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Das Tagesgericht

Das Bild eines Fasnachtsumzugs in Lahr  nach dem Krieg illustriert eine Spiegel-Dokumentation. Das ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit, für all die scheinheiligen Gutmenschen mit mutmaßlich falschen "Flüchtlingen". 

(gh) - Die Wiederholungen der Wiederholungen der Wiederholungen sind dreist."Lehrer für junge Flüchtlinge gesucht". Nein, zum wiederholten Mal: Das sind keine "Flüchtlinge"! "Neues Land, neue Sprache: Der Freundeskreis für Flüchtlinge Lahr bietet Nachhilfe für Schüler mit Migrationshintergrund und Sprachproblemen. Ein Einblick in eine etwas andere Lehrerkonferenz und Unterrichtsstunde". Deutschland ist ein "Unrechtsstaat", von höchster Stelle vor vier Jahren festgestellt. Schon Augustinus erkärt, was offenbar gleichstromige Medien nicht zur Kenntnis nehmen: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Haben sich Medien wirklich gemütlich eingerichtet im alten deutschen Sprichwort: "De Zeitung ist eine Lügnerin"? Eine große Regionalzeitung wirbt auf einer Gruschtseite, "Service" genannt, Servus wäre passender, mit einer Redaktuerin per Anzeige in eigener Sache:  "Das Geheimns einer glaubwürdigen Journalistin: Die Wahrheit". Nein! Doch! Ohh!  Können die mit ihrer Arbeit nicht werben? Was für eine Anmaßung! Nein, auch beim genauen Hinschauen ist's kein Versehen. Noch immer steht da Zeitung und nicht Satire. Ist Zeitung in Endzeit eine Religion? Seneca meinte vor 2000 Jahren dazu: "Das gemeine Volk hält Religion für Wahrheit, der Weise nicht, der Herrschende für nützlich". In Zeiten, da Gesinnungsjournalismus sich im Besitz der Wahrheit wähnt, muss der Leser genau hinschauen, sonst könnte er leicht die Wahrheit verpassen. Vielleicht ist Realsatire der passendere Begriff für die Wahrheit als Zeitung. Die kümmert sich. Die Wahrheit ist linksgrün mit grünen Blättern. Wer das mediale Erstschlagsrecht von Grünen in linksgrünen Blättern hat, gegen den hat es die Wahrheit schwer. Nix hat nie und nimmer mit Nix zu tun. Politik für Kleinlieschen und Hänschenklein. Politisches Niveau ist keine Hautcreme. Stattdessen machen sie Reklame für die "Flüchtingsindustrie". Als Fall für den Steuerzahler. Die Wahrheit bleibt das "Geheimnis einer glaubwürdigen" Redakteurin. Martin Luther: "Die Welt will betrügen oder betrogen werden, darum hat die Welt mit der Wahrheit nichts zu schaffen". Gemütlich ist das "Flüchtlingsleben".  So schildert's Zeitung: "Gemütlich geht es hier zu, die Anwesenden machen es sich auf den Polstersesseln und Sofas bequem, auf dem Tisch stehen neben Wasser und Säften Sesambrezeln, Erdnüsse und Grissini zum Verzehr bereit. Auch sonst ist diese abendliche Konferenz anders als alle anderen. Die Lehrkräfte – Frauen und Männer – sind zwischen 16 und 74 Jahre alt. Auf mehr als sieben Jahrzehnte bringt es Marianne Perotto. Als sie noch berufstätig war, arbeitete sie als Musiklehrerin an der Städtischen Musikschule und als Leiterin der Schülerhilfe in Kippenheimweiler". Als echte, deutsche, Vertriebene und Flüchtlinge nach Lahr kamen, da herrschte ein verbaler Shitstorm in Lahr. Ein Fasnachtsumzug fand das gar nicht lustig. Oh ihr scheinheiligen Gutmenschen von Lahr im Schuttertal der Ahnungslosen!

So war's unter echten Flüchtlingen und Vertriebenen, eingepfercht und eingesperrt in Nissenhütten, der Autor war dabei,  und nicht  wie heute mit mutmaßlich falschen im Schuttertal der Ahnungslosen in Lahr: "Gemütlich geht es hier zu, die Anwesenden machen es sich auf den Polstersesseln und Sofas bequem, auf dem Tisch stehen neben Wasser und Säften Sesambrezeln, Erdnüsse und Grissini zum Verzehr bereit"...

