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Gegenwart mal wegschauen!

Wie im Grüselhorn vorhergesagt
Planungen für Lahrer Landesgartenschau werden teurer
Der Hauptausschuss gab gestern Abend grünes Licht, weitere 76.000 Euro zu investieren. Zwei der Gründe für die Mehrkosten laut Stadtverwaltung: Man habe die Kosten zunächst zu knapp kalkuliert, außerdem habe der Landschaftsarchitekten-Wettbewerb durch die hohe Teilnehmerzahl und die weitere Überarbeitung der ersten beiden Preise mehr gekostet. Hier muss nun das Preisgericht noch einmal am 27. Juli tagen und sich endgültig für einen Landschaftsentwurf entscheiden. Für die Landesgartenschau-Planung waren für die Jahre 2010 und 2011 bislang rund 218.000 Euro bereitgestellt worden – jetzt sind es knapp 294.000.
(BADEN online. Fortsetzung folgt die nächsten sieben Jahre. Am Schluss sagen alle aus der Koalition der Blauäugigen: Das haben wir nicht gewußt.)

Musischer Abend an der Taubergießenschule

Kappeler Grundschule mit Musikprofil
Der dritte "musische Abend"an der einzügigen Kappeler Grundschule ist nur äußerer Ausdruck dessen, was sich hier schon seit Jahren hinter den Kulissen tut: Da wird nämlich besonderer Wert auf musische Erziehung gelegt.
(Badische Zeitung. Sollen die alle mal in Fußgängerzonen ihr Geld verdienen als Riedschnooge?)

Viel Aufwand, wenig Zuschauer

Costaricanische Filmtage im Kino in Lahr / Europapremiere des Films »El Compromiso«
Die Bilanz zur Halbzeit der »Costaricanischen Filmtage« ist ernüchternd. Obwohl zur Europapremiere von »El Compromiso« sogar der Regisseur und eine der Hauptdarstellerinnen nach Lahr kommen, ist die Resonanz beim Publikum bescheiden.

Angesichts der geringen Besucherzahlen an den ersten drei Abenden, stellt sich fast schon zwangsläufig die Frage nach dem Sinn der »Costaricanischen Filmtage« Mit Unterstützung der Filmförderung Baden-Württemberg, wurden rund 17 000 Euro in ein Filmfestival investiert, das nicht einmal ansatzweise die vom Freundeskreis »Circulo de Amigos Alajuela-Lahr« erhoffte Resonanz findet. Vor allem die Europapremiere des Films »El Compromiso« am Samstagabend wurde mit viel Aufwand unnötig aufgeblasen.
(Lahrer Anzeiger. Viele Bananen hätte es dafür gegeben! Nächtes Mal Filme aus Vanuatu bitte!)

"Costa Rica ist Drehscheibe geworden"
BZ-INTERVIEW mit Heinz-Dieter Ritzau vom Freundeskreis Alajuela über Bildung und Wirtschaft
(Badische Zeitung. Grimms Märchen sind interessanter.)

Warten auf das Freibier
Beim Aktienhoffest hat es nur ein einziges Missgeschick gegeben

War der Regenguss unmittelbar vor dem Festbeginn ein schlechtes Omen oder hatte der Schirmherr einfach nur Pech? Der Fassanstich zum Auftakt des Aktienhoffestes war jedenfalls eine ziemlich trockene Angelegenheit, denn der Zapfhahn wollte trotz mehrerer wohlgezielter Hammerschläge von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller nicht im Holzfass halten.
(Badische Zeitung. Nächstes Mal Flaschen mit Kronenkorken nehmen!)

Vom Miteinander der Menschen
Im Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist es um das Überwinden von Ängsten und Fremdheit gegangen
(Badische Zeitung. Lösungen für Probleme, die es ohne Kirchen gar nicht gäbe.)

Meine Freude lebt im Lied

Eindrückliches Konzert des Deutsch-Russischen Chors
(Badische Zeitung. Deutsche Sprachkenntnisse könnten auch nicht schaden.)

