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Das Tagesgericht

Stimmt! Diese Prophezeiung ist wahr geworden. Nirgendwo mehr ein Licht oder eine Leuchte.

(gh) - "Die Ernteschlacht hat begonnen". So titelte früher in der DDR die Staatsjournaille. In der DDR 2.0 feiert der Reichsnährstand trotz seiner zu vernachlässigen Unbedeutung im Bruttoinlandsprodukt alle vier Jahreszeiten wieder fröhliche Graswurzelmeldungen von der grünen Wiese. "Trockenheit verdirbt Maisernte in der Ortenau - Keine Rekorde, aber auch keine Katastrophen – die Verantwortlichen sprechen derzeit im Zwischenfazit von einer mittelmäßigen Ernte im Ortenaukreis. Beeren- und Getreideernte sind schon abgeschlossen - doch ein Sorgenkind steht noch auf den Feldern". Ja, hat denn der Maiswurzelbohrer gar nicht gebohrt? Immer noch grüne Monotonie im Tal und auf der Höh'. Der Klimawandel, der Schlingel, ist schuld. Beten und Grüne wählen, dann hilft der Herrmann auch aufs Fahrrad. Fällt es mal um, dann gibt es für und gegen alles "Kräuter der Region - Blutwurz lässt die Wunden heilen... Dieses Mal widmet sich die Expertin Brigitte Walde-Frankenberger dem Blutwurz. Als Schnaps gehörte er zur Grundausstattung der bäuerlichen Apotheke". Prost! Dann trugen m/w/div. die Englein fort. Nicht direkt in den Himmel, auch nicht in die Kirche oder Moschee, sondern, - hat sich jeder auch gut angeschnallt? "Angebot des Landratsamts - Training für Migrantinnen: Kultur besser verstehen lernen - Das Landratsamt hat ein interkulturelles Training für Frauen, die in der Anschlussunterbringung wohnen, veranstaltet. Dabei ging es unter anderem darum, wie Kinder besser integriert werden können". Halleluja! Oder Allahu Akbar? Wer nun meint, das Land stehe schon auf der Kippe, täuscht sich. Es ist schon einen Schritt weiter mit Glockengeläut und grünem Gockel: "Zigarettenkippen sammeln: 'Fill the Bottle'-Aktion in Kehl - Kippen sammeln, Foto posten, Umwelt schützen: Darum geht es in dem aus Frankreich stammenden Instagram-Trend 'Fill the Bottle'. Das Diakonische Werk Kehl lädt für Mittwoch, 14. August, zu solch einer Aktion in den Rosengarten ein". Ein alter längst vergessener Brauch feiert gebückte Urstände. Nach dem letzten Krieg wurden bereits Kippen gesammelt - und weitergeraucht. Wer wirft denn etwas weg. Nichts darf verkommen. In Lahr wird währenddessen ein Kino geschont, Massenversammlungen im Freien waren schon immer eine Spezialität in Endzeiten. "Lahrer Filmnächte unter freiem Himmel am Urteilsplatz - Der Lahrer Urteilsplatz verwandelt sich von Donnerstag, 15. bis 18. August, in eine Freiluft-Kinokulisse. Gezeigt wird der Zeichentrickfilm 'Der König der Löwen', die Filmkomödie 'Der Vorname', das Filmdrama 'Bohemian Rapsodie' und die Komödie 'Monsieur Claude 2'". Eine Stadt als Freiluftmuseum. Haben die Lahrer was gegen Dächer, gibt's da einen Schaden? Etwa durch Seebeben? "Priestermangel hat Folgen". Das wird's sein! "Der katholischen Kirche gehen die Priester aus, und die Auswirkungen bekommt auch die Gemeinde 'An der Schutter' zu spüren. Ab dem 1. Oktober wird es hier weniger Gottesdienste geben". Hat sich Gott schon beschwert? Immerhin ist er erster Bürger Lahrs. Warum brauchen die da noch einen Oberbürgermeister, wenn sie schon einen Herrn und Meister haben? In ihrer Rückwärtsberufung auf die Römer wird's ihnen wie Paulus gehen, der war noch, was sie gerne wären, da sie ihre Geschichte vergessen haben. Viel Geschrei hat Folgen, weshalb sich der OB-Wahlkampf auf leisen Socken durch die Stadt schleicht: "Als sie aber schrien und die Kleider abwarfen und Staub in die Luft schleuderten, befahl der Oberste, ihn ins Lager zu bringen, und sagte, man solle ihn mit Geißelhieben ausforschen, damit er erfahre, um welcher Ursache willen sie so gegen ihn schrien. Als sie ihn aber für die Riemen ausgestreckt hatten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dastand: Ist es euch erlaubt, einen Menschen, der Römer ist, zu geißeln, und zwar unverurteilt? Als es aber der Hauptmann hörte, ging er hin und meldete dem Obersten und sprach: Was hast du vor zu tun? Denn dieser Mensch ist ein Römer. Der Oberste aber kam herbei und sprach zu ihm: Sage mir, bist du ein Römer? Er aber sprach: Ja. Und der Oberste antwortete: Ich habe für eine große Summe dieses Bürgerrecht erworben. Paulus sprach: Ich aber bin sogar darin geboren. Sogleich nun ließen die, welche ihn ausforschen sollten, von ihm ab; aber auch der Oberste fürchtete sich, als er erfuhr, dass er ein Römer sei und weil er ihn gebunden hatte". Das ist eine andere, eine Apostelgeschichte 22, wie mag die Lahrer ausgehen? Mit einem Römerglas und was drin. Wasser sagt der Prediger im Klimawahn, alles ist Wasser. Denn der Mais ist gekommen und sitzt auf dem Trockenen. Wie mag es aber ihnen gehen: "Die Badische Zeitung hat Lahr jetzt mehr als 10.000 Fans". Nix verstehn. Gibt's das auch auf Deutsch?

