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Weihnachtstheater in Seelbach.
Anonyme Hilfe für Schwangere in Not
Seit fünf Jahren Moses-Projekt im Landkreis / 190 Frauen beraten
Das Moses-Projekt des Landkreises feiert fünfjähriges Bestehen. Es soll verhindern, dass ungewollt Schwangere ihr Baby alleine entbinden, aussetzen oder gar töten.
(Offenbuerger Tageblatt. Randgruppenzeitung.)
Schlamm, nichts als Schlamm
Die Ausbaggerung des Hohbergsees gestaltet sich aufwändiger als ursprünglich gedacht
Der Hohbergsee wird derzeit ausgebaggert. Weil der Schlamm mit Schwermetallen belastet ist und nur auf eine spezielle Deponie gebracht werden kann, muss die schlabberige nasse Masse bis zu einem gewissen Trockenheitsgrad auf dem Nabu-Gelände zwischengelagert werden.
(Lahrer Anzeiger. Rechnung an den so naturschützerisch tuenden Nabu, der den Tümpel wohl hat verkommen lassen. Nächste Station zur Verwahrlosung unter Nabu-Regie: Langenhard. Der stellvertretende Landesvorsitzender heißt Caroli. Sagt dies nichts?)
Umbau beginnt im Januar
Georg-Schreiber-Haus wird saniert und baulich verändert / Kosten belaufen sich auf rund 523 000 Euro
Die Sanierungs- und Umbauarbeiten im und am Georg-Schreiber-Haus in Friesenheim sollen im Januar beginnen. Unter anderem soll dort eine Geschäftsstelle der katholischen Sozialstation St. Vinzenz eingerichtet werden, und das Gemeindehaus erhält künftig auch einen Fahrstuhl...
(Lahrer Anzeiger. Die arme Katholische Kirche (Diözese) steuert nur 110 000 Euro bei.)
Europa-Farm: »Alle profitieren«
Kürzells Ortschaftsrat blickte auf 2011 zurück
(Lahrer Anzeiger. Wenn's so wäre, warum werden dann die "Investoren" versteckt?)
Neues Domizil für den Waldorfkindergarten
Freude bei den Kindern und Erzieherinnen des Waldorfkindergartens Christophorus: Die Stadt Lahr wird, so der Haushalt für 2012 Ende Januar in bisheriger Form vom Gemeinderat verabschiedet wird, einen Zuschuss von 91 000 Euro für den Umbau eines Wohnhauses in der Werderstraße 16 zur Kindergarteneinrichtung erhalten.
(Badische Zeitung. Freiheit, die ich mir bezahlen lasse?)
Mit Postauto auf Einbruchstour gegangen
Drei junge Lahrer nach Unfall in Kasernenareal festgenommen
(Badische Zeitung. Wo ist die Polizei? Fällt niemand nächtens ein Postfahrzeug mit einer Einbrecherbande auf?)
Sturmtief Joachim verschont den städtischen Wald
Nur geringe Schäden als Folge des Unwetters Ende vergangener Woche
(Badische Zeitung. Kein Tsunami im Schuttertal.)
Schuhregale sorgen jetzt für Ordnung
Förderverein der Mietersheimer Grundschule hat das mit einer Spende von 800 Euro ermöglicht
(Badische Zeitung. Kindergarten?)
Schlangenshow
HÖHEPUNKT  der Weihnachtsfeier der GSV-Jugendabteilung in Mietersheim ist der Auftritt von Anja Koppert gewesen, die mit "Lantanas Schlangenshow" begeisterte. Dahinter verbarg sich orientalischer Bauchtanz sowie ein exotischer Auftritt mit fünf verschiedenen, farbenfrohen Schlangen. Die Kinder durften sie sich sogar umhängen.
(Badische Zeitung. Mietersheim ballaballa?)
Eine Miniatur, die mit Klischees spielt
Zwei Filmemacher zeigen den Kurzfilm "Five Minute Love Story" dort, wo er entstanden ist: im Traditionscafé Süßes Löchle
(Badische Zeitung.Wann findet in der BZ der nächste Dia-Abend statt?)
Geld für den guten Zweck
(Badische Zeitung. Wenn gar nichts mehr einfällt...)
Die Verkünder der guten Nachricht
75 Kinder der Eichrodtschule präsentieren in der Christuskirche die Weihnachtsgeschichte
(Badische Zeitung. Fundamentalisten-Schule?)
Eine Papst-Bank für das THW in Lahr
Anerkennung für den Einsatz
Rechtzeitig vor Heilig Abend hat der Ortsverband Lahr des Technischen Hilfswerks ein ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk bekommen. Dietmar Böttcher, Sachbearbeiter Einsatz der THW-Geschäftsstelle in Freiburg, übergab eine Papst-Bank mit Echtheitszertifikat an den Ortsbeauftragten in Lahr, Dieter Lehmann...Meter lang und wiegt etwa 130 Kilogramm.Der Ortsverband Lahr hat dieses Geschenk aus gutem Grund bekommen: Im Zusammenhang mit dem Besuch des Papstes im September hatte er insgesamt 22 Einsätze zu absolvieren, acht davon im Auftrag des Erzbischöflichen Ordinariats in Freiburg.
(Badische Zeitung. Die Bänke werden von der Kirche verkauft, nicht verschenkt! 5000-fach.)
"Weihnachten ist mehr als Konsum"
Interview mit Andrea Ziegler über das neueste Krippenspiel
Gemeindediakonin Andrea Ziegler führt mit Jugendlichen des Jugendkreises an Heiligabend in der Melanchthongemeinde und am zweiten Weihnachtsfeiertag im Gemeindehaus bei der Martinskirche das Krippenspiel "Drei Engel für" auf. Über die Idee und die Botschaft, die dahinter steckt, sprach Karin Kindle vom evangelischen Dekanat mit Andrea Ziegler.
