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Sobald der Menschenseele ein neues Dogma eingepflanzt ist, inspiriert es die Institutionen, die Künste und das Verhalten der Menge. Die von ihm über die Seelen geübte Herrschaft ist dann eine absolute. Die Männer der Tat denken nur an dessen Verwirklichung, die Gesetzgeber nur an dessen Anwendung, die Philosophen, Künstler, Schriftsteller beschäftigen sich nur mit dessen Umsetzung in verschiedene Formen.
(Gustave Le Bon, "Psychologie der Massen", 1895)

Hochkultur.

(gh) - "Lahr soll eine Freilauffläche für Hunde bekommen". Vielfalt im Quadrat ist einfältig wie eine Lahrer Zwiebel. Wau, sagt da der Lohrer: Und ich, kriege nur einen OB? Mit Barrieren und Pollern, dabei will Mensch doch auch nicht leben wie ein Hund. Ein bisschen Freifläche sollte es schon sein, wenn Freiheit abgeschafft ist auf der grünen Veganerwiese. Bloß gut, dass Hunde (noch) nicht wählen dürfen, die würden glatt einen Rottweiler zum OB machen.   Als kleine Tierschau hängen ja eine Menge Plakate herum.  In der Politik hat längst die Stunde der Clowns geschlagen, man schaue sich nur mal in der EUdSSR um.  Soll Lahr da eine Ausnahme machen?  Gestern noch als Gerüchtepapier  gemeldet, nix Genaues weiß Zeitung ja nicht,  Gerücht, Klatsch und Tratsch als Knüller des Tages: "Aus gut informierten Kreisen"  erfuhr  ein Blatt, was überall stand: "Dass Kretschmann zum Weitermachen neigt. Grüne Politiker aus Land und Bund gehen davon aus, dass der Ministerpräsident diese Entscheidung heute (Donnerstag) verkünden wird. Es hieß, er sei 'fit und voller Tatendrang'“. Da will auch eine Korrespondentin nicht abseits stehen in der linksgrünradikalen verlorenen  Hauptstadt der Ahnungslosen und ruft Basta! "Kraftakt Klimaschutz - Es ist schon absurd. Da wird in der Haushaltsdebatte fast ausschließlich über Klimaschutz geredet, doch genau dafür ist gar kein Geld im Haushalt eingeplant". Kein Geld für Regenschirme, Badehosen und warme Socken? "Nach jahrelangen Auseinandersetzungen und dem von Angela Merkel eingestandenen Versagen, die Klimaziele 2020 zu erreichen, erwarten die Menschen zu Recht endlich Antworten auf ihre Fragen". Früher hätte es in der Schule geheißen: Setzen, 6, wenn Du nicht weißt, was Klima ist! Heute reden alle über Gott und die Welt und Klima als Glaubenssache in der Hoffnung, dass Kretschmann weiter den Retter macht und Baden-Württemberg über den Jordan bringt.  Was macht da der Schaffner von der Gäubahn? "Justizminister diskutieren in Ulm über den Rechtsstaat". Drumherum. Denn im Februar 2016 hat der heutige Bundesinnenminister den "Unrechtsstaat" ausgerufen. Seither hat das Recht sich nicht zurückgemeldet.  Ein Kümmerer aber lässt nicht locker, nun klammert er: "Der Rechtsstaat ist die 'Klammer, die Europa zusammenhält': Das hat der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf bei einer internationalen Konferenz mit Amtskollegen aus dem Donauraum betont. Zudem sei Rechtsstaatlichkeit ein Standortvorteil Europas, der für Wohlstand und Prosperität sorgt, so der CDU-Politiker". Tollkühn ist er ja immer wieder und schafft sich irreale Welten: einen Kontinent zum Rechtsstaat auszurufen und den Balken EUdSSR im eigenen Augen zu übersehen, als wäre er ein Brett vor dem Kopf. "Die Unabhängigkeit der Justiz muss außer Frage stehen“. Sagt der Wolf, dabei ist in Deutschland die Staatsanwaltschaft an politische Weisungen gebunden, und auch Richtern schadet das richtige Parteibuch nicht. Wenn sie nicht gestorben sind, werden sie in Ulm und  um Ulm herum weiter den Rechtsstaat suchen und eine Randnotiz unter "Kurz berichtet" sein. Dafür darf mit der Sit-in-Kanzlerin weiter gezittert werden. Schafft sie das neue Jerusalem, den Kommunismus für Ochs und Esel? Hallo, Berlinerin! "Angela Merkel erinnerte deshalb an das überwölbende Ziel aller Bemühungen: gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, in Ost und West, für Alte und Junge zu schaffen, sodass sich niemand abgehängt fühlt. Hier appellierte die Kanzlerin eindringlich an alle Bürger. Auch das gehört zum Kraftakt der Klimaverbesserung". Jedem sein E-Trabi!  Nur noch neun Jahre Wartezeit. Wie heißt es so schön bei Marx, dem Gescheiterten, und seinem gesammelten Murksismus: "Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus". Keine Geisterstunde ohne Zeitung! Noch. Übrigens: Der  71-jährige gebürtige Spaichinger  von den Grünen Senioren lässt seinen Hut auf der Stange, bleibt im Ring und zeigt, was der Neuspaichinger Erwin Teufel zwischen dem 65. und nun 80. Geburtstag verpasst hat. Der Staatsfunk jubelt: "Entscheidung gefallen: Kretschmann führt Landes-Grüne in die Zukunft". Der erste Mensch, der in der Zukunft lebt. Dabei streben die Grünen zurück in die Höhle.  Die "cdu-Spitzenkandidatin  kann sich das Zittern sparen und sollte sich  ihrer und des Landes Bildung widmen. Sich verbrennen für das Land muss sie nicht auch wie ihr Vorgänger, welcher nun über Rechtsstaat Europa in Ulm schwafelt, während dort das Münster zum Kletterturm geworden ist nicht nur für Spatzen.

