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Wann kommt mal jemand auf die Idee, jeden mit deutscher Sprache, aber abweichender Meinung, mit Nazis gleichzusetzen, denn die haben Deutsch gesprochen? Gilt das nicht auch selbstverständlich für Mercedes- und BMW-, Opel-Fahrer usw, denn diese Marken sind von Nazis gefahren worden, u.a. sogar von Hitler? Sind denn nicht die Le-Pen-Franzosen die echten Nazis nach dieser Sprachregelung mit der Nazikeule?


Seit Ostern?
Inklusion: Hilfe für betroffene Eltern
Staatliches Schulamt weist auf Beratungsangebote hin
Kinder mit Behinderungen haben das Recht, gemeinsam mit gesunden Kindern unterrichtet zu werden. Die Entscheidung für oder gegen eine Regelschule ist für die Eltern nicht einfach. Jetzt informierten die Bildungsregion Ortenau und das Staatliche Schulamt. Was die Vereinten Nationen bereits 2009 beschlossen haben, wird im Schuljahr 2013/14 in Baden-Württemberg Schulgesetz. Das erklärte Hubert Haaga, Referat Sonderschulen des Kultusministeriums, bei einer Podiumsdiskussion in Offenburg.
(Offenburger Tageblatt. Alle sind gleich.)
Ortenauer Landwirte liefern gute Qualität
Mehrere Auszeichnungen bei Milch-Landesprüfung
Der Milchprüfring Baden-Württemberg hat die Jahresbesten 2011 veröffentlicht. Auch aus der Ortenau wurden Landwirte geehrt, wurde auf der Generalversammlung der Milcherzeugergemeinschaft (MEG) Ortenau bekannt
(Offenburger Tageblatt. MEG hieß mal Mittelbadische Eisenbahnen Gesellschaft. Liefern Kühe keine Milch mehr, abgelöst von Landwirten? Lebt der Ortenaukreis von den Bauern?)
Neue Stufe der Begegnung
Evangelische Kirchengemeinde und Türkisch-Islamische Gemeinde machen »Kanzeltausch«
»Einander hören – einander verstehen« sind zwei Begegnungen überschrieben, bei denen die Evangelische Kirchengemeinde und die Türkisch-Islamische Gemeinde am 29. April und 6. Mai erstmals einen »Kanzeltausch« wagen.
(Offenburger Tageblatt. Jesus von Haslach macht den Mohammed und umgekehrt.)
Lahr: Bürgerprotest zeigt jetzt Wirkung
30 neue Schilder »Schrittgeschwindigkeit«
Das Lahrer Ordnungsamt macht Ernst: Übernächste Woche kommen die begehrten Schilder »Schrittgeschwindigkeit« für die Weiherstraße. Die Stadt hat gleich mehrere bestellt.
(Lahrer Anzeiger. Schilderbürgerstreich des Rathauses.)
Ratgeberliteratur wird beliebter
Zum Welttag des Buches stellen Experten aus Lahr fest: Es wird gelesen, was das Zeug hält
(Lahrer Anzeiger.Nonsensthema.)
Geld, Konsum und Wege in die Einsamkeit
Theaterstück »Die Jugend von heute« schockierte
 Nur am Freitagabend wurde das Theaterstück »Die Jugend von heute« vom Jugendkulturtheater des Kinder- und Jugendbüros (JuKu) in den Arkaden der Stadtbücherei aufgeführt. Es war auf knappe 40 Minuten ausgelegt Länger hätte es auch kaum gehen dürfen, solch hoher Sprengsatz für Herz und Seele war hier verarbeitet.
(Lahrer Anzeiger. Wozu Theater und Jugendbüro, wenn es doch Lahr gibt?)
Mineralien lockten nach Lahr
Über 1000 Besucher ließen sich gestern auf der Mineralienbörse von Sammlerstücken faszinieren
(Lahrer Anzeiger. Steine statt Brot.)
Funkensprühende Steine eine Augenfreude
Die Mineralienbörse in der Sulzberghalle genießt nicht nur Ansehen, sondern ist alljährlich ein Anziehungspunkt für viele Menschen, die sich von blitzenden und sprühenden Steinen faszinieren lassen. Es ist für sie eine Freude für die Augen, die gut tut.
(Badische Zeitung. Stein statt Faust aufs Auge?)
Innenstadt gewinnt an Attraktivität
Lahrer SPD-Ortsverein zog Bilanz zur städtischen Entwicklung / Viele Projekte erfolgreich angestoßen
(Lahrer Anzeiger. Wo leben die? Im Mietersheimer Bürgerhaus, mit dem man nun nichts anzufangen weiß?)
Neue Königin für Chrysanthema
Bewerbung ans Stadtmarketing
(Badische Zeitung. Die Lahrer Drohnen warten schon.)

