Springe zum Inhalt

Könnte das belgische Beispiel nicht Schule machen, wo es seit einem Jahr keine Regierung gibt und niemand fällt dies auf? Könnten nicht Milliarden gespart werden, wenn probeweise mal Bundestag und Landtage und die angehängten Regierungen pausierten? 



Selig, die da geben, denn es wird ihnen genommen.

Zuschrift
Wenn man bedenkt, dass die Landesgartenschau 2018 höchstwahrscheinlich gar nicht stattfindet,


weil sich die deutsche Wirtschaft nach dem bevorstehenden Zusammenbruch der EU so schnell nicht

erholen wird, ist jeder Euro ein verlorener Euro.
H. Weber,
Bewegung Zorniger Bürger

Rüstungsdeal in Afrika

Merkel versorgt Angola mit Kriegsschiffen
Zuerst der Deal mit Saudi-Arabien, jetzt Angola: Deutschland plant das nächste Rüstungsgeschäft. Kanzlerin Merkel sagte dem afrikanischen Staat die Lieferung von Patrouillenschiffen zu. In Berlin reagiert die Opposition empört.
(SPIEGEL online. Hat der Kittel die Glasperlen vergessen gehabt? Die Habenichtsländer bekommen Rüstungsmaterial. Ist Deutschland noch vor Merkel und Ko. zu retten?

D-day II
Französischer Nationalfeiertag - Parken am Terrassenbad
Am Donnerstag, 14. Juli 2011, ist in Frankreich Nationalfeiertag. Bei schönem Wetter kommen an diesem Tag stets viele französische Gäste ins Lahrer Terrassenbad. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Parkplätze rund um das Bad dann komplett ausgelastet sind. Zahlreiche Parkverstöße und zugeparkte Rettungswege waren die Folge. Damit auch bei großem Besucherandrang eine geordnete Parksituation gewährleistet ist, werden in diesem Jahr von der Stadt Lahr verstärkt Kontrollen durchgeführt. Die Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes sind deshalb den ganzen Tag über vor Ort am Terrassenbad. Falsch geparkte Fahrzeuge werden konsequent abgeschleppt, insbesondere wenn Rettungswege blockiert werden. Die Stadtverwaltung weist bereits im Vorfeld alle Gäste des Terrassenbades darauf hin, dass die geltenden Parkregelungen unbedingt beachtet werden müssen und gegebenenfalls auf die Parkplätze an der Stadthalle und im Aktienhof auszuweichen ist.
(Stadt Lahr. Knöllchen frei! Es wäre doch gelacht, wenn der Resttourismus nicht auch auf Null zu bringen wäre.)

Rentner-Schlägerei in Hornberg
Die drei Gäste einer Kaffeefahrt waren sich nach einer Pause in einem Gasthaus um die Sitzplätze im Bus in die Haare geraten. Eine 70-jährige Frau und ein 75-jähriger Mann stritten zunächst verbal, dann biss die Frau den Mann in die Hand. Der schlug zurück, so dass die Brillen beider Kontrahenten zu Bruch gingen. Schließlich mischte sich noch der Ehemann der 70-Jährigen ein und schlug mit seinem Gehstock den 75-Jährigen so heftig ins Gesicht, dass er ins Krankenhaus musste. Die Polizei rückte an und wird nach Klärung des Sachverhaltes Anzeigen wegen Körperverletzung einreichen.
(BADEN online. Kaffeerausch.)

Pflegestützpunkt eingeweiht
Viel Lob für die neue Einrichtung des Ortenaukreises / Stetig steigender Informationsbedarf der Bürger

Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis, der bereits Anfang März seine Arbeit aufgenommen hat, wurde in Offenburg offiziell eingeweiht. Landrat Frank Scherer lobte die bisherige Arbeit der Zentrale und der vier Außenstellen und plädierte für einen baldigen Ausbau des Beratungsangebots.
(Offenburger Tageblatt. Pflegefall Ortenaugreis.)

