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Das Tagesgericht

Flüchten oder standhalten, Knopf drücken oder Stecker ziehen? (bundeskanzlerin.de)

(gh) - Wenn im Lokalblatt sechsmal die Woche außer feiertags, wegen des Kirchgangs, da hat die Leserseele Ruh', jeden Tag neue Unwörter unfreiwilligerweise von schöpferischen Heinzelfrauchen und -männchen in den Redaktionen kreiert werden, dann kann sich das Volk gar nicht mehr vorstellen, was mit Sprache wirklich aus- und angerichtet werden kann. Spalttabletten, welche heutzutage ein Bänker als Gesundheitsminister dem Volk verabreicht, wobei vor ihm weichende Meinung bereits unüberwindbare Gletscherspalte im Tiefkühlfach des Klimauntergang bedeutet, oder gar das Gipfeltreffen mit sich selbst in vereinfachter einfallsloser Sprache einer Abkanzlerin auf selbstgebackenem Video lässt darüber staunen, was Worte in Wirklichkeit anrichten können. Im, Fußball, dem Deutschsport Nr.1, welchen ein gewisser Jogi Löw gerade bewundert, da er ohne Zuschauer auskommt, was verständlich ist, denn da ruft niemand mehr "Löw raus!", musste 1986 Nationaltorhüter Uli Stein vorzeitig die WM-Mannschaft in Mexiko verlassen, weil er Franz Beckenbauer "Suppenkasper" nannte. Dabei hatte er vermutlich nur darauf hinweisen wollen, dass es nicht nur Fleischklößchensuppe einer bstimmten Marke gab, für die der "Kaiser" im Fernsehen warb ("Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch!"), sondern auch von Maggi. Dass Mexiko eher ein heißes No-Go-Pflaster für Beckenbauer war, wurde dabei völlig ignoriert, denn Kaiser pflegte man dort zu erschießen. Der letzte war ein gewisser Maximilian I. aus Österreich, den Napoleon III. zur Ausleihe nach Mittelamerika schickte. Drei Jahre später machte die dortige Regierung kurzen Erschießungsprozess mit ihm. Das Heimschicken aus exotischen Ländern in Zeiten politischer Pest ist auch nicht mehr so einfach, seit entdeckt wurde, dass die Erde zum Drehen um die Sonne ohne Menschen auskommt. Nur hat sich das noch nicht überall herumgesprochen. Früher nahmen Bundespräsidenten  ihr Amt ernst und strebten nicht durch dumme Sprüche den mit 200 000 Euro vergoldeten frühen Ruhestand an.  Über Steinmeiers bisher vergebliche verbale Ausrutscher regt sich kein Spatz mehr auf als  Bundesadler, das war einst  bei  Vorgänger Heinrich Lübke selig nicht anders.  1966 begrüßte er beim Staatsbesuch in Ostafrika die wartende Menge mit den Worten "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!" Heute, da selbst Sarotti sich lieber in den Hintern statt in die Tafel beißt, weil der Mohr nicht mehr geht,  führte sowas im Deutschland der Bessermenschen zum Weißenaufstand mit täglicher Sondermeldung. Ja, mit Lübke war mehr los als in einer Fischfilet-Dos'! Heute wimmelt es im Land nur so von Verschwörungspraktikern, die gegen Verschwörungstheoretiker kämpfen. Da hatte Herbert Wehner von der einst großen SPD es noch mit ganz anderen Gefahren zu tun. 1981 nannte er im Bundestag in einer Debatte über das 2. Haushaltsstrukturgesetz den CDU-MdB Dr. Riedl einen "Flaschenkopf". Wem wird noch die Ehre zuteil, einen Kopf zu haben? In der Politik! Wehner war es auch, welcher schon ganz nahe an der aktuellen Verschwörerei war, als er 1979 den CDU-Abgeordneten Dr.Mertes einen "Frühstücksverleumder" schimpfte. Nicht auszudenken, was ihm zur ewigen Kanzlerin einfallen würde und zur SPD-Spitze. Denn Kommunisten hatte er, der selbst einmal einer war, erkannt und gefressen. Dass in den Anfängen der Republik ganz andere Winde wehten, nachdem diese sich gedreht hatten, musste der große Gegenspieler Konrad Adenauers, Kurt Schuhmacher (SPD),  erleben. Im November 1949 wurde der Oppositionsführer im Bundestag für 20 Sitzungstage gesperrt, weil er Adenauer als "Bundeskanzler der Alliierten" bezeichnet hatte. Heute wird einfachheitshalber der Bundestag vom Kanzlerinnentisch verbannt, und er merkt es gar nicht.

