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Das Tagesgericht

Nur Loks rauchen nicht mehr auf einem rauchfreien Bahnhof.

(gh) - Nachrichten aus einem anderen Land. Die Regierung ist dabei, sich ein neues Volk zu wählen. Das Volk fühlt keine Regierung mehr, sondern wünscht sich den Rechtsstaat zurück an die Stelle des vom  heutigen Innenminister vor über drei Jahren festgestellten Unrechtsstaats. Alles falsch, sagen  der Kanzlerin ihre Bertelsmänner und stellen die Realität auf den Kopf. "Koalition hält viele ihrer Versprechen - Studie bescheinigt Regierungsbündnis gute Arbeit - Wähler sehen Schwarz-Rot kritisch". Neue Brillen braucht das Land! Was kann eine Regierung dafür, wenn ihre Wähler Sehprobleme haben? Während eine Kanzlerin lieber sitzt, statt zittert, überheben sich andere im Namen der Großen Schwester: "61 Prozent der Versprechen seien vollständig oder teilweise umgesetzt oder zumindest substanziell in Angriff genommen, wie aus der Erhebung der Bertelsmann Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hervorgeht. Die Vorgängerregierung habe zur Halbzeit lediglich knapp die Hälfte ihrer Versprechen umgesetzt gehabt". Versprochen und gebrochen - da irrt das Volk, wenn es nicht mit der Kanzlerin fühlt.  Für Abhilfe wird bereits gesorgt.  Da das Land noch nie so sicher war wie heute,  wird der Notfall geprobt in des Volkes Namen.  Für oder gegen wen? "Übung für ein Horrorszenario - Polizei und Bundeswehr proben in Stetten am kalten Markt einen Anti-Terror-Einsatz". Lese, was kommt von draußen rein?  Es ist schon drin. Die Polizei soll im Innern für Sicherheit sorgen, die Bundeswehr das Land verteidigen.  Um Antwort wird gebeten! "Samstag in einer Fußgängerzone in Baden-Württemberg. Menschen strömen zum Shoppen. Plötzlich attackieren Terroristen Passanten, ein Auto explodiert. Dieses Szenario werden Polizei, Bundeswehr und Katastrophenschutz im Oktober üben".  Krieg ist  in der Fußgängerzone.  Wie kommt er dorthin?  Wer hat da an der Grenze nicht aufgepasst?  Oder  ist der Feind schon da?  Er kommt mit dem Auto. Sehr verdächtig, denn es ist ja abgeschafft.  Was da  der Herr "cdu"-Strobl, der Stellvertreter der Kanzlerin, auch wenn die kleine Kanzlerin AKK heißt, namens einer grünen Regierung tut,  muss das Volk nicht wissen, nur embedded Personal darf gucken: "Am Freitag vor der Großübung präsentieren die Einsatzkräfte sich, ihre Fahrzeuge und Hubschrauber der Öffentlichkeit. Am Übungstag dürfen akkreditierte Journalisten das Gelände betreten, ihnen wird eine verkürzte Übung gezeigt, bevor auch sie für die 45 Minuten der tatsächlichen Übung ausgeschlossen werden. Landtagsabgeordnete dürfen alles beobachten". Ist der ADAC auch dabei, oder wer hat sonst noch Hubschrauber?  Warum ausgerechnet Stetten am kalten Markt? Haben die überhaupt eine Fußgängerzone?  Hat der Standort nicht ein Geschmäckle? Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft und irrt in der Gegenwart einer Kanzlerin hinterher.  Da muss der Erinnerung, sonst das Wichtigste  für Deutsche, nachgeholfen werden: "Der Truppenübungsplatz und das Lager Heuberg bei Stetten am kalten Markt waren seit ihrer Errichtung im wilhelminischen Kaiserreich stets ein Spiegelbild der deutschen Geschichte. Seit der Errichtung von militärischen Anlagen auf Stettener Grund hatte jede Periode der deutschen Geschichte deutliche Auswirkungen auf das Lager: Badische Einheiten, Erster Weltkrieg, SA-Ausbildungsstätte, Konzentrationslager, Wehrmacht, Reichsarbeitsdienstlager, Strafdivision, SS, Französische Armee, Bundeswehr, US-Atomwaffen, Feldjäger, Kampfmittelräumdienst und andere." Klingelt's nicht?  Alles Nazi, oder nicht?  Nein, der  Feind gehört zum Land, heißt Islam und nicht Islamismus, denn den gibt es nicht entgegen anderslautender Meldung:  "Was wird geübt? Ein Szenario, das spätestens seit den islamistischen Attacken in Paris 2015 die Polizei beschäftigt: Terroristen, die Kriegswaffen einsetzen und gezielt viele Zivilisten töten wollen. In Stetten geht es um einen Anschlag mit mehr als 50 Verletzten." Pech nur, das sowas schon in Berlin passiert ist, mit vielen Toten und Verletzten, aber nix mit Nix zu tun hat, nicht einmal ein baden-württembergischer Justizminister,  der den Terroristen vor Berlin im Ravensburger Gefängnis hatte". Geschichtsvergessenheit kann ganz schön bekloppt und bescheuert sein. Schlimmer geht trotzdem immer.  Wenn das Volk hasst,  muss der Hasser gehetzt werden.  Denn der stört  die vorgegebenen Einheitsmeinung, die nix mit dem Grundgesetz zu tun haben muss.  Der Denunziant , der deutschen Obrigkeit Liebling, ist wieder sehr gefragt. Eine Redaktörin  geigt all denen, die das nicht verstehen ihre Meinung und ruft nach den Anständigen, denn, so ihr artikeltes Leid:  "Es macht Hoffnung, dass Hetze und Fake News im Netz immer weniger geduldet werden. In der vermeintlichen Anonymität des Internets und der sozialen Netzwerke verlieren etliche Nutzer leider das, was für sie im echten Leben selbstverständlich ist: Anstand. Möge das Wort noch so altmodisch klingen. Auch in einer immer digitaler und virtueller werdenden Welt ist dies der Kitt unserer Gesellschaft".  Was anständig ist, dafür hat der Anständige das Monopol über den Stammtischen.  Wann kommt die "Hasswoche" aus "1984"?  "Die Hasswoche ist eine Propagandaveranstaltung, die dem Hass auf politische und militärische Gegner gewidmet ist. Wie austauschbar diese Gegner für das System sind, zeigt eine Episode, in welcher der Hassredner mitten in seiner Rede einen Zettel zugeschoben bekommt, auf dem steht, dass der Gegner gewechselt hat. Ohne zu stocken oder sich einmal zu versprechen, setzt er seine Rede fort; Hassobjekt ist jetzt der neue Gegner. Die kleine Schwester der Hasswoche ist der tägliche Zwei-Minuten-Hass, an dem jeder teilnehmen muss." Zeitungsschreiberinnen wissen anscheinend immer weniger.  "Krieg ist Frieden" ist die Botschaft von Orwells Roman "1984", oder wie Bessermenschen gerne behaupten: "Islam ist Frieden" - und nicht "Unterwerfung", wie er sich nennt.  Sachen gibt's!  Rottweil setzt noch mit einer  unendlichen Feier eins oben drauf: "Rottweil und Schweiz feiern 'Ewigen Bund' mit Festschrift...  Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des 1519 zwischen Rottweil und den Schweizer Eidgenossen unterzeichneten 'Ewigen Bundes' ist eine Festschrift erschienen...  Die Bündnispartner verpflichteten sich zu gegenseitiger militärischer Hilfe im Konfliktfall". Wann kommen die Schweizer? Die Grenzen sind offen. Vielleicht bringen sie ja die Neue Zürcher Zeitung mit, das aktuelle Westfernsehen.