Fairer Handel mit Bananen
Morgen Vortrag mit Film und Fotos im Treffpunkt Stadtmühle

Die Lokale Agenda 21-Gruppe Zukunftsfähige Welt und der Weltladen Esperanza präsentieren mit Unterstützung der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) morgen, Mittwoch, 20 Uhr, im Treffpunkt Stadtmühle einen Vortrag zu dem Thema "Make Fruit Fair" . Das ist die internationale Kampagne für nachhaltigen Bananen- und Ananashandel. Referentin ist Bettina Burkert von Banafair, die die Kampagne und die Anliegen der Handelspartner vorstellt. Sie präsentiert einen Kurzfilm sowie aktuelle Fotos und Zeugnisse von Betroffenen, die sie von ihrer kürzlichen Recherchereise in Costa Rica, Honduras und Guatemala mitgebracht hat. Der Informations- und Vortragsabend findet im Rahmen von Pura Vida Lahr 2011 statt. Der Eintritt ist frei.
(Badische Zeitung. Rewe hat Ananas aus Costa Rica für 99 Cent das Stück!)

Bebender Boden, akrobatische Fahrer und ein Rekord
Der MSC Schweighausen im Glück: Das Motocross hatte so viele Besucher wie noch nie und die Fahrer wahren voll des Lobes
(Badische Zeitung. Schwarzwaldbeben.)

Das Mensaessen wird teurer
Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat eine Anhebung auf 3,40 Euro ab September vor
(Badische Zeitung. Keiner will's.)

Trip durch den wilden Schwarzwald
Für geübte Wanderer soll ein "Wildnis Trail" eingerichtet werden / Spannende Wanderstrecke über mindestens 60 Kilometer

Auf schmalen Pfaden soll ein "Wildnis Trail" geübte Wanderer an den wilden Schönheiten des mittleren und nördlichen Schwarzwalds vorbeiführen. Dieses Pläne umriss Karlheinz Dunker, Geschäftsführer des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord in dieser Woche vor dem Umweltausschuss des Kreistages.
(Badische Zeitung. Wann kommt die Mack-Achterbahn?)

Rezepte gegen Langeweile

Kippenheim stellte sein Ferienprogramm vor, das von Grundschülern sehnlichst erwartet wurde
(Badische Zeitungt. Höhepunkt: Bürgermeisterhochzeit.)

Bär Janosch ist tot
Eingeschläfert: Das 26 Jahre alte Tier hatte schwere Arthrose

Trauer auf dem Mundenhof: Der Bär Janosch ist nach langer Krankheit gestorben. Um Janosch weiteres Leiden zu ersparen, so die Pressemitteilung der Stadt, ist er gestern Vormittag eingeschläfert und zur Untersuchung ins Tierhygienische Institut gebracht worden. Seine Arthrose hatte ihm immer mehr zu schaffen gemacht, auch Medikamente hatten nicht mehr geholfen.
(Badische Zeitung. Leben die Bad Schapsauer Problembären noch?)

SPD erneuert Zusagen für Lärmschutz
Regierungsfraktion nennt aber keine konkreten Beträge für den Ausbau der Rheintalbahn
(Badische Zeitung. Sie regiert ja auch nicht in Berlin.)

Papstbesuch kostet Diözese elf Millionen
Viel Geld für die Sicherheit

Rund elf Millionen Euro wird die Erzdiözese Freiburg für den Besuch von Papst Benedikt XVI. im September ausgeben müssen. Robert Eberle, Sprecher der Erzdiözese, bestätigte am Montag eine entsprechende Kostenschätzung. Die Summe sei mit Blick auf die Dimension des Ereignisses angemessen: "Wir investieren gern, um gute Gastgeber zu sein und den ersten Besuch eines Papstes in Freiburg für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen" , so Eberle. Die Diözese mit ihren zwei Millionen Katholiken könne die Ausgaben schultern.9,6 Millionen Euro hat die Erzdiözese in ihrem Nachtragshaushalt eingestellt. Zum Vergleich: Der Gesamtetat von Deutschlands zweitgrößtem Bistum beträgt 474 Millionen Euro. Viel Geld wird für die Sicherheit ausgegeben. Nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg seien die Auflagen für Großveranstaltungen verschärft worden, so Eberle. Erwartet werden am 24. und 25. September in Freiburg mehr als 100 000 Besucher.
(Badische Zeitung. Jesus genügte e i n  Esel.)

Schavan zum Bildungsstreit in der Union

"Wie die Schule heißt, ist mir egal"
Die CDU-Spitze will die Hauptschule abschaffen und entfacht damit den nächsten Streit in der Union: Traditionalisten verdammen das Konzept, Reformern geht es nicht weit genug. Im Interview verteidigt Bildungsministerin Schavan ihren Kurs - und damit ihre bildungspolitische Wende.
(SPIEGEL online. Schickt sie in die Baumschule. Damit sie lernt, wie man wieder herunterkommt.)

