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Glaubt das Lahrer Rathaus wirklich, mit bunten Prospekten aus seiner Marketingdruckerei Bürger für Aufmerksamkeit gegenüber dem Gemeinderat gewinnen zu können, wenn dessen Mitglieder selbst sich nicht für ihre Stadt und Kommunalpolitik interessieren und dafür eine überdimensionierte Entschädigung für erwünschte Passivität kassieren, anstatt gleich den Wählern eine lange Nase zu zeigen?


Was vom Hunde kommt, bellt gern.
Spielgeräte für Rollstuhlfahrer
Leser helfen bittet um Spenden für die Oberlin-Schule in Kehl-Kork / 65 000-Euro-Investition
Die Mittelbadische Presse bittet in diesem Jahr in ihrer Leser-helfen-Aktion um Spenden für die Oberlin-Schule in Kehl-Kork. Es geht darum, die drei Pausenhöfe mit neuen Spielgeräten auszustatten. Die Kosten betragen 65 000 Euro.
...Wer mehr über die Leser-helfen-Aktion wissen möchte, erhält weitere Informationen bei Thomas Reizel, Vorsitzender des Vereins und Ortenau-Redakteur, unter • 07 81 / 504-4311 und unter leser-helfen@reiff.de auf E-Mail-Anfrage.
(Offenburger Tageblatt. Die arme Evangelische Kirche bettelt mal wieder und das arme und die Leser wohl für ahnungslos haltende OT hilft dabei, denn Die Oberlinschule ist nach eigener Auskunft "eine evangelische, staatlich anerkannte Schule für körperbehinderte Kinder und Jugendliche in freier Trägerschaft der Diakonie Kork Epilepsiezentrum". Es gibt mehrere gleichnamige Schulen! Das meiste Geld kommt sicher vom Steuerzahler.)
Europa-Park Rust kann mit Auto bald besser erreicht werden
Der Ortenauer Kreistag hat heute mit großer Mehrheit einer optimierten A5-Anbindung zugestimmt. Damit ist der Weg frei für die entsprechenden Planungen. Bereits in den kommenden Monaten soll mit den Bauarbeiten zu Verbesserung der Situation begonnen werden.Die Kosten von 8,2 Millionen Euro teilen sich Bund und Land mit 6 Millionen Euro, der Ortenaukreis trägt rund 900.000 Euro und der Europa-Park steuert 1,3 Millionen Euro bei.
(BADEN online. Das Auto ist ja auch der größte Umweltschützer. Denken jetzt wohl auch die Grünen. Oder sind die auch fleißige Park-Besucher? Wazu diese Mack-Extrawurst zu Lasten des Steuerzahlers?)
Lahrer sollen mehr für Kommunalpolitik interessiert werden
(BADEN online. Welche?)
Stadt Offenburg steht finanziell weiterhin gut da
Am Ende des Jahres wird voraussichtlich eine halbe Million Euro im Topf übrig bleiben. Finanzbürgermeister Christoph Jopen stellte gestern Abend im Gemeinderat seinen Zwischenbericht vor. Nach den satten Gewerbesteuereinnahmen im vergangenen Jahr in Höhe von rund 81 Millionen Euro rechnet er in diesem Jahr mit etwa 45 Millionen Euro.
(BADEN online. Die Stadt Lahr hofft auf 15 Millionen, leistet sich dafür aber als sogenannte Landesgartenschau ein riesiges Baggerloch, in dem Millionen u.a. des Landes versenkt werden, die es gar nicht hat.)
Freie Wähler wollen den Krähen an den Kragen
Die Fraktion der Freien Wähler Lahr unternimmt einen neuen Anlauf, der hohen Krähenpopulation in Lahr beizukommen.Sie will erreichen, dass das Bundesnaturschutzgesetz, das die Saatkrähen unter besonderen Schutz stellt, geändert wird Die entsprechende Resolution dafür soll der Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen verabschieden, so der Antrag der Freien Wähler an den Oberbürgermeister als Chef der Verwaltung und des Gemeinderats. Weiter empfiehlt FW-Fraktionschef Eberhard Roth in dieser Angelegenheit die Zusammenarbeit mit anderen betroffenen Städten wie zum Beispiel Offenburg.
(Lahrer Anzeiger. Da lachen die Krähen und der Bund. Solange die Stadt Nistgelegenheit anbietet, hat sie die Krähen. Die Krähen sind schon länger auf der Erde als die Lohrer.)
Weg frei für Städtische Wohnbau
Die Stadt Lahr verkauft das Haus Im Winkel 9 (re.) und eine benachbarte 752 Quadratmeter große Fläche für insgesamt 281 680 Euro an die Städtische Wohnungsbaugesellschaft.
(Lahrer Anzeiger. Die Stadt verkauft an die Stadt.)
Frische Zutaten: ein Muss
Suratsavadee Röderer liebt italienische Küche — und natürlich die thailändische
(Badische Zeitung. Darauf einen Wurstsalat! Und dann ab aufs Örtchen mit dieser halben Zeitungsseite.)
Ökumene soll gelebt werden
Pfarrgemeinderat hat getagt
In der jüngsten Sitzung des Pfarrgemeinderats Sancta Maria hat es auch einen Vorgeschmack auf ein neues Projekt gegeben.Neu im Terminplan der katholischen Gemeinde und der evangelischen Stiftskirche ist die "Gottesdienstreise".
(Badische Kirche. Die eigene Kirche nicht verstanden und die "Gläubigen" veräppeln?)
Einem seltenen Nagetier auf der Spur
Kinder sammeln angenagte Nüsse, um die Haselmaus zu erforschen / Eine Nabu-Aktion
(Badische Zeitung. Noch seltener sind wohl Nabueinsätze zum Erhalt ihres Biotops Hohbergsee.)
Der Umbau kostet 240 000 Euro mehr
Ortschaftsräte informieren sich in der Grundschule über den Umbau zum Kindergarten / Planänderungen kommen teurer
(Badische Zeitung. Wer kann ein Lahrer Projekt nennen, dessen Voranschlag gestimmt hat?)
Kreative Kurse im Begegnungshaus
In den Herbstferien werden im Begegnungshaus am Urteilsplatz zwei kreative Kurse angeboten. Unter der Leitung von Hobby-Korbflechter Thomas Appel findet vom 2. bis 3. November, jeweils nachmittags, ein Schnupperkurs Korbflechten für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene statt.
(Badische Zeitung. Demnächst Hämmern für Behämmerte?)
Broschüre soll die Bürger locken
OB Müller möchte mehr Zuhörer in den Gemeinderatssitzungen
(Badische Zeitungen. 32 Gemeinderäte, zwei Bürgermeister  und ein paar Amtsleiter sind doch auch nicht wenig.)
"Eine Säule des globalen Miteinanders"
Beim Freundschaftsabend wird die Städtepartnerschaft zwischen Lahr und Belleville gewürdigt
(Badische Zeitung. Das geht aber den Lohrern am Fideli vorbei.)
Kooperationsextra: Vorsorge treffen
(Badische Zeitung. Schamlose Reklame als Verstoß gegen Pressekodex. Fortschreitende Verwahrlosung verlegerischer Sitten.)
Von Zauberhand gefertigt
Der Förder- und Freundeskreis Psychiatrische Tagesklinik hat seine Kunstwerkstatt erweitert
(Badische Zeitung. Journaillenkunst.)
Geistig behinderte Schüler haben Gast- und Rederecht
Einstimmige Entscheidung im Jugendgemeinderat
In der jüngsten Sitzung des Jugendgemeinderats (JGR) sind Personalfragen auf der Tagesordnung gestanden. Es ging aber auch um die Frage der Beteiligung von geistig behinderten Jugendlichen an den Treffen des Gremiums. Das Ergebnis: Zwei Schüler der Georg-Wimmer-Schule haben künftig Gast- und Rederecht im Jugendgemeinderat.
(Badische Zeitung. Grundgesetz?! Alle deppert?)

