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Das Tagesgericht

Sprach muss infachr werden.

(gh) - Damit auch jeder merkt, dass den Sozialismus in seinem Lauf, kein Ochs und Esel hält auf, dürfen über Ostern Bahnreisende von Offenburg bis Lahr und umgekehrt mit dem Bus fahren. "Die Eisenbahnbrücke über die Platanenallee in Offenburg wird erneuert – sie ist in die Jahre gekommen. Ab Karfreitag, 19. April, 6 Uhr, bis Ostermontag, 22. April, 22 Uhr, ist die Bahnstrecke Offenburg-Basel zwischen Offenburg und Lahr für Regionalzüge komplett gesperrt". Wenn schon sonst wenig klappt mit guten Zügen der Bahn, ein Osterei hat sie damit ihren potentiellen Kunden immerhin gelegt. Einfach mal zuhause im Schwarzwald bleiben, der übrigens mit einem Schwarzen Kontinent nichts zu tun hat, auch wenn es mangels tiefgreifenden Schulunterrichts für manchen Zeitgenossen mit Tarzanschrei den Anschein haben könnte. "Über allen Gipfeln ist Ruh?" Kein Schweigen im Wald. "Region hat großes Potenzial - Tourismus im Schwarzwald: nicht selbstgefällig zurücklehnen - Hochkarätige Teilnehmer einer vom Landtagsabgeordneten Willi Stächele (CDU) organisierten Konferenz haben über die Zukunft des Tourismus im Schwarzwald diskutiert. Minister Guido Wolf (CDU) stellte dabei das neue Tourismuskonzept des Landes vor". Zwei Juristen als Förster im schwarzen Wald. Was ist bei ihrem lautem Pfeifkonzert herausgekommen? Hochkarätiges Katzengold? Blabla. Der Liegestuhl bleibt zuhause. Denn der Schwarzwald ist schon besetzt. Um jeden Baum eine Volkswanderung. Das heißt, noch nicht um jeden. Es bleiben noch einzelne potenzielle. Der Tourisminister wird sich kümmern, und sei es als Justizminister oder Europaminister. Nach der letzten Wahl war er freie Auswahl. Der Plüschwolf war leider schon weg. Es gibt aber noch mehr Langweiler in fallenden Blättern. Kalender gefällig? "Das sind die Ostertermine 2019 in der Ortenau - Das Osterwochenende steht vor der Tür: Eine Zeit, die viele für Erholung und Aktivitäten mit der Familie nutzen. Um die Planung der Feiertage zu erleichtern, hat die Mittelbadische Presse einige Ostertermine zusammengestellt. Von Fischessen am Freitag bis zu Osterkonzerten: In der Region ist schwer was los". So leicht wird es nie wieder. Um die Ecke droht es schon: "Serie zur Kommunalwahl - Wahlprüfstein: Wie steht es um den Lahrer Einzelhandel?" Na, wenn es Lokalblätter nicht wissen, wer dann? Der Einzelhandel bestimmt nicht und ein Gemeinderat schon gar nicht. Nur wer die Heimat kennt, Vergangenheit und in der Gegenwart lebt, der hat Zukunft. Wo aber siedelt der Lahrer Gemeinderat? In antiker Ruine auf einer "Landesgartenschau" und schaut dem OB beim Baden zu? Den Römern hätte es gegraust bei so viel alemannischem Barbarentum. Und jetzt kann sich der Vater nicht einmal mehr aufs Fahrrad mit Hilfsmotor schwingen, Neusprech: Pedelec". Denn: "Die Betreiberfirma Nextbike hat den Betrieb eingestellt, weil bei mehreren neuen Rädern technische Mängel an Pedalen aufgetreten sind. Wann das System weitergeht, steht noch nicht fest", meldet die LZ. So ein Pech aber auch. Schilda ist eben Schilda. "Das Problem: 'Bei einem letzten Qualitätscheck vor Ausbringung der neuen Räder wurde ein technischer Mangel an mehreren Pedalen festgestellt', so die Firma, die in Leipzig ihren Sitz hat... Wann die Pedelecs wieder zur Verfügung stehen, darüber gab es keine Angaben". Leipzig? Ach ja, da stammen die Weihnachtslerchen her, die ein Lahrer Bürgermeister jedes Jahr hierher lockt. Teurer Spaß, die Pedelecs: "Die Stadt kostet das System rund 435 200 Euro bis Ende 2021". Da freut sich der Steuerzahler. Wenigstens kann er nicht vom Rad fallen, das nicht da ist. Murphys Gesetz: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“.  Er muss Lahrer gewesen sein. Wäre es nicht verdammte Pflicht und Schuldigkeit der Stadt, diese Pleite zu melden? Oder sind es schon zu viele? Dafür wird schon der nächste depperte Schmarren auf Steuerzahlerkosten gemeldet: "Lahr Gründungsmitglied eines Netzwerks für Mobilität der Zukunft". Halleluja, grüne neue Parallelwelt.)

