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Das Tagesgericht

Warten auf die Fähre: Frankreich flieht über den Rhein.

(gh) -Immer diese Versprechungen. "Die beste Zeit für guten Journalismus ist jetzt". Die erste Seite Weiß auf  Blau als Reklame. Blauer Zeitungsmittwoch. Ein Druckfehler. Sie haben vergessen, "Anzeige" darüber zu schreiben, und sie haben die Gelegenheit verpasst, zu zeigen, was "guter Journalismus" ist. Gutes Handwerk braucht gute Handwerker. Und Journalismus? Ist der eine Ausnahme? Machen, nicht schwätzen! Sonst wird das nichts mehr. "Für die Redakteurinnen und Redakteure der baden-württembergischen Zeitungen". Genügt da nicht eine? Wo bleiben die Unterschriften von pm und dpa? Nein, so wird das wirklich nichts, auch wenn die Fortsetzung als dritte Seite folgt: "Journalisten bilden ein wichtiges Scharnier zwischen Politik und Bürgern, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble über die Bedeutung der Medien für eine funktioniernde Demokratie". Ausgerechnet er, der Islampropagandist und Türkinnenverehrer. Sollte er nicht weiter die 100 000 Mark-Spende suchen, die irgendwie verschwunden ist, was ihn CDU-Vorsitz, Kanzlerschaft und Bundespräsidentenamt kostete? Nein, Journalisten sind kein Scharnier zwischen Politik und Bürgern. Vierte Macht sollen sie sein und für die Bürger kontrollieren, was Politik macht. Stattdessen sind sie deren Propagandaapparat, Hofberichterstatter,  Hofnarr.  Ein Bundestagspräsident soll Bundestagssitzungen leiten. Punkt. Alles andere ist Größenwahn, auch die Einbildung, er sei umgekehrt proportional zur politischen Bedeutung sowas wie zweiter Mann im Staat, wenn eine Frau gerade der erste ist, ohne dem Bundesgrüßaugust als Nr. 1 zu nahe zu treten.   Was hat Schäuble wirklich gesagt, wenn der bunte Tag zu lang ist? Damit wird einer Bundestagspräsident: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Oder er sieht muslimische Zuwanderer als Chance für Deutschland, Positives in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland.  "Der Islam ist ein Teil Deutschlands“, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.. Und auch das hat er gesagt: "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen". Wissen dies Journalisten nicht, die ausgerechnet mit Schäuble für sich werben? Da quietscht aber ein verrostetes Scharnier und muss dringend geölt werden. Fazit des von Chefredakteuren so genannten  eingebildeten Qalitätsjournalismus: Keiner weiß mehr, was Klima ist, schließt sich hysterischem Kindergeschrei im grünen Häs an: "Stadt nimmt Klima in den Fokus - Ein Grundsatzbeschluss soll Klimaschutz und Nachhaltigkeit zur Prioritäten künftiger Entscheidungen machen - Einstimmig hat der Spaichinger Gemeinderat beschlossen, künftig bei jeder davon betroffenen Entscheidung die Auswirkungen auf das Klima und die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Wenn immer möglich, soll jede Entscheidung prioritär behandelt werden, die den Klimawandel und dessen Folgen abschwächt". Wann wird eine "Klimamanagerin" eingestellt und der "Klimanotstand" ausgerufen?  Noch eins: "Interview: Showtanz, nackte Haut und gestählte Männerkörper - Ex-Bachelor Paul Janke kommt mit den Chippendales am 10. November in die Tuttlinger Stadthalle", denn die liegt hinterm Mond. Und: "Angebot für junge Leute - pm - Seit zehn Jahren kommen bis zu 40 junge Menschen aus Tuningen und Umgebung zum TiG-Point zusammen, um Neues zu entdecken, Freunde zu treffen und Gott zu begegnen". Endlich der Höhepunkt, die Seite aller Seiten:  "Service für unsere Leser - Abonnenten haben's besser - Badefreude für die ganze Familie - Häfler Sportbad Bäder Friedrichshafen". Die beste Zeit für guten Journalismus ist täglich. Aber das ist so eine Sache. Schon die Alten warnen sprichwörtlich:  "Die Zeitung ist eine Lügnerin" .  Gegen Fakes  soll  das "journalistische" Geschwurbel sein, ist aber selbst Fake, denn es handelt sich um eine Aktion des Verbands Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) .  Das ist kein Journalistenverband. Pressefreiheit ist immer die Freiheit des Verlegers.  John Swinton, ehemaliger Chef der New York Times, erklärte 1880 zum Thema "Free Press": "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte". Zwischen Dichtung und Wahrheit ein Bundestagspräsident. Als quietschfideles Scharnier.

