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Das Tagesgericht

(gh) - Gerade noch Schulschwänzer mit der linksgründummen Lizenz zur Klima- und Weltrettung, werden sie in ein paar Tagen brav als Narrensamen hinter Obernarren im multikulten Bunthäs laufen, "Hoorig ist die Katz"rufen und nach Wurst und Wecken greifen und Gutsele aufklauben. Was Deutschland war, ist nur noch kindisch. Wer noch bei Sinnen und gesundem Verstand ist, regt sich auf über jene, die entgleist in Parallelwelten rollen und die täglichen Wettermeldungen füllen. Krieg ist Frieden. Falsch ist richtig. Zeitung ist Journalismus. Fakes sind Fakten. Wo der Bull hinshit, wächst kein Gras mehr. Wie umgehen mit Rinderwahn und Katzenvirus, wenn sie Politik sind? Cantaloop schlug jüngst auf pi-news.net vor: "Lernen, mit linker Niedertracht besser umzugehen". Seine Diagnose ist richtig: "Eine bekannte These: wer sich beklagt und jammert, wird oft als schwach wahrgenommen. Das ist also niemals gut und selten nützlich. Somit gilt es, auch mit den bösartigsten Anfeindungen, die derzeit von linker Seite auf Konservative, Rechte und zuweilen auf Liberale einprasseln, professioneller umzugehen. Ein nicht zu unterschätzender Teil der vereinigten Linken sind, um es einmal gelinde auszudrücken, weit entfernt von einer ernstzunehmenden Diskussionskultur. Genau genommen, wollen viele dieser Ideologen gar keine Debatte, sondern versuchen vielmehr, selbige im Keim zu ersticken. Das ist bekanntlich ihre größte, wenn nicht sogar ihre einzige Qualifikation". Leere  Flaschen tropfen nicht.  "Linke suchen sich stets nur solche Gesprächspartner, die so sind, wie sie selbst – und fühlen sich dort am wohlsten, wo sie Bestätigung finden. Nämlich unter Ihresgleichen. Jeder Versuch von Anbiederung und Jovialität führt demzufolge in die Sackgasse. Heimtücke ist ein linkes Prinzip und kann mit Anständigkeit nicht gekontert werden". Schon vor über 2000 Jahren kannten sie ihre Pappenheimer und fielen auf die nicht mehr herein. Anstatt sich mit Dreschflegeln und Pöbel herumzubalgen, muss von Stoikern wie Epiktet, Seneca, Marc Aurel wieder gelernt werden, mit Gelassenheit Niedertracht zu begegnen. "Ärzte halten ihre Skalpelle und andere Instrumente für Notfälle bereit. Halte du deine Philosophie beret", sagt Mark Aurel. Es ist ja nicht der Unsinn, welcher täglich verbreitet wird, der stört, sondern die Meinung darüber. Sie ist der Aufreger, sie schadet. Jeder hat selbst die Macht in der Hand, sich zu schaden oder nicht. Das eigene Urteil über Situationen oder Ansichten verletzt. Mark Aurel rät deshalb: "Entscheide dich, nicht verletzt zu werden - und du wirst dich nicht verletzt fühlen. Fühl dich nicht verletzt - und du wurdest es auch nicht".  Wut dagegen als Vergeltung für Leid oder Ärgernis nennt Seneca kurzzeitigen Wahnsinn, "wie ein Stein, der selbst in Stücke zerbricht, wenn er auf das prallt, was er zerstören wollte". Wer sich von Wut mitreißen lässt, schaltet die Vernunft aus. "Wozu ist Wut gut", fragt Seneca, "wenn man das Gleiche mit Vernunft erreichen kann?". Wer sich über eine Situation ärgert, ändert diese nicht, sei sie nun durch Privatmeinung, Politik oder Medien hervorgerufen. Epiktet: "Wenn also jemand deine Wut erregt, so wisse, dass es in Wirklichkeit deine Meinung ist, die sie schürt". Meist steckt Angst hinter Wut. Sind es nicht Angsthasen, die plötzlich hysterisches Geschrei panikartig über Klima und Weltuntergang loslassen und Massen aufstacheln, so wie wenn einer "Feuer!" ruft -  und alles rennt? Sich Gedanken zu machen und dabei in Angst hineinzusteigern in etwas, das man nicht kennt und von dem man nichts weiß, kann gefährlich sein für sich und andere. Wer die Kontrolle verliert, landet in der Angst. Die Vorstellungskraft spielt der Realität oft schlimme Streiche. Die reale Welt muss gesehen werden und nicht Erwartungen an sie. Jede Überraschung ist möglich. Gelassenheit muss die Antwort sein, um nicht aus dem Tritt zu geraten. Gerade auch gegenüber anderen Menschen, die nerven. Der Stoiker stuft sowas als Fehlleitung ein, sieht solche Menschen eher als unwissende Kinder statt als bösartige Menschen. Ihr Verhalten ähnele einer Krankheit. Statt Verurteilung bräuchten solche Menschen Mitleid. Mark Aurel: "Die Person, die Unrecht tut, tut sich selbst Unrecht. Der Ungerechte ist sich selbst gegenüber ungerecht, indem er sich selbst zu einem bösen Menschen macht". Die besten Reaktionen auf Beleidigungen und Ungerechtigkeit sind Humor, gar keine Reaktion, Hinweis auf inakzeptables Verhalten als rationale Erwiderung. Beleidigt werden kann nur, wer es zulässt. Epiktet: "Wer ist unbesiegbar? Derjenige, der sich durch nichts aus der Fassung bringen lässt, das nicht seiner eigenen vernünftigen Entscheidung entspringt".

