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Macht Lahr die Titanic?

(gh) - "Drei Stunden lang suchten die Narren beim Umzug am Sonntagnachmittag die Lahrer Innenstadt heim. Böse Hexen waren darunter, Weiber, die die Zunge herausstreckten, und viel Narrenvolk am Rande.." Des Wahnsinns?  Schreiben wir mal und nicht eine BZ-Redakteurin aus der katholischen Theologie, die es realwissenschaftlich mit Engeln und Teufeln hält.  Weiß die Schreiberin noch immer nicht, dass es "böse Hexen"  in der Katholischen Kirche gab, weshalb sie diese verbrannte? 22 000 Kinder, Frauen und Männer wurden so bis ins 18. Jahrhundert in deutschen Landen mit geistlicher Hilfe vom Leben zum Tod gebracht. Was hat sie gegen "Weiber, die die Zunge hrausstreckten"? Ist das noch Brauchtum, noch Fasnacht, also verkehrte Welt, wenn sogenannte Hexenzünfte die Masse von Fasnachtsumzügen stellen selbst in Orten wie Lahr, wo es sich ums Fremdgehen handelt bei protestantischer Herkunft. Allein, was die Hexen betrifft, da waren sich solche und solche Christen stets einig. Ob Juden oder Moslems, auch bei den Hexen sah Martin Luther nur rot bzw. den Teufel an der Wand: "Ich will der erste sein, der Feuer an sie legt“. Dem Teufel schleuderte er sein Tintenfass entgegen. Muss aber heute noch per Tastatur auf "böse Hexen" Jagd gemacht werden? Die Obernarren mit ihren Zünften und Verbänden sollten dem närrischen Hexenunwesen mehr Augenmerk schenken. Was sollen nur die Kulturfolger von Deutschland halten, wenn sie solchem Spuk zuschauen? Werden sich da manche ncht wie zuhause fühlen? Denn nicht jedem geht ein Licht der Satire auf wie dem Staatsfunk WDR, wenn er Kinder gegen ihre Omas als Umweltsau singen lässt. Der Schritt zur Hex' ist dann nicht mehr weit. "'Die Hexen sind frei und können Radau machen'“ schrieb die Stuttgarter Zeitung, "die Hexen sind die beliebteste Narrengruppe.., dabei ist die Figur noch gar nicht so alt, sagt Volker Gegg von der Vereinigung der Narrenzünfte. Natürlich gibt es auch für die Fasnet einen Verband, der die Tradition verwaltet: Das ist die altehrwürdige 'Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte'. Vorstandsmitglied Volker Gegg, selbst Nachtwächter bei der Althistorischen Narrenzunft Offenburg, weiß viel über die Hexe...Anfang der 30er Jahre kommen die ersten Hexen in der organisierten schwäbisch-alemannischen Fasnet auf. Die allererste Hexenzunft waren die Offenburger Hexen, die sich am Dreikönigstag 1936 offiziell gegründet haben.. vorher waren das eher alte, hutzlige Frauen oder Kräuterweible in der unorganisierten, bäuerlichen Fasnet".  30er-Jahre. Klingelt's da? Aus der katholischen Fasnacht sollte urgermanisches Brauchtum werden. "Die Offenburger haben dann aus den Grimmschen Märchen und mittelalterlichen Sagen heraus eine Hexenfigur entwickelt. Seitdem hat sich die Hexe zu einer der populärsten Fasnetsfiguren entwickelt. Anders als zum Beispiel der eher bedächtige Weißnarr ist die Hexe eine Figur, mit der man viel machen kann. Hexen sind frei, sie können klettern, können Radau machen, Pyramiden bauen und die Zuschauer ärgern".  Scheiterhaufen vergessen? "Das merkt man auch bei den neueren Zünften: Wenn die eine Hexengruppe gründen, dann kommen die Menschen scharenweise.Wir haben die Zahl der Hexen beschränkt. Sonst verdrängen die Hexen die anderen Maskengruppen – und das wäre schade...Gut fänden wir es, wenn sich die neueren Zünfte auch an die Fasnetskultur halten. Das Häs sollte authentisch und einwandfrei sein – also keine Turnschuh-Hex, das passt zum Beispiel nicht. Und die neuen Zünfte sollten die Fasnet am eigenen Ort etablieren und hier feiern. Wir unterstützen keine Reisezünfte, die nur von Umzug zu Umzug fahren". Nicht nur über die Fasnachtsumzüge als Reisegewerbe müsste gsprochen werden, was bliebe in Lahr an eigenem Brauch ohne Importe, bitter nötig ist es, den fasnächtlichen Hexenkult zu hinterfragen, gerade heute, da manche Leute jeden Meinungsabweichler gerne in der gludernden Lot von Scheiterhaufen verbrennen würden.

Das war kein lustiger Brauch.

