Springe zum Inhalt

Das Tagesgericht

(gh) - Wo ist Merkel? Aus welcher Parallelwelt kommen linksgrüne Nachrichten? Wann liefern Zeitungen Fakten statt Fakes? Warum in die Ferne schweifen und vom deutschen Staatsversagen ablenken mit einer Kanzlerin und einem Gesundheitsminister, welche sich auf einer Berliner Springprozession befinden und von gleichstromigen Medien wie Klatschhäschen begleitet werden? Jahre hatten sie Zeit, sich auf eine durchgespielte Pandemie vorzubereiten, aber als diese sich schon auf der Welt ausbreitete, sahen, hörten und sagten sie nichts, außer inkompetentes Geschwurbel. Inzwischen ist der Neomarxismus von Wohlstandsverwahrlosten zusammengebrochen, und totzdem sind Politik und ihre Claqueure nicht von dieser Welt: "Trump will nicht abriegeln - US-Präsident gegen Quarantäne in New York". Ein Leidartikler setzt noch eins drauf, und übersieht die Balken im eigenen Auge: "Trump und die rosarote Brille - Man glaubt es kaum, aber es ist tatsächlich noch keine fünf Wochen her, dass Donald Trump die Corona-Epidemie zu einer kleinen Episode am Rande erklärte". Was Spahn und Merkel seit Januar an Scherzen zum Schlechten geben,  hat er nicht gelesen? "Warnung vor italienischen Verhältnissen - RKI-Chef Wieler hält Engpässe für möglich – Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen". Ein Tierarzt an der Spitze einer Bundesbehörde, der den Menschen in Deutschland seine Meinung sagt. Ist es auch Wissenschaft? "Zwölf Tote in Wolfsburger Heim". Fakt: Es sind 17!  Wo ist Merkel? Ist sie mit dem Grundgesetz weg? Oder ist in einem "Unrechtsstaat" (Drehhofer) alles möglich? Auch das: "Hohe Bußgelder im Südwesten - Baden-Württembergs Regierung hat einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Verordnung veröffentlicht. Wiederholungstäter müssen bis zu 25 000 Euro bezahlen, heißt es in der am Sonntag in Stuttgart ins Internet gestellten Liste". Wenn das nicht Diktatur ist! Wird  nicht Schindluder getrieben mit der heiligen Monstranz aus Demokratie und Rechtsstaat?  Was ist ein Staat ohne Grundgesetz, ohne Recht, der mit willkürlich aufgestellten Regeln ein Volk einsperrt,  weil Inkompetenz das Land regiert? Wenn schon Fakes, dann aber richtig wie von den sieben Schwaben, es merkt wohl keiner was: "Schwäbische Hilfe in der Not - Nothilfe der Bundeswehr für den Nachbarn: Am Sonntag wurden zwei schwer an Covid-19 erkrankte Franzosen von der Luftwaffe von Straßburg über Stuttgart nach Ulm gebracht. Freunde lasse man nicht allein, sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)". Da ist alles danebengegangen! Waren sieben Schwaben am Werk? Schwäbische Bundeswehr hilft Nachbarn im Elsass! Darauf kann nur Qualitätsjournalismus kommen. Von einer Saarländerin ist zu erwarten, auch wenn sie nur die kleine gescheiterte Schwester Merkels ist, dass sie mal Charles de Gaulle gelesen hat: "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen". Was macht eigentlich die Bundeswehreinheit in Illkirch bei Straßburg, die dort residiert? Wenn Schwaben Nachbarn von Elsässern sind, dann wurde wohl das Erdkunde- und Geschichtsbuch der Unbildung von Merkel zu Rate gezogen. Nachbarn sind die Badener, allesamt aber sind es Alemannen. Kannitverstan? "Hilfe und Unterstützung - Liebe Leserinnen und Leser, seit einer Woche ist 'Schwäbische bringt zusammen' online, unser interaktives Marktplatz- und Netzwerkportal für Bürger und Unternehmen aus der Region. Über 2000 Einträge finden sich dort schon, von Lindau bis Aalen, von Tuttlingen bis Wangen. Pro Tag kommen im Schnitt 300 neue dazu. Auch andere Verlage und Verbände nutzen das Portal inzwischen für ihre Region". Warum helfen sie sich nicht erst selbst? Zeitung heißt Nachricht. Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll sie sein! Zeitung ist kein Hilfsverein. Davon gibt es schon viel zu viele. Was ist mit der lokalen Welt? Beredtes Schweigen, welches  es wohl mit einem früheren Bundesinnenminister hält ("Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern").  Die Bürger wollen es so? Dann haben sie die Politiker, die sie verdienen.  Schwesterlich vereint wie immer Lahr und Offenburg: "Offenburger singen und musizieren auf Balkons und an Fenstern -
'Die Gedanken sind frei' schallt es beim 'antiviralen Querbeetsingen': Mit einer konzertierten Aktion im Zeichen der Coronakrise haben Menschen in der Stadt am Samstag ein Zeichen gesetzt".  Da hält Lahr locker mit: "Die Hinterwälder Rinder sind jetzt auf dem Langenhard - Im Interview spricht Walter Caroli vom Naturschutzbund über die zurückliegenden Schwierigkeiten der Rinderbeweidung auf dem Langenhard. Seit Samstag sind die Hinterwälder auf der Weide".  Wie frei sind Gedanken, wenn Menschen nichts mehr sagen und Zeitungen nichts mehr schreiben?

