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Keine Branche ist so umkämpft wie die Landwirtschaft

Von PROF. EBERHARD HAMER

Keine Branche ist so umkämpft wie die Landwirtschaft, keine Branche bekommt aber auch so viele Subventionen wie die Landwirtschaft. Um diese Subventionen geht es, wenn die grünen Öko-Phantasten für „Magerrasen“, für „Naturwald mit Borkenkäfern“, für „ein grünes Band“ längs durch Deutschland, für “Froschbrücken“, für „Produktion ohne Kunstdünger“ und ähnliche unwirtschaftliche Forderungen kämpfen.

Die Bauern als Produzenten kämpfen dagegen einen verzweifelten Kampf gegen die Marktmacht der großen Abnehmer für Milch, Schweine, Getreide oder anderes. Diese Abnehmer können ihnen die Preise diktieren. Es sind internationale Konzerne, denen die kleinen Bauern hilflos gegenüberstehen.

Die Subventionen in der Landwirtschaft gehen zu einem erheblichen Teil an die Verarbeiter der landwirtschaftlichen Produkte. Eine schlüssige Begründung ist nicht bekannt. Eigentlich müssten die Agrarsubventionen nur den Agrarproduzenten zugutekommen.

Unter den 266.700 landwirtschaftlichen Betrieben haben nur 9 Prozent über 100 Hektar, sind mehr als 90 Prozent also kleine mittelständische Familienbetriebe. Diese stehen auch in der Publizistik immer vorne, werden von der Bevölkerung als die eigentliche Betriebsstruktur verstanden.

Wirtschaftlich sieht die Situation aber ganz anders aus:
Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt in Deutschland bei 66 Hektar mit zunehmender Tendenz, weil immer mehr Kleinbetriebe nicht mehr überleben können und damit die Betriebskonzentration fortschreitet. Das jährliche Sterben von etwa 200.000 Betrieben betrifft also vor allem die Kleinbetriebe.

In den großen Agrarverbänden haben aber nicht die 90 Prozent Kleinbetriebe, sondern die Großbetriebe das Sagen. Vielmehr haben letztere bisher durchgesetzt, dass die Subventionen nach Hektarfläche berechnet werden, den Großunternehmen also damit übermäßig zugutekamen.

Zwischen dem bäuerlichen Familienbetrieb und den meisten Großbetrieben besteht auch ein rechtlicher Unterschied: erstere sind Personalbetriebe, letztere in der Regel Kapitalgesellschaften. Im Osten haben viele Funktionäre der alten landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften diese übernommen (früher: „Junkerland in Bauernhand“; jetzt: „von den blauen zu den roten Baronen“).
Die Mentalität ist zwischen den bäuerlichen Familienbetrieben und den Großbetrieben völlig anders: Während erstere – um überhaupt überleben zu können – meist Feldfrucht und Viehzucht kombinieren müssen, herrscht in den Großbetrieben Massen- und Monoproduktion vor. Entweder Landwirtschaft oder Viehzucht – und beides in Großdimensionen.
Von den betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Anforderungen her unterscheidet sich ein landwirtschaftlicher Großbetrieb heute im Prinzip nicht von anderen Großbetrieben der Produktion oder der Dienstleistung, nur dass die Massenproduktion eben in der Agrarwirtschaft oder in der Viehzucht betrieben wird.

Praktisch sind deshalb diese Großbetriebe nicht bäuerliche Betriebe, sondern Gewerbebetriebe auf Agrarbasis.

Wenn also den Bauern bisher aus vielen Gründen ihre wirtschaftliche Tätigkeit nicht als Gewerblichkeit gewertet wurde und sie deshalb nicht der Gewerbesteuerpflicht unterliegen, trifft dies für die Agrarfabriken nicht zu. Eine Schweinemastanstalt mit tausenden von Schweinen, ein Hühnermaststall mit zehntausenden von Hühnern oder ein Milchviehbetrieb mit hunderten von Kühen ist nicht mehr ein bäuerlicher, sondern eigentlich ein Gewerbebetrieb mit Massenproduktion, hochtechnisiert und mit geringer Produktbreite. Das gilt für alle großen Agrar-Kapitalgesellschaften.

Die EU steht gerade in der Debatte, wie die Subventionen gerechter verteilt werden sollen.

Wenn man den Gedanken ernst nimmt, dass die Großagrar-Kapitalgesellschaften anders strukturiert, rechtlich anders und Massen- statt variable Produzenten sind, muss man den Schnitt zwischen Bauern und Industriebetrieb auch in der Landwirtschaftsförderung machen. Großkonzerne dürfen keine Subventionen bekommen, müssten auch Gewerbesteuer zahlen, haben mit den bäuerlichen Betrieben so wenig zu tun wie das Handwerk mit der Industrie.

Würden also konsequent
die Konzerne als Gewerbebetriebe und nicht als Agrarbetriebe gelten,
die Gewerbebetriebe auch der Gewerbesteuer unterliegen
und die landwirtschaftlichen Subventionen nur den bäuerlichen Familienbetrieben zugutekommen,

würde dies
das Sterben der Kleinbetriebe reduzieren können,
den Wandel zur Öko-Landwirtschaft begünstigen,
den eigentlichen Sinn der Subventionen (Erhaltung der bäuerlichen Familienbetriebe) wiederbeleben,
geringere Subventionen erfordern
und das falsche Etikett der landwirtschaftlichen Agrarkonzerne als „bäuerliche Betriebe“ zerreißen.

Dann würde auch der unfaire Wettbewerb zwischen den kleinen Landwirten und der Massenagrarproduktion in Deutschland durch Subventionsabbau und Gewerbesteuer verschwinden, wären die 90 Prozent bäuerlichen Betriebe konkurrenzfähiger und würde die Landwirtschaftspolitik wieder den Bauern statt den Konzernen zugutekommen.
(pi-news.net)

Annäherung an deutsche Verhältnisse

von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Self-censorship in the US,
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Wenn sie wirklich repräsentativ sind, sind die Zahlen erschreckend: Die USA haben dank des Ersten Verfassungszusatzes nominell die weitreichendste Redefreiheit verankert. Dennoch nähert sich die durchschnittliche Zahl der Amerikaner, die sich selbst zensieren, langsam der deutschen Zahl an, wo vor einem Jahr eine Umfrage zur Selbstzensur schlussfolgerte:
"Fast zwei Drittel der Bürger sind davon überzeugt, dass 'man heute sehr vorsichtig sein muss, zu welchen Themen man sich äußert', denn es gibt viele ungeschriebene Gesetze darüber, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind."

Der Unterschied besteht jedoch darin, dass Deutschland einige der drakonischsten Gesetze für Hassrede in Europa hat. In den USA gibt es keine Hassredegesetze.

Das ist jedoch nicht überraschend. Die amerikanischen Universitäten haben jahrzehntelang einen "linken" Kurs eingeschlagen. Die Neigung hatte bekannte Folgen: die Verbreitung von "sicheren Räumen" auf dem Campus, Triggerwarnungen, nicht-zu-Wort-kommen-lassen konservativer Stimmen und eine "Cancel-Kultur", die sich an Professoren und Studenten richtet, die sich nicht an eine politische Orthodoxie auf dem Campus halten, die zunehmend totalitär geworden ist. Zuletzt wurde Leslie Neal-Boylan, die Dekanin der Lowell-Schwesternschule der Universität von Massachusetts, von der Schule entlassen, nachdem sie in einer E-Mail an Studenten und Dozenten "Black lives matter, but also everybody's life matters" geschrieben hatte.

Wenn Bürgerinnen und Bürger aufhören, ihre Besorgnis über aktuelle Ereignisse, Politik und Ideen in der Öffentlichkeit zu äußern, aus Angst, ihre Lebensgrundlage und ihren sozialen Status zu verlieren, ist das – oder sollte es sein – ein großes Problem in einer Demokratie.

