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Auf so manchem Feld braut sich was zusammen.

Ein offenes Ohr für die Ortenauer
Die Telefonseelsorge Ortenau sucht ehrenamtliche Mitarbeiter zur Erweiterung ihrer Hilfsangebote
(Offenburger Tageblatt. Im Weinparadies noch mehr offen?)

1000 Fans bei Public Viewing auf Offenburger Marktplatz
(BADEN online. Wieviele Normalos in der City?)

Familiensamstag: Jede Menge Spaß und Spiel
Geschäfte in der oberen Marktstraße und am Urteilsplatz laden zum Kinderfest ein / Mitmachaktionen von 10 bis 15 Uhr
(Lahrer Anzeiger. Kinder kaufen ein?)

Etat 2010 besser als erwartet
Kernhaushalt überschreitet erstmals die 100-Millionen-Euro-Marke / OB: »Unser Kurs war richtig«
(Lahrer Anzeiger. Sagte Kolumbus, als er nach Indien fuhr.)

URTEILSPLATZ:

Kür zur LGS kann beginnen

Haushaltsergebnis 2010
Dass die Stadt Lahr im vergangenen Jahr einen Haushaltsüberschuss von 5,8 Millionen Euro erzielte, tut gut. Wenn das Geld in voller Höhe auf ein Sonderkonto wandert, was noch zu beschließen wäre, würde allein dieser Betrag ausreichen, die Pflichtausgaben der Landesgartenschau 2018 zu finanzieren. Womit Luft nach oben für die Kür bleibt, also für die besonderen Wünsche zur Stadtentwicklung im Mauerfeld.
(Badische Zeitung. Hat Bruno Kohlmeyer gefehlt, als es in der Schule Rechnen gab? Wie soll Lahr eine 30 bis 40 Millionen Euro teure Gartenschau bezahlen, welche so überflüssig ist wie das Loch West, das sich die Lahrer selbst graben wollen?)

Forellenwanderung
Bei einer Wanderung mit einem kompetenten Insider durch die reizvolle Landschaft entlang der Schutter, an der sich hin und wieder ein Eisvogel blicken lässt und in der es Fischsorten wie die Regenbogenforelle, Döbel, Aale sowie vereinzelt die Bachforelle gibt, geht es auf dem Energielehrpfad am Mittwoch, 13. Juli, nach Wittelbach.
(Badische Zeitung. Stock und Hut stehen der Wanderforelle gut.)

Getrennte Wege: Obrecht geht

Eurodistrikt-Chefsessel frei
Was bereits seit Wochen als Gerücht die Runde macht (wir berichteten), hat politische Spitze des Eurodistrikts jetzt offiziell bestätigt: "Der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau und Marcus Obrecht haben nach rund zehn Monaten das Beschäftigungsverhältnis einvernehmlich beendet. Beide Vertragsparteien haben vereinbart, keine weiteren Erklärungen zu der Personalie gegenüber der Öffentlichkeit abzugeben. Die Stelle der/des Generalsekretärin/-sekretärs wird nun neu ausgeschrieben" , hieß es am Dienstag in einer Pressemitteilung des Eurodistrikts Ortenau-Straßburg.
(Badische Zeitung. Auf einmal Schweigen im Eurodickicht, wo sonst so laut getrommelt wird.)

Erlebniswelt Schuhorthopädie
Schuhfachgeschäft Oberle baut neuen Firmensitz am Kreisel
(Badische Zeitung. Was gibt's auch sonst in Kippenheim?)

Vandalen hausten im City-Parkhaus Offenburg
(BADEN online. Mongolen bei Reiff?)

"Missachtung der Sorgen der Menschen"
Atomkraftwerk Fessenheim: Oberbürgermeister Salomon kritisiert französische Atomaufsicht
(Badische Zeitung. Man kann Politik auch mit Verstand machen. Salomon kann ja den Papst um Hilfe bitten.)

Mehr Geld für Personal
Koalition gibt 8,8 Millionen Euro für 180 zusätzliche Stellen aus

Die neue Landesregierung gibt noch in diesem Jahr 8,8 Millionen Euro zusätzlich für Personal aus und begründet das mit Notwendigkeiten des Machtwechsels.
(Badische Zeitung. Selbstbedienung wie gehabt. Der grüne Lack ist ab.)