Lahrer Bereitschaftspolizei bei Papstbesuch-Vorbereitungen im Einsatz
Eine Spezialgruppe ist derzeit dafür zuständig, Unterkünfte für die Polizisten zu finden, die Ende September in Freiburg im Einsatz sind. Zudem muss sie deren Verpflegung organisieren. Diese Aufgabe hatten die Lahrer Polizisten bereits beim NATO-Gipfel in Kehl, Straßburg und Baden-Baden im April 2009. Zum Papstbesuch kommen Polizisten aus ganz Deutschland. Für die Zeit des Papstwochenendes sowie für die Tage davor und danach hat die Polizei mehr als 60 Hotels gebucht - mit insgesamt 3.500 Betten. Es handelt sich um normale Drei-Sterne-Hotels in Freiburg selbst und im Umkreis von 30 Autominuten.
(BADEN online. Warum diese künstliche Märchenwelt eines absulutistischen Herrschers nicht im Europa-Park? Rechnung wie gewohnt an den Steuerzahler.)

Ein Papstlied fürs Handy
Zum Besuch von Benedikt XVI. hat die katholische Kirche in Freiburg einen Klingelton komponiert. Er kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden. Ein katholischer Kirchenchor singt eine päpstliche Musik, begleitet von einer Jazz-Band. Als Refrain dient das Leitwort des Papstbesuchs: „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ Das vollständige Lied soll bei den Papstgottesdiensten in Freiburg gemeinsam mit den Besuchern gesungen werden.

(BADEN online. Hoch soll er leben! Ratzeflät?)



„Kunst in die Stadt! – Pura Vida Lahr“ - Offizieller Abschluss
Am Samstag, 16. Juli 2011, ist die Bevölkerung eingeladen, an einem festlichen und zugleich informativen Abschluss von „Kunst in die Stadt! - Pura Vida Lahr“ teilzunehmen. Für alle Interessierten gibt es von 18:00 bis 19:00 Uhr zusammen mit den Künstlern einen Rundgang in der Lahrer Innenstadt, wo die Kunstwerke jetzt zu sehen sind.Beginn: 18:00 Uhr, Rathausplatz.
(Stadt Lahr. Und wieder keine Bananen! Wer sagt denn, daß das Kunst ist? Der Obst- und Gemüsehändler, dessen Frau gerne in die Karibik reist?)

Ausflug in die Welt der Bienen
Beim 3. Bienentag des Schwarzwaldvereins Reichenbach gaben Imker Einblicke in ihr naturnahes Hobby
(Lahrer Anzeiger. Stich?)

Biologie mit dem STADTANZEIGER

Schneckenleben
...Die Erkenntnis: Schnecken kommen wieder nach Hause.
(STADTANZEIGER. Stimmt. Sie haben es nämlich dabei.)

Pura Vida ist Leidenschaft
(STADTANZEIGER. Schafft Leiden, ja. Teuerster Murks des Jahrzehnts inLahr.)

Sommerfreuden pur
Im Europa Park wird die heiße Jahreszeit zum Erlebnis
(STADTANZEIGER. Schamlose Reklame und mehr vom Banalsten, wenigstens Europa-Park sollte man schreiben können.)

Ein Kunstwerk lädt ein: "Setz dich zu mir -Sientate conmigo"
Vergangene Woche hatte der Stadtanzeiger zusammen mit der Künslerin Leda Astorga und Marlies Llombart vom Freundeskreis Alajuela die Leser aufgefordert...
(STADTANZEIGER. 61 Leute von 410 000 Ortenauern haben sich tatsächlich für diesen Qatsch gewinnen lassen. Wie wäre es, wenn sich diese Frau Llombart  Obst und Gemüse ihres Mannes widmet, und die Lahrer nicht weiter mit ihrem nervenden Fotogrinsen und teuren Kunstkohl belästigt, der den Bürgern weitgehend am Arm vorbeigeht?)

Naseweis und wunderfitzig
Friesenheimer R9-Klasse erringt im Mundart-Wettbewerb Sonderpreis mit »Hauptsach-Egal-Blues«

Schüler einer Musikklasse an der Haupt- und Realschule Friesenheim gewannen beim 2. Mundartwettbewerb »naseweis & wunderfitzig« einen Sonderpreis. Die Preisübergabe hat am Samstag in Villingen-Schwenningen stattgefunden.Im Jahr 2008 hatten die beiden Mundartvereine »Muettersproch-Gesellschaft« und »schwäbische mund.art« zusammen mit dem »Arbeitskreis Mundart in der Schule« erstmals einen Mundartwettbewerb für Schulen ausgeschrieben Bei der zweiten Auflage für das Schuljahr 2010/2011 nahmen auch Schüler der Haupt- und Realschule (HRS) Friesenheim teil.
(Lahrer Anzeiger. Jenseits von Diesseits.)