Lahr will mehr Fairen Handel
Lahr will zu einer "Fairtrade-Kommune" werden. Die Stadt und die Lokalen Agenda 21-Gruppe "Zukunftsfähige Welt" wollen damit den Fairen Handel weiter fördern.
(Lahrer Zeitung. Lahrifairi. Ist es mehr als Vereinsmeierei, die Geld für Zertfikate kostet? Wann lernen die Lahr dazu und machen selbst was? Nurnoch linksgrünversifft? )

Bluttat in Stuttgart
77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich
Kannte der Messerstecher sein Opfer überhaupt? Oder war die Rentnerin eher zufällig ins Visier des Täters geraten? Eine tödliche Bluttat auf offener Straße lässt die Stuttgarter Kripo seit Sonntagmittag auf Hochtouren ermitteln. Aus taktischen Gründen lassen Polizei und Staatsanwaltschaft viele Details vorerst unerwähnt – nur so viel: Das Opfer ist eine 77-Jährige, der Tatverdächtige 37 Jahre alt....Wie zu hören war, wird auch nicht ausgeschlossen, dass der Messerstecher womöglich aus einer psychischen Erkrankung heraus agiert haben könnte – und das Opfer eher zufällig ins Visier geriet...
(Stuttgarter Zeitung. Laut Polizei stand der Täter in keinem persönlichen Verhältnis zum Opfer."Unrechtsstaat" in psychischem Ausnahmezustand. Es reicht schon lange!)

Antrag beim Bundesparteitag in Berlin
Stuttgarter SPD fordert Lecktücher für lau
Die Stuttgarter SPD wirbt beim Bundesparteitag in Berlin für die kostenlose Ausgabe von Kondomen und Lecktüchern in Apotheken.
(Stuttgarter Zeitung. Auch ohne Tuch ein Auslaufmodell.)
Südwest-SPD hat künftig mehr Gewicht in der Parteispitze
Obwohl das Gremium verkleinert worden ist, sendet Baden-Württemberg weiter zwei Genossen in den Parteivorstand. Zudem kommt auch eine der beiden neuen Parteivorsitzenden aus dem Südwesten.
(Stuttgarter Zeitung. Federn fliegen. Misserfolg verpflichtet.)

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DER WITZ DES TAGES
Schweigen für Frieden
Fr, 13. Dezember 2019, 17:00 - 17:15 Uhr
Offenburg
Fischmarkt
(bz.tcket.de. Was hat's den Fischen gebracht? Sie werden gegessen!)
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Bundesverdienstkreuz für Hospizhelferin
Sterbebegleitung tut auch den Helfern gut
(Stuttgarter Zeitung. Jedem sein Kreuz.)

Wirbel an Polizeihochschule
Erdogans „Diktatur“ ist plötzlich kein Thema mehr
Ein Vortrag über die Türkei an der Polizeihochschule des Landes wird zum Politikum. Nach Bedenken von türkischen Diplomaten wurde das heikle Thema flugs entschärft – offiziell aus Sicherheitsgründen. Die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen ist keine gewöhnliche Hochschule. Ihre Studierenden sind (angehende) Polizeibeamtinnen und -beamte, an ihrer Spitze steht kein Wissenschaftler, sondern ein Polizeipraktiker. Auch für sie aber gelte die durch das Grundgesetz geschützte Freiheit von Wissenschaft und Lehre, betont das zuständige Landesinnenministerium von Thomas Strobl (CDU)...
(Stuttgartzer Zeitung. Gilt der "Unrechtsstaat"? Wer ist Strobl?)