In der Bibel "Paradies" genannt.

OB-Kandidaten sorgen für volles Haus
...850 Gäste fanden im Saal und im Foyer des Parktheaters Platz. Die Kandidaten stellten sich und ihre Ziele gemäß der Reihenfolge auf dem Stimmzettel vor:...
(Lahrer Zeitung. In die von der Gemeindeordnung vorgegebene Rolle eines OB haben die Kandidaten auch weiterhin nicht gefunden. Noch immer vergessen sie, dass der Gemeinderat das Sagen hat, und sie dessen Beschlüsse auszuführen haben. Ihre während den Zeitungswerbeaktionen und am Donnerstagabend in der Ex-Stadthalle betonten Absichten sind also lediglich Wünsche und zweitrangig. Alle reden vom "Klima" und haben es nicht verstanden. Über Wirtschaft und Geld, die wichtigsten Themen, und die marode Infrastruktur der hochverschuldeten Stadt spricht niemand. Entweder sehen sie die Probleme Lahrs nicht oder wollen die Bevölkerung nicht draufstoßen. Denn die kriegt die Rechnung für all die Wunschzettel der Kandidaten an den Weihnachtsmann.)

Knoblauchfest in Mahlberg
Am 13. und 14. September beim Gerätehaus in Orschweier
(Badische Zeitung. Achtung Lahr: Windrichtung Nord!)

Offenburg
Wie ein Professor mit Photovoltaik und Pflanzenkohle gegen den Klimawandel ankämpft
(Badische Zeitung. Gottes oder der Natur Herausforderer im Dienst des grünen Staates?)

Die Nova in Friesenheim trägt diesmal den Titel "Familia"
(Badische Zeitung. Deshalb heißt sie Nova.)

Die Originale hat die AfD.

STADTRADELN 2019
301 Fahrradfahrer legen über 75 000 Kilometer zurück
Insgesamt legten 301 Radler 75 248 Kilometer zurück und vermieden damit rund 11 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zu Autofahrten. Damit konnte das Vorjahresergebnis um fünfzig Prozent verbessert werden. Erster Bürgermeister Guido Schöneboom überreichte die Urkunden im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus-Innenhof am 11. September.
(Stadt Lahr. Werbeplattform für den Bürgermeister Wahlkämpfer. Geht's noch? Wieviele Bäume mussten sterben, weil ihnen 11 Tonnen Co2 fehlen? Gustave Le Bon: "In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewusstsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft".)

Vierjähriger Rechtsstreit
Behinderter erzielt Vergleich vor Gericht mit Europa-Park
Er wollte Achterbahn fahren und durfte nicht
Freizeitpark muss nun nachrüsten
Als Contergang-Geschädigter ist der 57-Jähriger Politologe, seit 2011 erwerbsunfähig, aus dem Remstal durch stark verkürzte Arme behindert. Deshalb durfte er etliche Achterbahnen im Europa-Park nicht benutzen. Vor dem Amtsgericht Ettenheim endete die langjährige Rechtsauseinandersetzung mit einem Vergleich. Demnach darf der Behinderte lauf Stuttgarter Zeitung ein Fahrgeschäft entweder grundsätzlich benutzen – oder es muss mit einem Zusatz-Gurt für ihn nachgerüstet werden. Von den 20 Fahrgeschäften auf der einstigen Verbotsliste darf er künftig immerhin 17 benutzen. Allerdings wird dem Freizeitpark eine Frist eingeräumt, in der die Nachrüstarbeiten zu erledigen sind. Spätestens bis Pfingsten 2021 muss alles umgesetzt sein. Der Anwalt des Klägers stützte sich auf die Behindertenrechtskonvention von 2006.

Erstmals Frau an Spitze der Landespolizei
Die Juristin Stefanie Hinz wird die erste Frau in der Geschichte Baden-Württembergs im Amt der Landespolizeipräsidentin. Dies teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Donnerstag in Stuttgart mit. Sie löst Anfang 2020 den 64-jährigen Gerhard Klotter ab, der Ende 2019 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand geht. "Für dieses wichtige Amt gilt: Es darf hier keine Sekunde ein Vakuum geben", sagte Strobl. ...Als Landespolizeipräsidentin ist Hinz dann Chefin von 32.000 Mitarbeitern, darunter sind 24.500 Vollzugsbeamte.
(swr.de. Na, dann wird endlich alles besser. Halleluja! Wirft sie auch den 2-Kilo-Diskus?)

Gell, Frauen sind sowieso bei der Polizei in der Mehrheit.

Hoher Besuch in Stuttgart
Steinmeier spricht zum Heuss-Jubiläum
70 Jahre nach der Wahl des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss hat sein Nachfolger Frank-Walter Steinmeier in Stuttgart Heuss' Bedeutung für die deutsche Demokratie gewürdigt.
(swr.de. 1,78 hoch ist Steinmeier. Primitivster Kraut- und Rübenjournalismus. Heuss hat Hitlers Ermächtigungasgesetz zugestimmt und Hitler in einem Buch große Zukunft prophezeit. Was wird noch alles  gefeiert, 70 Jahre sind kein Jubiläum!)