Wann retten sie Rottweil und dann Deutschland?

Kochen wie die Römer
Römische Speisen zubereiten mit Zutaten aus dem archäobotanischen Garten
Römisch Kochen mit Convivium
Die Essensgruppe „Convivium“ des Arbeitskreises „Gallo-Römisches Leben Lahr-Dinglingen“ lädt am Samstag, 07. September 2019 von 13:30 bis 18:30 Uhr zu ihrem ersten Kochkurs ein. Gekocht wird ein viergängiges Menü mit sechs typisch römischen Speisen. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Bis Samstag, 31. August 2019 können sich Interessierte anmelden...Im Kostenbeitrag von 25 Euro sind die Zutaten sowie Wasser und Wein enthalten. Als Zugabe erhalten die Teilnehmer die Rezepte und eine Übersicht über die gallo-römische Esskultur für zu Hause. Mitzubringen ist lediglich eine Schürze. Treffpunkt ist das Streifenhaus im Bürgerpark. Gekocht wird im Begegnungszentrum, Mauerweg 9....
(Stadt Lahr. Obelix: "Die spinnen, die Römer". Darauf einen Wurstsalat! Oder besser ein Ausflug zur Villa Borg im Saarland mit Besuch der dazugehörigen römischen Taverne. Dort speist der Römer, für 25 Euo gibt's  mehr und auch mehr Leckeres als in Lahr und muss auch nicht selbst gemacht werden in Sklavenarbeit , ein echter Römer lässt sich bedienen: )

So wohnt der echte Römer! Die Römische Villa Borg ist ein archäologisches Freilichtmuseum im Ortsteil Borg der saarländischen Gemeinde Perl im Landkreis Merzig-Wadern. Das Freilichtmuseum besteht aus einer freigelegten und rekonstruierten römischen Villa rustica. Die Anlage wird von der Kulturstiftung Merzig-Wadern getragen.

Hier stehen Fleisch- und Wurstautomaten in der Ortenau
Wer im Sommer an einem Sonntag oder spätabends spontan grillen möchte, steht oft vor dem Problem, dass alle Läden bereits geschlossen haben. Abhilfe schaffen da Fleisch- und Wurstautomaten, die rund um die Uhr zu erreichen sind. Auch im Winter erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Mehrere Metzgereien in der Ortenau haben solche Automaten aufgestellt - Baden Online hat sie in einer interaktiven Karte zusammengestellt.
(Miba-Presse. Wem soll das im Zuge der Fleischabschaffung und Kühlschrankstillegen durch Strom-Crash nutzbringend sein?)

Grüne Plakette
Freiburger Umweltzone gilt auch für Touristen auf Durchreise
Ausländische Gäste, die mit dem Auto durch Freiburg fahren, müssen Umweltaufkleber vorweisen. Der ADAC Südbaden bezeichnet das als "bürokratischen Unsinn". Die Stadtverwaltung hält dagegen.
(Badische Zeitung. Das gemeinsame Europa gibt es nur auf dem Mond. Jeder wurschtelt vor sich hin. Richtig los geht's, wennDeutschland meint, Klima der Welt retten zu müssen,dann werden Grenzmauern himmelhoch sein, damit zu Lande, zu Wasser und in der Luft nichts mehr von dem großen Draußen das kleine Innen berührt.)

Waldbegehung des Ministerpräsidenten im Südschwarzwald
Kretschmann: "Man darf den Wald nicht sich selbst überlassen"
(swr.de. Was versteht er davon? Ist er Übergott?)

Tübinger Forscher haben Zweifel
Neandertaler war nicht so klug wie gedacht
(swr.de. Waren sie nicht auf der Tübinger Uni?)

Verwaltungsgerichtshof gibt Abschiebung nach Somalia frei
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim sieht keine Gründe für ein Verbot von Abschiebungen nach Somalia. Konkret geht es um einen Somalier, der 2016 nach Deutschland gekommen und dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Das Verwaltungsgericht Stuttgart war davon überzeugt, dass eine Rückkehrer nach Somalia wegen der dort herrschenden Lebensmittelknappheit einer Gefahr für Leib und Leben wäre. Dem widersprach der VGH in Mannheim jetzt. Dem arbeitsfähigen und gesunden jungen Mann drohe im Falle der Rückführung in die Hauptstadt Mogadischu keine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung.
(swr.de. Wetten, dass?)

