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Das Tagesgericht


...kommt mit seinen Gaben...
Die Abstimmungsgebäude unter besonderem Schutz
Rund 313 000 Ortenauer können heute ihr Votum in die Waagschale werfen
(DER GULLER. Taliban erwartet? Wo sind die Urnen geblieben?)
Reaktionen
S21-Gegner glauben weiter an ein Scheitern
Dem Weiterbau des Tiefbahnhofs in Stuttgart steht nach der Volksabstimmung nichts mehr im Weg. Für manche Gegner des Projekts ist das aber noch nicht das letzte Wort.
Die Stuttgart-21-Gegner rechnen trotz der verlorenen Volksabstimmung weiterhin mit einem Scheitern des Milliardenprojekts. Stuttgart 21 werde nun an den Kosten scheitern, sagten Brigitte Dahlbender und Hannes Rockenbauch vom Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21..."Die Menschen in Baden-Württemberg lehnen es ab, auch nur einen Cent mehr für den Tiefbahnhof auszugeben als geplant“, sagte Dahlbender. "Wir werden die Bahn genau beobachten. Und wir werden uns immer dann zu Wort melden, wenn sie ihre Versprechungen nicht einhält, wenn sie gegen die Verfassung, gegen Gesetze und Verordnungen oder gegen ihre eigenen Richtlinien verstößt.“ Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Niederlage der Stuttgart-21-Gegner bei der Volksabstimmung in Baden-Württemberg eingestanden und den Weiterbau des Bahnprojekts angekündigt...Aber auch nach der Abstimmung bleibe die Kostengrenze von 4,5 Milliarden Euro bestehen, betonte der S21-Gegner Kretschmann. "Wir bezahlen nicht mehr als diese 4,5 Milliarden.“ Forderungen, er müsse Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nun die Verantwortung für Stuttgart 21 entziehen, wies der Ministerpräsident zurück. "Ich wüsste nicht warum" sagte er.
FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke hat Hermann als Reaktion aus der Niederlage der Stuttgart-21-Gegner beim Volksentscheid zum Rücktritt aufgefordert...
(WELT online. Vielleicht sollte die BUND-Vorsitzende Dahlbender mal Demokratie lernen. Was bildet die sich eigentlich ein ohne demokratisches Mandat für die Baden-Württemberger zu sprechen, die gerade mehrheitlich gegen sie gestimmt haben? Die Frau muß abtreten! Wer sich weiterhin auf Glaubenssätze bezieht, muß halt ins Kloster. Daß Hermann nicht zurücktreten will ist klar, der hat ja sein Bundestagsmandat aufgegeben, aber keins im Land.)
Der Weinprinz im E-Werk
mit den üblichen Verdächtigen
Zum 34. Mal hat die Badische Zeitung am Samstag zur BZ-Weinprobe ins E-Werk eingeladen. Der Erlös, zu dem jedes Jahr viele Spender beitragen, fließt der BZ-Weihnachtsaktion zu...Genussmenschen (von rechts): OB Müller, Volksbank-Vorstand Timo Baumer mit Ehefrau und Frau Ruff...BZ-Redakteur Bruno Kohlmeyer, Walter und Hannelore Caroli und Helmut Becker, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse (von links)...Weinprinzessin Christina Schellinger mit Papa...Auch Auszubildende der BZ umsorgten die Gäste...Das Foyer im E-Werk war bis auf den letzten Platz mit Gästen besetzt...BZ-Redaktionsleiter Manfred Dürbeck, links Ute Wolf-Becker...Für Speis und Trank war reichlich gesorgt...BZ-Redakteur Bruno Kohlmeyer organisierte auch die 34. Weinprobe...Bruno Kohlmeyer im Gespräch mit Gästen...Die Benefizveranstaltung der Badischen Zeitung in Lahr hat treue Freunde...Fleißig und zuvorkommend sorgten die BZ-Auszubildenden für das Wohl der Gäste...Angela Wiedemer unterhielt die Gäste mit Musicalmelodien...Galvanoform-Geschäftsführer Hans-Jürgen Obergföll und MdB Peter Weiß...Weinprinzessin Christina Schellinger aus Hagnau lernt auch den Beruf der Winzerin..."
