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Der OB und der Papst: noch ein Tag bis Weihnachten
(gh). Neulich, der Papst war auf seiner Sommerresidenz, um sich vom Beten und Predigen zu erholen. Auf einem kurzen Ausflug mit dem Dienstmercedes des Lahrer OB, der mal kurz bei seinem Freund vorbeigeschaut hat, fragt der Papst ihn, ob er auch einmal ans Steuer darf. Der OB und der Papst tauschen die Plätze.
Er gibt Gas und fährt so schnell, daß die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen. So gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle,und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll.
Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht. Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.
Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in dem Wagen unterwegs. Sagt der Polizist, nur der Papst, aber der Lahrer OB sei der Chauffeur.

Auch wenn andere Behindertenplätze frei sind

(lifepr) -  Stellt ein Fahrer sein Fahrzeug verbotswidrig auf einem von mehreren öffentlichen Behindertenparkplätzen ab, kann er auch dann abgeschleppt werden, wenn die anderen Behindertenparkplätze unbesetzt sind. So parkte zum Beispiel ein Rechtsanwalt am Vormittag sein Auto vor dem Gebäude eines Amtsgerichts auf einem der beiden Behindertenparkplätze.
Eine Bedienstete der Stadt stellte fest, dass in dem Fahrzeug kein Schwerbehindertenausweis auslag. Nachdem sie im Gerichtsgebäude vergeblich nach dem Fahrer des Wagens gesucht hatte, veranlasste sie eine dreiviertel Stunde später das Abschleppen des Autos. Die Stadt verlangte 145,75 Euro für das Abschleppen des Pkw - die der Anwalt nicht zahlen wollte - u.a. mit dem Argument, dass der zweite Behindertenparkplatz frei war.
Von dieser Argumentation des Klägers ließ sich das Verwaltungsgericht nicht überzeugen. Die Richter führten aus, ein verbotswidrig auf einem allgemein zugänglichen Behindertenparkplatz abgestelltes Fahrzeug darf sofort abgeschleppt werden.
Eine Funktionsbeeinträchtigung liegt bei Behindertenparkplätzen auch dann vor, wenn nicht alle Parkplätze gleichzeitig belegt sind, erläutern ARAG Experten (VG Neustadt a.d. Weinstraße, Az.: 5 K 369/11.NW).


Nicht nur in Lahr gibt's kleine Ochsen, sondern auch sogar dort, wo nicht einmal Wein wächst..
Über 30 Tiere in Sasbacher Wohnung gefunden
Halter wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz angezeigt
Nach einer Wohnungsdurchsuchung am Montagvormittag wurden in Sasbach 27 Hunde, vier Katzen, ein Papagei und fünf Reptilien in die Obhut verschiedener Tierheime gegeben.
(Offenburger Tageblatt. So etwas merkt in der Nachbarschaft niemand? Alles Trottel?)
Mietersheimer Pläne stehen
Neugestaltung des Fachmarktzentrums ist auf dem Weg / Wann sie kommt, ist noch ungewiss
(Lahrer Anzeiger. Eine Schnecke ist dagegen ein Raser.)
Start frei für die Renaturierung des Sulzbachs
Baustelle von Ende Oktober bis Anfang April / Bestehende Sägmühlenbrücke wird durch eine neue Brücke ersetzt
(Lahrer Anzeiger. Lahrer Geldrauswurf mit Landeshilfe.)
"Der See ist die Kernidee für Lahr"
Die Landschaftsarchitekten des Kölner Büros "club L94" haben mit ihrem Entwurf den Wettbewerb zur Gestaltung der Landesgartenschau 2018 in Lahr gewonnen. Im BZ-Interview sprechen der Projektleiter Burkhard Wegener und die Projektbearbeiterin Eva Schiemann über die Vorgaben, die Philosophie und besondere Herausforderungen.
(Badische Zeitung. Darauf muß erst mal jemand kommen angesichts so vieler Baggerseen. So ein Ding vermodert ja schon dank Nabuhilfe.)