Freiburg
"Sozialdienst muslimischer Frauen" vermittelt Patenschaften zu muslimischen Menschen in Baden
Trubel, Essen, Gespräche: Einige der rund 750 Patinnen und Paten des Sozialdiensts muslimischer Frauen in Baden trafen sich am vergangenen Sonntag im Café Göl am Güterbahngelände.
(Badische Zeitung. Nix Integration. Baderab.)

Frankreich verbietet Kassenbons - und fürchtet keine Steuerausfälle
Zwei Länder, zwei Herangehensweisen: In Deutschland sind neuerdings Kassenzettel auch bei Kleinstbeträgen Pflicht. In Frankreich werden sie ab September abgeschafft.
(Badische Zeitung. Babylon EUdSSR.)

Lucha ließ sich von Kabarettist Sonntag einladen
Sozialminister spricht von „großem Fehler“ – FDP-Fraktionschef Rülke: „Glaubwürdigkeit dahin“
(Schwäbische Zeitung. Hat's ihm nicht geschmeckt? Sozialnotstand in Grün. Aber ein Schwabe ist nicht für ein Linsengericht mit Spätzle zu kaufen. Danach kräht doch keine Krähe!)

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NACHLESE
Franziska Giffey soll Berlins Regierenden Bürgermeister beerben
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller plant seinen Rückzug aus der Landespolitik. Der SPD-Politiker gibt im Mai den Landesvorsitz ab - und vielleicht noch mehr. Eine Nachfolgerin steht demnach auch fest.
(welt.de. Schlimmer geht's immer für die "spd". Worin besteht ihre und ihres Mannes Kompetenz? Sie durfte ihren "Doktor" behalten, er, der Tierdoktor, verlor den Beamtenstatus. Ist das eine Empfehlung?)
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Nach 75 Jahren wird es Zeit, auch der deutschen Opfer zu gedenken
Das schwierige Erinnerungsjahr 2020
Von WOLFGANG HÜBNER
„Niemals vergessen!“, „Immer erinnern!“, „Nie wieder!“, „Ewige Mahnung!“ – das sind die Aufforderungen, die geradezu inflationär zumindest bis zum Frühling des Jahres 2020 von Politik, Medien, Amtskirchen und Kulturbetrieb an die Adresse der Deutschen (ohne Migrationshintergrund!) gerichtet werden. Denn vor 75 Jahren wurde nicht nur am 27. Januar 1945 das Konzentrationslager Auschwitz von der Sowjetarmee befreit, sondern endete am 8. Mai 1945 für das besiegte Deutschland auch der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und dem totalen Zusammenbruch der mörderischen Nazi-Diktatur.Wer will es den Juden, den Russen, den Amerikanern oder den Briten verübeln, dass sie sich in diesem letzten großen Gedenkjahr mit noch lebenden, inzwischen greisen Opfern, Veteranen und Zeitzeugen jener historischen Ereignisse feierlich in verschiedenster Weise erinnern? Dafür sollten auch die Deutschen Verständnis aufbringen, die 1945 noch Kinder waren oder gar nach 1945 geboren wurden. Wie viel Verständnis aber sollen die Deutschen mit der Art und Weise haben, wie des Geschehens vor 75 Jahren im eigenen Land oder im Ausland von politischen Repräsentanten gedacht wird? Müssen wir wirklich Verständnis zeigen, wenn die Erinnerung an das Grauen von Auschwitz oder Bergen-Belsen instrumentalisiert wird, um innenpolitisch Patrioten und eine missliebige Partei in infamer Weise an den Pranger zu stellen? Müssen wir es erdulden, dass der amtierende Bundespräsident bei der Gedenkfeier in Israel nicht deutsch spricht, weil er die Muttersprache auch so vieler jüdischer Geistesgrößen als vermeintliche „Sprache der Täter“ den Versammelten nicht glaubt zumuten zu dürfen? Wollen wir tatsächlich in diesem Jahr nicht auch der unzähligen deutschen Opfer in diesem fürchterlichen Jahr 1945 mit Würde und Trauer gedenken? Gibt es wirklich akzeptable Gründe, in diesen Tagen und Monaten nicht mit öffentlichen Veranstaltungen und höchsten Repräsentanten an die 1945 in keiner Weise mehr kriegsentscheidenden Zerstörungen wunderbarer Städte