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Wir brauchen eine EU mit klarem Grenzregime
Ein Gastbeitrag 
Was denken Sie von einer Zeitung, die Medienmanipulation kritisiert und ihren Lesern dabei nicht verrät, dass ihre Autoren zum Gefolge des milliardenschweren Finanzmoghuls und Polit-Influencers George Soros gehören?
Was sich die FAZ am 18. November geleistet hat, ist ein neuer Meilenstein in Sachen Medien und Manipulation. Dem Leser wird ordentlich eingeheizt:
“Es braucht jetzt mehr als bunte Werbekampagnen für Europa. Wir müssen die Truppen zusammenziehen. Hierfür müssen wir alle Entscheidungen treffen: Bleiben wir träge, verlieren wir. Wir müssen aus unserer Komfortzone raus. Die Angreifer sind schnell, gut vernetzt, zielstrebig und brutal. Was bist Du bereit zu opfern? Deinen Platz auf dem Sofa, Geld, Zeit, Deinen Job oder noch mehr?”
Ob noch alle Tassen im Redaktionsstübchen stehen?
Der Leser wird vor bösen Mächten gewarnt:
“Die Schlacht um Europa wird nicht mit Panzern und Raketen geführt sondern mit Mitteln moderner Kriegsführung, die vor allem das Internet möglich macht: Manipulation und Lügen in Social Media durch Trolle und Bots. Russland hat eine digitale Armee im Einsatz und nutzt „Russia Today“ zu Propagandazwecken.”
Europa hat Gottseidank die FAZ. Und bei der FAZ dürfen neuerdings Andre Wilkens und Daniel Röder schreiben. Dass unverkennbar Soros als Strippenzieher hinter dem martialischen FAZ-“Appell zum Aktivwerden” steht, muss sich der Leser allerdings selbst erschließen. Zwischen Andre Wilkens und George Soros passt jedenfalls kein Blatt: https://archive2015.tacticaltech.org/about
Andre has been Director of the Mercator Centre Berlin since 2011. Since 2009 he was Director Centre for International Affairs at Stiftung Mercator. He was previously Head of Strategic Communications with the UN High Commissioner for Refugees in Geneva. Wilkens also headed
the Soros Foundation’s Open Society Institute (OSI) in Brussels and co-ordinated Soros’ activities in Europe (2003-2009). He was co-initiator and founding member of the European Council for Foreign Relations and is the Chairman of the OSI Roma Advisory Board. His positions prior to this
were at the Ogilvy & Mather communications agency in Brussels, the European Training Foundation in Turin and at the European Commission and European Parliament in Brussels.
Die andere Soros-Marionette wird dem FAZ-Leser als “Daniel Röder ist Rechtsanwalt und Gründer der Bewegung Pulse of Europe” vorgestellt. Soros persönlich bewarb “Pulse of Europe” bei seiner Eröffnungsrede des EU-Wirtschaftsforums in Brüssel im vergangenen Jahr (deutsche Übersetzung). Soros ist nicht nur ein steinreicher Finanzzocker, sondern dafür bekannt, Politiker und NGOs mit hohen Spenden über seine Open Society Foundations zu bespielen. Soros war im US-Wahlkampf Sponsor von Hillary Clinton und verlor, weil er auf Trumps Niederlage wettete, sehr viel Geld. Nun lässt er in der FAZ schreiben:
“Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon hat angekündigt, eine finanzkräftige Bewegung mit dem Ziel der totalen Disruption Europas gründen zu wollen.”
Da muss George Soros gleich mal eine Gegenbewegung aufstellen und in der FAZ von seinen NGO-Fritzen verkünden lassen:
“Augen auf und den Kampf annehmen! Wir müssen endlich den Ernst der Lage begreifen und Europa verteidigen: mental, medial, kulturell, vielleicht auch ganz physisch. Es geht darum, ein offenes, liberales, menschenfreundliches, regelbasiertes Europa gegen nationale Egoismen, Despotismus, Autokratie, Ausgrenzung und Hass zu verteidigen. Es geht um die Bewahrung von Werten. International versus national, Kooperation versus Konkurrenz, Recht versus Unrecht, Fakten versus Fake, Demokratie versus Autokratie, Gut versus böse, Haltung versus Spaltung, Menschlichkeit versus Unmenschlichkeit. kurz: Werte gegen Willkür.”
Und immer schön offen – ganz nach dem Geschmack von Open-Society-Gründer Soros. Und so guuuuuht. Und so regelbasiert!!! Sicherlich ist damit der ominöse UN-Migrationspakt gemeint, denn der Vertrag von Maastricht und das Regelwerk von Dublin sind längst Vergangenheit…
Nicht etwa im liberalen, menschenfreundlichen, werteverströmenden FAZ-Feuilleton, sondern unter Aktuell/Politik/Ausland, also dort, wo man Fakten und messerscharfe Analysen erwartet, findet sich dieses jüngste Machwerk jenes bürgerverachtenden Neo-Hippietums, mit dem bereits die Merkel-CDU und die öffentlichen Medien ihr Ansehen in weiten Teilen der Bevölkerung ruinierten und weiter runinieren. Die FAZ möchte sich nun offenbar in die immer länger werdende Reihe spätpubertierender Phantasten einreihen und sehnt aus tiefstem Herzen ihre Selbstzerstörung herbei:
“Es ist Zeit für eine Art europäische ARD, eine europäische „Le Monde“ und ein europäisches Facebook.”

 

Kein Problem, wir kündigen dir, du ehemals beste Zeitung Deutschlands. So gehe auch du den von dir empfohlenen Weg der Selbstzerstörung, den Weg der D-Mark, der Vaterländer und des Diesel. Das Zeitalter der Konkurrenz ist vorbei. Kooperiere, indem du stirbst. Dein Geist ist längst ausgehaucht. R.I.P. F.A.Z.!

Wir bringen noch ein letztes Zitat von dir, um deinen verstörten Lesern deinen Freitod zu erklären:

“Die Mehrheit der Europäer hat noch nicht verstanden, dass in Europa ein globaler Systemkampf ausgetragen wird, dessen Ausgang weltweite Folgen haben wird.”

Ja, doch dieser Kampf findet nicht zwischen Donald Trump und Europa statt und auch nicht zwischen Putin und Europa. Sondern zwischen Europa und den unsichtbaren Investoren, die einem George Soros ihr Geld anvertrauen. Geld, mit dem offenbar nicht nur finanztechnisch, sondern auch politisch über ein Geflecht von NGOs, Fellows und Medien gearbeitet wird. Geld, mit dem Europa destabilisiert wird bis es auf der Resterampe landet und als Beute verteilt wird. Etwas, was Trump für Nordamerika zu verhindern weiß. Und Putin für Russland. Soros ist erst in Russland gescheitert und dann in den USA. Putin hat Soros NGOs aus dem Land geworfen und Trump hat Soros Hillary an die Wand genagelt. In Japan braucht Soros es gar nicht erst zu versuchen. Deswegen konzentriert Soros seine NGO-Armada jetzt auf Europa.

In einem Punkt sind die Soros-Schreiber sogar ehrlich, weil es kaum zu leugnen ist:

“China kauft europäische Unternehmen systematisch auf.”

Was ist mit europäischen Zeitungen – wem gehören die?

Alle von George Soros gesponserten NGOs und Kampagnen haben die auffallende Gemeinsamkeit, dass sie mit ihren Aktivitäten die klassischen Industrienationen destabilisieren. Sei es durch Werbung für unkontrollierte Einwanderung, Drogenlegalisierung, Abtreibung oder Klimahysterie.

