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Das Tagesgericht

Wer bellt da noch im Walde?  Platz da!  Die Windmühlenkarawane fährt vorbei.

(gh) - Seit Lahr mit einer Pfarrerin für den Islam und gegen "Rechts" singt, weil mutmaßlich ungläubig und voll Angst vorKlima und AfD, so  scheint sich auch der anscheinend mitsingende Kandidat und nun neue OB aus Wallburg eine Heimat im Irrealen  zu suchen. Was  bedeutet dies für die Gegenwart, denn Leben in Lahr findet nicht in der Zukunft statt, für die  der  neue Mann im Rathaus glaubt, angetreten zu sein?  Pfarrerin und OB haben wohl Defizite in deutscher Geschichte.  Linke nationale Sozialisten hatten schon vor 1933 im Lahrer Gemeinderat die Mehrheit. Ist  auch die Muse nun närrisch zwangsverpflichtet für "Links"? Aus Müllers Floristikwelt sickern nur so die Sensationen: "'Komm sing mit'auf der Lahrer Chrysanthema - Der Auftritt des Gästechors am Mittag auf dem Marktplatz war kurz und ein wenig verhalten. Dafür sorgten die Blaskapellen aus Dinglingen, Kippenheimweiler und Kuhbach beim großen Tag der Blasmusik auf der Lahrer Chrysanthema für viel Begeisterung". Wen interessieren eigentlich solche Vollzugsmeldungen? Nun ist der alte OB  bald weg, der neue kommt, bleiben da von Lahr nur noch Recken wie der mit den Hinterwäldern und einer mit der Trompete übrig? Sind alle Tempel geschliffen von Schutterathen? Einen Kriegsschauplatz hat Lahr noch - wäre das nicht auch was für den Trompeter? "Stadt Lahr sagt Laub den Kampf an - Seit vergangener Woche hat der Bau- und Gartenbetrieb Lahr dem Laub den Kampf angesagt. Derzeit sind die Mitarbeiter täglich auf den Straßen unterwegs". Ja, leben denn die Bäume noch immer? Ist der Wald nicht tot, und Blätter fallen nur noch in die Altpapiertonne, wo sie hingehören? Gerade trippelt der Leiter einer Lokalredaktion in Lahr nicht auf den Wassern des Klimawandels, da müsste er 30 Jahre warten, aber er hat eine sensationelle Entdeckung in Lahr gemacht, unter der einst nur die DDR litt. Er hat die Jahreszeiten entdeckt: "URTEILSPLATZ: Die ersten Anzeichen - Der Countdown zum Winter ist in vollem Gange. Die Herbst-Tagundnachtgleiche haben wir Ende September schon erledigt, nach der Zeitumstellung geht's mit Riesenschritten auf die dunkle Jahreszeit zu ..." Hoffentlich stolpert er dabei nicht. Die Bauernregel für heute sagt: Wünschst gruselig du dein Halloween, lass deine schlechten Zähne seh'n".  Nur keine Hämmung! Überall erste Anzeichen. Wovon? Wer stellt die Diagnose?  Der Baumdoktor, vielleicht. Die Wiederholung der Wiederholung ist altbacken, einmal eine Lüge, so auch in der Zweitauflage nicht geglaubt, zumal der Minister vom Forst ist und beim ersten Mal schon als Wissenschaftler dabei war. "Hitze schädigt die Wälder - Baden-Württembergs Forst so angegriffen wie nie zuvor". Das ist so überholt wie Zeitung als Altpapier, für das Bäume sterben mussten. Denn während Nachricht und Leidartikel  noch eine Karawane anbellen, ist  diese längst weitergezogen  und hat ihre Ladung gewechselt.  "Thüringens CDU-Chef geht auf Linke zu - Mike Mohrings Gesprächsbereitschaft stößt auf Widerspruch in den eigenen Reihen und "Ein Hauch von Magdeburg liegt nun wieder in der Luft, diesmal über Thüringen. Und jetzt schwankt die CDU. Der Thüringer Spitzenkandidat Mike Mohring will unbedingt mit dem linken Ministerpräsidenten Boris Ramelow reden. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ein Machtwort gesprochen: Koalition mit den Linken - auf gar keinen Fall. Man halte sich an die eigenen Parteitagsbeschlüsse. Doch die Welt hat sich geändert, und die Linken auch. Sie haben, zumindest in Thüringen, längst die Rolle der Sozialdemokratie übernommen". Ja, und in einem Frosch steckt ein Prinz, und die CDU kann längst auch SED. Was für ein Schwachsinn. Und total überflüssig wie der Wetterbericht einer Papierzeitung nach dem Weltuntergang. Die neueste Zeitung hat die alte überholt und heißt in der WELT: "Klare Worte von Mohring – Thüringens CDU schließt Koalition mit Linkspartei aus". Digitalisierung  rettet den Wald!  Eine Politikredaktion sollte auch Gespür für Fakes, Fakten und Leser haben und nicht nur für Klima, wenn es Wetter ist.  Nichts  ist älter als eine Zeitung von gestern.  Dann schon lieber sowas: "Der Bischof bremst den Erzabt - Freiburg stoppt die Umbaupläne für das Kloster Beuron - Das sind die Gründe". Wer will das wissen, wenn 40 Klosterbrüder für 20 Millionen bauen wollten? Träume hat doch jeder in einer reichen Kirche, vor allem, wenn er viel Zeit dazu hat. Dabei hätte diese Banalität das Zeug zum Roman, vielleicht auch Kriminalroman, zumindest für ein Dallas an der Donau mit den Borgias von Beuron. Denn der Erzabt und der Erzbischof sind Brüder. Dafür das: "Abgespeckte Sanierung: Statt neu zu bauen wird das Kloster Beuron nun im Bestand saniert. Zuerst wird der Gästeflügel ertüchtigt". Geht's noch langweiliger? Statt "Der Name der Rose" nur tote Hose.,.