Eine demokratische Gesellschaft mit ängstlichen Bürgern, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was sie auf dem Herzen haben – oft wichtige zeitgenössischen Themen ihrer Zeit – ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien.

Eine kürzlich vom Cato Institute/YouGov durchgeführte Umfrage unter 2.000 Amerikanern ergab, dass 62% der Amerikaner sagen, dass "das politische Klima heutzutage sie daran hindert, Dinge zu sagen, die sie glauben, weil andere sie als beleidigend empfinden könnten." Dies ist ein Anstieg gegenüber 2017, als 58% dieser Aussage zustimmten. "Die Mehrheit der Demokraten (52%), Unabhängigen (59%) und Republikaner (77%) stimmen alle darin überein, dass sie politische Meinungen haben, die sie sich zu teilen fürchten."

Diejenigen, die sich selbst als überzeugte Linke bezeichneten, selbstzensurierten sich deutlich weniger:
"Stark Linke zeichnen sich jedoch als einzige politische Gruppe aus, die das Gefühl hat, sich ausdrücken zu können. Fast 6 von 10 (58%) der überzeugten Linken glauben, dass sie sagen können, was sie glauben."

"Fast ein Drittel (32%) der erwerbstätigen Amerikaner sagen, dass sie sich Sorgen machen, Karrierechancen zu verpassen oder ihren Job zu verlieren, wenn ihre politische Meinung bekannt würde", so die Cato-Umfrage.

"Amerikaner im gesamten politischen Spektrum teilen diese Bedenken: 31% der Linken, 30% der Gemäßigten und 34% der Konservativen sind besorgt, dass ihre politischen Ansichten zu ihrer Entlassung führen oder ihrer Karriere schaden könnten... Diejenigen mit dem höchsten Bildungsniveau sind am meisten besorgt. Fast die Hälfte (44%) der Amerikaner mit Postgraduierten-Abschluss geben an, sie seien besorgt, dass ihre Karriere beeinträchtigt werden könnte, wenn andere ihre politischen Ansichten entdecken würden, im Vergleich zu 34% der College-Absolventen, 28% derer mit einiger College-Erfahrung und 25% der Abiturienten."

Es gibt einen merklichen Unterschied zwischen hoch gebildeten Demokraten und hoch gebildeten Republikanern: "Etwa ein Viertel der Republikaner mit einem High-School-Abschluss (27%) oder einem College-Abschluss (26%) befürchten, dass ihre politische Meinung ihnen bei der Arbeit schaden könnte – doch diese Zahl steigt auf 40% unter den republikanischen College-Absolventen und 60% derer mit einem Postgraduierten-Abschluss."

Die Umfrage ergab auch, dass jüngere Amerikaner unter 30 mehr als ältere Amerikaner fürchten, dass ihre politischen Meinungen ihrer Karriere schaden könnten.

Dass vor allem junge Menschen Angst davor haben, ihre Meinung zu sagen – die Umfrage deutet darauf hin, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass sie "mehr Zeit an Amerikas Universitäten verbracht haben" – ist besonders besorgniserregend für die künftige Robustheit der amerikanischen Demokratie. Es ist jedoch nicht überraschend. Die amerikanischen Universitäten haben jahrzehntelang einen "linken" Kurs eingeschlagen. Die Neigung hat bekannte Folgen gehabt: die Verbreitung von "sicheren Räumen" auf dem Campus, Triggerwarnungen, nicht-zu-Wort-kommen-lassen konservativer Stimmen und eine "Cancel-Kultur", die sich an Professoren und Studenten richtet, die sich nicht an eine politische Orthodoxie auf dem Campus halten, die zunehmend totalitär geworden ist. Zuletzt wurde Leslie Neal-Boylan, die Dekanin der Lowell-Schwesternschule der Universität von Massachusetts, von der Schule entlassen, nachdem sie in einer E-Mail an Studenten und Dozenten "Black lives matter, but also everybody's life matters" geschrieben hatte.

Die Cancel-Kultur (Annullierungskultur) hat sich vom Campus in die amerikanische Gesellschaft verlagert. Die Themen, die nicht länger als legitime Themen einer bedingungslos freien und offenen öffentlichen Debatte akzeptiert werden können, nehmen weiter zu: Rasse, Geschlecht, die Verdienste der westlichen Geschichte und Zivilisation sowie der Klimawandel stehen derzeit ganz oben auf der Liste der Tabuthemen. Darüber hinaus gibt es unzählige Wörter und Begriffe, die nicht mehr als legitime Themen angesehen werden, sogar Namen von Nahrungsmitteln. Diejenigen, die öffentlich abweichende Meinungen zu einem dieser Themen äußern, riskieren eine sofortige "Annullierung", insbesondere seit der Ermordung von George Floyd und dem Beginn der Black Lives Matter-Proteste in den USA, wie Gatestone berichtete. Catos Umfrage ist ein weiterer Beweis dafür, dass die abschreckenden Auswirkungen, die diese "Annullierungen" auf die Menschen haben, schwerwiegend sind und nicht unterschätzt werden sollten.

Wenn Bürgerinnen und Bürger aufhören, ihre Besorgnis über aktuelle Ereignisse, Politik und Ideen in der Öffentlichkeit zu äußern, aus Angst, ihre Lebensgrundlage und ihren sozialen Status zu verlieren, ist das – oder sollte es sein – ein großes Problem in einer Demokratie. Der freie Austausch von Meinungen und Ideen ist die Grundlage freier und gesunder Demokratien, die ihren Namen verdienen. Wie viele Reden kann man verhindern – und wie viele Menschen kann man "Annullieren" – bevor der öffentliche Diskurs völlig zerstört wird?

Eine demokratische Gesellschaft ängstlicher Bürger, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was in ihren Köpfen vorgeht - oft wichtige Themen ihrer Zeit - ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien.

(Judith Bergman, Kolumnistin, Anwältin und politische Analystin, ist Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Durch Bundesregierung als „regierungsbekannt“ gefährlich eingestuft

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Die Bundesregierung hat eine Liste veröffentlicht, die 12 Internetseiten auflistet, die sie als besonders gefährlich für ihren totalitären Regierungsstil und die komplette Gleichschaltung der Medien hält. Mit dabei auch „Philosophia perennis“.

Sie wissen, was „polizeibekannt“ bedeutet. Aber haben Sie schon einmal etwas von „regierungsbekannt“ gehört? Vermutlich nicht, aber das sollte sich ändern. Denn während Täter in Deutschland, die den Titel „polizeibekannt“ tragen, nicht selten – zum Wohlwollen der Bessermenschen – glimpflich davonkommen, wird das vermutlich bei den „regierungsbekannten Tätern“ anders sein. Denn dabei handelt es sich um die Täter, die den antidemokratischen, den Rechtsstaat verachtenden Plänen der Merkel-Bundesregierung tatsächlich krass im Wege stehen.

Polizistin aus Reality-Doku mit verantwortlich für Schmierentheater
Das wurde nun durch eine Antwort der Bundesregierung auf eine eine Kleine Anfrage der Grünen deutlich. Vordergründig ging es dabei um angebliche „Verschwörungsideologische Kampagnen, Veranstaltungen und Gruppierungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise.“ Federführend mitverantwortlich für diese Anfrage ist die grüne Abgeordnete Dr. Irene Mihalic.

