Springe zum Inhalt

Die Bildpropaganda des Buntismus

Von C. JAHN

Um den Deutschen die Bunte Republik schmackhaft zu machen, setzen die herrschenden Buntisten in ihrer Bildsprache gezielt Fotos von jungen muslimischen Frauen ein. Bilder von muslimischen Männern hingegen werden in der buntistischen Propaganda vermieden. Dafür gibt es gute Gründe.

Zielsetzung der Bildpropaganda der Bunten Republik ist es, den Deutschen die Massenansiedlung arabischer, türkischer und afrikanischer Kolonisten in Deutschland als ein „gutes“ und „bereicherndes“ sowie völlig gefahrloses Staatsprojekt zu verkaufen. Diese manipulative Zielsetzung wird dadurch erreicht, dass in der Bildsprache der buntistischen Propaganda alle negativen Begleiterscheinungen dieser Massenansiedlung visuell ausgeblendet und dem Empfänger ausschließlich positive Signale vermittelt werden. Die damit einhergehende höchst selektive Bildauswahl entspricht der allgemeinen Manipulationsmethodik der Buntisten, wie sie uns auch in der gesprochenen und geschriebenen Sprache begegnet: In Fernsehkommentaren oder Textmaterialien der Presse werden ja alle negativen Aspekte der buntistischen Siedlungspolitik ebenfalls totgeschwiegen und die vermeintlich „bereichernden“ Aspekte in manipulativer Absicht systematisch überbetont.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum die Bildpropaganda der Buntisten ausschließlich auf Frauenbilder setzt. Wir kennen diese Aufnahmen zur Genüge: Eine junge, kopftuchlose, stets gutaussehende Türkin lächelt stolz und selbstbewusst in die Kamera, der Begleittext erzählt dazu irgendeine rührige Geschichte, die beim Leser Sympathien für die Dame – und damit die staatliche Siedlungspolitik insgesamt – wecken soll. Eine besonders häufige Variante dieses fast schon stereotypen Bildstils ist der versonnene Blick der Türkin in die weite Ferne, meist bei leicht nach oben gerichteter Kopfhaltung: gewissermaßen in die goldene Zukunft schauend, durch den tiefen Kamerastandpunkt heroisch überhöht, wird die türkische „Migrantin“ zum Symbol einer leuchtenden Modernität, zum Inbegriff des neuen, besseren Menschen im Paradies der Bunten Republik. Wir kennen diese Bildgestaltung bereits aus der Bildsprache des Sozialismus, als der ebenso versonnen in die Ferne, leicht nach oben gerichtete Blick einer ebenfalls stets jungen und immer gut aussehenden Arbeiterheldin dem Betrachter die ebenfalls angeblich goldene und moderne Zukunft des Sozialismus versprach.

Junge Frauen verkörpern „Schönheit“ und stehen somit grundsätzlich für positive Assoziationen aller Art mit dem von ihnen beworbenen Produkt – im Fall der Bunten Republik dem Produkt einer als „positiv“ zu verkaufenden Massenansiedlung von Arabern und Türken. Diese positive Assoziation mit dem Produkt Massenansiedlung, die die junge Frau auf dem Bild beim Betrachter erwirken soll, gilt natürlich auch für das bewegte Bild in Film und Fernsehen. Es ist daher kein Zufall, dass sich unter den muslimischen Quotenfrauen in hohen Staatsämtern der Bunten Republik auffällig viele schöne, oft sehr junge Frauen finden. Diese Frauen müssen aufgrund ihrer hohen Staatsposten berufsbedingt auch für Fernsehauftritte in Talkshows zur Verfügung stehen, und schöne, junge Musliminnen eignen sich als Propagandaträger der frohen Botschaft islamischer Massenansiedlung naturgemäß besser als hässliche und alte Musliminnen.

Der Umgang mit dem islamischen Markenzeichen Kopftuch erfolgt in der Bildsprache der buntistischen Propaganda zwiespältig. Unter den in der Propaganda typischerweise verwendeten Frauenbildern finden sich nur äußerst selten Fotos von Frauen mit Kopftuch. Auch hierfür liegen die Gründe auf der Hand: Manipuliert werden soll ja der Durchschnittsdeutsche, der das Kopftuch nach wie vor mit negativ belasteten Begriffen wie Rückschrittlichkeit, Primitivität, Unterdrückung, Abgrenzung assoziiert. Zudem wirkt das Kopftuch als Symbol einer auffällig gewalttätigen Religionsgruppe auch physisch bedrohlich. Bilder islamischer Kopftuchfrauen lösen beim Durchschnittsdeutschen daher nach wie vor negative Empfindungen aus. Da es allerdings Aufgabe der buntistischen Bildpropaganda ist, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen und ihnen einzureden, die islamische Massenansiedlung in ihrem Land bringe ihnen ausschließlich Gutes, wird das Kopftuch auf buntistischen Propagandafotos als ein typisch negativ belastetes Symbol in der Regel fortgelassen.

Von diesem Grundsatz, keine Kopftücher in der Bildpropaganda zu zeigen, wird seit einigen Jahren allerdings zunehmend abgewichen. Es ist nicht zu übersehen, dass die herrschenden Buntisten immer stärker dazu neigen, den Islam in seiner Gesamteit als „Teil Deutschlands“ zu definieren und damit auch seine erzkonservativen und radikalen Strömungen. Diese Tendenz mag eine gewisse Kapitulation vor den faktischen Gegebenheiten darstellen, da der erzkonservative, radikale Islam in Deutschland immer stärker an politischem Einfluss gewinnt, den der buntistische Staat mittlerweile als unabänderlich akzeptiert hat. Entsprechend hat sich auch der strategische Schwerpunkt des staatlichen Umgangs mit diesen starken, auch gewaltbereiten Strömungen gewandelt. Statt die erzkonservativ-islamischen Kräfte inhaltlich herauszufordern und es sich dadurch mit ihnen zu verderben, geht es nun um Vermittlung dieser neuen Wirklichkeit in Deutschland gegenüber den deutlich leichter zu beeinflussenden Deutschen.

Die zunehmende Präsenz von jungen und gutaussehenden, stets lächelnden, zugleich aber mit Kopftuch bekränzten Musliminen in der Bildpropaganda der letzten Jahre erklärt sich also aus genau dieser strategischen Neuausrichtung, den erzkonservativen und radikalen Islam ebenfalls als bereichernden Teil der Bunten Republik anzunehmen und den Deutschen entsprechend anzupreisen: Die „Schönheit“ und vermeintliche „Freundlichkeit“ der jungen lächelnden Kopftuchfrau auf dem Foto soll beim durchschnittdeutschen Betrachter positive Assoziation mit der durch das Kopftuch versinnbildlichten politischen Botschaft einer ultrakonservativen und radikalen Religiösität auslösen.

Dass islamische Männer im Gegensatz zu Frauen auf buntistischen Propagandbildern grundsätzlich nicht auftauchen, hat nicht nur mit der allgemein höheren Werbewirksamkeit des schönen Geschlechts zu tun, sondern vor allem mit der von Männerbildern vermittelten Assoziation von körperlicher Kraft und somit auch körperlicher Gewalt. Männer sind aufgrund ihrer kriegerischen Veranlagung immer eine potenzielle physische Gefahrenquelle. Das massenhafte Eindringen fremder Männer nach Deutschland löst bei der durch diese Siedlungsbewegung kolonisierten einheimischen Bevölkerung entsprechend ganz andere Empfindungen und Besorgnisse aus als das Eindringen fremder Frauen.

