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Das Tagesgericht

Nicht die Sonne, aber die Sonnenblume schickt eine Rechnung.

(gh) - Ja, liest er denn keine Zeitung? Reitet lieber auf Donauwellen? Der Premiumwegspaziergänger aus Tuttlingen, der mal meldete, für Baden-Württemberg zu brennen und gelöscht wurde, begnügt sich nun mit sowas: "Land setzt auf Fußfesseln - Justizminister Wolf hofft auf abschreckende Wirkung - Seit Anfang August haben zwölf Gefängnisse im Land insgesamt 18 Fußfesseln. Zum Einsatz kommen sollen die Geräte laut Justizministerium jedoch nur bei Erwachsenen, die im geschlossenen Strafvollzug ihre Haft verbüßen oder danach zur Sicherheitsverwahrung untergebracht sind. Laut einem Sprecher von Justizminister Guido Wolf (CDU) sollen die Fußfesseln auch immer bei Gewalt- und Sexualstraftätern eingesetzt werden". Fußfesseln haben in Frankreich Moslems nicht daran gehindert, in einer Kirche einem alten Priester die Kehle durchzuschneiden. Was will da eine Schreiberin sagen, die mal mit dem heutigen Mehrfachminister China bereiste als er noch nicht wusste, was  sein Trostpreis nach verlorener Wahl sein wird? Liest sie denn auch keine Zeitung? "Sie brauchen einen Facharzt, oder dürfen Verwandte besuchen: Wenn Straftäter ein Gefängnis verlassen, werden sie von Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalt (JVA) begleitet. Bei einem Zehntel dieser sogenannten Ausführungen soll künftig auch eine elektronische Fußfessel zum Einsatz kommen". Die Realität sieht anders aus. Ein verurteilter Mörder,  hat einen Laden überfallen und eine Angestellte getötet, läuft als Freiburger Gefängnisinsasse frei herum und kam jüngst nicht mehr nach Hause, sondern nahm eine Auszeit. Erst einige Tage später war er wieder da. Warum fragt hierzu niemand den Justiz-, Wander- und Europaminister? Und da wäre auch noch der Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin. Vorher wurde der spätere Attentäter unter wohl ominösen Gründen aus dem Ravensburger Gefängnis freigelassen. Das ist Praxis und nicht Theorie und wäre ein Thema für Journalist*innen. An denen herrscht angeblich kein Mangel, die machen sogar am geheiligten Sonntag Montagszeitungen, obwohl es keine Nachrichten zu geben scheint. Fachkräftemangel herrscht dagegen ganz woanders: "Klempner verzweifelt gesucht". Wetten, die könnten auch Zeitung statt Altbackenes aufzuwärmen oder Absurdes aus dem Sommerloch zu fischen?  Wer will das wissen oder gar lesen? Als Dreingabe dann noch das: "Interesse an Segnung homosexueller Paare überschaubar - In der evangelischen Landeskirche gibt es diese Möglichkeit bisher nur in rund 100 Gemeinden", die Katholiken bieten mehr: "Auszeit im Namen Gottes - Einige Klöster in Deutschland bieten jetzt ein 'Freiwilliges Ordensjahr' an - Das Angebot stößt auf großes Interesse bei Menschen, die sich neu orientieren wollen". Eine Umweltministerin und eine Verteidigungsministerin dagegen sind völlig orientierungslos: "Plastiktütenverbot kommt" und "Abwrackprämie für Ölheizungen gefordert". Deutschland ist eine Insel, ab sofort sind die Grenzen dicht. Keine französische oder österreichische Tüte kommt mehr ins Land! Frauen können aber, wenn sie wollen, auch was ganz anderes: "Exklusives Konzert für unsere treuen Kunden - täglich 4x2 Karten für Anita & Alexandra Hofmann im Medienhaus Ravensburg zu gewinnen!" Singen mit der größten Zeitung im Land. Nach ihm dagegen kräht keine Fußfessel mehr: "Männer erschlagen geschützten Auerhahn - Zwei Männer sollen in Titisee-Neustadt einen Auerhahn erschlagen haben und sind deswegen von einer aufgebrachten Menge angegriffen, verprügelt und mit Bier übergossen worden. Zuvor hatten die 20 und 22 Jahre alten und angetrunkenen mutmaßlichen Täter das Tier auf dem Rückweg von einem Fest mit einer Flasche erschlagen.." Wenn das kein Fall für einen Doppelminister ist! "Beide Männer sagen hingegen aus, der Auerhahn habe sie bedroht; sie hätten sich lediglich verteidigt". Was ist los auf dem Schwarzwälder Kontinent? Ein Fall für den Europaminister. Aua!