Plagiatsaffären

SPD-Politiker Brinkmann muss Doktortitel abgeben

Der SPD-Politiker Uwe Brinkmann ist seinen Doktor los: Die Universität Hamburg entzog ihm den Titel. Auch die FDP-Politikerin Mathiopoulos bangt.
(WELT online. Wieviele Uni-Professoren sind schon rausgeschmissen worden?)

Immer an die Nachbarn denken

(lifepr) - Wer keinen Garten hat, grillt im Sommer einfach auf dem Balkon. Manchmal zum Ärger der Nachbarn - wie einige Gerichtsentscheide zeigen. Die interessantesten Urteile und Tipps für friedliche Grillabende hat das Immobilienportal immowelt.de.

In vielen Haushalten läuft der Grill bereits seit den ersten Sonnenstrahlen auf Hochtouren. Auf dem Balkon, mit einem kühlen Getränk in der Hand und brutzelnden Speisen auf dem Grill, fühlen sich auch Daheimgebliebene wie im Urlaub. Doch was den einen freut, ist des anderen Leid. Immowelt.de hat einige Gerichtsurteile rund um das Thema Grillen zusammengefasst und gibt Tipps, wie man Nachbarstreit vermeiden kann.

Grillen erlaubt, solange kein Verbot im Mietvertrag
In den Sommermonaten ist Grillen üblich, entschied das Landgericht München (Az. 15 S 22735/03). Das heißt: Dem Brutzeln auf dem Balkon steht grundsätzlich nichts im Weg - außer der Mietvertrag beinhaltet ein Grillverbot. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung (LG Essen: Az. 10 S 437/01). Auch Bewohnern einer Eigentumswohnung kann das Grillen untersagt werden, wenn die Eigentümer dies mehrheitlich beschließen (OLG Zweibrücken: Az. 3 W 50/93).

Qualm vermeiden
Ist das Brutzeln erlaubt, müssen sich Grillfreunde trotzdem an gewisse Regeln halten. So darf sich der Qualm nicht auf die Nachbarswohnung ausbreiten. In einigen Bundesländern verbietet dies das Landesimmissionsschutzgesetz. Vor allem Holzkohlegrills können starke Bratgerüche und Rauchschwaden verursachen, weiß immowelt.de. Dann ist es besser, einen Elektrogrill und Aluschalen einzusetzen, empfiehlt das Landgericht Stuttgart (Az. 10 T 359/96).

Ab 22 Uhr Geräuschpegel senken
Uneinig sind sich die Gerichte bei der Frage, wann gegrillt werden darf. Einmal monatlich während des Sommers gewährt das Amtsgericht Bonn (Az. 6 C 545/96). Vorausgesetzt die Nachbarn werden mindestens 48 Stunden vorher informiert. Das Landesgericht Stuttgart erlaubt Grillfreunden nur drei Abende oder sechs Stunden jährlich (Az. 10 T 359/96).

Daneben haben die Nachbarn ein Recht auf Nachtruhe. Ab 22 Uhr sollte es auf dem Balkon deutlich ruhiger werden. Feiern mit mehreren Gästen werden dann am besten nach drinnen verlegt, rät immowelt.de. Das Oberlandesgericht Oldenburg (Az. 13 U 53/02) räumt hier mehr Freiheiten ein und sieht es als angemessen, vier Mal im Jahr bis 24 Uhr grillen zu dürfen.

Nachbarschaftliche Lösung finden
Neben dem Umstieg auf einen Elektrogrill oder auch einen Lavastein-Gasgrill lohnt es sich, ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu pflegen. Frühzeitige Gespräche, gegenseitige Rücksichtsnahme und eine Einladung zum Grillabend können helfen, möglichen Streit zu vermeiden, weiß immowelt.de.



Jetzt übertreiben sie aber,  die Badener!