Corona: 23 Neu-Infektionen im Ortenaukreis
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis erhöht sich zum Sonntag um weitere 23 Personen auf nun 327. Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus 14 Städten und Gemeinden des Ortenaukreises.

Nach Engpässen in Nürtinger Krankenhaus
Corona-Notklinik in Stuttgarter Messehalle geplant
Das Landratsamt Esslingen will eine Halle der Messe Stuttgart in eine Notklinik für Corona-Patienten umwandeln. Insgesamt sollen bis zu 300 zusätzliche Krankenhausbetten geschaffen werden.
(swr.dew. Wann werden Regierungen in Deutschland für politisches Missmanagement zur Verantwortung gezogen?)

Glück und Erleichterung in Corona-Krise
"Danke Deutschland!" Regierung holt Stuttgarter Familie aus Kambodscha zurück
Riesenfreude bei Nancy und Matthias Nerlich sowie ihren beiden Kindern - sie sind wieder in Deutschland! Die Familie aus Stuttgart saß in Kambodscha fest und konnte wegen der weltweiten Corona-Pandemie nicht zurück in die Heimat. Vergangene Woche veröffentlichte FOCUS Online einen Hilfsappell der verzweifelten Eltern. An diesem Montag landeten die Nerlichs mit einer Rückhol-Maschine in Frankfurt - und bedanken sich bei der Bundesregierung.
Das Warten, die Ungewissheit, die Angst haben ein Ende: Nancy und Matthias Nerlich sowie ihre beiden Kinder (ein und vier Jahre alt) sind wieder in Deutschland...Die Familie saß in der Economy Class und hat die Kosten des Rücktransports selbst zu zahlen. Noch vor dem Abflug mussten die Eltern ein entsprechendes Formular unterschreiben. In der Erklärung heißt es: „Ich erkenne die gesetzliche Verpflichtung zur Erstattung anteiliger Kosten der Katastrophenmaßnahmen an.“ Wie hoch die Summe konkret sein wird, wissen die Geretteten noch nicht..
(focus.de.Geht's noch? Mit Kleinkindern auf Elternzeit Urlaub in Kambodscha! Wer denkt sich sowas aus?)

