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Das Tagesgericht

Gut aufgestellt.

(gh) - Im Krieg, auch ein Bürgerkrieg, wie er gerade herrscht, ist ein Krieg, bleibt die Sprache der Wahrheit zuerst auf der Strecke. Es wird gehetzt, gerasst und gehasst, dass das Volk, in dessen Namen Recht gesprochen werden soll im abgeschafften Deutschland, durch multikolore Völker ersetzt wird. Mit ihnen auch die Sprache. Diese entlarvt den Nazi bereits unter Freiheitsdichtern von 1813. Einer will den anderen nicht mehr verstehen, so dass nur eine radikale Sprachablösung heutiges Gestammel redlich bemühter Radebrecher auf den Weg zurück ins Gleisbett politisch korrekter Linien führen könnte. Weg mit Deutsch! In Baden-Württemberg können sie nichts mehr, Hochdeutsch schon immer nicht. Aber jeder beherrscht Gebabbel. Am besten  ist, niemand sagt mehr was. Denn "Pst!", Feind hört mit. Keiner ist des anderen Freund. Jeder liebt sich selbst als Nächsten. Vor allem, wenn er einer Religion angehört, die andere leben lässt, obwohl sie die Wahrheit der Mehrheit besitzt. Wer diese Wahrheit umdreht, wird das Verfallsdatum entdecken. Ist es abgelaufen, wird zum Beispiel aus beleidigender Geilheit respektable Hochachtung. Mit Verlaub, Frau Richterin, sie sind aber geil! Im Namen von Neusprech des Volkes. Im Mittelalter, zu dem gerade alle Wege zurückführen, bedeutete geil schon prächtig und fruchtbar. Danach war es was Unanständiges, bis es wieder als Angenehmes, Überdurchschnittliches jedes  Willkommen begrüßt. Wer nun die Deutungshoheit vor Gericht über Stammtische erstreitet und damit das Wort führt über allgemein sich ausbreitende Sprachlosigkeit, der wird sich rühmen, Hetzer aller Gehetzten zu sein im Krieg der Worte und Populisten. Größerer Lump im ganzen Land als der Denunziant ist der Schlagwörterich. Der hat die Ideologie der Mutti aus dem Fläschchen gesogen. Demagogie statt Demokratie. Sprachmissbrauch ist schlimmer als Heimweh nach dem Vaterland. Kein schöner Land in dieser Zeit, welches so die Muttersprache durch den Fleischwolf dreht, dass nicht einmal mehr die Knochen davonkommen, ohne als rechts und nazi Hunden vorgeworfen zu werden. Weder Faktenchecks noch Experten oder Berater werden es schaffen, Sprache aus dem Müll zu retten, welcher jeden Tag von Medien auf die Milchstraße geleert wird, wo sich dann alle Welt bedient, so dass in Politik, Polizei und Justiz zurückfindet, was als Fakes in die Tonne gehört. Zeitungen kennen ihren täglichen Weg zwischen Baum und Mehrlagig. Aber müssen andere ebenfalls beweisen, dass Schulschwänzen früher schon das wichtigste Fach war, und deshalb nur Irgendwasmitmedien oder ein Doktor Eisenbart in Geschwätzwissenschaften bleibt, es sei denn, es winken noch üppige Renten in Parlamenten. Das sind die Tafeln jener Bedauernswerten, die von der letzten in die erste Reihe versetzt werden meist gegen Volkeswillen, Hauptsache, das Verfallsdatum ist schön abgelaufen auf der Parteien Schinderliste. Gut aufgestellt fällt am schnellsten um und bleibt liegen.

In Lahr blüht was.

Erziehermangel
URTEILSPLATZ: Freie Träger brauchen Hilfe
Wer sein Kind in einer Einrichtung in freier Trägerschaft anmeldet, tut dies in der Regel sehr bewusst und nicht allein aufgrund räumlicher Nähe...
(Badische Zeitung. Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. Muss das aber auf Kosten anderer sein? Was ist dann daran noch frei? Auch eine "freie Schule" ist nicht frei, sondern wird größtenteils vom Steuerzahler finanziert. Der übernimmt auch Rechnungen von kirchlichen Einrichtungen. Freiheit, die sie meinen. Genausowenig ist ein "freier" Journalist frei, der ist abhängig von den unfreien.)

Eröffnung mit Humus, Avocado und einem Chanson
Michaela Dold hat am Samstag das Café "Süßes Löchle" auf dem Urteilsplatz als neue Pächterin übernommen. Es gratulierten Mitglieder des Freundeskreises, OB Wolfgang G. Müller sowie Veronika Rauch an der Gitarre....
(Lahrer Zeitung/Lahrer Anzeiger.  Einfalt in Vielfaltpapier.  Jubel, Trubel, Eierkuchen. Wie oft noch? Stadt der Löcher. Was ist daran süß?)

