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Das Tagesgericht

(gh) - Der Nabu hat jetzt einen Cowboy: "Walter Caroli reagiert auf Kritik zum Langenhard - Auf dem Langenhard sollen bald Rinder statt Schafe grasen. In der Sitzung des Umweltausschusses hat Walter Caroli noch einmal auf die Kritik reagiert, der Naturschutzbund würde für die Umstellung das Naherholungsgebiet opfern und massiv in die Umwelt eingreifen". Da ist es doch richtig, dass der Lehrer und Sozi die Dinge richtigstellt. Seit wann haben Verbände wie Nabu, BUND und so etwas mit Natur- und Umweltschutz zu tun? War anlässlich der "Landesgartenschau" in Lahr von ihnen was zu hören? Wenn der Nabu sich hat den Morast aus dem Hohbergsee baggern lassen, sogar mit Landes-, sprich Steuerzahlerhilfe, dann hat er es doch verdient, auch den Langenhard als Spielwiese zu bekommen als OB-Müller-Welt-Kultur-Erbe.  Da sind lauter Experten und Fachleute am Werk. So ein NGO ist auch nur ein Geschäft. Sonst macht das alles doch keinen Sinn. Ob Schafe oder Kühe, sie wählen doch das Gras. Und das ist grün. Eine Lahrer Wahlempfehlung. Nun Volk, höre auf den, der da spricht, denn der hat schon einen eigenen Weg auf dem Langenhard: "'Es sieht an einigen Stellen derzeit sicherlich nicht schön aus auf dem Langenhard', gibt Walter Caroli (SPD) in der Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag offen zu. In ein, spätestens zwei Jahren werde von den derzeit laufenden Maßnahmen, den Rodungen entlang der Wege, aber nichts mehr zu sehen sein. Caroli verteidigte das Konzept der Umstellung von der Schaf- auf die Rinderhaltung als ökologisch sinnvolle Maßnahme, die der Natur langfristig zu Gute kommen wird". Ja, so san's die Sozis, erst der Kommunismus mit Weltuntergang, dann das Paradies. Bauer Walter vom Langenhard? Alle Wege führen zu ihm. Wenn dann der Stadtrat mit dem Zeppelin über den Langehard kreist und die wilden Zahmtiere beobachtet, dann weiß jeder Lahrer und ruft's freudig aus: Endlich daheim. Reich' mir die Zwiebel. Einfalt im Quadrat. "Ökonomische Überlegungen wies Caroli weit von sich. Der Langenhard werde von maximal 40 Hinterwälder-Rindern beweidet, einer im Hochschwarzwald beheimateten, besonders leichten und trittsicheren Rasse, die anders als die Schafe auch den Waldsaum beweide". Lahrer Hinterwäldler? Eine Rasse? Ist Caroli noch nicht auf der Höhe der Wissenschsft, die gerade dabei ist, die Rassen abzuschaffen, weil Rassismus? Wiktionary sagt: "Hinterwäldler, Weibliche Wortformen: Hinterwäldlerin. Oberbegriffe: Mensch. Beispiele: Nicht jeder, der auf dem Lande lebt, ist deshalb gleich ein Hinterwäldler". Das ist wohl eine andere Geschichte. Schlagen wir noch einmal nach: Wikipedia: "Walter Caroli (* 22. November 1942 in Lahr) ist ein deutscher Politiker der SPD und Heimatforscher. Nach dem Abitur in Lahr studierte Walter Caroli in Heidelberg, Freiburg und Konstanz. 1969 wurde er Realschullehrer, 1974 Diplom-Pädagoge und 1977 promovierte er an der Universität Konstanz. 1983 wurde er Realschulkonrektor und von 1998 bis 2006 war er Lehrbeauftragter am Staatlichen Seminar für Realschulen in Ludwigsburg. Anschließend wurde er landespolitischer Naturschutzbeauftragter und war von 2007 bis 2010 zweiter und dann erster stellvertretender Vorsitzender des NABU Baden-Württemberg. 2011 wurde ihm der Landespreis für Heimatforschung, 2. Preis, verliehen. 2012 wurde in Anerkennung des Einsatzes von Walter Caroli für das Nationale Naturerbe Langenhard der Hauptweg im Gebiet nach ihm benannt. Der aktive Tischtennisspieler wurde u. a. mehrfach Südbadischer Meister der Senioren. Caroli ist verheiratet und hat zwei Kinder.1971 trat Caroli der SPD bei. Seit 1975 gehört er dem Gemeinderat von Lahr an, in dem er von 1978 bis 1988 Vorsitzender der SPD-Fraktion war. Von 1979 bis 1993 war er Mitglied des Kreistages des Ortenaukreises. Von 1980 bis 1988 war er Vorsitzender der SPD Ortenau-Süd. 1980 bewarb er sich erfolglos für den Deutschen Bundestag. 1984 verpasste er die Wahl in den Landtag von Baden-Württemberg um 330 Stimmen. Bei der darauffolgenden Wahl 1988 wurde Caroli dann in den Landtag gewählt, dem er bis 2006 angehörte. Er vertrat im Landtag den Wahlkreis 50 (Lahr), war 1992–1996 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, 2000–2001 europapolitischer Sprecher der Fraktion und 2001–2006 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verkehr. Seit 2004 ist Caroli ehrenamtlicher, seit 2009 erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters von Lahr. Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde Caroli erneut in den Kreistag gewählt, schied aber 2012 aus. Publikationen: (mit Robert Stimpel): Geschichte der Lahrer SPD. Lahr 1979. (Heinrich Caroli): lieb undt leid theilen. Die Carolis in fünf Jahrhunderten. Ein Beitrag zur Lahrer Stadtgeschichte. Lahr 2008. Die Pfarrer der Stiftskirche In: Niklot Krohn (Hg.): Für Seelenheil und Bürgerwohl. 750 Jahre Stiftskirche und Spital Lahr 1259–2009. Lahr 2009, S. 262–285. Dinglingen. Das Dorf am Schutterlindenberg. Eine Ortsgeschichte. Grenzach-Wyhlen/ Weinstadt 2011. ISBN 978-3-86372-000-1 Bürgerschaft und Obrigkeit In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 186–207. Ordnung in der Stadt. In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 207–222. Hugsweier. Dorf an der Silberschutter. Lahr 2013." Weiß Lahr nicht, wen oder was es hat? Nicht zu vergessen Wikipedia" "Lahr/Schwarzwald ...Söhne und Töchter der Stadt...*1942, 22. November, Walter Caroli, Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter und Beigeordneter in Lahr". Fehlt da nicht einiges? Egal. Das mit den Hinterwälder-Rindern ist ja noch frisch. Haben die auch Kälber? Oder machen die andere?