Blumenschau bleibt ein Besuchermagnet
....Bisher 270 Reisebusse: Auch wenn zahlreiche Gäste aus der Schweiz das Blumenfestival mit dem privaten PKW anfuhren, so reisten über 20 Prozent bezogen auf die gesamte Anzahl an Reisebusgesellschaften mit dem Bus aus der Schweiz an. Die Reisebuszahlen liegen mit rund 270 Bussen in den ersten neun Veranstaltungstagen konstant hoch im Vergleich zum Vorjahresniveau, so die Stadt. 35 Prozent der Reisebusunternehmen kommen aus dem Ausland. Auch die französischen Nachbarn, die zweitstärkste Gruppe der ausländischen Reisegruppen, nutzt zunehmend den Bus als Transportmittel...10 000 Gäste die Chrysanthema mit dem Reisebus, teilt die Stadt mit...
(Lahrer Zeitung.  In der zweiten Veranstaltungshälfte kommen nach Lahrer Einmaleins die restlichen 390 000 Besucher?)

Oberschopfheim diskutiert über ein Lkw-Fahrverbot
Der Ortschaftsrat des Friesenheimer Ortsteils stimmt dem Verkehrskonzept zu. Beim Thema Fahrverbot werden allerdings einige Bedenken laut.
(Badische Zeitung. Oberschopfheim gibt es nicht. Die haben gar nichts zu sagen.)

Nach Thüringen-Wahl
Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach droht mit Austritt aus der CDU
Eine mögliche Koalition in Thüringen aus Christdemokraten und der Linken bezeichnet der Kreisrat als "Tabubruch". Er wäre nicht der erste Ortenauer Politiker, der seiner Partei den Rücken kehrt.
(Badische Zeitung. Immer mehr Mäuse tanzen auf dem Tisch. Wo ist Merkel?)

Neue Poller für Rottweil
Terrorabwehr kommt auf den Hund
Schwere Betonklötze gehören mittlerweile bei Weihnachtsmärkten und anderen Großveranstaltungen zum Straßenbild. Sie sollen für Sicherheit sorgen, aber schön sind sie nicht. In Rottweil hat man sich jetzt etwas einfallen lassen...In Rottweil, der namensgebenden Heimatstadt der Rasse, sollen die Hunde nun sogar beim Weihnachtsmarkt, beim Stadtfest oder bei der Fasnet Terroristen abwehren – und das ganz ohne zu bellen...Jetzt sollen Rottweiler-Skulpturen das Problem lösen. Die Stadt hat im ersten Schritt sechs lebensgroße Hunde bestellt. Die Vorlage stammt von dem Bildhauer Ottmar Hörl. Zusammen mit dem Rottweiler Verein Forum Kunst hatte der Konzeptkünstler vor 14 Jahren vorübergehend 500 Hundeskulpturen in der Stadt aufgestellt. Die damaligen Rottweiler waren aus Kunststoff. Jetzt würden sie aus Beton gefertigt, beschreibt der Vereinsvorsitzende Jürgen Knubben das Kunstrecycling. Inklusive Sockel wiege eine Skulptur 1,6 Tonnen. ..
(Stuttgarter Zeitung. In Tuttlingen haben sie sogar Wölfe umgeworfen, ganz ohne Terror.)