So hat ihn die "cdu" schon nach einem Jahr, 2012, gesehen. Und heute?

Landesvater, Katholik, Opa, Sympathieträger:
So tickt Winfried Kretschmann
.... Während seiner Studienzeit an der Universität Hohenheim war er eine Weile Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands und wurde 1979 Mitbegründer des Grünen-Landesverbands....
(Schwäbischsche Zeitung. Oberflächliches Wischiwaschi. Ein typischer Redaktörins-Jubel-Trubel-Eierkuchen, der das Wichtigste ausblendet. Wikipedia: "Während des Studiums war Winfried Kretschmann mehrere Jahre Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Hohenheim. Er engagierte sich während seines Studiums von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland und stand dem Maoismus nahe. Nachträglich bezeichnete er diese '68er-Sozialisation' als 'fundamentalen politischen Irrtum'". Kretschmann ist Machtpolitiker und kein Schmuseteddy, sagt selbst: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Opposition ist eben Mist. Ziel der Grünen ist eine andere Republik. Baden-Württemberg hat sich sehr zu seinem Nachteil verändert. Die CDU ist abgeschafft, Bildung Nebensache, Infrastruktur nähert sich Dritte-Welt-Standard, linksradikaler Sozialismus ist  das neue System. Einmal Mao, immer Mao. Das Geschwafel der Redaktörin kann nur noch ihr Chefredaktör toppen, und er tut es, an einfallsloser Banalität und Phrasologie nicht zu übertreffen: "Kretschmanns Entscheidung zeigt: Er sieht sich in der Pflicht". Und dann kommt's, die neue Lichtgestalt der "cdu", die Schattenfrau des Pleiten- und Pannen-Kultusministeriums: "Jetzt wird es vor allem spannend, ob die Scharmützel einer Wahlkampagne vom Kabinettstisch ferngehalten werden können. Denn an dem sitzt Kultusministerin Susanne Eisenmann, die Spitzenkandidatin der CDU. Sie gilt als durchsetzungsstark und offensiv. Die härteste Konkurrentin von Winfried Kretschmann sitzt also tatsächlich in der Regierung, nicht in der Opposition". Wenn von Spannung die Rede ist, weiß sofort jeder: Nebelkerze, Haltungsfreiheit der Beliebigkeit. Bloß keine Meinung!)

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NACHLESE
Sie haben nichts gelernt
Napalm auf Chemnitz
Nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg erreicht die Verachtung des tonangebenden Milieus für den hässlichen Ossi neue Höchststände. Diese Verachtung sagt allerdings mehr über die besserfühlenden Kreise aus als über Ostdeutschland. Was bilden sich die Gutmeiner eigentlich ein?
VON Alexander Wendt
...Eine Steigerung kommt noch, wirklich die letzte, jedenfalls nach aktuellem Stand: in der Sendung „Nightwash“ des WDR empfahl eine Frau namens Maria Clara Groppler, nach Selbsteinschätzung Comedyschaffende, die braunen Chemnitzer mit Napalm auf den richtigen Weg zu bringen. Um es zu wiederholen: die Bombardierungs- und Verbrennungswünsche stammen nicht aus Privatecken des Internet, sondern aus gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern. Im Staatsvertrag des WDR heißt es übrigens: "Das Programm soll das friedliche und gleichberechtigte Miteinander der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen im Land fördern und diese Vielfalt in konstruktiver Form abbilden.“..
(Tichys Einblick. Ein Volk wird verhetzt. Wenn Menschen sich besonders gut verstehen, beispielsweise Gutmenschen und die von ihnen gerufenen Gäste, dann kann dies an gemeinsamer Augenhöhe liegen, über die IQ und die nach unten offene AQ-Skala Auskunft geben. Die Welt ist verrückt, Deutschland ist ein Irrenhaus. Kommt da was zusammen?)
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Dessau-Roßlau
Kindervergewaltiger zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt
Von Alexander Wallasch
In dieser Woche endete in Dessau-Roßlau der Prozess um die Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens. Während des Prozesses hatte der Täter ein Geständnis abgelegt. Das Urteil: fünfeinhalb Jahre Haft...Der Spiegel berichtet nun aktuell – wie andere Zeitungen auch – über das Urteil. Allerdings legt das Magazin besonderen Wert darauf, mitzuteilen, dass es im Anschluss an die Tat im Ort zu Demonstrationen gekommen sei, an denen sich auch Leute „aus dem rechten Spektrum beteiligten“. Verändert das die Qualität der Tat nach derselben? Hier muss die Frage gestellt werden, ob denn diese Blattmacher eigentlich vor nichts mehr Respekt haben. Tatsächlich macht der Spiegel hier getrieben von einer Ideologie nicht einmal mehr davor halt, auf Kosten einer Neunjährigen politisch zu agieren, anstatt seinen Lesern detailliert auseinanderzusetzen,..warum das Strafmaß so niedrig ausgefallen ist, wie es ausgefallen ist und warum offensichtlich keine Sicherheitsverwahrung angeordnet wurde,..
(Tichys Einblick. Manche Druckfehler sind nur noch Skandale. Angsichts dieser Realität muss ein normal empfindender Mensch eine Gänsehaut bekommen, wenn in Villingen eine "cdu"-Kamarilla eine Kutschenfahrt sich ins Jenseits einer einstigen Volkspartei gönnt zum 80. Geburtstag von Erwin Teufel und dann über Christentum labert. Stellen Sie sich vor, Frau AKK, Herr Teufel, Herr Strobel, Frau Schavan, dieses neunjährige Mädchen wäre Ihre Tochter!  Können Sie das? Oder reicht es dazu nicht? Feiern Sie schön weiter! Sie haben einfach kein Format! Deutschland schafft sich ab.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Was scheren uns die Konsequenzen?
Von MARKUS GÄRTNER
Die Klimaziele werden hoch gesteckt, doch der Windkraft geht die Puste aus – ein absehbares Problem. Elektroautos werden massiv gepuscht, doch an die Ladestationen hat keiner gedacht. Die Migration wird forciert, doch die benötigten Wohnungen werden nicht bereitgestellt. Und plötzlich fehlen viel mehr Lehrer in den Grundschulen bis 2025 als die Kultusminister vorhergesehen haben. Unsere Politik ist unfähig, die Folgen ihrer Entscheidungen auch nur annähernd genau abzuschätzen. Die Prognosen liegen oft schroff daneben, die Vorhersagen sind schon nach kurzer Zeit Makulatur. Planlosigkeit scheint ein durchgehendes Thema zu sein, wenn das linke Machtkartell in Berlin an seinem Wolkenkuckucksheim bastelt. Wir schaffen das schon, heißt das Motto, und wenn es nicht klappt, dann werden wir ja nicht zur Verantwortung gezogen. Und überhaupt: Wen scheren die Konsequenzen unseres Tuns, solange wir an der Macht bleiben? Die Steuerzahler bleiben ja so oder so auf der Rechnung sitzen. Sind es Lobbys, die den politischen Planern den Blick nach vorn vernebeln? Ist es das falsche Vertrauen auf externe Berater, die nicht nur im Verteidigungsministerium exzessiv eingesetzt und teuer bezahlt werden? „Keine Ahnung für viel Geld“, wie ein Magazin schrieb? Oder ist es einfach nur Verachtung für die Bürger, denen man die jeweils neuesten Initiativen stets großspurig ankündigt und ihnen dabei geringe Kosten und schwache Nebenwirkungen verspricht, wohl wissend, dass die schönen Zitate, mit denen man in die Tagesschau kommt, sich schon bald in Luft aufgelöst haben werden?
(pi-news.net)