Dieser Lahrer OB-Kandidat ist schon ausgeschieden, der von der "spd" ebenfalls,  die setzt nun auf eine Grüne und macht Viehzucht auf dem Langenhard. Wann kommt der Ackerbau dazu, oder ziehen sie wie heimatlose Wüstensöhne als Nomaden übers Land?

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Das ganze Land leidet an Bienenstich. Dabei gab es in der DDR  keinen Honig, außer im Intershop. Ob sich die "cdu" dessen erinnert hat und nun nach dem Vergessen des Deutschen Volkes Völkerball spielt mit jenen, die durchaus wehrhaft sind? "CDU ist gegen das Bienen-Volksbegehren - Unionsspitzenkandidatin Eisenmann: Artenschutz gelingt nur mit der Landwirtschaft".  Wenn Weltuntergang, dann richtig! Mit dem Geiler von Kaysersberg, dem wahnhaften Hexenverfolger, dem verdankt sie immerhin ihren Doktor, wird das ein geiler Wahlkampf.  Ob "cdu"-Mitglieder wissen, wen sie da wählen sollen zwischen Bullshit und Cowshit? Gäbe es nicht den Wochenwitz auf der Müller-Skala der Bundesregierung, Greta und Hänsel hätten gar nichts mehr zu lachen vor der Hex. "Kritik an WM in Katar - Minister Müller fordert Ausgleich für Klimabelastung". Sagt er Bullshit: "Unterdessen hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Katar aufgefordert, den enormen CO2-Ausstoß durch das Herunterkühlen seiner Sportanlagen auszugleichen. 'Das Mindeste, was sie leisten sollten, ist, ihre Teilnahme klimaneutral zu stellen', forderte Müller".  Warum ist dann Deutschland dorthin, in ein Islamentwicklungshilfezentrum für Europa? Katar hat jede Menge Ausgleichsflächen am Nord- und am Südpol ausgewiesen. Wen oder was weist Deutschland aus in seiner gottvergessenen Klimahysterie? Niemand. Im Gegenteil, es wird gemüllert, der neue Bombige der Merkelnation hat gerufen: "Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“ .  Kein Wunder, dass die DDR 2.0 nicht einmal das Original schafft: "Fast 40 000 Kita-Plätze fehlen mittlerweile im Südwesten".

