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Das Tagesgericht

(gh) - Die wichtigste Seite erst ganz hinten: "Service für unsere Leser". Denn "Abonnenten haben's besser! Atemberaubende Unterwasserwelten". Oder nix wie weg auf eine "Leserreise - Armeniens unentdeckte Schönheiten". Dagegen schreibt ein Chefredakteur leidartikelnd vergebens an, wenn er für eine gewesene Partei versucht, Reklame zu machen, so als gäbe es sie noch. "Für Merz geht es um alles....Damit stellt sich für die Delegierten auf dem Sonderparteitag Ende April die Frage: Wer soll denn nun die CDU retten? Denn es stimmt ja, was Merz von sich und seinen Rivalen – Norbert Röttgen erwähnte er nicht – sagt: Sie verkörpern unterschiedliche Richtungen in einer Volkspartei, die von der politischen Mitte wie von Rechtsaußen gleichermaßen in die Zange genommen wird". Um nichts geht's. Die Partei ist den Gang allen Kommunistischen gegangen, weg ist sie, obenauf sitzt wie eine Henne auf Eiern  eine linksgrüne Kanzlerin und schaut zu, wenn sich ein paar von ihr in die Wüste Geschickte um Brosamen unterm Tisch balgen. Wenn schon der Chef offensichtliche Probleme mit der politischen Realität hat, dann Untergebene mit Fakten umso mehr. Wer nur seine eigene Zeitung liest, kann natürlich nicht wissen - oder tut halt so - was in Hanau war. Und prompt werden sie Stichwortgeber für Moslems, falscher Intension von einer "Friedensreligion" folgend, den Menschen die Welt zu erklären. Es ist ihre Welt. "Muslime nach Hanau verunsichert". Märchen aus 1000 und 1 Tag.  Wie war das noch mit dem immer wieder in Anzeigen gepriesenen Journalismus? Die Gonzo-Faust mit dem Kaktus und den zwei Daumen gibt die Antwort. Wer lesen will, muss spüren. Da hat wohl oft die Binse  in die Tasten gehauen,  auch wenn es um Polizeipräsenz geht.  Während ein Tuttlinger Landtagsabgordneter und bunter Vielfaltsminister Narrensprünge übte, hätte der Justizminister doch mal gefragt werden können, wie er's und sein Parteifreund Innenminister es denn so mit dem Rechtsstaat halten, der laut Seehofer seit vier Jahren weg ist. Die Polizei führt nur grüne Befehle aus.  Merken  sie nicht, was sie schreiben? So wenig wie der, welcher als bekannter Kabarettfreund sagt: "Coronavirus erreicht den Südwesten - 25-Jähriger aus dem Kreis Göppingen positiv getestet – Lucha mahnt zu Besonnenheit". Was kommt, das kommt, Grenzen sind offen. Fasnet muss sein: "Laut Bundesnetzagentur ist der Südwesten nicht ausreichend mit dem Mobilfunkstandard LTE versorgt – ein Umstand, der Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) veranlasst hat, sich per Brief kritisch an Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) zu wenden". Kalkutta lässt grüßen. Briefschreiber und -träger hat das Land. Nun schon DDR: "Kommunen bekommen fast 1,1 Milliarden Euro für Kleinkindbetreuung - Auf die Betreuung von Kleinkindern besteht seit August 2013 ein Rechtsanspruch". Aus der Steckdose sprudelt's nur so, denn noch immer trägt der deutsche Steuerzahler keine gelbe Weste. Kommt's ganz schlimm, dann ist da ja noch eine mögliche Endstation für alle: "'Ich bestimme'. Und so hat er den Ort und die Umstände bestimmt, um dem Tod zu begegnen; im Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen". Oder anderswo. Der Großbericht trägt den Titel "Vom guten Sterben - Wie will ich aus dem Leben scheiden?". Statt sich heute damit was abzubrechen, hätte man lieber gleich dem Autor "Vom guten Sterben" das Wort geben können, denn er hat darüber vor 2000 Jahren eindringlich und umfassend und wahrhaftig geschrieben und damit ganz aktuell: Seneca. Für 6 Euro bei Reclam zu haben: "Der gute Tod". Es geht auch ohne zertifzierte Sterbe-und Trauerbegleiterinnen. "Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern.." Service für unsere Leser. Egal, was regierender Justiz an der Hand von Politik sich gestern als Bundesverfassungsgericht oft nicht menschlich Maßgebendes zum "selbstbestimmten Sterben" hat einfallen lassen. Zuerst aber kommt das gute Leben!  Auch wenn  linksgrüne Kommunisten dies mit dem wiederholten Versprechen ihres gescheiterten Paradieses den Menschen  erneut austreiben wollen. Wer stehend stirbt, lebt länger.