Auch mal blasen?

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Grüne wollen Verbot von Luftballons durchsetzen
Geburtstage, Kinderfeste, sogar im Wahlkampf: Überall gibt es Luftballons. Die Grünen in Niedersachsen wollen das nun abschaffen – zu viel Plastik und schlecht für die Natur.
(welt.de. Ist das nicht irre? Sie haben das Monopol auf bunte Luftballons einschließlich Platzen und wollen nun im Klimawahn auch noch der Natur das Monopol auf "Einer frisst den anderen" nehmen.)
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Peter Grimm
Frauen sollten Fensterplätze meiden
Damit Frauen sicher S-Bahn fahren, sollten sie heutzutage einiges beachten und zu diesem Zweck bietet die Polizei mancherorts auch einen Workshop an. Frauen sollten sich beispielsweise nicht ans Fenster setzen und sich auch nicht in ein Buch oder was auch immer vertiefen, lieber die Umgebung scannen.
(achgut.com. Fremd im eigenen Land.)

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DAS WORT DES TAGES
Dass so ein wirrer, nicht belesener und ungebildeter Junge die Jugendorganisation der SPD leitet, das ist eine bittere Pille, die wir alle schlucken müssen, von einer Partei, die einst für Willy Brandt stand. Dieser Junge versteht nicht nur nichts von der Weltgeschichte und der Geschichte seines eigenen Landes, er hat auch offenbar nicht die Dokumente seiner eigenen Partei gelesen; sonst würde er verstehen, dass die SPD sich schon vor 50 Jahren vom Marxismus als Leitideologie losgesagt hat. Er ist offenbar in die falsche Partei eingetreten, er hätte in die Linke eintreten müssen.
(Alfred Koch, 58, über Juso-Chef Kevin Kühnert auf Tichys Einblick. Früherer russischer Vize-Regierungschef und Leiter der russischen Privatisierungsbehörde, heute als Unternehmer und Schriftsteller in Oberbayern lebend.)
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Zeitgeist gegen "Land der Lenker"
Die Deutschen müssen das Auto loswerden?
Ein ganzes Volk und Land soll "das Auto loswerden" müssen, damit ein Autor sein früheres Leben in "Fahrerperspektive", also ideologischer Verirrung loswird?
VON Dr. habil. Aloysius Hingerl
Vom Autor Thomas Vašek gibt es schon seit April auf zeit.de ein Stück mit der programmatischen Überschrift: Die Deutschen müssen das Auto loswerden. Daraus ein paar Textproben und dann eine Schlussfolgerung.....Der Beitrag von Thomas Vašek mit dem Ziel „Die Deutschen müssen das Auto loswerden“ reiht sich – pseudophilosophisch schwurbelnd – ein in das viel einfacher und ehrlicher gefasste Kriegsgeschrei im grünen Zeitgeistmilieu gegen die selbstbestimmte Entscheidung ihrer Fortbewegungsarten durch freie Bürger...
(Tichys Einblick. Die Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Oder so.)

