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Das Tagesgericht

Nichts ging mehr: Am Mittwoch stoppte der dichte Nebel auch die Fähre zwischen Rhinau und Kappel. Wartende mussten ihr Heil an anderen Rheinübergängen suchen.

(gh) - "Schmeck'sch de Brägel?" fragt der Alemanne, der gerade zum Römer umerzogen wird, da die Lahrer ja junge Geroldsecker Rittersleut sind. Und so muss an der Schutter jeder Versuch scheitern, alte  Geschichte zu erfinden. Ja, den meisten Lahrern ist sogar egal, wer da gerade im Rathaus hockt und nur 21 Prozent der Lahrer Bürger hinter sich weiß. Wenn er selbst dies wüsste, würde er sich vielleicht bemühen, aus einem Wallburger einen Lahrer zu machen. Denn selbst nach der sogenannten Müllerschen Formel von Mutti Angela ist er noch keiner. Stattdessen gibt's Artikel mit der Rehkeule. Einst in griechischen Zeiten waren Museen Bildungszentren und nicht Rerservatenkammern für den Gruscht der Geschichte, welcher gerade ausgewechselt wurde. Warum die Lahrer, die ja keine Ortenauer sind, sondern Hessen waren, lieber zum Himmel hoch blicken, anstatt mit den Füßen auf dem Boden zu stehen, das werden sie sich wohl nicht einmal selbst erklären können. "Bilder von magischen Orten und idyllischen Flecken". Genügt ihnen denn ein "Weinparadies" nicht? Warum melden sie sich von der realen Welt ab und machen sich auf sagenhafte Wege? Schmeckt ihnen der Brägel nicht? 12 Jahre Besetzung durch außerirdische Nazis und sonst nix außer 45  Jahre Siegerbesatzung? Das kann es ja wohl nicht gewesen sein. Ab in die Ofenfabrik in Lahr, umredigiert in ein Heimatmuseum für Kinderspiel- und Bastelstunden und zu traulichen Festle, und schon ist wieder was los, das den amtlichen Stempel "Kultur" sich verdiente. "Mehr als 100 Menschen beschreiben in dem Buch 'Der Himmel über der Ortenau' ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze. Im Museum Tonofenfabrik wird jetzt die Begleitausstellung gezeigt, Bilder von magischen Orten und idyllischen Flecken, spektakuläre Panoramen und Luftaufnahmen". Angesichts der zunehmenden Leseschwäche in Deutschland ist so ein Unterfangen zielgerichtet. Auch im Mittelalter mussten die Menschen nicht lesen, sie hatten ja Vorleser ihrer Kirche, was heute die Prediger vieler Kirchen sind.  Mit  tollen Bildern lernten sie Himmel, Hölle und Fegefeuer mit ihren Fabelwesen kennen. "Das von Kultur- und Reiseautor Peter Martens herausgegebene Buch erzählt auf 275 Seiten von kleinen Paradiesen, die direkt vor der Haustür liegen. Er hat kreative Köpfe darum gebeten, ihre ganz persönlichen Sehnsuchtsorte zu beschreiben". Sind die Lahrer da nicht besonders kopfkreativ? Denen wachsen ja schon Blumen aus den Köpfen. Was drinnen ist,  geht niemand nix an.  "Deutsche Schüler fallen wieder zurück - PISA-Studie gibt Anlass zur Sorge - Jeder fünfte 15-Jährige liest nicht auf Grundschulniveau". Eine Redakteurin, einst als Bewunderin einer scheinbaren Lichtgestalt der "cdu" mit in China, wobei er nach  grandios verlorener Wahl nicht als Bettvorleger landete, sondern Justizminister mit Gedöns wurde, erklärt nun das Leid sozialistischer Bildung, und zwar erwartungsgemäß aus falsch verstandener linksgrüner Sicht: "Glückspiel mit der Zukunft.... In der Bundesrepublik hängt der Bildungserfolg weiter extrem vom Elternhaus ab. Schon 2001, bei der ersten PISA-Studie, war diese Verknüpfung hierzulande viel ausgeprägter als anderswo. Deutschland ist ein ausgeprägtes Zuwanderungsland und Kinder aus Migrationsfamilien haben etwa größere Defizite beim Lesen. Auf diese Feststellung muss die Politik reagieren. Die Schere zwischen denen, die hochkompetent sind, und denen, die große Defizite haben, darf nicht noch weiter wachsen. Der Impetus hierfür muss gar nicht Großherzigkeit sein, es reicht eine große Portion Eigeninteresse". Hat sie nichts verstanden? Wem verdankt sie ihren Job? Wie ist Deutschland das Land der Dichter und Denker geworden? Kann sie sich das sogenannte Wirtschasftswunder erklären? Warum haben manche Länder nicht einen einzigen Nobelpreisträger hervorgebracht? Kommen gerade deshalb aus ihnen massenhaft Menschen nach Deutschland, um hier zu lernen oder um sich in sozialen Hängematten gütlich zu tun, mit denen die Dritte Welt gerufen wird mit dem Versprechen hier, damit löse sich ein stetig verkündetes Facharbeiterproblem. Und nun sagen und schreiben Linksgrüne: das Elternhaus kann nichts dafür.  Steht es so im Grundgesetz? Oder was wird da ahnungslos nachgeplappert? Das Experiment, nachzuweisen, dass alle Menschen gleich sein müssen, hat schon über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet. Und nun erklärt eine Schreiberin Deutschland einfach zum Einwanderungsland, obwohl 4 Millionen Menschenzuwachs in wenigen Jahren nicht aus Kalkutta Deutschland macht, sondern umgekehrt. Wer nach Deutschand will, nach Deutschland kommt, muss sich wie ein Deutscher in Deutschland verhalten. "Kinder aus Migrationsfamilien haben etwa größere Defizite beim Lesen. Auf diese Feststellung muss die Politik reagieren". Wie bitte, Frau Redakteurin? Wer nicht will, weil er vielleicht auch nicht kann, warum kommt der nach Deutschland? Raten Sie mal! Nachdenken, bevor linksgrüne Heilsgeschichten verbreitet werden. "Wenn die Politik im Bund und in den Ländern nicht gezielter daran arbeitet, Schüler stärker zu fördern, droht Deutschland ein immenser Wohlstandsverlust. Eine Investition in die Bildung zahlt sich massiv aus, betonen Wirtschaftswissenschaftler". Geld schießt vielleicht im Fußball Tore, aber aus Toren werden keine "Tüftler und Denker von morgen". Wer Kinder die Schule schwänzen lässt, weil ihnen Weltuntergangshysterie eingetrichtert wird, auch mittels gleichstromiger linksgrüner Medien, warum  erwartet der, dass die noch was lernen?