Weihnachten
So laufen die festlichen Tage im Hause Kretschmann
Der Landesvater muss sich um den Christbaum kümmern, seine Frau sorgt für das leibliche Wohl. Gerlinde Kretschmann verrät, wie das Weihnachtsfest in der Familie abläuft.
(Stuttgarter Zeitung. Hofnarren oder nur Hofberichter in Kretschmanns Küche?)
Winfried Kretschmann
„Dein Winfried“ – Ministerpräsident schreibt Brief an Kind
Ein Vorschulkind wundert sich über die vielen Personenschützer des Ministerpräsidenten. Auf einen süßen Brief des Kindes antwortet Winfried Kretschmann persönlich.
(Stuttgarter Zeitung. Hat das Kind bei Eisenmann Schreiben gelernt? Warum wird das nicht erwähnt?)

„Provokativ und so feministisch“
Museum mit 1200 Bikinis kommt ins Ländle
Die Sammlung umfasst bereits etwa 1200 Bikinis und Badeanzüge: In Bad Rappenau bei Heilbronn wird das BikiniArtMuseum eröffnet. Mit dem Slogan: „Provokativ & so feministisch“.
(Stuttgarter Zeitung. Trägt die Landfrau jetzt Burkafaser?)

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NACHLESE
Art Basel
"Danke, sehr gut": Künstler isst Banane im Wert von 108.000 Euro auf
Ein Performance-Künstler hat bei der Kunstmesse Art Basel in Miami ein Ausstellungsstück im Wert von 120.000 Dollar (rund 108.000 Euro) aufgegessen: David Datuna nahm am Samstag eine an der Wand befestigte Banane - ein Kunstwerk des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan - ab und biss mit den Worten hinein: "Kunst-Performance... hungriger Künstler." Als er die Banane verzehrt hatte, fügte er an: "Danke, sehr gut." Das Kunstwerk "Comedian" war bereits vor dem Vorfall für 120.000 Euro an einen französischen Sammler verkauft worden. Ausstellungsbesucher reagierten erheitert auf Datunas Performance - ein Sprecher der Galerie Perrotin konnte der Aktion hingegen wenig abgewinnen. Datuna habe dem Objektraum "viel Spannung und Aufmerksamkeit" bereitet, sagte der Sprecher Lucien Terras der Zeitung "Miami Herald". "Und wir haben nichts für Spektakel übrig", fügte er hinzu...
(focus.de. Noch Fragen zur allgemeinen Szene, die dem Volk vormacht, Dekadenz und ihr schlechter Geschmack seien Kunst, weshalb kein ungenießbarer Schrott zu teuer sein kann?)
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Nach tödlichem Angriff auf Feuerwehrmann
Augsburg: Der Weihnachtsmarkt geht weiter
Von WOLFGANG PRABEL
Wenn ein Bergwerksunglück passiert, wird der Betrieb erst mal eingestellt. Wenn auf der Autobahn ein größerer Unfall ist, wird die Richtungsfahrbahn gesperrt, bis die Toten weggebracht und die Spuren gesichert sind. Selbst nach dem Museumseinbruch von Dresden wurden der Platz davor und das Gewölbe selbst erst mal außer Betrieb genommen. Bei einigen Anlässen gab es nach Todesfällen sogar Staatstrauer. In Äthiopien ist das Standard, wenn die Moslems wieder mal Christen ermorden. Deutsche Weihnachtsmärkte gehen einfach weiter. So auch der in Augsburg. Ich habe gerade gegoogelt. Nicht mal eine Zeile des Bedauerns auf der Webseite.Man weiß nicht, ob der Feuerwehrmann vom Anti-Rechts-Volkssturm getötet wurde oder von einer betrunkenen Kompanie Gebirgsschützen aus dem Allgäu. Oder ob es  grüne SA war, die immer die Tagebaue stürmt und dabei Polizisten aufs Korn nimmt. Oder ob es ein moslemischer Trupp von importierten Einmännern war oder ein Satanistenclub, dem Weihnachten ein Graus ist. Es wird vermutlich nie rauskommen, weil der Vorfall von der Staatsanwaltschaft mutmaßlich vertuscht werden wird, damit die Show weitergehen kann. Nach zahlreichen Vorfällen bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten und Kirmesfeiern fragt man sich natürlich auch, warum solche Events nicht von Bundespolizei oder Landespolizei gesichert werden. Vermutlich aus Sparsamkeit, denn die CDU kämpft trotz sprunghaft zunehmender Gewaltkriminalität ja permanent um den ausgeglichenen Haushalt, die sogenannte schwarze Null. Angesichts der Sicherheitslage liegt eher der Schluß nahe, daß es sich bei Dr. Merkel und MP Söder selbst um schwarze Nullen handelt. Wenn es der Weihnachtsmarkt schon nicht geschafft hat, sein Bedauern für den getöteten Feuerwehrmann zu äußern, tue ich es eben. Meine Leser und ich, wir werden Dich nicht vergessen und wünschen Deiner Familie, daß sie sich von dem Schock einigermaßen erholt. Ich werde auch weiterhin dafür kämpfen, daß es für Terrorangriffe eine Entschädigung gibt, wie das in Frankreich und Spanien schon lange der Fall ist. Und daß man ein Fest auch mal unterbricht, aus Respekt vor dem Tod. <<<<<<<<<<(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)
(pi-news.net)