Stadtverwaltung ist auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet  -  Großveranstaltungen, Pandemie oder Wetterkapriolen
Als kürzlich das Sturmtief Sabine über die Ortenau tobte traf sich der sogenannte Koko (Koordinierungsstab Kommunikation) der Stadtverwaltung....Gerade die Schnittstellen zwischen der Polizei, allen Rettungsdienstorganisationen und der Stadtverwaltung sind besonders zu beachten, damit im Ernstfall alle „Rädchen ineinander greifen“ können. An die Öffentlichkeit ist dazu aber nichts gedrungen. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt es die Organisationsstruktur „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ (SAE) mit mehreren Untergruppen. Ziel ist es Strukturen vorzuhalten, die im Bedarfsfall abgerufen werden können. Die Struktur orientiert sich an den Vorgaben des Landes, die diese ebenfalls für Verwaltungsstäbe definiert hat, so dass die einzelnen Fachbereiche im Ministerium, im Regierungspräsidium, im Landratsamt und bei der Stadt genau wissen, mit wem Sie auf der nächsten Ebene kommunizieren müssen. Das soll unnötige Reibungsverluste in Krisensituationen vermeiden. Die Stadtverwaltung kann bei spontanen Ereignissen innerhalb von maximal 30 Minuten eine Gruppe zusammenstellen, die befugt ist Entscheidungen in Notsituationen zu treffen. Diese Gruppe ist direkt dem Oberbürgermeister unterstellt, arbeitet aber völlig eigenständig. Die Gruppe besteht je nach Lagefall aus Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die alle Entscheidungsbefugnis haben. Hinzugezogen werden aber auch externe Hilfeeinrichtungen, wie beispielsweise die Polizei oder die Rettungsdienste. Der SAE ist auch mit den umliegenden Behörden, wie beispielsweise dem Landratsamt oder den Ministerien vernetzt.Der SAE kann auf technische Einrichtungen und auch ein Lagezentrum zurückgreifen. Außerdem gibt es für Notfälle ein separates Bürgertelefon, das unter einer gesonderten Nummer erreichbar ist, die im Lagefall den Bürgern bekannt gegeben wird.... Oberbürgermeister Markus Ibert lobt das Engagement der Kolleginnen und Kollegen: „Wir hatten in einem Lagefall noch nie Probleme Kolleginnen und Kollegen für Hilfeleistungen zu finden. Dies gilt im Übrigen auch für den Bau- und Gartenbetrieb Lahr. Dort besteht Tag und Nacht ein Bereitschaftsdienst auf den auch die Feuerwehr zurückgreifen kann. Dies ist vor allem bei Naturereignissen wichtig. Das macht es der jeweiligen Stabsstellenleitung einfacher, Aufgaben zu koordinieren und Problemlagen zu beseitigen.“ Unterstützt werden die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch einen „Rückwärtigen Dienst“, der Tag und Nacht verfügbar ist. Auch bei diesen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung besteht Rufbereitschaft und Entscheidungsbefugnis. So können die Wege kurz gehalten werden und auf Problemlagen effizient reagiert werden. Ziel ist es, die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu entlasten, so dass diese sich der Lage vor Ort und nicht den Entscheidungen im Hintergrund widmen können....So besteht aauch für eine mögliche Pandemie aufgrund des Corona-Virus ein Gefahrenabwehrplan. Eine Untergruppe des SAE trifft sich in den nächsten Tagen, um mögliche Maßnahmen bei einem bestätigen Fall festzulegen. Durch diese Vorbereitungen sind beim Eintritt einer Problemlage schon Strukturen gesetzt, die dann abgerufen werden können. Stabsstellenleiter Ralph Brucker dazu: „Für uns ist es wichtig jederzeit reagieren zu können und der Bevölkerung von Lahr damit in jedem Lagefall zur Seite zu stehen. Dass unsere Arbeit im Hintergrund stattfindet und meist nicht wahrgenommen wird, ist richtig. Die Bevölkerung kann aber versichert sein, dass wir zu jedem Zeitpunkt auf Problemstellungen reagieren können.“
(Stadt Lahr. Im Ernst? Gibt's das auch auf Deutsch? Spricht das Lahrer Rathaus jetzt Genderwelsch? Gibt es bald Sprachkurse für die Bevölkerung? Wer nicht einmal weiß, was Klima ist und Nachhaltigkeit bedeutet, sollte nicht den lieben Gott spielen und sich brüsten: "Die Stadtverwaltung ist auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet". Glaubenssache, Herr Kollege Oberbürgermeister. Seit vier Jahren herrscht offiziell ein "Unrechtsstaat", und die Stadt Lahr gibt nicht zu erkennen, dass sie davon irgendeine Ahnung hat. Was soll dieser Quark mit "Kolleginnen und Kollegen" und "Mitarbeitenden"? Die Leute haben Dienstbezeichnungen und sind damit zu benennen! Wetten, dass im Falles eines Falles nichts funktioniert in diesem Lande, welches längst abgeschafft wurde? Hohoho! Wie will die Stadt derBevölkerung eine Telefonnummer mitteilen, wenn gar kein Telefon mehr funktioniert? Nachricht aus einem Schuttetal von Ahnunglosen.)