(Badische Zeitung. Und Luther rotiert im Grab.)
Die Wassergebühren werden 2012 nicht erhöht
Der Hohberger Gemeinderat behält die derzeitige Höhe bei
(Badische Zeitung. In Hohberg ist kein Fahrrad umgefallen.)
Deutschland hinkt hinterher
Tatort Kultur zum 16. Offenburger Weihnachtscircus, der heute, Donnerstag, seine Premiere feiert
Ist der Zirkus in Gefahr? Beim jüngsten "Tatort Kultur" am Dienstag unter der Kuppel des Offenburger Weihnachtszirkus ging es unter der Gesprächsleitung von Kulturchef Simon Moser um Vergangenheit, Zukunft und Alltag im Zirkus. Zuvor gab es für die Gäste der Gesprächsreihe die Chance, Artisten bei einer Probe zu erleben.
(Badische Zeitung. Unsägliche Schwätzbude dörflicher Eitelkeit.)
Landrat beklagt Falschmeldungen
Nationalpark Schwarzwald: Frank Scherer bittet den Kreistag, vor einer politischen Stellungnahme das Gutachten abzuwarten
(Badische Zeitung. Was ist richtig an ihm?)
Licht am Horizont
"Ich sehe Licht am Horizont" , sagte Landrat Scherer zu den Mitgliedern des Kreistages und spielte damit auf die aktuellen Vorgänge beim Eurodistrikt Straßburg/Ortenau an.
(Badische Zeitung. Ist nur eine Fata Morgana.)
Bläuling bremst Brunnen
Der dritte Tiefbrunnen des Wasserversorgungsverbandes Südliche Ortenau muss noch warten
(Badische Zeitung. Den Wolpertinger nicht vergessen!)
Ab heute ist es amtlich
Neue Seelsorgeeinheit
(Badische Zeitung. Jeder bekommt eine Ohrmarke.)
Kretschmann trägt Papst
EINE TASCHE aus der Plane der Altarinsel, auf der Papst Benedikt im September in Freiburg den Gottesdienst feierte, kann Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sein Eigen nennen. 2400 davon gibt es nur. Kretschmann freut sich, "dass Nachhaltigkeit auf diese vielfältige Weise gelebt wird" . Vom Erlös jeder Tasche gehen laut Bistum 10 Euro an den Benedikt-Ostafrikafonds.
(Badische Zeitung. Mit so einen Schmarren lenkt dass grüne Blatt vom grün-roten Haushalt ab.)
Ohne Gebühren geht es nicht
Die Studiengebühren werden abgeschafft? Von wegen, kirchliche Hochschulen kassieren weiter, denn sie bekommen keinen Ersatz
(Badische Zeitung. Wer finanziert denn die "kirchenlichen Hochschulen"? Der Staat natürlich.)
Wirtschaftsboom hilft Armen nicht
Paritätischer Wohlfahrtsverband warnt vor sozialen Unruhen
(Badische Zeitung. Steuergeld-Bettelvereine.)
Wulff-Erklärung
Bundespräsident bedauert seinen Umgang mit Kreditaffäre
Christian Wulff hat sich zum ersten Mal in einer persönlichen Ansprache zu seinem umstrittenen Privatkredit erklärt. Der Bundespräsident bedauerte seinen Umgang mit der Affäre, er hätte früher Details offenlegen müssen. Zuvor hatte er seinen Sprecher entlassen.
(SPIEGEL online. Deutschland bedauert, Merkels Schnorrerpräsidenten haben zu müssen.)
Hauskauf-Affäre
Wulff bekam Schnäppchenkredit der BW-Bank
Neue Details zu seinem Hauskauf-Kredit verstärken den Druck auf den Bundespräsidenten. Nach SPIEGEL-Informationen erhielt Christian Wulff von der BW-Bank Sonderkonditionen, als er das Darlehen der Geerkens ablöste: Die Zinsen waren halb so hoch wie bei normalen Kunden.
(SPIEGEL online. Bedauert er das auch?)


Wolfs Schuh?
Greift Landtagspräsident in Spaichinger Bürgermeisterwahl ein ?

(gh). Gerade hat Landtagspräsident Guido Wolf für den Landtag mit stählernem Schuhlöffel (siehe Bericht "Wolfsschuh") mitgeteilt: "...wir passen in jeden Schuh"! Nun scheint es, als wollte er dies in seinem Wahlkreis mal ausprobieren. Der bisherige Landrat des Kreises Tuttlingen hat gerade mit Tobias Schumacher, wie dieser sich beeilt auf facebook mitzuteilen, die Spaichinger Polizei besucht.
Tobias wer? dürften manche fragen, aber in Spaichingen ist er nicht irgendwer, sondern Tobias Schumacher, Jurist, Sportvereinsvorsitzender, Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender der CDU sowie Kreisvorsitzender der selben Partei. Seit fünf Wochen verkündet er, am 11. März gegen den amtierenden Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, ebenfalls CDU, anzutreten. Noch ist die Stelle aber nicht einmal ausgeschrieben worden. Trotzdem hat sich der Kandidat bereits beeilt, in zwei persönlichen Rundschreiben auch dem Bürgermeister mitzuteilen, warum dieser abgewählt werden müsse, er gleichzeitig dabei auf dessen Vertrauen und Unterstützung setze...