Gäste mit Schlagstöcken krankenhausreif geprügelt
Leipzig: Überfall von roten SA-Schlägern auf feiernde Bürger
Am letzten August-Wochenende kam es in Leipzig in der Nähe der Prager Straße zu einem Überfall eines hochaggressiven roten SA-Schlägertrupps auf feiernde Bürger. Die Leipziger Volkszeitung vom 7. September (Druckausgabe) schreibt:
*** Nach Schilderung Beyers [Marius Beyer, Leipziger AfD-Stadtrat, Anm. PI-NEWS], der mit Opfern gesprochen hat, feierten rund 30 Personen am Samstagabend unter freiem Himmel in einem Park im Südosten der Stadt. Gegen 22 Uhr hätten sich die Gäste in kleineren Gruppen zerstreut. Vor Ort seien acht bis zehn Leute verblieben. „Sie wurden von 20 bis 30 Angreifern, dunkel gekleidet und vermummt, verfolgt, geschlagen und getreten“, so Beyer. „Die Täter setzten Pfefferspray, Schlagstöcke und Quarzhandschuhe ein.“ Dabei sollen sie „scheiß Faschisten, scheiß Nazis“ gerufen haben. *** Ein 18-Jähriger habe bei dem Angriff einen Bruch des Handgelenks und zahlreiche blutende Wunden erlitten, so die Zeitung. Zwei Frauen stürzten eine Böschung hinunter und zogen sich unzählige Kratzer an den dornigen Sträuchern zu. Das LKA, das die Ermittlungen übernommen hat, glaubt, dass die Motive im privaten Bereich liegen könnten, ein politisches Motiv würde aber „nicht ausgeschlossen“. Die Hintergründe weisen wohl eher auf letzteres hin, also auf eine rote SA-Schläger-Truppe:
feiger Überfall aus der Überzahl heraus
keine Rücksicht auf Frauen
Freude am Schmerz und am Leiden anderer
Beschönigung der eigenen Aggressivität durch hehre Motive, wie Rettung der bunten Republik vor herbeiphantasierten Nazis.
Die Anerkennung der Drecksarbeit erfolgt mutmaßlich üblicherweise durch die herrschende politische Kaste, hier insbesondere durch Grüne oder Die Linke, die den Schlägern dafür die Bestätigung geben, dass sie jetzt zu den bunten Herrenmenschen gehören, auch wenn sie sonst in ihrem Leben nichts zu leisten in der Lage sind.(Spürnase: wen)
(pi-news.net)

 

Die Originale hat die AfD.

Stimmen und Stimmungen
Was wir von den Briten lernen können
Die deutschen Leitmedien reagieren mit Unverständnis auf die Lebendigkeit der Demokratie im Vereinigten Königreich. Dabei ist es der stete Kampf der Institutionen, der die britische Demokratie über 300 Jahre immer entscheidungsfähig hielt.
VON Matthias Nikolaidis
WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni, eigentlich nur Moderatorin im sonntäglichen »Presseclub«, war nun vor allem »fassungslos« und ließ das nicht nur alle und mehrfach wissen, sondern erwartete zudem von ihren Gästen, in denselben Panikmodus zu verfallen. Die Aufgabe, das überbordende Gefühl der Moderatorin in Worte zu fassen, kam zunächst dem Auslands-Engländer Grahame Lucas zu, den Ehni danach befragte, was die Situation »mit ihm« mache. Auch sonst blieb Ehni unfähig, einmal eine offene, nicht suggestive Frage zu stellen. Daneben auch viele »Verständnisfragen« einer Moderatorin, die offenbar ganz aus dem Häuschen war. Was der Backstop ist, hatte sie sich jedenfalls »noch mal schwarz auf weiß aufgeschrieben«, um es ja nicht in der Aufregung ihrer Sendung zu vergessen. Die Journalistenrunde bestand dabei weitgehend aus Bedenkenträgern. ..
(Tichys Einblick. Wer wird denn schon Funker beim Staatsfunk? "Nein! Doch! Ooh!")

„Fahrradstadt“ Frankfurt verabschiedet IAA
Redeverbot für linken Oberbürgermeister rettet nichts
Von WOLFGANG HÜBNER
Die heute beginnende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird die letzte sein in Deutschlands Pendlerhochburg, die sich kürzlich mit politischer Mehrheit in absurder Weise zur „Fahrradstadt“ ernannt hat. Noch vor den angekündigten massiven Demonstrationen von Radlobby, Greta-Jüngern und linksextremen Auto-Anzündern haben Frankfurts linker Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sowie die Messeveranstalter der einstmals wichtigsten und populärsten Messe der Mainmetropole den endgültigen Todesstoß versetzt. In Frankfurt findet in den nächsten Tagen deshalb die Abschiedsvorstellung der IAA statt. Feldmann trägt zu dieser Entwicklung damit bei, weil er ganz offensichtlich seine Begrüßungsrede dazu nutzen wollte, sich an die linksgrünen Autofeinde und Klima“aktivisten“ heran zu schleimen. Das wird nun zwar mit einem faktischen Redeverbot für ihn bei der Eröffnungsveranstaltung verhindert. Allerdings nur um den Preis, dass sich ausgerechnet Feldmann nun auch noch als Märtyrer des freien Worts präsentieren kann. Die Verbandsvertreter der Autoindustrie hätten Feldmann vielmehr seine schäbige Anbiederung machen lassen, ihm dann aber mit aller Deutlichkeit widersprechen sollen. Das wäre auch kein größerer Eklat geworden als er nun auf andere Weise entstanden ist. Es wäre jedoch wenigstens ein öffentlicher Eklat entstanden.Selbstverständlich hat der notorische Sozialdemagoge Feldmann einmal mehr gegen die Interessen Frankfurts mit seiner (verhinderten) Redeprovokation gehandelt. Und der Messe GmbH, der er kraft Amt sogar als Aufsichtsratsvorsitzender angehört, richtet er großen materiellen und ideellen Schaden an.Für Feldmann selbst wird allerdings kein Schaden entstehen. Denn er kann sich allemal auf die Frankfurter CDU verlassen, die lust- und kraftlos zweimal Kandidaten und Themen zur Wahl des Oberbürgermeisters aufgeboten hatte, die ihm den Erfolg geradezu schenkten. Zudem hat sich die örtliche CDU in der Koalition mit der SPD und den Grünen selbst gefesselt und macht dort jeden Unsinn bereitwillig mit.Kritik kann aber nicht nur dem Frankfurter Oberbürgermeister gelten. Was soll man von Managern und Verbandsvertretern der für die deutsche Wirtschaft und Millionen Arbeitsplätzen so wichtigen Autoindustrie halten, wenn der VW-Chef Herbert Diess allen Ernstes mit einer provokativ namensvermummten Antifa-Frau „Tina Velo“ in der taz diskutiert, die danach triumphierend twittert: „Über die Konversion zur öko-sozialen Wirtschaft reden wir dann mit den Arbeitenden und Beschäftigten selbst” und sich damit gemeinsam mit ihrem Anhang über diesen nützliche Wolfsburger Idioten für die angestrebte linksextreme Systemveränderung amüsiert? Was derzeit nicht nur in Frankfurt, nicht nur in den IAA-Tagen, sondern in ganz Deutschland geschieht, ist eine zutiefst verantwortungslose, unzählige Existenzen gefährdende und zerstörende Demontage der wichtigsten Industrien Deutschlands. Und keiner der führenden Politiker in Berlin, keiner der grotesk überbezahlten Spitzenmanager oder Industrieverbandsvertreter hat bislang die Traute, diesem Wahnsinn endlich entschlossen entgegen zu treten. Es sind nicht die Herren Feldmann und Diess, die künftig die Rechnung für diese selbstzerstörerische Demontage zahlen müssen – es sind Millionen Gering-, Klein- und Normalverdiener. Merkel-Deutschland ist im Jahr 2019 reif für die geschlossene Abteilung der Verwahranstalt für vollständig irre gewordene Staaten.
(pi-news.net)

