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Das Tagesgericht

Eben bei der U19  WM in Russland wurde Europameister Frankreich 5., Deutschland 15.  Asiaten spielten die Halbfinals aus, Weltmeister  wurde Indonesien. Am 4. November bereits treffen beide Teams in Bietigheim-Bissingen aufeinander.  Der Ländervergleich besteht aus insgesamt sieben Spielen mit je zwei Herren- und Dameneinzeln, je einem Herren- und Damendoppel sowie einem Mixed. Für einen Sieg pro Wettbewerb sind zwei gewonnene Sätze nötig, den Satz gewinnt, wer als erster 21 Punkte erreicht hat. Gepunktet werden kann bei eigenem und bei Aufschlag des Gegners.

(gh) - Spaß muss sein in der Politik. "Rüstungsgegner Jürgen Grässlin kämpft in Lahr für Frieden - Friedensbewegung und Sozialdemokratie liegen inhaltlich gar nicht weit auseinander, für Diskrepanz sorgt der politische Alltag". Der ist nun mal Realität und bedeutet, dass nach dem 2. Weltkrieg es eine von der SPD geführte Bundesregierung war, welche erstmals Deutschand in einen Krieg hat ziehen lassen. Seither ist,  mit SPD-Beteiligung, Deutschland in fast einem Dutzend Kriegen weltweit beteiligt. Es war schließlich auch ein SPD-Verteidigungsminister, der gesagt hat, "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt". Ende der Durchsage. Ja, Krieg und Frieden liegen gar nicht weit auseinander. Dazwischen ist  nur Entwederoder. Das heißt: Drei Stunden ließen sich auch ohne Geschwafel totschlagen. Aber wie sonst Bäume zu Altpapier schreddern? Wenn der neue OB heute es auch in Echtzeit wird, ausgerechnet am Reformationstag, was wohl Hoffnung signalisieren soll, bisher hat er ja darauf verzichtet, den Lahrern Mut auf frisches Neues zu machen, 21 Prozent der Wahlberechtigten auf seiner Seite sind ja keine Offenbarung, haben er und der alte eine gewisse Schonfrist. Sie sollten aber nicht darauf hoffen, dass über Lahrer Haushalte immer schnell Gras wächst. Irgendwann müssen Zahlen auf den Tisch! Und die sehen nicht so schön aus wie die aus Müllers Rechenmühlen, welche jüngst in embedded "Presse" ohne näher hinzuschauen bejubelt wurden. "Haushalt 2020 wird erst im Frühjahr beraten - Die Stadt Lahr stellt ihr Finanzwesen zum 1. Januar auf das Neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) um. Aus diesem Grund finden die Etat-Beratungen für das Haushaltsjahr 2020 erst im Frühjahr statt, teilt die Stadtverwaltung mit... Infolge der Systemumstellung sei eine Übertragung von Haushaltsresten weder rechtlich noch technisch möglich. Maßnahmen, die nicht bis zum 31. Dezember abgeschlossen werden können, müssen im Haushaltsplan 2020 neu veranschlagt werden. ...'Die dadurch gewonnene Zeitspanne ermöglicht es zudem, den Gemeinderat und die Verwaltung Schritt für Schritt in das neue Haushaltsrecht einzuführen', so die Stadt". Ob es Gemeinderat und Verwaltung nach vielen Jahren schaffen werden, endlich die hohen Schulden der Stadt zu entdecken und auch die Verantwortlichen zu nennen? Schließlich hat der OB ja immer nur, wie es das Gesetz befiehlt, ausgeführt, was der Gemeinderat beschlossen hat. Der hat seine Hände hochgehoben. Nun muss er sie auch selbst waschen. Ob in Schulden oder weiterhin in Unschuld, das ist nun die Frage, vor dem Müllers Erbe Ibert steht. Dieser scharrt schon mit den Füßen, meint ein Blatt melden zu müssen: "Vereidigung am Donnerstag - Neuer Lahrer Oberbürgermeister: Markus Ibert freut sich, dass es losgeht. Der designierte Rathauschef wird seinen ersten richtigen Arbeitstag am 4. November haben". Mit den Amtseiden ist das so eine Sache. Einmal abgelegt, werden sie nie wieder gefunden. Macht auch nichts, denn was da versprochen, eine Kanzlerin und andere machen es vor, kann folgenlos dauernd gebrochen werden. Verantworten muss das niemand. Denn ein Amtseid, so die erstaunliche Expertise von Staatsanwaltschaft, Landesjustizministerium Nordrhein-Westfalen und Bundestagsverwaltung, ist gar kein richtiger Eid - und auf den Wahrheitsgehalt kommt es auch nicht an. Wenn also der neue Lahrer OB heutigen Donnerstag  schwört, ist das reine Glaubenssache nach §47 Landesbeamtengesetz Baden-Württemberg: "Ich schwöre, dass ich mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und das Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“. Der Eid kann auch ohne die Worte "So wahr mir Gott helfe" geleistet werden. Anstelle der Worte "Ich schwöre“ können auch die Worte "Ich gelobe“ oder eine andere Beteuerungsformel gesprochen werden. Für die Verpflichtung auf die besonderen Amtspflichten eines Bürgermeisters gegenüber der Gemeinde ist folgender Wortlaut aus Nr. 2 der Verwaltungsvorschrift zu § 32 GemO BW zu verwenden: "Ich gelobe Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten. Insbesondere gelobe ich, die Rechte der Gemeinde gewissenhaft zu wahren und ihr Wohl und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern“. Alles just for show and fun im Lahrer Theater.