Laut Opposition24 ist sie „Polizeibeamtin und beschäftigt sich im Rahmen ihres Abgeordnetenmandats mit Rechtsextremismus (z. B. „Reichsbürgerinnen und Reichsbürger …). Sie war Darstellerin in der Reality-Doku „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter““

Interessant ist dabei folgende Frage der Grünen und die darauf folgende Antwort aus dem linksgrünen Hofstaat Merkels (Hervorh. Red.):

„Frage 15: Welche Rolle spielen bei der Mobilisierung, Stärkung oder Verbreitung wissenschaftsfeindlicher, verschwörungsideologischer Kampagnen und Inhalte nach Kenntnis der Bundesregierung Websites wie „Science Files – Kritische Sozialwissenschaften“, „PI-NEWS – Politically Incorrect“ und welche weiteren Websites und Onlineforen sind der Bundesregierung hierzu ggf. bekannt? […]

Der Bundesregierung ist bekannt, dass es Diskurse gibt, die sich gegen die Geschlechterforschung richten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass wissenschaftsfeindliche Positionen gegen die Geschlechterforschung als Disziplin sowie gegen die Erkenntnisse der Geschlechterforschung auf Plattformen wie z. B. „Science Files“ verbreitet werden.

12 der „Bundesregierung bekannte Websites“ […]

Zu weiteren der Bundesregierung bekannten Websites und Online-Foren gehören beispielsweise:
Anonymous News (https://anonnewsde.org/ ),
Die Unbestechlichen (https://dieunbestechlichen.com/neueste-artikel),
Epoch Times (https://www.epochtimes.de/ ),
Guido Grandt (http://www.guidograndt.de/ ),
Hallo Leaks (https://blog.halle-leaks.de/ ),
Journalisten Watch (https://www.journalistenwatch.com/ ),
Opposition24/Freie Presse (https://opposition24.com/ ),
Philosophia Perennis (https://philosophia-perennis.com/ ),
Signs of the Times (https://de.sott.net/ ),
Blauer Bote (http://blauerbote.com/ ).“

Die Liste zeigt gut: Hier werden die verschiedensten alternativen Medien in einer Liste zusammengeworfen, die nur eines gemeinsam haben: Sie verweigern bislang die von den meisten anderen Medien längst vollzogene Gleichschaltung mit dem System Merkel bzw. der immer totalitärer agierenden Bundesregierung.

Selbst wenn dieser Widerstand, wie bei PP üblich, nur darin besteht, in der Corona-Krise sowohl Pro wie Contra zuzulassen und einen offenen Dialog zu ermöglichen, reicht das schon aus, dass man auf dem Index der unerwünschten Webseiten des Inquisitoren des Systems Merkel landet.

Große Ehrung für „Philosophia Perennis“
In Zeiten deiner totalitär agierenden, ihre Macht durch Zensur und Propagandamedien erhaltenden, großen Koalition die außerparlamentarische Opposition journalistisch zu begleiten, rechne ich mir als Erfinder und einer der Macher von PP als große Ehre an.

Auf dieser Liste aufzutauchen dürfte für einen Journalisten, der seinen Beruf ernst nimmt, mehr bedeuten als die Überreichung diverser Journalistenpreise, mit denen man Relotius & Co überschüttete.

Aber die Bundesregierung wäre nicht die soeben als totalitär und antidemokratisch gesinnte Kerntruppe des Systems Merkel, würde sie gegen Meinungs- und Pressefreiheit nur mit Zensurmaßnahmen (NetzDG) vorgehen. Nein sie missbraucht auch Millionen an Steuergeldern, um jede Kritik an ihrem Treiben möglichst verstummen zu lassen.

Mit Millionen Steuergeldern gegen alternative Medien
Opposition24 hat aufgezeigt, dass in sehr fragwürdige Projekte Millionen fließen: „Hier wird mit millionenschweren Kanonen auf Spatzen gefeuert und alles in einen Topf geworfen, in dem natürlich der Amokläufer Tobias R. von Hanau nicht fehlen darf. Er wird als Anhänger der QAnon-Verschwörung beschrieben. Wie aus seinem Schreiben, das er vor der Tat veröffentlichte jedoch eindeutig hervorgeht, hatte sich sein Wahn bereits lange vor den Anschlägen vom 11. September 2001 herausgebildet. Versagt haben die Behörden, die von der Gefährlichkeit des Waffenbesitzers Kenntnis hatten.“

Wie mit diesen Geldern gearbeitet wird, um PP zum Schweigen zu bringen, haben wir hier immer ganz offen und transparent dokumentiert. Dass das bislang nicht gelungen ist, haben wir Ihnen, liebe PP-Leser zu verdanken, denen ich an dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank aussprechen möchte. (Original: https://philosophia-perennis.com/2020/09/21/ehrung-philosophia-perennis-durch-bundesregierung-als-regierungsbekannt-gefaehrlich-eingestuft/)
*****
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