Jetzt nur noch 40 Stellen für die Bürgerarbeiter
Vom Oktober an sollen in Lahr 40 Stellen für Langzeitarbeitslose als sogenannten Bürgerarbeiter geschaffen werden. Sie arbeiten bei der Stadt, bei Diakonie, Caritas, Ringersportverein oder auch bei der russland-deutschen Landsmannschaft. Träger ist die gemeinnützige Neue Arbeit Lahr. Bürgermeister Schöneboom ist froh, dass es jetzt losgeht.
(Badische Zeitung. Rechnung für den überflüssigen Mumpitz zahlt der Steuerzahler.)

Wunschjob bei der Stadt entdecken
Sommerfeldschule und Stadtverwaltung sind BildungspartnerAuch die Stadt Offenburg ist jetzt eine Bildungspartnerschaft eingegangen: Am Freitag hat Oberbürgermeisterin Edith Schreiner den Kooperationsvertrag mit der Sommerfeldschule in Windschläg unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist eine praxisnahe Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ihr späteres Berufsleben.Die künftige Grund- und Werkrealschule Offenburg-Nord ist damit die 58. von 65 Haupt-, Werkreal- und Realschulen im Ortenaukreis, die ein entsprechendes Bündnis geschlossen hat.
(Badische Zeitung. Die Stadt - Schulträger - kooperiert mit der Stadt.Was kommt als nächster Blödsinn?)

Grunderwerb soll teurer  werden
Die Landesregierung will durch Steuererhöhung 350 Millionen Euro mehr einnehmen
(Badische Zeitung. Neue sozialistische Einheitsschröpfungskoalition.)

Ein TÜV für Ehrenamtliche

Ziel der katholischen Kirche
Die katholische Kirche in Lahr will die Qualität ihrer Arbeit mit Ehrenamtlichen mit einem eigens erstellen TÜV-Zertifikat sicherstellen. Dazu hat Pfarrer Markus Erhart eine Steuerungsgruppe im Caritasverband und für die Seelsorgeeinheit Lahr eingerichtet, die nach der Sommerpause ein halbes Jahr lang die erarbeiteten Kriterien des Ehrenamts-TÜVs in ausgewählten Einrichtungen umsetzt und überprüft.
(Badische Zeitung. Jesus's TÜV schon längst abgelaufen.)

Mittelalterliche Tänze und Turniere
Zum zehnjährigen Bestehen der Geroldseckerschule hat es ein zünftiges Ritterfest gegeben
(Badische Zeitung. Tuten und Blasen, aber keine Ahnung.)

"Inter Heiland" nur auf Platz zwei
Beim Fußballturnier der Ministranten im Dekanat sind 21 Mannschaften angetreten
(Badische Zeitung. Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.)

Haschzüchter säen, die Polizei erntet
21 Marihuana-Töpfe im Wald bei der Hohengeroldseck
(Badische Zeitung. Ja so sans's, die Rittersleut.)

"Ich mache mir keine Sorgen"
Land und Leute: Steffen Jelic, neuer Pfarrer von Friesenheim

Friesenheim wird seine erste Chefsache. Der katholische Priester Steffen Jelic (36), der im September auf Pfarrer Hafner folgt, trägt dann zum ersten Mal die alleinige Verantwortung für eine Seelsorgeeinheit. Dem stattlichen Mann, der derzeit als Kaplan in Markdorf am Bodensee wirkt, jagt das keine Angst ein. "Ich freue mich sehr, dass ich die Stelle in Friesenheim bekommen habe," sagte er der BZ.
(Badische Zeitung. Spezialistin für Unterirdisches Theologin Ulrike Derndinger in ihrem Metier: Warum soll er sich als Gehaltsempfänger Sorgen machen?)