Hat die Ev. Kirche in Lahr  keine Botschaft mehr?  Eine Pfarrerin singt für den Islam und gegen Andersmeinende und -denkende,  sitzt auch noch für die Grünen im Gemeinderat.  Vor der Christuskirche macht die "Evang. Kreuzgemeinde"  in ihrem  Infokasten Verkündigung für die SPD. Wenn man sich vorstellt, da einmal konfirmiert worden zu sein! Gibt es trotzdem in den Kirchen noch Mitglieder, die brav ihre Steuern zahlen und gar nicht merken, dass  Pfarrhäuser sich offenbar linksradikalen Parteizentralen angeschlossen haben und deren Propaganda verbreiten? 

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ES CHRYSELT
Es gibt zahlreiche Orte, die man gesehen haben sollte. Zum Beispiel das Freilichtmuseum in Gutach, in dem Das Leben der Menschen vor Jahrhunderten erlebbar gemacht wird. Das Ganze vor der fantastischen Kulisse des Kinzigtals.
(Lahrer Zeitung, Gäste-Journal zur "Cjhrysanthema" 2019. Wer hat die Kulisse des Kinzigtals ins Gutachtal geschafft?)
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Stegmattensee wird abgepumpt
Auf der Suche nach dem Loch
In den nächsten Tagen werden die Pumpen abgestellt, die den Wasserverlust im Stegmattensee bisher ausgeglichen haben. Der Wasserspiegel wird also in den kommenden Wochen deutlich absinken, bis auf einen geringen Restwasserstand, der ein Austrocknen der Seesohle verhindern soll. Danach wird der See neu befüllt. Dem Ganzen gehen umfangreiche Vorarbeiten voraus, denn der Stegmattensee verliert schon seit seiner Herstellung Wasser und der undichte See sorgt seit vielen Monaten für Schlagzeilen. Im Zuge des Beweissicherungsverfahrens muss nun nachgewiesen werden auf welchem Weg der See sein Wasser verliert und es muss eine Lösung gefunden werden. Die Untersuchungen dauern voraussichtlich bis Ende Januar.
(Stadt Lahr. Gibt es etwas, das an dieser Lgs keine negativen Schlagzeilen produziert? Brücke, Halle, Römerhütte, Restaurant, Besucherzahlen, Mehrkosten... Wird die Lahrer Müller-See-Versickerung eine Touristenattraktion?)

Unfall auf der A5:
Lkw bemerkt Stau zu spät und kracht in Auto
(Lahrer Anzeiger. Fahrerloser Lkw, der kein Auto ist?)

Offenburger Weihnachtsmarkt steht in den Startlöchern
(Offenburger Tageblatt. Kurzstreckler? Hat die Redaktion dazu kein Bild?)

Es scheint nur so. Eine Lampe. Geeignet, um nachts an der Stange durchs Dorf getragen zu werden.

