Springe zum Inhalt

Wie kommt es, daß der staatliche Frau-Merkel-Sender, Randhörern auch als Deutschlandfunk bekannt, einen Förster fragt, wie Hänsel und Gretel durch den Wald gefunden haben? Ernst beiseite, wie kommt es, daß am Sonntag eine Senderfrau einen Psychologen fragt, wie Josef und Maria von Nazareth die 100 Kilometer von Nazareth nach Bethlehem gefunden haben ohne Navigationsgerät, haben sie sich an den Sternen orientiert? Weiß sie nicht, daß sich die Leute zur damaligen Zeit einfach nach römischen Wegweisern gerichtet haben? Warum hat die Frau vom Sender keinen Historiker gefragt, der zurückgegfragt hätte: Josef und Maria Wer?, warum fragen Sie mich nicht lieber nach Schneewittchen und Dornröschen, da weiß ich Genaueres?


Wer hat eine neue außer Gengenbach, der Ortenauer Museumsstadt?
Holocaust
Mit der Deportation begann die Schnäppchenjagd
Vor aller Augen: Neu entdeckte Fotos aus Lörrach von 1940 zeigen, wie sich die Nachbarn das Eigentum der abtransportierten Juden aneigneten...Das unfreiwillige Ziel der etwa 6500 Menschen aus Baden und der Saarpfalz war Frankreich, genauer: der unbesetzte Teil des besiegten Frankreichs. Wie schon einmal im Oktober 1938 bei der "Abschiebung" staatenloser Juden vor allem aus Berlin ins Niemandsland zwischen Deutschland und Polen hatten die deutschen Behörden vor, die deportierten Menschen sich selbst zu überlassen.Schließlich ließ die Regierung von Vichy-Frankreich, die nicht vorbereitet gewesen war, die deutschen Juden ins viel zu kleine Flüchtlingslager Gurs nahe den Pyrenäen bringen. Zwei Jahre später wurden mindestens 2653 von ihnen nach Auschwitz transportiert und dort ermordet; weitere 1750 waren bereits in Gurs gestorben. Ungefähr 70 Prozent der 1940 deportierten südwestdeutschen Juden erlebten das Ende der Hitler-Herrschaft nicht. Ihr Eigentum hatten sie zum allergrößten Teil zurücklassen müssen; es "verfiel" laut einer Anweisung des regionalen NSDAP-Gauleiters Roland Wagner dem Land Baden.
(WELT onbline. Wo bleiben Bilder und Berichte aus Lahr und Offenburg, von denen Lahr ja laut neuester Geschichtsfälschung nicht zu den Nazis gehörten? Wo bleiben die Berichte über den örtlichen Pöbel, der sich über die jüdischen Hinterlassenschaften in Lahr und Offenburg hermachte? Wann widmen sich die jüdischer Heimatgeschichte so sich verpflichtet fühlenden Betroffenheitsgutmenschen mal diesem Aspekt ihrer und ihrer Familien Geschichte?)
Sparkassen-Jubiläum
Die Sparkasse Offenburg-Ortenau feierte ihr 175-jähriges Bestehen. Bundesfainzminister Schäuble fand lobende Worte.
(DER GULLER. Wo hat er die gesucht? Der Mann ist hier MdB, will in alle Ewigkeit gewählt werden.)
In stürmischen Zeiten Vertrauen in regionalen Banken
(DER GULLER. Ein Wirtschaftsmärchen, denn die haben ja nichts mit Geld zu tun, gell? Noch nie von Prozessen und Skandalen von Sparkassen und Volksbanken gehört?)
Solarfachmann
Gerold Weber ist Solarfachmann mit ausgeprägtem ökologischem Gewissen.Angefangen hat für ihn alles in der heimischen Garage.
(DER GULLER. Fährt jetzt einen Sonnenwagen und weiß nichts von Ökonomie?)
In drei Wochen ist der 1. Weihnachtstag.
(DER GULLER. Das mußte auch mal verraten werden.)
"Ritsch und Ratsch an Hose desa Rathaus-Chefs
"Über Menschen -Rückblicke": Geshichten von Pholipp Bruckler
(...Vieles von dem, was Philipp beschreibt, hätte auch ein Hermann Hesse nicht besser beschreiben können.Man kann sich  schon auf die angekündigten neuen Bücher mit Geschichten des des heute 87-Jährigen freuen.
(DER GULLER. Was Schreiber Norbert (Rößler) nicht gelernt hat, lernt Norbertchen nimmermehr. Wäre es nicht an der Zeit, daß ein Altnazi und Lahrer Stadt-Verschlimmbesserer mal in sich geht und endlich schweigt? Den Wald- und Wiesen-Dichter Brucker mit Nobelpreisträger und Nazigegner Hesse auf eine Stufe zu heben, kommt Kulturbanausentum gleich.)
E-Mobil für Bergfriedhof
Die BZ-Weihnachtsaktion hilft bei der Anschaffung.Der Bergfriedhof ist steil und weitläufig, die Menschen werden älter und kommen nur noch beschwerlich an die Gräber auf dem Lahrer Friedhof. Hier abzuhelfen, ist ein Ziel der BZ-Weihnachtsaktion.
Geschehen soll dies, indem wir dem Bergfriedhof ein gebrauchtes Elektromobil an die Hand geben, mit dem gehbehinderte Menschen zu den Gräbern gebracht werden. Fahrzeuge dieser Art sind zum Beispiel an Flughäfen, bei der Bahn oder auch im Europa-Park im Einsatz. Die Anschaffung eine solches Gefährtes ist auch seit Längerem ein Wunsch des Seniorenbeirats. Friedhofsverwalter Herbert Schneider geht davon aus, dass er für rund 4000 Euro ein solches Gefährt kaufen kann. Die Stadt Lahr hat zwischenzeitlich zwei Stellen für Bürgerarbeiter genehmigt bekommen, die diese Tätigkeit im Alltag übernehmen.
(Badische Zeitung. Wann wird für die SWEG ein Bus gespendet? Angesichts der hohen Summen, welche die Stadt unnütz hinauswirft, ist es ein Witz, wenn für notwendige Anschaffungen gebettelt wird! Denn die Hanglage des "Bergfriedhofs" ist für Besucher eine Zumutung. Was da als Bürgerarbeit verkauft wird, ist ebenfalls nur eine Beschäftigung von Leuten auf Steuerzahlerkosten anstatt auf eigene. Die Stadt Lahr ist eine Bettlerstadt geworden und hat sich daran gewöhnt, nichts mehr aus eigener Kraft zu schaffen.)
Taxi fährt in Baden-Baden auf Hauswand
(BADEN online. Wohin?)
Das Türschild bleibt hängen
Georg-Monsch-Schule: Feierliche Amtseinführung von Jörg Hoffarth /Schüler sorgen für Stimmung
Seit 100 Tagen leitet Jörg Hoffarth nun die Geschicke der Georg-Monsch-Schule. Bei der feierlichen Amtseinführung gestern gab es nun auch endlich Gelegenheit, dem Direktor offiziell alles Gute zu wünschen – und ein Gratulant machte gar eine praktische Entdeckung.
(Offenburger Tageblatt. Diese Lehrervorschußhuldigungen mit zwangsverpflichteten Unterhaltungsschülern sind nur noch peinlich.)
Offenburger Stadtgeflüster
Wir haben es ja schon lange gewusst: Die Gifiz als Naherholungsgebiet hat ein Riesen-Potenzial...Jetzt zündeten die beiden Planer am Montag im Ausschuss ein regelrechtes Feuerwerk an Ideen, wie die Gifiz auf Vordermann gebracht werden könnte...Haben Sie schon mal auf das Thermometer geschaut? Frühlingshafte Temperaturen im zweistelligen Bereich! Wenn das so weiter geht, dann wird die Stadt die Eisbahn wohl schließen müssen wegen zu hoher Stromkosten und stattdessen zur Abkühlung der Weihnachtsmarktbesucher die Sprenkler wieder aktivieren. Es gibt sogar schon Gerüchte, dass die Verwaltung über die Wiedereröffnung des Stegermattbades nachdenkt...Mit ihrer Modellstadt E-Mobilität nimmt es die Stadt offenbar sehr ernst. Um dem Vorhaben Nachdruck zu verleihen, steigt sogar die Oberbürgermeisterin höchst persönlich in den städtischen E-Smart und fährt zu nähergelegenen Terminen. Gestern morgen bei dem Pressetermin an der Unionbrücke hatte sie noch ihren Chauffeur Hans Kartmann dabei. Zurück fuhr sie aber selber. Noch vorbildlicher wäre es freilich gewesen, zu der 200 Meter entfernten Unionbrücke zu Fuß zu gehen...Der Kulturchef ist mit vielen Talenten gesegnet. Mit seiner Broschüre »Viel Klang« ist ihm diese Woche ein cleverer Schachzug gelungen, verschafft die Broschüre doch einen Überblick aller Angebote der zahlreichen Klangkörper der Stadt. Am Rande der Pressekonferenz berichtete er zudem von seiner Rolle beim heutigen Auftritt des Galakonzertes der Stadtkapelle. Weil ein Schauspieler krank ist, verliest Simon Moser die 13 Forderungen der Badischen Revolution. Wir sind gespannt.