Ehemann aufgerutscht: 35-Jährige auf Schwimmbadrutsche verletzt
Seelbach (ots) - Nach einem Badeunfall auf der Familienrutsche im Seelbacher Schwimmbad musste eine 35 Jahre alte Frau am Freitag mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus gefahren werden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Ehemann der nun Verletzten gegen 13:30 Uhr beim gemeinsamen Rutschen mit den Beinen in den Rücken seiner Frau geprallt, wodurch diese verletzt wurde und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste.
(Polizeipräsidium Offenburg)

85-Jähriger stürzt mit Traktor in Bach: schwerverletzt
Achern (ots) - Am Samstag gegen 20:00 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle Ortenau bekannt, dass in der Straße Am Waldweg in Achern-Fautenbach ein Traktor in den Bach gestürzt und der Fahrer eingeklemmt sei.. Der 85-jährige Fahrer war.. mit seinem Traktor in den Bach gestürzt. Die eingesetzten Feuerwehren Achern und die Abteilung Fautenbach konnten den Fahrer bergen. Durch den Sturz wurde er schwerverletzt und musste in eine umliegende Klinik eingeliefert werden. Am Traktor entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Auf dem Bahnsteig: Inder schlägt mit Holzstock
Orschweier (ots) - Die Beamten der Bundespolizei wurde am Sonntagmorgen an den Bahnhof Orschweier gerufen. Am Bahnsteig war es gegen 10:30 Uhr nach einer längerfristigen vorausgegangenen Streitigkeit zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Ein 51-Jähriger hatte mutmaßlich mit einem aufgefundnen Holzstock einem 38-jährigen Kontrahenten einen Schlag verpasst. Verletzt wurde hierbei niemand. Dennoch erwartet den 51-jährigen Inder eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

GLUCKGLUCK
Kein Leitungswasser trinken in Neumühl, Kork und Odelshofen
Update 16 Uhr:
Laut der Kehler Feuerwehr wurde die Wasserleitung repariert und wieder geöffnet. Die Versorgung steht wieder komplett zur Verfügung.
Wegen eines größeren Rohrbruchs in der Zuleitung für alle drei Ortschaften ist die Versorgung mit Trinkwasser zurzeit unterbrochen. Die Reparaturarbeiten laufen. Wie lange diese dauern werden, ist im Moment nicht absehbar.
Update 13:55
Nachdem nach wie vor nur sehr wenig Wasser in Neumühl, Kork und Odelshofen ankommt, sollten die Einwohner die Wasserentnahme auf das Notwendigste beschränken, also zum Beispiel auf die Klospülung.
(Miba-Presse. Wie geht update im Internet? Wie Wasserverbrauch beschränken auf Klospülung?)

Mit Messer und Gabel Naturschutz betreiben
Naturpark-Brunch ein Schaufenster für regionale Produkte.
(Badische Zeitung. Wer sagt's Messerfachkräften?)

Auto durch gelöste Radkappe beschädigt
Hausach (ots) - Durch eine Radkappe, die sich von einem älteren, weißen Wohnmobil gelöst haben soll, wurde am Freitag gegen 13:50 Uhr ein schwarzer BMW beschädigt. Der 50-Jährige war mit seinem X3 auf der B 33 in Richtung Wolfach unterwegs, als ihm kurz vor dem Tunnel Hausach, bereits im zweispurigen Bereich, aus Richtung Wolfach ein Wohnmobil entgegen kam. Das Wohnmobil soll seitlich grüne Streifen gehabt haben. Der Autofahrer konnte der ihm entgegenrollenden Radkappe nach eigenen Angaben nicht mehr ausweichen. Am BMW entstand ein Schaden von circa 1.000 Euro.
(Polizeipräsidium Offenburg. Nach Wolfach führt keine B33.)

