Springe zum Inhalt

Das Tagesgericht

Event, Event, nicht nur ein Lichtlein brennt.

(gh) - "Lesedauer" 5 Minuten. Sie schaffen das. Tag für Tag wird es ein bisschen weniger. Trotzdem fragen sich Bäume, ob sie Druckfehler sind, müssen sie sich doch für Nachrichten verbalken, für die auch Splitter genügen. Wann schaffen Bürgermeister, was die Gemeindeordnung fordert. Ist erste Bürgermeisterpflicht, dafür zu sorgen, dass Bürger nicht wissen sollen, dass nicht Corona schuld ist an einer Pest, die es nicht gegeben hat, sondern Politik und Medien?  Schade, dass der gerühmte Einwohnerfleiß, denn ohne Arbeit ist bekanntlich alles nichts, selten das Gegenwartslicht erblickt,  da §41b der Gemeindeordnung, der Gesetzeskraft hat, offenbar unbekannt ist oder ignoriert wird. "Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen". Ein Fall für die Rechtsaufsicht. Oder guckt die vorbei am Rathaustreiben? Wie aber sollen die Bürger  erfahren, was mit ihnen los ist? Politiker sind offenbar die schlechtesten Informanten, selbst wenn sich "pm" um sie bemüht als Selbermacher: "Gemeinden wollen die Krise im Schulterschluss meistern". Verursacher einer Krise sind deren Auflöser? Haben Bürgermeister nicht das Wichtigste übersehen in eventuellen Allmachtsträumen? Das Hauptorgan einer Gemeinde ist der Gemeinderat und nicht ein Bürgermeister. Man muss einfach nur ein bisschen selber denken und nicht wie ein Pastoralrefrent, der  entdeckt hat: "Wir Menschen haben Grenzen". Das hätte er mal der "Christin" Merkel sagen sollen. Damals, als der "Unrechtsstaat" eingeführt wurde. Komme nur niemand auf die Idee, beim Maskenball Deutschland wieder nüchtern zu werden und all die Nackten mit ihren neuen Kleidern zu sehen. Ihnen muss geholfen werden: "Was die Corona-Krise mit dem Arbeitsmarkt im Kreis macht - Viele Firmen nehmen Kurzarbeit in Anspruch und verhindern damit stärkeren Anstieg der Arbeitslosigkeit". Fakes des Tages dürfen natürlich nicht fehlen: "Ansprechpartner für junge Geflüchtete in Ausbildung - Baris Abak unterstützt Azubis pm". So jung, und schon politisch verfolgt!  "Über 440 Menschen aus 22 Ländern sind derzeit bei Handwerksbetrieben in der Region auf dem Weg in eine neue berufliche Zukunft".Wo auch immer. Glaubenssache. hätten sie zuhause leichter und billiger habn können, wenn man nur an die Schleuserbezahlung denkt. Noch die Wahrheit der Binse, "Baden auf eigene Gefahr", etwas Bibabutzeman, "Der Goldschakal geht um", Vergangenheit statt Gegenwart: "Die Kelten haben ihre Spuren hinterlassen – Nun fördert das Land fünf Hotspots mit mehreren Millionen Euro". Ob sie es noch von Barbaren weg bis zu den Römern schaffen? Die Germanen sind ja Ä. Schurkenstaaten überall: "Corona-Rekord in den USA - Präsident Trump streitet mit seinem Berater Fauci". Ein bisschen "Christliche Kultur und Politik" darf auch sein: "Erdogan macht Hagia Sophia zur Moschee - Türkei beschließt Umwandlung – Empörung in Athen und bei russischorthodoxer Kirche". Moschee war die schon mal. Da Islam zu Deutschland gehört, bitte nicht daran denken, dass das eine Kirche ist,  und der Orient christlich war. Da eine Leid artikelnde ahnungslose Schreiberin über "islamistische und nationalistische Wähler" Erdogans nicht vom Fach simpelt, sollte sie sich erst einmal bei Erdogan selbst kundig machen: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam..Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“.  Das mit der Kirche muss ihr auch noch jemand erklären, davon weiß sie offenbar auch nichts. Erst denken, dann schreiben! Die 5Minuten sind um. Geht doch.