Bericht zu Fridays for Future
Interne Dokumente zeigen Streit wegen intransparenter Finanzen
Bei Fridays for Future gibt es Auseinandersetzungen ums Geld. Die Finanz-AG der Bewegung beklagt „keinerlei Prüfungen“ und die Macht Einzelner. Falls sich die Bewegung auflösen sollte, ginge das nicht unerhebliche Vermögen an eine Organisation.In der Finanzgruppe der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung (FFF) gibt es Konflikte um intransparente Finanzen. Es gebe „keinerlei Prüfung der abgewickelten Finanzen“ und „keine beziehungsweise sehr seltene Finanzberichte“, heißt es in einem internen Dokument der Finanz-AG der Bewegung, aus dem die Wochenzeitung „Die Zeit“ zitiert. Außerdem ist in dem Dokument von „intransparenter Kackscheiße“ im Umgang mit Geld die Rede. Die Finanz-AG besteht aus gut 80 Mitgliedern und gibt Gelder frei. Im Januar lagen nach Informationen der „Zeit“ 510.000 Euro auf dem Konto von Fridays for Future Deutschland.Dazu kommen Gelder auf diversen Konten von Privatpersonen und Vereinen. Das Bundeskonto der Fridays-for-Future-Bewegung selbst wird auf Basis eines Treuhandvertrags von der Stiftung Plant-for-the-Planet betreut. ..
(welt.de. Wie naiv müssen Politiker sein, die mit sowas zusammenarbeiten und Medien, die für die Propaganda machen?)

Kontaktpersonen identifiziert
Lucha: Corona-Infektion in Baden-Württemberg ist "Einzelfall"
Nach der ersten Corona-Infektion in Baden-Württemberg spricht Sozialminister Lucha von einem "Einzelfall". Alle 13 Kontaktpersonen des betroffenen 25-Jährigen seien bereits identifiziert worden.
(swr.de. Hohoho! Fasnet ist vorbei, Minister Lucha! Grünwelsch zieht nicht mehr. Können Sie oder wollen Sie nicht? Viele, viele bunte Einzelfälle häufen sich.)