Künftig kein Feuerwerk mehr?
Das Feuerwerk am Sonntag könnte das letzte Spektakel dieser Art zum Abschluss der Chrysanthema sein: Eine Mehrheit im Gemeinderat tendiert dazu, aus Klimaschutzgründen künftig darauf zu verzichten, wie eine LZ-Umfrage ergab.
(Lahrer Zeitung. Dafür ein paar hundert Busse mehr, um das Lahrer "Klima" einer grünen Bildungskatastrophe unter die Räder zu nehmen für eine kindische Friedhofblumenshow?  Genügen Tausene von Lkw auf dem Flugplatz noch nicht,  um Lahr klimafrei zu blasen? Sind politische Hütchenspiele denn nicht verboten? Wenn das nicht "Qualitätsjournalismus" ist, dann frisst das nächste durch das Dorf  jagende Säule einen Besen!)

Sanierung der Stuttgarter Oper kostet eine Milliarde Euro
Die Zahlen liegen auf dem Tisch und in der Opposition macht sich Kritik breit. Ginge es auch preiswerter - und dennoch gut?
(Schwäbische Zeitung. Man gönnt sich ja sonst nichts. Landtag mit Kasperle ist kein Ersatz.)

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NACHLESE
Ideologisches Schlagwort auf dem Bundeskongress der Grünen Jugend
„Queerfeministische Klimagerechtigkeit“
Wer verdient das beste Klima?
Von Michael Klein
„Queerfeministisch“ ist ein Begriff, der mich mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Bundeskongress der „Grünen Jugend“ erhalten. Doch: Was bedeutet „queerfeministische Klimagerechtigkeit“?...Mit welchen geistigen Dünnbrettbohrern man es hier zu tun hat, kann man am Beispiel des Queer-Referats des Asta der TU Darmstadt deutlich machen: „Wir dulden kein homodiskriminierendes, transdiskriminierendes, sexistisches, rassistisches, nationalistisches, antisemitisches, chauvinistisches Verhalten und andere Unterdrückungsmechanismen.“ Irgendwie fällt mir jetzt das Kleine Arschloch von Walter Moers ein… Ich habe erhebliche und begründete Zweifel daran, dass diejenigen, die „queerfeministische Klimagerechtigkeit“ im Mund führen, auch nur entfernt eine Idee haben, was damit gemeint sein könnte. Sie können diese Idee schon deshalb nicht haben, weil „queerfeministische Klimagerechtigkeit“ absoluter Blödsinn ist,...Wie kann Klima überhaupt gerecht sein? Wer verdient das beste Klima? Was ist das beste Klima? Ist es gerecht, dass tropische Regionen Schlangen und Skorpione ertragen müssen, während die nördlichen Breiten, wenn es um tierisches Gift geht, eher benachteiligt sind? Wie ist es mit der gerechten Verteilung von Moskitos?... Bekanntermaßen ist es im Winter in Norwegen besonders dunkel und kalt, weshalb Norweger im Winter besonders viele Kerzen, viel Holz und viel Strom verbrauchen,.. Dagegen genießen queerfeministische Spinner in Deutschland alle Vorteile, die die Unterscheidung in Tag und Nacht, die selbst im Winter in Deutschland vorhanden ist, mit sich bringt. Um diese Klima-Ungerechtigkeit zu beseitigen, plädiere ich dafür, aus Gründen queerfeministischer Klimagerechtigkeit alle queerfeministischen Spinner nach Spitzbergen zu schicken, sie sind zwar keine großen Leuchten und können deshalb kein Licht unter einen Scheffel stellen, aber sie sind dann aus dem Weg geschafft.<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.
(eigentümlich frei. Die irren Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Jeder Mensch kann sie wissen, jeder Jäger erschießen. Es bleibet dabei:
Irre Gedanken sind frei.)
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Kanzlerinnen-Interview
Audienz-Journalismus: Stichwortgeber für Angela Merkel
Von Alexander Wallasch
Die Kanzlerin empfängt zwei Spiegel-Journalisten zum Kaffee, die ihr ein paar freundliche Fragen stellen. Merkels Antworten offenbaren dennoch einiges. Nicht zuletzt ein gestörtes Verhältnis zu ihren ehemaligen Mitbürgern aus der untergegangenen DDR...Merkels Blick auf diese ostdeutschen Querulanten ist zynisch, wenn sie ihnen eine Kritik an ihrer Politik nicht zubilligt und erklärt:
„Auch wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr, der ärztlichen Versorgung, dem staatlichen Handeln insgesamt oder dem eigenen Leben nicht zufrieden ist, folgt daraus kein Recht auf Hass und Verachtung für andere Menschen oder gar Gewalt. Gegenüber solchem Verhalten kann es keine Toleranz geben.“
Der Ostdeutsche hasst Menschen, weil es bei ihm mit dem öffentlichen Nachverkehr nicht klappt? So viel Verachtung muss man erst einmal hinbekommen für die eigenen Leute...
(Tichys Einblick. Und sowas an einem Tag, wo baden-württembergische Zeitungsverleger ums Überleben kämpfen und hierfür ihre "Journalisten" und Wolfgang Schäuble Blankopapier unterschreiben lassen. Damals, in der DDR, wo sie FDJ-Agitpropfunktionärin war, hatte sie ja noch Menschen unter sich und konnte ihnen sagen, wo sie lang zu gehen haben bis zur Mauer. Die kennen ihre Pappenheimerin aber noch!)

