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Schon der Oettinger hat aus Schuhen getrunken...
Gute Nachrichten von der A5
Im Zuge des sechsspurigen Ausbaus ist die komplett neu gestaltete Anschlussstelle Bühl-West mit ihren beiden Kreisverkehren fast fertig. Bereits morgen soll sie für den Verkehr freigegeben werden, teilt der Autobahnbetreiber Via Solutions Südwest mit.
(BADEN online. Eine Zwetschge macht noch eine Marmelade.)
"Energie muss ihren Preis haben"
Ernst Ulrich von Weizsäcker eröffnet die Fachmesse Biogas in Offenburg mit einem flammenden Appell für Kohlendioxid-Einsparung.
(Badische Zeitung. Auch Weizsäckers können irren.)
Dr. Google liegt häufig daneben
Eine von sechs landesweiten Veranstaltungen informiert in Achern Senioren über das Internet
33 Millionen Deutsche sind älter als 50 Jahre und 16,6 Millionen von ihnen sind noch nicht im Internet. Das zu ändern, hat sich das Verbraucherministerium des Landes vorgenommen.
(Offenburger Tageblatt. Dafür steht das OT oft neben sich.)
Zweites Schokoladenfestival nächste Woche in Offenburg
Vom 3. bis 6. November verwandelt sich der Offenburger Marktplatz bei „Place du Chocolat“ wieder in einen Schoko –Traum. Confiserie- und Patisserie-Meister, Schokoladenkünstler und -hersteller aus unterschiedlichen Ländern zeigen ihre Produkte. Außerdem gibt es einen Pralinenkurs, eine Schokoladenwerkstatt und diverse Beauty- und Massageanwendungen.
(BADEN online. Alte Tradition.Wann wird die Senfgurkenkönigin gekrönt?)
Blitz-Überfall auf Spielothek in Kehl-Goldscheuer
Ein Unbekannter kam am Abend um kurz vor 20.00 Uhr mit einem Messer in der Hand in das Casino. Er griff in die Geldschublade, nahm sich mehrere tausend Euro und flüchtete zu Fuß. Der Überfall dauerte nur wenige Sekunden. Der Mann war mit einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet, mit der Kapuze hatte er sein Gesicht verborgen.
(BADEN online. Donnerwetter!)

(Stadt Lahr. Donnerwetter, obwohl die Chrysanthema so unerwartet plötzlich gekommen ist, hat es Ohnemus mit ihrem Lahrer Devotionalienladen geschafft, auch dieses Jahr so ein untragbares nutzloses und keineswegs gefragtes Ding auf den Markt zu werfen, noch vor Ende der Chrysanthema.)
Flyer mit Tipps für Behinderte
Rechtzeitig zur Chrysanthema hat die Stadt Lahr einen Flyer mit Tipps für behinderte Menschen aufgelegt.
»Barrierefreiheit in Lahr« ist das Thema, und dementsprechend gibt das Faltblatt nützliche Tipps und Hinweise für Menschen mit Behinderung.
Der im Inneren des Faltblatts abgebildete Stadtplan zeigt den Chrysanthemenrundweg durch die Lahrer Innenstadt Darin abgebildet sind auch die Standorte von Behindertentoiletten und barrierefreie Restaurants und Cafés. Auch behindertengerechte Hotels und Ferienwohnungen sind in dem Flyer aufgeführt. Zudem weist das Faltblatt darauf hin, dass während der Chrysanthema im Alten- und Pflegeheim Spital Rollstühle ausgeliehen werden können.
(Lahrer Anzeiger. Barriere ist die Stadt selbst. Holterdipolterpflaster überall. Wo geht's zu den Flyern?)
Auch das geht gut: Mit Chrysanthemen kochen
Schaukochen der Profis versetzte Chrysanthema-Besucher in Staunen
Sternekoch Otto Fehren-bacher, Cuisinier Andre-as Feißt und Hobbyköchin Sylvia Hockenjos demonstrierten gestern Nachmittag auf der Chry-santhema-Bühne, wie lecker man mit Speise-chrysanthemen kochen kann. Für die Besucher auf dem Marktplatz gab's Appetithäppchen.