Was ist das, es hängt an einem Baum im Nationalpark? Ein Bild von einem Auerhahn.  Das bedroht niemand. Echte Auerhähne dagegen laufen im Schwarzwald Gefahr, von Männern in Notwehr mit Bierflaschen erschlagen zu werden. 

Die Heiligen Messen finden künftig zu anderen Zeiten statt
Die neue Gottesdienstordnung der Kirchengemeinde "An der Schutter" tritt zum 1. Oktober in Kraft. Handlungsbedarf bestand, weil nur drei Pfarrer zur Verfügung stehen.
(Badische Zeitung. Jesus als Jude und Rabbiner hat sie nicht vermisst.)

Ein Prosit auf die Freundschaft
450 Zuschauer erleben in der Sulzberghalle einen badisch-schwäbischen Comedyabend mit Hansy Vogt und dem Duo Dui do on de Sell...Initiator für die badisch-schwäbische Produktion war die SWEG mit ihrem Geschäftsführer Johannes Müller...
(Badische Zeitung. Schlimmer geht immer, wenn "Kabarett" zu inflationärem Ulk wird. Mit dem Landesbus da? Badener sind auch Schwaben. Sollte sich langsam herumgesprochen haben.)

"Ein besonderer Mensch, der die Stadt prägte"
Gut 100 Menschen sind am Dienstagvormittag zur Trauerfeier für Alfons Nowak gekommen. Lahrs bekanntester Obdachloser, den alle in der Stadt einfach Alfons nannten, war am 14. Mai beim Lahrer Bahnhof von einem Zug erfasst worden.
(Lahrer Zeitung. Geht's noch? Ist das aktuell? Sind das die Menschen, die Lahr prägen? Gute Nacht!)

Bislang hat die Stadt den Kauf von 2 Lastenrädern finanziell gefördert
Die Lastenrad-Offensive rollt langsam an. Seit März können Kaufprämien bei der Stadt beantragt werden. Fünf Bescheide wurden seitdem ausgestellt, zwei Räder wurden gekauft. Die Stadt sieht Potenzial.
(Badische Zeitung. Was für ein Quark! Mit Bezahlschranke. Ein jeder fahre des anderen Last.)

Kehls OB will stärker eigene Akzente setzen
Die Tram fährt, das Kulturhaus wird bald eingeweiht, in Schneeflären wird gebaut, die Kreuzmatt-Sanierung läuft, der An-, Um- und Neubau der Kitas ist gut vorangekommen: Als Toni Vetrano vor gut fünf Jahren sein Amt als OB von Kehl antrat, waren diese Projekte vom Gemeinderat bereits beschlossen oder begonnen. Jetzt möchte Vetrano mehr eigene Akzente setzen. Künftige Leuchtturmprojekte sind für ihn unter anderem die Bebauung des Zollhofareals, der Bau eines Kombi-Bads und der soziale Wohnungsbau an der Iringheimer Straße und der Vogesenallee....
(Kehler Zeitung. Die Akzente setzt der Gemeinderat, die Verwaltung hat sie auszuführen. Wer von Leuchttürmen schwätzt, leuchtet nicht,  sondern blinkt nur.)