Corona-Krise trifft Stuttgarter Autobauer hart
Über 15.000 Stellen fallen "auf jeden Fall" bei Daimler weg
Daimler muss in der Corona-Krise sparen, so viel stand schon fest. Nun stellte Personalvorstand Porth klar: Das wird auch noch mal mehr Arbeitsplätze kosten - mindestens 15.000.
(swr.de. Systemwechseljahre einer grün-rot-schwarzen Kanzlerin.)

Mehrere Polizisten leicht verletzt
Erneut Auseinandersetzungen in Stuttgart - elf Festnahmen, ein Schwerverletzter
Knapp drei Wochen nach den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt hatten die Beamten erneut viel zu tun. Die Bilanz der Nacht: mehrere verletzte Beamte, mehrere Festnahmen und ein Schwerverletzter...
(swr.de. Strobl und Wolf merken nichts? Immer noch auf Party im Event?

Vorsorgen, Beobachten, Warnen
So bereiten sich die Krankenhäuser in BW auf eine zweite Coronawelle vor
(swr.de. Ist Verblödung eine Dauerwelle?)

Angebot in den Sommerferien
Abo-Besitzer fahren in Baden-Württemberg im Nahverkehr kostenlos
(swr.de. Ferien wofür? Wer fährt mit Merkelmaulkorb irgendwohin?)

DFB-Präsident im exklusiven Interview
Mehr Nachhaltigkeit im Fußball? Die Corona-Krise ist für Keller "eine Chance".
(swr.de. Wer macht dem Staatsfunk sowas streitig? Geschwätz. Nachhaltigkeit herrscht im Fußball bereits, die "Mannschaft" ist im Rückwärtsgang keinen Pfifferling mehr wert, wen interessiert noch Kicken ohne Publikum? Gibt's beim Wein-Keller auch nur noch Flaschen gucken?)

Nürnberger Grüne fordern Extra-Badetag für Transsexuelle
Die Stadtratsfraktion der Nürnberger Grünen hat einen gesonderten Badetag für Trans- und Intergender-Personen in der fränkischen Stadt gefordert. So gebe es bislang nur sehr wenige Bademöglichkeiten für trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland.
(Junge Freiheit. Heiß oder kalt? Soll Nürnberg wieder was bewegen?)

================
NACHLESE
Mohr, Mauritius, Mauretanien
Berliner Namensposse
Die Posse um die Umbenennung eines U-Bahnhofs setzt sich fort. Ein Berliner Traditionsname muss offenbar weg. Was an seine Stelle treten soll, weiß inzwischen keiner mehr. Hauptsache, man kann noch ein Stück Geschichte mehr abräumen.
VON Matthias Nikolaidis
...Das Wort »Mohr«, das heute für so viel Anstoß in der postkolonialen Gemeinde sorgt, war ursprünglich die Selbstbezeichnung eines Berbervolkes in Nordafrika, von dem auch das Königreich Mauretanien seinen Namen erhielt. Die Römer machten aus dem Gebiet zwei Provinzen, die etwa dem heutigen Algerien und Marokko entsprechen. Die nach Spanien eingedrungenen Mauren waren dasselbe Volk, nachdem es islamisiert und arabisiert worden war. Und noch die etwas weiter südlich gelegene Islamische Republik Mauretanien leitet ihren Namen vom selben Berberstamm ab. Man weiß nicht, ob das Land seinen Namen behalten darf oder will. Man hat noch nichts Gegenteiliges gehört...
(Tichys Einblick. Ist gegen Kulturbanausen und Barbaren kein Kraut in Deutschland gewachsen? focus.de: "Werden wir dümmer? Intelligenzforscher erklärt, warum unser IQ seit Jahren sinkt". Sollte sich jeder selbst einen Reim darauf machen.Und dann gibt es ja noch laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php: "Oftmals noch überraschend, aber wissenschaftlich inzwischen nachgewiesen ist, dass ein wärmeres Klima einen merklich schlechten Einfluss auf den Intelligenzquotienten hat. Mit einem durchschnittlichen IQ von 100 Punkten steht Deutschland in diesem Ranking auf Platz 15. Mit 108 Punkten erreichen die Einwohner in Singapur den höchsten Intelligenzquotienten weltweit. Der letzte Platz mit gerade noch 56 Punkten wird von Äquatorialguinea belegt".)
===================