Und so sah es der BZ-Weinkönig: "Benefizveranstaltung erbringt 9000 Euro - Zum 34. Mal BZ-Weinprobe - Bescherung ist für die Gäste der BZ-Weinprobe im E-Werk Mittelbaden schon am Vorabend des Ersten Advent: Diesmal gab’s Weine vom Bodensee, Angela Wiedemer sang und es gab die dank vieler Sponsoren reich bestückte Tombola.Als die Veranstaltung kurz vor Mitternacht zu Ende ging, waren (für diesen Abend) fast keine Wünsche mehr offen – und der Finanzierung der verschiedenen Hilfsprojekte war man ein gutes Stück näher gekommen.Wie immer hatte BZ-Redakteur Bruno Kohlmeyer die Veranstaltung bestens organisiert, die als gesellschaftliches Ereignis längst einen festen Platz in der Lahrer Vorweihnachtszeit einnimmt...625 000 Euro sind in den vergangenen 35 Jahren durch die BZ-Weinprobe und viele andere Veranstaltungen für soziale Zwecke in Lahr zusammengekommen – ein stolzer Betrag, für den Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller dankte. Dank sagte er auch Josef Schwuger, dem Geschäftsführer der Schaeffler Technologies in Lahr, die diesmal die Weinprobe spendiert hatte.
"Frische Brise vom See" – unter diesem Motto hatte die BZ zur Probe geladen, die von Christina Schellinger, der Weinprinzessin des Bereichs Bodensee fachkundig moderiert wurde...Fünf Betriebe vom Bodensee präsentieren ihre Weine.
(Badische Zeitung. Wenn Sie wissen wollen, was Angestellte und Lehrlinge der BZ so treiben müssen, siehe oben. Den Reklametext hat sich Redaktionsleiter Manfred Dürbeck entkorkst, sicherlich "körperlich gestärkt" neben all dem Geist in Flaschen. Da hier absoluter Weinmangel herrscht, muß natürlich für Bodenseedrogen geworben werden.)
Zeichen setzen
Mit Flaggen, symbolischen Stolpersteinen und vielen Infos machen Frauenverbände in Offenburg auf häusliche Gewalt aufmerksam.
(DER GULLER. Haben die kein Telefon oder kennen sie die Notrufnummer nicht? Oder wollen sie sich selbst anzeigen?)
Weihnachtliche Stimmung allenthalben in derOrtenau
(DER GULLER. Was hat derKopf eines falschen Schneemanns mit Weihnachten zu tun?)
Bewaffneter Ladendiebstahl in Haslach
Die 58-jährige Täterin war am Freitagabend beim Diebstahl eines Pullovers erwischt worden. Kunden des Geschäfts versuchten die Frau festzuhalten. Diese wehrte sich handgreiflich und zog eine Pistole aus der Handtasche. Mehrere Passanten konnten die 58-Jährige schließlich überwältigen und der Polizei übergeben. Eine spätere Überprüfung ergab, dass die Waffe eine Schreckschusspistole war.
(BADEN online. Wann ist der Tag gegen Gewalt von Frauen?)
»Es wird wieder wie früher«
Hexenzunft krempelt Hexenball um / SWR 3 nicht mehr im Boot / Neuer Bereich für älteres Publikum
(Offenburger Tageblatt. Früher waren's Nazihexen.)
Heiratsantrag tönte über Lautsprecher
Liebe im Supermarkt: Chris Kölling hielt um die Hand seiner Freundin an
Was für ein ungewöhnlicher Antrag: Mit roten Rosen und Sohn Leon im Gepäck fragte Chris Kölling seine Angebetene Jana Pohlmann am Donnerstag, ob sie ihn heiraten wolle. Das Besondere: Der Heiratsantrag ertönte über die Lautsprecher von Kaufland. Hitradio Ohr-Moderator Uwe Carsten machte die Überraschung möglich.
(Offenburger Tageblatt. Sale im Sonderangebot?)
Seit 50 Jahren in Liebe vereint
(Offenburger Tageblatt. Keine Operation möglich?)
Bewährte Kräfte an der Spitze
Schulleiter Mathias Wanjek und Konrektor Thomas Würthle an der Eichendorffschule eingeführt
Eine Doppelspitze in der Schulführung der Eichendorff-Schule bilden seit gestern der neue Schulleiter Mathias Wanjek und Thomas Würthle, neuer stellvertretender Schulleiter.