(Badische Zeitung. Wenn die wirklich was für die Umwelt tun wollten, würden sie auf die Verbreitung von Altpapier verzichten. Die Co2-Lüge zu plakatieren ist nur dämlich.)
Mit Luther ins Gemeindefest gestartet
Evangelische Kirchengemeinde Friesenheim feierte nach dem Gottesdienst in der Sternenberghalle
(Badische Zeitung. Teufel verjagt, Hexen und Juden verbrannt und Bauern erschlagen?)
Bildung ist mehr als nur Schule
AWO: Neues Bildungsangebot
Der Kreisverband Ortenau der Arbeiterwohlfahrt (AWO) will ihr Bildungsangebot für junge Menschen um ein außerschulisches Projekt erweitern. Bei der diesjährigen Delegiertenkonferenz im AWO-Bildungszentrum Tretenhof in Seelbach hat die Diplom-Pädagogin Petra Palatzky den 41 anwesenden Delegierten aus insgesamt 13 Ortsvereinen die Ziele der AWO-Kinder- und Jugendakademie "Kunst-Kultur-Natur" vorgestellt und die Hintergründe detailreich erläutert.
(Badische Zeitung. Vergessen zu sagen, daß dies alles natürlich auf Rechnung des Steuerzahlers geht.)
Kunst soll in die Schaufenster
Unternehmen Ettenheim plant 2012 eine besondere Aktion
(Badische Zeitung. Sind die auch schon pleite wie in Lahr?)
Mehr zum Thema:
Herausforderung für die Statiker
Bell-Rock, das neue Hotel-Projekt im Europa-Park: Täglich werden mehr als 40 Lkw-Ladungen Beton auf der Baustelle verarbeitet
(Badische Zeitung. BZ-Europa-Park-Reklame-Redakteur Klaus Fischer wieder am Werk. Der hat doch sicher eine Freikarte, oder?)
In sechs Stunden von Freiburg an die Côte d’ Azur
Frankreich schließt letzte Lücke seiner Schnellzugverbindung TGV Rhin-Rhône / Zehn Millionen Fahrgäste pro Jahr erwartet
(Badische Zeitung. Die DB schafft in dieser Zeit sogar Freiburg-Stuttgart.)
Bundestag soll nochmal entscheiden
Kanzlerin Merkel will ein klares Mandat für den neu ausgestalteten Rettungsfonds EFSF / Zwei Optionen im Gespräch.
(Badische Zeitung. Merkels Volkskammer der Nasenflöten?)
Euro-Krise
US-Zeitung fordert "neue D-Mark" für Europa
US-Qualitätszeitungen sind voller Berichte über die Euro-Krise: Einige raten Deutschland, sich von der kollabierenden Währung abzuspalten...Unter Berufung auf Vorschläge des früheren BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel empfiehlt das Blatt die Bildung einer neuen Währung rund um Länder wie Österreich, Finnland und die Niederlande mit Deutschland als Kraftzentrum. „Teutonic phobia“, also die „Angst vor den Teutonen“, würde mutmaßlich verhindern, „dass die neue Währung Deutsche Mark genannt wird, aber jeder wüsste, dass es genau das ist“, fährt der Kommentar fort. Zwar würden die Franzosen „ausflippen bei der Aussicht, Berlin könne den Euro aufgeben, denn das würde bedeuten, dass sie mit all den Verlierer-Volkswirtschaften des Südens hängen bleiben würden“.
(WELT online. Unter welchen konfusen Nichtregeln ist der EWuro 2002 eingeführt worden?)
Euro-Rettung
Koalition gelingt Schulterschluss mit der Opposition
Die Bundesregierung ist einem Erfolg im Bundestag einen Schritt näher gerückt. Die Fraktionsspitzen von SPD und Grünen haben sich mit der Koalition auf einen gemeinsamen Antrag über die Stärkung des Euro-Rettungsschirms geeinigt. Allerdings steht das Votum der Abgeordneten aus beiden Parteien noch aus.
(SPIEGEL online. Unfähigkeit trifft Elend. Den Euro werden sie nicht retten, dafür aber das Volk verlieren.)
"Weltbild"-Verlag
Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen
"Anwaltshure" oder "Schlampen-Internat": Obwohl der "Weltbild"-Verlag der Kirche gehört, verkauft er Porno-Bücher.
(WELT online. Die Kirche war noch nie anders. Was ist daran neu?)