(Offenburger Tageblatt. Ob die Offenburger mal eine der "Revolutionsforderungen" erfüllt bekommen, beispielsweise die nach freier Presse, damit sie aus ihren banalen Flüsterecken hinauskommen und auch ein Klangkörper werden? Wie die Lahrer verwechseln sie auch stets Potenzial mit Potenz, während ihre OB das macht, was jeder OB macht: Kasperletheater.)
Auch das soziale Denken schulen
Ziegelwaldschule Gengenbach vereinbart Bildungspartnerschaft mit Fußbachs Pflege- und Betreuungsheim
(Offenburger Tageblatt. Bringt den Schülern endlich am Schreiben, Rechnen und Lesen bei! Oder können das die "Lehrer" gar nicht mehr? Alle plemplem?)
Eine dankbare Schuldnerin
Almaz Böhm besuchte nach der verlorenen Städtewette Offenburg / Theaterstück als Gastgeschenk
Almaz Böhm, Vorsitzende der Stiftung »Menschen für Menschen«, war am Donnerstag zu Gast im Salmen, um ihre Schulden aus der Städtewette zugunsten von Kindern in Äthiopien einzulösen. Eine Theatergruppe führte ein Stück über das Leben Karlheinz Böhms auf.
(Offenburger Tageblatt. Spielten da alle vier Frauen (drei Ex-) Böhms mit?)
Magisch: Faszination Natur vor der Haustür
Stadt will vier faszinierende Felsgruppen als Naturdenkmale ausweisen / Alle auf Zeller Gemarkung
Majestätisch, magisch, faszinierend: Vier mächtige Felsgruppen auf Zell-Weierbacher Gemarkung sollen zu Naturdenkmalen ernannt werden und damit künftig besonderen Schutz genießen, aber auch etwas stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden.
(Offenburger Tageblatt. Eintritt verlangen!)
Gäste in der afrikanischen Savanne
Kinder- und Jugendchor »Rotkehlchen« spielte in der Halle am Durbach das Stück »Tuishi Pamoja
(Offenburger Tageblatt. Folkloristischer Kitsch.)
150 Tiere »standen Modell«
Zweitägige Lokalschau der Schiltacher Kleintierzüchter in der Gemeindehalle von Vorderlehengericht
(Offenburger Tageblatt. Alles gut abgeschaut?)
Programm hatte es gewaltig in sich
Mit ihren anspruchvollen Stücken begeistern die jungen Musiker beim Matinee-Konzert in Eckartsweier
(Kehler Zeitung. Weltklasse überall auf den Tannenspitzen.)
Leichte Beute für viele Feinde
Dauerhafte Ansiedlung der Lachse in der Kinzig setzt Kapazitätserhöhung in Oberwolfach voraus
Seit mehreren Jahren versucht man den Lachs mit dem Kinzig-Lachsprogramm wieder anzusiedeln. Dafür wurden zwischen Willstätt und Wolfach Kleintiere, die drei bis zwölf Zentimeter groß sind, ausgesetzt.
(Kehler Zeitung. Den gemeinen Raubangler nicht vergessen.)
"Oben ohne" wären sie tot
Wie der Kopfschutz Kehler Radfahrern das Leben gerettet hat / Pro und Kontra zur Fahrradhelmpflicht
(Kehler Zeitung. Sollte nicht zuerst das Radfahren gelernt werden?)
Was Jugendlichen am Herzen liegt
Vom Schulpausenhof über lange Badehosen bis hin zu einer Riesenrutsche – Jugendgemeinderäte erarbeiten einen Wunschzettel
(Kehler Zeitung. Weihnachtsmann statt Politik.)
Doris Hurst freut sich über Landesehrennadel
Landfrauentreff in Linx: Auszeichnung für langjährige Bezirksvorsitzende
Zum 60-jährigen Bestehen des Linxer Ortsvereins tagte der Bezirkslandfrauenverein am Donnerstag in dem Stadtteil. Dabei gab es auch eine hochkarätige Auszeichnung.
(Acher-Rench-Zeitung. Tausenfaches Blech. Kann jeder Vereinsmeier nach 15 Jahren bekommen.)
Wichtig sind die Exerzitien
Auf ein Wort Frau Pfarrerin (Folge 2): Dagny von der Goltz über Gottesdienste und Adventszeit
Renchens Pfarrerin Dagny von der Goltz sieht sehr kritisch, was in Kaufhäusern, auf Märkten und teilweise auch in Kirchen aus dem Advent geworden ist. Sich bewusst zu werden, welches die großen Dinge des Lebens sind, versteht die 42-Jährige als Voraussetzung größerer Freiheit Gottesdienste und Kirchenkaffee sind ihre Lieblingsplätze in der Gemeinde.
(Acher-Rench-Zeitung. Für Paulus und Luther gibt es keine Pfarrerinnen.)
Weltkriegsbombe
Geisterstadt Koblenz in Angst vor der Detonation
Großevakuierung am Rhein: 45.000 Menschen müssen wegen einer Bombenentschärfung ihre Wohnungen verlassen. Geht dabei etwas schief, wären die Folgen dramatisch.
(WELT online. Früher sind die Dinger in Massen den Leuten um die Ohren geflogen. Was für ein Theater!)
Friedens-Demo
Hans-Christian Ströbele in Bonn mit Eiern beworfen
Vor der Afghanistan-Konferenz ist der Grünen-Politiker Ströbele von Friedensdemonstranten mit Eiern beworfen worden. Er blutete sogar an der Nase.
(WELT online. Warum keine Marzipankartoffeln?)
Ministerium macht falschen Mann zum Staatssekretär
Eigentlich wollte Italiens neue Regierung das Chaos der Berlusconi-Ära überwinden. Doch nun leistete sich das Agrarministerium einen peinlichen Fehler.
(WELT online. Die hatten doch schon mehrmals sogar falsche Regierungschefs.)
Guttenberg-Affäre
Staatsanwaltschaft geht nicht von Täuschungsvorsatz aus
Die Uni Bayreuth wirft Karl-Theodor zu Guttenberg absichtliche Täuschung bei seiner Doktorarbeit vor. Nach Informationen des SPIEGEL konnte die Staatsanwaltschaft Hof einen Vorsatz jedoch nicht feststellen. "Zeit"-Chefredakteur di Lorenzo äußerte sich selbstkritisch über sein Buchprojekt mit dem Polit-Star.
(SPIEGEL online. Wird ihm Dummheit entschuldigend unterstellt? Würde auch für den Journalistendarsteller von der Zeit passen.)
Guttenberg, Clement, Merz - alte Gesichter für eine neue Partei?
Er ist wieder da. Mit einem Paukenschlag meldete sich Karl-Theodor zu Guttenberg auf die politische Bühne zurück. Von echter Demut - keine Spur. Was jedoch für noch mehr Aufregung sorgte, war zu Guttenbergs Generalabrechnung mit der aktuellen deutschen Politik. Mit seinen Äußerungen trifft er auch das Lebensgefühl vieler konservativer Kreise. Guttenberg, das ist den Strategen aus den Regierungsfraktionen bewusst, steht nicht allein. Hans-Olaf Henkel, früherer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, geht schon länger mit dem Gedanken hausieren, etwas Neues aufzubauen. Wächst also der Boden für eine Partei im rechten demokratischen Spektrum - neben der Union? Ist es vorstellbar, dass ehemalige politische Alphatiere einen Pakt schmieden?
(ARD Presseclub. Sind jetzt alle verrückt geworden und von guten Geistern verlassen, so daß auch der Presseclub mit Tina Hassel (ähm, ähm, ähm) und u.a. einem Redakteur von Guttenbergs Hauszeitung BILD Reklame für eine Unperson machen muß? Eingeleitet wird dies auch noch mit einer aussagelosen Umfrage. Damit hat Guttenberg erreicht, was er wollte: Alle rollen ihm wieder Teppiche aus. Der darf wohl anstellen was er will. Da reden ein paar erstaunt über das "Echo" und sind es selbst...)
Altkanzler Schmidt
"Deutschland löst in Europa wieder Besorgnis aus"
Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat vor einer zu dominanten Rolle Deutschlands in Europa gewarnt. Das Land dürfe keine Führungsrolle in der EU beanspruchen.
(WELT online. Gönnt dem niemand Ruhe? Schon vergessen, daß den ein gewisser Helmut Kohl gestürzt hat?)
 

