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Aufruf zur Gewalt gegen Polizisten – nun auch im ZDF

Von Vera Lengsfeld

Der Aufreger für Medien, Politiker und „Kulturschaffende“ ist die Absage des Bauhauses Dessau, die linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf ihrer historischen Bühne für das ZDF auftreten zu lassen.

Das Bauhaus solle nicht zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression werden, teilte die Stiftung mit.

Wer die Texte dieser Band kennt, die von Gewaltaufrufen, Hass und Hetze nur so strotzen, sollte meinen, dass kein öffentlich-rechtlicher Sender, der die Aufgabe hat, Demokratie zu stärken, auf den Gedanken kommen könnte, eine solche extremistische Band in sein Programm zu heben.

Allerdings hat Bundespräsident Steinmeier, der diese Gruppe auf seiner Facebook-Seite für das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz bewarb, offenbar die letzen Hemmungen gegenüber dem gewaltaffinen Linksradikalismus beiseite gefegt.

Zur Erinnerung: Am 3. September wiegte sich eine Menge von 65.000 aus ganz Deutschland herangekarrten Fans im gleichen Takt, brach immer wieder in frenetischen Beifall aus und brüllte sich die Kehlen wund. Warum? Ein paar Kostproben: „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland.“ grölte Jan Gorkow von den sahnigen Fischen. Das soll jetzt gebührenfinanziert in jeden dem ZDF zugänglichen Haushalt gesendet werden. Man hörte auch: „Ich ramme die Messerklinge in die Journalistenfresse“, was die bedrohten Presseleute wahrscheinlich dazu angespornt hat, das Konzert noch mehr zu bejubeln. Aber nicht nur Medienmacher wurden von der Bühne bedroht. Auch Thilo Sarrazin und Eva Hermann. Hermann drohte man Vergewaltigung an, dem Sarrazin wurde ein Selbstmordattentat um sechs Uhr früh verheißen. Die Fans unten sangen eifrig mit. Das soll eine Stärkung der Demokratie sein?

Am Ende des Konzerts gab es ein kurzes Erschrecken darüber, was sich bei #wirsindmehr wirklich abgespielt hat. Bild berichtete über 27 Minuten Hass, ein Artikel, der auf den ersten sieben Seiten der Google-Fundstellen über das Konzert nicht zu finden ist. YouTube löschte servil alle entlarvenden Videos.

Auf der Bühne, so schrieb ein Beobachter damals sarkastisch, sonderte der Sänger von den sahnigen Fischen mehr staatstragende Sprechblasen ab, als einem, der Punk sein will, erlaubt sein dürfte. Die vorgetragenen Liedtexte hörten sich ganz anders an.

Man sollte meinen, dass die Hassparolen und Gewaltaufrufe von „Feine Sahne Fischfilet“ ausreichender Grund wären, ein Konzert dieser Deutschlandhasser nicht zu unterstützen. Aber nein, der Absagegrund sind „rechte Proteste“. Rechte Gruppen hätten in sozialen Netzwerken gegen das Konzert mobil gemacht, teilte eine Bauhaus-Sprecherin mit. Auf dem Boden vor dem Eingang des Hauptgebäudes sei ein Hakenkreuz geschmiert worden. Das Bauhaus, das zum Unesco-Welterbe gehört, befürchte Demonstrationen vor der eigenen Tür, ähnlich wie im benachbarten Köthen.

Die Proteste gegen die Absage ließen nicht auf sich warten. „Das ist ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheit von Medien und Kunst und in die Programmautonomie des ZDF, den wir ausdrücklich zurückweisen.“ ließ sich die Linke-Fraktion im Landtag vernehmen. Die SPD-Fraktion zeigte sich „sehr besorgt“ über die Intervention. Grünen-Fraktionschefin Lüddemann teilte mit: „Vage Indizien einer Bedrohungslage, die durch die Anmeldung einer rechtsextremen Kundgebung in der Nähe des Veranstaltungsortes auftreten, dürfen kein Grund sein, das Konzert abzusagen.“

Nur der CDU-Politiker, Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender Rainer Robra sieht das anders. In seinem Kulturministerium bestand die Befürchtung, dass der Auftritt der Band die Marke Bauhaus beschädigen könnte. Auch hier kein Verweis auf die linksextremistischen Aktivitäten der Gruppe.

Auch die Kulturstaatsministerin hat kein Problem mit den Hasstiraden auf Deutschland. Ihre öffentliche Stellungnahme lautet: „Es ist ein fatales Zeichen, wenn der Druck der rechten Szene kulturelle Angebote unterbindet. Die Sicherheitsbedenken der Stiftung Bauhaus Dessau und deren Sorge um die Unversehrtheit von Besuchern und Weltkulturerbe im Vorfeld des Bauhausjubiläums 2019 muss man ernst nehmen. Doch es wäre Aufgabe der Behörden in Sachsen-Anhalt gewesen, das Konzert zu ermöglichen und die Sicherheit zu gewährleisten – auch wenn die Band nicht jedem gefällt. Der Stiftungsrat wird sich mit dem Vorgang intensiv befassen müssen.“

Das Land Sachsen-Anhalt soll verpflichtet sein, Hass auf Deutschland und seine Verfassungsorgane auf die Bühnen zu bringen? Weiß die Kulturstaatsministerin eigentlich, wovon sie redet? Wieso hält das ZDF Deutschlandhetze für programmfähig?

Hier soll gewalttätiger Linksextremismus endgültig salonfähig gemacht werden, mit allen fatalen Folgen, die das für unser Land haben wird.

Bezeichnenderweise hat die Bundesregierung kein vergleichbares Statement verlauten lassen, als linksradikale Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin 2013 einen Vortrag des damaligen Verteidigungsministers Thomas de Maizière durch Blockade verhinderten. Wenn ich mich richtig erinnere, hat damals auch das ZDF zu diesem Skandal geschwiegen.
(vera-lengsfeld.de)

Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung staatlich gefördert

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Gleichschaltung beginnt schon bei den Kleinsten. In diesem Sinne brachte am 12.10.2018 die AAS eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene-Mene Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium.

Wer aufmerksam den rasanten Abbau unserer Demokratie verfolgt, kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Inzwischen steuern alle Altparteien auf ein kommunistisch angehauchtes linksgrünes Utopia zu. Dabei drehen sie in Wort und Tat immer ungehemmter an der ideologischen Schraube. Während die Regierung zügig daran arbeitet, immer mehr Kinder in Kitas zu bringen, beauftragt oder fördert sie durch das Familienministerium hintenherum Stiftungen oder Institute, die nichts anderes im Sinn haben, als möglichst früh Kinder einschlägiger Gehirnwäsche zu unterziehen.

Gefördert vom Familienministerium

Und da das nicht ohne Betreuer geht, werden Strategien entwickelt, diese in schönster DDR-Manier unter Druck zu setzen. So brachte am 12.10.2018 die AAS eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene-Mene Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium.

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst AfD ist entsetzt: „Diese Broschüre ist von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da werden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, sollen Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut hinausmobben und ihre Einstellung verhindern. Da ist in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackieren, von Barbiepuppen, die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen und von homosexuellen Lego-Rennfahrern. ‚Rechte‘ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und ‚rechte‘ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5km-Lauf drillen.

So schlimm übertrieb es noch nicht einmal die DDR

Die AfD wird auf mehreren Seiten zum Hauptfeind gemacht und auch die Kirche kommt schlecht weg. So schlimm übertrieb es noch nicht einmal die DDR. Und all das feiert die Ministerin Giffey (SPD) mit einer ganzen Seite Lobhudelei. Die finden das auch noch gut! Im Inhaltsverzeichnis findet sich denn auch kurz zusammengefasst, was die Broschüre will. Dort steht unter Perspektiven nicht etwa ‚vorurteilsfreie Erziehung‘ sondern ‚vorurteilsbewusste Erziehung ‘“.

Deutschland wandelt sich zu einem gesinnungsterroristischen Irrenhaus, angeführt von antidemokratischen, pseudotoleranten Gegnern der Meinungsfreiheit und – vielfalt. Man kann nur hoffen, dass die vielen liebevoll engagierten Frauen und Männer in unseren Kindergärten die Marschrichtung dieser hassdurchtränkten Hetzpapiere als solche erkennen und wie das Waffenspielzeug und die Soldatenpuppen der DDR-Diktatur einfach in die Besenkammer verbannen.

