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Lahrer Dichtkunst

In Schutter-Athen brechen die letzten Mauern

Quelle: conservo.wordpress.com, wo die Lahrer Peinlichkeit  ebenfalls am Pranger landete.

(gh) - Die alten dichtenden Lahrer Holzmichel rotieren in ihren Gräbern in den Ruinen von Schutter-Athen.   Ein Ludwig Eichrodt, dem es als Amtsrichter zu langweilig  wurde und er deshalb das Biedermeier erfand, hätte sich wohl nicht träumen lassen, dass in Lahr dereinst  grüne Spießbürgerinnen  so offen sein werden, dass unter mutmaßlicher Anführung einer Pfarrerin und grünen Stadträtin  Lahr so obergrenzenlos wirke, dass  Dichtkunst  nicht ganz dicht unter die intellektuelle Hammerschmiede geraten und keine Murre wert sein werde, stattdessen  als einfältige Lahrer Zwiebel  unter Kraut und Rüben falle.

Es war alles vergebens, was Martin Luther  mit dem Trimmen der  deutschen Sprache  versucht hat. Nun ist sie unter einer grünen Pfarrerin begraben, was er nicht  ahnen konnte. Denn für Frauen hatte der Reformator und Kämpfer gegen Andersmeinende, auch gegen Juden und Moslems,  Rat zur Hand, was  den Lahrern wohl nicht einfiel, denn sonst hätten sie besser geschwiegen als  solche Peinlichkeit vom Blatt zu singen. Demnächst in der Kirche?

Luther aber sagte, er war verheiratet, er wusste Bescheid :

Weiber Regiment nimmt selten ein gut’ End! Da Gott Adam zum Herrn über alle Kreaturen gesetzt hatte, da stund es alles noch wohl und recht, und alles war auf das beste regiert; aber da das Weib kam und wollte die Hand auch im Sode haben und klug sein, da fiel es alles dahin und ward eine wüste Unordnung.

Weibern mangelt es an Stärke und Kräften des Leibes und Verstandes.

Denn Gott hat das Weib geschaffen, dass es soll bei dem Manne sein, Kinder gebären und Haushaltung verwalten.

Wiewohl, wenn Weiber wohl beredt sind, das ist an ihnen nicht zu loben; es steht ihnen bass an, dass sie stammeln und nicht wohl reden können. Das zieret sie viel besser.

Das Gesetz nimmt den Weibern Weisheit und Regierung. Dahin hat Sankt Paulus gesehen, da er spricht 1. Kor. 7 : ›Ich gebiete ja nicht, sondern der Herr‹  , und 1. Timoth. 2: ›Ich gestatte einem Weibe nicht, dass es lehre‹ .

 

 

 

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