Videokommentar von Markus Gärtner
Die Regierung hintertreibt ihr wichtigstes Versprechen
Von MARKUS GÄRTNER
Die Regierung Merkel ist abgetaucht. Wir werden von einem U-Boot aus regiert. Die Kanzlerin gibt nur noch ein Drittel der Interviews, die sie in den Vorjahren gab. Neuerdings wird sie dabei vom Vorsitzenden der Unionsfraktion, Herrn Brinkhaus, einvernommen. Und wenn sie nicht gerade in Indien viel Geld verteilt hätte, wir hätten von ihr schon länger nichts mehr gehört.Außer natürlich bei den immer fleißigen Hofberichterstattern, die sich aber in der Vergangenheit als so Merkel-freundlich erwiesen haben, dass man als Interviewer jetzt gleich Parteifreunde von Frau Merkel einsetzen kann.Dieses Verhalten ist ein völliger Kontrast zu den Versprechen, die allen jüngeren Wahlen folgten, Brandenburg, Sachsen, Thüringen: „Wir müssen wieder mehr auf die Leute zugehen“, „wir müssen uns stellen“, „die Leute fühlen sich vernachlässigt“. Googlen Sie mal, sie werden vieles dazu finden.Hinzu kommen Regierungsprogramme wie „Demokratie leben!“, das im ganzen Land – jetzt sogar mit frisch aufgestockten Mitteln – Projekte fördert, „die sich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzen“. Und wie wird diese Absicht in Berlin unterstrichen? Durch einen Graben, der demnächst inklusive Zaun vor dem Reichstag errichtet wird. Es lebe die Demokratie!
(pi.news.net)

Batzen unter Matratzen?

Sorge vor Überwachung und Enteignung
AfD fordert Schutz von Bargeld im Grundgesetz
Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Schutz des Bargelds durch das Grundgesetz gefordert. „Bargeld ist in unserem Sinn gedruckte Freiheit.“ Es schütze die Bürger etwa vor einer Enteignung durch Null- und Negativzinsen sowie vor finanzieller Überwachung.
(Junge Freiheit. Die Kämpfer gegen Plastik wollen nur noch Plastikgeld.)

