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Das Tagesgericht

Kathedrale von Annecy, Stadt des Schutzheiligen der Journalisten, des Heiligen Franz von Sales. Annecy ist Hauptstadt des Départements Haute-Savoie und hat seit der letzten Wahl einen grünen Bürgermeister.

(gh) - Was ist der Unterschied zwischen einer Mission und einer Zeitung? Der Missionar wurde zum Heiligen der Journalisten, die Zeitung zur Lügnerin. Franz von Sales, der Schutzheilige der Journalisten, und das Sprichwort stammen aus der selben Zeit. Dies ist sicher kein Zufall. Zum Aushängeschild eines heute nicht sehr angesehenen Berufsstandes wie jener der Politiker  hat ihn Papst Pius XI. 1923 anlässlich seines 300. Todestages ernannt. Sein Verdienst: erfolgreiche Pressepropaganda, von der heutige Journalisten trotz größten Missionseifers nur träumen können. Statt zu berichten oder zu kommentieren, wie es Zeitungssinn sein sollte, nutzte der Savoyer Franz von Sales nach der Priesterweihe ein neues Medium und holte Calvinisten zurück in die Katholische Kirche. Es genügt eben nicht auf einem Zeitungskopf zu verbreiten, man sei christliche Kultur und Politik, man muss es auch sein. Im calvinistisch gewordenen Teil der Diözese Genf, dem Chablais, war den Menschen unter Strafe verboten, seine Predigten zu hören. So nutzte Franz von Sales Flugblätter, um seine Gedanken zu den Menschen zu bringen. Nach vier Jahren war fast die gesamte Bevölkerung des Chablais zum katholischen Glauben zurückgekehrt. Was Presse ist und was sie nicht ist, hat er damals schon erkannt, was Journalisten aber vergessen zu haben scheinen: "Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen". Wenn überhaupt. In Sterbezeiten eines Berufsstandes im Hospiz erinnert sich niemand an die Worte des ersten Qualitätsjournalisten mit Lizenz des Papstes: "Die schweigende Verachtung, mit der man einer Verleumdung oder Unbill begegnet, ist gewöhnlich ein heilsameres Gegenmittel als Empfindlichkeit, Zwist oder Rache". Womit will eine Zeitungspfarrerin "Sonntagsläuten" veranstalten? Mit "Apfel-Crumble - Mein Sohn hatte gerade Geburtstag. Dieses Jahr hat er sich einen Apfelkuchen gewünscht. Mürbeteig mag er nicht so gern, aber im Internet finde ich eine Alternative: ein Rezept mit viel Öl und Milch - das probieren wir!......In diesem Sinn, auch wenn dieses Jahr manches anders läuft als geplant: Genießen Sie Ihren Sommer!" Wer wundert sich da noch über Flüchtlinge aus den Kirchen. Ganz anders der Fürstbischof Franz von Sales: "Ein Prediger ist gut, wenn seine Gemeinde beim Fortgehen nicht sagt: Welch herrliche Predigt! - sondern: Ich werde etwas tun". Sein Buch "Anleitung zum frommen Leben", als "Philothea" bekannt, wo Franz von Sales in praktischen Schritten erklärt, wie Menschen in Beruf und Alltag ihr Christsein verwirklichen können, ist noch heute unter den Top Ten der christlichen Weltliteratur. Wie klingt's dagegen, wenn Zeitung sich selber macht, um das Volk auf dem Coronagrill warum zu halten mitten im Sommer? "Kritik an kostenlosen Corona-Tests - Mehrheit der Baden-Württemberger und Bayern will, dass Reiserückkehrer selbst zahlen". Selber schuld an der Politik? Ja. Sie haben sie sich gewählt. "Etwa drei Viertel der Bürger fänden es angemessen, wenn Rückkehrer die Kosten selbst tragen würden - und nicht der Steuerzahler. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage der 'Schwäbischen Zeitung' mit dem Online-Meinungsforschungsinstitut Civey". Die weissen Bescheid? "Corona an Bord - Wann kommt die Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten? - An den Flughäfen München und Friedrichshafen laufen die Tests bereits auf freiwilliger Basis". Nur eine ganze Seite. Darf's ein bisschen mehr sein? "Ausflugstipps für Daheimgebliebene". Willkommen 1950! Da war das Grundgesetz in Ruinen erst ein Jahr alt. Nun ist es weg."Beamte müssen bei Risikoreisen auch mit Gehaltsentzug rechnen - Baden-Württembergs Beamten droht unter Umständen ein Gehaltsentzug, sollten sie bewusst in ein Corona-Risikogebiet reisen und nach ihrer Rückkehr in Quarantäne gehen". "Hygiene-Chaos im