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Das Tagesgericht

(gh) - "Bayern bald wohl auch Geistermeister". Fußball ist ein Ersatzkrieg mit normalerweise wenigen Toten. Inzwischen gilt da  nicht der Spruch:  Stell Dir vor, niemand geht hin. Hingehen würden allerdings wie eh und je Hunderttausende, nur: manfraudiv lässt sie nicht. Denn Deutschland ist entweder eine Geisterbahn oder besteht nur noch aus Geisterfahrern. Dies zu klären, daran arbeiten Experten noch, wie zum Beispiel hier: "Ulmer Forscher auf der Spur des Virus". Es gibt ihn wirklich? Warum sind dann verschwörerische Corona-Leugner Zeitung? Was es nicht gibt oder nicht geben darf, kann nicht Nachricht sein. Nicht aktuell, umfassend, wahrhaftig. Geisterzeitung oder Zeitung ohne Geist. Was sagt die Forschung? Lügenpresse, Zeitungssterben, die Geister scheiden sich. Selig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Himmelreich. Ist nun die Hölle oder der Himmel ein Platz ohne Zeitung? Die Bibel liefert darüber bereits Zeugnis, aber wer liest sie noch? Sie hat ihr  Altes Testament gemacht und meldet darin "nichts Neues unter der Sonne": "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"  Das Neue ergänzt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Als "christliche Kultur und Politik" reine Glaubenssache. "Corona-Lockerungen voerst Ländersache", was sie bisher schon waren, aber Verkündigung brauchte eine Merkel als Gallionsfigur auf dem Geisterschiff, obwohl sie nie was zu sagen hat, wenn sie was sagt. "Reisewarnung fällt für 51 Länder weg". Gilt allerdings nicht für Deutschland. Hier kommt niemand raus oder rein, es sei denn ersiediv schafft das Sesamöffnedich "Asyl!" oder ist als Schweizer  Autorennfahrer auf der A81. Eine Kultusministerin geistert herum, niemand weiß, was sie Kretschmann lehren will, wenn sie mit der weißen CDU-Fahne wedelt. Das Fürchten kann es nicht sein. Von der Geisterbahn stammen müssen solche Nachrichten: "Die Angst vor dem Absturz - Weniger Deutsche fürchten eine Infektion, doch immer mehr sorgen sich vor wirtschaftlichen Einbußen" und "Steuern könnten Coronahilfe der EU finanzieren - EU-Kommissionschefin von der Leyen will Corona-Wiederaufbauplan vorstellen". Im Ernst? Die ist Zeitung? Zeitungsfreie Zone? Damt wäre zumindest die Frage geklärt: Geisterbahn oder Geisterfahrer, Bienchen oder Blümelein? Einfach die Lösung aufschreiben und warten, bis die nächsten 1000 Euro abgeholt werden. Ob von Merkel oder Leyen ist gehupft wie gesprungen. Der Leidartikler hopst mit: "Wettbewerb auch in der Krise". Dabei steht der Verlierer schon fest, auch wenn er sich hinter Masken versteckt und glaubt, nun erkenne ihn niemand. Bayern wird Geistermeister. Einer muss ja den Pfingstochsen machen. Martin Hecht sagt: "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richten sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an". Der Mann beweist, es gibt auch noch Optimisten in diesem unseren Lande. Oder? "Der Jungvogel auf dem Lahrer Storchenturm wächst und gedeiht",  "Im archäobotanischen Garten werden alte Getreidesorten angebaut, die schon zu Zeiten des Vicus in Lahr-Dinglingen dort angebaut wurden", "Lahrer Haushaltsberatung: Nicht zu viel rote Farbe -  In Corona-Zeiten führt kein Weg daran vorbei, den Rotstift im Haushaltsplan anzusetzen. Dass ein CDU-Stadtrat aber sogar das Landesturnfest in Frage stellte, führt zu weit".

Jawoll! Sonst holt Euch der Hauptmann von Köpenick.