Schuttertal
Kaminfeger stirbt nach Sturz von Dach
Am Mittwochnachmittag ist ein Kaminfeger in Schuttertal bei Arbeiten von einem Dach gestürzt. Er verletzte sch dabei tödlich.

CBD-Blüten
Staatsanwaltschaft Freiburg erhebt Anklage gegen Hanfnah-Inhaber aus Lahr
Tobias Pietsch soll in seinen Geschäften und im Internet gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Noch vor einigen Monaten erhielt er einen Gründerpreis in Lahr.
(Badische Zeitung. Was man in Lahr so unter Wirtschaft versteht?  Scheint ein bisschen vorlaut gewesen zu sein, wie in Lahr damit geworben wurde. Wer hat das zu verantworten? )

Winterdienst betrifft jeden
Mit den immer kälter werdenden Tagen steigt auch das Risiko vereister Geh- und Fußwege. Um das Gefahrenrisiko für Fußgänger zu minimieren, sind Anlieger verpflichtet, die Wege entlang des Grundstücks werktags bis 07:00 Uhr sowie sonn- und feiertags bis 08:00 Uhr zu streuen und zu räumen.
(Stadt Lahr. Kommt die "Klimamanagerin" im Rathaus nicht klar mit dem europäischen "Klimanotstand", welcher von der UN-Erdüberhitzung abgelöst wurde? Wird dem grünen Ministerpräsidenten nicht geglaubt, welcher per Machtwort den Winter abgeschafft hat?)

Ein Weihnachtsmann für zu Hause
Am zweiten Advent, Sonntag, 8. Dezember, bietet das museumspädagogische Team des Stadtmuseums Lahr zum letzten Mal in diesem Jahr ein Mitmach-Atelier für Familien an.
(Stadt Lahr. Rent a OB?)

Keine Panik vor Wärmedämmung
Lahrer Bürgerinnen und Bürger, die Fragen rund um die Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien haben, können diese am Donnerstag, 12. Dezember 2019, beantworten lassen.
(Stadt Lahr. Kriegt jetzt jeder eine Klimaanlage?)

Grüne sagen Schottergärten den Kampf an
Die Landesbauordnung gibt vor, dass unbebaute Flächen Grünflächen sein müssen. Dennoch breiten sich zunehmend Schottergärten und Kiesbeete aus. Dem sagen nun die Grünen den Kampf an.
(Badische Zeitung. Ahnungslose im Kinzigtal der Ahnungslosen.Veröffentlichen "Zeitungen" eigentlich jeden Quatsch ungeprüft, Hauptsache linksgrün? In Kalifornien werden solche Gärten vorgeschrieben, der Hitze und des Wassers wegen. Verglüht nicht auch hier gerade die Erde, weil UNO und Kinder es Linksgrünen nachplappern und nicht wissen, was Klima ist?)

Kämpfelbach/Neuenbürg
17 Autos fallen Feuer zum Opfer: Bürger verunsichert
Das perfide Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei im Enzkreis nimmt kein Ende. In der Nacht auf Dienstag sind in Kämpfelbach-Ersingen und Neuenbürg erneut fünf Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Die Polizei verschärft ihre Ermittlungen...
(Schwarzwälder Bote. Ist Feuer linksextremistisch?  Solche Flächenbrände in BW sind nur Einzelfälle und haben nix mit Nix zu tun.)