Mit ihm, dem Hexenjäger, hat die "Spitzenkandidatin" der "cdu" beim Studium von Geschwätzwissenschaften einen Doktorrang   erworben für "Das volkstümliche Element in den deutschen Predigten des Geiler von Kaysersberg“. Der Papst hat dessen Zeugs auf den Index setzen lassen. Mit Geiler von Kaysersberg aus dem Mittelalter  gegen Kretschmann mit  kommunistischen grünen Hexenjagden? Das wird geil! Und  hebt sich auf!  

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DER WITZ DES TAGES
Tesla-Streifenwagen geht bei Verfolgungsjagd der Strom aus
Einen ungünstigeren Moment für eine leere Batterie kann es wohl kaum geben: Mitten in einer Verfolgungsjagd ist Polizisten in der kalifornischen Stadt Fremont der Saft ihres elektrischen Streifenwagens, einem Tesla Model S 85, ausgegangen, meldet welt.de. Kollegen mit nicht elektrischen Fahrzeugen hätten zwar die Verfolgung übernommen, doch der Verdächtige sei entkommen. Die Polizei in Kalifornien testet den Tesla derzeit auf seine Praxistauglichkeit als Streifenwagen.
(achgut.com)
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Wolfgang Meins
Die Kanzlerin zittert nicht mehr – ein Update
Die Zitter-Anfälle von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind immer wieder ein Thema in den Medien. Die mittlerweile routinierte Abnahme von Nationalhymnen im Sitzen gibt zu allerlei Spekulationen Anlass. Da der Gesundheitszustand der Bundeskanzlerin für die Bürger natürlich auch von politischer Bedeutung ist, kommt man nicht umhin zu fragen: Was ist da los?
(achgut.com. Da sonst nichts los ist: was soll sein?)

Wenn Fake-News viral gehen
Rosenheim wird doch (noch) nicht „geflutet“
Von EUGEN PRINZ
„Haimh liebe Uschie, guten Morgen, ich mach das jetzt auf diesem Weg. Also… ähhm, ich bin jetzt gerade am Durchinformieren…(sic)“ beginnt eine von einer unbekannten weiblichen Person vorgetragene, über drei Minuten lange Sprachnachricht, die sich seit Tagen durch die sozialen Netzwerke frisst. Mit ihr wird die Kunde verbreitet, dass Rosenheim gerade von „Schwarzen“, die über die Balkanroute kommen, „geflutet“ wird. Es folgen präzise Quellenangaben: „Ich habe von `ner Freundin aus, einer sehr guten Facebook-Freundin, mit der ich sehr guten Kontakt habe und wir haben uns auch schon ein paarmal besucht, haben uns auch schon so getroffen, die sind auch zu uns an… in… an der Ost…, an der Ostsee in den Wohnwagen gekommen und haben uns dort besucht und waren auch schon hier in Bodenwerda, weil die auch aus Detmold stammen, aber da oben leben und in Dänemark arbeiten und die hat den, den Bruder ihres Mannes, also ihren Schwager in Rosenheim leben. (Tiefes Luft holen) DIE hat heute morgen schon eine Sprachnachricht geschickt und hat gewarnt, weil sie gestern Abend eine Nachricht gekriecht hat, von ihrem Schwager, dass dort Rosenheim gerade geflutet wird. (sic)“ Nachdem diese Sprachnachricht viral ging und der gegenwärtigen Bundesregierung leider alles zuzutrauen ist, hat PI-NEWS in Rosenheim eigene Recherchen durchgeführt.
Polizei beschwichtigt: Alles wie immer
Die Auskunft der Pressestelle der Bundespolizei war eindeutig: Weder bei den illegalen Einreisen, noch bei den Asylanträgen ist ein erhöhtes Aufkommen festzustellen. Da das Vertrauen in die Auskünfte der Polizei leider nicht mehr ganz so groß ist, wie es schon mal war, hat PI-NEWS weitere Recherchen durchgeführt. Eine stichprobenartige Umfrage in Geschäften und Lokalen in der Innenstadt und am Bahnhof von Rosenheim führte zum gleichen Ergebnis: In Rosenheim läuft derzeit alles so, wie es immer läuft. Das soll nicht heißen, dass es wenige sind, die kommen, sondern nur, dass es nicht mehr sind, als sonst auch.
Besser PI-NEWS prüft als correctiv.org
Solche „Fake-News“ sind natürlich ein gefundenes Fressen für Plattformen wie correctiv.org, deren Ziel es ist, Zuwanderungskritiker als Lügner bloßzustellen und unglaubwürdig zu machen. Es ist daher der bessere Weg, bei Ereignissen von herausgehobener Bedeutung die Redaktion von PI-NEWS (info@pi-news.net) zu informieren, statt ungesicherte Informationen zu verbreiten. Wir werden dann der Sache nachgehen und gegebenenfalls berichten. Abschließend noch die Prognose, dass diese Richtigstellung im Gegensatz zur Falschmeldung nicht viral gehen wird.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Berlin: Bunt, tolerant, weltoffen und nett zu Antisemiten
Die bewährte Toleranzpolitik des Berliner Senats kommt Juden und Judenhassern gleichermaßen zugute. Das jüdische Leben in der Stadt wird gefördert, das Treiben der Antisemiten nicht behindert. Jedem das Seine. Die üblichen Betroffenen halten still, kurz vor dem Berlin-Marathon will man dem Ruf der Stadt keinen Schaden zufügen. Berlin ist für alle da!
(achgut.com. Nicht ganz dicht, also offen?)