Nun grüßt er sogar mit frisch Angetrauter und Wallfahrtskirche in schneeiger Höhe auf drei riesigen Schaufenstern in der Hauptstraße als...Tobias Schumacher. Auf daß die 24 000 täglich Vorbeifahrenden zurückgrüßen können. Zeit dazu haben sie, denn die örtliche CDU hat als Ampelmännchen und -weibchen so etwas wie eine rote Welle eingeführt.
Etwas verwunderlich ist nur, daß Tobias Schumacher sich ausgerechnet ein aufgegebenes Schuhgeschäft als Auslage ausgesucht hat. Ist er Wolfs Schuh für dessen stählernen Löffel? Was will dieses einträchtige Duo mit seinemPolizeibesuch der Öffentlichkeit mitteilen? Ist Tobias Schumacher Wolfs Mann für das Rathaus von Hans Georg Schuhmacher? Hat der Landtagspräsident in die Bürgermeisterwahl eingegriffen? Ist es das, was er unter politischem Landtagspräsidenten versteht? Aber wer war Tobias Schumacher an seiner Seite?
Mitgeteilt hatte er, das Amt des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden ruhen zu lassen. Vorausgesetzt das praktisch Unmögliche wäre möglich: Wer war er dann bei der Polizei? CDU-Fraktionsvorsitzender? Geht das, wenn er als CDU-Vorsitzender ruht? Wer führt jetzt die Fraktion? War er der sich selbst unterstützende CDU-Kreisvorsitzende? Oder doch nur Tobias Schumacher vom Ex-Schuhladen, welcher zum Verkauf steht und momentan einem gewissen Hans-Peter Repnik aus Konstanz gehören soll, einst CDU-MdB und Staatsekretär sowie Präsident des Dualen Systems und jetzt Vorsitzender des Rats für Nachhaltige Entwicklung, ehrenamtliches Beiratsmitglied des Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung in Freiburg sowie ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung. Bei dessen Nachfolger, MdB Jung, nun auch südbadischer CDU-Vorsitzender, hat Tobias Schumacher im Büro praktiziert.
Tut gut: gelesen
Politische Karriere
Erwin Teufels Sohn verlässt die CDU
Der Neuling kam, sah und siegte, jedenfalls beinahe. Erst seit wenigen Monaten gehörte der Softwareunternehmer aus Balgheim bei Spaichingen der FDP an, da kandidierte er bereits gegen den langjährigen Tuttlinger Kreisvorsitzenden. Mit 28 zu 49 Stimmen holte er ein achtbares Ergebnis, der Platzhirsch gilt seither als angezählt. Sodann wählten die Mitglieder den Rivalen zum dritten Stellvertreter. Der Name des liberalen Durchstarters: Thomas Teufel (44).Teufel? Spaichingen? Nein, das ist kein Zufall. Es handelt sich um den Sohn des langjährigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (72)...Der Parteiwechsel von Thomas Teufel ...hat sich über den Kreis Tuttlingen hinaus bisher kaum herumgesprochen. Auch er hatte sich, gleichsam aus Familientradition, zunächst viele Jahre in der CDU engagiert. Eine Weile saß er sogar im Bezirksvorstand der Jungen Union, doch dann ließen das Studium, die ersten Berufsjahre bei SAP und später die Gründung eines eigenen Unternehmens kaum noch Zeit für die Politik; in der CDU blieb er "passives Mitglied". Der Neustart hat mehrere Gründe. Sein knapp 50 Mitarbeiter zählendes Unternehmen, mit dem er "alle Höhen und Tiefen" durchlebte, hat Teufel inzwischen verkauft. Er leitet es heute als angestellter Geschäftsführer, entlastet durch einen zweiten Kollegen. Von der CDU entfremdete er sich zusehends... Die Abwahl habe sie daher verdient, in ihr liege auch eine Chance...Als neue politische Heimat boten sich ihm zwei Optionen: die Grünen und die FDP. Für die Grünen hätte gesprochen, dass der Diplominformatiker die Zukunft in einer nachhaltigen, umweltbewussten Wirtschaft sieht...Seine Wahl fiel freilich auf die FDP, weil die wie keine andere Partei für die Marktwirtschaft eintrete. Dort fühle er sich als Unternehmer gehört und verstanden.Angetan hat es Teufel vor allem die kritische Haltung von Teilen der Liberalen zum milliardenschweren Euro-Rettungsschirm; er sei ein Anhänger des "Eurorebellen" Frank Schäffler...Natürlich sei er für den Euro, stellt Thomas Teufel klar - aber nicht dafür, die Währungsunion "auf Teufel komm raus" zu erhalten. "Um jeden Preis", korrigiert er sich schmunzelnd. Sein Vater habe den Parteiwechsel, über den er ihn vorab unterrichtete, "voll akzeptiert". Die Liberalen seien schließlich nicht allzu weit von der CDU entfernt: "Ich bin also nicht ganz ausgebüxt." Wie stark er sich in der FDP engagieren will, lässt der Sohn - selbst Vater zweier Kleinkinder - vorerst offen...Er sei unabhängig und müsse nicht in der Politik Karriere machen, sagt Teufel selbst. Wenn sich aber eine Möglichkeit bieten sollte, werde er das gut überlegen. Als Blau-Gelber mit grünem Kern wäre er der "ideale Kandidat für eine Ampelkoalition", meint er scherzhaft.
(stuttgarter(stuttgarter zeitung, u.a. stern.de, süddeutsche zeitung. Thema von der Lokalzeitung verschlafen.)