wie Dresden, Würzburg oder vielen anderen ohne Zorn, aber mit Liebe und Wehmut zu erinnern? Was soll falsch sein daran, noch einmal all die zu ehren, die in diesen Städten verbrannten und erschlagen wurden? Die auf der Flucht elendiglich in der eiskalten Ostsee ertranken? An die Menschen, die damals vertrieben oder die Frauen, die geschändet wurden?Wie wollen wir uns Deutsche als Kulturnation, ja überhaupt als Nation bezeichnen, wenn wir uns nicht auch an diejenigen mit Ehrfurcht erinnern dürfen oder wollen, die das Unglück der früheren Geburt hatten? Schulden wir ihnen wirklich nichts außer kalter Distanz oder später Selbstgerechtigkeit der Nachgeborenen, die nur Schuld erkennen wollen, wo es doch für Millionen Deutsche damals eine Tragödie schlimmsten Ausmaßes war? Wie können wir Frieden mit uns selbst finden, wenn wir es nicht endlich schaffen, mit Trauer und Demut der Opfer des Naziwahns zu gedenken ohne diejenigen Frauen, Männer und Kinder zu vergessen, die als Deutsche vor 75 Jahren noch 1945 in so großer Zahl ihr Leben, Heimat und Eigentum verloren? Das alles sind Fragen, die wir uns nicht nur stellen sollten, sondern für die wir auch Antworten finden könnten. Antworten, die weder revisionistisch noch gar revanchistisch sind, die nichts relativieren, aber den Opfern der anderen wie den eigenen Opfern gerecht werden. Das war 25 Jahre nach 1945 sicher viel schwieriger und selbst nach 50 Jahren noch heikel. Nach 75 Jahren wäre es jedoch endlich möglich, gewiss auch aus außerdeutscher Sicht. Wollen wir wirklich dieses Jahr 2020 mit der bitteren Erkenntnis beenden, dass es nur bestimmte politische Interessen in Deutschland selbst sind, die diese so notwendige wie überfällige Selbstversöhnung um keinen Preis und mit allen Mitteln immer noch verhindern?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Tatsache, dass die Bemühungen der vergangenen 25 Jahre das erklärte Ziel – die Reduktion des CO2 Ausstoßes – total verfehlt haben, führt nicht zu Besinnung oder Selbstkritik, sondern zum Aufruf „Jetzt erst recht“. So wird diese gigantische Geldmaschine zum Perpetuum mobile, welche im Dezember 2019 immerhin 27.000 Teilnehmer – so viele Einwohner hat Garmisch Partenkirchen – zur UN Klimakonferenz COP25 nach Madrid gelockt hat. Und niemand rechnet damit, dass das CO2 jetzt tatsächlich reduziert wird. Darum hat man sich auch schon auf die nächste Konferenz geeinigt: November 2020 in Glasgow.Es erinnert an einen Klub von Übergewichtigen, die seit 25 Jahren vergeblich versuchen abzunehmen, und die bei ihren jährlichen Treffen jedes Mal voller Empörung feststellen, dass sie weiter zugenommen haben. Aber die Zahl der Mitglieder steigt, nicht zuletzt, weil die Gastronomie bei den Treffen erste Klasse ist. Und bei der Abschlusskonferenz mit reichlich Speis und Trank heben alle das Glas und prosten sich zu: „Jetzt erst recht“.
(Dr. Hans Hofmann-Reinecke auf achgut.com, studierte Physik in München und arbeitete danach 15 Jahre in kernphysikalischer Forschung. In den 1980er Jahren war er für die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien als Safeguards Inspektor tätig. Er lebt heute in Kapstadt. Zitat aus einem Artikel, der auch in Hofmann-Reineckes Blog www.think-again.org erschien.)
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Archi W. Bechlenberg
Kein Antidepressivum – Wenn dich die Medikamentenkrise trifft
Hunderte von Medikamenten sind seit Monaten in Deutschland nicht erhältlich – ein Armutszeugnis. Ein wesentlicher Grund dafür ist die aus Kostengründen in ferne Länder, insbesondere asiatische, ausgelagerte Herstellung dieser Präparate. Für die Betroffenen ist das eine Katastrophe...
(achgut.com. Kalkutta!)