Wasserfälle fluten den Urteilsplatz

(gh). Es muß die angekündigte Klimakatastrophe an der Schutter sein. In Lahr ist die Zeit stehengeblieben. Was soll die Stadt auch machen, außer der Chrysa- hat sie ja kein anderes Thema, weshalb wohl immer noch hierfür auf dem Bahnhof geworben wird. Zu den Schnellsten haben die Lahrer noch nie gezählt, auch jene nicht, die ihren Plakatmüll gegen S 21 immer noch nicht eingesammelt haben.

Leere Geschäftsräume und hohe Arbeitslosigkeit sind auf Dauer langweilig. Bevor die Millionen in ein Baggerloch namens Landesgartenschau auf Nimmerwiedersehen sickern, machen kümmerliche Zierwasserfälle den Urteilsplatz naß. Ein bißchen kälter, und die Lohrer kämen so richtig ins Rutschen.

Während die Skandinavier erst zum Weihnachtsende die Christbäume zum Fenster hinauswerfen, lernen die städtischen Bäume jetzt schon das Fliegen. Wer weiß, vielleicht üben sie ja für den Flugplatz, sollte die Stadt demnächst die Landebahn kriegen, genehmigt für alles, nur nicht für das Fliegen. Wofür der "Löwen"Besitzer ein Stück öffentliche Straße für eine Freiterrasse bekommen hat und die Lahrer ein Verkehrsproblem mehr, ist jetzt erkennbar. Hier werden Christbäume geparkt. Im Liegen, denn sonst legt sie der Wind um.

Betrieblicher Weihnachtsmarktbesuch versichert


(lifepr) - Gehört der Besuch des Weihnachtsmarktes zum offiziellen Teil einer betrieblichen Weihnachtsfeier, dann sind Unfälle durch die Berufsgenossenschaften versichert. Das gilt auch für den Hin- und Heimweg.
Der Ort der Feier spielt für den Versicherungsschutz keine Rolle, wissen ARAG Experten. Entscheidend ist, dass die Feier von der Unternehmensleitung veranstaltet oder zumindest ausdrücklich gebilligt wird.
Starker Alkoholkonsum kann jedoch zu einem Verlust des Unfallschutzes führen. Und zwar dann, wenn der Alkoholeinfluss die wesentliche Ursache des Unfalls darstellt.
Da die meisten Schäden auf dem Heimweg von der Firmenfeier passieren, empfiehlt es sich daher, ein Taxi zu nehmen oder eine private Mitfahrgelegenheit zu nutzen (SG Hessen, Az.: L 3 139/05).


                                   Der Verkehr
von Kurt Tucholsky
aus "Deutschland, Deutschland"