Kindersponsoren laufen für Afrika
Rund 130 Schüler der Grundschule Niederschopfheim auf der Strecke für einen guten Zweck
(Badische Zeitung. Damit die Negerle nicht auch anfangen zu laufen, gell?)

Große Schar an Pilgern auf dem Weg
Heiligenzeller im Brudertal
(Badische Zeitung. Was haben sie angestellt?)

Ein hoch geschätzter Vermittler zwischen den Welten

Bernhard Schneider, Fachbereichsleiter Bürgerservice & Soziales, nimmt an seinem 60. Geburtstag Abschied von der Stadtverwaltung
(Badische Zeitung. Werden Offenburger Aliens mit 60 pesnsioniert?)

Tempo 40 soll ausgebaut werden
Freiwillige Aktion in Zunsweier hat sich bestens bewährt
(Badische Zeitung. Auf 50?)

Freude auf Papst-Besuch wächst noch langsam

Anmeldungen für die Papst-Messe in Freiburg auch im Südbezirk noch zurückhaltend / "Außergewöhnliches, historisches Ereignis"
(Badische Zeitung. Wieder ein Kardinalsfehler für Ettenheim? Wenn er wenigstens kicken könnte.)

Ein Passivbau brennt anders

Es entsteht größere Hitze als bei konventioneller Bauweise: Die Feuerwehr steht vor neuen Herausforderungen
(Badische Zeitung. Doch aktiv!)

Euro-Krise

Kanzlerin Merkel auf dem falschen Krisenkontinent
Die Euro-Krise holt Angela Merkel auf einer Reise zwischen Kenia und Angola ein – ob sie am Freitag zum Sondergipfel nach Brüssel fliegt, ist noch unklar.
(WELT online. Die wollte mal wieder unter Schwarzen sein.)

Wahltrend

Union und FDP verlieren an Beliebtheit
Die Regierungsparteien büßen an Wählergunst ein und verlieren zusammen drei Prozentpunkte. Ein möglicher Grund: Das Gerangel um Steuersenkungen...Nach dem Forsa-Wahltrend des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL sank die Union im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 31 Prozent. Die FDP gab einen Punkt ab und liegt mit vier Prozent wieder unter der Fünf-Prozent-Marke...Die SPD dagegen gewann einen Punkt hinzu. Mit 24 Prozent liegt sie erstmals seit Anfang April wieder vor den Grünen, die bei 23 Prozent verharren. Auch die Linke konnte sich trotz ihrer internen Ost-West-Spannungen verbessern.Sie kletterte um einen Punkt auf 10 Prozent und ist damit erstmals seit Mitte März wieder zweistellig. Für „sonstige Parteien“ würden sich 8 Prozent der Wähler entscheiden. Mit zusammen 47 Prozent haben SPD und Grüne einen Vorsprung von 12 Prozentpunkten vor Union und FDP, die gemeinsam auf 35 Prozent kommen.Für den Wahltrend wurden 2504 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 4. bis 8. Juli befragt.
(WELT online. Von welcher Beliebtheit?)

Griechen-Hilfe

Euro-Retter planen Tabubruch
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Die Euro-Staaten schwenken in der Schuldenkrise offenbar um. Laut "Financial Times Deutschland" könnte Griechenland nun doch Anleihen zu Niedrigpreisen zurückkaufen - mit EU-Geld. Banken plädieren für einen harten Schnitt.
(SPIEGEL online. Auf einen Tabubruch mehr kommt es in diesem Chaos nicht mehr an.)

Plagiatsaffäre
Uni Bonn entzieht Chatzimarkakis den Doktortitel
Jorgo Chatzimarkakis verliert seine Doktortitel. Der FDP-Politiker kündigte bereits an, eine neue Doktorarbeit schreiben zu wollen.
(WELT online. Hat der sie noch alle? Kündigt da nicht ein Betrüger den nächsten Betrug an? Wann schmeißt die FDP ihre gehirnfreien Pseudointellektuellen raus?)

Alemannisches Gräberfeld.