Thomas Rietzschel
10 Tage danach: Merkels Libyen-Frieden in Trümmern
Was hatte die Kanzlerin da nur wieder zustande gebracht! Wann hätte man je konkretere Gemeinplätze gelesen als in dem Ergebnisprotokoll ihrer Libyen-Konferenz. Kaum eine Zeitung, kein Magazin, kein Sender, die es versäumten, Angela Merkel und ihren Maas-Minister für das gelungene Krisenmanagement zu feiern. Und dann war es doch wieder das alte Spiel: Außer Spesen nix gewesen.
(achgut.com. DDR-Trümmerfrau.)

achgut.com: PRESSESCHAU ZUM TAGE
Bundeswehr-Soldaten immer „dicker, schwächer und dümmer“
Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels klagt über schleppende Reformen, ausufernde Bürokratie und die Qualität der Bundeswehr-Rekruten.
(Braunschweiger Zeitung)
39 Tote nach mutmaßlich islamischem Angriff in Burkina Faso
(deutschlandfunk.de)
Streiks
Rentenreform in Frankreich: Wasserwerfer gegen Feuerwehrleute
In Frankreich reißt der Protest gegen die Rentenreform nicht ab. In Paris gehen Feuerwehrleute auf die Straße. Es kommt zum Einsatz von Wasserwerfern.
(Gießener Allgemeine)
Pläne der EU-Kommission
Ursula von der Leyen will Ein- und Zwei-Cent-Münzen abschaffen
(welt.de)
Italien und Malta nehmen Migranten von Rettungsschiffen auf
Italien und Malta haben zwei Rettungsschiffen mit fast 500 Migranten sichere Häfen zugewiesen. 403 Migranten, die in den vergangenen Tagen vom norwegischen Rettungsschiff "Ocean Viking" bei fünf Rettungsaktionen vor Libyen in Sicherheit gebracht wurden, dürfen in Italien an Land gehen. 77 Menschen an Bord der "Alan Kurdi" werden Malta erreichen.
(kleinezeitung.at)
Cyberangriff auf das Berliner Kammergericht
Hacker hatten Zugriff auf sämtliche Daten – der Schaden ist riesig
Der Hackerangriff auf das Kammergericht ist schlimmer als bisher angenommen. Die Aufklärung ist schleppend. Wer trägt die Verantwortung?
(tagesspiegel.de)

Scharia am Arbeitsplatz
Integration: So werden Gesetze zur Einstellungshürde für Muslime
Von Gastautor Michael Wolski
Für Muslime gelten besondere Rechte am Arbeitsplatz, die deren Religionsausübung fördern sollen. Die Folge sind höhere Kosten - und darum letztlich die Nichteinstellung auch jener Muslime, die diese Rechte nicht beanspruchen...Mitte Januar 2020 ging eine Mail eines Berliner Architekturbüros durch die Medien und viele Menschen empörten sich. „Bitte keine Araber“ einstellen, hieß es da. Es ging zwar um eine Stelle in China, wofür Sprachkenntnisse und Landeserfahrung fehlten. Trotz dieser Erklärung klang es für viele Kommentatoren wie blanker Rassismus. Immerhin gibt es seit 2016 in vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Erfahrungen mit religiösen arabischen Muslimen. Liegt es am Rassismus der Arbeitgeber oder möglicherweise an anderen Gründen, dass über eine Million "Flüchtlinge" aus acht islamischen Herkunftsländern und fast eine halbe Million Türken beim Jobcenter beschäftigungslos gemeldet sind? Immerhin hat Deutschland seit der Anwerbung von Türken seit den 60er Jahren lange und gute Erfahrungen mit muslimischen Arbeitnehmern. Doch im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat bei manchen die Bedeutung der Religion zugenommen und die Rechtsprechung sich massiv geändert – zu Gunsten der Religionsausübung – allerdings möglicherweise um den Preis, dass Arbeitgeber dies ihrerseits berücksichtigen...
<<<<<<schrieb: „Gebetspausen am Arbeitsplatz – Erwartungen geflüchteter Muslime. Basiswissen für Arbeitgeber“ (2016) und „Das-Kopftuch-Urteil des EuGH und seine Auswirkungen auf die Integration von 6 Mio. Muslimen in Deutschland. Basiswissen Arbeitgeber“ (2017)<<<
(Tichys Einblick. Kommt jetzt der Einstellungszwang für Moslems?)