Michael Mross im Gespräch mit dem Energieexperten Michael Limburg (EIKE)
Kohle-Ausstieg: Schilda im Bundestag – Blackout programmiert
Die Regierung beschließt den Kohle-Ausstieg. Woher der Strom jedoch dann kommen soll, ist nicht beschlossen. Schilda im Bundestag. Blackout vorprogrammiert.Energieexperte Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima & Energie (EIKE) hält einen Blackout in den nächsten Jahren für sehr wahrscheinlich. Er selber habe bereits Vorkehrungen getroffen mit einem Notstromaggregat, schildert er im Interview mit Michael Mross.Derweil steigt der Stromverbrauch immer mehr. Denn allein die Umstellung auf Elektromobilität bedeutet, dass 20 Großkraftwerke zusätzlich ans Netz müssen.Wind und Solar sind – jeder weiß es – völlig unzuverlässige Stromlieferanten. Die Netz-Eingriffe mehren sich dramatisch. Ohne sie würde das Stromnetz schon längst zusammengebrochen sein. Eine Tendenz, die in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Bedeutet: irgendwann kommt es zum totalen Zusammenbruch des Stromnetzes.Die Abhängigkeit Deutschlands in Zukunft von ausländischem Strom hält Limburg für einen Skandal. Eine Nation, die sich nicht mehr selbstständig mit Energie versorgen kann, ist dem Untergang geweiht. Man kann nicht notwendigerweise davon ausgehen, dass man Strom aus dem Ausland bekommt, wenn man ihn braucht. Auch von daher ist der Blackout nur eine Frage der Zeit.Davon unabhängig geht die Diskussion um CO2 weiter. Auch wenn der grüne politisch-mediale Komplex CO2 als „Klimawandler“ propagiert, ist nach wie vor das Gegenteil richtig. CO2 macht nur 0,04 Prozent der Luft aus. Andere Einflussfaktoren könnten wichtiger sein, wie z.B Sonnenfleckenaktivität oder Wasserdampf. Letzlich gilt jedoch: Klima ist nicht prognostizierbar, weil es sich dabei um ein chaotisches, hochkomplexes, nichtlineares System handelt. Bedeutet: Rückschlüsse auf Einflussgrößen und deren Bedeutung für Endzustände sind nicht berechenbar.
(Im Original erschienen auf MMnews)
(pi-news.net)

Vorbild Kirche
Zentralkomitee der deutschen Katholiken lobt CDU-Frauenquote
Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Claudia Lücking-Michel, hat die CDU-Frauenquote von 50 Prozent gelobt. Die CDU habe erkannt, daß sie die Parteiarbeit für Frauen attraktiver gestalten müsse.
(Junge Freiheit. Dann kann sich die Kirche unter Päpsten, Bischöfen und Priestern weiterhin vor Frauen drücken. Kannitverstan?)

Wo ist die Werte-Gemeinschaft?
Berlin paktiert mit Muslimen gegen Israel
Von Godel Rosenberg
Der Wortlaut der aktuellen Presseerklärung des Auswärtigen Amtes im Nachtrag zur Videokonferenz zwischen Berlin, Paris, Kairo und Amman stammt aus dem Stehsatz des vorherigen Jahrhunderts. Copy/Paste seit Jahrzehnten. Und was hat es gebracht? Berlin redet gerne und oft von Reformen. Die Merkel-Regierung hat die Energie gewendet, schließt Kernkraft- und Kohlewerke, nimmt fast grenzenlos Schulden schon vor Corona auf, vertreibt den Pkw-Verkehr aus Ballungsgebieten und legt damit an Hand an die Industrienation Deutschland, verteidigt den Euro gegen manche Widerstände, öffnet die Landesgrenzen fast für alle und jeden, kümmert sich weltweit um Gletscher und das Abschmelzen der Pole, sorgt sich um das Weltklima und die Tierarten zwischen Galapagos und Australiens Great Barrier Reef. Aber im Nahen Osten soll alles alles beim alten bleiben. Berlin will offenbar nicht zur Kenntnis nehmen, dass Israel stärkste Wirtschafts- und Militärmacht im Nahen Osten ist....Gegen Israel geht im Nahen Osten nichts, mit Israel fast alles...
(Tichys Einsicht. Was wird von einer DDR 2.0 erwartet? Gehört Berlin zu Deutschland?)