(gh) - Wie es in den Wald hineinsägt, so schreibt es heraus. Eine Wonne für die Tonne. Ist das aber aktuell, umfassend und wahrhaftig? Was ist daran Qualität und Journalismus,  Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Und dann wäre noch das siebte W: Wozu Zeitung? Noch stützt sich das schreibende Gewerbe auf den unerschütterlichen Glauben von Lesern an das herkömmliche Abonnentenwesen. Wie weit das bekömmlich ist und was das mit Sorgfalt in Information und Kommentar zu tun hat, um sich auf Presseähnlichkeit berufen zu können, ist eine ernste Frage nach der vielbeschworenen bunten Vielfalt. Alle Praxis ist nämlich grau, um nicht zu sagen gräulich. Dies unterstreicht auch ein Versuch der Holzverarbeitung in Zeiten der Corona-Verzweiflung im Lokaljournalismus, der gegen 100 Prozent Bockmist auf verlorenem Posten zu sein scheint. Eine Redakteurin und ein ehemaliger Redakteur nun als Stadtsprecher mit Ping und Pong im Duett: "Nachgefragt: 'Der Sitzungssaal ist deutlich praktischer' - Seit Ende der Sommerpause tagt der Gemeinderat wieder, und erstmals seit dem Corona-Lockdown sind Ausschussitzungen wieder im Ratssaal statt in der Stadthalle. Wie ist das möglich? Geht nun kein Licht auf?  Dann bitte Kerze anzünden. Da wäre noch eine Frage: "Wie schaffen Sie den nötigen Abstand und wie werden die Hygienekonzepte umgesetzt?..." Das Geheimnis des Zeitungsmachens ist enthüllt, da sollte nicht weiter gestört werden. Glaubenssache. Wie diese für die Allerwissbegierigsten, welche sich schon immer gefragt haben, was machen die Kirchen, seit sie weg sind und vor allem geschleuste Moslems übers Mittelmeer fähren?  Da haben geweihte Männer im Zölibat daheim nur ein Frauenproblem, von dem sie wissen, dass sie es nicht lösen werden.  Die Evangelische Kirche ist schon weit weg, die katholische Basis hält's mit der Ökumene gegen den Papst. Was bleibt, ist ein ewiges Gelaber, denn auch die Hoffenden sterben aus. Ein Bild für Götter, das muss manfraudiv sich einmal vorstellen: "Bischöfe ringen um Lösungen fürs Weiheamt für Frauen - Heftige Diskussion bei Herbstvollversammlung erwartet - Es geht auch um Seelsorge in Corona-Zeiten". Wenn es Islam für alle gibt, ist auch diese Nuss geknackt, immerhin ist ja der Bischof Fürst für dessen Unterricht in Schulen. "Emotional aufgeladen und für die meisten Katholiken sicher am wichtigsten aber dürfte die Diskussion um Weihnachtsgottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie werden: Dass Christmetten, Konzerte und Weihnachtsfeiern wie gewohnt gefeiert werden können, dürfte ausgeschlossen sein. Mancherorts wird sogar über den Umzug von der Kirche in ein Stadion nachgedacht, damit möglichst viele Gläubige den Festtag der Geburt Christi mitfeiern können". Kickdown. Ist aus den Kirchen nur noch eine Versammlung der Ungläubigen geworden? Jesus warnt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Corona, Corona, hören sie die nicht trapsen, wenn jeder der schreiben kann, sich automatisch zum Pandemie-Experten erklärt im Schein der Sonnen- oder Bäckerblume. Dabei hat Zeitung doch auch allerliebste andere Seiten, zum Beispiel eine, die sich "Einschulungen 2020" nennt, seit es die Fotogeschäfte mit den Schaufenstern nicht mehr gibt. Wenn's aber um Geld geht, Ökonomie statt Ökumene, hört die geschwisterliche Liebe von Kirche und Staat auf, die einen wollen haben und alles bestimmen, die anderen sollen zahlen. Was hinten runterfällt, ist immer der Steuerzahler, nachdem vorne der Sprößling rein musste, egal, ob dort Stadt, Katholisch oder Evangelisch steht, wenn's der übliche Kindergarten ist mit der dazugehörenden künstlichen Aufregung in einem Gemeinderat. "Stadt gibt mehr Geld als geplant für Sanierungen - Fehlerhafte Dachsanierungen treiben Kosten für Arbeiten in Kindergärten nach oben".  Karlheinz Deschner hat mal gesagt: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel". Wer zahlt, sollte auch das Sagen haben, denn sonst passiert, was gerade das Arbeitsgericht in Offenburg beschäftigt: Eine Kindergärtnerin in Friesenheim ist von der Katholischen Kirche zur Altkatholischen Kirche gewechselt, die hat nämlich längst Priesterinnen, und prompt rausgeflogen. Corona ist der Nachtkrabb, jeden Tag mehr, obwohl immer weniger krank sind. Das Panikorchester der Titanic gibt das Phantom der Politikoperette. "Schnelltests und Fieberambulanzen - Spahn stellt Corona-Strategie für den Herbst vor - Söder kündigt Maskenpflicht im Freien an". Eine Kultusministerin verheddert sich in ihrem Dilettantismus. "Hunderte Schüler in Baden-Württemberg in Quarantäne". Wann trifft sie den Quoten-Knoten und befreit die CDU von ihrer Spitzenkandidatin? Das wäre Spitze!  Wenn es aber um Menschen und deren bestmögliche Gesundheitsversorgung geht, gehen sie auf Abstand und tragen Maske in Zeiten, da Billionen zum Fenster hinausfliegen, weil Milliarden fehlen und sie in Gruben stürzen, die sie sich selbst gegraben haben: "Minister Manfred Lucha im Landratsamt: Wer Klinikreform will, muss dicke Bretter bohren -  Das heutige Gesundheitssystem hat sich in seien Strikturen überlebt, sagt ein Experte beim Ministerbesuch in Offenburg. Was jetzt an Reform versucht wird, erfordert größte Anstrengungen. Der Landrat wünscht sich 'einstürzende Mauern', seine Amtsleiterin Evelyn Bressau will in Berlin mal den einen oder anderen Politiker 'so richtig schütteln'. Die Ansage beim 'Fachtag zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung' am Montag im Offenburger Landratsamt macht deutlich: Die Akteure im Gesundheitswesen stehen unter massivem Druck. Und das liegt nicht nur an dem weiterhin lauten Streit um die 1,3 Milliarden Euro teure Klinikreform". Sollten sie nicht einfach erst die Bretter vor ihren  Köpfen entfernen? Dann können sie ja noch immer Löcher bohren, um sich darin zu verstecken.  Gesund ist das nicht.  So wenig wohl wie Sport im irrealen Virtuellen, denn der Mensch lebt nur einmal, und das ganz reell!  "Fische sollen besser durch die Schutter kommen". Können die nicht mehr schwimmen, steigen die nun in Lahr  auch aufs  Fahrrad?  Oder beteiligen sie sich am "Firmenlauf", der
"coronabedingt in virtueller Form am Freitag, 16. Oktober, 17.30 Uhr, stattfindet. Jeder kann alleine oder in kleinen Gruppen seine Lieblingsstrecke laufen".  Was weiß der OB über Corona? Und die Frage aller Fragen: Wozu Zeitung? Richtig!  Jetzt wird's Zeit, dass sich die Macher diese Frage stellen.

Erste von vier Radservice-Stationen wird eingeweiht
Neues Serviceangebot für Radfahrer
Einweihung der ersten Radservice-Station an der Hammerschmiede in Lahr-Reichenbach von links nach rechts: Bürgermeister Tilman Petters, Edgar Baßler vom Schwarzwaldverein Reichenbach e.V., Oberbürgermeister Markus Ibert, Ortsvorsteher Klaus Girstl, Helmut Schlitter vom Schwarzwaldverein Reichenbach e.V. und Martin Stehr vom Stadtplanungsamt. In der Mitte die neue Radservice-Station, an der ein Fahrrad befestigt ist. Vier Radservice-Stationen für kleine Reparaturen oder zum Aufpumpen der Reifen ergänzen künftig das Serviceangebot in Lahr. Alle Stationen beinhalten neben einer Luftpumpe für alle gängigen Ventile auch Werkzeuge für kleinere Reparaturen und sind unabhängig von Öffnungszeiten oder Wochentag nutzbar. ...Hintergrund ist eine ganzheitlichen Radverkehrsförderung, zu der nicht nur Investitionen in die Infrastruktur zählen, sondern auch verschiedene Serviceangebote.
(Stadt Lahr.Hat Lahr jetzt einen obersten Radfahrer? Zurück zur Höhle! Auch aus viel Kleinmist wird Bockmist.)

Ein Stuhlgang für die Liegepresse!

Jetzt wieder erhältlich
Der Lahr-Liegestuhl
Ein Lahr-Liegestuhl steht in einem Garten auf grünem Rasen. Daneben ein Beet mit gelben Blumen. Es gibt ihn wieder: den Lahr-Liegestuhl. Er ist aus massivem Buchenholz gefertigt und mit dem FSC-Siegel ausgestattet. Das verwendete Holz kommt aus Wäldern, die nach strengeren, ökologischen und sozialen Prinzipien verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Der Sitzbezug ist abwaschbar und mit bekannten Lahrer Motiven wie Seepark, Stadtmuseum, Stadtpark und Storchenturm bedruckt. Hergestellt wird der Liegestuhl in Würzburg; für 85 Euro ist er im KulTourBüro erhältlich. Dort steht auch ein Exemplar zum Probesitzen.
(Stadt Lahr. Aus Bayern und zu teuer. Selbermachen geht nicht? Sitzen und liegen statt zittern? Und wo nimmt die Arbeit Platz in Lahr, denn ohne Arbeit ist alles nix.)

Trauer verstehen
Zu einem Philosophie-Vortrag über Trauer lädt die Volkshochschule Lahr am Dienstag, 29. September, um 19 Uhr in die Kaiserstraße 41 ein.
(Stadt Lahr. Muss hierfür Steuergeld verbraten werden? Schlag nach bei Seneca und Cicero und benütze deinen eigenen Verstand!)

Historische Stadtführung durch Lahr
(Stadt Lahr. Das werden sie nie verstehen, wenn sie sich selbst ständig als historisch bezeichnen.),

Mitarbeiter des Europa-Parks mit Coronavirus infiziert
Wie das Unternehmen mitteilt, befinden sich der Mann und seine Kontaktpersonen in Quarantäne. Das Infektionsrisiko wird als gering eingeschätzt.
(Badische Zeitung. Wie gering ist die Chance für den von Merkel und Ko. täglich angekündigten Corona-Weltuntergang in Deutschland?)
Virtual-Reality
Bei Yullbe in Rust kann man ein Dimensionstor in unbekannte Welten entdecken
Bei den aktuellen Nachrichten sehnen sich viele nach Eskapismus. In Rust beim Europa Park ist die Flucht virtuell möglich: Die neue Erlebnisattraktion Yullbe führt in virtuelle Welten.
(Badische Zeitung. Corona und Raute auf dem Planet der Affen?)