Staatsschutz ermittelt
„Gestorben am 31.12.2019“: Morddrohung gegen AfD-Abgeordnete
Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch einer Landtagsabgeordneten der AfD mit dem Tod gedroht. Mutmaßlich linksextreme Täter stellten vor der Zahnarztpraxis der Politikerin Christina Baum im württembergischen Lauda-Königshofen ein Holzkreuz mit der Aufschrift „Nazihure Baum, nach dir kräht bald kein Hahn mehr, gestorben am 31.12.2019“ auf.
(Junge Freiheit. Haben mit  Morddrohungen Polizei und Justiz nicht mutmaßliche Probleme?)

„Raus aus Deutschland“
Jana Esken übt sich in Komplimenten an ostdeutsche Männer
Jana Esken ist die Tochter von Saskia Esken. Wer es immer noch nicht weiß, das ist die stark schwäbelnde Frau vom ansonsten farblosen neuen SPD-Führungsduo. Jana macht was mit Journalistik und so, und da hat sie in ihrer jugendlichen Kreativität ’ne ganz tolle Idee gehabt. Für die Pforzheimer Zeitung unternahm Jana die Aktion „Schenke ein Kompliment“. Sie machte Menschen auf der Straße Komplimente für ein schönes Lächeln und dafür, dass sie freundlicherweise ein Stück Torte mit ihr aßen, Schokoladentorte, wie die Komplimentierten verlangten. Wir geben das Kompliment an Jana zurück, an ihr Lächeln, an ihren überzeugenden Appetit auf Schokoladentorte und an ihre schönen Zähne, die ihr das reizende Lächeln ins Gesicht zaubern. Very charming. 2017, als sie so lächelnd so schöne Fotos von sich machte und für Komplimente warb und für so ganz viel Mitmenschlichkeit und so, da war die Jana aber auch mal etwas traurig geworden und konnte plötzlich gar keine Komplimente mehr machen. Jedenfalls manchen Männern nicht mehr, mochten sie auch noch so schön lächeln. Warum nicht? Pssst: Sie hatten AfD gewählt. Und da war Schluss mit lustig. Als links sozialisierte Nachwuchs-Journalistin wusste die Jana gleich einen Tag nach der Bundestagswahl, wie man mit solchen Männern, die die AfD gewählt haben, insbesondere im Osten umgeht. „Ostdeutsche Männer raus aus Deutschland“, empfahl die Tochter der jetzigen SPD-Vorsitzenden ihren Followern am 25. September 2017 auf Twitter (inzwischen gelöscht)..Wohin man sie abschieben soll, verriet uns Jana leider bei der Gelegenheit noch nicht oder welche Lösung sie sich genauer für sie vorstellt. Vielleicht sagt uns das ja ihre Mutter demnächst, zusammen mit dem Zensurminister der Partei oder dem SPD-Beauftragten für Bekämpfung des gegnerischen Personals. Denen kann Jana dann anschließend Komplimente für ihre menschliche Größe machen oder dass sie so schöne Gesichter gegen rechts mit lächelnden, weißen Zähnen zeigen. Die Mutter der zauberhaften Jana, die jetzige SPD-Vorsitzende Saskia Esken, hat übrigens schon im Januar 2018 auf ihrer Facebookseite unter Beweis gestellt, dass der Stamm nicht allzu weit vom weißbackigen Fallobst fällt..Man darf gespannt sein, welche Früchte ihre Arbeit für die SPD tragen wird, für Deutschland sicher keine guten…
(pi-news.net)