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Multikrimineller Tunesier in Dresden vor Gericht
In Dresden muß sich ein 20 Jahre alter Tunesier vor dem Jugendschöffengericht verantworten, weil er innerhalb weniger Monate fast 30 Straftaten begangen haben soll. Dem abgelehnten Asylbewerber, der erst im April 2019 aus Frankreich eingereist war, werden unter anderem Körperverletzung, Raub, Diebstahl, sexuelle Belästigung und Hausfriedensbruch zur Last gelegt.
(
Junge Freiheit. Wer hat ihn "einreisen" lassen? Warum nicht auch vor Gericht?)
Organstreitverfahren
AfD-Klage: NRW-Landesregierung muß gefährliche Orte benennen
Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen muß Auskunft über gefährliche Orte geben. Der Verfassungsgerichtshof des Bundeslands gab damit der AfD in einem Organstreitverfahren Recht. Gleichzeitig stellte das Gericht fest, daß die Landesregierung ihrer Auskunftspflicht gegenüber dem Parlament nicht ausreichend nachgekommen ist.
(
Junge Freiheit. Was bleibt dann noch übrig von einem einst sicheren Land?)
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Missbrauchen Discounter und Supermärkte ihre Macht? Wegen Dumpingpreisen: Merkel beordert Aldi, Lidl, Rewe und Edeka ins Kanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel macht die Lebensmittelpreise in Deutschland zur Chefsache: Am 3. Februar wird sie höchstpersönlich mit Bundesagrarministerin Julia Klöckner Vertreter des Lebensmittelhandels und der Ernährungsindustrie im Kanzleramt empfangen...
(focus.de. Was erlauben VEB Merkel? Leserkommentar im Forum: "Preisgestaltung durch die Regierung? Soweit ich weiss ist es im Grundgesetz nicht vorgesehen, dass der Regierungschef irgendwelche Konzernvertreter ins Kanzleramt "beordert". Wie lange lässt sich die Wirtschaft eigentlich noch nötigen ? Warum hat niemand den Mumm der Frau Kanzlerin einfach mal mitzuteilen, dass man grade keine Zeit hat. Die Preisgestaltung ist in diesem Land keine Regierungsaufgabe. Hier muss endlich diesen andauernden und anmaßenden Regulierungsgelüsten von Seiten der Politk Einhalt geboten werden. Wenn's Probleme gibt, dafür gibt es eine Kartellbehörde. Hat die keine Einwände, dann soll sich die Politik gefälligst raushalten".)

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DER WITZ DES TAGES
Drei der deutschen Angeklagten gehören zu einer arabischstämmigen Berliner Großfamilie.
(moz.de)
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„Die Jungen werden immer schlechter"
Die schulischen Leistungen der Mädchen sind stabil, doch die Jungen werden in der Schule zum schwachen Geschlecht. Mehr als ein Fünftel der 15-jährigen Jungen kann der Pisa-Studie zufolge nicht richtig schreiben und rechnen. Woran liegt das?
(welt.de. Weil dieses Land weiblich an die Wand gefahren wird.)

Gedenkstunde des Bundestages für NS-Opfer
Steinmeier warnt vor Haß, Hetze und völkischem Denken
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor der Ausbreitung eines neuen Antisemitismus gewarnt. Steinmeier bekannte sich während der Gedenkstunde es Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus zur „historischen Verantwortung“ Deutschlands für die Judenvernichtung.
(Junge Freiheit. Keine Feier ohne Steinmeier. Es reicht für die nächsten 75 Jahre. Wann sagt er's den Göttern, den größten Hetzern und Rassisten mit ihren auserwählten Völkern?)

