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750 deutsche „Corona“-Milliarden für die EU!

Von PETER BARTELS

Man muss den Herrn Professor Meuthen zur Zeit nicht umarmen wollen. Nicht nur nicht wegen der staatlich verordneten Corona-Grippe! Schließlich ist er drauf und dran, die AfD, die einzige Alternative, die Deutschland noch hat, zu verzwergen. Aber er hat gerade die Rede des Jahres gehalten…

Deutschland übernimmt für sechs Monate die „Herrschaft“ in der Eunuchen-EU. Die deutsche Uschi mit der gepanzerten Föhn-Frisur soll retten, was noch übrig ist, seit Merkel die Briten mit hunderttausenden Arabern und Afrikanern in ihre Splendid Isolation über den Kanal verjagt hat. Zur Feier des Tages war „die Mutti“, die nie eine war, „persönlich“ nach Brüssel gewatschelt, hat die übliche Raute gemacht, die Knatterton-Mundwinkel aufgesetzt und von Corona gebarmt. Jene herbei gesehnte Grippe-Idiotie, die ihre schwarz-rot-grüne Corona bis auf weiteres vorm Strick bewahrt zu haben schien. Und ihre Presse-Paladine dazu. Denn seit den letzten beiden Quartalen 2019 zeichnete sich unvertuschbar die Quittung für die verjubelten Milliarden ihrer verpfuschten Politik ab.

Milliarden für die Vernichtung der Kernenergie, weil in Japan ein Tsunami 28.000 Menschen dahinraffte (und drei !!! Arbeiter im KKW Fukushima von der Leiter plumpsten) … Milliarden für die Griechen, die seit 150 Jahren Schulden mit Schulden „bezahlen“, aber so gut wie nie ihre Steuern … Milliarden für den Kohle-, Benzin- , Diesel-Ersatz und E-Autos, die nach 300 Kilometern einfach lautlos stehen bleiben, obwohl weit und breit keine Steckdose ist … Milliarden für abertausende Windkrafträder, die nur Wind machen, Millionen Mücken, Motten, Meisen und Menschen den Schlaf schreddern … Und jährlich 30 Milliarden für „Flüchtlinge“, die keine sind.

Gottseidank Corona!
Die vorläufige Rettung für „Mutti“ und ihre Corona bis zu Stasi-Kahane, Antifa und den Seeräubern der angelockten Alimente-Abgreifer. Aber auch für AfD-Prof. Dr. Jörg Meuthen. Denn der kanzelte die schwergewichtige Matrone, die sich mit Maske im EU-Lücken-Parlament präsentierte, nach allen Regeln der Rethorik ab. Stakkato:

500 Milliarden deutsche Euro für Italien, Spanien, Frankreich … Die alle reicher sind als Deutschland … Die alle mehr Geld auf dem Konto haben als Deutsche … Die alle mehr Häuser besitzen als Deutsche … Die alle früher in Rente gehen als Deutsche … Die alle weniger Steuern zahlen als Deutsche … Und dazu schmeißt auch noch die EU-Kommissions-Präsidentin von der Leyen weitere 250 Milliarden deutsche Euro in den EU-Pott. Was natürlich die EU-Geldvernichterin Lagarde von der EU-Zentralbank genüßlich und auf Nimmerwiedersehen an die darbenden Mittelmeeranreiner verteilen wird.

Merkel, Leyen, Lagarde – das Trio Infernale Europas (hört einer das brüllende Gelächter des französischen Pleite-Präsidenten Macrönchen??). Meuthen „adelte“ Merkel zur „Totengräberin Europas“. Gebe Gott, es wäre so, Herr Professor!! Hört Euch seine kurze Rede an … Auch wenn Ihr danach einen Underberg braucht! Und schenkt Euch das Sodbrennen, dass Ihr bei den „Nachrichten“ im Staats-TV bekommen werdet. Denn nach diesen brausenden Jubel-Persern bräuchtet Ihr drei…
(pi-news.net)

Wie lange lässt sich die Bevölkerung das noch bieten?

Von Vera Lengsfeld

Auf meinen gestrigen Beitrag, dass die Maske kaum vor Corona, dafür die Politiker aber vor unbequemen Fragen schützt, habe ich etliche Reaktionen bekommen, die darauf beharrten, dass die Maske zum Schutz unserer Gesundheit unverzichtbar sei. Wenn das so wäre, warum halten sich die Politiker selbst nicht an die Maskenpflicht?

Im Bundestag ist der Maskenzwang aufgehoben. Im Plenarsaal sitzt man ohne Maske und Corona-Abstand eng beieinander. Im Bayrischen Landtag gilt der Maskenzwang nur für Mitarbeiter, nicht für Abgeordnete. Ministerpräsident Kretschmann sitzt ohne Maske in Flughäfen. Auch sonst ist er mehrfach in der Öffentlichkeit gesehen worden, wie er Mindestabstand und Maske ignoriert. Anzeigen gegen ihn bearbeitet die Staatsanwaltschaft aber nicht, weil die Regierung von der Maskenpflicht ausgenommen sei. Auch Kanzlerin Merkel denkt natürlich nicht daran, die Regeln, die sie diktiert, auch selbst anzuwenden. Sind unsere Politiker etwa immun gegen die tödliche, gefährliche Pandemie?

Kanzlerin Merkel, die vorher nie mit einer Maske gesehen wurde, hat sich anlässlich des jüngsten Vorstoßes von Wirtschaftsminister Harry Glawe, die Maskenpflicht für den Handel aufzuheben, sogar mit Maske in der Hand, aber spielerisch vors Gesicht gehalten, ablichten lassen, um die Notwendigkeit, den Maskenzwang aufrecht zu erhalten, zu unterstreichen.
In den sozialen Netzwerken ist jetzt ein Foto aufgetaucht, dass Merkel am 30. Juni diesen Jahres in innigster Umarmung mit einer blonden Frau zeigen soll. Um wen es sich handelt, ist für mich nicht zu erkennen, aber auch egal. Nicht egal ist, falls das Datum stimmt, ist, dass mehrere maskenlose Mitarbeiter ohne Mindestabstand um sie herum stehen. Werden die alle der Ansteckung ausgesetzt, oder weiß unsere Kanzlerin genau, dass die Covid 19-Gefahr überschätzt wird?

Die entscheidende Frage ist, wie lange sich unsere schafsgeduldige und offenbar total verängstigte Bevölkerung das noch bieten lässt. Wer wissen will, wie eine Diktatur mitten unter uns entstehen kann, schaue in die maskierten Gesichter! Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

CDU fördert Mitglieder-Bespitzelung bei Twitter u. Co.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael van Laack

Nestbeschmutzer hat keine Partei gern. Das kann man nachvollziehen. Allerdings verstand man darunter ursprünglich Leute, die Interna ausplapperten und maßlos unsachliche Kritik übten, die geeignet war, das Ansehen der Partei oder einzelner Personen zu schädigen. Seit Merkel im Lauf ihrer Legislaturen jedoch von den sie umgebenden Speichelleckern zur Gottkönigin einer gelenkten Demokratie erhoben worden ist, gilt jede Kritik an ihr und ihrem Hofstaat als Majestätsbeleidigung.

Selbstständiges Denken und offene Kritik? Die ist im ganzen Land nicht gern gesehen. Warum also sollte die CDU ihren Parteibauern gestatten, was sie nicht einmal einem CSU-Jupiter ungestraft durchgehen lassen will? Diese Frage stellte sich gestern auch die Satzungskommission und beschloss, der Parteisatzung einen Gummi-Paragraphen hinzuzufügen, der da lautet:

„Durch sein Verhalten schädigt die Partei wer … in sozialen Medien gegen die CDU und ihre Repräsentanten nachdrücklich und fortgesetzt Stellung nimmt und dabei erhebliche Verbreitung erlangt”.