Diese unterschiedlichen Empfindungen der einheimischen Deutschen gegenüber den eindringenden fremden Männern bzw. Frauen werden in der Propaganda sehr genau berücksichtigt. Würde die buntistische Propaganda in ihrer Bildsprache bevorzugt Bilder von islamischen Männern zeigen – was der Tatsache einer überwiegend männlichen Kolonisationsbewegung gerecht würde – , würde dies bei den deutschen Betrachtern als der Zielgruppe der Propaganda sehr schnell genau jene Urinstinke auslösen, die die Propaganda unbedingt vermeiden möchte: Die einheimischen, von den islamischen Männern kolonisierten deutschen Betrachter würden die islamischen Kolonisten nicht als Glückbringer, sondern als potenzialle Gefahrenquelle wahrnehmen. Die Propaganda hätte somit ihr Ziel verfehlt: Statt den Betrachter für die Massenansiedlung von islamischen Kolonisten zu begeistern und ihm diese Massenansiedlung als Anlass zu großer Freude zu verkaufen, wie dies durch Fotos junger, schöner Frauen gelingen mag, würde der Betracher bei Männerbildern sehr viel deutlicher den kriegerischen Unterton dieser Massenansiedlung wahrnehmen.

Die Propagandatricks der Buntisten zu enttarnen, ist der erste Schritt, sich der Manipulation durch unseren Lügenstaat zu entziehen. Lassen wir uns also von schönen Bildern nicht bezirzen. Genau wie bei der Propaganda des Sozialismus, der uns statt Wohlstand und Freiheit nichts als Armut und Unfreiheit brachte, sollten wir nicht den Einflüsterungen der Propaganda des Buntismus erliegen. Der Buntismus wird uns weder Glück, Frieden noch Bereicherung bringen, sondern nur Mord, Totschlag und brennende Häuser. Umvolkung tötet, sie tötet schon heute, und sie wird in Zukunft noch mehr töten. Die Bunte Republik ist eine Lüge. Lassen wir uns nicht belügen!
(pi-news.net)

Wenn Unternehmen und ARD Parteipolitik machen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Patrizia von Berlin *)

Der Starkbieranstich am Nockherberg ist Kult und das mittlerweile weit über die bairischen Landesgrenzen hinaus. Nun macht Paulaner Negativschlagzeilen.

Unter dem Motto „Die Großkopferten derblecken“ wird traditionell in einer sog. „Fastenpredigt“ und einem Singspiel alles, was in der bayrischen, aber auch in der Bundespolitik Rang und Namen hat, auf teils derbe Weise durch den Kakao gezogen. Seit 1982 überträgt der Bayrische Rundfunk. Die Liveveranstaltung sehen über 2 Millionen Menschen in Bayern und viele Hunderttausend außerhalb.

Eine politische Nachbereitung in einer Talkrunde im BR-Fernsehen mit Spitzenpolitikern aller Parteien und zahlreiche Medienberichte machen den Nockherberg, neben den Aschermittwochsreden, zum wichtigsten regelmäßigen politischen Ereignis in Bayern.

Bayrische Politik und die AfD wird ausgesperrt
Schrieb ich „Spitzenpolitiker(n) aller Parteien“? Nun, das ist nicht ganz richtig. Wer auf das Derblecken der AfD wartete und gespannt sehen wollte, wer mit welchem Outfit im Publikum saß, wurde schon während der Fastenpredigt enttäuscht.Am Ende seiner Fastenpredigt erklärte Maxi Schafroth, der in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Bühne stand und offizielles Lob und einen Shitstorm auf Twitter bekam:

„Ich hätte jetzt hier gern einiges über die AfD sagen wollen. Ich kann das nicht tun, weil ihr nicht da seid. Ich hab einen Anstand, ich spreche nicht über Leute, die nicht da sind. Ihr wärt die einzigen denen ich den Rollentausch erspart hätte, weil das wäre für euch blöd ausgegangen, wenn die Seawatch nicht grad vorbeikommt.”

Das ist aber anständig von ihm, dachten sicher viele Zuschauer und: Da hat die AfD also den Nockherberg boykottiert. Wir haben nachgefragt bei Martin Sichert, dem Landesvorsitzenden der AfD. Er teilte uns mit:

***Es gab keine Einladung an die AfD, die Landtagsfraktion hat keine erhalten, ich als Landesvorsitzender ebenfalls nicht. Wenn Paulaner ohne die größte Oppositionspartei im Bundestag beim Nockherberg feiern will, ist das deren Entscheidung. Sie dürfen sich dann aber nicht wundern, wenn der Nockherberg viel von seiner Attraktivität einbüßt. Denn wenn man bewusst eine Partei außen vor lässt, dann ist man selbst parteiisch und wird auch so wahrgenommen.***

Anstand Maxi? Eher eine ganz linke Tour.

Paulaner oder wenn Unternehmen Parteipolitik machen
Nun ist Paulaner als Teil der Schörghuber-Gruppe ein Privatunternehmen, das ist richtig. Und die Frage, ob Privatunternehmen Politik machen sollen, ist so alt wie die Einmischung von Unternehmen in die Politik. Man könnte einwenden, dass eine Firma, die über die Bayrische Hausbau GmbH & Co KG Immobilien im Wert von über 2,7 Mrd. € besitzt, immer gut mit der Politik vernetzt sein müsse. Und den Älteren dürfte die Baulandaffäre bei welcher der damalige Münchner OB Kiesl (CSU) eine Hauptrolle spielte, noch ein Begriff sein.

Ich bin jedoch der Meinung, dass Unternehmen sich, jenseits der legitimen Vertretung der eigenen Unternehmensinteressen, aus der Politik und vor allem aus der Parteipolitik heraus halten sollten. Die Firma Paulaner hat eine an sie gerichtete Anfrage bis zum Erscheinen dieses Artikels nicht beantwortet. Wir hätten ihre Antworten gerne veröffentlicht.

Der Bayrische Rundfunk verstößt gegen Recht und Gesetz
Eine wesentliche Voraussetzung für die politische Bedeutung des Nockherbergs schafft die Firma Paulaner mit der Übertragung durch den Bayrischen Rundfunk. Dieser verstößt mit dem Ausschluss aber gegen das ihn regulierende Gesetz, in dem von Ausgewogenheit die Rede ist.

Von einem Widerspruch des BR gegen die diskriminierende Einladungspraxis ist bisher nichts bekannt geworden. Man verweist lapidar auf Paulaner. Als ob der BR bei der Organisation eines der Hauptevents in seinem Jahresprogramm nicht mitreden würde.

Im Liveticker zur Sendung wurde lediglich gemeldet:
AfD ist nicht im Publikum vertreten
Schlawiner san’s scho, beim boarischen Rotfunk.

Paulaner liebt die Linke?

In diesem Politikum gibt es aber noch ein Schmankerl. Dietmar Bartsch (Linke) ist seit Jahren regelmäßig Gast von Paulaner. Er wird auch fleißig erwähnt und der BR hat ihn auch gerne in der anschließenden Gesprächsrunde mit am Tisch sitzen.