Der Fluch der Geflüchteten
Neckartailfingen: 1800 Euro-Security wegen eines Asylbewerbers
Von JOHANNES DANIELS
Zahlen Sie gerne Steuern? Auch für die 100-Milliarden-schwere Resettlement-Industrie und ihre Helfershelfer? So wie derzeit 87 Prozent aller Deutschen? Dann müssen Sie diesen Artikel nicht lesen. Arbeiten Sie aber jeden Tag rund um die Uhr, um Ihre „Steuerschulden“ rechtzeitig abzuführen, empfiehlt sich die Lektüre des Falls „Ahmad M ./. Rathaus Neckartailfingen“ durchaus. Nach den vielfachen Übergriffen EINES Asylbewerbers in Neckartailfingen setzt die Gemeinde bei Stuttgart-Esslingen jetzt auf einen Sicherheitsdienst – für 1.800 € im Monat, denn der ratlose Rathaus-Chef weiß sonst keinen anderen Rat mehr. Im beschaulichen schwäbischen Neckartailfingen wundern sich die Bürger derzeit über den Einsatz von breitschultrigen Sicherheitskräften im Eingangsbereich und vor ihrem Rathaus. Hintergrund sind zunächst die „Anfeindungen eines Asylbewerbers“ (verharmlosend: Nürtinger Zeitung) im vergangenen August und Dezember gegenüber kommunalen Amts-Bediensteten. In Wahrheit handelte es sich bei den Angriffen des 35-jährigen syrischen Palästinensers Ahmad M. um mehrfach versuchte gefährliche Körperverletzungen, für die er zunächst vom Amtsgericht Nürtingen zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde: Ahmad M. hatte am 20. Dezember im Rathaus „sofort seine Papiere“ gefordert, wohl eher für weitere Sozialhilfe-Maßnahmen, nicht zur Ausreise. Der überregional bekannte Bürgermeister von Neckartailfingen Gerhard Gertitschke, 54, partei- und sprachlos: „Meine Sekretärin kümmerte sich gleich um sein Anliegen. Da zog er eine Spraydose aus der Tasche, sprühte in ihre Richtung und zündete das entwichene Gas an.“ Nur weil sie „sich geduckt“ habe, habe die Frau nichts von dem sofort entzündeten Feuerschwall abbekommen. Gertitschke: „Meine Sekretärin ist schwerst traumatisiert“ – sie ist daher auch seit Monaten nicht mehr zum Dienst erschienen. Verständlich. Einen Tag vor dem gefährlichen Brandanschlag hatte Ahmad in einem Friseursalon noch angekündigt, er werde „auf dem Rathaus alle umbringen“.
Menschengeschenk Ahmad: „Ich stech‘ Dich ab“
Leider kein Einzelfall: Der nun in Neckartailfingen heimische „ledige Sohn palästinensischer Eltern“ (Nürtinger Zeitung) saß im vergangenen November bereits auf der Nürtinger Anklagebank – unter anderem, weil er am 22. August eine andere Rathaus-Angestellte mit einem Messer bedrohte und es in Höhe der Kehle horizontal bewegte. Die Gemeinde-Mitarbeiterin fasste diese Geste wohl als Drohung auf, da der Mann lautstark mit wütenden arabischen Worten artikulierte und irgendwas wollte. Immer wieder habe der „schutzsuchende Flüchtling“ 2019 im Rathaus „rumgepöbelt“ (BILD hinter Bezahlschranke). Nach dem Gasspray-Angriff bekam das Menschengeschenk dort sogar schweren Herzens „Hausverbot“. Auch im Supermarkt im Ort habe er Hausverbot, weil er dort eine Verkäuferin massiv „bedroht haben soll“ („Ich stech‘ Dich ab.“). An das Hausverbot habe er sich aber nicht gehalten – Überraschung! Letzten Dienstag war Ahmad wieder da – nicht gerade zur Willkommens-Freude der schockierten 12 Mitarbeiter im Rathaus der ehemals schwäbisch-adretten 3.800-Einwohner-Gemeinde.
Berufung seines Asyl-Anwalts: Ahmad auf freiem Fuß
Seit Januar 2019 saß Brandanschlag-Ahmad M. in Untersuchungshaft. Sein steuerfinanzierter Anwalt ging aber in Berufung – auch gegen das weitere bestätigende Urteil des Stuttgarter Landgerichts. Inzwischen liegt der Fall beim OLG Stuttgart und Hobby-Sprayer Ahmad M. ist natürlich längst wieder auf freiem Fuß! Das völlig überarbeitete OLG hatte kultursensibel die Untersuchungshaft aufgehoben, weil die sechsmonatige „U-Haft praktisch so lange wie die zu erwartende Freiheitsstrafe sei“. Der Angeklagte beteuerte auch, nichts verbrochen zu haben, die FCKW-schädliche Spraydose habe sich wohl durch den Klimawandel selbst entzündet am 20. Dezember – oder am Adventskranz der Ungläubigen.
Security-Dienst einzig für Ahmad M.
Nachdem Terror-Ahmad unverhofft aus der U-Haft entlassen wurde, möchten Bürgermeister und Gemeindeverwaltung nun „neue Übergriffe verhindern“: „Einsatz von Sicherheitsdienst im Rathaus“ heißt es kurz und knapp auf der Rathaus-Homepage unter „Aktuelles“. Nachdem sich einige Einwohner über die dunkel gekleideten Security-Service-Mitarbeiter gewundert hatten, sah sich die Gemeinde doch zu einer Stellungnahme gezwungen – ironischerweise gleich politisch korrekt über der Rubrik „Klimaschutz-Straßenbeleuchtung“ und „Begleitung von Flüchtlingen“ und vermerkt verschwurbelt und genderneutral: „Gegen Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten, wird ein Hausverbot für das Rathaus ausgesprochen. Vor neun Monaten wurde von Bürgermeister Gertitschke ein Hausverbot gegen einen in Neckartailfingen lebenden Asylbewerber ausgesprochen. Da sich die Person in den letzten acht Monaten nicht in Neckartailfingen aufhielt, musste das Hausverbot nicht überwacht werden. Am Mittwoch 07.08.2019 erhielt die Gemeindeverwaltung die Nachricht, dass der Asylbewerber ab 08.08.2019 wieder in Neckartailfingen unterzubringen ist. Die Gemeindeverwaltung ging davon aus, dass die Person das Hausverbot im Rathaus nicht einhalten wird. Um sicherzustellen, das Hausverbot bereits bei Betreten des Rathauses durchzusetzen, wurde im Foyer des Rathauses ab dem 08.08.2019 während der Öffnungszeiten des Rathauses ein Sicherheitsdienst eingesetzt. Am 09.08.2019 kam der Asylbewerber nach Absprache mit der zuständigen Mitarbeiterin ins Rathaus und verhielt sich kooperativ. Bis auf weiteres wird der Einsatz des Sicherheitsdienstes aufrecht erhalten. Gerhard Gertitschke, Bürgermeister“. Ahmad M. fühlt sich ungerecht behandelt und verleumdet, denn jeder im Dorf weiß: Einzig Terror-Ahmad steht für „Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten haben“. BILD gegenüber erklärte Taqiyya-Ahmad: „Ich weiß nicht, was ich getan haben soll.