Offenburg verabschiedet sich von der Frauenfußball-WM
Nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft wird heute die LED-Wand auf dem Marktplatz wieder abgebaut. Laut Hugo Haag vom Stadtmarketing ist mit vorbereitenden Arbeiten bereits begonnen worden. Die vier Deutschland-Spiele waren wie auch im Acherner Stadtgarten live übertragen worden. Haag zeigt sich mit der Resonanz zufrieden: von Spiel zu Spiel seien mehr Fans auf dem Marktplatz gewesen, zuletzt am Samstag rund 900.
(BADEN online. Schluß mit Lustig.)
Achern bleibt weiter an der Frauenfußball-WM dran
Auch nach dem Ausscheiden der deutschen Elf gibt es weiterhin das Public Viewing im Stadtgarten. Alle ausstehenden Spiele werden live übertragen. Am Freitag steht außerdem ein Frauentag auf dem Programm. Laut Frank Limberger von Achern Aktiv ist es nun noch das einzige Public Viewing in Baden.
(BADEN online. Neue Strophe im Badner-Lied:
"In Achern guckt man Frauenkick,
 Weil sonst so leer der Augenblick,
 D’rum grüß ich dich mein Badnerland,
 du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land.
 frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf;
 frisch auf, frisch auf mein Badnerland.

Zirkus „LahriFahri“ lädt ein zur Sommeraufführung

(Stadt Lahr. Gemeinderatssitzung?)

Getrennte Abwassergebühr - Stadt informiert
Link öffnet in neuem Fenster: Logo der Stadt Lahr

In diesem Jahr gibt es einige Änderungen bei den Abwassergebühren. Die Kommunen müssen nun eine Schmutzwasser- und eine Niederschlagswassergebühr mit unterschiedlichen Gebührenmaßstäben erheben. Um genauer über das Verfahren zu informieren, hat die Stadt Lahr Bürgerinformationsveranstaltungen geplant, am: Dienstag, 19. Juli, Mittwoch, 20. Juli und Donnerstag, 21. Juli 2011.
(Stadt Lahr. Von der Traufe in die Lahrer Abwasserbescheide. Warum hat die noch niemand für ungültig erklärt, obwohl sie es aufgrund von Formfehlern sind? Ist jetzt ein VHS-Kur für Lesen von Rathauspost nötig?)

Neue Genuss- und Flaniermeile
Zum 24. Mal finden ab Donnerstag, 14 Juli, bis Sonntag, 17. Juli, die baden-württembergischen Meisterschaften in den Disziplinen Springen, Dressur, Pony und Voltigieren in Schutterwald statt. Nicht nur auf den Parcours ist viel geboten, sondern auch im Begleitprogramm.
(Offenburger Tageblatt. Gibt's Pferdeschnitzel im Äpfelmantel?)

Mona Hacker schneidet mit 1,5 am besten ab
90 Schüler haben ihren Abschluss an der Otto-Hahn-Realschule geschafft / Gesamtnotendurchschnitt liegt bei 2,6
(Lahrer Anzeiger. Wie kommt so ein schlechtes Ergebnis zustande? Vielleicht, weil die Noten mal realistisch sind?)

Innenstadt fest in Kinderhand
Buntes Kinderfest belebt die nördliche Altstadt

Kaum ein Durchkommen gab es am Samstag in der oberen Marktstraße. Musik, Malen, Kasperletheater, Modenschau von und für Kids
(Lahrer Anzeiger. Für wieviel haben die "Kids" eingekauft?)

Auf sogenannten Gartenschauen (oben die Preise für die "kleine" in Horb) wird der Steurerzahler zum zweiten Mal zur Kasse gebeten: Erst kostet's ihn Millionen, dann darf er auch noch 11 Euro Eintritt zahlen, um die Bescherung dieser kümmerlichen Bürgermeister- und Landesministerdenkmäler anzuschauen. In Lahr würde dies bedeuten: Erst nimmt man den Menschen die Landschaft, zäunt diese ein, buddelt dort ein Riesenloch, und wer hinein will, zahlt nach Öffnung monatelang hohen Eintrittspreis und danach, wenn das Kasperletheater aus ist, für den Unterhalt eine MengeGeld, welches jetzt schon nicht einmal mehr für den Stadtpark reicht, dem schönsten und einzigen vorzeigbaren Kind der Stadt.

LGS-Planung wird aufmerksam begleitet
Die Vorsitzende des Freundeskreises Landesgartenschau 2018, Ulrike Holland, ist mit dem Erkenntnisgewinn aus der Informationsfahrt nach Nagold und Horb zufrieden. Der Freundeskreis werde die Planungen für Lahr aufmerksam begleiten und im Detail darauf achten, dass es auch für Anwohner zu keinen unzumutbaren Belastungen kommt.
(Badische Zeitung. Ulrike Holland wer? Was maßt sich dieser Dinglinger Verein von eigenen und des Rathauses Gnaden an? Horb ist das beste Beispiel, wie man nutzlos Geld hinaus werfen kann.In Nagold findet noch gar nichts statt.)