(Offenburger Tageblatt. Blödsinn! Nur einer leitet.)
Offenburger Stadtgeflüster
Rubbeldiekatz, rubbeldiekatz, rubbeldiekatz am Borsigplatz... Sie erinnern sich? Vor gut einem halben Jahr grölte eine ganze Stadt in Westfalen diese Zeilen, nachdem der Fußballclub Borussia Dortmund die deutsche Meisterschaft gewonnen hatte Was das mit Offenburg zu tun hat? Ganz einfach: Jan Marc Maier, Betreiber des Forum-Kinos, hat es geschafft, den Schauspieler Matthias Schweighöfer ein weiteres Mal nach Offenburg zu locken. Der wird am 16. Dezember seinen Film vorstellen, der keinen anderen Titel als »Rubbeldiekatz« trägt...Sirenen von Feuerwehr-Fahrzeugen waren es, die in dieser Woche mehrfach durch die Offenburger Innenstadt schallten...Gut zu wissen: Auf die Feuerwehr ist Verlass...Wenig Freude kommt teilweise bei Abonnenten der Kulturbüro-Veranstaltungen in der Oberrheinhalle auf – nicht wegen der Qualität der Künstler, sondern wegen der Präsentation. »Es trägt niemand etwas vor, es begrüßt niemand, dann kommt der Musiker, am Ende wird geklatscht«, fasst eine regelmäßige Besucherin zusammen...Das falsche Schild hat sich offensichtlich der Besitzer eines Stands auf dem Offenburger Weihnachtsmarkt andrehen lassen. Das »Après Hüttli« lädt ausdrücklich »zum Reinsitzen« ein. Der Blick in die von allen Seiten bestens einsehbare Stube lässt aber nur einen Schluss zu: Wer hier reingeht, hat eine Stehplatzgarantie! Die Bistrotische eignen sich schließlich nur für besonders groß gewachsene Menschen als Sitzplatz...Die Offenburger Hauptstraße könnte sich ja in der Dunkelheit in eine Lichterkette verwandeln. Wenn da nicht die Weihnachtsmuffel wären. Während das Rathaus abends prächtig erstrahlt, sieht es an der Fassade des Polizeireviers zum Beispiel zappenduster aus.
(Offenburger Tageblatt. Wo bleiben die umgefallenen Fahrräder mit Martinshörnern der Feuerwehr auf  ihren nicht funktionierenden Leitern? Könnten die nicht mehr Licht ins Dunkel von Kleinburdapest bringen, wo die Kulturbürger zu Veranstaltungen ein Tritratrulala erwarten?)
Portal ist echtes Schwergewicht
Freiersberger Tor auf dem gleichnamigen Sattel einbetoniert / Offizielle Einweihung erst im Mai
Drei gewaltige Sandsteinfindlinge auf dem Freiersberger Sattel bilden seit diesem Monat ein weiteres Portal auf dem Schwarzwald-Westweg. Das Monument auf der Höhe zwischen Schapbach und Bad Peterstal komplettiert das zweite Dutzend.
(Offenburger Tageblatt. Obelix und die Kinzigtäler Hinkelstine.)
Wahrzeichen hinter Gerüst
Zweiter Bauabschnitt bei Sanierung der Ruine Schenkenburg soll bis Ende November abgeschlossen sein
Bereits seit Anfang Oktober können Passanten und Verkehrsteilnehmer unten auf der Talstraße feststellen, dass an der Schenkenburg bauliche Aktivitäten anstehen. Ein weiterer von der Gemeinde Schenkenzell geplanter Bauabschnitt wird durchgeführt.
(Offenburger Tageblatt. Wer zieht ein?)
Fantasie im Doppelpack
Stadtschreiberin Kathleen Weise und Boris Koch fesseln ihr Publikum bei der Familienlesung im Rathaus
Dass »Jugendbücher auch etwas für Erwachsene sind, die einen flotten Stil mögen und etwas erfahren möchten«, betonte José F. A. Oliver zu Beginn der Familienlesung mit Kathleen Weise. Die Stadtschreiberin und ihr »Überraschungsgast« Boris Koch traten umgehend den Beweis an.