Klimaschutz mit Umweltministerin Svenja Schulze
Auf Einladung von SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner spricht SPD-Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu den aktuellen klimapolitischen Herausforderungen auf dem Lahrer Sonnenplatz am Donnerstag, 15. August, 10.45 Uhr. Bürgermeister Guido Schöneboom wird darlegen, wie Kommunen für mehr Klimaschutz sorgen können. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, es besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Schulze, Fechner und Schöneboom.
(Badische Zeitung. Hohoho! Wann fliegt sie zum Mars? Mit dem Studium von Geschwätzwissenschaften wie Politik und Germanistik versteht sie sicher davon genauso viel, oder? Wer verrät ihr, was Klima ist?)

Der Schützenverein lässt es zum 90. Geburtstag krachen
800 Jahre Schweighausen und 90 Jahre Schützenverein Schutterbund waren am Wochenende Grund für ein Fest auf dem Schweighausener Schulhof. Höhepunkt war der Aufzug der Schützen mit Kanonen und Böllern.
(Badische Zeitung. Wer holt das weggeballerte Klima ins grüne Tal zurück?)

Lkw gegen Güterzug - Schwarzwaldbahn blockiert
Auf dem beschrankten Bahnübergang bei Gutach sind am Mittwochvormittag ein Güterzug und ein Lkw zusammengestoßen. Hierbei entgleiste die Rangierlok des Zuges. Die Strecke der Schwarzwaldbahn wurde dadurch über Stunden blockiert.

Verkehr in Baden-Württemberg
Forderung nach Maut für alle: Grüne dafür, FDP und CDU dagegen
Der Gemeindetag Baden-Württemberg hat mit seiner Forderung nach einer generellen Maut für Autofahrer eine politische Diskussion angestoßen. Die ersten Reaktionen fallen unterschiedlich aus.
(swr.de. Der Irrsinn geht weiter. Wie viele Milliarden werden den Autofahrern im Jahr geraubt? Und was passiert damit? Die Straßen sind vom Geld der Steuerzahler gebaut. Linksgrüne sind schlimmer als die Raubritter.)

Initiative "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg
Grünes Licht für Bienen-Volksbegehren
Das Volksbegehren für stärkeren Artenschutz in Baden-Württemberg ist laut Innenministerium zulässig. Eine Volksabstimmung rückt damit näher. Das baden-württembergische Volksbegehren "Rettet die Bienen" ist verfassungskonform. Das teilte das Innenministerium den Initiatoren des Volksbegehrens am Mittwoch in einem Schreiben mit. Damit nimmt das Anliegen der Initiatoren die nächste Hürde.
(swr.de. Unendliche Dummheit und Hysterie. Bienen und Imkern geht es gut. Nix kapiert. Bienenstich.)

Temperaturen um 20 Grad und Regen
Wird es dieses Jahr nochmal Sommer im Südwesten?
(swr.de. Klimaerwärmung zu kalt?)

Bestätigung durch Rechtsanwaltskammer Freiburg
Mutmaßlicher Tatbeteiligter im Mordfall Haid ist Rechtsanwalt
Bei dem verhafteten Tatverdächtigen im Mordfall Haid in Freiburg handelt es sich um einen 39-jährigen Rechtsanwalt. Das hat die Rechtsanwaltskammer Freiburg bestätigt.Er soll seine Kanzlei für Strafrecht in der Freiburger Innenstadt haben. Dem Mann werden Verstöße gegen das Waffengesetz, Geldwäsche und Beteiligung an einem Tötungsdelikt vorgeworfen.
(swr.de. Falsches Milieu?)

Unfall in Gutach
Lkw mit Zug zusammengestoßen - Strecke gesperrt
Auf der Bahnstrecke zwischen Gutach und Hausach im Kinzigtal im Ortenaukreis ist am Mittwochvormittag ein Zug mit einem Lkw kollidiert. Verletzt wurde laut Polizei niemand.Zeugen zufolge soll der Lkw auf die Schienen gefahren sein, als das rote Licht der Signalanlage bereits leuchtete. Demnach ging die Schranke kurz hinter dem Führerhaus nieder und krachte in den Auflieger. Passanten hätten dem Fahrer zugerufen, er solle das Fahrzeug verlassen. Kurz nachdem er sich gerettet hatte, fuhr die Lok des Güterzuges in den Lkw hinein. Die Lok sprang dabei teilweise aus den Schienen.
(swr.de. Erdkunde 6! Das Gutachtal ist nicht das Kinzigtal.)

