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Erährungsministerium startet Wettbewerb mit der ARD

(lifepr) - Eine Entdeckungsreise durch die Kochbücher der deutschen Bundesländer ist vielseitig und lohnenswert. Ob Maultaschen, Dampfnudeln mit Vanillesauce oder Königsberger Klopse, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Welche regionalen, traditionellen Spezialitäten sind am beliebtesten? Jetzt ist der Startschuss gefallen für den kulinarischen Wettbewerb "Speisekarte Deutschland" - eine Aktion der SWR-Ratgebersendung "ARD-Buffet" im Ersten, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der dritten Fernsehprogramme der ARD.

Mitmachen können alle Internet-Nutzer ab sofort über die Webseite www.speisekarte-d.de. Für jedes Bundesland steht dort eine Auswahl an Gerichten zur Verfügung, aus der die Bürger ihre Favoriten wählen können. Aus jedem Bundesland geht auf diese Weise jeweils ein Sieger hervor. Diese 16 regionalen Gerichte werden zunächst in den dritten Programmen der ARD zubereitet ("Mein Nachmittag", NDR; "Daheim und unterwegs", WDR; "Hier ab vier", MDR; "Wir in Bayern", BR; "ZIBB", RBB; "Kaffee oder Tee", SWR und "Service Trends", HR).

Das große Finale beginnt am 14. November um 12.15 Uhr im "ARD-Buffet" im Ersten. Bis zum 7. Dezember bereiten die "ARD-Buffet"-Spitzenköche die Siegergerichte aus den einzelnen Bundesländern zu. Gleichzeitig können die Zuschauer online abstimmen. Der Sieger wird am 8. Dezember 2011 ab 12.15 Uhr mit Bundesministerin Ilse Aigner im "ARDBuffet" im Ersten ermittelt.

"Regionale Lebensmittel und Rezepte sind ein köstliches Stück Heimat und zeigen unsere Wertschätzung für Lebensmittel. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Zuschauer bei der Abstimmung mitmachen und freue mich auf die leckerste Deutschlandreise des Jahres", so Bundesernährungsministerin Ilse Aigner.

SWR-Intendant Peter Boudgous erklärte zum Start der Aktion: "Ich finde die Speisekarte Deutschland eine hervorragende Idee, weil sie ganz nahe an der Lebenswirklichkeit unserer Zuschauer ist. Und sie passt im Übrigen auch bestens zum 'ARD-Buffet' und zur ARD insgesamt. Denn eine unserer ganz großen Stärken ist ja die profunde Kenntnis der Regionen und der Menschen, die dort leben."

Informationen im Internet unter www.bmelv.de, aktuelle Informationen des BMELV auch auf Twitter: http://twitter.com/...

Erährungsministerium startet Wettbewerb mit der ARD

(lifepr) - Eine Entdeckungsreise durch die Kochbücher der deutschen Bundesländer ist vielseitig und lohnenswert. Ob Maultaschen, Dampfnudeln mit Vanillesauce oder Königsberger Klopse, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Welche regionalen, traditionellen Spezialitäten sind am beliebtesten? Jetzt ist der Startschuss gefallen für den kulinarischen Wettbewerb "Speisekarte Deutschland" - eine Aktion der SWR-Ratgebersendung "ARD-Buffet" im Ersten, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der dritten Fernsehprogramme der ARD.

Mitmachen können alle Internet-Nutzer ab sofort über die Webseite www.speisekarte-d.de. Für jedes Bundesland steht dort eine Auswahl an Gerichten zur Verfügung, aus der die Bürger ihre Favoriten wählen können. Aus jedem Bundesland geht auf diese Weise jeweils ein Sieger hervor. Diese 16 regionalen Gerichte werden zunächst in den dritten Programmen der ARD zubereitet ("Mein Nachmittag", NDR; "Daheim und unterwegs", WDR; "Hier ab vier", MDR; "Wir in Bayern", BR; "ZIBB", RBB; "Kaffee oder Tee", SWR und "Service Trends", HR).