Ist in Lahr-Mietersheim immer noch Offenburger Zirkusweihnacht? Gibt es da keinen Ortsrumsteher, der Augen im Kopf hat?
Gedenkstunde für nach Izbica verschleppte Juden
Am 24. April 1942 wurden die letzten in der südlichen Ortenau lebenden Juden von den Nazis nach Izbica ins besetzte Polen verschleppt. Der Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim gedenkt morgen, Dienstag, um 20 Uhr, an ihrem 70. Jahrestag dieser Deportation mit einem Vortrag über die Schicksale der Deportierten und einem Konzert...
(Badische Zeitung. Oh, diese  Betroffenheitsmenschen!)
Lebendige türkische Kultur
Internationales Kinderfest mit einigen hundert Gästen in der Geroldseckerhalle
Etwa 600 Türken haben am Samstag in der Geroldseckerhalle in Reichenbach ihren 92. Unabhängigkeitstag gefeiert. Im Mittelpunkt des Kinderfestes zu Ehren Kemal Atatürks standen rund 100 Kinder der türkischen Schule in Lahr, die in einem vierstündigen Programm demonstrierten, wie lebendig türkische Kultur, Sitten und Bräuche sind.
(Badische Zeitung. Plitik ist's. Ein nationalistisches Fest, hat ein schreibender Ex-Lehrer darüber nichts gelernt? Mal was von Integration gehört?)
Carsten Gabbert will über die Zukunft sprechen
Im Vorfeld der Bürgermeisterwahl am Sonntag, 29. April, sind die Bürgerinnen und Bürger in dieser Woche zu Gesprächen mit dem amtierenden Bürgermeister und einzigen Kandidaten Carsten Gabbert über die Zukunft der Gemeinde eingeladen.
(Badische Zeitung.Hellseher?)
Mehr Öffentlichkeit und Ordnung
Meißenheim wurde geprüft
Das Landratsamt hat Meißenheim in einem regulären Prüfverfahren auf die Finger geschaut. Im Visier waren die Unterlagen aus den Jahren 2004 bis 2010. Bürgermeister Alexander Schröder bewertete das Prüfungsergebnis als "positiv" . Der Löwenanteil der Prüfung betraf allerdings die Zeit vor seinem Amtsantritt im Dezember 2009.
(Badische Zeitung. Wer prüft das Landratsamt?)
Handgemenge bei Anti-Atomdemo
Weil die Gedenkveranstaltung von Atomkraftgegnern für eine halbe Stunde die Europabrücke blockierte, rastete ein Autofahrer aus
(Badische Zeitung. Warum werden "Demonstrationen" als Nötigung geduldet?)
Wie sich Alter anfühlen kann
Große Resonanz beim zweiten Aktionstag des Netzwerkes Gesundheit / Bürgermeister Metz: Geballte medizinische Kompetenz
(Badische Zeitung. Wer hat medizinische Kompetenz? Doktorspiele!)
14. Weinmesse in der Stadthalle
Eröffnung mit Weinhoheit
Mit der 14. Ettenheimer Weinmesse am kommenden Wochenende (27./28 April) laden Stadt und die Weingüter Andreas Bieselin, Isele, Jäger und Weber sowie die zwei Winzergenossenschaften Ettenheim und Münchweier-Wallburg-Schmieheim sowie Volkshochschule als Mitveranstalterin zur Degustation von mehr als 80 Weinen ein.
(Badische Zeitung. Neuer Drogenring?)
Höhepunkte waren Pilgerreisen nach Rom und Madrid
Kolpingfamilie hat jetzt in Antonia Bäumler eine "geistliche Leitung"
(Badische Zeitung. Hat's geholfen?)
Stefan Schlatterer bleibt Oberbürgermeister von Emmendingen
Er erhielt 64,49 Prozent der Stimmen. Seine einzige Herausforderin, Susanne Wienecke von Bündnis 90/Die Grünen, kam auf 35,26 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,6 Prozent.
(BADEN online. Warum sollten die Emmendinger "mehr" Emmendingen wählen? So grün sind die auch nicht. Da hat sich eine total verschätzt.)
Tanja Gönner (42),
frühere Umweltministerin, wird laut Bild-Zeitung neue Chefin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Gönner soll das Amt Mitte des Jahres übernehmen. Die staatseigene GIZ koordiniert die Entwicklungsarbeit.
(Badische Zeitung. Endlich hat die Juristin aus der Provinz einer gewollt - der Staat!)
Schmettern im Schutzanzug
Der ABC-Zug der Feuerwehr spielt Tischtennis in der Innenstadt
Am Samstag konnte man in der Innenstadt Sportler in außergewöhnlicher Tracht beobachten. Der Gefahrgut- oder ABC-Zug der Freiburger Feuerwehr veranstaltete auf dem Platz der Alten Synagoge ein Tischtennisturnier. Das Besondere: Die Turnierteilnehmer spielten ausnahmslos im Chemikalienschutzanzug (CSA).
(Badische Zeitung. Spielt der SC mit Blei an den Füßen?)
Le Pen im Elsass auf Platz zwei
Der konservative Sarkozy und die Rechtsradikalen hängen den Sozialisten Hollande ab
(Badische Zeitung. Neonazis?)
"Game over, Freunde"
Nach Facebook-Affäre entlässt Minister Schmid Amtschef / Opposition: Stelle nicht neu besetzen
Minister Nils Schmid hat seinen Amtschef im Wirtschaftsministerium, Daniel Rousta (beide SPD), wegen heftiger Kritik an dessen beleidigenden Beiträgen bei Facebook entlassen...Rousta schrieb auf seiner Facebook-Seite weiter..."Mir ist bewusst geworden, dass ich hier und da zu sehr die Regeln der Politik verletzt habe, um den Regeln der Netzgemeinde zu genügen. (...) Okay, so ist es. Ich habe verstanden."
(Badische Zeitung. Der Facebook-Kindergarten versteht nichts. Der Mann hatte wohl keine Kinderstubes und der Superminister keine gute Hand.)
Reaktion auf die Wahl EU warnt Hollande vor großen Staatsausgaben
Kaum liegt François Hollande in der französischen Präsidentenwahl vorne, schon meldet sich die EU: Wenn er zu viel Geld ausgibt, streicht sie Zuschüsse an Frankreich.
(DAZ.NET. De EUdSSR ist wohl schneller gestrichen.)
Reaktion auf die Wahl
EU warnt Hollande vor großen Staatsausgaben
Kaum liegt François Hollande in der französischen Präsidentenwahl vorne, schon meldet sich die EU: Wenn er zu viel Geld ausgibt, streicht sie Zuschüsse an Frankreich.
(DAZ.NET. Schon wieder eine Wahleinmischung in Frankreich. Die EUdSSR ist wohl schneller gestrichen.)

