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Das Tagesgericht

(gh) - Da die Kirchen nach dem Muster von Geschäftsaufgaben "Alles muss raus!" neue Wege gehen - "Alles kommt rein, nur nicht zu un!" - und ihr Hauptgeschäft nun der Sozialindustrie widmen und hier amtliche und ehrenamtiche Sozialarbeiter*innen beschäftigen auch für Gotteslohn, einzulösen im Jenseits, stellt sich die Glaubensfrage absolut. Die Weisen der Kirche halten Religion für falsch, das gemeine Volk für wahr, und die Herrschenden für nützlich. Was aber tun, wenn die Gläubigen um das Goldene Kalb tanzen? Sie ausrotten wie Mose, weil sie nicht mehr seinen, sondern eigene Wege gingen, dabei hatte er, frisch vom Berg herabgestiegen, doch gerade erst zehn Gebote ausgepackt. Bedeuten sie nun gar nichts mehr, weil sich eh niemand daran hält, am wenigsten die Endchristen?  Da nun könnte als Ersatz einspringen, an den bestimmt niemand gedacht hat. Die Mafia! Den Kirchen ist nichts Menschliches fremd, sie werden sofort merken, dass da jemand in ihren Revieren wildert. Mit dem Unterschied allerdings, dass die Mafia bei Gebotsbrechern keinen Spaß versteht und die Macht hat, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, im Gegensatz zu den Kirchen, die ihr Machtmonopol schon lange verloren haben. So könnten nun die zehn Gebote der Mafia zur neuen Lebensphilosophie werden, denn wer würde in ihr schon den wahren Urheber vermuten? Als 2007 der Cosa-Nostra-Pate Salvatore Lo Piccolo auf Sizilien verhaftet wurde, trug er  eine lange Liste mit Regeln bei sich, die ein Mafioso streng befolgen muss, um ein gutes Mitglied der sizilianischen Mafia zu sein. Nur auf Empfehlung eines anderen Mitglieds kann man der Cosa Nostra beitreten, heißt es im Kodex des verhafteten Mafia-Paten. "Ich schwöre der Cosa Nostra meine absolute Treue. Sollte ich sie verraten, wird mein Körper genauso verbrennen wie dieses Bild", stand auf einem Heiligenbidlchen. Nun prüfe sich jeder selbst, ob er angesicht der zehn Gebote der Mafia vielleicht selbst ihr schon angehört, ohne es zu wissen: " I. Man stellt sich unseren Freunden nicht allein vor - dies geht nur über die Vermittlung eines Dritten. 2. Lass die Finger von den Ehefrauen unserer Freunde. 3. Mache nie Geschäfte mit Bullen. 4. Besuche weder Tavernen noch Clubs. 5. Es ist Pflicht, der Cosa Nostra jederzeit zur Verfügung zu stehen, auch wenn die Frau kurz vor der Entbindung steht. 6. Verabredungen müssen in jedem Fall eingehalten werden. 7. Die Ehefrau muss respektiert werden. 8. Wenn man nach etwas gefragt wird, was man weiß, muss man die Wahrheit sagen. 9. Es ist verboten, sich Gelder anzueignen, die anderen oder anderen Familien gehören. 10. Folgende Personen können der Cosa Nostra nicht angehören: Wer einen engen Angehörigen bei den Sicherheitskräften hat, wer Fälle von Untreue in der Familie hat, wer sich schlecht benimmt — und wer sich nicht an moralische Werte hält ".  Einfach mal Mafiosi oder Cosa Nostra weglassen oder durch andere Namen ersetzen wie beispielsweise, Familie, Firma, Ideologieverein e.V.,   was spräche dagegen, ahnungslos mitzumachen? Wo gibt es sonst noch solche moralischen Werte, auch wenn dauernd darüber geredet wird? In Politik, Medien oder Kirchen etwa? Kontrolle ist besser als Vertrauen.

Absturz eines Modelflugzeugs
(Der Guller. Wäre das nicht eine neue Geschäftsidee für die Journaille: Tägliche Verkehrsnachrichten aus dem Kinderzimmer.)