Nun wird die LINKE aber schon lange vom bayrischen Verfassungsschutz beobachtet. Im aktuellen Bericht 2017 liest man dort:

***Innerhalb der Partei „DIE LINKE.“ gibt es mehrere offen extremistische Strukturen, die auf eine Überwindung der freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung abzielen. Sie stellen teilweise die parlamentarische Demokratie infrage, sprechen der rechtsstaatlichen Ordnung die Legitimation ab oder unterhalten Kontakte zu gewaltorientierten Autonomen. Diese offen extremistischen Untergliederungen versuchen, auf die Partei „DIE LINKE.“ Einfluss zu nehmen.***

Auf knapp 1.000 beziffert der VfS das Personenpotential der „offen extremistischen Strukturen“ der LINKEN in Bayern. Mitgliederzahl der Partei in Bayern 2017: knapp über 2.400.
**********
(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/03/14/paulaners-nockherberg-und-die-afd-wenn-unternehmen-parteipolitik-machen/)
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

Alle folgen wieder Flötentönen.

(gh) - Selbstmord aus Angst vor dem Tod? Die antike Zeitung hat nur durch den Lokalteil eine Überlebenschance. Warum gerade der in Zeiten des Zeitungssterbens zuerst auf der Strecke bleibt, zeigt, dass Verlage vor lauter Verlegenheit in der Stunde, die ihnen geschlagen hat, die Fundamente ihrer Häuser einreißen, um diese zu festigen. Lokales ist zur Fünf-Minuten-Terrine als Resteeintopf  verkommen, mit viel "pm" und Wasser und auch sonst wenig drin, so dass nur Todesnachrichten aktuell bleiben. Die aber gibt's auch längst woanders. Jeden Tag ist die Sense des Zeitungsmeisters  Maßstab.  Nur gutes Personal schafft eine gute Zeitung. Das Gegenteil ist Abschaffung. Viele  Lehrlinge machen keinen Handwerksmeister.  Das weiß jeder Klempner, Medienhäusern aber ist das Wissen der Binse fremd. Die crossen sich so lange, bis sie nicht mehr wissen, was sie wollen und natürlich auch nicht den Leser, ihren Kunden, fragen.  Dummheit ist unendlich. Sie macht vor keinem Alter, vor keinem Rat-und Elternhaus, vor keiner Redaktion Halt. Schulschwänzen ist der deutschen Bürger erste Pflicht. Denn wie kann sonst schneller das Land abgeschafft und ein Wunsch-IQ von durchschnitlich 90 Punkten erreicht werden: hoch genug zum Arbeiten, aber zu tief, um die eigene Verblödung noch zu merken? Möglich machen soll dies eine Einwanderung von jährlich 1,5 Millionen aus der Dritten Welt. So hat es Thomas Barnett, amerikanischer Forscher in der Miltärstratgie, als Ziel einer Studie angeblich vorgegeben, um Europa in eine Kolonie zurückgebliebener Hellbrauner zu verwandeln. Bereits vor dem Anschlag im September 2001 auf das World Trade Center in New York hatte Barnett den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung. Bereits im März 2002 konnten erste geostrategische Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgestellt werden. Wenn er sich da nicht mal verschätzt hat, denn Deutschland ist schon weiter. "Klimastreik am Freitag - Lahrer Schüler beteiligen sich am Freitag wieder an der Aktion". Wo Flötisten aus Hameln hinführen, zeigt Freiburg, denn wer in der Kriminalstatistik als grüne Stadt vorne liegt, hat Weiteres zu bieten: "BZ-Plus Schülerstreik - Fridays-For-Future-Aktivist: Unterstützung der Eltern ist willkommen - Erneut organisieren sich am Freitag Schülerinnen und Schüler aus Freiburg und dem Umland, um mit einer Demo gegen den Klimawandel zu protestieren. Die BZ hat mit einem Organisator gesprochen". Rechtsbruch mit Zeitung als Gebrauchsanweisung? Es grünt so linksradikal, dass der Augustin bald singen kann: "Alles ist hin". So geht's: "Freiburger Eltern und Großeltern gründen 'Parents for Future' - Um die jungen Aktivisten zu unterstützen, die unter dem Motto 'Fridays for Future' demonstrieren, hat sich nun in Freiburg die Gruppe 'Parents for Future' gegründet". Die Zeitung dazu gibt's aber nicht gratis. Wozu leistet sich Lahr da noch ein "Kinder- und Jugendbüro" mit "buntemProgramm"? Kunterbunter geht es doch nicht mehr! Dabei haben die Lahrer mit sich selbst genug zu tun. Gerade schänden sie das Grab einer Schutterparallele. Wo Schildbürger ein Tal zugebaut haben, wollen sie sich jetzt untertunneln. Bezahlen soll den Unsinn der deutsche Steuerzahler, denn die Lahrer können nicht einmal ihre Schlaglöcher füllen, weil alles Geld auch im Wolfgangsee den Bach hinunter fließt. Die Bundesschildbürgerregierung lässt sich allerdings auch nicht lumpen: "Bundestag soll Gesetz für schnellere Arzttermine beschließen". In Offenburg bringen sie Männern das Kochen bei, ist das Quote?, während "Industrieunternehmen in Lahr kämpfen mit fallenden Umsätzen". Das kommt davon, wenn man sich einen Vizeweltbürgermeister gönnt. Ergebnis: "Sinkende Umsätze und weniger Beschäftigte – das erwarten Lahrer Industrieunternehmen für dieses Jahr. Gründe dafür sind in der weltpolitischen Lage zu suchen". Weiß die Welt, wo Lahr liegt? Während einer "Landesgartenschau" hat dies nicht einmal Baden-Württemberg gewusst. Auch Witz ist drin, wo Zeitung draufsteht: "Die EU zeigt Scheuer die Grenzen auf - Kommission kritisiert Verkehrsminister - Regierung möchte Grenzwerte aufweichen". Eine obergrenzenlose Diktatur EUdSSR zeigt ihren Unterdrückten, wo und wie sie zu parieren haben bis zum Untergang. Dagegen kommt Leidartiklerin aus Berlin mit Wischiwaschi nicht an: "Das Beste zum Schluss... Nein, eine Dauer-GroKo hat sich niemand gewünscht, aber sie war nach der Bundestagswahl am Ende nicht zu umgehen". Seit wann wird Kleines hochgeschrieben? Nur, wenn Wichtel sich beim Sonnenuntergang ins Freie wagen, um ihre langen Schatten zu bewundern. Wer stehend stirbt, lebt länger?

Mobilitätsbefragung
Wie sind die Lahrer mobil?
Zu sehen ist eine Straße in einer Stadt, auf der ein Auto fährt, das von hinten zu sehen ist. Rechts und links sieht man Häuser und davor parkende Autos. Im Vordergrund ist auf dem Asphalt das Piktogramm eines Fußgängerüberwegs aufgemalt. Die Straße ist von grünen Laubbäumen gesäumt.
Die Stadt Lahr startet am Dienstag, 26. März 2019, eine Befragung zum Mobilitätsverhalten der Lahrerinnen und Lahrer. "Nur wenn sich viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen, können die zukünftigen Planungen in der Stadt Lahr noch näher an den Bedürfnissen und Ansprüchen der Bevölkerung ausgerichtet werden", wirbt Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller für eine große Beteiligung. Die Untersuchung liefert Grundlagendaten für die weitere Verkehrsplanung und ermittelt Stärken und Schwächen der Verkehrssituation in Lahr.
(Stadt Lahr. Das wäre neu, wenn sich Gemeinderat und Verwaltung mal für die Bürger und ihre Wünsche interessieren würden. Sowas ist in linksradikalen Milieus nicht üblich. Was soll dieser städtische Bildbeschreibungsschwachsinn?)