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NACHLESE
Götz Frömming (AfD):
Linksideologische Bildungspolitik ist gescheitert
Deutschland erneut bei PISA-Studie verschlechtert
Wieder einmal starrt die Nation mit Entsetzen auf die Ergebnisse der PISA-Studie: Rund 20 Prozent der 15-jährigen Schüler können nicht einmal auf Grundschulniveau lesen. Der bildungspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der Afd-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Götz Frömming, schlägt vor: „Mehr Disziplin, Wiederherstellung der Autorität des Lehrers, ein nach Leistung differenzierendes Schulsystem, das Erfolge und Niederlagen kennt. Auch eine Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Schultypen muss es geben. Alle Schulgebäude müssen renoviert werden, das ist wichtiger, als eine konzeptlose Digitalisierung“.
(pi-news.net. Passt scho, wenn Volksverblödung das politische Ziel des Merkel-Blocks ist.)
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 Neue Studie zu Wirtschaftsbeziehungen
Unternehmen in den USA verlieren Vertrauen in Deutschland
Nur noch halb so viele US-Unternehmen wie vor zwei Jahren planen Großinvestitionen in Deutschland. Was Amerikas Business-Bosse vor allem kritisieren, liest sich wie eine Generalabrechnung mit der deutschen Politik.
VON Alexander Fritsch
....die Unternehmensberatung KPMG hat sich für genau diesen Betrag als Schwelle zur Großinvestition entschieden – und dann in einer Studie 100 US-Unternehmen gefragt, wer in den kommenden drei Jahren eine Großinvestition (also zehn Millionen Euro oder mehr) in Deutschland plant. Je nachdem, ob man ein eher sonniges Gemüt hat oder zur mentalen Düsternis neigt, wird man das Ergebnis irgendwo zwischen „einigermaßen ernüchternd“ und „absolut verheerend“ einordnen. Nur noch ein Viertel aller befragten US-Firmen wollen bis 2022 ordentlich Geld in Deutschland investieren (24 Prozent). Vor zwei Jahren waren es noch fast doppelt so viele (47 Prozent). Dagegen hat sich die Zahl der amerikanischen Unternehmen, die genau gar nichts in Deutschland investieren wollen, mehr als verdoppelt: von 6 auf nunmehr 13 Prozent...
(
Tichys Einblick. Bald bellen nicht einmal mehr die Hunde. Die Karawane ist schon über alle Berge.)

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Klaus-Dieter Humpich
Energiewende – eine Warnung aus Japan
Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht eine Studie über den Zusammenhang zwischen Strompreisen und Todesfällen. Ergebnis: Infolge des Strompreisanstiegs durch die Abschaltung der Kernkraftwerke nach Fukushima kam es zu vielen Todesfällen. Wer Energiepreise in schwindelnde Höhen treibt, rettet nicht die Erde vor dem „Hitzetod“, sondern tötet unmittelbar Menschen. Eine Warnung für Deutschland.
(achgut.com. Merken klimakranke Hysteriker nicht, dass mehr Wärme mehr Leben bedeutet, wobei Bevölkerungsexplosionen eine Fehlentwickung sind, aber am wenigsten Leben auf der Erde dort ist, wo die Kälte am größten? Sind mit dieser Tatsache Kinder und Kindsköpfe überfordert? Der US-amerikansche Bundesstaat Alaska ist fast fünfmal so groß wie Deutschland, hat aber nur  rund 740 000 Einwohner, etwas mehr als Luxemburg mit 602 000.)
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Einmal SPD-KPD und zurück
Warum ich für Kevin Kühnert als Vizevorsitzender der SPD bin
Kühnerts Wahl wäre richtig und folgerichtig für die traurige Ruine, die einst eine stolze Partei war. Für Kühnerts Wahl zum Parteivize existieren mehrere schlechte Gründe.
VON Klaus-Rüdiger Mai
...Die SPD ist auf dem Weg, noch den letzten Sozialdemokratismus zu verlieren. Übrig bleibt eine Ansammlung von Funktionären, die aus Konzeptionslosigkeit einer neuen, im Grunde aber sehr alten und inzwischen reaktionären Idee folgen werden, die von den Jusos aus der Giftküche der Geschichte gewonnen wird. Man muss es ganz klar sagen: die SPD ist auf dem Weg, eine kommunistische Partei zu werden und die Linke noch links zu überholen. Ihren Wirklichkeitsverlust sucht sie im Delirium der Phrasen zu vergessen. Sie ist intellektuell auf dem Niveau eines Call-Centers angekommen. Deshalb ist die Wahl von Kevin Kühnert zum Parteivize nur konsequent. War die KPD nicht einst eine Abspaltung der SPD? Heute allerdings existiert nichts mehr, von dem sich radikale Parteimitglieder abspalten müssten, sie haben die Partei übernommen...
(Tichys Einblick. Wann übernimmt Lenin den Rest: "Kampf auf Leben und Tod gegen die Reichen und ihre Kostgänger, die bürgerlichen Intellektuellen gegen die Gauner, die Müßiggänger und Rowdys! Die einen wie die anderen, diese wie jene, sind leibliche Brüder, Sprößlinge des Kapitalismus, Sprößlinge der feudalen und der bürgerlichen Gesellschaft, einer Gesellschaft, in der ein kleines Häuflein das Volk ausplünderte und das Volk verhöhnte, einer Gesellschaft, in der Not und Elend Tausende und Abertausende auf den Weg des Rowdytums, der Bestechlichkeit, der Gaunerei stieß und sie aller menschlichen Züge beraubte, einer Gesellschaft, in der unvermeidlich bei den Werktätigen das Bestreben entwickelt wurde: der Ausbeutung zu entrinnen"?)