Ausgerechnet die Europäer, die Jahrzehnte unter dem Kommunismus litten, erkennen ihren Erzfeind nicht mehr. Kann ein weltweit bekannter Kapitalist gleichzeitig Handlanger chinesischer Kommunisten sein? Ja, wenn er mit kommunistischer Unterwanderung der Industrienationen Geld verdienen kann. Ein Afrikaner in Afrika und ein Afghane in Afghanistan kaufen keine Flachbildschirme made in China. Gehen ein Afrikaner und ein Afghane nach Deutschland, kaufen sie auf Grundlage des merkelschen Neo-Kommunismus chinesische Flachbildschirme von  deutschem Steuergeld, das deutsche Arbeiter in von Chinesen aufgekauften Produktionsbetrieben erwirtschaften.

Während wir eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme dulden und hunderttausende Illegale auf unsere Kosten konsumieren lassen, pumpen Soros steinreiche asiatische Investoren weiter Geld ins antieuropäische NGO-System. China frisst Afrikas seltene Erden und  zum Nachtisch gibt es Europa.

Wir brauchen kein europäische ARD, keine europäische „Le Monde“ und kein europäisches Facebook. Erst recht brauchen wir keine FAZ, die ihre Leser für dumm verkauft. Wir sind Soros NGO-Influencer komplett satt! Das No-Borders-Gesülze zieht nicht mehr.

Was wir brauchen ist eine EU mit klarem Grenzregime, die ihre eigene Bevölkerung nicht weiter plündert und die heimische Industrie vor dem Ausverkauf schützt. Nicht mehr und nicht weniger.
(vera-lengsfeld.de)

Griechisch-römisches Lahr?

(gh) - Hat die Prwada an der Kinzig ein Problem mit der Justiz? Urteile zu milde? Warum stellt sie das größte Problem Deutschlands nicht vom Kopf auf die Füße? Ein damaliger bayerischer Ministerpräsident und heutiger Bundesinnenminister hat im Februar 2016 vom "Unrechtsstaat" gesprochen. Viele Staatsrechtler untermauern dies mit Gutachten, welche auch in jüngster Zeit nichts von ihrer Aussage verloren haben. Die Frage also lautet: Ist Deutschland kein Rechtsstaat mehr und warum nicht? Deshalb ist es überflüssig und müßig über Urteile der Justiz in der Ortenau zu labern. Wenn der Rechtsstaat abgeschafft ist, was ist dann das, was die Justiz vorgibt, zu tun? Lebt sie in einer Parallelwelt, in der nicht sein darf, was in Wirklichkeit ist? Verstoßen mutmaßlich Politik, Polizei und Justiz nicht täglich gegen Grundgesetz und Strafgesetze, vom Bruch des Amtseids mal nicht zu sprechen, denn der hat keinerlei rechtliche Bewandnis? Bestätigt nicht der Briefwechsel mit einem Offenburger Oberstaatsanwalt einen möglicherweise rechtlich unhaltbaren Zustand, indem keinerlei Ermittlungen aufgenommen werden gegen mutmaßliche Rechtsverstöße durch Politik, Polizei und Justiz? Was also soll Gelaber wie dieses: "Urteile in der Ortenau sind vergleichsweise milde" und "Auch Straftäter haben ein Recht auf Gerechtigkeit". Als wenn es Gerechtigkeit gäbe! Urteile gibt es. Sollte ein "Kommentator" zumindest wissen. Papst Benedikt der XVI. hat es dem Bundestag ins Poesiealbum geschrieben, als er Augustinus zitierte: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Da muss anfangen, wer meint, über Justiz in der Ortenau schreiben zu müssen! Die sollte nicht in einer Welt eventuell von Pippi Langstrumpf leben. Warum nicht hierzu den Verantwortlichen stellen, den Vielzweckminister für Justiz und Gedöns? Der kommt von der Alb ra gerne in die Ortenau, vor allem in den Europa-Park, obwohl er die Narrenschelle schon hat. Irgendeinen Welttag gibt es immer auch als Anlass, es muss a nicht gerade wieder mal Aids sein, wozu sich ein Lokalblatt ein Quiz leistet: "Wie gut wissen Sie über HIV Bescheid?" Muss der Leser das wissen? Und was soll er mit dieser Nachricht anfangen: "HIV: Neuinfektionen sind leicht rückläufig". Kann was neu sein, was gleichzetig verschwindet? Denken vor dem Schreiben! Vor dem Kicken aber hilft es nichts. Das ist selbst in unteren Klassen immer eine Frage des Geldes. So auch, wenn nun gemunkelt wird: "SV Oberachern: Rückzug aus der Oberliga möglich - Durch den Ausstieg von Sport-Vorstand Mark Bosselmann sowie wichtiger Sponsoren zum Saisonende muss der Etat deutlich reduziert werden. Der Verein denkt über einen Rückzug in die Verbands- oder Landesliga nach". Nur einen Trost gibt es immer: Unter Kreisklasse fällt niemand.

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NACHLESE
Mobilnetz
Funkloch Deutschland
..Eine Auswertung des Aachener Netzspezialisten P3 communications zeigt, dass Deutschland bei der Versorgung mit dem schnellen Mobilfunkstandard LTE zusammen mit Griechenland und Irland das Schlusslicht in Europa ist. P3 verlässt sich bei der Erhebung auf eigene Messungen und nicht auf die von den Netzbetreibern gemeldete Abdeckung...
(welt.de. Politik kann kein Interesse an gut vernetzten Bürgern haben, wenn sie dabei ist, das Mittelalter wieder herzustellen. Daran allein schafft eine "cdu"-Kanzlerin, die sich von Loch zu Loch bewegt, vom Mauer- bis zum Luftloch. Viele Menschen kriechen gern in Löcher und fühlen sich darin wohl und versorgt.)
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Merz: Kein ungeregelter Zuzug - Staat darf Kontrolle nicht verlieren
Im Rennen um den CDU-Vorsitz hat Friedrich Merz in seiner Kritik am Kurs in der Migrationspolitik nachgelegt. Merz sagte am Samstag auf dem Landesparteitag der sächsischen CDU in Leipzig: "Es geht nicht, dass der Staat einräumen muss, dass er zeitweise die Kontrolle verliert darüber, wer denn in das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland einreist. Und dann muss man eben, wenn es gar nicht anders geht, auch Grenzkontrollen einführen, um einen ungeregelten Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland zu verhindern."..."Aber offene Grenzen können keine Einladung dafür sein, einen ungeregelten Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland zuzulassen, über den wir bis heute die Kontrolle nicht zurückgewonnen haben. Denn nach wie vor sind ungefähr 200 000 bis 250 000 Migranten in Deutschland, über deren Aufenthalt und über deren Herkunft wir nichts wissen. Das sind Dinge, die wir eben nicht zulassen dürfen, wenn wir nicht in Kauf nehmen wollen, dass daraus politische extreme Parteien entstehen", sagte er auch mit Blick auf die AfD.
(focus.de. Mit Merkel-Kritik zurück zur AfD, dem CDU-Original. Dann muss er konsequenterweise Merkel stürzen, denn sie ist verantwortlich für bis heute "ungeregelten unkontrolliertren Zuzug", der verfassungswidrig ist." Wie lange will Merz noch herumeiern? Bis Merkel ihn erneut abschießt durch Schwenkbraten von der Saar?)