Die Moschee im Lahrer Westen ist fast fertig – ein Blick in den Neubau
Beten auf zwei Ebenen
Die Ditib-Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde Lahr steht kurz vor der Fertigstellung. Die Badische Zeitung hat einen Rundgang mit dem Vorsitzenden der Gemeinde, Hasan Babur, gemacht.
(Badische Zeitung. Jetzt dreht sich alles? Willkommen im Mittelalter! Sollte das Ding nicht schon zur Landesgartenschau fertig sein? BZ am 22.6.2017: "Bis zur Landesgartenschau soll der Neubau fertig sein - Bald kommt die Kuppel auf die neue Lahrer Moschee". Fakes!! Was dort mit Koran und Scharia verbreitet wird im Auftrag Erdogans, haben die Lahrer noch immer nicht mitbekommen? Wie wär's mit Information statt islamischer Propaganda?)

Karlsruhe
2.500 Haushalte zwischenzeitlich ohne Strom
Am späten Donnerstagvormittag ist in der Karlsruher Innenstadt der Strom ausgefallen. 2.500 Haushalte waren zwischenzeitlich betroffen. Grund für den Stromausfall war ein Feuer in einer Trafostation. Die Stromversorgung konnte nach Angaben der Stadtwerke Karlsruhe durch Umschaltungen nach etwa einer halben Stunde wiederhergestellt werden. Nur 200 Haushalte waren länger ohne Strom und mussten eine Stunde lang provisorisch versorgt werden, bis der Schaden behoben war.
(swr.de. In Dritter Welt ganz normal.)

Weitere Diesel-Demos in Baden-Württemberg
Weg mit den Arbeitsplätzen!
Von Holger Douglas
Bosch-Betriebsratschef in Feuerbach, Frank Sell, ruft den Demonstranten zu: »Die Politik überlässt die Entscheidungen den Gerichten.« Er sieht, dass »negative Diesel-Debatte wie ein Brandbeschleuniger« funktioniert. In Stuttgart nehmen die Diesel-Demonstrationen zu. Am Mittwoch haben 5.000 Bürger im Vorort Feuerbach demonstriert. Dort hat der weltgrößte Autozulieferer Bosch ein Werk, in dem Teile für Diesel-Fahrzeuge gefertigt werden. Die Arbeitsplätze in diesem Werk dürften verloren gehen, wenn der Diesel verschwindet. Deshalb zogen nach Angaben des Veranstalters rund 5.000 Beschäftigte mit Plakaten und Trillerpfeifen vor das Bosch-Werkstor in Feuerbach, einem der ältesten Standorte. Hartwig Geisel, Vorsitzender des Bosch-Gesamtbetriebsrates, geht erstaunlich ungerührt davon aus, dass in diesem Jahr weitere 500 Arbeitsplätze wegfallen werden. Dafür bekennt sich der IG-Metaller herzhaft zu den Klimazielen und steht vor dem Jahrhundertwerk »Energiewende« stramm....Weltweit arbeiten rund 50.000 Mitarbeiter in der Bosch-Diesel-Sparte, davon 15.000 in Deutschland. ...Die einstmals starke IG Metall kümmert sich heute mehr um »gerechtes Gestalten« und um Frauentag als um die Zukunft des Industriestandortes Baden-Württemberg...
(Tichys Einblick. Wer hat Deutschland verraten? Keine Demokraten.)

=================
NACHLESE
Wolfgang Röhl
Über Spät- und Klemmkonservative. Eine Abrechnung.
Der eine oder andere Promi aus der progressiven Szene ist öffentlich zum Konservatismus konvertiert. Die herrschenden Verhältnisse bedroht das nicht. Denn das Heer der Klemmkonservativen hält noch brav die Klappe. Man wartet sich mit Vorliebe einen Wolf. Und zwar so lange, bis der Karriere keine Gefahr mehr droht. Klemmkonservative sind denkfaul und konfliktscheu, um nicht zu sagen bekloppt...Die wählen ihre Metzger selber; insgeheim hoffend, dass der Wind - aus irgendeinem Grund, möglichst ohne ihr Zutun – hin zum Vernünftigeren dreht. Sprich, dass ein Wunder geschieht...Freilich, die Hauptstütze der gefühlten Allparteienkoalition, das ist die Masse der Klemmkonservativen. Die Vielen, die vieles insgeheim bewahrenswert finden, es lieber behalten möchten, aber dann doch immer wieder denen auf den Leim gehen, die ihnen noch mehr Europa, noch mehr Verbote, noch mehr teuren Zappelstrom, noch mehr bunte Vielfalt aufs Auge drücken. Klemmkonservativen begegnet man überall, in der Firma, im Freundeskreis, im Verein, im Urlaub...
(achgut.com. Klar, vielleicht ist der Papst ja Moslem und Merkel eine Politikerin. Zuschauen und nichts sehen ist die letzte Bürgerpflicht.)
===================

Düsseldorf: Wo ein Hirte den Wolf zu den Lämmchen bringt
Ab kommendem April, pünktlich mit dem Ramadan, beginnt in der evangelischen Kindertagesstätte Steubenstraße in Düsseldorf eine groß angelegte Islamindoktrination christlicher Kinder. Die Idee zu diesem Experiment an den Kleinsten und am leichtesten Formbaren unserer Gesellschaft haben nicht etwa rabiate Moslemeltern, sondern der evangelische Pfarrer Hartmut Wölk, der diese Einrichtung der Diakonie betreut. Nun soll alles anders werden, die kleinen Christen sollen den Islam kennen und vermutlich bis zur freiwilligen Unterwerfung und Konvertierung lieben lernen. Dafür sorgen soll fortan Agata Hanifa Skalska, eine hidschabtragende „Religionspädagogin“ und Imam Asmer Ujkanovic. Die 41 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, von denen nur etwa die Hälfte Moslems sind, sollen zum Beispiel lernen was Ramadan ist und auch etwas über die widerlichen Rituale der Blutbader beim islamischen Opferfest erfahren. Außerdem soll selbstverständlich das Tragen des islamischen Kopftuches thematisiert werden. Pfarrer Wölk hat dieses Projekt natürlich nicht ganz allein ins Leben gerufen. Er hat sich dabei vom Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) beraten und leiten lassen. Man wolle u.a. auch den Geburtstag des Propheten und das islamische Neujahrsfest im Sommer aufgreifen und natürlich gemeinsam Gebete sprechen. Das sei wichtig, um Toleranz zu schaffen, so Wölk. Die Kitaleiterin, Isabell Faßbender, verfällt auch sofort in wilden Aktionismus und hat vor, einen Koran, Gebetsteppiche und islamische Gebetsketten anzuschaffen. Bilderbücher über den Mord- und Todschlag-Kult gibt es schon. Diakoniepfarrer Thorsten Nolting ist es noch ernster damit, auch den christlichen Kindern ein islamisches Vorbild zu geben, er kann sich in Zukunft sogar durchaus eine moslemische Erzieherin vorstellen.Spätestens bis zum Einschulen sollte es dann wohl geschafft sein, dass alle frisch hirngewaschenen sechsjährigen Mädchen, statt einer rosa Haarspange ein Kopftuch tragen wollen und die Jungs sich einen Gebetsteppich für daheim wünschen. Die Eltern seien bei einem Elternabend informiert worden. Die meisten hätten positiv reagiert. Zu den „kritischen Stimmen“ sagt Isabell Faßbender, man würde diese respektieren und versuchen, durch Aufklärung „mögliche Ängste“ zu nehmen. Zu Deutsch heißt das, die betreffenden Eltern haben ein psychisches Problem in Form einer Angststörung, der Islamophobie. Die will man ihnen in Gesprächen austreiben. Etwa so: Islam ist Frieden, die Scharia ein gutes Konzept und Mohammed hat Aishe nur missbraucht, weil er sie beschützen wollte, usw., usf.. Imam Asmer Ujkanovic hat Übung darin, denn diese Taqiyya-Geschichten hat er auch für die Straftäter der JVA-Düsseldorf auf Lager. Denen erzählt er in seiner Eigenschaft als Knastvorbeter des Vertrauens, dass „inszenierte und unverständliche Massaker“ nichts mit den Glaubensinhalten des Islam zu tun hätten. „Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Toleranz“, so Ujkanovic. Alle Eltern dürften sich wohl nicht einwickeln lassen, denn seit Bekanntwerden dieser Pläne bekommt der islamaffine Pfarrer böse Mails, in denen er u.a. „Antichrist“ und „Abtrünniger“ genannt werde, berichtet rp-online. Besonders gut bestellt dürfte es mit dem christlichen Glauben Wölks in der Tat nicht sein. Ein guter Hirte beschützt seine Schäfchen und führt sie nicht den Wölfen zu. (lsg)
(pi-news.net)