Letzte Ehre für französische Soldaten
Bewußtsein der Schicksalsgemeinschaft
Frankreich hat 13 tote Soldaten in einer eindrucksvollen Zeremonie zu Grabe getragen. Obwohl die Männer nicht im Kampf, sondern bei einem Helikopterabsturz über der Wüste von Mali ums Leben kamen, sprach Präsident Macron von „unseren Helden“. Das ist eine Formulierung, die in Frankreich, aber auch in vielen anderen Ländern, durchaus üblich ist, wenn es um Soldaten geht, die im Dienst ihr Leben verloren haben. Mit einer würdevollen Gedenkfeier zeigte Paris Geschlossenheit und Patriotismus. Bei den Bildern wird einem die Anomalie der deutschen Lage schmerzlich bewußt...
(Junge Freiheit. In Deutschland finden Volkstrauertage für Klima und Märchen aus 1000 und 1 Nacht statt. So ist's,  wenn Gender regiert.)

Versuchte Vergewaltigung
Hamburger Polizei faßt mutmaßlichen Seriensextäter
Polizisten haben in Hamburg einen mutmaßlichen Seriensextäter aus Afrika festgenommen. Der 34 Jahre alte Mann aus Guinea soll in der Nacht auf Dienstag versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen. Die Ermittler prüfen, ob er auch für eine ähnliche Tat kurz zuvor verantwortlich ist.
(Junge Freiheit. Hat nix mit Nix zu tun.)

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DAS WORT DES TAGES
Was wir in Deutschland schon für Industrien hingerichtet haben! Die Autoindustrie, Siemens. Oder die Magnetschwebebahn. Wir hatten als Erste die Idee. Jetzt baut sie China. Dazu kommen die vielen Diesel-Fahrverbote. Wissen Sie, in wie vielen Ländern wir diese strengen Fahrverbote haben? Ich sage es Ihnen. In einem. In Deutschland. Ein Irrsinn, noch dazu, wenn man bedenkt, dass gerade mal zwei Prozent der weltweiten CO2-Verschmutzung aus Deutschland kommen...Wir würden uns von der Politik mehr Unterstützung wünschen. So, wie es etwa in den USA oder Frankreich geschieht. Auf der anderen Seite sind manche Unternehmen aber auch selbst schuld. Ich bin Auto-Fan und der Meinung, dass die Automobilindustrie eine katastrophale Lobby hat und dagegen etwas tun muss. Obwohl sie mit dem Rücken zur Wand steht, genug Strafen und enorm viele Steuern gezahlt hat, wehrt sie sich nicht, weil sie Angst hat...Bei der IAA in Frankfurt wollten 1000 Demonstranten verhindern, dass die Messe zu viele Besucher hat. Warum hat es die Automobilindustrie oder die IG Metall nicht geschafft, noch mehr Menschen in Busse zu packen, vor die Demonstranten zu stellen und sie rufen zu lassen: Hier kommt ihr nicht weiter! Hier stehen 30000 Mann, die um ihren Arbeitsplatz bangen!
(Kurt Zech (62), Bremen, Chef der Zech Group mit über 300 Firmen, 10 000 Beschäftigten, 2,4 Milliarden Umsatz, in einem Interview  von Focus Magazin)
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Integrationsgesetz
Verfassungsgerichtshof Bayern: Keine Pflichtkurse für Migranten
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat am Dienstag das 2016 in Bayern eingeführte Integrationsgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt. SPD und Grüne hatten zuvor dagegen geklagt.Die in dem Gesetz vorgesehene Verpflichtung der Rundfunk- und Medienanstalten eine „Leitkultur“ zu vermitteln, verletze die „Rundfunkfreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung“, entschied der Gerichtshof.Ebenso sei ein verpflichtender „Grundkurs über die Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ für Migranten, die diese Ordnung ablehnten, ein „unzulässiger Eingriff in die Meinungsfreiheit“. Zudem verstießen Geldstrafen für verfassungsfeindliche Aktionen gegen „die abschließende bundesgesetzliche Regelung des strafrechtlichen Staatsschutzes“.Vor drei Jahren hatte die CSU-Fraktion das Gesetz mit einer absoluten Mehrheit gegen die Stimmen der anderen Fraktionen im bayerischen Landtag durchgesetzt.
(Junge Freiheit. Was haben Menschen in diesem Land verloren, die das Land ablehnen? Sind sie nicht Feinde dieses Landes? Welche Schlüsse sind aus solchen Urteilen zu ziehen? Wann wird die einheimische Bevölkerung gezwungen, sich in "Integrationskursen" solchen mutmaßlichen  juristischen Erkenntnissen zu beugen? Wenn der Islam die Mehrheit hat?)

Neuaufstellung der Liberalen
FDP sucht den Ausweg aus der Lindner-Show
Eine Gruppe junger Abgeordneter der FDP widmet sich der Frage nach einer neuen Linie ihrer Partei – und sie stellt auch die Dominanz von Parteichef Christian Lindner infrage. Regelmäßig trifft sie sich mit Kollegen der Grünen-Fraktion. Der Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic warnt jedoch davor, sich einfach an grüne Positionen anzunähern, nur weil diese „hip“ seien. Besonders in den ländlichen Regionen der Republik sei die FDP die „letzte Mauer“ nach rechts zur AfD. „Wenn wir uns jetzt neben Union, SPD und Grünen selbst auch noch ein grünes Gewand anlegen, dann wählen beispielsweise die Bauern irgendwann alle die AfD“, sagt Luksic. Er spricht von einem „grünen Elefanten“, der aktuell bei manchem im Raum stehe.
(welt.de. Es gibt Umfaller, die stehen nicht wieder auf.Wo steht denn die "fdp"? Ohne Werte wertlos, nur noch machtgeil und für alles und jeden zu haben.)