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Was nützen Grundgesetz und Strafgesetze?
Syrer mit falschem Ausweis
Kehl (ots) - Mit einem gefälschten deutschen Personalausweis reiste vergangene Nacht ein 25-Jähriger Syrer in einem Fernreisebus von Frankreich nach Deutschland ein. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei im Stadtgebiet Kehl wies er sich mit dem falschen Dokument gegenüber den Beamten aus. In der polizeilichen Vernehmung gab er an, den falschen Ausweis in Griechenland gekauft zu haben, um damit über Italien und Frankreich nach Deutschland zu reisen. Der 25-Jährige äußerte ein Asylgesuch und wurde nach Abschluss der Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet. Das Falsifikat wurde sichergestellt.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)
Syrer mit falschem Ausweis
Rheinmünster (ots) - Samstagmittag haben Beamte des Bundespolizeireviers am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach London, ein Missbrauch von Ausweispapieren aufgedeckt. Bei der Kontrolle zeigte die Personen den Beamten einen gültigen biometrischen englischen Reisepass. Beim Abgleich des Reisepassbildes mit der vorstelligen Person wurde festgestellt, dass es sich hierbei nicht um die selbe Person handelt. Das Dokument wurde sichergestellt. Der 44-jährige Syrer stellte einen Asylantrag und wurde an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Vergessene Erinnerungstafel in einer Stuttgarter Unterführung.

Stellungnahmen bis 25. September möglich
Das steht im Entwurf des neuen Luftreinhalteplans für Stuttgart
Seit heute liegt der Entwurf des neuen Luftreinhalteplans für Stuttgart zur Einsicht aus. Mit Maßnahmen wie flächendeckend Tempo 40 in der Innenstadt zielt er ganz unverblümt auf weniger Autoverkehr.
(swr.de. Die spinnen, die Stuttgarter. Wann schaffen sie den VfB und den Landtag ab? Dort wird noch geatmet.)

Bundespolizei stoppt Fahrkartenautomaten-Aufbrecherbande - Zwei Türken verhaftet
Böblingen (ots) - Beamten der Bundespolizei gelang es in der Nacht vom 8. auf den 9. August 2019, mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die sich auf das Aufbrechen von Fahrkartenautomaten spezialisiert hatten, in Freiburg und Emmendingen festzunehmen. Die beiden festgenommenen türkischen Staatsangehörigen stehen im Verdacht, seit Februar 2019 in über 60 Fällen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn AG mittels Werkzeug aufgebrochen und daraus Bargeld entwendet zu haben. In einigen Fällen mussten die aus dem Großraum Freiburg stammenden Männer ihre Tat abbrechen, bevor sie an das Diebesgut gelangen konnten. Die Tatorte befinden sich überwiegend in kleineren Bahnhöfen entlang der Rheintalschiene in Baden-Württemberg, einige aber auch im Raum Hannover.Der Wert des erlangten Diebesgutes dürfte sich auf rund 60.000 Euro belaufen, der Sachschaden wird vorläufig auf über 500.000 Euro beziffert. Aufgrund der mutmaßlichen Gefährlichkeit der Täter erfolgte die Festnahme durch Spezialkräfte der Bundespolizei. Bei einem der Männer konnte eine Bewaffnung nicht ausgeschlossen werden. Im Anschluss durchsuchten Bundespolizisten drei Wohnungen in Freiburg und im Elztal. Hierbei konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Die 37-jährigen mutmaßlichen Täter wurden am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
(Bundespolizeidirektion Stuttgart)

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NACHLESE
Anstieg um 11 Milliarden Euro:
Deutschlands Schulden steigen wieder
Deutschland hat im ersten Halbjahr 2019 wieder mehr Schulden gemacht...Insgesamt lag der Schuldenstand zum 30. Juni bei rund 1081 Milliarden Euro...FDP-Haushälter Otto Fricke begründete den steigenden Schuldenstand allerdings auch mit der Asylrücklage, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise gebildet worden war. Haushaltsüberschüsse waren in den vergangenen Jahren in diese Rücklage geflossen. Tatsächlich hatte die Bundesregierung mit dem Geld aber Schulden getilgt. Da die Rücklage jetzt genutzt werden soll, müssten neue Kredite aufgenommen werden...
(rp-online.de. Maultaschenpolitik. Die Steuerzahler lassen sich berauben wie noch nie, und alles geht an die Dritte Welt, die auserkoren war, die deutschen Renten zu erarbeiten. Volksbescheißerle.)
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So hatte sich die 62-jährige Schweizerin ihren Abschied vom Schuldienst nicht vorgestellt
Lehrerin von 14-jährigem syrischen Sittenwächter windelweich geprügelt
Von EUGEN PRINZ
Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte. Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.
Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof
Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus. Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum. Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.
Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige
Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging. Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle… Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“ außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger. Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.
Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen
Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich? Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten? Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.
(pi-news.net)

