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Dominiert das Faustrecht?

Wehe, wenn Sie losgelassen: Muslimische Gruppengewalt und deutsche Wehrfähigkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Sorry, dass ich erneut mit so einem Schockartikel aufwarten muss:
Auch ich hätte viel lieber etwas über das schöne Wetter und die offenen Eisdielen geschrieben oder Ausflugstipps fürs verlängerte Pfingstwochenende gegeben. Leider hat mich Einzelfall von Dietzenbach dazu bewogen, erneut über das infernale Donnergrollen zu schreiben, das unser Land in Form von immer häufiger und massiver auftretender Gruppengewalt heimsucht.

Die besagte hessische Kleinstadt im Spessart gilt es, ab sofort weiträumig zu umfahren. Zwar leben dort Menschen aus über 80 Nationen „friedlich in gegenseitiger Toleranz und Respekt“ zusammen, so Stadtrat Dr. Dieter Lang. Jedoch hat die heile Welt von Dietzenbach unlängst massive Risse erhalten:In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war es zu einer ausufernden Straßenschlacht unter der Beteiligung von rund 50 Migranten gekommen, die zunächst einen Bagger angezündet hatten, um dann zu einem rund zweistündigen Steine-Bombardement gegen die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr überzugehen, wobei man sich die Munition bereits im Vorfeld zurechtgelegt hatte. Eine Auseinandersetzung, die offenbar geplant war, um die Einsatzkräfte auch noch in einen arglistigen Hinterhalt zu locken:

Es entbrannte ein regelrechter Straßenkrieg zwischen Migranten und Polizei, was einen Sachschaden von bislang rund 150.000 hinterließ. Sogar Hubschrauber kamen zum Einsatz, das Viertel selbst gilt schon seit etlichen Jahren als sozialer Brennpunkt. Mühselige Sozialarbeit, naive Integrationsprojekte und gutmenschliches Quartiersmanagement wurden mal wieder und binnen weniger Minuten über den Haufen geworfen!

FDP-Innenexperte Stefan Müller sprach von einer „neuen Dimension der Gewalt gegen die Vertreter des Staates“. Klaus Herrmann, innenpolitischer Sprecher der AfD, verglich die Zustände mit denen in „Pariser Vororten“. Die Zusammenrottung von Ausländerbanden und Clans hat vor allem in den letzten Wochen und Monaten zu immer gräßlicher werdenden Ausmaßen geführt.

Erneut darf seit Dietzenbach ganz offen die beängstigende Frage gestellt werden, wie es mit der Wehrfähigkeit der Polizei, aber auch der Bürgerschaft in unserem Land bestellt ist.

Deutschland bewegt sich immer mehr auf das Level eines innerlich destabilisierten Staates zu, in dem das Faustrecht Einzug hält. Das Recht des Stärkeren wird unverhohlen auf die Straße getragen, wobei die jeweilige Gruppenstärke über Recht und Unrecht entscheidet. Während uns die Medien weiter das herzerwärmende Märchen vom netten türkischen Gemüsehändler vorgaukeln, der auch mal einer alten Oma über Straße hilft, sieht die Realität komplett anders aus.

Hier nur ein Auszug dessen, was in 2020 sonst noch so alles passiert ist:
In Ludwigsburg bei Stuttgart belagerten 50 Iraker ein Krankenhaus und griffen die Sicherheitsleute an.
In Essen stürmten 70 mit Dachlatten bewaffnete Männer ein türkisches Café und demolierten munter drauf los.
In Duisburg flankierten rund 200 Migranten die Festnahme eines 18-Jährigen. In Mannheim kam es zu mehrfachen Gewaltaufrufen gegen die Polizei durch Linke, nach dem rund 150 Ausländer gegen die Corona-Vorschriften verstoßen hatten und diese mit mehrfachen Gewaltausbrüchen gegen die Beamte quittierten.
In Stuttgart wurden drei Teilnehmer der Corona-Demo auf Wasengelände von etwa 50 Mitgliedern der Antifa überfallen. Neben gewaltsamen Übergriffen von Seiten der Linken wurde auf einen Teilnehmer sogar ein Mordversuch verübt.
In Magdeburg gingen Anfang des Jahres 15 Afrikaner auf drei Deutsche los und auch sonst wurde die Stadt in den ersten Monaten von muslimischer Bandengewalt regelrecht heimgesucht, was die Gründung einer Sonderkommission nach sich zog.
In Berlin endete die Streitigkeit zwei arabischer Großfamilien in einer Messerstecherei.
In der Bundeshauptstadt wurde im April zudem ein weiteres Krankenhaus von den Mitgliedern des so genannten Remmo-Clans belagert.
Und in Pforzheim, eine der marodesten Städte Deutschlands überhaupt, konnte man eine zeitlang regelrecht die Uhr nach den allwöchentlichen Massenschlägereien unter afrikanisch-muslimischer Beteiligung stellen. Vielleicht sollte man es dort mal mit etwas mehr Kunst und kultureller Vielfalt versuchen: In der ehemaligen Goldstadt rief der Besuch des tschetschenischen Rappers Mois (einer, der im gleichen Fahrwasser wie Bushido, Farid Bang oder Kollegah schwimmt – Stichwort: „definierte Körper“…) im September letzten Jahres ein Großaufgebot von mehreren hundert fremdländischen Fans auf den Plan, was einen weiteren Polizeieinsatz auslöste. Mois hielt sich in einem Burger-Restaurant auf, um dort ein Musikvideo zu drehen. Die Zahl der anwesenden und offenkundig sozial schwachen Anhänger wurde auf zwischen 500 bis rund 1300 Personen geschätzt.

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