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Düsterer Ausblick in die Zukunft

Deutschland 2030: 20 Millionen Moslems?

Von TOBIAS

Die Zahl der Mohammedaner in Deutschland verdoppelt sich alle zehn Jahre. Aktuell wohnen etwa zehn Millionen Moslems bei uns. Sofern massive, epochale revolutionäre Veränderungen weiter ausbleiben, werden in Deutschland 2030 also etwa 20 Millionen Moslems leben.

An der Börse gilt: Man soll aus den Entwicklungen der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen. Andererseits haben in den letzten Jahrzehnten auch an der Börse meist diejenigen richtig gelegen, die langfristig darauf gesetzt hatten, dass die Wachstumsraten der Vergangenheit, sofern sich nichts Grundlegendes ändert, im Großen und Ganzen auch die Zukunft bestimmen werden.

Konstantes Wachstum der islamischen Bevölkerung in Deutschland
In Sachen Umvolkung verhält es sich ähnlich. Die vergangenen Jahrzehnte zeigen ein konstantes Wachstum der islamischen Bevölkerung in Deutschland wie in allen anderen Staaten Westeuropas in der Größenordnung von etwa sieben Prozent pro Jahr. Diese Wachstumsrate führt zu einer Verdopplung alle zehn Jahre. Und tatsächlich sind all diejenigen Optimisten ihrem eigenen Wunschdenken aufgesessen, die vor zehn Jahren darauf gehofft haben, dass sich die islamische Bevölkerung in Deutschland bei damals fünf bis sechs Millionen stabilisieren würde. Stattdessen hat sich die islamische Bevölkerung auch in den letzten zehn Jahren in Deutschland wieder verdoppelt – allein seit 2014 kamen knapp drei Millionen Moslems – und liegt nun bei etwa zehn Millionen Personen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt wächst die islamische Population in Deutschland derzeit mit etwa 600.000 Personen pro Jahr. Diese Zahl setzt sich aus drei wesentlichen Entwicklungen zusammen: der illegalen Invasion von etwa 250.000 Männern pro Jahr, die ungehindert über unsere Landesgrenzen eindringen (ein Eindringling alle zwei Minuten) und anschließend über den sogenannten „Familiennachzug“ weitere etwa 250.000 Personen pro Jahr nach Deutschland nachholen, vermutlich sogar etwas mehr.

Bundesregierung betrachtet Islamisierung als Staatsgeheimnis
Parallel zu diesem Eindringen aus dem Ausland werden über den Geburtendschihad, das heißt die mit etwa 1,2 Prozent einzuschätzende Geburtenrate der bereits in Deutschland wohnenden Mohammedaner, noch zusätzlich etwa 120.000 Moslems pro Jahr in Deutschland geboren und infolge des rot-grünen Einbürgerungsgesetzes von 1998 automatisch zu „Deutschen“ erklärt.

Auch wenn die Bundesregierung die Islamisierung als Staatsgeheimnis betrachtet und daher offizielle Zahlen verschweigt oder statistisch verfälscht, dürften summa summarum die hier geschätzten zusätzlichen etwa 600.000 Moslems pro Jahr der Realität recht nahekommen.

Diese Gesamtentwicklung wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Optimisten, die dies in Zweifel ziehen und sich lieber an ihr Wunschdenken klammern, sollten vor allem die Findigkeit der Politik nicht unterschätzen. Die Politik arbeitet bereits heute sehr einfallsreich daran, die bestehenden Routen der illegalen Invasion nicht nur offenzuhalten – die uns seit 34 Jahren versprochene „Sicherung der Außengrenzen“ des Schengen-Raums wird niemals kommen –, sondern zusätzlich noch neue Wege zu erschließen, um die Umvolkung Westeuropas insbesondere durch Übersiedler aus Afrika voranzutreiben.

Schlagwort „legale Zugangswege“
Hierzu laufen unter dem Schlagwort „legale Zugangswege“ aktuell schon mehrere siedlungspolitische Pilotprogramme in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, und es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass diese Siedlungsprogramme, sobald sie einmal etabliert sind, nach und nach ausgebaut und in ihrem Umfang erweitert werden. Diese staatlich organisierten Siedlungsprogramme der kommenden Jahre werden die heutige illegale Invasion dabei nicht ersetzen – diese Behauptung ist eine reine Propagandalüge –, sondern lediglich durch eine zusätzliche, für die Siedler etwas billigere Möglichkeit der Einschiffung nach Europa ergänzen.

In den nächsten zehn Jahren werden wir also weiterhin 250.000 männliche Endringlinge pro Jahr haben, vermutlich sogar mehr, da die Invasionsrouten nach Westeuropa zunehmend professioneller organisiert werden und – ähnlich wie beim Drogenhandel – die dahinterstehenden türkischen und arabischen Schlepperkonzerne immer mehr Finanzmittel zur Verfügung haben, um ihre geschäftlichen Tätigkeiten auszubauen und politisch durchzusetzen. Zusätzlich zu dieser illegalen Invasion werden vermutlich ebenfalls etwa 250.000 überwiegend afrikanische Moslems pro Jahr über staatliche Ansiedlungsprojekte nach Deutschland direkt eingeflogen werden – die hierzu notwendigen zwei bis drei Flüge pro Tag dürften sich politisch problemlos durchsetzen lassen.

Bei Deutschen wird Bereitschaft zur Konversion zunehmen
Bei dann etwa 500.000 Neusiedlern pro Jahr wird sich natürlich auch der sogenannte „Familiennachzug“ verdoppeln, das heißt auf weitere etwa 500.000 Personen pro Jahr. Parallel zu diesen Ansiedlungen aus dem Ausland wird der inländische Geburtendschihad ebenfalls an Fahrt aufnehmen und bei den angenommenen 1,2 Prozent natürlichem Wachstum der islamischen Bevölkerung zum Ende des kommenden Jahrzehnts bei etwa 240.000 islamischen Neugeborenen pro Jahr liegen. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass der Islam in zehn Jahren nicht mehr nur durch die arabischen und afrikanischen Siedler nach Deutschland getragen wird, sondern ganz sicher auch unter den indigenen Deutschen die Bereitschaft zur Konversion zunehmen wird.

Für Christen und Atheisten wird das Leben und Überleben in einem immer islamischer geprägten Land zunehmend schwieriger werden, und Konversion verspricht zumindest einen gewissen minimalen körperlichen Schutz, insbesondere für Frauen. Im Ergebnis wird das Wachstum der islamischen Population in Deutschland also Ende des kommenden Jahrzehnts bei etwa 1,2 Millionen Menschen pro Jahr liegen, vermutlich sogar etwas mehr. 2030 werden 20 Millionen Mohammedaner in Deutschland leben – wie bisher wird sich die Zahl auch in den nächsten zehn Jahren also wieder verdoppelt haben.

Fazit
Wir werden die islamische Wachstumsrate von sieben Prozent pro Jahr und die damit einhergehende Verdopplung der mohammedanischen Bevölkerung in Deutschland auch im kommenden Jahrzehnt mitansehen. Denn auch diese Vorsage lässt sich aus der Vergangenheit für die Zukunft ableiten: Ein Volk, das sich die Invasion von 2015 tatenlos mitangesehen hat, wird sich noch ganz anderes tatenlos mitansehen.
(pi-news.net)

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