Pedelecfreies Lahr.

Bundesweites Pilotprojekt
Zehn Ortenauer Gemeinden gründen erstes Netzwerk für Klimaschutz
Carsharing und Verkehrsprojekte über die Gemeindegrenzen hinweg: Zehn Ortenauer Kommunen wollen im Nahverkehr enger kooperieren, um die Mobilität in der Region klimafreundlicher zu gestalten.
(Badische Zeitung. Wo fliegen sie denn hin? Gibt's Regenschirme statt Bildung?)

Die Osternacht wird froh gefeiert
Lieder, Lesungen, Gebete, Chorgesang und Abendmahl am Karsamstag um 23 Uhr in der Stiftskirche.
(Badische Zeitung. Was gibt's in Lahr dauernd zu feiern ohne Geld?)

Abschied von der BZ
Wolfram Köhli: Ein Anwalt des Regionalsports
Wolfram Köhli (wok) hat am 31. März seinen Schreibtisch bei der BZ geräumt. Er ging in Rente. Im Sport würde man sagen: Ein Abgang, der schwer wiegt.
(Badische Zeitung. Friedhöfe sind voll unersetzlicher Leute. Ein echter Journalist ist nie Anwalt einer Sache, mit der er sich gemein macht.)

Oster-Aktion: Es brummt bei Kinderspielen im Park
Endrik Baublies
(Lahrer Zeitung. Wann brummt's bei dem nicht? HNO-Probleme?)

Europäisches Forum am Rhein nimmt Gestalt an
Es soll ein touristisches und kulturelles Zentrum mit Gastronomie, Amphitheater und Marktpassage werden: Das Europäische Forum am Rhein bei Neuried.
(Miba-Presse. Als was?  Noch ein Rummelplatz.)

Bundesbürger trinken 131 Liter Alkohol im Jahr
Nach den jüngsten Berechnungen für 2017 tranken die Bundesbürger pro Kopf der Bevölkerung rund 131 Liter Alkoholika, teilte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Berlin mit.
(Miba.Presse. Vor 100 Jahren haben sie noch mehr getrunken und sind deshalb auch alle tot.)

Neue Toilettenanlage mit Schwarzwaldfeeling
Titisee-Neustadt hat eine neue Anlaufstelle für kleine und große Geschäfte - die Hochschwarzwald Tourismus GmbH hat auf dem Busparkplatz in Titisee eine Toilettenanlage mit Schwarzwaldfeeling offiziell eröffnet. In der neuen Toilettenanlage zwitschern Vögelchen, die Blätter im Wald rauschen, zwischendurch ruft der Kuckuck. Sollte diese klangliche Untermalung nicht ausreichen, um diverse Gasgemische akustisch zu übertönen, dann gibt’s ja noch die geräuschdämpfenden Moospaneelen...Waldmotive hinter Plexiglas machen dann das besondere Schwarzwälder Flair...auf dem nicht mehr ganz so stillen Örtchen perfekt.
(swr.de. Hornberger Scheißen hat Größeres zu bieten, mit Balkon.)

Jugendkammer
Freiburger Landgericht verurteilt 20-Jährigen wegen sexueller Nötigung
Das Freiburger Landgericht hat einen 20-jährigen Gambier zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll Frauen in Freiburg verfolgt und sich vor ihnen entblößt haben.
(Badische Zeitung. 16-Jährige KIndergeldempfänger wählen wie Volljährige und ein 20-jähriger Sittenstrolch aus Afrika, der nicht hier sein dürfte, ist Jugendlicher?)