Landau, Koblenz, Mainz und Trier - Immer mehr Städte rufen den Klimanotstand aus: Was das konkret bedeutet
Rund 50 Orte in Deutschland haben bereits den sogenannten Klimanotstand ausgerufen, weitere wollen folgen. Der Akt an sich ist rein symbolisch und hat keine rechtlichen Konsequenzen. Dennoch soll sich einiges ändern in deutschen Städten und Kommunen
(focus.de.Hirnloses kostet kein Hirn, Dummheit ist unendlich zu haben. Deutschland wieder mal allein über alles auf der Welt.)

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DAS WORT DES TAGES
Und solange wir keinen vernünftigen Preis für CO2 haben, wird der Hochofen der Zukunft nicht in Duisburg, Salzgitter oder Eisenhüttenstadt gebaut. Und solange zittert die Stahlbranche, zittern Tausende Beschäftigte, ob sie wettbewerbsfähig bleiben. Wir brauchen die Entkopplung des Wohlstands von fossilen Rohstoffen, das beginnt mit dem Kohleausstieg, geht aber weiter zu jeder fossilen Produktion.
(Annalena Baerbock, kindische Grünen-Vorsitzende, ein Kobold, der Strom in der Leitung speichert und fossil produziert.)
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Weltweiter Preisanstieg befürchtet
80 Prozent der Bestände bedroht: Bananenseuche Tropical Race 4 befällt Lateinamerika
(focus.de.Da trifft es sich gut, dass in Europa gerade neue Bananenrepubliken entstehen.)

SPD-Politiker Ahrens
„Es ist unseriös, alle AfD-Wähler als Nazis zu bezeichnen“
Alexander Ahrens will mit Simone Lange für den SPD-Vorsitz kandidieren. In der Migrationspolitik kritisiert Bautzens Oberbürgermeister seine Partei.
(welt.de. Es gibt halt auch Ausnahmen, so wie nicht alle "spd"-Wähler Kommunisten sind?)

Chaim Noll
Die Konrad Adenauer Stiftung schaltet gleich
Kürzlich gab die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) den Auftakt, mich wegen kritischer Äußerungen zur Politik der Bundesregierung nicht mehr einzuladen, sogar wieder auszuladen. Das hat Staub aufgewirbelt bis nach Amerika und Israel, Medien wie die „Jerusalem-Post“ griffen die Affäre auf. Jetzt folgt die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) mit ähnlichen Methoden. So geht Totalisierung der Demokratie.
(achgut.com. Totale Demokratie. Es gabe auch mal eine deutsche demokratische Republik. Demokratie ist immer das, was jemand meint, wenn Meinungsfreiheit abgeschafft ist.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Warum ich Deutsch lernte
Video. Ein junger CDU-Politiker hat vorgeschlagen, Kinder, die nicht richtig deutsch sprechen, sollten vorher darin geschult werden, damit sie dem Unterricht überhaupt folgen können. Deshalb wird er jetzt als fremdenfeindlich beschimpft. Dabei hat er einfach recht. Ich weiß wovon ich rede. Als ich als Kind von Polen nach Wien kam, bezahlten meine Eltern erstmal eine Deutsch-Lehrerin. Das Ergebnis sehen sie.
(achgut.com. Sonst wüsste er ja nicht, dass Deutschland ein Irrenhaus ist.)