PI-NEWS-Serie in zwei Teilen
Wie gefährlich sind die Buntisten?
Von C. JAHN
Der Buntismus unserer totalen Bunten Republik ist eine radikale Ideologie, wie sich im ersten Teil dieser PI-NEWS-Serie erkennen ließ. Aber sind Merkel, Steinmeier & Co. tatsächlich so radikal, dass sie auch vor der Möglichkeit eines zukünftig denkbaren Massenmords an Deutschen nicht zurückschrecken? Der aktuelle Vergleich Merkels mit Hitlers durch die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst („Schnauzer trägt jetzt Raute“) hat eine Debatte wiederbelebt, die in den vergangenen Jahren immer wieder geführt wurde: Lässt sich der Buntismus der Gegenwart insbesondere hinsichtlich seiner Radikalität und mörderischen Folgewirkungen mit bestimmten politischen Strukturen und Entwicklungen des Dritten Reiches vergleichen? Im besagten ZDF-Interview verweist Nicole Höchst auf eine historische Beurteilung der gegenwärtigen Politik aus einer Zukunftsperspektive von „50 Jahren“ – ähnlich wie die Radikalität und Gefährlichkeit des National-Sozialismus des Dritten Reiches ja auch erst aus der Rückschau offenbar wurde, nachdem sich die Leichen bereits zu Bergen türmten.In „50 Jahren“, wenn wir einmal bei diesem Zeithorizont bleiben wollen, wird Deutschland, sofern die gegenwärtige Umvolkungspolitik ungehindert weiter betrieben wird, von etwa 120 Millionen Menschen bewohnt sein, von denen bestenfalls noch 25 Millionen Menschen tatsächlich indigene Deutsche sein werden. Der Autor dieses Textes nimmt dabei an, dass die Ansiedlung afrikanischer und orientalischer Kolonisten in den kommenden Jahren weiterhin exponentiell ansteigen wird, d.h. der gegenwärtige Bevölkerungsaustausch, bei dem der Sterbeüberschuss der Deutschen durch die Ansiedlung von Afrikanern und Orientalen ziemlich genau 1:1 ausgeglichen wird, wird sich immer stärker zugunsten der Kolonisten verschieben. Diese sich exponentiell beschleunigende Entwicklung wird vor allem durch eine unverändert radikale Siedlungspolitik – „Seenotrettung“, „Familiennachzug“, „Einbürgerung“ – vorangetrieben werden, aber auch durch die höhere Geburtenrate der überwiegend ungeschulten und ungebildeten Kolonisten. Zudem ist davon auszugehen, dass sich als Begleiterscheinung der mit der Kolonisation einhergehenden gesamtgesellschaftlichen Umvolkung auch die Heiratspräferenz der indigenen deutschen Frauen verändern wird, die in Zukunft immer stärker versuchen werden, gesellschaftliche Nachteile für ihre Kinder dadurch zu vermeiden, indem sie sich Heiratspartner aus der künftig tonangebenden Mehrheitsbevölkerung suchen – in absehbarer Zeit also aus der Bevölkerungsgruppe der angesiedelten Kolonisten. Wir werden daher neben den bereits bekannten ethnisch-demographischen Veränderungen noch zusätzlich wirkende demographische Eigen-Dynamiken erleben, die die Geschwindigkeit des Umvolkungsprozesses in den nächsten Jahren deutlich über das Niveau der Gegenwart hinaus weiter steigern werden.In „50 Jahren“ wird der Bevölkerungsanteil der indigenen Deutschen also nicht geradlinig, sondern exponenziell abgesunken sein und bei nur noch etwa 20 Prozent liegen. Diese Restdeutschen werden sich dann einer sowohl ethnisch als auch politisch dominanten Mehrheitsgesellschaft von überwiegend afrikanischen und orientalischen Mohammedanern gegenübersehen. Um in dieser kritischen Lage weder politisch noch wirtschaftlich völlig an den Rand gedrängt zu werden, werden viele dieser indigenen Deutschen – wie wir dies schon heute in einigen stark umgevolkten Gebieten Westdeutschlands beobachten – mehr oder weniger notgedrungen zum Islam konvertieren, als Konvertierte genießen sie dann zumindest einen gewissen Mindestschutz. Es werden in „50 Jahren“ also noch etwa zehn bis 15 Prozent nominell christliche oder atheistische indigene Deutsche in Deutschland leben, etwa 15 Millionen Menschen.Wir wollen hier nicht weiter spekulieren, zu welchen Mitteln der dann