Das große Finale beginnt am 14. November um 12.15 Uhr im "ARD-Buffet" im Ersten. Bis zum 7. Dezember bereiten die "ARD-Buffet"-Spitzenköche die Siegergerichte aus den einzelnen Bundesländern zu. Gleichzeitig können die Zuschauer online abstimmen. Der Sieger wird am 8. Dezember 2011 ab 12.15 Uhr mit Bundesministerin Ilse Aigner im "ARDBuffet" im Ersten ermittelt.

"Regionale Lebensmittel und Rezepte sind ein köstliches Stück Heimat und zeigen unsere Wertschätzung für Lebensmittel. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Zuschauer bei der Abstimmung mitmachen und freue mich auf die leckerste Deutschlandreise des Jahres", so Bundesernährungsministerin Ilse Aigner.

SWR-Intendant Peter Boudgous erklärte zum Start der Aktion: "Ich finde die Speisekarte Deutschland eine hervorragende Idee, weil sie ganz nahe an der Lebenswirklichkeit unserer Zuschauer ist. Und sie passt im Übrigen auch bestens zum 'ARD-Buffet' und zur ARD insgesamt. Denn eine unserer ganz großen Stärken ist ja die profunde Kenntnis der Regionen und der Menschen, die dort leben."

Informationen im Internet unter www.bmelv.de, aktuelle Informationen des BMELV auch auf Twitter: http://twitter.com/...

Da drin?


(Stadt Lahr. Darauf einen God Design Award! Sitzt Gott in Zukunft dort oder gar der OB? Wer sponsert nun noch den heiligen Stuhlgang? )

»Ich liebe Offenburg«
Moritz Freiherr von und zu Franckenstein liest auch in Franken sein OT
(Offenburger Tageblatt. Darf er, der Ärmste. Degenerierter Exadel?)

Der beste Rotwein im Weinparadies Ortenau kommt aus Bühl
(BADEN online. Landkreis Rastatt.)

Landesregierung will Ausbau der Windkraft im Schwarzwald beschleunigen
(BADEN online. Wer bläst?)

Straßburg bekommt ein neues Gesicht
(BADEN online. Abriß oder Bombardierung?)

Schrecksekunde in der Freiburger Innenstadt
Wie aus heiterem Himmel ist gestern ein faustgroßer Stein vom Freiburger Martinstor gefallen und auf dem Pflaster der Fußgängerzone aufgeschlagen. Glücklicherweise wurde niemand getroffen, oder verletzt. Die Stadt veranlasste sofort, dass ein Schutzgerüst aufgebaut wurde. Dieses soll aber bis zum Papstbesuch wieder verschwinden. Benedikt wird mit seinem Papa-Mobil nämlich auch durch das Martinstor fahren.
(BADEN online.Was hat Martin gegen Benedikt? Sofort verhaften!)

Baustellen und wie lange sie dauern
(Lahrer Anzeiger. Morgen: Wie oft noch schlafen bis Weihnachten.)

Stadt plant Obdachlosenheim
Sozialbürgermeister strebt langfristige Lösung der Wohnheimfrage für Asylanten und Obdachlose an
(Lahrer Anzeiger. Asylanten brauchen so etwas nicht, aber Asylbewerber, die es allerdings in Deutschland gar nicht geben dürfte, da aus anderen Ländern eingereist. Wohin mit den Lahrer Beißzangen?)

Gutachten zeigt neue Flugplatz-Perspektiven auf
Studie des Forums Luft- und Raumfahrt war gestern Thema beim Besuch der Grünen-Landtagsfraktion in Lahr
Vertreter der Grünen-Landtagsfraktion kamen gestern Nachmittag auf dem Lahrer Flugplatzgelände mit Repräsentanten des Flughafen-Gewerbeparks zu einem Informationsaustausch zusammen.
(Lahrer Anzeiger. Blabla über Wolfgangs Mondfahrt? Versteht die MdL Boser davon auch soviel wie als bildungspolitische Sprecherin von  Bildung?)

