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Das Tagesgericht

Licht im Tunnel.

(gh) - Rindviecher statt Schafe auf dem Langenhard. Verschlammter Hohbergsee. Wem fällt noch was zum Nabu in Lahr ein? Dalli, Dalli! Null Punkte. Im Bunde mit dem BUND, ist da dem Nabu etwas zur gewesenen "Landesgartenschau" eingefallen. Die sind genug mit sich selbst beschäftigt. Wer ist denn dort vom Fach, wer kompetent? Sie dagegen, die Geschäftsführerin der LgS, die jetzt auch noch "Pressesprecherin" der Stadt ist? Vielleicht sind Gemeinderat und Verwaltung gar nicht daran interessiert, dass in Lahr was mit Hand und Fuß passiert. Was soll also dies in der LZ dem Leser sagen: "Nabu fordert 'mehr Fingerspitzengefühl'". Im Hohbergsee, auf dem Langenhard? Sonst greift man in Schlamm oder Kuhfladen? "Der Umweltausschuss hat den von Ulrike Karl vorgelegten Bericht über die Umsetzung der Leitlinien für Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit bei der Landesgartenschau zur Kenntnis genommen. Kritisiert wurde, dass Leitlinien 2015 vom Aufsichtsrat nichtöffentlich beschlossen und nie publiziert wurden". Warum auch? Tusch! Narhallamarsch! Hat's denn jemand interessiert? Die Stadt hat bis heute noch genug mit Pleiten, Pech und Pannen dieser Schau und ihren mysthischen 800 000 Besuchern zu tun, welche schon vor Eröffnung bekannt waren.  "Als Muster ohne Überprüfbarkeit wertete Stadträtin Miriam Waldmann (Grüne) das im Umweltausschuss vorgelegte Papier, das der Landesgartenschau GmbH eine weitgehende Einhaltung der selbst definierten Leitlinien bescheinigt".  Was Unüberprüfbares betrifft, ist sie da nicht vom Fach? "Regionalität und Nachhaltigkeit, Ökologie, Klima- und Umweltschutz seien wichtige Kriterien gewesen, auch wenn es bei den Werbemitteln und Handreichungen einen in China produzierten Ausreißer gegeben habe, wie LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl betonte".  Das Ganze  linksgrüne Gedöns. Warum singt die grüne Pfarrerin  nicht dagegen an, wenn Argumente ausgehen, ist das nicht die neue Masche, Andersmeinende umzusingen? "Wolfgang Bahr vom Naturschutzbund hakte den Bericht als Blick in die Vergangenheit ab. Wichtiger sei die Zukunft des Areals, eine ökologisch hochwertige Rekultivierung des Parkplatzes zum Beispiel. Konkret kritisierte Bahr, dass die Wiesen im Seepark zu früh gemäht und die Nistkästen am Pappelwald nicht gepflegt würden. Bahr forderte auch beim Ablassen des Sees mehr Fingerspitzengefühl. Es müsse ausreichend Lebensraum für die Lebewesen im Wasser wie die Larven der am See angesiedelten Libellen erhalten bleiben". Bloß nicht darüber reden! Warum hinterher, wenn schon vorher nicht? Wäre ja noch schöner, wenn sich noch Experten zu Lahr äußerten. Wozu hat es nun extra einen Ehrenbürger? Der weiß alles, und embedded Presse weisse Bescheid. Einfach den stellvertretenden Chefredakteur Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt fragen. Satire darf alles, ist Lahr etwa was anderes? Statt nach Lahr, das kennt sie ja schon von Durchreisen, hat sich Kohls Mädchen nach Polen aufgemacht. Eine Ausschwitz-Show zum Fremdschämen, wenn alle Stricke reißen und ihre Regierung ganz unten ist, dann wird stets der Knüppel aus dem Sack gelassen: "Kanzlerin Merkel empfindet 'tiefe Scham' - Bei ihrem ersten Besuch in Auschwitz mahnt sie, die Erinnerung wachzuhalten".  Sie war's? Tatsächlich?  