Kanzlerkandidatur der Union
Als Grünen-Kuschler verhöhnt - heute ist Laschet Kandidat für Merkel-Nachfolge
Um den Parteivorsitz kämpfen – das wollte er nicht. Doch ein Dreivierteljahr nach der Wahl der CDU-Spitze hält sich Armin Laschet mit subtilen Signalen als möglicher Kanzlerkandidat im Spiel. Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen macht das sehr geschickt. Er zeigt Präsenz, doch aus der Deckung kommt er nicht.
(focus.de. Und morgen? Liest der Burda eigentlich sein grünes Frauenblatt?)

Gerd Buurmann, Gastautor
9/11, Sawsan Chebli und ihr Glaube
„An 9/11 wurde mein Glaube, der bis dahin private Angelegenheit war, zum Gegenstand öffentlichen Interesses. Muslimische Kinder mussten sich an Schulen erklären. Von heute auf morgen wurden wir zu Islamexperten. Soziale Probleme wurden muslimisiert. All das wirkt bis heute nach.“ Das schrieb Sawsan Chebli am 11. September 2019. Nein, Frau Chebli, am 11. September 2001 wurden tausende Menschen ermordet. Von heute auf morgen wurden Männer Witwer und Kinder Waisen. Eltern verloren ihre Söhne und Töchter und Frauen ihre besten Freundinnen. Es wurde unendlich viel gelitten von Menschen allen Glaubens. Der Schmerz war unerträglich. All das wirkt bis heute nach....
(achgut.com. Diese Staatssekretärin zeigt das ganze Elend der "spd", seit die keine Partei mehr ist.)

Niedersachsen nimmt AfD und „Rechtsnationale“ ins Visier
Niedersachsens Polizei rüstet zum „Kampf gegen Rechts“ in den eigenen Reihen
Niedersachsens Polizei soll ein besonderes Auge auf Beamte mit „rechtsnationalen Tendenzen“ haben. Der Erwerb einer „interkulturellen Kompetenz“ sei essentiell, um ein „diskriminierendes Einschreitverhalten“ der Sicherheitskräfte zu verhindern, teilte das Innenministerium mit. Unterdessen hat der Verfassungsschutz des Landes die AfD ins Visier genommen.
(Junge Freiheit. Die Polizei hat wie Politik und Justiz ein Problem der Rechtsstaatlichkeit.)

Der Erderwärmungs-Hype ist über Realsatire schon hinaus
Kippt der Klimakappes?
Wie man sich durch ungeschickte Propaganda ins eigene Knie schießt
von Axel B.C. Krauss
Soll den Bürgen ein politisches Narrativ angedreht werden, bei dem es – so wie bei der geplanten „Klima-Abgabe“ alias „Kohlendioxidsteuer“ – eigentlich nur um Geldschneiderei geht, ums Schröpfen der Steuerbitches, darum, sich durch politisch und vor allem massenmedial aufgeschäumten Alarmismus mit eingebautem technokratisch-pathologischem Tourette-Turbo an den Humanressourcen schadlos zu halten, ist eine geschickte Auswahl geeigneter PR-Methoden natürlich oberste Pflicht? Nicht nur – und das ist keineswegs übertrieben – weil jeder Grundschüler mit ganz einfacher Mathematik und wenigen Grundkenntnissen in Physik zwangsläufig zum Schluss kommen muss und auch wird, eine „Erderwärmung“ mittels politischer Dekrete auf soundso viel Grad „eindämmen“ zu wollen, sei doch ein recht lachhaftes Ansinnen;...Es ist längst völlig klar, was da aufgebaut werden soll: ein neuer Kollektiv-Schuldkult inklusive zu leistender Schuldopferdienst – du musst mehr zahlen für deine Vergehen an der Umwelt. Es ist ein „Ablasshandel 2.0“....
(eigentümlich frei. Wie lange dauert es noch, bis die Deutschen sich kollektiv als Geiseln für die Sünden der Welt in allen Zeiten ans Kreuz schlagen? Noch folgt ja das Volk dem Kinderkreuzzug nach Golgatha.)