?????????????????????????????????????????????????????????????????
Alles ist Wahn
DIE WELT IST VERRÜCKT UND DEUTSCHLAND EIN IRRENHAUS
Aber Trump ist nur ein sehr gefährlicher Verrückter. Ich glaube, dass jene Politiker gefährlicher sind, die sagen, dass sie genug tun gegen den Klimawandel, aber in Wahrheit nur an der Oberfläche kratzen. Trotzdem glaube ich, dass der Großteil der Politiker mutige Menschen sind, die ihr Bestes geben. Aber die Veränderungen, die nötig sind, sind so groß, dass es alles andere als einfach ist, sie umzusetzen.
(Greta Thunberg, 16, schulschwänzende schwedische freche ungebildete Göre, am Aspergersyndrom leidend, nominiert für den Friedensnobelpreis, interviewt von der "WELT". Hirngespinste. Wo bleibt der Kinderschutzbund? Der Deutsche Presserat?)
?????????????????????????????????????????????????????????????????

Gunnar Heinsohn
China: Mit Zweikind-Politik unschlagbar
In Deutschland bereitet man sich gerade auf das klimaverträgliche Nicht-Fortpflanzen vor. Das werden wohl vor allem die Gebildeten befolgen, was für die Zukunft eines Industrielandes doppelt problematisch ist. Im chinesischen Riesenreich wird inzwischen von einer „vollumfänglichen Zweikindpolitik“ gesprochen. Damit wären 1,4 Milliarden bildungshungrige Chinesen unschlagbar.
(achgut.com. Ist Schäuble auch mit seiner Rassentheorie wieder nur zweiter Sieger?)

****************
DAS WORT DES TAGES
„Wenn wir in der digitalen Welt mit ihrer starken Ausdifferenzierung und Konkurrenz überleben wollen, müssen wir nicht nur wiederauffindbar, sondern auch wiedererkennbar und unverwechselbar sein.“ Deutschlandfunk Kultur möchte Orientierung stiften, zuallererst und insbesondere für Susanne Wagner. Der Musterhörerin wurde ein ausgefeilter Lebenslauf ausgestellt. Vor 48 Jahren in Leipzig geboren, macht nach der EOS eine Ausbildung zur technischen Zeichnerin. Nach dem Mauerfall „geht sie ins Sehnsuchtsland Italien“, danach studiert sie in Freiburg Architektur und lernt 1995 Niko aus Dubrovnik kennen. Sie bekommen 1997 eine Tochter, trennen sich 2000. Wechsel nach Frankfurt am Main, Susanne Wagner geht mit Matti aus Helsinki eine Verbindung ein, ein zweites Kind wird geboren. Heute hat sie eine Firma für nachhaltige Architektur, sie kämpft gegen steigende Mieten in Sachsenhausen, unterstützt ein Mädchen-Schulprojekt in Simbabwe.Die Biographie ist noch weitaus umfangreicher, damit die Mitarbeiterin und der Mitarbeiter von Deutschlandfunk Kultur sich ein ganz genaues Bild der Musterhörerin machen können. „Wir bewegen uns auf Augenhöhe mit Susanne Wagner“, heißt es. „Wir sprechen sie direkt und persönlich an; einzeln, nicht als Gruppe. Wir sitzen mit Susanne Wagner am Küchentisch.“
(Musterhörerin "Susanne Wagner" von Deutschlandfunk Kultur, nach einem "Stilistik-Handbuch". Quelle: tagesspiegel.de)
********************

Es läuft falsch
Das Desinteresse der Bürger an ihrer Zukunft
Von Klaus-Rüdiger Mai
Für die Sozialstaatsbürokratie, für NGOs und die „Kämpfer gegen Rechts“ wurden die „Flüchtlingskrise”, generell die offenen Grenzen zu einem Konjunkturprogramm. Wenn sich die Regierung auf eines verlassen kann, dann darauf, dass Zahlen langweilen und das Budgetfragen den Leser eher abstoßen. Doch genau hier wird deutlich, wie fragwürdig die Politik der Regierung und die Vorschläge, fast möchte man schreiben, Weisungen der Grünen für das Leben der Bürger in den nächsten Jahren sind und wie negativ sich die aktuelle Politik der Flucht vor der Wirklichkeit auf unser aller Leben auswirken wird. Zu den erfolgreichsten Fake News der jüngeren deutschen Geschichte gehört die Mär vom reichen Land, in dem wir angeblich leben... Blickt man realistisch in die Zukunft, verdüstern sich die Aussichten, wenn man sich allein die Zahlen und die wirtschaftliche Entwicklung anschaut. Doch nicht diese Themen beherrschen die öffentliche Diskussion, sondern die Skandalisierung von Karnevalswitzen und die Teilnahme an Geburtstagsfeiern...Es wird Zeit, dass sich die Bürger für ihre Zukunft interessieren, es wird notwendig, die Unlust in der Auseinandersetzung mit trockenen Themen wie Euro-, Finanz-, Steuer- und Haushaltspolitik zu überwinden und der Regierung auf die Finger zu schauen, denn die hat sie viel zu tief in unseren Taschen.
(Tichys Einblick. Gegen Koma hilft nur, die Ko-Tropfen von Merkels Politbüro nicht zu schlucken oder auszuspucken.)

