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Wie man hineinschaut, schaut es heraus aus Schautterwald.

Leserzuschrift:

Zu: Baden-Württembergs Ministerpräsident verteidigt Kosten für Papsbesuch
Die katholische Kirche und ihr Papst machen mir den Eintritt ins Paradies streitig. Da habe ich ein Problem, wenn ich mit meinen Steuergeldern auch noch den Besuch finanziere.
 Außerdem kann ich als Radikaldemokrat den Trubel, der um den Staatsbesuch eines absolutistischen
Herrschers gemacht wird, nicht nachvollziehen.
Und schließlich verabscheue ich Dogmatiker.
Herbert Weber, Lahr
Bewegung Zorniger Bürger

August-Wetter
(Offenburger Tageblatt. Endlich mal was Neues.)

Es gibt noch Plätze auf der Zuschauerwiese
Die Stadt Lahr hat noch immer 850 Tickets für die Ankunft und den Abflug des Papstes am Lahrer Flugplatz zu vergeben. Am 24. Und 25. September stehen für beide Tage jeweils 1.500 Plätze zur Verfügung. Wer ein Ticket hat, kann das Geschehen am Flugfeld hautnah miterleben. Außerdem werden Live-Bilder des Papstes auf einer großen Leinwand zu sehen sein. Zur Zuschauerwiese muss ein Fußweg von bis zu 30 Minuten in Kauf genommen werden, gefährliche Gegenstände wie Glasflaschen sind auf dem Flughafengelände nicht erlaubt.
(BADEN online. Gibt's nicht genug Schafe in Lahr? Sind passender und haben keine gefährlichen Glasflaschen.)

Landesregierung sichert Offenburg volle Unterstützung in Tunnelfrage zu
(BADEN online. Voll, aber nicht zuständig.)

Chrysanthema: »Alles nach Plan«
Stadtmarketing und Gärtnerei mit dem Stand in Sachen Vorbereitungen zufrieden
(Lahrer Anzeiger. Auch mit Nullnachrichten wird Papier voll. 300 000 Besucher warten schon. Heute ist plangemäß Donnerstag.)

»Der Lauscher« kam zuerst
Begabt wie Papa, aber etwas schüchtern lächelnd präsentiert sich Sarah Nastasi aus Friesenheim vor der Kamera des Lahrer Anzeigers. Anfang Oktober wird sie erst neun Jahre alt, malt aber bereits Bilder und schafft Skulpturen wie eine Große.
(Lahrer Anzeiger. Schreibt ein Kleiner.)

Ein Hauch von Paris, Mailand und New York im Kinzigtal
(BADEN online. Stinkt's dort auch nach Jauche?)

Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf
Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis startet
Einen guten Start hat Landrat Frank Scherer der Geschäftsführerin des neuen Landschaftserhaltungsverbandes Ortenaukreis e.V., Regina Ostermann, gewünscht. Die Geschäftsstelle hat Anfang September die Arbeit aufgenommen.
(Badische Zeitung. Job für eine Försterregina. So nutzlos und überflüssig wie die Geschäftsstelle des Eurodistrikts.)

Immer weniger können schwimmen
Die Lahrer Schulen können den Kindern und Jugendlichen nur begrenzt Unterricht anbieten / Mehr Stunden wären notwendig.
(Badische Zeitung. Hat Religion den Sport verdrängt? Bekommen die Lehrer nicht genug Geld für ein bißchen mehr Einsatz?)

E-Werk investiert gut zehn Millionen Euro
Das E-Werk Mittelbaden wird in den nächsten sechs Jahren seinen Hauptsitz in Lahr für mehr als zehn Millionen Euro auf Vordermann bringen. Dazu gehört der Aufbau eines arbeitswirtschaftlich besseren Betriebshofes, es folgt ein neues Informationscenter für Lichttechnik und letztlich gibt es eine energetische Sanierung des Hauptgebäudes.
(Badische Zeitung. Bezahlt der Kunde mit hohen Preisen für Strom, den das E-Werk einkauft. Dafür darf Schreiber Weinprinz Kohlmeyer dann wieder zur Weinprobe ins E-Werk einladen und dem E-Werkchef zum Dank ein Präsent überreichen, gell?)