Illegale Einwanderung
EKD will sich mit eigenem Schiff an Seenotrettung beteiligen
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat angekündigt, sich mit einem eigenen Schiff an Seenotrettungsmissionen im Mittelmeer zu beteiligen. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm führte vor allem moralische Gründe für die Entscheidung an: „Not hat keine Nationalität“, sagte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), wie die Tagesschau berichtete. „Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, darf nicht kriminalisiert werden“, forderte der bayerische Landesbischof...
(Junge Freiheit. Kann er denn nicht übers Wasser laufen?`Katzenvirus oder Hirnwurm? Bei den Moslems werden die Limonadendosen knallen. Warum sammelt der Staat für diesen Verein noch Geld ein und schenkt beiden Kirchen zusätzlich 20 Milliarden im Jahr, damit diese mutmaßlich Beihilfe leisten an vielleicht illegalen kriminellen Machenschaften mit eigenen Geschäften? Wenn Kirchen sich über das Gesetz stellen, müssen sie verboten werden.)

Hässliche Bilder: an Grenze vermieden, nun im Land

Von EUGEN PRINZ

Heute vor vier Jahren waren 21 Hundertschaften der Bundespolizei mit Bussen und Hubschraubern aus ganz Deutschland nach Bayern gebracht worden. Am Sonntag, dem 13. September 2015, um 18.00 Uhr, sollte die Grenze von Österreich nach Deutschland für alle Flüchtlinge dicht gemacht werden. Doch im letzten Moment pfiff Bundeskanzlerin Angela Merkel die Polizisten zurück. Sie fürchtete „öffentlich schwer vermittelbare Bilder“ in den Medien.

Wir wissen, wie es ausgegangen ist: Deutschland wurde von Heerscharen unkontrolliert ins Land strömender Fremder, deren Identität teilweise bis heute nicht bekannt ist, förmlich überrannt.

Lieber bluten als die Grenze schützen?
Dass es immer noch genügend Menschen gibt, die sich an „hässlichen Bildern“ bei der Zurückweisung von Flüchtlingsmassen stören würden, musste der Autor erst vor einigen Tagen bei einer Diskussion zu diesem Thema zur Kenntnis nehmen. Ein guter Bekannter, ein sehr sozialer Mensch, hatte zunächst bezweifelt, dass eine Grenzschließung überhaupt möglich wäre. Der Verfasser entgegnete, dass seiner Meinung nach eine hermetische Abriegelung der Grenze für einen hochentwickelten Staat wie Deutschland kein Problem sein dürfe. Dann ließ der Gesprächspartner die Katze aus dem Sack:
„Und was wollen Sie machen, wenn vor der Grenze 100.000 Menschen stehen, die Hunger leiden, Kälte oder Hitze ausgesetzt sind und alles tun, um herein zu kommen? Stellen Sie sich mal die hässlichen Bilder vor, wenn Sie da Gewalt anwenden!“

Da sind sie also wieder, die hässlichen Bilder, vor denen Angela Merkel den Schwanz eingezogen hat, weil sie nicht einmal ansatzweise über das Format eines Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder verfügt, die das Land geführt und auch unpopuläre Entscheidungen getroffen haben. Merkel führt nicht, sie ruiniert. Und nein, der Autor hat noch nie in seinem Leben die SPD gewählt.

Hässliche Bilder im Land statt an der Grenze
Doch zurück zu den hässlichen Bildern. Merkel hat verhindert, dass es vor vier Jahren solche an der Grenze gab. Aber jetzt haben wir diese hässlichen Bilder im Land. Sie sind leider nicht so deutlich sichtbar, wie sie das an der Grenze gewesen wären, weil sie in viele tausend Puzzle-Teile aufgesplittert quer über ganz Deutschland verstreut sind:

Allein im Jahr 2018 kamen in Deutschland 61 Menschen durch die Hand eines Zuwanderers ums Leben. Die Zahl der Körperverletzungen, schweren Körperverletzungen und gefährlichen Körperverletzungen beläuft sich auf insgesamt 55.391 und bei den Sexualdelikten sind wir bei 6046 Fällen.

Wohlgemerkt: Wir reden hier nur von einem einzigen Jahr, und der Verfasser hat absichtlich die schöngerechneten Zahlen der selbsternannten „Faktenchecker“ von correctiv.org genommen, also jenen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, Seiten wie PI-NEWS zu widerlegen.

Ein Gesamtbild der Situation zeichnen die Zahlen des Bestsellerautors Stefan Schubert. Der extrahierte aus dem „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ von 2015 bis 2018 insgesamt 1.085.647 Straftaten durch 621.713 tatverdächtige Zuwanderer.

Diese Zahlen und das Blut der 61 Toten, über 55.000 Verletzten und 6046 Geschändeten ergeben zusammen noch viel hässlichere Bilder als sie jemals an der Grenze möglich gewesen wären. So ein Gemetzel hätten die Bundespolizisten niemals angerichtet.