RÄUBERHÖHLE: LAHR - DER WILDE WESTEN VON BW
Nach Überfällen auf Casinos, Sparkasse jetzt eine Gaststätte dran
(gh) - Vielfalt im Quadrat, so wirbt Lahr. Manche scheinen das wörtlich zu nehmen.  Erst ein paar Überfälle auf Casions, dann der Coup in der Sparkasse im Zentrum mit einem Räuber, der zu Fuß flieht. Nun die nächste Suchmeldung der Polizei: Zwei Männer haben am Samstagvormittag eine Gaststätte in der Bismarckstraße überfallen. Das maskierte Duo ist nach bisherigen Erkenntnissen durch eine aufgehebelte Hintertür in das Lokal eingedrungen. Dort trafen die Räuber kurz nach 11:30 Uhr auf einen 27-Jährigen in der Gaststätte und bedrohten ihn mit einer Schusswaffe. Sie forderten Bargeld. Während einer der Männer den 27-Jährigen mit der Pistole in Schach hielt, hebelte der andere einen Spielautomaten auf und entnahm die darin befindliche Geldkassette. Anschließend flüchteten sie. Am Geldautomat entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Der bewaffnete Täter wurde als schwarz bekleidet mit auffallend dicker Statur beschrieben. Der andere, der den Spielautomaten aufhebelte, soll dünn  sein.

E-Werk unterstützt Lahrer Stiftung
Das E-Werk Mittelbaden hat die Patenschaft für die Stiftung Bürger für Lahr übernommen. Das Unternehmen unterstützt sie mit jährlich 5000 Euro.
(Badische Zeitung.Geht noch was ohne Strom in Lahr? Die Bürger stiften es nicht, sie bezahlen es teuer. Wann hört der Müller endlich auf?)

"Die gestiefelte Katze" in Lahr
Das Theater Baal gastiert im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterfestivals über Grenzen Allez Hop! aus Anlass des Tags der deutsch-französischen Freundschaft..
(Badische Zitung. Blödsinn. Werden jetzt auch Märchen linksgrün gegendert? Für eine Extra-Portion Zuschüsse? Deutsch-französische Freundschaft gibt es nicht, so wenig wie es eine deutsch-sowjetische gab. Charles de Gaulle: "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen".)

Weniger Knöllchen
Verkehrsverstöße gehen in Lahr zurück
Zu sehen ist ein Auto, das gerade an einem stationären Geschwindigkeitsmessegerät vorbeifährt und geblitzt wird.
Die Zahl der Verkehrsverstöße ist in Lahr im vergangenen Jahr erfreulicherweise zurückgegangen. Dies zeigt ein Blick in die Bilanz 2019. Immer weniger Autofahrer werden in Lahr geblitzt. An den stationären Blitzern wurden 2018 noch 37 499 Fälle verzeichnet. Im letzten Jahr waren es 7055 weniger.
(Stadt Lahr. Statistiken sagen gar nichts, Abkassieren durch Blitzer nichts über Verkehrsverstöße.)

Hindenburg - in den Lahrer Pipelistein gemeißelt.

Hindenburgstraße: Infotafeln zu Hitlers Steigbügelhalter
Finale der mehrjährigen Debatte um die Hindenburgstraße und deren Namensgeber: Am 30. Januar erhalten die Straßenschilder einen Zusatz mit Kurzinfo samt QR-Code. Am Donnerstag, 30. Januar, um 17 Uhr wird vor dem Landgericht, Hindenburgstraße 5, eine Informationstafel über den 1921 in Bad Griesbach von zwei Rechtsradikalen ermordeten Reichsfinanzminister Matthias Erzberger aufgestellt. Gleichzeitig werden die Straßenschilder „Hindenburgstraße“ mit einer Kurz-Info zu Paul von Hindenburg und einem QR-Code ergänzt. Im Anschluss findet im Landgericht eine Gesprächsrunde unter der Leitung von Kulturchefin Carmen Lötsch statt, teilt die städtische Pressestelle mit...
(Offenburger Tageblatt. Soll das besondere linksgrüne Kultur sein? Hitlers Steigbügelhalter hieß von Papen, kam vom Zentrum, war Führerstellvertreter und lebte nach dem Krieg zeitweise in Achern! Nun wird aber Geschichte im Land kräftig umgeschrieben, geklittert und auch gefälscht. Ist OG Bad Grisbach? Breitet das Gericht seine eigene unsägliche Rolle aus? Wann berichtet das OT über seine Zeit als Propagandablatt der Nazis? Was haben der erste Bundespräsident und der erste Ministerpräsident Lobenswertes getan als Steigbügelhalter? Hindenbug war der einzige vom Volk gewählte Präsident. Vom linksgrünen Sozi Steinmeier lässt sich das nicht sagen.)

Spieler schwer verletzt
Konsequenzen nach Tumulten bei Ulmer Hallenfußball-Turnier
Ein Spieler des FC Srbija Ulm ist nach den Tumulten beim Ulmer Stadtpokal am Sonntag von seinem Verein suspendiert worden. Bei dem Turnier wurde laut Polizei ein Spieler der TSG Söflingen schwer verletzt.Der Söflinger Spieler wurde bei einem Handgemenge während des Endspiels zwischen der TSG Söflingen und dem SV Lilijan Ulm aus dem Publikum von einer Flasche am Kopf getroffen. ...Ein anderer Spieler wurde laut Veranstalter rassistisch beleidigt. Ihm soll von einem ausgeschiedenen Spieler eine Banane überreicht worden sein...
(swr.de. Schon die Regel im Land? Nach dem Grundgesetz alles deutsche Vereine?)