Digitalzombies

Kinder sind unser höchstes Gut, unsere Hoffnung und unsere Zukunft. Kein demokratischer Staat, der etwas auf sich hält, darf die Lufthoheit über die Kinderbetten zur Dressur unserer zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout-Mäusen à la Kahane oder zu Digitalzombis ausnutzen. (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/19/kitas-drohende-kinderdressur-durch-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel. Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

Kleinliches Hickhack bei der Bayerischen AfD

Von EUGEN PRINZ

„Schon wieder die Miazga!“ werden jetzt einige in der bayerischen AfD aufheulen, wenn sie das Beitragsbild sehen. Zu denen kommen wir gleich, doch erst wird über ihre Lieblingsfeindin berichtet:

Der Autor hatte Anfang Juni dieses Jahres anläßlich eines Vortrages in kleinem Kreis die Gelegenheit, Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten, kennenzulernen. Als Journalist einen Draht in den Bundestag zu haben, schadet nie. Ebenso wenig wie es einer AfD-Bundestagsabgeordneten schadet, einen Draht zum reichweitenstärksten alternativen Medium Deutschlands zu haben. Win-win sagen die Amerikaner dazu. Und so war die Zusammenarbeit zwischen PI-NEWS/Eugen Prinz und Corinna Miazga geboren.

Als der Autor dann nichtsahnend und blauäugig die ersten Beiträge über die Straubingerin veröffentlichte, holten ihn flugs die Zustände in der bayerischen AfD ein. Wie sich herausstellte, hat Miazga zu manchen Mitgliedern der bayerischen AfD ein etwas kompliziertes Verhältnis, um es mal so zu formulieren. Jedenfalls bekam der Autor nach fast jedem Beitrag über diese Abgeordnete aus bestimmten Kreisen der AfD Schelte und den guten Rat, über „diese Frau“ künftig nicht mehr zu berichten. Auch auf die Redaktionsleitung wurde versucht, diesbezüglich Einfluss zu nehmen. Vergeblich, denn PI-NEWS beteiligt sich nicht an innerparteilichen Streitigkeiten, sondern sieht seine Aufgabe darin, den Lesern zum Wohl dieses Landes guten und wahrheitsgemäßen Journalismus zu bieten.

Und hier sind wir bei dem grundsätzliche Problem, das bei Teilen der bayerischen AfD (und leider nicht nur dort) besteht: Persönliche Animositäten werden sowohl über das Wohl der Partei, als auch über das Wohl des Landes gestellt. Noch nie seit Ende des Krieges war Deutschland so in Gefahr wie heute. Deshalb ist so ein Verhalten unverzeihlich!

Zerstrittenheit auch ursächlich für das Wahlergebnis
Ganz klar, die „Chemnitz-Lüge“ hat der Alternative für Deutschland bei der bayerischen Landtagswahl Stimmen gekostet. Ebenso die Freien Wähler. Zum Trost: Diese sind bis zum Beweis des Gegenteils durchaus auch für Patrioten wählbar.

Allerdings gab es die Freien Wähler auch schon, als die Umfragewerte für die AfD noch bei 14% lagen. Das für viele doch ein wenig enttäuschende Ergebnis in Bayern ist neben der Chemnitz-Lüge und den Freien Wählern, auch der Zerstrittenheit der bayerischen AfD geschuldet, die es nicht einmal fertig gebracht hat, einen gemeinsamen Spitzenkandidaten zu nominieren. Jede Partei braucht ein Gesicht nach außen, nur die bayerische AfD hat das anscheinend nicht nötig.

Der Druck, der auf PI-NEWS wegen der positiven Berichterstattung über Miazga aus Kreisen der bayerischen AfD auf den Autor ausgeübt wurde, spricht Bände über den Zustand der Partei.

Professionelles Verhalten von Bystron und Ebner-Steiner
Namen sollen hier nicht genannt werden, nur soviel: Katrin Ebner-Steiner und Petr Bystron, denen ein kompliziertes Verhältnis zu Miazga nachgesagt wird, haben sich professionell verhalten und sind in diese Machenschaften nicht verwickelt. Man sieht, dass es möglich ist, jemanden nicht sympathisch zu finden und trotzdem zum Wohl des Landes und der Partei an einem Strang zu ziehen.

Etwas zum Nachdenken für die Beteiligten
Die AfD ist vielleicht die letzte Chance, die unser Land bekommt. Deshalb hat jedes Mitglied alles zu unterlassen, was der Partei schadet. Egoismen und kleinkarierte Streitereien haben hier keinen Platz, dafür ist die Lage zu ernst. Corinna Miazga ist ein großes politisches Talent, ein absoluter Gewinn für die AfD, wie auch die Ergebnisse in ihrem Wahlkreis zeigen. Auch ihr Geschlecht und die ansprechende Optik muss man nicht notwendigerweise als Nachteil für die Partei empfinden. Miazga ist sicherlich ein Alpha-Tierchen mit Ellenbogen und einer Macho-Allergie, das es ihrer Umgebung oft nicht leicht macht. Aber nur Alpha-Tierchen erringen Siege und fahren Stimmen ein. Das gilt auch für „Alpha-Weibchen“. Deshalb haben ihre Parteifreunde (Sie wissen schon: Feind-Todfeind-Parteifreund) die verdammte Pflicht, sich mit ihr zum Wohle der Partei und zum Wohle unseres Landes zu arrangieren. Das selbe gilt natürlich auch für Corinna Miazga. Sie sollte in einer stillen Minute darüber nachdenken, ob die Kritik ihrer Gegner nicht in Teilen berechtigt sein könnte und gegebenenfalls an einigen Feineinstellungen etwas ändern. Sie ist jung, sie kann und sie wird sich noch weiter entwickeln und zu einer ganz Großen werden, wenn sie es schafft, sich dabei nicht selbst im Weg zu stehen.

Noch weitere Baustellen im bayerischen Landesverband der AfD
Allerdings ist die Personalie Miazga nur ein kleiner „Nebenkriegsschauplatz“ im Vergleich zu den anderen Zänkereien und Animositäten innerhalb der bayerischen AfD. Auf die zahlreichen Baustellen soll hier gar nicht explizit eingegangen werden, aber beispielhaft ist der Fall Franz Bergmüller zu nennen, der dazu geführt hat, dass die AfD ohne Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl angetreten ist.

Deutscher Bundestag: Ansteckungsgefahr bei den Altparteien
Warum Corinna Miazga eine ganze Reihe von „Anti-Fans“ in der Partei hat, erklärt sich auch aus der Tatsache, dass sie sich nicht scheut, auch Fehlverhalten ihrer Parteifreunde anzuprangern. Bei ihrem Vortrag im kleinen Kreis hat sie bereits im Juni darauf hingewiesen, dass mittlerweile bei ihren Fraktionskollegen von der AfD im Deutschen Bundestag die selben Sitten und Gebräuche einreißen, wie man sie von den Altparteien kennt.

Da ist zum einen, dass einige Fraktionsmitglieder inzwischen zu ebensolchen „Reichstagsschwänzern“ mutiert sind, wie die Abgeordneten anderer Parteien. Inzwischen sind die Zeiten, in denen eine vollständig angetretene AfD-Fraktion im Plenarsaal des Bundestages die spärliche Anzahl der anwesenden Abgeordneten des politischen Gegners mit dröhnendem Beifall an die Wand donnerte, leider vorbei.

Auch in ihrem Habitus haben sich die führenden Köpfe der AfD in unangenehmer Weise an die Berufspolitiker der Altparteien angenähert. Dem Autor kann keiner weismachen, dass sich die AfD Vertreter bei der Wahlparty im niederbayerischen Mamming über das im Vergleich zu früheren Umfragen magere Ergebnis überschwänglich gefreut haben. Trotzdem wurde Freude geheuchelt, wie man es von den Politprofis der Altparteien kennt. Die Alternative für Deutschland sollte sich in jeder Beziehung als Alternative verstehen und auf solche Praktiken, die auf ehrliche Menschen abstoßend wirken, verzichten.