15 Fußballer durch Blitzschlag verletzt
Rosenfeld-Heiligenzimmern (ots) - Während eines Fußballtrainings kam es in Rosenfeld-Heiligenzimmern zu einem Blitzeinschlag, wodurch 15 Personen leicht verletzt wurden. Es war gegen 20.30 Uhr, als plötzlich ein Blitz in unmittelbarer Nähe des Sportgeländes von Rosenfeld-Heiligenzimmern einschlug. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort mehrere Personen des örtlichen Fußballvereins im Alter von 19 bis 48 Jahren zum Training auf. Sie wurden durch die Auswirkungen des Blitzeinschlages verletzt. Eine Person war hierbei kurzzeitig bewusstlos. Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot an der Unglücksstelle und kümmerte sich um die Verletzten. Diese wurden vorsorglich in umliegende Kliniken gebracht. Nach derzeitigem Stand dürfte es glücklicherweise zu keinen ernsthafteren Verletzungen gekommen sein.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Straßenräuber in Freiburg
Freiburg (ots) - Einen 41-jährigen Passanten beraubt haben zwei Männer am Mittwoch, gegen 20 Uhr im Bereich der Bushaltestelle "Königsberger Straße" in Freiburg-Kappel.Wie der Geschädigte der Polizei mitteilte, erzwangen die zwei Täter unter Anwendung körperlicher Gewalt die Herausgabe von Bargeld. Anschließend entfernten sich die zwei männlichen Täter fußläufig in unbekannte Richtung.Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:....Dem Geschädigten fiel bei beiden Tatverdächtigen zudem deren  osteuropäischer Akzent und das ungepflegte Erscheinungsbild auf...
(Polizeipräsidium Freiburg)

"Sexualdelikt zum Nachteil einer 27-jährigen Frau"
Kriminalpolizei fahndet nach drei Tatverdächtigen
Waldshut-Tiengen/Bad Säckingen - (ots) - Am Freitag, 09.08.2019, erstattete eine 27-jährige Frau bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts. Sie berichtete, am Abend des 08.08.2019, gegen 23.30 Uhr mit dem Zug von Bad Säckingen nach Waldshut gefahren zu sein. Im Zug sei sie von drei Männern zunächst bedrängt worden. Im weiteren Verlauf sei es zu sexuellen Übergriffen gekommen. Nach Ankunft des Zuges in Waldshut, kurz vor 24 Uhr, hätten alle Fahrgäste, auch das Opfer und die Tatverdächtigen, den Zug verlassen. Die Verdächtigen werden folgendermaßen beschrieben: 1. Person: Dunkelhäutiger junger Mann, ca. 18 - 20 Jahre alt, schlank, kurze dunkle lockige Haare, ca. 165 - 170 cm groß. Der junge Mann soll dunkle Kleidung getragen haben. 2. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, kurze dunkle, gelockte Haare, ca. 165 - 170 cm groß. Möglicherweise aus Bulgarien stammend. Er soll ein weißes T- Shirt getragen haben. 3. Person: Hellhäutiger junger Mann, ca. 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, ca. 165 - 170 cm groß. Er soll eine schwarze Base-Cap, mit dem Schild nach hinten, getragen haben. Die drei Männer seien auch vor dem Vorfall bereits durch laute Musik aufgefallen. Vermutlich hatten sie eine Bluetooth-Box dabei....
(Polizeipräsidium Freiburg)

Interview
"Die Grundidee der Volkshochschule ist fast unverändert"
Die Volkshochschulen in Deutschland feiern ihren 100. Geburtstag. Das Leitungsteam der Freiburger Volkshochschule blickt zu diesem Anlass auf die aktuellen Enticklungen rund um die VHS.
(Badische Zeitung. Sie sind immer die Stimme und Propaganda ihrer Herren, die das Geld der Bürger besorgen. Zur Zeit linksgrün.)

Freiburg: Naturschutzbeauftragte warnt vor Folgen von 340 Baumfällungen an Staudinger Gesamtschule und Keidel-Bad
Für die Staudinger-Gesamtschule und einen Parkplatz am Keidel-Bad müssen in Freiburg insgesamt 340 Bäume weichen. Eine Naturschutzbeauftragte warnt vor den langfristigen Folgen fürs Klima.
(Badische Zeitung. Früher hieß es Abrakadabra, heute sagen Zauberer und Zauberinnen "Klima" und hoffen, dass niemand in der Schule war und einen Bluff aufdeckt.)

Konstanzer Seenachtfest
40.000 Menschen nehmen Abschied vom Feuerwerk
Zehntausende Besucher, buntes Programm. Das Konstanzer Seenachtfest muss künftig möglicherweise ohne das traditionelle Feuerwerk auskommen. Die Stadt hat den Klimanotstand ausgerufen. Den letzten Auftritt am Samstagabend ließen sich etliche nicht nehmen.
(Stuttgarter Zeitung. 40 000 sind etliche? Zu heiß, gilt schon das Buscheinmaleins?)