herrschende, sicher weitgehend islamisch geprägte Staat greifen wird, um mit diesen 15 Millionen nicht-islamischen Restdeutschen umzugehen. Vielleicht wird man diese Leute leben lassen, vielleicht wird man sie nur politisch marginalisieren, vielleicht auch wirtschaftlich. Vielleicht lässt man sie sogar in Ruhe. Aber vielleicht – und diese Möglichkeit besteht natürlich ebenfalls – werden die dann afrikanischen und orientalischen Herrscher sich aufgrund irgendeiner tagespolitischen Situation auch dazu entschließen, sich dieser Restdeutschen ein für allemal zu entledigen und in diesem Zusammenhang mitunter Handlungsansätze diskutieren, die sowohl in Afrika – Stichwort Ruanda – als auch im Orient – Stichwort Armeniermord – bereits mit gewissem „Erfolg“ zugunsten der Täter praktiziert wurden, im Fall der Armenier sogar ohne Reue und Sühne.Entscheiden sich die künftig herrschenden Machtträger dann in Bezug auf die Restdeutschen aus irgendwelchen Gründen für eine solche Neuauflage des Umgangs mit Armeniern bzw. Tutsi, würde sich zugleich der ideologische Kreis des heutigen Merkel-Staates in seiner letzten Konsequenz schließen: Am Ende der totalen Bunten Republik mit ihrem Selbstverständnis als diametralem Gegensatzstaat zum Staat Hitlers wird konsequenterweise auch das Gegenteil zum Hitlerschen Massenmord an Nichtdeutschen stehen – also der Massenmord an Deutschen.Das oben geschilderte Szenario soll nicht verschrecken, sondern allein zur Veranschaulichung einer denkbaren politischen Entwicklung dienen, die so nicht zwingend eintreten muss, aber deren grundsätzliche Praktikabilität mit fortschreitender Umvolkung Jahr für Jahr möglicher und wahrscheinlicher wird. Merkel, Steinmeier & Co. wird man sicher nicht unterstellen wollen, einen solchen immerhin schon heute denkbaren, künftig zunehmend umsetzbaren Massenmord an indigenen Deutschen absichtlich herbeizuführen. Aber wir wollen ihnen auch nicht unterstellen, dass sie mit einer geistigen Schlichtheit gesegnet sind, die sie dieses grundsätzliche Gefahrenpotenzial einfach nicht erkennen lässt. Die herrschende Bande muss sich daher den Vorwurf gefallen lassen, aus ihrem ideologischen Fanatismus heraus die Deutschen einem Risiko auszusetzen, das eines Tages Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Menschen das Leben kosten könnte.Vor dem Hintergrund eines solchen Gefährdungsszenarios wäre verantwortliches Handeln, die derzeitige Siedlungspolitik umgehend zu beenden und zugleich mit einer konsequenten Rückabwicklung der Kolonisation zu beginnen, um genau das oben geschilderte Szenario niemals auch nur annähernd in den Bereich einer Möglichkeit gelangen zu lassen. Radikales Handeln ist es hingegen – und diesen Vorwurf muss sich die Staatsführung gefallen lassen –, die Siedlungspolitik trotz eines solchen Szenarios mit unverminderter ideologischer Verbohrtheit fortzusetzen.Die Buntisten der Gegenwart, Merkel, Steinmeier & Co., werden in „50 Jahren“ natürlich schon tot sein, niemand wird sie daher für die wie immer gearteten langfristigen Folgen ihrer heutigen Siedlungspolitik jemals belangen können. Diese Gewissheit, niemals belangt zu werden, dürfte diesen Tätern auch jene erstaunliche Seelenruhe geben, die sie für ihre Rücksichtslosigkeit und geistige Brutalität benötigen, um ihre gegenwärtige Umvolkungspolitik nicht nur umzusetzen, sondern auch alle Warnungen vor den mit dieser Politik verbundenen Risiken und Nebenwirkungen stur in den Wind zu schlagen. Aber die Welt wird sich, wenn eines Tages das Grauen über die letzten Deutschen in Deutschland hereinbricht, ganz sicher noch an den Namen Angela Merkel erinnern und dann ganz sicher auch genau jene Parallelen zur deutschen Geschichte ziehen, die Nicole Höchst in besagtem ZDF-Interview bereits heute angedeutet hat. Aus Sicht der Welt wird Massenmord in Deutschland immer Massenmord in Deutschland sein – ganz gleich unter welchem Vorzeichen.
(pi-news.net)