Der blaue Brief
Von Josef-Otto Freudenreich
Seit elf Jahren amtiert Joachim Dorfs als Chefredakteur der "Stuttgarter Zeitung". Im Gewerbe munkelt man, dass er das Dutzend nicht voll kriegen wird. Jetzt berichtet der Branchendienst "dossier B", die neuen SWMH-Herren in München wollten ihn loshaben. Aus Kostengründen....Als Vertreter der Marktwirtschaft in ungetrübt neoliberaler Form, wusste der Diplomvolkswirt vom Jahrgang 1964, dass Heuern und Feuern zum Geschäft gehörten, dass er Anpassungsleistungen zu erbringen hatte, je nach Gemütslage derer, die regierten. Insofern wird ihn auch die Nachricht aus München nicht überraschen, wo "dossier B" seinen Sitz hat, ein für gewöhnlich gut unterrichteter Branchendienst. Herausgeber Peter Carl schreibt, Dorfs habe sich dem Vernehmen nach "auf die Suche nach einer neuen Aufgabe" gemacht, möglicherweise nicht allein aus eigenem Antrieb, sondern als Folge des Spardiktats der Südwestdeutschen Medienholding SWMH, die einen teuren Chefredakteur zur Findung eines neuen Jobs ermuntere...Dorfs war 2008 vom "Handelsblatt" gekommen, zeitgleich mit Richard Rebmann, dem gefürchteten Geschäftsführer der SWMH aus Oberndorf. Während der Schwarzwälder verkündete, keinen Stein auf dem anderen zu lassen, schob der gebürtige Essener schon mal die Kiesel, sprich das Personal hin und her, um die verlangten ersten Millionen einzusparen.... In diese Zeit fiel auch das Bild mit den toten Bäumen, deren Bedrucken es nicht mehr lohnte. Dorfs bemühte es, wenn ein paar Altvordere wieder einmal für die Nachhaltigkeit des Wortes plädierten und nicht einsehen wollten, dass die Zukunft digital, schnell und volatil ist. Und vor allem nicht verschnarcht....
(kontextwochenzeitung. Chefredakteure sind heute nur noch Hutstangenwächter, mit Schreiben und Journalismus machen sie sich meist nur noch lächerlich.)

Online second
Von Wolfgang Messner und Markus Wiegand
Auch bei der "Süddeutschen Zeitung" kracht es hinter den Kulissen. In der Chefredaktion ist der Richtungsstreit zwischen Print und Digital offen ausgebrochen. Erstaunlich ist, dass das gedruckte Wort noch eine Mehrheit hat. Im Kern des Streits geht es darum, wie und vor allem in welchem Tempo die SZ die Transformation von Print zu Digital angehen will und kann? Gibt es weiter ein Primat der gedruckten Zeitung, die immer noch den überragenden Teil der Erlöse von 300 Millionen Euro beisteuert, oder setzt man jetzt aufs Digitale, das hohe Wachstumsraten vorweisen kann? Die Beantwortung der Frage wird von den Protagonisten in der Chefredaktion seit Monaten ausgefochten: Kurt Kister (62) und Wolfgang Krach (55) stehen für Print, Julia Bönisch (39) fürs Digitale. Ihr Debattenbeitrag in der Mai-Ausgabe des Branchenmagazins "Journalist" brachte das Fass zum Überlaufen. Viele Redakteure nehmen ihr übel, dass sie ohne Not die Trennung von Redaktion und Verlag in Frage gestellt hat, die im SZ-Redaktionsstatut von 1971, so etwas wie dem Grundgesetz des Blattes, zwingend vorgeschrieben ist. "Wir müssen uns von gewohnten Hierarchien und linearen Top-Down-Strukturen verabschieden, ebenso wie von der strikten Trennung in Redaktion und Verlag. Um in einer Zeitung ein funktionierendes Podcast-Team aufzubauen, müssen wir Journalisten uns von Anfang an mit Kollegen aus der IT und der Vermarktung an einen Tisch setzen", formulierte sie forsch in ihrem Beitrag...In den vergangenen drei Jahren sind die Werbeerlöse um rund 22 Millionen Euro gesunken. In der Branche geht man davon aus, dass sich in Zukunft der Niedergang im Anzeigengeschäft eher beschleunigen wird. Die dort anfallenden Verluste müssen im Vertrieb oder durch neue Geschäftsfelder aufgefangen werden. Sonst drohen weitere empfindliche Sparrunden. Allein zur Print GmbH zählen in Verlag und Redaktion knapp über 1.000 Mitarbeiter; davon sind rund 450 Redaktionsmitglieder. Etwa 420 davon sind festangestellt. Die Digital-Gesellschaft kommt auf rund 250 Mitarbeiter, etwa die Hälfte in der Redaktion und auf Technik und Verlag verteilt. Der Redaktionsetat von mehr als 60 Millionen Euro ist vermutlich der höchste in Deutschland. Mittelfristig ist unsicher, wie der große Aufwand bei bröckelnden Erlösen finanziert werden soll, räumen Verlagsquellen ein....<<<<<<<<<Der Beitrag ist eine gekürzte Fassung der Titelgeschichte im Branchenmagazin "Kress Pro", Ausgabe 6/2019.
(kontextwochenzeitung. Wo gibt es denn noch Trennung von Redaktion und Verlag? Nirgendwo im unfreien Journalismus.)