Wer sich entsprechend verhielte, dem drohe eine Verwarnung, die Enthebung von Parteiämtern oder gar der Ausschluss aus der Partei.

Ist der Adressat des Beschlusses die Werteunion?

Nun ist es ja nicht so, als ob alle anderen Parteien außer der CDU es toll fänden, wenn von Mitgliedern offene Kritik an Strategie oder Entscheidungen geübt wird. Wer z.B. AfD-Mitglied ist, kann ein vielstrophiges Lied davon singen, wie dort diszipliniert wird: Mit parteiintern organisierten Shitstorms oder auch persönlicher Diskreditierung durch Parteikollegen auf deren Profilen.

Der entscheidende Unterschied aber ist: Fast alles geschieht öffentlich und transparent. Es kommt oft auch zu einem heftigen Schlagabtausch prominenter Vertreter. Man könnte nun sagen: „Ihr seid ja von Sinnen. Offen ausgetragener Streit schadet dem Ansehen der Partei.“ Was mich betrifft, tendiere ich eher dazu, dies als Zeichen für Authentizität und Glaubwürdigkeit zu werten. Auch wenn es manchen Abend gibt, an dem ich meinen Frust mit vier, fünf Fläschchen Weizenbock ertränke und am darauf folgenden Tag auf PP einen Artikel veröffentliche, der bei dem ein oder anderen MdB Schnappatmung auslöst.

Auf CDU-Profilen findet das Austragen inhaltlicher Differenzen nach dem, was ich so sehe (und das ist nicht wenig) außerhalb des Spektrums der Werteunion kaum statt. Deshalb wundere ich mich auch sehr darüber, dass die Kommission der Partei sich zu diesem Thema medial so stark inszeniert.

Das ideale CDU Mitglied schweigt, verteidigt, jubelt!

Dieser Beschluss soll nur eins erreichen: Verunsicherung der Mitglieder! Was darf ich noch schreiben? Wieviel öffentliche Kritik ist mir erlaubt? Zu welchen Fragen ist eine öffentliche Debatte vollkommen unangemessen? Wie oft darf ich Kritik anbringen? Welche Personen sind unbedingt von Kritik auszunehmen? Sind 100 FB-Freunde oder Twitter-Follower schon das „Erlangen erheblicher Verbreitung“?

Vor allem konservative Kreise dürften nun beunruhigt sein. Nicht nur in der WerteUnion wird man sich die Frage stellen, ob mit diesem Disziplinierungsinstrument der konservative und merkelkritische Rest der einstmals stolzen Partei der Mitte zum Schweigen verurteilt bzw. peu a peu ausgelöscht werden soll. Wie ich heute hörte, macht man sich auch in der Konrad-Adenauer-Stiftung große Sorgen.

Oder geht das gegen Merz und Röttgen?

Was durch Corona ein wenig in den Hintergrund geraten ist: In einem halben Jahr gibt sich die CDU einen neuen Vorsitzenden, der möglicherweise auch als Kanzlerkandidat in die Wahl 2021 geht. Vor dem Covid19-Dilemma hatten sich Merz und Röttgen mehrfach klar auf diversen Politikfeldern von Merkel und AKK distanziert und erhebliche Kurskorrekturen angemahnt. Dürfen die sich eigentlich in den nächsten Monaten auf ihren Profilen in den sozialen Netzwerken noch kritisch äußern? Die haben ja eine erhebliche Reichweite! Gleiches gilt übrigens auch für die CDU-Ministerpräsidenten und Spitzenpolitiker der Ost-Bundesländer. Lediglich Armin Laschet durfte sorgenfrei auf die Entwicklung schauen; denn trotz Corona gilt er immer noch als „Germanys next Merkel“.

Aber nicht nur die ganz Großen trifft es. Immer wieder mahnen Politiker auf Landes- oder Kommunalebene an, im Blick auf Zusammenarbeit mit der AfD Einzelfallentscheidungen zu treffen. Einzelfall-Entscheidungen aber wünscht sich das Regime Merkel tief im links schlagenden Herzen bekanntlich nicht einmal bei Verfahren zu Asylanträgen.

Ziel ist die Unantastbarkeit der Parteiführung

Unser Wort ist Gesetz. Wir bestimmen, wann öffentliche Kritik unangemessen ist. Ein Parteimitglied hat kein eigenes Gewissen zu haben, auf das er sich in der Öffentlichkeit berufen könnte. CDU-Mitglieder dürfen auf FB und Twitter Katzenbilder posten oder Merkel als gestrenge letzte Verteidigerin der freien Welt glorifizieren. Sonst nichts! Auch zu viele „Freunde“ darf ein CDU-Mitglied in den sozialen Netzwerken nicht haben, da sonst abweichende Meinungen kaum noch einzufangen wären.

Apropos einfangen: Es heißt, die CDU hätte glänzende Verbindungen zu „Correctiv“, und manch ein Mitglied des inneren Kreises um Merkel würde auch gern mal auf ein Käffchen mit Frau Kahane und der Giordano-Bruno-Stiftung vorbeischauen. Vielleicht könnte man die ein oder andere Institution bitten, Tweets und Postings von Abweichlern zu sammeln und dann dem jeweilige LaVo zwecks Einleitung diverser Disziplinierungsmaßnahmen vorlegen.

Müssen auch Nichtmitglieder sich Sorgen machen?

Am besten wäre es freilich, Mark Zuckerberg könnte mit Zugeständnissen an seinen Konzern in anderen Bereichen davon überzeugt werden, Kritik an der CDU als besonders schwere Form der Hassrede zu werten und bei FB sofort die verdächtigen Profile löschen zu lassen. Anschließend noch ein Hinweis an Twitter, und schon läuft der Laden wieder wie früher! Früher? Nein, nicht wie bei Adenauer! Noch früher!

Na ja, aus der Partei ausgeschlossen werden können sie natürlich nicht. Aber Merkels Spitzel könnten ihre Tagesfreizeit ja auch dazu nutzen, nicht nur CDU-Profile auszuspionieren, sondern ein Archiv aller Merkelkritiker anzulegen. Oder haben die das schon längst gemacht? Hin und wieder könnte man den Eindruck gewinnen…
(Original: https://philosophia-perennis.com/2020/07/08/interner-maulkorb-erlass-cdu/)

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Kommentar von Peter Helmes:
Na, da bin ich mal gespannt, wann ich nach 61 Jahren CDU-Mitgliedschaft, mit vielen Parteiämtern und Ehrungen, „auf Norm“ gebürstet werde.

Mein Gott, was ist aus dieser Partei geworden?

Darf ich erinnern: Die CDU hat drei Wurzeln:
„Liberal“: Das ist sie angesichts der Verbots- und Denkvorschriften schon lange nicht mehr.
„Konservativ“: Ich muß das Lachen unterdrücken. Konservative gehören in der CDU inzwischen zum alten Eisen, zum Schrott – und ich selbst werde wie ein konservatives Fossil behandelt.
Da bleibt noch die dritte Wurzel: „sozialistisch“! Ja, und da sind wir jetzt!

Bravo, liebe Parteiführung! Die Zombies lassen grüßen. Franz Josef Strauß hätte heute bei Euch wohl keine Chance mehr. Ich aber halte ihn und unsere Tradition in Ehren.