Kein sexueller Übergriff während der närrischen Tage aktenkundig
Weniger Promillefahrten, kaum Straftaten und kein einziger aktenkundig gewordener sexueller Übergriff: Das Polizeipräsidium Offenburg zieht eine überwiegend positive Bilanz der närrischen Tage.
(Badische Zeitung. Der Vollständigkeit halber: kein Erdbeben, kein Vulkanausbruch.)

Coronavirus-Fall jetzt auch in Straßburg
In Straßburg wurde ein Coronavirus-Fall bestätigt. Das Gesundheitsamt in Offenburg appelliert derweil an alle Ortenauer, nicht in Panik zu verfallen.
(Badische Zeitung. Schlaf weiter, Deutschland.)

Coronavirus erreicht Landkreis Rottweil
In Rottweil gibt es den ersten bestätigten Coronafall. Nach den zwei positiven Corona-Testergebnissen am Mittwoch in Tübingen hat das Landesgesundheitsamt am Mittwochabend einen weiteren Fall in Rottweil bestätigt. Dies teilt das Sozialministerium am Mittwochabend mit. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf vier.Bei dem neuesten Fall handelt es sich laut Pressemitteilung um einen 32-jährigen Mann aus dem Landkreis Rottweil, der am 23. Februar mit seiner Familie aus dem Risikogebiet in Italien (Provinz Lodi, Codogno) eingereist ist. Er hatte sich aufgrund der typischen grippeähnlichen Symptome beim örtlichen Gesundheitsamt gemeldet. Am frühen Mittwochabend hat sich der Verdacht schließlich bestätigt.Seine mitgereiste Ehefrau und sein Kind seien negativ getestet worden und bleiben in häuslicher Absonderung...
(Schwarzwälder Bote. Die Einschläge sind da, und es werden immer mehr.)

Weitere Infektion in Baden-Württemberg - Soldat in NRW positiv auf Virus getestet
Das Coronavirus breitet sich in Europa aus. Mittlerweile gibt es mehrere neue Fälle in Deutschland. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht vom "Beginn einer Epidemie in Deutschland". Grund zur Panik gebe es dennoch nicht.
(focus.de.Tote machen keine Panik. Leser-Kommentar auf focus.de: "Worüber wird sich eigentlich beklagt? Hat man nicht den 2% der Bevölkerung (die Parteien) die Möglichkeit gegeben, ihre Laiendarsteller in Positionen zu schieben, denen sie nicht gewachsen sind? Es wird doch schon in der ganzen Merkel-Ära und wurde auch bei Schröder in einer Weise agiert, die jedem vernünftig denkenden Privatunternehmer die Haare zu Berge stehen ließ. Die ganzen Jahre ging es mehr schlecht als recht und wurde doch immer wieder von den Wählern mit Neuwahl abgesegnet. Jetzt kommt eine Sache auf DE zu, bei der viele vom kalten Grausen gepackt werden - und jetzt scheinen auch die Augen aufzugehen, daß nicht nur Spahn eine Fehlbesetzung, sondern das ganze Laienspieltheater. Ich würde vorschlagen, daß DE, wenn diese Epidemie vorüber ist, der Parteiendemokratie ein Ende setzt.)

Politischer Aschermittwoch im Land
CDU-Spitze in Baden-Württemberg will Merz als CDU-Vorsitzenden
(swr.de. Rollmopsinvasion. Was ist da Spitze? Auf dem falschen Dampfer. Hat's der Schwiegervater gesagt?)

Politischer Aschermittwoch der Grünen in Biberach
Grünen-Chefin Baerbock sieht "massives Rassismusproblem"
(swr.de. Nach den Kobolden sieht sie auch Rassen?)