Musikum Lahr schneidet besser ab als die Städtische Musikschule
(gh). Die Stadt Lahr meldet "Musikschule erfolgreich beim Landeswettbewerb Jugend musiziert...Von den zehn gestarteten Schülern erreichten zwei Schüler 1. Preise, fünf Schüler 2. Preise sowie drei Schüler 3. Preise".
Noch erfolgreicher war die private Musikschule Musikum Lahr, aber das meldet die Stadt natürlich nicht. Von sieben Teilnehmern beim Landeswettbewerb haben nämlich vier 1. Preise und drei 2. Preise erreicht. Alle Teilnehmern gilt herzliche Gratulation, da sollte die Stadt wohl keinen kleinkarierten Unterschied machen.

16 Städte werden in Initiative "ZukunftsWerkStadt" gefördert

Stuttgart: Wer geht da nicht lieber zur Fuß?
(lifepr) - Die Expertenjury hat entschieden: Bonn, Bottrop, Freiburg (Breisgau), Göttingen, der Landkreis Harz, Konstanz, Leipzig, Leutkirch (Allgäu), Lübeck, Ludwigsburg, Lüneburg, Münster, Norderstedt, der Rhein-Hunsrück-Kreis, Stuttgart und der Kreis Unna werden im Rahmen der Initiative ZukunftsWerkStadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
In den 16 Projekten der Zukunftswerkstadt werden Bürger gemeinsam mit Politikern, Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern Konzepte und Maßnahmen entwerfen, um ihre Städte "nachhaltig" zu entwickeln. Das betrifft etwa die Bereiche Verkehr, Ernährung, Luftqualität, Bildung oder Energieversorgung. 25 Städte und Landkreise hatten sich beworben.
"Die nachhaltige Stadtentwicklung ist ein wichtiges innovationspolitisches Feld der Hightech-Strategie 2020, sagte Bundesministerin Annette Schavan. Hervorzuheben sei der integrative Ansatz der Fördermaßnahme: "Bei der ZukunftsWerkStadt sind Bürgerinnen und Bürger von Beginn an mit eingebunden".
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2012 - Zukunftsprojekt ERDE 3,5 Millionen Euro bereit, um Städte und Landkreise mit jeweils bis zu 250.000 Euro bei der nachhaltigen kommunalen Entwicklung zu unterstützen. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag sind Partner der Fördermaßnahme. Universitäten und Forschungseinrichtungen begleiten die öffentlichen Diskussionen und unterstützen die Umsetzung der eingebrachten Beiträge.
"Besser zu Fuß unterwegs" heißt beispielsweise das geförderte Projekt in Stuttgart, durch das die Bedeutung des Fußverkehrs und seine Wirkungen auf die Lebensqualität in der Stadt untersucht wird. Geplant ist unter anderem ein regelmäßig tagendes "Stuttgarter Fußgängerforum". Konstanz strebt gemeinsam mit seinen Bürgern und durch Unterstützung der Wissenschaft die "2.000-Watt-Gesellschaft" an. Nach dieser Vision sollte der Energiebedarf jedes Erdenbewohners einer durchschnittlichen Leistung von 2000 Watt entsprechen.
Die Konstanzer Bürger sollen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Kompetenzen und Anliegen als Co-Innovatoren beteiligt werden. So soll zum Beispiel ein Selbstversuch zeigen, wie ein nachhaltiger Lebensstil machbar ist. Norderstedt setzt sich zum Ziel, bis 2040 Nullemissionsstadt zu werden. Daran werden die Bürger vor allem auch Kinder und Jugendliche von der Ideenfindung bis zur Umsetzung beteiligt.
Die Projektphase der ZukunftsWerkStadt beginnt im Mai 2012. Erste Ergebnisse werden auf dem 9. FONA-Forum für Nachhaltigkeit im Herbst 2012 vorgestellt und mit der Wissenschaft diskutiert.
Weitere Informationen: www.zukunftsprojekt-erde.de/...