Neues Obdachlosenheim nahe der Bahnlinie geplant
Ortenaukreis könnte dann mehr Asylbewerber unterbringen
(Badische Zeitung. Ein Fall für den Menschnrechtsgerichtshof? Laut Stadt ist neben der Bahnlinie Leben unmöglich.)

Premiere beim Bürgerhaus
Herbstfest der Freiwilligen Feuerwehr und der Schärmies
(Badische Zeitung. Jetzt doch eine Veranstaltung für das überflüssige Gebäude gefunden, die normalerweise dort stattfinden würde, wo sie hingehört? Welche Veranstaltung wird als nächste in das Bürgerhaus verbannt?)

Alle Handgriffe müssen sitzen
DRK übt für den Papst-Besuch
(Badische Zeitung. Unfehlbar, aber verletzbar und sterblich?)

Der Gottesdienst zieht um
Ökumenischer Begegnungstag der evangelischen und katholischen Christen auf dem Langenhard
(Badische Zeitung. Kirchenreservat. Die glauben immer noch, es gäbe Ökumene. Sollten mal den Papst hören!)

Lahr kulinarisch
Für den kulinarischen Rundgang durch Lahr am Donnerstag, 22. September, 18 Uhr, gibt es noch freie Plätze.
(Badische Zeitung. Nicht genügend Dumme für teures Essen to go?)

Spende für die Sängerkleidung
Polizisten singen jetzt in Blau
(Badische Zeitung. Solange sie nicht blau singen...)

Betreuung an 165 Tagen
Bilanz Ferienprogramm
Im Geburtstagsjahr "40 Jahre Ferienangebot" wurden den Kindern in Seelbach 74 Ferienprogrammpunkte angeboten. Wie die Gemeinde in ihren Bilanzbericht mitteilt, haben mehr als 1000 Kinder die Angebote angenommen. Darunter waren auch etliche mehrtägige Veranstaltungen, so dass insgesamt 165 Tage Ferienbetreuung angeboten wurden.
(Badische Zeitung. Wenn im Seelbacher Rathaus fünf  Leute am Montag arbeiten ist in Wirklichkeit fünf Tage gearbeitet worden, so daß am Dienstag das verdiente Wochenende winkt.)

Kniesteinwallfahrt
NUR WENIGE Gläubige pilgerten auf der Wallfahrt zur Kniesteinkapelle in Schweighausen. Doch besuchten viele die Andacht mit Pater Matthew, während der herrliches Wetter mit Sonnenschein herrschte. Der Frauenbund versorgte alle Besucher mit Kaffee und Kuchen, und auch der Pfarrgemeinderat kümmerte sich um das leibliche Wohl der Gläubigen.
(Badische Zeitung. Auch wenig Mist füllt Papier. Gibt's nicht genug Sünder auf dem Geisberg?)

Eine Woche im Wilden Westen
30 Männer und Frauen machen sich mit Liebe zum Detail auf eine Zeitreise
(Badische Zeitung. Jeder spinnt auf seine Weise.)

Mensa-Pläne abgespeckt
Die Gesamtkosten wurden um 150 000 Euro auf knapp 1,3 Millionen Euro reduziert
Nachdem der Gemeinderat in seiner Sitzung im April dieses Jahres die Gesamtkosten für den Bau einer Mensa für die Bärbel-von-Ottenheim-Schule von 1,45 Millionen Euro für die von ihm favorisierte integrierte Neubau-Variante als zu hoch angesehen hatte, hat jetzt das Planungsbüro Schlager und Partner (Nonnenweier) dem Bau- und Planungsausschuss eine auf knapp 1,3 Millionen Euro abgespeckte Änderungsplanung vorgelegt.
(Badische Zeitung. Ernährungsnotstand im Ried?)

Schreiner spricht über Entscheidungskonflikte
Standpunkte finden in Entscheidungskonflikten: Darum geht es beim nächsten Klosterdialog am kommenden Sonntag, 18. September. Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner will über die Fragen der Zuhörer mit ihrem Publikum in Kontakt treten. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr mit einer besinnlichen Hinführung in der Klosterkirche Unserer Lieben Frau; nach dem Impulsreferat der Rathauschefin im Sprechzimmer des Klosters besteht die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten. Parkmöglichkeiten gibt es im Innerhof der Klosterschule.
(Badische Zeitung. Braucht die Schreiner Spenden für ihren Tunnel-Freisekt?)