Die Staatskanzleien beben, das Volk stöhnt
Angela Merkel, die erste und letzte: Majestätsbeleidigung
Merkel wolle sich das "erstmal nicht mehr antun", zitiert die Bild-Zeitung das Umfeld der Kanzlerin. Nun solle es erst einmal keine Videoschalten zwischen Merkel und den Länderchefs geben.
VON Fritz Goergen
...Unmissverständlich findet sich bei Bild allerdings später, dass weniger Ihro Majestät eingeschnappt das Feld verließen, sondern von Landesfürsten des Platzes verwiesen wurden: »Baden-Württembergs Ministerpräsident, Winfried Kretschmann (72, Grüne), sprach dienstags aus, was sich seit Tagen abzeichnete: Angela Merkel (65, CDU) ist abgelöst, Corona ist jetzt Ländersache. Kretschmann: „Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreisen.“ …
(Tichys Einblick. Wo sind eigentlich die Landräte und Bürgermeister, können oder wollen sie nicht, wenn sie einmal was müssen?)

AfD-Chef Meuthen schließt Kandidatur für den Bundestag nicht aus
Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen will möglicherweise im kommenden Jahr von Brüssel nach Berlin wechseln. "Ich werde am Ende dieses Sommers entscheiden, ob ich 2021 für den Bundestag kandidieren will oder nicht", sagte der Abgeordnete des Europäischen Parlaments der Deutschen Presse-Agentur.
(swr.de. Es reicht. Der eiert als Apolitiker nur herum. Soll er wieder nach Kehl gehen.)

"Möchte allen abraten":
Niederlande schicken Appell an Deutsche
(focus.de. Danke, gleichfalls!)

Caritas-Direktor: "Wir müssen eine zweite oder dritte Welle verhindern"
BZ-Redakteur Sebastian Kaiser hat mit dem Diözesan-Caritasdirektor des Erzbistums Freiburg, Thomas Herkert, über die aktuelle Lage, die Bezahlung von Pflegekräften und ethische Herausforderungen in der Krise gesprochen.
(Badische Zeitung. Geschwätz. Haben die in der Katholischen Kirche den Glauben verloren und das Beten verlernt, sind sie  jetzt nur noch Wohlfahrtsindustrie mutmaßlich auf Kosten anderer?)