++++++++++++++++++++++
Saint-Denis
Angriff auf ein französisches Nationalsymbol
Am vergangenen Wochenende verübten Unbekannte einen Anschlag auf die Basilika von Saint-Denis; dem Ort, wo Frankreichs Könige begraben liegen. An einen Zufall mag man auch deswegen nicht glauben, weil in der Kirche auch die Gebeine Karl Martells ruhen, der 732 den Vormarsch der Araber ins Zentrum des Abendlands stoppte.
(Junge Freiheit. Europa der Schläfer.)
+++++++++++++++++++++++

Gießen führt Gendersprache ein
Die Stadt Gießen hat in der Verwaltung gendergerechte Sprache eingeführt. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (SPD) betonte, eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehöre heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung.
(Junge Freiheit. Gebrabbel schon vor dem Turmbau?)

Kampf gegen Verbrennungsmotoren
Verkehrssenatorin: Berlin soll Mobilitätsvorbild werden
Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) will die Hauptstadt zum internationalen Vorbild für urbane Verkehrspolitik machen. Dazu gehöre, die Busflotte Berlins auf Elektrofahrzeuge umzurüsten und Autos weniger Raum zu geben.
(Junge Freiheit. Kompetenz- und auch sonst frei. Es lebe der Perdeapfel! Das haben sie nun von der Quote)

Neue Regierung
Andalusien stärkt Elternrechte gegen Gender an Schulen
In Andalusien können Eltern ihre Kinder künftig von Gender-Projekten befreien. Die dortige Regionalregierung hat das elterliche Mitspracherecht dementsprechend ausgeweitet. Konkret soll es in der südlichsten Region Spaniens Eltern ab sofort möglich sein, ihre Kinder „von schulischen Zusatzaktivitäten auszuschließen, sofern diese gegen ihre Überzeugung sind“.
(Junge Freiheit. Warum sollen Eltern gegen sich selbst arbeiten, gibt es auch in Spanien nur Volksvertreter, die das Volk nicht vertreten wie in Deutschland?)

Das AfD-Bundesvorstandsmitglied im PI-NEWS-Interview
Protschka: „Der Geist von Franz Josef Strauß lebt in der AfD weiter
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka ist bekennender Strauß-Fan und war wegen ihm auch 17 Jahre in der Junge Union Bayerns, die er aber 2010 verließ, um dann im Gründungsjahr der AfD 2013 dort Mitglied zu werden. Die „Nazi“-Vorwürfe, die derzeit aus seiner früheren Partei kommen, kommentiert er im PI-NEWS-Interview beim Politischen Aschermittwoch in Osterhofen gelassen. Wer keine Argumente mehr habe, beginne, um sich zu schlagen. Die politischen Gegner wüssten, dass die AfD die Partei der Vernunft sei und sich als einzige noch für das deutsche Volk einsetze. Protschka, der die Veranstaltung in Osterhofen moderierte, berichtet auch über das beispielhafte Urteil des Amtsgerichtes Eggenfelden gegen den niederbayerischen SPD-Landtagskandidaten Kuby, der ihn persönlich als „Nazi“ diffamierte und hierfür wegen Beleidigung zu 500 Euro Geldstrafe verurteilt wurde, wogegen der Sozi allerdings in Berufung gegangen ist. Dieses Urteil gebe aber Anlass zur Hoffnung, dass die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland noch funktioniere, so das Bundesvorstandsmitglied. In der AfD gebe es keine Nazis, die echten Nazis wären damals in der FDP, CDU/CSU und auch einige in der SPD gewesen. Aufgrund des großen Zuspruchs zur AfD in seiner Heimat meinte er, dass Niederbayern der Osten des Westens sei. Bei der letzten Landtagswahl habe es dort wieder die besten Ergebnisse gegeben, die nirgends in Westdeutschland höher seien. Auch an dem hohen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer sehe er, dass hier Menschen mit Überzeugung am Werke seien, wohingegen die SPD – die „Arbeitnehmer-Verarscherpartei“ – dort mit nur noch knapp über 6% am Abschmieren sei.Im Bundestag habe die AfD alleine mit ihrer hohen Anwesenheit dafür gesorgt, dass erheblicher Druck auf die Politiker der Altparteien ausgeübt worden sei. Zwar könne die AfD im Parlament die 100%-Anwesenheit auch nicht immer erreichen, da immer wieder zeitgleich wichtige Ausschüsse während der Plenarsitzungen stattfänden. Die AfD habe aber mit Abstand die höchste Anwesenheitsquote aller Parteien. Wichtige Themen wie der UN-Migrationspakt und der Diesel wären nie in dieser Form debattiert worden, wenn die AfD nicht eingeschritten wäre. Man könne zwar mit 12,6% keine Gesetze durchbringen und keine Anträge verabschieden, aber man werde immer wieder den Finger auf die Wunde legen, wobei die AfD davor den Finger zuvor mit Salz bestücke, damit es so richtig wehtue. Diesen Weg setze die AfD konsequent fort, so dass über kurz oder lang der letzte Wähler verstehe, dass die AfD die einzige Alternative sei, die Deutschland retten könne. Der AfD-Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, betonte im PI-NEWS-Interview (unten), dass die wichtigen Wahlen in diesem Jahr schon beinahe schicksalhaft für Deutschland wären. Nicht nur die EU- und Landtagswahlen, sondern vor allem auch die Kommunalwahlen, bei denen sich die AfD als Volkspartei etablieren müsse, damit die Menschen die Partei noch viel besser kennenlernen könnten, die sich für die Bürger und nicht für irgendein Establishment einsetze. Mit den wichtigen Themen, die die AfD besetzten, könne man den gesunden Menschenverstand wieder in die Politik hineintragen. Mit einer Sprache, die die Menschen verstünden, werde die AfD die Ideologisierung der Gesellschaft zurückdrehen. Damit die Bürger wieder eine Zukunft für sich und ihre Kinder in diesem Land sähen, die lebenswert sei. Je stärker die AfD werde und je klarer sie sich in den Sachthemen äußere, desto vehementer werde sie von den Altparteien bekämpft, auch von den vermeintlich „konservativen“ Parteien, wenn man sie überhaupt noch als solche bezeichnen könne. Manche Medien aber scheinen es sich mittlerweile zu überlegen, ob ihr Schulterschluss mit den etablierten Parteien sinnvoll sei. Auch der Zuspruch mit den Bürgern auf der Straße entwickle sich positiv, ebenso die Arbeit in den Kommunalparlamenten, was ein gutes Zeichen für die Zukunft der Partei und damit auch für Deutschland sei..
(pi-news.net)

Karin Strenz
CDU-Bundestagsabgeordnete muss fast 20.000 Euro Strafe zahlen
In der Affäre um ihre umstrittenen Verbindungen nach Aserbaidschan muss die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz ein hohes Bußgeld zahlen: Das Präsidium des Bundestags beschloss eine Geldstrafe von knapp 20.000 Euro. Die SPD forderte Strenz auf, ihr Mandat niederzulegen. Strenz hatte über eine deutsche Firma Geld aus dem autoritär regierten Aserbaidschan erhalten und dem Bundestag diese Nebeneinkünfte sowie weitere Aktivitäten zu spät gemeldet. Im Januar sprach das Bundestagspräsidium bereits eine Rüge gegen Strenz aus, da sie gegen die Verhaltensregeln des Parlaments verstoßen habe.
(welt.de. Das kann nicht sein. Ist die nicht von der AfD?)