Mega-Stall soll ab Oktober 10.000 Hühner beinhalten
Der Freilandhühnerstall ist 62 Meter lang und 25 Meter breit. Er wird nach Angaben des Besitzers mit „modernster Technik und allem Komfort für die Hühner ausgestattet“.
(Schwäbische Zeitung. Im Ernst, Redakteur, völlig meinungs- und beinhaltensfrei?)

20.05.2020
In der zweiten Sitzung des Kreistages am 14. Mai 2020 wurde Herr Landrat Stefan Bär durch Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer für die nächsten acht Jahre im Amt verpflichtet...
(Landratsamt Tuttlingen. Wozu hat er sich  verpflichtet nach der Schließung des Spaichinger Krankenhauses und der Feststellung eines Gutachtens, dass es an Ärzten und Krankenhausbetten fehlt und mitten in der Politikkrise, angeblich ausgelöst durch einen Virus? Da auch das Monopolblatt die Antwort verschweigt: Es geht darum, dass ein nicht vom Volk gewählter Landrat gelobt, "sich nach Kräften für das Wohl des Kreises, der Kommunen und der Einwohner einsetzen zu wollen". Amtseide haben leider oft die Angewohnheit, abgelegt und nicht wiedergefunden zu werden. Verpflichtend sind sie nur symbolisch, denn sollten sie mal gebrochen werden, hat dies keine persönlichen Folgen für den Brechenden, allenfalls rechtlich relevante. Angela Merkel bezog sich am 27. Februar 2012 in Bezug auf die Euro-Rettung und einen möglichen Austritt Griechenlands auf ihren Amtseid, indem sie sagte: "Abenteuer einzugehen verbietet mein Amtseid“. Allerdings meint die ewige Kanzlerin nicht immer, was sie sagt, denn beim Wort nehmen kann man sie nur hier: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“, und hier: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“. Der Amtseid hat keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann nicht juristisch vorgegangen werden. Die strafrechtliche Ahndung von Verletzungen der Amtspflichten ist von der Leistung des Amtseides unabhängig.)

Katholische Bischöfe predigen gegen Verschwörungstheorien und Corona-Demos
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat sich in seiner Pfingstpredigt gegen Verschwörungstheorien in der Corona-Politik gewandt. Sein Kollege aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart kritisierte die Corona-Demonstrationen...Auch der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, nahm Bezug auf die Corona-Pandemie. Nach seiner Überzeugung mache Gottes Geist die Christen zu einer "Gemeinschaft der Begeisterten"... Dieser Geist ermögliche einen Blickwechsel: "Wir schauen nicht müde zurück, was vor Corona war, sondern nach vorne: Wohin will uns der Geist Gottes führen?"
(swr.de. Ohne Maske. Ja, so san's. Gespenstisch und bizarr.)

Christiane Thiel
Theologin: Pfingstmontag abgeben, dafür Jom Kippur bekommen
Die evangelische Theologin Christiane Thiel plädiert dazu, auf den Pfingstmontag zu verzichten und dafür Jom Kippur zum bundesweiten Feiertag zu machen. "Das wäre wirklich ein Zeichen, egal ob wir irgendwas mit Gott anfangen können", sagte Thiel im Interview mit dem Deutschlandfunk. Damit reagiere sie auf ihren Kollegen Friedrich Wilhelm Graf an, der sich den höchsten jüdischen Feiertag - das Versöhnungsfest - als gesetzlichen Feiertag in Deutschland wünsche...Thiel spricht sich grundsätzlich dafür aus, christliche Feiertage abzugeben, damit die anderen Religionen auch ihren Raum und ihre Festtage bekommen "und wir die alle zusammen feiern". ..
(focus.de, Also sprach Martin Luther: "Das Gesetz nimmt den Weibern Weisheit und Regierung. Dahin hat Sankt Paulus gesehen, da er spricht 1. Kor. 7: 'Ich gebiete ja nicht, sondern der Herr', und 1. Timoth. 2: 'Ich gestatte einem Weibe nicht, dass es lehre'".)