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NACHLESE
Alexander Eisenkopf
Autokauf-Prämie: Das Panikorchester spielt La Paloma
Der Automobilbau ist einer der wenigen industriellen Kerne der deutschen Volkswirtschaft. Er stotterte schon vor Corona wegen dem Einbruch der Automobilkonjunktur in China und der hausgemachten Stigmatisierung des Verbrennungsmotors im allgemeinen und des Diesels im besonderen. Eine Kaufprämie für Pkw ist völlig kontraproduktiv und hilft niemandem, schon gar nicht, wenn die Menschen weiter in Panik versetzt werden.
(achgut.com. Die Welt spielt "Deutschland versenken" und Deutschland macht mit, weil es glaubt, dabei gäbe es einen Teddy zu gewinnen.)
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Klartext von Markus Gärtner
Deutschland sitzt auf einem sozialen Vulkan
Von MARKUS GÄRTNER
In Deutschland hat sich ein Kastensystem herausgebildet, das sich unter Corona noch deutlich schärfer ausformt und enorme Sprengkraft entwickelt.Auf der einen Seite die „Sicheren“, die ein garantiertes Einkommen, einen verlässlichen Arbeitsplatz und ein mehr oder minder sorgenloses Dasein haben: Beamte, Abgeordnete, viele Akademiker, aber auch GEZ-Journalisten, Richter, Manager und Bezieher staatlicher Transfer-Zahlungen. Sie sind diejenigen, die den anderen – den Unsicheren – sagen, sie sollen sich nicht so anstellen, sie sollen mehr Geduld mit den Lockerungen haben, man spüre nicht viel oder kaum etwas von der Einschränkung der Grundrechte.Die Sicheren machen HomeOffice und nehmen an digitalen Konferenzen teil, oder unterrichten online, ermahnen aber die anderen, sie sollten gefälligst ihre Masken auflassen und zuhause bleiben.Und dann gibt es da noch eine wachsende politische Kaste, das sind die Unberührbaren, die Diffamierten, die Ausgegrenzten und Verteufelten, auf die die Medien eindreschen und sie als Verschwörungs-Theoretiker abstempeln, weil sie Kritik an der Kanzlerin und den Corona-Maßnahmen üben und auf die Straße gehen. Diese sozial und politisch Ausgegrenzten haben starken Zulauf, weil ihnen nicht nur die Geduld ausgeht, sondern auch ihre sozialen Sorgen wachsen und ihre finanzielle Substanz aufgezehrt wird.Hier entsteht ein klassisches Pulverfass, das mit sozialen Spannungen gewachsen ist und jetzt durch eine zunehmende ideologische Spaltung zusätzliche Sprengkraft erhält. Auch eine schnellere Lockerung wird daran nichts ändern. Sie wird bestenfalls kurzfristig den Druck im Kessel etwas verringern.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In jedem Machthaber haust ein gewisses Maß an Irrsinn, weil jeder die Kontrolle über sich selbst verliert, der nicht mehr kontrolliert wird. Daran krankt derzeit die Demokratie in Deutschland – ob parlamentarisch, innerparteilich oder medial. Die herrschende Denklähmung macht, dass sich die meisten Bürger Amtsanmaßung als Verantwortungsgefühl, Besserwisserei als rationale Wissenschaftlichkeit, Egomanie als Selbstbewusstsein und Zusammenhalt als Folgsamkeit vormachen lassen.
(Wolfgang Herles,Tichys Einblick)
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Moritz Mücke
Trump und die Kunst, den Himmel zu sehen
Donald Trump befindet sich in keiner einfachen Situation, aber man hat ihn schon einmal unterschätzt. Seine Stunde dürfte kommen, wenn die Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit von der Virusbekämpfung zum wirtschaftlichen Wiederaufstieg übergeht. Denn Trump versteht intuitiv den Gehalt des Ludwig Ehrhard zugeschriebenen Diktums: Wirtschaft ist zur Hälfte Psychologie.
(achgut.com. Für Merkel und ihre Hofnarren gehört Wirtschaft ins Irrenhaus.)

Hubertus Heil: Wie ein Ahnungsloser die Zeitarbeit ruiniert
Von Julian Marius Plutz. Mitten in der Wirtschaftskrise beschliesst der Arbeitsminister mit einem Knopfdruck Arbeitslosigkeit. Am 20. Mai beschloss das Kabinett das Verbot von Werkverträgen und Zeitarbeit in der Fleischindustrie. Wegen einiger schwarzen Schafe, die es zweifellos gibt, wird die Zeitarbeit-Branche ruiniert. Ausbaden werden es diejenigen, die ohnehin wenig Chancen am Arbeitsmarkt haben.
(achgut.com. Einer? Alle!)

Hans-Jörg Jacobsen
Biogärtner sein ist schwer
Als wir vor fast 30 Jahren unser Haus in der Region Hannover bezogen, freute ich mich auf meinen ersten eigenen Garten und wollte alles richtig machen, also erstand ich auch Bücher über Bio-Gärten. Was da drin steht ist gut und schön, macht die Rechnung aber irgendwie ohne Blau- und Kohlmeisen, Larven und Insekten, Blattläuse Kirsch- und Pflaumenmaden.
(achgut.com. Wer hat denn noch keine Meise?)

Hongkong
Dröhnendes Schweigen von Maas und Regierung
Außenminister Heiko Maas und die Bundesregierung tauchen beim geplanten chinesischen „Sicherheitsgesetz“ für Hongkong ab.
(Tichys Einblick. China, China, China. Mao sagt: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Die Ohnmacht aus Berlin.)