Heizung verursacht 75 Prozent Energieverbrauch im Haushalt

(lifepr) - Wer möglichst viel Energie sparen will, sollte seinen Verbrauch fürs Heizen senken. Drei Viertel des Energieverbrauchs gehen im Durchschnittshaushalt auf Kosten der Heizung. 805 Euro pro Jahr fallen so beispielsweise laut Bundesweitem Heizspiegel 2011 der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH bei einer 70 Quadratmeter-Mietwohnung mit Erdgasheizung an.
Unterstützung beim Senken der Heizkosten bietet der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb "Energiesparcup" auf www.energiesparcup.de. Mit zahlreichen Tipps und praktischen Hintergrundinformationen lernen Verbraucher, wie sie ihren Heizenergieverbrauch verringern können. "Auch nach dem Beginn der Heizsaison lässt sich ohne großen Aufwand noch einiges für mehr Komfort und weniger Verbrauch tun. Mit kleinen Verhaltensänderungen und einfachen technischen Lösungen sind zehn Prozent Ersparnis möglich", sagt Claudia Julius, Projektleiterin des Energiesparcups.
Teilnehmer des Wettbewerbs können außerdem Sparhelfer wie elektronische Funk-Thermostate oder Dichtungsbänder gewinnen. Alle Haushalte können jederzeit kostenlos bei den Europameisterschaften der Energiesparer mitmachen. An dem seit einem halben Jahr laufenden Energiesparcup beteiligen sich elf europäische Länder und Regionen.
Themenspezial bietet praktische Spartipps
Wie effizient geheizt wird und wie wichtig dabei richtiges Lüften ist, zeigt ein aktuelles Themenspezial auf der Wettbewerbsseite www.energiesparcup.de. Die sieben besten Tipps im Überblick:
1. Die richtige Raumtemperatur wählen Mit jedem Grad weniger sparen Sie rund sechs Prozent Heizkosten. Im Wohnzimmer sind 20 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad ausreichend. Nachts und bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur weiter gesenkt werden.
2. Effizient lüften Zwei bis vier Mal sollten Sie täglich lüften, um Schimmel zu vermeiden. Dabei sind die Fenster ganz zu öffnen und nicht nur zu kippen. Je wärmer es draußen ist, desto länger ist zu lüften. Faustregel: Liegen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, genügen drei bis fünf Minuten, sonst zehn bis 15 Minuten.
3. Wärme im Raum halten Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Sie Vorhänge schließen und Rollläden herunterlassen. So bleibt die Wärme im Raum. Vor allem bei älteren Fenstern werden die Kunststoffdichtungen porös und damit undicht. Sorgen Sie für Ersatz oder füllen Sie die Spalten mit Gummi- oder Schaumdichtungsband.
4. Heizkörper entlüften Wenn Ihre Heizkörper gluckernde Geräusche machen, sollten Sie mal kräftig durchlüften. Denn Luft im Heizkreislauf sorgt für eine eingeschränkte Leistung. Lassen Sie mit einem Entlüfterschlüssel so lange Luft entweichen, bis das Ventil zu tropfen beginnt. Mieter können den Hausmeister darum bitten.
5. Heizanlage prüfen und optimieren lassen Falsch eingestellte Brenner oder Verunreinigungen durch Ruß verursachen unnötig hohe Heizrechnungen. Hauseigentümer sollten sich zusätzlich zur regelmäßigen Wartung auch über einen hydraulischen Abgleich informieren. Damit wird die Heizanlage optimal eingestellt.
6. Auf versteckte Kosten achten Die Nebenkosten machen meist zehn bis zwanzig Prozent der Heizkosten aus - und werden oft anstandslos hingenommen. Dabei fallen für Ablesen, Wartung und Betriebsstrom der Heizung oft zu hohe Kosten an. Beim Überprüfen hilft Ihnen ein Heizgutachten von www.heizspiegel.de, das es derzeit kostenlos gibt.
7. Für Durchblick sorgen Energiesparen fällt deutlich leichter, wenn man den Verbrauch überblickt. Ein praktisches Hilfsmittel dafür ist das Energiesparkonto. Das kostenlose Online-Haushaltsbuch auf www.energiesparcup.de bewertet Ihren Verbrauch, zeigt Sparpotenziale auf und dokumentiert Erfolge beim Energiesparen.
Die Verlosung der 16 Pakete mit Sparhelfern fürs Heizen läuft bis zum 10. November 2011 auf www.energiesparcup.de und wird vom Elektronikversandhaus ELV und dem Online-Shop Grünspar unterstützt.