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NACHLESE
Reichstagsgebäude
Ein Graben, der unsere technologische Rückständigkeit symbolisiert
Henryk  M. Broder
Vor dem Reichstagsgebäude soll eine "neue Sicherheitszone" entstehen, ein zweieinhalb Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben. Was für eine mittelalterliche Verteidigungsstrategie! Vor was soll dieser "Westwall" schützen? Vor Terroristen auf Pferden?
(welt.de. Passt scho zu Merkels Appell "Deutschland mit dem Islam zurück ins Mittelalter".)
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Kriminalitätsanstieg und islamische Terrorgefahr
„Sicherheitsrisiko Islam“: Ex-Polizist warnt vor „Gangster Jihad“
Der Ex-Polizist und Autor Stefan Schubert sieht im Islam eine existentielle Gefahr für Deutschland. Längst sei in den Großstädten eine gefährliche Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und einer islamischen Radikalisierung entstanden. Befeuert werde diese Entwicklung nicht zuletzt durch die Grenzöffnung 2015, die zu einen sprunghaften Anstieg der Straftaten durch einreisende moslemische Männer geführt habe. In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ will er die Gefahren für westliche Gesellschaften aufzeigen. Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat kürzlich gewarnt, die Gewalt von Migranten habe mit dem Islam zu tun. Das ist auch die These Ihres neuen Buches „Sicherheitsrisiko Islam“, welche Belege haben Sie hierfür? Stefan Schubert: Schon allein die BKA-Statistiken der vergangenen Jahre sprechen dafür, daß der Islam maßgeblich zur Kriminalitätsentwicklung im Land beigetragen hat. Die aktuellen Straftaten belegen diese These: der Kölner Sex-Mob, die Kriminalität der Araber-Clans, die Mädchenmorde, die Verbrechenswelle – laut BKA von über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge –, die Okkupierung des öffentlichen Raumes durch gewalttätige Migrantengruppen, Krawalle in Freibädern, Bahnhöfen und während Stadtfesten wie in Saarlouis, Terroranschläge wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, in Ansbach, Hamburg und Würzburg, Messermörder wie in Chemnitz, Hetzjagden durch Asylbewerber im bayerischen Amberg und brutale Gewalttaten im öffentlichen Raum wie der Stuttgarter Schwert-Mord. Bei der Mehrzahl dieser Taten stoßen wir auf denselben Modus Operandi....Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um muslimische Männer und bei den Opfern beinahe ausnahmslos um Einheimische....
(Junge Freiheit. Geht es Deutschland mit oder ohne diese Straftaten besser? Hat jemand ein Interesse daran, dass diese hier stattfinden?)

Brennende Autos als „Klimaterror“?
Nächtliche Feuerhölle in Frankfurter Stadtteil Bockenheim
Von WOLFGANG HÜBNER
In der Nacht zum Dienstag sind in einer Straße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim sieben Autos vorsätzlich in Flammen gesetzt und völlig zerstört worden. Häuser wurden beschädigt, zwei Anwohner wurden wegen Rauchgas-Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei lässt verlauten, bislang keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund für das Geschehen zu haben. Soweit der offizielle Sachstand. Es bedarf keiner ausgeprägten Fantasie, um die Brandattacke in Zusammenhang mit angekündigten linksextremen Aktionen gegen die demnächst stattfindende „Internationale Automobil Ausstellung“ (IAA) in Frankfurt zu bringen. Und es bedarf ebenso keiner Fantasie, um die neuerlichen Autoverbrennungen in Frankfurt auch im Zusammenhang mit der immer militanter geführten Klima-Diskussion zu verstehen. Ob dem so ist, wird sich übrigens kaum verlässlich feststellen lassen, weil auch schon zahlreiche frühere Brandattacken auf Autos in Frankfurt nicht aufgeklärt werden konnten. Festgestellt werden muss: Solche Anschläge tragen die Handschrift jener Kreise, die mit krimineller Energie und Unbedenklichkeit auch und gerade die Klima-Diskussion für ihre extremistischen Ziele nutzen wollen. Und Tatsache ist auch, dass gerade in Frankfurt Linksextremisten in der sogenannten „Fridays for Future“ (FFF)-Bewegung kräftig mitmischen. Das wird sich in den nächsten Wochen bei weiteren Aktionen von FFF noch deutlicher als in der Vergangenheit zeigen. Die Radikalisierung von FFF ist alles andere als eine Überraschung, sondern vielmehr die logische Folge der verantwortungslosen Umarmungs- und Zurückweichtaktik von Staat und „Zivilgesellschaft“ gegenüber FFF. Diese Bewegung muss das folgerichtig geradezu als Ermunterung ansehen, ihre Aktionen nicht nur auszubreiten, sondern immer weiter zuzuspitzen. In Frankfurt finden militante Kräfte besonders gute Bedingungen, weil weder die Verantwortlichen in der Stadtpolitik noch in Polizei und Justiz bislang bereit sind, dem wirkungsvoll entgegen zu wirken. Deshalb sind die nächsten brennenden Autos nur eine Frage der Zeit. Und nicht zu vergessen: Nach den Autos können auch Menschen brennen! Bei dem Anschlag in Frankfurt wurden jedenfalls mögliche Menschenopfer nicht gescheut.
(pi-news.net)