=================
NACHLESE
Verfassungsrechtler warnen vor Obrigkeits- und Überwachungsstaat – Bundesländer spielen keine Rolle mehr
Man kann auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes "nicht wochenlang ein ganzes Land zumachen", erklärt Verfassungsrechtler Christoph Möllers. Die enorme Zentralisierung erregt seinen Argwohn. Auch der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes warnt. Immer mehr Verfassungsrechtler und ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts warnen davor, das Infektionsschutzgesetz vor das Grundgesetz zu stellen. Der Professor für Öffentliches Recht an der Berliner Humboldt-Universität und Leibniz-Preisträger, Christoph Möllers, warnt etwa vor der „Verschiebung der rechtlichen Maßstäbe“, die sich in der Corona-Krise vollziehe, sagte er der „Welt am Sonntag“....Laut Artikel 80 des Grundgesetzes müssten solche Rechtsverordnungen eigentlich „ihrem Inhalt, Zweck und Ausmaß nach“ durch Gesetze bestimmt werden – von Bundestag und Bundesrat. Aktuell sei das aber nicht vorgesehen, so Möllers. „Wir beobachten also eine enorme Zentralisierung. Auf einmal vollzieht der Bund Gesetze, genauer gesagt sogar nur ein einziger Bundesminister, und die Länder spielen keine Rolle mehr“, sagte der Leibniz-Preisträger. „Notlagenmaßnahmen rechtfertigen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits- und Überwachungsstaates“, sagte der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, der „Welt am Sonntag“. Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen seien schon an sich schwerwiegende Grundrechtseingriffe....
(epochtimes.de. Wo kein Recht ist, regieren große Räuberbanden. Haben Bemerkungen von Staatsrechtlern schon mal jemand beeindruckt oder Folgen gehabt?)
==================

31-jähriger Eritreer hatte in Dachau 15-jährige sexuell bedrängt
Bundespolizei Bayern macht aus sexuell belästigendem Afrikaner einen Weißen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Politische Korrektheit ist mittlerweile wohl auch in Polizeikreisen so dermaßen verinnerlicht, dass man einen schwarzen Täter nicht mehr als Schwarzen zeigen darf. Und dessen sexuelle Belästigung und Bedrohung einer Minderjährigen wird mit einer erwachsenen Frau dargestellt. Auf diese Weise soll die brutale Realität ganz offensichtlich durch die Zensurbrille öffentlichkeitskompatibel verharmlost werden. Nach dem Motto: Schließlich vergewaltigen ja auch weiße Männer. Zu den Fakten: Am vergangenen Freitag belästigte gegen 22 Uhr ein 31-jähriger Eritreer in einer S-Bahn bei Dachau eine 15-Jährige sexuell. Laut Polizeibericht strich er mit beiden Händen über ihre Beine, versuchte sie im Genitalbereich anzufassen und zu küssen. Als die 15-Jährige erneut flüchten wollte, umklammerte er sie und griff ihr unters T-Shirt und in ihre Hose. Das junge Mädchen konnte sich befreien und flüchtete, der Afrikaner verfolgte sie. Beim Halt in Röhrmoos forderte der 31-Jährige sie auf, mit ihm auszusteigen. Zugleich bedrohte er sie, packte sie am Arm packt und entriss ihr Handy. Als er die S-Bahn verließ und die 15-Jährige nicht mitging, warf er das Handy zurück und rannte weg. Ein Einheimischer aus Petershausen half dem jungen Mädchen, stieg am Bahnhof Vierkirchen mit ihr aus und verständigte die Polizei. Im Nahbereich des Bahnhofes Röhrmoos traf eine Streife der Polizeiinspektion Dachau auf den Eritreer, der im Landkreis Dachau wohnt. Gegen ihn ermittelt die Bundespolizei nun wegen sexueller Belästigung und Bedrohung.Das von der Bundespolizei Bayern ausgewählte Symbolbild ist gelinde gesagt eine Frechheit. Die Kommentare unter der Twitter-Meldung der Bundespolizei Bayern reichen von Empörung über beißenden Spott bis hin zu bitterer Ironie...
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Corona-Sozialismus
Video. Teil einer jeden sozialistischen Strategie ist es, den Staat in Schlüsselpositionen zu bringen, sowohl in der Meinungsbildung, aber auch in der wirtschaftlichen Aktivität der Bevölkerung. Was wir jetzt erleben, könnte man in dieser Hinsicht als eine Art von Corona-Sozialismus bezeichnen.
(achgut.com. Totaltärer Kommunismus ist es! Knast für Spaziergänger.)