Der Verkehr ist in Deutschland zu einer nationalen Zwangsvorstellung geworden.
Zunächst sind die deutschen Städter auf ihren Verkehr stolz. Ich habe nie ergründen können, aus welchem Grunde. Krach auf den Straßen, Staub und viele Autos sind die Begleiterscheinung eines Städtebaues, der mit den neuen Formen nicht fertig wird – wie kann man darauf stolz sein?
Es ist wohl so, daß sich der einzelne als irgend etwas fühlen muß – der soziale Geltungsdrang, an so vielen Stellen abgestoppt, gebremst, zunichte gemacht, findet hier sein Ventil und dringt zischend ins Freie. »Was sagen Sie zu dem Verkehr bei uns –?« Da sagen wir denn also, daß er überall in Deutschland, ohne jede Ausnahme, viel kleiner ist als etwa der in Paris – die Pariser aber sind über ihre verunstalteten Boulevards todunglücklich und trauern der alten, schönen Zeit nach, da man dort noch spazieren gehen konnte . . . heute bläst es aus tausend Hupen.
Es wäre viel schöner, wenn jede große deutsche Stadt ein Innenviertel hätte, in dem gearbeitet wird, und grüne Außenviertel, wo die Leute gesund wohnen. Aber da haben wir vorläufig noch alles durcheinander; in den engen Darmstraßen Kölns wohnen Leute, und die Berliner verderben sich jedes gute Wohnviertel durch ihre Faulheit, nicht ›in die Stadt‹ gehen zu wollen – so gibt es überall eine trübe Mischung von Geschäfts- und Wohnvierteln, die weder das eine noch das andere sind. Viel grauslicher aber ist die Regelung dieses nicht vorhandenen Verkehrs.
Nachdem die allgemeine Wehrpflicht weggefallen war, sah sich der Deutsche nach einem Ersatz um. Die Wohnungsämter . . . das war schon ganz schön, aber noch nicht das richtige. Die Sportverbände – hm. Die Reichswehr: zu klein. Da fuhren ein paar tüchtige Beamte nach Amerika und London, kamen, sahen, machten Notizen . . . und der Ersatz war gefunden. Der Ersatz der allgemeinen Wehrpflicht ist die deutsche Verkehrsregelung.
Was da zusammengeregelt wird, geht auf keine Kuhhaut.
Die organisationswütigen Verwaltungsbeamten haben jeden gesunden Sinn für Maß und Ziel verloren; sieht man sich dieses Gefuchtel, Geblink, Geklingel und Gewink an, so wird einem angst und bange – vor lauter Leitern, Regelern, Organisatoren ist nur eines nicht zu sehen: der Verkehr.
Es wird zunächst viel zuviel geregelt. Wo im Ausland ein einziger Polizist still an der Ecke steht und ab und zu einen helfenden Wink gibt, steht hier der Büttel. Dem kommt es oft gar nicht darauf an, den Fahrenden oder den Gehenden wirklich zu helfen. Wie immer in Deutschland, ist hier kodifiziertes Recht; diese Regelung hat weiter keinen Wunsch und Willen, als den von ihr aufgestellten Regeln um ihrer selbst willen Geltung zu verschaffen. Es ist die Staatsautorität, die hier herumwirtschaftet.
Das zeigt sich in erster Linie an der sinnlosen Mechanisierung der Regelung. Gehst du zum Beispiel durch Berlin, so siehst du an Hunderten von Stellen Wagen halten, ohne daß ein anderer Grund dafür vorläge, als daß vor ihnen eine rote Lampe brennt, die übrigens so aufgehängt ist, daß sie der vorderste Fahrer im geschlossenen Wagen kaum sehen kann. Ganz mechanisch wird das gemacht; auf einer ›Zentrale‹, diesem Ideal aller Organisatoren, läuft ein Apparat, und vierzehn Straßenzüge sind gesperrt, große, kleine, belebte, leere – darauf kommt es gar nicht an. Es kommt auf die rote Lampe an. Da stehen nun die Wagen. Und warten. Und verlieren Zeit.
Es ist eine Qual, durch Berlin zu fahren.
Die Folgen dieser Reglerei sind denn auch katastrophal. Kommt ein Wagen an eine Straßenecke, so ist das ein ›Problem‹; die Radfahrer sitzen ab, alle Leute haben eine überspitzte Aufmerksamkeit, in ihre Augen tritt ein seltsamer Ausdruck –: sie machen Fahrdienst. Nichts ist locker, alles ist gespannt, viel zu sehr gespannt, um nicht bei jeder kleinen Schwierigkeit zu reißen – alle machen Dienst.
Es ist so viel Freude am Befehlen in diesem Kram; die Mienen, das Betragen der meisten Polizisten, besonders in den größeren Städten, haben durchaus etwas Vorgesetztenhaftes an sich; sie kämen gar nicht auf den Gedanken, daß sie dazu da sind, den Verkehr zu glätten – sie achten auf die Durchführung von Vorschriften, die keinen andern Sinn haben, als durchgeführt zu werden. Das kommt den Leuten kaum zum Bewußtsein – so eingedrillt ist ihnen das alles. Man spürt in jeder Fiber, wie im regelnden Polizeimann eine Stimme singt: »Vor allem halte hier mal an. Und dann werden wir weiter sehen. Und so einfach weitergefahren wird auch nicht – das ist hier eine ernste Sache, und die hast du zu respektieren.«
Und ob sie sie respektieren! Sie sind wirklich stolz darauf, gewissermaßen kantig zu gehorchen, es ist der alte Kommiß, der unausrottbar in ihrem Blut sitzt – ruck, zuck – und so fahren sie. Und so fahren sie, und niemand fährt so unkameradschaftlich wie sie. Von dem Martyrium alleinfahrender Damen, die nicht hübsch sind, will ich gar nicht einmal reden; das Auto ist ja in Deutschland durch die irrsinnige Steuerpolitik, durch die systematische Vernichtung der Konsumskraft noch lange nicht Sache des kleinen Mannes, wieviel Neid schwirrt um die Wagen! Wenn sie auch nicht überall, wie manchmal in Bayern, den Autofahrern Messer in die Wagen werfen: sehr freundlich werden die nicht angesehen. Aber noch unfreundlicher behandeln sie sich untereinander.
Der Deutsche fährt nicht wie andere Menschen. Er fährt, um recht zu haben. Dem Polizisten gegenüber; dem Fußgänger gegenüber, der es übrigens ebenso treibt – und vor allem dem fahrenden Nachbarn gegenüber. Rücksicht nehmen? um die entscheidende Spur nachgeben? auflockern? nett sein, weil das praktischer ist? Na, das wäre ja . . . Es gibt bereits Frageecken in den großen Zeitungen, wo im vollen Ernst Situationen aus dem Straßenleben beschrieben werden, damit nun nachher wenigstens theoretisch die einzig ›richtige Lösung gestellt‹ werden kann – man kann das in keine andere Sprache übersetzen. Als ob es eine solche Lösung gäbe! Als ob es nicht immer, von den paar groben Fällen abgesehen, auf die weiche Nachgiebigkeit, auf die Geschicklichkeit, auf die Geistesgegenwart ankäme, eben auf das Runde, und nicht auf das Viereckige! Aber nichts davon. Mit einer Sturheit, die geradezu von einem Kasernenhof importiert erscheint, fährt Wagen gegen Wagen, weil er das ›Vorfahrtsrecht‹ hat; brüllen sich die Leute an, statt sich entgegenzukommen – sie haben ja alle so recht! Als Oberster kommt dann der Polizeimann dazu, und vor dem haben sie alle unrecht.
Die feinen Leute in Berlin sind sehr stolz darauf, daß die ›beliebtesten‹ Polizisten zu Weihnachten von den Autofahrern so viel Geschenke bekommen, wie die für arme Kinder niemals übrig hätten – wieviel Anmeierei ist darin, Untertanenhaftigkeit, Feigheit, Angst und Anerkennung der Obrigkeit; denn Ordnung muß sein, und anders können sie sich Ordnung nicht vorstellen.
Es ist keine Ordnung. Es ist organisierte Rüpelei.
Daher ihre völlige Ohnmacht, wenn sie in Paris fahren sollen, wo die Fahrer einen einzigen Strom bilden, in dem jeder falsche Individualismus völlig verschwindet, in dem es wenig Regeln, aber sehr viel Entgegenkommen gibt, sehr viel Rücksicht auf den Fußgänger, sehr viel Fluidum zwischen den Fahrenden – kurz, trotz aller Polizeivorschriften des eifrigen Herrn Chiappe, lauter Dinge, die nicht in den Lehrbüchern stehen. Wie kommt das –?
Das kommt daher, daß die Deutschen sich einbilden, man könne eine Sache zu Ende organisieren. Das kann man eben nicht. Man kann eben nicht alles kodifizieren, vorherbestimmen, ein für allemal voraussehen, alle jemals vorkommenden Lagen bedenken, sie ›regeln‹ und dann keinen Einspruch mehr gelten lassen . . . so sieht die Justiz dieses Landes aus, und sie ist auch danach. Auf den Straßen aber ergibt sich das groteske Zerrbild, daß der Fußgänger der Feind des Autos ist, das er neidisch und verächtlich ignoriert – er wird es den Brüdern schon zeigen –; der Fahrer Feind des Fußgängers – wo ick fahre, da fahre ick – ums Verrecken bremst er nicht vorsichtig ab, fährt nicht um den Fußgänger herum, weil ›der ja ausweichen kann‹ . . . und aller Feind ist der regelnde Mann: der Polizist.
Das Ideal dieses Verkehrs sieht so aus, daß vom Brandenburger Tor herunter alle Städte des Reichs durch einen Reichsverkehrswart geregelt werden, überall hat zu gleicher Zeit ein grünes Licht aufzuleuchten, und gehorsam und scharf anfahrend, setzen sich 63657 Wagen in Fahrt. Das wäre ein Fest . . .
Schade, daß es nicht geht. Aber er ist auch so schon ganz hübsch, der deutsche Verkehr. Man fährt am besten um ihn herum.
(Quelle: Kurt Tucholsky: Gesammelte Werke in zehn Bänden. Band 7, Reinbek bei Hamburg 1975, S. 305-308. Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20005817188)