Es war nicht Merkels Aufgabe als Bundeskanzlerin der Deutschen, „hässliche Bilder“ an der Grenze zu vermeiden, um dafür das Land mit solchen zu „schmücken“. Es wäre ihre verdammte Pflicht gewesen, die Grenze zu schützen. Deshalb sind die Toten, Verletzten und Geschändeten, die auf das Konto der Zuwanderer gehen, auch Merkel anzulasten.
(pi-news.net)

Sozialismus-Renaissance in Deutschland

Von Hans Heckel auf PAZ

Nach dem „Mietendeckel“ planen Rot und Grün die nächste Attacke auf Wohnungseigentümer. Dahinter steckt derselbe alte Irrweg.

Alle sozialistischen Experimente der Menschheitsgeschichte mündeten zunächst in Stagnation, dann in Abstieg und Verarmung – zunächst meist nur der „besitzenden Schicht“, dann des gesamten Volkes mit Ausnahme weniger privilegierter Funktionäre.

Dessen ungeachtet breiten sich sozialistische Ideen gerade in Deutschland wieder aus. Der zuletzt immerhin deutlich entschärfte „Mietendeckel“ in der Hauptstadt Berlin war nur ein weiteres Wetterleuchten dieser Entwicklung. Nun will die SPD-Bundestagsfraktion Mieter sogar von der Grundsteuer-Umlage befreien. Sie soll danach nur noch von Eigentümern bezahlt werden. Absurde Begründung des Berliner Justizsenators Dirk Behrendt von den Grünen, der die Idee aktiv unterstützt: Es seien ja vor allem die Eigentümer, die von einer intakten Infrastruktur profitierten, welche über die Grundsteuer finanziert werde.

Nutzen Mieter die Straßen und Schienen weniger? Behandeln sie die öffentliche Infrastruktur behutsamer als Eigentümer?

Die Beispiele Mietendeckel und Grundsteuer bilden nur zwei Schlaglichter der Gesamtentwicklung. Deutschland hat schon heute die höchsten Energiepreise, die zweithöchste Steuerbelastung der Welt. Der Staat aber will mit Maßnahmen wie der CO2-Steuer noch mehr abpressen. Den Bürgern wird die Verfügungsgewalt über ihr Geld in typisch sozialistischer Weise immer mehr entzogen. Eine Folge: Hochqualifizierte Deutsche verlassen das Land, ausländische Fachkräfte machen oft einen Bogen um die Bundesrepublik. Mit dem eingezogenen Geld wird ein (gerade für Asylsucher attraktiver) Sozialstaat finanziert, der Niedrigqualifizierte aus unterentwickelten Ländern anzieht.

Die Mehrheit der Deutschen aber scheint nicht sehen zu wollen, wohin dieser Weg sie führt. Eine stetig wachsende Enteignung der Bürger und das Anlocken von Habenichtsen muss eines Tages in jenen Kollaps münden, in dem sozialistische Umverteilungssysteme noch immer geendet sind.

So wie Venezuela, einst das wohlhabendste Land zwischen den USA und Argentinien, heute eine sozialistische Hunger-Republik, welche die Linkspartei-Ikone Sahra Wagenknecht als ihr persönliches Vorbild für gelungenen Sozialismus gefeiert hat.

Die sozialistische Infektion als „verständliche Reaktion“ auf Gier-Banker, skrupellose Manager oder entgrenzte Immobilienhaie zu erklären greift daneben. Denn sie sind gerade nicht das Ziel neuer roter Beutezüge. Es ist die deutsche Mittelschicht, das fleißige Bürgertum.

Damit zielt die Renaissance sozialitischen Denkens und Handelns auf das Rückgrat der Wirtschaft. Der Nullzins, auch eine Folge sozialistischer Gleichmacherei mit dem Euro, tut sein Übriges. So zerstört ein erfolgreiches Land seine Grundlagen.
(vera-lengsfeld.de)

AfD-MdB Dr. Frömming:  Regierung will sich rausreden

Eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Götz Frömming deckt nach seiner Meinung zahlreiche durch die Bundesregierung finanzierte Projekte auf, in denen die Bundesregierung zum sogenannten „Nudging“ forschen lässt. Dabei geht es darum, ein gewünschtes Verhalten der Bürger durch psychologische Manipulation zu erreichen. Die Bundesregierung behauptet nun, dass die Beeinflussung der Bürger in den diskutierten Maßnahmen immer auf Transparenz und freier Entscheidung beruhe – was nach gängiger Definition des „Nudging“ unmöglich ist.

Dr. Götz Frömming erklärte dazu:
„Dass die Bundesregierung in Forschungsprojekten Überlegungen anstellt, wie der Bürger über psychologische Wirkmechanismen zu einem gewünschten Verhalten umerzogen werden soll, macht deutlich, was die schon länger Regierenden über die Mündigkeit der Bürger denken. Es ist bezeichnend, dass insbesondere im Bereich des sogenannten ‚Klimaschutzes‘ über psychologische Verhaltensbeeinflussung nachgedacht wird. Anscheinend ist eine CO2-Steuer den Verantwortlichen nicht genug – nun greift die Bundesregierung in die Trickkiste der Psychologie, um die große Transformation voranzubringen.

Einzelne von der Bundesregierung bezahlte ‚Experten‘ wollen über öffentlich einsehbare Energieverbrauchskonten jene an den Pranger stellen, die zu viel verbrauchen. Dass die Bundesregierung angesichts solcher Ideen von Transparenz und freier Entscheidung spricht und die Antwort zu verfassungsrechtlichen Bedenken ihrer Forschung schuldig bleibt, ist an Unverfrorenheit nicht zu überbieten.“