Was ein Krisenstab macht? Das macht er in Amerika.
Von Michael W. Albers. Was die Kritiker des US-Präsidenten ihm ankreiden, im Grunde die Intensität seines Engagements, seine auch emotional unterlegten Vorschläge, sein Drängen auf rasches Vorankommen: Das kann man ihm auch ganz im Gegenteil förmlich zugute halten. Er ist ganz sicher kein Präsident, der Dinge aussitzt.
(achgut.com. Ist Merkel in Paraguay?)

+++++++++++++++++
INTENSIVMEDIZINER
Warum ich so wütend bin
Die Pandemie trifft auf ein Gesundheitssystem, das sich auch ohne Corona im permanenten Ausnahmezustand befindet, sagt unser Gastautor. Er ist Intensivmediziner an einem großen deutschen Klinikum. Und muss demnächst womöglich entscheiden, welcher Corona-Patient noch beatmet wird — und welcher nicht.
(welt.de. Was will der denn? Sind Landräte nicht die besten Mediziner?)
++++++++++++++++++

Henryk M. Broder
Das Virus bringt die Leute um den Verstand – 2
Das Corona-Virus bringt es an den Tag: Unsere Facharbeiter und Facharbeiterinnen in den Medien verlieren nie die Contenance, dafür aber ab und zu ihren Verstand. Natürlich nicht, wenn sie darüber reportieren, wie souverän die Kanzlerin die „MS Deutschland“ durch die Krisen steuert, sondern wie bescheuert alle anderen sind. Unter anderen: Johnson und Trump.
(achgut.com. Die Bekloppten und Bescheuerten sind immer die anderen.)

Wolfgang Meins
Attentäter von Hanau: Bestätigt BKA das Offensichtliche?
Erinnern Sie sich noch an das Attentat von Hanau, bei dem der Täter zehn Menschen ermordete? Mit vereinten Kräften von Medien und Politik wurde die Erzählung vom rechtsextremen und rassistischen Täter etabliert und entsprechend politisch instrumentalisiert. Sechs Wochen später kommt das BKA offenbar zu deutlich anderen Ergebnissen. Die Legende aber wird bleiben....ScieneFiles verweist nun auf ein Stück von tagesschau.de, in dem vorab über den Abschlussbericht des BKA in dieser Sache informiert wird. Dieser komme zu einem „überraschenden Fazit“: Tobias R. „sei kein Anhänger einer rechtsextremistischen Ideologie gewesen“ und er habe „offensichtlich an Paranoia gelitten“...
(achgut.com.Werden sich Steinmeier, Merkel und Ko. und ihre Klatschhäschen sich entschuldigen? Im "Irrenhaus Deutschland" können manfraudiv sich auch schon mal absichtlich irren, oder?)