Zackig im Trend der Zeit
Wetzlar: „Allahu akbar“ auf IKEA-Parkplatz
Von MANFRED ROUHS
So ein IKEA-Parkplatz ist ganz schön groß. Viele hundert Autos finden dort Platz. – Oder aber betende Muslime in der Coronazeit, sehr akkurat mit dem erforderlichen Abstand. Und alle mit Mundschutz, wie es sich gehört. So geschehen bei IKEA in Wetzlar am Ende des Ramadan, frühmorgens um 6 Uhr, bevor die Kundschaft zum Einkauf anfuhr. Mit solchen PR-Aktionen macht sich IKEA beliebt: Bei den Massenmedien, bei der Gemeinschaft der Gut- und Bessermenschen, bei der politischen Klasse und nebenbei auch noch bei den Muslimen. „Otto Normalverbraucher“ dagegen bekam von der Aktion nur regional durch die rosarote Brille der Medien etwas mit. Denn wer treibt sich schon morgens um 6 Uhr am IKEA-Parkplatz herum? Da waren Muslime und IKEA-Mitarbeiter unter sich. Umso bemerkenswerter sind die Kommentare unter dem Youtube-Video der „Initiative gegen Intoleranz“, die das IKEA-Gebet der Muslime für uns nachvollziehbar macht. Da schreibt ein „Stefan May“: „Ich fand IKEA schon immer furchtbar aber nun werden mich da keine zehn Pferde mehr rein bringen!“ Bemerkenswert ist auch das hohe Maß an Disziplin, mit dem die Gläubigen dieses Gebet absolviert haben. Ihr Auftritt war zackig wie eine Parade der Zinnsoldaten. Wer erobern will, braucht eine solche Disziplin. Die rund 700 Muslime von der DITIB und der radikal-Islamischen Milli Görüs, die der Veranstalter waren, haben aus ihrer Sicht an diesem Tag zweifellos alles richtig gemacht. Der „Verfassungsschutz“ schreibt zutreffend über Milli Görüs: *** Die von Erbakan geprägten Schlüsselbegriffe seines politischen Denkens sind „Millî Görü?“ („Nationale Sicht“) und „Adil Düzen“ („Gerechte Ordnung“). „Gerecht“ sind für Erbakan die Ordnungen, die auf „göttlicher Offenbarung“ gegründet, „nichtig“ jene, die von Menschen entworfen wurden. Gegenwärtig dominiere mit der westlichen Zivilisation eine „nichtige“, auf Gewalt, Unrecht und Ausbeutung der Schwachen basierende Ordnung. Dieses „nichtige“ System müsse durch eine „Gerechte Ordnung“ ersetzt werden, die sich ausschließlich an islamischen Grundsätzen ausrichte, anstatt an von Menschen geschaffenen und damit „willkürlichen Regeln“. Alle Muslime sollen an der Verwirklichung der „Gerechten Ordnung“ mitwirken. Hierzu müssen sie eine bestimmte Haltung einnehmen und einen bestimmten Blick („Görü?“) auf die Welt gewinnen, nämlich einen nationalen/religiösen („Millî“) Blick, einen „Millî Görüz“.*** Das sind keine leeren Worte, wie die Haltung der Anhänger Erdogans und Erbakans in diesem Video beweist.
(pi-news.net)

Koalitionspläne
Rot-Grün erklärt Hamburg zur Einwanderungsstadt
Hamburg will seine Ausländerbehörde zu einer Migrationsbehörde umwandeln, um ein Zeichen für eine Willkommenskultur zu setzen. Auch planen SPD und Grüne, künftig mehr Flüchtlinge aufzunehmen, als es die Hansestadt nach der Verteilungsquote der einzelnen Bundesländer eigentlich müßte.
(Junge Freiheit. Das Grundgesetz ist weg. Wohin mit den Deutschen?)

Allensbach-Umfrage zu Corona
Mehrheit der Deutschen zufrieden mit Krisenarbeit der Regierung
Eine Mehrzahl der Deutschen ist einer Umfrage zur Folge mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden. Die größte Zustimmung erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Unter allen Parteien am wenigsten gut abgeschnitten habe die AfD.
(Junge Freiheit. Eine Frage der Meise. An der Schweigespirale hängt immer ein kleines Springteufelchen.)