Die Kandidaten und die Konferenz
Gesucht: Der Islam, der zu Deutschland gehört
Von Wolfgang Herles
Innenminister Horst Seehofer will einen Islam erfinden, der dann zu Deutschland gehören soll. Eröffnet er nach der Religions-Maßschneiderei dann anstelle des türkischen Präsidenten Erdogan zukünftig die Moscheen in Deutschland? Der Islam gehört nicht zu Deutschland.... Er wolle einen Islam „in, aus und für Deutschland“. Da ich gegen Gelaber bin, lautet mein Vorschlag für einen neuen Satz: Welcher Islam zu Deutschland gehört, bestimmen die Deutschen am besten selbst. Leider ist aber auch der folgende Satz richtig: Der Islam, der zu Deutschland gehört, muss erst noch Gestalt annehmen.... Ein Satz von Jens Spahn findet sofort Beifall: „Wir wollen, dass Bundespräsident Steinmeier Moscheen eröffnet, nicht der türkische Präsident Erdogan.“ Nochmal langsam zum Mitschreiben. Fällt der Groschen? Weiß Gott hat Erdogan in unserem Land keine Moscheen zu eröffnen. Aber doch, bitte, auch nicht der Bundespräsident! Wir würden doch auch nicht wollen, dass er Kirchen einweiht. Die Religion gehört nicht dem Staat und der Staat nicht der Religion. Genau das stört uns am Islam...
(Tichys Einblick. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes hatten mit der Bundesrepublik Deutschland keinen Gottesstaat im Sinn. Nur wer das Grundgesetz und die Deutschen für sich abgeschafft hat, kann auf Schnappsideen kommen, wie sie UNrechtsparteien täglich erfinden, um den Rest dieses Landes abzuschaffen. Dritte Welt fliegt Linie, wie eine Mutter Blamage als "cdu"-Kanzlerin nach Buenos Aires. Das heißt "Heilige Maria der guten Luft". Da kann sie nun mal auslüften. Hätte sie vorher bei der "cdu" machen sollen, da staubt das Mittelalter im Anzug. Drei Zwerge strecken die Köpfe aus den Taschen wollen Vorsitzende werden.)

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DAS WORT DES TAGES
„Ich kenne ja ‚House of Cards‘ und so, ich hätte daher nie eine so normale Person erwartet“, sagte der 28 Jahre alt Argentinier der Deutschen Presse-Agentur. „House of Cards“ ist eine US-Fernsehserie, in der durchtriebene Politiker im Streben nach Macht und Geld über Leichen gehen. Agüero weiter: „Sie hat Joghurt gegessen, ein Buch gelesen, ein bisschen geschlafen“. Eine Stunde vor der Landung sei die Kanzlerin dann ins Cockpit gegangen und habe ein Foto mit der Besatzung gemacht.
(Agustín Agüero, Argentinier, 28 Jahre. Wer kennt nicht noch gewisse Tagesbücher aus dem "Stern", die sich als gefälscht herausstellten?)
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„Ene, mene, muh“
Amadeu-Antonio-Kahane-Stasi schnüffelt in Kitas nach „völkischen Familien“
Von KEWIL
Unglaublich, aber wahr! 28 Jahre nach dem Untergang der kommunistischen DDR schnüffelt die immer noch lebendige, verbrecherische Stasi in unseren Kitas mit finanzieller Unterstützung durch das SPD-Familienministerium nach „völkischen Familien“, die man beispielsweise daran erkennt, dass die blonde Tochter „Kleider und Zöpfe“ trägt oder dass sie „zu Hause zu Haus- und Handarbeiten“ herangezogen wird. Die Schnüffel-Experten sind von der roten Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane seit 1973 zur Stasi, also der bolschewistischen Staatssicherheit der DDR, gehört. Sie hat die „Wende“ politisch überstanden und schnüffelt nun mit Stasi-Methoden nicht nur unbehelligt, sondern schon wieder an der Staatsspitze – SPD statt SED -, einfach weiter. „Ene, mene, muh“ heißt die 60-seitige Anleitung der Amadeu-Antonio-Stiftung für angehende Kita-Spioninnen, mit der die Kinder von „Rechtspopulisten“ wie der AfD im Kindergarten vorerst dingfest gemacht und dann vielfältig, bunt und links umerzogen werden. Die Eltern kann man ja noch später eliminieren. Brisant ist die volle Unterstützung der Amadeu-Antonio-Stasi durch die blonde Familienministerin Franziska Giffey (SPD), die immer so tut, als sei sie die Unschuld vom Lande, die keiner Fliege was antun kann. Doch, sie kann offenbar. Dabei ist die kommunistische Amadeu-Antonio-Stasi-Stiftung ja alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der frühere SPD-Justizminister und jetzige Außenminister Heiko Maas sicherte sich die Mitarbeit des Stasi-Spitzels Anetta Kahane bereits vor Jahresfrist. Seither durchschnüffeln ihre roten Agenten für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch die sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Und wehe, es schreibt einer, Kommunisten seien nichts anderes als linke Faschisten – dann ist er mindestens vier Wochen gesperrt. In Tat und Wahrheit sollte aber die Amadeu-Antonio-Stiftung vom Verfassungsschutz beobachtet werden, jede Zusammenarbeit staatlicher Stellen mit diesem Relikt aus der DDR gehört beendet, die Gemeinnützigkeit gestrichen und jede finanzielle staatliche Hilfe gestoppt.Immerhin haben in den letzten Tagen ein paar Medien protestiert und die CDU ist empört! (Abgelegt unter Linksfaschismus und Lumpen!)
(pi-news.net)

CDU-Ministerpräsident Günther
„Wir sollten nicht andauernd in die Falle Migrationspolitik tappen“
(welt.de. Die Merkelmaus, die piept, sitzt drin und merkt's nicht. Was soll dieses dumme Geschwätz von einem, der nichts verstanden hat?)

Protest der "Gelbwesten"
Schlimme Ausschreitungen in Paris, Polizei setzt Tränengas ein
Bei den Demonstrationen der "Gelben Westen" in Paris ist es rund um die Prachtstraße Champs-Élysées zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Tränengas ein.
(focus.de.Fakes.Die Krawallmacher sind die üblichen linken Chaoten.)

Gesetz gegen Fake News
Die verkappte Zensur
Mit seinem Gesetz gegen Fake News will Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mißliebige Stimmen unter Kontrolle bringen. Der Erfolg dürfte allerdings begrenzt sein. Die Hauptquelle für Fake News sind ohnehin nicht Alt-Right-Aktivisten im Internet, sondern ist die fehlende Selbstkontrolle etablierter Medien.
(Junge Freiheit. Ochs und Esel in ihrem Lauf halten Deutschland und Frankreich nicht auf. Karl der Große als Urvater hat auch alles niedergemacht, was ihm im Weg war.)

Islamismus im Sport
Bonner Fußballverein wirbt für Salafisten und Gangster-Rapper
Der Marokkanische Sportverein Bonn (MSV) ist wegen seines salafistischen Trikotsponsors in die Kritik geraten. Zwei Herrenmannschaften des MSV werben laut Bonner Stadtverwaltung für die islamistische Organisation „Ansaar International“ und eine Jugendmannschaft für den mehrfach vorbestraften kurdischen Rapper Xatar, berichtet der WDR.Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz rechnet „Ansaar International“ dem salafistischen Spektrum zu. Außerdem gebe es Überschneidungen zwischen der Gruppe und dem mittlerweile verbotenem Verein „Die Wahre Religion“. Dieser war unter anderem verantwortlich für die Koran-Verteilungen in Deutschland.
(Junge Freiheit.Nach dem Grundgesetz können nur Deutsche Vereine gründen. Aber wie der Rechtsstaat ist es weg. Ist Merkel schon Ehrenpräsidentin?)