Künftig Strom aus der Nordsee
E-Werk Mittelbaden investiert
(Badische Zeitung. Wie kommt der nach Lahr? Neues Wunder der Technik?)

20 Nachfragen sind da
Bald Mittagstisch für Fünft- bis Siebtklässler, die das Betreuungsangebot wahrnehmen
(Badische Zeitung. Gibt's daheim in Seelbach nichts?)

Neue Regeln gegen Lärm
Der Gemeinderat Meißenheim hat die überarbeitete Umweltpolizeiverordnung abgesegnet
Um der Bevölkerung die verdiente Nachtruhe zu ermöglichen, soll künftig zwischen 22 und 7 Uhr nicht nur auf den Schulhöfen beider Teilorte, sondern auch an Buswartehäuschen und im Hof der alten Fabrik in Kürzell Ruhe herrschen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montagabend entsprechenden Änderungen in der Umweltpolizeiverordnung zugestimmt.
(Badische Zeitung.Galt in Meißenheim die allgemein vorgeschriebene Nachtruhe ab 22 Uhr bisher nicht?)

Heiliger Josef als Geschenk
EINE GABE: In der katholischen Pfarrkirche in Ottenheim steht jetzt eine Holzfigur des Heiligen Josef, die der in Bochum lebende Franz Fehrenbacher geschaffen hat. Bei der Übergabe dankte ihm namens der Gemeinde Pfarrgemeinderat Franz Fertig.
(Badische Zeitung. Heilig, weil er als alter Mann eine unverheiratete junge werdende Mutter zu sich genommen hat?)

Weinbau begründete das zweite Leben des Gutes
Hochbetrieb bei Familie von Roeder in Diersburg
Zum Tag des offenen Denkmals herrschte bei der Familie von Roeder in Diersburg Hochbetrieb. Schon bei der ersten Führung um elf Uhr zählt Hausherrin Stefani Freifrau Roeder von Diersburg mehr als 20 Besucher. Sohn Felix (20) sitzt am Eingang und vergibt kostenlose Karten für den Rundgang durch das Haus der zweitältesten Familie der Ortenau. Die älteste Familie, erfahren die Besucher, sind die Schauenburgs aus Oberkirch.
(Badische Zeitung. War auch Tag des offenen Pos? Was werden da alle die Familien sagen, die schon tausende Jahre vor diesem unteren Pseudoadel hier gelebt haben?)

Offenburg wird weiter getunnelt
Keine hälftige Beteiligung
Ministerpräsident unterstützt dennoch den Offenburger Tunnel
(Badische Zeitung. Ist bald Jubiläum für den 1000. Unterstützer? Jetzt muß die OB Schreiner den Grünen nachlaufen, obwohl sie schon das Offenburger Freitrinken hinter sich hat: Vom Regierungspräsidenten getunnelt. Übrigens: Auch das Grüselhorn verspricht OG den Tunnel. Und das ohne einen Cent. Wie der Kretschmann.)

Quartiergeber des Papstes stammt aus Oberkirch
Michael Gerber leitet das CB, wo der Papst übernachten wird
Gerade einmal ein halbes Jahr leitet Michael Gerber das Collegium Borromaeum (CB) an der Schoferstraße in Freiburg — und jetzt ist er als Regens des Priesterseminars Gastgeber des zweitobersten Chefs.
(Badische Zeitung. Oberster ist der tumbe deutsche Steuerzahler.)

Selbstwertgefühl dank JoKi
Das Projekt, das Alleinerziehenden helfen soll, wieder eine Arbeit aufzunehmen, läuft sehr gut
(Badische Zeitung. Zahlen dürfen immer die anderen.)

Wand an Wand mit Benedikt
Bescheidenes Quartier: Bei seinem Besuch wird der Papst im Priesterseminar schlafen und essen / Studenten dürfen wohnen bleiben
(Badische Zeitung. Wo sind Ochs und Esel?)