Dieter Prokop
Der große Welt-Luftballon
Die „Rettet-die-Welt“-Hysterie hat zwei Dimensionen: Einmal die der Vision. Dabei geht es um die Herstellung einer ökologisch besten aller Welten von gleichsam göttlicher Idealität. Das hat die unschöne Folge, dass die heutigen Weltbaumeister sich als Jüngstes Gericht aufführen. Die zweite Dimension ist die der Propaganda. Sie macht den Sündern ein schlechtes Gewissen und erfindet dafür Steuern....Hysterisch ist die „Rettet-die-Welt“-Bewegung, weil sie auf das, was den Menschen Sorgen macht, Weltuntergangs-Szenarien draufsetzt und, statt sich um konkrete Fälle und Lösungen zu kümmern, alle Menschen zu „Sündern“ macht und als Lösung die innerliche „Bekehrung“ aller „Umweltsünder“ durch einen politisch korrekten Lifestyle propagiert – und durch eine „Erlöserin“. Das hat etwas Pfäffisches. Auch die Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker, die das alles toll finden, denken vor allem an eins: an Strafen für „Sünder“. Dieses quasi-religiös Strafsüchtige impliziert etwas, was Demokraten nicht akzeptieren können: Unterwerfung....
(achgut.com. Veitstanz in den Köpfen, dort ist viel Platz dafür.)

Alle sind bald wieder gleich.

Deutsche Wirtschaft schrumpft
Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal gesunken
Der deutschen Wirtschaft geht zunehmend die Puste aus. Im zweiten Quartal sinkt die Wirtschaftsleistung. Auch die Aussichten für die kommenden Monate haben sich eingetrübt...Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht aktuell aber keine Notwendigkeit für Konjunkturpakete. Zwar gehe die Wirtschaft in eine 'schwierigere Phase', hatte die CDU-Politikerin am Dienstag bei einem Leserforum der 'Ostsee-Zeitung' gesagt. Merkel warnte aber davor, die wirtschaftliche Lage schlecht zu reden. 'Wir werden situationsgerecht agieren'"...
(focus.de. Wenn nichts mehr hilft, kommt Franz Josef Strauß mit einem Milliardenkredit, gell? Woher soll eine DDR-Physikerin wissen, dass Wirtschaften auch ohne Murksismus von Lenin und Stalin geht?)
Stille Übernahme: Deutschlands wertvollste Firmen geraten in ausländische Hände
Die Deutsche Bank ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Die Deutschland AG wird in aller Stille, aber mit hohem Tempo umgebaut. Derweil politisch die großen Debatten um den Begriff der Nation kreisen und in der AfD völkisch gesinnte Aktivisten nach der Macht greifen, erlebt die Wirtschaft erneut eine heftige Welle der Globalisierung. Das Nationale und Ständische verdampft.
(focus.de. Die Treuhand hat eine Kanzlerin.)

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DAS WORT DES TAGES
Zu den wirren Gedanken der Frau Baerbock erübrigt sich jeder Kommentar. Das Problem sind auch nicht Leute wie sie, sondern die Millionen, die so etwas in Parlamente wählen.Und seien wir ehrlich: Würden die großen Leitmedien aus Print und Rundfunk ihrer Aufgabe nachkommen und objektiv berichten, anstatt zwischen Lobhudelei und Elogen für die Grünen zu mäandrieren, wäre das fiese grüne Soufflee schon längst zerfallen!
(Leserkommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Salvini, Johnson, Trump & Co: Die deutsche Tortenschlacht
Noch nie seit 1933, so scheint es, war Deutschland so umzingelt von Bösewichtern wie heute. Und deshalb darf drauf gehauen werden, was das Zeug hält. Deutsche Politiker und Medien spielen sich als Europas Oberlehrer auf und vergreifen sich gründlich im Ton

(achgut.com. Muttitag im Irrenhaus.)

Wolfgang Meins
Wo Wissenschaft noch Wissenschaft ist – und wo nicht
Unter Wissenschaft wird gemeinhin der methodische Prozess des objektiven, nachvollziehbaren Forschens und Erkennens bezeichnet, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. In Bereichen wie der Medizin funktioniert das auch noch ganz gut, die Klimawissenschaft beispielsweise hat sich von diesem Ideal aber längst entfernt, weil sie sich der Politik andient.
(achgut.com. Politik ist Glaubenssache, passt scho!)