Nach Attacke am Kö: Polizei nimmt sechs Verdächtige fest
Nach der tödlichen Attacke am Augsburger Königsplatz sind nach Angaben der Polizei insgesamt sechs Verdächtige festgenommen worden, darunter auch der Haupttatverdächtige. .. Der mutmaßliche Haupttäter, 17 Jahre alt, hat nach Informationen unserer Redaktion sowohl die türkische, die libanesische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein zweiter Festgenommener, ebenfalls 17, die italienische. Beide sind polizeibekannt. Nach Informationen unserer Redaktion sollen sie bisher unter anderem durch Drogendelikte aufgefallen sein. Unter den Festgenommenen ist auch ein 19-Jähriger, der sich selbst stellte. Die Suche nach dem siebten Gruppenmitglied läuft noch.Die Verdächtigen sind dem Vernehmen nach in Augsburg geboren und aufgewachsen....
(Augsburger Allgemeine. Buntes Augsburgr Allerlei: 17 Jahr' und schon drei Staatsbürgerschaften. Wer will Henryk M. Broder wdersprechen: Deutschland ist ein Irrenhaus. Oder wie Seehofer sagt: Unrechtsstaat. Alexander Wallasch stellt aucvh Tichys Einblick fest: "Die politische Auswertung der Tat und die Einordnung der Täterschaft muss jetzt auch die Politik beschäftigen. Hier allerdings steht zu befürchten, dass die Auswertung der Ergebnisse wesentlich länger dauern wird – Zeit, die man sich durchaus nehmen kann. Dann, wenn am Ende eine Restauration der deutschen Sicherheitsarchitektur stehen sollte, wenn man in deutschen Innenstädten auch am späten Abend wieder gefahrlos mit seiner Frau und Freunden nach Hause gehen kann, ohne dabei zufällig von Migranten erschlagen zu werden".)