Tickets für Todenhöfer nur im Bürgerbüro
(Badische Zeitung. Wohin will er fahren?)

Darf ein Ostermarkt an Ostern stattfinden ?
Der Ostermarkt in der Innenstadt hängt schon vor seiner ersten Ausgabe in der Schwebe, weil die Kirchen Bedenken geäußert haben
(Badische Zeitung. Da wollen die Kirchen den Rummelplatz alleine. Regieren die in Freiburg?)

Illusorische Wunschliste?
Die Kultusministerin legt den Regierungsfraktionen teure Pläne vor / Nicht alle sind begeistert
(Badische Zeitung. Geld aus der Steckdose? Was versteht die als Juristin vom Fach?)

Strahlung von innen
Im gestrigen "Erklär’s mir" war die Gefahr von Plutonium falsch beschrieben.
(Badische Zeitung. Strahlen jetzt die Leser?)

Ifo-Präsident Sinn
"Griechenlands Euro-Zonen-Austritt ist alternativlos"
Hans-Werner Sinn hält Griechenlands Verbleib in der Währungsunion für problematischer als einen Austritt. Athens Problem sei die Wettbewerbsfähigkeit, sagt der Ifo-Präsident.
(WELT online.Niemand braucht Griechenland.)

Schuldenkrise
Weltbank-Chef nennt Euro-Länder verantwortungslos
Weltbank-Chef Zoellick wirft den Euro-Staaten Verantwortungslosigkeit vor, als sie die Währung schufen.
(WELT online. Alle Verdächtigen verhaften. Beispiel französische Revolution!)

Schwarz-gelbe Koalitionskrise
Der gute Populismus der FDP gegen den Merkel-Kurs
Der Aufstand aus der FDP gegen die Kanzlerin ist richtig. Denn die Zukunft Europas und die Wohlfahrt der Bundesrepublik steht auf dem Spiel.
(WELT online. Röslers Spätzündung. Um Wochen hinter anderen FDP'lern zurück. Der Mann kommt immer zu spät, deshalb bestraft ihn der Wähler.)

Richtungsstreit in der FDP
Chatzimarkakis hält Röslers Insolvenzdebatte für fatal
Philipp Rösler findet die Reaktionen der Börse auf seine Äußerungen zweitrangig. In der FDP regt sich auch Widerstand gegen die Aussagen des Wirtschaftsminister.
(WELT online. Den Doktor hat er schon weg, das Mandat folgt auch bald.)

Einstiger Terrorhelfer muss Freiburg während des Papstbesuches verlassen
Der 26-Jährige hatte der islamistischen Sauerland-Gruppe bei den Vorbereitungen eines Anschlages geholfen und war deswegen verurteilt worden. Nach seiner Haftentlassung auf Bewährung war der Mann nach Freiburg gezogen. Ein Gericht hat jetzt angeordnet, dass er sich vom Papst fernhalten und deswegen seinen Wohnort Freiburg zwischen dem 23. und 25. September verlassen muss. Die Sauerland-Gruppe hatte mehrere hundert Liter Chemikalien für den Bombenbau angekauft.
(BADEN online. Ist es für die restlichen 80 Millionen auch eine Strafe, nicht in Freiburg zu sein?)