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DAS WORT DES TAGES
"Ich bin Unternehmer und ich gehe mit Kapital um. Ich sag es auch und ich bekenne mich dazu. Und ich sage nicht: Ich mache jetzt ein Geschäft, um die Welt zu einem besseren Planeten zu machen. Nein, nein. Sondern ganz im Gegenteil: (…) Ich will auch damit Gewinn erzielen. Und daher, weil mich das so echauffiert und weil ich euch so unglaubwürdig finde, weil mir diese moralisierende Attitüde so auf den Geist geht, bin ich jetzt schon mal raus (was das Investment für die jungen Männer und ihre Idee angeht).“ „Danke Dir für das Statement“, antwortet der Jungunternehmer, „Wir sind nicht per Du“, belehrt ihn Unternehmer Georg Kofler noch. „Unter Multimillionären ist man eine Weile per Sie.“
(Georg Kofler, Unternehmer, der in der VOX-Sendung Höhle der Löwen "zwei Berliner Traumtänzern die Leviten liest",  auf Tichys Einblick)
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Wie in Niedersachsen Abgeordnete und Bürger hinters Licht geführt werden
Fehlende Akten: Schwere Vorwürfe gegen Boris Pistorius
Von LUPO
Die „Achse des Guten“ hat einen Aktenvertuschungs-Skandal im niedersächsischen Innenministerium aufgedeckt. Jetzt zittern zwei Polizeipräsidenten, der verantwortliche Innenminister Boris Pistorius weiß angeblich von nichts, und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) fragt neidisch, warum ausgerechnet der „konservative bis rechtspopulistische Blog“ polizeiinterne Informationen hat. Die HAZ musste nach dem brisanten Achse-Artikel thematisch einsteigen, die FDP-Opposition setzt den Innenminister mit kritischen Nachfragen unter Druck, andere Oppositionsparteien im Landtag fordern volle Aufklärung, im Raum schwebt die Möglichkeit eines Untersuchungsausschuss.Es geht im Kern um einen Doppel-Skandal. In niedersächsischen Polizeibehörden sind hochsensible Verschluss- und Geheimakten in zweistelliger Höhe verschwunden, und dies sollte allem Anschein nach vertuscht werden: das Parlament wurde auf eine Anfrage der FDP hin offensichtlich falsch informiert. Die FDP spricht davon, dass ihre Anfrage „nicht wahrheitsgemäß und damit verfassungswidrig beantwortet wurde.“
Tricksereien unter Behördenchefs
Das Innenministerium hatte in der Beantwortung der Parlamentsanfrage von nur einer mehr oder weniger trivialen verschwundenen Akte gesprochen, obwohl seit Ende Juli bekannt war, dass tatsächlich 22 Akten fehlten. Jedenfalls verfügten Landespolizeipräsident Axel Brockmann und Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe über diese Information.Die beiden Behördenchefs hatten sich die Sache passend zurecht gebogen: sie gingen davon aus, so lautet heute das offizielle Statement, dass die fehlenden Akten „nicht hinreichend dokumentiert“ seien. Sie waren sich einig, dass kein unklarer Verbleib vorliege, sondern nur eine „nachlässige Dokumentation in den Nachweisbüchern“. Also kein Fall im Sinne der FDP-Anfrage vorliege. Da staunt der Laie: so einfach wird der mündige Bürger von der Spitzenbürokratie hinters Licht geführt.
Pistorius: Mein Name ist Hase
Man kann sowas Lüge nennen. Achse-Autor Dirk Maxeiner stellt denn auch süffisant fest: „Innenminister Boris Pistorius steht einem Amtsapparat vor, dessen Führungs-Figuren nach jetzigem Stand glauben, nach Gutdünken entscheiden zu können, welche Wahrheit man dem Parlament zumuten kann und welche nicht.“Und weiter: „Trotz aller Bekundungen, der Minister und sein Staatssekretär hätten von alldem nichts gewusst, so liegt die politische Verantwortung für den Umgang des Innenministeriums mit den Landtagsabgeordneten eindeutig bei Pistorius.“ Touché!
(pi-news.net)