Wann die Krise zu Ende ist, bestimmt die Politik
Immerwährende Pandemie dank Fehlerquote bei Corona-Tests?
Von EUGEN PRINZ
Als Goldstandard zur Feststellung einer Infektion mit COVID-19 gilt derzeit der PCR-Test. Dass jedoch auch dieser nicht hundertprozentig zuverlässig ist, zeigt das Ergebnis eines im April 2020 durchgeführten so genannten Ringversuches. Bei diesem handelt es sich um eine Methode der externen Qualitätssicherung für Messverfahren sowie Mess- und Prüflaboratorien.Der promovierte Mathematiker Dr. Klaus Pfaffelmoser hat das 50 Seiten lange medizinische Zahlenwerk analysiert und die praktischen Schlussfolgerungen daraus in einem Artikel im multipolar-Magazin veröffentlicht. Die Erkenntnisse von Dr. Pfaffelmoser sollen hier ohne die in seinem Beitrag verwendeten Tabellen und Grafiken zusammengefasst werden.
PCR-Test liefert 1,4% falsch positive Resultate
Wie der Ringversuch ergab, liefert der aktuelle PCR-Test, mit dem COVID-19 nachgewiesen wird, eine Fehlerquote von 1,4% falsch positiven Resultaten. Das bedeutet, dass von tausend Getesteten bei 14 Personen eine COVID-19 Infektion angezeigt wird, die in Wirklichkeit gar nicht vorliegt.Das mag auf den ersten Blick nicht sonderlich dramatisch erscheinen, allerdings sind es bei 100.000 durchgeführten Tests im Durchschnitt dann schon 1.400 Menschen, die fälschlicherweise als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen werden. Hinzu kommt, dass in der 20. Kalenderwoche, also im Zeitraum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Untersuchten positiv getestet wurden, also 1.700 von 100.000 Menschen.Das heißt: Je weniger Infizierte es gibt, umso weniger aussagekräftig werden die Zahlen. Stellt man die 1700 „Corona-Fälle“ in der Kalenderwoche 20 der Fehlerquote von durchschnittlich 1400 falsch positiv Getesteten gegenüber, bleibt an gesicherten Neuinfektionen nicht mehr viel übrig.
Die Politik kann die Epidemie fortdauern lassen
Weiterhin ist klar: Je mehr Tests, umso mehr falsch positive Ergebnisse werden generiert. Und wie viel getestet wird, bestimmt die Politik. Der Grenzwert von 35 Infizierten pro 100.000 Einwohner eines Landkreises zur Verhängung von lokalen Shutdown-Maßnahmen, lässt sich – ohne auch nur einen einzigen tatsächlich Infizierten zu haben – dank des PCR-Test Messfehlers erreichen, indem man pro 100.000 Landkreisbewohner 2.500 testet.Die Politik hat zudem die Möglichkeit, über die Anzahl der durchgeführten PCR-Tests die Corona-Epidemie so lange dauern zu lassen, wie es ihr in den Kram passt, inklusive der Aussetzung von Grundrechten.Denn selbst wenn die gesamte Bevölkerung zu 100% wirksam gegen COVID-19 geimpft worden wäre oder auf andere Weise Immunität erlangt hätte, gäbe es immer noch im Schnitt 1400 falsch positiv Getestete pro 100.000 Proben.
(pi-news.net)

Von Verfassungsschutz beobachtet
Bochum: CDU gratuliert Islamistenverein zum Fastenbrechen
Die CDU Bochum hat einem vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachteten Islam-Verein zum Fastenbrechen und zum geplanten Bau einer Großmoschee gratuliert. Laut dem Landesinnenministerium gibt es „personelle und strukturelle Verbindungen“ des Moscheevereins zu extremistischen Moslems.
(Junge Freiheit. Wann klagen Mitglieder der echten CDU gegen eine unechte CDU, welche ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsste?)