Freiburg
Rund 30 Klima-Aktivisten blockieren Basler Straße am Pressehaus
Die Klima-Bewegung Extinction Rebellion hat eine "Rebellionswoche" angekündigt. Am Montag drangen Aktivisten in das Neue Rathaus in Freiburg ein und blockierten die Basler Straße.
(Badische Zeitung. Ist das nicht kriminell?)

Gegen den Herdentrieb
Von Josef-Otto Freudenreich
Demokratie und Medien – ein scheinbar dröges Thema. Doch das Stuttgarter Literaturhaus ist voll, der Württembergische Kunstverein rappelvoll. Kontext hat nach Gründen gesucht und manche gefunden. Zum Beispiel eine Sendung mit der Maus für Klein und Groß. Die Schorndorfer Studiendirektorin Dagmar Keller hat keine guten Nachrichten. Nicht, weil sie Vizevorsitzende der örtlichen SPD ist. Sie habe, erzählt sie im Literaturhaus, ihren Schülerinnen und Schülern ein Auto angeboten, wenn sie dafür ihre Wahl-Stimme bekomme. Einfach, um mal zu checken, was ihnen wichtig ist. "Und, was denken Sie, wie viel ich gekriegt hätte?", fragt sie in die Runde, um mit erhobenem Zeigefinger zu antworten: Drei Viertel wollten das Auto. Die Veranstaltung hört auf den Titel "Republik in der Krise? Stuttgarter Demokratiekongress" und wird getragen von den Anstiftern, in Kooperation mit Kontext....
(kontextwochenzeitung. Mein Haus, meine Famile, mein Job, mein Fernseher, mein Auto: Da würden über 90 Prozent auf Meinungs- und Pressefreiheit verzichten, wetten dass?)

Kuscheln mit Freigetränk
Von Moritz Osswald
In Stuttgart veranstalten die Grünen eine Diskussion zu Europa und Umweltschutz. Dazu werden Wahlwerbung und ein Freigetränk serviert. Die jungen Wilden der Fridays-for-Future-Bewegung sollen bezirzt werden. Parteipolitik und der Aktivismus der Straße prallen aufeinander...Aktivistische Prominenz holte sich die Partei mit Luisa Neubauer. Die 22-jährige Studentin ist die deutsche Greta, das Gesicht der Fridays-for-Future-Bewegung hierzulande, Sprachrohr einer verärgerten Jugend....Aus Berlin angereist, verschwindet sie so flugs, wie sie gekommen war. Im Netz wird sie oft als "Langstrecken-Luisa" bezeichnet – aufgrund privater Flugreisen, die beispielhaft für die Inkonsequenz der jungen Protestler sei. Folgen des Klimawandels werden aufgezählt, Beispiele auch innerhalb Europas genannt. Es gehe "nicht nur um ein paar Pazifikinseln, die absaufen", so die Fridays-Vertreterin....Ein gut gefüllter Saal, knapp 80 Gäste waren an einer Debatte interessiert – bekamen aber nur lauwarmes Gerede, Wahlwerbe-Material und eine Runde Freigetränke. Es wirkte, als wolle man junge Wählerinnen und Noch-Nicht-Wähler durch Konsensherstellung und Betonen der Gemeinsamkeiten vom grünen Urnengang überzeugen – die Europa- und Kommunalwahl dabei im Hinterkopf...
(kontextwochenzeitung. Linksgrün ist nicht die Hoffnung, sondern Hoffnungslosigkeit durch Unbildung.)

