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Das Tagesgericht

Ohr ab?

(gh) - "Konkrete Ziele nannte Ibert kaum: 'Ich muss mir Zeit nehmen'", summiert die LZ nach dem Neujahrsempfang im Lahrer Parktheater. Nun also wird erst einmal geparkt.. Warum hat sich Markus Ibert dann zum Lahrer OB wählen lassen? Für Ziellosigkeit wird er nicht bezahlt. Als Grüßaugust sind Bürgermeister zu teuer, obwohl dies nach dem Peter-Prinzip meist die höchste Stufe ist, auf der sie Jahre in Rathäusern absitzen. Je länger, desto weniger Ideen, aber umsomehr Versäumnisse. Denn nach dem beliebten Führerprinzip überlässt das Volk die Demokratie lieber den Häuptlingen. Da mutet es wohl auch einem Schreiber sonderbar an, wenn er feststellt: "Erstmals waren auch Bürger ohne Amt und Würden unter den Zuhörern im Parktheater. Früher waren die Gäste des städtischen Neujahrsempfangs allesamt offiziell eingeladen worden. Ibert bricht dies auf und lädt jetzt auch offen interessierte Bürger ein. 75 Lahrer hatten sich darauf gemeldet". So viele hatte aus ganz Deutschland der Bundespräses in sein Schloss zur Tafelrunde gebeten. Es gibt halt solche und solche. Bürger sind die Minderheit in einer Stadt, die Gott zu ihrem ersten Bürger ernannt hat und einen gewesenen OB zum Ehrenbürger. Damit ist das Kontingent erschöpft, die Lohrer sollen gucken, wo sie zwischen all den multikulti Wiebli und Männli bleiben. Es waren diesmal "knapp 800" Lahrer, die sich für elitär halten und solche Festle zumuten. Geschieht ihnen recht. Gescheiter sind sie nicht nach Hause gegangen. Hatte das jemand erwartet? Lahrifahri. Dem LA muss es fasnächtlich vorgekommen sein: "Neujahrsempfang der Stadt - Von Musik bis 'Möh': Lachen und Singen im Parktheater Lahr". Hat wohl nur das Schunkeln gefehlt. Der von der BZ will mehr: "Noch Luft nach oben - Markus Ibert hat in seiner Neujahrsansprache einige Anstöße gegeben. In den kommenden Monaten müssen aber konkrete Vorgaben und Umsetzungen folgen". Das ist die falsche Adresse. Der Gemeinderat ist die Nummer 2 in Lahr, nach dem lieben Gott. Denn der OB hat nur zu machen, was ihm gesagt wird. Irgendwelche Qualifikationen muss er als Politiker nicht mitbringen. Die Gemeinderäte zwar auch nicht, außer dass sie die Bürger vertreten. Staubsaugervertreter handeln mit Staubsaugern, und Volksvertreter - das kennt ja jeder schon. Gott sagt: "Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!" Aus dem Grusiloch wird auch in Lahr kein süßes Löchle. Da kann jeder gleich selbst seinen Fasnachtsumzug machen und wiederum mit Gott, dem Musterbürger von Lahr, einstimmen: "Willst du zur Linken, so will mich zur Rechten, oder willst du zur Rechten, so will ich zu Linken". Deshalb darf niemand verwundern, wenn auf Neujahrsempfängen überall babylonische Sprachverwirrungen herrschen, denn grün sind alle neuen Kleider, Hauptsache biologisch rein von ökologischer Nachhaltigkeit und mehr klimaneutral pur. Nur Gott ist nicht politisch korrekt, denn der hat Mann und Frau geschaffen und nicht noch 58 weitere gegendert. Völlig von der Rolle scheint eine ehemalige Weinkönigin zu sein, die den mit Abgaben schwer erleichterten Deutschen noch eins drauf donnert: "Klöckner gegen billige Lebensmittl". Werden bald wieder Karten  ausgegeben? Eine lange abgegangene Nachricht findet nun auch in die Zeitung: "Genehmigungspraxis bei Windkraft war rechtswidrig - Land gab offenbar beim Ausbau regenerativer Energien fehlerhafte Empfehlungen". Völlig entgleist Zeitung dann mit einer Nachricht, welche die Frage stellt: Sind sie denn von allen Sinnen? "Zwei Tote bei Unfall mit einem Bus voller Narren auf der B 19". Denken und Schreiben sind wohl zwei Paar Stiefel, die nicht mehr zusammenpassen. Da  könnte man  schon mal auf einen  Käfig voller Narren kommen.