Mittlerweile 93 Tatverdächtige ermittelt  - Stuttgarter Krawallnacht: Ermittler gehen von spontanen Taten aus
Landesinnenminister Strobl hat am Dienstag im Kabinett eine erste Bilanz der Krawallnacht in Stuttgart vorgelegt. Im Juni hatten sich dutzende junge Männer Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.
(swr.de.Wer glaubt denen noch? Hunderte kommen spontan auf eine gemeinsame Idee zum Bürgerkrieg. Hohoho!)

"Ja zum Bodensee-Airport"
DGB startet Kampagne für den Flughafen Friedrichshafen
(swr.de. Zahlen darf den linken Spaß das Volk, gell?)

(Quelle: Wikipedia.

Bundesweites Verbot von Reichsflaggen gefordert
Baden-Württemberg will sich für ein bundesweites Verbot von Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen einsetzen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte, es wäre absurd, wenn in einem Bundesland solche Symbole geschwenkt werden dürften, in einem anderen nicht. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält ein solches Verbot für angemessen. Strobl kündigte an, das Thema auf der nächsten Konferenz mit den Innenministern anzusprechen. Bereits vor der Kabinettssitzung am Dienstag hatte die SPD im baden-württembergischen Landtag auf ein solches Verbot gedrängt. Diese würden immer zum Ersatzsymbol für die verbotene Hakenkreuzflagge, sagte der Rechtspolitiker der Partei, Boris Weirauch. Die schwarz-weiß-roten Flaggen würden zunehmend als Erkennungszeichen von Rechtsextremen, Reichsbürgern und anderen Feinden der freiheitlich demokratischen Grundordnung zur Schau gestellt, sagte Weirauch der Deutschen Presseagentur.
(swr.de. Echte Bolschewiki. Links gegen Links. Jawoll, nur noch Regenbogen und Antifa! Hitler hat sie auch verboten, da also sind sich Sozialisten wie Kretschmann und Strobl mit ihm einig. Die menschliche Dummheit ist unendlich, da macht BW keine Ausnahme. Ab auf die Baumschule! Was geht die Unbildung von Politikern, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und ein Kulturbanausentum anführen, ausgerechnet die Geschichte Deutschlands an, von der sie nichts wissen?)

Versuchtes Tötungsdelikt: "Deutscher Staatsangehöriger" mit Messer gegen ehemals "liierte" Frau
Schwäbisch Hall-Hessental - Am Sonntag kam es gegen 5:25 Uhr in der Schmiedsgasse zu einem Polizeieinsatz. Offenbar war es hier in einem Wohnhaus zu einem Streit zwischen ehemals liierten Bekannten gekommen. Im Verlauf der Auseinandersetzung bedrohte der Mann die Frau mit einem Messer. Letztlich wurde diese auch im Halsbereich mit dem Messer verletzt. Die Frau musste daraufhin von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Der tatverdächtige 56-Jährigen, der sich zwischenzeitlich vom Tatort entfernt hatte, kehrte beim Eintreffen der Polizei ebenfalls wieder in die Schmiedsgasse zurück und konnte dort festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der Mann im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der deutsche Staatsangehörige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.
(Polizeipräsidium Aalen)

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NACHLESE
"Gottes*vielfalt"
Peinliche Posse: Gott* mit Genderstern
Von Peter Hahne
Das Gendern macht vor nichts und niemandem halt, auch nicht vor dem Höchsten. Der Anstoß dazu kommt ausgerechnet von "Studierenden", die sich katholisch nennen. Auch Gott muss also „gegendert“ werden. Das ist keine Schnapsidee der Grünen-Jugend oder der Lesben- und Schwulenunion innerhalb der früheren Christenparteien CDU/CSU. Nein, so propagiert und plakatiert (wer bezahlt das eigentlich?) es die Katholische Studierende Jugend (KSJ) jetzt in einer Kampagne, jenseits von Bibel und christlicher Lehre. Man müsse „das Gottes*bild entstauben“ und sollte künftig Gott* schreiben. Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!...„Gottes*vielfalt“ ist etwas für Einfältige, die in ihrer akademischen Parallelwelt noch nicht begriffen haben, was die Welt heute wirklich braucht: Maß und Mitte und kein ideologisches Wolkenkuckucksheim.
(Tichys Einblick. Wer mit dem Kopf gegen die Wand rennt, wird viele Sternchen sehen.)
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Zeichen für „offene und geschlechtergerechte Gesellschaft“
Katholische Frauengemeinschaft beschließt Unvereinbarkeit mit AfD
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) hat die Mitgliedschaft in der AfD für unvereinbar mit einer Zugehörigkeit zu ihrem Verband erklärt. Die Organisation stehe für eine „vielfältige, offene und geschlechtergerechte Gesellschaft“. Die AfD dagegen setze auf ein „rückständiges Frauenbild“.
(Junge Freiheit. Hohoho! Da kennen sie die Katholische Kirche noch nicht.)

Vereinte Nationen
Zum 75. Jahrestag bekommen die UN von Merkel deutliche Kritik zu hören
Bundeskanzlerin Angela Merkel beschwor in einer Videobotschaft zum 75. Geburtstag der Vereinten Nationen die Einigkeit und Reformbereitschaft der Organisation. Die Corona-Pandemie zeige, dass globale Probleme über Grenzen hinweg Verständigung und Zusammenarbeit erfordern.Die UN blieben wegen nationaler Interessen zu oft hinter ihren „Idealen“ zurück, kritisiert die Kanzlerin. Merkel ging mit Blockierern hart ins Gericht - ohne Länder wie die USA, Russland oder China beim Namen zu nennen.
(welt.de. Haben die keinen Papierkorb in der Redaktion für die Grökaz? Leser-Kommentar: "Was eine unwichtige Kanzlerin in einem noch unwichtigeren Gremium von sich gibt interessiert in Washington, Moskau oder Peking genau niemanden".)