Flüchtlinge werden in Mannheim zu Lokführern ausgebildet
Mit einem bundesweit einmaligen Projekt gehen die Karlsruher Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG und die Mannheimer Eisenbahngesellschaft MEV den Lokführermangel an. Verkehrsminister Hermann (Grüne) hat sich am Mittwoch darüber in Mannheim informiert. 15 Flüchtlinge sind in der Ausbildung. Beworben hatten sich rund einhundert. Möglich wird das Projekt dank einer Zusammenarbeit aus AVG, Abellio, der MEV Eisenbahn-Verkehrsgesellschaft, der Bundesagentur für Arbeit und dem Landesverkehrsministerium.
(swr.de. Fakes. Geht's dann nach Hause? Das sind keine "Flüchtlinge". )

Erstes Klima-Tempolimit in Heilbronn in Kraft
In Heilbronn ist jetzt die erste Geschwindigkeitsbegrenzung in Kraft getreten, mit der die Schadstoffwerte in der Luft gesenkt werden sollen. Autofahrer dürfen seit Mittwoch schon nicht mehr so viel Gas geben.
(swr.de. Ist es nicht irre? Welches Klima soll sowas jucken?)

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NACHLESE
Nationalpark Schwarzwald
Besucherzentrum "schafft" es ins Schwarzbuch
Erst 25,5, dann 32, und jetzt 50 Millionen Euro Baukosten: Das Besucherzentrum des Nationalparks Schwarzwald, das derzeit auf dem Ruhestein gebaut wird, hat es ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler (BdSt) geschafft. In der Ausgabe 2019/2020, die am Dienstag vorgestellt wurde, werden die gestiegenen Kosten des Projekts in der Gemeinde Seebach an der Grenze zur Gemeinde Baiersbronn angeprangert...Insgesamt beliefen sich die Schätzungen für das Gesamtprojekt im Sommer 2017 bereits auf rund 37 Millionen Euro. Der Betrag beinhaltete zudem zwei Millionen Euro für die Errichtung eines Hauses für pädagogische Zwecke...Den Grund für die enormen Kostensteigerungen sieht das Ministerium vor allem in den gestiegenen Kosten durch die Preiserhöhungen in der Baubranche. ... Das Besucherzentrum des Nationalparks auf dem Ruhestein soll ein Vorzeigeprojekt werden und jährlich rund 100.000 Besucher anlocken. ..Ein Drittel der 3000 Quadratmeter Nutzfläche sind für Ausstellungen vorgesehen. Nicht nur die Baukosten sind beim Großprojekt gestiegen. Der Eröffnungstermin hat sich erheblich verschoben. Ursprünglich wollte man die Tore des neuen Besucherzentrums bereits Anfang 2019 öffnen....jetzt geht man von Ende 2020 aus, falls es nicht weitere Verschiebungen gibt....
(Schwarzwälder Bote. Wenn grüne Götter sich als Schöpfer probieren, dann wird Natur abgeschafft und ein grünlackierter Rummelplatz daraus. Der Gernsbacher Bürgermeister sagte seinerzeit: "Das Projekt Nationalpark mutiert mit einer rein touristischen Ausrichtung zu einem Europapark der Natur-Events“ und hat damit wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.)
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Berlin:
30-jähriger Iraner vor U-Bahn gestoßen: tot
Er wollte einen Rollstuhlfahrer gegen Raub durch "Südländer" schützen
Viele Medien verbreiten wieder "Einmann"-Geschichten, ohne zur Sache zu kommnen, so dass die Fakten ohne Ablenkungsgeschwurbel auf diese Weise kurz zusammengefasst werden müssen. Es ist schon weit gekommen mit diesem Land, dass es keine glaubwürdigen Mainstream-Medien mehr gibt, wo die Bevölkerung Information erhalten kann. Dort ist wie jetzt auch bei ähnlichen und sich häufenden Gewalttaten verharmlosend von "Schubsen" die Rede.