"Bild"-Idee
Oettinger holt Flagge wieder ein
Fahnen von EU-Schuldensündern auf Halbmast - damit machte sich der deutschen Energiekommissar in Brüssel nur wenig Freunde: Im Europaparlament wird sogar nach dem Rücktritt Günther Oettingers gerufen. Da enthüllt er, woher sein Vorstoß stammt...Nach Mitteilung der Grünen haben inzwischen 150 Europa-Abgeordnete einen Aufruf an Kommissionspräsident José Manuel Barroso unterschrieben. Gefordert wird, Oettinger solle die Idee formell zurückziehen oder zurücktreten...Oettingers Sprecherin redete sich am Mittwoch damit heraus, der CDU-Politiker habe ja nur einen Vorschlag erwähnt, den er gar nicht selbst gemacht habe.
Woher die Idee denn gekommen sei, wollte ein irischer Journalist wissen. Die Antwort: Darüber habe Oettinger vorher mit der Chefredaktion der Zeitung gesprochen. So also bringt "Bild" Ideen in die Welt.
(Financial Times Deutschland. Einer allein kann ja auch nicht so blöde sein. Oettinger läuft schon lange an der BILD-Leine.)

Lahr zum Staatsflughafen umdekoriert

Lahr (gh). Das mit dem Plakat bei der Arena, wo der Papst im Leben nicht vorbeikommen wird, sondern nur OB Müller mit dem Goldenen Buch auf Autogrammjagd, ist schiefgegangen. Das Land versucht es besser zu machen, und dekoriert des Papstes Lande- und Startplatz zum Staatsflughafen um.

"Wir können alles, außer Hochdeutsch" rufen mit dem Landeswappen geschmückte Pfosten dem Papst entgegen, wo er das Tor zu Freiburg passieren muß. In den vielen Millionen für die Gastgeberschaft war sogar auch ein neuer Anstrich in Papstweiß für die Pforte zur Katholischen Glückseligkeit drin.

Auch auf dem Platz wird geputzt, was der Dampf  hergibt. Mußten schon die Torsäulen die Attribute des Europa-Parks austauschen, so hat die große Empfangshütte alle ihre bunten Bilder des Ruster Rummelplatzes mit der symbolischen Maus verloren.

Keine Maus wird den Papst in Lahr begrüßen. Es hätte ja sein können, der bayerische Römer wäre schnurstracks umgekehrt angesichts dieses  Anblicks (unten).  Der Papst auf der Achterbahn, das wird der Mack nicht schaffen, auch wenn sich Bischöfe dafür schon hergegeben haben.

Der Treppenwitz des Konzils To Go zu Lahr ist, daß ausgerechnet eine grün-rote Regierung, größter Feind aller Fliegerei in Lahr, neben der Vorgängerregierung, nun den Flughafen herausputzt zum staatlichen Bonzentreff. Es kommt halt immer darauf an, wer gerade die Macht  hat, sich seines Geschwätzes von gestern nicht erinnern zu müssen. Von all den Flugplatzgegnern, die sonst so gerne wirbeln, ist bisher auch nichts zu hören gewesen. 

Lahr zum Staatsflughafen umdekoriert

Lahr (gh). Das mit dem Plakat bei der Arena, wo der Papst im Leben nicht vorbeikommen wird, sondern nur OB Müller mit dem Goldenen Buch auf Autogrammjagd, ist schiefgegangen. Das Land versucht es besser zu machen, und dekoriert des Papstes Lande- und Startplatz zum Staatsflughafen um.

"Wir können alles, außer Hochdeutsch" rufen mit dem Landeswappen geschmückte Pfosten dem Papst entgegen, wo er das Tor zu Freiburg passieren muß. In den vielen Millionen für die Gastgeberschaft war sogar auch ein neuer Anstrich in Papstweiß für die Pforte zur Katholischen Glückseligkeit drin.

Auch auf dem Platz wird geputzt, was der Dampf  hergibt. Mußten schon die Torsäulen die Attribute des Europa-Parks austauschen, so hat die große Empfangshütte alle ihre bunten Bilder des Ruster Rummelplatzes mit der symbolischen Maus verloren.

Keine Maus wird den Papst in Lahr begrüßen. Es hätte ja sein können, der bayerische Römer wäre schnurstracks umgekehrt angesichts dieses  Anblicks (unten).  Der Papst auf der Achterbahn, das wird der Mack nicht schaffen, auch wenn sich Bischöfe dafür schon hergegeben haben.