*******************
DAS WORT DES TAGES
Es ist lobenswert, wenn Menschen in der heutigen Zeit noch bereit sind anderen zu helfen. Wenn ich aber höre und lese wie dringend die Tafel Spenden benötigt, komme ich zu der Meinung, in Deutschland hat die Politik die große Gruppe der armen Menschen vergessen. Deutschland will Europa und die Welt retten, hat aber im eigenen Land viele Menschen, die Hilfe benötigen, gerade z.Z. in der Corona-Pandemie, nicht beachtet.
(Leser-Kommentar, focus.de)
*********************

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Selbstbetrug unter Journalisten: Wenn Medien einfach eine Welt erfinden
Glaubt man einer neuen, nachrückenden Generation von Journalisten, dann denkt die Jugend von heute queer, grün und gender-gerecht. Wie sich zeigt, ist das ein großer Irrtum – mit ernsten Folgen für Politik und Medien...Ich glaube, dass sich aus dem Ende für die politisch korrekten Jugendmagazine etwas Grundsätzliches ableiten lässt. Das Aus für „Bento“ und „Ze.tt“ ist aus meiner Sicht nicht nur eine Niederlage für eine bestimmte Form des journalistischen Aktivismus: Es lässt ganz prinzipiell Rückschlüsse zu auf die Attraktivität von politischen Angeboten, denen angeblich die Zukunft gehört. Wenn man die Grüne Jugend ein Magazin erstellen ließe, sähe es ziemlich genau so aus wie die von „Spiegel“ und „Zeit“ ersonnenen Millennial-Ausgaben. In anderen Redaktionen heißen die Ressorts „Wirtschaft“, „Politik“ oder „Leben“. Hier nennen sie sich „Gerechtigkeit“, „Inklusion“ und „Gefühl“. ....Die 30- bis 35-Jährigen, die jetzt in die Redaktionen drängen, beherrschen alle das Vokabular des akademischen Milieus, dem sie entstammen, eine Mischung aus Politsoziologendeutsch und Befindlichkeitssprache, die stets ein wenig geschwollen klingt, aber eben auch sehr bedeutend und vor allem wahnsinnig einfühlsam...Ich habe noch nie einen Leitartikel-Schreiber getroffen, der nicht selbstverständlich davon ausging, dass der geneigte Leser als Erstes den Blick auf seinen donnernden Kommentar richten würde,.. Nur weil ein Thema auf dem Strategiekongress der Jusos ein Riesenhit ist, heißt nicht, dass es auch die Wähler begeistert. ... Wurde lange genug gestritten, fällt unweigerlich der Satz, dass die Diskussion zeige, wie wichtig das Thema sei. Man nennt das einen Zirkelschluss. Er kann bei Leuten, die auf das Interesse des Publikums angewiesen sind, kreuzgefährlich sein.
(focus.de. Erfindung? Die leben da, seit sie Irgendwasmitmedien treiben und das Qualitätsjournalismus nennen. Sie stellen sich vor, sie machten Zeitung, und merken nicht:  keiner guckt  hin.)