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NACHLESE
Irgendwann kommt es an den Tag
Corona entlarvt die Feinstaub-Legende
Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten.
VON Holger Douglas
...Wenn schon »Luftalarm«, dann müsste er nicht für die Straßen unserer Städte, sondern für Küchen und Wohnungen geschlagen werden. 40 unterschiedlich große Wohnungen in Leipzig und Berlin wurden eine Woche lang zu unterschiedlichen Jahreszeiten auf die Luftwerte hin untersucht...Doch während im Straßenverkehr der Feinstaub mit Gesetzen stark limitiert wird, sei in Wohnungen jeder für sich selbst verantwortlich, sagte Alfred Wiedensohler der Sächsischen Zeitung zum Ergebnis der Studie: »Das ist eine Belastung, höher als an einer stark befahrenen Straße.«..Eigentlich helfe nur eins, meinte er: Lüften, lüften, lüften, das geht ebenfalls aus der Studie hervor.Das erstaunt: Mit der angeblich so schlechten Luft in den Städten soll die schlechte Luft in Wohnungen und Küchen durch Lüften verbessert werden? ...
(Tichys Einblick. Land der Lügen.)
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Die Kirchen haben sich ausgeschifft. Sie fischen jetzt im Mittelmeer. 

Laschet: Gottesdienste wurden nicht vom Staat, sondern von den Kirchen selbst verboten
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Je mehr sich die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen zeigt, umso mehr versuchen sich Politiker aus der Verantwortung zu ziehen. Nach einem Bericht der Zeitung „Tagespost“ hat NRWs Ministerpräsident Armin Laschet nun bestritten, dass die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Gottesdienste angesichts der Corona-Krise verboten habe.Die Initiative zu einem Teilnahmeverbot für Gläubige sei von den Kirchen selbst ausgegangen: „Die Religionsgemeinschaften haben selbst erklärt, dass sie darauf verzichten, wir als Staat haben das zur Kenntnis genommen.“
„Das haben wir nie gemacht…“
Das sei ein wichtiges Detail, denn es sei kaum vorstellbar, dass der Staat Kirchen oder Synagogen schließe. Von daher seien die Verbote der Kirchen dem Staat zupass gekommen. Aber ausgesprochen habe der Staat ein solches Verbot nie: „Das haben wir nie gemacht und die Konzepte, die dann entwickelt worden sind, insbesondere vom Kölner Erzbischof, sind ja heute in ganz Deutschland Standard.“Außerdem habe das Verbot für die Gläubigen der Pandemie ein Gesicht gegeben. Dafür haben die Kirchen einen extrem hohen Preis gezahlt. Selbst in Zeiten der größten Not, etwa des Krieges und anderer Seuchen, habe es erst recht Gottesdienste für die Gläubigen gegeben: „Dass wir in diesem Jahr das nicht hatten, dass man einen einsamen Papst auf dem Petersplatz sieht, hat schon die weltweite Dimension dieser Pandemie sichtbar gemacht“, …so Laschet, der zunehmend aufgrund seiner gemäßigten Corona-Politik als Kandidat mit den meisten Chancen auf den CDU-Vorsitz gilt.
Noch viel schlimmer als gedacht
Diese Aussagen Laschets, sollten sie denn zutreffen, lassen die Verantwortlichen der Katholischen Kirche in Deutschland in einem noch düsteren Licht als bisher erscheinen.Ging man bisher davon aus, dass sich die systemtreuen Bischöfe einfach dem Druck des Systems Merkel gebeugt hätten, so scheinen sie sich gar im vorauseilenden Gehorsam den ohnehin dünnen Ast auf dem sie im Hinblick auf ihre Glaubwürdigkeit sitzen, abgesägt haben.
„Größer als das Gut des ganzen Weltalls“
Dieses Verhalten offenbart einen gigantischen Verlust des Glaubens an die eigene Sache, an die Majestät des Übernatürlichen. Diejenigen, die den Gnadenschatz der Kirche in Treue zum Herrn zu verwalten hätten, scheinen vergessen zu haben, dass „das Gut der Gnade eines einzelnen größer ist als das Gut des ganzen Weltalls“ (Thomas v. Aquin, Sth Ia-IIae q.113 a.9). „Civitas sancti tui facta est deserta. Sion deserta facta est, Jerusalem desolata est.“ (Jesaja 64, 9)