Rüdiger Stobbe
Stickstoffdioxid – War da was? Ja, grober Unfug mit Folgen
Lange nichts vom Stickstoffdioxid gehört. Es werden bereits die nächsten Säue durchs Dorf getrieben, vom Fliegen bis zum Fleischverzehr. Das ist praktisch, weil so niemand merkt, wie absurd die Stickoxid-Debatte samt der „politisch“ festgelegten Grenzwerte tatsächlich ist. Hier eine Zusammenfassung für die Chronik des ewigen Irrsinns...Es gab bei den weit über 4,5 Millionen Messungen insgesamt in Deutschland 32 (zweiunddreißig) Überschreitungen der 200 µg. Dabei wurden an keiner Messstelle die erlaubten18 mal erreicht. Spitzenreiter ist die Messstelle Stuttgart Neckartor, die an 11 von 8.760 Stunden, die ein Jahr den Stundenmessgrenzwert 200 µg NO2/m3 Luft überschritten hat. Damit liegt sogar Stuttgart noch im grünen Bereich der NO2-Wirklichkeit. Nun sind die NO2 Werte bereits seit Jahrzehnten im Sinkflug. Auch 2008, als die neuen Grenzwerte NO2 festgelegt wurden, war abzusehen, dass der real zu messende Stundengrenzwert mehr und mehr eingehalten würde. Deshalb sind die Hexenmeister der Grenzwertfindung auf ein sicheres Procedere gekommen, um die Luft – obwohl mittlerweile in ganz Deutschland extrem sauber – dennoch als giftig und schädlich für Mensch und Tier erscheinen zu lassen...
(achgut.com. Grenzwerte sind grenzwertig, aber im Weltraum der Dummheit unendlich bzw. obergrenzenlos.)

Video des EU-Abgeordneten der AfD
Nicolaus Fest zu Hitzefrei im Kopf und Rassismus überall!
Worüber reden die Deutschen? Über die alarmierende Staatsverschuldung, den wahnwitzigen Anleihenkauf der EZB, den dramatischen Einbruch beim Export? Nein! Dass Volkswagen 37.000 Mitarbeiter abbauen will, die Deutsche Bank 18.000, BASF, Ford und Thyssen-Krupp je 6000, Bayer 4500, Siemens 2700. Auch nicht! Das Geschäftsklima kühlt massiv ab. Aber Thema ist das andere Klima, das meteorologische. Mancher Deutscher betrachtet inzwischen Temperaturen über 25 Grad im August als Apokalypse. Den Wintereinbruch in deutschen Bilanzen fühlt er nicht. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Populismus
Papst Franziskus fordert „Europa zuerst“
Papst Franziskus hat im Kampf gegen Populisten ein „Europa zuerst“-Bekenntnis gefordert. Das Denken müsse sein: „Erst kommt Europa, dann kommt jeder einzelne“, sagte Franziskus. Der einzelne sei wichtig, aber Europa zähle mehr, stellte er klar. Die Menschen dürften nie vergessen: „Das Ganze ist größer als seine Teile.“
(Junge Freiheit. Mehr Papapopulismus geht nicht. Und das von einer Ideologie, die sich "allumfassend, total, universell" nennt.)

Hessens Ministerpräsident Bouffier wirft AfD Rechtsextremismus vor
AfD: Wohlverhalten bringt nur Tritte ein
Von ROBERT ANDERS
Ausgerechnet Volker Bouffier, der langjährige „Scharfmacher“ der hessischen CDU, jetzt Landesvater von grünen Gnaden, wirft der AfD in einem aktuellen Zeitungsinterview in der FAZ vom 13. August vor, zur Gewalt in der politischen Auseinandersetzung beizutragen. Und ausgerechnet den Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof und empörte Reaktionen auf dieses Geschehen aus AfD-Kreisen führt er auch als „Beweis“ für diese hetzerische Behauptung an. Dabei wären weder sein Vorgänger als Ministerpräsident in Hessen, Roland Koch, noch Bouffier in diesem Amt, hätten sie nicht 1999 mit ihrer (berechtigten!) Kampagne gegen die von der damaligen rot-grünen Bundesregierung geplante Reform des deutschen Staatsbürgerrechts die SPD aus der Macht in Hessen verdrängt. Diese Kampagne wurde damals in linken und linksliberalen Kreisen als ausländerfeindlich und rassistisch gegeißelt. Das hat aber seinerzeit weder Koch noch Bouffier gestört, sondern ihnen großen politischen und persönlichen Nutzen gebracht.  Der große Verlierer der letzten hessischen Landtagswahlen will sich natürlich nicht mehr daran erinnern, welcher Tatsache er seine politische Karriere bis an die Spitze der Landesregierung in entscheidendem Maße verdankt. Denn jetzt muss er nicht mehr den weiter schwindenden Wählern seiner Partei gefällig sein, sondern seinem grünem Koalitionspartner sowie den Meinungsmachern und Gesinnungspolizisten. Und selbstverständlich will er die Partei, die ihm und der CDU so viele Stimmen gekostet hat, diffamieren und vernichten. Darüber viele Worte zu verlieren lohnte kaum, wären nicht seine Äußerungen ein rücksichtsloser Fußtritt gegen die AfD in Hessen, die sich geradezu selbstquälerisch um Wohlverhalten übt und besonders eifrig von „radikalen“ Tendenzen in der eigenen Partei abzugrenzen bemüht ist. Doch auszahlen tut sich das offenbar überhaupt nicht. Weder Bouffier noch irgendein anderes wichtiges Mitglied des politischen Kartells denkt nämlich daran, solches Wohlverhalten in irgendeiner Weise zu honorieren. Bouffier hat vielmehr noch einmal deutlich gemacht: Wer politisch gegen ihn und seinesgleichen offensiv kämpft, bekommt Prügel, teilt aber auch aus. Wer sich versteckt und bei jeder Gelegenheit von eigenen Parteifreunden distanziert, um irgendwann einmal koalitionsfähig zu werden, bekommt zur „Belohnung“ nur doppelte Prügel und verächtliche Fußtritte dazu! Darüber nachzudenken lohnt sicher.
(pi-news.net)