Ökonom Daniel Stelter
Der Verfall des deutschen Bildungswesens in Zahlen
Die Noten der Schüler werden immer besser und der Anteil der Abiturienten immer größer. Hinter dieser Inflation verfallen die Bildungsstandards in Deutschlands in beängstigender Weise. Das sind Indizien für den ökonomischen Niedergang des Landes.
VON Daniel Stelter
...Nicht nur werden mehr Schüler Abiturienten, die es eigentlich nicht sind. Die sinkenden Standards führen auch dazu, dass die Spitze, die man fördern und fordern sollte, ebenfalls schrumpft. Damit entfällt die Grundlage für Wohlstand in der Zukunft. Denn die, die rechnen können, werden als erste merken, dass sie hier im falschen Boot sitzen!
(Tichys Einblick. 1,0-Verdummung.)

Unesco
Antisemitismusvorwürfe: Aalster Karneval kein Weltkulturerbe mehr
Der Bürgermeister der belgischen Stadt Aalst, Christoph D’Haese, hat seine Stadt nach Antisemitismusvorwürfen der Unesco von der Weltkulturerbe-Liste der Organisation streichen lassen. Die Unesco bezeichnete er in Sachen Karneval als weltfremd.
(Junge Freiheit.Unesco ist auch kein Welterbe.)

„Zusätzliche Schutzsuchende aufnehmen“
Evangelische Kirche stellt neues Bündnis zur Flüchtlingshilfe vor
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat am Dienstag in Hamburg ein neues „Aktionsbündnis“ zur Unterstützung von privaten Flüchtlingshilfsorganisationen vorgestellt. Mit der Aktion „United4Rescue – Gemeinsam Retten!“ solle „zivilen Seenotrettungsorganisationen“ geholfen werden, die „nicht tatenlos zusehen, sondern da humanitär handeln und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung fehlt“.
Das Bündnis fordert unter anderem, das „Recht auf Seenotrettung“ und das „Recht auf Leben“ zu respektieren und „an den Grenzen Europas wieder umzusetzen“. Außerdem wende sich „United4Rescue“ gegen die „Kriminalisierung von Seenotrettung“ und setze sich für „faire Asylverfahren für Menschen, die nach Europa fliehen“, ein.
(Junge Freiheit. Nix kapiert. Es wird Zeit, den sogenannten Kirchen ihre Sonderrechte und Gemeinnützigkeit in Frage zu stellen. was die sich anmaßen, steht in keiner Bibel, aber wohl im Programm von linksradikalen Parteien, deren Vereinbarkeit mit dem Grundgestz fraglich ist. Jesus: "Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: 'Ich bin Christus' und werden viele verführen".)

Drama am Frankfurter Hauptbahnhof
Junge vor ICE gestoßen: Staatsanwaltschaft stuft Tat nicht als Mord ein - Anwalt entsetzt
FOCUS Online exklusiv: Die Staatsanwaltschaft stuft den gewaltsamen Tod eines achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli 2019 als Totschlag ein – nicht als Mord! Das geht aus der Antragsschrift für das Landgericht hervor, wo demnächst der Prozess beginnt. Der Rechtsanwalt, der die Eltern des getöteten Kindes vertritt, ist entsetzt: „Es war ein heimtückischer Mord!“
(focus.de. Was ist Justiz in einem "Unrechtsstaat"?)

Pressekonferenz des VDA
Autoindustrie-Krise: Mit Vollgas geht‘s bergab
Von Olaf Opitz
Auf seiner letzten Pressekonferenz hat Automobilverbandschef Bernhard Mattes nichts gutes zu verkünden. Beschäftigung und Absatzzahlen drehen ins Minus. Zum schwachem Weltmarkt kommen die Vorgaben der Klima-Politik. Die Wirtschaftskrise kommt, der Automarkt hat weltweit den Rückwärtsgang eingelegt. Der Absatz sinkt nicht nur in den USA, China oder Europa, sondern auch im Auto-Mutterland Deutschland. Der Stellenabbau verschärft sich jetzt in hohem Tempo „im besten Deutschland aller Zeiten“ (CDU-Parteitag). Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Bernhard Mattes kommt bei seiner letzten Jahres-Pressekonferenz als Präsident des Verband der Automobilindustrie (VDA) schnell auf den Punkt. Er spricht gleich zu Beginn über die „anstehende Herausforderung“, er hätte auch die akute Krise der weltweiten Autoindustrie sagen können. ...In einen Satz fasst Mattes zusammen, was auf der deutschen Kernindustrie lastet: „Ein fundamentaler Strukturwandel mit enorm hohen Investitionen – bei nachlassender Marktdynamik.“ Kurz: Alles ökonomisch Schlechte kommt durch Wirtschaftskrise und EU-Klimadiktat mit einem Mal zusammen...
(Tichys Einblick. Warum folgt die Wirtschaft jeder politischen Diktatur?)

Wegen Kritik: MDR trennt sich von Uwe Steimle
Der MDR hat die Zusammenarbeit mit dem Unterhaltungskünstler Uwe Steimle beendet. Steimle habe in einem Interview mit der JF den Öffentlich-Rechtlichen mangelnde Staatsferne vorgeworfen. Das sei nicht akzeptabel, sagte MDR-Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi.
(Junge Freiheit. Was der Sender damit bewiesen hat.)

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