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Deutschland 2020

Corona, Jobverlust und Massen-Einwanderung  Hand in Hand

Von CANTALOOP

Hier ein paar Tausend – dort ein paar Tausend. Fast im gleichen Maße, wie neue Menschen aus Afrika und Arabien hier angesiedelt werden (Video oben: Afrikaner fordern am 20. September in Berlin Familiennachzug), verlieren angestammte Bürger und Arbeitnehmer derzeit im Südwesten und anderswo ihre Arbeitsplätze. Vor allem Konzerne und Zulieferer innerhalb der deutschen Automobilindustrie, dem einstigen wirtschaftlichen Zugpferd schlechthin, bauen im Moment massiv Stellen ab oder gehen gleich insolvent.

Die Rahmenbedingungen für eine funktionale Ökonomie könnten kaum noch schlechter sein. Und die grüne Landespolitik, insbesondere in Baden-Württemberg, trägt zu dieser Misere auch schon vor Corona durch ihre industriefeindlichen Eingriffe einen maßgeblichen Anteil bei. Erschwerend kommt hinzu, dass im Moment viele Städte gemäß Tübinger und Freiburger Vorbild „autofrei“ gestaltet werden, um die Anwohner mit sanftem Nachdruck auf die kommende Generation von sogenannten „Fahrradstädten“ vorzubereiten. Was aufgrund der zukünftig fehlenden Parkplätze den Automobilabsatz ebenfalls nicht gerade fördert.
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Massiver Strukturwandel in den Städten
Im gleichen Maße wie umtriebige grünlinke Städteplaner ganze Industrie- und Handwerkszweige zugrunde richten, stirbt neben der Kultur und Sicherheit auch der innerstädtische Einzelhandel. Solch einen massiven Strukturwandel sollte man als verantwortliche Regierung nicht gewaltsam erzwingen, sondern die Bürger mit einbinden. Im Umkehrschluss wachsen Amazon und die chinesische Volkswirtschaft ins Unermessliche.

Den zahlreichen „#Wir-haben-Platz“ Aktivisten sind solche Petitessen indessen herzlich egal. Sie sind zumeist nicht betroffen und zahlen ohnehin kaum Steuern, da sie entweder Schüler/Studierende oder beim Staat angestellt sind, bzw. vom Staat versorgt werden. In solchen Kreisen zählen bereits Mitbürger als „rechts“, die morgens aufstehen und einer geregelten Tätigkeit nachgehen.

Dort, wo eine synthetische Hochmoral mehr zählt, als alles andere, hat man mit Anstand, Rücksichtnahme und Zurückhaltung gegenüber seinen eigenen Landsleuten bekanntermaßen nichts am Hut. Dermaßen anstrengende Tugenden überlässt man lieber den konservativ-liberalen Wertschöpfern und Leistungsträgern, die den ganzen Laden hier am Laufen halten und denen man in linken Kreisen selbstredend keinen noch so kleinen Fehler in Auftritt oder Etikette verzeiht.

Deutsche Tendenz zur Selbstdestruktion
#Wir-bräuchten-dringend-Platz, müsste es eigentlich heißen. Denn jeder Platz, der im Moment an einströmende Neubürger vergeben wird, muss schließlich zuvor jemandem weggenommen werden. In diesem Falle den Einheimischen, die sich mittlerweile sicher sein können, von keinem deutschen Parlament mehr angemessen vertreten zu werden.

Derweil schaffen in Hessen gutgrüne Fortschrittsmenschen dahingehend Platz und Tatsachen, indem sie besonders hochwertige Kraftfahrzeuge mittels farblicher Kennzeichnung zum Abfackeln freigeben. Sie maßen sich an, darüber zu entscheiden, wer fortan fährt und wer nicht. Diese Öko-Terroristen erkennen das Kraftfahrzeug längst nicht mehr als Job- und Wohlstandsgaranten an, sondern als Feindbild. Darüber hinaus wähnen sie sich aufgrund ihrer „richtigen“ Gesinnung als unantastbar. Zu Recht, denn sie bestimmen zunehmend die Zukunft des Landes.
(pi-news.net)

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