Juli-Temperaturen: Die Statistik, die Rekorde und eine Dusche
Von Frank Matthäus. „Juli 2019 war der heißeste Monat seit Aufzeichnungsbeginn!" – solche oder ähnliche Schlagzeilen beherrschten ab Ende Juli 2019 unsere Medienlandschaft. Was ist dran an dieser Aussage? Als Fachdozent habe ich dies aus statistischer Sicht analysiert und das Ergebnis in diesem Beitrag festgehalten...Im Klartext bedeutet dies: Der aktuelle Anstieg der Temperaturen ist nicht mehr groß genug, um mit sauberen statistischen Mitteln den Klimawandel hinreichend eindrucksvoll nachzuweisen. Statt diese Erkenntnis zu verkünden oder wenigsten nach anderen statistischen Kenngrößen zu suchen, die sauber die gewollte Botschaft belegen, wird schamlos die Statistik vergewaltigt und forsch-frech ein Referenzwert festgelegt, der zwar statistischer Unfug ist, aber wenigstens genehme Ergebnisse produziert...Man stelle sich den gesellschaftlichen Aufschrei vor, wenn dieses Diagramm unter der Schlagzeile „Klimawandel überwunden: Hochsommertemperaturen sinken tendenziell im mehrjährigen Vergleich!“ in unseren Leitmedien erschiene.
(achgut.com. Alles ist machbar, auch Wahnsinn.)

Ist so etwas überhaupt noch berichtenswert?
Neuötting: 52-Jährige von zwei Schwarzen vergewaltigt
Von EUGEN PRINZ
Nicht erst seit heute stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, über die zahlreichen Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte zu berichten. In Deutschland sind jetzt genau jene Zustände Wirklichkeit geworden, vor denen der Autor am 8. Oktober 2015 in einem Artikel auf einem politischen Blog gewarnt hatte: „Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Die Antwort gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate weltweit, verursacht durch Migranten. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.“ Um das vorauszusehen, brauchte man allerdings kein Nostradamus oder Alois Irlmeier zu sein, es genügte schon der gesunde Menschenverstand. Dieser war allerdings bei der Landshuter Zeitung damals Mangelware, sonst hätte das Blatt nicht in seiner Willkommensbesoffenheit den Verfasser in einem ausführlichen Artikel auf Seite 1 des Lokalteils in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt.
Zustände noch schlimmer, als 2015 vorausgesagt
Trotz der pessimistischen Prognose hätte der Autor damals nicht geglaubt, dass nur vier Jahre später Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte so häufig vorkommen, dass die Berichterstattung darüber schon fast keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. Nachdem im aktuellen Fall die Täter flüchtig sind und die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung bittet, will PI NEWS jedoch nicht zurückstehen. Hier ist der Bericht:
***Zwei Schwarze vergehen sich an Einheimischer
Eine 52-jährige Frau war am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr nach dem Besuch einer Bar zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Sie wollte dabei auf der Konventstraße von Neuötting in Richtung Altötting gehen und bemerkte zunächst nicht, dass sie von zwei Männern verfolgt wurde. Diese holten die 52-Jährige dann im Bereich westlich des Kieswerks ein, zerrten sie gewaltsam in eine Grünfläche neben der Straße und vergewaltigten sie. Nach der Tat flüchteten die beiden Männer. Ein Autofahrer fand das Opfer wenig später und fuhr die 52-Jährige nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Diese leitete sofort eine Großfahndung ein, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Diensthundeführer beteiligt waren. Die Suche nach den Vergewaltigern verlief jedoch ergebnislos. Die traumatisierte Frau kam in ein Krankenhaus. Jetzt bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern.
Beschreibung der Vergewaltiger
Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, Mitte Zwanzig, etwa 175 cm groß, eher schmächtige Figur, hat auffallend große Schneidezähne, trug eine schwarz-weiße Kappe, ein rot-schwarz kariertes Hemd und eine schwarze Hose mit Löchern im Kniebereich
Täter 2: Männlich, dunkelhäutig, ebenfalls Mitte Zwanzig, etwas kleiner als Täter eins, ebenfalls eher schmächtige Figur, schwarze, krause Haare; trug dunkelblaue Kleidung. Sachdienliche Hinweise bitte unter der Telefonnummer 08631-36730 an die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn.***
Und wieder einmal Kommentar-Zensur
Das onlineportal innsalzach24.de, das als erstes über diese Straftat berichtete, deaktivierte schon nach kurzem die Kommentarfunktion, da wiederholt gegen die „Netiquette“ verstoßen wurde. Vielleicht sollten sich die verhinderten Kommentatoren statt dessen schriftlich an ihre Volksvertreter wenden. Diese sind an dieser Entwicklung ja nicht ganz schuldlos, um es milde zu formulieren.
(pi-news.net)

Landtagswahlen
Die CDU sieht nur noch grün
Von Olaf Opitz
Konservativ war einmal. Christdemokraten und Christsoziale springen auf den Klima-Zug der Grünen. Sie singen dabei das hohe Lied von Greta und ihren sieben Elektrozwergen. Wer dieser Tage quer durch Sachsen fährt und auf die Partei-Plakate für die kommende Landtagswahl am 1. September schaut, bekommt sofort das Gefühl, er müsse mal gleich zum Augenarzt gehen. Der Betrachter sieht meist nur noch grün. Nicht nur das: Vor allem eine Partei sieht nur noch grün – die schwarze CDU. Deren Plakate sind von den Grünen kaum noch zu unterscheiden...Die CDU stellt sich praktisch als Partner der Grünen dar. Was für ein strategischer Quatsch!...Die wahre Schuldige aber für die Grünverschiebung der Schwarzen sitzt fest im Berliner Politiknetz: Angela Merkel hat es mit ihrem Linksdrall geschafft, nun selbst ihre eigene Kanzler-Partei in eine kümmerliche 20-Prozent-Plus-X-Truppe zu verwandeln.
(Tichys Einblick. Aus Königen  ist ein grüner Frosch geworden. Quak für Deutschland!)