Morde, Vergewaltigungen und Messerattacken
Ausufernde Ausländerkriminalität: Wo bleibt der Aufschrei des Mainstreams?
Von STEFAN SCHUBERT
Die Mainstream-Medien nehmen für sich stets und monopolartig in Anspruch, auf der richtigen Seite zu stehen. Die sarkastische Bezeichnung als naiver, realitätsverleugnender »Gutmensch« wird im linksgrünen Milieu sogar versucht als erstrebenswert umzudeuten. Doch welche menschenverachtende Ideologie sich tatsächlich hinter der Maske der »Guten« versteckt, wird dieser Tage wieder deutlich.Während die »richtigen« Opfer durch die »richtigen« Täter bis über jede Schamgrenze politisch instrumentalisiert werden, werden Opfer durch importierte Gewalttäter, durch Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge, vollkommen empathielos als Einzelfälle abgeheftet und wenn es irgendwie geht, verschwiegen und vertuscht. Die Hierarchisierung von Opfern, die Medien und Politik ohne jeden Widerspruch aus den eigenen Reihen jeden Tag vornehmen, belegt die zynische Menschenfeindlichkeit der herrschenden Klasse.Den toten George Floyd kennt mittlerweile die gesamte Welt. Um dem Fall des mehrfach vorbestraften Berufsverbrechers den richtigen Spin zu geben, werden im Mainstream dessen kriminelle Vergangenheit, Gefängnisaufenthalte und Straftaten – wie der bewaffnete Raubüberfall auf eine schwangere Frau – nahezu verschwiegen. Floyd wird dazu einzig auf seine schwarze Hautfarbe reduziert, genauso wie der Polizist allein wegen seiner weißen Hautfarbe zum Rassisten gestempelt wird. Es liegt einem fern die nicht erträglichen Bilder der Festnahme zu relativieren, sondern es gilt auf jegliche fehlende Ermittlungsergebnisse hinzuweisen. So war der Polizist mit einer Asiatin verheiratet, und sein Kollegenkreis bei dieser Festnahme und im Revier besteht aus allen Ethnien und Hautfarben, die in den USA anzutreffen sind.Diese Fakten stellen ein Arbeitsumfeld und personellen Hintergrund dar, der an die sofortige »Rassisten-Stigmatisierung« zweifeln lässt. Nun sind gewiss auch brutale- bis sadistische Polizisten in den USA anzutreffen, genauso wie zahllose ehemalige GI‘s im Polizeidienst, die durch Kriegseinsätze im Irak und Afghanistan verroht und/oder traumatisiert sind. Es würde den Autor nicht verwundern, wenn dieser Polizist auch in der Vergangenheit mit gewalttätigen Einsätzen aufgefallen wäre. Sollten sich darunter auch weiße Geschädigte befinden, würde die gesamte Argumentation des Mainstreams und der Antirassismus-Ideologen in sich zusammenfallen. George Floyd wäre demnach nicht durch einen rassistischen Polizeieinsatz gestorben, sondern durch einen brutalen Sadisten. Diese Feststellungen, dieses Urteil, steht aber allein dem betreffenden US-Gericht zu, auf keinem Fall jedoch deutschen Mainstream-Journalisten, die mit ihren Vorverurteilungen und Spekulationen linksextremen Polizeihassern und gewalttätigen Migrantenbanden eine scheinbare Legitimation für Plünderungen, Angriffe auf Polizisten und bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen liefern.
»Wer gegen die Ermordung von Weißen protestiert gilt als Rassist«
Das perfide Messen der Eliten mit zweierlei Maß kann man in Europa, im Angesicht der zerstörten Sicherheitslage durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus meist muslimischen Herkunftsstaaten, mittlerweile jeden Tag beobachten. George Floyd aus Minneapolis kennt wie beschrieben die ganze Welt, doch haben Sie die Namen von James Furlong, Joe Ritchie-Bennet und David Wails schon einmal gehört? David war ein Wissenschaftler und James ein Geschichtslehrer. Alle drei Männer wurden Ende Juni in einem Park bei London von einem libyschen Asylbewerber mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet, drei weitere Männer wurden zudem verletzt. Die Gruppe der weißen Engländer soll, laut Zeugenaussagen, als homosexuelle Gruppe, die lachend und gesellig auf der Wiese des Parks zusammensaßen, leicht zu erkennen gewesen sein. Die gesamte Vorgehensweise des muslimischen Täters weist auf einen islamistischen Terroranschlag hin, in der auch der weit verbreitete Schwulenhass in der islamischen Welt eine entscheidende Rolle einzunehmen scheint.Nach anfänglicher Leugnung eines islamistischen Terroranschlages, der Mainstream verbreitete dazu einmal mehr die Mär von einem psychisch Kranken, legten sich die Ermittlungsbehörden jedoch zeitnah fest und ordneten dieses Blutbad als Terroranschlag ein.Obwohl das linksgrüne Milieu stets für sich in Anspruch nimmt, der einzig wahre Vertreter von Homosexuellen zu sein, gab es jedoch keine Sondersendungen bei Anne Will, keine Titelgeschichten im Spiegel, bei der Süddeutschen oder dem Zentralorgan der Gutmenschen, der Zeit. In deren perfidem Weltbild handelte es sich offenbar zwar um die »richtigen« Opfer (Homosexuelle), doch um den »falschen« Täter, einen muslimischen Asylbewerber. Dazu bildete sich in dem Fall eine Gesamtlage um Hintergrundbegriffe wie: eine