Acht Mal schon leuchtete die Kerze
Leben und Sterben hat im neuen Hospiz einen Rahmen gefunden
Seit der Eröffnung am 22. Oktober ist die große Kerze im Andachtsraum Veronika schon viel kleiner geworden. Acht Mal wurde sie angezündet: Acht Menschen sind im neuen regionalen „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg“ schon gestorben. Und die Kerze leuchtet immer so lange, wie der oder die Tote noch im Haus ist. Der Abschied ist feierlich, berichten Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes und Leiterin Heike Kupferschmid. Die Toten können bleiben und werden mit einer kleinen Zeremonie zusammen mit den Angehörigen verabschiedet.
(Schwäbische Zeitung. Spaichingen sehen und sterben.)
Spenden sind in St. Agnes gut aufgehoben
Für die behinderten Bewohner ist das Haus eine Art zweites Zuhause geworden
Vor über drei Jahren spendete die Maschenfabrik Spaichingen 11 500 Euro für den Bau des Hauses St. Agnes.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem, tolle Masche, die Maschinenfabrik.)
Geschenke in letzter Minute
(Schwäbische Zeitung. Reklame, rechtswidrig nicht als solche ausgezeichnet.)
Henke trennt Politik und Kirche strikt
In Zeiten des Pfarrermangels sind Prädikanten gefragt – Sie dürfen Gottesdienste gestalten
Das erste Mal, als Carl-Roland Henke auf der Kanzel stand und den Kirchenbesuchern den Segen spendete, hat es sich irgendwie merkwürdig angefühlt. Darf ich das überhaupt? Er erinnert sich an seine Kindheit, als der Pfarrer so weit weg schien und er ehrfürchtig aufschaute. Und heute steht der 55-Jährige selbst dort oben am Altar, mit einem Kribbeln im Bauch, wenn die Gemeinschaft den Segen empfängt...Heute empfindet er die kirchliche Tätigkeit als bereichernd – und anders als beispielsweise im politischen Gremium. „In der Politik“, sagt Henke, der im „weltlichen Gemeinderat“ auch Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler ist, „spielt das Machtdenken eine größere Rolle. Im Kirchlichen nicht, hier ziehen alle am gleichen Strang. Das macht Spaß.“
(Schwäbische Zeitung. Der Bericht beweist das Gegenteil. Kommt immer darauf an, wer am anderen Ende des Stranges hängt. Kirche ohne Macht ist mal was ganz Neues.)
Mauldäschle kalauern für Sina Rehwald
Zusammen mit White Eagle wollen sie der 15-Jährigen eine Delphintherapie ermöglichen
(Schwäbische Zeitung. Esoterik.)
„Es geht darum, der Seele zu vertrauen“
Dr. Elisabeth Kauder unterstützt das Anliegen des Frühförderzentrums PfiFf
Dr. Elisabeth Kauder hat die Schirmherrschaft für den Neubau des Frühförderzentrums PfiFf übernommen. Inzwischen arbeitet sie in Stuttgart und startet nach einem Studium der Psychoanalyse und Psychotherapie ihre eigene Praxis. Regina Braungart hat sie zu ihrer Verbindung zum PfiFf-Anliegen gefragt.
(Schwäbische Zeitung. Hat sie, kinderlos,  gefunden, was die Wissenschaft noch sucht: die Seele? Warum nicht Volker Kauder fragen?)
„Noche buena“ statt Heiliger Abend
Der Spaichinger Markus Munk lebt auf Ibiza und erklärt uns die spanische Weihnacht
(Schwäbische Zeitung. Wer will das wissen von der Randgrzuppenzeitung?)

11 Tipps von TÜV SÜD


(lifepr) - Weihnachtsgeschenke für Kinder sollen nicht nur unter dem Christbaum Freude machen. Damit Spiel und Spaß lange Zeit gesichert sind, kommt es auf die gute und bedachte Auswahl beim Kauf von Kinderspielzeug an. 11 Tipps dazu von den Fachleuten von TÜV SÜD.
1. Ursprung ergründen: Ist auf dem ausgewählten Spielzeug der Hersteller oder Importeur mit vollständiger Adresse angegeben? Fehlen diese Angaben, ist Vorsicht geboten: Es handelt sich vermutlich um billige und möglicherweise gefährliche Produkte, deren Ursprung sich nicht nachvollziehen lässt.
2. Umtausch sichern: Die Spielzeuge am besten im Fachhandel, bei seriösen Online-Shops oder bei namhaften Discountern kaufen. Dort lässt sich fehlerhafte Ware umtauschen und im Ernstfall auch Schadensersatz geltend machen. Wer sich im Internet auf die Suche macht, kann sich für den sicheren Online-Kauf am "s@fer-shopping"-Siegel von TÜV SÜD orientieren.
3. Leistung belohnen: Bei der Auswahl darauf achten, dass Materialwert und Preis des Spielzeuges in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Billigst-Preise gehen häufig zu Lasten von Sicherheit und Zuverlässigkeit.
4. Zeichen deuten: Mit dem CE-Kennzeichen bestätigt der Hersteller selbst, dass sein Produkt den Mindestanforderungen der entsprechenden europäischen Richtlinien genügt. Als "Reisepass" für den freien Warenverkehr in Europa richtet sich das CE-Kennzeichen an die Marktaufsicht und die Zollbehörden - und nicht an die Verbraucher. Eine unabhängige Kontrolle des Produkts oder der Fertigungsstätte durch ein Zertifizierungsunternehmen gibt nicht.