Wieder eine voll daneben gehende Gefühlsduselei. Wer sagt, dass dies das erste Mal ist? Wurde recherchiert? Zu DDR-Zeiten war sie öfters in Polen, nicht nur in der UdSSR, sogar in den Westen durfte sie, was nur regimetreue Ausnahmekommunisten durften. Sie, die keine Erinnerung hat, greift nach dem letzten Mittel, mit denen dem Volk eins übergebraten wird. Fehlt nur noch, dass sie mit dem Finger auf die Nazis zeigt, nachdem die Deutschen und Deutschland von ihr abgeschafft wurden. So wie die DDR ja ebenfalls erklärte, nix mit Nix zu tun zu haben. Sie waren die Guten, bekamen aber nichts auf die Reihe mit ihrem Kommunismusversuch, die Freien dagegen außerhalb des Gefängnislandes waren die Bösen. Nun sind das alles die, die schon länger hier leben im Gegensatz zu denen, die erst gekommen sind. Woher nimmt sie die Chuzpe, in bekannter Begriffsstutzigkeit zu erklären, "tiefe Scham" zu empfinden? Muss sie das hinausposaunen, damit ihre Hofberichter es ins Land tragen können? Wie lange haben sie geprobt, bis sie diesen Satz hatten? Bisher hat sie nicht den Eindruck gemacht, je von Geschichte was mitbekommen zu haben. Es war ja auch eine selbstgestrickte, die sie in der DDR lernte und als FDJ-Funktionärin verbreitete. Wenn sie ernst nehmen würde, was sie verkünden lässt, dann würde sie dies nicht mit Posaunenschall tun. So aber stellt sich die Frage, wer sich hier wirklich schämen müsste. Als Pfarrerstochter weiß sie offensichtlich nicht, was es heißt: Advent, Advent. Gilt stets ja nur für die anderen. Und da kommt Merkel und verkündet, sie empfinde "tiefe Scham". Das heißt auf Deutsch, auch wenn sie das nicht mag laut Duden: "quälendes Gefühl der Schuld,  versagt zu haben, peinliche Empfindung der Verlegenheit, der Reue".  Verzell uns nix!  Dazu muss sie nicht nach Auschwitz, hier hätte sie allen Anlass dazu. Stattdessen hechelt die Resteverwertung der "cdu" im Bett der Grünen jenen ohne Sinn und Verstand hinterher, ohne "tiefe Scham" zu empfinden über die Abschaffung der Partei und der Politik, ohne Erinnerung an eine gescheiterte "Energiewende", an der sich Menschen buchstäblich tot zahlen, weil in der Kälte gestorben wird: "Unter kurz berichtet" ist  sowas versteckt, obwohl die Nachricht aus dem realen Weltuntergang kommt: "CDU will Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten im Südwesten - Nach der Grünen-Fraktion macht sich nun auch die CDU für eine Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten in den Kommunen stark. Dies diene dem Klimaschutz, sagte Paul Nemeth, der Vorsitzende des Landesfachausschusses für Energie, Umwelt und Klimaschutz der CDU-Baden-Württemberg. Wichtig sei, dass konkret gehandelt werde anstatt den Klimanotstand auszurufen. Außerdem wird in einem Positionspapier die Verpflichtung zur klimaneutralen Bauweise in sämtlichen Neubaugebieten gefordert. Nemeth, der auch CDU-Landtagsabgeordneter ist, sagte der 'Stuttgarter Zeitung':  'Das ist eine Aufforderung an die Kommunalpolitiker und an die CDU, beim Klimaschutz mutig voranzugehen'". Wie lange schon versucht der gelernte Industriekaufmann mit Guido Wolf die Gäubahn einzufangen, nun schämt er sich nicht, dem grünen "Klima" hinterherzulaufen, ohne eine Ahnung zu haben, was Klima ist. Wenn sich jemand in diesem Land zu schämen hat, ist es die "cdu", der klägliche Rest vom einstigen Schützenfest. Nun wird nur noch daneben geschossen, stets aber das Volk von seinen Vertretern getroffen. Und Zeitung? Die ist mit der Katholischen Kirche im Nordirak zu Hause. Das ist so von Sinnen wie Fakes mit  "Zehntausende bei Klimademonstration" in Madrid, wo ein 16-jähriges krankes Mädchen aus Schweden als "Aktivistin" die Welt mit grobem Unfug rettet.  In Wirklichkeit sind es nur rund 15 000. Ist halt nix mit "Journalismus", Schweden ist auch schon verloren. Ist es nicht seltsam, dass vor 2000 Jahren schon mal ein Kind geboren wurde, das kam, die Welt zu retten und deshalb gerade wieder zur Anheizung des Einzelhandels gefeiert wird? Ist was?  Die Welt ist noch da.