Amateurfußball", denn "Absurde Regeln auf den Plätzen". "Wann Kinder in Kita und Schule dürfen - Viel Lob von Eltern und Ärzten für Richtlinien von Land und Gesundheitsamt". Mit Pippi Langstrumpf im Land der Ahnungslosen. "Pflege im Heim immer teurer - Zuzahlung liegt im Durchschnitt bei mehr als 2000 Euro". So ein angeblich minderjähriger Illegaler aus der Dritten Welt kostet eben seine 5000 oder 6000 oder mehr im Monat. "Abschlusszeugnisse mit Abstand verliehen". Ein Land geht baden: "Formular zum Ausschneiden - Das ist das Formular zur Registrierung des Besuchs. Einfach ausschneiden". Es hat schon Tage gegeben, an denen Freibäder wegen Überfüllung geschlossen werden mussten. Eine Bloggerin als Redaktionsleiterin fragt: "Was ist Unternehmertum?" Wie soll das eine Zeitungsangestellte wissen, welche jeden Tag die Welt erklärt? "Mittelstand braucht Luft für Transformationsprozess - Digitalisierung, autonomes Fahren, alternative Antriebstechnologien: Politikbesuch".  Es ist Wahlkampf. Wer kennt schon eine Wirtschaftsministerin? Für Bildung sind andere zuständig: "Briefmarken sammeln bildet und fasziniert - Mitglieder des Briefmarken- und Münzensammlervereins gestalten mit Leidenschaft Alben". Gegen Bierdeckelsammeln hat Corona was. Und eine Schulleiterin gegen Gender: "Als Rektor verwaltet man den Personalmangel“. Wie heißt es als Wort des lebendiges Gottes in Psalm 116: "Alle Menschen sind Lügner". Der Kölner Stadt-Anzeiger erklärt: "Etwa 25-mal täglich, so haben Untersuchungen ergeben, sagt man Unwahres. Lügen sind unsere Visitenkarte, urteilt der Psychologe Jochen Jordan. Männer lügen öfter als Frauen, Frauen lügen anders als Männer. Lügen haben ihre eigene Ästhetik. Sie sind bunt und recht kompliziert. Es gibt 'kleine, große, dicke, dünne, hübsche, fette, fatale, weiße Lügen'. Das schreibt Ayelet Gundar-Goshen. Sie muss es wissen. Hat sie doch im Buch der Stadt Köln eine 'Lügnerin' zur Romanheldin gemacht. Ihr Roman 'Lügnerin' ist ein Prüfstein der verschobenen Wahrheitsarchitektur im 21. Jahrhundert. Wo alle fragen, was die Lüge mit einem Menschen macht und wie der Mensch mit der Lüge umgeht, erzählt sie die Geschichte der Lüge. Was geschieht eigentlich, wenn eine Lüge zur Welt und in die Medien kommt? Selten ist die Geburt der Lüge aus dem Geist indiskreter Medien so spannend, so geistreich erzählt worden wie in dieser Geschichte, die selbst wiederum so gut erfunden ist, dass sie unglaublich wirklich und wahrhaftig klingt". Was hat heute ihr Schutzheiliger den Journalisten noch zu sagen? Salesianisch leben heißt auch: Christsein im Alltag, kleine Tugenden wie Demut, Sanftmut, Geduld, Herzlichkeit, Optimismus. Sales orientierte sich an dem Wort des biblischen Schöpfers an die lebendigen Dinge der Welt, sie sollen Frucht tragen: ein Bischof kann und soll nicht leben wie ein Mönch. Eheleute nicht wie Kapuziner und auch Handwerker nicht wie beschauliche Ordensleute, den halben Tag betend. Aber alle Früchte wolle Gott, jedes nach seiner Art. Franz von Sales wollte eine neue Einheit zwischen Beruf und Religion schaffen. Wer schafft das? Sie nicht. Im Januar kündigte eine C-Kanzlerin in Davos eine "gigantische Transformation" an, "Klimaschutz als Existenzfrage". Sie hat nichts davon verstanden, das Volk ebenfalls nicht, aber es macht wie immer einfach mit. Corona ist das neue Goldene Kalb, um das Deutschland tanzt. Eine Bloggerin mittendrin, denn sie hat das deutsche Wirtschaftswunder nicht verstanden, von dem sie profitiert und deshalb Islam und Sozialismus auf das Kalb setzt: "Es klingt fast wie gesundbeten, wenn die Ministerin und der Staatssekretär die Freiheit des Unternehmertums postulieren. Seit dem neoliberalen Sündenfall ist das von den beiden ideologischen Polen Liberalismus und Sozialismus geprägte Betrachten Schnee von gestern". Linksgrünes Propagandagewäsch. Was hat sie eigentlich gelernt? Neoliberalismus ist soziale Marktwirtschaft, da beißt die Maus so wenig Faden ab, wie wenn Faschisten sich zu Antifaschisten erklären. Die deutschen sozialistischen Paradiese hießen NSDAP und SED und waren die Hölle.