Boten melden,  es gibt Heu. Journalisten an der Gleichstromsteckdose hängend dreschen derweil Stroh zu Papier.

(gh) - Ob Pipi Langstrumpfs oder Zeitungs  Welt, sie schreiben sich ihre eigene zurecht,  die eine aber  ist linksgrün. Irgendwo am Ende eines Tunnels. Aber das sehen Chefredakteure und ihre Untertanen nicht. Sie wollen einpassen auf eigene Art, die wie Überforderung  wirkt.  Handelt es sich um ein Märchen von Vorgartenzwergen und den Hüterin ihres Schatzes?  Informationen, ohne die Journalismus nicht existieren kann, können da nur stören? Wer nichts weiß oder so tut, als wüsste er nichts, kann sich selbst allerlei zusammenspinnen. Werden demnächst Passierscheine ausgestellt und Schranken eingerichtet zu unfreien linksgrünen Republiken, damit nur noch vorbeikommt, wer von  kleinen Lokalredakteuren in ihrer Selbstherrlichkeit  Audienz erbettelt? Was sie nicht wissen, macht sie nicht heiß. Chefredakteure halten  für Qualitätsjournalismus,  was versucht wird, Kunden zu verkaufen. Das Produkt aber muss wie jedes andere sich Tests stellen. Warum ein Handwerk des Zeitungsmachens für sich auf eine Ausnahme pocht, ist eine deutliche Antwort auf die Frage: Zeitung quo vadis? Wie hältst  du es mit Information und Kommentar, aktuell, umfassend, wahrhaftig sollen sie  sein. Wäre es so, dann könnten sie nicht so schreiben, wie sie schreiben, anmaßend, unwissend über das, was sie nicht wissen. Das Blatt wie eine Monstranz vor sich hertragend,  während dahinter für Islam missioniert wird. Gespeist von einer auf Systemveränderung angelegten totalitären Ideologie als Glauben - nicht auf Wissen  - beruhend. Es wäre der Worte zu viel verschwendet, auf  all das das Geschwurbel weiter einzugehen, mit dem versucht wird, eine Welt zu bauen, die wahrlich unterirdisch liegt. Schnappschüsse zeigen eine verkehrte Welt, die sich Narren allerdings nur ein paar Tage im Jahr leisten dürfen. Andere machen einen Dauerzustand daraus, wenn Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten, oder Hetzer sagen, die anderen seien Hetzer. Wer meint, Journalist zu sein, der verwechselt nicht Anlass und Wirkung,  So wenig wie ein Furz eines klimarettenden Grünen Ballons füllen. Die Löcher sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen. Meinn Schreiber*innen, noch immer nicht die 15 Minuten Wichtigkeit gehabt zu haben, welche Andy Warhol allen Menschen zubilligt, welche da glauben meinen könnten, irgendwie zu kurz gekommen zu sein? "15 minutes of fame", aller Ruhm ist flüchtig, denn jeden Tag läuft eine andere Sau durch Dorf. So verrennen sich manche auch in Medien einer einzigen Jahre hinterher, in der sterbenden Hoffnung, "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes”, in Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein“. Aber nur wer stehend stirbt, lebt länger. Zeitungen gehören nicht dazu, vor allem nicht, wenn Fakes  sie ersetzen. Es gibt allerdings noch immer Leser, die halten Zeitung für Wahrheit und winken der Karawane hinterher, die sich selbst verbellt. Pipi Langstrumpf möge entschuldigen, der Zeitungen Welt ist nicht ihre. Vielleicht könnte ja ein jüdisches Sprichwort Redaktionen  aus orientalischer Märchenwelt von 1000 und 1 Nacht  in die Realität zurückholen:  "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!"  Glaubenssache, wie wenn wenn eine Seite 3 die Antwort auf 1 ist. Erst "Optimismus im Südwesten trotz der düsteren Prognosen - EU-Kommission sagt noch stärkeren Absturz der Wirtschaft voraus – Baden-Württemberger zuversichtlich", dann: "Ausgeglaubt - Die Zahl allein ist gewaltig: Mehr als 540 000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus den beiden großen Kirchen ausgetreten". Ein Priester und Redakteur verwechselt Kirche mit Glauben. Nun schlägt die Stunde 13 der Experten, und sie trommeln drauflos, bis die Batterien leer sind: "Neue Erkenntnisse durch die Coronakrise - Donaubergland: Gastgewerbe registriert Minus – Interesse an der heimischen Natur steigt", mal einfach Kultur mit Natur verwechselt, Wer rettet die Bäume vor den Druckern?  "Wie Hauk die Ökoproduktion fördern will - Agrarminister nimmt im BioAktionsplan neben Landwirten auch die Wirtschaft in den Blick". Normalerweise guckt der woanders. "'Plädiere für ein freiwilliges Bildungsjahr' - Forscherin wünscht sich Hilfe von Abiturienten zur Förderung von Schülern". Hat sie Abitur? Bildung schadet nur,  Jahre weren verplempert. Wenn ein Schwiegersohn CDU-Landesvorsitzender und Innenminister und stellvertretender Bundesvorsitzender sein kann, ohne sich den Baden-Württembergern zur Wahl zu stellen, dann muss auch Sohn in den Bundestag, denn Leben ohne Unterhalt ist nicht das Grüne vom Ei: "Kretschmann junior will in den Bundestag". Warum nicht nach China? Die haben ein noch größeres Parlament, auch wenn Berlin ständig anbaut.

Meister Adebar, der Retter jeder Lokalredaktion.