“ Womöglich möchte er sich auch nicht als „Besucher*Innen“ betitelt sehen, wegen krasser Ehre. Guter Rat ist auch teuer für den Rathaus-Chef und den sponsernden Zwangs-Steuerzahler: 1.800 Euro ist Bürgermeister Gertitschke der einsatzbereite Sicherheitsdienst im Monat durchaus wert, um Probleme zu lösen, für die er selbst alles andere als unschuldig ist:
Bürgermeister Gertitschke: Rentner raus – Fluchtsuchende rein
Im Februar diesen Jahres kündigten Bürgermeister Gerhard Gertitschke und sein Gemeinderat einem 74-jährigen Deutschen seine Neckartailfinger Wohnung nach 24 Jahren Mietzeit. Der Grund: In der Wohnung sollen nun sechs frische Genbereicherer Deutschlands untergebracht werden. Der „humanitäre Verwaltungsakt“ aus dem grün-schwarz regierten Baden-Württemberg hatte kurzweilig reichlich Feinstaub im Ländle aufgewirbelt. Wegen „Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben“ steht in der schriftlichen Kündigung per Einschreiben als Rauswurf-Begründung an den altruistischen und alt-rüstigen Grafiker Klaus Roth. Der unfreiwillige Namensvetter von Claudia Roth kandidierte auch schon für den Gemeinderat und ist regelmäßig Gast bei den Sitzungen des Gremiums. Als der engagierte Senior dort im Februar seinen Namen hörte, bekam er allerdings panische Zustände, denn nach zwei Bandscheibenoperationen traut er sich den Umzug zudem nicht mehr zu. Außerdem hängt er verständlicherweise sehr an seinen vier Wänden nach einem Vierteljahrhundert Lebenszeit dort. Bürgermeister Gerhard Gertitschke grätschte ein: „Wir sind unter Druck und müssen weitere Flüchtlinge aufnehmen. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu sagen, dass wir sie nicht unterbringen“, erklärte der umtriebige Resettlement-Bürgermeister. Der Landkreis Esslingen hatte der Gemeinde sechs weitere „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt zugewiesen. Als „adäquaten Ersatz“ wurde Klaus Roth großzügig von den Behörden eine andere, weitaus kleinere Wohnung zum exakt gleichen Mietpreis angeboten. Auch in einem Fachwerkhaus und ebenfalls mit kleinem Garten. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, warum dieses leerstehende Gemeinde-Idyll für die neuen Herren in Neckartailfingen nicht passend ist!?
Ein Volksaustausch- Mieteraustausch findet nicht statt
Derzeit leben in Neckartailfingen bereits 55 kulturbereichernde „Asylbewerber“ und sorgen für neue Arbeitsplätze bei der öffentlichen Hand – so wie Merkel-Ehrengast und Intensiv-Straftäter Ahmad M, aus Syrien. Abschieben? Nein, auf die lange Bank schieben. Kommt Zeit, kommt Rat – im Rathaus Neckartailfingen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Philosoph Michael Onfray über Greta Thunberg:
»Silikonpuppe«, »Cyborg«, »Flaggschiff des grünen Kapitalismus«
Nicht alle Künstler (oder die, die sich dafür halten) steigen in den unreflektierten Jubel um das große Geschäft um und mit Greta Thunberg ein. Der französische Philosoph Michael Onfrayrechnet ganz offen und harsch mit der Kunstfigur Greta und dem »grünen Kapitalismus« ab. In Deutschland gehen Altparteienpolitiker, (Möchtegern-)Promis jeder Coleur und Künstler aller Fächer fast schon gottergeben auf die Knie, wenn nur die Rede von Greta Thunberg, der angeblichen Ikone der selbsternannten Klimajugend, ist. Das Mädchen mit dem Asperger-Syndrom, hinter der ein ganzes Konsortium von Leuten mit knallharten finanziellen Interessen steht, ist für jene Leute die Jungfrau von Orléans, Nikolaus (der Anführer des Kinderkreuzzuges) und ein neuer Messias - vereint in einer einzigen Person. Für jene Leute ist es verpönt, Kritik an dem Geschäftsmodell Greta Thunberg zu äußern. Einer, der sich um solche Dinge nicht schert, ist der französische Philosoph Michael Onfray. Der geht in einem Interview mit der Welt (hinter Bezahlschranke) direkt in die Vollen. Für ihn ist Greta ein Maschinenwesen, ein gefühls- und emotionsloser Cyborg, ein Wesen künstlicher Intelligenz. Sie ist die Prophetin einer nihilistischen Offenbarung, die das wiederkäut, was ihr andere vorgegeben haben. Kein Verständnis hat er für die, die »angesichts der bauchrednerischen Diskurse eines jungen Mädchens (....) in Verzückung geraten«. ... Greta Thunberg werde von einigen Leuten als Flaggschiff des »grünen Kapitalismus« missbraucht.. »Greta und ihr Stab fügen ein weiteres Kapital zu George Orwells Roman 1984 hinzu.« Und die Erwachsenen, die vor Greta niederknien, sind für Onfray ebenfalls Kinder, die »an ihren Elektrorollern hängen wie an einer Nabelschnur, die sie mit der eigenen Kindheit verbindet.«