Ein heimtückischer EU-Plan
Der Betrugsmoment
Von Markus C. Kerber
Wie Frau von der Leyen ein Komplott gegen ihr eigenes Land organisiert. Die Argumente der von-der-Leyen-Kommission, das Geld würde aus dem Haushalt der EU zurückgezahlt, sind eine bewusste Täuschung und erreichen die Dimension politischen Betrugs. Jacques Attali, der ehemalige Berater von Mitterrand und Pariser Vordenker, der sich nie gescheut hat, seinen Deutschlandhass öffentlich zu machen, riet allen französischen Regierungen, Deutschland dazu zu zwingen, gemeinsame Schulden der EU zu akzeptieren. Das Ziel dieses Unterfangens sei nicht nur, die Verschuldungskapazität der EU in eine neue Dimension zu bringen, sondern ein für alle Mal Deutschland an eine französisch dominierte EU zu fesseln. Klug – um nicht zu sagen hinterlistig – wie Attali ist, hatte er erkannt, dass sich Deutschland damit der wesentlichen Option, die gerade nach dem Lissabon-Vertrag allen Mitgliedsländern zusteht, faktisch begeben würde: Der Möglichkeit, aus der EU auszutreten. ....Die CDU ist eine Linkspartei geworden, in der kein Platz für liberale EU-Kritiker mehr ist....
(Tichys Einblick. Feinde Deutschlands innerhalb und  außerhalb sind keine Freunde. Was ist mit der deutschen Justiz los? Ach so, "Unrechtsstaat" von großen Räuberbanden. Bleibt nur eins: Raus aus dieser EUdSSR. )

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DAS WORT DES TAGES
Trotz Hohn und Spott über ihr intelligenzbefreites Treiben eilen pseudoakademische Genderprofessorinnen, profilierungssüchtige Bürgermeister und unterbeschäftigte Frauenbeauftragte von Erfolg zu Erfolg. Sie setzen gegen die Bevölkerung an Schulen und Behörden im gesamten deutschen Sprachraum die Zeichensprache des Genderns durch: Gendersterne, Genderdoppelpunkte und Genderunterstriche. Für sie besteht die Welt aus Bürger*innen, Bürger:innen oder Bürger_innen, die volkspädagogisch belehrt und erzogen werden müssen. Wer den Genderhut nicht grüßt, macht sich verdächtig.Allen treibenden Kräften gemeinsam ist die Tatsache, daß sie ihr Einkommen nicht ihrer eigenen Leistung verdanken, sondern dem Gebühren- und Steuerzahler – Verzeihung, der*:_dem Steuerzahler*:_in. In ihrer Sprachzerstörungswut werfen sie Klarheit, Verständlichkeit und Bürgernähe ins Genderloch.
(Thomas Paulwitz, Junge Freiheit)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Mein Pfingst-Wunsch nach mehr Geist
Video. Was ist das für ein Land, in dem die Grundrechte nicht mehr uneingeschränkt gelten? Die Obrigkeit unterteilt derweil neben Meinungen auch unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse in richtig und falsch. Das Vertrauen in die Regierung gilt als gutes Benehmen. Wer will da schon abweichen? Bewegt sich so ein Land nicht in eine fatal falsche Richtung? Wenigstens mehr Geist darf man sich doch zu Pfingsten wünschen.
(achgut.com. Mehr Geist auf einer Geisterbahn?)

Michal Kornblum
Bildung: Haltungsnoten immer besser!
Vor wenigen Wochen feierten wir den 75. Jahrestag der Befreiung. Wenn ich heute auf unsere Gesellschaft blicke, besonders auf junge Menschen meines Alters, die nach immer mehr Verboten und Verordnungen streben, frage ich mich, wie frei wir in der heutigen Zeit aber tatsächlich sind. Wann ist in vielen von uns die kindliche Neugier und der jugendliche Trotz verloren gegangen?
(achgut.com. Kein Volk ohne Land und Hirn.)