Der andere Gottesdienst
Um das Thema Ehe geht es in einem Abendgottesdienst aus der Reihe "Der andere Gottesdienst" , den die evangelische Kirchengemeinde Ettenheim am Sonntag, 18. September, 19 Uhr, in der evangelischen Christuskirche feiert. Das Vorbereitungsteam hat die Frage gestellt: Welche Hoffnungen, welche Erfahrungen prägen den Weg einer Ehe? Und was hilft auf dem Weg? In der Gottesdienstreihe werden Alltagsthemen des Glaubens und Lebens durch ein Gottesdienstteam auf kreative Weise gestaltet.
(Badische Zeitung. Experten: Die Scheidungsquote von Pfarrern ist besonders hoch.)

Kretschmann spricht ein Machtwort
Krach wegen SPD/CDU-Liaison für Stuttgart 21 / Regierungschef: "Es kann kein Bündnis mit der Opposition geben"
(Badische Zeitung. 15-Pozent-Partei!)

Weltwirtschaftsforum
China will Europa unter die Arme greifen
Die zweitgrößte Volkswirtschaft setzt auf Europa: Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao will dort verstärkt investieren. Doch im Gegenzug stellt er Forderungen.
(WELT online. Anfüttern, sonst verkaufen sie ja nichts. Wo sind Europas Arme - die bettelnden Hände des Südens? Schon mal gemerkt, daß es stets die katholischen und orthodoxern Länder sind, die wirtschaftlich am Boden liegen?)

FDP rebelliert gegen Merkels "Schweigegelübde"
Weil FDP-Chef Rösler eine Griechenland-Pleite nicht ausschließt, ist die Koalition in Aufruhr. Die CDU warnt vor Gedankenspielen, die FDP stellt sich hinter Rösler.
(WELT online. Die FDP hat nur eine Überlebenschance außerhalb Merkels Kittel.)

Papst in Deutschland
EKD-Ratschef – "Gott hält sich nicht an Ämter"
Präses Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, weist Machtansprüche des Papstes zurück
(WELT online. Warum läßt man den Ratzinger als Vertreter eines absolutistischen Regimes im Bundestag missionieren? Normalerweise müßte er sofort verhaftet werden angesichts der Verbrechen, die sein Laden auf dem Kerbholz hat. Auch Schneider hat ein Amtsgehalt und lebt nicht von Gotteslohn.)

Auto-Zukunft
Daimler setzt auf Wasserstoff statt Batterien
Mit dem E-Smart bauen die Schwaben bereits ein bezahlbares Elektroauto. Nun konzentrieren sie sich auf die Kür: Das Wasserstoff-Auto.
(WELT online. Automobile Zukunft, allerdings ist immer noch eine Menge Öl vorhanden.)

Noch ohne? Google-Werbung im Internet. Der Mann sitzt in der Schweiz, wirbt als 1954 im Schwarzwald geborener "Prof.h.c. Dr.h.c.mult. Eberhard Bräun, Berater des Justizministers und der Regierung der Republik Kirgisistan,
Gründer und Vorsitzender des Hilfswerkes “Kinder in Not in Kirgisistan”, BRÄUN CONSULT, Unterseestrasse 9,CH-8280 Kreuzlingen.

Umfrage

SPD klettert auf Drei-Jahres-Hoch
Die schwarz-gelbe Koalition schwächelt - die SPD wird bei den Wählern immer beliebter: In der neuen Forsa-Umfrage kommen die Sozialdemokraten bundesweit auf 29 Prozent, der höchste Wert seit über drei Jahren. Sie liegen damit nur noch knapp hinter der CDU. Düster sieht es für die FDP aus...Beim Forsa-Wahltrend des "Stern" und des Senders RTL klettern die Genossen bundesweit im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf 29 Prozent. Damit erreicht die Partei die höchste Zustimmung seit Februar 2008.Die Union muss wieder Verluste hinnehmen: Sie gibt einen Punkt ab und fällt auf 31 Prozent zurück. Die Grünen verharren bei 19 Prozent, die Linke bei 9 Prozent. Die FDP würde mit 4 Prozent erneut an der Fünfprozenthürde scheitern. Auch der Kompetenzwert der SPD habe sich deutlich verbessert, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem "Stern". 16 Prozent der Deutschen trauen den Genossen nun die Lösung der Probleme des Landes zu, in der Vorwoche taten dies nur 11 Prozent...Für SPD-Nicht-Wähler haben der ehemalige Finanzminister und mögliche Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier die größte Zugkraft.
(SPIEGEL online. FDP mutiert von der passiven zur aktiven Chaostruppe.)