Wohnungsmarkt in Ludwigsburg
Fast 1500 Menschen warten auf eine Wohnung
Ludwigsburg baut so viele Sozialwohnungen wie noch nie. In fünf Jahren sollen 500 neue Einheiten entstehen. Doch das lindert die Not kaum – 1500 Menschen stehen auf einer Warteliste.
(Stuttgarter Zeitung. Diesseits von Afrika?)

Erotik-Performance in Stuttgart
Im Alten Schloss erwacht die Wollust
Sie tragen Unterwäsche, singen von Liebe und Leid. Wenn das Landesmuseum geschlossen ist, erwachen nachts auf Sockeln und in Glasvitrinen sexuelle Fantasien. Den Umbau im Alten Schloss nutzen Künstler zur Performance.
(Stuttgarter Zeitung. Spießbürgerparty als Grünkunst?)

Königstraße in Stuttgart
Droht das Ende der Einkaufsmeile?
Auf der Königstraße verdrängen Büros und Gastronomie den Einzelhandel, der die hohen Mietpreise nicht mehr erwirtschaften kann. Auslöser ist auch, dass die Leute nicht mehr so viel einkaufen wie früher, sondern ihr Geld lieber für etwas anderes ausgeben.
(Stuttgarter Zeitung. Im Englischen ist "Being in Stuttgart" ein Synonym für Langeweile.)

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NACHLESE
Elektroautos
Der Schrott von morgen
Der Weg wird kein leichter sein
Von Holger Finn
...Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung seit Jahren alljährlich auf die Straße bringen,...Um die momentan noch mit fossilen Treibstoffen betriebenen 42 Millionen Autos, Transporter und Lkw nach und nach zu ersetzen, bräuchte es beim derzeitigen Tempo nicht einmal ganz 500 Jahre...Für 42 Millionen Neufahrzeuge mit Elektroantrieb werden 120 Millionen Tonnen Stahl, 40 Millionen Tonnen Aluminium und 2,1 Millionen Tonnen Lithium benötigt. Beim Stahl sind das nur drei komplette deutsche Jahresproduktionen, wenn für diese Zeitspanne nichts anderes aus Stahl gebaut wird. Beim Lithium werden hingegen schon mehr als 50 derzeitige Jahresproduktionen benötigt, um die ehrgeizigen deutschen Klimaziele zu erreichen. Da Deutschland selbst nur über sehr geringe und bisher nicht einmal erschlossene Lithium-Vorkommen verfügt, könnte es eng werden. In Europa erst recht: Um alle 250 Millionen Fahrzeuge, die in der EU zugelassen sind, durch elektrisch angetriebene Pkw, Transporter und Lkw zu ersetzen, wären 12,5 Millionen Tonnen Lithium nötig. Die Produktion der nächsten 250 Jahre...Der aktuelle Stromverbrauch von rund 530 Terawattstunden stiege durch den Bedarf der E-Fahrzeuge um etwa ein Drittel auf 700 Terawattstunden. Um die Lücke vegan, ökologisch und kohlendioxidfrei zu füllen, bräuchte es um die 17.000 neue Windräder, die aufzubauen allerdings erst einmal rund 50 Millionen Tonnen Stahl erfordern würde. Dadurch entständen etwa 70 Millionen Tonnen Kohlendioxid....
<<<<<<<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Politplatschquatsch“.
(eigentümlich frei. Spinner am Morgen und am Abend.)
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CDU und Klimaschutz
Die Grüne Null, die schaffen wir!
Vom Öko-Auto bis zur Smart City: Deutschland kann in der Klimapolitik sehr wohl noch "die Kurve kriegen", schreiben Annegret Kramp-Karrenbauer und Andreas Jung in ihrem Gastbeitrag. Hier skizzieren sie die Klimapolitik der CDU.
(welt.de. Diese Nullen nimmt der CDU niemand! Zwei Juristen wissen Bescheid.)

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CDU-WITZE DES DES TAGES
Kampf gegen Klimawandel
CDU-Vize Armin Laschet fordert "Baumprämie": "Er ist der wichtigste Klimaschützer"
NRW-Ministerpräsident Laschet fordert jetzt einen schnelleren Kohleausstieg und eine deutsche Klima-Außenpolitik. Eine „Baumprämie“ soll außerdem an Gemeinden und Privatpersonen gezahlt werden, die Wälder aufforsten. Finanziert werden sollen seine Pläne durch die geplante CO2-Bepreisung.
(focus.de. Da wächst kein Gras mehr! Sollte nicht vorher jeder Deutsche die Baumschule besuchen und lernen, dass Bäume ohne Co2 nicht leben können, aber politische Nachtwandler gefährlicher sind als Klimawandel?)
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Merz meint
Auch der gute Zweck heiligt keine neuen Schulden
Selbstverständlich mussvielögetanwerden, umden CO2-Ausstoß zu reduzieren. Aber recfhtfertigt derKlimaschutz wirklich neben neuen Steuern aucvh neue Schulden? Warum die aus Politik und Wissenschaft zu vernehmenden Forderungen unverhältnismäßig sind.
Friedrich Merz (CDU) schreibt jede Woche in WELT AM SONNTAG
(welt.de. Mäßig.Noch ein ahnungsloser Jurist als Klimanachtwandler.)