Italien
"Flüchtlingsschiff" darf einlaufen: Deutschland sagt Aufnahme zu
Italienische Behörden haben dem "Flüchtlingshilfsschiff" Ocean Viking erlaubt, in den Hafen der sizilianischen Stadt Pozzallo einzulaufen. Wie das Innenministerium in Rom mitteilte, werden 70 der 104 Einwanderer von Deutschland und Frankreich aufgenommen. Für ein weiteres Schiff wird derzeit ein Aufnahmehafen gesucht..Die Ocean Viking wird von den Organisationen SOS Mediterranée und Ärzte ohne Grenzen betrieben. Die Crew hatte die Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen und die Anweisung der libyschen Küstenwache abgelehnt, die Migranten nach Tripolis zurückzubringen...
(Junge Freiheit. Illegale scheißegal? "Einwanderer" sind keine "Flüchtlinge"! Ihre Abholung ist keine "Seenotrettung"! Niemand braucht die! Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch belügen und dafür bezahlen durch Politiker und Medien, welche mutmaßlich Gesetzesbruch begehen und ignorieren?)

Wie die Politik Menschen konditioniert
Vortrag von Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz in Köln
Von MARKUS GÄRTNER
„In Gesamtdeutschland gibt es heute Verhältnisse, die den DDR-Verhältnissen gleichen“. Das sagt der Psychiater, Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz. Den Satz sprach er im Rahmen seines Vortrages am 16. Oktober 2019 für Gäste von Prof. Max Otte in Köln. Maaz bezog seine Worte auf die frühkindliche Prägung, die auch in der Politik eine wichtige Rolle spielt, weil sich Staaten bemühen – darunter auch das wiedervereinigte Deutschland – mit der möglichst frühen Fremdbetreuung von Kindern ganz bestimmte Menschen zu erziehen: „Man erzeugt abhängige Menschen, man erzeugt Konsumenten, man erzeugt Soldaten, man erzeugt Gewalttätigkeit“, sagt Maaz. Seine Zuhörer wissen an dieser Stelle: Das Menschen-Framing findet auch bei uns statt, zum Beispiel im Rahmen einer Garantie für Kitaplätze. Was die derzeitige politische Kaste im Schilde führt, das hat schon am 10. November 2002 der jetzige Vizekanzler Olaf Scholz, immerhin mit seiner Partnerin auch Topfavorit für die kommende SPD-Doppelspitze, in der WELT versprochen: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“.Maaz sprach in diesem Vortrag auch über den grassierenden Narzissmus in unserer Gesellschaft, vor allem in der Politik. Wer regelmäßig TV-Nachrichten sieht, kennt die vielen selbstverliebten Auftritte führender Politiker, die schonmal zu einem G20-Gipfel nach Übersee fliegen, obwohl es kaum Aussicht auf ein brauchbares Kommuniqué gibt, dafür jedoch auf ein Zitat oder Bildbericht in der Tagesschau.„Wer heute politische Macht hat“, erklärt Maaz, „muss eine narzisstische Störung haben, sonst würde er nicht an die Macht kommen., er muss sich nämlich narzisstisch über andere behaupten, er muss immer so auftreten, als sei er besser als alle anderen. Und das hat ein Narzisst als Stachel im Fleisch, um zu beweisen, er ist doch was besseres“. Dieses Video zeigt den ersten Teil des Vortrags von Hans-Joachim Maaz, den zweiten Teil gibt es in Kürze.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?
(Heinrich Institoris OP, Mönch, eigentlich Heinrich Kramer oder Krämer bzw. Henryk Instytor, lateinisch frater Henricus Institoris; * um 1430 in Schlettstadt, Elsass; † um 1505 in Kremsier, Mähren - war der Autor des "Hexenhammers" und als Inquisitor einer der Wegbereiter der Hexenverfolgung der Frühen Neuzeit. Er wurde bekannt als Hexentheoretiker.)
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Aktuelles aus dem Bundestag - präsentiert von Corinna Miazga und Stephan Brandner
„Brandheiß“ #13: Wie Seehofer den fortdauernden Rechtsbruch begründet
Von EUGEN PRINZ
Stellen Sie sich vor, Sie fragen den Bundesverkehrsminister, warum alkoholisierten Kraftfahrern, die auf Feldwegen unterwegs sind, der Führerschein nicht mehr genommen wird. Seine Antwort darauf: Auf den Feldwegen sind in den letzten 14 Monaten 225 Personen betrunken mit dem Auto gefahren, während wir auf den Bundesstraßen pro Tag (!) die doppelte Menge an Trunkenheitsfahrten haben, die wir im Übrigen auch nicht verfolgen.Das hört sich wie ein Märchen an?
Kein hinkender, sondern ein zutreffender Vergleich
Bei diesem Vergleich sind wir gar nicht so weit von der Realität entfernt. Die vergangene Plenarwoche im Bundestag begann mit der Befragung der Bundesregierung, vertreten durch Horst Seehofer.Der AfD Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio hielt dem Bundesinnenminister vor, dass die so genannten Mittelmeerflüchtlinge keine Flüchtlinge sind, da sie quer durch einen ganzen Kontinent durch sichere Drittstaaten reisen, um sich von Libyen aus nach Europa verschiffen zu lassen. Curio fragte Seehofer, wie er angesichts dessen dazu kommt, unberechtigter Weise eine Zusage für eine Aufnahmequote von 25% dieser illegalen Migranten abzugeben und damit die illegale Zuwanderung institutionell zu legitimieren.Seehofers Antwort darauf:
„Bei der Seenotrettung haben wir in 14 Monaten, also in etwas mehr als einem Jahr 225 Personen in Deutschland aufgenommen.“
Und weiter:
„Wir nehmen an einem Tag auf den Landrouten die doppelte Anzahl von Flüchtlingen auf, wie wir in einem ganzen Jahr auf der Seenotrettung aufgenommen haben.“
Damit fing sich Seehofer die Frage ein, an welche unsicheren Staaten Deutschland grenzt, die einen Asylanspruch nach Artikel 16a Grundgesetz für jene Flüchtlinge begründen würden, die auf dem Landweg zu uns kommen.
Seehofers Antwort:
„Dublin funktioniert nicht“
Dass Dublin nur deshalb nicht funktioniert, weil Deutschland seine Grenzen nicht schützt, erwähnte Seehofer nicht. Es ist wirklich sehenswert, wie die drei AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio, Dr. Rainer Kraft und Karsten Hilse, ein ehemaliger Polizeibeamter, in einer konzertierten Aktion den Bundesinnenminister so lange grillten, bis er Farbe bekennen musste.Zudem wurde in der wie üblich sehr unterhaltsam moderierten Sendung der Nachtrag zum Grundsteuerreformgesetz aus der 42. Kalenderwoche behandelt.Weitere Themen aus der aktuellen Plenarwoche:
Debatte zur (fast) Abschaffung des Solidaritätszuschlages
Debatte zum AfD-Antrag „Kalte Progression – Tarif auf Rädern“
AfD-Antrag zur Stärkung ländlicher Räume.
» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
(pi-news.net)