Hubschrauberstaffel der Polizei
Polizei als Feuerwehr der Lüfte
Noch geheime Pläne des Innenministeriums: Die Hubschrauberstaffel soll gegen Waldbrände eingesetzt werden – und die Piloten üben bereits ihre neue Aufgabe.
(Stuttgarter Zeitung. Zu viele Polizisten? Blödsinn, Herr Strobl.)

AfD-Anzeige in Amtsblättern
Verlag will keine Parteienwerbung mehr drucken
In den Amtsblättern von rund 380 baden-württembergischen Kommunen war Ende Mai eine Corona-Anzeige der AfD erschienen. Es gab Kritik, nun zieht der Nussbaum-Verlag Konsequenzen.
(Stuttgarter Zeitung. Nur noch linksgrün und Geld vom Steuerzahler? Niemand braucht Amtsblätter,  wenn in Rathäusern Gemeindeordnung und Internet entdeckt würden. Das kommt davon, wenn jeder Bürgermeister darf.)

Nach Krawallen in Stuttgart
So verlief die Nacht auf Sonntag in der City
Seit den Randalen vor zwei Wochen ist die Polizei mit mehreren hundert Einsatzkräften in der Stuttgarter Innenstadt präsent. Genauso wie in der Nacht auf Samstag ist es auch in der Nacht auf Sonntag friedlich geblieben.
(Stuttgarter Zeitung. Belagerungs- und Ausnahmezustand.)

Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern
Erstes Bundesland will Maskenpflicht im Handel abschaffen
Anfang August könnte das Landesparlament von Mecklenburg-Vorpommern die Abschaffung der Maskenpflicht für Kunden im Einzelhandel beschließen. Davon geht Wirtschaftsminister Harry Glawe aus.
(Stuttgarter Zeitung. Die anderen Länder führen das Volk noch vor auf ihrem Maskenball? Normalerweise kommt Meckpom 50 Jahre hinterher. Da sind die anderen offenbar längst mit Merkel hinterm Mond. )

„Mehr Ladestationen würden helfen“
Interview
Eine Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotor ist vom Tisch. Wie das Land nun der Autobranche hilft und was die sich von der Politik wünscht, erklären Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und Porsche-Produktionschef Albrecht Reimold im Doppelinterview.
(Stuttgarter Zeitung. Nix verstehn?)

Eisenmann zu Coronavirus und Schulen
„Auch wir hatten keine Blaupause für diese Situation“
Interview
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) verteidigt im Interview mit unserer Redaktion ihre Rolle in der Bewältigung der Corona-Krise – und kündigt gezielte Hilfen für Schüler und Lehrer an.
(Stuttgarter Zeitung.Trotz trotz: Blauäugig ahnungslos im Ahnungslosen.)

Bahnhof in Ludwigsburg
Polizisten als Rassisten beschimpft
Mehrere Beamte kontrollieren am Busbahnhof in Ludwigsburg zwei Männer aus Sierra Leone und Gambia. Daraufhin werden sie von einer Menschenmenge umringt. Erst nachdem die Polizisten Verstärkung anfordern, entspannt sich die Situation.Während einer Polizeikontrolle am Donnerstagabend in Ludwigsburg hat sich eine Menschenmenge mit zwei 21 Jahre alten Männern aus Sierra Leone und Gambia solidarisiert und die Polizisten als rassistisch beschimpft. Die beiden Männer waren den Polizisten ins Auge gefallen, weil sie sich bei ihrem Anblick verdächtig verhielten und sichtlich nervös wurden. Als die drei Beamten sie ansprachen, reagierten sie aggressiv und schrien wild gestikulierend auf Englisch herum.
(Stuttgarter Zeitung. Ist große Mode, selbst eine Polizei-Personalchefin mit deutsch-afrikanischen Wurzeln beschwert sich über Rassismus. StZ: "Eine Juristin mit deutsch-afrikanischem Hintergrund wird Personalchefin im Landeskriminalamt. Dann spricht sie intern von alltäglichem Rassismus – und erntet Empörung..." Werden illegal Leute ins Land gelassen, sollte sich um sowas nicht die Polizei kümmern?, damit die hier sich eventuell gegen Rassismus empören können? Wie viel lassen die sich das kosten, um dabei vollversorgt zu werden? Wäre der Weg zur jeweiligen deutschen Botschaft nicht kürzer?)