Die AfD kann sich nur selbst schaden
Selten in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Partei so günstige Rahmenbedingungen für gute Wahlergebnisse vorgefunden wie derzeit die AfD. Dafür sorgen die GroKo mit ihrer in Irrenhaus-think tanks erdachten Politik und die Kriminellen/Terroristen/Schmarotzer unter den Flüchtlingen.

Die AfD müsste eigentlich nur zwei Dinge tun: Nicht in jede herumliegende Tretmine (die sie sich zum Teil selbst legen) steigen und Geschlossenheit zeigen. Ist das wirklich so schwer?

Und wenn ein Parteimitglied permanent Unfrieden stiftet, sollte man über die Möglichkeit nachdenken, dass es sich um ein von den Altparteien eingeschleustes „U-Boot“ handelt und dieses Mitglied dann schleunigst loswerden.
(pi-news.net)

Hell auf Hell, das liest sich gut. Sag mir, wo die Lahrer sind. Der Mensch lebt nicht von Blumen allein. 

(gh) - Kennt man das nicht schon aus der Bibel? Nicht erst zur Fasnacht ist Kostümball. Auch September und Oktober haben schöne Tage: "Oktoberfeste sind auch dieses Jahr in der Region gut besucht. Menschen in Trachten strömen in Hallen und Zelte, um Bier aus dem Maß und einen 'Haxn' bei Volksmusik zu genießen. Während die einen Spaß haben, arbeiten die anderen hart dafür. Lohnt sich das? Wir sprachen mit zwei Veranstaltern". Wahrscheinlich legen sie drauf. Aber wer will das wissen? Wer umfragt, liegt selbst unten. Lebt denn der alte Holzmichel noch? Echo kommt aus Lahr. Ja, der Franz Alt war da. "Daher spannte der 80-jährige beim Vortrag im Haus zum Pflug einen weiten Bogen – vom See Genezareth zur Zeit des römischen Kaisers Tiberius und der Bergpredigt bis in die Zukunft". Wird der Bogen übespannt,  bricht er. Nur die Wurst hat zwei Enden! Wo das von Lahr bleibt? Geduld! Auch die DDR war an einem Tag zu Ende. Dabei hatten die doch so viele Kitas! Und nun auf einmal stockt der Sozialismus in Lahr. "Eigentlich sollten bald Bagger auf dem Areal der ehemaligen Ölfabrik anrücken. Doch weil angrenzende Firmen gegen den Bau der Kindertagesstätte sind, verschiebt sich das Projekt erst einmal zeitlich". Kommt Zeit, kommt Kommunismus. Jetzt sind die Lahrer so schön mitten drin in den Blumen, mit denen sie sich und den OB bekränzen, da wird doch die DDR 2.0 nicht auf einmal vor Ochs und Esel Angst kriegen! Es gibt immer einen Weg zum Geld anderer, sei es mit Kunst, Kultur oder eben Blumen. Tanderadei, auch! So: "'Du bist mein Visum' als Musicalsong - Abschluss der Theatertrilogie von und mit Geflüchteten sowie Einheimischen des Baal Novo Theater Eurodistrict" oder so:  "Kunst - Carl-Schurz-Haus: Die überlebt haben: Die New Yorker Fotografin Kathy Shorr zeigt in ihrer Fotoserie 'Shot' im Freiburger Carl-Schurz-Haus Opfer von Waffengewalt". Noch zu wenige Opfer in Deutschland? Bloß nicht auf den eigenen Teller schauen, denn auch dessen Scherben liegen auf dem Boden. Dort heben sie jetzt "Freiburger 'Omas gegen Rechts'" auf und "starten durch". Ja, wenn die Welt verrückt ist, dreht sie. Freiburg liegt gleich nebenan. Keine Ahnung, aber "sie wollen aufstehen gegen Fremdenhass, rechte Hetze, Faschismus und Frauenfeindlichkeit". Warum nicht liegenbleiben? Wer tut ihnen denn was? Es gibt auch Ernsthaftes unter der Sonne. Die Parteien ernten nicht, denn sie haben nicht gesät. Was reif ist im deutschen Herbst, liegt nicht weit vom Stamm jener, die schreiben: "Volksparteien im freien Fall - Umfragen sehen CDU und SPD auch in Hessen im Tief". Was tun mit Fallobst, das immer mehr wird in diesem unseren Lande? Wer alt ist, der weiß, was er zu tun hat, denn sie können außer Hochdeutsch immer mehr immer weniger. "Viele Deutsche arbeiten im Alter weiter - Baden-Württemberger über 65 am fleißigsten - Lebenserwartung im Südwesten am höchsten". Grund: "'Ältere Menschen sind heute so aktiv wie nie', sagte der Leiter des Statistischen Bundesamtes, Georg Thiel, am Donnerstag in Berlin bei der Vorstellung des Jahrbuchs des Statistischen Bundesamtes. Auch verstärkt sich der Trend, im Rentenalter weiterzuarbeiten, vor allem in Baden-Württemberg". Nie sollte man Statistiker befragen, denn die Antwort gibt die Statistik: "Nur knapp 40 Prozent nannten finanzielle Gründe". Nur? Bald jeder Zweite muss im Alter arbeiten! Wer umfragt, kann auch Hebel umlegen, Zukunft ist, wenn zu Tode garbeitet wird, denn das Geld kriegt Kalkutta. "Es ist sehr identitätsstiftend, weiter im Arbeitsleben zu stehen", schwafelt eine Altersforscherin". Von einem ehemaligen Weisen von Berlin, man kann auch sagen: Schamane oder Heilspraktiker, ist diese Woche das einfach so ausgedrückt worden, um was sich Umfrager drücken: "Wie lange wird die heutige Jugend des Landes später arbeiten müssen? Geht es nach dem früheren Chef der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup, macht der demografische Wandel eine weitere Anhebung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus notwendig. Er empfiehlt eine Anhebung ab dem Jahr 2030. 'Selbst eine höhere Zuwanderung kann nicht verhindern, dass in den Jahren 2025 bis 2045 die Erwerbsbevölkerung deutlich zurückgehen und das Wirtschaftswachstum bremsen wird', sagte Rürup der Düsseldorfer 'Rheinischen Post', von der die Welt abschreibt. Ein gewisser Günther Oettinger, den es von der EU gerade weg in die Wirtschaft zieht, hat schon vor Jahren, als er noch als Ministerpräsident um seine Wiederwahl warb, mit schwäbischer Logik die Wahrheit der Binse verraten: Die Rente ist nur sicher, wenn sie immer weniger kriegen. Das Sicherste ist also die Kürzung. Der Mann bietet sich als Sanierer an. Sein Vorvorgänger im Land hat es vorgemacht. Damals, in Jena. Um auf die Bibel zurückzukommen, aus der gerne der Ursprung der Fasnacht zitiert wird: "Und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher", dieser Spruch hat nichts hat nichts mit "Worten des lebendingen Gottes" zu tun,  denn in Jeremia (50,6) steht es anders: "...ihre Hirten führten sie in die Irre, trieben sie ziellos in die Berge. Von Berg zu Hügel zogen sie weiter und vergaßen ihren Lagerplatz". Oktoberfest ist immer und überall. Mit der "Landesgartenschau" hat dies wiederum auch nichts zu tun. Es gibt ja noch die Chysanthema. Mit internationalen operierenden Verbrechenskonzernen zu tun haben die zahllosen Einbrüche in Deutschland. Was gerade aus Lahr gemeldet wird, snd weder lokale noch regionale Angelegenheiten. Wenn die Polizei es nicht schafft, in die professionell agierenden Systeme einzudringen, wird sie immer  hinterher nach Zeugen rufen und nur wenige Fälle aufklären bzw. Täter erwischen. Es sind zu viele unterwegs!