„Forum Alemannikum“ findet nicht statt
Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster: Das Logo der Sternschnuppen - Lahrer Kultursommer ist blau und wurde aus den Logo der Stadt Lahr entwickelt. Es zeigt ein Quadrat, das durch vier Balken in den Ecken begrenzt wird. Hier geht die Ecke rechts unten in eine stilisierte Kirche über. Neben dem Quadrat ist der Schriftzug Sternschnuppen Kultursommer Lahr zu lesen.

Die im diesjährigen „Sternschnuppen – Kultursommer Lahr 2011“ Programm angekündigte Veranstaltung „Forum Alemannikum“ am Samstag, 23. Juli 2011, in Lahr kann leider aus organisatorischen Gründen und durch Absagen einzelner teilnehmender Künstler nicht stattfinden. Der Veranstalter, die AlemannischeKulturWerkstatt e.V., bittet dies zu entschuldigen.
(Stadt Lahr. Gell, die gibt's doch gar nicht? Warum hat man statt der ausgestorbenen Alemannen nicht die Vandalen eingeladen? Davon gibt's doch in Lahr viele, vor allem auf geistigen Pfaden.)

Hamburgs Uni-Präsident

"Betrüger sind auffallend oft Politiker"
Für Hamburgs Uni-Präsident Dieter Lenzen beschädigen Plagiatoren das Ansehen der Wissenschaft. Auffällig sei der Zusammenhang zum Politiker-Beruf.
...Welt Online: Sollte ein Politiker sein Mandat zurückgeben, wenn ihm sein Doktortitel entzogen wird?

Lenzen: Ja, eindeutig....
(WELT online. Weitersagen, FDP!)

Silvia Neid bleibt trotz WM-Debakel Bundestrainerin
Nach einem Gespräch mit DFB-Präsident Zwanziger und Generalsekretär Niersbach hat sich Neid entschieden, ihren bis 2016 laufenden Vertrag zu erfüllen.
(WELT online. Erfolglosigkeit vergoldet. Die Männer gewinnen unter Löw ja auch nichts mehr.)

 

Nur in Ausnahmefällen möglich



(lifepr) -
In der Regel können Reisende den Reisepreis gegenüber dem Reiseveranstalter nicht aufgrund der Tatsache mindern, dass am Urlaubsort schlechtes Wetter geherrscht hat (LG Hannover, Az.: 1 O 209/07). Es besteht ein natürliches Risiko, dass das Wetter schlecht ist. Dies muss vom Reisenden grundsätzlich hingenommen werden. Diese Faustregel gilt aber nicht immer und unter allen Umständen, erläutern jetzt ARAG Experten und nennen ein Gegenbeispiel.

Hierbei sollte ein Gipfelanstieg auf den mit 5.896 Metern höchsten Berg Afrikas den absoluten Höhepunkt einer Keniareise darstellen. Doch Dauerregen, Nebel und Kälte vermiesten den Urlaubern das teure Abenteuer, das schließlich gegen ihren Willen abgebrochen wurde: Die Träger - laut Werbung 'nur ausgesuchte Leute mit Kratererfahrung' - waren teilweise höhenkrank und durch das extrem schlechte Wetter überfordert.

Auch aus den zwei geplanten Übernachtungen im Krater wurde nichts. Als die Urlauber deshalb Nachlass auf den Reisepreis forderten, winkte der Veranstalter ab: Für das ungünstige Wetter, müsse er nicht einstehen. Das Oberlandesgericht Frankfurt war dagegen der Auffassung, der Reiseveranstalter sei bei der Vorbereitung und Durchführung der Expedition nicht sorgfältig genug vorgegangen.

Umstände wie Regen und Nebel müssten für einen Veranstalter mit langjähriger Expeditionserfahrung eigentlich beherrschbar sein. Zumindest hätte er die Reiseteilnehmer vor dem Urlaub darüber informieren müssen, dass er bei extrem schlechtem Wetter für die Gipfelbesteigung nicht garantiere. Der Veranstalter müsse daher den Afrika-Reisenden die Hälfte des Reisepreises zurückzahlen(OLG Frankfurt, Az.:16 U 66/99).



Gegenwart mal wegschauen!