Sprachkenntnisse
Das Deutsch vieler Azubis lässt Ausbilder schaudern
Gute Deutschkenntnisse gelten den Unternehmern als zentrale Voraussetzung für eine Lehre. Aber nicht nur bei Flüchtlingen und jungen Menschen aus dem Ausland beklagen sie Mängel. Auch viele Schulabgänger können sich kaum adäquat artikulieren.
(welt.de. Nicht nur der Azubis, siehe oben. Können sie wenigstens bellen?)

NATO-Land Deutschland im August 2019
Eine Klatsche nach der anderen
Von Josef Kraus
Gibt es noch einen sicherheitspolitischen Konsens in dieser postheroischen, postpatriotischen, gequält und zugleich stolz pazifizierten Gesellschaft? Es steht nicht gut um Deutschlands sicherheitspolitische Lage – binnenpolitisch und außenpolitisch nicht. Man kann diese Lage euphemistisch mit dem Begriff „Herausforderung“ ummänteln. Tatsächlich ist es eine Klatsche nach der anderen, die Deutschland samt seiner Bundeswehr selbst innerhalb weniger Tage kassiert. Nachfolgend ein Wochen-Kaleidoskop. 1. Keiner der 53 „Tiger“-Hubschrauber“ fliegt mehr...2. Über hundert russische Kriegsschiffe vor der Kieler Bucht, Rügen und Fehmarn...3. USA wollen Tausende an US-Soldaten aus Deutschland abziehen...4. Und dann noch eine zugespitzte Berateraffäre...
(Tichys Einblick. Kein Problem, Deutschland gibt es nicht mehr.)

Migration
Zahl der Asylbewerber in der EU steigt wieder an
Im ersten Halbjahr haben rund 305.000 Migranten einen Erstantrag auf Asyl in der EU gestellt – ein Zehntel mehr als von Januar bis Ende Juni 2018. Deutschland ist wieder mit großem Abstand das wichtigste Zielland für Asylbewerber.
(welt-de. Lügenpresse. Sie wissen nicht, was sie schreiben. "Migranten" als "Asylbewerber", in Wirklichkeit sind es illegale mutmaßlich strafrechtlich relevante Immigranten.)