Sieben Einbrüche am Mittwoch
Lahr (ots) - Besonders umtriebig waren bislang unbekannte Einbrecher am Mittwoch im Raum Lahr. Gleich sieben Wohnungseinbrüche und ein Versuch stehen nach bisherigen Erkenntnissen zu Buche. Zumeist drangen die mutmaßlich selben Langfinger über ein aufgehebeltes Fenster im Erdgeschoss ein. Der Tatzeitraum erstreckt sich in allen Fällen von 18 bis 21 Uhr. Im Tabakfeld in Lahr-Kippenheimweiler und in der Altfelixstraße, sowie Kantstraße in Lahr hebelten die Eindringlinge ein Fenster auf, durchwühlten die Zimmer nach Wertgegenständen und Bargeld und traten danach unerkannt die Flucht an. Anders erging es zwei Eindringlingen in der Lilienthalstraße. Nachdem diese durch Aufhebeln eines Fensters in die Wohnung gelangt waren, konnten sie von einer Anwohnerin beobachtet und beschrieben werden. Sie sollen etwa 1.85 Meter groß sein, jeweils eine Halbglatze haben und ein Hemd getragen haben. Aufgrund des örtlichen und zeitlichen Zusammenhangs wird geprüft, ob das ertappte Duo mit zwei weiteren Einbrüchen in der Flugplatzstraße und dem Almweg in Zusammenhang stehen. Diese ereigneten sich ebenfalls am Mittwochabend. Auch in der Westendstraße wurde eingestiegen und sämtliche Räumlichkeiten durchwühlt. Im Kretzenbach in Ettenheim blieb es beim erfolglosen Versuch, da die Bewohner auf eine neue und sichere Tür vertrauten.
Am Freitag Einbruch in Geschäft
Lahr (ots) - Ein Lahrer Geschäftsinhaber musste am Freitagnachmittag einen durchwühlten Verkaufsraum vorfinden. Als er seinen Laden gegen 12 Uhr in der Kaiserstraße betrat, stellte er fest, dass diverse Gegenstände auf dem Boden lagen. Auch eine sonst verschlossene Tür stand offen. Nach bisherigen Feststellungen brach ein bislang unbekannter Dieb durch Aufhebeln der Hintertür in den Laden ein. Der Langfinger entwendete kleinere Kunstgegenstände. Ein genauer Sachschaden steht noch nicht fest. Der mögliche Tatzeitraum erstreckt sich von Dienstagabend 18 Uhr bis zum Freitag 12 Uhr.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Polizei geht Schiff ins Netz: ein Plagiat
Ortenau (ots) - Die Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizeidirektion hatten am Dienstag anlässlich verstärkter Kontrollen auf der A 5 zwischen Offenburg und Lahr alle Hände voll zu tun. Hierbei ging ein ungewöhnlicher `Beifang´ den Ordnungshütern bei der Kontrolle eines Sportboot-Transporters zwischen Lahr und Offenburg ins Netz. Im Zuge der Überprüfung des beförderten maritimen Gefährts entpuppte sich dieses als Plagiat. Nach jetzigem Sachstand handelt es sich bei der PS-starken Schaluppe um den illegalen Nachbau eines renommierten schwedischen Herstellers, welcher die Originalversion des zweimotorigen Sportbootes für rund 450.000 Euro im firmeneigenen Portfolio führt. Die mutmaßlich kopierende Firma, ein Unternehmen aus der lettischen Hauptstadt Riga, hatte das Boot nach bisherigen Erkenntnissen auf internationalen Verkaufsmessen ausgestellt. In der Ortenau endete nun die Reise der illegal hergestellten Kopie, welche sich auf dem Rücktransport von Barcelona ins Rheinland befand, wo sie erneut zur Gewinnung möglicher Neukunden ausgestellt werden sollte. Ob es hierzu jedoch jemals kommen wird, ist ungewiss. Das sichergestellte Boot beschäftigt zwischenzeitlich die Behörden mehrerer Länder.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Placido Anello, die Mafia und Cannabis
Der Mafia-Prozess gegen Placido Anello, der in Rottweil eine Gaststätte betrieb, läuft jetzt in Konstanz weiter. Anello ist bester Laune, hat nix gegen unverpixelte Fotos und denkt an Freispruch. Er soll kiloweise Marihuana, Haschisch und Kokain importiert haben, aber das ist doch genau im Sinne der Grünen und der jungen Sozis. Die wollen schon jahrelang wie jetzt in Kanada alles Rauschgift freigeben und auch vor dem Bundestag noch schnell ihren Joint fertigrauchen. Und die Schickeria kokst auch...
(Rottweil Blog)

Katholiken widerrufen „Ravensburger Erklärung“
„Vom Trennen zum Teilen“ - und wieder zurück zum Trennen: Am 8. Oktober 2017 haben die katholischen und evangelischen Kirchen in Ravensburg sowie Oberbürgermeister Daniel Rapp die viel beachtete „Ravensburger Erklärung“ unterzeichnet. Deren Kern: Beide Konfessionen laden alle Christen zu gemeinsamer Kommunion und Abendmahl ein.Jetzt der Widerruf: In der Folge eines Gesprächs mit Bischof Gebhard Fürst in Rottenburg hat der katholische Pfarrer Hermann Riedle eine „Erklärung zur Erklärung“ veröffentlicht. In der mit dem Bischofsbüro abgestimmten Mitteilung heißt es: „Bischof Fürst hat mir die Rechtsgrundlage der katholischen Kirche dargelegt, die eine Zulassung eines evangelischen Christen nur im Einzelfall vorsieht. Eine offene Einladung an alle ist (noch) nicht möglich.“ Rapp und die evangelische Kirche reagieren verärgert....
(Schwäbische Zeitung. Katholisch heißt zwar allumfassend, aber nicht Kirche für alle Kirchen und Ideologien. Es gibt keine Ökumene, wann werden die es mal kapieren? Die Katholische Kirche kann doch nicht erklären, die anderen Kirchen könnten auch die Wahrheit haben? Was hampelt eigentlich der "cdu"-OB darin herum? Er hat Neutralitätspflicht zu bewahren und nicht den Missionar zu spielen. Stattes eines Festes gab's gestern einen "Schweigemarsch" von der evangelischen zur katholischen Kirche.  Ist wieder Luther? Was Gutmensch meint, ist oft daneben. Das nimmt einen Fürst nicht aus, der am Islam schnuppert.)

Probleme mit Polizei-Pistolen weiten sich aus
Die Probleme mit neuen Dienstpistolen für die Polizei des Oberndorfer Waffenherstellers Heckler & Koch betreffen laut Medienberichten offenbar mehr Bundesländer als bisher bekannt.
(swr.de. Was machen die damit? Werfen?)

Nach weiteren Ermittlungen in JVA Heilbronn
Heftige Kritik an Anstaltsleitung
Die weiteren Ermittlungen gegen Mitarbeiter der JVA Heilbronn wegen Bestechlichkeit und Drogenschmuggels haben zu heftigen Reaktionen bei den Landtagsfraktionen geführt.Die Ermittlungen gegen sieben Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Heilbronn weiten sich aus. Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, stehen zwei der sieben Mitarbeiter außerdem im Verdacht, in sozialen Medien Bilder von Hakenkreuzen und Porträts von Adolf Hitler verschickt zu haben. Der rechtspolitische Sprecher der CDU, Bernhard Lasotta aus Bad Wimpfen (Kreis Heilbronn), hält einen Neuanfang in der Gefängnisleitung daher für notwendig, um neues Vertrauen aufzubauen...
(swr.de. Was soll denn Guido Wolf neu anfangen? Hartz IV? Im Staatsfunk gibt's pausenlos Hakenkreuze und Hitler.)