islamische, gewaltaffine Sozialisation des libyschen Täters und allgemein in der islamischen Welt, unkontrollierte Masseneinwanderung, Staatsversagen bei Asyl und Abschiebungen (der Terrorist stellte bereits 2012 einen Asylantrag), die Gefahren des Islam und die Kausalitäten von Islam, Terror und Gewalt. Jedes einzelne dieser Stichworte stellt für die Eliten aus Medien und Politik ein absolutes Ausschlusskriterium dar, was automatisch dazu führt, dass die politisch korrekte Selbstzensur eintritt und über diese barbarischen Mordtaten nicht in angemessener Weise und einzig faktenbasiert berichtet wird.Wer etwas anderes behauptet oder gar in einem Buch mit Rechercheergebnissen belegt, wie der Autor im aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht, der wird zumindest als Populist diffamiert und/oder totgeschwiegen. Und neuerdings ist hierbei sogar eine perfide Steigerung zu beobachten, wer nämlich gegen diese bestialische Ermordung von drei homosexuellen Weißen protestiert, der wird nun kurzerhand zum Rassisten erklärt und seiner beruflichen und finanziellen Existenz beraubt.Dieses Exempel wurde an einem Engländer statuiert, der ein Flugzeug mit einem Banner über ein Fußballstadium kreisen lies, wo lediglich eine Selbstverständlichkeit zu lesen war: »White Lives Matter«.Was an dem Hinweis, dass auch weiße Menschenleben zählen, rassistisch sein soll, ist wahrscheinlich nur in einem vollkommen links-ideologisierten Kopf nachzuvollziehen.
Gewaltwelle durch Asylbewerber – Schweigen im Mainstream
In den letzten Tagen kam es in Deutschland zudem zu einer regelgerechten Gewaltwelle von meist muslimischen Asylbewerbern, doch den Mainstream-Medien waren auch diese Bluttaten und Gerichtsverhandlungen keine Titelgeschichten wert.In Leipzig stand der Schwerkriminelle Asylbewerber Hamid A. (47), unter anderem wegen Kindesmissbrauchs, abermals vor Gericht. Dieses Mal wurde er wegen der brutalen Vergewaltigung einer schwerhörigen 83-jährigen Seniorin zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Asylantrag war bereits 1999 abgelehnt worden und der vermutlich vom Steuerzahler ausgehaltene Asylbetrüger befindet sich noch immer im Land und begeht Straftat um Straftat, zum Nachteil derer, die schon länger hier leben.Nachfragen oder gar Vorwürfe und Kritik wegen dieses Staatsversagens muss die Politik von den regierungskonformen Massenmedien nicht befürchten.Am helllichten Tage metzelte ein polizeibekannter afghanischer Asylbewerber (37) seine zehn Jahre jüngere Frau mit einem Messer nieder, weil diese sich von ihm trennte. Der Mord geschah in einem unter anderem mit Schulkindern vollbesetzten Linienbus. Eine grundsätzliche Diskussion über importierte Gewalt, Islam und millionenfachen Asylmissbrauch (Artikel 16a GG) löste auch diese Barbarei nicht aus. Wenn überhaupt schrieben Mainstream-Medien ein Artikel, wo der islamische Ehrenmord als Beziehungstat bagatellisiert wurde.In Sachsen standen der Syrer Mohammed K., sein Sohn Alaa K. und der Libanese Ayman Z. vor Gericht. Diese hatten am Heiligabend an der Geschenkausgabe erst auf ein Pärchen eingeschlagen und den Gemeindehelfer Mike W. anschließend mit einem mitgeführten Messer lebensgefährlich verletzt. Alaa K. rammte dem Deutschen mit voller Wucht sein Messer in den Oberkörper und verletzte dabei dessen Lunge und Milz. Die starken Blutungen und die verletzten Organe lösten eine Lebensgefahr aus. Eine Notoperation rettete das Leben des Gemeindehelfers. Trotz der Lebensgefahr und der Wucht des Messerstoßes weigerte sich das Gericht in Aue einen »Tötungsvorsatz« zu erkennen und verurteilte die drei Muslime nicht wegen versuchten Mordes oder Totschlags, sondern der Messerstecher erhielt lediglich eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung.
» Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 9,99 Euro – » Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg!, 308 Seiten, 9,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Leopold Vogt, Gastautor
Schlachthöfe: Von wegen “früher war alles besser”
Es ist eine weit verbreitete Ansicht, dass “früher alles besser war”. Besonders in der sehr emotional geführten Debatte um die Erzeugung unseres Essens wird dieses Motiv ständig bemüht, so wird auch jetzt ein Zurück zu den alten, dezentralen Schlachthäusern propagiert. Denn die Realität sieht momentan anders aus: Ein großer Teil des konsumierten Fleisches stammt aus zentralen, großen Einrichtungen, die täglich tausende Tiere verarbeiten, Tönnies zum Beispiel produziert nach eigenen Angaben 850 Tonnen Schweinefleisch pro Tag und erreicht damit 27 Prozent Marktanteil. Doch warum sind einzelne Schlachthöfe so groß, warum scheint die Branche so zentralisiert ausgerichtet? Die Antwort mag erstaunen: weil es zivilisatorisch sinnvoll bis notwendig schien, das Schlachtgeschehen in Städten zu zentralisieren – aus gutem Grund...
(achgut.com. Wer die Vergagenheit nicht kennt, hat keine Ahnung von der Gegenwart.)