Der Irre aus Hanau
Das BKA lässt die polit-mediale Propaganda auffliegen
Von RAMIN PEYMANI
(Im Original erschienen auf der „Liberalen Warte“)
Eine Ewigkeit scheint es her zu sein, dass ein irrer Massenmörder die Schlagzeilen bestimmte. Und doch liegt die Hanauer Gewalttat gerade einmal etwas mehr als einen Monat zurück. Seither hält uns die Berichterstattung über das Coronavirus in Atem. Und vieles geht darin unter. So auch der nun vorgelegte Abschlussbericht des Bundeskriminalamtes.In diesem kommen die Ermittler zu der Erkenntnis, dass der Täter – anders als von der polit-medialen Kaste seinerzeit propagiert – nicht in erster Linie von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben wurde. Viele klar denkende Bürger hatten in den Tagen nach der Tat aufgrund der öffentlich zugänglichen Informationen bereits gemutmaßt, das Motiv des Amokläufers müsse woanders als in einem tiefsitzenden Rassismus zu suchen sein – und wurden dafür nach dem eingeübten Ritual als Hetzer an den Pranger gestellt. Dabei genügte ein bisschen Lebenserfahrung und ein Funke gesunder Menschenverstand, um zu der nun vom BKA gezogenen Schlussfolgerung zu gelangen.Doch so gut es ist, dass es mit dem Bundeskriminalamt offenbar noch eine Institution in unserem Land gibt, die sich der polit-medialen Nazi-Hysterie nicht anschließen mag, so ernüchtert muss man feststellen, dass die Richtigstellung in der Corona-Panik untergehen dürfte. Politik und Medien hatten sich damals gierig auf die Tat gestürzt, assistiert von den einschlägigen Verbänden und Nichtregierungsorganisationen, deren Bezeichnung so irreführend ist wie ihre Propaganda. Sogar ein „Ausschuss gegen Rechtsextremismus“ wurde gebildet, dessen Vorsitz die Kanzlerin höchst selbst innehat.
Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, die größte Gefahr für die Menschheit gehe von den vielen versteckten Nazi-Zellen aus
Auf sämtlichen Kanälen gab es ein tagelanges Trommelfeuer „gegen rechts“, wobei von politischer und medialer Seite schon lange nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird. Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, dass die größte Gefahr für die Menschheit von den vielen versteckten Nazi-Zellen ausgehe, die man nun aufspüren und ausheben müsse. Flankiert wurde der Wahn von einer medienträchtig inszenierten und politisch zelebrierten Festnahme einiger „Reichsbürger“, die zwar offenbar keine konkreten Pläne hegten, das Land vom PC aus umzustürzen, und denen es auch ansonsten an Schlagkraft und Organisationsgrad fehlte, die man aber aus Gründen der Prävention lieber aus dem Verkehr zog. Es hätte ja sein können, dass sie in einigen Jahrzehnten doch einmal aktiv geworden wären. Dann hätte Deutschland womöglich Mühe gehabt, ein Dutzend Spinner an der Übernahme des Reichstags zu hindern. Sicher ist sicher.Erst die Corona-Krise hat für einen Themenwechsel gesorgt, und seither haben es Linksextreme und Linke schwer, ihre Fata Morgana erscheinen zu lassen. Auf eine großformatige Richtigstellung der seinerzeit verbreiteten Fake News wartet man daher nun auch vergeblich. Den Redaktionen, die mit viel Getöse zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen hatten, ist der BKA-Bericht lediglich eine dürre Randnotiz wert. Wo berichtet wird, nutzt man dies vor allem dazu, die eigene Falschspekulation zu rechtfertigen. Trotzig versucht sich etwa der Spiegel in Schadensbegrenzung: „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“, heißt es nun bockig aus Hamburg.
Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen Darstellung des Tatmotivs sucht man vergeblich
Die Kanzlerin, der es nach der Tat von Hanau so furchtbar wichtig gewesen war, die Morde in einen Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle, der Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle zu stellen, bleibt stumm. Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen offiziellen Darstellung des Tatmotivs sucht man ohnehin vergeblich. Unbeantwortet bleibt zudem die Frage, ob Angela Merkel ihre Kraft statt in den Vorsitz symbolischer Ausschüsse zur Abwechslung künftig in den Dienst des Landes stellen will. In der Statistik wird der Hanauer Anschlag als rechtsextremistisch motivierte Tat eingehen. Daran ändert auch der Befund des BKA nichts. Es ist ohnehin Praxis, politische Straftaten, die nicht dem linksextremen oder radikalislamischen Spektrum zuzuordnen sind, als rechtsextreme Taten zu erfassen. Hanau hat seinen Zweck erfüllt. Corona hilft, einen Skandal zu überdecken, der jedoch nicht einmal in normalen Nachrichtenzeiten mehr als ein Achselzucken hervorgerufen hätte. Auch weiterhin werden uns also heisere Sportpalastschreier zubrüllen: „Wollt ihr den totalen Krieg gegen rechts? Wollt ihr ihn, wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?“ Lieschen und Michel werden keine Fragen stellen. Sie werden den Einpeitschern ein millionenfaches „Ja!“ entgegen schreien, wenn wir nach Corona zur Tagesordnung zurückkehren. Sie übersehen dabei, dass erst die Vorhersehbarkeit der Reaktionen der „Haltungsgesellschaft“ dem irren Hanauer Massenmörder die Plattform bot, die er sich vor seiner Tat gewünscht hatte.
<<<Peymanis aktuelles Buch Weltchaos kann man ebenso wie das Vorgängerbuch Chronik des Untergangs auf Wunsch vom Autor signiert erhalten<
(pi-news.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Es droht, dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert.
(Strategiepapier des Bundesinnenministeriums zu Corona. Steigerung von Drehhofers "Unrechtsstaat"?)
*****************