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NACHLESE
»Operation Murambatsvina«
Sozialismus ist eine Taktik der Machterlangung
Linke wollen Nahrung teurer machen. Zur Arbeit fahren wird Luxus. Urlaub wird unbezahlbar. Mit Linken können sich nur Reiche das Leben leisten.
VON Dushan Wegner
....Ich bin nicht gegen Links, weil ich rechts wäre. Ich bin gegen Links, weil ich die Werte des Grundgesetzes hochhalte. Ich bin gegen Links, weil Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist. Ich bin gegen Links, weil ich mein Hirn benutze, statt mich dumpf irgendeiner »Haltung« hinzugeben. Ich bin gegen Links, weil ich zuerst und zuletzt auf der Seite der Schwachen stehen will. Ich bin gegen Links, weil das Weltbild von Linken auf Lügen gebaut ist. Ich bin gegen Links, weil Politik, die auf Lügen und Ideologie baute, immer zu Leid geführt hat und immer zu Leid führen wird. Ich bin gegen Links, weil ich für die Menschlichkeit bin. Ich bin nicht gegen Links, weil ich Rechter wäre – ich bin gegen Links, weil ich Verstand und Gewissen habe.
(Tichys Einblick. So war's bei den nationalen Sozialisten, bei den realen Sozialisten in ihrem Untergang, so wird's bei den Neokommunisten und ihrer Kamarilla.)
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Prophetischer Artikel sagt die Verarmung Deutschlands voraus
FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel
Von EUGEN PRINZ
„Wer schreibt, der bleibt“, heißt es bei den Juristen. Auch in dem Spruch „Das Internet vergisst nichts“ liegt viel Wahrheit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder einmal aus den Tiefen der Vergangenheit brisante Fundstücke zutage gefördert werden, Sprengladungen mit Zeitzünder, die in der Gegenwart ihre explosive Wirkung entfalten.
Schwerer Schlag für das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel
Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschien. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die unterschiedliche, mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht. Autor dieses FAZ-Artikels war der im Jahr 2015 verstorbene Ingenieur, Fachjournalist und Buchautor Christian Bartsch.
FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur
Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Schon die ersten Zeilen des Artikels würden heute, 13 Jahre später, als Sakrileg gelten. Denn mit drei prägnanten Sätzen wird darin die gegenwärtig herrschende Klima-Doktrin, die schon fast religiöse Züge annimmt, ad absurdum geführt:
„Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur.“ „Es droht eine Klimadiktatur“. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:
„Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.“
Klare Worte, die keinen Raum zur Interpretation lassen. Und weiter geht es: Heiße Sommer und warme Winter dank dem „menschengemachten“ Klimawandel? Alles Schwachsinn, alles schon mal dagewesen, erfahren wir aus der FAZ:
*** (…) Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.***
Interessant… Das haben uns die Weltuntergangspropheten bisher nicht verraten. Der Autor dieses erhellenden und aufschlussreichen Beitrags in der FAZ liefert auch die Erklärung für den Klimawandel. Nicht der Mensch ist dafür verantwortlich, sondern die Sonne:
„(…) Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.“
Damit es niemand überliest:
„Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.“
Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen. In die selbe Kerbe schlägt übrigens ein weiteres Fundstück aus der Vergangenheit. In dem Artikel „Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel„, erschienen in der „Welt“ am 23.11.2009, heißt es:
„Die mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert und ihr Ende, die etwas schwächere Abkühlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der anschließende Beginn der Erderwärmung mit einem kleinen Knick zur Mitte des 20. Jahrhunderts, der heutige Stopp der Erwärmung – all dies verläuft in den vielfältigen Grafiken Kirkbys nur allzu deutlich im Rhythmus der Sonnenaktivität. Dies nicht nur in der nördlichen Hemisphäre, sondern ebenso abgelesen an der Entwicklung etwa der Anden-Gletscher.“
Davon hört man heute nichts mehr. Wie es scheint, ist dieses Wissen inzwischen verlorengegangen und die Menschheit in den letzten zehn bis 15 Jahren nicht klüger, sondern deutlich dümmer geworden. Oder indoktrinierter. Suchen Sie es sich aus. Doch zurück zu dem Artikel in der FAZ. In diesem betonte der Autor bereits 2007 die unrühmliche Rolle des Weltklimarates (IPCC) bei der sich abzeichnenden Errichtung der Klimadiktatur:
„Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.“
Und noch einmal, damit keine Zweifel bleiben, räumte die FAZ in dem Beitrag mit der Legende auf, CO2 würde zur Erderwärmung beitragen:
„Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.“
Wieder eine Erkenntnis, die offenbar in der Zwischenzeit verlorengegangen ist. Oder sie wurde absichtlich verloren gegangen. Auch hier können Sie es sich aussuchen, was Sie für wahrscheinlicher halten.
Die Geburt des Narrativs vom menschengemachten Klimawandel
Der Klimawahn kennt keine Grenzen. Inzwischen wird sogar die CO2-Bilanz der Kaki-Frucht ausgewiesen. Besonders interessant ist die Entstehungsgeschichte des Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel. Auch diese können wir in dem Artikel nachlesen:
„Die Ideologie einer ‚vom Menschen gemachten Klimakatastrophe‘ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.“
FAZ warnte 2007 vor weltumspannender Klimadiktatur
Jetzt wird es wirklich gruselig. Punktgenau sagte die FAZ bereits im April 2007 voraus, was sich jetzt, 13 Jahre später, abspielt:
„Inzwischen hat die ‚Klimakatastrophe‘ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das ‚Kyoto-Protokoll‘ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‚ökologisch‘ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‚Klimakatastrophe‘ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ’nachhaltigen ökologischen Ausrichtung‘ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.“
Das Resümee der Zeitreise ins Jahr 2007
12 Jahre, bevor der Begriff zum „Unwort des Jahres“ deklariert wurde, prophezeite uns die FAZ eine „Klimahysterie“ und warnte vor einer Klimadiktatur. Die vorausgesagte „stete Verarmung Deutschlands“ ist dank der Zersetzung der Schlüsselindustrien und der Energieversorgung Deutschlands ebenfalls bereits in vollem Gange. Es bleibt zu hoffen, dass der Hinweis auf den FAZ-Artikel – hier nochmal der Link – eine möglichst hohe Reichweite findet und die hinters Licht geführten Bürger unseres Landes aufweckt. Abschließend soll auch die Frage nicht unbeantwortet bleiben, woher PI-NEWS den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekommen hat: Er stammt aus Kreisen der WerteUnion. Zumindest Einzelne dort wissen also Bescheid. Jetzt müssen sie nur noch den Mund aufmachen, wenn sie sich trauen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abgeordnete sind ihrem Gewissen unterworfen, sollte man meinen und trotzdem falsch gedacht, denn ihr Gewissen haben sie mittlerweile der Partei und deren Oberen übertragen und demzufolge verhalten sie sich nicht anders wie die breite Masse, die alle vier Jahre wählen geht und dann Urlaub macht und das Gewissen allenfalls bei der nächsten Wahl wieder auftaucht, vorher hat man ja keine Zeit.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Millionen Euro teure Sicherheitsmaßnahme und ein lahmes Wachpersonal
Dresden: Afrikaner entkommen aus Abschiebehaft
12 Millionen Euro Steuergeld flossen 2018 in den Umbau des alten Technischen Rathauses in Dresden zu einem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber, die inhaftiert werden, damit sie nicht untertauchen, ehe sie abgeschoben werden können. Es wurden u.a. ein etwa drei Meter hoher Zaun gebaut und diverse Sicherheitstechnik installiert. Dass all das sinnlos ist, wenn das Wachpersonal lahm ist, bewiesen am Samstag drei abgelehnte Nafris.Die zwei Tunesier und der Marokkaner im Alter von 19 bis 29 Jahren waren offenbar schlicht zu schnell für das Wachpersonal.Während eines Hofgangs seien die drei plötzlich losgerannt, hätten sich am Zaun hochgezogen, seien darüber gesprungen und geflüchtet, heißt es. Offenbar liefen sie schneller als das Wachpersonal gucken konnte.„Wir leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein“, zitiert die BILD den zuständigen Polizeiführer Dirk Rohrbeck. Leider bisher vergeblich.Überwachungskameras, und seien sie noch so teuer, ersetzen eben kein motoviertes und fixes Personal. Alles was man in Dresden konnte, ist vermutlich die Flucht der ausbrechenden Eindringlinge auf Video festhalten. Nun sind sie halt weg.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Viele Milliarden und keine Kohle
Video. Es gibt viele Milliarden von der Bundesregierung dafür, dass wir aus der Kohle aussteigen. Wo das viele Geld herkommen soll, kann keiner so recht erklären, aber für die Klimarettung ist eben alles möglich. Und wenn es ums Klima geht, vergessen die Deutschen auch, dass der immer noch anhaltende Migranten-Zustrom ebenfalls immer mehr Milliarden kostet. Aber aus Deutschland soll ja auch ein Land ohne Kohle werden.
(achgut.com. Sie schafft das.)