Zur Lage der Kurorte in Baden-Württemberg
Frischeres Image durch Waldbaden
Zwar steigt die Zahl der Gäste in Kurorten – aber weniger stark als bei anderen Tourismuszielen. Experten arbeiten deshalb hart, um die teilweise angestaubten Wellness-Destinationen besser zu vermarkten. Wie sind die Aussichten?
(Stuttgarter Zeitung. Warum nicht gleich auf den Friedhof, wenn der Wald tot ist?)

Verkehr in Karlsruhe
Forscher wollen Radfahrer und Fußgänger versöhnen
Drei Jahre lang haben Forscher in Karlsruhe analysiert, wie Fußgänger und Radfahrer sich besser vertragen könnten. Unter anderem Leuchtanzeigen sollen dabei helfen, dass es harmonischer zugeht auf der Straße.
(Stuttgarter Zeitung. Wer bezahlt den Quatsch?)

Wangen im Allgäu
Frau bei Eselwanderung von Motorradfahrer erfasst
Während einer Wanderung mit Eseln ist eine Frau von einem Motorradfahrer erfasst worden - die 47-Jährige und der 18-Jährige verletzten sich schwer.
(Stuttgarter Zeitung. Wie geht's den Eseln?)

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NACHLESE
Peter Grimm
Schöne neue Mehrheiten
Während des Sturzes der SED-Herrschaft in der DDR vor 30 Jahren gedacht wird, erringt ihre Nachfolgepartei mit Hilfe der AfD ungeahnte Erfolge. Das Wahlergebnis in Thüringen feiern die Genossen zu Recht als großen Sieg. Nicht wegen des leichten Stimmenzuwachses, sondern weil es gelungen ist, die jahrzehntelange stabile übergroße Mehrheit der demokratischen Parteien der alten Bundesrepublik zu zerstören. Eigentlich müsste dieser Moment, auch wenn er nicht unerwartet kam, politische Akteure erschüttern. Aber offenbar scheinen sie nicht wahrnehmen zu wollen, welch eine Zäsur dieses Ergebnis ist. Geschäftsmäßig wird einfach nach neuen Mehrheiten zur Regierungsbildung gesucht, egal welche Prinzipien es dafür wieder über Bord zu werfen gilt. Hauptsache die AfD ist nicht beteiligt.....Dummerweise wird das der AfD nicht schaden, im Gegenteil. Es ist ein Irrweg, statt auf eigenes Profil zu setzen, mit Linksaußen im Bunde gegen Rechtsaußen ins Feld ziehen zu wollen.
(achgut.com. Merkel-Block gegen Deutschland.)
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Wegen AfD? Lückenpresse verschweigt Migrationshintergrund von Opfer und Täter des Axtmordes
Das Gemetzel von Limburg und die Landtagswahl in Thüringen
Von EUGEN PRINZ | Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass der bestialische Axtmord von Limburg am 25. Oktober 2019, also zwei Tage vor der Landtagswahl in Thüringen, politisch gesehen für die Regierungsparteien in Berlin und Erfurt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verübt wurde.Wenn ein Deutscher mit tunesischen Wurzeln auf offener Straße seine trennungswillige Frau zuerst überfährt und dann mit einer Axt enthauptet, beweist er dadurch, dass weder die Geburt in Deutschland, noch ein entsprechender Pass, das im islamischen Kulturkreis vorherrschende Frauenbild und den dazugehörigen Ehrbegriff bei ihm auslöschen konnte. Der Wähler liebt keine Schlachtszenen, schon gar nicht auf offener Straße und noch weniger, wenn der Täter seine Wurzeln in einem Kulturkreis hat, dessen Sitten, Gebräuche und Werte bei vielen Menschen hierzulande Unbehagen auslösen. Dies umso mehr, nachdem sich in letzter Zeit derartige „Schlachtszenen“ immer mehr häufen: Im Juni in Monheim, im Juli in Salzgitter und im September in Bielefeld.
„Worst Case“ – Szenario für Politik und Mainstream Medien
Erschwerend kam noch hinzu, dass das Gemetzel in Limburg von einem Anwohner gefilmt worden war und sich die Videoaufnahme der Enthauptung über WhatsApp und Facebook trotz einer Warnung der Polizei in Windeseile viral verbreitete.Der Autor möchte jetzt nicht darüber spekulieren, was für die Politiker der etablierten Parteien und die Mainstream Medien schlimmer war: Der Mord an der Frau oder die Möglichkeit, dass die AfD davon profitieren könnte, wenn die Öffentlichkeit von den tunesischen Wurzeln des Täters erfahren würde.Deshalb war nun die große Vertuschung angesagt. Ein PI-NEWS Leser, der in Forschung und Lehre tätig ist, hat sich die Mühe gemacht und die einschlägigen Meldungen einer Reihe von Mainstream Medien zusammengestellt. Da die Liste sehr lang ist, veröffentlichen wir sie nur auszugsweise:
Süddeutsche Zeitung: „Der 34 Jahre alte Deutsche soll …“
STERN (besonders perfide): „… handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen …“
„In den sozialen Netzwerken entbrannte nach der Tat – wie so oft – eine hitzige Diskussion über die Nationalität und Herkunft des Tatverdächtigen, offenkundig um damit angebliche Bezüge zur Migrationspolitik herstellen zu können. Wie bei rund 70 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen in Fällen tödlicher Partnerschaftsgewalt handelt es sich auch bei dem in Limburg Festgenommenen um einen Deutschen.“
Frankfurter Neue Presse: „Einem 34 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, …“
FOCUS: „… ein 34 Jahre alter Mann …“