Die Stadt Lahr begrüßt Cornelia Lanz
Städtische Kulturarbeit unter neuer Führung
Mit der Wahl durch den Gemeinderat in seiner nichtöffentlichen Sitzung am Montag, 6. Juli, hat dieser frühzeitig einen nahtlosen personellen Übergang in der Leitung des städtischen Kulturamtes ermöglicht. Notwendig wurde diese Personalentscheidung, weil der langjährige Amtsleiter Gottfried Berger zum Jahresende 2020 in den Ruhestand tritt. Die öffentliche Stellenausschreibung mit Bewerbungsfrist 3. Mai sprach 45 Bewerber und Bewerberinnen an, die in ein mehrstufiges Auswahlverfahren einbezogen wurden. Aus diesem qualitativ gut besetzten Feld wählte der Gemeinderat mit überzeugender Mehrheit Cornelia Lanz zur neuen Kulturamtsleiterin der Stadt Lahr. Cornelia Lanz, die mit ihrer Familie zur persönlichen Vorstellung im Gemeinderat aus München angereist war, wird nach einer Einarbeitungsphase ab 1. November die Leitung des Kulturamtes zum 01. Januar 2021 formal übernehmen. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören das Parktheater mit den Sparten Theater/Tanztheater, Oper/Operette und Konzerte, das KulTourBüro, die städtischen Galerien, die städtische Kunstsammlung sowie Kunst im öffentlichen Raum. Außerdem sind ihr das Stadtmuseum, das Stadtarchiv sowie der Themenbereich Stadtgeschichte zugeordnet. Neben der Planung und Durchführung der städtischen Veranstaltungsreihen und Kunstausstellungen obliegt ihr auch die Stärkung der lokalen Kulturlandschaft durch aktive Kooperation mit regionalen und überregionalen Akteuren und Einrichtungen. Die Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit, die Profilierung des Stadtmuseums, die Erschließung neuer Zielgruppen und die Vernetzung der städtischen Kulturarbeit mit der kulturellen Vereinsarbeit in der Kernstadt und den Stadtteilen sind zukünftige Aufgabenstellungen, die bereits in der Stellenausschreibung benannt wurden. Für dieses weite Aufgabenfeld bringt die hochmotivierte neue Leiterin in ihrer Person ebenso breit aufgestellte Qualifikationen und praktische Erfahrungen zur Umsetzung mit ein. Neben einem ausgezeichneten Staatsexamen für den höheren Schuldienst an Gymnasien verfügt Cornelia Lanz über den Abschluss „Künstlerische Ausbildung Gesang“. Über ein Stipendium der Baden-Württemberg-Stiftung studierte sie Amerikanistik und Regie an der Columbia University New York sowie Gesang an der Manhattan School of Music, New York. Ergänzend nahm sie Schauspielunterricht und absolvierte einen Grundkurs Opernschule. Berufliche Erfahrungen sammelte sie im Rahmen verschiedener Lehr- und Vortragstätigkeiten, als Produzentin von Opern, Regieassistenz sowie als Künstlerin in unterschiedlichsten Stationen. Ihre Engagements wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die baldige neue Kulturamtsleiterin hat bereits Lahr erkundet und erste persönliche Kontakte geknüpft. Sie freut sich auf die berufliche Neuausrichtung mit dem familiären Lebensmittelpunkt Lahr und sieht dem Arbeitsbeginn mit Freude entgegen. Bereits im Juni 2020 erfolgte durch Entscheidung des Haupt- und Personalausschusses die Nachbesetzung der Funktion und Stelle der stellvertretenden Kulturamtsleitung, nachdem der Stelleninhaber Stadtamtmann Reinhard Stehle mit Ablauf des 30. Novembers in den Ruhestand tritt. Stadtoberinspektorin Valerie Silberer, bisher im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung innerhalb der Stadtverwaltung Lahr tätig, wird zum 1. Oktober zum Kulturamt wechseln und primär die administrativen Tätigkeiten verantworten.
(Stadt Lahr. Berger wer? Nun eine Opernsängerin, wie es scheint, mit linksgrüner Schlagseite. Entfremdet sich Lahr immer mehr von der eigenen Region und Kultur, ersetzt durch multikulturelles Wischiwaschi, genannt bunt und vielfältig? Die Stadt ist kaum noch wiederzuerkennen. Hat sich da die Jury nicht etwas übernommen?)

Cornelia Lanz (39), geboren in Mainz, aufgewachsen in Biberach an der Riß. (Privatfoto)

Selbstvorstellung  von Cornelia Lanz auf ihrer eigenen website
Ausbildung
2009 – 2010 Referendariat, Abschluss: 2. Staatsexamen Englisch und Musik, Ernst-Siegle Gymnasium Kornwestheim
2008 Privatunterricht bei Kammersängerin Eva Randova
2006-2007 Auslandsstudium finanziert durch ein
Stipendium der Baden-Württemberg-Stiftung Studium Gesang an der Manhattan School of Music, New York
Gesang: Prof. Mignon Dunn, Prof. Maitland Peters, Schauspiel: Carolyn Marlow
Studium der Amerikanistik und Regie, Columbia University, New York
2007 Grundkurs Opernschule Ltg.: Prof. Kathrin Prick
2006 Schauspielunterricht Marie Helle
2005 Oratorienklasse Prof. Dieter Kurz
2005-2008 Studium mit Abschluss Künstlerische Ausbildung Gesang
Prof. Thomas Pfeiffer; Korrepetition: Carl Davis, Eberhard Leuser
2004 Einjähriger Schauspiel-Intensivkurs, Camera Acting im Studio 104A, Stuttgart Rade Radovic
2002-2007 Studium mit Abschluss Musiklehrer Gesang
Prof. Michiko Takanashi, Elke Estlinbaum
2001 –Sommer 2007 Studium der Schulmusik mit den Hauptfächern Violine und Dirigieren an der
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Abschluss: 1. Staatsexamen Schulmusik
2000-2008 Studium der Anglistik, Universität Stuttgart,
als 2. Hauptfach Lehramt Gymnasium
Abschluss: 1. Staatsexamen große Fakultas Englisch
2000 Abitur Pestalozzi-Gymnasium Biberach, Note: 1,6
Leistungskurse: Musik, Englisch

Vita
Die Stuttgarter Mezzosopranistin Cornelia Lanz war u.a. an folgenden Orten zu hören: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Radialsystem Berlin, Liederhalle Stuttgart, Kathedrale Bergen, Cathédrale St. Lazare d’Autun, Basilika Notre Dame de Beaune, Eglise St. Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Münster, Sebalduskirche Nürnberg, Friedenskirche Ludwigsburg und Stiftskirche Tübingen sowie bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg und beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch Gmünd.
Sie arbeitete mit Dirigenten wie M. Honeck, W. Erhardt, A. Fischer, J. Opela, F. Raml sowie mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, Stuttgarter Symphoniker, Zürcher Kammerorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, L’Arte del Mondo, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.
Die Staatsoper Stuttgart, das Landestheater Schleswig-Holstein und das Theater Nordhausen engagierten Cornelia Lanz.
Die Mezzosopranistin beschloss ihr Studium „Künstlerische Ausbildung Gesang“ an der Musikhochschule Stuttgart. Hier und an der Manhattan School of Music New York studierte sie Gesang, unterstützt durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg. Sie legte ihre Staatsexamina mit Referendariat in Schulmusik mit den Schwerpunkten Violine und Dirigieren ab, außerdem in den Fächern Amerikanistik und Anglistik, was sie an der Universität Stuttgart und der Columbia University, New York, studierte. Danach wurde sie von Kammersängerin Eva Randova sängerisch betreut.
Ihre Operninszenierung von Händels Alcina kam in New York zur Aufführung, Händels Imeneo in Dubai und Janaceks Makropulos in München.
Cornelia Lanz ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Sie erhielt den Bruno-Frey-Preis, den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach, den Zonta Kunst- und Kulturaward Oberschwaben und war Finalistin im Wiener Nico-Dostal Operettenwettbewerb.
Im Oratorienfach übernahm sie die großen Altpartien u.a. in Bachs h-moll-Messe, Johannes-Passion, Magnificat, Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium und vielen Kantaten; Beethovens C-Dur Messe, op. 86; Brahms Alt-Rhapsodie; op. 53; Bruckners Te Deum; Dvoraks Messe in D-Dur und Stabat Mater; Francks Les Béatitudes; Händels Israel in Egypt und Messias; M. Haydns Requiem; Honeggers Jeanne d’Arc und Le Roi David; Mendelssohn-Bartholdys Elias, Lobgesang und Paulus; Mozarts Messen und Requiem; Pergolesis Stabat Mater; Rossinis Petite Messe Solennelle und Stabat Mater, Schuberts Messen sowie Vivaldis Stabat Mater.Im Liedfach sang sie zahlreiche Lieder verschiedener Stilrichtungen.
Im Opernfach sang sie Bizets Carmen und Mercedes (Carmen), Glucks Lisinga (Le Cinesi), Orfeo (Orfeo), Händels Oreste (Oreste) und Ruggiero (Alcina), Humperdincks Hänsel (Hänsel und Gretel), Janaceks Christa (Makropulos), Lortzings Irmentraut (Waffenschmied), Mozarts Dorabella (Cosi fan tutte), Idamante (Idomeneo), Cherubino und Marcellina (Le Nozze di Figaro), Zaide (Zaide) sowie 3. Dame (Die Zauberflöte), J. Strauß Orlowsky und Ida (Die Fledermaus) sowie Gräfin (Wiener Blut), Verdis Giovanna und Maddalena (Rigoletto) und Quickly (Falstaff).
Beim Klassiklabel Animato sang sie die Händeloper Oreste in der Titelrolle ein. Bei Hänssler Classic erschien ihr erstes Lieddebütalbum.
Im Liedfach singt sie verschiedene thematisch arrangierte Programme.
Aktuell produziert, leitet, initiiert und singt sie mit ihrem Verein Zukunft Kultur e. V. und Flüchtlingen die medial vielbeachteten Produktionen von Mozarts Cosi fan tutte, Zaide – eine Flucht sowie Idomeneo. Das ZDF-Programm „Die Anstalt“ gewann für den Auftritt des von Cornelia Lanz gegründeten und geleiteten Chores den Grimme-Preis und den Amnesty Menschenrechtspreis. Der Chor erregte international Aufsehen bis hin zur UNO und Bundespräsident Gauck und zeichnet mitverantwortlich für Willkommenskultur.
(www.cornelia-lanz.com)