Trump nutzt Unabhängigkeitstag für Rede zur Spaltung der Nation
(welt.de. Leser-Kommentar: "Merkel nutzt dazu jede Gelegenheit".

Horst Seehofer
"Wir sind eine Partei der Mitte und der demokratischen Rechten“
(welt.de. Wer ist er?)

Migranten
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Seehofer erwartet Durchbruch in der Flüchtlingspolitik
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich zuversichtlich gezeigt, daß während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Einigung in der Flüchtlingspolitik gefunden wird. Ziel sei ein gemeinsamer Verteilungsmechanismus von Asylsuchenden.
(Junge Freiheit. Von dem ist gar nichts zu erwarten, es handelt sich weder um "Flüchtlinge" noch um "Asylbewerber" oder "Migranten". Mutmaßlich straffällige Illegale sind es.  Wenn er Deutschland einen Gefallen tun will, tritt er endlich ab. Es hat schon für Bayern nicht mehr gereicht. Muss die  sogenannte Freie Presse auch diesen Neusprechsalat nachplappern? )

„Dead on the 4th of July?“
US-„Independence Day“ und restdeutscher Dependence Day…
Von PROF. HARALD WEYEL (AfD-MdB)
Was inzwischen geschehen ist: Der „Shutdown“ ist im vierten Monat. Auch in den USA. Die klare Strategie der auch dort längst linksrotgrünen „Democrats“, die nicht nur in Medien, Universitäten und (anderen) Subventionsbranchen tonangebend sind, ist: die „Corona“-Wirtschaftsselbstblockade möglichst lange landesweit fortzusetzen! Alle Nebenwirkungen sind egal oder gar erwünscht (Arbeitslosigkeit usw.), so sie denn Präsident Trump schaden und seine Wiederwahl gefährden. Dort ist die Fortsetzung oder Neuauflage der „Pandemie“-Sonderpolitik vor allem das Interesse der Washingtoner Opposition, hier bei uns eher das der Regierung(en). Am besten, der „Notstand“ läuft bis in die Wahlphase! Trump hat sich drängen lassen den Krisengeist auch in den USA aus der Flasche zu lassen, anstatt den sanften schwedischen oder radikalen brasilianischen Gegenweg zu gehen. Und er wird beim Rückmarsch zur „Normalität“ behindert so gut es nur geht. Zumal dort gleich 50 und nicht wie hierzulande nur 16 Bundesstaaten entscheidend mitzureden haben und auch regionale Sonderfaktoren eine übergebührliche Rolle spielen: beispielsweise NYC als solches. Einen neuen Peitschenschlag erhielt der sich um die Wieder-an-die-Macht-Gelangung der „demokratischen Eliten“ drehende Kreisel durch die Kaperung, wenn nicht gar Initiierung der „George-Floyd-Proteste“ durch die 2013 gegründete, wahrlich sinistre #BLM-„Bewegung“. Daraus wurde ein wahrer Bildersturm in der Westlichen Hemisphäre, der bis Großbritannien und (West-)Europa reicht(e). In seinen Endmoränen: ein Anti-Polizei- bzw. -Diskriminierungs-Gesetz für ein rotrotgrün „regiertes“ Berlin samt „deutschlandweit“ hirnlos-faktenfreiem Pseudodiskurs auch in dieser Sache. Wir sind Zeugen einer Anti- oder Gegen-Aufklärung und Institutionen-Dämmerung sondergleichen, die selbst einem Marx-Engels-Lenin wohl kaum in den Sinn gekommen wäre, und die sich nicht durch Unterdrückung und Emanzipationsbedarf, sondern eher durch reine Wohlstandsdegeneration inklusive Infantilisierung erklären lässt. Und die „Feminisierung“ der Politik dürfte dabei nicht nur hierzulande keine positive Neben-(?)Rolle spielen. Insbesondere die hierzulande schon viel zu lange „Regierenden“ verkaufen dabei in Wort und Tat opportunistischst noch jede massenmedial geschürte Mode, Unordnung und Wurschtelei als große „Neuordnung“, solange sie damit nur an die Macht kommen bzw. dran bleiben. Freilich sehen manche darin auch den großen „kulturmarxistischen“ Plan zur endgültigen, immer antidemokratischeren Machtübernahme und ein Bündnis von nicht mehr länger widersprüchlichen Interessen von Kapital, Linksideologie und