Gemeinsame Anleihen
Brüssel drängt auf rasche Einführung von Euro-Bonds
EU-Kommissionspräsident Barroso setzt zur Lösung der Schuldenkrise auf gemeinsame Anleihen der Euro-Länder. Deutschland ist weiter dagegen.
(WELT online. Wer schickt diesen Pleiteportugiesen 00 in die Wüste?)

Krise bei Schwarz-Gelb
Erstes Kabinettsmitglied warnt vor Rettungsschirm
FDP und CSU meutern gegen den Kurs der Kanzlerin in der Euro-Krise. Als erstes Kabinettsmitglied warnt Verkehrsminister Ramsauer vor dem Euro-Rettungsschirm.
(WELT online. Weiter so. Merkel hat keinen Fallschirm.)

Papstbesuch
Abgeordnete wollen Papstrede boykottieren
In acht Tagen wird Benedikt XVI. eine Rede vor dem Bundestag halten. Dutzende Abgeordnete von SPD und der Linken haben angekündigt, dem Plenum dann fernzubleiben. Erzbischof Robert Zollitsch fordert mehr „Respekt und Noblesse“.
(FAZ.NET. Soll der Zollitsch sich mal an die eigene Nase fassen. Was ist mit den Tausenden von Mißbrauchsopfern der Kirche der Verklemmten? Respekt? Der redet wie ein Pariser Vorstadtrowdy.)

Wie man hineinschaut, schaut es heraus aus Schautterwald.

Leserzuschrift:

Zu: Baden-Württembergs Ministerpräsident verteidigt Kosten für Papsbesuch
Die katholische Kirche und ihr Papst machen mir den Eintritt ins Paradies streitig. Da habe ich ein Problem, wenn ich mit meinen Steuergeldern auch noch den Besuch finanziere.
 Außerdem kann ich als Radikaldemokrat den Trubel, der um den Staatsbesuch eines absolutistischen
Herrschers gemacht wird, nicht nachvollziehen.
Und schließlich verabscheue ich Dogmatiker.
Herbert Weber, Lahr
Bewegung Zorniger Bürger

August-Wetter
(Offenburger Tageblatt. Endlich mal was Neues.)

Es gibt noch Plätze auf der Zuschauerwiese
Die Stadt Lahr hat noch immer 850 Tickets für die Ankunft und den Abflug des Papstes am Lahrer Flugplatz zu vergeben. Am 24. Und 25. September stehen für beide Tage jeweils 1.500 Plätze zur Verfügung. Wer ein Ticket hat, kann das Geschehen am Flugfeld hautnah miterleben. Außerdem werden Live-Bilder des Papstes auf einer großen Leinwand zu sehen sein. Zur Zuschauerwiese muss ein Fußweg von bis zu 30 Minuten in Kauf genommen werden, gefährliche Gegenstände wie Glasflaschen sind auf dem Flughafengelände nicht erlaubt.
(BADEN online. Gibt's nicht genug Schafe in Lahr? Sind passender und haben keine gefährlichen Glasflaschen.)

Landesregierung sichert Offenburg volle Unterstützung in Tunnelfrage zu
(BADEN online. Voll, aber nicht zuständig.)

Chrysanthema: »Alles nach Plan«
Stadtmarketing und Gärtnerei mit dem Stand in Sachen Vorbereitungen zufrieden
(Lahrer Anzeiger. Auch mit Nullnachrichten wird Papier voll. 300 000 Besucher warten schon. Heute ist plangemäß Donnerstag.)