Nur für E-Staatsbusse kommt aus der Steckdose auch Geld.

Grüne Inschenöre hilflos
Flixbus beerdigt seinen einzigen Elektrobus
Von KEWIL
Flixbus beerdigt seine einzige mit einem Elektrobus betriebene Vorzeigestrecke Mannheim – Frankfurt nach einem Jahr „wegen technischer Probleme“. Das „klimaneutrale Leuchturm-Projekt“ mit dem E-Bus aus China funktionierte nicht recht, die Karre fiel immer wieder aus.Die mit Halt in Heidelberg 115 Kilometer lange Strecke sollte pro Tag viermal bedient werden, geladen wurde ein- bis zweimal tagsüber, sowie über Nacht, mit zwei Steckern an den Endhaltestellen mit insgesamt 80 Kilowatt von der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy. Trotz dieser Topadresse – es nützte alles nichts! Die im Vergleich zu einem bewährten und zuverlässigen Dieselbus doppelt so teure Kiste mit nur 40 Sitzplätzen tankte zu lang und blieb immer wieder stehen. Nicht einmal grüne Inschenöre konnten helfen. Zur gleichen Zeit ging im grünen Baden-Württemberg eine elektrische Stadtbuslinie bachhalden, wie auf Schwäbisch ein Bankrott heißt. Der E-Bus ins Nürtinger Gewerbegebiet Bachhalde blieb immer wieder stehen und kostete die Stadt hunderttausende Euro. Jetzt sollte ein neuer Akku für 80.000 Euro her, die Stadträte zogen die Reißleine trotz hehrer ökologischer Gesinnung. Derweil dichtet Jouwatch: Advent, Advent ein Tesla brennt…!
(pi-news.net)

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NACHLESE
Versicherer sagen Pleiten voraus
Mehr Firmen müssen Insolvenz fürchten
Die Zahlungsmoral deutscher Firmen leidet unter der schwächelnden Konjunktur offenbar immer mehr. Laut Versicherungsbranche bleiben viele Unternehmer-Rechnungen offen. Die Zahl der Insolvenzen dürfte demnach 2020 erstmals seit der Finanzkrise wieder steigen.Die Kreditversicherer rechnen wegen der schwächelnden Konjunktur im nächsten Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten in Deutschland. "Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte im kommenden Jahr erstmals seit der Finanzkrise wieder anwachsen", sagte Thomas Langen, Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
(n-tv.de. Wer nicht aufwacht, den holt der Teufel. Halb so schlimm, es gibt ja die Caritas und die Caritas-Blätter.)
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Tiefster Wert seit der Krise
Stimmung im Mittelstand wird schlechter
Die Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung sind im deutschen Mittelstand deutlich zu spüren. Die Erwartungen seien so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr, heißt es in einer Befragung unter kleinen und mittleren Unternehmen. Das wirkt sich auch auf die Bereitschaft aus, zu investieren...
(n-tv.de. Keine Frage der Stimmung, wenn etwas nicht stimmt in diesem Land. Daran ändern auch Märchenmedien nichts, mit ihren Märchenerzählerinnen, die sich Journalistinnen nennen mund meinen, Zeitungen wie breit getretenen Quark zu verteilen. Nicht jeder Handwerker kann wie Verleger Steuermillionen von der Regierung für loße Propaganda bekommen.)