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DAS WORT DES TAGES
In weiser Voraussicht (und Erwartung des Wahlergebnisses) hatte sich Dr. Angela Merkel die Termine so legen lassen, dass sie möglichst weit weg sein konnte, wenn das Theater losgeht. Und so meldete sie sich nur kurz, gelassen, geradezu tiefenentspannt, aus Indien: „Wir leben in Demokratien, da muss ich auch mit Kritik umgehen.“ (Wie sie das wieder mit dem Plural „Demokratien“ gemeint hat, in denen sie lebt, muss andernorts geklärt werden.) Jedenfalls prallten alle Angriffe an ihr ab, seit sie nun mit Indien eine „Zusammenarbeit bei Ayurveda, Yoga und Meditation“ vereinbart und von Premier Narendra Damodardas Modi ein ganz persönliches Mantra („Ommm“) erhalten hat. Natürlich versuchte Merkel noch, den einen oder anderen Deal einzufädeln. So „gebe es Möglichkeiten bei der Modernisierung der indischen Infrastruktur, insbesondere etwa bei dem Ausbau der Hochgeschwindigkeitszugverbindungen” zu helfen. Vielleicht aber weiß der Inder längst, dass die deutsche Transrapid-Technik mittlerweile von den Chinesen betrieben wird, und wie es um die deutsche Infrastruktur bestellt ist – jedenfalls interessierte er sich vor allem für deutsche Entwicklungshilfe beim Fußball.
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick)
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Henryk M. Broder
Wie die Antifa die Entnazifizierung vollendet
So viel „Antifa“ wie heute gab es in Deutschland noch nie. So viele „Faschisten“ und „Nazis“ auch nicht. Der deutsche Staat hat den „Kampf gegen rechts“ an Bürgerinitiativen und NGOs ausgelagert. Im Rahmen des Programms „Demokratie leben!" werden so über 100 Millionen Euro an Subunternehmer ausgeschüttet.
(achgut.com. Nazis jagen Nazis. Deutschland ist ein Irrenhaus.)

Einseitig und indoktrinierend
ZDF im „Kampf gegen Rechts” bis in den Kinderkanal: Auf den Straßen toben derweil Linksautonome
Als Nachweis für einen Themenschwerpunkt Linksextremismus in Deutschland wird der 29. November 2019 in Aussicht gestellt. Da allerdings geht es ausschließlich um die Geschichte der RAF, um die Mythen der 68er, um Hausbesetzer und Herrhausen.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Alles  zittert unter der roten Fahne.)

Integration
Potsdam ist erste „weltoffene Kommune“
Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam hat sich als erste Gemeinde dem deutschlandweit geplanten Projekt „Weltoffene Kommunen – Vom Dialog zum Zusammenhalt“ verpflichtet. Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) will so einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit leisten.
(Junge Freiheit. Hohoho! Nicht ganz dicht? Da wiehern die Honigkuchenpferde.)

Airbus enthüllt geheime Militärdrohne mit Super-Tarnung
Seit zehn Jahren entwickeln deutsche Airbus-Ingenieure eine Drohne, die unsichtbar für Radarschirme sein soll. Nun bestätigte der Konzern erstmals Arbeiten an einem zwölf Meter langen Demonstrator. Dieser hat ein bemerkenswertes Detail.
(welt.de. Nix zu sehen außer Kosten,  wie bei Merkels neuen Kleidern.)

Ausgrenzen statt debattieren
Annalena Baerbock begrüßt, wenn „Klimaskeptiker“ in Medien nicht mehr zu Wort kommen
Die Entscheidung der BBC, "Klimaskeptiker" nicht mehr zu Wort kommen zu lassen, hat Annalena Baerbock als Vorbild für die Presse genannt.
VON Redaktion
Das ist nicht verwunderlich, sondern fügt sich ein bei Carola Rackete, die Wahlen durch Losen ersetzen will, bei Robert Habeck, der sinniert, ob China das effektivere Politikmodell ist, bei der ganzen grünifizierten politmedialen Landschaft, die eine andere als die „richtige“ Meinung für nicht legitim erklärt und vor formal legalen Schritten nicht zurückschrecken wird, wenn die Beschallung der veröffentlichten Meinung auch weiterhin keine größere Wirkung erzeugt. Womit auch die Frage beatwortet ist, wer entscheidet, was und über wen berichtet werden darf: Baerbock und die ihren.
(Tichys Einblick. schlimm, wenn Gescheitere als sie ihre Bildungskatastrophe enthüllen.)

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