Wolfgang Meins
Australische Buschbrände befeuern magisches Denken
In den letzten Wochen haben die australischen Buschbrände auch die deutschen Medien mehr und mehr entflammt. Dabei ließ sich gut beobachten, dass Hitze dem rationalen Denken nicht unbedingt zuträglich ist und stattdessen das befördern kann, was in der Psychiatrie als magisches Denken bezeichnet wird.
(achgut.com. Spruchbeutler haben Beutel leer.)

„Frau Esken wird zu hart kritisiert“
Klara Geywitz verlangt 100 Tage Kritik-Pause an der SPD
Von SARAH GOLDMANN
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Klara Geywitz, hat den Medien eine unfaire Haltung gegenüber der neuen Doppelspitze ihrer Partei vorgeworfen, wie die ZEIT berichtet. Vor allem würde Saskia Esken zu hart kritisiert, und zwar, weil sie als eine Frau die Positionen der SPD vertrete, sagte Geywitz: „Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich“, sagte sie. Dabei werde vor allem an Esken „sehr harte und hämische Kritik geübt“. Weil Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege. Die neue SPD-Spitze hatte binnen kurzer Zeit teils kontroverse Forderungen gestellt: etwa eine Reduktion der deutschen Rüstungsexporte, eine Steuer für Eigentümer, deren Grundstück stark im Wert stieg, sowie höhere Rentenbeiträge für Besserverdienende. Zudem wurde Esken auch für ihre Forderung nach einer Überprüfung des Polizeieinsatzes in Leipzig während der Silvesternacht kritisiert. Zu Recht, denn idiotische Forderungen und eine herablassende und trottelige, auf Beifall der Linksextremisten heischende Stellungnahme zu einem Polizeieinsatz, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, fordern vernunftbegabte Menschen nun einmal heraus, dem Quatsch sachliche Argumente entgegenzusetzen. Das soll nun 100 Tage lang unterbleiben, fordert die SPD-Vize Geywitz. Weil Esken als Frau besonders kritisiert werde. Liebe Frau Geywitz! Frau Esken wird nicht als Frau kritisiert. Sie wird als ......in kritisiert, als ......, die Gewalt gegen unsere Polizei relativiert und wie eine Skinnersche Taube versucht, den Beifall irgendwie zu erheischen, den sie nicht gewinnen kann. Da sie das im Namen der SPD tut und es nicht als persönliche Meinung kennzeichnet, muss die Partei und ihr weibliches Sprachrohr sich auch der Diskussion darüber stellen. Für ihre Inkompetenz ist Frau Esken selbst verantwortlich, für ihre verzweifelten Versuche, irgendwie Aufmerksamkeit und Beifall zu bekommen, ebenfalls. Wir habe keine 100 Tage Zeit, uns so einen Quatsch anzuhören. Als Politikerin soll sie entweder ausgereifte Ideen präsentieren oder den Mund halten. Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.
(pi-news.net)