Der vom ZDF konstruierter Vorwurf
Theo Koll und seine angebliche „Nazisprache“
Von SARAH GOLDMANN
In unserem Beitrag „Theo Kolls Sonntags-Propaganda“ vom 2. Dezember berichteten wir über die gut vorbereiteten hinterlistigen Vorwürfe des Theo Koll in „Berlin direkt“ gegen Tino Chrupalla. Einer lautete: Chrupalla benutze mit dem Wort „Umvolkung“ Nazisprache. In der Folge drehte sich der kurze Dialog mit dem AfD-Chef darum, ob der so ein Wort aufgreifen darf, wenn es ihm in einer Diskussion begegne. Chrupalla sagte, dass er das Wort aufgegriffen habe, es aber selbst nicht benutze bzw. er wollte das sagen. Der ZDF-Journalist ließ es so aussehen, als ob Chrupalla lüge, indem er ihm an der entscheidenden Stelle dessen Erklärung das Wort abschnitt. Später distanzierte sich Chrupalla in der Jungen Freiheit noch vom Gebrauch von Nazi-Sprache bzw. von „Umvolkung“ und betonte, dass es um den Inhalt von „Resettlement“ gehe, das ja ein Faktum sei und ein politisches Problem darstelle. So weit, so schlecht. Einer unserer Leser machte uns nun auf einen Umstand aufmerksam, der in dieser konstruierten, skandalisierten und hysterischen Diskussion unterging und vielleicht auch untergehen sollte: Was, wenn es den Begriff in der Nazisprache gar nicht gibt? Koll sagte wörtlich am 1. Dezember (0:49): ***In Ihrer Rede gestern auf dem Parteitag haben Sie sich gegen „drastische Sprache“ ausgesprochen. Sie selbst sind aber durchaus schon durch radikale Wortwahl aufgefallen. Sie haben beispielsweise einmal von „Umvolkung“ gesprochen, ein Begriff, der im Verfassungsschutzbericht steht und der der Nazisprache entlehnt ist. Das heißt, Sie distanzieren sich da gerade von Ihrer eigenen Sprache, also von sich selbst.*** Benutzen die Nazis so ein Wort in ihrer „Nazisprache“, wie Koll behauptet? Unser Leser bat beim ZDF um „ein Zitat, das halbwegs öffentlichen Charakter hat, im Sinne einer weiteren Verbreitung, etwa Propagandaplakate aus der Nazizeit oder Schulbücher, in denen der Begriff im Zusammenhang mit der Nazizeit als Nazi-Vokabel genannt wird“. Eine Antwort erhielt er darauf nicht. Warum nicht? Weil es sie nicht gibt. Versuchen Sie, den Begriff in Geschichtsbüchern zu finden. Im Gegensatz zu „Lebensraum“ oder „Lebensraum im Osten“, die der Nazisprache und ihrer Ideologie angehören, findet man das in Frage stehende Wort in den Sachregistern und Texten nicht. Koll und sein Magazin „Berlin direkt“ haben gelogen, um Chrupalla vorzuführen. Ein Begriff wurde perfide skandalisiert, um ihn anschließend heuchlerisch dem AfD-Chef um die Ohren zu hauen. Gerne würden wir eine Stellungnahme vom ZDF zu Theo Kolls Lüge in „Berlin direkt“ hier abdrucken. Für PI-NEWS sind sie sich allerdings zu fein und – wie sollte man eine glatte Lüge der neuen Stasi und ihres Haussenders auch rechtfertigen? Sobald allerdings eine größere Anzahl Zuschauer um Aufklärung bittet, geraten auch unsere Regierungssender unter Druck und in Erklärungsnot. Deshalb, machen Sie sich doch vielleicht den Spaß und fragen Sie beim ZDF nach Quellen, wo und wann die Nazis das Wort „Umvolkung“ in ihrer „Nazisprache“ benutzt haben. Sehr gerne werden wir über die (vermutlich ausbleibenden) Reaktionen des ZDF anschließend hier auf PI-NEWS berichten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bei längeren Autofahrten sitze ich nicht im Fond, sondern neben dem Chauffeur. Dort kann ich meine Meinungsumfragen ausführen. Ich lasse die Fahrer sich der Reihe nach abwechseln und mir den neuesten Klatsch und die verschiedenen Meinungen des Volkes erzählen.
(Ludwig Erhard)
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Henryk M. Broder
Adieu, SPD!
Im Umgang mit ihren Vorsitzenden verhält ich die SPD wie ein Bauunternehmen gegenüber Leiharbeitern. Der Weg vom Lückenfüller zum Sündenbock ist kurz und wird jedes Mal kürzer. Seit der „Wende“ 1990 hat die Partei nicht weniger als 13 Vorsitzende verschlissen, zuletzt Martin Schulz und Andrea Nahles. Jetzt versucht sie es mit einer „Doppelspitze“. Zwei No Names sollen eine Marke ergeben.
(achgut.com. Einer oder zwei müssen ja ans Kreuz.)