Stadtpark Lahr bietet seinen Besuchern neues Open-Air-Schachspiel - Schachmatt unter freiem Himmel
Die Besucher können, geschützt durch das Pavillondach, in luftigem Ambiente bei einer Runde Schach oder Dame die Seele baumeln lassen...Den Schlüssel für die Aufbewahrungsbox neben dem Pavillon erhält man gegen Abgabe von einem Pfandbetrag in Höhe von 5,00 Euro und unter der Angabe des Namens mittels Ausweiskontrolle. Der corona-bedingte Abstand von mindestens 1,50 Metern sollte beim Schachspiel gewährleistet sein.
Stadt Lahr. Das in Mundart, dann ist's eine Murre wert. Sonst Kleinholzkunst. Haben die Figuren Fernlenkung? Das Corona-Spiel mit dem König unter freiem Himmel mit Dach.)

FDP bestimmt Tino Ritter als Kandidaten für die Bundestagswahl
Tino Ritter tritt bei der Bundestagswahl für die FDP im Wahlkreis Emmendingen/Lahr an – und sagt, dass er das Direktmandat will...20 Parteimitglieder waren zur Wahlkreiskonferenz in die Herbolzheimer Breisgauhalle gekommen. Ritter war als einziger Kandidat angetreten. 19 Mitglieder gaben ihm ihre Stimme...
(Lahrer Anzeiger. Was sonst? Wenn chancenlos, dann aber richtig! 2017 hatte die FDP kein einziges Direktmandat gewonnen. Das haben wohl auch Mitglieder erkannt, die sich die Teilnahme ersparten. Da das mit dem Direktmandat todsicher nicht klappen wird, kann er aber auch mit einem vorderen Platz auf der Landesliste ebenso sicher nicht rechnen.)

Renaturierung in Donaueschingen
Verlegung des Donau-Ursprungs hat begonnen
Am Donau-Ursprung in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist eine der größten Renaturierungen in Baden-Württemberg in Angriff genommen worden. Von der Umgestaltung sollen Natur und Landschaft, aber auch der Tourismus profitieren.In den nächsten anderthalb Jahren will das Land dort rund vier Millionen Euro investieren. Mit diesen Mitteln wird der Zusammenfluss der Quell-Flüsse Brigach und Breg um 300 Meter vorverlegt, um ihn für Touristen und Bürger besser erlebbar zu machen. Derzeit befindet sich der Mündungsbereich noch unmittelbar an der stark befahrenen B27...Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) sprach beim Spatenstich vor Ort von einer "riesigen Bedeutung" des Projekts für die Region und für ganz Baden-Württemberg...
(swr.de. Fakes. Warum nicht Drive-In-Donau? Was hat das alles mit Natur und Landschaft zu tun, die auf grüne Art für den Tourismus vergewaltigt werden? Siehe Nationalpark Nordschwarzwald. Ein Abermillionen-Rummelplatz. Die echte Donauquelle ist sowieso an der Martinskapelle bei Furtwangen. Fällt jetzt die Donau trocken und findet das Schwarze Meer nicht mehr?)

Donauquelle bei Furtwangen, die echte.

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NACHLESE
Bootsmigranten im Mittelmeer
NGO-Schiffe geortet – „Konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt“
Die EU-Innenminister haben in einer Videokonferenz zur Polizeizusammenarbeit und zur Seenotrettung im Mittelmeer beraten.  Seehofer scheitert mit dem Versuch, weitere EU-Kollegen zur Aufnahme von Migranten zu gewinnen. Dem Analysezentrum Illegale Migration liegen neue Erkenntnisse vor: Schleuser nutzen offenbar gezielt die Tracking-Funktionen von NGO-Schiffen, um deren Standorte zu bestimmen...Ein Grund für die Weigerung der meisten EU-Staaten, sich an der freiwilligen Aufnahme zu beteiligen: Bei den aus dem zentralen Mittelmeer Geretteten handelt es sich meist nicht um Flüchtlinge; in den vergangenen Jahren hatten mehr als 80 Prozent keinen Asylanspruch in Europa. Sie kamen vor allem wegen der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse in ihrer Heimat...
(welt.de. Nichts Neues unter Merkels Kittel. Wartet die Welt auf deutsche Lügen? Wann werden Politiker zur Verantwortug gezogen? Wie viele Städte legen à la Stuttgart noch Mittelmeerhäfen an? )
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Rechtliche Talfahrt
Systematische Inländer-Diskrimierung
Von Gastautor Alexander Heumann.
Das Berliner Antidiskriminierungsgesetz - aus „Gender Mainstreaming“ wird jetzt „Diversity Mainstreaming“ - wird auf die ganze Bundesrepublik ausstrahlen..Sein Ziel ist die „Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt (Diversity)“. Das von der Europäischen Union verordnete Gender Mainstreaming wird jetzt zum „Diversity Mainstreaming“. Zu deutsch: Wurden bisher nur Frauen „gleichgestellt“, sind nun Migranten der Dritten Welt und Homosexuelle offiziell bevorzugte Klientel deutscher Politik. Der Sturm der Ideologen auf die christlich-abendländische Kultur ist weder Verschwörungstheorie, noch Zeitgeist-Marotte, die irgendwann wieder verfliegt. Denn er manifestiert sich in einem permanenten rechtlichen Wandel, der seit Deutschlands Beitritt zur Europäischen Union (1992) Fahrt aufnahm...Kaum jemand wagt, die Fortsetzung der deutschen EU-Mitgliedschaft ernsthaft in Frage zu stellen. Dabei wäre der ´Dexit´ mittlerweile aus rechtlichen und demokratischen Gründen zwingend geboten. Die EU wird den Anforderungen des Grundgesetzes von Jahr zu Jahr weniger gerecht...
(Tichys Einblick.Wer grundgesetzwidrig einen bunten vielvölkischen Staat aus der Budesrepublik macht, schafft Deutschland ab. Es ist die Stunde des Widerstands.)