religiös aufgeladenem Multikulti.Ein Nährboden von (inter)nationalem Produktiv- und Finanzkapital sowie ausbeutbaren Nettozahlern aller Kategorien gibt sogar noch die Finanzierung des eigenen Untergangs her. Immer wieder und immer noch. Am ausgeprägtesten jedoch nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika (wo alles, was dort passiert, immerhin fast ausschließlich unter den eigenen Staatsbürgern abgeht), sondern in den pseudohaft gefühlten „Vereinigten Staaten von Europa“. Hier geht es genau nicht fast ausschließlich unter den eigenen Leuten ab, sondern man läßt sich unter dem Signum einer Pseudo-Einheit „EU“, die weder von echtem Grenzschutz noch echter Lastenteilung, Gefahrenabwehr oder Krisenhandhabung etwas wissen will, einen Bären nach dem anderen aufbinden. Und man beugt sich zusätzlich auch den Übergriffen des instrumentalisierten, geldschneiderischen, ventilmigratorischen UNO-Systems, das längst von wenig bürgerrechtlich veranlagten Interessengruppen von Potentaten oder Zivil-Lobbyisten gekapert ist sowie allerlei innereuropäischen Unverschämtheiten.Mit noch mehr Geldgeschenken als je zuvor soll nun in dieser „Gemeinschaft“ ein regelkonformes Verhalten und Reformwille hergestellt werden, zu dem viele als souveräne Staaten jahrzehntelang nicht willens, fähig oder aber genötigt waren. Hier sind jenseits aller schon €-billionenschweren fiskalischen Massenvergewaltigungen à la „Green Deal, SURE, Next Generation EU, PSPP- und -PEPP-‚Programm‘ der EZB, Macron-Merkel-‚Plan‘ usw.“ im „Corona“-Politrausch keinerlei bessere Ergebnisse zu erwarten als in aller Vergangenheit — siehe „Lissabon-Strategie“ (2000 ff.) sowie die permanente Vertrags-Bruch-Wirklichkeit vor und nach „Maastricht“ (1992).Derweil ist der US-Botschafter Richard Grenell aus Berlin abgezogen und hat rund 10.000 US-Soldaten mitgenommen. Der Bündniswert Deutschlands ist spätestens nach 1989 (wie selbst das treueste Soldatenblut leidvoll anerkennen muss) ohnehin selten mehr Wert gewesen als die — je östlicher desto relevantere — Glacisfunktion, Überflugrechte, Hospitäler, Flug- und Übungsplätze, Munitionslager usw. es eben hergeben — sowie auch hier: die Zahlungsbereitschaft. Die unter mehrfacher weiblicher Führung endgültig durchridikülisierte und kastrierte Bundeswehr (der Polizei steht das auch bevor und die Justiz hat’s weitgehend schon hinter sich) ist derweilen weiter unten als ihre paar U-Boote je tauchen könnten.Entweder darf oder kann sie nicht: umfassender Heimat- und Grenzschutz; Großeinsätze (wo auch immer), die Probleme tatsächlich lösen und/oder den militärhandwerklichen Ruf (wieder)herstellen; eigene Vorwärtsverteidigungsfähigkeit und atomare Abschreckung. Nicht dass man mich missversteht: Ich halte vieles am offiziell „Militärischen“ (selbst der USA) situativ oft für anachronistisch, irrelevant oder ineffektiv. Es spielt aber eine Mindest-Sonderrolle zusammen mit glasklarer und auch internationaler Geheimdienst- und Polizeiarbeit sowie vor allem: ernstzunehmender Politik.Eine „deutsche“ Außen- wie Innen-„Politik“, die auch nach 30 Jahren „Wiedervereinigung“ einfach nicht erwachsen werden will, kann auch keine ernstzunehmenden Institutionen hervorbringen oder (wieder)herstellen. Sie ist mehr Objekt als Subjekt, was sich im sogenannten Multilateralismus (usw.) vor sich selbst und den ihm immer wieder auf den Pelz rückenden und sogar teils längst dort eingenisteten Gefahren der Welt versteckt. Dank ihrer Standard-Politiker gleicht die BRD heute mehr denn je der Blanche DuBois aus Tennessee Williams‘ „Endstation Sehnsucht“ (1947): „… always depended on the kindness of strangers.“
(pi-news.net)

Nationale französische Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf.