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Elektroantrieb
Die dreckige Wahrheit der Mobilitätswende
Elektroautos sollen den Verkehr in Deutschland sauberer machen. Die Wahrheit ist aber auch: Für die riesigen Batteriemassen gibt es noch gar kein Recycling-System.
(Süddeutsche Zeitung. Hat Merkel denn nicht marxistisch-leninistische Physik studiert? Der Kommunismus hat doch alles erfunden, nicht nur Merkels Arbeiter- und Bauernparadies.)
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Rückkehr der Seenotretter
Sea Eye rettet im Mittelmeer Flüchtlinge – diesmal unter deutscher Flagge
Nach monatelanger Zwangspause haben private Hilfsorganisationen wieder damit begonnen, Rettungsschiffe ins Mittelmeer zu entsenden. Hintergrund der erneut anlaufenden Hilfsmissionen sind einerseits diplomatische Anstrengungen, andererseits eine veränderte Strategie der Retter. »
(focus.de. Alles gelogen. Fakes. Das sind weder "Flüchtlinge", noch sind diese in Seenot, und die Retter sind keine Retter. Und "Medien" keine Presse. Gegen diese Farce müsste rechtlich vorgegangen werden.Aber eine "Bundestagsmehrheit!" rettet ja die Welt und verliert Deutschland.)

BILD goes Friedhof?
Spieglein, Spieglein an der Wand … Friede ist trotzdem die Reichste im Medien-Land!
Von PETER BARTELS
Abu Wirrwarr oder was? BILD, WELT sind nur noch ein Auflagen-Gerippe, doch der Geldspeicher der Witwe wird immer praller. Wieder schlappe 400 Millionen Talerchen mehr!! Ihr „Schatz“ beträgt jetzt 4,8 Milliarden Euro. Für ewige Deutsche: 9,6 Milliarden Mark … Aber BILD goes doch Friedhof?!? Woher also rieseln die Milliarden? Hat Julian Reichelt, der Erbe von „Totengräber“ Kai Diekmann, der so viele Jahre die Auflage von 5 Mio auf weniger als 1 Mio gebuddelt hat, eine neue Bonanza entdeckt? Er nicht, aber sein Chef Mathias Döpfner: BILD verkauft kein bedrucktes Papier mehr, sondern Skischuhe, Waxing-Haarentfernung oder OBI-Weihnachtsbäume: HO-HO-HOL Dir Deinen Baum!! Manchmal darf sogar Heino ran ans „Volks“-Produkt … Je nun, BURDA soll inzwischen sogar Hundefutter verhökern, statt BUNTE. Und die digitalen Kleinanzeigen läppern sich bei SPRINGER, machen sogar schon „80 Prozent Umsatz“ aus… Schließlich hatte der Döpfner der Friede einst versprochen: Ich mache aus Geist Geld! Und so hilft IHM und damit IHR demnächst sogar Sultan Erdowahns „Demirören-Gruppe“ kräftig beim Druck der Springer-Restauflagen mit. Dass die Frankfurter Societäts-Druckerei jetzt 100 Drucker feuern muss? Kollateral, deutsch: Mir doch egal … Wer das alles nicht glaubt, möge das Wirtschaftsmagazin BILANZ lesen. Oder MEEDIA. Da staunt ein Gregory Lipinski wie Ali unterm Weihnachtsbaum: „Gleich drei Frauen … gehören zu den Spitzenverdienern der Medienbranche: Friede Springer, (4,8 Mia), Liz Mohn (4,2 Mia), Yvonne Bauer (3,5 Mia). Mia? Milliarden! 1 Milliarde? 1000 Millionen! Sieht so aus: 1.000.000.000!! Liebe Flaschenpfand-Rentner/In, kein Klassenkampf, bitte. Schließlich habt Ihr und Eure 10 Pfennig-BILD mal angefangen mit dem Wunder der wundersamen Geldvermehrung. Uuund: Die Quelle des neuen Wohlstands ist in Wahrheit was ganz anderes – Matriarchat, deutsch: Frauenquote! Nie war sie größer in der Menschheitsgeschichte: Eine Bundeskanzlerin: Aufschwung dank Sozialismus: Hereinspaziert, die ihr saumselig und geladen seid … Eine Kriegsministerin mit automatischer Kita und Schwangerschafts-Drillich: Nicht mal der Kanzler-Flieger fliegt? Na und? Die Panzer schießen ja auch nicht …. Eine First Sozi-Plumpe macht „Ätschi“ (15%): Tiefer geht’s immer … Ein First CDU-Mini-Merkel demnächst „Bätschi“(19%): Es ist noch Suppe da, Afrika … Ministerinnen piepsen den biodeutschen Mädchen mit der Stasi-Schere die Nazi-Zöpfchen ab … Glubschaugen locken noch mehr „Männer“ in den Park … Ministerpräsidentinnen in Blond und Brünett jodeln im Duett die Antifa nett, Dax-, Uni-, Schul-Versteherinnen kennen den Koran besser als die Bibel. Und die milden Weiber vom Windpark singen voller Inbrunst: Alle werden warme Brüder, wo Muttis sanfter Bügel weilt… Ja, die Heldinnen haben längst die Hosen an. Und die Pinkler sitzen artig beim Strullern auf der Brille. Oder im Rollstuhl. Oder sie fahren Hackenporsche. Oder sie wippen keck das Gender-Röckchen, werfen Wattebäuschchen, knarzen ein neues Lebensborn herbei, wg. Blutauffrischung des alten Europas; alles was mal Mann war, macht Männchen vor Mutti. Und immer in voraushabendem Gehorsam, wie gerade in Düsseldorf. Da stürmen sie jetzt sogar Leichtatlethik-Plakate, weil sie in ihrer Greisen-Gruft von einer nett verpackten 27jährigen Stabhoch-Weltmeisterin von hinten daran erinnert werden: Da war doch mal was … Seufz, auch tote Engerlinge werden eben nicht lebendiger. Nochmal für’s Tagebuch, die drei reichsten Frauen Deutschlands: 1. FRIEDE SPRINGER (76), Berliner Verlagshaus Axel Springer (Bild, Welt, BamS, WamS), Vermögen: 4,8 Milliarden Euro. 2. Liz Mohn (77), Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann (RTL, Gruner + Jahr, Stern,): 4,2 Milliarden. 3. YVONNE BAUER (52), Chefin Bauer-Verlag (Maxi, Mini, Neue Post und noch ein bißchen BRAVO): 3,5 Milliarden Euro! FRIEDE war Kindermädchen, LIZ Sekretärin, YVONNE studierte immerhin in Bamberg Germanistik. Und tanzte einst leicht wie eine Feder (von Mama Gudrun geerbt; Papa Heinz war eher Tanz-Muffel, aber eifersüchtig, immerhin)…Erst nach den Milliarden-Mädchen kommen die Männer – Blechmedaille oder ferner liefen: Verleger Hubert Burda (78), Ehemann der ewigen TATORT-Sirene Maria Furtwängler (52). „Hubsi“ macht immer noch BUNTE, FOCUS, PLAYBOY, SUPERILLU: 3,2 Milliarden … Stefan von Holtzbrinck: 1,45 Milliarden Euro. Und natürlich auch Jakob Augstein (51), das goldige Kuckucksei, das Martin Walser dem verhaschten Rudi ins Nest legte. Dass Walser sich noch mit 91 in Mutti Merkel (64) verknallte, ist schon Goethe im Greisenalter passiert. Immherhin – seine Ulrike war erst 19 oder so. Jedenfalls kassierte Nennsohn Jakoble von Adoptivpapa Augstein (mit den anderen Erben) 200 Millionen goldene Eier (Euro). Auch Neid macht häßlich, Kollegen … Sogar der begabte, aber von der bösen Stief-Omi Friede klein gemachte Springer-Enkel Axel Sven (39) wird von BILANZ/MEEDIA noch ein Vermögen von rund 150 Million Euro zugeteilt.„Wieder nicht dabei“, sorgt sich MEEDIA-Lipinski dagegen: „Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer“ … Dabei hatte BILANZ doch schon „vor zwei Jahren das Vermögen des Medienmanagers auf rund 150 Millionen Euro taxiert.“ Und nu wieder nich auffe Liste?? Je nun, die Journaille, weiß halt, wie man Probleme auch ohne Anwalt löst. Immer noch am besten mit Marconi, dem Erfinder des Telefons …Im übrigen, liebe Harzer, die ihr ohne goldenen Löffel im Mund geboren seid: Die 30 reichsten Medien-Mogule haben gemeinsam trotzdem „nur“ 28 Milliarden Euro auf der Naht. Ein gewisser Herr Dieter Schwarz hat sogar rund 40 Milliarden (39,50). Wie das? Dem Koofmich gehören Lidl und Kaufland. Und die haben allein dieses Jahr mit Halal und ohne Halejuja 2,5 Milliarden Euro Plus gemacht. Guckst Du, unser aller ALDI? Deine lächerlichen 25,5 Milliarden Euro Umsatz sind dagegen fast ein bisschen Peanuts. So ist das halt mit Feinkost für’s Pack …Hier der PI-NEWS-Extra-Service (dank BILANZ/MEEDIA): Auszug aus der Liste der Superreichen auf einen Schluck:
Hier die Super-Reichen:
Friede Springer , Axel Springer, Berlin (4,8 Mia)
Familie Liz Mohn, Bertelsmann, Gütersloh (4,2 Mia)
Familie Bauer, Bauer Media, Hamburg (3,5Mia)
Hubert Burda Media, Offenburg/ München (3,2 Mia)
Stefan von Holtzbrinck, Stuttgart (1,45 Mia)
Liz/Johannes Mohn, Bertelsmann, Gütersloh (1,3 MiaEuro)
Frank Otto, Frank Otto Medienbeteiligung, Hamburg (1,0 Mia Euro)
Hier die armen Millionäre:
Dieter Schaub, Ludwigshafen; Süddeutscher Verlag, München (950 Mio)
Familie Petra Grotkamp, Funke, Essen (600 Mio)
Dirk Ippen, Ippen-Verlagsgruppe, München (500 Mio
Dieter von Holtzbrinck, DvH Medien, Stuttgart (400 Mio)
Familie Holland, Augsburger Allgemeine, Augsburg; Main-Post, Würzburg (300 Mio)
Familie Diekmann, Passauer Neue Presse, Passau (300 Mio)
Familie Schnell, Olympia-Verlag, Nürnberger Presse, Nürnberg (300 Mio)
Thomas Ganske, Jahreszeiten-Verlag, Hoffman & Campe, Hamburg (300 Mio)
Familie Madsack, Madsack, Hannover (300 Mio)
Familie Neven DuMont, M. Dumont Schauberg, Köln (250 Mio Euro)
Eberhard Ebner, Südwestpresse, Ulm (250 Mio)
Renate Schubries, Funke-Media, Essen (250 Mio)
Stephan Holthoff-Pförtner, Funke, Essen (250 Mio)
Augstein-Erben, Spiegel-Verlag Hamburg (200 Mio)
Axel Sven Springer, Axel Springer, Berlin (150 Mio)
(pi-news.net)