Sind Frauen grundgesetzwidrig  sexgleicher?

Elisa David
Giffeys Mondlandung
Vor Kurzem hat Franziska Giffey eine nationale Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern vorgestellt. Wir erleben so etwas wie die zweite Mondlandung – nur machen dieses Mal die Frauen den Schritt, der die Menschheit (mehr oder weniger) beeinflussen wird. Und anders als bei der Mondlandung machen wir dieses Mal keinen Schritt nach vorne, sondern einen zurück.
(achgut.com. Dass die Giffey noch immer in der Regierung sitzt, ist das kein Wunder? Wie weit stößt sie 7,26 Kilo?)

Wann schmeißen die Grünen ihn wegen Korrektheit raus?

TE-Interview 08-2020
Boris Palmer: Keine Partyszene, sondern Gewaltbereite mit Migrationsvordergrund
Schweigen über Herkunft der Täter: „Das hat etwas von des Kaisers neuen Kleidern“.
VON Redaktion
..Der Grünen-Politiker Boris Palmer hält es für falsch, die jungen Gewalttäter von Stuttgart, die vor drei Wochen plündernd durch die Innenstadt gezogen sind und sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten, als Jugendliche der Party- und Eventszene zu bezeichnen. Jeder habe sehen können, dass es sich überwiegend um junge Migranten gehandelt habe, die offenbar die Polizei als gemeinsamen Feind ansehen...
(Tichys Einblick. Landeskorrespondentin einer baden-württembergischen Zeitung dürfte der nicht machen. Die brauchen Fakes statt Fakten.)

Ein Dialog
Der Rassist und das Rasseweib
Von Wolfgang Herles
„Früher haben sich so gut wie alle CDUler ungeniert als Schwarze bezeichnen lassen. Heute will das niemand mehr. Schwarz zu sein, gilt in der CDU fast schon als parteischädigend. Um nicht zu sagen als rassistisch.“ „Warum hat die CDU eigentlich neben der Frauenquote nicht gleich auch noch eine People-of-Colour-Quote beschlossen?“ beschwert sich Selma, die Frau, mit der ich am liebsten streite. „Wieder eine Gelegenheit verpasst, Vorreiter zu sein, statt immer nur Nachzügler.“ Selma zieht ein Gesicht. „Kann es sein, dass wir gerade aneinander vorbei reden?“...
(Tichys Einblick. Wenn überhaupt noch jemand zu reden wagt, scheint in diesem Land noch nicht alles verloren.)

Exodus
30 Prozent der deutschen Katholiken erwägen Kirchenaustritt
Von Gastautor
Eine Erhebung im Auftrag der "Tagespost" hat nach dem Austrittswillen der Gläubigen gefragt. 30 Prozent der Katholiken erwägen einen Austritt, etwas mehr als jeder Zweite (54 Prozent) will Kirchenmitglied bleiben...
(Tichys Einblick. Warum also nicht gleich zu den Grünen und ihren Göttern und Kobolden?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.