Fake-Nuss der Woche
Der ARD-Chefredakteur biegt Geschichte zugunsten der Linkspartei zurecht
Von Alexander Wendt
ARD-Becker irrt oder täuscht. Wer die Linkspartei als die mehrfach umbenannte SED bezeichnet, äußert sich nicht polemisch, sondern benennt historische Fakten.Der ARD-Chefredakteur Rainald Becker konterte per Twitter den BILD-Politikredakteur Ralf Schuler, der die Linkspartei als „SED-Erben“ apostrophierte. Der ARD-Manager schrieb: „Wer nach 30 Jahren Einheit Die Linke immer noch als ‚SED-Erben’ bezeichnet, hat nichts verstanden und gelernt.“ Die Formulierung „SED-Erben“ ist relativ mild – ein Erbe ist nicht identisch mit dem Erblasser. In Wirklichkeit existiert eine juristisch durchgehende Linie von der DDR-Staatspartei SED zur heutigen Linkspartei... An Eides Statt erklärte damals der Linkspartei-Bundesschatzmeister Karl Holluba: „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“...Beckers Insinuation, die Formulierung „SED-Erben“ sei unkorrekt, weil die Linkspartei nach 30 Jahren mit der SED nichts mehr zu tun hätte, läuft auf eine Geschichtsfälschung hinaus.
(Tichys Einblick. Sind manche Medien, sogar staatliche, Fälscherwerkstätten?)

Regierungs-Airbus defekt:
Zum vierten Mal binnen drei Monaten muss der Bundesaußenminister Verspätungen wegen einer Flugzeugpanne der Flugbereitschaft hinnehmen.
(faz.net. Einen Scheiß muss er, den erwartet nicht einmal hier jemand, oder?)

Seenotretter erringt juristischen Erfolg gegen Salvini
In der Konfrontation mit Italiens Innenminister Matteo Salvini hat die deutsche Seenotrettungsorganisation Mission Lifeline einen juristischen Erfolg errungen. Das Landgericht Frankfurt am Main habe am Montag auf Antrag des Mission-Lifeline-Besatzungsmitglieds Friedhold Ulonska eine einstweilige Verfügung gegen den italienischen Vize-Regierungschef Salvini erlassen, wie die Organisation in Dresden mitteilte. Demnach darf Salvini nicht mehr Fotos von Ulonska im Internet veröffentlichen.
(welt.de. Wie bitte? Stehen fremde Regierungen vor deutschen Landgerichten? Die sollen sich erst einmal um tägliche Verfassungsbrüche in Deutschland kümmern. Wo gibt's  Seenot? Auf dem Mond im Meer der Ruhe?)