Wie bitte?
Lauter Laubbläser
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Die ökoreligiöse Bundesregierung will „Migration im Kontext des Klimawandels nachhaltig gestalten” - die Migration, nicht den Klimawandel....Wie geht das? Dürfen Migranten keine Dieselautos benutzen? Keine Flugzeuge weil Kerosinschleudern? Nur geruderte Galeeren und Segelschiffe? Müssen Migranten ohne klimaschädliche Hilfsmittel der kapitalistischen Weltwirtschaft auskommen? Ohne Plastiktüten? Nur kunststofffreie Bekleidung vom Scheitel bis zur Sohle? Und dann auch ohne iPhone? Für den Klimawandel, Abteilung menschengemacht, wäre es doch besser, die Migranten blieben zuhause, denn dort ist ihr globaler Fußabdruck am kleinsten. In die Industriestaaten geholt, wird dieser Fußabdruck ja im Handumdrehen viel größer dank der dortigen – hiesigen – Lebensweise, die Migranten sofort übernehmen, auch wenn sie sich an sonst nichts anpassen wollen....die Bundesregierung trat in den Verhandlungen zum UN-Migrationspakt dafür ein, „Klimawandel als Ursache für Migration anzuerkennen”. Da steckt der Verein in einer selbstgebauten Falle. Was nützt es den Migranten, dass der Klimaandel als Grund anerkannt wird, warum sie von zuhause fort wollen, wenn aber die ökoreligiöse Bundesregierung „Migration im Kontext des Klimawandels nachhaltig gestalten” will?...
(Tichys Einblick. Blasen bis es platzt. Nur das deutsche VOlk klatscht dazu 11 Minuten.)

Ruine in Israel
Sensations-Fund in der Wüste:
Forscher finden 1500 Jahre altes Jesus-Abbild
Nur durch Zufall entdeckte die Kunsthistorikerin Emma Maayan-Fanar ein bisher unbekanntes Abbild von Jesus Christus. Inmitten der alten Stadt Shivta war sie auf der Suche nach Schutz vor der Wüstenhitze und fand ihn in einer Kirchenruine. Bei einem Blick an die Decke entdeckte sie das stark erodierte, etwa 1500 Jahre alte Gemälde.
(focus.de. Blödsinn. Es gibt nicht einmal einen realen Beweis, dass er gelebt hat. Aber 500 Jahre später weiß jemand,wie er aussah?)

Islamkonferenz
Hamed Abdel-Samad:
Was haben Muslime nach zwölf Jahren inhaltlich serviert?
Die Verbände ermutigen Muslime nicht, sich zu öffnen, sondern bestätigen viele Muslime in ihrer Lethargie durch ihren Opferdiskurs.
VON Dokumentation
(Tichys Einblick. Wenn sie schon zuhause nichts zuwege bringen, dann bringen sie eben  die  Dritte Welt in die Erste. Das nennt eine Merkel wohl Fortschritt. Sie kennt's ja nicht anders. Warum sind eigetlich Schweinefleischesser führend in der Welt?)