Dublin-Bilanz
Sammelabschiebungen nach Italien 2019? Null
Italien will seinen Verpflichtungen wieder nachkommen
Zuwanderer, die weiter nach Deutschland ziehen, müssen nach den EU-Regeln wieder in das Erstaufnahmeland zurück. Sogenannte Dublin-Überstellungen nach Italien will die neue Regierung in Rom nach knapp einem Jahr wieder aufnehmen.Laut Dublin-Regelung muss ein Asylbewerber dort um Aufnahme bitten, wo er die EU betreten hat. Nur wenige illegal Weiterreisende können in den zuständigen EU-Staat gebracht werden. Italien verweigerte seit einem Jahr die Rücknahme per Charter. Nun lenkt es ein.
(welt.de. Die Erde gilt in Deutschland weiterhin als Scheibe. Wer was anderes behauptet, dem droht der Scheiterhaufen.)

Klaus-Dieter Humpich
Flüssiges Erdgas: USA starten durch
Erdgas verdrängt in den USA momentan Kohle als Brennstoff der Wahl, man macht bei Förderung und Transport zum Verbraucher gerade rasante Fortschritte. Erstmalig nach der Erfindung von Benzin und Diesel kann ein neuer Kraftstoff auch in den Verkehrssektor als Alternative eindringen. Entscheidend ist nur der Preis, und der sieht sehr verlockend aus. Im Energiewende-Deutschland reibt man sich die Augen.
(achgut.com. Blinden hilft auch Augenreiben nichts.)