(Die Freie Welt. Jetzt darf sie ja das Seepferdchen machen für die ganze Klimageschäftswelt.)
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Wächter des Totenreiches
Freiheit ist … taz oder BILD nicht mehr zu lesen!
Von PETER BARTELS
Es ist traurig, zusehen zu müssen, wie eine Zeitung vor die Hunde geht, die unsereiner mal geliebt und gemacht hat. Sauschwer. Es fällt erst recht nicht leicht, die paar verbliebenen Leser auch noch zum Weglaufen zu ermuntern: Wenn aber Rotznasen und Greise auch die allerletzten Leser verhöhnen, bleibt einem nichts übrig. Sic transit gloria mundi. Sicher, weder BILD noch taz waren je Zeitungen, die allen gefielen. Die eine war vielen zu laut, zu grell, zu „blöd“ – für „die“ Deutschen die Eiche, an der man sich trefflich schuppern konnte. Vor allem: Im Zweifel immer Deutschland … Die „taz“ dagegen war stets geiferndes, keifendes Kampfblatt für rot/grüne Schmalspur-Sozialisten. Und stets ohne Zweifel: Immer gegen „Schweinedeutschland“. Die eine eierte und stürzte von über fünf Millionen täglich auf weit unter eine Million Käufer dem Tod entgegen. Die andere hat trotz Jubelschrei eines Türkdeutschen („Abgang der Deutschen … Völkersterben von seiner schönsten Seite“) den Tag seiner Beerdigung schon festgelegt.Beide könnten nur von Merkel, Maas und grünen Matkas mit Zwangs-Gebühren und Pflicht-Abo gepäppelt bis „gerettet“ werden, wie Honecker es einst mit dem NEUEN DEUTSCHLAND machte. Aber seit die Ossis wieder selbst entscheiden können, sind die 1,3 Millionen „Zwangs-Leser“ auf 23.000 verdampft. Der Rest rennt …
Grüne, rote, tote neue Welt
Aber unbeirrt, wie die Ideologie befiehlt, gaukeln die linken Idioten von BILD Tag um Tag den Rest-Lesern mal eine grüne, mal ein rote, mal eine tote, aber immer schöne, neue Welt vor. Und immer Proskynese zur Macht im Bunker, ängstlicher Blick zur Inquisition in München … Mindestens zum Zeitgeist des Untergangs in den anderen, ebenfalls sterbenden Blättern wie Relotius-„Spiegel“, Todes-„Stern“, süddeutsche Alpen-Prawda oder Richtung norddeutsche ZEIT-Zerberusse. Allesamt Wächter des Totenreiches ohne Wiederkehr.Da lügt sich eine (rote!) Rotznase von Chefredakteur (39) eine Giftgasbombe nach der anderen vom syrischen Himmel… Da bessert sich ein vergreister Postbote brabbelnd mit täglichem Flaschenpfand seine Hunger-Rente auf. Wie heute mal wieder: „Hunderttausende demonstrierten am Sonntag in Hong­kong, weil sie ihre Frei-heit nicht verlieren wollen. Vor dreißig Jahren demonstrierten Hundert­tausende Ostdeutsche, weil sie die Freiheit wollten.“ Und greint durch die Kukidentkauleisten: „Was in Hongkong geschieht, geschah auch bei uns. Weil wir frei sind, haben wir die Unfreiheit vergessen. Die Über­wachung, das Verschwinden Oppositioneller, Leseverbot, Reise­verbot.“ Einen Grappa-Rülpser später … „Hongkong. Tränengas, Gewalt, und an der Grenze stehen Chinas Panzer. Es ist ein Freiheits­kampf, den wir erleben, er ist so mutig, wie wir Deutsche einmal waren.“ Um schließlich sich und die Denke der Redaktion zu entlarven: „Freiheit ist heute Mallorca. Caffè Latte to go, taz lesen, BILD lesen. Wir sind so frei, dass wir vergessen haben, was Unfreiheit ist.“ Wo Alzheimer galoppiert, sind die drei apokalyptischen Reiter nicht fern. Offenbar schon im Delirium tremens sagt er tatsächlich: „Es ist traurig, wie wenig Kraft der Begriff Frei­heit mittlerweile in Deutschland hat.“ Der Grappa-Grufti hat natürlich längst vergessen, was wirkliche Freiheit ist. Die Ostdeutschen (und ein paar Wessis) haben die wahre Freiheit noch gut in Erinnerung: Die Freiheit der Friedlichen Revolution … Nicht die Freiheit der Besserwessis, zu denen auch unsereiner einst gehörte … Sie wählen heute die Freiheit des Gesunden Menschenverstands von Chesterton bis Matussek … Und AfD!! Weil …Weil … Weil … Weil sie das „freiwillig“ verordnete Leseverbot, die Sprech- und Gedanken-Überwachung in der Firma und auf Facebook satt haben … Weil sie vom „klimafreundlichen“ Diesel-, Kotelett– und Reiseverbot die Schnauze voll haben … Weil sie Deutsche bleiben, keine Musels werden wollen … Weil ihre Söhnchen nicht mit Sieben Mädchen, ihre Töchterchen Jungens werden sollen … Weil Gender den lieben Gott zum Teufel gejagt hat … Weil die Pfaffen mit und ohne Soutane auf dem Tempelberg sein Kreuz, an dem er für uns starb, verhohlen verstecken … Weil es verlogene Freiheit ist, von der diese Bart- und Bubikopf-Bagage lügelt und lügt – die Freiheit der Unterdrücker. Darum wählen die letzten Deutschen ab 1. September die wahre Freiheit – die AfD. Die schwarz-rot-grünen Gender-Geister fliegen derweil zum Eisbecher nach Amerika, zur Sonnen-Kontrolle auf die Malediven. Und schlürfen Café Latte, lesen daselbst eine der letzten „taz“. Oder BILD. Fall sie noch eine finden … Immer noch auf der letzten Seite von BILD steht der kleine (längst sexistische, weil offenbar ungelesene Cartoon „Liebe ist …“ (heute: Liebe ist … Dein Schmuckstück. Vorgestern: Liebe ist … Wenn sie ihn nach der Party nach Hause fährt …). Dazu ist es nur ehrlich zu sagen: Freiheit ist … „taz“ oder BILD nicht mehr zu lesen!!