Stuttgart 21
Der Artenschutz hat groteske Züge angenommen
4000 Mauereidechsen könnten das Projekt Stuttgart 21 zu Fall bringen. Die Anforderungen der Naturschützer gleichen einem Kabarettprogramm. Der mit religiösem Eifer betriebene Artenschutz ist Ausdruck von Dekadenz.
(welt.de. Irrenhaus  Deutschland.)

Werden Windräder im Südwesten abgerissen?
Was aus dem Windrad-Beschluss in Baden Württemberg folgt
Nach Gerichtsbeschluss sind die Genehmigungen für Windräder in Baden-Württemberg rechtswidrig. Ob einzelne Anlagen nun abgerissen werden müssen, ist aber im Einzelfall zu klären. Entscheiden dürfte sein, ob dafür Wald gerodet werden musste.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Überall wurde grodet, wo Windmühlen in Wäldern stehen.)

Silvester-Randale
„Verachtung bis zum Hass auf diesen Staat“
Straßburg - Einen alarmierenden Bericht haben zwei Diplomaten der Ständigen Vertretung Deutschlands beim Europarat über die Ausschreitung in Straßburg in der Silvesternacht verfasst. Es seien die „gewalttätigsten und folgenschwersten Ausschreitungen seit Ende der 1990er Jahre“ gewesen, bei denen mindestens 220 Fahrzeuge in Brandgesetzt, viele Feuerwehrleute und Polizisten angegriffen und etliche verletzt“ wurden, berichten die Analysten in ihrem Report dem Bundesinnenministerium. „Die mutmaßlichen Täter sind männlich, zwischen 15 und 20 Jahren mit einem Migrationshintergrund, vor allem aus den Maghreb, stammen aus der 2./3., schon in Frankreich geborenen Generation und sie traten in Gruppen auf“, heißt es in dem Bericht, der unserer Zeitung vorliegt. Die Täter hätten sich zum Jahreswechsel über soziale Medien zu den Taten verabredet und dann „einen Überbietungswettbewerb mit anderen Jugendgangs“ geboten, welche Gruppe die meisten Autos und Stadtmobiliar wie Bänke, Abfalleimer und -container in Brand setze. Dabei hätten sich die Täter gefilmt und ihre Videos auf den Plattformen Facebook und Youtube veröffentlicht. Teilweise hätten die Gruppen Polizei und Feuerwehr alarmiert, um sie angreifen zu können....
(Stuttgarter Nachrichten. Europa ist nicht kriegsfrei, weder außen noch innen. Deutschland schläft weiter und lädt auch den Krieg von außen ins Innere.)

Gedenkpolitik
Kommission beanstandet zahlreiche Münchner Straßennamen
In München stehen mehrere hunderte Straßennamen zur Diskussion. Eine von der Stadt beauftragte Kommission hat 320 Straßen in der bayerischen Landeshauptstadt ausgemacht, die sie teilweise für problematisch hält. Unter den beanstandeten Namensgebern sind auch Franz Josef Strauß, Christoph Kolumbus und Theodor Heuss.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre? Wer macht aus Deutschland wieder Deutschland? L. Quinctius Cincinnatus hilf!)