Wie im Grüselhorn vorhergesagt
Planungen für Lahrer Landesgartenschau werden teurer
Der Hauptausschuss gab gestern Abend grünes Licht, weitere 76.000 Euro zu investieren. Zwei der Gründe für die Mehrkosten laut Stadtverwaltung: Man habe die Kosten zunächst zu knapp kalkuliert, außerdem habe der Landschaftsarchitekten-Wettbewerb durch die hohe Teilnehmerzahl und die weitere Überarbeitung der ersten beiden Preise mehr gekostet. Hier muss nun das Preisgericht noch einmal am 27. Juli tagen und sich endgültig für einen Landschaftsentwurf entscheiden. Für die Landesgartenschau-Planung waren für die Jahre 2010 und 2011 bislang rund 218.000 Euro bereitgestellt worden – jetzt sind es knapp 294.000.
(BADEN online. Fortsetzung folgt die nächsten sieben Jahre. Am Schluss sagen alle aus der Koalition der Blauäugigen: Das haben wir nicht gewußt.)

Musischer Abend an der Taubergießenschule

Kappeler Grundschule mit Musikprofil
Der dritte "musische Abend"an der einzügigen Kappeler Grundschule ist nur äußerer Ausdruck dessen, was sich hier schon seit Jahren hinter den Kulissen tut: Da wird nämlich besonderer Wert auf musische Erziehung gelegt.
(Badische Zeitung. Sollen die alle mal in Fußgängerzonen ihr Geld verdienen als Riedschnooge?)

Viel Aufwand, wenig Zuschauer

Costaricanische Filmtage im Kino in Lahr / Europapremiere des Films »El Compromiso«
Die Bilanz zur Halbzeit der »Costaricanischen Filmtage« ist ernüchternd. Obwohl zur Europapremiere von »El Compromiso« sogar der Regisseur und eine der Hauptdarstellerinnen nach Lahr kommen, ist die Resonanz beim Publikum bescheiden.

Angesichts der geringen Besucherzahlen an den ersten drei Abenden, stellt sich fast schon zwangsläufig die Frage nach dem Sinn der »Costaricanischen Filmtage« Mit Unterstützung der Filmförderung Baden-Württemberg, wurden rund 17 000 Euro in ein Filmfestival investiert, das nicht einmal ansatzweise die vom Freundeskreis »Circulo de Amigos Alajuela-Lahr« erhoffte Resonanz findet. Vor allem die Europapremiere des Films »El Compromiso« am Samstagabend wurde mit viel Aufwand unnötig aufgeblasen.
(Lahrer Anzeiger. Viele Bananen hätte es dafür gegeben! Nächtes Mal Filme aus Vanuatu bitte!)

"Costa Rica ist Drehscheibe geworden"
BZ-INTERVIEW mit Heinz-Dieter Ritzau vom Freundeskreis Alajuela über Bildung und Wirtschaft
(Badische Zeitung. Grimms Märchen sind interessanter.)

Warten auf das Freibier
Beim Aktienhoffest hat es nur ein einziges Missgeschick gegeben

War der Regenguss unmittelbar vor dem Festbeginn ein schlechtes Omen oder hatte der Schirmherr einfach nur Pech? Der Fassanstich zum Auftakt des Aktienhoffestes war jedenfalls eine ziemlich trockene Angelegenheit, denn der Zapfhahn wollte trotz mehrerer wohlgezielter Hammerschläge von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller nicht im Holzfass halten.
(Badische Zeitung. Nächstes Mal Flaschen mit Kronenkorken nehmen!)

Vom Miteinander der Menschen
Im Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist es um das Überwinden von Ängsten und Fremdheit gegangen
(Badische Zeitung. Lösungen für Probleme, die es ohne Kirchen gar nicht gäbe.)

Meine Freude lebt im Lied

Eindrückliches Konzert des Deutsch-Russischen Chors
(Badische Zeitung. Deutsche Sprachkenntnisse könnten auch nicht schaden.)