(BILD de. Wer warnt die Kinder?
Landesgartenschau 2018
Mitnehmen auf dem Weg
Die Landesgartenschau 2018 nimmt allmählich Fahrt auf. Was bisher nur Zahlen und Visionen in den Köpfen von Politikern und Fachleuten war, das erhält nun durch die ersten Pläne endlich auch ein Gesicht. Die Lahrerinnen und Lahrer können nun erkennen, was sie bis in sieben Jahren erwarten wird. Das, was die Stadt Lahr mit den Experten als Rahmenbedingungen ausgelobt hat und vom Club L94 als Wettbewerbssieger nach Ansicht der Jury am besten umgesetzt wurde, sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus. Die Lahrerinnen und Lahrer — vor allem die im Westen — erhalten ein imposantes Sport- und Naherholungsgebiet direkt vor ihrer Haustür. Vor allem der neue See könnte zu einem neuen, besonderen Merkmal für die Stadt Lahr werden.
(Badische Zeitung. Dümmliche Lobsudelei. Geld spielt keine Rolle für diesen Unfug.)
Jetzt ist die Phantasie der Architekten gefragt
Wettbewerb um die Gestaltung des Projekts Bismarckstraße
(Badische Zietung. Seit wann haben in Lahr Architekten Phantasie?)
Ziel: das behindertenfreundliche Lahr
Erste Sitzung des Arbeitskreises für die Belange von Menschen mit Behinderung / Mitglieder skizzieren Forderungen und Wünsche
(Badische Zeitung. Die Arbeitslosen und Rumhocker nicht vergessen.)
Vorsicht und Genuss: Jagd beginnt
Die Jagdzeit steht vor der Tür, für Wanderer und Sportler im Wald ist wieder Vorsicht geboten / Jäger werben für gesundes Fleisch
(Badische Zeitung. Ballaballa.)
Frauen aus der Bibel als Vorfahren Jesu
Frauensonntag in Ichenheim
(Badische Zeitung. Grimms Märchen sind genauer.)
Extra-Edeka-Aktiv-Markt
Entspannt einkaufen
(Badische Zeitung. Und ungeniert werben.)
"Stuttgart 21 wirkt wie ein Staubsauger"
DREI FRAGEN AN: Thomas Marwein zu folgen für Baden 21
(Badische Zeitung. Der Prophet Marwein hat am Wahlabend das Ende von Stuttgart 21 angekündigt. Wer will außer der BZ von dem noch etwas wissen?)
Tanzen war ihr Leben
(Badische Zeitung. Nun Totentanz.)
Eine Million Euro für neuen Rebberg
Rebflurneuordnung für "Hofackerteich" in Kappelrodeck vor dem Abschluss
(Badische Zeitung. Förderung der Überproduktion.)
Bonde, und zwar ohne Gegenstimmen
Der Landwirtschaftsminister wird heute zum Tourismuschef gewählt, manche wussten das gestern schon / Von Martina Philipp
Die Grünen verstehen sich als eine Partei des Dialogs und des Diskurses, direkt und basisdemokratisch. Kommunikation ist gut, Kommunikation ist wichtig, und deswegen reden wir an dieser Stelle schon wieder über die Grünen. Am Mittwoch erst haben wir gelernt, dass deren Politiker gern SMS schreiben, gelegentlich mit neuen Handys, weswegen Stuttgarts Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle aus Versehen eine SMS an eine Zeitung schickte, in der er über einen Parteifreund lästerte. Wenn man am selben Tag mit dem grünen Landwirtschaftsminister Alexander Bonde ein bisschen über seine Wahl zum Präsidenten des Tourismusverbandes im Land simsen wollte, dann lernte man, dass die SMS-Freude der Grünen schon stark abgenommen hat. Da kommt nur kurz und knackig zurück: "Wahl ist erst morgen." Man schreibt zurück, das wisse man, er sei aber laut Berichten, die sich auf die zuständige Tourismus Marketing GmbH berufen, schon gewählt — und zwar ohne Gegenstimme. Dann fragt man sich: Muss direkte Demokratie so direkt sein? Ohne Umweg über den Wähler? Bonde simst nichts dazu, er will, dass man mit seinen Sprechern spricht.
(Badische Zeitung. Er sät nicht, aber erntet doch. Können muß er ja nichts. Außerdem: Falschmeldung, es gab Gegenstimmen.)
Der Wald bringt Kohle
Der staatliche Forstbetrieb meldet zur Freude von Forstminister Bonde Rekordergebnisse — der will nun die Nationalparks ausweiten
(Badische Zeitung. Bondepropagandablatt.)
15 Millionen für Schulsozialarbeit
Land zur Kofinanzierung bereit
(Badische Zeitung. Statt Unterricht?)
Burka-Verbot in Frankreich
Gericht verurteilt erstmals verschleierte Frauen
Zwei Musliminnen sind in Frankreich verschleiert bei einem konservativen Politiker erschienen - dafür müssen sie nun 200 Euro zahlen. Damit sind Frauen erstmals nach dem umstrittenen Burka-Gesetz verurteilt worden. Den Richterspruch provozierten die beiden ganz bewusst.
(SPIEGEL online. Gehinramputiert?)
ARD und ZDF
Eine halbe Milliarde Euro für Sportrechte
Die Öffentlich-Rechtlichen geraten in die Kritik. ARD und ZDF wollen für die nächste Gebührenperiode mehr Geld haben. Von Bild.de ins Internet gestellte Anträge zeigen, wofür die Mittel vor allem gedacht sind: Rechte an Sport-Großereignissen.
(SPIEGEL online. Teure Volksverdummung.)
 