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DAS WORT DES TAGES
Ich persönlich meide Augsburg mittlerweile, letztes Jahr auch um diese Zeit, hatte uns eine Gruppe von jungen, orientalischen Männern mit einem höhnischen Grinsen zum Ausweichen vom Bürgersteig auf die Strasse gezwungen, während meine Frau und ich in die Innenstadt spazierten. Auch bei einem anderen Besuch waren ähnliche zwielichtige Gestalten zu beobachten.Bei Welt.online wollte ich diese Erlebnisse zu einem passenden Artikel posten – wurde natürlich zensiert. – Aber die Quittung, Probleme zu verheimlichen, kommt unweigerlich …Ein Land, dass sich seiner Probleme nicht stellt, ist zum Untergang verurteilt!
...
Es nennt sich in unseren Gazetten „Streit“, wenn Kuffar zum Ausweichen gezwungen werden – und hilft dann später bei der Formulierung der Anklage – siehe Frankfurt.
Es gibt Fatwas, die vorschreiben, den Ungläubigen den Weg so zu verengen, dass sie vor ihnen ausweichen müssen.
• Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
• Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
Nicht nur Augsburg scheint eine geschlagene Stadt.
Passen Sie alle gut auf sich auf.
(Leser-Kommentare im Forum von Tichys Einblick)
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Chaim Noll
So billig kommt ihr nicht davon
Wenn das Handeln eines Politikers – in diesem Fall einer Politikerin – nur noch von taktischen Erwägungen bestimmt wird, kann man von Inhaltsleere sprechen, von konzeptioneller Armut, man kann es auch Täuschung, Falschheit oder Infamie nennen. Fast nichts, was diese Frau tut, ist ohne Kalkül, ohne Berechnung. So auch ihr Besuch in Auschwitz. Gerade jetzt, da die deutsche Regierung international ins Gerede gekommen ist für ihre anti-israelische, daher im Kern anti-jüdische Politik. Israel ist einer der Eckpfeiler jüdischen Lebens in der Welt, und wer Israel schadet, der schadet den Juden. Auch wenn es Juden gibt, die betonen, man könne ein guter Jude sein, ohne für Israel einzustehen, man könne Jude sein und Antizionist – glaubt ihnen nicht, sie schwindeln, und sie wissen es auch. Denn käme es hart auf hart, müssten sie fliehen von wo sie heute sind, wären sie die ersten, die hier Obdach suchten. Dazu ist dieser Staat gegründet worden, und dazu muss er stark sein. Wer ihn schädigt, sei es durch Unterstützung seiner übelsten Feinde, sei es durch Stigmatisierung in den Abstimmungen der Vereinten Nationen, der will den Juden nicht wohl, und wenn er hundert Klagelieder in Auschwitz anstimmt...Nichts davon meinte die Rednerin, als sie erklärte, sie empfinde „tiefe Scham“. Ihre Rede mündete in die üblichen nichtssagenden Versprechungen: „Wir dulden keinen Antisemitismus. Alle Menschen in Deutschland und Europa müssen sich sicher und zu Hause fühlen.“ Wieder sind die Juden in Deutschland ernsthaft bedroht, und jedes Kind weiß, von welcher Seite. Statt zu handeln, statt Lösungen für die Zukunft anzubieten – für die Juden und alle Deutschen – begnügt sich diese Regierung mit leeren Ritualen. Und weil es kein offizieller Vertreter des deutschen Judentums tut, muss hier der Ort sein, um die beschämte Besucherin und ihre Mittäter wissen zu lassen: So billig kommt ihr nicht davon.
(achgut.com. Jeden Tag wird übers Kuckucksnest geflogen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 49 – Willkommen in „der neuen Zeit“
Deutschland unter Rotlichtbestrahlung. Kevin, der kleine Robespierre, triumphiert. Heiko abgemahnt. Und eine stramme Genossin entzieht einem Kabarettisten die Spielerlaubnis
VON Stephan Paetow
Die diesjährige sozialdemokratische Leistungsschau – das sagen alle, die schon länger dabei sind – ist gründlich schiefgegangen. Anstatt die prachtvollsten Ochsen zu prämieren, konnten manche froh sein, wenn es im zweiten Wahlgang mit einer Auszeichnung klappte. Stattdessen stolzierten Anfänger und Aufschneider mit frischen Epauletten herum. Nur weil die Schiedsrichter, Delegierte genannt, sich aufs Blut verkracht hatten und die Kandidaten ihre jeweiligen Feinde reihenweise abstürzen ließen...
(Tichys Einblick. Nun wächst sowieso nicht mehr zusammen, was weg gehört.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Brecht an der Ladestation
Aus dem Umwelt-Bundesamt ist ein neues „Verkehrkonzept“ bekannt geworden. Es lässt sich so zusammenfassen: In Wolfsburg, Stuttgart oder Ingolstadt werden keine Autos mehr produziert, dafür in Dessau gelbe Westen. Das ganze nennt sich Transformation der Autoindustrie. Und ist die emobilisierte Umsetzung von Bert Brechts „Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens. Immer, wenn ich auf der A9 die Elbe bei Dessau überquere, lege ich aus alter Verbundenheit eine Gedenkminute für das Umweltbundesamt ein. In stiller Trauer um eine einstmals angesehene Behörde. Konkret heißt das, dass ich meinen treuen Altwagen, der normalerweise mit 140 km/h gemütlich vor sich hinschnurrt, eine Minute lang auf 170 km/h beschleunige, also praktisch auf Lichtgeschwindigkeit. Der Volvo wird dann gefühlt immer leiser und wir gedenken gemeinsam der verblichenen Kompetenz in den Räumen des UBA. Das heute in Dessau ansässige Umweltbundesamt wurde 1974 gegründet, seine Hauptaufgabe sollte die wissenschaftliche Expertise für die Regierung und den Gesetzgeber sein. Im Verlauf der letzten 45 Jahre ist allerdings ein faktenresistentes Biotop für das Juste Millieu des Zeitgeistes entstanden. Europas größte Umweltbehörde gilt als bestausgestattete Versorgungsanstalt für ehemalige Funktionäre von Greenpeace & Co...
(achgut.com. Wer kommt nur auf die Idee, sozialistische Innenwelt Bundesumweltamt zu nennen?)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime
Von MARTIN E. RENNER
Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ in Braunschweig ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auch die anderen Parteien veranstalteten zuvor oder, wie die SPD, eine Woche danach ihre Parteitage. Ein geeigneter Anlass zu einem Blick auf die Situation in unserem Land und auf die Aufgaben, die die AfD anzugehen hat.Es steht schlimm um unser Land. Die unselige GroKo treibt mit Hilfe ihrer Spießgesellen aus Medien, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und den vielen durch Staatsgeld geförderten Institutionen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen Nagel nach dem anderen in den Körper unserer Gesellschaft. Der unheilvolle Geist des linken Kulturmarxismus – „der stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – wütet wie nie zuvor, kennt gar keine Grenzen mehr. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Gebildet gegen Ungebildet, Leistung und Fleiß gegen Bequemlichkeit und Schmarotzertum. Nicht nur für Deutschland gilt das eben Beschriebene, zunehmend auch für die Länder im westlichen Europa, wenn auch in Deutschland in besonders krasser, beschleunigter und zerstörerischer Weise. Diese Erscheinungsformen des angewandten Internationalsozialismus, den man getrost auch Neo- oder Kulturmarxismus nennen sollte, sind dabei keineswegs Ausdruck eines etwaigen „Volkswillens“, sondern dem Staatsvolk, also unserer nationalen Gemeinschaft, durch das selbsternannte, globalistisch denkende, neo-feudalistisch agierende „Establishment“ von oben aufoktroyiert.
Nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei
