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Lahrer Stiftskrche unterm Mistelbaum.
Neue »Arche« soll mit altem Team weitersegeln
Städtische Bau- und Betriebsträgerschaft beschlossen
Beim neuen Kindergarten »Arche Noah« in Dinglingen sollen die Bau- und Betriebsträgerschaft bei der Stadt Lahr liegen. Dafür hat sich der Gemeinderat am Montag ausgesprochen.
(Lahrer Anzeiger. Wolfgang Noah.)
Radwegkonzept ist beschlossen
Gemeinderat für einen Kreisverkehr am Ebertplatz / CDU-Fraktion unterliegt gleich mit zwei Anträgen
Auch eine »zustimmende Zurkenntnisnahme« ist eine Zustimmung. Das musste der Leiter der Stabsstelle Recht bei der Stadt Lahr, Jurist Bernd Brenndörfer, am Montagabend der CDU-Fraktion im Gemeinderat verdeutlichen. Es ging um das Rad- und Fußwegekonzept 2012, das schließlich beschlossen wurde.
(Lahrer Anzeiger. Sind die Lahrer bisher geflogen?)
Flughafenkauf noch in diesem Jahr erwartet
Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller ist zuversichtlich / Verhandlungen mit der BImA sind in vollem Gange
Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller rechnet damit, dass die Stadt noch dieses Jahr die 208 Hektar große Flughafenfläche kaufen kann.
(Lahrer Anzeiger. Dann Abflug?)
Baggerbiss im Goldenen Winkel
Neben dem Lahrer Pflegeheim Spital entsteht ein Neubau mit insgesamt 40 Wohneinheiten
Östlich der Lahrer Innenstadt entsteht in den kommenden Monaten ein ambitioniertes Wohnprojekt. »Im Goldenen Winkel« sollen die Bewohner von der Nähe zum benachbarten Altenpflegeheim Spital profitieren.
(Lahrer Anzeiger. Worin soll der Profit liegen? Weitere Verkorksung der Altstadt?)
Die Dorfschule als Zukunftslabor
BZ-Serie (Teil 11): Kleinen Orten gehen die Schüler aus / Die Zwergschule Gersbach zeigt, dass man aus der Not auch eine Tugend machen kann
(Badische Zeitung. Was ist daran neu?)
Polizeireform
Gute Nachricht aus Stuttgart
(Badische Zeitung. Worin besteht die? Schüler bringen Lahr nichts.)
Zwei Veranstaltungen fallen aus
Werbegemeinschaft verzichtet dieses Jahr auf Erlebnistag und verkaufsoffenen Sonntag
(Badischer Zeitung. Lahr fällt aus.)
Fläche für den Solarpark ist ausgewiesen
Ja zur Änderung der Nutzung
(Badische Zeitung.Hohberger Humbug.)
OB-Stimme als Zünglein an der Waage
Schreiner kippt Patt im Gemeinderat zugunsten des Schreiberplan-Entwurfs für den Messe-Kreisel
(Badische Zeitung. Probleme haben die.)
"Verfahren ist nicht erquicklich"
Landrat Frank Scherer beansprucht für den Kreis bei der Besetzung von Chefstellen an beruflichen Schulen mehr Mitwirkungsrecht
(Badische Zeitung.Versteht er was davon?)
Letzte Chance für den Eurodistrikt?
Klare Worte im Kreistag
Das vielen Bürgern noch immer sehr fremde Gebilde namens Eurodistrikt hat vom Kreistag möglicherweise seine allerletzte Chance bekommen. Deutlich wie nie zuvor haben zahlreiche Kreisräte in der gestrigen Sitzung ihrer Enttäuschung Ausdruck verliehen, dass bald zehn Jahre nach der Proklamation durch den früheren Bundeskanzler Schröder und den französischen Staatspräsidenten Chirac noch vieles nicht rund läuft und der Reigen der erfolgreichen Projekte noch sehr überschaubar ist.
(Badische Zewitung.Längst beerdigte Totgeburt.)
Laufend helfen bei Sonnenschein
Mehr als 300 Frauen, Männer und Kinder haben am Sonntag an der Aktion in Rust zugunsten von "einfach helfen" teilgenommen
(Badische Zeitung. Zu heiß?)
Neues Stadion hat im Rat wenig Fans
Gremium beschließt als erste Stufe ein neues Gutachten zum Ausbau des alten Standorts— ob eine zweite Stufe kommt, ist offen
(Badische Zeitung. Der Verein ist ein Wirtschaftsunternehmen und soll seinen Kram bezahlen.)
Euro-Krise
Monti gibt Deutschland und Frankreich Schuld
Mario Monti geht auf Konfrontation zu Deutschland und Frankreich: Der italienische Premier sieht die frühere Haushaltspolitik der Regierungen in Paris und Berlin als Auslöser für die Schuldenkrise. "Wenn der Vater und die Mutter der Euro-Zone die Regeln verletzen", sei das ein schlechtes Vorbild.