Schreibfeder, Attribut des Schutzheiligen der Journalisten.

Besucher von Wirtschaftsministerium und Regierungspräsidium informieren sich
Fördergelder sind in Lahr gut angelegt
Lahr wächst, Lahr baut, Lahr entwickelt sich. In der Stadt werden in diesem Zuge auch große Summen an Sanierungsfördergeldern umgesetzt. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, welche Früchte die Fördermittel tragen, kam in dieser Woche Besuch aus Stuttgart und Freiburg nach Lahr. Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und des Regierungspräsidiums Freiburg haben am Mttwoch, 29. Juli 2020, an einem Informationsaustausch über die städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen in Lahr teilgenommen.
(Stadt Lahr. Das überflüssigste Ministerium, das durften früher auch Lehrer machen. Wer legt sein Geld in Schulden an? Es gibt nur einen einzigen Themenbereich, wo das Land was zu sagen hat, das ist die Bildung, und da herrscht Dilettantismus hoch 3 einer "CDU-Spitzenkandidatin".

Wasserpfad im Sulzbachtal
Einzigartig im Schwarzwald und ein ganz besonderes Erlebnis für Besucher und Einheimische: Der Wasserpfad in Lahr–Sulz lädt zur abenteuerlichen Erkundung der Lebenswelt am und im Sulzbach ein.
(Stadt Lahr. Solche Ideen gibt's nur in Lahr. Haben die Römer das Bächlein übersehen?)

Wichtiges Angebot in der Stadt
Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert hat sich bei einem Besuch der Drogenhilfe Lahr über das Angebot der Einrichtung informiert.
(Stadt Lahr. Was tut er sonst so? Wozu Drogenhilfe, läuft da was schief?)

Bei Pflanzen stop, beim Menschen go?
Kretschmanns Willkür: Baden-Württemberg stoppt Gentechnikforschung
Von Holger Douglas
Kretschmann stoppt in einer Hauruck-Aktion ein Forschungsprogramm zur Nutzung der Genome Editing Technologie an Pflanzen, das seine grüne Forschungsministerin ausgeschrieben hat. CueVac darf hingegen mit in Zellen eingeschleusten mRNA-Teilen arbeiten. »Irritiert und besorgt« zeigten sich 122 Wissenschaftler und schrieben einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne). Die Entscheidung schade »sowohl dem Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg als auch Deutschland massiv«...
(Tichys Einblick. Ist Deutschland denn nicht der Gegner von Linksgrün?)

Corona-Newsblog: Veranstalter müssen Demonstration gegen Corona-Maßnahmen beenden
(Schwäbische Zeitung. Kommt sonst der Staatsschutz oder wie auch immer der heißt? Diktatur statt Grundgesetz?)

Wildsüdwest. Zeugen gesucht? (facebook.com/GuidoWolfinfo)