Auf dem Lahrer Indianermarkt.
Kein Anspruch auf Ethik-Unterricht an Grundschulen in der Region
Eine Mutter ist mit ihrer Klage heute vor dem Freiburger Verwaltungsgericht gescheitert. Die Frau wollte erreichen, dass ihr Sohn in Ethik unterrichtet wird. Die Richter begründeten ihr Urteil damit, dass es für diese Forderung keine rechtliche Grundlage gebe. Außerdem seien Grundschüler für dieses abstrakte Fach noch nicht reif genug.
(BADEN online. Wieso sind sie dann reif, um Bibelmärchen verstehen zu können? Kirchliche Indoktrination wird schon per Grundgesetz aufgezwungen. Und erst die Märchen aus 1000 und 1 Nacht aus dem Koran. Tolles Gericht. Hält Ethik für abstrakt. Da muß man sich über manche Urteile ja nicht wundern.)
Kommunalpolitik
Zuschauerschwund: Lahrer Gemeinderat will Bürger locken
Sind die Lahrer unpolitisch? Haben Sie keine Zeit? Oder sind Gemeinderatssitzungen einfach nur öde? Kaum eine Handvoll Bürger verfolgt mittlerweile eine Tagung. Jetzt will die Stadt mehr Bürger für Kommunalpolitik begeistern.
(Badische Zeitung. Da sollte sie mal beim Gemeinderat anfangen. Aber das will ja niemand im Rathaus, oder?)
Auftakt nach Maß für die Lahrer Chrysanthema
Bei kaltem, aber trockenem Wetter kamen am Wochenende tausende Menschen in die Innenstadt zur Eröffnung der Open-Air-Blumenschau und zum verkaufsoffenen Sonntag. Am Vortag war beim Startschuss Chrysanthemen-Königin Heike I. feierlich inthronisiert worden. Eine 60-köpfige Delegation war extra aus der kanadischen Partnerstadt Belleville angereist. Heute ist Programmfrei auf der Chrysanthema, morgen werden auf dem Marktplatz alte Handwerkstechniken vorgestellt. Die 14. Chrysanthema geht noch bis zum 13. November.
(BADEN online. Haben die Journalistendarsteller aber Glück gehabt. Denn Überschriften wie "Regnerischer Auftakt der Chrysanthema" gefährden Jobs.)
»Sie haben Gespür für Menschen und Macht«
Sprecher würdigen OB Müller zum 60sten als kompetentes Stadtoberhaupt
Viel Anerkennung erfuhr OB Wolfgang G. Müller beim Empfang, den die Stadt Lahr anlässlich seines 60. Geburtstags am Freitagabend in der Mensa des Max-Planck-Gymnasiums gegeben hatte.Gut 200 geladene Gäste waren der Einladung der Stadt Lahr gefolgt, um OB Wolfgang G. Müller zu dessen 60. Geburtstag die Ehre zu erweisen Unter den Gästen weilten unter anderem der ehemalige Landrat Klaus Brodbeck, Müllers Amtsvorgänger Werner Dietz, der frühere Bürgermeister Joachim Heil, der Landtagsabgeordnete Helmut Rau sowie aus Offenburg Amtskollegin Edith Schreiner und Bürgermeister Christoph Jopen.»Sie sind in Lahr das Alphatier. Sie haben ein Gespür für Menschen und Macht, ohne allmächtig sein zu wollen«, hatte der Erste Bürgermeister Guido Schöneboom seinen Chef zu Beginn des Empfangs gewürdigt. Die Laudatio hielt als dienstältester Stadtrat Walter Caroli. Er skizzierte Müller als »fachlich kompetente Persönlichkeit, die entscheidungsfreudig und entscheidungsfähig ist, dazu kommunikativ, flexibel und nach außen offen und empfänglich für Ideen und Anregungen«. Besonders lobte Caroli Müllers Umgangsstil. Er habe im Gemeinderat »ein Klima gegenseitiger Achtung« eingeführt.
(Lahrer Anzeiger. Realsatire, war es doch nur ein Geburtstag und keine Beerdigung, dieser Empfang Müllers durch Müller.)
Ein Ohrwurm zur Chrysanthema
Lahrer Anzeiger verlost Dreierpack Chrysantus von der Schlossbrauerei Schmieheim
Kennen Sie sich aus in Lahr? Wenn ja, sind Sie richtig beim Quiz des Lahrer Anzeigers.
(Lahrer Anzeiger. Nennt man so etwas nicht Korruption?)
Auftaktwochenende der Chrysanthema
Impressionen
Die 14. Chrysanthema hat am Wochenende ihren Anfang genommen. Der Lahrer Anzeiger hat Impressionen und Zitate vom Eröffnungswochenende eingefangen.Der Chrysanthemenbotschafter 2011, Christopher Krull, ist voll des Lobes über Lahrs Chrysanthema: »Hier ist gelungen, etwas Gewöhnliches außergewöhnlich zu machen.« Touristisch gesehen »ist das eine Saisonverlängerung«. Er muss es wissen, ist es doch Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH
(Lahrer Anzeiger. Ihre Vornamen sind Grüßgott, ihre Nachnamen August. Die Rechnung für Lahrs potemkinschen Tourismus zahlt der Lahrer mit noch mehr geschlossenen Geschäften und vergewaltigten Denkmälern.)
Die Blumenmonarchie lebt
Tausende bummelten am Chrysanthema-Eröffnungswochenende durch die Lahrer Innenstadt
Für drei Wochen ist Lahr wieder Touristenhochburg. Die publikumsträchtige Chrysanthema erlebte am Wochenende einen Auftakt nach Maß.
(Lahrer Anzeiger. Drei Wochen kindischer Ausnahmezustand gedruckt.)