Kanzlerin verteidigt Flüchtlingspolitik
Merkel: Deutschland kann nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach der Sommerpause erneut ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen vom Sommer 2015 verteidigt. Diese habe das Land nicht gespalten. Als Teil einer gemeinsamen Welt könne Deutschland nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen und an sich denken.
(Junge Freiheit. So was Dummes. Der tägliche Verfassungsbruch. Jüngste Fortsetzung aus der Filmserie "Ist ja irre"?)

Öffentlich-rechtliche Hörfunkanstalt
Deutschlandradio: Gender-Leitfaden soll Vielfalt besser abbilden
Das Deutschlandradio hat einen internen Leitfaden für vermeintlich geschlechtergerechte Sprache verteidigt. In dem Dokument heißt es, der öffentlich-rechtliche Sendeanstalt wolle einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen.
(Junge Freiheit. Gender statt Sender.)

Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg Lobby
von Wolfram Weimer
Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.....Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut...Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel....Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen.... Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor....Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen....In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall:...in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen...
(The European. Dem kindischen Volk wird ein krankes Schwedenmädchen sogar von intellektuell beschränkten Politikern als Anführerin eines Kinderkreuzzugs für eine jenseitige Welt vorgeführt, während diesseits große Geschäfte gemacht werden. Wenn das Geld im Kasten klingt...Ohne Angstmacher funktioniert Religion nicht.)

Positionspapier
FDP will Leihmutterschaft legalisieren
Die FDP hat sich für eine Legalisierung von Leihmutterschaften ausgesprochen. „Um für Paare oder Alleinstehende künftig zeitgemäße Möglichkeiten zur Verwirklichung ihres Kinderwunsches in Deutschland zu realisieren, fordern wir nicht kommerzielle Leihmutterschaften in engen Grenzen zu erlauben“, heißt es in einem Positionspapier.
(Junge Freiheit. Die halten auch nichts von Natur. Wann kommt der Aufnahmeantrag bei linksgrünradikalen Deutschlandfeinden? Die FDP ist  von allen liberalen Geistern verlassen.)

Vergleich mit Kanada
„Das deutsche System für die Zuwanderung ist verfehlt“
Die Zuwanderung von qualifiziertem Personal findet bei der kanadischen Bevölkerung hohen Anklang. Die Experten der OECD verraten, was sich Deutschland bei der Steuerung der Migration von Kanada abschauen könnte.Bei der Migration macht Kanada viel richtig – urteilt die OECD. Dort seien die Zuwanderer viel höher qualifiziert als diejenigen, die nach Deutschland kommen. Die Experten zeigen, welche Faktoren für Integration entscheidend sind.
(welt.de. Deutschland geht in die Binsen, andere finden zufällig wieder die alte Wahrheit der Binse.)

Das bittere Ende der SPD
Warum unsere Parteienlandschaft zerbricht – und was nachwachsen wird
Die herkömmlichen Einteilungen nach links und rechts verlieren immer mehr an Bedeutung. Es entstehen ein neues „oben“ und ein neues „unten“. Dabei ist der grüne Bereich von „oben“ besetzt; die politischen, sozialen und kulturellen Kosten gehen zu Lasten derer da „unten“. Hier zeichnen sich neue Bruchlinien der kommenden politischen Auseinandersetzungen ab.
VON Uwe Schramm
Was wir zur Zeit erleben und was in den kommenden Wahlen im Osten manifest werden dürfte, ist der politische Absturz der stolzen Traditionspartei SPD. Was auch immer die eigene politische Überzeugung sein mag, der Niedergang der SPD ist ein schwerer Verlust für die Demokratie hierzulande und die Stabilität unserer rechts- und sozialstaatlichen Ordnung. Die Ursache ist, kurz und klar gesagt, die Übernahme der SPD durch ihre Funktionäre. Das natürliche Ergebnis dieser Übernahme ist, dass die SPD die Interessen und Ansichten ihrer Funktionäre vertritt, nicht die ihrer Wähler...
(Tichys Einblick. Die "spd" wird schon lange nicht mehr von Sozialdemokraten getragen, sondern von Salonsozis, die den Marxmurks neu ausprobieren wollen, weil es ihnen zu wohl ist.)
Sozialdemokraten in der Krise
Stegner und Schwan bewerben sich für SPD-Vorsitz
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner und die ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, bewerben sich gemeinsam für den Vorsitz der Sozialdemokraten. Bereits im Juni hatte Schwan geäußert, sie könne sich vorstellen, die Partei zusammen mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert zu führen.
(Junge Freiheit. Satire darf alles.)