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DAS WORT DES TAGES
Blick nach China sollte heilsam sein
Grün ist auch ein Rot: Die Klimajugend gibt sich cool und pflegt den Sozialismus – ein Blick nach China sollte heilsam sein
Bei den Klimaprotesten geht es um Umweltschutz, aber auch um Systemkritik. Radikale Linke, die die Demonstrationen gerne entern, wollen den «Kapitalismus versenken», um das Klima zu retten. Dumm nur, dass das Land mit dem gegenwärtig höchsten CO2-Ausstoss der Welt fest im Griff einer leninistischen Kaderpartei ist...Nichts sei schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen, heisst es wahlweise bei Luther oder Goethe. Dass sich dieses Bonmot in unserem Alltag laufend bestätigt, ist wohl damit zu erklären, dass wir seit Jahrzehnten am Wohlstand leiden. Es geht uns gut...Es ist kein Wunder, dass auf diese Art von Verdruss ein Liebäugeln mit einem gesellschaftlichen Gegenentwurf folgt. Dies trifft nicht zuletzt auf die sogenannte Klimajugend zu. «Wir wollen eine Welt, in der wir wieder besser leben können», rapportiert eine junge Demonstrantin in die Fernsehkamera. Dabei sieht sie gar nicht so aus, als führte sie ein schlechtes Leben...
(Neue Zürcher Zeitung, Claudia Wirz, freie Journalistin und Autorin)
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Thilo Schneider
Neulich im Mittelalter
Wo kommen eigentlich all diese albernen Mittelaltermärkte her? Ertragen wir unsere eigene Epoche nicht mehr? Eigentlich sollte jeder einmal in die Vergangenheit abtauchen. Und dann wiederkommen und froh und dankbar für das Leben in dieser unserer Zeit sein. Es ist heute besser als damals. Und es gibt Toilettenpapier.
(achgut.com. Und warum ist täglich Kindergeburtstag mit Uroma und Uropa in Freilichtmuseen unter Anleitung von Volkserzieherinnen der Landkreise?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Fahrgemeinschaft zum Weltuntergang
Ein Globus im Kühlergrill kündete im alten Ford 12 M vom Geist der Zeit und der hieß: Die Welt steht uns offen und die Zukunft wird wunderbar. Die Zeiten haben sich geändert. Heute dräut überall der Weltuntergang. Der alte Ford ist das richtige Gefährt, um sich auf die Suche nach dem Ende der Welt zu machen. Mit an Bord: Al Gore, Prinz Charles, Hans-Joachim Schellnhuber und Luisa Neubauer.
(achgut.com. CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP nicht vergessen! AfD steht auch schon auf dem Trittbrett.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 32 – Die Grünen schaffen das!
Von Stephan Paetow
Klima-Greta macht den Donald und beschimpft die Presse, die SPD plant die Selbstauflösung in einer grünen SED. Uns hingegen gefällt der American Way of „Klimaschutz”. Man muss es ja nicht übertreiben und den grünen Winfried in Ketten vor den Richterstuhl bringen lassen....Historiker könnten sogar von der Ironie der Geschichte sprechen, wenn der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann tatsächlich von denselben Geistern in Haft genommen würde, die er mit geschaffen hat.Das Pamphlet, mit dem der Spaß beginnen könnte, hängt jedenfalls schon mal an der Wand, oder – wie man es heute macht – es steht auf der Website der „Deutschen Umwelthilfe“, der Jakobinerfraktion der Grünen Bewegung:...Nun gehen auch die „Klimakinder“ aufeinander los. Während die Schüler in die Ferien geflogen sind, übernimmt so lange eine „antikapitalistische Plattform“. „Aktivisten“ wollen sich mit dem linksextremen Bündnis „Ende Gelände“ zusammen tun, andere solidarisieren sich mit den französischen Gelbwesten, obwohl die doch gegen höhere Spritpreise auf die Straße gehen und nicht für besseres Klima. Wieder andere Linksaktivisten wollen die hübsche Studentin Luisa loswerden, denn sie sind „gegen Personenkult und Autoritäten“, die nicht von der Partei („Grüne“? „Linke“?) autorisiert wurden....
(Tichys Einblick. Irrsinn ist links und übt früh.)

Negativzinsen und Umverteilung
Bis zur finalen Systemkrise
Gelddrucken, Negativzinsen und Umverteilung sind Überlebensbedingung für das mißlungene Euro-Experiment. Die Deutschen werden sich noch wundern, wie hoch der Preis für den Euro ausfallen wird.
(Junge Freiheit. Auch die BRD ist nur ein missglücktes Experiment.)

Nach CSU-Vorstoß
Bald soll das deutschlandweite Plastiktüten-Verbot kommen
Bisher ist es dem Handel überlassen, ob er Plastiktüten anbietet oder nicht. Das soll sich jetzt ändern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze will ein Verbot von Plastiktüten in Angriff nehmen.
(focus.de. Deutschland hat ein Problem: seine unwissenden Politiker. Werden an den obergrenz6enlosen Grenzen nun überall Mauern aufgerichtet,die bis in den Weltraum reichen? Denn wer die deutsche Welt retten will, muss jeden Kontakt zur übrigen Welt verbieten.)