Das unbekannte Wesen Abwassergebühr
Stadtverwaltung lädt zu drei Informationsabenden ein / Schwerpunkt Niederschlagswasser
(Badische Zeitung. Haut's nieder, das Wesen oder holt die Feuerwehr!)

Treffpunkt für Frauen
Ein Netzwerk der Begegnung
(Badische Zeitung. Frauenhaus oder Rotlicht?)

Parksituation am Bürgerhaus Mietersheim
Diese Woche am Mittwoch, 13. Juli, findet im neuen Bürgerhaus in Mietersheim die Sportlerehrung der Stadt Lahr statt. Die vorgesehen Parkflächen rund um das gerade erst fertig gestellte Bürgerhaus stehen derzeit noch nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Die einzige größere Parkmöglichkeit bietet der Parkplatz in der Brunnenstraße gegenüber vom Kindergarten.
(Stadt Lahr. Die Parkplätze reichen nie, es gibt aber genug Anliegerplätze, gell? Müssen jetzt mit aller Gewalt Veranstaltungen in das neue, aber leere Haus gelegt werden, damit möglichst viele Leute mit dem Auto herumfahren?)

Drei Schwerverletzte bei Unfall in Lahr
Gestern Abend kam ein Auto in der Flugplatzstraße von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus – dennoch wurden der 23-jährige Fahrer und sein 15-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Eine 16-Jährige, die auf dem Rücksitz nicht angeschnallt war, wurde nach vorne geschleudert und prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Sie wurde schwerst verletzt..
(BADEN online. Wie schnell war der Baum in der Tempo-30-Zone?)

Verein für Heimatpflege
Gründung am 22. Juli

Am Freitag, 22. Juli, wird im Sportheim der Schutterlindenberghalle der "Verein für Heimatpflege und Ortsgeschichte Hugsweier" gegründet. Dieser Verein soll die Herausgabe der Hugsweirer Chronik unterstützen, die für das Frühjahr 2015 geplant ist. Autor Walter Caroli beschäftigt sich bereits seit längerem mit großem Einsatz mit der Hugsweirer Historie.
(Badische Zeitung. Hugsweier zwischen Ping und Pong.)

Neue Bank am Schlossberg
Wandergruppe stiftet Ruhebank in Erinnerung an Werner Haag

Vor einigen Jahren haben sich ehemalige Mitarbeiter der früheren Firma Berger Lahr, heute Schneider Electric, zusammengefunden, um nach dem Berufsleben Bewegung in frischer Luft mit Geselligkeit zu verbinden. Die Gruppe hat im Laufe der Zeit stets Mitglieder hinzubekommen, sodass die Gruppe heute rund 15 Mitglieder hat. Vergangenes Jahr ist das Gründungsmitglied Werner Haag gestorben, und in Erinnerung an viele gesellige Stunden mit ihm hat der Wanderclub eine Ruhebank gespendet, die beim Schlossberg aufgestellt wurde. Die Bank steht auf dem Grundstück der Familie Haag unweit von deren Wohnhaus. Wie es im Pressebericht der Gemeinde heißt, zeigte sich Bürgermeister Thomas Schäfer begeistert von der Idee, die Erinnerung an einen Freund der Gruppe mit einer Ruhebank wach zu halten, denn gerade im Bereich des steilen Schlossberges würden Ruhebänke mit dem Ausblick in die Rheinebene dankbar angenommen.
(Badische Zeitung. In Deutschland sind mehrere Banken pleite. In Lahr soll ein Abfallkorb gesichtet worden sein.)

"Hammermäßig gelungen"

Open-Air-Konzertabend der Schülerbands überzeugte musikalisch und atmosphärisch
(Badische Zeitung. Zerdeppert?)

Neues Domizil für fast vergessene Dinge
Heimatmuseum Altenheim präsentiert neue Ausstellungsräume
(Badische Zeitung. Anderswo heißt so etwas Fundbüro oder Sperrmüllsammlung.)