Ex-Landesministerin

Telekom beruft Marion Schick in Vorstand
Die lupenreine Männerherrschaft bei der Deutschen Telekom wird beendet. In wenigen Monaten ziehen erstmals zwei Frauen in den achtköpfigen Vorstand des Bonner Telefonriesen ein. Der Aufsichtsrat berief am Montag die ehemalige baden-württembergische Bildungsministerin Marion Schick zur künftigen Personalchefin und die Unternehmensberaterin Claudia Nemat zur Europachefin des DAX-Unternehmens. Bislang gibt es kaum Frauen in den Führungsetagen der größten deutschen Unternehmen, bei der Telekom soll bis 2015 eine Frauenquote von 30 Prozent für die oberen und mittleren Führungspositionen erreicht werden.Gegen die Berufung der 52-jährigen neuen Personalchefin gab es allerdings umgehend Proteste: Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat verließen die Sitzung, weil sie nach eigenem Eindruck keine Möglichkeit sahen, für eigene Vorschläge Aufgeschlossenheit zu finden. Offene Kritik an Schick übten sie nicht. Sie soll das Personalressort im kommenden Jahr von Thomas Sattelberger übernehmen, der als Vater der Telekom-Frauenquote gilt und dessen Vertrag ausläuft. Nemat (42) ist bislang Partnerin der Unternehmensberatung McKinsey. Als Nachfolgerin von Guido Kerkhoff, der nun Finanzvorstand bei Thyssen-Krupp ist, wird sie Anfang Oktober den Vorstandsbereich Europa übernehmen.
(Stuttgarter Zeitung.Seit der Landtagswahl war sie in der Versenkung verschwunden. Nun ist sie versorgt worden bei der Telekom: Marion Schick aus Bayern, die Mappus für Rau ins Kultusministerium geholt hatte, um noch zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten war in der Bildungspolitik. Worin die Kompetenz Schicks bei der Telekom liegen soll, erschließt sich nicht, denn im Kultusministerium ist sie auch nicht aufgefallen.)

Land überlegt, für Baustopp zu zahlen

Grün-rote Koalitionspartner uneins über den Zeitplan für Stuttgart 21 / SPD dringt auf 14. Juli / Kretschmann: Da ist Luft drin
(Badische Zeitung. Kretschmann und Schmid sind das Land?)


(Badische Zeitung. Marmor, Stein und Eisen bricht, aber dieser Schröder nicht? Experte für tiefe Bohrungen.)

UN-Bericht

Vereinte Nationen rügen deutsches Sozialsystem
Jeder vierte Schüler müsse ohne Frühstück zur Schule, Migranten würden diskriminiert: In ihrem neuesten Bericht rügen die Vereinten Nationen Deutschlands Sozialpolitik.
(WELT online. Kriegen Spinner zuviel Geld aus Deutschland? Warum wohl machen Migranten so einen großen Bogen um das arme Deutschland?)

Entlastung

FDP-Finanzexperten wollen Soli abschaffen
Sollten sich einige Bundesländer einer Steuersenkung widersetzten, denken FDP-Politiker über eine Streichung des Soli nach. Das gehe auch ohne sie.
(WELT online. Machen, nicht "denken". Pferde haben größere Köpfe.)

Unklarheiten in Dissertation von CDU-Kultusminister
Der CDU-Politiker Bernd Althusmann soll inhaltliche und wörtliche Übernahmen nicht gekennzeichnet haben. Pikant: Der Niedersachse steht gegenwärtig der Kultusministerkonferenz vor...Althusmann gab mögliche handwerkliche Fehler beim Zitieren zu und entschuldigte sich dafür. Der CDU-Politiker wies den Vorwurf einer bewussten Täuschung beim Abfassen seiner Dissertation allerdings zurück. Bei den von der "Zeit" genannten Stellen seiner Doktorarbeit handle es sich nicht um Textübernahmen ohne Quellenangaben. Vielmehr gehe es um die „korrekte Zitierweise in wissenschaftlichen Arbeiten“.
(WELT online.Unklar klar! Wann hört in Deutschland die Vergabe von schmückenden Gefälligkeitsdoktortiteln auf? Lauter Bananenunis?)

Der alternativlose Absolutismus der Angela Merkel
Unter Angela Merkel hat sich die CDU dem Wohl der Menschheit verschrieben. Für die einstige Volkspartei mag das schwierig sein, für das Land ist es dramatisch.
(WELT online. Partei und Land bringt sie auf Null. Auf ihr Niveau.)