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NACHLESE
Coronavirus in Europa
Es ist fahrlässig, wie hilflos Deutschland in diese Krise stolpert
Das Coronavirus breitet sich aus – und trifft in Deutschland auf ein erschreckendes Kompetenzwirrwarr. Nicht einmal über Inkubationszeit und Letalität des Virus ist man sich einig, geschweige denn darüber, wie lange eine Quarantäne dauern sollte...Geradezu fahrlässig wirkt in der sich zuspitzenden Lage, dass offenkundig noch nicht einmal bei den Behörden Klarheit herrscht, wer jeweils zuständig ist. Der zeitweilige Stopp des EC von Venedig nach München hat das deutlich gezeigt. Die simple Frage danach, wann der Bahnverkehr in ein Nachbarland wegen des Virus eingestellt oder unterbrochen werden kann, wurde in geradezu kafkaesker Weise vom Innen- an das Verkehrs- und von dort an das Gesundheitsministerium weitergereicht. Mit dem Ergebnis, dass keines der drei zuständig ist – sondern die Gesundheitsämter vor Ort...
(welt.de. Dummheit ist eine Meisterin aus Deutschland. Wann geht die Kanzlerin wieder nach Afrika und regiert?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Corona – sind wir vorbereitet?
Von MARKUS GÄRTNER
Ärztemangel, tausende nicht lieferbarer Medikamente, verschobene OPs, geschlossene Kliniken. Die Nachrichten aus dem deutschen Gesundheitswesen klangen schon vor der beginnenden Corona-Epidemie alarmierend.Jetzt kommen die Einschläge jedoch näher. Im Norden Italiens herrscht Ausnahmezustand. In Österreich Großalarm. Und in Deutschland weiterhin offene Grenzen.Sind das die Voraussetzungen, um eine Ausbreitung des Corona-Virus auf Deutschland zu verhindern? Wohl kaum.Diese Furcht bringen auch viele Teilnehmer in den sozialen Medien zum Ausdruck, während Gesundheitsminister Jens Spahn, der jetzt schwer beschäftigt ist mit der Vorbereitung einer Kandidatur für die CDU-Spitze, abwiegelt.Deutschland sei gut vorbereitet, heißt es weiterhin. Wir würden ihm das gerne glauben. Aber die Nachrichten aus dem hiesigen Gesundheitswesen werfen einige beunruhigende Fragen auf …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
(deutscher Amtseid)
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Thilo Sarrazin
Ich, wir und die deutsche Geschichte
Ich wurde dieser Tage 75 und bin auf der Flucht in Gera bei Verwandten geboren worden. Am 27. Januar, 16 Tage vor meiner Geburt, war Auschwitz von russischen Truppen befreit worden. Einen Tag nach meiner Geburt, am 13. Februar, fand der große britische Luftangriff auf Dresden statt. So ist der Tag meiner Geburt von schrecklichen Gedenktagen eingerahmt...Das Tagebuch der Anne Frank las ich in der Grundschulzeit, und an meinem Gymnasium Petrinum in Recklinghausen gab es in Geschichte und Religion auch keine blinden Flecken des Erinnerns. Die fortwährende Erinnerung ist auch gut und richtig. Falsch finde ich eine Tendenz, dem jeweils Anderen Verdrängung vorzuwerfen und in eine Art Büßerwettbewerb einzutreten, aus dem man den Anspruch ableitet, auf Andere hinabzusehen. Noch fälscher, ja geradezu gefährlich ist es, wenn man die Verbrechen des Nationalsozialismus und das Grauen des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt, sich über Meinungen anderer, die einem nicht gefallen, moralisch zu erheben und einen großen Teil der Deutschen in die moralische Schmuddelecke zu stellen, nur weil sie anders wählen und auch nicht einsehen, weshalb sie kollektiv für Taten büßen sollen, die Andere weit vor ihrer Geburt begangen haben...
(achgut.com. Wer keine Erinnerung hat, hat seine selbstgebastelten Geschichten.)