»Der Lauscher« kam zuerst
Begabt wie Papa, aber etwas schüchtern lächelnd präsentiert sich Sarah Nastasi aus Friesenheim vor der Kamera des Lahrer Anzeigers. Anfang Oktober wird sie erst neun Jahre alt, malt aber bereits Bilder und schafft Skulpturen wie eine Große.
(Lahrer Anzeiger. Schreibt ein Kleiner.)

Ein Hauch von Paris, Mailand und New York im Kinzigtal
(BADEN online. Stinkt's dort auch nach Jauche?)

Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf
Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis startet
Einen guten Start hat Landrat Frank Scherer der Geschäftsführerin des neuen Landschaftserhaltungsverbandes Ortenaukreis e.V., Regina Ostermann, gewünscht. Die Geschäftsstelle hat Anfang September die Arbeit aufgenommen.
(Badische Zeitung. Job für eine Försterregina. So nutzlos und überflüssig wie die Geschäftsstelle des Eurodistrikts.)

Immer weniger können schwimmen
Die Lahrer Schulen können den Kindern und Jugendlichen nur begrenzt Unterricht anbieten / Mehr Stunden wären notwendig.
(Badische Zeitung. Hat Religion den Sport verdrängt? Bekommen die Lehrer nicht genug Geld für ein bißchen mehr Einsatz?)

E-Werk investiert gut zehn Millionen Euro
Das E-Werk Mittelbaden wird in den nächsten sechs Jahren seinen Hauptsitz in Lahr für mehr als zehn Millionen Euro auf Vordermann bringen. Dazu gehört der Aufbau eines arbeitswirtschaftlich besseren Betriebshofes, es folgt ein neues Informationscenter für Lichttechnik und letztlich gibt es eine energetische Sanierung des Hauptgebäudes.
(Badische Zeitung. Bezahlt der Kunde mit hohen Preisen für Strom, den das E-Werk einkauft. Dafür darf Schreiber Weinprinz Kohlmeyer dann wieder zur Weinprobe ins E-Werk einladen und dem E-Werkchef zum Dank ein Präsent überreichen, gell?)

Künftig Strom aus der Nordsee
E-Werk Mittelbaden investiert
(Badische Zeitung. Wie kommt der nach Lahr? Neues Wunder der Technik?)

20 Nachfragen sind da
Bald Mittagstisch für Fünft- bis Siebtklässler, die das Betreuungsangebot wahrnehmen
(Badische Zeitung. Gibt's daheim in Seelbach nichts?)

Neue Regeln gegen Lärm
Der Gemeinderat Meißenheim hat die überarbeitete Umweltpolizeiverordnung abgesegnet
Um der Bevölkerung die verdiente Nachtruhe zu ermöglichen, soll künftig zwischen 22 und 7 Uhr nicht nur auf den Schulhöfen beider Teilorte, sondern auch an Buswartehäuschen und im Hof der alten Fabrik in Kürzell Ruhe herrschen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montagabend entsprechenden Änderungen in der Umweltpolizeiverordnung zugestimmt.
(Badische Zeitung.Galt in Meißenheim die allgemein vorgeschriebene Nachtruhe ab 22 Uhr bisher nicht?)

Heiliger Josef als Geschenk
EINE GABE: In der katholischen Pfarrkirche in Ottenheim steht jetzt eine Holzfigur des Heiligen Josef, die der in Bochum lebende Franz Fehrenbacher geschaffen hat. Bei der Übergabe dankte ihm namens der Gemeinde Pfarrgemeinderat Franz Fertig.
(Badische Zeitung. Heilig, weil er als alter Mann eine unverheiratete junge werdende Mutter zu sich genommen hat?)