Angriff die beste Verteidigung!
Findet die AfD zurück zur Offensive?
Von C. JAHN
Die AfD steckt seit Monaten in der Defensive fest und lässt sich von Merkel & Co. die Themen diktieren. Sehr erfolgreich scheint diese Strategie nicht zu sein, wie die Umfragen zeigen. Erfolgreicher war die AfD in der Zeit ihrer Offensive zwischen 2013-2019. Wie könnte die AfD also die Initiative wieder zurückgewinnen? Die jetzige Defensivsituation der AfD geht vor allem auf zwei Initiativen der Gegenseite von 2019 zurück: Zum einen gelang es Merkel & Co., durch die künstliche Wiederbelebung der zuvor schon halbtoten Klimadebatte das jahrelang dominierende Flüchtlingsthema endlich aus den Medien zu verdrängen. Statt damals sofort in die Gegenoffensive zu gehen, hat man das Klima-Thema in der AfD eher lustlos vor sich hinplätschern lassen und dem Gegner so wieder Raum gegeben, sich politisch zu entfalten – ein schwerer taktischer Fehler. Zum zweiten war Merkels direkter Angriff mittels Verfassungsschutz ebenfalls erfolgreich, da man die Reihen nicht sofort geschlossen hat, um den Angriff abzublocken. Stattdessen hat man zugelassen, dass Merkel einen tiefen Keil in die AfD getrieben hat, der den gesamten inneren Zusammenhalt der AfD und die innerparteiliche Moral derzeit massiv gefährdet. Noch ein Hieb – und die AfD wird fallen!Es gibt in den Reihen der AfD bekanntlich nicht nur Kritiker, sondern auch viele Befürworter der jetzigen Defensivstrategie, und grundsätzlich ist eine Defensive nicht immer falsch. Im Gegenteil: es kann eine durchaus erfolgreiche Vorgehensweise sein, sich belagern zu lassen, bis dem Feind die Munition ausgeht und er von selbst abzieht. Das kann klüger sein, als die eigenen Kräfte im direkten Kampf aufzureiben und am Ende eine Niederlage zu kassieren.Aus Sicht des Autors ist die aktuelle Defensivstrategie allerdings aufgrund der massiven Überlegenheit des Feindes für die AfD durchaus gefährlich. Merkel steht inhaltlich auf tönernen Füßen, aber sie ist eine echte Schlange, sie ist eine taktische Meisterin und wird deshalb jede Schwächeposition, die die AfD ihr bietet, brutalst ausnutzen, um der Partei den Todesstoß zu versetzen. Merkel hasst die AfD wie die Pest, sie ist also hoch motiviert und zudem äußerst mächtig. Niemand seit Adolf Hitler war in Deutschland so mächtig wie Merkel: sie kann das Grundgesetz brechen wie sie will, sie kann den Verfassungsschutz einspannen, wie sie will, sie hat die gesamte Presse auf ihrer Seite, und für die „Drecksarbeit“ steht ihr die Antifa zu Gebot, die ihr bei Bedarf den Weg freiknüppelt. Diesem Gegner wird die Munition also nicht so schnell ausgehen. Dieser Gegner kann seine Angriffe sehr, sehr lange fortsetzen. Die Strategie, sich belagern zu lassen und in der Defensive auszuharren, bis dem Gegner die Mittel und die Argumente ausgehen, ist im Fall Merkels also sehr gewagt.Eine Defensivstrategie setzt zudem voraus, dass die Mauern halten. Merkel ist es aber bereits heute gelungen, einen Keil in die AfD zu treiben, und sie wird in den nächsten Wochen und Monaten weiter daran arbeiten, diese Bresche, die sie in die Reihen der AfD geschlagen hat, zu erweitern – bis die Mauern endgültig einstürzen. Aus Sicht des Autors ist die Defensivstrategie der AfD daher bereits heute an einen Punkt gelangt, an dem sich diese Praktik gar nicht mehr aufrecht halten lässt, da sonst erkennbar die Gefahr droht, dass Merkels Keil noch tiefer in die Partei eindringt und sich der innere Zusammenhalt letztlich nie wieder herstellen lässt. Ohne inneren Zusammenhalt aber wird es niemals wieder möglich sein, zur Offensive zurückzufinden.Aus Sicht des Autors bleibt der AfD deshalb nichts anderes übrig, als aus ihrer jetzigen Mauerstellung einen Ausfall zu wagen und möglichst sofort wieder einen Gegenangriff zu starten. Merkels Schwachstellen sind ihre Inhalte, sie ist und bleibt ein inhaltlich sehr schwacher Gegner. Schon ein kurzer Rückblick durch die letzten drei Monate zeigt ihre massiven Schwächen: anti-demokratische Kanzlerdiktatur in Thüringen, das Corona-Virus total verschlafen, nichts vorbereitet, um die Bevölkerung rechtzeitig zu schützen und den Shutdown zu vermeiden, und jetzt 500 Milliarden Euro Schulden, um die französischen Banken mit ihren Italienbonds vor der Pleite zu retten. Alles, was diese Frau tut, ist mit Leichtigkeit angreifbar. Sie kann nichts, sie hat nichts geschaffen, sie wirkt ausschließlich destruktiv: Alles, was sie tut, ist zerstören. Das muss jeden neuen Tag offensiv gesagt werden, in den Parlamenten und dringend auch auf der Straße!Die AfD sollte sich deshalb am Riemen reißen und sich nicht von Merkels taktischen Manövern ablenken lassen. Sie sollte Merkels Verfassungsschutz die lange Nase zeigen und sich wieder auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren: diese Frau vom Thron zu stürzen. Der Feind heißt nicht Höcke und nicht Meuthen, sondern einzig und allein Merkel. Der Feind ist die CDU mit ihrer verfluchten Umvolkungspolitik, der Feind sind die Grünen mit ihrem Hass auf unsere Industrie, der Feind ist die SPD mit ihren neokommunistischen Enteignungsfantasien, der Feind ist die FDP, solange deren Parteiführung Merkel und ihrer Truppe weiter so willig in den Allerwertesten kriecht. Diese ganze Bande muss weg!Es ist also völlig klar, wer der Feind ist, und es ist Aufgabe der AfD, wie ein Mann mit aller Kraft gegen diesen Feind aufzustehen und ihn zu bekämpfen! Alles andere sind überflüssige Nebengefechte, die nur Kräfte kosten und allein dem Feind nutzen.
(pi-news.net)