5. Zeichen setzen: Damit es mit Sicherheit ein frohes Fest wird, sollte man lieber auf das GS-Prüfzeichen (Geprüfte Sicherheit) achten. Produkte mit diesem Zeichen wurden von einem zugelassenen, unabhängigen Zertifizierungsinstitut überprüft. Zudem steht dieses Prüfzeichen auch für die Kontrolle der Fertigungsstätte, die mindestens einmal im Jahr stattfindet. Das GS-Zeichen ist gesetzlich geschützt - und wird durch das neue Produktsicherheitsgesetz weiter gestärkt, das zum 1. Dezember 2011 das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz abgelöst hat.
6. Düfte deuten: Beim Spielzeugkauf sollte man nicht zuletzt seiner Nase folgen. Keine Produkte kaufen, die stark chemisch oder nach Parfüm riechen. Das könnte ein Hinweis auf Schadstoffe sein. Lackierte Spielwaren müssen nach den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich speichel- und schweißfest sein.
7. Rundes wählen: Diese Devise gilt vor allem für Kinderspielzeug. Das Spielzeug in die Hand nehmen und testen, ob spitze Ecken und Kanten möglicherweise Verletzungen hervorrufen können, so der Tipp von TÜV SÜD.
8. Kleines meiden: Dieser Grundsatz gilt vor allem für Kinder bis zum Alter von drei Jahren, denn die Kleinen stecken Spielsachen gern in den Mund. Faustregel: Damit keine Erstickungsgefahr droht, sollten die Kleinkinder nichts in die Finger kriegen, was kleiner als eine Zwei-Euro-Münze ist. Das gilt vor allem auch für ablösbare Einzelteile von Spielzeugen. Die Altersangaben bzw. Altersfreigaben der Hersteller sollte man ernst nehmen.
9. Waschgang einlegen: Vor dem ersten Gebrauch sollte man (ab)waschbares Spielzeug reinigen. Das gilt insbesondere dann, wenn dies in der Bedienungsanleitung empfohlen wird. Hinterher Stoffpuppen, Plüschtiere und Kollegen gut trocknen lassen, damit sich keine Schimmelpilze bilden. Für den zukünftigen Einsatz des Plüschspielzeugs gilt: Gegen Milben hilft ein 24-Stunden-Aufenthalt in der Kühltruhe.
10. Anleitung studieren: Liegt dem Spielzeug eine Bedienungsanleitung bei, die vollständig und verständlich geschrieben ist? Wenn die Bedienungsanleitung fehlt oder nach Übersetzungsprogramm klingt, sollte man hellhörig werden. Nach dem Einkauf gilt: Die Bedienungsanleitung gründlich lesen, ehe man das Produkt in Gebrauch nimmt. Dabei vor allem die Warnhinweise des Herstellers beachten.
11. Kontakt halten: Spielzeug sollte man regelmäßig mit einem prüfenden Blick bedenken. Haben sich Kleinteile gelöst? Geht die Farbe ab? Laufen Flüssigkeiten aus? Wer Kinder beschenkt, sollte sich auch langfristig um den Zustand und die Qualität der Spielsachen kümmern.
Die TÜV SÜD Product Service GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit den Bereichen technische Prüfung, Begutachtung und Zertifizierung von Produkten im Hinblick auf Sicherheit, Qualität und Gebrauchstauglichkeit. Die rund 1.700 Mitarbeiter repräsentieren ein Expertenwissen in allen gängigen Produktnormen und Marktanforderungen


Legal, illegal, scheißegal? Kein Platz auf dem Lahrer Flugplatz, was machen die Borho-Lkw aus Wolfach überall in der Gegend, kein Platz daheim in Wolfach?
Standortdebatte um Schulen
Kreistag: Neben Lahr soll auch Achern eine neue sozialwissenschaftliche Gymnasialklasse erhalten
(Offenburger Tageblatt. Auch sozialer Brennpunkt?)
Größte Photovoltaikanlage des E-Werks Mittelbaden ab heute in Kehl
Die hat das Unternehmen auf dem Dach des Raiffeisen-Kraftfutterwerks installieren lassen. Sie hat 1.900 Solarmodule auf 3.700 Quadratmetern Dachfläche und ist damit auch die größte Anlage, die das E-Werk Mittelbaden betreibt. Das beauftragte Unternehmen hat für die Arbeiten sechs Wochen gebraucht. Vertreter der Stadt sowie des E-Werks Mittelbaden weihen die Anlage heute Vormittag ein.
(BADEN online. Volkswirtschaftlich unrentabler Subventionsunsinn.)
Ärger über Steilstück in der Obertorstraße
Ausweitung des verkehrsberuhigten Bereichs in der nördlichen Altstadt
(Lahrer Anzeiger. Auf dem Weg zur toten Stadt.)
Publikum hob mit dem Duo ab
Geschwister Hofmann begeisterten mit ihrer Revue »Wir fliegen« die Besucher in der Sternenberghalle
(Lahrer Anzeiger. Runter kommen sie immer.)
St. Johannis-Druckerei unter dem Hammer
Vor dem Amtsgericht Lahr ist gestern der erste Zwangsversteigerungstermin für die Betriebsflächen der Firma Johannis-Druckerei C. Schweickhardt in Dinglingen gescheitert. Bei einem Verkehrswert von 1,85 Millionen Euro für die drei bebauten Grundstücke gab es lediglich ein Gebot über 100 000 Euro. Der Zuschlag war nicht möglich.
(Badische Zeitung. Biblische Plage.)
Skischanze vor dem Löwen-Neubau sorgt für Ärger
Steiler Anstieg, weil die Garage näher zur Straße gerückt ist
(Badische Zeitung. Problemlöwe Grossmann.)
Zehn "Kerzen" bis Pfingsten
Firmanden sammeln Symbole / Bereits 100 Anmeldungen
(Badische Zeitung. Zwei Haselnüsse für Aschenputtel.)