Henryk M. Broder
Steinmeier und seine geheimen Gäste – Die Auflösung
Sie waren nicht willig, so brauchten wir einen Rechtsanwalt. Heute veröffentlich Achgut.com die Gästeliste der Erdogan-Sause bei Steinmeier. Die gibts nur bei uns. Sie verrät warum man sich mit der Herausgabe so schwer getan hat. Statt 300 Gäste war es nur etwa die Hälfte, darunter Rita Süssmuth und ihr Mann sowie Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime. Alle anderen B- und C-Promis gingen lieber zum Türken auf einen Döner...Nachdem mehrere Nachfragen ergebnislos blieben, bat ich Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, das Bundespräsidialamt über die Rechtslage aufzuklären. An sich ein unmögliches Ding, dass ich einen Anwalt bemühen muss, um mein Recht durchzusetzen, aber in einem Land, in dem die Staatsmacht die Grenzen nicht kontrollieren kann, kann sie auch nicht mit dem Informationsfreiheitsgesetz unterm Arm herumlaufen...Jetzt muss das Präsidialamt nur noch die Kosten für die anwaltliche Zurechtweisung übernehmen, und dann sind Frank-Walter Steinmeier und ich wieder ziemlich beste Freunde.
(achgut.com. Internationales Familienfest auf Steuerzahlerkosten.)

Zitate aus Interview-Buch:
Papst nennt Homosexualität Modeerscheinung
Papst Franziskus bereiten homosexuelle Menschen im Klerus und in Priesterseminaren Sorgen. Die Mentalität in unseren Gesellschaften, dass Homosexualität eine Mode sei, beeinflusse auch die Kirche.
(faz.net.Ist ein Kandidat für den "cdu"-Vorsitz laut Katholischer Kirche eine Modeerscheinung? Wer richtet sich mehr nach Moden als die Kirche?)

Seehofers Fauxpas:
Blutwurst-Islam
Von Livia Gerster
Noch im Frühjahr bestritt Seehofer, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Auf der Deutschen Islamkonferenz präsentierte er versöhnlichere Töne – und Blutwurst auf den Tellern. Es ist der richtige Zeitpunkt darüber zu diskutieren.
(faz.net. Was für ein Scheiß wird da von einer "Journalistin" zusammengeschrieben! Soll Deutschland nur Halal essen? Wurden Moslems gezwungen, Blutwurst zu essen? Wie dumm ist das denn! Bricht Steinzeitorient aus? Wem es hier nicht passt, wird nicht gehindert, die Koffer zu packen.)

Wo die trojanischen Pferde ihren Stall haben

Von EUGEN PRINZ

Alles „Gute“ kommt bekanntlich von der UNO. Aber während gegen den UN-Migrationspakt eine erbitterte Abwehrschlacht geführt wurde, haben wir leider vor Jahren einem anderen trojanischen Pferd namens Kinderrechte blauäugig unsere Stadttore geöffnet.

Unstrittigerweise handelt es sich bei Kindern um Menschen. Und die Menschenrechte sind bereits ausführlich formuliert. Wozu braucht es da noch Kinderrechte? Die Antwort lautet: Um die Erziehungsgewalt der Eltern in Richtung Staat zu verlagern. Williger Helfer bei diesem Ziel war und ist dabei natürlich die EU.

Bereits 2009 erklärte der EU-Vertrag von Lissabon den Schutz der „Kinderrechte“ zum Unionsziel. Folgerichtig wurden den Hessen bei der Landtagswahl die Festschreibung der Kinderrechte in der Hessischen Landesverfassung untergeschoben, wo sie nun ihre unheilvolle Wirkung entfalten können. Kinderrechte klingt doch nett, nicht wahr? Zwei positiv besetzte Begriffe werden verbunden: Kinder und Rechte. Wer könnte dagegen etwas haben?

Nur ein Miesmacher kommt auf die Idee zu fragen, wer denn die neuen, verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einklagen soll. Die Eltern? Was ist aber, wenn sich diese gegen Wünsche der Kinder stellen, die Kinder ihre Wünsche partout nicht aufgeben wollen und dabei vielleicht auch noch von den netten Onkeln und Tanten bestimmter linksgrüner Lobbygruppen unterstützt werden?

Sie haben es erraten: Dann stellt der Staat dem Kind einen Anwalt zur Seite, der im Auftrag des Sprösslings die Eltern verklagt, denn wie sonst sollte der unverstandene Nachwuchs seine von der Verfassung geschützten Rechte gegenüber seinen uneinsichtigen Erzeugern durchsetzen können?

Stasi-Anette Kahanes Gebrauchsanleitung
Eine Gebrauchsanleitung dazu liefert die fröhlich-bunte Broschüre: „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“.

Finanziert wird diese, mit einem ministerialen Vorwort von Bundes-Familienministerin Giffey (SPD) geadelte Broschüre übrigens von den Steuergeldern der künftigen Beklagten.

*** „Dem Freiheitsrecht der Eltern stehen Kinderrechte gegenüber. Bekanntlich passen diese nicht immer zusammen. Kinder brauchen hier Fachkräfte, die als verlässliche Bezugspersonen die Anwaltschaft übernehmen“***

Das erklärt in der Broschüre die Sozialarbeiterin Eva Prausner vom „Projekt ElternStärken“. Geradezu hinterfotzig ist angesichts dieser Stoßrichtung die Bezeichnung „Projekt ElternStärken“, wo es doch explizit um das Gegenteil geht.

Vielleicht ist das in der heutigen Zeit auch nur zu geradlinig gedacht. Doch halt! Geradlinig klingt schon sehr autoritär. Das hört sich nach jener Spezies verdächtiger Eltern an, die durch

*** „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken möchte.“***

Und noch dazu die

*** „binäre und traditionelle Vorstellungen vom Junge- oder Mädchen-Sein und damit eine „Brückenfunktion an rechtsextreme Ideologie pflegt“***

Die Verwendung von Vokabeln wie „Gender-Wahn“ oder „Frühsexualisierung“ schürt dann noch weitere Verdachtsmomente

*** „rechtspopulistischen, neurechten oder religiös-fundamentalistischen Gruppierungen anzuhängen.“***

Knoten im Hirn vom Lesen? Kein Wunder. Auch diese Zitate sind der brandneuen Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) unter der Leitung von Stasi-Anette entnommen. Sie sehen, die liebe Frau Kahane ist überall dort vertreten, wo sich die Gelegenheit bietet, den bewährten Strukturen der bösen Spießer-Gesellschaft ein Messer in die Gedärme zu stoßen.

Wer Kinder hat und sich einmal richtig gruseln möchte, kann sich hier diese Broschüre als pdf herunterladen. Versprochen: Nach der Lektüre werden Sie sofort ihre schlafenden Kinder aus den Betten reißen, ins Auto packen und nach Ungarn fliehen.

Ein Blick über den großen Teich – ein Blick in unsere nahe Zukunft?
Schauen wir mal über den Atlantik: Seit dem 1. Juni 2017 gilt im kanadischen Bundesstaat Ontario das Gesetz „Bill 89“, das Kindern u.a. ein Recht auf selbstgewählte Geschlechtsidentität und somit auch auf Geschlechtsumwandlung zusagt. Eltern, die aufgrund ihrer Überzeugung trotz ernstzunehmender, warnender Stimmen von Medizinern und Psychologen, dem Wunsch des Kindes auf Geschlechtsumwandlung nicht nachkommen wollen, droht der Entzug des Sorgerechts. Den Wünschen und Vorstellungen der eigenen Kinder nicht Folge zu leisten, wird vom zuständigen Minister als „abuse“, also (Macht-) Missbrauch bezeichnet.

Wer steuert die Wünsche der Kinder?
Kinderrechte sind mithin das Geschütz, das von linken Ideologen gegen das natürliche Erziehungsrecht der Eltern in Stellung gebracht wird. Der Wunsch der Kinder wird so für die Eltern zum Befehl. Wer aber steuert die Wünsche der Kinder? Ganz einfach: Die Medien, staatliche Institutionen wie die Schule, LGBT–Lobbygruppen (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) und NGOs, um die wichtigsten Akteure zu nennen. Olaf Scholz, SPD, formulierte schon vor Jahren das Ziel „die Lufthoheit über den Kinderbetten“ erobern zu wollen.

