Springe zum Inhalt

Freibad-Täter aus Islam-Ländern

„Emma“ spricht Wahrheiten aus

Von CHEVROLET

Nun wird wohl niemand von der feministischen Frauenzeitschrift „Emma“ und ihrer Galionsfigur Alice Schwarzer behaupten, dass sie rechts oder gar patriotisch seien, aber dennoch, ganz linksgrün verblendet scheint man in der Redaktion noch nicht zu sein.

Autorin Annika Ross schreibt in der Ausgabe vom 11. Juli zum Thema „Frauen Freiwild im Freibad?“ einmal die Wahrheit:
„Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild“

Die Täter?

In großer Mehrheit Migranten. Bademeister klagen: Es hat sich seit 2015 verschärft. Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt.

Doch das verschärft es nur. Jetzt reden die BademeisterInnen.“ „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft.

Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen.

Das Novum:
Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.

Die Kalifatspolizei in NRW spricht es sogar noch offener aus: Täter sind meist türkischer, nordafrikanischer oder arabischer Herkunft, so Emma“, und damit im sonst gepflegten amtlicher Verschleierungsjargon.

Das Magazin listet eine ganze Reihe von Beispielen auf, was schon alles geschehen ist, und wie oft alle, die dagegen vorgehen wollten, in die rechte Ecke gestellt wurden.

Von Österreich und der Schweiz berichtet „Emma“ das gleiche. In Wien erwäge man gar ein „Frauenbad“.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.