Weinbau begründete das zweite Leben des Gutes
Hochbetrieb bei Familie von Roeder in Diersburg
Zum Tag des offenen Denkmals herrschte bei der Familie von Roeder in Diersburg Hochbetrieb. Schon bei der ersten Führung um elf Uhr zählt Hausherrin Stefani Freifrau Roeder von Diersburg mehr als 20 Besucher. Sohn Felix (20) sitzt am Eingang und vergibt kostenlose Karten für den Rundgang durch das Haus der zweitältesten Familie der Ortenau. Die älteste Familie, erfahren die Besucher, sind die Schauenburgs aus Oberkirch.
(Badische Zeitung. War auch Tag des offenen Pos? Was werden da alle die Familien sagen, die schon tausende Jahre vor diesem unteren Pseudoadel hier gelebt haben?)

Offenburg wird weiter getunnelt
Keine hälftige Beteiligung
Ministerpräsident unterstützt dennoch den Offenburger Tunnel
(Badische Zeitung. Ist bald Jubiläum für den 1000. Unterstützer? Jetzt muß die OB Schreiner den Grünen nachlaufen, obwohl sie schon das Offenburger Freitrinken hinter sich hat: Vom Regierungspräsidenten getunnelt. Übrigens: Auch das Grüselhorn verspricht OG den Tunnel. Und das ohne einen Cent. Wie der Kretschmann.)

Quartiergeber des Papstes stammt aus Oberkirch
Michael Gerber leitet das CB, wo der Papst übernachten wird
Gerade einmal ein halbes Jahr leitet Michael Gerber das Collegium Borromaeum (CB) an der Schoferstraße in Freiburg — und jetzt ist er als Regens des Priesterseminars Gastgeber des zweitobersten Chefs.
(Badische Zeitung. Oberster ist der tumbe deutsche Steuerzahler.)

Selbstwertgefühl dank JoKi
Das Projekt, das Alleinerziehenden helfen soll, wieder eine Arbeit aufzunehmen, läuft sehr gut
(Badische Zeitung. Zahlen dürfen immer die anderen.)

Wand an Wand mit Benedikt
Bescheidenes Quartier: Bei seinem Besuch wird der Papst im Priesterseminar schlafen und essen / Studenten dürfen wohnen bleiben
(Badische Zeitung. Wo sind Ochs und Esel?)

Der andere Gottesdienst
Um das Thema Ehe geht es in einem Abendgottesdienst aus der Reihe "Der andere Gottesdienst" , den die evangelische Kirchengemeinde Ettenheim am Sonntag, 18. September, 19 Uhr, in der evangelischen Christuskirche feiert. Das Vorbereitungsteam hat die Frage gestellt: Welche Hoffnungen, welche Erfahrungen prägen den Weg einer Ehe? Und was hilft auf dem Weg? In der Gottesdienstreihe werden Alltagsthemen des Glaubens und Lebens durch ein Gottesdienstteam auf kreative Weise gestaltet.
(Badische Zeitung. Experten: Die Scheidungsquote von Pfarrern ist besonders hoch.)

Kretschmann spricht ein Machtwort
Krach wegen SPD/CDU-Liaison für Stuttgart 21 / Regierungschef: "Es kann kein Bündnis mit der Opposition geben"
(Badische Zeitung. 15-Pozent-Partei!)

Weltwirtschaftsforum
China will Europa unter die Arme greifen
Die zweitgrößte Volkswirtschaft setzt auf Europa: Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao will dort verstärkt investieren. Doch im Gegenzug stellt er Forderungen.
(WELT online. Anfüttern, sonst verkaufen sie ja nichts. Wo sind Europas Arme - die bettelnden Hände des Südens? Schon mal gemerkt, daß es stets die katholischen und orthodoxern Länder sind, die wirtschaftlich am Boden liegen?)

FDP rebelliert gegen Merkels "Schweigegelübde"
Weil FDP-Chef Rösler eine Griechenland-Pleite nicht ausschließt, ist die Koalition in Aufruhr. Die CDU warnt vor Gedankenspielen, die FDP stellt sich hinter Rösler.
(WELT online. Die FDP hat nur eine Überlebenschance außerhalb Merkels Kittel.)