Die Auswirkungen an einem anderen praktischen Beispiel
Als Deutschland am 6. März 1992 die Kinderrechtskonvention ratifiziert hat, geschah das unter einem Vorbehalt: Da in der Bundesrepublik die Abschiebehaft auch gegen Kinder und Jugendliche verhängt wurde, hat die damalige Bundesregierung dem Ausländerrecht in Deutschland Vorrang vor der Kinderrechtskonvention gegeben. Um dies weiterhin zu gewährleisten, wurde eine diesbezügliche Vorbehaltserklärung bei der Unterzeichnung der Kinderrechtskonvention abgegeben. Diese wurde von Deutschland am 15. Juli 2010 durch Hinterlegung einer Rücknahmeerklärung bei den Vereinten Nationen zurückgenommen. Wer war damals gleich noch Bundeskanzler? Ach ja, Angela Merkel…

Damit gilt Artikel 3 Absatz 1 der Konvention inzwischen auch in der Bundesrepublik ohne Einschränkung, so dass

*** “bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorgan getroffen werden,das Wohl des Kindes vorrangig zu berücksichtigen ist”.***

Als Resultat kostet uns nun ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling mehr als 5000 Euro im Monat und kann nicht abgeschoben werden.

Lesben, Schwule, Dildo + Kinder = bunt und gut
Wenn Sie schulpflichtige Kinder haben oder Ihre Jüngsten in die Kita oder den Kindergarten gehen, betrachten Sie bitte diesen Beitrag als dringende Warnung, im Auge zu behalten, was Ihrem Nachwuchs dort vorgesetzt wird. Der Autor dieses Beitrags hatte als Vater einer erwachsenen Tochter kein Problembewußtsein für die Auswirkungen des Gender-Wahns auf unsere Kleinsten, bis vor er vor kurzem einen diesbezüglichen Vortrag besuchte. Vater, Mutter + Kind(er) = bäh und rechts – Lesben, Schwule, Dildo, Analverkehr + Kinder = bunt und gut.

Der Staat und diverse NGOs benutzen die Kinderrechte als Machtinstrument gegen unliebsame Eltern. Die harmlos klingenden „Kinderrechte“ werden zum Damokles Schwert über den Köpfen der Eltern. Sie bergen eine Sprengkraft in sich, die Familie als den nicht-staatlichen Kern des Gemeinwesens in ihrem Innersten zu bedrohen. 2019 sollen die Kinderrechte laut Koalitionsvertrag von der Bundesregierung ins Grundgesetz aufgenommen werden. Alle Altparteien haben Zustimmung signalisiert. Klimaschutz, Migrationspakt, Flüchtlingspakt, Kinderschutzrechte – bald werden wir innerhalb unserer Stadtmauern zwischen all den trojanischen Pferden keinen Platz mehr finden.
(pi-news.net)

Bittere Erkenntnis am Abend meines Lebens

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

(Auszug:) „…Du weißt, was ich meine, wenn ich feststellen muß, daß wir Politikern ausgeliefert sind, die sich einen Dreck um Tradition, Abendland (Christentum und Aufklärung), Kultur in gesicherten Grenzen usw. kümmern…

Sie haben aus (West-)Europa einen Puff gemacht, in dem jeder, der reinkommt, sich nach Lust und Laune – ohne bezahlen zu müssen – austoben darf. Und in dem jeder sich nimmt, was ihm gefällt – auch mit Gewalt.

Kontrolle durch die Organe der Gewaltenteilung in unserem Land?

Zunehmend Fehlanzeige – sei es aus mangelndem Mut, Anpassung an den Zeitgeist oder aus „gesteuerter“ Überzeugung:

– Die Regierung (Exekutive) macht, was Mutti will,

– In trauter Einheit versagen die Parlamentarier (Legislative) von links bis rechts (außer AfD), so daß die Kontrolle der Regierung durch die Parlamente nicht mehr funktioniert

– Noch bedenklicher ist der Zustand der Judikative: Richter fällen die unglaublichsten Urteile, Staatsanwälte „untersuchen“ nach politischen Vorgaben, die Ordnungsgewalt (Polizei usw.) schaut weg oder verharmlost

– die „vierte Gewalt“ (Medien) versagt total und versteht sich zu großen Teilen nur noch als Jubelorgan der Herrschenden. Gäbe es als Alternative die „freien Medien“ (vor allem durch Internetblogs etc.) nicht, wäre dieses unser Land meinungsgelähmt – gezwungen zu einer Einheitsmeinung.

Was schwerer wiegt: Ich darf diese Kritik heute schon nur noch hinter vorgehaltener Hand äußern – und bald gar nicht mehr. Das kastriert uns Alteuropäer und raubt uns unsere geistige Freiheit, auf die wir einst so stolz waren. Eine ganz offene Strafandrohung gegen „Meinungsabweichler“ findet sich bereits bei der Bundeskanzlerin sowie in den Migrations- und Flüchtlingspakten

Ich stehe vor dem Scherbenhaufen meiner politischen Träume…“
(Zitat aus einem Beitrag von Peter Helmes für einen großen Freund)

Zur Person: conservo.wordpress.com ist Peter Helmes (* 1943), deutscher Politiker und Mitglied der CDU seit 1959. Er war Bundesgeschäftsführer der "Jungen Union", Generalsekretär der "Internationalen Jungen Christ­demokraten und Konservativen" und Haupt­geschäfts­führer der CDU/CSU-Mittel­stands­vereinigung. Bei der Bundes­tags­wahl 1980 war er Mitglied im Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß[wp] als Bundes­geschäfts­führer der "Bürgeraktion Demokraten für Strauß", aus der die rechts­konservative Konservative Aktion[wp] hervorging. Heute ist er Verfasser von Publikationen für den Verein Die Deutschen Konservativen e.V.[wp] mit Sitz in Hamburg und Mitglied der Redaktion des Vereinsorgans "Deutschland-Magazin/Deutsche Konservative Zeitung". Für den unions­nahen Verein verfasste Helmes eine Aufklärungs­broschüre über die Parteigrünen, die mindestens in der siebten Auflage erschienen ist.Peter Helmes hat ausgeprägte politische, journalistische und Management-Erfahrung. Geboren in einem mittelständischen Elternhaus, absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und studierte im 2. Bildungsweg unter anderem Betriebs-, Volks­wirtschaft, Management und Philosophie.Nach einer 5jährigen Berufstätigkeit als "Nachwuchs-Führungskraft" in einem Versicherungs­konzern war er 1969-1980 haupt­amt­licher Mitarbeiter der CDU/CSU, u. a. als Bundes­geschäfts­führer der Jungen Union Deutschlands und als General­sekretär der Internationalen Jungen Christ­demokraten und Konservativen. 1979/80 gehörte er zum Wahlkampfstab von Dr. Franz-Josef Strauß. Von Ende 1980 bis 1989 war er in der Wirtschaft tätig, davon 6 Jahre als Hauptgeschäftsführer eines Dienstleistungsunternehmens der Baubranche mit einem Umsatz von 350 Mio. DM. Von 1989 bis 1996 arbeitete Helmes als Hauptgeschäftsführer der Wirtschafts- und Mittelstands­vereinigung der CDU/CSU. Während seiner politischen Tätigkeit war er insgesamt 8 Jahre Chefredakteur verschiedener Medien. 1996 gründete er die Helmes-Consulting, eine Beratungs­firma mit erfahrenen Spezialisten für Lobbying in Deutschland und Europa, konzentriert auf die Probleme von Verbänden und Mittelstand.Peter Helmes übt(e) viele langjährige Ehrenämter aus, z. B. als Vizepräsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft, als General­sekretär der deutschen Sektion der Fondation du Mérite Européen, als stv. General­sekretär der Euro-Alliance und Mitglied des Verwaltungs­rates des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. Er ist zudem Mitglied verschiedener Aufsichts- bzw. Beiräte mittel­ständischer Firmen. Peter Helmes ist Träger verschiedener Auszeichnungen (u. a. "Pour le Mérite Européen") und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen zu Verbands-, Mittelstands- und Europa-Fragen.Seit 1991 ist Peter Helmes auch freiberuflicher Dozent am Verbandsmangement Institut der Universität Freiburg/Schweiz zu den Themen Lobbying, Medien und PR.