(Offenburger Tageblatt. Lesen und Schreiben gelernt?)
Expertin hinterfragt Erziehungskonzepte
Sigrid Kreuter verblüfft beim Frauen- und Mütterzentrum mit ihren Ideen
(Kehler Zeitung. Geheimnis von Bienchen und Blümchen enthüllt?)
Ideen der Bürger sind gefragt
»Perspektive Zukunft« für Willstätt: Impulse des Großworkshops werden in Einzelworkshops verfeinert
(Kehler Zeitung. So kommen die nicht auf Gedanken.)
Böblingen Modell für Kehler Kindertagespflege?
SPD stellt Antrag zur Förderung der Betreuung von Kleinkindern durch Tagesmütter
(Kehler Zeitung. Warum nicht gleich DDR oder Leihmütter?)
Offenhaltung kriegt Rückenwind
Bad Peterstal-Griesbach tritt Landschaftserhaltungsverband bei: Zuwachsen freier Flächen verhindern
Mit Bad Peterstal-Griesbach hat der Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis sein erstes Mitglied im Renchtal. Weitere könnten hinzukommen.
(Acher-Rench-Zeitung. Fehlen dann nur noch die Windräder.)
Comeback des Plagiators
Der Verdacht lag auf der Hand, jetzt scheint es Belege zu geben: Der Termin der Einstellung des Strafverfahrens gegen Ex-Verteidigungsminister Guttenberg (CSU) war wohl kein Zufall. Der CSU-Mann konnte den Zeitpunkt kurz vor der Veröffentlichung seines Interview-Buchs mitbestimmen.
(SPIEGEL online.Ein Plagiator ist meistens auch ein Manipulator. War da nicht was mit Stiftungen der Familie an die Uni?)
"Geißel der Gesellschaft"
Papst sieht Missbrauch nicht nur in der Kirche
Sexueller Missbrauch sei eine "Geißel", sagt Papst Benedikt XVI. - allerdings nicht nur in der katholischen Kirche: Er ziehe "alle Ebenen der Gesellschaft in Mitleidenschaft". Das Kirchenoberhaupt hofft nun, dass "die gewissenhaften Bemühungen" der Kirche, damit umzugehen, ein Vorbild sein können.
(SPIEGEL online. Wunder! Ein Blinder sieht.)
Waffenhandel
Deutschland macht Rekordumsatz mit Rüstungsexport
Deutschland hat im Jahr 2010 mit dem Export von Waffen und Rüstungsgütern so viel Geld eingenommen wie noch nie. Das geht dem SPIEGEL zufolge aus dem Rüstungsexportbericht hervor, den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschieden will. Die Grünen verlangen mehr Transparenz im deutschen Waffenhandel.
(SPIEGEL online.Frieden der Welt schaffen mit deutschen Waffen.)
Wulff und Lammert stritten um Gedenkfeier für Neonazi-Opfer
Eine Gedenkstunde im Parlament: So wollte Bundespräsident Wulff ursprünglich die Opfer der Neonazi-Terrorzelle würdigen. Beim Bundestagspräsidenten stieß dies nach SPIEGEL-Informationen nicht auf Gegenliebe. An der jetzt geplanten zentralen Gedenkfeier wird Lammert nun nicht teilnehmen.
(SPIEGEL online. Was sind eigentlich Neonazis? Jeder, der selbsterklärten Nichtnazis nicht paßt? Wer hat bloß diesen exkommunizierten Wulff dem Land beschert?)
Klimagipfel in Durban
Röttgen fordert CO2-Limit für jeden Menschen
Gleiches Recht für alle: Vor dem Klimagipfel in Durban fordert Umweltminister Norbert Röttgen im SPIEGEL ein einheitliches CO2-Budget für jeden Erdenbürger. Die Umsetzung der Energiewende hat dabei für den CDU-Politiker absolute Priorität - auch wenn der Koalitionspartner das anders sieht.
(SPIEGEL online. Wer nicht ganz dicht ist, kann CO2 nicht zurückhalten. Weiß das der inkompetente Jurist Röttgen? Ist er auch auf der Seite der Co2-Lügner?)

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