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DAS WORT DES TAGES
Finnische Luftwaffe schafft Hakenkreuze ab
Die finnische Luftwaffe hat die letzten Hakenkreuzsymbole von ihren Flugzeugen und Uniformen entfernt. Ausländer hätten das Hakenkreuz häufig mit dem deutschen Nationalsozialismus in Verbindung gebracht, obwohl es „einen ganz anderen Hintergrund“ habe, sagte ein Armeesprecher...Die Luftwaffe hatte schon 2002 beschlossen, künftig einen goldenen Adler als offizielles Symbol zu verwenden.
(Junge Freiheit. Jetzt ist ganz Asien an der Reihe, denn dort wimmelt es nur so von Hakenkreuzen. Wenn ie nun nch entdecken, dass ein Nazi-Adler das Nazi-Hakenkreuz in den Fängen hielt, dann muss die Taube her!)
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Wer sagt's den Römern?

Wolfgang Röhl
Was fehlt hier?
Wer in den vergangenen Monaten im Land bleiben musste, lernte dessen Landschaften besser kennen. Die Corona-Krise hat manchem auch eine aparte Einsicht beschert: Deutschland ist zu weiten Teilen durch riesige Windräder verschandelt. Es werden immer mehr, sie wachsen weiter. Älteren scheint das mittlerweile wurscht zu sein. Und der Nachwuchs wird darauf getrimmt, das Monströse auch noch schön zu finden.
(achgut.com. Die inneren Werte zählen. Angela Merkel ist Deutschland.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 27 – Raubzug mit Maske
Nur für die Fotografen legte Merkel zur teuersten EU-Ratspräsidentschaft aller Zeiten eine Maske an. Siggi verdient sich was dazu, nun rätseln alle: Was ist ein aufrechter Sozialdemokrat? Und die Presse wird jetzt noch folgsamer.
VON Stephan Paetow
Kaum sind wir EU-Ratspräsident, schon hat Merkel den zweifarbigen Spendierhosen-Anzug angezogen und will mit Komplizin Ursula (z.Z. Brüssel) für die nächsten Jahre mehr Steuerzahler-Euros aus der Staatskasse hauen, als die beiden bis zum Lebensende an den Händen abzählen könnten. Wie immer gibt es keine Alternative zur großen Billionen-Geldverschwendung, denn, so erklärte Merkel unseren staunenden Parlamentariern, „es gibt eine sehr ernste Zeit, in der wir leben“. Bei diesem, ihrem bislang größten Raubzug, trug Merkel übrigens zum ersten Mal Maske. Der deutsche Humor ist, neben Autos und Maschinen, ein weiterer erfolgreicher Exportartikel. So übernahm der Angelsachse etwa die „Schadenfreude“ in sein Repertoire. Nun staunt die Welt, dass die Mehrheit der Deutschen die Kohle, die Merkel und Ursel gerade europaweit verteilen, irgendwann zurückhaben will. Haha, da hat die Mehrheit aber die Falsche gewählt! Yes, dear english readers, that is what we call „Galgenhumor“...
(Tichys Einblick. Politik hat ihr neues Symbol. Raute mit Maske: Maskarill als neue deutsche Marotte wird Maskotte.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Schöner demütigen
Demütigung und Selbsterniedrigung sind ein beliebtes Gesellschaftsspiel, ihre Formen zahlreich und kreativ. In der Politik gehört die Demütigung zum Geschäft, demonstrative Akte der Erniedrigung werden aber auch angewendet um die Staatsmacht selbst zu desavouieren, gerne auch von den eigenen Vorgesetzten. Etwa von der Aachener Polizei, die jetzt ganz besondere Streifenwagen anschaffte...Der dort ansässige Hersteller „Streetscooter“ beerdigte kürzlich seinen für die Post gebauten Elektro-Transporter, und der nahm 100 Millionen Euro mit ins Grab, so, als handele es sich um einen wohlhabenden Pharao. In der Konkursmasse befand sich außerdem das elektrische Kleinstmobil e.Go Life, optisch für ein Kinderkarussell geeignet, aber mit geringerer Reichweite (Branchenspott: „Die Verlängerungsschnur ist nur 20 Meter lang“)...Das einzig Erwachsene am e.Go ist der Preis von über 20.000 Euro...„Das deutsche Startup E.Go war ein Prestige-Projekt von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet“, schreibt die Zeit, „erwies sich aber als kaum konkurrenzfähig“...Die Mini-Stromer werden als Streifenwagen gekauft... Stolz wie ein Bauer, der eine Frau gefunden hat, stellte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach vier E.Go Life als neue Elektrofahrzeuge der Aachener Polizei vor. Sie sollen unter anderem in der „Kriminalprävention“ eingesetzt werden, was auch immer das ist. ...
(achgut.com. Aachen alaaf! Wenn sich deswegen jemand totlacht, hat die Polizei wieder ein Problem. Polizeistreifenwagen haben sich auf Karussells schon bewährt.)