Flügelkampf lähmt die Parlamentsarbeit
Niedersachsen: AfD verliert Fraktionsstatus im Landtag
Von MANFRED ROUHS
Die AfD hat am 22. September 2020 den Fraktionsstatus im niedersächsischen Landtag eingebüßt. Drei der neun Abgeordneten haben den Austritt aus der bisherigen AfD-Fraktion erklärt, die damit auf sechs Mandatsträger schrumpft. Bedingung für den Fraktionsstatus ist ein Zusammenschluss von mindestens sieben Abgeordneten. Der Wählerwille wird durch diesen politischen Amoklauf ausgehebelt: Im Oktober 2017 hatten 6,2 Prozent der Niedersachsen AfD gewählt und der Partei damit die demokratische Legitimation zur Bildung einer Landtagsfraktion in Gestalt von neun Landtagsmandaten gegeben. Dana Guth, Stefan Wirtz und Jens Ahrends, die der AfD-Fraktion den Rücken gekehrt haben, waren offenbar mit dem Ergebnis der letzten Wahl des Landesvorstands der niedersächsischen AfD nicht einverstanden. Denn beim Landesparteitag vor gut einer Woche in Braunschweig hatte sich der Abgeordnete Jens Kestner gegen die bis dahin amtierende Landesvorsitzende Guth durchgesetzt. Dieses Wahlergebnis wollen die abgewählte Ex-Vorsitzende und ihre beiden Unterstützer offenbar nicht akzeptieren und blockieren nun die Arbeit der niedersächsischen AfD so gut sie können. Dazu gehört selbstverständlich, dass sie ihre Mandate, die sie über die niedersächsische AfD-Landesliste erhalten haben, behalten wollen, um nicht etwa Nachrückern Platz zu machen, durch die der Fraktionsstatus der AfD wiederhergestellt werden könnte.Guth, Wirtz und Ahrends wollen zudem dem öffentlichen Vernehmen nach die AfD nicht freiwillig verlassen, obwohl es sich beim Austritt aus einer Fraktion der eigenen Partei um den geradezu klassischen Fall eines parteischädigenden Verhaltens handelt.Jens Kestner wird von Guth und anderen AfD-Streithähnen und -hennen dem im April 2020 aufgelösten „Flügel“ zugerechnet. Ihr Austritt aus der Fraktion ist also sozusagen ein „Kampf gegen rechts“ mal nicht von links, sondern innerhalb der AfD.Die AfD kann eine solche Zersetzung von innen nur politisch überleben, wenn der nächste Bundesparteitag, der einen neuen Vorstand wählt, große personelle Klarheit schafft und jeden aus der Verantwortung nimmt, der die hohen politischen und charakterlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, die an die Verantwortlichen einer Kraft der demokratischen Erneuerung Deutschlands zu stellen sind, deren Exponenten in den Massenmedien und vom politischen Gegner unter agitatorischen Dauerbeschuss genommen werden. Wer annimmt, durch Anbiederung Akzeptanz gewinnen zu können, unterliegt einem grundsätzlichen Irrtum: Wer die Anbiederung will, wählt die Konsensparteien.Mit einem solchen Kurs ist kein besserer Staat zu machen.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Die Rückkehr der Heizpilze
Es fällt schwer, in diesen verwirrten Zeiten die Fassung zu bewahren. Allein das Wort „Hygiene-Konzept“ weckt Assoziationen, die zum Reichsgesundheitsamt im Dritten Reich führen. Wer heute ein Straßenfest, einen Kammermusikabend oder einen Lichtbildervortrag organisieren will, muss ein „Hygiene-Konzept“ vorlegen, das dem Veranstalter hellseherische Fähigkeiten abverlangt...Was geht und was nicht geht, darüber entscheiden Ordnungsämter und Polizeistellen. Eine Demo gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in München am vorletzten Wochenende musste abgebrochen werden, weil statt der angekündigten 5.000 Teilnehmer doppelt so viele gekommen waren. Obwohl keine Reichskriegsflaggen mitgeführt und keine Rechtsradikalen gesichtet wurden, nahm die Polizei über 120 Anzeigen auf. Die meisten betrafen Demoteilnehmer, die keinen Mund-Nasen-Schutz trugen, im Polizeijargon MNS genannt. So wird das Demonstrationsrecht ausgehöhlt und der MNS zu einem Mittel der Disziplinierung.
(achgut.com. Was geht, liegt noch nicht flach. Warte, nur balde ruhest auch Du.)

Cora Stephan
Kinder an der Macht
Nicht Kindern ist vorzuwerfen, dass sie wie Kinder reden. Aber Erwachsenen ist vorzuwerfen, wenn sie Aussagen von Kindern nutzen, um ihre eigene erwachsene Agenda gegen Kritik zu immunisieren. Sie schaffen sich durch Kinder auf dem Podest eine Tabuzone, in der die Positionen des Podestebauers nicht kritisiert werden sollen. Das ist die Macht hinter der Infantilisierung.
(achgut.com. Erwachsene sind keine Kinder, aber dafür kindisch.)

Neue Form des Linksradikalismus
Französischer Philosoph kritisiert Antirassismus gegenüber Weißen
Ein Antirassismus, der sich gegen Weiße wendet, sei ein Widerspruch in sich, so der Politikwissenschaftler und Philosoph Pierre-André Taguieff. In einem Interview fasst er die extreme Verwirrung zusammen, mit der wir heute konfrontiert seien.
(Tichys Einblick. Wer über jedes Deppenstöckchen springt, braucht nich den Deppenapostroph.)

Angriffe von SPD
Merz steht nach Aussagen zur Homosexualität in der Kritik
Friedrich Merz (CDU) hat für seine Äußerungen über Homosexualität scharfe Kritik geerntet. Die SPD warf ihm vor, sein Denken passe nicht mehr in die heutige Zeit. Auch seine eigene Partei ging auf Distanz zu ihm.
(Junge Freiheit. Wollen Bolschewiken ihm das C wegnehmen?)

Antisemiten bei wohltätigen Islamic-Relief
EU und Auswärtiges Amt finanzieren eine Hamas-nahe Organisation
Heiko Maas und die EU unterstützen finanziell eine Organisation, die von Israel als Finanzsystem der Hamas angesehen wird, und deren Direktoren als Antisemiten entlarvt wurden. Empörung bleibt in Deutschland aus.
VON Zara Riffler
Die britische Zeitung The Times hatte den Direktor der größten muslimischen Wohltätigkeitsorganisation „Islamic Relief Worldwide (IRW)“, Heshmat Khalifa, als Antisemiten entlarvt. Die Times konnte ebenfalls nachweisen, dass der darauffolgende Direktor Almoutaz Tayara, der auch Vorsitzender von Islamic Relief Deutschland ist, ebenfalls Hamas-Anhänger und Antisemit ist. Als Reaktion auf den zweiten öffentlich gewordenen Skandal trat der gesamte fünfköpfige Vorstand von IRW in Großbritannien nun zurück – in Deutschland blieb er im Amt. Wo bleibt der Aufschrei in Deutschland?..
(Tichys Einblick. Antisemitismus war schon immer der erste Schrei der sogenannten Christenheit, einer jüdischen Sekte.)

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DAS WORT DES TAGES
Das Wilhelminische Kaiserreich entwickelte sich zur größten und modernsten Industrienation Europas. Die schwarz-weiß-rote Reichsflagge symbolisierte eine in Bezug auf Kultur, Wissenschaft und Bildung bis heute unerreichte Blüte Deutschlands. Von 1871 bis 1914 versechsfachte Deutschland seine industrielle Produktion und überflügelte damit Großbritannien. Dem starken Wirtschaftswachstum stand ein ebenso rasanter Aufschwung von Kultur, Wissenschaft und Forschung zur Seite. Vor dem Ersten Weltkrieg ging jeder dritte Nobelpreis für Naturwissenschaften nach Deutschland. Das rief schließlich jene Mächte auf den Plan, welche dem Deutschen Reich auf niederträchtigste Weise den Garaus machten. Der im Vergleich zu den blau-weiß-roten Staatsflaggen Großbritanniens, der USA oder Frankreichs vergleichsweise unbelasteten schwarz-weiß-roten Reichsflagge machten dann die Nationalen Sozialisten ein Ende. Deshalb gebührt diesen Farben ein Ehrenplatz auf und im Reichstagsgebäude, als Vorbild und Mahnung.
(Roland Woldag, eigentümlich frei)
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Ideologische Begleitmusik der Umvolkung
„Antirassismus“: Schlachtruf der globalistischen Profitjäger
Von WOLFGANG HÜBNER
Kein intelligenter, aufgeklärter Mensch mit weißer Hautfarbe wird im Jahr 2020 noch mit Anspruch auf Zurechnungsfähigkeit behaupten können, nur seiner Hautfarbe wegen besser zu sein als ein Mensch mit brauner, schwarzer oder sogenannter „gelber“ Hautfarbe. Wer das trotzdem tut, ist entweder schlicht dumm, in Ausnahmefällen auch kriminell dumm.
Allerdings muss sich auch kein Mensch mit weißer Hautfarbe diskriminieren und an den Pranger stellen lassen, nur weil Vorfahren mit dieser Hautfarbe an kolonialistischen Verbrechen beteiligt waren. Denn dass diese geschehen konnten, war nicht der Hautfarbe der Täter geschuldet, sondern ihrer zeitweiligen militärischen, technischen und ökonomischen Übermacht. Deshalb beruht die gesamte „Antirassismus“-Kampagne in den westlichen Ländern auf falschen historischen Einschätzungen, die jedoch sehr bewusst für die Zwecke der ideologischen und profitablen Interessen der globalistischen Internationale genutzt werden. Für die „antirassistischen“ Ideologen ist das Teil ihres Kampfes für ein totalitäres Regime der vorgeblichen sozialen Gleichmacherei, die stets mit der Herausbildung einer Nomenklatura der diktatorischen und privilegierten Gleicheren enden wird und muss. In Deutschland und anderen europäischen Staaten ist „Antirassismus“ auch die ideologische Begleitmusik einer Umvolkung, die in den Großstädten schon längst Tatsache ist. Was den „Antirassismus“ wirklich gefährlich macht, ist das Gieren großer wirtschaftlicher Konzerne nach maximalen, also nur weltweit erzielbaren Profiten zugunsten einer winzigen Schicht von Superreichen und ihren korrumpierten politisch-medialen Dienstleistern. Im nun voll entbrannten Wahlkampf in den USA werden die Brandstifter der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ (BLM) sowie die linksliberalen Demokraten mit hohen Millionenbeträgen von Reichen und Konzernen gepäppelt, um den national orientierten, antiglobalistischen Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Es sind die gleichen Kreise, die nicht die geringste Skrupel haben, auf allen Kontinenten die billigsten Arbeitskräfte für die Produktion ihrer international vertriebenen, hochprofitablen Erzeugnisse zu suchen. Die eigentlichen Regisseure dieses volks- und kulturvernichtenden „Antirassismus“ sind nicht die schwarzvermummten „Antifa“-Gewalttäter und die martialischen BLM-Truppen. Es sind vielmehr diejenigen, die vom „antirassistischen“ Globalismus maximale materielle Vorteile haben und zudem noch politisch-mediale Macht genießen.Weil das so ist, muss der Kampf gegen die „antirassistische“ Erpressung und Ausbeutung der Weißen sich vor allem gegen diejenigen richten, die mit genau dieser Hautfarbe so zynisch wie zielstrebig ihr eigenes zerstörerisches und am Ende auch selbstzerstörerisches Spiel betreiben. Es gilt zu begreifen: Nichts am „Antirassismus“, also am nur notdürftig versteckten neuen Rassismus gegen die schwindende Minderheit der Weißen, ist gut!
(pi-news.net)