Markus Gärtner im Interview mit dem Unternehmer Prof. Henning Zoz
Die Macht wird dem Volk weggenommen
Von MARKUS GÄRTNER
Henning Zoz ist eine schillernde Persönlichkeit. Der Professor ist Experte für Nanotechnologie und Unternehmer. Vor neun Jahren wurde der westfälische Firmenlenker von zehn Vertretern der regionalen Wirtschaft in Iserlohn zum Unternehmer des Jahres gewählt.Begründung: Zoz habe trotz starken Gegenwinds, der in und nach der Finanzkrise herrschte, einen langen Atem bewiesen und sei noch weiter gewachsen. Auch seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement sowie die Innovationskraft seines Unternehmens hätten die Jury überzeugt. Zoz ist nicht nur innovativ, sondern auch der Heimat verbunden, er engagiert sich für sein Land. Zum Zeitpunkt der Ehrung wurde darauf verwiesen, dass er nicht nur die Zoz-Unternehmensgruppe aufgebaut hat, sondern auch als Vorstandsmitglied der Modellstadt Elektromobilität Neustadt a. d. Saale fungierte und externer Berater des Energieausschusses der Bundesregierung war.Am Samstag nahm er am Corona-Symposium der AfD in Berlin teil und kam mit Darth Vader-Maske zum Interview…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Demokratie, in der oppositionelle Stimmen unerwünscht sind, eine Demokratie, in der soziale oder kulturelle und religiöse Vielfalt unerwünscht ist, ist keine.
(Angela Merkel. Haben es jetzt alle verstanden? Ja, das ist Deutsche Demokratische Republik ohne alles. Mehr kennt sie ja nicht und weiß nicht, was sie schwätzt vor dem EU-Scheinparlament, indem sie die EU ständig mit Europa verwechselt und dummes Zeug über Klimaschutz und ähnliches Grünzeug redet, wovon sie nichts versteht.)
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Zufällig entdeckte Wahrheit
Flughafen Frankfurt: „Deutschlands größte Außengrenze“ steht für Zuwanderer sperrangelweit offen
Bereits im März 2020 war die Massenzuwanderung über Flughäfen zufällig in einer Serie für Flughafen-Fans aufgedeckt worden. Das BAMF meldete ein Vierteljahr später, dass mittlerweile über ein Drittel auf diesem Wege einreisen. Dazu kommt Einwanderung aus der Türkei.
VON Alexander Wallasch
...Der Flughafen könnte größter deutscher illegaler Menschenumschlagspltaz sein, quasi ein sperrangelweites Tor mitten hinein ins deutsche Sozialsystem.Sogar dann noch, wenn Ausländer längst woanders in Europa als „Flüchtlinge” registriert sind oder ein Asylverfahren durchlaufen. Viele kommen mit „Flüchtlingspässen” aus Griechenland und werden hier von der Polizei gerade einmal darüber belehrt, dass sie nur drei Monate als Touristen bleiben dürften. Viele bleiben länger, ihre Spur verliert sich..
(Tichys Einblick.Volksbescheißerle. Verantwortiche vor Gericht!)

Maßnahme zur Gewaltbekämpfung
Ungarn: Wachdienst soll an Schulen für Ordnung sorgen
Das ungarische Parlament hat beschlossen, künftig einen uniformierten Wachdienst an 500 Schulen einzuführen, um gegen gewaltbereite Schüler vorzugehen. Zudem soll ein Ordnungsdienst illegaler Müllentsorgung entgegenwirken.
(Junge Freiheit. Hier nicht notwendig?)

Neue Regierung in Frankreich
Macrons letzte Patrone – eine Leerhülse?
In Deutschland schicken sich die rotgrünen und C-Parteien an, den Begriff Familie in ihren Programmen völlig auszuhöhlen, in Frankreich ist man schon einen Schritt weiter. Dort gibt es seit dieser Woche kein Ministerium mehr, das für Familie zuständig wäre... Spätestens im Herbst, wenn die Pleite-und Arbeitslosenwelle das Land überrollt, wenn 700.000 junge Studienabgänger einen Job suchen, wenn die Vorstädte wieder aufflammen, wenn Bauern, Fernfahrer und die Gewerkschaften gegen die geplanten Reformen auf die Straße gehen, wenn die einfachen Leute genug haben von den Windrädern vor ihrer Haustür und vor den Küsten, dann wird man fragen, wo das viele Geld geblieben ist, das man dem Volk versprochen hat...Der große Geschichtsphilosoph und Soziologe Raymond Aron meinte einmal: „Je mehr sich die Intelligenz von der Wirklichkeit entfernt, umso mehr träumt sie von der Revolution“. Und die könnte ganz anders aussehen, als Macron sie sich heute vorstellt. Aber eine zweite Chance hat er nicht mehr, die Kugel im französischen Roulette rollt.
(Junge Freiheit. Er kann's halt nicht. Mit Merkel sind es schon zwei.)

„Ich glaube an Europa“, sagt Merkel und nennt ihre fünf Schwerpunkte
(welt.de.Will sie abnehmen und dann den Stier reiten? Was für ein Schmarren!)

Hans Hofmann-Reinecke
Die CDU und die Quotenpilotinnen
Die CDU-CSU debattiert gerade über eine fünfzigprotzentige Frauenquote. Aber was passiert eigentlich, wenn man eine solche Quote für Positionen durchsetzt, auf die sich nur zu zwanzig Prozent Frauen bewerben? Sagen wir mal als Piloten für Passagier-Flugzeuge. Das Szenario zeigt, wie schädlich und auch kontraproduktiv gerade für Frauen ein solcher Akt vermeintlicher Gerechtigkeit sein kann.
(achgut.com. Die 4-Kilo-Kugel als Gleichheit zur 7,26-Kilo-Kugel antwortet dem Genderwahn.)

Weltgesundheitsorganisation:
USA beenden Zusammenarbeit mit WHO
Die USA haben mit einer entsprechenden Erklärung den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation vollzogen. Die US-Regierung war bisher ihr größter Geldgeber.
(zeit.de. Wer drin bleibt, ist selbst schuld.)