Deutsche Medien berichten „neutral“ über Terror-Täter Muhammad
Muslimische Macheten-Attacke in London – Polizist schwer verletzt
Von JEFF WINSTON
Es gibt sie noch, die wahren Superhelden: Als der Londoner Polizist Stuart Outten, 28, in der Nacht zum heiligen Freitag in Leyton im Nordosten Londons bei einer Routine-Verkehrskontrolle den dunkelhäutigen Fahrer eines verdächtigen weißen Lieferwagens kurz vor Mitternacht nach einer kurzen Verfolgungsjagd kontrollieren wollte, fühlte sich dieser diskriminiert. Folglich stieg der Fahrer, Muhammad Rodwan, 56 aus dem Fahrzeug und hackte nach einer verbalen Auseinandersetzung mit seiner Machete vier Mal brutal auf den Kopf und dann weiter auf den Körper des überraschten Bobbys ein. Schwer verletzt konnte der couragierte Cop Stuart Outten als letzte Amtshandlung noch geistesgegenwärtig seinen 50.000-Volt Taser gegen den islamischen afrikanischstämmigen Aggressor aktivieren, bevor er schwerst verletzt zusammenbrach.
Englische Medien: „The hardest bobby in Britain“
Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Kurioserweise wurde nach dem brutalen Macheten-Mordversuch durch den 56-jährigen Muhammad – einem Mitglied „der Religion des Friedens“ – auch die Freundin des Polizisten an den Tatort gerufen. Die 20-jährige Polizistin musste dann geschockt feststellen, dass ausgerechnet ihr Verlobter Stuart Outten das Opfer des „Macheten-Maniacs“ (Englische Medien) war. Premierminister Boris Johnson sprach dem schwerst verletzten Polizisten sein Mitgefühl aus. „Mir zeigt dies auch, dass es von elementarer Bedeutung ist, in die Polizei zu investieren. Deshalb werden wir 20.000 zusätzliche Beamte einstellen, und den Polizisten die rechtliche Ausstattung geben, um Messerkriminalität und andere Gewalttaten in Angriff zu nehmen“, sagte Johnson in einem Interview mit der BBC.
Deutsche Medien: Mann attackiert Polizisten – kein Terror
Der „Focus“ und ALLE anderen deutschen Linksmedien berichten täterneutral, wie üblich – man möchte ja den Lesern keine weiteren Gründe für den überraschenden EU-Austritt liefern. Hier die Meldung von „Focus“ unter der Rubrik Panorama: „Mann attackiert Polizisten bei Verkehrskontrolle - Mit einer Machete hat ein Mann in London mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt. Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Er habe unter anderem Verletzungen am Kopf und an der Hand erlitten. Man gehe nicht von einer Terrorattacke aus, teilte Scotland Yard weiter mit. Das Opfer und sein Kollege hatten gegen Mitternacht versucht, einen Lieferwagen anzuhalten. Der Fahrer raste zunächst davon, wurde aber von dem Polizeifahrzeug verfolgt. Als der Mann aus dem Lieferwagen ausstieg, schlug er mit der Machete zu. Der verletzte Polizist konnte sich wehren, bis sein Kollege den Täter festnahm. Dieser soll zwischen 50 und 60 Jahren alt sein. Angriffe mit Messern haben in Großbritannien stark zugenommen“. Hervorhebungen in der politisch korrekten dpa-Meldung durch PI-NEWS – die meisten Mainstream-Medien verzichteten gleich auf einen Bericht über die weitere brutale Macheten-Attacke in London. Sein Mut brachte Stuart Outten sogleich die Bezeichnung „The hardest bobby in Britain“ ein; als ihn ein zuhilfe eilender Passant auf das Blutbad und den abgetrennten Daumen hinwies, entgegnete der Cop: ‘Oh, yeah.’ In Deutschland hingegen würden sich Umvolkungssüchtige Politiker und Medien zunächst ernste Sorgen über das 56-jährige Macheten-Menschengeschenk machen,...
(pi-news.net)

Landtagswahl
Grüne fordern Klimanotstand für Brandenburg
Brandenburgs Grüne haben sich dafür ausgesprochen, den Klimanotstand über das Bundesland zu verhängen. Die Forderung ist Teil eines Beschlusses, mit dem die Partei in die heiße Phase des Landtagswahlkampfs startet. Darin werben die Grünen auch für die Aufnahme von Mittelmeerflüchtlingen.
(Junge Freiheit. Sind Hütchenspiele in der Politik erlaubt? Psychischer Ausnahmezustand oder nur Bildungskatastrophe?)

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