(Badische Zeitung. Immer wieder montags.)
Zum Auftakt strahlt die Sonne
Lahr als Besuchermagnet: Zur Chrysanthema 2011 strömen die Besucher schon am Eröffnungswochenende in Scharen
...In ihren "ökumenischen Gedankensplittern" zur Eröffnung beziehen der katholische Pfarrer Markus Erhart und die evangelische Pfarrerin Miriam Waldmann das Motto von der Vielfalt der Nationen und Blumen auf die Vielfalt der Menschen, die in Lahr leben und die – vor allem zur Chrysanthema – zu Besuch sind. "Wir wollen auch Dank sagen, dass das Zusammenleben der verschiedenen Nationen in Lahr seit Jahrzehnten blüht", betonen sie...Unter Fanfarentönen krönt Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller die Majestät – und ist selbst ganz begeistert: "Ist sie nicht schön?"...Durch das Programm führt souverän und gut gelaunt Radio Regenbogen-Moderatorin Astrid Jacoby, die gleich zu Beginn die Besucher auf dem Marktplatz zu einem Geburtstagsständchen für den gerade 60 Jahre alt gewordenen OB Müller animiert...Zuvor hat die Stadt Lahr zum offiziellen Empfang ins Haus zum Pflug geladen...Der Chrysanthemenbotschafter Christopher Krull, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus, zeigt sich beeindruckt vom Lahrer "Alleinstellungsmerkmal Chrysanthema"...
(Badische Zeitung.Und wenn sie nicht gestorben sind, liegen sie noch immer im Chrysanthemenbett.)
Beste Stimmung beim Schlagerfestival
Mara Kayser, Tony Marshall und Reiner Kirsten elektrisieren ebenso wie die Reichenbacher Lokalmatadoren, das Buurequartett.
(Badische Zeitung. Spaß muß sein: Sie brauchen ja so wenig, um glücklich zu sein. Bora, Bora Ole!)
Experte bei Grundstücken
OB Müller dankt dem Wirtschaftsförderer Blum für seine Arbeit.
(Badische Zeitung. Welche?)
Chrysanthema 2011
Ein Auftakt nach Maß
Chapeau! Täuschen die Zeichen nicht, dann haben Richard Sottru, Friederike Ohnemus und Martina Mundinger an der Spitze zusammen mit ihren Helferinnen und Helfern mit der Chrysanthema 2011 ein neues Meisterstück geliefert: Sie ist noch ein gutes Stück attraktiver geworden als im vergangenen Jahr...
(Badische Zeitung. Wohin wird Manfred Dürbeck, der Chef aller Journalistendarsteller, noch rutschen auf selbstproduzierter Schleimspur?)
Innenstadt
Demo gegen Rechts: Null Toleranz für die Intoleranz
Aktionstag gegen rechte Gewalt und zum Gedenken der Deportation der badischen Juden nach Gurs setzt ein entschiedenes Zeichen.
(Badische Zeitung. Offenburgs Ghostbusters außer Rand und Band.)
Initiative wittert Morgenluft
Der Omnibus für direkte Demokratie hat auf dem Offenburger Marktplatz Station gemacht.
(Badische Zeitung. Wo leben die sonst?)
Suche nach Verschollenen
Der Pomologe Eckhart Fritz hat im Auftrag des Landwirtschaftsamts Äpfel und Birnen bestimmt.
(Badische Zeitung. Gibt's nicht auch Pflaumen im Landratsamt?)
Die Geschwindigkeit des Wandels geht auf unser Konto
Der Chemiker Bernd Spangenberg von der Hochschule Offenburg zeichnet in einem Vortrag ein Horror-Szenario vom Klimawandel.
(Badische Zeitung. Astrologe?)
Zauberhafte Bilanz und ein Zauberer
Mitgliederversammlung der Volksbank Lahr speziell für junge Mitglieder im Dome des Europa-Parks.
(Badische Zeitung.Motto: Wie mache ich 1 Million? Indem ich 1 von 2 verspiele.)
Gipfel
Europa sucht die Bazooka – zum Schutz