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LESER-KOMMENTAR

Nicht die Oma ist die Umweltsau, ....
Zwar nicht als Oma, aber als 80-jähriger Opa fühle ich mich durch das VIdeo des WDR mit dem Refrain "Meine Oma ist ne alte Umweltsau" beleidigt. Ist den Initiatoren dieses als Satire getarnten Schmährefrains nicht bewußt, dass die Oma-Generation von 60 Jahren aufwärts wesentlich umweltbewußter gelebt hat, als sie heute und die jetzige junge Generation?

Dazu nur einige Beispiele:
Wir wurden nicht mit dem PKW in den Kindergarten und die Schule gefahren und besuchten gewöhnlich 8 Jahre die Schule in unserer Gemeinde, benötigten also keine umweltbelastenden Busse. Klassen- und Abschlußfahrten führten nicht nach 'Amerika oder gar Australien, sondern wir begnügten uns mit Ausflügen innerhalb Deutschlands - haben es aber deswegen nicht verdient, von einem Mitarbeiter des WDR als "Nazi-Sau" beschimpft zu werden.

Bis zum 20. Lebensjahr war das Fahrrad unser Haupttransportmittel. Unsere Kinderzimmer und Garagen waren nicht mit Plastikspielzeug und -Fahrzeugen überfüllt wie heute. Bis 1960 war warmes Leitungswasser im Haus eine Seltenheit, und beheizt wurde überwiegend nur der Küchen- und Eßraum, das Wohnzimmer bestenfalls nur am Wochenende. Unsere Mülltonnen waren nicht so übervoll wie heute, da das Sammeln alter Zeitungen, Lumpen sowie Metallschrott mit einigen Pfennigen belohnt wurde.