Bon appétit!
Eine Sprache ohne Sprecher
Die Kunstsprache Esperanto wurde zur Völkerverständigung entwickelt / Verein in Oberkirch
Der Durchbruch blieb aus, doch die Esperanto-Bewegung existiert weltweit – auch in der Ortenau. Eine geplante Sprache verbindet Menschen verschiedenster Nationalität. Sie können sich mit ihrer Hilfe auf Augenhöhe austauschen.
(Offenburger Tageblatt. Es gibt ja Englisch, Deutsch, Französisch, wozu dann eine Totgeburt?)
Tresor und Lieferwagen in Neuried-Dundenheim gestohlen
Einbrecher stiegen am frühen Morgen in eine Firma in der Langemattstraße ein und durchwühlten die Büroräume. Einen 1,70 Meter hohen Tresor wuchteten sie aus dem Gebäude und transportierten ihnen in einem firmeneigenen Lieferwagen ab. Der Inhaber des Unternehmens bemerkte den Einbruch im letzten Moment, konnte aber die Flucht der Unbekannten nicht mehr verhindern.
(BADEN online. Warum wird so etwas nicht gleich vor die Tür gestellt? Alarmanlagen noch nicht erfunden? Sie wären billiger als der Schaden.)
Eingeweiht
Die neu gestaltete Mietersheimer Ortsmitte ist gestern Nachmittag nach rund einjähriger Bauzeit im Stadtteil offiziell übergeben worden.In zwei Bauabschnitten wurde der Bereich zwischen der Ortsverwaltung und dem neuen Bürgerhaus modern strukturiert. Insgesamt hat die Neugestaltung inklusive des Neubaus des Bürgerhauses knapp 2,5 Millionen Euro gekostet Um in den Genuss von Zuschüssen aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum in Höhe von rund 702 000 Euro zu kommen, musste die Stadtverwaltung fünf Zuschussanträge stellen – zwei wurden abgelehnt. Ein weiterer Zuschuss von 45 300 Euro floss aus dem Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der Badenova.
(Lahrer Anzeiger. Willkommen in Betonien. Zuschußunwesen: Ein wenig Geld wird noch mehr Geld hinterher geworfen, das nicht vorhanden ist. Was hat das Ganze mit Klima- und Wasserschutz zu tun, überhaupt, was hat Badenova mit all dem zu tun, genügen nicht so verheerende Anlagen wie für Biogas bei Neuried, um 500 Hektar Mais zu vergasen?)
Ein Wettbewerb, zwei Sieger
Bauprojekt Bismarckstraße: Städtische Wohnbau entscheidet sich erst im Februar für den Architekten
(Lahrer Anzeiger. Gewohntes Bild: Unfähigkeit zu Entscheidungen.)
Europa-Farm
»Wollen wir die überhaupt?«
Bürgerversammlung: Kürzeller befürchten mehr Verkehr im Ort
Die Europa-Farm bei Kürzell nimmt langsam Gestalt an. Am Donnerstagabend wurde das Millionen-Projekt bei einer Bürgerversammlung in der Mehrzweckhalle Kürzell vorgestellt.
Noch ist es eine Vision, die allerdings immer konkretere Formen annimmt. Die bei Kürzell geplante Europa-Farm versteht sich als authentisches Schaufenster einer modernen und nachhaltigen Landwirtschaft Auf dem 22 Hektar großen Areal sollen schon bald – wenn alles glatt läuft – Erzeugnisse der Oberrheinregion gezeigt werden.
(Lahrer Anzeiger. Gibt ja sonst keine Bauern in der Nähe,gell? Wer ist der Investor für den Bauern-Park, die EU? Gibt es irgendwo einen Bauern, der nicht EU-Angestellter ist?)
Südbadener blätterten in der Vergangenheit
Arbeitkreis Alemannische Heimat vergibt sechs Ehrennadeln
Im Gutacher Freilichtmuseum Vogtsbauernhof regnete es am Donnerstagabend wieder Metall. Der Arbeitskreis Alemannische Heimat Freiburg verlieh seine Ehrennadeln als Lohn für besonders herausragendes Engagement.»Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern«, daher sei die Pflege der Kultur wichtiger denn je, sagte Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises..,Drei Männer und drei Frauen durften sich über ihre Ehrennadeln freuen: Die Vorsitzende des Landfrauenvereins Köndringen-Teningen, Bärbel Engler, ließ unter anderem eine Hachberger Tracht aus dem Jahr 1750 von einer Schneiderin rekonstruieren.Sie ist seit 1974 Mitglied der Trachtengruppe Flözlingen im Landkreis Rottweil. Waltraud Kech aus Wolfach-Kirnbach ist seit vielen Jahren im Bund Heimat und Volksleben aktiv und organisiert in der Kirnbacher Kurrende Tanz-, Sing- und Theateraufführungen. Bernd Oeschger aus Inzlingen ist Volkskundler. Er leitete die Außenstelle Südbadens des Badischen Landesmuseums Karlsruhe in Staufen...Hans Albert Plock aus Freiburg engagiert sich für den Breisgauer Geschichtsverein...Günther Schmidt aus Emmendingen trug bereits als Jugendlicher Mundartgedichte vor und trat 1978 der Muettersprochgesellschaft Freiburg bei.
(Offenburger Tageblatt. Will der Stellvertreter den Landrat als Grüßaugust überholen, indem er schon in der Zukunft liest? Bleiben die Alemannenzombies im Museum?)
Wenn es abends im Kinzigtal klingelt
BZ-Porträt: Alois Krafczyk und seine finsteren Gesellen gehen jetzt auf Hausbesuche
Sobald es dunkel wird, ziehen an diesem Samstag fünf Gestalten durch Haslach. Am auffälligsten vielleicht der Bickeresel, ein weißes Ungetüm aus Esel und Vogel, dann zwei dunkle Gesellen, der ganz in Pelz gehüllte Pelzmärtel sowie Knecht Ruprecht, der ebenso finster dreinschaut und mit seiner Kette rasselt, dann noch zwei helle Gestalten, eine Engelsfigur und der Heilige Nikolaus persönlich. Unter der Bischofsrobe steckt Alois Krafczyk, der mit seinen vier Begleitern in den vier Tagen bis zum 6. Dezember, dem Nikolaustag, 40 Haslacher Familien besuchen muss, um deren Kindern ihre Taten vorzuhalten, sie zu tadeln oder, je nachdem, zu belohnen.