Corona-Experte
Drosten erhält Bundesverdienstorden
Sieben Frauen und acht Männer erhalten am 1. Oktober den Bundesverdienstorden. Das Motto der Verleihung im Schloss Bellevue lautet in diesem Jahr „Vereint und füreinander da“. Der Virologe Christian Drosten wird mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Der Experte der Berliner Charité wird für seine Erkenntnisse im Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Pandemie ausgezeichnet...
(welt.de.Dafür kann Drosten beim besten Willen nichts.Dem Steinmeier seinem Blechladen entkommt niemand, selbst wenn die Leute für ihren Job ein Gehalt bekommen.)

Abenteuerliche Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Nicole Höchst (AfD)
Bekommen wir die Maskenpflicht auf Ewigkeit?
Obwohl die Corona-Epidemie längst keine mehr ist, herrscht in Deutschland noch Maskenpflicht. Womöglich sogar noch jahrelang...Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst hat in einer Einzelanfrage von der Bundesregierung wissen wollen, ab welcher Zahl von an Covid-19 Erkrankten die Regierung gedenkt, die Aufhebung der Maskenpflicht zu empfehlen. In der schriftlichen Antwort (Arbeitsnummer 9/151) vom 17. September wird erklärt, dass sie solange von zentraler Bedeutung sei, solange sich an der potentiellen Ausbreitungsgefahr nichts geändert habe.Dazu die Bundestagsabgeordnete Höchst: „Das ist genauso, als ob man sagen würde ‚Wir bleiben alle zu Hause, bis der Grippevirus uns nicht mehr anstecken kann.‘ Auf den Punkt gebracht, steht da also, dass wir weder die Abstandsregeln noch die Masken je wieder los werden, es sei denn, der Virus entschließt sich dazu, sich selbst aufzulösen oder es wird weltweit geimpft.“ In den ersten sechs Monaten sind in diesem Jahr 1281 Menschen an Straßenunfällen gestorben. Laut RKI erleiden etwa 2,8 Millionen Bundesbürger pro Jahr einen Haushaltsunfall und 2017 starben 11.002 Menschen dabei. Wie bei Covid-19 hatten unsere Hochbetagten dabei den überwiegenden Anteil. Niemand trägt deswegen einen Helm.Höchst: „Wir haben in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte gelernt, mit Gefahren zu leben. Doch jetzt geben wir unser Leben und unsere Menschlichkeit auf. Sind uns denn die Tränen in den Altenheimen, die Entwicklung unserer Kinder und unsere Wirtschaft wirklich egal? Warum weicht der wissenschaftliche Diskurs über Zahlen und Fakten plötzlich einer paranoid wirkenden Hysterie?“ Fakt ist, dass die Hygienemaßnahmen und Einschränkungen erst kamen, als der Höhepunkt der infektiösen Ausbreitung vorüber war. „Es existiert bis heute keine Übersterblichkeit und nicht ein einziges Krankenhaus hatte eine Überbelegung. Da darf man schon mal nach dem WARUM fragen“, so Höchst.
(pi-news-net)

Das Schweigen der Mehrheit

Von Vera Lengsfeld

Am Montag gab es zwei Corona-Nachrichten, die gegensätzlicher nicht sein konnten. Bei den täglichen Infizierten-Zahlen wurde im Deutschlandfunk mitgeteilt, dass es keinen einzigen Coronatoten gab, nicht mal einen über 90-jährigen.

Vorher kam die Meldung, dass Bayerns Ministerpräsident Söder eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, bei denen der Abstand nicht eingehalten werden kann, in Aussicht stellt. Zur Kontrolle will er nicht nur die Polizei, die bereits im Einsatz ist, sondern auch die Bundeswehr heranziehen. Einhundert Bundeswehrsoldaten sollen die Gesundheitsämter unterstützen. Nach seinem Bekenntnis hätten ihn die Bilder von der „Ersatz-Wiesn“ zu dieser Ankündigung bewogen.

Am Sonntag hätten die Corona-Zahlen in München den Wert von 55,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche erreicht. Grund wären vor allem private Feiern. Ob die registrierten Infizierten überhaupt krank sind, wurde nicht mitgeteilt. Stattdessen wird Panik geschürt, denn die meisten Menschen setzen Infektion mit Erkrankung gleich.

Am Tag der Ankündigung von Söder wurde im Deutschlandfunk verlautbart, dass die Anzahl der Toten, die „an oder mit“ Corona gestorben seien, etwas über 9000 lag. Das ist erheblich weniger als die übliche Sterberate durch Infektionen mit Krankenhauskeimen. Tatsächlich hat es seit Beginn der „Pandemie“ jede Menge leerer Krankenhausbetten gegeben, die wegen Covid 19 freigehalten werden mussten, oder die unbenutzt blieben, weil Operationen und Behandlungen abgesagt wurden. Tatsächlich haben wir in den Pandemie-Monaten keine Über- sondern eine Untersterblichkeit. Trotzdem wurden die Corona-Maßnahmen verschärft. Nun ist das Ziel, einen angeblich drohenden zweiten Lockdown zu verhindern.

Als ich in Bayern war, konnte ich mich überzeugen, dass erheblich Polizeikräfte zur Kontrolle der Maskenpflicht eingesetzt wurden. An einem Wochenende in Nürnberg wurde ich 4x kontrolliert. Alle Beamten, die dafür eingesetzt werden, können sich ihrer eigentlichen Aufgabe, die Wahrung der öffentlichen Sicherheit, nicht widmen. Welche Folgen das hat, konnte ich auch beobachten. Als ich vor 14 Tagen schon einmal in Nürnberg war, sah ich, wie Arbeiter im noblen Viertel „Hinter den Gärten“ Schmierereien an den schönen Sandsteinfassaden entfernten. Als ich nach zwei Wochen wiederkam, waren die eben mühsam gesäuberten Wände wieder beschmiert. Die Polizei ist offensichtlich damit überfordert, diesen Vandalismus zu unterbinden. Stattdessen muss sie die Bürger mit Masken-Kontrollen drangsalieren.