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NACHLESE
Shitstorm gegen Kabarettisten
Deutsche Forschungsgemeinschaft löscht Beitrag von Dieter Nuhr
Von Redaktion
Der Kabarettist Dieter Nuhr hat im Auftrag der DFG einen Beitrag produziert, in dem Werbung für die Wissenschaft gemacht wird. Doch einigen Twitterern gilt er als kontaminiert. Die DFG ist sofort eingeknickt. Wenn sich die Richtigen empören, ist der in ihren Augen Falsche schnell weg vom Fenster. Der Ober-Richtige war in diesem Fall der Alpha-Soziologe Armin Nassehi und der Falsche war der Kabarettist Dieter Nuhr. Letzterer ist in weiten Medienkreisen schon lange nicht mehr wohlgelitten, da er aus der linken Reihe tanzt, und immer wieder die Regierenden in Deutschland und die Denkschablonen der Mehrheitsmeinung auf die Schippe nimmt – für Kabarettisten offenbar eine Ursünde, die man nicht mehr loswird...
(Tichys Einblick. Mutmaßliche Volks- und Grundgesetzhetzung im Denunziantenstadel? Ist was krank in diesem Land?)
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DFG kapiltuliert vor Zeitgeist
Dieter Nuhr – Wissenschaft und Forschung knien nieder vor politischer Religion
Nur solche Wissenschaften und Wissenschaftler zählen für Ideologen, die gewünschte Ergebnisse liefern und nie mehr infrage stellen. Das ist nicht Wissenschaft, sondern blinder Glaube - Religion.
VON Redaktion
Nur solche Wissenschaften und Wissenschaftler zählen für Ideologen, die gewünschte Ergebnisse liefern und nie mehr infrage stellen. Das ist nicht Wissenschaft, sondern blinder Glaube – Religion...
(Tichys Einblick. Wissenschaft steht Diktatzuren immer zu Diensten, das war in Deutschland schon zweimal im Sozialismus der Fall.)

KLARTEXT VON MARKUS GÄRTNER
Die zufriedenen Deutschen – Wer´s nicht glaubt, der hortet
Die Deutschen sind fast rundherum zufrieden. Das suggeriert uns der Medien-Mainstream. Wir sind zufrieden mit der Regierung, mit dem Corona-Management, mit dem Wohlstand, mit der medizinischen Versorgung, auch mit dem Urlaub daheim. Der Glücksatlas weist so gut wie keine Lücken auf. Das ist das Bild, das für uns gezeichnet wird. Doch die Realität sieht anders aus. Und die lässt sich einwandfrei belegen. Dosenbrot ist ein wunderbares Beispiel. Luftdicht verpackt lässt sich das „Vorratsbrot“, wie es die Hersteller gerne nennen, jahrelang lagern, für alle Fälle, vor allem für die schlimmsten. Dieses Dosenbrot ist ein absoluter Verkaufsschlager in unseren Tagen. Ein Verleger, der nicht nur Bücher im Angebot hat, erzählte mir gerade, dass er jede Woche an seiner Waren-Rampe mehrere LKW nur mit Dosenbrot entlädt und trotzdem den Bestellungen seiner Kundschaft um zwei bis drei Monate hinterher hinkt … Jetzt raten Sie mal, wie das mit dem perfekten Glücksatlas zusammenpasst!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen über die Polizei reden. Nicht wegen Rassismus, da kümmert sich ja schon Antifa-Esken drum. Sondern wegen der Durchfallquoten beim Diktat. Freunde, das geht so nicht. Mit oder ohne Abitur, die jungen Polizeianwärter können schriftlich nicht mal zwischen Mahmout, Mohammed und Muhammad unterscheiden. Wie will man da später ein Protokoll schreiben? Und wie sieht’s sportlich aus? Wir erinnern uns dunkel an den Schwarzwaldmann, der gleich von vier Gesetzeshütern die Pistolen konfiszierte, bevor er sie nach Hause schickte …Auch bei der Polizeiführung liegt einiges im Argen, wie die lauen Partynächte in Stuttgart oder das Jahrestreffen der Ingenieure, Chirurgen und Informatiker auf dem Frankfurter Opernplatz zeigten.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Täter zwang Opfer nach der Tat sich im See zu waschen
München: Ausländer zerrt Frau vom Rad und vergewaltigt sie
Am Donnerstagabend wurde eine Radfahrerin in München zu einer „Erlebenden“, wie Opfer gemäß linksdummer Doktrin ja politisch korrekt genannt werden sollen. Die 47-Jährige hätte auf dieses Erlebnis bestimmt gerne verzichtet, aber in Merkeldeutschland, wo Vergewaltiger und sonstige Täter gut und gerne leben ist es eigentlich schon ein Glücksfall wenn man überlebt.Die Frau war gegen 19 Uhr im Bezirk Feldmoching unterwegs, als sie von einem „sonnengebräunten“ Mann mit „ausländischem Erscheinungsbild“ und Akzent unvermittelt vom Rad gezerrt und in ein angrenzendes Maisfeld gestoßen wurde. Dort habe er sie geschlagen und ihr gedroht, sie mit einem Messer zu verletzen. Er entkleidete sein Opfer und vergewaltigte es. Die Frau habe sich vor Angst nicht getraut um Hilfe zu rufen, heißt es im Polizeibericht.Nach der Schändung war das Martyrium aber noch nicht vorbei. Der Mann habe die verstörte, verletzte und gedemütigte Frau auch noch aufgefordert, sich im Feldmochinger See zu waschen, und sie musste ihm ihre Unterwäsche aushändigen. Offenbar handelt es sich bei dem Täter um einen Fan diverser Forensik-Krimiserien, und er war dementsprechend bedacht darauf keine Spuren zu hinterlassen.Das Opfer entkam schließlich und verständigte in einem nahegelegenen Lokal die Polizei. Der Vergewaltiger soll zwischen 20 und 30 Jahre und etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß sein. Er habe „sonnengebräunte Haut“ und kurze, dunkle Locken. Zur Tatzeit soll er ein weißes T-Shirt mit schwarzer Aufschrift und eine kurze beige Hose getragen haben.Die offensichtliche Routiniertheit und das bedachte Vorgehen bei der Tat ist erschreckend und lässt die Vermutung zu, dass der Täter das nicht zum ersten Mal gemacht hat, und wenn man ihn nicht fasst, wird er es wohl auch wieder tun. (lsg)
(pi-news.net)