Es hieß "Wegwerfen ist eine Sünde und Verschwendung". Energiefressende und strahlungsbelastende Handys gab es nicht. Wir begnügten uns mit dem Telefonhäuschen in der Dorfmitte und Briefschreiben. Auch aßen wir höchst selten in Gaststätten mit Wegwerf-Geschirr und tranken nicht den "Caffee to go".. - -Noch viele ähnliche Beispiele könnten angeführt werden.
Anton Kille
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NACHLESE
Thilo Schneider
Hat sie mich eben geduzt?
Es war die Idee meines Schatzes, nicht meine. Nach einem samstäglichen Besuch bei Hunkemöller wollte sie unbedingt einen Besuch im hippen neuen Bio-Café unseres Shtetls machen. Was soll ich sagen? Gefühlte 50 Kaffeesorten, Ikea-Design gespickt mit Oma-Möbeln ... und Geduze seitens der jungen Bedienung! Und dann nahm das Gespräch eine unerwartete Wende.....„In diesem Falle hätte ich VON IHNEN gerne ein Glas kaltes Leitungswasser. Gerührt, nicht geschüttelt, außerdem ungeduzt“, gebe ich meine Bestellung auf. Ihr Lächeln gefriert für einen kurzen Moment und in dieser Sekunde sehe ich die wahre Nicht-Bettinas-und-meine-Tochter. Den kleinen hilflosen Menschen in einer für ihn unbekannten Situation. Jungfräulich. Irritiert. Überrascht. „Ich zahle einen Euro“ biete ich an und fummle in meiner Jackentasche nach einem Geldstück. Sie gewinnt ihre Fassung wieder: „Dafür nicht, das geht für SIE aufs Haus!“ Jetzt lächelt sie wieder. Aber freier, echter, ehrlicher. „Ganz im Ernst“, flüstert sie, „mir geht das Geduze auch auf die Eierstöcke. Und außerdem lade ich Sie auf einen simplen Kaffee ohne alles ein!“, fügt sie hinzu. Und ich freue mich auf ein Glas Leitungswasser und einen Kaffee – und sie sich anschließend über fünf Euro Trinkgeld. Seitdem sind wir per Du, wenn wir uns sehen. So geht das. So und nicht anders.
(achgut.com. Allen professionellen Duz-Mädchen und -Bubis ins Kontor! So und nicht anders heißt pöbelfrei. Wann gewöhnt sich die StadtLahr die blödsinnige unverschämte und kindische Duzerei im Internet ab? Waren sie mit allen Bürgern beim Sauhüten? )
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Islamischer Eindringling zeigt was er vom Christentum hält
„Allahu Akbar“ in Rhauderfehn: Ivorer bedroht Kirchgänger
Am Sonntagvormittag stürmte ein von der Elfenbeinküste stammender Allah-Krieger gleich drei Kirchen der Gemeinde Rhauderfehn (Landkreis Leer in Niedersachsen). Laut Polizeibericht wurden die Beamten um 9.55 Uhr in Alarmbereitschaft versetzt, weil ein Mann in der evangelisch-lutherische Hoffnungskirche am Untenende in Rhauderfehn mit Allahu-Akbar-Geschrei den Gottesdienst störte. Offenbar zielstrebig begab er sich danach in die katholische Kirche St.Bonifatius in Westrhauderfehn, wo er ebenfalls drohend seine islamischen Kampfschreie absetzte. Nachdem er auch dort die Kirchgänger in Angst und Schrecken versetzt hatte, machte der 33-Jährige sich auf den Weg zur Petruskirche. Dort zog er dieselbe Show ab. Der Mann soll die Besucher der Gottesdienste auch direkt verbal bedroht haben, viele ergriffen die Flucht. Gegen 11.20 Uhr konnte der Moslem dann endlich „vorläufig“ festgenommen werden. Er habe bei den Durchsuchungsmaßnahmen erheblichen Widerstand geleistet, heißt es. Waffen wurden bei dem Mann keine gefunden. Den Auftrag des Koran hat er aber dennoch zum Teil erfüllt. In Sure 3, Vers 151 lautet der Befehl: *** Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.***
Die Polizei laviert sich um die Kausalität der Tat herum. Der Ivorer habe einen „verwirrten und psychisch auffälligen Eindruck“ gemacht und man habe keine Hinweise, dass es sich dabei um eine politisch motivierte Tat handle, heißt es in der Stellungnahme. Derartige Ansichten sind Teil des Übels in der Verfolgung islamisch motivierter Taten. In Israel ist man im Umgang mit solchen Tätern nicht nur rigoroser und effizienter, sondern auch ehrlicher. Dort wird jeder Gewaltakt, der keinen rein persönlichen Hintergrund hat, kompromisslos als Terror gewertet und die Täter werden namentlich genannt. Auch bei diesem Übergriff in Rhauderfehn ist das Motiv schlicht im islamischen Dschihad zu suchen. Dass der Täter nur drohte und, zumindest nach bisherigen Erkenntnissen, keine Person körperlichen Schaden nahm, ist Glück. Beim nächsten Mal macht er es vielleicht „besser“. Immerhin ermittelt der Staatsschutz. Der „dankbare“ Gast der Kanzlerin wurde aufgrund der festgestellten „psychischen Auffälligkeit“ in eine Fachklinik eingewiesen, wo er für die nächste Zeit unser Gesundheitswesen belastet.
(pi-news.net)