AfD vor einer Zerreißprobe - Diskussionsbeitrag zur Lage

Von AP

Aktuell steht die AfD vor einer Zerreißprobe. Während auf der einen Seite Karrieristen wie Steffen Königer vereinzelt die Partei verlassen mit dem Vorwurf, diese sei von „Rechtsnationalen“ hoffnungslos unterwandert, stehen auf der anderen Seite Akteure, die anfangen zu heulen, weil vereinzelt rechtsextreme Kräfte aus der Partei geworfen werden. Dabei gibt es gar keinen fundamentalen Gegensatz zwischen bewegungsbasiertem Bürgerprotest und professionellem Parlamentarismus. Es gibt nur eine Regel. Beides muss getrennt voneinander umgesetzt werden. Zum Vorteil für beide.

Aktuell kocht die Diskussion über eine komplette Abspaltung der Jungen Alternative, dem aktuellen offiziellen Jugendverband der AfD, von der Mutterpartei hoch. Einige in der Parteiführung erwägen wohl diesen Schritt. Auf europäischer Ebene wäre dies nichts Neues. Die Schwedendemokraten bei unseren nördlichen Nachbarn haben sich erfolgreich von einem zu radikal empfundenen Jugendverband getrennt und stolze 17,5 Prozent im sozialdemokratischsten Staat der Welt geholt. Respekt!

Die neu-gegründete Partei der Jungen Wilden, interessanterweise Alternative für Schweden genannt, scheiterte beim ersten Versuch mit 0,3 Prozent deutlich an der Vier-Prozent-Hürde. Bei der nächsten Wahl haben sie aber vielleicht die Gelegenheit, ihre moderaten Brüder im Parlament zu jagen.

Von den Österreichern lernen, heißt siegen lernen
Das ultimative Rollenmodell für eine Rechte Wende ist allerdings unser südlicher Nachbar Österreich. Dort hat eine freiheitliche Partei, die eindeutige Verwurzelungen in der altrechten Szene hatte, die Republik umgepflügt. Mit einer klaren Abgrenzung ans altrechte Lager gelang es erst, die Große Koalition zu zermürben, und dann in den Umfragen an allen vorbeizuziehen.

Am Ende übergab die österreichische Volkspartei ihr Schicksal dem Jungspund Sebastian Kurz, der eine rettende Kehrtwende nach rechts einleitete. Der ÖVP gelang am Ende der Sieg an der Wahlurne, aber die FPÖ wurde selbstbewusster Königsmacher. Bei einer Ablehnung des UN-Migrationspakts hat nun die FPÖ leichtes Spiel, muss sie doch nur Kurz an seine Versprechungen im Wahlkampf erinnern. Von den Österreichern lernen, heißt siegen lernen. Kurz und Strache sind die Eisbrecher einer rechten Wende im EU-europa. Ohne ihre Politik wäre patriotische Programmatik in Deutschland doppelt schwer.

Selbst die IBÖ unterstützt die Regierung Strache/Kurz
Aber gleichzeitig wird dieser Ansatz der FPÖ, nämlich nach mehrheitsfähigen Positionen zu suchen ohne die eigene Überzeugung zu verraten, in Deutschland von Teilen der AfD diffamiert. In Österreich sind die Identitären um ihren Chef Martin Sellner kritische, aber dennoch wohlwollende Beobachter der Regierung Kurz/Strache.

Sellner weiß, was er an einer patriotischen Regierung hat, die er mit gut choreografierten Kampagnen aus der außerparlamentarischen Opposition vor sich hertreiben kann. Jüngstes und bestes Beispiel war die bereits erwähnte Kampagne gegen den UN-Migrationspakt, die ohne die Initiative von Sellner nicht so wirkmächtig geworden wäre. Österreich zeigt hier den Idealtypus einer rechten Wende. Eine Regierung aus einer konservativen Volkspartei, die zu einer konservativen Umkehr gezwungen wurde und von einer patriotischen Partei mit starken Stimmenanteilen im Arbeitssegment gestützt wird. Gleichzeitig eine starke und selbstbewusste außerparlamentarische Opposition, die kampagnenfähig ist und jederzeit die Regierung unter Druck setzen kann, aber wahlweise auch konstruktiv unterstützen kann.

Keine Mehrheit in Deutschland für national-völkische Slogans in Sicht
Ein ähnliches Modell brauchen wir auch in Deutschland. Dazu muss sowohl die AfD weiter wachsen, als auch die außerparlamentarische Opposition weiter gestärkt werden. Wer aber glaubt, in Deutschland durch eine stramm national-völkische Programmatik absolute Mehrheiten erobern zu können, der verbringt zu viel Zeit in thüringischen Dörfern. In Nordwestdeutschland liegt die AfD unter acht Prozent und ganz sicherlich nicht, weil sie dort zu angepasst auftritt. Eine absolute Mehrheit der Deutschen fühlt sich aktuell und auch noch auf Jahre hinaus von jeglicher völkischen Rhetorik abgeschreckt. Anstatt das Feindbild AfD und die grassierende Naziphobie zu nähren, wird es Zeit für eine konsequente Arbeitsteilung.

Getrennt marschieren, vereint schlagen
Wir brauchen eine stärkere AfD und eine schlagkräftigere APO 2018. Die Teile der Jungen Alternative, die sich aus tiefem Herzen zum Aktivismus der IB hingezogen fühlen, sollte in sich gehen, sich von den Parteifesseln befreien und den Schritt in den Aktivismus wagen. Schon Morgen können diese mit Bengalo-Fackeln hinter IB-Transparenten stehen und zur Avantgarde des patriotischen Aktivismus gehören. Was für ein Gefühl!

Die Teile der AfD, die manchmal den Eindruck erwecken, als wäre Parlamentarismus Teufelszeug oder die keinen Sinn darin sehen, in Abgeordneten-Büros bis spätabends an parlamentarischen Anfragen zu pfeilen, sollten sich ebenfalls überlegen, ob sie an der richtigen Stelle der patriotischen Wende arbeiten. Wer bei Reden lieber die kalte Luft von Marktplätzen um die Nase spüren und wenn möglich jede Woche mit Bürgern auf der Straße demonstrieren will, gehört nicht in verstaubte Parlamentsgebäude, sondern in prominente Positionen der APO 2018.

Bevor sich die patriotische Bewegung selbst zerfleischt, wird es Zeit für ein Sprichwort eines deutschen Generalfeldmarschalls: Getrennt marschieren, vereint schlagen!
(pi-news.net)

Weihnachten

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend –
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.
(Johann Wolfgang Goethe)