Goldsmith College
Klimarettung: Londoner Uni verbietet Rindfleisch
Das Goldsmith College in London hat Rindfleischprodukte aus seinen Kantinen und Cafes verbannt. Damit will die zur University of London gehörende Einrichtung für bildende Künste ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten.
(Junge Freiheit. Dümmste Kälber machen die selber?)

Rückzug der US-Truppen wäre Gefahr für Sicherheit in Deutschland
„Ami go home“?
Von MANFRED ROUHS
Die US-Administration hat angekündigt, zunächst rund 1.000 amerikanische Soldaten von Deutschland nach Polen zu verlegen. Weitere Truppen könnten folgen, falls die Bundesregierung auch künftig die Unterstützung internationaler Militäreinsätze der NATO verweigert und weniger als die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben zur Verfügung stellt.
Woher kommt unser Rohöl?
Nach wie vor gehört die Automobilindustrie zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Deutschlands. Elektromobilität hin oder her: Jetzt und in den kommenden Jahren werden die meisten in Deutschland hergestellten Kraftfahrzeuge von Verbrennungsmotoren bewegt. Die stehen still ohne Rohöl. Deshalb kann sich Deutschland eine Behinderung der Öltransporte am Persischen Golf durch den Iran nicht leisten.Trotzdem ist an einen Beitrag der deutschen Marine geschweige denn der Luftwaffe zur Sicherung der dortigen Schifffahrtswege nicht zu denken. Einerseits, weil die Bundeswehr unter Angela Merkel und ihren militärfernen Verteidigungsministerinnen offenbar absichtlich marode gespart worden ist. Militärgerät, das man nicht hat oder das nicht funktioniert, kann eben auch nicht eingesetzt werden. Andererseits besteht in der Regierung Merkel keine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Risiken einzugehen. Militäreinsätze sind aber immer mit Risiken verbunden: Vom Risiko der Führung, Fehler zu machen und dumm dazustehen, bis hin zum Risiko der Soldaten, im Einsatz ihr Leben zu verlieren.
Verräter ganz oben
Zudem sind viele hohe Dienstgrade bei der Bundeswehr nicht einsatzwillig, solange Merkel Kanzlerin und Kramp-Karrenbauer Verteidigungsministerin ist. Denn wer diesen Damen verpflichtet ist, der braucht keinen Feind mehr. Politischer Rückhalt fühlt sich anders an.Die aktuell angekündigten Truppenverlegungen haben eher symbolischen Charakter. Während im Kalten Krieg rund 300.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert waren, sind es jetzt nur noch 35.000, unterstützt von 17.000 Männern und Frauen des zivilen Personals. Die amerikanische Militärpräsenz in Deutschland ist nur noch bedeutend, weil sie einen wichtigen Baustein in der globalen Infrastruktur der US-Streitkräfte darstellt. Dieser besteht aus dem Flughafen im rheinland-pfälzischen Ramstein, einem Lazarett im benachrbarten Landstuhl sowie der Kommandozentrale für US-Militäreinsätze in Europa und Afrika in Stuttgart. Diese drei Einrichtungen sind, anders als Kampftruppen, nicht beliebig verlegbar und haben den amerikanischen Steuerzahler Milliardenbeträge gekostet. Falls wir Deutschen sie den Amerikanern nicht für teures Geld abkaufen, wird sich keine US-Regierung, die rechnen kann, freiwillig von ihnen trennen.
Kampf gegen den Terror
Die USA sind eine Weltmacht auf dem Rückzug. Ihr wichtigster Beitrag zur Sicherheit in Deutschland besteht in den verdeckten Aktivitäten der US-Geheimdienste u.a. gegen islamistische Gefährder. Den Hinweisen der US-Dienste folgten zahlreiche Festnahmen in Deutschland. Ihnen verdanke viele Deutsche ihr Leben.Sollten die US-Amerikaner von heute auf morgen alle Sicherheitsaktivitäten für Europa einstellen, würde Deutschland mangels eigener Abwehrkapazitäten schneller noch als Frankreich und Großbritannien zu einem extrem unsicheren Ort werden.Aber das wird im Wolkenkuckucksheim der Regierung Merkel offenbar von niemandem wahrgenommen. Die Ignoranz dieser Regierung ist längst zur Gefahr für die Sicherheit in Deutschland geworden.„Ami go home“? – Das war im Kalten Krieg eine landläufige Parole nicht nur der fünften Kolonne Moskaus sowie weltfremder Pazifisten, sondern auch von patriotischen National-Neutralisten, die nicht wollten, dass Deutschland zum atomaren Schlachtfeld eines Dritten Weltkrieges wird. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute hängt die deutsche Sicherheit im Abwehrkampf gegen Terroristen mehr von den US-Amerikanern ab, als den meisten Deutschen bewusst ist – auch, weil die Deutschen von ihrer 1989/90 wiedergewonnenen Freiheit, sich selbst verteidigen zu dürfen, falls sie es wollen würden, bislang keinen Gebrauch gemacht haben.“
(pi-news.net)

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