Roger Letsch
Das Klima parkt in Weißenfels. Für 1,78 Millionen Euro
Da ich vor langer Zeit im sachsen-anhaltinischen Weißenfels geboren wurde, interessiert und berührt mich das Schicksal dieser Stadt immer noch stark, und wenn ich sie von Zeit zu Zeit besuche, fallen mir Veränderungen vielleicht deutlicher auf als jemandem, der sich täglich dort aufhält. Daher war ich nicht wenig erstaunt, als ich dort jüngst einen funkelnagelneuen „Klimaparkplatz“ entdeckte....„Das Bauvorhaben Klimaparkplatz wurde den Angaben zufolge durch den europäischen Fond für regionale Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Die 93 Prozent Förderung betrage etwa 1,66 Millionen Euro. Die restlichen Kosten hat die Stadt Weißenfels der Mitteilung nach aus Eigenmitteln finanziert.“ Stolze 93 Prozent dieser solarbeleuchteten, titandioxidbeschichteten Pflastersteinwüste hat also die EU bezahlt. Geld, dass nur scheinbar niemandem weggenommen wurde, weil die riesige Farm, auf der dies Geld zusammengeklaubt wurde, von Lissabon bis Tallinn reicht. Eingesetzt wurde es in Weißenfels indes für ein Projekt, von dem tatsächlich niemand etwas hat. Also nichts als Vergeudung für das Symbol eines Problems, welches in der Rangfolge für Weißenfels nach dem Verfall der Bausubstanz in der Peripherie, Wegzug und schwindender Kaufkraft, Verkehrswegen, Arbeitsplätzen, Kommunikation, Sicherheit und sicher 99 anderen Dingen höchstens unter „weit, weit weg“ rubriziert..
(achgut.com. Weißenfels ist überall, denn wohin sonst mit den Steuerzahlermilliarden, wenn nach der Rettung Afrikas was übrigbleibt?)

Silvester ohne Böller?
Die DUH und das Feuerwerksverbot
Der Abmahnverein DUH will in 98 Städten ein Verbot von Feuerwerkskörpern. Doch die angeblich erhöhte Feinstaubbelastung ist eine Legende, wie Messwerte belegen.
VON Holger Douglas
...Die umweltpolitische Sprecherin der FDP im Bundestag, Judith Skudelny, kritisierte die Forderung der DUH entsprechend scharf. Die versuche, »in immer mehr Lebensbereichen die Freiheit der Deutschen zu beschränken« und schade damit auch dem Umweltschutz, weil sie »halb Deutschland« dagegen aufbringe. Die DUH sei ein »kleiner Verein«, der sich wählen lassen müsse, wenn er selbst Politik machen wolle. Skudelny hatte vor einiger Zeit bereits die DUH heftig angegriffen und dessen Chef Resch sein fettes Gehalt von 18.400 Euro vorgehalten: »Das ganze Konstrukt der DUH ist unter dem Deckmantel des Umwelt- und Verbraucherschutzes zu einem Selbstzweck verkommen, um Herrn Resch ein angenehmes Leben zu finanzieren.«...Darüber hinaus gilt: Feuerwerk ist ein uraltes Kulturgut, das schon die alten Chinesen gepflegt haben, und das heute in vielen Ländern mit großer Begeisterung betrieben wird. Der Pulverdampf verzieht sich dabei schnell wieder, was man vom DUH-Unsinn nicht behaupten kann.
(Tichys Einblick. Nichts hält sich hartnäckiger als Sagen, Märchen und Legenden. Gäbe es sonst Milliarden, wlche Religionen und Ideologien folgen, weil sie sie für wahr halten?)

„logo!“
„Pure Indoktrination“: AfD kritisiert ZDF-Kindernachrichten
Mehrere AfD-Politiker haben sich empört über eine ZDF-Kindersendung geäußert. In der Nachrichtensendung „logo!“ wird erklärt, warum andere Parteien die Zusammenarbeit mit der AfD meiden. Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Martin Renner, sprach gegenüber der JF von einem „Skandal“ und forderte das ZDF auf, den Clip zu löschen.
(Junge Freiheit. Kapieren die noch immer nicht, was Propaganda in einer Diktatur ist?)

Kritik an Kanzlerin und GroKo
Friedrich Merz: „Bild der Bundesregierung ist einfach grottenschlecht“
(Junge Freiheit. Wer pinselt, wer ist Pinsel?)