Der OB und der Papst: noch zwei Tage bis Weihnachten

(gh). Der Präsident des Ortenauer Narrenbundes geht in die ewige Narhalla ein. Er vermacht einen seiner vielen Papageien dem römischen Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Narrenpräsident ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Herr Präsident". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Herr Präsident."

Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh geht Ihre Heiligkeit in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" zu sagen.

Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Lametta ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Narri, Narro!"

Der OB und der Papst: noch zwei Tage bis Weihnachten

(gh). Der Präsident des Ortenauer Narrenbundes geht in die ewige Narhalla ein. Er vermacht einen seiner vielen Papageien dem römischen Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Narrenpräsident ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Herr Präsident". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Herr Präsident."

Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh geht Ihre Heiligkeit in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" zu sagen.

Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Lametta ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Narri, Narro!"

Eins, zwei, drei, vier fünf - was bedeuten Hotelsterne?

(lifepr) - Nicht zwangsläufig ist der Aufenthalt in einem 4-Sterne- Hotel angenehmer als in einem Haus mit 3 Sternen. Die Unterschiede in Sachen Service und Ausstattung sind zwischen zwei Sternkategorien oft nur minimal. Das Online-Reiseportal smavel.com bringt Licht ins Dunkel und verrät, wie viel Service man für wie viele Hotelsterne erwarten darf.

Die Vergabe der Sterne regeln viele Länder unterschiedlich. In manchen Ländern werden die Sterne offiziell vom Gesetzgeber verteilt, in anderen gibt es keine einheitlichen Kriterien. In Österreich, Deutschland, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, Tschechien und Ungarn entschloss sich Anfang 2000 die "Hotelstars Union", eine einheitliche Klassifizierung einzuführen, die auf 270 Kriterien basiert.

Eine Frage des Service
"Wer sich die wichtigsten Kriterien genauer anschaut, merkt schnell, dass auch ein Hotel, das nur mit einem Stern ausgezeichnet ist, eigentlich alle Annehmlichkeiten bietet, die man für einen kurzen Aufenthalt braucht" erklärt Anne Schacke, Reise-Redakteurin bei www.smavel.com. So müssen alle Zimmer mit Dusche und Toilette ausgestattet sein, ein Farbfernseher mit Fernbedienung, Sitzgelegenheiten und Tisch sind Pflicht. Verzichten muss der Gast bei einem Stern zum Beispiel auf ein Frühstücksbuffet, Badetücher und die Bereitstellung von Hygieneartikel - all dies sind Kriterien, die ein Hotel bereits für den zweiten Stern qualifizieren.

Bei 3 Sternen erwartet den Gast schon etwas mehr Service: unter anderem eine 14 Stunden besetzte Rezeption, Getränkeangebot und Telefon auf dem Zimmer sowie Zusatzkissen und -decke auf Wunsch. Verfügt das Hotel darüber hinaus über ein Frühstücksbuffet oder Frühstückskarte mit Roomservice, eine Minibar auf dem Zimmer, 24 Stunden Roomservice und Internetzugang wird dadurch bereits die 4 Sterne Kategorie erreicht.

Das gewisse Etwas
5 Sterne Hotels zeichnen sich durch besondere Services aus. So gibt es neben Bügel- und Schuhputzdienst auch einen abendlichen Turndownservice, der für den Gast das Bett aufdeckt und ein süßes Betthupferl auf dem Kopfkissen platziert. Ebenso werden 5 Sterne Hotels regelmäßigen Qualitätskontrollen durch sogenanntes Mystery Guesting unterzogen.

Wie viele Sterne brauche ich?
"Von Hotelsternen sollte man sich jedoch keinesfalls irreführen lassen" rät Schacke den Verbrauchern. "Nur weil ein Hotel weniger Sterne hat, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Zimmer schmutzig sind oder der Service unfreundlich." Vielmehr geht es bei den Sternen um das faktische Vorhandensein von Leistungen. Wie viel Service man als Gast wünscht, muss jeder selbst wissen. 5 Sterne garantieren keinesfalls, dass der Aufenthalt im Hotel ohne Unannehmlichkeiten vonstatten geht. Ebenso wird eine Nacht in der 1 Sterne Unterkunft nicht zwangsläufig zum Albtraum.

Die ausführlichen Kriterien für alle Hotel Sterne-Kategorien lesen Sie unter: http://www.smavel.com/...