Auch ein Wurm lebt.

Vorwärts Genossen, es geht zurück
Keine neue Zeit. Anmerkungen zum SPD-Parteitag
VON Wolfgang Herles
Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie.Die Gewählten reden schön. Und Klatschen können Sozis auch. Statt einer Vorsitzenden haben sie nun zwei und statt drei Stellvertreter fünf. Bloß kein Kampf! Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie. Im Grunde weiß die SPD nicht, ob der Selbstmord durch Ersticken dem Verbluten vorzuziehen sei. Streiten ist vorübergehend out. Man sieht im gleichzeitigen Ersticken und Verbluten die notwendige Verjüngungskur...
(Tichys Einblick. Die Hunde bellen gar nicht mehr. Fußnote der Geschichte. Nicht der Schreibe wert.)

Weltklimakonferenz in Spanien
Grüne Trikots: Real Madrid setzt Zeichen für Klimaschutz
Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid will ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Neben grünen Trikots soll auch durch ein Öko-Banner am Stadion auf die derzeit in Madrid tagende Weltklimakonferenz aufmerksam gemacht werden. Auch andere Sportler plädieren für mehr Umweltbewußtsein.
(Junge Freiheit. Millionäre im Rasentarnkleid verarschen ihre Fans.)

Amateurfußball
Gejagt und verprügelt
Immer öfter werden Schiedsrichter im Amateurfußball angegriffen und attackiert. Die Gewalt nimmt zu. Verantwortlich dafür sind nicht selten Spieler mit Migrationshintergrund. Doch selbst Streiks der Unparteiischen bleiben ohne große Wirkung.
(Junge Freiheit. Hat ebenfalls nix mit Nix zu tun. Deutschlandabschaffung an allen Fronten.)

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Rechtsstaat in Frage
Frankfurt: Mord ohne Mörder löst Unverständnis aus
Von Roland Tichy
Wenn die tägliche Erfahrung der Bürger nicht mehr zur geschönten Wirklichkeit passt, verändert sich nicht die grausame Wirklichkeit, sondern das Bewusstsein der Bürger. Es ist eine Meldung, die den Zweifel am Rechtsstaat wachsen lässt. Die Staatsanwaltschaft stuft den gewaltsamen Tod eines achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli 2019 als Totschlag ein – nicht als Mord. Das geht aus der Antragsschrift für das Landgericht hervor, wo demnächst der Prozess beginnt. Der Rechtsanwalt, der die Eltern des getöteten Kindes vertritt, ist entsetzt: „Es war ein heimtückischer Mord!“...Es gibt kaum eine grausame Tat in den vergangenen beiden Jahren, die nicht auf eine psychische Belastung des Täters zurückgeführt wurde. Kann eine solche Tat von einem „gesunden” Menschen begangen werden? Wohl kaum. Hier beginnt der Graubereich, in dem der Verdacht wächst, dass Krankheit zum Synonym für jederzeitige Strafunmüdigkeit wird, indem die individuelle Verantwortlichkeit praktisch aufgehoben wird...
(Tichys Einblick. Journalisten müssen die Fakten zur Kenntnis nehmen.Hier herrscht ein Unrechtsstaat,der sich selbst so nennt. Führen fremdartige Herkunft und Islam inzwischen automatisch zum "psychischen Ausnahmezustand", damit sie ignoriert werden können?)
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Gehen oder bleiben?
Wanderer, aus Gründen
Qualifizierte wandern aus, weniger Qualifizierte wandern ein. Man müsste schon SEHR Gutmensch sein (und etwas irre), um zu glauben, dass »es gut geht«. Auswandern und Dableiben sind heute beides tiefgreifende Entscheidungen.
VON Dushan Wegner
...Die Frage nach dem Auswandern ist – und darin wahrlich nicht die einzige, aber doch eine der bedeutendsten – eine Frage danach, was mir wirklich wichtig ist.Oder, noch knapper: Ordne deine Kreise – einiges andere ergibt sich dann von selbst.
(Tichys Einblick. Geht Merkel nicht, geht das Volk und sucht sich ein anderes Land.)