t-online: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
WELT: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
Stuttgarter Nachrichten: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
FAZ: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
RTL: „… der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
GMX: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
Last, but not least die BILD. Hier haben wir einen besonders interessanten Fall, denn in der dortigen Berichterstattung noch am Tattag kurz nach 14.00 Uhr der Migrationshintergrund des Täters erwähnt. Offenbar hat man dann den verantwortlichen Redakteur zurückgepfiffen, denn kurz nach 15.00 Uhr war der „Deutsche“ wieder „reinrassig“. Da die BILD in der letzten Zeit nicht zimperlich mit der Erwähnung des ethnischen Hintergrunds von Tatverdächtigen war, kann man diesen Rückzieher als starken Hinweis auf die Richtigkeit der These des Autors betrachten, dass aus Rücksicht auf die Landtagswahl gehandelt wurde und zwar auf breiter Front.
Wo ein Täter ist, gibt es auch ein Opfer
Wie PI-NEWS beim zuständigen Pressesprecher in Erfahrung bringen konnte, hat auch das Tatopfer, Sana A., einen tunesischen Migrationshintergrund. Rückblickend betrachtet, brachte das die Mainstream Medien in eine weitere Zwickmühle. Nicht nur, dass sie den Vornamen des Täters, Imad A., nicht nennen konnten, auch der Vorname der Opfers würde auf einen Migrationshintergrund aus dem Morgenland hindeuten. Jetzt mag man einwenden, dass diese Informationen von der Polizei in ihren Pressemitteilungen von vorneherein nicht geliefert wurden. Aber dann muss man halt anrufen und fraaaagen. Was die Journalisten von PI-NEWS können, sollte auch im Repertoire von BILD, STERN und Co. zu finden sein. Wir unterstellen jetzt mal, dass in den Redaktionsstuben der vorgenannten Medien keine Dummen sitzen. Die werden sich angesichts des Modus Operandi des Täters schon ihre Gedanken gemacht haben und waren daher wohl auch nicht scharf darauf, weitere Details, insbesondere zur Herkunft des Täters, zu erfahren. Es könnte ja die AfD profitieren… Lediglich die BILD hat nachgefragt, aber die erhaltene Information dann gleich wieder unter den Tisch fallen lassen. Und so kam es, dass das Opfer auf eine „31-jährige Frau“ ohne Gesicht und ohne Namen reduziert wurde. Vom Täter wollen wir gar nicht reden.
Pünktlich nach der Landtagswahl kommen die Details ans Licht
Jetzt, nachdem die Landtagswahl in Thüringen vorbei ist und dank PI-NEWS das unerwünschte Detail über den Täter doch noch vor dem Urnengang verbreitet worden war, liefert die BILD jetzt nach und hat ein Foto des Täters und des Opfers veröffentlicht. In dem dazugehörigen Artikel wurden zudem alle „Vorurteile“ der „Dunkeldeutschen“ bestätigt: Die strenggläubige Muslima hatte etwas zu viel von der liberalen Luft Deutschlands eingeatmet, ihren Mann verlassen und in einem Frauenhaus in Limburg Zuflucht gesucht. Ihr getrennt lebender Ehemann fand sie jedoch und übte Rache. Höchstwahrscheinlich musste Sana A. sterben, damit Imad A. seine aus Tunesien mitgebrachte und von Vater zu Sohn weitervererbte Ehre wieder herstellen konnte. Diese ist scheinbar wichtiger, als 15 Jahre Gefängnis.Damit soll nicht behauptet werden, dass jeder Mann aus diesem Kulturkreis so denkt. Aber leider viel zu viele, wie die Liste der Ehrenmorde in Deutschland zeigt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Neben die Trauer, neben das Mitleid tritt der Stolz auf diese Helden der Freiheit, der Stolz auf alle, die sich auflehnten gegen diese seit nunmehr acht Jahren währende Sklaverei. Das ganze deutsche Volk hinter dem Eisernen Vorhang ruft uns zu, seiner nicht zu vergessen, und wir schwören ihm in dieser feierlichen Stunde: Wir werden seiner nicht vergessen. Wir werden nicht ruhen und wir werden nicht rasten - diesen Schwur lege ich ab für das gesamte deutsche Volk -, bis auch sie wieder Freiheit haben, bis ganz Deutschland wieder vereint ist in Frieden und Freiheit.In tiefer Trauer, in tiefem Mitleid, in hoher Bewunderung gedenken wir aller Märtyrer der Freiheit. Wir wollen der Toten niemals vergessen, den Lebenden wollen wir helfen. Gott wird mit ihnen und mit uns sein.
(Bundeskanzler Konrad Adenauer, CDU, 3. Juni 1953: Ansprache bei der Trauerfeier für die Opfer des Aufstandes vom 17. Juni vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin. Will die "cdu" sich jetzt in die Unfreiheit der SED begeben? )
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Cora Stephan
Der ewig wabernde Wahnsinn
Gruppen wie „Extinction Rebellion“ lassen schon in ihrem Auftreten mittelaltertliche Düsternis und Verblendung aufleben. Doch der Weg in den Abgrund im Banne der wahnhaften Unwissenheit ist auch im hier und heute wieder hochaktuell. Schriftsteller und Historiker zeichnen das aus verschiedenen Perspektiven und Zeithorizonten nach.
(achgut.com. Wann endet das in der glutenden Loder?)