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NACHLESE
SEK stürmte Hamburger Wohnung
Festnahme in Hamburg: Mutmaßliches IS-Mitglied soll "einige" Mitglieder rekrutiert haben
Gleich mehrere Spezialkräfte, vom Bund und aus Hamburg, haben am Mittwochmorgen um 6 Uhr eine Wohnung an der Lyserstraße gestürmt und Volkan L. (28) festgenommen. Der Verdacht: Er soll Mitglied des „Islamischen Staates" sein. Gleich mehrere Spezialkräfte, vom Bund und aus Hamburg, haben am Mittwochmorgen um sechs Uhr eine Wohnung an der Lyserstraße gestürmt und Volkan L. (28) festgenommen. Der Verdacht: Er soll Mitglied des „Islamischen Staates" sein. Federführend in dem Fall ist die Generalbundesanwaltschaft, die den Mann bereits seit geraumer Zeit Blick hatte und ein Ermittlungsverfahren führt. Vom Bundesgerichtshof gab es das grüne Licht für die Vollstreckung des Haftbefehls am Mittwochmorgen. Hintergrund der Ermittlungen: der Paragraf 129a. In dem geht es im Wesentlichen um die Bildung einer terroristischen Vereinigung, aber auch um die Mitgliedschaft in einer solchen...Volkan L. soll im November 2013 Deutschland verlassen haben, um sich in Syrien dem IS anzuschließen. Schnell nach seiner Ankunft gliederte er sich in die „Entscheidungs- und Befehlsstruktur dieser terroristischen Vereinigung ein", ist sich der Generalbundesanwalt sicher. „In einem der Stützpunkte absolvierte er eine militärische Ausbildung", so eine Sprecherin zur MOPO. 2014 soll er wieder nach Hamburg gereist sein und von hier aus offensiv nach potenziellen Neu-Mitgliedern Ausschau gehalten haben...Erst kürzlich wurde bekannt, dass die ehemalige IS-Anhängerin Omaima A. – offenbar völlig unbehelligt – in Neugraben-Fischbek lebt. Sie war mit dem im IS-Krieg gefallenen Rapper Denis Cuspert alias „Deso Dog" verheiratet.
(focus.de. Den "Islamischen Staat" gibt es jetzt in Deutschland, nachdem er im Orient ausgerottet worden sein soll? Er darf hier herein und dann wird Jahre zugeschaut? Geht's noch? Ach so, "Unrechtsstaat". Islam gehört dazu.)
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Professor für elektrische Energietechnik
Kein Strom mehr für Deutschland
Von Holger Douglas
Professor Dr.-Ing. Harald Schwarz im Interview mit dem Lausitz-Magazin. In wenigen Jahren sollen die letzten Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz gehen und stillgelegt werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht. Das Wallstreet Journal bezeichnet den Ausstieg auf Kohle- und Kernkraft schlicht als »Die dümmste Energiepolitik der Welt«... Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht. Mit diesen Voraussagen meldet sich jetzt Professor Harald Schwarz zu Wort, Lehrstuhlinhaber Energieverteilung und Hochspannungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg... Sein Urteil: »Wir werden in drei Jahren die Abschaltung von Kohle und Atom nicht verkraften und können nur darauf hoffen, dass im angrenzenden Ausland noch genügend Reserven im Bereich Kohle und Atom vorhanden sind, um Deutschland mit zu versorgen, wenn wir es selbst nicht mehr können.« .. Schwarz stellt nüchtern fest, dass in den vergangenen 15 Jahren um die 120 Gigawatt an Photovoltaik- und Windstromanlagen aufgebaut wurden...»Die gesicherte Leistung von PV ist aber 0%, bei Wind onshore ist es 1%, bei Wind offshore 2%. Im Klartext liefern die 120 GW, die wir in den letzten 15 Jahren aufgebaut haben, nahezu null Beitrag zur gesicherten Leistung...»Das Thema ist zu komplex für die heutige Medienlandschaft, es fehlt in unserem Land der Resonanzboden. Große Teile der Gesellschaft sind darauf eingeschworen, die Welt zu retten, auch wenn unser Anteil an den globalen Emissionen nur 2,7 Prozent beträgt.«
(Tichys Einblick. Dummdeutschland.)

Wolfgang Meins
Windenergie, Infraschall und das Schweigen im Umweltbundesamt
Kürzlich erschien im Deutschen Ärzteblatt eine Übersicht zum Thema Windenergie und Infraschall. Festgestellt wurde, daß jene Länder besonders wenig nach Gesundheitsrisiken forschen, die am meisten Windräder haben. So seien in Deutschland, der drittgrößten Windrad-Nation der Welt, lediglich zwei (medizinische) Studien durchgeführt worden. Besonders desintereesiert ist das Umweltbundesamt.
(achgut.com. Regieren die drei berühmten Affen?)