OECD-Steuerpläne
Ökonomen warnen vor gigantischer Umverteilung deutscher Steuern
Die OECD plant ein internationales Steuerabkommen für die digitale Wirtschaft. Deutsche Unternehmen fürchten eine deutliche Mehrbelastung. Und Wirtschaftsexperten warnen vor einer Umverteilung in Länder wie China oder Indien.
(welt.de. Hat jemand das Grundgesetz verkauft? Sowas nennt sich Hochverrat und fordert Widerstand. )

Klimaschwindler bescheißen mit Teilnehmerzahl mal dreißig
Leider nur 15.000 Klimakasper bei Greta-Demo in Madrid
Von KEWIL
Die grün angestrichenen Schwindelmedien im Deutschen Grünen Reich (also alle) berichteten von einer gigantischen Klimaprotest-Demo in Madrid mit angeblich einer halben Million Teilnehmern plus der leicht gestörten und vom Papa manipulierten Gretel aus Schweden. Da nur 25.000 Grünhirne CO2-schädlich zur Eröffnung der UNO-Klimakonferenz durch den portugiesischen Altkommunisten und Uno-Generalsekretär Guterres in Madrid eingeflogen waren, müsste also etwa jeder zehnte Madrider gestern „gegen das Klima“ protestiert haben. Noch heute zwitscherte die schwedische Schulschwänzerin ihre Fake News: *** 500.000 people marched in Madrid last night. This is the beginning of change! The world is slowly waking up to the climate and environmental crisis. Soon the people in power can no longer get away with ignoring the science. #cop25 #fridaysforfuture #climatestrike pic.twitter.com/9WVhdbuxDL
— Greta Thunberg (@GretaThunberg) December 7, 2019 *** Nur stimmt die Zahl nicht. Und das Klima in Madrid ist wie überall auf der Welt überhaupt nicht ansprechbar, hört nicht auf debile Proteste, Parolen und Geschrei und ist überdies derzeit völlig normal, kein Schnee und keine Sahara-Hitze. So dauerte es nicht lange, und die spanische Nationalpolizei korrigierte die Teilnehmerzahl der Demo radikal runter auf nur 15.000 people.Nun stehen das Relotius-Magazin SPIEGEL, die deutsche Staatsglotze und der Rest der Journaille vor einem gigantischen Rätsel. 500.000 oder 15.000? „Eine Erklärung für diese riesige Diskrepanz gab es zunächst nicht.“ Helfen wir ihnen. Ist doch einfach! Was an der Klimabewegung ist bisher eigentlich nicht verlogen, ihr scheinheiligen Schwindler? Solltet gerade ihr doch wissen. PI-NEWS glaubt der Polizei.
(pi-news.net)