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer sich heute in Deutschland als Arzt niederlassen will, oder einfach auch nur als Assistenzarzt in Kliniken arbeiten, der muß ein gehöriges Maß an Leidensfähigkeit verbunden mit einem abnormen Maß an Sendungsbewußtsein gaben. Der Staat (man mache aus dem Begriff, was immer man möchte; schlimmer geht immer!) macht den Ärzten ein berufliche Leben zur Hölle. Die Steuern sind Irrsinn, die Bürokratie alleine ein Vollzeitjob, die Arbeitsverpflichtungen durch zahlreiche Institutionen immer verrückter und letztlich überhaupt nicht der Realität angepasst darzustellen. Die Ärzte, die in Deutschland mehr oder weniger gut ausgebildet werden, suchen nach der Approbation überwiegend das Weite. Fast egal in welches Land, bloß nicht in D bleiben. Man vergleiche einmal die Lebenserwartung von Ärzten in Deutschland und in weltweitem Vergleich. Sie arbeiten sich kaputt, falls sie nicht mit goldenem Löffel geboren wurden und sich nicht dem runierten, inflationierten Gesundheitssystem ausliefern müssen.
(Leser-Kommentar auf Forum der FAZ)
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Propaganda für die Kleinen
NDR bewirbt Fridays for Future
„Mikado“ heißt eine Radio-Sendung von „NDR-Info“ für Kinder, die dafür sorgt, dass neben den News auch die Regierungs-Propaganda für die Kleinen nicht zu kurz kommt. Am Sonntagmorgen ging es um die Würdigung der „Fridays for Future“, die es seit einem Jahr gibt:
***Ihr alle habt bestimmt schon mal vom Klimawandel gehört. Ganz viele Schüler und Schülerinnen aus Deutschland, aber auch aus anderen Ländern, gehen deswegen auf die Straße. Immer freitags schwänzen sie die Schule und protestieren gemeinsam dafür, dass die Erwachsenen endlich etwas gegen den Klimawandel tun: Fridays for Future nennt sich diese Bewegung.***
Drei Studiogäste, alles Mädchen, berichten stolz, dass sie seit Februar bzw. März zu den Protesten gehen. Ihre Motivationen sind, so Silja, dass sie eine Zukunft haben wollen. Liv, neun Jahre alt, hat Angst vor (Klima-)Flüchtlingen von Sylt und dass von Deutschland nur noch Hamburg übrig bleiben könnte:
***Liv: Ich mach dort mit, weil die Eis-Pole schmelzen. Der Wasserspiegel steigt, und die zum Beispiel auf Sylt leben …
[Moderator] Das ist eine Insel, bei uns in Norddeutschland, in Schleswig-Holstein …
Liv: Genau, ne Insel, und die wird irgendwann überschwemmt sein, dann kriegen wir Klimaflüchtlinge.
[Moderator] Du meinst, weil die dann untergeht, die Insel, und die Leute müssen ja irgendwohin, ne?
Liv: Ja, ja. Und bald wird Hamburg eine Küstenstadt sein, weil die anderen Länder aus Deutschland auch schon irgendwie überschwemmt sind.
[Moderator] Du meinst, das Meer kommt bald bis nach Hamburg.
Liv: Ja. […]***
Wir vermuten, dass freitags Erdkunde bei Liv auf dem Stundenplan steht – oder stand … Maudi ihrerseits meldet Demos bei der Polizei an (statt beim Ordnungsamt), sagt sie. Alle engagieren sich also, so gut sie können. Das ist sehr edel, aber es geht noch edler. Die NDR-Redaktion stellt nämlich in einem Telefon-Interview noch die Familie Steingässer vor. Der „hat das Demonstrieren nicht gereicht“, sie wollten praktisch etwas tun. Deswegen sind sie auf Weltreise gegangen, „um den Klimawandel und dessen Auswirkungen mit eigenen Augen zu sehen. Und darüber haben sie dann auch noch ein Buch geschrieben, ‚Paulas Reise’ heißt das“. Ein Ziel ihrer selbstlosen Weltreise war Südafrika. Dort waren sie offensichtlich nicht zum ersten Mal, denn Frieda (?) stellte fest:„Wir haben es gesehen, weil die Hitze wurde auch…, war auch schlimmer als sonst. Es waren Stürme oft, starke .. Die Bäume waren eigentlich fast alle vertrocknet.“ Mama Steingässer berichtet anschließend, dass sie extra in eine Gegend gefahren sind, wo es Köcherbäume gibt. Sie preist den Umwelt- und Nationalstolz der Südafrikaner, um dann eine erschreckende Entdeckung zu machen: „Da ist man ganz stolz drauf, dass dieser Baum in Südafrika wächst! Und tatsächlich: fast alle Köcherbäume, die wir dort gefunden haben, die waren … am Absterben!“ Mit diesen Ergebnissen jetteten sie zurück, um dann noch nach Albanien zu fahren. Dort reisten sie ganz alternativ zwei Wochen mit Pferden durch das Land und zeigten so, wie man auch ohne Auto vorwärts kommen kann. Mama Steingässer resümiert: „Also, ich würd’ ja mal sagen, das Wichtigste, was wir gelernt haben, ist, dass wir gar nicht mehr so weitermachen können wie bisher. Oder was meint ihr?“ Zustimmendes Gemurmel der Studiogäste. Sie empfiehlt daher ein Auto aus dem Car-Sharing zu benutzen oder beim Einkaufen aufs E-Bike für Lasten umzusteigen. Woher der Strom dafür kommt, verrät Frau Steingässer nicht, vermutlich aus der Steckdose… Die Kinder kriegen jetzt Kleidung aus dem Second-Hand-Laden und Brotaufstriche und Waschmittel wie auch vegane Milch machen sie selber. Mama Steingässer hat außerdem eigene Rezepte, mit denen man etwas kochen kann, zusammen, so als Familie. Als solche waren sie auch zusammen auf den Fridays for Future–Demos, weil durch Greta Thunberg ja viel in Bewegung kommt, oder bei den Verbrechern im Hambacher Forst, um auf dieser Welt anschließend „gut und sicher leben zu können“. Das waren die Höhepunkte der ersten Fridays for Future-Jubiläumssendung des NDR. Ausklang: „What a wonderful World“, von Louis Armstrong…
(pi-news.net)