Perfide Analogie zum Holocaust
Klimaleugner ist das „Wahre Unwort des Jahres 2019“
Die Leser der alternativen Blogs haben entschieden: Klimaleugner ist das „Wahre Unwort des Jahres 2019“. 1.005 der 4.740 Leser (21,2 Prozent), die an der Wahl teilgenommen haben, haben sich für Klimaleugner entschieden und damit für ein Wort, das wie kaum ein anderes die Dummheit und Boshaftigkeit derer, die es verwenden, um Kritiker der Klimawandel-Hysterie zu diskreditieren, zum Ausdruck bringt. Denn: Einerseits kann man das Klima nicht leugnen, ebensowenig wie man die Tatsache leugnen kann, dass sich das Erdklima seit Jahrmillionen ändert. Wer das Wort verwendet, sagt damit lediglich aus, dass er es sich vorstellen kann, dass man das Klima leugnen könne. Eine solche Vorstellung kann nur haben, wer ein gerüttelt‘ Maß an Dummheit inkorporiert hat. Andererseits soll mit der Qualifikation „Leugner“ entweder eine Analogie zu Strafprozessen, in denen der Angeklagte leugnet, das Klima erschlagen zu haben oder – noch perfider – zum Holocaust hergestellt werden, womit diejenigen, die die vielen wissenschaftlichen Belege, die es dafür gibt, dass der Klimawandel eben nicht menschengemacht ist, auf eine Stufe mit denen gestellt werden, die den Holocaust leugnen.Um dies zu tun, ist schon ein gehöriges Maß an Boshaftigkeit notwendig. Das Wort „Klimaleugner“ ist somit ein Indikator für die Dummheit und Boshaftigkeit, die sein Verwender beherbergt, und er ist daher zurecht unser „Wahres Unwort des Jahres 2019“.Auf Platz zwei und drei finden sich „Umweltsau“ mit 647 Stimmen (13,6 Prozent) und „Verschissmus“ mit 575 Stimmen (12,1 Prozent). Die Umweltsau ist abermals ein Beispiel für die Kombination von Boshaftigkeit und Dummheit. Bekannt wurde die Umweltsau durch den Kinderchor des WDR, der aus Mädchen besteht, die nichts dabei finden, die eigene Oma zur Umweltsau zu erklären.Damit hat der WDR den Generationenkonflikt, den Klimahysteriker so gerne anfachen wollen, auf kleiner Flamme begonnen, wenngleich man feststellen kann, dass der nachfolgende Aufschrei auch die letzten Funken des Konflikts, den der WDR so gerne schwelen lassen würde, erstickt hat. Davon abgesehen ist in mittelalterlicher Zeit kein Dorf vorstellbar gewesen, in dem nicht Schweine als Müllabfuhr dafür gesorgt hätten, dass Menschen nicht im eigenen Dreck erstickt sind.Dass Schweine als Gesundheitspolizei in vielen Gesellschaften eine wichtige Rolle gespielt haben und spielen, das ist, wie man sagen könnte, eine ethnographische Konstante. Schweine oder Säue, für diejenigen, die es bei weiblichen Schweinen belassen wollen, sind somit Tiere, die der Umwelt nutzen, nicht schaden. Einmal mehr finden sich Dummheit und Boshaftigkeit in trauter Eintracht bei denen, die den Begriff verwenden.Der „Verschissmus“ ist eigentlich nicht wirklich ein Unwort. Er ist ein Indikator für sinnentleerte Rituale, die ohne Motivation und ohne Interesse aufrecht erhalten werden, weil man, die SPD-Mülheim in diesem Fall, denkt, man müsse sie aufrecht erhalten. Das jährliche Ritual des Volkstrauertages, an dem man auch als Parteifunktionär seine Trauer für Leute heucheln muss, die man nicht kennt, es hat in Mülheim einen entlarvenden Twist genommen und das zum Ergebnis gehabt, was man in der Pfalz eine hingekotzte Art nennt.„Virtue signalling gone wrong“, ist wohl die verträglichere Formulierung, die in freundlicherer Form beschreibt, dass jemand versucht, Dinge, die ihm am Allerwertesten vorbei gehen, zu den Dingen zu erklären, die ihm ganz besonders wichtig sind.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich glaube nicht, dass eine Wegwerfgeneration, die einen Hitzehinweis auf dem Becher benötigt, einmal etwas tun wird, das meine Rente zahlen könnte: Sie zahlt Starbucks-Filialen, deren Umsätze sich von 2007 bis 2017 in Deutschland auf rund 140 Millionen Euro verdoppelt haben. Rente ist eine soziale Idee aus der Zeit von Otto Schott, der das hitzebeständige Glas erfunden und durch fest angestellte, erfahrene Mitarbeiter zu einem deutschen Markenartikel mit Weltruf gemacht hat. Rente setzt eine Erwirtschaftung durch Wertschöpfung voraus: Ein Volk produziert einen Überschuss, der denjenigen zugutekommt, die nicht mehr produktiv sein können. Die Generation Zerstörung hat einen Juso-Bezirk Hannover, aus dem einmal der knorrige Kanzler Gerhard Schröder kam, übernommen. Im Vorstand sind dort heute nur noch Studenten, von Verteilungsfächern wie Gender, Politikwissenschaften, VWL, Jura und Soziologie. Sie haben eine Denkfabrik Feminismus, einen Standpunkt Antinationalismus und einen Schwerpunkt 200 Jahre Marx.
(Don Alphonos, welt.de)
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Strom war zu teuer
Fast eine Milliarde versenkt: Riesiges Solarkraftwerk ist nach vier Jahren überflüssig
Mit großen Erwartungen wurde Crescent Dunes in der Wüste Nevadas im Jahr 2015 eröffnet. Doch die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Wegen der aufwändigen Technik war der Strom aus dem Solarkraftwerk zu teuer, die Anlage schon zum Start veraltet. Jetzt wird Cresent Dunes geschlossen - und keiner will Schuld sein.737 Millionen Dollar werden die US-Steuerzahler wohl nie wiedersehen. So viel Geld hatte der damalige US-Energieminister Steven Chu der Firma SolarReserve für den Bau von Crescent Dunes in Form von Kreditbürgschaften gegeben. Das riesige Solarkraftwerk fuhr nie die versprochenen Gewinne ein. Jetzt dürfte ein Großteil des Steuergeldes futsch sein.
(focus.de.Die Amis ziehen wenigstens die Notbremse, während in Deutschland immer noch mehr auf den Zug steigen hinter dem Flötisten von Hameln mit seinen hysterischen Kindern.)