(SPIEGEL de. Dann muß Italien das nachmachen?)
FDP verblüfft mit bestem Wert seit Oktober 2011
Erstmals seit beinahe einem halben Jahr erreicht die schwer gebeutelte FDP wieder vier Prozent Zustimmung bei den Bürgern. Grund dafür ist offenbar die Rückkehr eines liberalen Hoffnungsträgers...Für die Union wollten laut Forsa-Trend erneut 36 Prozent der Wähler stimmen. Die SPD kam zum fünften Mal in Folge auf 26 Prozent. Die Grünen fielen um einen Punkt auf 14 Prozent.Bei unverändert neun Prozent der Stimmen steht die Linke. Die Piratenpartei stieg laut dem Wahltrend um einen Punkt auf sieben Prozent.
(WELT online. 4 Prozent heißt auch raus.)

So lassen sich lästige Wohnungsgerüche natürlich entfernen

(lifepr) - Essens- und Kühlschrankgerüche, ein müffelnder Abfluss und allgemein schlechte Raumluft: Es gibt viele unterschiedliche Gerüche, die in Haus und Wohnung stören. Welche Hausmittel helfen, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.
Ob nach dem Kochen, dem Wände streichen oder einem geselligen Abend: Oft hängen noch lange danach lästige Gerüche in der Luft. Und auch aus dem Kühlschrank oder Abfluss kommt schnell ein unangenehmer Gestank. Wie sich Wohnungsmief auf natürliche Weise vermeiden und entfernen lässt, weiß immowelt.de.
Abflussgeruch
Durch Speisereste, die sich im Abfluss ablagern, entsteht leicht ein muffiger Geruch, der sich jedoch mit kochendem Sodawasser beseitigen lässt. Sind die Abflussrohre aus Plastik, sollte das Sodawasser erst auf zirka 60 Grad abkühlen, bevor der Abfluss damit durchgespült wird, rät immowelt.de.
Zusätzlich das Spülbecken mit Essigwasser auswischen und schon duftet der Bereich der Spüle wieder angenehm. Um Ablagerungen zu beseitigen, vier Esslöffel Backpulver und eine halbe Tasse Essig in den Abfluss geben. Das Backpulver erzeugt beim Aufschäumen ein sprudelndes Geräusch. Sobald dieses verstummt ist, mit heißem Wasser gründlich nachspülen.
Kühlschrankgeruch
Wenn der Kühlschrank müffelt, sollte er erst gründlich geputzt und dann mit einem in Essigwasser getränkten Tuch nachgewischt werden. Als vorbeugende Maßnahme kann eine Untertasse mit Backpulver, Bullrichsalz oder Zitronensaft in den Kühlschrank gestellt werden. Auch Kaffeepulver, eine Vanillestange oder ein halbierter Apfel helfen. Damit die Wirkung bleibt, den Geruchsfresser regelmäßig auswechseln.
Essensgeruch
Damit es nach dem Kochen nicht riecht: Etwas Kaffeepulver oder Zimt in einen Topf streuen, den Topf auf die noch heiße Herdplatte stellen und darauf achten, dass Kaffee oder Zimt nicht anbrennen. Auch eine Orangenschale oder ein paar Tropfen Essigessenz können in den Topf gegeben werden. Der Essig vertreibt den Kochgeruch, ohne dass es nach Essig riecht.
Raumgeruch
Einer der übelsten Raumgerüche ist kalter Rauch. Als Gegenmittel eine Schüssel mit einem Drittel Essig und zwei Drittel Wasser aufstellen. Da sich der Rauch auch in den Polstermöbeln absetzt, die Polster mit Essigwasser abbürsten.
Um die Raumluft allgemein zu verbessern, können kleine luftdurchlässige Säckchen mit Vanillestangen oder Vanillezucker aufgehängt werden. Auch eine mit Nelken gespickte Orange verbreitet einen angenehmen Duft, erklärt immowelt.de.
Farbgeruch
Dem Farbgeruch nach dem Renovieren lässt sich mit Kochsalz zu Leibe rücken. Dafür einfach auf mehrere Teller oder in kleine Schüsseln ein Häufchen Salz geben und die Teller im Raum verteilen, so das Immobilienportal immowelt.de. Eine andere Möglichkeit: einen Campingkocher aufstellen und in einem Topf ein paar Kaffeebohnen rösten. Auch auf diese Weise lässt sich der Farbgeruch schnell beseitigen.
Hier noch zwei Tipps aus persönlicher Erfahrung: Gerüche lassen sich durch das Anzünden von Streichhölzern ebenso vertreiben wie durch das in Frankreich seit über einhundert  Jahren hergestellte "Papier d'Arménie", welches durch Verglimmen Aromen freisetzt, mit denen es präpariert worden ist.