Henryk M. Broder
Sudel-Ede ist wieder da!
In der letzten Ausgabe der Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ wurden „geistige Brandstifter“ entlarvt, die eine „Extermination“ des Fremden und der Fremden in der Bundesrepublik planen. Jetzt könne nur eine „antifaschistische Einheitsfront“ das Land retten, „die wirklich von den Konservativen bis zur Linken geht“. Aber haben wir die nicht schon? Zumindest in Thüringen....Nun ist Sudel-Ede wieder da. Er moderiert das ARD-Kulturmgazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Max, eigentllich: Dieter Moor heißt er und badet gerne im eigenen Gallensaft, ein Hetzer vor dem Herrn, der es nur der Gnade der späten Geburt zu verdanken hat, dass er Sudel-Ede nicht zuarbeiten musste...
(achgut.com .Jeder hat seine Schuldigkeit zu tun.)

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Urteil
Bundesverfassungsgericht: Geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland erlaubt
Von Holger Douglas
Die lange Diskussion über die Zulässigkeit der Sterbehilfe ist nun zumindest rechtlich entschieden. Das Bundesverfassungsgericht gibt dem Recht auf den selbstbestimmten Tod den Vorrang...Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sagte dazu am Mittwoch bei der Urteilsverkündung in Karlsruhe, das schließe die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und dabei Angebote von Dritten in Anspruch zu nehmen...Wie Voßkuhle weiter ausführte, habe der Gesetzgeber ein breites Spektrum an Möglichkeiten und könne Suizidprävention betreiben sowie ein palliativmedizinische Angebot ausbauen. Doch das Recht auf selbstbestimmtes Sterben bestehe in jeder Lebensphase eines Menschen. »Wir mögen seinen Entschluss bedauern, wir dürfen alles versuchen, ihn umzustimmen, wir müssen seine freie Entscheidung aber in letzter Konsequenz akzeptieren.«
(Thichys Einblick. Es handelt sich um die einzige Freiheit, die ein Mensch selbstverantwortlich hat. Klar, dass Religionen damit nichts am Hut haben, stört es ja auch Wohlfahrtsindustrie. Weniger "Personenschaden" bei der Bahn zu erwarten?)
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Roger Letsch
Berlin-Spandau: Die Linken wollen Reichtum überprüfen lassen
Die Bürger von Berlin-Spandau sollen auf Wunsch der Linksfraktion demnächst zur Volkszählung antreten – um ihr jeweiliges Vermögen und die Verwendung desselben zu ermitteln. Denn: „In der Wahrnehmung einer Mehrheit der Bewohner*innen des Bezirks ist Reichtum ungerecht verteilt." Na sowas! Der Bezirk wird morgen darüber tagen und sich über diesen bahnbrechenden Vorschlag mit Enteignungspotenzial beraten...
(achgut.com. Rettet Deutschland! Wer Kommunisten wählt, ist selbst schuld, wenn die machen, was sie ankündigen.)