Olympia 2018

Gegen 498 Schneekanonen verliert selbst Kati Witt
Eine starke Präsentation in Durban konnte das Blatt nicht mehr zugunsten Münchens wenden: Die Winterspiele 2018 wurden nach Südkorea vergeben.
(WELT online. Warum nicht nach Saudi Arabien?)

Berlins Prestige-Projekt

Stadtschloss-Bau genehmigt – für 590 Millionen Euro
Der Haushaltsausschuss im Bundestag hat den Weg für das Berliner Stadtschloss endgültig freigemacht – trotz Mehrkosten von 38 Millionen Euro.
(WELT online. Auf den Spuren von König Ludwig II.)

Russischzwang an Gymnasien

"Da flossen erstmal die Tränen"
Sie wollten Französisch lernen, stattdessen müssen sie bald Russisch-Vokabeln pauken: Etliche sächsische Gymnasiasten werden im neuen Schuljahr zum Russischunterricht gezwungen. Das kennen ihre Eltern noch aus der DDR - und laufen Sturm gegen die Regel. Ausrichten können sie aber wenig.
(SPIEGEL online. Gänsefleisch nicht ganz dicht?)

Vom Schwarzwald nach Kundus



(gh)
. “Lili Marleen” erklang, auch das “Badner Lied”, zum Schluss “Muss i denn zum Städele hinaus”, gespielt vom Heeresmusikkorps aus Ulm. Zum Städtele hinaus geht es für 500 Soldaten des Jägerbataillons 292 der deutsch-französischen Brigade in Donaueschingen.

Angetreten vor dem Schloss der Fürstenberger wurden sie in einem Appell verabschiedet. Exministerpräsident Erwin Teufel schritt  mit dem Donaueschinger OB Frei und dem Kommandeur der deutsch-französischen Brigade, Brigadegeneral Gert-Johannes Hagemann, die Front der angetretenen Soldaten ab.

Die Soldaten aus Donaueschingen werden ab Ende Juli für sechs Monate in Afghanistan eingesetzt in Mazar-i-Sharif und Kundus. OB Frei und Erwin Teufel würdigten ihren Einsatz spezielll und den der Bundeswehr allgemein für Freiheit und gegen Terror.

Darlehensrückzahlung kann verweigert werden




(lifepr)
- Ein Mann gewährte der späteren Beklagten einen Kredit von 650 Euro. Als der Termin zur Rückzahlung anstand, gab die Beklagte ihm einen Umschlag mit dreizehn 50-Euro-Scheinen. Alle Scheine waren mit einem Stempelaufdruck versehen, durch den dazu aufgefordert wurde, zum Schutz für Gesundheit, Umwelt und Tiere kein Fleisch zu essen.

Weil er befürchtete, dass diese Scheine nicht überall als Zahlungsmittel akzeptiert würden, verlangte er unbeschädigtes Geld von der Darlehensschuldnerin. Diese war der Ansicht, dass sie ihre Schuld beglichen habe. Der Gläubiger habe keinen Anspruch auf eine bestimmte Qualität der Geldscheine.

Das AG München gab dem Gläubiger Recht. Diese Rückzahlungsverpflichtung hat die Beklagte durch Übergabe der mit dem Stempelaufdruck versehenen Scheine nicht erfüllt, denn solche Scheine würden im Zahlungsverkehr oftmals tatsächlich nicht akzeptiert.

Es könne dem Kläger auch nicht zugemutet werden, die Geldscheine bei der Bundesbank umzutauschen. Geldscheine, welche erst umgetauscht werden müssen, um als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert zu werden, seien zur Rückzahlung des Darlehens nicht geeignet, erklären ARAG Experten (AG München, Az.: 233 C 7650/10).



Wann werden die Cornkraftwerke abgeschaltet?
Bei Neuried  vergast Badenaova Mais von 500 Hektar, hält sich für Öko, dabei ist es knallharte Ökonomie.

Zwei Leichen in Lahr gefunden
Sie wurden heute Mittag in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Bei den Toten handelt es sich um ein Ehepaar...Nach ersten Erkenntnissen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht von einer natürlichen Todesursache aus.
(BADEN online. Sehr findig. Die meisten Leichen sind in Lahr in Kellern.)