Auf der Suche nach neuen Arbeitsmigranten
Viele Betriebe klagen, dass nicht nur Fachkräfte fehlen, sondern auch gering qualifiziertes Personal. Vor allem für die mühseligen Erntetätigkeiten finden sich kaum noch Deutsche. Der Ruf nach neuen Castarbeiterabkommen wird immer lauter.
(welt.de.  Sind 2 Millionen Merkel-Gäste zu unterqualifiziert?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Möchtegern-Frontberichterstatter
Video. In der letzten Woche schien es zeitweise, also würde so mancher beinahe sehnsüchtig auf einen neuen Krieg warten. Gar nicht unbedingt die Irren in Teheran oder Donald Trump, dafür umso mehr manch deutscher Redakteur, der es scheinbar gar nicht erwarten konnte, aus der Zuschauerperspektive an dramatischen Frontberichten zu arbeiten. Nachdem zumindest dieser Kriegsausbruch vorerst ausgefallen ist, kann man sich ja mal fragen, was die Ursache der Kriegs-Obsession hiesiger Berichterstatter ist. Hier ist eine Antwort.
(achgut.cvom. Das hat doch schon mal Oettinger beantwortet: "In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen".Günther Oettinger auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007.)

Markus Somm
Trump hat alles richtig gemacht
Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor, sagten einst die Römer, und sie haben immer noch recht. Die iranischen Theokraten spielen mit dem Krieg, solange sie glauben, damit ihre Ziele zu erreichen. Es war Zeit, sie eines Besseren zu belehren. Der dritte Weltkrieg findet nicht statt, wenn solche Regimes befürchten müssen, ihn zu verlieren.
(achgut.com. Aus der 2500 Jahre alten "Kunst des Krieges" von Sunzi haben Merkels Amazonen auch nichts gelernt und lassen trojanische Pferde ins Land.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Der Sepp der Nation
Deutschland ist nicht nur reich an Dichtern und Denkern, sondern auch an Visionären. Einer davon ist Siemens-Chef Joe Kaeser. Er demonstriert das vollständige Anbiederungs-Spektrum einer irre gewordenen Kaste von Managern, die sich längst als Funktionäre einer staatstragenden Nomenklatura begreifen. Mit Unternehmensführung im herkömmlichen Sinne hat das nicht mehr viel zu tun, außer vielleicht in China.
(achgut.com.Wollen die alle einen Führer wieder haben, selbst wenn sie  ein Kind ist?)