Vizepräsident des bayerischen Landtags entzieht MdL Stefan Löw das Wort
Wegen Beachtung der Maskenpflicht: Redeverbot für AfD-Abgeordneten
Von EUGEN PRINZ
Wie bereits berichtet, gilt seit dem 2. Juli 2020 auf Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, für die Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Pflicht, im Maximilianeum eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Pflichtgemäß hielt sich der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Löw an diese Anordnung, als er am 7. Juli gegen 16.00 Uhr in einer Plenarsitzung ans Rednerpult trat, um für seine Fraktion Stellung zu einen Gesetzentwurf der SPD zu nehmen. Nachdem die Schutzwirkung der herkömmlichen „Communitymasken“ umstritten ist, trug Löw eine handelsübliche Atemschutzmaske, genauer gesagt, eine Dräger X-plore 6300 Einfilter-Vollmaske mit Dräger P3 Filter. Diese ist noch wirksamer als eine FP3-Maske und bietet zudem noch die Schutzwirkung eines „Face-Shields“.
Ex-Fernsehrichter vs. Ex-Polizist
Den Vorsitz hatte zu dieser Zeit Landtagsvizepräsident Alexander Hold von den Freien Wählern. Der ehemalige Fernsehrichter drohte dem Abgeordneten eine Rüge an, falls er die „Faschingsmaske“ nicht ablegen würde. Löw hingegen machte den Sitzungsleiter auf die bestehende „Maskenpflicht“ aufmerksam und begann seine Rede. Wie angekündigt, erteilte der Landtagsvizepräsident dem AfD-Abgeordneten eine Rüge, warf ihm vor, „das Hohe Haus lächerlich zu machen“ und drohte damit, ihm das Wort zu entziehen, falls er die Maske nicht ablegen würde. Der ehemalige Polizeibeamte ließ sich auch davon nicht beeindrucken und behielt die Atemschutzmaske auf. Das brachte den Ex-Fernsehrichter ans Ende seiner Geduld: „Herr Abgeordneter, ich drohe Ihnen nochmal an, Ihnen das Wort zu entziehen, wenn Sie jetzt die Maske nicht absetzen!“ MdL Stefan Löw blieb jedoch konsequent und hielt sich trotz der ultimativen Aufforderung weiterhin strikt an die von Landtagspräsidentin Ilse Aigner angeordnete Maskenpflicht. Nun machte Hold seine Drohung wahr und entzog dem AfD-Abgeordneten das Wort. Dieser verließ das Rednerpult und begab sich wieder zu seinem Platz.
Wir haben mit MdL Stefan Löw über seine Protestaktion gesprochen:
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, war es Ihre Idee, auf diese Weise ein Zeichen gegen die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag zu setzen?
MdL Löw: Ja. Auf diesen Einfall bin ich vor kurzem gekommen und habe mit einigen Fraktionskollegen darüber gesprochen, was sie davon halten. Der Hintergrund war die Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner zur Einführung der Maskenpflicht im Landtag. Dass unser Eilantrag gegen die Maskenpflicht vom Verwaltungsgericht München abgelehnt worden ist, gab schließlich den Ausschlag für meine Aktion. Gestern früh habe ich dann die Atemschutzmaske in den Landtag mitgenommen.
PI-NEWS: Woher hatten Sie die Maske?
MdL Löw: Das ist eine handelsübliche Atemschutzmaske, die hatte ich schon seit längerer Zeit zuhause.
PI-NEWS: Was wollten Sie mit der Aktion bewirken?
MdL Löw: Ich wollte darstellen, wie sinnlos das Ganze ist. Auf der einen Seite bestand zu Beginn der Pandemie keine Maskenpflicht, weil Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Virologen behaupteten, der Mund-Nasen-Schutz würde nichts bringen. Jetzt, wo alles am abflauen ist, kommen sie plötzlich mit der Maskenpflicht und noch dazu mit einem Mund-Nasen-Schutz, der eigentlich nichts bringt. Ich dachte mir, wenn sie die Tragepflicht schon haben wollen, dann verwende ich wenigsten eine Maske, die tatsächlich wirksam ist.
PI-NEWS: Stand von vorneherein schon fest, wie weit Sie gehen würden?
MdL Löw: Ich habe die Maske aufgesetzt, weil es mir in diesem Fall laut der Regelung der Landtagspräsidentin frei gestanden ist, ob ich einen Mund-Nasen-Schutz trage, oder nicht. Ich habe auch versucht, diesen Umstand dem Landtagsvizepräsidenten zu erklären. Hätte er mir eine sinnvolle Antwort gegeben, warum ich die Maske nicht tragen darf, hätte ich sie selbstverständlich abgenommen. Eine solche Antwort konnte er mir jedoch nicht geben. Ich bin davon ausgegangen, dass sich der Landtagsvizepräsident an seine eigenen Regelungen hält, doch dazu war er offenbar nicht bereit. Deshalb ist es dann soweit gekommen. Er hatte keine Argumente – aber reden lassen wollte er mich auch nicht.
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
MdL Löw: Sehr gerne.
(pi-news.net)

Wenn Drehhofer die letzte Pirouette tappert, der Postbote mit den Zähnen klappert

Von  PETER BARTELS

BILD und FAZ staunen: „Die Wirtschaft bricht noch stärker ein als erwartet.“ Die Politkommissare der Süddeutschen Alpenpravda raunen: „25 Millionen Arbeitslose weltweit – allein in Deutschland 2,8 Millionen, eine halbe Million mehr als letztes Jahr!“ … Die Schelme von Schilda bauten einst ein Rathaus ohne Fenster und wunderten sich, dass es drinnen dunkel war.

Corona macht nicht nur die Mundwindel- und Klopapier-Hersteller reich, sie macht offenbar sogar Schildbürger wie Merkel und ihre Medien-Corona reicher an Erfahrungen: Nachts ist es kälter als draußen!! Es ist zum Kotzen, aber auch zum Totlachen: Da legen die Schilda-Schelme von heute einen Staat lahm, ketten 81 Millionen Menschen monatelang im Corona-Gulag („Merkel-Mallorca“) an den Balkon mit dem „Proleten-Pool“ (Waschschüssel). Und dann wundern sie sich, dass kein „Licht“ in die Werkshallen rein-, keine Penunse mehr rauskommt. BILD: „Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone könnte 2020 um 8,7 Prozent einbrechen, in allen 27 EU-Ländern um 8,3 Prozent, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit“.

Dann wird ein bedröppelter EU-Eunuche namens Valdis Dombrovskis (48!) zitiert: “Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben“.

„Die schwer von der Corona-Pandemie getroffenen Länder Frankreich, Italien und Spanien trifft die Krise besonders schwer: Dort wird ein Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von mehr als zehn Prozent erwartet.“

„Dann schlug Corona zu“
Und die Alpenpravda, Merkels Propaganda-Politbüro, haut dumpf die Kesselpauke: (Dabei hatten doch…) „die 37 OECD-Mitglieder … Anfang diesen Jahres einen neuen Arbeitsmarktrekord erzielt. Dann schlug Corona zu und zerstörte fast die gesamten Beschäftigungserfolge seit der Finanzkrise 2008 …“ Aber merkelt sofort begöschernd: „Die Gesundheitsmaßnahmen gegen die Pandemie haben nach Berechnungen der OECD Hunderttausende, möglicherweise Millionen Tote verhindert.“ Und dräut schließlich so verbissen wie lapidar: „Kommt es zu einer zweiten Infektionswelle mit erneut massiven Einschränkungen der Wirtschaft, steige die Arbeitslosenrate dieses Jahr auf mehr als zwölf Prozent. Dann würde sich die Zahl der Arbeitssuchenden … auf über 80 Millionen erhöhen.“

Weder von der sterbenden BILD, der juvenilen taz-FAZ, noch den Politkommissaren der Alpenpravda ein einziges Wort darüber, dass die Corona-Grippe das ersehnte Feigenblatt war/ist: Für die Griechen, die seit 150 Jahren Schulden mit Schulden bezahlen … Die Italiener, die seit den Raubzügen der Römer außer Vino, Salami, Fiat und Gelati kaum was auf die Beine brachten … Die Spanier nach Franco nur einen König … Die Franzosen nach der Concorde nur die Banlieues …

Die Deutschen – Europas Hannemann
Die Deutschen dagegen gingen stets als Europas Hannemann voran: Regelmäßig Abbeit, selten blau, noch seltener krank, pünktliche Steuern und Strafmandate. Und 2015 kreischten nicht wenige in feuchten Schlüppern die strammen, jungen Umvolker aus Arabien und Afrika wie Popstars mit Plüschbärchen „Welcome“ . Und zahlen seither jährlich über 30 Milliarden Euros für Logis, Halalkost, Sneakers, Smart, Flat, Taschengeld. Über 150 Milliarden bis dato. Die Abermillionen für die „Seenot“-Piraten, Moscheen, Advokaten-Heerscharen, Stasi-Kahane- und Antifa-Stiftungen obendrauf. Wie PI-NEWS unlängst schrieb: 150 Milliarden gegen 1500 Billionen? Portokasse!

Die ebenso grundlose wie alberne „German-Ängst“ vor der Corona-Grippe peitschte sterbende Parteien, wie CDU/CSU, Presse und/oder das Staats-TV in den Umfragen kurzfristig wieder hoch; Frontberichte waren schon immer die besten Seelenfänger. Und so hoffen, hecheln und heucheln alle, die da längst vom gesunden Menschenverstand der AfD mit den Zähnen klappern, dass die Corona-Ängst wenigstens noch bis zur nächsten Wahl im nächsten Jahr anhält. Damit die AfD nicht wieder „durchmarschiert“, ihnen die Goldtöpfe streitig macht, die sich die Schwarzen, Roten und GRÜNEN so schön gefüllt haben.