...und der ganze Hofstaat fiel in tiefen Schlaf, und rings um das Rathaus aber begann eine Hecke zu wachsen, die jedes Jahr höher ward und endlich das ganze Haus umzog und darüber hinaus wuchs, daß gar nichts mehr davon zu sehen war, selbst nicht die Fahne auf dem Dach.
PS-Boliden auf dem Lahrer Flugplatz
Auf der Landebahn des Black Forest Airports werden Sportwagen getestet
Um den Flugverkehr ist es eher ruhig geworden. Dafür geht es auf dem Boden heiß her. Eine namhafte Automobilzeitschrift und der Zuffenhausener Sportwagenbauer Porsche testen auf dem Lahrer Black Forrest Airport PS-starke Boliden auf Herz und Nieren.
(Offenburger Tageblatt. Tiefflieger mit menschlichen Organen statt Motoren?)
Kinder lernen Knigge
Offenburger Fünftklässler haben einen Benimm-Kurs absolviert / Höhepunkt: Ein Restaurantbesuch
(Offenburger Tageblatt. Durften sie da herumtoben wie von Kindern in Restaurants gewohnt? Oder müssen sie jetzt ihren Eltern Benimm beibringen?)
Schnapsbrenner in Region setzen auf weniger Alkohol
(BADEN online. Mehr Wasser.)
Nachts, wenn die Marder kommen
Pfotenspuren auf Motorhaube und Windschutzscheibe sind noch das geringste Übel. Ärgerlicher sind durchgebissene Zündkabel und Kühlwasserschläuche. Untrügliche Zeichen, dass echte Automarder wieder zugeschlagen haben. Es ist Frühjahr. Zeit für die Marder, ihr Revier auch im Motorraum gegen Rivalen neu abzustecken.
(Badische Zeitung. Blödsinn. Echte Automarder haben nur zwei Beine.)
Auf dem Kreuzweg
JUGENDLICHE aus dem Dekanat sind am Freitagabend der Einladung des Dekanatsjugendbüros gefolgt, an einigen Stationen des Kreuzwegs an der Reichenbacher Marienkapelle zu beten und zu meditieren.
(Badische Zeitung. Hallelujaschlümpfe von Papst Alfons auf dem Holzweg?)
Hoch auf den Schwarzwald
Günther Ackermanns Hymne war in der Dammenmühle in drei verschiedenen Versionen zu hören
Am Samstagabend haben die Besucher des Kunst- und Kulturforums in der Dammenmühle eine besondere Uraufführung erlebt: die vom Lahrer Schriftsteller und Dichter Günther Ackermann geschriebene Schwarzwald-Hymne. Sie liegt als Liedversion und auch in Gedichtsform sowie in Mundart vor. Die Hymne war in allen Versionen zu hören.
(Badische Zeitung. Gefühlsduselei. Das Grauen hat einen Namen.)
Skulptur und Tafelbild nähern sich einander an
Susanne Scheurer stellt in der Galerie Kesselhaus aus
(Badische Zeitung. Schön für sie.)
Rowdys suchen den Übungsplatz heim
Die Verkehrswacht sucht nach Lösungen, das Areal in der Römerstraße vor Übergriffen zu schützen
(Badische Zeitung. Wo ist die Polizei?)
Ein Mann mit Ecken und Kanten
(Badische Zeitung. Tot.)
Mit Startpunkt unter Dach und Fach
Nachdem der Geroldsecker Burgpfad vergangenes Jahr eingeweiht wurde, ist nun auch noch der Startpunkt neu gestaltet worden
(BadischeZeitjung. Phantasialand.)
Ein Frohsinn wie in Peru
Partnerschaftstag des Freundeskreises mit Spezialitäten und einem bunten Programm
Der Perukreis Friesenheim hat am Sonntagmittag seinen Partnerschaftstag gefeiert und dabei an die Freunde in der Pfarrei El Buen Pastor in Callao gedacht. Mit einem Gottesdienst, einem anschließenden Mittagessen sowie einem bunten Programm wurden die rund 150 Gäste in die peruanische Lebensmentalität eingeführt.
(Badische Zeitung. Schwachsinn. Gab's wenigstens gegrillte Meerschweinchen?)
Eltern betreuen Kinder selbst
Warnstreiks in den Kitas
(Badische Zeitung. Überfordert?)
Arbeitskreis Asyl will rechter Gewalt entschieden entgegentreten
Mit dem Film "Tritte ins Gesicht" werden heute Abend in der Gewerbeakademie die Straftaten von Nazis thematisiert / Anschließend Podiumsdiskussion
(Badische Zeitung. Ein bißchen spät für Offenburg. Nach 79 Jahren.)