Land der Guten und Gerechten
Vom amtlichen Paradies und der realen Realität
Verschwörungstheorien, Propaganda, Denkverbote… – Linke kämpfen gegen die Vernunft, und wollen nicht wahrhaben, dass ihre Schlacht längst verloren ist. Linke sind wie der Soldat, der nach der Kapitulation seines Landes jahrelang weiterkämpft.
VON Dushan Wegner
...Der Kampf der Linken gegen die Realität ist verloren, doch sie kämpfen weiter, und sie kämpfen schmutzig. – Vorsicht: Der Linke, der gegen die Realität kämpft, könnte seinen Wut auf jene umlenken, die ihn warnen und auf seinen Fehler hinweisen wollen. Wir wollen uns davor hüten, uns dem Kampf der Linken anzuschließen. So gut wir können, wollen wir uns und unsere Lieben davor schützen, deren Opfer zu werden. Ich weiß nicht, ob es gelingt, Deutschland auf dem Weg zur vollständigen Lächerlichkeit aufzuhalten. Ich weiß aber, dass es nicht helfen wird, jetzt zu beginnen, die Lügen zu glauben. Es ist ja nicht, dass wir es denen nicht gesagt hätten – die wollen nicht glauben, es würde ihre Lebenslügen als eben das entlarven..Die anständigen und fleißigen Bürger von Deutschland hätten Besseres verdient, als im irren Kampf der Linken zum Opfer der Guten und Gerechten und ihrer Taten zu werden.
(Tichys Einblick. Die Doofen und Religioten sind in der Mehrheit,niemand wirft Hirn runter.)

Generation Midlife Crisis
„Da lacht das Establishment“
Von Fritz Goergen
Am 13. Januar 1980 gründeten höchst unterschiedliche Gruppen in Karlsruhe eine Anti-Partei. Doch die Grünen landeten schnell im stinknormalen Parteienstaat. Die Überschrift „Da lacht das Establishment“ verdanken wir der taz. Dass die taz das schreibt, ist angemessen. Als sie noch gedruckt wurde, war ihre Auflage halb so groß wie die Mitgliederzahl der Grünen heute. Das gewählte Titelbild erzählt mehr als die vielen nichtssagenden Geburtstagsbeiträge quer durch eine Medienlandschaft, die es mich in Anbetracht aktueller Vorgänge rund um den ÖRR reizt, ein breites Medienbündnis zu nennen....Eine „stinknormale“ Partei wird jede neue Partei, die sich auf die Spielregeln des deutschen Parteienstaats einlässt...Danach machten die grünen Funktionäre von den Segnungen des Parteienstaats nicht nur Gebrauch wie die älteren Parteien auch, sondern übertrafen und übertreffen diese bei der Inanspruchnahme der Privilegien des Parteienstaats und der Hinzufügung immer neuer meilenweit, insbesondere bei der de facto als NGO o.ä. steuerfinanzierten Organisation von „Zivilgesellschaft“. Heribert Prantl sagt richtig: „Die Grünen sind heute …, was damals die FDP war – die Partei, die bestimmen kann, wer regiert.“ Er sagt aber an gleicher Stelle auch, noch zutreffender: „Grün ist das neue Rot geworden.“ Was Prantl nie sagen wird, darf ich übernehmen: Die Grünen werden nicht so lange brauchen wie FDP und SPD, bis die Leute merken, dass auch die Grünen keine Antworten auf die wirklichen Fragen der Zeit haben, ja, diese nicht einmal als die wirklichen Fragen der Zeit akzeptieren....
(Tichys Einblick. Welch ein Gedöns am Grab von Marx und Lenin.)