Hambacher Forst
Selbsternannte Umweltschützer könnten Bäume gefällt haben
Braunkohlegegner haben möglicherweise im Hambacher Forst mehrere Bäume zum Bau neuer Baumhäuser gefällt. Bei einem Kontrollgang durch den Hambacher Forst entdeckte die Polizei Aachen am Mittwoch bis zu 50 abgeholzte Baumstümpfe – und Bauten aus Baumstämmen mit frischen Schnittstellen.
(Junge Freiheit. Mit Brettern vorm Kopf  und nur rechtem Auge ist vom Rechtsstaat nichts mehr zu sehen.)

Maximal zwei Legislaturperioden
AfD für Begrenzung der Kanzler-Amtszeit
Die AfD hat eine Begrenzung der Amtszeit des Bundeskanzlers gefordert. In einem Antrag im Bundestag spricht sich die AfD-Fraktion dafür aus, das Grundgesetz dahingehend zu ändern, daß künftig nur noch eine Wiederwahl des Kanzlers möglich ist.
(Junge Freiheit. Höchste Zeit, jeder kann ja sehen, was nun im Laufe der Jahre rausgekommen ist.)

Berlin
Angriff auf AfD-Reisebus
Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Donnerstag einen Reisebus der AfD mit Steinen und Farbbeuteln in Berlin attackiert und beschädigt. Nur durch Glück wurde niemand verletzt. Berlins AfD-Chef zeigte sich entsetzt von der Gewalt.
(Junge Freiheit. Merkels Räuberland führt Krieg gegen das Volk. Wann hört die AfD auf, sich wegzuducken, wenn sie geprügelt wird? )

Aktion „sichere Häfen“
Leipzig nimmt mehr Flüchtlinge auf
Der Leipziger Stadtrat hat für einen Antrag der Linkspartei gestimmt, jährlich bis zu 100 weitere Flüchtlinge aufzunehmen, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. Damit gehört Leipzig zu den bislang mehr als 40 deutschen Städten, die als sogenannte „sichere Häfen“ zusätzlich Asylbewerber aufnehmen wollen.
(Junge Freiheit. Wer zahlt's? Von der Helden- zur Lügenstadt. Weder "Flüchtlinge" noch "Seenot".)

Faktisch keine Flüchtlinge, sondern Einwanderer
Niederländische Umfrage: 75 Prozent der Syrer wollen nicht zurück
Von CHEVROLET
In den Niederlanden nimmt man es mit der Wahrheit wohl etwas genauer als in Merkels Herrschaftsbereich: Während den deutschen Wählern immer wieder suggeriert wird, die syrischen „Flüchtlinge“ würden nach dem Ende des Krieges (der ja in Wirklichkeit längst vorbei ist) in ihre Heimat zurückkehren – alle gegenteiligen Worte seien ja reine Propaganda von Rechtspopulisten – ist man im Nachbarland offener mit der Wahrheit: 75 Prozent der syrischen Asylbewerber im Königreich wollen nicht mehr zurück nach Syrien, egal wie friedlich und gut es dort ist. Sie sind also faktisch keine Flüchtlinge, sondern Einwanderer. Das Politik-Magazin „Een Vandaag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks WNL/NPO ließ 848 Syrer befragen. Danach wollen 75 Prozent von ihnen nicht nach Syrien zurück und behaupten sogar, sie „könnten nicht zurück“. Nach der Zerschlagung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) ist jetzt plötzlich – bequemerweise – Syriens Präsident Assad, der das Land befriedet hat, die Ursache. Egal, wie sich die Lage in Syrien entwickele, sie würden für den Rest ihres Lebens in den Niederlanden bleiben, äußerten die befragten Syrer. Das liege vor allem daran, dass sie bessere Arbeitsmöglichkeiten hätten und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dass von der Behauptung besserer Arbeitsmöglichkeiten wenig zu halten ist, beweist eine andere Zahl aus dem vergangenen Jahr: Fast 90 Prozent der Syrer, die arbeiten dürfen, tun es nach 2,5 Jahren Aufenthalt nicht, meldet „De Telegraaf“. Hier sieht der niederländische Migrationsforscher Jan van de Beek auch ein großes Problem. Im „Algemeen Dagblad“ fordert er, die Grenzen für Eindringlinge aus Dritte-Welt-Ländern zu schließen. Jeder Dritte-Welt-Zuwanderer koste das Land 120.000 Euro in seinem gesamten Leben. „Die einheimischen Niederländer finanzieren langfristig eine arbeitslose Unterschicht-Minderheit“, so van de Beek. Besonders leiden müssten die ärmeren Niederländer, die ohnehin schon von Automatisierung und Globalisierung schwer getroffen seien. Aktuell leben 70.000 Syrer in den Niederlanden.
(pi-news.net)

News-Redaktion
US-Botschafter protestiert gegen Auftritt von Terroristin in Berlin
Am Freitag soll die verurteilte palästinensische Terroristin Rasmea Odeh in Berlin einen Vortrag halten....Das Statement des amerikanischen Botschafters Richard Grenell zu der geplanten Veranstaltung ist deutlich...„Die weltweite Zunahme des Antisemitismus ist äußerst besorgniserregend. Manche Menschen sähen die Saat des Antisemitismus, während andere sie bewässern und ihr beim wachsen helfen. Wer einer palästinensischen Terroristin, die wegen Mord, Terrorismus und illegaler Einwanderung verurteilt wurde, die Möglichkeit gibt, eine öffentliche Rede zu halten, legitimiert den Antisemitismus zu einer Zeit, wo wir ihn verurteilen sollten. Ich schließe mich denen an, die in Berlin ihre Stimme gegen den Antisemitismus erhoben haben, egal, wo er sich zeigt“.
(achgut.com. Berlin ist eine Insel. Hat nix mit Deutschland zu tun.)

Wo enden die instrumentalisierten Schüler heute?

Von Vera Lengsfeld

Fridays for Future hat einen wahren Furor Teutonicus unter unseren deutschen Klimaaposteln ausgelöst. Die Schulschwänzerei von wenigen tausend Schülern im ganzen Land wird bejubelt, als wären sie Heilsbringer. In gewissem Sinne sind sie das auch. Sie sichern den Profiteuren des Klimaschutzes ihre Subventionen in einer Situation, in der es immer mehr hörbare Stimmen gibt, die bezweifeln, dass das Klima sich nach politischen Beschlüssen richtet, die ohnehin nur von den deutschen Strebern eingehalten werden.

In schneller Folge gab es Petitionen zur Unterstützung der Schulschwänzer. Eine davon ist von „Scientists4Future“, mit der nach Angaben der Initiatoren mehr als 12.000 Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz das Anliegen „auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse“ für berechtigt erklärt. Die Politik wird zu mehr Klimaschutzmaßnahmen aufgefordert. Keinem dieser Wissenschaftler scheint es in den Sinn zu kommen, dass ihr Fördergeld effektiver zur Säuberung der plastikbelasteten Flüsse und der Meere eingesetzt werden könnte. Auch die wirklichen ökologischen Katastrophen, wie die Austrocknung des Aralsees, der tausende Quadratkilometer Salzwüste entstehen ließ, bleiben unbeachtet. Mit Verantwortung für die Zukunft hat das nichts zu tun.

Schlimmer ist vielleicht nur noch das verantwortungslose Verhalten mancher Lehrer, die ihre Schüler zum Schwänzen des Unterrichts anstiften.