Hans Hofmann-Reinecke
Die Angst vor dem Atom
Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen.
(achgut.com. Demokrit (460 v.Chr): Ziel- und damit auch sinnlos formen die Atome im leeren Raum einen Menschen. Wachsen und Altern besteht in der Zunahme bzw. Abnahme an Atomen. Der Tod bedeutet die Auflösung des atomaren Verbandes. Der Mensch zerfällt in seine Atome, die sich dann zu neuen, unter Umständen ganz anders gearteten Gebilden erneut zusammenfinden. Epikur (341-270 v.Chr) , Vertreter einer Philosphie des Glücks, hat diese Lehre übernommen und weiterentwickelt.  Von ihm stammt, im Gegensatz der Philosophie der Todesfurcht einer "Christin" Angela Merkel,  der Ausspruch: "Ich wüßte nicht, was ich mir überhaupt noch als ein Gut vorstellen kann, wenn ich mir die Lust am Essen und Trinken wegdenke, wenn ich die Liebesgenüsse verabschiede und wenn ich nicht mehr meine Freude haben soll an dem Anhören von Musik und dem Anschauen schöner Kunstgestaltungen“.  Epikur wird irrtümlich der  sogenannte  "Gottesbeweis" zugeschrieben:  " Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?" )

Nachruf auf Christo
Der romantische Unternehmer
Im kommenden Jahr wollte er sein nächstes großes Projekt angehen: die Verhüllung des Pariser Triumphbogens. Doch am Sonntag ist der Künstler Christo im Alter von 84 Jahren in seiner New Yorker Wohnung gestorben...Dass ihn das populäre Idiom als „Verpackungskünstler“ geführt hat, hat seine Künstlerehre nie gekränkt. Wer Bäume, Parks und ganze Inseln einwickelt, die Berner Kunsthalle verhüllt, den Pont Neuf, die älteste Seine-Brücke in Paris verpackt und über dem Berliner Reichstag lauter glitzernde Planen fallen lässt, um sie windgerecht zu verschnüren, wer durch ein kalifornisches Tal einen riesenhaften Vorhang spannt, in Japan beim Sonnenaufgang ein Meer von blauen Schirmen öffnet, im New Yorker Central Park Tore aufstellt so groß wie eine Einladung für Monster-Aliens zum Cricket-Spiel, wer einen kilometerlangen, leise schwankenden Pier auf den oberitalienischen Lago d‘Iseo legt, über den einen Corona-freien Sommer Tausende balancieren, der hat genug zu tun und keine Zeit für eitle Korrekturen an der populären Berufsbezeichnung...
(welt.de. Ein Baum muss nicht in Zeitung gepackt werden! Am Schluss werden alle Menschen verpackt. Das ist der Lauf der Zeit, wenn das Kommando heißt: Stillgestanden!)