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Die christlichen Kirchen verraten den Glauben
Die Schöpfung bewahren – Kirchen als Komplizen von Ideologen
Das allgegenwärtige Gerede von der Bewahrung der Schöpfung ist biblisch gesehen substanzlos. Die christlichen Kirchen in Deutschland predigen eine Theologie des Klimauntergangs und dienen sich fremden Polit- und Finanzinteressen an. Sie tragen bei zum Comeback einer gottes- und menschenfeindlichen Ideologie und verraten ihren Glauben.
VON Ansgar Neuhof
...Die Idee von der Bewahrung der Schöpfung nahm übrigens seinen Anfang 1983 auf der 6. Vollversammlung des Weltkirchenrates in Vancouver. Die DDR-Delegation machte den Vorschlag, einen „konziliaren Prozeß gegenseitiger Verpflichtung auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ zu beginnen. Der wurde dann auch beschlossen, und – fast als wäre es heute – verbunden mit dem Kampf gegen Rassismus und Sexismus (sowie Militarismus, Unterdrückung der Kasten und Klassenherrschaft)...
(Tichys Einblick. Wenn der grüne Gockel kräht, legt die Kirche ein Ei und lässt sich's vom Osterhasen ausbrüten. Nun wird die DDR als Schöpfung der Kommunisten bewahrt - auch von CDU und Kirchen. )
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Sawsan Chebli votiert für mehr Zuwanderung
Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden
Von CANTALOOP
Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um einen Sachverhalt treffend zu skizzieren. Gewisse Menschen wirken jedenfalls von ganz alleine und lassen den Betrachter nicht selten bass erstaunt zurück.In Anbetracht der Tatsache, dass die oben genannte Dame als eine recht umtriebige Userin von sozialen Medien bekannt ist und darüber hinaus sehr aktiv für den Islam in all seinen Ausprägungen wirbt, gilt es, den unlängst von ihr beim Nachrichtendienst twitter geposteten Text (pluralis majestatis = wir) besonders intensiv auf sich wirken zu lassen.Viel wurde schon über sie geschrieben. Manches auch kolportiert. Fest steht: Als Mitglied eines veritablen Palästinenser-Clans genießt sie zweifellos gesellschaftliche Privilegien ersten Ranges in Berlin.Durch ihr Amt als SPD-Staatssekretärin hat Sawsan Chebli darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sowie ernsthaftes, „politisches Gewicht“. Plus 60.000 follower bei twitter. Sie versteht es vorzüglich, sich selbst und ihresgleichen stets in der Opferrolle zu präsentieren. Und die Gehorsamen in Systemparteien, Redaktionsstuben und Amtskirchen applaudieren brav, sobald sie das Wort erhebt. Ihr Credo: Die Einwanderer sollen fortan selbst die Regeln bestimmen dürfen. Denn wir brauchen mehr Zuwanderung, um als Gesellschaft überleben zu können – in allen Bereichen. Aus diesem Grunde soll es auch keine schikanierenden Ausländerbehörden mehr geben, sondern lediglich ein Einwanderungsamt, das ausschließlich verwaltet und nicht mehr bewertet. Auch eine Qualifikation soll nicht mehr hinterfragt werden. Nur der Mensch zählt!Aus Illegal wird somit legal. Im Grunde also eine deutliche Simplifizierung derzeit komplexer Prozesse. Jeder darf kommen, gerade auch dann, wenn er muslimischen Glaubens ist. Da wir als Staat ohnehin nicht über ein dezidiertes Einwanderungsgesetz verfügen, wäre dies, gemäß Frau Cheblis Logik, die augenblicklich beste Lösung. Glücklicherweise sitzt diese Dame noch nicht an den wirklich relevanten Schalthebeln der Macht. Noch nicht.
(pi-news.net)