Kolja Zydatiss
Was deutsche Medien verschweigen: Chiles Aufstand gegen die Klimaretter
In der Lesart großer deutscher Medien ist die Ursache für die Unruhen in Chile „die tiefe Kluft zwischen Arm und Reich“. Doch die sozialen Verwerfungen und Proteste stehen in Zusammenhang mit einer „Energiewende“ in Santiago und der ersten CO2-Steuer für ein südamerikanisches Land. Die französischen Gelbwesten lassen grüßen. Die Berichterstattung mutet daher lückenhaft und unaufrichtig an.
(achgut.com. Die Zeitung ist eine Lügnerin.)

Landtagswahlen im Osten
Der „Kampf gegen Rechts“ stärkt die AfD
Trotz aller Warnungen der etablierten Parteien und Medien vor einem in Gestalt der AfD drohenden neuen Faschismus setzt die neue Partei ihren Aufstieg nun auch in Thüringen fort. Dies verdankt sie weniger sich selbst als ihren Gegnern.
VON Roland Springer
In einem Beitrag für die FAZ unter dem Titel „Der Preis der Enge. Wie der gesellschaftliche und politische Mainstream die Rechten stärkt“ hat der emeritierte Professor für Öffentliches Recht und Literat Bernhard Schlink im August dieses Jahres darauf hingewiesen, dass der Aufstieg der AfD nicht zuletzt dem Umstand geschuldet ist, dass die etablierten Parteien und Medien den Spielraum für national-konservative Positionen, die sich zum Beispiel für eine restriktive Asyl- und Migrationspolitik und eine Aufrechterhaltung nationaler Selbstbestimmung innerhalb der EU stark machen, seit einigen Jahren immer enger gezogen haben. Ziel dieses Vorgehens ist die vollständige Delegitimierung national-konservativer Positionen und Ausgrenzung der AfD aus dem Spektrum des in der Bundesrepublik politisch Erlaubten. ..
(Tichys Einblick. Linker Totalitarismus kennt keine andern Himmelsrichtungen, geschweige einen Himmel.)