Berlin und Paris bestimmen beim EU-Gipfel den Takt und machen Druck auf die Schuldenländer. Die Europartner zwingen nun auch Italien zum Sparen.
(WELT online.Knallfrösche tun's für diese Bagage auch. Wo ist  Alexander mit dem Schwert?)
Finanzkrise
Noch mal 100 Milliarden Euro gesucht
Europas Banken müssen ihr Kernkapital aufstocken. Doch weil das nicht alle können, ist bald wieder der Steuerzahler dran.
(FAZ.NET. Hat die der Schäuble verlegt?)
Gipfel-Halbzeit in Brüssel
Europa bleiben gut 60 Stunden zur Rettung des Euro
Europa kämpft gegen den wirtschaftlichen Untergang. Bis zur Börsenöffnung am Donnerstag in Asien muss sich der Kontinent auf eine Lösung der Schuldenkrise geeinigt haben.
(WELT online. Die große Verarschung. Fortsetzung folg.)
Gipfel-Geflüster
Merkel: Ein Teddy für Sarkozy
(BILD de. Dann aber ab ins Bettchen!)
Bündnis für 2013
Gabriel sieht Rot-Grün durch Piratenpartei gefährdet
Der SPD-Vorsitzende sieht in den Erfolgen der Piraten eine Gefahr für eine rot-grüne Mehrheit. "Wer die Piraten wählt, hilft CDU/CSU und FDP an der Regierung zu bleiben."
(WELT online. Der ist schon in Hannover von Wulff versenkt worden.)
Parlamentswahl
Schweizer Rechtspopulisten müssen Federn lassen
In der Krise suchen Schweizer Wähler die politische Mitte. Viele etablierte Parteien mussten Federn lassen – so auch die rechtspopulitische SVP.Bei der Parlamentswahl in der Schweiz haben die Wähler den seit Jahrzehnten regierenden großen Parteien den Warnfinger gezeigt. Sieger der Wahl waren kleinere, noch nicht lange bestehende Parteien, die erhebliche Zugewinne verbuchen konnten.Vor allem die als wirtschafts- und bankennah geltende FDP musste laut Hochrechnung Verluste hinnehmen. Ihr Wähleranteil sank auf 15 Prozent von 17,7 Prozent vor vier Jahren. Selbst Parteichef Fulvio Pelli musste um seinen Sitz bangen.Ähnlich Federn lassen mussten auch die Christdemokraten (CVP), die noch auf 12,1 Prozent kamen. Die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP), die mit ihrer Gallionsfigur Christoph Blocher zum Sturm auf die 30-Prozent-Marke ansetzen wollte, verlor 2,1 Prozent auf 26,8 Prozent. Sie blieb aber stärkste Partei vor den Sozialdemokraten von der SP. Diese verlor ein Prozent, kann aber mit 18,9 Prozent wieder als zweitstärkste Partei in den 200 Abgeordnete zählenden Nationalrat einziehen.Gewinner der Wahl waren die Grünliberalen (GLP) und die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP). Beide sind Abspaltungen von ihren jeweiligen Mutterparteien, den Grünen und der SVP...Die GLP steigerte ihren Stimmanteil um 4,1 Punkte auf 5,5 Prozent, während die Grünen 1,3 Prozent auf 8,3 Prozent verloren. Die vor rund drei Jahren gegründete BDP schaffte auf Anhieb 5,4 Prozent.
(WELT online. Ist  Wurscht, denn in der Schweiz regieren alle gemeinsam. Miniprozente sind keine Wahlsieger!)
Tunesien und Libyen
Triumph der Islamisten alarmiert Diplomaten
Islamisten haben die ersten freien Wahlen Tunesiens gewonnen, in Libyen will der Übergangsrat die Scharia einführen. Westliche Diplomaten warnen vor einer Radikalisierung Nordafrikas, Liberale fürchten Kopftuchzwang und Alkoholverbot. Den Arabischen Frühling hatten sich viele anders vorgestellt.
(SPIEGEL online. Nur Dummköpfe in derPolitik?)