Aras bemängelt "falsche Vorstellung von Multikulti"
Die baden-württembergische Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) kritisiert, dass Kinder muslimischer Zuwanderer jahrzehntelang zum Islamunterricht in Moscheen geschickt wurden. "Natürlich wussten viele allzu gut, was dort teilweise gelehrt wird", sagte Aras der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag). Kinder von Gastarbeitern seien meist nicht als Teil der Gesellschaft betrachtet worden, so die Tochter türkischer Einwanderer, die seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft hat und seit 2016 dem Stuttgarter Landtag vorsitzt. "Wenn man Kinder jahrelang vom Schwimm- und Aufklärungsunterricht befreit, stellt man die Religionsfreiheit der Eltern über das Kindeswohl. Das war ein Fehler", sagte Aras weiter.
(swr.de. Sind Parlamentspräsidenten zu wenig ausglastet mit Sitzungsleitung, so dass die dauern irgendwas schwätzen müssen,ohne gefragt worden zu sein? Als Muslimin kann sie nicht gegen Islam sein. Ist das eine Frage der Lüge? Da Multikulti gescheitert ist, kann es auch keine richtige Vorstellung davon geben. )

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NACHLESE
Strengere Regeln für Mitarbeiter von Abgeordneten
Im Landtag gibt es voraussichtlich bald einen strikteren Umgang mit Mitarbeitern von Abgeordneten und Fraktionen. Grüne, CDU, SPD und FDP haben dazu einen Gesetzentwurf vorgelegt, der am 24. Oktober das erste Mal im Landtag beraten werden soll. Fraktionskreise bestätigten am Donnerstag in Stuttgart einen Bericht der "Südwest Presse". Der Entwurf sieht vor, dass Mitarbeiter und Praktikanten von Abgeordneten und Fraktionen künftig vor Beginn des Arbeitsverhältnisses ein Führungszeugnis vorlegen müssen. Enthält dieses bestimmte Einträge, ist die Bezahlung des Mitarbeiters aus der Landeskasse ausgeschlossen. Zudem will Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) die Hausordnung des Landtags ändern. Zum Parlamentsgebäude soll nur Zutritt haben, wer bei einer polizeilichen Überprüfung als zuverlässig eingestuft wird...
(Schwäbische Zeitung. Muss die Landtagspräsidentin als Moslimin dann nicht selbst draußen bleiben? Der Islam erkennt die Menschenrechte nicht an, und was da so alles im Koran und in der Scharia steht, oha. Oder gelten polizeiliches Führungszeugnis und Hausordnung nicht für Abgeordnete? Und wie steht es mit Amtseid, Grundgesetz und Strafgesetzen für die Polizei selbst? )
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Bayerns Landtagspräsidentin
„So darf sich die CSU in einem Wahlkampf nicht mehr darstellen“
Bayerns Landtagspräsidentin Barbara Stamm muss nach der Wahl ihre Karriere beenden. Sie führt das CSU-Debakel auf eine Überhöhung der Asylpolitik zurück – und fordert eine zügige Erneuerung ihrer Partei.
(welt.de. Auch Lügenpolitik liegt auf dem Bauch, wenn die Beine weg sind. Hinterher nach Prothesen zu suchen, ist keine Erneuerung.)

"Nahles muss Größe zeigen":
SPD-Abgeordneter fordert Rückkehr von Gabriel und Schulz
Nach der Aufregung um den scheidenden Verfassungsschutz-Chef Maaßen und die Wahl des neuen Unions-Fraktionschefs Ralph Brinkhaus hat sich die GroKo gleich in mehreren Punkten geeinigt. Dennoch gibt es weiterhin viele Streitpunkte. Und nun reist Kanzlerin Merkel zum EU-Gipfel. Dazu gibt sie eine Regierungserklärung ab.
(focus.de. Statt Breite? Woher nehmen?)

Wie schnell verfällt Merkels Macht?
Laschet bei Illner: Im Himmel ist Jahrmarkt und „Merkel ist nicht links“. Punkt.
Von Stephan Paetow
Gemein! Gemein! Gemein! 17,5%, trotzdem nicht in der bayerischen Regierung! Der grüne Habeck schäumt und Laschet träumt (ein bisschen) von der Zukunft...Ach, der Armin! Ohne Merkel wäre er längst irgendwo im Nirgendwo als Hanswurst gelandet, nachdem er sich sogar als Universitätsdozent bis auf die Knochen blamiert hatte. Nein, der Armin wird der Vorgesetzten nicht in die Waden beißen, der ist brav bis ein(e) neue(r) Vorgesetzte(r) feststeht – ihm ging es nie so gut wie heute! Mit all der Gravitas!... Angelas Armin fand trotzdem alles toll, was der Robert so von sich gab. Und die „Konservative Revolution“, die Alexander Dobrindt mal gefordert hatte „ist abgeschafft“. Aber warum sagte der Armin „Merkel ist nicht links. Punkt.“? Befehl von der Chefin?...
(Tichys Einblick. Haben Politiker für viel Geld so wenig zu tun, dass sie dauernd in Schwatzbuden des Staatsfunks herumsitzen müssen?)

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Das WORT DES TAGES
In einer Rangliste der zehn Länder mit den höchsten Geburtenraten der Welt finden sich neun afrikanische und ein asiatisches Land (Afghanistan). In Niger, Mali, Uganda, Tschad und Somalia etwa beträgt die Geburtenrate durchschnittlich 6-7 Kinder pro Frau. Afrika wächst jede Woche um fast eine Million Menschen, das sind 40-50 Millionen im Jahr. Wenn – und das ist eine sehr optimistische Schätzung – nur 10 % von ihnen nach Europa auswandern wollen, dazu noch eine große Zahl arabischer Migranten aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens, dann müssen sich die politisch Verantwortlichen in aller Dringlichkeit die Frage stellen, was das für Europa und insbesondere für Deutschland als Ziel- und Wunschland Nummer 1 bedeutet. Es spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle, ob Deutschland jedes Jahr 200.000, 500.000 oder noch mehr Migranten aufnimmt. Millionen weiterer Auswanderungswilliger stehen bereit. Aber so genau will das niemand wissen. Man schließt hierzulande gern die Augen und fordert, von nebulösen Formeln wie „europäische Lösung“ abgesehen, die „Fluchtursachen zu bekämpfen“. Es zeigt sich hier eine kolossale Egozentrik, die ernsthaft suggerieren will, Deutschland könne die Probleme und Konflikte Afrikas und der arabischen Staaten lösen – ein weiteres Kapitel in der Geschichte des deutschen Größenwahns als utopisches Projekt. „Fluchtursachen“ zu bekämpfen“ ist die Zauberformel einer weitgehend infantilen Politik geworden, die sich vor schwerwiegenden Entscheidungen drückt. Die hilflose Formel zeugt von einem Unwissen über die Dynamik von Wanderungsbewegungen. Solange es ein Wohlstandsgefälle zwischen Industrie- und Entwicklungsländern gibt, erhöht jede Verbesserung der Situation vor Ort, den Migrationsdruck. Die europäische Auswanderung nach Amerika etwa erreichte ihren Höhepunkt erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als sich die Lebenssituation der meisten Menschen bereits verbessert hatte und finanzielle Mittel für die Schiffspassage vorhanden waren. Emigration ist niemals Ausdruck von absoluter Armut, sondern der Erwartung, die eigene Lage entscheidend verbessern zu können. Wer meint, Fluchtursachen in Afrika oder anderswo zu bekämpfen, wird kurz- und mittelfristig die Auswanderung verstärken.
(Alexander Meschnig. Aus dem Essay "Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer weitgehend infantilen Politik, Herbstausgabe von "TUMULT, Vierteljahresschrift für Konsensstörung", Dresden 2018.)
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Frist versäumt
Kölner Geiselnehmer hätte abgeschoben werden können
Der Geiselnehmer und mutmaßliche islamische Terrorist von Köln hätte bereits vor drei Jahren abgeschoben werden können. Allerdings habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) die entsprechende Frist verstreichen lassen.
(Junge Freiheit. Wer sind die Täter?)

Nach Kurs-Besuch:
Senegalesischer Sex-Täter nimmt junge Frau gefangen und vergewaltigt sie
..Nur drei Monate nach seiner Haftentlassung hat die Polizei am Dienstag einen 46-jährigen vorbestraften Senegalesen wegen des dringenden Tatverdachts der Bedrohung, der sexuellen Nötigung sowie der Freiheitsberaubung festgenommen. Der Mann hatte in NRW an einem KURS-Programm („Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen“) teilgenommen und anscheinend nicht richtig zugehört. Am Montagnachmittag soll der Sex-Täter die 21-Jährige in Köln-Sülz auf der Straße angesprochen und sie unter Drohungen gezwungen haben, ihm in seine Wohnung zu folgen. Dort habe er die junge Frau sexuell belästigt und für mehr als eine Stunde gegen ihren Willen festgehalten, berichtet Presseportal. Mit Hilfe eines Vorwandes gelang der jungen Frau schließlich die Flucht. Angaben der jungen Frau führten die Ermittler schließlich zur Tatwohnung. Dort nahmen sie den einschlägig vorbestraften und unter Führungsaufsicht stehenden 46-jährigen senegalesischen Sexualstraftäter fest. (MS)
(journalistenwatch.com. Was macht der hier außer sowas?)