Übelste hygienische Bedingungen schon nach ein paar Tagen Ausgangsbeschränkung
Unsere linken Studenten: Die Corona-Umweltsäue
Von EUGEN PRINZ
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die deutschen Universitäten zu Kaderschmieden der links-grünen Eliten unseres Landes degeneriert sind. Die Geschwätzwissenschaften sind in unseren Hochschulen auf dem Vormarsch und verdrängen Schritt für Schritt vernünftige, naturwissenschaftliche Forschung und Lehre.
Genderwahn und Co. zersetzen die sozialen Strukturen Deutschlands
Linke Journalisten, Lehrer und Berufspolitiker, letztere immer öfter ohne Berufserfahrung, erhalten an den Unis das Rüstzeug für ihr späteres, unheilvolles Wirken in unserer Gesellschaft. Sie zersetzen konservative Normen mit abstrusen, von therapiebedürftigen Gehirnen ersonnenen Ideologien wie beispielsweise der Gender-Wahn und attackieren althergebrachte, gesunde Gesellschaftsstrukturen wie Ehe, Familie und deren Repräsentanten. Wir erinnern uns: Der 38-jährige Zeljo Davutovic, studierter Kirchenmusiker und „künstlerischer Leiter“ des WDR Kinderchors, zeichnet verantwortlich für die kulturelle und intellektuelle Glanzleistung mit dem Titel „Meine Oma ist ´ne alte Umweltsau„.
Linker Terror hat Einzug gehalten
Inzwischen werden an den Universitäten Professoren, die als „rechts“ gelten, niedergeschrien und müssen ihre Vorlesungen unter Polizeischutz halten. Die randalierenden Studenten erhalten dabei die mediale Unterstützung ihrer ehemaligen Kommilitonen, die sich inzwischen in den Redaktionsstuben breit gemacht haben und ihren studierenden Nachwuchs wohlwollend als „Aktivisten“ bezeichnen.Und wenn diese Klientel dann ihren Bachelor oder Master hat, wird die nächste Welle auf Deutschland losgelassen und erklärt uns, wie die Welt zu funktionieren hat.
Ein Blick ins Innenleben der künftigen Eliten
Die Gedankenwelt eines bedeutenden Teils unserer „geistigen Elite“ gleicht inzwischen einer intellektuellen Müllhalde, was sich auch in ihrem Sozialverhalten niederschlägt. Anlässlich der Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie konnte man das in den letzten Tagen sehr schön in Regensburg beobachten. Das Bild macht deutlich, womit die angehenden Bachelors und Masters unseres Landes ihre von Corona erzwungene studienfreie Zeit verbringen: Mit exzessivem Essen und Trinken, (die etwas vulgärere Ausdrucksweise für diese beiden Tätigkeiten hat sich der Autor gerade noch verkniffen). Angesichts dieser Bilder, brauchen wir in Zukunft über die Ordnung und Sauberkeit in den Asylbewerberheimen kein Wort mehr zu verlieren.
Geht gar nicht: Der beschwerliche Weg zum nächsten Container
Vielleicht stellt sich nun der eine oder andere Leser die Frage, was denn die armen Studenten machen sollen, wenn die Container voll sind. Ganz einfach: 500 Meter weiter zum nächsten gehen. ..aber ein so beschwerlicher Fußmarsch ist jenen, die demnächst den Individualverkehr abschaffen und Deutschland zu einem besseren Land machen werden, selbstverständlich nicht zuzumuten. Schließlich geht es ja nicht um eine Demonstration gegen Rechts oder fürs Klima, da kann man schon mal ein paar Meter gehen. Jedenfalls, wenn Sie schon immer wissen wollten, warum sich Deutschland so entwickelt, wie es sich entwickelt, dann haben Sie jetzt die Antwort. Abschließend noch der Gerechtigkeit halber die Feststellung, dass nicht alle Studenten so sind. Aber gefühlt alle.
(pi-news.net)