Wir erleben eine nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei, in der die gesellschaftliche Mehrheit marginalisiert, also als etwas Nebensächliches und Unbedeutendes ins Abseits geschoben werden soll. Die Diffamierung, die Tabuisierung und die Eliminierung des Einheits- und Einigkeitsgedankens reicht von der familiären Gemeinschaft – die die primäre und ursprüngliche Keimzelle des gesellschaftlichen Seins darstellt – über die kulturelle Identität, bis hin zum Nationalstaat. „Volk“ darf man ja ohnehin nicht mehr sagen, alleine das spricht ja schon Bände.Die Politik der „Schwarz-Rot-Grün-Links-Vereinigten“ will die Nation aufgeben und den „Demos“ – also das Staatsvolk, das in einer Demokratie die souveränen Herrschaftsrechte ausübt – entmachten. Peu à peu, Schritt für Schritt. Gerade so dosiert, dass es dem „unterworfenen Systemsklaven“ nicht auffällt, dass er immer höhere Steuern, immer höhere Abgaben, immer höhere Sonderzahlungen an den Staat zu leisten hat und immer geringere Zinserträge für seine mühsam angesparten Altersgeldrücklagen erwarten darf. Ach was, geringere Zinserträge? Strafzinsen sind doch allemal zielführender.„Willkommen machtloser Bürger, Du ehemaliger Souverän Deiner Demokratie, in der Du bis jetzt die mittelbare Herrschaft ausüben konntest, aber ab sofort in der herrlich offenen, toleranten und vielfaltsbunten neuen „One-World-Gesellschaft“, machtlos zwar, aber immerhin leben darfst.“
Ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes
Was als „Individualisierung“ daherkommt, also die Betonung des „Ich“, ist nichts anderes als die Zerstörung eines gemeinsamen und einigenden „Wir“. Jede soziale Gruppe definiert sich durch Gemeinsamkeiten, durch gemeinsame Schnittmengen, durch gemeinsam gelebte Traditionen. Durch die ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes ist es den linken Gesellschaftsingenieuren gelungen, den Fokus von vorhandenen Gemeinsamkeiten auf etwaige Unterschiede zu lenken. Die sinn- und identitätsstiftende Zuordnung zu einer beliebigen sozialen Gemeinschaft wird nun als aggressiv-beherrschend, dominant und ab- oder ausgrenzend gegenüber den Nicht-Mitgliedern einer solchen Gemeinschaft dargestellt. Überspitzt: Jede Eigenschaft einer beliebigen sozialen Gruppe bedeutet nunmehr die Unterstellung der Diskriminierung und der Unterdrückung der anderen.Das bloße Feststellen von Unterschieden zwischen Fritz und Helga bedeutet nach dieser polit-ideologischen Denkart bereits die Unterdrückung der Frau durch den Mann. Über Fritz und Ahmed möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht nachdenken. Aus dem gleichen ideologischen Horn tönt der Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Vereinfachende, verallgemeinernde Stereotypen dürfen nicht sein. Diese müssen radikal abgelehnt werden. Es kann und darf nicht sein, dass der Bürger öffentlich darüber nachdenkt, warum „ein Mann“, zumeist „psychisch beeinträchtigt“, mit einem „Messer“ hantiert.
Kritische und konservative Bürger müssen umerzogen werden
Eine solcherart links-ideologisch konditionierte Gesellschaft definiert sich demnach nicht mehr über einen übergeordneten, historisch gewachsenen, kulturellen Urgrund. Eine Gesellschaft, die Unterschiede zwar anerkennt, aber das Gemeinsame, das gemeinsam Eigene in jeder Beziehung nach vorne stellt, in ihrer Bedeutung höher schätzt. Mit dieser Meinung befindet man sich heute bereits außerhalb des Mainstreams und wird stante pede als „Rechter“ aus dem gesellschaftlichen Diskurs verwiesen. Der erkämpften kulturellen Hegemonie der „Linken“ sei dies gedankt. Unsere Gesellschaft, unsere Identität, wirkt bereits völlig entwurzelt und entkernt. Wichtige Bevölkerungsgruppen, auch aus den werteschaffenden Milieus, werden ausgegrenzt und gehören nicht mehr dazu, da sie die herbeifabulierte vielfaltsbunte, gendergagaeske, queere und cultural-gemainstreamte neue Gesellschaft nicht mit voller Begeisterung zu schätzen wissen.Frau Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU 2016 in Essen: „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen.“ Ah ja, klar doch, kritische und traditionsbewusste, also konservative Bürger müssen umerzogen werden, damit sie in die neue Gesellschaft passen. Und das Ganze dann unter dem Tarnmäntelchen der Toleranz. Da hat unsere Frau Bundeskanzler doch sicherlich auch die Mitglieder der Werte-Union gemeint, die hurtig in ein Umerziehungslager geschickt werden müssten.
Andere Gesellschaft als noch vor 25 Jahren
Das Verbindende – das Eigene, das Proprium – wird den Götzen „Vielfalt“, „Buntheit“ und „Toleranz“ geopfert. Nur Minderheiten dürfen sich als Gemeinschaft und als Gruppen definieren – gilt es doch, die vermeintliche Unterjochung durch die Mehrheit abzuwehren. Ein Hohn und Irrsinn angesichts des grundlegend demokratischen Mehrheitsprinzips.Über Jahrhunderte gewachsene christliche und jüdische Werte, veredelt durch die Erkenntnisse der Aufklärung, das zusammenhaltende Band unserer Kultur und unserer Gesellschaft, werden ersetzt: Durch Egoismen, durch gegenseitiges Misstrauen, durch Spaltung, durch Ablehnung und Leugnung jeder Gemeinsamkeit. So entsteht ein werte-, vernunft- und zukunftsloses Vakuum. Eine grauenhafte Vision, denn eine solche Gesellschaft befindet sich bereits im Stadium der vollkommenen Dekonstruktion. Ein unvoreingenommener, sachlicher Blick in die Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Großstadt reicht völlig aus, um zu erkennen, dass wir heute bereits über eine andere Gesellschaft reden, als etwa noch vor 25 Jahren. Dies allerdings in Worte zu packen und beredtes Zeugnis abzulegen, bedeutet, die allgegenwärtigen und sprungbereit wartenden Sitten- und Moralwächter des „Bessermenschen-Establishments“ auf den Plan zu rufen.
AfD muss kulturmarxistischen Wahnsinn beenden
Nie wurde deutlicher, dass die allseits propagierte Tabuisierung unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Mehrheit kein „Mehr-an-Freiheit“ bedeutet, sondern stattdessen ein veritables Gedanken-Gefängnis à la Orwell ist. Dessen Ausmaße und Abmessungen von den Wärtern und den Interessensvertretern obskurer Minderheiten definiert wird. Ein Gedanken-Gefängnis, in dem der Selbstbehauptungswillen einer gewachsenen gesellschaftlichen kulturellen Identität durch kulturlose Anarchie ersetzt und vernichtet wird. So entsteht ein gesellschaftliches und kulturelles Vakuum, das dann eines Tages durch den unterwerfungs- und herrschsüchtigen Islam krachend gefüllt werden wird, der dann jedwedes gesellschaftliche Leben dominieren wird.Es muss die prioritäre Querschnittsaufgabe der „Alternative für Deutschland“ sein – und vor allem bleiben – diesen kulturmarxistischen Wahnsinn zu benennen und ihm ein Ende zu setzen. Die kommunikationsstrategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit hat genau dieser prioritären Zielsetzung zu entsprechen. Neben Sozial-, Renten- und Verteidigungspolitik, neben allen spezifischen Politikfeldern liegt unsere Zukunft in der Reanimation des bereits tödlich verwundeten Eigenen. Liegt unsere Zukunft in der Selbstbehauptung unserer aufgeklärten, rationalen und wertefundierten Gesellschaft. Nur durch die „Alternative für Deutschland“, die derzeit als einzige Partei den Nationalstaat als zwingendes Element eines demokratischen Gemeinwesens sieht, ist Zukunft möglich. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass die „Werte-Union“ sich endlich besinnt und in eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit eintritt. Auch die wirklich freiheitlich denkenden Rest-Liberalen, die den nationalen Ansatz für essentiell halten, sind herzlich zur Zusammenarbeit eingeladen, sollten aber zuvor ihren opportunistischen Liberalla-Kern in die Wüste schicken.
(pi-news.net)