Nun auch noch die Bundeswehr. Für die Landesverteidigung ist die Truppe kaum noch zu gebrauchen, aber zum Einsatz gegen die eigene Bevölkerung soll es noch reichen. Was ich vermisse, ist ein Aufschrei der Linken, die sich bisher immer gegen einen theoretischen Einsatz der Bundeswehr im Inneren positioniert haben. Nun, da ein solcher Einsatz im Inneren angekündigt wird, herrscht dröhnendes Schweigen.

Stattdessen echauffieren sich Kühnert, Heil & Co lautstark über einen absolut richtigen Satz von Friedrich Merz.

Während die politische Klasse über Belanglosigkeiten twittert, wird durch die Hintertür der Polizeistaat eingeführt. Die Corona-Diktatur kommt mit Samtpfoten hinter einer Riesenpropagandawelle hergeschlichen. Durch Verbreitung von Angst werden die Menschen dazu gebracht, alle Maßnahmen, die angeblich zu ihrem „Schutz“ dienen, unhinterfragt zu akzeptieren.

Als der Lockdown angekündigt und exekutiert wurde, durfte die Frage, ob eine solche rigorose Einschränkung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens nicht schlimmere Folgen haben könnte, als die Pandemie, nicht gestellt, geschweige denn diskutiert werden.

Vor der Maskenpflicht war die Bundesregierung noch der Meinung, dass eine solche keinerlei Schutz vor Infektionen bieten würde, Kanzlerin Merkel bezeichnete Masken sogar als Virenschleudern. Nun werden Masken als unverzichtbar für den „Kampf gegen das Virus“ hingestellt und die gesundheitlichen Folgen, die das Maskentragen haben kann, ausgeblendet. Die Propaganda ist so effizient, dass wahrscheinlich eine Mehrheit der Bevölkerung inzwischen der Meinung ist, Maskentragen diene ihrem Schutz.

Söder, die angestrebte Kanzlerkandidatenschaft fest im Blick, will seine bayrischen Extremmaßnahmen offenbar für ganz Deutschland einführen. Er forderte eine neue Ministerpräsidentenkonferenz. Bei der letzten konnte er sich mit seiner Forderung nach bundesweiten Maßnahmen nicht durchsetzen, was ihn kaum hindern wird, dieses Ziel weiter zu verfolgen.

Aber Söder, der merkwürdigerweise im Umfragehoch ist, hat noch mehr im Blick.

Bereits im Mai antwortete er auf die Frage einer Schülerin, wann sie wieder neben ihrer Banknachbarin sitzen dürfte:
“Irgendwann schon und zwar dann, wenn Corona besiegt ist. Allerdings wird das noch etwas dauern. Das wird eine Zeit deshalb brauchen, weil: Solange wir keinen Impfstoff haben oder keine Medikamente, solange müssen wir aufpassen“

Wenn es nach Söder geht, soll das Ganze weitergehen, bis es einen Impfstoff gibt. Und was dann? Zwangsimpfungen? Ausschluss aller Nichtgeimpften aus der Gemeinschaft der Geimpften?

Der Ministerpräsident schürt auch höchstpersönlich Angst:
„Es gibt auch viele Lehrer, die zur Risikogruppe gehören – Ältere oder mit Vorerkrankungen beispielsweise. Und wir wollen auch die Großeltern und die Älteren schützen. Und wenn wir einfach nur nebeneinander sitzen und die Regeln nicht beachten, dann stecken wir uns vielleicht untereinander an. Und Kinder und Junge/ Jugendliche haben selber weniger Symptome, aber das kann schon am Ende den Tod bedeuten; im schlimmsten Fall für Eltern oder Großeltern oder auch Urgroßeltern.”

Damit redet er den Kindern ein, dass sie eine tödliche Gefahr für ihre Lehrer und Großeltern sein könnten. Auch hier blieb ein Aufschrei aus. Offenbar werden solche Sätze von Politikern und Haltungsjournalisten bis ganz linksaußen gebilligt.

Aufschlussreich ist, was Söder selbst zum Infektionsgeschehen sagt. Am 8. September, also nur zwei Wochen, bevor er Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen mit Hilfe der Bundeswehr durchsetzen will, gab er auf einer Pressekonferenz folgendes Statement ab:
“Rund 480.000 Tests hat es in dieser Zeit gegeben. 480.000 Tests, davon insgesamt fast 6.000 positiv. Die Positiv-Quote lag bei über 1,2 Prozent. Im Normalfall, ohne diese Tests an Flughäfen und Autobahnstationen, wäre sie im Normalfall nur bei 0,4 gewesen. Das heißt praktisch ein dreimal so hohes Infektionsgeschehen.“

Infektionsgeschehen heißt nicht Erkrankungen! Söder will also wegen 1,2 Prozent Infizierten, nicht Kranken, die Bundeswehr in Bewegung setzen!

Beängstigender als dieser Ministerpräsident, der für die Demokratie gefährlicher ist, als jedes Virus, ist nur das Schweigen der Mehrheit. Als wären die meisten Deutschen wieder froh, dass da einer ist, der klare Befehle erteilt und dem man folgen kann.

Die Geschichte lehrt dagegen, dass es nie gut war, wenn die Deutschen willig gefolgt sind.
(vera-lengsfeld.de)

Pforzheim: „Internationale Solidarität“ mit gewalttätigem Türken

Von ALEX CRYSO

Es ist schon beängstigend, wie schnell man als krimineller Ausländer in Deutschland seine Fans finden kann: In Pforzheim artete am Samstagnachmittag eine ganz normale Unfallaufnahme in das nächste Massenevent aus, wobei zirka 30 Personen ihre spontane Solidarität mit einem aggressiv auftretenden und gewaltbereiten Türken zum Ausdruck brachten.

Die Stimmung vor Ort war aufgeheizt und aggressiv. Ein Aufgebot von sieben Streifenwägen mit insgesamt 14 Polizisten war notwendig, um die Versammlung wieder in den Griff zu bekommen.

Was war passiert? In der Pforzheimer Lammstraße, wo die Unfallaufnahme stattfand, stieß ein 18-jähriger Türke zu den Beamten, in dem er deren Arbeit störte und die durch Corona vorgegebenen Abstände unterschritt. Der junge Mann wurde zunehmend aggressiv, verweigerte sich der Personenkontrolle und schlug einem Polizisten auf den Arm, was zu leichten Verletzungen führte.

Derweil solidarisierten sich immer mehr Menschen mit dem Türken, um dabei die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Am Ende hatten sich über 30 Schaulustige eingefunden, die ihre Sympathie für die Fachkraft lautstark zum Ausdruck brachten und ihn bei seinen Taten anfeuerten.

Erst im Juli diesen Jahres schlugen die Ordnungshüter des durch eine jahrzehntelange linke Fehlpolitik in Grund und Boden gewirtschafteten Pforzheims Alarm: Die Zahl der Angriffe auf Beamte sei massiv gestiegen, Polizisten werden als „Rassisten“ beleidigt und als „Bösewichter“ angesehen, Spuckattacken trotz Corona werden immer häufiger.

Die Zahl der Angriffe seien von 2019 auf 2020 massiv angestiegen. In einer Stadt, in der der Anteil der muslimischen Zuwanderer jenseits der 60 Prozent liegt, auch kein Wunder: Bereits von 2018 auf 2019 wurde ein Anstieg der Übergriffe um 47,3 Prozent vermeldet. Im Schnitt bedeutete dies alle vier Tag einen Angriff auf einen Polizisten bei einer Stadt mit gerade mal 130.000 Einwohnern.

Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. Trotz aller Schieflage werden die Probleme weiter verdrängt: Neben einem allgemeinen Respektproblem wird auch der Alkohol als Hauptgrund für die Misere genannt.
(pi-news.net)