Viel Heuchelei beim Holocaust-Gedenken im Bundestag
Frank-Walter und die toten Juden
Von SELBERDENKER
Über die unkonkrete „Judenfreundschaft“ der herrschenden linken Zunft ist eigentlich schon genug geschrieben worden. Hier lässt man sich mit Vertretern des Judentums ablichten, nicht weil einem wirklich das gefahrlose Weiterbestehen jüdischen Lebens in Deutschland am Herzen liegt, sondern weil es einem politisch Vorteile einbringt und es einen künstlich auf eine moralisch höhere Stufe hebt. Doch diese Stufe steht ihnen nicht zu, solange sie nicht an der Seite Israels stehen, wenn es auch mal unangenehm wird. Diese moralisch höhere Stufe steht ihnen auch nicht zu, wenn sie den systemimmanenten Judenhass des von ihnen hofierten Islam weiter ignorieren, weil die wachsende Zahl der Moslems in Deutschland für sie auch ein wachsendes Wählerpotential bedeutet. Um in diesem Deutschland in ein Amt zu gelangen und sich dort auch halten zu können, ist eine gewisse „Haltung“ erforderlich, die der Herrschaft der Herrschenden dienlich ist. Warum sollte sich auch ein Prinzip ändern, das seit Tausenden von Jahren in menschlichen Gesellschaften überall auf der Welt gilt? Leider scheinen einige Vertreter der Juden hier keine Ausnahme zu machen.
Gedenkprofis kontra Israel
Es braucht nicht vieler Worte, um die politische Heuchelei offenzulegen, die unsere Herrschaften mit dem Schrecken des Holocaust treiben. Henryk M. Broder hat das sogar ganz ohne Worte vermocht, als er sich als lebendige Stele, schweigend, am Holocaust-Mahnmal in Berlin positionierte. Treffer! Die vielen toten Juden lassen sich nun mal viel besser politisch benutzen als die wenigen lebendigen. Zumal das Häuflein jüdischer Bürger in Deutschland nur ein zu vernachlässigendes Wählerpotential bietet. Das legt den Schluss nahe, dass wir es hier mit einer „Judenfreundschaft“ zu tun haben, die anderen politischen Zielen dient als das Leben und die Sicherheit der wenigen heute noch real existierenden Juden in Deutschland oder von denen in Israel zu verbessern. Wenn Trump seine Solidarität mit Israel bekundet, dann bedeutet das wirklich etwas. So konkret, wie ein Kriegshammer. Wenn Merkel oder Steinmeier es tun, bedeutet es nichts. Diese deutsche Sorte „Judenfreundschaft“ erzeugt zwar gut bezahlte Posten für die eigenen Leute als „Antisemitismusexperten“ und Gedenkprofis, sie zieht aber den Schwanz ein, wenn´s konkret wird.
Der Holocaust als „deutsche Identität“?
Frank Walter Steinmeier erklärte in seiner aktuellen Rede am Mittwoch vor dem Bundestag den Holocaust, die Shoa, zur deutschen Identität.
Ein Auszug seiner Rede:
*** Was diese Bilder zeigen und was Menschen wie Elie Wiesel, Bronislaw Geremek, Jorge Semprún, Simone Veil, Arno Lustiger, Shimon Peres, Zoni Weisz, Daniil Granin, Ruth Klüger, Anita Lasker-Wallfisch und Saul Friedländer [Überlebende, Zeitzeugen und Chronisten des Holocaust] an dieser Stelle, hier im Deutschen Bundestag, berichtet haben, ist nicht zu leugnen. Ihr Zeugnis verdrängen, vergessen, verschweigen oder verharmlosen zu wollen, hieße, die Opfer zu verhöhnen. Und es hieße für unser Land, mit diesem Teil seiner Geschichte auch seine Identität zu verleugnen. Die Shoah ist Teil deutscher Geschichte und Identität. Auf diesen demokratischen Konsens haben sich meine Vorgänger an dieser Stelle berufen können. Es war ein langer, jahrzehntelanger, von Widerständen und Rückschlägen begleiteter Prozess. Viele Deutsche meiner Generation haben nur dank dieser Aufarbeitung ihren Frieden mit dem eigenen Land machen können. Dass die Auseinandersetzung mit der historischen Schuld heute zum Selbstverständnis unseres Landes gehört, wird von Demokraten in diesem Haus nicht bestritten. ***
Der Holocaust, die unseligen zwölf Jahre Hitler, sind zweifellos Teil der deutschen Geschichte. Es ist ihr dunkelster Teil. Doch ab hier muss eine feine aber enorm wichtige Grenze gezogen werden. Sind Sklaverei und die Massaker an den amerikanischen Ureinwohnern „Teil der amerikanischen Identität“? Sind Denunziantentum und Gulag und Massenmorde „Teil der russischen Identität“? Nein! Diese Dinge wurden im kollektiven Bewußtsein der Völker als Unrecht erkannt und haben einen Mentalitätswechsel bei der großen Mehrheit bewirkt. Warum soll das in Deutschland anders sein? Auch Annetta Kahane alias IM Victoria war am Mittwoch beim Holocaust-Gedenken im Bundestag auf der Tribüne. Identität bedeutet, sich mit Gemeinsamem identifizieren zu können. Identität verbindet also durch gemeinsam geteilte, positive Identifikation mit etwas. Identität wächst natürlich. Negatives als Identifikation kann nur künstlich aufgepfropft werden. Identifikation setzt sich aus dem lateinischen idem: „derselbe“ und facere: „machen“ zusammen. Den Holocaust also als deutsche Identität zu sehen, mit der man sich identifizieren kann, wäre pervers. Das will man selbst Steinmeier nicht unterstellen. Wenn er den Holocaust jedoch als eine Art deutsche Anti-Identität sieht, dann hätte er es auch so sagen müssen.
Die Zersetzung des Identitätsbegriffes
Wie soll es einem Juden jemals möglich sein, sich als Deutscher zu fühlen, wenn der Holocaust zur deutschen Identität erklärt wird? Wenn wir in Deutschland Menschen integrieren wollen, müssen wir doch etwas definieren können, was uns im Positiven als Gemeinschaft verbindet. Wenn immer nur die schlimmsten Kapitel deutscher Geschichte als Identifikation hervorgehoben werden, gewinnt man den Eindruck, dass Integration und auch eine Normalisierung des Verhältnisses von Juden und Nichtjuden überhaupt nicht erwünscht sind. Linken ist Religion verhasst. Linken sind Nationen verhasst. Linken sind gewachsene Völker verhasst. Linken sind Identitäten verhasst. Linke und Globalisten wollen den einheitlichen Weltmenschen zusammenfassen und regieren. Israel ist eine erfolgreiche Nation, die aus religiöser Identität gegründet wurde, vom uralten Volk der Juden, das eine gewachsene Identität hat. Eigentlich der pure linke Horror, oder? Soviel zu linken Israelfreunden.
(pi-news.net)