Thilo Sarrazin
Det is Ballin! Eine linke Utopie der Versager
Berlin ist die einzige europäische Hauptstadt, die das Bruttoinlandsprodukt des ganzen Landes in die Tiefe zieht. Verantwortlich dafür ist eine rot-rot-grüne Koalition unter der Führung der SPD, die gegenwärtig bei 15 Prozent liegt. Der Verlauf des jüngsten Landesparteitags zeigte, dass da noch Potenzial nach unten ist. Die Bürger bekommen, was sie gewählt haben: Ohnmacht im Übermaß.
(achgut.com. Zombie-Kommunismus lebt von Wiederholungstätern.)

Rüdiger Stobbe
Woher kommt der Strom? Die Kohle-Stadt Hamburg. 14. Woche
Ist Windstrom aus dem hohen Norden ideal für Hamburg? Offenbar nicht: 94 Prozent des in Hamburg verbrauchten Stroms ist Strom aus fossilen Energieträgern. Genauer gesagt vor allem aus Steinkohle. Strom erzeugt aus Steinkohle, die aus aller Welt mit Schweröl betriebenen Schiffen nach Hamburg geschippert wird. SPD und Grüne verantworten diesen anachronistischen Zustand.
(achgut.com. Wenn es ernst wird, muss man lügen. Verblödet Volk glaubt alles.)

Steuergelder machen Politiker sinnlich
Leuchtende Augen im Umweltausschuss des Bundestages: Neue Steuern für CO2 winken
Von Holger Douglas
Keine Frage mehr, ob überhaupt eine CO2-Steuer. Ziemlich einhellige Auffassung im Ausschuss: »Selbstverständlich, dass wir Bepreisung brauchen für fairen Energiemarkt!«  »Die Zeit ist reif für eine CO2-Abgabe!« Das lag schon lange »in der Luft«, dass der Staat auch für CO2 künftig Geld verlangen möchte...Nicht verwunderlich, dass Finanzminister aus aller Welt bei der jüngsten Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank am vergangenen Samstag glänzende Augen angesichts des Geschäftsmodells bekommen haben und mehr Geld für CO2 möchten. ...Die dpa legt ihnen hehre Ziele in den Mund: »Die Finanzwelt kümmert sich um die Umwelt.« schreibt sie und fügt gleich an: »Die USA sind nicht dabei.« Ein wichtiges Spurengas in der Luft muß nicht nur für Klimapanik herhalten. Einfach zu gut ist das Geschäftsmodell, für ein Nichts abzukassieren. Knapp 0,04 Prozent oder 400 ppm (Teile auf eine Million Teile Luft) sind in der Luft vorhanden, den größten Anteil an der Luft beansprucht übrigens mit 78 Prozent der Stickstoff und gäbe eigentlich viel mehr her, 21 Prozent sind Sauerstoff. CO2 ist – nebenbei bemerkt – der wichtigste Rohstoff für Pflanzen,..Als Abfallprodukt fällt für uns der lebensnotwendige Sauerstoff ab. Von einer CO2-Klimawirkung als Treibhausgas kann keine Rede sein....
(Tichys Einblick. Wann kommt die Lebenssteuer, auch fürs Jenseits? Till Eulenspiegel ist ein Linksradikaler.)