Mit oder ohne Maskerade
Sie greifen zu jedem Knochen: Morgens nach Acht bei MoMa darf ein grauer, alter Mann eine weitere „Flüchtlings“-Pirouette tappern: Der EU-Osten will immer noch keine Flüchtlinge aufnehmen … Die Medien müssen helfen … In BILD klappert ein greiser „Postbote“ mit dem Grappa-Gebiss: „Dass ich noch immer im Diesseits lebe … verdanke ich meiner Maske. Sie gibt mir Sicherheit im Supermarkt … Wenn wir unsere Maske abnehmen … hilft uns nur noch Gott…“

Irgendjemand sollte dem Drehhofer sagen, dass er mit 71 zu alt ist für Pirouetten. Und dem Grappa-Gustl, dass er mit 77 in jenem gesegneten Alter angekommen ist, das selbst Merkels Virologen „Zielgruppe“ nennen; die Sekretärin seines Chefredakteurs sollte für ihn in den Supermarkt stöckeln, den täglichen Biobrei kaufen. Mit oder ohne Maskerade.
(pi-news.net)

Das Gefährlichste an der Pandemie war die ununterbrochene Propaganda

Von Vera Lengsfeld

Vor wenigen Wochen fanden in Berlin riesige Black-lives-matter – Demonstratioenn statt, bei denen zehntausende Teilnehmer maskenlos und dicht gedrängt stundenlang beieinander standen. Die Polizei schaute machtlos zu. Wenn es tatsächlich eine Pandemie gegeben hätte, müssten jetzt die Berliner Krankenhäuser überfüllt sein mit Covid 19-Patienten, die Bestattungsinstitute überlastet. Wie in Italien hätte die Armee mobilisiert werden müssen, um die vielen Toten wegzuschaffen.

Stattdessen waren die Demos der unbeabsichtigte Beweis dafür, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in der so genannten Corona-Krise verhängt wurden, sinnlos waren. Denn wenn es das Ergebnis der Zwangsmaßnahmen gewesen wäre, dass die angeblich tödlich gefährliche Pandemie in Deutschland eher wie eine durchschnittliche Grippewelle verlief, hätte ihre Missachtung durch die Demonstranten zahlreiche Neuinfektionen nach sich ziehen müssen. Nichts von alledem ist passiert.

Damit ist gleichzeitig der Beweis dafür erbracht, dass es die vom Bundestag am 25. März beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ so in der Realität nie gegeben hat. Das Gefährlichste an der Pandemie war die ununterbrochene Propaganda. Wie im Krieg gab es zu jeder Stunde in allen Nachrichten Meldungen über ihren Verlauf. Dabei waren alle Prognosen, die anfangs verbreitet wurden, falsch. Das es nicht zu einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems wegen bis zu einer Million Toten gegeben hat, ist nun erklärungsbedürftig. Deshalb wurde das so genannte „Vorsorge-Paradox“ erfunden. Nur weil so eine gute Vorsorge getroffen wurde, einschleißlich Lockdown, hätte die Katastrophe abgewendet werden können.

Diese Argumentation ist mehr als brüchig, denn die politischen Zwangsmaßnahmen wurden ergriffen, als die Pandemie schon im Abflauen war. Inzwischen wird die Frage, ob die durch die Drosselung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens erzeugten Kollateralschäden nicht viel größer sind, als die Schäden, die durch Covis 19 verursacht wurden, immer dringender. Deshalb haben wir es jetzt mit einem wirklichen Paradox zu tun: Je tiefer die Infektionsrate sinkt, desto schärfer werden die politischen Zwangsmaßnahmen exekutiert. In Berlin hat der Senat jetzt drastische Strafen für alle beschlossen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Maske angetroffen werden. Damit die Strafmaßnahmen auch wirksam werden können, wurde per Senatsbeschluss der BVG das Recht eingeräumt, maskenlosen Fahrgästen an Ort und Stelle 50 Euro abzuknöpfen. Die BVG, die eigentlich nur für den Transport von Fahrgästen zuständig ist, wird so zum Sanktionsinstrument.

Dagegen scheiterte der Vorstoß des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe. Der Minister sagte am Wochende, bei den geringen Infektionszahlen sehe er keine Notwendigkeit mehr, im Handel an einer Maskenpflicht festzuhalten. Da eine Aufhebung der Maskenpflicht aber sofort die Frage eröffnet hätte, ob ihre Einführung wirklich sinnvoll war, bekam Glawe sofort heftigen Gegenwind in den Medien. Schließlich hatte sich Bundeskanzlerin Merkel auf eine lange Beibehaltung der Maskenpflicht festgelegt. Und bekanntlich verträgt Merkel nicht den kleinsten Widerspruch. Schon am selben Sonntag begann ein Trommelfeuer in den merkelhörigen Medien gegen Glawe und alle, die ihm beipflichteten. Nur zwei Tage später, am Dienstag, beschlossen die eiligst zu einer Schaltkonferenz zusammengerufenen Gesundheitsminister, dass die Maskenpflicht bestehen bleiben müsse. Die Begründung war an Absurdität kaum zu übertreffen. Die Menschen würden den Eindruck gewinnen, die Pandemie wäre vorbei, deshalb müsste die Maske bleiben.

Die Pandemie ist schon seit Wochen vorbei, aber diese Tatsache soll sich nicht herumsprechen. Die Politiker haben die Maske längst als Machtinstrument entdeckt. Ein Mensch unter der Maske wird in permanenter Angst gehalten. Angst blockiert das logische Denken. Nur wenn weiter Angst geschürt wird, besteht eine Chance, dass die harten Zeiten der wirtschaftlichen Repression, denen wird Dank der permanenten Fehlentscheidungen der Politiker entgegengehen, weitgehend widerspruchslos erlitten werden. Dabei zeichnet sich das wirtschaftliche Desaster bereits deutlich ab. Zeitgleich zu der Meldung, dass die Maske beibehalten werden muss, kam die Nachricht, dass der wirtschaftliche Einbruch, der für die EU erwartet wird, tiefer sein wird, als bisher in den pessimistischsten Szenarien angenommen wurde.

Schon wird vereinzelt, zum Beispiel in der Welt, darauf hingewiesen, dass der Sozialstaat, wie wir ihn bisher gewohnt waren, am Ende sein könnte. Woher soll auch das Geld für die stetig wachsenden Leistungen genommen werden, wenn es einen signifikanten Einbruch der Steuereinnahmen gibt? Selbst die Merkel-Jubler im Focus räumen ein, dass es nun darauf ankäme, ob die größte staatliche Konjunkturspritze seit Bestehen der Bundesrepublik Wirkung entfalten wird, oder bloß versickert. Ich fürchte letzteres wird eintreten. Dann wird die Maske dabei helfen, Proteste gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die Maske schützt nicht ihre Träger vor Viren, sie ist, wie die Kanzlerin richtig sagte, spätestens nach einer halben Stunde eine Virenschleuder. Sie schützt vor allem die Herrschenden vor unbequemen Fragen und verhüllt ihre Fehlentscheidungen. Deshalb wird, wenn es nicht entschiedenen, unüberhörbaren Widerspruch gibt, die Maske bleiben. Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)