Wer wird neuer Robin Hood?
Jugendsozialarbeit an der Friedrichschule organisiert das Freizeitprogramm, auch Bogenschießen
(Badische Zeitung. Wer muß für diesen Schmarren zahlen?)
Engagiert im Ehrenamt
Ewald Feisst hat am Montag seinen 65. Geburtstag gefeiert
Die Musik ist sein Leben, das Engagement im Schwarzwaldverein und in der Aktionsgruppe "Unser Dorf soll schöner werden" Herzensangelegenheit: Am Montag hat Ewald Feisst, Träger der Landesehrennadel, in bester Gesundheit seinen 65. Geburtstag gefeiert.
(Badische Zeitung. Reichenbach treibt's auf die Ehrennadelspitze.)
Fünf Jahre Lahrer Tafel
(Badische Zeitung. Peinliches Jubiläum.)
Diskussion um die Schulmensa
Haushaltsberatungen in Seelbach ohne Änderungswünsche
(Badische Zeitung. Auf dem Dorf bleibt die Küche kalt?)
In der Veränderung bleibt der Glaube stets konstant
Adventsnachmittag mit Ehrungen bei der KAB Friesenheim
(Badische Zeitung. Hexenverbrennungen?)
Weihnachtsüberraschung
Über eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung dürfen sich die Gewinner des Chrysantus-Gewinnspiels freuen, die Chrysanthemenkönigin Heike I. jetzt in der weihnachtlichen Schlossbrauerei Stöckle in Schmieheim gezogen hat.
(Stadt Lahr. Gsuffa!)
Genuss-Sommerfest in den schönsten Altstadtecken
Der städtische Veranstaltungskalender bietet 2012 zwei Premieren / Baal novo verwandelt den Marktplatz in eine Opernarena
(Badische Zeitung. Offenburg, leicht verwechelt mit Offenbach und Oldenburg,bläst sich auf.)
Eine Institution erfindet sich neu
ZU GAST IN DER REDAKTION: Die alten Macher des traditionellen Altdorfer Stockfesten treten mit einem neuen Konzept an
(Badische Zeitung. Hat der Klaus Fischer gerade nichts im Europa-Park gefunden?)
Schwaben machen elektromobil
Die grün-rote Landesregierung setzt auf E-Mobilität / Stuttgart soll Vorzeigeregion werden
(Badische Zeitung. Alberne Schau.)
"Das würde uns schwächen"
BZ-Interview mit dem Landesvorsitzenden der Freien Wähler, Heinz Kälberer, über eine Teilnahme an Bundestagswahlen
Der Bundesverband der Freien Wähler will zur Bundestagswahl 2013 antreten — mit dem Talkshow-Prominenten Hans-Olaf Henkel als Zugpferd. Stefan Hupka sprach darüber mit dem Chef der Freien Wähler im Land, Heinz Kälberer (69).
(Badische Zeitung. Meinung statt Wischiwaschi ist halt was anderes.)
Vikarin erhält Stelle in Berlin
Kündigung wegen Ehemannes
Eine evangelische Vikarin, die wegen ihrer Hochzeit mit einem Muslim entlassen wurde, kann ihre Ausbildung in Berlin fortsetzen. Zum 1. Februar werde sie von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) übernommen, schrieb die württembergische Landeskirche am Dienstag auf ihrer Internetseite. Die angehende Pfarrerin aus Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) war vor wenigen Wochen entlassen worden, nachdem sie ihren aus Bangladesch stammenden Lebenspartner geheiratet hatte. Das evangelische Pfarrgesetz in Württemberg schreibt hingegen vor, dass der Ehepartner einer christlichen Kirche angehören muss.
(Badische Zeitung. Berlin gehört zum Islam.)
Paukenschlag beim Sportclub
Sechs Spieler sollen gehen
(Badische Zeitung. Die anderen bleiben liegen? Der Rest löscht das  Schlußlicht auch nicht. Fehlplanung.)
SPD wirft Wulff Guttenberg-Taktik vor
(SPIEGEL online. Der hat aber selber Geld.)
Ordnungsruf des Kardinals
Wulff soll auf seine Weihnachtsansprache verzichten
Kardinal Joachim Meisner rät Wulff zum Rückzug und dem Eingeständnis, ein "armer Sünder" zu sein.
(WELT online.Warum, der paßt doch ins Märchen.)
Wahltrend
FDP rutscht erneut auf 2 Prozent ab
Nur noch 2 Prozent der Wähler würden sich derzeit für die FDP entscheiden. Die Piratenpartei erreicht mehr als viermal so viel Zustimmung... Nach dem Forsa-Wahltrend des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders "RTL" verlieren die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und fallen auf 2 Prozent...Für die Piratenpartei würden sich 9 Prozent der Wähler entscheiden, das sind 2 Prozentpunkte mehr als in der Woche zuvor. Die Linke sinkt um einen Punkt auf 7 Prozent. Die Werte der anderen Parteien blieben stabil: Die Union liegt mit 35 Prozent weiter vorn, die SPD folgt mit 28 Prozent, die Grünen halten die 14 Prozent. Für „sonstige Parteien“ wollen 5 Prozent der Wähler stimmen.Für den Wahltrend wurden 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 12. bis 16. Dezember befragt...Bei den FDP-Wählern ...halten 48 Prozent Brüderle für geeigneter als Rösler.
(WELT online. FDP zerb-röselt.)