Stefan Frank
Schicksal eines weißen Hasen
Der amerikanische Kunsthistoriker Gary Garrels, der am längsten amtierende Kurator des berühmten San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA), wurde zum Rücktritt gezwungen, weil er „auch weiterhin weiße Künstler sammeln“ wollte. Ihm wird nun vorgeworfen, ein „gewalttätiger“ „Rassist“ zu sein. Dabei hatte er es doch nur gut gemeint und wollte mehr Diversität. Einer der wichtigsten Leute in einer der linkesten Institutionen der linkesten Stadt der USA ist ja, wie sich denken lässt, kein Konservativer oder Libertärer. Garrels wäre nie dorthin gekommen, wo er bis vor wenigen Tagen noch war, wenn er nicht über bestimmte Gaben verfügte...
(achgut.com. Rassenkunst oder Kunstrassen? Dummheit!)

Hans-Hermann Tiedje
Wer war eigentlich Willy Brandt?
Am 31. Oktober soll der neue Berliner Flughafen BER in Betrieb gehen. Nach nur 14 Jahren Planung und Bau zum Spottpreis von 7,2 Milliarden Euro, dem Dreifachen der Kalkulation. Es ist nicht das Ende, sondern die Fortsetzung einer Groteske, für die noch niemand zur Rechenschaft gezogen wurde. Das ist Berlin!..„Niemand hat die Absicht, in Berlin einen Flughafen zu errichten.“ Dieses abgewandelte Mauer-Zitat von Walter Ulbricht, das sich binnen Kurzem als Lüge erwies, war der beste Witz über den seit 14 Jahren im Bau befindlichen Flughafen „Willy Brandt“ (BER). Jetzt, am 31. Oktober, in präzise drei Monaten, soll er nun endlich eröffnet werden...
(achgut.com. Wer fliegt von Manfred Rommel auf Willy Brandt, wenn der später eventuell Walter Ulbricht heißt?)

"Normal" gewordene Gewalt
Die „Verwilderung“ der Gesellschaft in Frankreich
Die gewalttätigen Ereignisse, die in den vergangenen Wochen immer häufiger auftreten und tagtäglich die französischen Medien beherrschen, sind Anzeichen einer neuen, schon banal gewordenen Verwilderung der Gesellschaft.In Frankreich – aber auch in den USA und hierzulande – sehen sich die Menschen einem beunruhigenden gesellschaftliche Phänomen gegenüber: Derzeit häufen sich gewalttätige Angriffe auf Personen, die nicht selten tödliche Folgen haben. Die Abbreviatur in den französischen Medien lautet dafür: „Ensauvagement“, was so viel wie die „Verwilderung der gesellschaftlichen Sitten“ bedeutet...<<Dieser Beitrag erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.
(Tichys Einblick. Über Verfassungen und Gesetze, also über den Rechtsstaat, erübrigt sich jede Diskussion. Wer sich daran nicht hält, hat in den entsprechenden Ländern nichts verloren, egal, ob neu oder schon länger hier.)

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