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DAS WORT DES TAGES
GANZ NORMALE, GESETZESTREUE BÜRGER WERDEN KRIMINALISIERT, nur weil sie einfordern, dass sich die Machthaber an die Gesetze halten. Ich bin noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Dennoch wähle ich keine der etablierten Parteien mehr. Gründe:
-das mühsam erarbeitete Volksvermögen, dass den politisch Verantwortlichen nur treuhänderisch überlassen wurde, wird von diesen im rahmen der Asyl- und €-Krise verschleudert. Das ist de facto Veruntreuung im Großmaßstab. Die Steuergelder sind dem Staat nur anvertraut (er besitzt sie nicht!), damit sie dem Bürger, der sie erarbeitet hat, wieder zugute kommen. Dieses Treuhänderprinzip funktioniert nicht mehr, unsere Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen, die damit finanziert werden sollten, verkommen immer mehr.
-das Vertrauen in den Rechtsstaat ist fundamental erschüttert. Das Grundgesetz ist nicht verhandelbar. Dass politisch Verantwortliche Grundgesetzartikel brechen ist INAKZEPTABEL. Kein noch so vermeintlich hehrer, humanitärer Grund (der bei näherer Betrachtung auch gar nicht vorliegt) rechtfertigt es, einen Grundgesetzartikel wie 16a zu brechen. Das Grundgesetz kann im Rahmen eines geordneten, rechtsstaatlichen Verfahrens mit parlamentarischer 2/3-Mehrheit geändert werden. Politische Parteien dürfen es nicht nach Gutdünken auslegen, z.B. um ihre Partei an den Zeitgeist anzubiedern und „modern“ erscheinen zu lassen, um neue Wählerschichten anzuziehen. Unser Staat ist beim Bürger extrem kleinlich, wenn es um Einhaltung z.B. der oft sehr kleinlichen Regeln im Rahmen der StVO geht-dann darf, nein muss, der Bürger erwarten, dass sich die politisch Verantwortlichen ebenfalls an die Gesetze halten.
-Ein Staat, der seinen steuerzahlenden Bürgern immer mehr Belastungen auferlegt, sie geradezu ausbeutet, ist unmenschlich.
-Es ist Aufgabe der politisch Verantwortlichen, diesen Staat zu schützen, nicht ihn zu zerstören. Unser Land darf nicht zum Spielball der Machtinteressen einzelner Parteien werden, wie es seit 2015 der Fall ist-immer noch.
-Wenn man schon die Bildung von Parteien erlaubt, so sollte es Gesetze geben, die eine GroKo verhindern. Sonst implodieren die oppositionellen Strukturen und die Demokratie funktioniert nicht mehr.
-Politisch Verantwortliche haben geschworen, „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.“
Beim geringsten Verstoß gegen diesen Amtseid müssen sie zur Verantwortung gezogen werden.
(Forums-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Vor Audienz bei Papst
Katholische Bischöfe
outen sich als Greta-Fans
Mehrere katholische Bischöfe haben sich hinter die Klimaproteste „Fridays For Future“ und deren Anführerin Greta Thunberg gestellt. „Ich bin der Ansicht, die Kirche muß Anwalt der ‘Fridays for Future’-Bewegung sein“, sagte der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer der Nachrichtenagentur dpa...Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, zeigte sich ebenfalls entzückt von Thunberg: „Ich bewundere Greta Thunberg, und ich finde es gut, daß der Papst sie trifft.“ Auch Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, unterstützt die „Fridays for Future“-Bewegung. „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die Schülerinnen und Schüler das Thema Klimaschutz in die Öffentlichkeit tragen...Ähnlich äußerte sich auch Dresdens Bischof Heinrich Timmerevers:...Thunberg will sich am Karfreitag in Rom an einer Demonstration für den Klimaschutz beteiligen.
(Junge Freiheit. Die alten Männer und das Mädchen. Mit dem 1. Gebot haben sie gleich alle neun folenden ans Kreuz genagelt. Wie hat schon Seneca erkannt: Religion ist fürs gemeine Volk, Weise halten sie für falsch, aber Herrschende für nützlich. Egal was und wie, je blöder, desto glaubhafter.)

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SINKENDE WACHSTUMSPROGNOSE
In Deutschland wächst nur noch der Staat
Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose deutlich. Eine genaue Analyse zeigt: Einziger Wachstumstreiber ist inzwischen der Staat selbst. Das birgt eine große Gefahr - doch es gibt einen möglichen Retter: China.
(welt.de. Noch mehr Diktatur durch  den Putsch einer gelernten Kommunistin rettet die Konjunktur? Die Welt ist verrückt und Deutschland ihr Irrenhaus. Alles vergessen, was BRD war und mit DDR 2.0 in den Untergang.)
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Frankreichs Juden helfen
Wo bleiben die muslimischen Spenden für Notre-Dame?
Manchmal sind es nur kleine Bemerkungen oder Nebensätze, die einen zum Nachdenken oder zum Nachhaken bringen. So eine Bemerkung fiel am Dienstag, als die ZDF-Reporterin Christel Haas (auf Druck der Zwangsgebührenzahler) vor Notre-Dame ihrer Arbeit nachging und über das Unglück informierte. Unter anderem berichtete die Reporterin von der überwältigenden Hilfsbereitschaft, von Spenden, die bereits jetzt für den Wiederaufbau eingehen würden. Haas wörtlich: „Die Bürgermeisterin von Paris träumt schon davon, dass Notre-Dame schon zu den Olympischen Spielen 2024 im neuen Glanz erstrahlen wird. Aber vermutlich wird es deutlich, deutlich länger dauern und es wird viel Geld verschlingen. Aber die Solidarität hier ist riesengroß, die reichsten Familien Frankreichs haben Großspenden angekündigt, viele Unternehmen, Firmen, die französische Bundesliga und jüdische Gemeinden, Privatpersonen. Sie alle wollen helfen.“ Alle? Fehlt da nicht wer? Hat Christel Haas die Muslime vergessen, von denen es in Frankreich große Communities gibt? Oder wollen sie nicht spenden? Christel wird uns die Frage nicht beantworten wollen, Moderatorin Petra Gerster auch nicht und auch nicht Claus Kleber oder wer sonst im ZDF Nachrichten „macht“. Denn, das darf wohl vermutet werden, die Muslime in Frankreich oder von sonstwo auf der Welt werden keinen Cent spenden, nichts zum Wiederaufbau von Notre-Dame beitragen, weil es der eigenen Anhängerschaft schwer zu vermitteln wäre, wie man den „Ungläubigen“ plötzlich zur Seite steht und ihre Kirche wieder mit aufbaut. Sollten wir uns hier irren, so werden wir gerne jede Spende von Muslimen für Notre-Dame, die uns glaubwürdig nachgewiesen werden kann, auf PI-NEWS exklusiv in einem eigenen Strang veröffentlichen.
(pi-news.net)