Nicht zum Lachen, sondern höchst verhängnisvoll
Der gefährliche Kreuzzug der Gedankenpolizei im Westen
Ein heimtückischer Kreuzzug ist im Gange, der darauf abzielt, zu kontrollieren, was die Öffentlichkeit sieht, hört, denkt und glaubt. Dieses Projekt, das in verschiedenen westlichen Kulturen nach Hegemonie strebt, ist nicht weniger gefährlich als frühere Versuche der Gedankenkontrolle durch totalitäre und theokratische Regime. Aber da diese Kampagne keinen Namen hat und keine explizite Ideologie fördert, wird ihre Bedeutung tendenziell unterschätzt, auch von denen, die sich den vielen Versuchen der Sprach- und Gedankenkontrolle widersetzen.Eine neue identitätsbesessene, antihumanistische und antizivilisatorische Erzählung hat sich durchgesetzt. Wir werden zunehmend gedrängt, unsere Sprache zu ändern, bisher unbekannte Wörter zu verwenden und zutiefst fragwürdige Behauptungen zu akzeptieren. Diese Kampagne ist deshalb so erfolgreich, weil ihre Gegner ihre Bedeutung nicht begriffen haben. Typischerweise werden die Forderungen extremer Identitätsbesessener entweder als bedeutungslos oder als Witz abgetan. Nehmen wir ein Beispiel, das kürzlich aufgetaucht ist…
(Frank Furedi in Novo bringt viele hanebüchene Beispiele. Vor allem im Westen und in angelsächsischen Ländern grassiert diese Gedankenpolizei-Seuche. Dabei wird zunehmend auch die Geschichte des „alten weißen Mannes“ verdreht und herabgesetzt und umgelogen. Und PI-NEWS glaubt auch, das alles wird viel zu wenig ernst genommen.)
(pi-news.net)

Deutschland abgehängt
Europas neue Nummer eins
Laut der Prognosen von OECD und IWF dürfte Frankreichs Wirtschaft im Jahr 2019 etwa doppelt so schnell gewachsen sein wie die Deutsche. Dieser Trend könnte sich in Zukunft sogar noch ausweiten.Frankreich galt lange als unreformierbares Sorgenkind Europas. Doch dank des Reformeifers von Präsident Macron fährt es plötzlich auf der Überholspur. Der einstige Primus Deutschland wird abgehängt – und steht ohne Plan da.
(welt.de. Dank auch Merkels Medien wird Deutschland abgeschafft und nach unten durchgereicht, während Frankreich nur stehenbleiben muss.)

Bevölkerungsschwund
Wir können uns auf unser Erlöschen einstellen – oder gegensteuern
Die Geburtenrate auf einem bestandserhaltenden Niveau zu halten, hat noch nie funktioniert, schreibt Meinhard Miegel
Der demografische Wandel stellt die früh industrialisierten Länder vor immense Schwierigkeiten. Sich hinter verschlossenen Toren einzuigeln und das eigene Erlöschen hinzunehmen ist deutlich riskanter, als die Herausforderung der Migration anzunehmen.
(welt.de. Was für ein Blödsinn.Über 83 Millionen, so viel wie noch nie Enwohnenr.Wenn aber Millionen hier unbrauchbare aus Kalkutta geholt werden, funktioniert nichts. Andere Länder holen die Richtigen, Qualität statt Masse. Wer schiebt die Kinderwagen durch Dörfer und Städte? Deutschland als Filiale Afrikas macht Land und Volk kaputt. Die Sozialsystme müssen angepasst werden, aber nicht mit 70 Milliarden für Merkels Gäste und 14 Milliarden für ihren Energie-Schwachsinn.)

 

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