Tödliche Gewaltorgie in Augsburg
„Männergruppe“ ermordet Fußgänger nach Weihnachtsmarkt-Besuch
Von JOHANNES DANIELS
Advent im Merkeljahr 2019 – das Schlachten geht unvermindert weiter: Am Freitag gegen 22.40 Uhr wurde ein 49-jähriger Passant direkt im Zentrum Augsburgs von einer „Männergruppe“ angegriffen und vor den Augen seiner Frau heimtückisch getötet.Das Opfer der sieben Gewalttäter hatte gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar entspannt am Freitagabend den Christkindlesmarkt in Augsburg besucht und war dann zu Fuß in Richtung Königsplatz unterwegs.Am Königsplatz trafen die Weihnachtsmarkt-Besucher dann auf eine sieben-köpfige Männergruppe, ersten Aussagen nach mit Migrationshintergrund. Es kam – wie immer mit dieser Klientel – zum „Streit“, der zunächst nur verbal ausgetragen wurde. Plötzlich schlug „ein Mann aus der Gruppe“ dem 49-Jährigen unvermittelt brutal gegen den Kopf. Das Opfer blieb nach der Attacke regungslos am Boden liegen. Auch der 50 Jahre alte Begleiter wurde „aus der Männergruppe heraus attackiert“ und von mindestens einem Mann „massiv ins Gesicht getreten“, wie 2019 in allen deutschen Städten mittlerweile an der Tages- und Nachtordnung.Die Polizei Augsburg geht bei dem Aufeinandertreffen von einer Zufallsbegegnung aus. Die vier Augsburger waren wohl zur falschen Zeit am falschen Platz, nämlich an einem „Freitagabend“ am beliebtesten Weihnachtsmarkt Schwabens. Die Mainstream-Presse verharmlost euphemisierend und politisch korrekt wie immer in ihren ersten Berichten. So titelt beispielsweise die lokale Augsburger Allgemeine:
***„Königsplatz: 49-Jähriger stirbt nach Schlag ins Gesicht“
Bei einem Streit am Königsplatz wird ein Mann ins Gesicht geschlagen. Reanimationsversuche scheitern, er stirbt am Tatort. Die Polizei sucht nach den mutmaßlichen Tätern. Ein Mann ist am Freitag in der Augsburger Innenstadt nach einem Schlag ins Gesicht gestorben. Wie die Polizei mitteilt, ist der 49-Jährige aus dem Landkreis Augsburg bei einer Auseinandersetzung gegen 22.40 Uhr gestürzt und an seinen Verletzungen gestorben.***
Auch ein Schlag ins Gesicht jedes intelligenten Lesers, von denen die AA immer weniger aufweist, wie die sinkenden Auflagenzahlen bestätigen. Das Opfer der Gruppengewalt ist nicht plötzlich „gestorben“ – der 49-jährige Augsburger wurde evident kaltblütig von streitsuchenden (mutmaßlich importierten) Schwerkriminellen niedergemetzelt, während er seine Frau und seine Freunde couragiert schützen wollte. Die Polizei sollte besser auch nach den tatsächlichen Mördern suchen und nicht nach politisch korrekten „mutmaßlichen Tätern“ … Nach dem Angriff „flüchteten“ die Täter in Richtung Bahnhofstraße und ließen ihre Opfer – wie immer – einfach zurück. Eine Reanimation des 49-Jährigen durch Notärzte brachte keinen Erfolg – der Mann starb noch im Rettungswagen auf der Fahrt in die Intensivstation. Nach ersten Polizeiberichten gebe es derzeit noch keine konkreten Anhaltspunkte „zu Aufenthaltsort oder Identitäten“ der Täter. Inzwischen wurde eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Unter anderem sei diese nun dabei, die Aufnahmen der Videoüberwachung am Königsplatz auszuwerten. Voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag werde „die Erlangung und Auswertung von Bildmaterial rund um den Tatort“ dauern, so ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. Sofern man an verwendbares Material komme, würden Fahndungsfotos in Absprache mit der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Seit einem knappen Jahr zeichnen 15 Kameras der Polizei das bunte „Geschehen“ am Königsplatz auf, dabei habe die EU-Datenschutzrichtlinie aufgrund kritischer Stimmen oberste Priorität. Die Kameras sollen auch das „Sicherheitsgefühl verbessern“. Erfahrungsgemäß wird auf den Bildern nur „wenig Tatrelevantes“ mittelgut zu erkennen sein, jede Rückfahrkamera eines koreanischen Kleinwagens macht mittlerweile bessere Bilder. Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Größe, Kleidung und ethnische Herkunft der Personen betrifft, gibt es nach Anfrage derzeit nicht. ...Es ist Advent in Deutschland.
(pi-news.net)

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