Saint-Martin
Oben-Ohne-Foto mit Macron: Krimineller Schwarzer muß in Haft
Die Bilder sorgten für Schlagzeilen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ sich neben zwei jungen Männern auf der französischen Karibikinsel Saint-Martin ablichten. Nun muß einer der beiden ins Gefängnis. Der 22-jährige wurde am Mittwoch wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen Polizisten bei seiner Verhaftung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.
(Junge Freiheit. Macrons Milieu?)

Sprecherin für Antifaschismus
Niedersachsen will auch Linksextremismus bekämpfen – Kritik von Grünen
Die Antifaschismus-Sprecherin der Grünen im niedersächsischen Landtag, Julia Hamburg, hat die geplante Ausweitung des staatlichen Kampfes gegen Rechts auf alle Formen des Extremismus kritisiert. „Gleiches Geld, neue Aufgabe = Kürzung. Das Problem von Einschüchterung und Gewalt in Niedersachsen sind Nazis“, teilte die Landtagsabgeordnete mit.
(Junge Freiheit. Nazis sind links, wo ist ihr Problem?)

 

Belohnung für außerschulisches Engagement
Kultusminister: Einigung zu mehr Demokratieerziehung stößt auf Kritik
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich auf eine stärkere Demokratieerziehung in Schulen geeinigt. Dazu sollen Schüler künftig unter anderem einen positiven Vermerk im Zeugnis für „bürgerschaftliches Engagement“ erhalten. Die AfD kritisiert den Vorstoß scharf: „Es soll ja auf eine gewisse Gesinnung hingewirkt werden“, warnt der bildungspolitische Sprecher, Götz Frömming.
(Junge Freiheit. Antifaschistische Erziehung gab es schon. Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten?)

Felix Perrefort
Die geduckte Pathologie deutscher Politik
Unbewusst verfolgt von der NS-Zeit, versucht man die Vergangenheit mit einer Friede-Freude-Eierkuchen-Politik abzutragen und wählt den Weg des geringsten Widerstands, der wieder geradewegs in den Schoß von Despoten führt. Nicht trotz, sondern wegen Auschwitz votiert Heiko Maas für den Iran-Deal; wegen Auschwitz rollt man Erdogan den Teppich aus – das ist die fassungslos machende Pathologie deutscher Politik.
(achgut.com. Deutsche Krankheit hat auch kranke Deutsche.)

Merkel dreht durch
Hadmut
Inzwischen frage ich mich ernstlich, ob diese Frau Realitätsverlust hat oder je Realitätsbezug hatte. Die WELT schreibt über Merkel:
***Wenn Mitte Mai sechs Prozent der Weltbevölkerung zur Wahl aufgerufen seien, müsse die EU gerüstet sein, erklärte Merkel. Datenmissbrauch, Hackerangriffe und gezielte Desinformationskampagnen hätten in der Vergangenheit gezeigt, wie leicht Wahlen beeinflusst werden könnten. Im Sinne einer „wehrhaften Demokratie“ sollten auf dem EU-Gipfel deshalb auch finanzielle Strafen für Parteien beschlossen werden, die im Wahlkampf gezielt Desinformationen einsetzen.„Fühlt sich da jemand angesprochen?“, fragte Merkel mit deutlichem Blick zu ihrer Rechten, wo im Bundestag die AfD sitzt. Dafür erntete die CDU-Chefin Applaus und Gelächter.***
Strafen für Parteien, die im Wahlkampf gezielt Desinformationen einsetzen. Hat Merkel und vor allem ihre Koalitionsbande uns nicht jahrelang den Genderblödsinn und den Gender Pay Gap aufgetischt? Die frei erfundener Unfug sind? Beruht nicht die Bundespolitik der letzten 10 Jahre zentral auf dieser Ideologie? Und nun kommt die und will Parteien bestrafen, die Desinformation einsetzen? Lassen sie die gar nicht mehr an die frische Luft?
(danisch.de. Am Realitätsverlust leidet das Volk, welches diese Frau wählt. Sie kann nichts für sich.)

„Keine Sahne Fischfilet“ in Dessau
ZDF muss Steinmeiers Lieblingsband absagen
Die Stiftung Bauhaus Dessau will dem ZDF für eine Veranstaltung der linksradikalen Band „Feine Sahne Fischfilet“ seine Räume nicht zur Verfügung stellen. Nun sucht der Sender einen anderen Aufzeichnungsort, um die linken Hassparolen doch noch an ein möglichst großes Publikum zu bringen...Das gebührenfinanzierte ZDF wollte als Freund und Partner der als linksextremistisch bekannten Punkband ein Konzert in Dessau veranstalten und aufzeichnen, und bekam jetzt sprichwörtlich selbst Prügel: Die Stiftung Bauhaus Dessau hat dem Sender nämlich die Veranstaltung und Aufzeichnung des Konzerts am 6. November untersagt, berichtet die FAZ unter dem Titel „Keine Sahne Fischfilet“. Man wolle politisch extremen Positionen keine Plattform geben, hieß es zur Begründung. Man beobachte, dass Rechtsradikale aus der Region im Internet gegen das Konzert mobil machten. Um nicht abermals „zum Austragungsort politischer Agitation und Aggression zu werden, auch vor dem Hintergrund des Status als Unesco-Welterbe“ habe man das ZDF aufgefordert, das Konzert abzusagen.Die Band wurde zwischen 2011 und 2014 im Bericht des Landesverfassungsschutzes von Mecklenburg-Vorpommern erwähnt und als linksextremistisch eingestuft. Die Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt hatte den ZDF-Plan für ein Konzert der Band als „kaum bis nicht nachvollziehbar“ bezeichnet. Das ZDF lässt sich davon nicht beirren. Schließlich können die linken Punker auch auf das Wohlwollen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzen, der ihren Auftritt vor kurzem in Chemnitz nach dem Mord an Daniel Hillig ausdrücklich unterstützt hat. Der Sender teilte auf Anfrage der FAZ mit, man plane weiterhin eine Aufzeichnung eines Konzerts zum aktuellen Album der Band und suche nun nach einem neuen Veranstaltungsort. Es scheint fast so, dass es sich bei Feine Sahne Fischfilet um ein großangelegtes gebührenfinanziertes Resozialisierungsprojekt für bekehrte Antifa-Punker handelt. Den Hass haben die Punker noch nicht ganz abgelegt, da bleibt für ZDF und Steinmeier noch einiges zu tun. Textprobe aus dem neuen Album: ***„s ist kalt – in der Stadt/Wir ham Bock auf Stress und ’ne Menge Hass./Wir sind zurück in unserer Stadt/Mit 2 Promille durch die Nachbarschaft./Wir sind zurück in unserer Stadt/und scheißen vor eure Burschenschaft.“
(pi-news.net)

Meldeplattform der AfD
Lieber an die kleine Glocke
Von Konrad Adam
Es ist schwer, auf eine dumme Frage die richtige Antwort zu geben. Daß der „Kampf gegen Rechts“, die letzte Parole, auf die sich eine aktionsunfähige Regierung noch verständigen konnte, die Schule erreicht hat und dort genauso bedenkenlos geführt wird wie auf der Straße, weiß jeder, der schulpflichtige Kinder hat. Sie berichten von Lehrern, die aus der öffentlichen Anstalt eine Bekenntnisschule mit rot-grünem Curriculum machen wollen. Einige AfD-Landtagsfraktionen haben darauf mit der Einrichtung von Meldeplattformen reagiert, auf denen Schüler und Eltern ihre Beschwerden über verbal übergriffige Lehrer abladen können. Damit ist sie über das Ziel hinausgeschossen und hat sich angreifbar gemacht, wieder einmal. Denn auch dann, wenn die Indoktrination so unerfreuliche Formen wie in manchen Schulen der Stadtstaaten Hamburg, Bremen oder Berlin angenommen hat, ist Denunziation die falsche Antwort; und nach Denunziation riecht es nun einmal, wenn Eltern und Schüler dazu eingeladen werden, Lehrer, die es mit dem Neutralitätsgebot an öffentlichen Schulen nicht allzu genau nehmen, im Internet anzuprangern.Der richtige Weg führt in die Klassen- und die Schulkonferenzen. Niemand muß sich die Agitation von Lehrern, die zwischen Unterricht und Propaganda nicht mehr unterscheiden können oder wollen, gefallen lassen... Parteiliche Wissenschaft ist genauso absurd wie ein parteilicher Unterricht.
(Junge Freiheit. Immer erst aufs Klingelschild schauen, bevor der Knopf gedrückt wird.)