Das neue Lahr ist ein Paradies für Kulissenschieber





(gh). Fürst Grigori Alexandrowitsch Tawritscheski muß ein Lahrer gewesen. Der Günstling Katharinas der Großen hat seiner Zarin auf der Krim Dorfattrappen gezeigt. In Lahr ist dieses System unter Wolfgang G. weiterentwickelt worden. Hier entsteht das angekündigte neue Lahr als erste potemkinsche Stadt Deutschlands. Die einzige DDR-Stadt im Westen Deutschlands kann sich deshalb nun mit einem weiteren Superlativ schmücken.

Ein fotografiertes Stadtpanorama  kaschiert plötzlich den Eingang eines Pleitekaufhauses, die vielen Schaufenster mit den 90-Prozent-Rabatt-Angeboten werden auf einmal von Jalousien verdeckt..
Die Lahrer bekämpfen ihre Schmuddelecken und Leerstände mehr und mehr durch bunte Kulissen, Tapeten und Tücher. Noch ist zwar der Europa-Park führend in der Präsentation von Scheinwelten, aber von ihm lernen heißt, Trugbilder zu zeigen und falsche Tatsachen vorzuspiegeln.

Potemkinsche "malerische Altstadt".
Das größte Projekt dieser Art entsteht zur Zeit in der Lahrer Friedrichstraße. Dort schließt die Stadt als Städtische Wohnungsbau GmbH eine Baulücke mit einer Attrappe, welche ein Haus vorspiegeln soll. Auf dem Dach tummeln sich sogar Menschenattrappen. Stadtbaumeister Kary hat sogar eine Baufreigabe erteilt. Auf dem Roten Punkt heißt es:
"Errichtung einer künstlerisch gestalteten Wand zum temporären schließen (könnte man ruhig groß schreiben!) einer Baulücke".
Nun entsteht also dort ein Haus nicht nur wie, sondern wirklich gemalt. Fassadenkünstler ist Maler Wagenmann, seines Zeichens auch FWV-Stadtrat.

Gesperrte Gasse mit Parkscheinautomat (neben Mülleimer) ohne Parkplätze und Blumenbildern vor Baustelle.
In Lahr sind viele Ecken von Städtebau potemkinscher Art zu bewundern. Die Chrysanthema ist selbst ein Teil davon, decken doch Blumen, bunte Bildchen und allerlei Tücher die schlimmsten Wunden leprösen Zerfalls wenigstens ein paar Tag zu. Solange zumindest, wie Busladungen fremder Senioren durch die Kulissen geschoben, gekarrt und geführt werden.