Korruptionsdelikte
Geschenke an Staatsdiener können strafbar sein
Die Affäre um Bundespräsident Wulff ruft in Erinnerung: Staatsdiener dürfen nicht jeden Vorteil annehmen. Egal, ob sie Beamte sind oder Politiker...Am ungefährlichsten sind Zuwendungen an bloße Parlamentarier. Das Strafgesetzbuch kennt zwar auch einen Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung. Dieser ist aber enger gefasst, als internationale Abkommen es vorsehen, und betrifft nur den Kauf eines konkreten Abstimmungsverhaltens.
(FAZ.NET. Vielleicht hat Wulff gar nicht dem Staat, sondern nur sich selbst gedient?)
 


Legal, illegal, scheißegal? Kein Platz auf dem Lahrer Flugplatz, was machen die Borho-Lkw aus Wolfach überall in der Gegend, kein Platz daheim in Wolfach?
Standortdebatte um Schulen
Kreistag: Neben Lahr soll auch Achern eine neue sozialwissenschaftliche Gymnasialklasse erhalten
(Offenburger Tageblatt. Auch sozialer Brennpunkt?)
Größte Photovoltaikanlage des E-Werks Mittelbaden ab heute in Kehl
Die hat das Unternehmen auf dem Dach des Raiffeisen-Kraftfutterwerks installieren lassen. Sie hat 1.900 Solarmodule auf 3.700 Quadratmetern Dachfläche und ist damit auch die größte Anlage, die das E-Werk Mittelbaden betreibt. Das beauftragte Unternehmen hat für die Arbeiten sechs Wochen gebraucht. Vertreter der Stadt sowie des E-Werks Mittelbaden weihen die Anlage heute Vormittag ein.
(BADEN online. Volkswirtschaftlich unrentabler Subventionsunsinn.)
Ärger über Steilstück in der Obertorstraße
Ausweitung des verkehrsberuhigten Bereichs in der nördlichen Altstadt
(Lahrer Anzeiger. Auf dem Weg zur toten Stadt.)
Publikum hob mit dem Duo ab
Geschwister Hofmann begeisterten mit ihrer Revue »Wir fliegen« die Besucher in der Sternenberghalle
(Lahrer Anzeiger. Runter kommen sie immer.)
St. Johannis-Druckerei unter dem Hammer
Vor dem Amtsgericht Lahr ist gestern der erste Zwangsversteigerungstermin für die Betriebsflächen der Firma Johannis-Druckerei C. Schweickhardt in Dinglingen gescheitert. Bei einem Verkehrswert von 1,85 Millionen Euro für die drei bebauten Grundstücke gab es lediglich ein Gebot über 100 000 Euro. Der Zuschlag war nicht möglich.
(Badische Zeitung. Biblische Plage.)
Skischanze vor dem Löwen-Neubau sorgt für Ärger
Steiler Anstieg, weil die Garage näher zur Straße gerückt ist
(Badische Zeitung. Problemlöwe Grossmann.)
Zehn "Kerzen" bis Pfingsten
Firmanden sammeln Symbole / Bereits 100 Anmeldungen
(Badische Zeitung. Zwei Haselnüsse für Aschenputtel.)
Wer wird neuer Robin Hood?
Jugendsozialarbeit an der Friedrichschule organisiert das Freizeitprogramm, auch Bogenschießen
(Badische Zeitung. Wer muß für diesen Schmarren zahlen?)
Engagiert im Ehrenamt
Ewald Feisst hat am Montag seinen 65. Geburtstag gefeiert
Die Musik ist sein Leben, das Engagement im Schwarzwaldverein und in der Aktionsgruppe "Unser Dorf soll schöner werden" Herzensangelegenheit: Am Montag hat Ewald Feisst, Träger der Landesehrennadel, in bester Gesundheit seinen 65. Geburtstag gefeiert.
(Badische Zeitung. Reichenbach treibt's auf die Ehrennadelspitze.)
Fünf Jahre Lahrer Tafel
(Badische Zeitung. Peinliches Jubiläum.)
Diskussion um die Schulmensa
Haushaltsberatungen in Seelbach ohne Änderungswünsche
(Badische Zeitung. Auf dem Dorf bleibt die Küche kalt?)
In der Veränderung bleibt der Glaube stets konstant
Adventsnachmittag mit Ehrungen bei der KAB Friesenheim
(Badische Zeitung. Hexenverbrennungen?)
Weihnachtsüberraschung
Über eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung dürfen sich die Gewinner des Chrysantus-Gewinnspiels freuen, die Chrysanthemenkönigin Heike I. jetzt in der weihnachtlichen Schlossbrauerei Stöckle in Schmieheim gezogen hat.
(Stadt Lahr. Gsuffa!)
Genuss-Sommerfest in den schönsten Altstadtecken
Der städtische Veranstaltungskalender bietet 2012 zwei Premieren / Baal novo verwandelt den Marktplatz in eine Opernarena
(Badische Zeitung. Offenburg, leicht verwechelt mit Offenbach und Oldenburg,bläst sich auf.)
Eine Institution erfindet sich neu
ZU GAST IN DER REDAKTION: Die alten Macher des traditionellen Altdorfer Stockfesten treten mit einem neuen Konzept an
(Badische Zeitung. Hat der Klaus Fischer gerade nichts im Europa-Park gefunden?)
Schwaben machen elektromobil
Die grün-rote Landesregierung setzt auf E-Mobilität / Stuttgart soll Vorzeigeregion werden
(Badische Zeitung. Alberne Schau.)