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Kanzlerin gedenkt
Angela Merkel wird zu den Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren in Frankreich erwartet. Sie nimmt am 10. November mit Präsident Emmanuel Macron an einer Zeremonie teil. Auf diesem Friedhof bei Verdun liegen 130 000 Soldaten.
(Schwäbische Post. Wie dumm ist das denn? Ahnungslos im Bildungsloch. Die Franzosen feiern jedes Jahr den Sieg über Deutschland. Aus dem Frieden von Versailles wurde der Zweite Weltkrieg. Dessen verlorenen Sieg feiern sie auch jedes Jahr.)
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Interview
„Das Politik-Personal ist derzeit eher schlecht“
Inkompetenz, Schlampigkeit und Desinteresse der Regierenden führen hierzulande zur Denkzettel-Stimmung, sagt einer der bekanntesten deutschen Politikwissenschaftler...Herfried Münkler (67).. in ..der Berliner Humboldt-Universität....Ich kann mir schon gut vorstellen, dass eine Denkzettel-Stimmung aufkommt, wenn die Leute mit dieser Mischung aus Inkompetenz, Schlampigkeit und Desinteresse seitens der Politik konfrontiert werden. Vor allem, wenn die Politik gleichzeitig so tut, als sei alles in Ordnung. Das politische Personal ist derzeit eher schlecht...dazu kommen natürlich auch noch solche Fehler wie der, den Merkel, Nahles und Seehofer begangen haben, als sie jemandem eine Gehaltserhöhung für seine Fehlleistungen gegeben haben, die höher war als das Monatsgehalt vieler Menschen. Das ist einfach dumm, anders kann man das nicht sagen..Die sind mit sich selbst beschäftigt, und Selbstbeschäftigung führt bekanntlich zu Dummheit...
(Schwäbische Post. Eher schlechter.)

Indoktrinierung
Verschärfte Offensive: „Demokratieerziehung“ an Schulen massiv ausgeweitet
Von Alexander Wallasch
Die Kultusministerkonferenz beschließt so etwas wie eine Ausweitung der demokratischen Kampfzone: Klingt wie DDR 1975, ist aber Bundesrepublik 2018. Aber was ist das Ziel? Sollen Kinder böser Eltern zivilisiert werden oder die Kinder demokratieferner Zuwanderer oder gleich beide in einem Abwasch? Die Kultusministerkonferenz beschloss eine Intensivierung der Demokratieerziehung an Schulen. Und noch einiges mehr, angefangen bei positiven Vermerken in Zeugnissen für etwas, das die Minister „bürgerschaftliches Engagement“ nennen bis hin zur Bewertung außerschulischer Aktivitäten.Aufgeschrieben hat die Kultusministerkonferenz ihre Maßnahmen zur Demokratieerziehung in einem Papier mit dem Titel „Empfehlungen zur Demokratie und Menschenrechtsbildung in der Schule“...
(Tichys Einblick. Sie selber betrifft es nicht? Wann kommen die Uniformen?)

Auftritt bei Markus Lanz
Bestseller-Autorin Link rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab
Bestseller-Autorin Charlotte Link hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. „Wir haben damals einem großartigen Kontrollverlust zuschauen müssen“, sagte Link in der ZDF-Sendung von Markus Lanz. „Man hatte den Eindruck, die Regierung stößt etwas an, und dann läuft es aus dem Ruder und sie verliert die Kontrolle über die Situation. Das finde ich erschreckend.“... „Wenn man nicht hundertprozentig auf dem totalen Willkommenstrip von Angela Merkel ist, dann ist man irgendwie in der Wahrnehmung sofort schon rechts außen. Und das ist einfach Blödsinn!“..
(Junge Freiheit. Ist nicht alles bekloppt und bescheuert.)

,,DEUTSCHLAND IM FADENKREUZ DES ISLAMISCHEN TERRORS?!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher – Autorin | Literatin  (Schriftstellerin)

Die Angst vor der Gefahr „geiselt“ unseren Alltag!
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Schmierentheater Deutschland!
„Eine unfähige Regierung und ein unterwürfiges, träges Volk, die diese schlimme Entwicklung zulassen.“
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Wenn ich derzeit die täglichen Schlagzeilen, die ich konsumiere, um auf dem Laufenden zu bleiben – und das mache ich systemisch – resümiere, wird ’s mir speiübel.

Vor wenigen Jahren noch war mir höchstens mulmig zumute.

Und ich möchte mir erst gar nicht vorstellen, wie das in den nächsten Jahren hier aussehen wird – kriegsähnliche Zustände durch unkontrollierten Zuzug von unerkannten potentiellen Terroristen und Anwärtern – derselben Spezies?!

Aber das ist doch jetzt bestimmt nur eine maßlose Übertreibung oder gar eine subjektive „Realitätsverschiebung“, werden da nun – mit Sicherheit – die einschlägigen Gegner, der geradlinigen, liberalen Gegenöffentlichkeit, empört konstatieren – und höchstwahrscheinlich noch dazu anmerken, dass das doch schon immer so gewesen sei… „und die Erde is‘ ne Scheibe.“ Wie auch immer…

Am 17.10.2018 schrieb jedenfalls die ,,Süddeutsche Zeitung“,

,,Mit Hilfe einer Geheimoperation haben deutsche Sicherheitsbehörden einen bislang unbekannten Anschlagsplan des sogenannten Islamischen Staates in Deutschland durchkreuzt.

Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, hatte der IS 2016 den Auftrag erteilt, einen großen Anschlag in Deutschland durchzuführen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sah der Plan vor, dass drei Zellen mit potenziellen Attentätern nach Deutschland geschleust werden sollten. 

Als eines der möglichen Ziele hatte der IS womöglich bereits ein Musikfestival ausgesucht. 

Die Bundesanwaltschaft ermittelt in dieser Sache, gegen die beiden deutschen Islamisten Marcia M. und Oguz G. 

Das Ehepaar hatte sich im Oktober 2017 in der damaligen Kalifats-Hauptstadt Raqqa ergeben und sitzt seither in kurdischen Gefangenenlagern in Nordsyrien ein. 

Beide sollen in dem Plot eine zentrale Rolle gespielt haben…“

Link zum Artikel: https://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-behoerden-durchkreuzten-is-anschlagsplaene-in-deutschland-1.4174397

Anmerkung der Autorin:

Hierzu passt nun ein Zitat, eines hohen islamischen Geistlichen, aus Ägypten, aus dem Herbst 2015, gegenüber ,,Al-Jazeera“…

,,Wir (islamischer Staat) haben ihnen (Europa) erstmal 60000 Kämpfer geschickt…!“ 

Aus dem Bericht eines deutschen Dienstes, aus dem Jahre 2017 …

,,Mittlerweile befinden sich in Deutschland mehr ehemalige Angehörige der irakischen und syrischen Armee, als die Bundeswehr Mitglieder hat..!“ 

Um bei Zitaten zu bleiben (aus einer alten Fernsehproduktion), „Noch Fragen – Kienzle?“

Passend zum Thema – Weihnachten steht schon bald, trotz der derzeit noch immer spürbar hochsommerlichen Außentemperaturen im Herbst vor der Tür.