»Gretas Törn schädlicher als Flug«
Hinter den Masken die wahren Gesichter
Von Dushan Wegner
Greta segelt in die USA – ein Flug würde weniger CO2 produzieren – ihre Anhänger reagieren mit Wut darauf, dass es jemand nachrechnete. Die Masken werden den Fake-Guten vom Gesicht gerissen, der Schmerz darüber ist groß...
(Tichys Einblick. Pippi Langstrumpf ertappt.)

Das Ende der Finanzwelt, wie wir sie kennen
Diese Woche trifft sich die globale Elite der Währungshüter. Das beherrschende Thema ist die Frage, wie sehr Nicht-Ökonomen an der Spitze der Notenbanken deren Unabhängigkeit bedrohen. Die Antwort darauf ist wegweisend für Sparer.
(welt.de. Geht die nicht mit der Welt im Klimakterium von Kindern unter?)

Grenzschutz ist "Klimaschutz"
CO2-Bombe Zement: Aus für Windkraftanlagen und Zuwanderung?
Von EUGEN PRINZ
Schweren Herzens müssen wir uns von Flugreisen, Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerken verabschieden. Der Grund: Das dabei frei werdende CO2 erhitzt den Erdball wie einen am Lagerfeuer gebratenen Marshmallow.Das will uns jedenfalls die gegenwärtig herrschende Politikerkaste mit tatkräftiger Unterstützung ihrer willfährigen Handlanger aus der Klimaforschung weismachen. Befeuert wird diese neue Religion von der Heiligen Greta, die herabgestiegen ist, um uns mit der Verrichtung ihrer Notdurft in den Atlantik zu retten. Bejubelt wird sie dabei von ihren Schule schwänzenden Jüngern, den vielversprechenden Hoffnungsträgern unseres Landes.
Was mussten wir in den letzten Monaten von unseren systemkonformen Medien nicht alles über das Weltuntergangsgas CO2 erfahren. Unsere essbaren Nutztiere – verkappte Klimakiller. Und wie wir in diesem Sommer schwitzen müssen! Unvorstellbar. Ja, es wird wirklich höchste Zeit, dass wir gegen den Klimamörder CO2 etwas unternehmen. Flugreisen, die gehen in Zukunft gar nicht mehr und der Verbrennungsmotor gehört abgeschafft. Jetzt müssen Elektroautos her. So schnell und so viele wie möglich! Natürlich kann man den Strom dafür nicht von CO2-Schleudern wie den Kohlekraftwerken erzeugen lassen. Die müssen auch alle weg. Alle. Und ebenfalls so schnell wie möglich. Gut, dass es die Windkraftanlagen gibt. Also: Rein in die Landschaft damit!
Zement: Die CO2-Bombe
Aber damit die Vogel- und Insektenschredder auch sicher stehen, ist ein entsprechendes Fundament erforderlich. Dieses hat einen Durchmesser von 20 – 30 Meter und eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hierzu werden 1.300 Kubikmeter Beton verbaut, das ergibt ein Gewicht von 3.500 Tonnen. Dazu kommt noch der 135 Meter hohe Stahlbetonturm, der 2800 Tonnen wiegt. Bedauerlicherweise benötigt man für die Herstellung von Beton nicht nur die Gesteinskörnung, sondern auch Zement. Rauhe Mengen davon. Und jetzt werden Sie, liebe Leser, in ein dunkles Geheimnis eingeweiht: Kaum etwas verursacht so viel Treibhausgase, wie die Herstellung von Zement. Insgesamt sind es etwa 3.3 Milliarden Tonnen CO2 jedes Jahr, also dreimal so viel wie der gesamte Flugverkehr weltweit. Nach Wasser ist Zement der Stoff, der am meisten verbraucht wird. Die spezifische CO2-Emission bei der Herstellung von Zement liegt bei 800 kg pro Tonne Klinker, wobei davon etwas mehr als 60% durch die Entsäuerung des Kalksteins entstehen. Zum Vergleich: Bei der Verfeuerung fossiler Brennstoffe sind es nur 40%. Das hinterlässt den Eindruck, dass sogar ein Kohlekraftwerk im Verhältnis noch umweltfreundlicher ist, als eine Zementfabrik.
Die Zuwanderung und das Klima
Wie eingangs ausgeführt, ist die gegenwärtige Doktrin, dass das von Menschen freigesetzte CO2 Schuld am Klimawandel ist. Konsequenterweise müsste man aber dann der Zuwanderung sofort ein Ende setzen. Jährlich kommen mindestens 200.000 Neubürger aus den Armenhäusern dieser Welt nach Deutschland. Für diese Menschen müssen jedes Jahr Häuser und Wohnungen im Umfang einer Großstadt gebaut werden. Dazu sind außer den Ziegelsteinen auch Unmengen von Zement und Mörtel nötig. Und was ist im Mörtel enthalten? Sie erraten es schon, liebe Leser: Natürlich ebenfalls Zement.Wie, bitte schön, soll der gegenwärtigen Doktrin folgend das Klima gerettet werden, wenn man jedes Jahr Millionen von Tonnen CO2 für Flüchtlingsneubauten und Windkraftanlagen in die Atmosphäre schleudert? Also, liebe Politiker: Bevor ihr uns mit einer „Klimasteuer“ in die Tasche greift, uns den Fleischkonsum vermiest, die sicheren Kernkraftwerke abschaltet und CO2-gewaltige Vogelschredder in die Landschaft pflanzt, sichert lieber mal die deutschen Außengrenzen. Das wäre ein wirklicher Gewinn fürs Klima. Im doppelten Sinn des Wortes.
(pi-news.net)

