Springe zum Inhalt

Das Tagesgericht


Schnaps ist Schnaps und Geld ist Geld: Nächstel Mal wieder Alkoholreklame? Wer will schon ein kleiner Feigling sein.
Landesverkehrsminister für autobahnparallele Trasse
Winfried Hermann war gestern Abend Gast beim 2. Ortenauer Bahngipfel der Mittelbadischen Presse in Offenburg.
Er erklärte, warum er sich dafür ausspricht, das dritte und vierte Gleis beim Rheintalbahnausbau an die A5 zu legen.
(BADEN online. Baut er oder baut die Bahn? Genügt ihm die Zankerei um Stuttgart 21 nicht?)
Tunnellösung bei B33-Ortsumfahrung von Haslach favorisiert
Wenn es nach den Haslachern ginge, würde die seit vielen Jahren geforderte Umgehung in einem Tunnel unter der Kinzig verlaufen. Dies wurde auf einer Infoveranstaltung am Montagabend deutlich. Weitere Möglichkeiten sind die vom Regierungspräsidium favorisierte Umfahrung über das Kinzigvorland oder eine großzügige Tunnel-Umfahrung südlich um Haslach herum. Die günstige Lösung wird mit 45 Millionen Euro, die teuerste mit rund 180 Millionen Euro veranschlagt. Nun sollen die Vorschläge dem Bundesverkehrsministerium zur Beurteilung übergeben werden.
(BADEN online. Was soll dies Gegacker umd ungelegte Eier? Haslacher Tunnel ist nur ein Witz. Erst ein Tal zubauen und dann wie in Hausach eien Tunnel fordern.)
Zustimmung nur mit Parkplätzen
»Autofahrerfraktion«: Im verkehrsberuhigten Bereich dürfen keine Stellplätze wegfallen
Ursprünglich wollte die Stadtverwaltung am Montagabend vom Gemeinderat die Ausweitung des verkehrsberuhigten Bereichs im Umfeld des Urteilsplatzes beschließen lassen. Doch die »Autofahrerfraktion« im Rat will sich erst garantieren lassen, dass dadurch keine weiteren Parkplätze wegfallen. Das Thema ist erst einmal vertagt.
(Lahrer Anzeiger. Lahr ist auf dem Weg, sich abzuschaffen.)
Gemeinderat schrammt knapp am Eklat vorbei
Keine Entscheidung in Sachen Obdachlosenheim / OB Müller wirft Stadträten fehlende Kraft zu Entscheidungen vor
Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am Montag zu keiner Entscheidung über den Bau und den Standort eines neuen Obdachlosenasyls durchringen können. Vielmehr schrammte das Gremium an einem Eklat mit dem Oberbürgermeister vorbei, der einem Teil der Gemeinderäte nach gut einer Stunde Diskussion vorwarf: "Sie haben nicht die Kraft, sich zu entscheiden." Um nicht zu viel Zeit zu versäumen, muss der Gemeinderat jetzt am 10. Oktober zu einer zusätzlichen Sitzung antreten.
(Badische Zeitung. Eklat, wenn der OB mal nicht durchgenickt wird? Wie tief ist die Journaille gesunken! Bisher ist der OB doch sehr gut gefahren mit einem unmündigen Gemeinderat. Asylbewerber kann es normalerweise in Deutschland gar nicht geben. Und statt für ein Obdachlosenheim sollte dafür gesorgt werden, daß es keine Obdachlosen gibt.)
Überfall auf Bankfiliale schnell aufgeklärt
Ein bewaffneter Mann hat gestern morgen die Sparkassenfiliale in der Schwarzwaldstraße überfallen. Verletzt wurde niemand. Ein Zeuge konnte sich das Autokennzeichen des flüchtenden Räubers merken, so dass die Polizei ihn wenig später im Wohngebiet Kanadaring ortete. Der Mann wurde von einen Sondereinsatzkommando festgenommen.
(Badische Zeitung. Das Lahrer Leben normalisiert sich weiter  nach dem Papstbesuch. Ulrike Derndinger darf sich schreiberisch austoben.)
Zusammen bis zum Abschluss
Grün-Rot bringt die Gemeinschaftsschule an den Start
(Badische Zeitung. Der Abstieg Baden-Württembergs beginnt. Was Unbildung bedeutet, kann an der grünen Fraktion abgelesen werden.)
Windkraft soll einen kräftigen Schub erhalten
Land ändert das Planungsrecht
(Badische Zeitung. Landschaftsverunstaltung.)
Bürger feiern Durchbruch
Vertreter der Region erwarten weitreichende Korrekturen bei der Planung der Rheintalbahn
Die Zusage des Bundesverkehrsministeriums, bis 2021 den sogenannten Schienenbonus abzuschaffen, ist aus Sicht des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein ein Durchbruch für die Region. Der Sprecher der Bürgerinitiative MUT, Roland Diehl, wagt die Prognose: "Im Markgräflerland wird kein Meter der Trasse so gebaut wie von der Bahn geplant."
(Badische Zeitung. Dieser Diehl ist ein Schwätzer.)
Gabbert hat wenig zu tun
Wieder als Torhüter im Einsatz
Am vergangenen Wochenende trat die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Bürgermeister zu ihrem letzten letzten Spiel des Jahres an. Mit dabei war einmal mehr der Schuttertaler Bürgermeister Carsten Gabbert.
(Badische Zeitung. Als Bürgermeister wohl auch.)