Martialischer „Black-Lives-Matter“-Aufmarsch am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag in Georgia/USA.
Massives Aufgebot an schwer bewaffneten „black people“ lässt nichts Gutes befürchten

Black-Lives-Matter-Armee zeigt Präsenz am 4. Juli in Georgia
Von CANTALOOP

Wer einmal wissen möchte, wie der amerikanische Ku-Klux-Klan spiegelverkehrt ausschauen würde, der sehe sich einmal diese Bilder eines Facebook-Profils namens Fred Fatt Morris an.Paramilitärische, stark bewaffnete Einheiten, ausschließlich aus „people of colour“ bestehend, patrouillieren tagsüber offensichtlich gut organisiert und orchestriert durch Stone Mountain in Georgia/USA. Unter den Augen der Polizei wohlgemerkt – und zudem am amerikanischen National-Feiertag, dem 4. Juli – auch bekannt als Unabhängigkeitstag. Eine klare Ansage!
Ein Menetekel auch für Europa?
Schon alleine dieser martialische Auftritt der grimmigen BLM-Kampfverbände mit Kriegswaffen, Munition und Militär-Ornat lässt vermuten, dass uns in Europa auch bald ähnliche Aufmärsche bevorstehen könnten, nur möglicherweise mit eher arabisch-türkisch-afrikanischer Beteiligung.Inwieweit diese waffenstarrenden Farbigen-Gruppen tatsächlich auch über militärische Ausbildungen, bzw. Kriegserfahrungen verfügen, oder ob selbige nur als sogenannte „Poser“ agieren, ist nicht überliefert. Und ob solch ein provozierendes Gebaren rechtlich überhaupt zulässig ist, steht ebenfalls nicht fest. Doch schon alleine diese erschreckende „Performance“ lässt viele Normalbürger vor Ehrfurcht erzittern. Sind das etwa die Vorboten eines neuen Bürgerkrieges? Es bleibt nur zu hoffen, dass es bei dieser Art von eher plumpen Drohgebärden bleibt, denn schließlich gilt die alte Gewissheit, „Hunde, die bellen, beißen nicht“, nicht zu Unrecht.
(pi-news.net)

Binnen-I, Geschlechter-Sternchen und Innen-Pause
Petition fordert Ende der Gender-Sprache
Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewußt beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt immer ausuferndere Formen an. Hieß es früher nur „Bürgerinnen und Bürger“, verneigt man sich mittlerweile in Nachrichten- und Talksendungen verbal vor dem Gender-Sternchen und spricht von „Steuerzahler (Pause) innen“. Eine Petition fordert nun ein Ende des sprachlichen Unfugs...Die JUNGE FREIHEIT fordert nun in einer Petition ein Ende des sprachlichen Gender-Wahns. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren. Die Unterschriften der Petition werden wir an die Intendanten von ARD und ZDF, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin, den Ratsvorsitzenden der EKD und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz weiterleiten.
(Junge Freiheit. Ist es nicht zu spät, wenn Deutsche in Deutschland Deutsch, die am weitesten verbreitete Sprache in Europa, wieder zurückhaben wollen? 87 Prozent haben die Abschaffung gewählt.)