Moslemischer Judenhaß
Gedenkkultur trifft auf Realität
CDU-Politiker Philipp Amthor mußte nach seiner Äußerung, der Judenhaß gehe heute maßgeblich von Moslems aus, zurückrudern. Der Shitstorm gegen Amthor hat auch viel mit der deutschen Gedenkkultur zu tun, für die tote Juden mehr zählen als lebende. Dafür müssen dann auch schon mal manipulierte Statistiken herhalten.
(Junge Freiheit. Wann wird dieses Land wieder normal?)

Durchbruch bei Horgos
Grenzverletzung: Ungarn wehrt illegale Einwanderer ab
Rund 60 illegale Einwanderer haben am Dienstag versucht, die ungarische Grenze zu Serbien bei Horgos zu stürmen. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Männer über einen Zaun steigen und auf ungarisches Gebiet rennen. Daraufhin gab ein ungarischer Grenzschützer Warnschüsse ab.
(Junge Freiheit. Das ist Krieg. Wo bleibt die Bundeswehr?)

„Autofreie Zone“ illegal
Gericht stoppt grünes Vorzeigeprojekt in Hamburg
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat eine temporär eingerichtete autofreie Zone im Bezirk Altona für rechtswidrig erklärt. Auch eine probeweise Einrichtung einer Fußgängerzone sei ein unzulässiger Eingriff in die Rechte der Anlieger. Beschlossen worden war das Projekt mit den Stimmen von Grünen und CDU.
(Junge Frehet. Wird die CDU mit der Antifa dagegen marschieren?)

EU-Kommissionspräsidentin
72.000 Euro Umbaukosten — Kritik an von der Leyens Ein-Zimmer-Unterkunft
Eine Ein-Zimmer-Wohnung direkt im Verwaltungsgebäude der Kommission – zunächst hörte sich der Wunsch der neuen EU-Präsidentin bescheiden an. Nun liegen die Kosten für den Umbau offen. Die französische Presse hat Fragen.
(welt.de. Die Frau bleibt sich treu. Kann sie noch irgendwas? Hat Macron das nicht gewusst trotz seiner eigenen hohen Schminkekosten? )

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