Kein Abend der leichten Muse
Der Musikverein Mahlberg hat mit seinem anspruchsvollen Programm beim Jahreskonzert den Nerv des Publikums getroffen
(Badische Zeitung. Aufschrei?)
Mitglieder erwandern 306 Kilometer
Schwarzwaldverein Reichenbach blickt zurück
(Lahrer Anzeiger. Gibt's dafür Punkte? Spaziergänger schaffen mehr.)
Gospel-Fans kamen voll auf ihre Kosten
Projektchor unter Leitung von Frank Spengler begeisterte das Publikum in der vollen Michaelskirche in Ottenheim
(Lahrer Anzeiger. Ehemalige Sklaven?)
CDU rechnet mit Grün-Rot ab
Ein Jahr nach dem Regierungswechsel kritisieren Christdemokraten die neue Landesregierung hart / FDP äußert sich differenzierter
(Badische Zeitung. Nicht einmal Juckpulver.)
Staatsvertrag bis Ende Juli
Landtagspräsident fordert Einigung mit der Schweiz
Mit Blick auf den Fluglärm-Streit zwischen Deutschland und der Schweiz dringt Baden-Württembergs Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) auf ein schnelles Ergebnis. Die Verhandlungen über einen Staatsvertrag müssten bis zum 31. Juli abgeschlossen sein, sagte Wolf am Montag im schweizerischen Schaffhausen nach Gesprächen mit Vertretern des dortigen Kantons. Gelinge dies nicht, werde Deutschland einseitig Flugbeschränkungen anordnen. Die Verhandlungen über den Vertrag gehen am Dienstag in die zweite Runde.
(Badische Zeitung. Was hat sich der Grüßaugust einzumischen? Die CDU regiert nicht.)
Mahnwache für Kirche
Erzdiözese will Gotteshaus abreißen, eine Initiative wehrt sich
In den kommenden Jahren könnten mehrere Kirchen in Baden-Württemberg abgerissen oder einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Dies teilte die Erzdiözese Freiburg mit. Es handele sich hierbei vor allem um Kirchen aus den 1960er Jahren. "Damals wurden aufgrund einer hohen Geburtenrate, einer steigenden Zahl an Katholiken und vielen Neubaugebieten zahlreiche Kirchen gebaut — oft sehr optimistisch geplant und überdimensioniert" , sagte der Sprecher der Diözese, Robert Eberle...Derzeit gebe es mit der St.Paulus-Kirche Mosbach-Lohrbach (Neckar-Odenwald-Kreis) allerdings nur einen konkreten Fall, in dem eine Kirche abgerissen werden soll.
(Badische Zeitung. Braucht Gott Häuser?)

Klage einer Autofahrerin erfolglos


(lifepr) - Zu den erstattungsfähigen Kosten für die Entfernung eines auf einem Privatgrundstück geparkten Fahrzeugs zählen nicht nur die Kosten des reinen Abschleppens. Auch die Kosten, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Abschleppvorgangs entstehen sind zu erstatten.
In einem konkreten Fall hatte eine Autofahrerin trotz des Hinweisschildes, dass unberechtigt parkende Fahrzeuge kostenpflichtig entfernt werden, ihr Fahrzeug auf dem Kundenparkplatz eines Supermarktes abgestellt. Aufgrund eines Rahmenvertrages mit dem Betreiber des Supermarktes, der u.a. die Abtretung von Ansprüchen gegen unberechtigte Nutzer enthielt, wurde das Fahrzeug abgeschleppt und auf einen öffentlichen Parkgrund verbracht.
Da die Klägerin nicht bereit war, den Rechnungsbetrag über netto 219,50 Euro zu begleichen, gab das Abschleppunternehmen ihr den Standort des Fahrzeugs nicht bekannt. Das LG wies die auf Herausgabe des Fahrzeugs Zug um Zug gegen Zahlung von nur 150 Euro sowie auf Zahlung einer Nutzungsentschädigung gerichtete Klage ab.
Nachdem die Beklagte der Klägerin den Standort des Fahrzeuges mitgeteilt hatte, erklärten die Parteien im Berufungsverfahren den Herausgabeantrag für erledigt. Hinsichtlich der weiterhin verlangten Nutzungsentschädigung über 3.758 Euro blieb die Berufung erfolglos. Ebenso wie die zugelassene Revision der Klägerin vor dem BGH.
ARAG Experten erläutern, dass neben dem eigentlichen Abschleppvorgang unter Umständen auch Kosten für die Überprüfung des unberechtigt abgestellten Fahrzeugs, um den Halter ausfindig zu machen, die Zuordnung des Fahrzeugs in eine bestimmte Fahrzeugkategorie oder die Anforderung eines geeigneten Abschleppfahrzeugs vom Falschparker zu begleichen sind.