Polizei und Justiz: Heillos überfordert
186.000 Straftäter werden gesucht – aber nicht gefunden
Von Dr. Manfred Schwarz
Die Zahl offener Haftbefehle hat bundesweit wiederum einen neuen Rekord erreicht. Allein in Hessen verachtfachte sich die Zahl der gesuchten Islam-Täter seit 2014. Wie lässt sich die Misere erklären? Gesetze gibt es in Deutschland sicherlich genug. Was es freilich offensichtlich nicht genug gibt, sind Polizeibeamte, die ihnen flächendeckend Geltung verschaffen. ..Gesuchte Straftäter werden häufig nur zufällig entdeckt – vor allem bei Verkehrskontrollen der Polizei. Tatsächlich waren zum Stichtag des 28. März 2019 in der Polizeidatenbank Inpol-z deutschlandweit 185.736 Personen mit einem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Das geht aus der regierungsamtlichen Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic hervor...Schuldig gemacht haben sich die Verantwortlichen in den Landesexekutiven und in der Bundesregierung, die zwar Milliarden über Milliarden in die de facto grenzenlose "Flüchtlingspolitik" steckt oder mit unermesslichen Geldaufwendungen Staaten wie Griechenland subventionieren – aber den hiesigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften die notwendigen Gelder vorenthalten, die nötig wären, damit der Rechtsstaat funktioniert.
(Tichys Einblick. Gnadenlos aber zu Falschparkern und Radarsäulenunheiligen.)