Fairer Handel mit Bananen
Morgen Vortrag mit Film und Fotos im Treffpunkt Stadtmühle

Die Lokale Agenda 21-Gruppe Zukunftsfähige Welt und der Weltladen Esperanza präsentieren mit Unterstützung der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) morgen, Mittwoch, 20 Uhr, im Treffpunkt Stadtmühle einen Vortrag zu dem Thema "Make Fruit Fair" . Das ist die internationale Kampagne für nachhaltigen Bananen- und Ananashandel. Referentin ist Bettina Burkert von Banafair, die die Kampagne und die Anliegen der Handelspartner vorstellt. Sie präsentiert einen Kurzfilm sowie aktuelle Fotos und Zeugnisse von Betroffenen, die sie von ihrer kürzlichen Recherchereise in Costa Rica, Honduras und Guatemala mitgebracht hat. Der Informations- und Vortragsabend findet im Rahmen von Pura Vida Lahr 2011 statt. Der Eintritt ist frei.
(Badische Zeitung. Rewe hat Ananas aus Costa Rica für 99 Cent das Stück!)

Bebender Boden, akrobatische Fahrer und ein Rekord
Der MSC Schweighausen im Glück: Das Motocross hatte so viele Besucher wie noch nie und die Fahrer wahren voll des Lobes
(Badische Zeitung. Schwarzwaldbeben.)

Das Mensaessen wird teurer
Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat eine Anhebung auf 3,40 Euro ab September vor
(Badische Zeitung. Keiner will's.)

Trip durch den wilden Schwarzwald
Für geübte Wanderer soll ein "Wildnis Trail" eingerichtet werden / Spannende Wanderstrecke über mindestens 60 Kilometer

Auf schmalen Pfaden soll ein "Wildnis Trail" geübte Wanderer an den wilden Schönheiten des mittleren und nördlichen Schwarzwalds vorbeiführen. Dieses Pläne umriss Karlheinz Dunker, Geschäftsführer des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord in dieser Woche vor dem Umweltausschuss des Kreistages.
(Badische Zeitung. Wann kommt die Mack-Achterbahn?)

Rezepte gegen Langeweile

Kippenheim stellte sein Ferienprogramm vor, das von Grundschülern sehnlichst erwartet wurde
(Badische Zeitungt. Höhepunkt: Bürgermeisterhochzeit.)

Bär Janosch ist tot
Eingeschläfert: Das 26 Jahre alte Tier hatte schwere Arthrose

Trauer auf dem Mundenhof: Der Bär Janosch ist nach langer Krankheit gestorben. Um Janosch weiteres Leiden zu ersparen, so die Pressemitteilung der Stadt, ist er gestern Vormittag eingeschläfert und zur Untersuchung ins Tierhygienische Institut gebracht worden. Seine Arthrose hatte ihm immer mehr zu schaffen gemacht, auch Medikamente hatten nicht mehr geholfen.
(Badische Zeitung. Leben die Bad Schapsauer Problembären noch?)

SPD erneuert Zusagen für Lärmschutz
Regierungsfraktion nennt aber keine konkreten Beträge für den Ausbau der Rheintalbahn
(Badische Zeitung. Sie regiert ja auch nicht in Berlin.)

Papstbesuch kostet Diözese elf Millionen
Viel Geld für die Sicherheit

Rund elf Millionen Euro wird die Erzdiözese Freiburg für den Besuch von Papst Benedikt XVI. im September ausgeben müssen. Robert Eberle, Sprecher der Erzdiözese, bestätigte am Montag eine entsprechende Kostenschätzung. Die Summe sei mit Blick auf die Dimension des Ereignisses angemessen: "Wir investieren gern, um gute Gastgeber zu sein und den ersten Besuch eines Papstes in Freiburg für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen" , so Eberle. Die Diözese mit ihren zwei Millionen Katholiken könne die Ausgaben schultern.9,6 Millionen Euro hat die Erzdiözese in ihrem Nachtragshaushalt eingestellt. Zum Vergleich: Der Gesamtetat von Deutschlands zweitgrößtem Bistum beträgt 474 Millionen Euro. Viel Geld wird für die Sicherheit ausgegeben. Nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg seien die Auflagen für Großveranstaltungen verschärft worden, so Eberle. Erwartet werden am 24. und 25. September in Freiburg mehr als 100 000 Besucher.
(Badische Zeitung. Jesus genügte e i n  Esel.)