Die Infantilisierung öffentlicher Debatten schreitet voran
Von Josef Kraus
Die Peter-Pan-Generation: Nie erwachsen, Zero Ahnung – aber hofiert von Politik und Medien...Junge „Aktivisten“ des 30-köpfigen „Jugendrates“ der „Generationen Stiftung“ bzw. der „Generation Z“ (Z = Zero) haben das aktuelle 130-Milliarden-Konjunkturpaket der Bundesregierung scharf attackiert. Sogar die Bundespressekonferenz hat dazu zwei Jugendliche eingeladen, damit diese ihren Ärger rauslassen konnten. Schützenhilfe bekamen sie von Marcel Fratzscher, Chef des SPD- und DGB-nahen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ein gigantischer Auftritt war das, der es in die vordersten Nachrichtenränge brachte. Eigentlich fehlten bei dieser „Pressekonferenz“ nur noch Habeck, Baerbock, Esken, Kipping und die Umwelt Bundes Hilfe (UBH).Aus dem Munde der zwei Vertreter der „Generationen“ (Plural!) namens Elia Mula und Hannah Lübbert klang das dann so: „Leider ist das Konjunkturpaket nicht viel mehr als eine Mogelpackung.“ Aus dem Munde der zwei Vertreter der „Generationen“ (Plural!) namens Elia Mula und Hannah Lübbert klang das dann so: „Leider ist das Konjunkturpaket nicht viel mehr als eine Mogelpackung.“..
(Tichys Einblick. Generation Dummschwätz und Nichtsgelernt lebt auf Kosten anderer. Dabei hat jeder Bundesbürger bereits 30 000 Euro Schulden. Eine ungebildete kindliche Kanzlerin Merkel und ihre kindische Welt. Jeder Bürgermeister strebt ihr nach, denn viele Politiker gehören zur Masse der Ungelernten.)

WDR vergisst Täterdetails
Buntes Leverkusen: „Farbiger“ ersticht 22-Jährige im Hausflur
Von JOHANNES DANIELS
Am Freitagnachmittag ist in Leverkusen-Schlebusch eine junge Frau durch mehrere Messerstiche ermordet worden. Nach ersten Erkenntnissen der lokalen Presse soll ein „47 Jahre alter Leverkusener“ die 22-jährige Frau im Hausflur ihres Wohnhauses in der Virchowstraße angegriffen haben. Sie starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Nach längerer Fahndung auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines SEK-Kommandos ist der Tatverdächtige festgenommen und am Samstag dem Haftrichter vorgeführt worden. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Im Fahndungsaufruf schrieb die Polizei, dass der Täter Zeugen zufolge „farbig“, 47 Jahre alt und etwa 1,60 Meter „groß“ sei. Außerdem soll er eine beige-olivgrüne farbene Jacke und Basecap sowie einen Rucksack getragen haben. Die Umstände der Tat und weitere Hintergründe des Freitags-Messermordes seien allerdings nicht vor Montag zu erwarten. Die Polizei machte bislang keine Angaben, ob es sich um einen brutalen Fremdüberfall handelte oder sich Opfer und Täter näher kannten...
BKM – Black Knives matter…
Bei der Übernahme des detaillierten Fahndungsberichtes vergaß die mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierte ARD mit ihrem Regionalsender WDR allerdings kleine Details: „Nach ersten Erkenntnissen soll ein bislang unbekannter Mann die Frau im Hausflur ihres Wohnhauses auf der Virchowstraße angegriffen haben. Zeugenaussagen zufolge, soll der Tatverdächtige etwa 50 Jahre alt und etwa 1,60 Meter groß sein. Er trage eine beige-olivgrüne Jacke und Basecap sowie einen Rucksack.“ Katrin Göring-Eckardt (Grüne) zur unkontrollierten Grundgesetz-widrigen Einwanderung von zwei bis drei Millionen, vielfach gewaltaffinen ungebildeten Männern aus archaischen Gesellschaften: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch … und ich freue mich darauf.“
(pi-news.net)

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