Bayerisches Weiß-Blau statt Lahrer Blau-Weiß.
Hierzu passen natürlich die falschen Stadtfahnen, Weiß-Blau ohne Muß statt  Lahrer Blau-Weiß, wahrscheinlich ein neuer preisverdächtiger Marketing-Gag. Daß dann auch noch ein Parkschein-Automat dort auf Kunden wartet, wo keine Parkplätze sind, ist genauso einladend wie gesperrte Straßen und Gassen. Bühnenreifer als manche Chrysanthemenkünstler  sind dafür mal jene, die wirklich auf den Schaubrettern arbeiten.

"Gegenschüsse"  vom lustigen Bühenensemble.

Die Roten Garden erklären Lahrer Weltgeschichte oder zeigen, was nicht mehr da ist, oben "Stadthistoriker" Thorsten Mietzner, manchmal mit einem potemkinschen Geschichtsbild unterwegs. Muß er ein Zubrot verdienen, oder ist's im Gehalt drin?

Unter den Roten Garden der Chrysanthema-Führer ist sogar der sogenannte "Stadthistoriker" Thorsten Mietzner zu entdecken, welcher einer Handvoll Besucher zu zeigen versucht, wo es in Ortenauer Geschichten langgeht, während ein anderer der Garde  verschwundenes Lahr in Bildern dabei hat. Wer die Stadt verläßt, wird herzlich zur Chrysanthema willkommen geheißen...
Stadtausgang mit Willkommens- statt Abschiedsgruß..

Schweigen ist bei einem Geschwindigkeitsverstoss besser

Hier heißt es für Eilige: Bitte recht freundlich!
(lifepr) - Immer dieses Blitzlichtgewitter! Wenn es wenigstens wie gestern Nacht auf dem roten Teppich gewesen wäre. Hübsch gestylt, mit einem entspannten Grinsen auf den Lippen. Doch jetzt flattert ein Brief ins Haus mit einem mehr als unvorteilhaften Bild, in trübem grau-weiß, das Gesicht so fahl und konturlos, dass Sie sich darin selbst nach zehn durchtanzten Nächten nicht erkennen würden. Und das Schreiben anbei berichtet etwas von einer angeblichen Geschwindigkeitsüberschreitung, die Ihr Auto gar nicht mehr in der Lage ist, auf den Asphalt zu legen. Das kann doch alles nicht wahr sein? Recht haben Sie! Und dieses Recht sollten Sie in Anspruch nehmen. Denn: Sollten Sie jemals Zweifel hegen, wenn Sie geblitzt wurden, dann wenden Sie sich an unsere Anwälte.
Rechtsanwalt Christian Fuhrmann aus Stuttgart etwa empfiehlt: "Nach Erhalt des Anhörungsbogens oder des Bußgeldbescheids, sollte man unverzüglich einen Anwalt für Verkehrsrecht einschalten. Begehen Sie keine unüberlegten Äußerungen, indem Sie den Anhörungsbogen ohne Rücksprache ausfüllen. Im Zweifel überhaupt nicht antworten." Wichtig dabei ist auch, dass "die 14-tägige Einspruchsfrist nicht verpasst wird. Die Frist läuft ab Zugang des Bußgeldbescheids."
Doch: Kann man sich die Kosten für einen Anwalt nicht sparen? Rechtsanwalt Volker Pampuch aus München hält das für keine gute Idee: "Ohne Anwalt wird man kaum Erfolg haben. Denn nur durch einen Rechtsanwalt erhalten Sie die nötige Akteneinsicht, um die Beweismittel der Behörde überprüfen zu können." Außerdem gilt es bei Blitzbescheiden, komplizierte technische und rechtliche Fragen zu klären. Technische Fragen, die sich stellen, könnten laut Volker Pampuch diese sein: Was für ein Radargerät wurde verwendet? Handelt es sich um ein Festgerät oder eine Radarpistole? Bis wann ist dieses geeicht? Wurden technische Besonderheiten beim Messen eingehalten?
"Die Einhaltung technischer Fragen kann sachgerecht nur von einem Gutachter beantwortet werden", so Pampuch. "Und dann wären da noch rechtliche Fragen wie: Inwieweit waren die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gefährdet? Bestand eine punktuelle Gefahrenabwehr, etwa vor Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen? Gibt es den Verdacht, dass nur aus wirtschaftlichen Gründen geblitzt wird? Dann nämlich bestehe keine Rechtsgrundlage."
Sie sehen, wenn Sie bei einer zügigen Fahrt fotografiert werden, sollten Sie schnellstmöglich einen Anwalt zu Hilfe ziehen. Vielleicht können Sie das unvorteilhafte Bild, über das Sie sich so ärgern mussten, dann bald mit einem Siegerlächeln in den Papierkorb werfen.
Mobil in Deutschland rät: Unbedingt eine Rechtschutzversicherung abschließen, damit Sie vor Gericht mit einem Anwalt auch gut vertreten werden.