Zugewanderter Judenhass: Verbale und körperliche Gewalt nimmt zu
Die Luft wird dünner für Juden in Deutschland
Von EUGEN PRINZ
Obwohl der Autor als Nachkriegskind die in der NS-Zeit an Juden verübten Gräueltaten nur aus dem Geschichtsunterricht und einer Besichtigung der KZ-Gedenkstätte in Dachau kennt, hätte er es niemals für möglich gehalten, dass Juden hierzulande jemals wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen. Wenn es ein Land gibt, in dem der Staat und die Gesellschaft alles dafür tun müssen, jüdischen Mitbürgern das Gefühl der Geborgenheit in der Gemeinschaft zu geben, dann ist das Deutschland. Der eine oder andere Leser mag bei diesen Zeilen die Augen verdrehen und sich denken: „Jetzt fängt der auch noch an, irgendwann muss es doch mal gut sein“.
Beschimpfungen gegen Juden am Flughafen Berlin-Tegel
Nein! Gut ist gar nichts, wenn es allmählich wieder losgeht und Juden hierzulande aufgrund ihrer Abstammung und ihres Glaubens ohne Scham wieder öffentlich angegangen werden. Allerdings scheint es, als wäre dieser neue Judenhass hauptsächlich der Änderung unserer Bevölkerungsstruktur geschuldet. Mehr dazu später. Der jüngste judenfeindliche Vorfall hat sich am Flughafen Berlin-Tegel zugetragen. Eine Alltagssituation, wie sie jeden Tag an den Check-In-Schaltern vorkommt: Ein 50-jähriger Fluggast wollte am Samstag gegen 8.40 Uhr seinen gebuchten Flug nach Menorca antreten. Beim Einchecken wurde festgestellt, dass sein Koffer zu schwer war. Es entwickelte sich eine Diskussion mit der Mitarbeiterin am Schalter, weil der Fluggast nicht bereit war, für das Übergepäck zu bezahlen.Die Flughafenmitarbeiterin, offenbar eine Dame mit arabischem Migrationshintergrund, ließ in dieser Situation jedoch alle Professionalität vermissen und begann, den Fluggast in englischer und arabischer Sprache antisemitisch zu beschimpfen. Nach BILD-Informationen soll das Wort „Jude“ gefallen sein. Zudem wurde der Passagier vom Flug ausgeschlossen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Hoffentlich ohne „Moslem-Beißhemmung“ und mit der selben gebührenden Härte wie bei Biodeutschen.
Zuwanderung in den Judenhass
Das eben geschilderte Vorkommnis ist kein Einzelfall. Mit steigendem Anteil der moslemischen Bevölkerung in Deutschland steigt auch die Zahl der judenfeindlichen Übergriffe. Da wird einem jüdischen Schüler in Berlin von einem arabischen Mädchen gesagt, dass Hitler ein guter Mann gewesen sei, weil der Juden getötet hat; ebenfalls in Berlin muss sich ein Israeli von einem Syrer mit einem Gürtel schlagen lassen, weil er eine Kippa trägt und es ist ausgerechnet die Bundeshauptstadt, wo Palästinenser eine israelische Fahnen verbrennen. Im April 2017 attackierte ein Araber einen Israeli auf offener Straße, im Juli 2018 schlugen zehn Syrer im Park einen Juden zusammen, beides ebenfalls mitten in Berlin. Zudem gibt es in Berlin Stadtteile, in die man sich als Jude nicht mit einer Kippa auf dem Kopf wagen darf. In München sollen kürzlich ein Rabbiner und seine beiden Söhne von einem Unbekannten und einer Marokkanerin beleidigt und angespuckt worden sein. Die Ermittlungen laufen noch. Es ist eine Tatsache, dass Judenhass unter Moslems weit verbreitet ist. Die geschichtlichen Hintergründe sollen hier nicht beleuchtet werden, es genügt, dass es so ist. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass wohl die wenigsten moslemischen Migranten, die einen deutschen Pass bekommen, damit auch die moralische Verantwortung für den Massenmord an Juden im Dritten Reich übernehmen. Umso leichter ist es für manche Menschen mit moslemischen Migrationshintergrund, hierzulande ihren Judenhass genauso ungehemmt auszuleben, wie sie es in ihrer Heimat getan haben. Bisher bleibt es in Deutschland überwiegend bei verbaler Gewalt, man muss jedoch kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass mit einem steigenden Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung die verbale Gewalt zunehmend auch in körperliche Gewalt umschlagen wird, weil man sich stärker fühlt und das Territorialverhalten wächst.
Viele Juden sind „alte Deutsche“
Die meisten jüdischen Familien sind seit vielen Generationen in Deutschland fest verwurzelt. Hunderttausend deutsche Soldaten jüdischen Glaubens zogen begeistert für Volk und Vaterland in den Ersten Weltkrieg. Nicht wenige davon wurden hoch dekoriert. Israel ist für die „alten“ Deutschen jüdischen Glaubens ein fremdes Land und viele Juden aus Russland haben Deutschland und nicht Israel als ihre Heimat gewählt, was angesichts unserer Vergangenheit ein großes Vertrauensgeschenk ist. Die wollen nicht weg. Deutschland ist – noch – ein wunderbares Land! Aber jetzt droht den Deutschen jüdischen Glaubens die Gefahr, Stück für Stück ein weiteres Mal ihre Heimat zu verlieren. Allerdings nicht nur ihnen, sondern auch den indigenen Deutschen christlichen Glaubens. Schon deshalb müssen wir als Deutsche zusammenstehen. Für Moslems, die jüdisches Leben in Deutschland nicht akzeptieren, ist hier kein Platz. Der Autor freut sich darüber, dass es die Jüdische Bundesvereinigung in der AfD gibt und er hofft, dass auch der Zentralrat der Juden in Deutschland bald seine Haltung zur AfD überdenkt. Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei, die dieses Problem deutlich anspricht.
(pi-news.net)