Negativpreis für Maischberger und Co.
Migranten-Journalisten werfen Talksendungen Panikmache vor
Die „Neuen Deutschen Medienmacher“ haben mehrere Talksendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für den Negativpreis „Goldene Kartoffel“ nominiert. Moderatoren wie Frank Plasberg und Sandra Maischberger ließen Rechtsradikale zu Wort kommen und zeichneten ein verzerrtes Bild der multikulturellen Einwanderungsgesellschaft.
(Junge Freiheit. Was ist Migranten-Journalismus?)

Äußerungen zu „Extinction Rebellion“
Papier warnt vor Erosion des Rechtsstaats und „Ökodiktatur“
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier hat vor einem Versagen des Rechtsstaats gewarnt. Zu den Blockadeaktionen der linksradikalen Öko-Gruppierung „Extinction Rebellion“ sagte Papier: „Der Rechtsstaat zieht sich hier schon bedenklich zurück.“
(Junge Friheit. Papier ist geduldig. Wovor hat der nicht schon alles gewarnt.)

Nach Thüringenwahl
Amadeu-Antonio-Stiftung: AfD muß wie NPD behandelt werden
Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat nach der Landtagswahl in Thüringen andere Parteien dazu aufgefordert, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten. „Die Zeiten sind vorbei, in denen die AfD als rechtspopulistisch bezeichnet werden konnte. Heute lehnt die Partei die liberale Demokratie ab, viele Mitglieder äußern sich zustimmend zu Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“
(Junge Freiheit. Wer? Der Linksgrünstaat als Partei. Ist das nicht verfassungswidriger Bolschewismus? Vornedran eine Frau Kahane, ehemals inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi.)

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THURINGEN-WAHL
Das Debakel ist auch ein Erbe Angela Merkels
Das Thüringen-Desaster kann man mit noch so viel intellektueller Akrobatik nicht mit Landflucht oder unaufgearbeiteter DDR-Geschichte erklären. Ursächlich ist vielmehr die Flüchtlingskrise. Im Herbst 2015 ging das Vertrauen verloren, das bisher nicht zurückgewonnen werden konnte.
(welt.de. Nach über vier Jahren was gemerkt?  Thüringen ist überall. Wer fragt nach den Konsequenzen für einen analtenden Merkel-Putsch? Wo bleibt der Generalbundesanwalt?)
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Jedenfalls kein Duft
Ich fühle es in der Luft, doch was ist es?
Von Dushan Wegner
»Nigerianer sticht auf Polizisten ein« lesen wir, und »Wieder nur Bewährung für „King Abode“«. Was macht die Regierung derweil? Richtig, sie will härter gegen verbotene Meinungsäußerungen vorgehen. Was liegt da in der Luft? ...Ein Herr Merz nutzte die Thüringer Wahl, um die Kanzlerin anzugreifen – es ist ein gewaltiges Bumm-bumm, und es hallte laut. »Friedrich Merz bläst zum Angriff auf Merkel und AKK« lesen wir etwa bei welt.de, 30.10.2019 – gut, dass er die Kanzlerin nicht »jagen« will, das gäbe wieder Aufregung bei Journalisten mit der berufsüblichen Metaphernschwäche! Merkels inoffizielle publizistische Leibgarde in Deutschlands Redaktionen ging sofort in den Gegenangriff über. »Ein niederträchtiger Angriff« heißt es bei tagesschau.de, 29.10.2019.Im selben Text liest man: »Dieses Land hat wirkliche Probleme: den Rechtsextremismus und den Klimawandel, um nur zwei zu nennen«. Man schüttelt den Kopf – ja, lieber Staatsfunk, das sind die zwei Probleme, die normale Menschen beschäftigen. Wir alle kennen diese Angst, abends durch den Park zu gehen oder mit der U-Bahn zu fahren, weil ein Rechtsextremist uns mit CO2 vergiftet. Leben Staatsfunker wirklich in einer derart weltfremden Parallelrealität oder ist es alles nur teures Theater, das sie selbst nicht glauben?....
(Tichys Einblick. Dummheit ist eine natürliche Begabung.)