Auch das noch
Die Bundeswehr hat gewaltige Nachwuchsprobleme
Von Josef Kraus
Wie wäre es mit einer allgemeinen Dienstpflicht? Das wäre ein Gewinn nicht nur für die Bundeswehr, sondern vor allem für so manche soziale Dienstleister. Und es wäre dies eine wichtige Erfahrung für eine Jugend, die gemeinhin in Elternhaus und Schule gepampert wird.Es gab einmal eine Bundeswehr mit 495.000 „Mann“ Personalstärke...Dann wurde abgebaut, Friedensdividende war angesagt, sprich: Die Bundeswehr wurde zum Steinbruch für Sparmaßnahmen und für populistische Umschichtungen in den Sozialhaushalt. Im Jahr 2001 fiel die Personalstärke der Bundeswehr erstmals unter 300.000, 2013 erstmals unter 200.000. Heute hat die Bundeswehr 182.019 Soldaten und Soldatinnen (letztere machen 22.236, also 12,2 Prozent aus). Zum Vergleich: Die USA haben 1.323.000 „Mann“, die Türkei 386.000, Frankreich 208.000, Italien 180.000, Großbritannien 145.000, Spanien 121.000, Polen 118.000; Russland 1,013 Millionen...Jetzt schon sind in der Bundeswehr mangels geeigneter Bewerber (Stand Anfang 2019) 25.000 offene Stellen nicht besetzt. ...Es war der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), der 2010/2011 die Aussetzung der Wehrpflicht durchgezogen hat... Ein maßgeblicher, wenn nicht sogar der entscheidende Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses ist der mal naive, mal militante, typisch deutsche Pazifismus. Man fühlt sich ja nur noch von Freunden umgeben.....Der Arbeitsmarkt brummt. Da kann die Bundeswehr vor allem bei jungen Leuten in den unteren Soldgruppen nicht mithalten. Und: Die Bundeswehr hat ein miserables Image. Sie gilt als nur begrenzt einsatzfähig...
(Tichys Einblick. Merkels Dilettanten-Stadl.)

Mit Werten nicht vereinbar
Katholische Verbindung schließt AfD-Politiker Brandner aus
Die katholische Studentenverbindung Agiolfia Regensburg hat den AfD-Politiker Stephan Brandner ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Verbindung ihre „Prinzipien Religion, Wissenschaft und Freundschaft“ an. Der Bundestagsabgeordnete äußerte sich mit scharfen Worten dazu.
(Junge Freiheit. Muster ohne Wert. Konservative passen nicht zu Sozialisten.)

Fitneß und Deutschtest
Bundespolizei senkt Anforderungen für Bewerber
Die Bundespolizei hat die Eingangsvorraussetzungen für Bewerber gesenkt. Damit reagiert sie offenbar auf die sinkende Leistungsfähigkeit potentieller Nachwuchskräfte. So gibt es für Anwärter keine Mindesgröße mehr, sie müssen keine Liegestütze schaffen und auch beim Deutschtest sind mehr Fehler erlaubt.
(Junge Freiheit.Ist der von Thomas Barnett angesagte IQ 90 schon erreicht?)

Libyen-Konferenz
Außenminister Maas erwägt staatliche Seenotrettung
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat nach der Libyen-Konferenz in Berlin angekündigt, über die Aufnahme der EU-Rettungsmission „Sophia“ erneut nachzudenken. Hier müsse die Europäische Union „in die Verantwortung kommen“.
(Junge Freiheit. Werden DLRG und DGzRS abgeschafft?)

UNO-Menschenrechtsausschuss
Fallurteil: Klimaflüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden
Der Menschenrechtsausschuß der Vereinten Nationen hat entschieden, daß die globale Erwärmung als Grund für das Aufenthaltsrecht von Asylbewerbern gültig sein kann. Grundlage des Urteils ist der Fall eines Inselbewohners im Pazifik, der wegen der globalen Erwärmung einen Asylantrag in Neuseeland gestellt hatte und abgelehnt worden war.
(Junge Freiheit. Die haben gar nichts zu sagen. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Ein Land mit 116 000 Einwohnern. Noch ganz dicht? Der UNsinn und UNfug der Habenichtse. Wann führt der Ausschuss Menschenrechte bei seinen Mitgliedern ein?  Wann kommen die Bewohner der Kanaren nach Deutschland?)

 

 

Mangelndes Demokratieverständnis

Von  Vera Lengsfeld

Das Handelsblatt galt bislang als eine der wenigen verbliebenen Zeitungen, von der man noch objektive Beiträge erwartete. Umso überraschter waren viele Leser von einem Text des Journalisten Jakob Blume über den neuen Degussa-Chef Markus Krall. „Provokateur mit Kalkül“ liest sich, als hätte die Richtlinie 1-76 der Staatssicherheit Pate gestanden. In diesem Dokument sind die Methoden festgeschrieben, wie Stasimitarbeiter mit „feindlich-negativen Elementen“ umzugehen haben, insbesondere, wie man sie unschädlich macht.

Eines der wirkungsvollsten Mittel dafür war die „Zersetzung“ der Zielperson. Unter Punkt 2.6. wird das näher beschrieben:
„Bewährte Formen der Zersetzung sind systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufs, des Ansehens der Person und des Prestiges auf Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.“

Nehmen wir uns daraufhin Blumes Text vor.  Nach einem Abschnitt über Autoren von sogenannten „Crash-Büchern“ und allgemeinen Zitaten von Akteuren der Edelmetallbranche, die eher von Extremszenarien sprechen wollen und Angstmacherei ablehnen, erweckt Blume mit dem nächsten Satz den Eindruck, das Zitierte hätte sich auf Markus Krall bezogen:
„Der Degussa-Chef muss jedoch nicht nur mit Gegenwind aus der Branche umgehen. Er muss nach Handelsblattinformationen auch hochkarätige interne Abgänge verkraften.“

Dass zwei Topmanager nach Kralls Amtsantritt ausgeschieden sind, ist wahr und nachprüfbar. Nicht nachprüfbar ist der erweckte Eindruck, diese Abgänge wären zu Kralls Schaden erfolgt, denn weder Krall, mit dem Blume wohl gesprochen haben muss, noch die beiden Abgänger haben sich offensichtlich zu der Personalie geäußert.