Bis 2016 wurde es nicht für notwendig befunden, den Dresdener ,,Striezelmarkt“, (einer der ältesten Weihnachtsmärkte der Welt – und heißt immer schon so), besonders schützen zu müssen!

Doch Dank des einer gewissen Deutschen (Noch-)Kanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel und ihren Schergen „importierten Terrorismus'“ ist in Deutschland nichts mehr wirklich sicher!

Denn wer schützt eigentlich die einheimische Bevölkerung und die zahlreichen Touristen vor den meistens mit Messer durchgeführten Übergriffen seitens krimineller Migranten?

Nun, hier, in Deutschland, wird alles von innen her bewacht – und das sogar mit scharfen Schusswaffen. Aber – paradoxer Weise – nicht an der Außengrenze selbst…! Aus Angst vor Terror rüstet beispielsweise Dresden massiv auf.

Neben megaschweren Stahl-Pflanzkübeln sollen in Dresden zwei mobile Schrankenanlagen (TruckBlock) im Gesamtwert von knapp 150.000 Euro aufgebaut werden. Konkret geplant sind 31 mobile Fahrzeugbarrieren (‚Protection Cube“).

De facto sind das äußerst massive „Pflanzkübel“. Die jeweils zwei Tonnen schweren Stahl-Würfel sind über Verbindungselemente miteinander verkettet. (Insgesamt sind wohl zirka 600000 € dafür eingeplant, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen! )

Da werden wie irre unsere Steuergelder „verbrannt“, statt „das Pferd von der richtigen Stelle aufzuzäumen!“

Der „kleine Deutsche Michel“ wird ’s schon verschmerzen können…

Meiner Meinung nach müssten die Riesensteine nach Merkel benannt werden, dann dürfte sie auch höchstpersönlich für die eklatanten Kosten für diese spezielle Sicherungsmaßnahme aufkommen!

Und das war jetzt nur einmal „aus einer Ecke“ Deutschland berichtet – da gibt es auch noch genügende Städte, die sich „nicht lumpen lassen“ werden.

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( ℹ *) Die politikkritischen Artikel von Frau Dröscher werden auch regelmäßig auf ihren vier offiziell betriebenen Facebook-Seiten veröffentlicht:

– ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY.“

– ,,Deutschland ,,first“ Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus.“

– ,,We are Europe…“ und

– ,,Rien ne va plus a very fat Dislike jetzt hab ich aber die Faxen dicke.

Wie Griechenland von den osmanischen Türken befreit wurde..

Die HMS Asia zerstört zwei osmanische Schiffe. 

... und  Wie die islamischen Eroberer wieder aus Europa zurückgeschlagen wurden

 Von Albrecht Künstle

Was kaum bekannt ist: Der Islam war auch mal eine Seemacht. Er beherrschte Jahrhunderte den Sklavenhandel an Land, aber auch die Verschiffung im Mittelmeerraum und nach Übersee. Im Oktober 1827 demonstrierte eine islamische Flotte von 91 Schiffen mit 2.158 Kanonen ihren Herrschaftsanspruch über Griechenland in einer Bucht des westlichen Peloponnes. Aber sie waren dort nicht alleine, weil Europa nicht ein zweites Mal von islamischen Imperialisten überrannt werden wollte. Am 20. Oktober 1827 kam es zur legendären Seeschlacht von Navarino. Obwohl auch die Alliierten nur Segelschiffe aufboten, war es danach aus mit der damaligen islamischen Macht – macht aber nix. Ironie der Geschichte: Ausgelöst wurde die Seeschlacht durch ein Missverständnis.

Meine Schlussfolgerung: Schon damals konnte man sich mit solchen Leuten nicht richtig verstehen. Hätten der islamische Admiral und sein Pascha gesiegt, wären sicher auch in Deutschland Moscheen danach benannt worden, wie dies mit den „Fatih“ und „Ulu“-Moscheen der Fall ist.

Hier ein Kurzbericht, Quelle „Peloponnes-Treff“
Am 20. Oktober 1827 versenkten die Alliierten (Briten, Franzosen, Russen) innerhalb von vier Stunden in der Bucht von Navarino die gesamte türkisch-ägyptische Flotte. Alle Schiffe lagen vor Anker. 12 britische, 7 französische und 8 russische Schiffe mit insgesamt 1.252 Kanonen an Bord fuhren mittags auf Befehl des britischen Admirals Codrington bei Sonnenschein, ruhiger See und einer leichten Brise von West in den Hafen ein, wo 91 Schiffe der Türken und Ägypter mit insgesamt 2.158 Kanonen an Bord vor Anker lagen. Dazu kamen die riesigen Kanonen der Türken auf Fort Neokastro, die allerdings bei dem unvorstellbaren Gedränge der vielen Schiffe im Hafen nicht zum Einsatz kommen konnten.

Codrington segelte direkt zwischen die beiden Flaggschiffe der Türken und Ägypter und ankerte dort. Der Türkische Admiral Tahir signalisierte Codrington, nicht näher zu kommen, worauf Codrington antwortete, er sei hier, um Befehle zu geben, nicht um solche zu empfangen. Dann folgten mehrere Missverständnisse und einige Panikreaktionen. Die Folge war ein Inferno, die Vernichtung der gesamten islamischen Flotte. Den Kanonendonner hörte man bis Kalamata. 6.000 Seeleute starben und über 4.000 wurden verwundet, fast nur türkische und ägyptische.

Ibrahim-Pasha blieb aber noch bis 1828 im Fort Neokastro, das er am 4. Oktober 1828 als letzter verließ, um es den Franzosen zu übergeben.

Aufschlussreich, was dieser Seeschlacht vorausging.
Was in obiger Quelle fehlte, und im „Schatztauchen“ von Harry E. Rieseberg zu finden war:

Die Schlacht bildete den Höhepunkt des Kampfes um die Unabhängigkeit Griechenlands. Ibrahim Pascha, der Sultan der Türkei, versuchte mit Hilfe der ägyptischen Marine die zum Freiheitskampf angetretenen Griechen zu unterwerfen. Türkische Soldaten durchstreiften das Festland, plünderten griechische Städte und raubten an Gold- und Silberschmuck und an wertvollem Kirchengerät, was ihnen in die Hände fiel. Sie verschleppten die schönsten Mädchen für die Harems des nahen Ostens.

Und aus der ZEIT-online (1997) auszugsweise …
„Wenn sich nun noch das christliche Staatsvolk der Griechen gegen den Sultan erhob, drohte der Zusammenbruch des Staates. Mahmut befahl, den Patriarchen hinzurichten und ließ die Leiche in den Bosporus werfen. Gleichzeitig kam es in den kleinasiatischen Städten zu Ausschreitungen und Plünderungen. Allein in Konstantinopel starben 300 griechische Kaufleute, wurden Kirchen und Häuser der Christen verheert…
Fieberhaft wurde an einer Flotte gebaut. Im April überfiel eine türkische Armee das abtrünnige Chios vor der kleinasiatischen Küste, metzelte 20 000 Männer nieder und verkaufte 50 000 Kinder und Frauen in die Sklaverei.

Ein Aufschrei ging durch Europa. Die öffentliche Meinung verurteilte entrüstet die türkischen Greuel. Philhellenenvereine in allen Ländern Europas setzten sich für die Griechen ein, sammelten Millionen, schrieben Poeme, Artikel und Pamphlete und hofften, daß im "Mutterland der Demokratie" jene Staatsform entstünde, die Metternichs Heilige Allianz in Europa verhinderte…“
Volltext: https://www.zeit.de/1997/42/Navarino_-_die_Schlacht_die_keiner_wollte/komplettansicht
Weiter …http://eberhard-rondholz.de/wp-er/wp-content/uploads/x_Seeschlacht-von-Navarino.pdf
Und schließlich Wikipedia …https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Navarino

Heute ist der Islam in Europa wieder auf dem Vormarsch, wenn auch nicht mit Schiffen oder Truppen, sondern mittels Masseneinwanderung und Geburten-Dschihad. In Bosnien sind die Muslime bereits wieder in der Mehrheit. Bei uns wird es noch einige Jahre dauern, bis der Halbmond über den heutigen Kirchen wehen wird – von Hamburg abgesehen, wo das schon der Fall ist.