Passend zum Rosenmontagszug
ARD-Reporter bewirbt live im TV Anti-AfD-Kampagne
Kein vernünftiger Mensch, kein Mensch mit Herz kann für den Nationalsozialismus sein. Patrioten, die ihr Land lieben und andere Länder und Völker achten, können schon deshalb nicht dieser menschenfeindlichen Ideologie anhängen. Und doch sind gerade sie es, die von einer Machtelite in Staat und Gesellschaft, von Anhängern linksextremer Ideologien, als „Nazis“ verunglimpft werden.Die ARD als Systempresse, als Hure der Herrschenden, spielt dieses Spiel eifrig mit. Auch wenn es nicht sicher ist, ob ihre eigenen Leute jubelten bei der 4,7 % – Prognose (wie der Merkur meint und wie auch wir vermuteten) oder ob sie ein Studio ohne Schutz gegen Lärm von außen hatten, wie sie jetzt behaupten, sicher ist: Die „Qualitätsjournalisten“, wie sie sich selbst nennen, zeigten Szenen des roten und des grünen Mobs, wie sie bei Verkündung des Ergebnisses „Nazis raus!“ brüllten, ohne auch nur an irgendjemanden dort die Frage zu richten, warum die AfD jetzt als „Nazis“ bezeichnet wird. Sie meinen es selbst so, von der ARD. Jüngstes Beispiel ist der ARD-Kommentator Sven Hieronymus, der beim Mainzer Karnevalsumzug die richtige politische Einstellung zu vertreten hatte. „Nazis raus aus unseren Stadien“ war auf seinem T-Shirt zu lesen, während er den Umzug kommentierte. Gegen so einen Spruch wäre nichts einzuwenden, wäre er durch das mediale Trommelfeuer nicht permanent in einen Kontext mit der AfD gestellt worden. Die Aktion, gegründet nach einem rassistischen Zwischenruf im Stadion von TV Babelsberg, hat mittlerweile viele Anhänger gefunden. Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, hatte sich Anfang des Jahres 2018 (WELT: „Nazis raus“ schlägt Wellen) im Rahmen dieser Kampagne offensiv gegen die AfD gestellt:
*** Von Werder Bremen über den FC St. Pauli, den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf bis zum VfB Stuttgart spannt sich die quasi täglich wachsende Allianz der Vereine, die sich mit dem SV Babelsberg und seiner Kampagne solidarisieren. Ursprung von „Nazis raus aus den Stadien“ war Babelsbergs Zwist mit dem Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV). Der hatte in der Vergangenheit irritierend milde Urteile gegen Klubs gefällt, deren Anhänger durch rechtsradikale Gesänge aufgefallen waren. […]***
Von eben jenem Dachverband ist Eintracht-Präsident Fischer jedoch enttäuscht. „Meiner Meinung nach müssten die Dachorganisationen des Sports politisch mehr machen“, klagt er: „Es gibt zwar schon Aktionen, die signalisieren: Wir stehen für Vielfalt. Aber es wird sich noch zu wenig mit dem Thema auseinandergesetzt.“ Und wie man sich „mehr“ mit dem Thema auseinandersetzen soll, zeigt Eintracht-Präsident Fischer in seinem Verein und andere tun es ihm bereits nach:.. 220 Kilometer die A3 entlang wurden seine Worte offenbar gehört. Zweitligist 1. FC Nürnberg prüft ähnlich wie Frankfurt die Möglichkeit, gegen AfD-Wähler in der Mitgliedschaft aktiv zu werden. Diesen Kontext kennen viele Fußballfans, weil er ihnen zur Genüge eingehämmert wird. Es ist derselbe Kontext, den die ARD in ihrer Wahlsendung pflegte und es ist der Kontext, an den sie denken sollen, wenn sie letzten Montag die politische Werbung des ARD-Reporters Sven Hieronymus beim Rosenmontagszug in Mainz sahen. Gerne wüssten wir von der ARD, wie sie hier offiziell ihre Neutralität begründen (die sie vordergründig ja immer noch wahren müssen, obwohl sie das tatsächlich schon lange nicht mehr tun). „Das Erste“ liest hier mit, aber sie antworten uns leider aus Prinzip nicht, auch wenn wir ihre Stellungnahme ungekürzt und unverändert wiedergeben würden. Aber unseren Lesern und Kommentatoren wird man vielleicht Auskunft geben. Fragen Sie nach, ob sich die „Arbeitskleidung“ des ARD-Reporters entsprechend der aufgedruckten Kampagne gegen die AfD richtet und wie das mit dem Neutralitätsgebot zu vereinbaren ist, das sie offiziell ja noch beachten müssen. Sehr gerne werden wir die Antwort dann hier veröffentlichen...(Spürnase: Holger)
(pi-news.net)