Henryk M. Broder
Das leiert den Antisemitismus übel aus…
Der grüne Politiker Omid Nouripour will nicht mehr mit der BILD sprechen. Weil BILD über seine Parteifreundin Claudia Roth geschrieben hat, diese würde dem Antisemitismus Vorschub leisten. Das findet Omid Nouripour gemein. Dabei sitzt er mit Leuten in einem Verein, deren Verhältnis zu Israel etwa so ist wie das eines Kammerjägers zu Milben und Motten.
(achgut.com. Wer?)

Hart aber fair
Aus der Tiefe der untersten Schublade
Alle waren sich wieder mal einig: Björn Höcke ist ein Nazi, die AfD will den Führerstaat und berechtigte Sorgen der Menschen vor Massenmigration sind rassistisch. Dank der Gästeredaktion von „Hart aber fair“ mußte sich der Zuschauer diesmal mit abweichenden Meinungen erst gar nicht befassen.
(Junge Freiheit. Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Wer führt denn mit Linksgrün das abgeschaffte Deutschland?)

Spaltung der Gesellschaft
Thüringer Bischöfe besorgt über Wahlergebnis
Die Kirchen in Thüringen haben mit Besorgnis auf das Ergebnis der Landtagswahl reagiert. Nun seien alle aufrechten Demokraten gefragt, aufzustehen und die demokratischen Werte gegen Populisten zu verteidigen: am Stammtisch, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz.
(Junge Freiheit. Diener der Herrschenden. Weise halten Religion für falsch. Keine Kirche oder Ideologie, die sich Religion nennt, ist demokratisch. Der Vatikan ist der einzige absolutistische Staat der Erde. Himmel oder Hölle ist keine Frage der Wahl.)

Endlich Schluss mit Schäufele, Wienerle und Kartoffelsalat!

Rot, grün und schwarz essen
Von Detlef Brendel
Mit dem jetzt drohenden Nutri-Score werden die Menschen nach Farben essen können. Fünf Farben, für Farbenblinde die Buchstaben A bis E, aufgedruckt auf Verpackungen, repräsentieren die neue Ernährungs-Dis­ziplin. Schluss mit emotionalem Geschmack und rationalem Ernährungswissen. Grün gekennzeichnete Lebensmittel, ob aus Becher, Dose oder Folie, erleichtern den Einkauf. Niemand muss sich mehr mit Nährwerttabellen herumschlagen, sich über die De­ckung des täglichen Bedarfs mit Kohlenhydraten, Fett und Ei­weiß Gedanken machen. Die Kalorienzufuhr, individuell abhän­gig vom Verbrauch, scheint geregelt. Das grüne A oder das grünliche B geben trügerische Sicherheit. Es wird schon stim­men. Die Rezept-Designer werden alle Zutaten so reduziert ha­ben, dass Diäten künftig überflüssig werden. Die Bundesbürger gehen auf eine Zeit kleinerer Konfektionsgrößen zu. Grün macht schlank.
(achgut.com. Grün macht auch arm und blöd. Neuerfindung der Buchstabensuppe durch eine Ex-Weinkönigin?)