Andreas Landwehr „berichtet“ aus dem Studio Washington
Die ARD und Trumps Verbot der Antifa
Von SARAH GOLDMANN
Nach dem Tod des schwarzen Drogenkonsumenten George Floyd haben Linksextremisten der amerikanischen „Antifa“ versucht, die Stimmung für Plünderungen, Randale und Mordanschläge auf Unschuldige auszunutzen. US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Tollwütigen, indem er die Nationalgarde gegen sie einsetzte und ein Verbot der Linksfaschisten ankündigte. In den Augen unserer Lügenpresse hat er damit gleich zwei grobe Fehler begangen: nämlich dass er die bei uns in linken Kreisen romantisch verklärten Faschisten verbieten wollte und dass er das als Donald Trump tat, was an sich und grundsätzlich unser linkes Fernsehen in Rage bringt, ganz egal, was er als solcher tut oder unterlässt. Wie geht das deutsche Fernsehen nun genau damit um, wenn ein amerikanischer Präsident Linksextreme verbieten will? Mit sprachlichen Feinheiten und grobschlächtigen Argumenten:
***Für US-Präsident Donald Trump ist offenbar klar, wer hinter den Ausschreitungen der vergangenen Tage steckt. Und er weiß auch bereits, was er dagegen unternehmen will. „Die Vereinigten Staaten werden militante Antifa-Gruppen zu Terrororganisationen erklären“, kündigte er auf Twitter an.***
Sprachliche Feinheit 1:
Wenn es „für Donald Trump offenbar klar“ ist, wird indirekt damit suggeriert, dass es nicht für alle so klar sein muss, dass die militante Antifa hinter den Ausschreitungen steckt. Der Tagesschau-Artikel bemängelt deshalb auch anschließend, dass Trump „keine Belege dafür liefere“ und tritt den Gegenbeweis an:
***Doch erste Daten von Verhafteten bestätigen diese These nicht. So sollen nach Aussagen des Gouverneurs von Minnesota die meisten Verhafteten ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben. Sehr wohl aber waren einige Gruppen bestens vorbereitet. Die Polizei beschlagnahmte Lieferwagen ohne Nummernschild auf dem Weg nach Minneapolis. Darin Äxte, Baseballschläger, Benzin. Aus anderen Städten heißt es, man habe sowohl Linksradikale verhaftet, als auch Mitglieder nationalistischer Gruppen, die die Proteste nutzen wollten, Hass gegen Schwarze zu schüren und einen Rassenkrieg zu provozieren.***
Grobschlächtiges Argument 1:
Wenn die meisten Verhafteten „ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben“ ist das also ein Beleg dafür, dass sie nicht der Antifa angehören können? Welch krude Logik. Wenn man als Randalierer aus Minnesota stammt, dem US-Bundesstaat mit einer Fläche von zwei Dritteln der Bundesrepublik Deutschland, dann kann man also nach Ansicht der ARD-Tagesschau kein Antifa-Mitglied sein?
Grobschlächtiges Argument 2 und sprachliche Feinheit 2:
Sodann: Wenn Menschen die Nummernschilder ihrer Autos abschrauben und Baseballschläger mit sich führen, dann sind sie was? Mitglieder nationalistischer Gruppen? Nein, das haben wir nicht gesagt, wird die Tagesschau antworten. Richtig, nur indirekt unterstellt, indem im Zusammenhang mit den aufgefundenen Baseballschlägern „nationalistische Gruppen“ und ihre (der ARD bekannten) Intentionen ausführlich angeführt werden, während man auf die Linksradikalen nur mit einem Wort eingeht. So steuert man Stimmungen.
Grobschlächtiges Argument 3:
Mit der Häme eines Zehntklässlers bemerkt der unbekannte Schreiber des Tagesschau-Artikels, dass man die Antifa gar nicht verbieten könne, weil es sie im Grunde gar nicht gebe. Ein bei Linksfaschisten beliebtes Argument, ein deutsches Argument im Grunde. Sobald man nicht als eingetragener Verein (e. V.) im Vereinsregister steht, existiert man quasi nicht, so das ARD-Antifa-Argument, das den Artikel quasi einrahmt:
***US-Präsident Trump macht Linksradikale für die Unruhen in den USA verantwortlich. Nun kündigte er erneut an, militante Antifa-Gruppen als Terrororganisationen einzustufen. Doch wie das gehen soll, ließ er offen. […] Ohnehin ist aber unklar, wie ein Verbot der Antifa mangels Organisationsstrukturen des losen Bündnisses funktionieren soll. Schon einmal hatte der US-Präsident von einem möglichen Verbot der Antifa gesprochen. Das ist gut neun Monate her – und blieb nicht mehr als eine Ankündigung.***
Natürlich gibt es die Antifa. Sie zieht mit ihren Symbolen und Waffen durch die Straßen, greift Polizei und Oppositionelle an und wird von Linksfaschisten mit entsprechenden Ansteckern sogar im deutschen Bundestag beworben. Und selbst wenn eine Terror-Organisation nur lose Strukturen aufweist, ist das noch lange kein Argument dafür, sie nicht zu verbieten. Dann müsste man auch Pädophilen-Ringe in Ruhe lassen oder die Mafia. Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.
(pi-news.net)