Sommer im Seniorenheim
SEHR GUT besucht war das Sommerfest des Seniorenzentrums Neuried. Bürgermeister Gerhard Borchert überbrachte die Grüße der Gemeinde und Ortsverwaltung. Die Senior Sisters präsentierten einen Tanz, ebenso die Linedancer de la Brouche aus Duttlenheim/Elsass, die auch einen russischen Tanz aufführten. Die Oldtimer des MV Ichenheim sorgten für weitere Musik und es gab eine Tombola.
(Badische Zeitung. Und wenn die Senioren noch nicht deppert waren, dann haben sie sogar was mitgekriegt von ihrer Diskriminierung?)

"Es ist eine ruhige Aufgabe"
BZ-Interview: Wilfried May ist ehrenamtlich Sterbebegleiter
(Badische Zeitung. Tote reden nicht.)

Bildungspaket ist kein Bestseller
Angebot für Kinder aus sozial schwachen Familien / Auch im Ortenaukreis ist die Resonanz höchst bescheiden
(Badische Zeitung. Kein Drang zum Zweitbuch.)

Lachen unterm Regenschirm
Wassertropfen hin oder her: Das ambitionierte Ettenheimer Straßenkünstlerfestival zog das Publikum in die Innenstadt
(Badische Zeitung. Andere gehen zum Lachen in den Keller.)

Mit einem Feuer erinnert BI Bahn an ihre Interessen
Mitstreiter aus Lahr und Herbolzheim waren ebenfalls vor Ort

Die Ringsheimer Mitglieder der BI Bahn haben ein Mahnfeuer angezündet, um gegen die Pläne der Bahn, die beiden zusätzlichen Gleise durch den Ort laufen zu lassen, zu protestieren.
(Badische Zeitung.Klimaversauung.)

Lebenslanges Lernen, das dazu noch Spaß macht
Beim "Leif" -Aktionstag sorgen nicht nur bunte Perlen bei Groß und Klein für die Motivation, etwas für die eigene Bildung zu tun
(Badische Zeitung. Wann wird angefangen in Freiburg?)

Massentaufe im Platzregen
Die Evangelische Kirche Badens lud zu einem Bekenntnis-Event

Es war buchstäblich ein nasses Erlebnis für die mehr als 100 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die am Sonntagnachmittag in Karlsruhe im Flüsschen Alb getauft wurden. Gerade als Lukas und Moritz — als erste Täuflinge — gegen 14.30 Uhr mit Pfarrerin, Paten und Eltern in die kniehohe Alb wateten, fing es an zu regnen. Die mehr als tausend Festgäste suchten Schutz unter den Bäumen, die das Ufer säumten, aber den sommerlichen Platzregen kaum abhielten. "Diese Taufe vergisst man nie" , sagte ein Gast und fügte hinzu: "Das ist das schönste Kirchenerlebnis, das ich je hatte!"
(Badische Zeitung. Selig die im Regen stehen, denn sie werden später die Sonne sehen. 100=Masse?)

Angriff auf Budgetpläne

Opposition wirft neuer Landesregierung Verschwendung vor
Die Opposition will die Landtagssitzung am kommenden Mittwoch zu einem Frontalangriff auf die grün-rote Regierung nutzen. Die CDU-Fraktion hat eine Debatte über den vierten Nachtragshaushalt und die Schaffung von 180 neuen Stellen in den Ministerien beantragt. CDU und FDP werfen Grünen und SPD bereits die Verschwendung von Steuergeldern vor.
(Badische Zeitung. Verschwenden tun stets die anderen.)

Frauen im Telekom-Vorstand

Zwei auf einen Schlag
Es sollte ein Coup werden, doch er ist nur halb geglückt. Die Frauenoffensive der Telekom wirft Fragen auf: Will der Konzern so vom tristen Geschäft ablenken? Und wie geeignet sind diese Frauen wirklich?

...Hubertus Douglas von der Personalberatung Korn Ferry ist kritischer. Er spricht von Aktionismus und Effekthascherei, mit einer neutralen Suche habe das nichts zu tun. „Das ist wieder einmal typisch deutsch: Eine an sich vernünftige Sache wird in einer Hauruck-Aktion durchgeboxt.“Im Moment werde so getan, als ob jede Frau mit etwas Berufserfahrung für eine Vorstandsposition geeignet sei, doch so sei es nun mal nicht. „Wenn ein Personalberater die Profile dieser Frauen anonym und ohne Angabe des Geschlechts präsentiert hätte, ich bin mir sicher, sie wären nicht genommen worden“, sagt Douglas mit Blick auf die Telekom.
(FAZ.NET. Claudia Nemat und Marion Schick, Ex-Kultusministerin von BW, sind für den Telekom-Vorstand gesetzt. Quotendusselinen?)