Übergriff in Regionalzug
Niederbayern: Schaffnerin von Afghanen sexuell belästigt
Ein afghanischer Asylbewerber hat in einem Regionalzug in Niederbayern eine Schaffnerin bedroht, sexuell belästigt und gewaltsam attackiert. Der 19jährige war laut Auskunft der Polizei stark alkoholisiert, verhielt sich aggressiv und faßte der Schaffnerin an die Brüste, bevor er sie wegschubste.
(Junge Freiheit. Was sagt Merkel?)

Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit
Und die Besten verlassen das Land
Ob Start-ups, digitale Zukunftsfähigkeit oder Mathe-Kenntnissen von Schülern: Deutschland schneidet im internationalen Vergleich zunehmend schlecht ab. Und vor allem die Besten verlassen die Bundesrepublik, warnt unser Gastautor.
(welt.de. Nix wie weg! Wen hält es noch in der Bunten Undeutschen Diktatur?)

Wie die Bundesregierung im Schutze der Nacht zusätzliche Fremde ins Land holt
Freiflug ins Paradies
Von CHEVROLET
Bahnhofsklatscher, Bärchenwerfer, Refugees welcome-Kreischer und alle Gutmenschen sollten sich die Monatsmitte November freihalten, denn ihr Einsatz ist wieder gefordert. Ihr Einsatz ist wieder gefragt, weil die Bundesregierung Mitte November wieder einmal 220 weitere „Flüchtlinge“ aus Afrika mit einem Charterflug nach Deutschland holen will. Schon Mitte Oktober brachte ein Charterflug aus dem äthiopischen Addis Abeba 154 Somalier nach Kassel-Calden, den kleinen Regionalflugplatz, wo sonst wenig fliegt und eine Landung nicht besonders auffällt. Die Lieferungen von Goldstücken auf dem Luftweg sind Teil des Resettlement-Programms (Wiederansiedlungsprogramms) der EU. 37.520 Personen sollten binnen zwei Jahren nach Europa geholt werden, davon hatte Merkel den Deutschen glücklich 10.200 Flüchtlinge versprochen. Die Lieferung verzögerte sich jedoch wegen der komplizierten Regierungsbildung nach der Bundestagswahl. Deshalb wächst der Druck unter anderem seitens der Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen UNHCR auf die EU und speziell auf Deutschland, die „Evakuierung von Menschen, die in Zeiten der Gesetzlosigkeit und des Bürgerkriegs Gewalt ausgesetzt” seien, voranzutreiben. Damit könnte auch die Hektik zu erklären sein, mit der aktuell die Charterflüge in die Wege geleitet wurden.Ob damit die geplanten Zahlen noch erreicht werden können? Der scheidende EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos gibt sich „hoffnungsvoll”, dass die verbleibenden Zusagen bis Ende des Jahres erfüllt werden könnten. Und weiter: „Ich empfehle und fordere die Mitgliedstaaten weiterhin auf, ihre Bemühungen zu verstärken und sicherzustellen, dass sie ihre Zusagen so schnell wie möglich einhalten”, sagte Avramopoulos gegenüber dem deutschen staatlichen Propagandasender Deutsche Welle.Andere Länder, wie Schweden mit 8750 Eindringlingen und England mit 7800 haben ihr Soll erfüllt. Andere dagegen, wie das steinreiche Luxemburg, nehmen gleich gar keinen auf.Organisiert wird das Projekt durch die Internationale Organisation für Migration (IOM). Diese Organisation kooperiert – wer hätte es gedacht – mit der Stiftung des höchst umstrittenen US-Milliardärs George Soros, der sich die Islamisierung Europas zum Ziel gesetzt hat. Entsprechend unkritisch beurteilt die IOM auch die Migration insgesamt.Jedenfalls, schon bald wird man sich in Deutschland über 220 weitere Afrikaner – vermutlich wieder Somalier – freuen können, die natürlich zu den anderen Horden von Arabern und Afrikanern kommen, die jeden Tag ins gelobte Land einreisen.Unterdessen hat Rumänien, nicht eben ein wirklich reiches EU-Land, eine Sonder-Ladung syrischer „Flüchtlinge“ aufgenommen, die in Lagern in Amman waren. Wie lange die allerdings in Rumänien bleiben, wird man noch sehen, denn das Flüchtlingsleben in Rumänien ist bekanntlich bei weitem nicht so dick gepolstert wie in Deutschland…
(pi-news.net)

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