Krall wollte laut Blume keine Zitate freigegeben, denn er ahnte wohl, worum es Blume ging und hatte verständlicherweise keine Lust, an seiner geplanten Demontage mitzuwirken.

Dann kommt es knüppeldick. Mit dem aus jeglichem Zusammenhang gerissenen Zitat, dass Krall die Niedrigzinspolitik der EZB als „aus dem Maschinenraum des Völkerselbstmordes“ bezeichnet haben soll, greift Blume tief in die Zersetzungskiste. Die Formulierung wäre besonders für einen Degussa-Chef heikel. Rechtlich habe das 2010 gegründete Unternehmen zwar nichts mit der 1873 gegründeten „Deutschen Gold- und Silberscheideanstalt“ zu tun, die längst in anderen Unternehmen aufgegangen ist, aber sie trage diesen Namen. Und der Name sei belastend. Schließlich hätte die nicht mehr existierende alte Degussa mit der Lieferung von Zyklon B am Völkermord gegen die Juden beteiligt und das Zahngold der Opfer eingeschmolzen.

Das sind nachprüfbare Tatsachen, die aber nichts mit der heutigen Degussa und noch weniger mit Krall zu tun haben.

Perfider kann man den Holocaust kaum instrumentalisieren – und das, um einen Mann zur Strecke zu bringen, die Stasi hätte gesagt, zu zersetzen.
Dann erzeugt Blume den Eindruck, seine abenteuerliche Konstruktion wäre Mehrheitsmeinung, auf der Edelmetallmesse hätten die Äußerungen von Krall in der Branche „vor diesem historischen Hintergrund“ für Kopfschütteln gesorgt. Der Manager einer Scheideanstalt hätte gefunden: „Das war alles andere als hilfreich“ .  Blume nennt keinen Namen und wenn es Kopfschütteln gegeben haben sollte, dann eher über Blume, als über Krall. Jedenfalls zeigen die Twitterkommentare dieses Meinungsbild.

Um das Maß der Zersetzung vollzumachen, versucht Blume auch noch, Kralls Chef von Finck junior anzuprangern. Laut „Welt“ wäre der in der Vergangenheit als Förderer von rechtskonservativen und libertären Initiativen und Thinktanks aufgetreten. Das Blume so etwas offensichtlich für verwerflich hält, zeigt sein mangelndes Demokratieverständnis, denn in einer Demokratie gibt es eine demokratische Rechte, wie es eine demokratische Linke gibt.

Das Handelsblatt stieß auf wenig Zustimmung für diese Art von Denunziationsjournalismus. Es scheint auch etliche Abonnenten verloren zu haben. Das ist die wohlverdiente Quittung. Blume hat mit seinem Stück nicht Krall, sondern sich selbst und vor allem dem Handelsblatt geschadet. Es bleibt abzuwarten, ob beide aus dieser Pleite lernen.
(vera-lengsfeld.de)

Das dürfte Currywurst- und Schnitzel-Fan Schröder nicht schmecken

Von  LUPO

Da wird sich Alt-Kanzler Gerhard Schröder aber gar nicht freuen. Was Hannovers moslemischer Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) dem „Club der bekennenden Fleisch- und Wurstesser“, deren Mitglied der Currywurst- und Schnitzel-Fan Schröder ist, antun will, geht auf keine Kuhhaut: Onay will künftig dem Club die Rathauskantine verwehren.

Der Fleischesser-Club existiert 20 Jahre und traf sich jährlich mit vielen Gästen im „Stammlokal“ im Kellergewölbe der Ratshauskantine. Getreu nach dem Niedersachsen Wilhelm Busch („Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten“) gehört noch immer die politische und wirtschaftliche Creme aus Niedersachsen und Bund dazu, rund 50 Personen. Zum Beispiel Ex-Bundespräsident Christian Wulff oder EU-Größe David McAllister (beide CDU).

Schröder könnte man durchaus als Pate bezeichnen. Er soll sich dem Vernehmen nach von seiner dritten Frau Hillu hat scheiden lassen, weil`s häufig keine Currywurst in der heimischen vegetarischen Küche gab. Nach ihm wurde die Kult-Currywurst in Hannovers Kneipe „Ständige Vertretung“ zur „Kanzler-Platte“ geadelt. So ganz nebenbei machte der Club Werbung für die Fleischprodukte des Agrarlandes Niedersachsen, speziell aus Ostfriesland.

Doch damit soll jetzt Schluss sein. Für OB Onay ist klar wie Wurstbrühe, dass die Treffen nicht mehr in der Rathauskantine stattfinden, wo man das Kellergewölbe kostenlos nutzen konnte. Als Ausweichquartier bietet er ein Restaurant im weitläufigen Rathaus-Areal an, das freilich Miete kosten würde.

Angeblich geht es Onay nicht darum, die „Fleischesser“ ganz zu verbannen. Aber die Räume des Rathauses stünden für städtische Veranstaltungen zur Verfügung, nicht für private Treffen, lautete seine lahme Erklärung gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen.