Ramin Peymani
Die grüne Rezession
Mit Deutschlands Wirtschaft geht es bergab. Die Ursachen sind hausgemacht und weltrettend grün. Es scheint nur noch darum zu gehen, Dogmen durchzusetzen. Viele Mdien und Politiker machen für die Misere allerdings andere verantwortlich: Sie suchen die Schuld bei Donald Trump, den Befürwortern des „Brexits“ und ganz generell bei allen, die sie des Rechtspopulismus verdächtigen.
(achgut.com. Was ist von einem Irrenhaus in einer verrückten Welt zu erwarten? Franz Josef Strauß: "Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden".)

Was nun, Kai Gniffke?
Und schon wieder: Tagesthemen mit Anti-AfD-Schleichwerbung
Bei einem Tagesthemen-Bericht am Montag (19.8., 22.15 Uhr, Video hier!) über diverse Themen, die die Politik im Osten der Republik bestimmen, begleitete ARD-Reporterin Marie von Mallinckrodt zwei Bundestagsabgeordnete, Canan Bayram (Grüne) und Philipp Amthor (CDU), zu einem „Blind date mit der Wirklichkeit“ in die jeweils anderen Wahlkreise. Und die AfD? Die war auch zugegen, so wie das bei der ARD mittlerweile üblich geworden ist, durch eingestreute Hetze. Erst kürzlich berichteten wir über einen mehrfach platzierten „FCK AFD“–Aufkleber in einer Sendung des „Nachtmagazins“ über Berliner Kleingärten. Dieses Mal zeigten die Tagesthemen den obligatorischen „FCK AFD“–Aufkleber, während über den Anstieg der Miete für einen Kiosk berichtet wurde (bei 3:25 min). Nun gäbe es sicher auch „Merkel muss weg“-Aufkleber zu sehen und abzubilden, nur: Die passen nicht in die politische Richtung der Tagesthemen und dürfen dem Publikum daher erst gar nicht gezeigt werden. Die Sache hat System.Vielleicht sogar so sehr, dass hier die Reporter angehalten sind, jede kritische AfD-Äußerung „mitzunehmen“, die sich ihnen bietet. Am einfachsten sind das besagte Aufkleber, die letztens immer „zufällig“ dort hängen, wo die Tagesthemen bzw. das „Nachtmagazin“ gerade ihre Berichte drehen. Interessant wäre, wie der verantwortliche Tagesthemen-Chef Dr. Kai Gniffke das In-Szene-Setzen dieser Aufkleber erklärt, denn sie haben mit den Inhalten der jeweiligen Berichte gar nichts zu tun. „Offiziell“ sind die Tagesthemen bislang noch unabhängig, oder Herr Gniffke?
(pi-news.net)

Peter Boehringer spricht Klartext (AfD-MdB)
„EU heißt: Am Ende zahlt immer Deutschland!“
Mit einem symbolischen Antrag hat die FDP an die gesetzliche „Schuldenbremse“ erinnert, leider an die falsch und völlig unzureichend definierte Schuldenbremse. So werden die Schattenhaushalte im Bundeshaushalt zur Euro-Dauerrettung vollkommen vernachlässigt bzw. ausgeblendet. Bei einem Umfang, der heute bereits 100-fach bedeutender als die zugebilligte gesetzliche Grenze von vier Milliarden Euro ist, geht der FDP-Antrag komplett in die Irre. Vorschläge wie eine „Automatische Sanktionierung“ bei Missachtung der 100stel Schuldengrenze wirken zudem fast wie Satire. Von Defizitverfahren der EU ist dieses stumpfe Instrument der Bestrafung von Defizitkandidaten ja hinlänglich bekannt. Entweder werden nötige Defizitverfahren nicht eingeleitet oder sie verlaufen komplett im Sande. Nach der Einführung der Nullzinsanomalie durch die EZB und andere Zentralbanken, zerstören diese nun nach und nach auch alle weiteren Märkte durch ihre Interventionen. Möglich ist dies unter anderem auch dadurch, dass der hiesige Steuerzahler gewaltige Haftungen übernommen hat und es gilt „EU heißt: Am Ende zahlt immer Deutschland!“. Eine EU-Wahrheit, die mit 20 Jahren Verspätung jetzt auch in der WELT Eingang gefunden hat. Ob davon nun mehr zu erwarten ist? Die LINKE will DDR-Wohnungspolitik fortsetzen und macht sich im Bund stark dafür. Der entsprechende Antrag bedarf einer kritischen Erörterung insbesondere im Vergleich zu dem Vorstoß der AfD mit einem eigenen Antrag mit einem sozial fairen Vorschlag zur Grundsteuer: Eine echte Gemeindesteuerreform auf den Weg bringen.Einige Ungereimtheiten im Zuge der DDR-Privatisierungen nach der Wiedervereinigung wurden bereits untersucht. Wie steht es um Feinheiten zu einem jetzt beantragten neuen Untersuchungsausschuss „Treuhand“ – Untersuchung echter Veruntreuungen statt DDR-Nostalgie? Es gibt sogar einen Antrag durch die LINKE (Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt) und einen der AfD (Einsetzung eines Untersuchungsausschusses „Treuhand“), die sich im Detail durchaus deutlich unterscheiden. Der Geldsozialismus 1989 versus 2019 mit seinen Pleite-Parallelen DDR/BRD fällt frappierend aus.
(pi-news.net)

Seenotrettung – ein rechtliches und moralisches Dilemma?
Die moralische Erpressung im Fall der Migranten im Mittelmeer, wie sie Nichtregierungsorganisationen im Verbund mit Menschenschleppern betreiben, stellt Europa vor ein Dilemma. Dabei würde eine konsequente Seenotrettung durch die EU das Problem lösen – inklusive Rücktransport der Migranten nach Afrika...
(Junge Freiheit. Unfug. Niemand geht im Schlauchboot ins Mittelmeer, wenn dort keiner auf ihn wartet, weil er 7000 Euro bezahlt hat.)

Flüchtlingsrat kritisiert Polizei nach tödlichen Schüssen auf Afghanen
Der niedersächsische Flüchtlingsrat hat das Vorgehen der Polizei kritisiert, nachdem ein Beamter am Samstag abend einen afghanischen Asylbewerber in Stade erschossen hatte. Der Mann, der psychische Probleme gehabt haben soll, hatte die Beamten mit einer Hantelstange angegriffen.
(Junge Freiheit. Warum war er dann nicht in einer Anstalt? Egal was ist,  sind oft  angebliche psychische Ausnahmezustände bei falschen "Flüchtlingen" die Ursache, weil man andere Kulturen und Mentalitäten nicht kennt und nicht kennen will?)

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