(Badische Zeitung. Der ist die Wiedergeburt von Heinrich Hansjakob und anderer ausgestorbener Traditionen.)
Schlappe für Stächele
Willi Stächele (60), Kurzzeit-Landtagspräsident, muss erneut eine gerichtliche Niederlage einstecken. Der Christdemokrat hätte den Landtagsdirektor Ulrich Lochmann (64) im Mai nicht ohne Begründung in den Ruhestand versetzen dürfen. Das entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart auf Antrag Lochmanns. Stächele hatte argumentiert, beim Landtagsdirektor handle es sich um einen "politischen Beamten" , bei dessen Versetzung es keiner Gründe bedürfe. Lochmann war durch Hubert Wicker (63) ersetzt worden, der als Leiter der Staatskanzlei unter Stefan Mappus nach der Landtagswahl arbeitslos geworden war.
(Badische Zeitung. Stächele ist ja längst auch ersetzt worden, auch in der Ortenau braucht ihn niemand mehr.)
Schulleben
(Badische Zeitung. Eine halbe Seite Internes aus Schulen:Lesemüll.)
baden.essen.trinken.genießen.leben
(Badische Zeitung. Ohne Seife? Für 9,80 will die BZ per Anzeige ein Buch verkaufen, das nicht gerade historischen Boden hat. Den Badner gibt's ja gar nicht. Die BZ gibt's sogar erst seit Kriegsende. Sieh an: Auf einmal gehört auch das "ß" zum Genießen! Die Tage vorher wurden jeweils zwei "s" angezeigt.)
Extra: Weihnachtsbummel
Festlicher Zauber
(Badische Zeitung. Was für ein fauler Zauber für Offenburg, um Anzeigen zu verkaufen, die nicht vor Redaktionellen klar getrennt sind.)
Hohe Auszeichnung
(Badische Zeitung. Mal wieder Reklame für einen der inflationären Weinlobsudlerpreise. Alkoholkonsum muß sein.)
Zweitgrößte Dach-Anlage der Ortenau
Weber-Haus in Linx baut eine riesige Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1000 kWp
(Badische Zeitung. Der Verbraucher darf diesen Quatsch bezahlen.)
"Männer verstummen oft"
Frauenbeziehungen in der Bibel sind das Thema des ökumenischen Vortrags- und Gesprächsabends
Die Evangelische Erwachsenenbildung und das Katholische Frauenreferat Ortenau haben am Dienstag zum Gesprächsabend ins Katholische Gemeindehaus Ettenheim. Der Vortrag "Vernetzt und verstrickt — Frauenbeziehungen in der Bibel" setzte die erfolgreiche Reihe von ökumenischen Vortrags- und Gesprächsabenden fort...Die 13 Teilnehmerinnen hatten sich im Stuhlkreis versammelt, um den einleitenden Worten von Pfarrerin Johanna Renner zu lauschen.
(Badische Zeitung. Wann berichtet die BZ ausführlich über nicht stattgefundene Veranstaltungen? Über 100 Zeilen mit Bild für solchen breitgetretenen Quark.)
200 Spender wollen ihr Blut abzapfen lassen
(Badische Zeitung. Massenmord in Ettenheim?)
Dieter Salomon will nicht OB in Stuttgart werden
(Badische Zeitung. Ich auch nicht. Noch jemand, der nicht will?)
Merkel verschärft Tempo im Rettungs-Marathon
(SPIEGEL online. Mit ihrem Rollator?)
Mehr Waffen als Kontrolle
Deutschland finanziert 134.000 Polizisten in Afghanistan
Die Bundesregierung unterstützt nicht nur die offiziellen Sicherheitskräfte, sondern auch die Ausbildung privater Milizen in Afghanistan. Was genau mit Geld und Waffen geschieht, weiß offenbar keiner.
(DER TAGESSPIEGEL. Nachschub für die Taliban.)
Euro-Rettung
Merkel zeichnet ihre Skizze für die Krise
Merkel erläutert im Bundestag die grobe Marschrichtung zur Euro-Rettung – Details lässt sie aber offen.
(DER TAGESSPIEGEL. Da ist noch mehr offen.)
Finanzminister blockt ab
FDP kommt mit Steuerreformplänen nicht weiter
Nachdem aus der Steuersenkung nichts wurde, wollten die Liberalen wenigstens als Reformer des Steuersystems in die Geschichte der schwarz-gelben Koalition eingehen. Doch auch daraus wird wohl vor der Wahl nichts.
(DER TAGESSPIEGEL. Jetzt noch einen Schritt vor dem Abgrund, in zwei Jahren einen Schritt weiter.)
Regierungserklärung
Merkel fordert „neue europäische Schuldenbremse“
Das Ziel sei „eine Fiskalunion“, sagt Kanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung. Beim Europäischen Rat in der kommenden Woche will sie eine „neue europäische Schuldenbremse“ für die Mitglieder der Eurozone durchzusetzen.
(Berliner Zeitung. Eine Rinderbremse in der Fäkalregion tut's auch, denn "Übre Gotthard, übre Gotthard flüged Bräme, ja flüged Bräme, di cheibe Bräme, wänn si übrem Gotthard sind, dänn sind si däne, di cheibe Bräme, ho duli ho...")
Neuer Plagiatsvorwurf gegen Ex-Minister Guttenberg
Nach der Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs in die Öffentlichkeit haben die Plagiatsjäger von GuttenPlag Wiki ihre Arbeit wieder aufgenommen. Und sind fündig geworden...Auf bisher 13 von 23 Textseiten des außenpolitischen Aufsatzes mit dem Titel „Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU – eine ,Privilegierte Partnerschaft‘“ haben die Rechercheure bisher Textübernahmen aus verschiedenen Quellen nachgewiesen, darunter Zeitungsartikel, Ausarbeitungen der Europäischen Union und ein Dokument des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages.Rund ein Drittel aller Textzeilen des Essays, der in der Zeitschrift „aktuelle analysen“ der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung erschien, sind laut GuttenPlag plagiiert.
(WELT online. Der Mann ist doch selbst nur noch eine Plag', Abziehbild eines Mannes bzw.Politikers.)