Kompliziertes Unterfangen
Beim Wiederaufbau von Notre-Dame geht jetzt der Blick nach Deutschland.
(focus.de. Hitler war's nicht!)

Ifo-Studie zu Klima-Folgen
Kölner Physiker und Hans-Werner Sinn behaupten: E-Autos sind schlimmer als Diesel
Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie. Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn vor. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.
Elektroautos mit null Emission? Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei "ingenieurtechnisch unrealistisch"...
(focus.de. Viele Rumpelstilzchen spinnen Gold zu Stroh. Daraus entstehen der Kanzlerin neue Kleider. )

Historiker über Konservativismus
„Der fatale Satz, Deutschlands Grenzen seien nicht mehr zu sichern“
Für den Historiker Rödder ist klar: Die Flüchtlingspolitik 2015 widersprach „konservativen Vorstellungen von Erfahrung und Realismus“. Unter Angela Merkel habe die CDU ihre Identität verloren. Bei der AfD gehe der Trend „Richtung Radikalisierung“.
(welt.de. Blödsinn: Wer Normalität will, ist radikalisiert? Linksradikale ruinieren das Land.)

Debatte um Europas Zukunft
Und dann warnt Schäuble vor einem entscheidenden Fehler
(welt.de. EUdSSR! Überschwätzt. Er ist nicht gefragt. Wo sind die 100 000 Mark?)

Rundfunkbeitrag
ARD-Intendanten fordern mehr Geld
Derzeit liegen die Rundfunkgebühren bei 17,50 Euro pro Haushalt und Monat. Nun fordert der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm einen Teuerungsausgleich. Der sei notwendig, "wenn die Qualität der Angebote nicht massiv leiden soll.“
(welt.de. Das Programm ist Schrott. Sollen die aus ihrer eigenen Tasche bezahlen den Murks.)

Genau hingeschaut
Ohne Renten- und Pensionsansprüche ist jede Vermögensstatistik schief
Von Hugo Müller-Vogg
Arbeitnehmer und Freiberufler müssen in die staatliche Rentenkasse oder in eine Privatversicherung einzahlen. Politiker und Beamte hingegen werden ohne Eigenleistung im Alter bestens versorgt....Besonders interessant ist, dass Politiker aus dem links-grünen Lager sich bei jeder neuen Vermögensbilanz über die „ungerechten“ Verhältnisse echauffieren. Aber all die Abgeordneten und Minister unterschlagen gerne, dass sie – würde man den „Barwert“ ihrer hohen Ruhestandsbezüge miteinbeziehen – sicherlich zu den oberen zehn Prozent zählten. Ein Freiberufler, der – aus versteuertem Einkommen – zwei Millionen Euro angespart hat, kann sich davon zwanzig Jahre lang eine monatliche Rente von etwa 8.000 Euro „auszahlen“. Mit diesen zwei Millionen zählt er zu den „Reichen“. Ein Ex-Minister mit einer Altersversorgung in gleicher Höhe gilt in der Verteilungsrechnung dagegen als mittellos....Dass Politiker für ihre Altersversorgung keine Euro aufbringen müssen, ist für die rot-grünen Gerechtigkeitsapostel freilich kein Thema. Auch bei Untersuchungen über das Vermögen der Privathaushalte gilt eben die alte Regel: Eine Statistik ist wie ein Bikini – sie zeigt viel und verhüllt doch Wesentliches.
(Tichys Einblick. Unter Linksgrünsozialisten sind immer einige gleicher als andere.)