Der Treppenwitz des Konzils To Go zu Lahr ist, daß ausgerechnet eine grün-rote Regierung, größter Feind aller Fliegerei in Lahr, neben der Vorgängerregierung, nun den Flughafen herausputzt zum staatlichen Bonzentreff. Es kommt halt immer darauf an, wer gerade die Macht  hat, sich seines Geschwätzes von gestern nicht erinnern zu müssen. Von all den Flugplatzgegnern, die sonst so gerne wirbeln, ist bisher auch nichts zu hören gewesen. 

Tipps von der Deutschen Energie Agentur GmbH(dena)

(lifepr) - Die Küche sieht zwar blitzsauber aus, aber ist sie das auch? Schließlich sind Bakterien und Keime für das menschliche Auge unsichtbar. Nicht erst seit EHEC sollte man daher bei der Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln vorsichtig sein. Immonet sagt Ihnen, wie Sie sich vor den Krankheitserregern schützen können.

Der Kühlschrank: schlimmer als die Toilette
Die meisten Krankheitserreger finden sich im Kühlschrank. Amerikanische Forscher haben festgestellt, dass im Schnitt 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter im Inneren des Gerätes lauern. Zum Vergleich: Auf der Toilette sind es lediglich 100. Denn Salmonellen, Darmbakterien oder Schimmelsporen sterben in der kühlen Umgebung nicht ab, sie vermehren sich nur langsamer. Dabei gilt: Je höher die Temperatur, desto schneller wachsen die Keime und Sporen. Die Kühlung sollte daher zwischen vier bis sieben Grad Celsius liegen.

Um die Keime zu bekämpfen, muss der Kühlschrank regelmäßig gründlich gereinigt werden. Schrubbt man das Gerät nicht kräftig ab, sondern wischt nur durch, können die Bakterien eine Art Biofilm bilden, an dem sie hartnäckig festkleben. Die Krankheitserreger sind dann mit normalen Reinigern nur sehr schlecht zu entfernen. Das gilt auch für Glasplatten oder Gitter mit einer antibakteriellen Oberfläche aus Silberverbindungen. Ihre Wirksamkeit wird von deutschen Gesundheitsämtern immer wieder angezweifelt.

Tipps für einen hygienischen Kühlschrank:
- Das Gerät sollte alle zwei bis vier Wochen mit Essigwasser oder normalen Reinigern heiß ausgewischt und geschrubbt werden.
- Desinfektionsmittel sollte man nur bei stark verunreinigten Kühlschränken verwenden, denn diese können Allergien auslösen.
- Gemüse muss verpackt gelagert werden, da abgefallene Pflanzenteile oder Erde zum Nährboden für Erreger werden können.
- Besondere Vorsicht ist bei rohem Fleisch geboten, da es bei offener Lagerung zu Salmonellenbefall und dadurch beim Verzehr zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Bakterienschleuder Spülschwamm
Auch Spülschwämme und -lappen sind ein Paradies für Bakterien - in der Nässe fühlen sich die Krankheitserreger besonders wohl. Experten vom TÜV Süd haben im Auswringwasser bis zu vier Millionen Mikroorganismen pro Milliliter gefunden. Besonders bedenklich ist, mit demselben Spüllappen die Arbeitsoberflächen abzuwischen. Dann verteilen sich die Bakterien in der ganzen Küche. Um sich vor der Verbreitung von Bakterien zu schützen, sollten Sie folgende Vorkehrungen treffen:
- Tauschen Sie das Spültuch oder den Schwamm möglichst oft aus. Tipp: Wer nicht ständig wechseln will, kann Lappen oder Schwamm bei geringer Temperatur für zwei Minuten in die Mikrowelle legen.
- Lappen nach jedem Gebrauch gründlich auswaschen und zum Trocknen aufhängen.
- Geschirrhandtücher sollten alle drei Tage bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
- Zum Abtrocknen der Hände und des Geschirrs zwei verschiedene Tücher benutzen.
- Küchenpapier ist grundsätzlich hygienischer, da es nur einmal verwendet wird und anschließend weggeworfen werden kann.