Papst in Deutschland
EKD-Ratschef – "Gott hält sich nicht an Ämter"
Präses Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, weist Machtansprüche des Papstes zurück
(WELT online. Warum läßt man den Ratzinger als Vertreter eines absolutistischen Regimes im Bundestag missionieren? Normalerweise müßte er sofort verhaftet werden angesichts der Verbrechen, die sein Laden auf dem Kerbholz hat. Auch Schneider hat ein Amtsgehalt und lebt nicht von Gotteslohn.)

Auto-Zukunft
Daimler setzt auf Wasserstoff statt Batterien
Mit dem E-Smart bauen die Schwaben bereits ein bezahlbares Elektroauto. Nun konzentrieren sie sich auf die Kür: Das Wasserstoff-Auto.
(WELT online. Automobile Zukunft, allerdings ist immer noch eine Menge Öl vorhanden.)

Noch ohne? Google-Werbung im Internet. Der Mann sitzt in der Schweiz, wirbt als 1954 im Schwarzwald geborener "Prof.h.c. Dr.h.c.mult. Eberhard Bräun, Berater des Justizministers und der Regierung der Republik Kirgisistan,
Gründer und Vorsitzender des Hilfswerkes “Kinder in Not in Kirgisistan”, BRÄUN CONSULT, Unterseestrasse 9,CH-8280 Kreuzlingen.

Umfrage

SPD klettert auf Drei-Jahres-Hoch
Die schwarz-gelbe Koalition schwächelt - die SPD wird bei den Wählern immer beliebter: In der neuen Forsa-Umfrage kommen die Sozialdemokraten bundesweit auf 29 Prozent, der höchste Wert seit über drei Jahren. Sie liegen damit nur noch knapp hinter der CDU. Düster sieht es für die FDP aus...Beim Forsa-Wahltrend des "Stern" und des Senders RTL klettern die Genossen bundesweit im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf 29 Prozent. Damit erreicht die Partei die höchste Zustimmung seit Februar 2008.Die Union muss wieder Verluste hinnehmen: Sie gibt einen Punkt ab und fällt auf 31 Prozent zurück. Die Grünen verharren bei 19 Prozent, die Linke bei 9 Prozent. Die FDP würde mit 4 Prozent erneut an der Fünfprozenthürde scheitern. Auch der Kompetenzwert der SPD habe sich deutlich verbessert, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem "Stern". 16 Prozent der Deutschen trauen den Genossen nun die Lösung der Probleme des Landes zu, in der Vorwoche taten dies nur 11 Prozent...Für SPD-Nicht-Wähler haben der ehemalige Finanzminister und mögliche Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier die größte Zugkraft.
(SPIEGEL online. FDP mutiert von der passiven zur aktiven Chaostruppe.)

Gemeinsame Anleihen
Brüssel drängt auf rasche Einführung von Euro-Bonds
EU-Kommissionspräsident Barroso setzt zur Lösung der Schuldenkrise auf gemeinsame Anleihen der Euro-Länder. Deutschland ist weiter dagegen.
(WELT online. Wer schickt diesen Pleiteportugiesen 00 in die Wüste?)

Krise bei Schwarz-Gelb
Erstes Kabinettsmitglied warnt vor Rettungsschirm
FDP und CSU meutern gegen den Kurs der Kanzlerin in der Euro-Krise. Als erstes Kabinettsmitglied warnt Verkehrsminister Ramsauer vor dem Euro-Rettungsschirm.
(WELT online. Weiter so. Merkel hat keinen Fallschirm.)

Papstbesuch
Abgeordnete wollen Papstrede boykottieren
In acht Tagen wird Benedikt XVI. eine Rede vor dem Bundestag halten. Dutzende Abgeordnete von SPD und der Linken haben angekündigt, dem Plenum dann fernzubleiben. Erzbischof Robert Zollitsch fordert mehr „Respekt und Noblesse“.
(FAZ.NET. Soll der Zollitsch sich mal an die eigene Nase fassen. Was ist mit den Tausenden von Mißbrauchsopfern der Kirche der Verklemmten? Respekt? Der redet wie ein Pariser Vorstadtrowdy.)