Wulff besucht Soldaten-Angehörige
Bundespräsident Christian Wulff hat in Berlin Angehörige von Soldaten im Auslandseinsatz getroffen. Er wisse, dass „auch die Daheimgebliebenen einen großartigen Job machen”, sagte Wulff bei einer Weihnachtsfeier im Familienbetreuungszentrum der Julius-Leber-Kaserne im Wedding. Die Soldaten vermissten ihre Angehörigen sehr. Dies gelte besonders für die Feiertage, fügte der Bundespräsident in einer kurzen Rede hinzu.
(BILD de. Wulff würde niemand vermissen. Planscht er bald auch wie Scharping im Pool? Was für eine bunte Figur!)
NATO-Soldaten in Ostafghanistan getötet
Bei einer Bombenexplosion in Ostafghanistan sind drei NATO-Soldaten getötet worden. Das Militärbündnis teilte mit, die drei Soldaten seien ums Leben gekommen. Einzelheiten wurden nicht genannt. In diesem Jahr wurden in Afghanistan bisher 519 NATO-Soldaten getötet...
(BILD de. Wo liegt Nato-Land? Keine Deutschen unter den Opfern?...)
„Nicht mit dieser Regierung“
Rösler bekräftigt Ablehnung von Eurobonds
Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seine Ablehnung gegenüber gemeinsamen Staatsanleihen der Euro-Länder bekräftigt: „Mit dieser Regierung wird es keine Eurobonds geben.“
(FAZ.NET. Wetten, daß?)