„Bestürzende Zahlen“
Windindustrie verliert in einem Jahr Zehntausende Arbeitsplätze
Die Windkraftbranche hat im Jahr 2017 insgesamt 26.000 Stellen abgebaut. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion hervor, wie WELT AM SONNTAG berichtet. Demnach nahm die Bruttobeschäftigung im Bereich Windenergie an Land von 133.800 Personen im Jahre 2016 bis Ende 2017 auf 112.100 ab. Die Beschäftigtenzahl im Bereich Offshore-Windkraft sank von 27.200 Personen auf 23.000.
(welt.de. Luft raus, die nie drin war.)

Gefährlich erfolgreich
Die neuen deutschen Ober-Grünen sind keine Kinder, sondern kindisch
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Nichts wärmt die Herzen der Gutgläubigen mehr als die neue Generation der grünen Vorzeigepersonen, denen die Boshaftigkeit und Bissigkeit ihrer Vorgänger so ganz und gar abgeht...Nein, Kinder sind mit diesen Grünen nicht an der Macht oder kurz davor, sondern Kindische, unfassbar Kindische. Kindische, die sie sich selbst unausweichlich für die einzig ernsthaften Erwachsenen halten. Nicht die Bösen sind das wirkliche Problem, nicht die Dummen oder vornehmer: die Unintelligenten, sondern die Naiven oder, wie man bei mir daheim sagt, die Dummgscheiten.Das genau macht diese Generation von grünen Vorzeigepersonen so gefährlich erfolgreich. Sie selbst sind immun gegen jede Spur von Selbsterkenntnis. Davor bewahrt sie ihre kindische Selbstverliebtheit, die sie bis ins mittlere und höhere Alter beibehalten können, weil sie keiner Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, die sie dem Test des wirklichen Lebens aussetzen würde...
(Tichys Einblick. Dummheit hat viele Parteinamen. Sie wird auch von Dummen gewählt.)

Zoff um den Soli
FDP-Chef Lindner droht Finanzminister Scholz mit Verfassungsklage
FDP-Chef Christian Lindner hat Olaf Scholz im "Handelsblatt" mit einer Verfassungsklage gedroht für den Fall, dass der Solidaritätszuschlag nicht komplett abgeschafft wird. Der Finanzminister hatte zuvor einen Gesetzentwurf an die Ressorts weitergeleitet, demzufolge 90 Prozent der Soli-Zahler von der Abgabe befreit werden würden. "Der Solidaritätszuschlag ist ab 2020 verfassungswidrig. Der Finanzminister muss deshalb mindestens einen Pfad aufzeigen, wie die ehemals befristete Ergänzungsabgabe für alle und komplett entfällt", sagte Lindner dem "Handelsblatt". Andernfalls würden "tausende Steuerzahler und die FDP bis Karlsruhe klagen. Die fiskalischen Risiken werden dann von Jahr zu Jahr wachsen." Lindner brachte stattdessen eine "Rückabwicklung" des Baukindergelds ins Spiel, um den Haushalt an anderer Stelle zu entlasten...
(focus.de. Oh Gott, oh Gott, immer an der Realität vorbei. Jeden Tag werden Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen durch eine Bundeskanzlerin und ihre Kamarilla, und das stört den "oppositionellen" Lindner nicht. Sitzt er im "Handesblatt" statt im Bundestag?)

Die Übermenschen bedrohen Europa
EU: Deutschland bekommt von Italien die Rechnung
Von Redaktion
Nach Großbritannien ist es Italien, das sich von Europa und insbesondere von der deutschen Politik abwendet: Romantische Vorstellungen und nüchterne Realität prallen aufeinander. In Italien geht Innenminister Matteo Salvini gegen Schleuser auf dem Mittelmeer vor. Es sind deutsche NGOs mit Rückendeckung von Außenminister Heiko Maas und Bundespräsident Frank­Walter Steinmeier, denen er das Anlanden von Migranten verbieten will – es sei denn, Deutschland garantiert Übernahme und Unterhalt: Ein Deal, in dem Italien das Ja seiner Bevölkerung und Deutschland die Rechnung in der Hand hält. Und Deutschland zahlt...Es sind Absetzbewegungen von einem vereinten Europa, welches in Berliner Sonntagsreden beschworen wird, während es bereits zerbröselt...
<<<<<<<<<<<<Den ganzen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 09-2019 von Tichys Einblick >>>
(Tichys Einblick. Ein Irrenhaus genügt.)

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