Wendezeit
Die Welt nach Corona wird wie vor Corona und doch nicht
Von Fritz Goergen
Nach Corona wird es nicht sein wie 2019, sondern mehr wie 1989, 1945 und 1919. Die alte Ordnung hat versagt, eine neue ist gefragt.Natürlich sind die Jüngsten am meisten geprägt von der Welt, in der wir in den industrialisierten Ländern des Westens leben. Das gilt auch für die Jüngsten in den anderen Teilen der Welt, aber die sind anders. In Asien nutzen die jungen Leute nicht nur alles an technischen und zivilisatorischen Möglichkeiten wie ihre Gleichaltrigen im Westen, sondern sind ihnen in IT und Naturwissenschaften insgesamt weit überlegen. Doch die politisch-kulturelle Einstellung der Westler teilen sie nicht. Den Zentralnerv der Westjugend, aber auch den ihrer Elterngeneration treffen die Beschränkungen der Westregierungen in der sogenannten Coronakrise deshalb hart, weil sie den Lebenskern beider lahmlegen: die Party am laufenden Band – neuhochdeutsch: life is a party, party is life.... Dämmern wird das den meisten nur langsam und der Generation Party quer liegen wie eine Gräte. Aber das Dasein bestimmt das Sein – nicht umgekehrt.
(Tichys Einblick. Nach der Abendlanddämmerung das Mittelalter des Islam.)

In Frankreich verklagen die Ärzte jetzt die Regierung
Mangelware Masken: Warum hat Spahn nicht seinen Job gemacht?
Von TOBIAS
Drei Monate Vorwarnzeit hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, aber statt um Corona hat er sich von Dezember bis Februar nur um seine CDU-Karriere gekümmert. Und seine Chefin hat von Dezember bis Februar auch nichts getan als ihre üblichen innenpolitischen Spielchen zu treiben. Dass aus China eine medizinische Katastrophe heranrollte, hat beide monatelang nicht interessiert! 65.000 Kranke, 550 Tote – das alles hätte nicht sein müssen, wenn man sich im Gesundheitsministerium rechtzeitig um Schutzmasken und Schutzkleidung gekümmert, die Menschen rechtzeitig gewarnt und rechtzeitig zu Einschränkungen der sozialen Geselligkeit aufgerufen hätte. Drei Monate hatte unsere Regierung Zeit, um sich bei den erfolgreichen Ländern in Asien schlau zu machen, wie man mit dieser Krankheit am besten umgeht. Masken, Tests, Abstand halten, medizinisches Personal schützen – so macht man das schon seit Januar in Japan, und dort hat man heute nur 1900 Kranke und 50 Tote. Diese Zahlen hätten wir gern auch in unserem vergleichbar modernen Deutschland gesehen. Wieso müssen wir uns in Deutschland wieder einmal von einem Land wie Japan mit deutlich mehr Einwohnern und einem noch höherem Anteil älterer Menschen zeigen lassen, wie ein verantwortliches, organisiertes Staatswesen funktioniert? Warum muss unser medizinisches Personel jetzt seine Haut zu Markte tragen? Warum hat unser Gesundheitsministerium nicht seinen Job gemacht? Warum hat Merkel auch dieses Mal die Menschen wieder ins offene Messer laufen lassen?In Frankreich verklagen die Ärzte jetzt die Regierung wegen Fahrlässigkeit und unterlassener Hilfeleistung – richtig so!Wenn unsere Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger nicht so obrigkeitshörig wären, dann würden sie genau dasselbe tun wie ihre Kollegen in Frankreich: diejenigen vor Gericht schleppen, die ihnen und uns das alles angetan haben.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.