Männer und Frauen

Es ist die Biologie
Männer sind im Sport besser als Frauen, daran lässt sich nichts ändern, findet Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein. Auf die Gendertheorie konnten seiner Meinung nach nur Kinderlose mit wenig Kontakt zu Kindern kommen.
(DER TAGESSPIEGEL. In Lahr hat man von Biologie noch nichts gehört, dort gibt's grüne Biofrauen als Beißzangenersatz.)

Late Night "Anne Will"
Rüstungsdeals zwischen "Irrsinn" und "Perversion"
Abschied vom Sendeplatz am Sonntagabend: Durch Anne Wills letzten Talk vor der Sommerpause rollten die Argumente für und wider das Panzergeschäft mit Saudi-Arabien.
(WELT online. Die Karawane der 12 oder 13 Talkshowhamperle bleibt in der Studienoase, nur der Wirt wechselt. Denn sonst muß sich der alte Poltergeist Arnulf Baring ja noch 'ne Wohnung suchen.)

Laut Staatsanwaltschaft

Duisburger Loveparade war angeblich rechtswidrig
Fast ein Jahr nach der Tragödie mit 21 Toten zieht die Staatsanwaltschaft ein erstes Fazit. Die Techno-Party hätte so nie genehmigt werden dürfen.
(WELT online. In zehn Jahren erfahren wir: Sie hat gar nicht stattgefunden und einen OB Sauerland hat es auch nie gegeben.)

Stasi-Unterlagengesetz

Wolfgang Thierse will Ex-Stasi-Mitarbeiter verschonen
Die Koalition will bis 2019 im öffentlichen Dienst nach ehemaligen Mitarbeitern des MfS fahnden. Bundestagsvizepräsident Thierse lehnt das ab.
(WELT online.Was wissen die von ihm?)

Bachmann-Preis für Haderlap – eine Fehlentscheidung
Maja Haderlap hat den Hauptpreis des Bachmann-Wettbewerbs gewonnen. Einen wesentlich innovativeren Kandidaten ließ die Jury dagegen leer ausgehen.
(WELT online. Ist doch wurscht, interessiert doch keinen Berg.)

Bananenspinne nach Gift-Einsatz für tot erklärt
Die gefährliche Spinne, die in einem Real-Supermarkt ihr Unwesen trieb, ist nach einem Gift-Einsatz wohl tot. Ihr Kadaver wurde allerdings nicht gefunden.
(WELT online. Vielleicht ist sie bei den Lahrer Bananen? Auch da wird gesponnen.)

Birgit Prinz und Silvia Neid

Wut und Enttäuschung
Endstation Wolfsburg: Der würdelose Abschied von Birgit Prinz passt ins Bild, das die deutsche Auswahl bei dieser WM abgab. Bundestrainerin Neid muss sich ankreiden lassen, ein ideenloses, geistig blockiertes Team ohne Spielmacherin zur WM gebracht zu haben.
(FAZ.NET. Solche Leute braucht der Zwanziger-DFB.)

Reformen nach Mitgliederschwund:

Kirche will Missbrauchsfälle untersuchen lassen
In Mannheim diskutierten Delegierte der Katholischen Kirche mögliche Reformen. Mit einer detaillierten Untersuchung zum sexuellen Missbrauch durch Priester und Ordensleute will die Institution in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.
(stern.de. Noch nichts vom Strafgesetzbuch gehört, von Polizei und Staatsanwaltschaft und Gerichten? Immer noch auf dem Scheiterhaufen?)

Euro-Rettung endet auf jeden Fall im Horrorszenario
Weder die Aufstockung des Rettungsfonds noch eine Verkleinerung der Euro-Zone bedeuten eine glimpfliche Lösung für die EU. Aber die Zeit drängt.