„Symbolpolitik“
Lebensschützer warnen: Staat ersetzt Eltern durch „Kinderrechte“
Lebensschützer haben dem Aufruf von Unicef und anderen Vereinen widersprochen, sogenannte Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen. Die Einführung gesonderter Kinderrechte ermögliche es dem Staat, „als primärer Anwalt behaupteter Kindesinteressen“ aufzutreten und staatliche Eingriffe zu erweitern.
(Junge Freiheit. Alles andere als Symbolpolitik,da werden Kinder offenbar nicht als Menschen wahrgenommen, sondern als Extraklasse des Staates.)

Brüssels Billionen-Plan baut auf Phantom-Steuern
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen schmiedet einen billionenschweren Krisenhaushalt. Finanziert werden soll er mit neuen Abgaben auf Plastik, CO2 oder digitale Dienste. Experten bezweifeln aber, dass es diese Steuern jemals geben wird.Den Vorschlag von Merkel und Macron zu übertrumpfen – das ist Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission, nicht schwergefallen. Nicht 500 Milliarden Euro sollen an die EU-Staaten verteilt werden, die von der Corona-Krise wirtschaftlich besonders getroffen sind, sondern stattdessen 750 Milliarden. Die mächtige Behördenchefin hat einfach mal 50 Prozent draufgelegt...
(welt.de. Nach der Bundeswehr beendet Blondhelm die EUdSSR. Nichts wie raus aus diesem totalitären Verein. Oder haben nur die Briten Verstand?)

 

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