Mein Leser N. Sch. schrieb mir:

„Liebe Frau Lengsfeld,

vor knapp zwei Wochen schrieb ich dem Direktor der Schule, wo zwei unserer 4 Kinder unterrichtet werden, eine Nachricht über zwei Lehrer, die ganz klar ihre Neutralitätspflicht verletzten und ihre Schutzbefohlenen regelrecht zum Schulstreik aufhetzten. […]

Der Direktor schrieb mir eine beschwichtigende Nachricht zurück, tat aber offenbar […] das Gegenteil. Die Schüler wurden von ‘engagierten’ Lehrern fröhlich weiter agitiert. […]

Einige Schüler formierten jedoch zur Überraschung von linksgrün indoktrinierten Lehrern eine Gegenbewegung und verkündeten, dass sie: ‘lieber für die Umwelt lernen wollten als sich für eine Greta […] verblöden zu lassen.’

Der Zusammenprall ließ nicht lange auf sich warten, aber wie das Gefecht geführt wurde, ist bezeichnend. Hier Fakten, dort nichts als dummes Gewäsch, ideologische Phrasen und Denk- und Redeverbote an die andere Seite. Aus den Whatsapp-Gruppen wurden alsbald alle Faktenschreiber samt den Zweiflern und Nachdenklichen verbannt. Um in die Gruppe der gläubigen CO2-Jünger aufzusteigen braucht es offenbar nichts weiter als:

a) hinreichende Ignoranz
b) CO2- und Asyl-Bigotterie vom Feinsten und
c) Hass auf alle, die auch nur den leisesten Hauch von ‘denkt doch mal nach’ äußern.

Es handelt sich um Kinder ab etwa 10 Jahren, und es drängt sich der Verdacht auf, dass hier die Linksgrünen ihre Kindersoldaten formen. […]
Der Kinderpsychologe in mir sieht wunderbares und schier unerschöpfliches Studienmaterial direkt vor der eigenen Haustür und bekommt die massenhaften Fälle kognitiver Dissonanz (mit folgenschweren Depressionen und Aspergereffekten à la Greta) auch im eigenen Kontakt (Unterricht) zu sehen. […]

Die klugen und kritischen Kinder haben übrigens inzwischen einen Begriff geformt, der treffender kaum sein kann. Sie nennen ihre Merkel- und / oder Greta-affinen Schulkameraden gerade ob deren Intoleranz und Bigotterie wahlweise CO2- oder Asyl-Taliban.“

Früher begeisterten „engagierte Lehrer“ ihre Schützlinge für den Krieg, in dem sie dann als Kanonenfutter endeten. Wo enden die instrumentalisierten Schüler heute?
(vera-lengsfeld.de)

„Das Spiel mit dem Regelbruch gehört zum Erwachsenwerden“

Von Alexander Heumann und Hendrik Schnelle auf PAZ

Seit Wochen finden im In- und Ausland – nach Vorbild der schwedischen Schülerin Greta Thunberg – freitags politische Schüler-Demonstrationen gegen den „Klimawandel“ statt. Obwohl die Schüler massenhaft und wiederholt unentschuldigt dem Unterricht fernbleiben, war die bisher übliche Reaktion: „Eigentlich gibt es dafür einen Tadel, aber hier sehen wir mal davon ab“, was der „Tagesspiegel“ – wohl zu Recht – als „Aufmunterung zum Weitermachen“ interpretiert.

Auch der Kieler Landtag gibt grünes Licht: „Regeln sind dazu da, auch mal gebrochen zu werden. Unter diesem Motto hat die Kieler Jamaika-Koalition … den wöchentlichen Klima-Demonstrationen schleswig-holsteinischer Schüler und dem damit verbundenen Schulschwänzen ihren Segen gegeben.“ Man „begrüßt“ die Demonstrationen als „gelebte politische Beteiligung“. Nur am Rande sei bemerkt, dass die Schüler der Demonstration fernblieben, als diese am 16. Februar, also sonnabends und damit außerhalb der Schulzeit stattfand. Schulrechtliche Konsequenzen wurden zwar nicht ausgeschlossen, müssten „aber verhältnismäßig“ sein. Die „Welt“ interpretiert: „Es wird bei erhobenem Zeigefinger bleiben – möglicherweise mit Augenzwinkern.“

SPD-Abgeordnete betonen sogar ein „Recht“ der Schüler zum Schwänzen, um an den Demonstrationen teilzunehmen. Noch deutlicher wurde laut „Kieler Nachrichten“ die Grünen-Fraktionsvorsitzende Eka von Kalben: „Wenn es sein muss, werden Regeln auch gebrochen.“ Denn nur so könne die Welt verändert werden. Ähnlich der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU): „Das Spiel mit dem Regelbruch gehört zum Erwachsenwerden“; er sei daher „nicht gleich für Sanktionen“, so „op-online“.

Mit Urteil des Amtsgerichts Meldorf wurde dagegen ein Elternpaar wegen „vorsätzlicher Verhinderung des Schulbesuchs“ nach Paragraf 144, 26 Schulgesetz Schleswig-Holstein (Ordnungswidrigkeit) zu Geldbußen verurteilt, weil sie ihren 13-jährigen Sohn ein einziges Mal, nämlich am Tage, an dem dessen Erdkunde-Klasse eine Moschee besuchte, aus weltanschaulichen Gründen zu Hause behielten. Sie wollten nicht, dass der Sohn von einem „Moschee-Vertreter“ im islamischen Glauben unterwiesen wird. Ihr Antrag auf Unterrichtsbefreiung „aus wichtigem Grund“ (Paragraf 15 Schulgesetz) wurde von der Schulleiterin abgelehnt. Diese verständigte stattdessen das Landratsamt, das gegen beide Eltern Bußgeldbescheide über je 150 Euro zuzüglich Gebühren verhängte – vom Amtsgericht erstinstanzlich dem Grunde nach bestätigt, allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Vorgang erregte national und international große mediale Aufmerksamkeit.

Merkwürdig, was sich jetzt offenbart: Anlässlich der FridayforFuture-Demos zieht niemand Bußgelder auch nur in Erwägung. Und dasselbe Gymnasium, das Bußgelder fürs Moschee-Schwänzen für richtig hielt, will allgemeines Fernbleiben zur Teilnahme an Klima-Demonstrationen zumindest „einmalig dulden“, so der (neue) Schulleiter.

Nach alledem ist das aberwitzige Gerichtsurteil gegen die Eltern des Moscheeschwänzers aufzuheben. Das Ansehen des Rechtsstaats würde ansonsten schwer geschädigt. Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes lautet: „Niemand darf wegen … seiner … religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Im krassen Gegensatz dazu die Wirklichkeit: Wer im Rahmen des „Erdkundeunterrichts“ einmalig einer Moschee fernbleibt, weil er sich nicht islamisieren lassen will, wird sofort mit Geldbuße bestraft, während Schülern, die wiederholt aus politisch genehmen Gründen fernbleiben, allseits applaudiert wird. Wird nun auch das Schulrecht willkürlich nach übergesetzlichen Grundsätzen politischer Korrektheit ausgelegt? Damit würde die vom Bundesinnenminister und namhaften Staatsrechtlern schon bei der Asylpolitik festgestellte Herrschaft des Unrechts auch im Schulwesen einkehren. Von weltanschaulicher „Neutralität“ des Staates und Unparteilichkeit bliebe nichts übrig.
<<<<<Die Autoren sind Rechtsanwälte und verteidigen die Eltern des Moschee-Boykottierers.
(vera-lengsfeld.de)