"Das würde uns schwächen"
BZ-Interview mit dem Landesvorsitzenden der Freien Wähler, Heinz Kälberer, über eine Teilnahme an Bundestagswahlen
Der Bundesverband der Freien Wähler will zur Bundestagswahl 2013 antreten — mit dem Talkshow-Prominenten Hans-Olaf Henkel als Zugpferd. Stefan Hupka sprach darüber mit dem Chef der Freien Wähler im Land, Heinz Kälberer (69).
(Badische Zeitung. Meinung statt Wischiwaschi ist halt was anderes.)
Vikarin erhält Stelle in Berlin
Kündigung wegen Ehemannes
Eine evangelische Vikarin, die wegen ihrer Hochzeit mit einem Muslim entlassen wurde, kann ihre Ausbildung in Berlin fortsetzen. Zum 1. Februar werde sie von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) übernommen, schrieb die württembergische Landeskirche am Dienstag auf ihrer Internetseite. Die angehende Pfarrerin aus Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) war vor wenigen Wochen entlassen worden, nachdem sie ihren aus Bangladesch stammenden Lebenspartner geheiratet hatte. Das evangelische Pfarrgesetz in Württemberg schreibt hingegen vor, dass der Ehepartner einer christlichen Kirche angehören muss.
(Badische Zeitung. Berlin gehört zum Islam.)
Paukenschlag beim Sportclub
Sechs Spieler sollen gehen
(Badische Zeitung. Die anderen bleiben liegen? Der Rest löscht das  Schlußlicht auch nicht. Fehlplanung.)
SPD wirft Wulff Guttenberg-Taktik vor
(SPIEGEL online. Der hat aber selber Geld.)
Ordnungsruf des Kardinals
Wulff soll auf seine Weihnachtsansprache verzichten
Kardinal Joachim Meisner rät Wulff zum Rückzug und dem Eingeständnis, ein "armer Sünder" zu sein.
(WELT online.Warum, der paßt doch ins Märchen.)
Wahltrend
FDP rutscht erneut auf 2 Prozent ab
Nur noch 2 Prozent der Wähler würden sich derzeit für die FDP entscheiden. Die Piratenpartei erreicht mehr als viermal so viel Zustimmung... Nach dem Forsa-Wahltrend des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders "RTL" verlieren die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und fallen auf 2 Prozent...Für die Piratenpartei würden sich 9 Prozent der Wähler entscheiden, das sind 2 Prozentpunkte mehr als in der Woche zuvor. Die Linke sinkt um einen Punkt auf 7 Prozent. Die Werte der anderen Parteien blieben stabil: Die Union liegt mit 35 Prozent weiter vorn, die SPD folgt mit 28 Prozent, die Grünen halten die 14 Prozent. Für „sonstige Parteien“ wollen 5 Prozent der Wähler stimmen.Für den Wahltrend wurden 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 12. bis 16. Dezember befragt...Bei den FDP-Wählern ...halten 48 Prozent Brüderle für geeigneter als Rösler.
(WELT online. FDP zerb-röselt.)
Korruptionsdelikte
Geschenke an Staatsdiener können strafbar sein
Die Affäre um Bundespräsident Wulff ruft in Erinnerung: Staatsdiener dürfen nicht jeden Vorteil annehmen. Egal, ob sie Beamte sind oder Politiker...Am ungefährlichsten sind Zuwendungen an bloße Parlamentarier. Das Strafgesetzbuch kennt zwar auch einen Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung. Dieser ist aber enger gefasst, als internationale Abkommen es vorsehen, und betrifft nur den Kauf eines konkreten Abstimmungsverhaltens.
(FAZ.NET. Vielleicht hat Wulff gar nicht dem Staat, sondern nur sich selbst gedient?)
 


„Da geht Dir das Herz auf“
Manuela Kefer findet nach einer Odyssee die richtigen Therapeuten für ihre Kinder
(Schwäbische Zeitung. Solange es kein Knopf ist.  Randgruppenzeitung.)
Kinder helfen mit eigenem Projekt
Die Kinder vom Jugendrotkreuz Spaichingen haben sich über ganz besonderen Besuch gefreut. Walter Frevert, Studioleiter des Radio7-Sendestudios Tuttlingen, war zu Gast in Spaichingen. Anlass für diesen Besuch war die Übergabe einer Spende in Höhe von 850 Euro für die Radio7-Drachenkinder.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem: Reklame in eigener Sache.)
Stadtwerke und EnBW arbeiten zusammen
Energieversorger aus dem Kreis Rottweil wollen Kräfte bündeln
(Schwäbische Zeitung.pm-plemplem, ohne die Quelle zu nennen.
Stadt peilt ausgeglichenen Haushalt an
(Schwäbische Zeitung. Die Trossinger werden wohl daneben schießen.)
Kinder erzählen zauberhaft die Weihnachtsgeschichte
Eltern sind hingerissen vom Krippenspiel von St. Josef – Kleine Schauspieler sind mit Feuereifer dabei
(Schwäbische Zeitung. Märchenhaft.)
Alt-OberbürgermeisterGebauer wird 85 Jahre
Stadt erinnert bei einem Empfang an seine Lebensleistung und die seiner Ehefrau
(Schwäbische Zeitung. Steht für den Verwaltungsbalg Villingen-Schwenningen.)
Bronner ist neuer Juli-Vorsitzender
Kreisverband der Jungen Liberalen blickt auf das Jahr zurück
...Claus-Peter Bensch blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
(Schwäbische Zeitung. Das Jahr hatte zwölf Monate. pm-plemplem.)
„Bäume sind kleine Sonnenkraftwerke“
Die Forstdirektion Freiburg rückt den Wald ins Zentrum der Energiewende
(Schwäbische Zeitung. Brennen gut im Ofen. Und die Waldzwerge tanzen dazu.)