Frankreich
Ex-Justizministerin spricht von Merkels »hohem Preis«
Funkenschlagen im Pariser Kommunalwahlkampf. Die konservative Kandidatin für das Bürgermeisteramt, ehemals Justizministerin unter Nicolas Sarkozy, wurde im Fernsehen zum Attentat von Hanau befragt – und ließ nicht den geringsten Zweifel daran, wer aus der Außensicht die Verantwortung für eine solche Eskalation trägt: eine Politik ohne Voraussicht,
Von Matthias Nikolaidis
Die ehemalige Justizministerin stellt dann ohne weitere Umschweife, mit großer Bestimmtheit fest, dass Angela Merkel heute den »hohen Preis« jener »massiven Öffnung der Grenzen« bezahle, die sie im Herbst 2015 anzettelte. In diesem Satz steht der Name der Regierungschefin für das ganze Land – so wie es im Ausland wohl oder übel der Brauch ist. Merkel habe die Folgen ihrer Entscheidung nicht gut bedacht und ermessen und auch nicht vorausschauend agiert. Die deutsche Bundeskanzlerin habe vielmehr insgesamt planlos gehandelt, »ohne Rahmen und Management«, und weder auf die öffentliche Meinung ihres Landes gehört, noch sie in irgendeiner Weise auf ihre Politik vorbereitet. Das meint Dati offenbar für die gesamte Migrationspolitik der Regierung Merkel...
(Tichys Einblick. Jeder Mensch mit Verstand sieht, was Merkel anrichtet, aber auch, wer sie anrichten lässt, was Deutschland abschafft.)

"Mehrsprachigkeit des Kulturraums“
Verein verteidigt arabische Lieder in sächsischen Kitas
Der Dresdner Verein „Erzählraum“ hat sein Projekt verteidigt, Kindern in sächsischen Kitas arabische Lieder und Märchen vorzutragen. In einer Zeit, in der sich die Zusammensetzung von Schulklassen und Wohngebieten zunehmend internationalisiere, könnten Märchen aus aller Welt Brücken bauen.
(achgut.com. Hier ist nicht arabischer Kulturraum. Ist das nicht irre? Angela Merkel: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!")

"Zu viele Reiche"
Berlin: Ex-SED will Reichtum der Bürger erfassen und umverteilen
Von CANTALOOP
Kaum wittern diese in der Wolle gefärbten Kommunisten etwas Morgenluft, lassen sie sogleich ihre mühsam aufrechterhaltene Fassade demokratischer Attitüde fallen. Dieses Mal zeigen Neo-Marxisten einmal mehr ihr wahres Gesicht, indem sie tatsächlich eine Anfrage an die Spandauer Bezirksverordneten-Versammlung nach Erfassung des Vermögens der Bürger stellen: „Das Bezirksamt wird beauftragt, einen wissenschaftlichen Reichtumsbericht für den Bezirk zu entwickeln, der Verteilung, Entstehung und Verwendung, Form und Umfang von Reichtum in Spandau erfasst und analytisch beschreibt.“ Das ist in der Tat starker Tobak. Im scheinbar wissenschaftlichen Gewande. Denn jetzt geht es der verhassten und ausbeuterischen „Bourgeoisie“ endlich an den Kragen, da es ohnehin viel zu viele Reiche in Spandau gäbe. Doch damit ist die Linke noch lange nicht am Ende, mit ihren Ansprüchen an die Bezirksverordnetenversammlung. Auch Transparenz sei gefragt. Dieser Bericht solle demnach „problemlösungsorientiert“ Maßnahmen für eine sozial gerechtere Verteilung von Reichtum und gesellschaftlichem Wohlstand aufführen. Und dazu öffentlich gemacht werden.
Es gibt zu viele Reiche – deshalb müsse zwingend umverteilt werden
Es gehe darum, den ihrer Ansicht nach ungerecht verteilten Reichtum der wertschöpfenden Bürger zu erfassen, um selbigen dann gemäß ihrer Vorgaben entsprechend umzuverteilen. Nichts weniger. Anonyme Wohlhabende soll es also fortan nicht mehr geben. Fleiß und Leistung werden also bestraft.
(pi-news.net. Da Berlin auf Kosten anderer Bundesländer lebt, einfach mal das Geld entziehen, sonst wiederholt sich das Notopfer DDR auf Kosten anderer.)

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