 
 

Ein USB-Stick mit Player & Rekorder macht's möglich

(lifepr) - Tausende von Radio- und Fernsehsendern sind im Internet kostenlos empfangbar, doch oftmals nur sehr schwer zu finden. Bis jetzt! Denn ein pfiffiger USB-Stick von auvisio finde das Unterhaltungsprogramm im Internet fast von selbst. Ohne Antenne, ohne Fernseher lässt sich vielseitiges Entertainment in meist faszinierender Qualität benießen: Ideal für zu Hause, auf Reisen oder im Büro.
Für jeden Geschmack ist das Passende dabei: Legendäre POP-Hits, romantische Musik aus dem Urlaubsland, aktuelle Sportereignisse oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt. Komfortables Plug & Play: Einfach den Mediaplayer-Stick in einen freien USB-Port einstecken - fertig! Schon stehen mehr als 20.000 Radio- und über 5.000 TV-Sender in zig Sprachen aus allen Regionen zur Verfügung. Ganz ohne zusätzliche Hard- oder Software! Das Programm wird automatisch vom Stick gestartet.
Jetzt entgehe einem fast nichts mehr: Dank der integrierten Aufnahmefunktion zeichnet man seine Lieblingssendung sogar bequem auf der PC-Festplatte auf, manuell oder zeitgesteuert. Die Bedienung der Radio- und TV-Zentrale ist kinderleicht: Die Sender kann man sich nach Land oder Genre sortiert anzeigen, die Lieblingskanäle seiner Favoritenliste hinzufügen und einen Standardsender festlegen - alles per Mausklick.
Plug & Play: Direkt vom USB-Mediastick startklar, keine zusätzliche Hard- und Software erforderlich,  Anschluss am USB-Port, für Windows XP ab SP2, Windows Vista, Windows /7, minimale Systemvoraussetzungen: 2,0 GHz CPU, 512 MB RAM, 10 MB HDD, VGA 16 MB (1024x768), Breitband-Internetzugang erforderlich (z.B. DSL): min. 1 Mbps für Radio, 2 Mbps für TV,  Maße: 50 x 18 x 10 mm, federleichte 8 g, inklusive deutsche Anleitung, Preis: 9,90 EUR, Bestell-Nr. PX-3670, http://www.pearl.de/.