Klimawandel
Nach uns die Sintflut
Nichts wird die Erderwärmung wunschgemäß stoppen. Also wird der wachsenden menschlichen Population nicht erspart bleiben, sich darauf einzustellen.
VON Wolfgang Herles
Man kann natürlich den Klimawandel für ein Hirngespinst linker Weltverbesserer halten. Man kann auch die Erwärmung für unvermeidbar finden, für ein Geschenk der Natur. Oder man kann hysterisch werden und das Klima zur fanatischen Religion machen, Verzicht predigen und in Sack und Asche gehen, weil weiße, kapitalistische, alte Männer den Weltuntergang verbockt haben. Da wird dann das Klima zum fundamentalistischen Totschlagargument gegen alles, was einem nicht passt...
(Tichys Einblick. Ist Klima schon als psychischer Ausnahmeszustand wie mutmaßlich Messerstecherei anerkannt?)

Klimapaket
Das Auspressen geht weiter
Während in der Autoindustrie Werke geschlossen und Stellen gestrichen werden, wird die Bundesregierung von einer lauten und gehypten Minderheit vor sich hergetrieben. Die Dauerbeschallung nimmt immer närrischere Züge an und die Auseinandersetzungen werden gewalttätiger.
Ein Kommentar von Holger Douglas
...Großverdiener wie Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimaforschung erzählen im Fernsehen denjenigen, die in Fabriken hart arbeiten, daß sie noch mehr Geld fürs Klima abdrücken müssen. Ja, Edenhofer bekannte einst: „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um (…) Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ Unverfrorener kann man Klatschen nicht verpassen...Die Dauerbeschallung über die angeblichen Gefahren des Klimawandels nimmt immer närrischere Ausmaße an. TV-Programme sind voll mit „Wie gefährlich ist Kohlendioxid?“ oder „Extremwetter: Wie schlimm wird der Klimawandel?“ bis hin zu „Wie ernähre ich mich klimafreundlich?“. Die Klimaheilige Greta Thunberg überkommt in New York PR-technisch perfekt ein hysterischer Anfall; Klima-Kiddies demonstrieren auf den Straßen, Mitarbeiter der Straßenreinigung räumen am nächsten Tag ihren Müll weg...
(Junge Freiheit. Die dümmsten Kälber wählen die Allerdümmsten selber. Wenn jeden Tag Karneval ist, wer braucht da noch Fasnacht?)

Michael Mross (MMnews) im Gespräch mit Patrick Moore
Ex-Greenpeace-Chef packt aus
Der frühere n-tv-Telebörse-Moderator und jetzige erfolgreiche Blogger Michael Mross hat sich in Berlin mit dem kanadischen Gründungsmitglied und Ex-Direktor von Greenpeace, Patrick Moore, zu einem kurzweiligen Gespräch getroffen. Moore berichtet darin, wie der 0,5 Mrd. Dollar Konzern Greenpeace mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen gezielt das Geld der Menschen eintreibt und dabei eine dezidiert linke politische Agenda verfolgt – Wissenschaft spielt dabei keine Rolle!
(pi-news.net)

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