Badenova lädt wieder zum Energie-Buffet ins BBZ / Koch und Foodstylist Andreas Miessmer dabei
Leckere Speisen und unterhaltsame Kleinkunst: Auch in diesem Jahr steigt im BBZ wieder das Energie-Buffet.
(Lahrer Anzeiger. Wie schmeckt Strom?)

Mehr Sensibilität für Behinderte
Gute Begehbarkeit innerstädtischer Straßen erreichen / Einstimmiger Beschluss im Gemeinderat

Die Belange von Menschen mit Bewegungseinschränkungen rückte der Lahrer Gemeinderat gestern ins Blickfeld. Bei Gastronomie und Einzelhandel soll Sensibilität für dieses Anliegen geweckt werden.
(Lahrer Anzeiger. Gibt's einen neuen Aufkleber oder wenigstens eine Urkunde? Stadt der Behinderten?)

Krönungsmesse zum Geburtstag
Der katholische Kirchenchor Heiligenzell feierte beim Patrozinium auch sein 120-jähriges Bestehen

Immer wieder brandete Beifall im Festgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche Heiligenzell auf. Der Kirchenchor sang erstmals die Krönungsmesse mit großer Orchesterbesetzung und begeisterte damit die Besucher.
(Lahrer Anzeiger. Ohne Kaffee?)

»Haus der lebendigen Steine«
Viel Lob gab es für die evangelische Kirchengemeinde Ottenheim bei der Visitation / Ziele definiert
(Lahrer Anzeiger. Himmelfahrt?)

Straßen werden noch lange holprig bleiben
Ob Frauen- oder Seniorenbeirat: Klagen über eine eingeschränkte Barrierefreiheit in der Innenstadt gibt es viele. Gestern Abend war dies Thema im Gemeinderat. Aussicht auf eine schnelle Verbesserung besteht nicht, denn neue Beläge kann es erst dann geben, wenn Straßen aufgemacht und darin Leitungen verletzt (?) werden müssen.
(Badische Zeitung. Für neue Plätze mit Holperpflaster ging's aber schnell und auch noch preisgekrönt für Geldverschleuderung.)

Ein Tag, wie vom Herrn gemacht
Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde mit Gottesdienst und einer Feier im Freien
(Badische Zeitung. Wo war er?)

Volkstänze zu costaricanischer Musik
Schüler präsentieren ihr Land im Max Planck-Gymnasium
(Badische Zeitung. Was es alles gibt.)

Lachen im Gottesdienst erwünscht
Der Auftritt der "Skywalkers" beim Gemeindefest in der Stiftskirche ist witzig, spritzig, kurzweilig und trotzdem sehr tiefsinnig
(Badische Zeitung. Wenn's lustig wäre.)

An der Wiege der Kulturgeschichte
Zum dritten Mal war Burgund das Ziel des katholischen Bildungswerks Seelbach
(Badische Zeitung. Noch nicht weiter gekommen?)

Viele kleine Taten retten die Welt
Umwelt-Aktion thematisiert Verantwortung eines jeden
(Badische Zeitung. Friesenheim ist's und nicht die Merkel!)

Offenburg-Marketing ist am Ende
City-Partner kündigen gemeinsamen Auftritt mit der Stadt zum Jahresende auf / Vorsitzende OB Schreiner sehr enttäuscht
(Badische Zeitung. Was läßt sich an OG vermarkten?)

Ein Begegnung der Kulturen im Tanz
Die Kunstschule Offenburg erhält Fördermittel für ein integratives Sommertanzprojekt
(Badische Zeitung. Immer noch zuviel Geld da?)

Motoren röhren und das Bier fließt
MSC-Motorradtreffen in Kippenheim lockt Hunderte Biker und Schaulustige an / Nils Pederson mit fast 1000 Kilometer Anreiseweg
(Badische Zeitung. Überall ist Prollingen.)

Ein Tauffest für die Tauffamilien
Evangelischer Kirchenbezirk will im Schmieheimer Schlossgarten eine zentrale Tauffeier feiern
(Badische Zeitung. Von der Traufe in die Taufe.)

Lotsen sollen Papstbesuchern den Weg weisen
(BADEN online. Wollen die alle übers Wasser laufen?)

Stuttgart 21

Heiner Geißler – "Der Bahnhof wird sowieso gebaut"
Schlichter Heiner Geißler ist überzeugt, dass sich der Bau des Bahnprojekts nicht mehr verhindern lässt. Trotzdem zeigt er Sympathie für die Protestbewegung.
(WELT online. Zweifelt jemand daran?)