16 Städte werden in Initiative "ZukunftsWerkStadt" gefördert

Stuttgart: Wer geht da nicht lieber zur Fuß?
(lifepr) - Die Expertenjury hat entschieden: Bonn, Bottrop, Freiburg (Breisgau), Göttingen, der Landkreis Harz, Konstanz, Leipzig, Leutkirch (Allgäu), Lübeck, Ludwigsburg, Lüneburg, Münster, Norderstedt, der Rhein-Hunsrück-Kreis, Stuttgart und der Kreis Unna werden im Rahmen der Initiative ZukunftsWerkStadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
In den 16 Projekten der Zukunftswerkstadt werden Bürger gemeinsam mit Politikern, Wirtschaftsvertretern und Wissenschaftlern Konzepte und Maßnahmen entwerfen, um ihre Städte "nachhaltig" zu entwickeln. Das betrifft etwa die Bereiche Verkehr, Ernährung, Luftqualität, Bildung oder Energieversorgung. 25 Städte und Landkreise hatten sich beworben.
"Die nachhaltige Stadtentwicklung ist ein wichtiges innovationspolitisches Feld der Hightech-Strategie 2020, sagte Bundesministerin Annette Schavan. Hervorzuheben sei der integrative Ansatz der Fördermaßnahme: "Bei der ZukunftsWerkStadt sind Bürgerinnen und Bürger von Beginn an mit eingebunden".
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2012 - Zukunftsprojekt ERDE 3,5 Millionen Euro bereit, um Städte und Landkreise mit jeweils bis zu 250.000 Euro bei der nachhaltigen kommunalen Entwicklung zu unterstützen. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag sind Partner der Fördermaßnahme. Universitäten und Forschungseinrichtungen begleiten die öffentlichen Diskussionen und unterstützen die Umsetzung der eingebrachten Beiträge.
"Besser zu Fuß unterwegs" heißt beispielsweise das geförderte Projekt in Stuttgart, durch das die Bedeutung des Fußverkehrs und seine Wirkungen auf die Lebensqualität in der Stadt untersucht wird. Geplant ist unter anderem ein regelmäßig tagendes "Stuttgarter Fußgängerforum". Konstanz strebt gemeinsam mit seinen Bürgern und durch Unterstützung der Wissenschaft die "2.000-Watt-Gesellschaft" an. Nach dieser Vision sollte der Energiebedarf jedes Erdenbewohners einer durchschnittlichen Leistung von 2000 Watt entsprechen.
Die Konstanzer Bürger sollen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Kompetenzen und Anliegen als Co-Innovatoren beteiligt werden. So soll zum Beispiel ein Selbstversuch zeigen, wie ein nachhaltiger Lebensstil machbar ist. Norderstedt setzt sich zum Ziel, bis 2040 Nullemissionsstadt zu werden. Daran werden die Bürger vor allem auch Kinder und Jugendliche von der Ideenfindung bis zur Umsetzung beteiligt.
Die Projektphase der ZukunftsWerkStadt beginnt im Mai 2012. Erste Ergebnisse werden auf dem 9. FONA-Forum für Nachhaltigkeit im Herbst 2012 vorgestellt und mit der Wissenschaft diskutiert.
Weitere Informationen: www.zukunftsprojekt-erde.de/...


(gh). Der Lahrer OB hat vor Jahren nicht zuviel gesprochen. Die Chinesen kommen. Wenn das nicht Wirtschaftsförderung ist! Auch so ein Einbahnstraßenprojekt in Lahr. Wie die "Kultur"-Subventionen. Apropos Wirtschaftsförderung: Was macht eigentlich der Lahrer Wirtschaftsförderer? Gibt's den noch?