Für den Club geht es nun sprichwörtlich um die Wurst. Fleisch oder nicht Fleisch, ist die Frage. Schützenhilfe bekommt Currywurst-Fan Schröder von den örtlichen Genossen und aus der CDU im Landtag. Die kämpfen Seit an Seit für die kostenlose Überlassung eines adäquaten großen Raumes für mehrere 100 Gäste im Rathaus. Man erinnert sich, dass früher immer der Oberbürgermeister ein Grußwort gehalten hat.

Eine Stadtsprecherin hält dagegen, dass schon Onays Vorgänger Stefan Schostok (SPD) Magenschmerzen mit dem Treffen im Ratskeller gehabt hätte. Aber der wurde wegen Verfehlungen geschasst und steht derzeit vor Gericht. Das nächste Club-Treffen wird er vermutlich nicht bereichern. Ihm bleibt mit Wilhelm Busch die Hoffnung: „Es blüht die Wurst nur kurze Zeit, die Freundschaft blüht in Ewigkeit.“
(pi-news.net)

Deutschland? – Was soll ich noch sagen?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Deutschland – damals aus den Trümmern aufgestanden und heute ein verhärmtes Zerrbild.

Du mein Land, was ist nur aus dir geworden?

Wo ist die Euphorie geblieben, die uns nach dem Krieg so fliegen ließ? Wo ist die Begeisterung untergegangen, die einst die Welt umarmte, mit Europa tanzte und die neue Freiheit in besoffenem Glück genießen konnte?

Wohin sind die Träume geflogen, welche uns zeigten, wir leben und wir haben Zukunft?

Wann wurde all dies so jäh gestoppt?

Zu Zeiten des alten Kohls ließen wir uns doch nicht aufhalten. Trotz seines „Aussitzen“ und der Stagnation des intellektuellen Denkens, welches zumindest in seinem Umfeld verbannt wurde. Da waren wir doch noch lebendig, konnten in die Zukunft sehen und rechneten uns den Lebensabend in leuchtenden Farben aus.Ausgebremst und eingeschränkt wurde die Leichtigkeit des Seins doch zum ersten Mal, als sich Grüne auf ihre Fahne schrieben, wir werden zum Gewissen der Welt.

Plötzlich wurden geliebte Kinderbücher zerpflückt und zensiert, der liebenswerte Sarotti-Mohr unserer Kindheit, stilisiert zum bösen Zeichen des Rassismus, der Mohrenkopf als Symbol für die Unterdrückung Afrikas verdammt.

Märchenbücher mutierten zu Alptraum fabrizierenden Horror-Geschichten, wenngleich im TV die größten Grausamkeiten in Farbe durchs Kinderprogramm liefen.

Wann also wurde Deutschland stumm und geduckt?

Dann kamen plötzlich Muslime in den Fokus, die aus heiterem Himmel ihre Kultur zu unserer machen wollten. Ebenso gestützt von Grünen und Toleranzbesoffenen, die sich zur Aufgabe machten, das neue Deutschland zu schaffen.

Ein Deutschland, welchem ab sofort beigebracht werden sollte, euer Leben war nichts wert. Erst wir geben euch neue Farben und neue Visionen.

Wann fingen wir an, unserer eigenes Ich zu ersticken?

Dann folgte Herr Schröder, ein Mann aus den Tiefen unserer Gesellschaft, der zunächst damit prahlte und kokettierte, er sei einer von „da ganz unten“ und somit, wie der Rattenfänger, seine Stimmen holte.

Erst als er an die Macht kam, gestärkt durch die grüne Ideologie, die uns ja schon moralische Fesseln angelegt hatte, wurde klar, da wurden wir zusätzlich noch an die Wirtschaft verschachert.

Geschickt getarnt, als Aufschwungs-Hilfe, zerstörte man uns die guten Jobs, wurden die Renten gekürzt, die Teilzeit-Jobs als Lichtblick der Zukunft verkauft.

Herr Schröder wurde gefeiert, die Arbeitgeber jubelten, denn er hatte ihnen ja ein Druckmittel gegeben, aufstrebende Angestellte im Zaum zu halten.

Wann wurden also aus fröhlichen Deutschen moralinsaure und duckmäuserische Ja-Sager?

Als Merkel kam und uns die Raute zeigte und sie sich als Kanzlerin des Pragmatismus verkaufte, hatten viele schon keine Kraft mehr. Hatten sie verloren im Kampf um den Job-Erhalt, das Überlebens und der Angst, die kleine gekaufte Wohnung oder das Häuschen zu verlieren, was vor etlichen Jahren vorher noch angeschafft worden war, als noch Zukunfts-Freude in Deutschland herrschte.

Jetzt sind wir zu Zombies geworden. linientreu geformt, gendergerecht geschliffen, moralisch genau poliert und roboterhaft funktionierend.

Die Wenigen, welche aufbegehren, die, welche es nicht hinnehmen, sich im Einheitsbrei wieder zu finden, werden bekämpft, werden denunziert und ausgegrenzt.

Von programmierten, Gehirn-gewaschenen Mitläufern wird eine Propaganda entfacht, die vermittelt, nur wer seine Identität aufgibt, ist ein braver Bürger unserer bunten, neuen Welt.

Eine Welt, in der Individualität keinen Platz mehr hat. Eine Welt, die allen gehören soll, ohne eine Heimat, welche auch Identität bedeutet.
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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.