Schavan zum Bildungsstreit in der Union

"Wie die Schule heißt, ist mir egal"
Die CDU-Spitze will die Hauptschule abschaffen und entfacht damit den nächsten Streit in der Union: Traditionalisten verdammen das Konzept, Reformern geht es nicht weit genug. Im Interview verteidigt Bildungsministerin Schavan ihren Kurs - und damit ihre bildungspolitische Wende.
(SPIEGEL online. Schickt sie in die Baumschule. Damit sie lernt, wie man wieder herunterkommt.)

Plagiatsaffären

SPD-Politiker Brinkmann muss Doktortitel abgeben

Der SPD-Politiker Uwe Brinkmann ist seinen Doktor los: Die Universität Hamburg entzog ihm den Titel. Auch die FDP-Politikerin Mathiopoulos bangt.
(WELT online. Wieviele Uni-Professoren sind schon rausgeschmissen worden?)

Immer an die Nachbarn denken

(lifepr) - Wer keinen Garten hat, grillt im Sommer einfach auf dem Balkon. Manchmal zum Ärger der Nachbarn - wie einige Gerichtsentscheide zeigen. Die interessantesten Urteile und Tipps für friedliche Grillabende hat das Immobilienportal immowelt.de.

In vielen Haushalten läuft der Grill bereits seit den ersten Sonnenstrahlen auf Hochtouren. Auf dem Balkon, mit einem kühlen Getränk in der Hand und brutzelnden Speisen auf dem Grill, fühlen sich auch Daheimgebliebene wie im Urlaub. Doch was den einen freut, ist des anderen Leid. Immowelt.de hat einige Gerichtsurteile rund um das Thema Grillen zusammengefasst und gibt Tipps, wie man Nachbarstreit vermeiden kann.

Grillen erlaubt, solange kein Verbot im Mietvertrag
In den Sommermonaten ist Grillen üblich, entschied das Landgericht München (Az. 15 S 22735/03). Das heißt: Dem Brutzeln auf dem Balkon steht grundsätzlich nichts im Weg - außer der Mietvertrag beinhaltet ein Grillverbot. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung (LG Essen: Az. 10 S 437/01). Auch Bewohnern einer Eigentumswohnung kann das Grillen untersagt werden, wenn die Eigentümer dies mehrheitlich beschließen (OLG Zweibrücken: Az. 3 W 50/93).

Qualm vermeiden
Ist das Brutzeln erlaubt, müssen sich Grillfreunde trotzdem an gewisse Regeln halten. So darf sich der Qualm nicht auf die Nachbarswohnung ausbreiten. In einigen Bundesländern verbietet dies das Landesimmissionsschutzgesetz. Vor allem Holzkohlegrills können starke Bratgerüche und Rauchschwaden verursachen, weiß immowelt.de. Dann ist es besser, einen Elektrogrill und Aluschalen einzusetzen, empfiehlt das Landgericht Stuttgart (Az. 10 T 359/96).

Ab 22 Uhr Geräuschpegel senken
Uneinig sind sich die Gerichte bei der Frage, wann gegrillt werden darf. Einmal monatlich während des Sommers gewährt das Amtsgericht Bonn (Az. 6 C 545/96). Vorausgesetzt die Nachbarn werden mindestens 48 Stunden vorher informiert. Das Landesgericht Stuttgart erlaubt Grillfreunden nur drei Abende oder sechs Stunden jährlich (Az. 10 T 359/96).

Daneben haben die Nachbarn ein Recht auf Nachtruhe. Ab 22 Uhr sollte es auf dem Balkon deutlich ruhiger werden. Feiern mit mehreren Gästen werden dann am besten nach drinnen verlegt, rät immowelt.de. Das Oberlandesgericht Oldenburg (Az. 13 U 53/02) räumt hier mehr Freiheiten ein und sieht es als angemessen, vier Mal im Jahr bis 24 Uhr grillen zu dürfen.

Nachbarschaftliche Lösung finden
Neben dem Umstieg auf einen Elektrogrill oder auch einen Lavastein-Gasgrill lohnt es sich, ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu pflegen. Frühzeitige Gespräche, gegenseitige Rücksichtsnahme und eine Einladung zum Grillabend können helfen, möglichen Streit zu vermeiden, weiß immowelt.de.