Knigge für Trinkgeld, Landgang und Co.

(lifepr) - Eine Kreuzfahrt ist ein ganz besonderes Erlebnis, das häufig mit einem luxuriösen Ambiente einhergeht. Viele Urlauber sind daher bei ihrer ersten Kreuzfahrt unsicher, was die Regeln auf dem Schiff angeht. Dürfen Gäste in legerer Kleidung zum Abendessen erscheinen oder ist festlicher Zwirn ein Muss? Wie verhält es sich bezüglich des Trinkgelds und der Landgänge? Antworten auf diese Fragen gibt das Reiseportal reisen.de.

Wer große Reisen ( http://www.reisen.de/... ) plant, möchte angemessen vorbereitet sein und alle Eventualitäten vorher geklärt wissen. Damit auch eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff ein entspannter und vollends gelungener Urlaub wird, ist es wichtig, einige Konventionen und Empfehlungen zu beachten.

Während in vielen Clubhotels nicht allzu streng auf die Kleidung der Gäste geachtet wird, empfiehlt es sich bei einer Schiffsreise, nicht im Badeanzug oder Bikini zum Essen zu erscheinen. Besonders abends ist angemessene Kleidung geboten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Herr im Smoking auftreten muss und die Dame im Abendkleid. Insbesondere auf Clubschiffen und je nach Restaurant ist es durchaus möglich, sich im Sommerkleid oder mit einem Poloshirt bekleidet zum Dinner zu begeben.

Trinkgelder werden in der Regel nicht für jeden einzelnen Service gezahlt, sondern eher am Ende des Urlaubs. Nicht selten sind entsprechende Beträge bereits im Reisepreis enthalten. In diesem Fall wird nur herausragender Service extra honoriert.

Landgänge sollten nach Möglichkeit bereits im Reisebüro gebucht werden, da dies an Bord des Kreuzfahrtschiffes häufig teurer ist. Außerdem ersparen sich Urlauber durch gute Vorbereitung Stress.

Weitere Informationen: http://www.reisen.de/...

Knigge für Trinkgeld, Landgang und Co.

(lifepr) - Eine Kreuzfahrt ist ein ganz besonderes Erlebnis, das häufig mit einem luxuriösen Ambiente einhergeht. Viele Urlauber sind daher bei ihrer ersten Kreuzfahrt unsicher, was die Regeln auf dem Schiff angeht. Dürfen Gäste in legerer Kleidung zum Abendessen erscheinen oder ist festlicher Zwirn ein Muss? Wie verhält es sich bezüglich des Trinkgelds und der Landgänge? Antworten auf diese Fragen gibt das Reiseportal reisen.de.

Wer große Reisen ( http://www.reisen.de/... ) plant, möchte angemessen vorbereitet sein und alle Eventualitäten vorher geklärt wissen. Damit auch eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff ein entspannter und vollends gelungener Urlaub wird, ist es wichtig, einige Konventionen und Empfehlungen zu beachten.

Während in vielen Clubhotels nicht allzu streng auf die Kleidung der Gäste geachtet wird, empfiehlt es sich bei einer Schiffsreise, nicht im Badeanzug oder Bikini zum Essen zu erscheinen. Besonders abends ist angemessene Kleidung geboten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Herr im Smoking auftreten muss und die Dame im Abendkleid. Insbesondere auf Clubschiffen und je nach Restaurant ist es durchaus möglich, sich im Sommerkleid oder mit einem Poloshirt bekleidet zum Dinner zu begeben.

Trinkgelder werden in der Regel nicht für jeden einzelnen Service gezahlt, sondern eher am Ende des Urlaubs. Nicht selten sind entsprechende Beträge bereits im Reisepreis enthalten. In diesem Fall wird nur herausragender Service extra honoriert.

Landgänge sollten nach Möglichkeit bereits im Reisebüro gebucht werden, da dies an Bord des Kreuzfahrtschiffes häufig teurer ist. Außerdem ersparen sich Urlauber durch gute Vorbereitung Stress.

Weitere Informationen: http://www.reisen.de/...