Kompromiß-Entwurf im Kabinett
Verärgerung in Union wegen Seehofers geplantem Abschiebegesetz
Das von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplante Gesetz zur schnelleren Rückführung ausreisepflichtiger Asylbewerber hat für Kritik in den eigenen Reihen gesorgt. „Seehofer ist nicht mehr in der Lage, das fachlich-sachliche Minimum durchzusetzen“, kritisiert etwa ein Innenpolitiker. Die Regierung berät am heutigen Mittwoch im Kabinett über den Gesetzesentwurf.
(Junge Freiheit. Statt dieses weiteren Seehoferungeheuers müsste zuerst einmal er in den Ruhestand abgeschoben werden.)

Linda Teuteberg
Klare Haltung in Asylpolitik: Das ist die Frau, die neue FDP-Generalin werden soll
Mit Linda Teuteberg will FDP-Chef Lindner das liberale Spitzenpersonal breiter aufstellen: Frau aus dem Osten, Innenpolitikerin. Das dürfte auch den Wahlen im Osten geschuldet sein...Teuteberg ist für eine klar geregelte Zuwanderung und die konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht, ohne das Recht auf Asyl aushöhlen zu wollen. An die Adresse der Grünen sagte sie, es gehe in der Migrationspolitik nicht nur um ein Signal des Willkommens, sondern "konsequent rechtsstaatlich die Ausreisepflicht durchzusetzen, wenn jemand keinen Anspruch auf Asyl oder vorübergehenden Flüchtlingsschutz" habe.
(focus.de. Null Erfahrung und Ahnung. Das Land steht unter seinen Politfrauen an der Spitze aller Parteien vor dem Untergang. Noch eine aus dem Osten? Als Juristin sollte sie sich an Grundgesetz und Gesetze halten, und da ist keine Abschiebung notwendig von Leuten, die gar nicht hier sein dürften. Totale Fehlbesetzung der 1-Mann-Partei.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wir werden auch an Ostern
gründlich veräppelt
Von MARKUS GÄRTNER
Die Brandermittler in Paris gehen von einem Unfall aus, bevor sie ihre Untersuchung begonnen haben. Das EU-Parlament konstatiert für seine Klimapolitik ein 16jähriges Mädchen. Die Kanzlerin wirbt in einer senilen Show für den Windpark „Arkona“ in der Ostsee, indem sie bunte Windrädchen dreht. Der Chefredakteur der ARD hält nachrichtenhungrige Zuschauer für „Gaffer.“ Und in Wismar veröffentlicht die Polizei einen Fahndungsaufruf ohne Täterbeschreibung, weil sie politisch korrekt sein will. Willkommen in der offenen Anstalt Deutschland. Die Karwoche vor Ostern 2019 wächst sich nachrichtlich zu einer großen, Vertrauen bildenden Maßnahme aus, würde ein Zyniker sagen. Und er hätte Recht damit. Wir werden auch vor den Feiertagen nach Strich und Faden veräppelt. Bis hin zur BILD, die uns alarmiert, dass „die Chinesen“ unser Grillfleisch „wegkaufen“ würden. So geht unser Vertrauen in Politik, Medien und Institutionen weiter ungebremst in den Keller, wo es streng genommen schon längst mit einem laut vernehmbaren Rums hätte aufschlagen müssen. Doch die Skala der Nachrichten, mit denen man uns für blöd verkaufen will, ist nach oben hin offen. Die nächsten Verrücktheiten lauern bereits um die Ecke, direkt hinter dem Osterhasen. Wir können sie nicht aufhalten. Und ja: wir werden zum x-ten Mal denken, wir seien naiv gewesen zu glauben, dass wir schon das Schlimmste gesehen haben.
(pi-news.net)

 

 

 

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