SPD auf historischen Abwegen
Selbstverständlich Antifa? Das war in der DDR Staatsdoktrin
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und der Parteivorstand bekennen sich offen zur Antifa. Sie treten damit in eine unselige Tradition von Kommunisten und Einheitssozialisten.
Von Peter Hoeres
...Da FDP und CDU bei der Wahl Kemmerichs in Thüringen gemeinsam mit der AfD gestimmt hätten, sei der antifaschistische Konsens zerbrochen, der in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelebt worden sei.Diesen antifaschistischen Konsens gab es allerdings mitnichten in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war von einer antitotalitären Abwehr von Kommunismus und Nationalsozialismus gleichermaßen bestimmt. Der Antifa-Konsens wurde allein in der DDR als Staatsdoktrin ausgegeben und am „antifaschistischen Schutzwall“ mit Schüssen auf Flüchtlinge umgesetzt.....Der heutige Antifaschismus mit allseitiger Anwendung des Faschismusbegriffs ist nichts anderes als die alte Volksfrontstrategie, die nicht eint, sondern spaltet: ...Tatsächlich finden sich für diese Strategie sofort nützliche Idioten wie der Großdenker und ehemalige Kurzzeitgeneralsekretär der CDU Ruprecht Polenz, die umstandslos den undifferenzierten Faschismusbegriff übernehmen und implizit für eine innerparteiliche Feinderklärung gegen die Werteunion adaptieren. Andere, wie FDP-Chef Christian Lindner, unterziehen sich in Anverwandlung sozialistischer Schauprozesse einer Selbstbezichtigung im deutschen Parlament, nachdem einer der ihren das Ergebnis einer demokratischen geheimen Wahl respektiert hatte...
<<<Peter Hoeres ist Professor für Neueste Geschichte in Würzburg, daneben Sektionsleiter für Geschichte der Görres-Gesellschaft, Mitglied der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Leiter der NDB online.
(Tichys Einblick. An der Unendlichkeit menschlicher Dummheit ist nicht zu rütteln, man kann auch Sozialismus und Kommunismus dazu sagen.)

"Antirassismus" als Geschäftsmodell
Wenn Fußballmillionäre sich mit Ghetto-Kriminellen solidarisieren…
Der BVB-Spieler Jadon Sancho drehte nach seinem Treffer im Spiel gegen Paderborn jubelnd ab und zog sich sein Trikot über den Kopf. Auf seinem gelben T-Shirt stand der Spruch: „Justice for George Floyd“ (Gerechtigkeit für George Floyd). Laut Obduktionsergebnis stand Floyd bei seiner Festnahme unter Drogeneinfluss und starb an Herz-Kreislauf-Versagen
Von LUX PATRIA
Die tränentriefenden Gesten und Bekenntnisse „gegen Rassismus“ nehmen in der Fußball-Bundesliga inzwischen immer absurdere Ausmaße an. Der „Antirassismus“ als Geschäftsmodell, um moralisch Punkte zu sammeln im großen Fußballzirkus und als Selbstvermarktung, um gut rüberzukommen und den eigenen Marktwert zu erhöhen. Nicht nur „Sex sells“, „Coloured Skin“ ebenso.Ein ziemlich dünner anpolitisierter Firniss, der nicht verbergen kann, dass die meisten kriminellen Schwarzen in den USA von Schwarzen und schwarzen Polizisten (!) getötet werden. Und das hat seinen handfesten Grund. Die Minderheiten-Litanei vom armen benachteiligten Schwarzen hat spätestens seit Martin Luther King nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Denn der warnte schon damals die schwarze Community davor, sich selbst ins Abseits zu stellen, statt sich mit Tatkraft in die Gemeinschaft Aller einzureihen. Und, welch Wunder, ermordet wurde King dann auch von einem Schwarzen. Die Hautfarbe muss noch immer herhalten als Argument für die kriminellen Eskapaden in den Schwarzenghettos, frei nach dem Schema: „Hilfe, ich bin ein Schwarzer und man diskriminiert mich wegen meiner Hautfarbe, also muss ich kriminell sein…“ Es sind immer wieder friedfertige schwarze Prediger und erfolgreiche schwarze Amerikaner, die diesen Irrsinn zu Recht kritisieren. Aber eine einflussreiche Lobby verhindert den großen gesellschaftlichen Diskurs über die wahren Ursachen der Ghettokriminalität. Durch das große Dogma der Unantastbarkeit schwarzer Minderheiten („Black Lives Matter“) und ähnlichen Unsinn, wird die Legitimation für kriminelle Selbstghettoisierung frei Haus geliefert. Ein Geschäftsmodell, das floriert und sich immer wieder automatisch erneuert, wenn mal wieder ein schwarzer Kriminineller aus dem Ghetto ums Leben kommt. So perpetuiert man das ewige Dogma vom bösen Rassismus des weißen Mannes, der natürlich die Schuld am straffälligen Treiben von schwarzen Kriminellen trägt.
Und so mutiert der „Antirassismus“ zum Schuldumkehrprinzip, das den großen Motor des Immer-Weiter-So aus unerschöpflichen Vorräten der Pseudomoral betankt. Bravo, wieder ein schönes Eigentor selbstbekrönten schwarzen Herrenmenschentums.
(pi-news.net)

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