Was die Finanzminister in der Euro-Zone derzeit an Krisenmanagement machen, wirkt so, als hätte man Kindern den Schlüssel zu einem Porsche in die Hand gegeben und kurz gezeigt, wie man kräftig das Gaspedal drückt. Während in Europa die Krise auf einen neuen Höhepunkt zueilt und nun sogar Italien unter Druck steht, streiten sich Wolfgang Schäuble und Co. über die Beteiligung des Privatsektors, die minimal ausfallen wird.Die Diskussion darüber richtet hingegen maximalen Schaden an: Die Finanzminister einschließlich Euro-Gruppe-Chef Jean-Claude Juncker tun auf verantwortungslose Weise alles, um die Märkte zu verunsichern. Es ist leider eine Situation erreicht, in der es nur noch zwei simple Handlungsoptionen gibt – wobei auch dann nicht sicher ist, dass sich die Krise tatsächlich dauerhaft lösen lässt. Option eins ist eine Aufstockung des Rettungsfonds, vermutlich eine Verdoppelung...Option zwei ist nicht minder radikal: Die Bundesregierung müsste umgehend den Stecker ziehen, Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und wohl auch Italien sich selbst überlassen.
(WELT online. Zwischen Pest und Cholera.)

Agrarministerin Aigner

"Wir kommen nicht als Lehrmeister nach Afrika"
Agrarministerin Ilse Aigner sieht in der Landwirtschaft eine neue Chance für Afrika. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE sagt sie der Spekulation mit Nahrungsmitteln den Kampf an - und erklärt, was der Kontinent vom Regieren von Schwarz-Gelb lernen kann.
(SPIEGEL online. Was redet die Elektrotechnikerin dumm daher? Natürlich brauchen die Lehrmeister, in der Landwirtschaft hat Afrika keine Chance, die EU überschwemmt den Kontinent mit subventionierter Billigware.)

Biosteine auf dem Lahrer Rathausplatz

Lahr (gh). Endlich erfüllt der Rathausplatz eien guten Zweck, wie man auf  Neudeutsch sagt, wenn etwas getan wird, das eigentlich sinnlos ist, dafür aber zielgerichtet. Steinschnitzer aus Costa Rica schnippeln gerade an großen Steinen herum, sicher umweltgerecht das Klima und die Welt rettend alles bio. Möglicherweise entsteht Kunst aus dem Regenwald. Pures Leben halt, wie ein altes Lahrer Indianersprichwort sagt. Daß die großen Steine dabei viele kleine Steine kriegen und sich auf einem Haufen vor dem Rathaus versammeln, spricht für die üppige Fruchtbarkeit dieses Tuns, das es in Lahr sicher nicht gäbe, wenn ein Unternehmen sich auf das beschränken würde, was es vermutlich gut kann, auf den Import von Obst und Gemüse.

So aber kommt die Stadt selbst zum eher nicht billigen Hobby Costa Rica von ein paar Gutmeinenden. Im Mittelpunkt des momentanen Lahrer Weltbilds steht eine Kugel. Zumindest das Rathaus dreht sich um sie. Dieser Kleinplanet hat sich offenbar vom "Wolkenkratzer" in der Marktstraße losgerissen und spielt  nun Saftladen dort, wo manche Leute schon immer einen großen vermutet haben. Wer vom künstlichen Tun auf dem Platz ergriffen wird, kann sich dort strandend in Körbe setzen.

Gericht: bei fehlendem Unrechtsbewußtsein

(lifepr) - Die Kunden eines Fitnessstudios konnten in einem Parkhaus kostenfrei zwei Stunden parken. Für die dritte angefangene Stunde waren dann 2,50 Euro zu zahlen. Anstatt die Parkgebühr zu entrichten, drückte der Kunde jedoch die Ausfahrtsschranke hoch und fuhr hinaus. Der Parkhausbetreiber forderte von dem Beklagten die angefallenen Parkgebühren sowie 25 Euro Ersatz für fünf Münzen, die zum Zweck der Abrechnung bei der Einfahrt in das Parkhaus ausgehändigt und vom Beklagten mangels Abrechnung einbehalten wurden.

Den fälligen Gesamtbetrag sowie die entstandenen Rechtsanwaltsgebühren machte er gegenüber dem Beklagten geltend. Dieser kam der Forderung nach, weigerte sich allerdings, die Anwaltskosten zu tragen. Der Parkhausbetreiber hätte keinen Anwalt einschalten müssen, da er sofort bereit gewesen sei, den Schaden zu bezahlen.

Dies sah das aufgerufenen Gericht anders, denn die Einschaltung eines Rechtsanwalts war aufgrund der mehrfachen Leistungserschleichungen und des dadurch zum Ausdruck kommenden fehlenden Unrechtsbewusstseins erforderlich und zweckmäßig, erklären ARAG Experten (AG München, Az.: 163 C 5295/11).