Nach Tiergarten-Mord
Kramp-Karrenbauer fordert weitere Maßnahmen gegen Moskau
Der Mord an einem Georgier in Berlin belastet das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland. „Die Beweise wiegen schwer“, sagt jetzt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer – und stellt Forderungen an Moskau.
(welt.de.Wer? Witzigkeit? Merkelspickzettel. Ist sie jetzt Generalbundesanwalt, Justizministerin und Außenminsterin? Wie viele Divisionen hat sie? Was ist mit islamischem Terror, gehört der hierher?)

IAA
Berliner Grüne gegen Automobilmesse
Die Berliner Grünen wollen keine Automobilmesse in der Hauptstadt. Die Partei stimmte auf Parteitag mit einer knappen Mehrheit gegen eine Bewerbung für die Ausrichtung der Messe. Stattdessen beschlossen die Grünen, Berlin zur „Null-Emissions-Zone“ zu machen.
(Junge Freiheit. Nuller als Null, geht das?)

CDU in Sachsen-Anhalt:
Gefährliche Alternativen
Die Frage nach einer Zusammenarbeit von CDU und AfD stellt sich in Sachsen-Anhalt so sehr wie kaum irgendwo sonst. Bereits nach der Landtagswahl von 2016 sah sich die Union angesichts der Stärke der damals neuen Partei in eine Koalition mit SPD und Grünen gezwungen; diese allererste „Kenia“-Koalition stieß bei den starken rechtskonservativen Strömungen im CDU-Landesverband von Anbeginn auf Vorbehalte. Immer wieder verweigern unzufriedene Abgeordnete seither im Landtag ihrer Führung die Gefolgschaft. Im Sommer stellten die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Thomas und Lars-Jörn Zimmer Gedankenspiele über eine Zusammenarbeit mit der AfD an und forderten eine Versöhnung des „Nationalen“ mit dem „Sozialen“... Das Wendt-Desaster schlug auch auf das Grundlagenpapier durch. Die am Samstag beschlossene Textfassung hat an den entscheidenden Stellen nur noch wenig mit dem Entwurf zu tun. Die Abgrenzung gegenüber der AfD fiel wesentlich weicher als beabsichtigt aus....
(faz.net. Will sich die "cdu" wieder auf ihre Werte beziehen, welche nur noch bei der AfD zu finden sind?)

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Feinstaubschleuder im Visier:
Umweltverbände wollen jetzt Holzkamine verbieten
Über die Feiertage ist es am Kaminfeuer besonders gemütlich. Allerdings pustet ein Ofen mehr Feinstaub aus als eine Gasheizung. Jetzt wollen Umweltverbände diese verbieten...Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden setzt sich deshalb nun für ein weitgehendes Verbot von Holzkaminen ein. Das berichtet der "Spiegel". Wie das Magazin weiter berichtet, fordern die Verbände nur noch Öfen zu genehmigen, die einen Feinstaubfilter und einen Blauen Umwelt-Engel als Gütesiegel besitzen. Die Deutsche Umwelthilfe will die Initiative in Kooperation mit anderen Organisationen in der kommenden Woche vorstellen, wie der "Spiegel" weiter schreibt.
(focus.de. Deutschland kaputt! Was lässt sich dieses Volk noch alles von Zwergen bieten? Teufel als Engel? Wann verbitten sich gewählte Volksvertreter, dass Vereine ohne irgendein Mandat sie völlig überflüssg machen? Warum wird bei der "Deutschen Umwlthife" mit dem täuschenden Namen das e.V.vergessenDa legt eine einzige Stimme Großstädte und ganze Industrien still. Was hat solche Tyrannei mit Demokratie zu tun?)
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