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Für die CDU geht es im Moment Richtung Abgrund
Jetzt stürzt auch noch Altmaier ab
....Merkwürdig bis seltsam: Der Unfall wurde behandelt wie ein terroristischer Anschlag auf einen Spitzenpolitiker. Logisch und richtig, dass sich Helfer um den am Boden liegenden Merkel-Spezi kümmerten. Warum ihn Helfer aber mit einem großen schwarzen Tuch abschirmten, warum der Saal geräumt wurde und der Livestream abgebrochen wurde, ist zumindest rätselhaft. Vielleicht spielte eine Rolle, dass auch die Kanzlerin und ihr früheres Schoßhündchen Armin Laschet zu den Gästen gehören. Solche spontanen Hilfseinsätze wünschte man sich jedenfalls auch, wenn in Deutschland wieder mal ein Mensch abgestochen, überfahren und mit der Axt geköpft wird. Ganz zu schweigen von der medialen Aufmerksamkeit, mit der der Mainstream im Minutentakt über den Altmaierschen Faupax berichtet, wo er sonst beredt schweigt.Dabei scheint es dem beleibten CDU-Mann schon wieder besser zu gehen. Er ist bei Bewusstsein und hat sich bei den Ärzten bereits für die Versorgung bedankt...
(pi-news.net)
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Solarzellen
Blick auf die Stromversorgung: Der Herbst und der „sichere“ Strom
Alle Räder stehen still - zumindest die Wind brauchen. Wenn nicht Kohle und Kernkraft Strom lieferten, sähe es derzeit ganz schlecht aus für die Versorgung in Deutschland. Doch die sollen ja bald wegfallen. Also französischer Atomstrom?
VON Holger Douglas
Sehen wir uns wieder einmal an, was jene 30 000 Windräder derzeit tun: nichts. Sie verschandeln die Landschaft, kosten ein Heidengeld und tun – nichts. Sie sollen eigentlich Deutschland mit vermeintlich umweltfreundlichem Strom versorgen. Ausschließlich Windkraft und Photovoltaik. Das ist die Idee.Ein Blick in den Himmel zeigt: Flaute. Schon tagelang. Eine typische Wettersituation in Herbst und Winter. Hochdrucklage, kaum Luftdruckgegensätze, kaum Wind, Folge: kein Strom von Windrädern. Auch wenn es 60 000 sind. Dagegen viel Nebel, der auch die Solarzellen kaum Strom erzeugen läßt. Lediglich um die Mittagszeit liefern sie Strom, wenn der Hochnebel weg ist. Nachts liefern sie sowie nichts....Da passt die Entscheidung aus Berlin gut, das Klimagesetzpaket zu verabschieden, eine CO2-Steuer zu erheben, die Kohlekraftwerke abzuschalten und private Ölheizungen abzuschaffen. Damit wird übrigens auch großenteils die Fernwärmeversorgung gekappt. Frieren für die Klimawende...
(Tichys Einblick. Wie heißt es in "Die Physiker"? "Es gibt für uns Physiker nur noch die Kapitulation der Wirklichkeit".)

Die Zukunft der CDU steht auf dem Spiel
Der „Elefant im Raum“ – besser: im Kanzleramt
Nicht Annegret Kramp-Karrenbauer ist das große Problem der Union, sondern Angela Merkel. Deren Wort von 1999 ist hoch aktuell: „Die Partei muss laufen lernen“ – aber nicht nach links, sondern zurück in die Mitte!
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Ein Land unter Kriechstrom läuft voll und gleichzeitig aus. Die CDU ist schon weg. Diese Blockflöte hat Flügel!)

"Aus dem Osten kommt der Frieden"...

„Qualifiziert rechtswidrig“
Sachsen: Untersuchungsausschuss wegen versuchter Wahl-Manipulation kommt
Von Redaktion
Unter dem Arbeitstitel „Verstrickungen der Staatsregierung in die ‚qualifiziert rechtswidrige‘ Kürzung der AfD-Landesliste“ soll der Ausschuss ausleuchten, wie es zur Kürzung der AfD-Landtagsliste am 5. Juli 2019 durch Landeswahlleiterin Caroline Schreck kam...Da die AfD-Fraktion – die zweitstärkste im Parlament – die erforderliche Mehrheit für die Einsetzung eines Ausschusses besitzt, kann der Ausschuss von den anderen nicht verhindert werden...Der Untersuchungsausschuss soll jetzt feststellen, ob Mitglieder der Staatsregierung die Landeswahlleiterin dazu drängten, ihre Kompetenzen derart zu überschreiten, um der AfD zu schaden. Ministerpräsident Michael Kretschmer, Innenminister Roland Wöller und Schreck selbst werden vor dem Ausschuss aussagen müssen. Bekannt ist bis jetzt, dass ein hochrangiger Mitarbeiter des sächsischen Innenministeriums damals versucht hatte, die Landeswahlleiterin von ihrem Schritt abzuhalten, weil er die Listenkürzung für rechtswidrig hielt. ...
(Tichys Einblick. Listen und Tücke.)

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