Casa Verde braucht Hilfe
Volker Nack berichtet aus Peru
"Hilfe für Casa Verde, ein Kinderheim in Not" lautet das Thema des Vortrags von Volker Nack über seine Hilfsprojekte in Peru. Er hält ihn am Dienstag, 4. Oktober, 19.30 Uhr, im Treffpunkt für Behinderte und Nichtbehinderte, Bismarckstraße 19.
(Badische Zeitung. Schluß mit diesen Gutmenschenaktionen.)
Abwasserbeseitigung spült Geld in die Kasse
(Badische Zeitung. Damit darf gar kein Gewinn gemacht werden,auch nicht in Friesenheim.)
Die Ökumene in Diersburg macht Fortschritte
Fest der evangelischen Gemeinde in Diersburg / Pfarrer Eckhart Weißenberger sieht die Ökumene auf lokaler Ebene gut angesiedelt
(Badische Zeiutung. Mit sich selbst? Immer noch nicht kapiert, daß es mit dem Vatikan keine Ökumene gibt?)
Zwei, die sich für die Gemeinschaft engagieren
(Badische Zeitung. Für ihre Goldene?)
Fünf mögliche Standorte für ein neues Stadion
SC Freiburg und Stadtverwaltung präsentieren heute das Ergebnis ihrer mehrmonatigen, gemeinsamen Suche
(Badische Zeitung. Für die dritte Liga?)
Grundsatzrede in Straßburg
Barroso sieht Europa am Scheideweg
(SPIEGEL online. Scheiden von ihm täte niemand weh.)
Wahltrend
FDP fällt auf 2 Prozent – Piratenpartei im Aufwind
Es geht immer noch schlimmer: Nur noch 2 Prozent würden derzeit FDP wählen. Die Piraten könnten dagegen bundesweit mit 7 Prozent rechnen.
Nach ihrem Überraschungserfolg bei der Berlin-Wahl ist die Piratenpartei auch bundesweit klar im Aufwind: Nach dem aktuellen Forsa-Wahltrend von „Stern“ und RTL würden 7 Prozent für die aus der Internet- und Bürgerrechtler-Szene kommende Partei stimmen, wenn jetzt eine Bundestagswahl wäre.
Allerdings sehen die Wähler in den Piraten vor allem eine Protestpartei...Im Gegensatz zu den Piraten verliert die kriselnde FDP in der aktuellen Umfrage erneut einen Punkt und fällt mit 2 Prozent auf einen Tiefstand...Während die Union in der aktuellen Umfrage unverändert bei 31 Prozent liegt, gewinnt die SPD einen Punkt und erreicht nun 29 Prozent. Die Grünen büßen einen Punkt auf 19 Prozent ein...Die Linken verlieren 2 Punkte auf 7 Prozent und sind damit gleichauf mit den Piraten.
(WELT online. Rösler, Homburger und Ko. setzen mit Leuten wie einem Herr Peters in der Ortenau auf Labern, bis der Parteitod sie scheidet.)
Prädikat: "Besonders peinlich!"
Politik und Medien ignorierten die Proteste und feierten den Papst
Es war die größte kirchenkritische Demonstration, die in Deutschland je stattgefunden hat: Rund 15.000 Menschen gingen am 22. September in Berlin auf die Straße, um gegen reaktionäre Dogmen, diskriminierende Sexualpolitik und verfassungswidrige Privilegien der katholischen Kirche zu protestieren. Auch bei den beiden anderen Stationen des Papstbesuches in Erfurt und Freiburg regte sich massiver Widerstand. In den deutschen Leitmedien wurden die lautstarken Proteste jedoch, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt. Stattdessen feierten sie die Papstrede im Bundestag als „intellektuelles Großereignis“, obgleich Benedikt XVI. vor dem Parlament längst widerlegte Positionen aus der philosophischen Mottenkiste herauskramte, die letztlich auf eine Aufhebung säkularer Rechtsnormen hinauslaufen.
(giordano-bruno-stiftung.de. Flächendeckede Lobsudelei über ein vergreistes Nichts.)
Papst Benedikt XVI. in Lahr
Ein einmaliges Erlebnis und eine besondere Ehre ist der Stadt Lahr mit dem Besuch von Papst Benedikt XVI. am Wochenende zuteil geworden. Ein Besuch, für den es viel vorzubereiten gab und der rund und entspannt verlaufen ist. 450 Besucher am Samstag und rund 800 am Sonntag haben das Ereignis von der Zuschauerwiese aus und über eine große Leinwand verfolgt.
(Stadt Lahr. Absoluter Flop bei jeweils 1500 Plätzen. Soviele Papstverrückte gibt es im urprotestantischen Lahr nicht. Lahr hat der gar nicht besucht, weshalb die Stadt selbst in der allgemein peinlich übertriebenen Berichterstattung auch kaum eine Randnotiz war. Da hat sich die Stadt mal wieder verrechnet, wie bei den  seit Jahren gemeldeten über 300  000 Chrysanthema-Besuchern, die in Wirklichkeit keine 100 000 sind.)
Nach Peitschenhieb-Urteil
Saudische Frauen rebellieren gegen Fahrverbot
Dieses Urteil empört die Welt: Ein saudi-arabisches Gericht hat eine Frau zu Peitschenhieben verurteilt, weil sie Auto gefahren ist. Im ganzen Land protestieren nun Aktivistinnen - und setzen sich erst recht ans Steuer.
(SPIEGEL online. Mit deutschen Panzern wird man das den Frauen schon noch austreiben.)
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.