(Lahrer Anzeiger. Demnächst auch als Klopapier?)
"Tausendprozentig und Herzblut reinhängen"
Dorothea Oldak (45) rettet liebend gern die Welt, dazwischen nimmt sie sich Zeit für einen Kaffee und ein Gespräch in ihrer Küche in Reichenbach. Die Vorsitzende der Ringergemeinschaft von Lahr hat ehrenamtlich schon sehr viel auf die Beine gestellt. Das bewegte Leben einer Netzwerkerin und Organisationskönigin.
(Badische Zeitung. Welt retten und Lahr verlieren.)
Einstimmige Beschlüsse
Fachmarktzentrum kommt
(Badische Zeitung. Seit Jahren unterwegs.)
"Abzocke an den Finanzmärkten"
Volksbank-Chef kritisiert in der Versammlung für den Bereich Schuttertal eine Casino-Mentalität
(Badische Zeitung. Volksbank eine Papstbank?)
Viel Fisch auf dem Tisch
Beim internationalen Suppenfest serviert Galina Konev eine russische Kartoffelsuppe
(Badische Zeitung. Suppenkasper.)
Ein Treffpunkt für Menschen aller Kulturen
Der Treffpunkt Stadtmühle bietet Menschen aller Kulturen die Möglichkeit zu Austausch und Begegnung.
(Badische Zeitung. Eine Kultur würde reichen.)
Historisches Haus, "historischer Tag"
Gestern wurde in Seelbach das Bildungszentrum der AWO eingeweiht, das im August von Lahr umgezogen ist
(Badische Zeitung. Steuerzahlers Baustelle?)
Frederick-Tag
GESPANNT lauschen Schüler der Grundschule Friesenheim den Worten von Bürgermeister Armin Roesner, der ihnen am Frederick-Tag vorlas. So soll die Lesekompetenz und der Umgang mit Literatur verbessert werden.
(Badische Zeitung. Wenigstens einer, der lesen kann.)
95 und noch viel auf Achse
(Badische Zeitung. Auf Rollator?)
Leichtender Neubau
AUFSEHEN erregt der Neubau der Firma Kiefer Schweißtechnik, besonders bei dieser Beleuchtung. Der Entwurf stammt vom Kehler Architekten Jürgen Grossmann, der schon das Gebäude für Fuchs Technologies geplant hatte.
(Badische Zeitung. Grossmann kann auch anders, beim "Löwen" in Lahr zu bewundern.)
"Wir hätten das Projekt regulär verhandeln müssen"
BZ-INTERVIEW mit Kreisrat Karlheinz Bayer zur strittigen Finanzierung einer optimierten Zufahrt zum Europa-Park Rust
...Bei allem Respekt vor dem Freizeitmagneten und Steuerzahler Europa-Park: Die sonstigen Einwohner Rusts bräuchten das Straßennetz nicht. Die Gemeinde Rust hat nämlich jetzt schon eine Verkehrsanbindung, die sonst nur für große Städte oder Flugplätze angedacht ist...Ich denke, genauso wie der Landrat eine Gutachterfirma beauftragt hat, die sich mit der baulichen Umsetzung des Projekts auseinandersetzt, ließe sich das neutral ebenso herausfinden. Immerhin hat der Europa-Park einen Jahresumsatz, der ähnlich hoch ist wie der des Kreises — und hoffentlich weniger Schulden...Die "Gegen-Finanzierung" des Rust-Projekts, wie es so schön heißt, wurde errechnet aus nicht in Angriff genommenen Bauprojekten. Kein Wort gab es darüber, wie viele Bauernhofzufahrten unter diesen nicht gebauten Projekten sind. Tatsache ist, dass wir im Kreistag in der jüngsten Vergangenheit Projekte gestrichen haben, die zusammen viel weniger als 900 000 betragen haben. Und jedes Mal hieß es, eine Gegen- oder sonstwie geartete Finanzierung sei nicht machbar. Ich halte das nicht für in Ordnung...Haben Sie, hat die Presse, hat die Öffentlichkeit bis zur Einladung etwas von dem Projekt gewusst? Ich nicht. In der Landessatzung steht, die Arbeit des Kreistags habe öffentlich stattzufinden. Es heißt dort nicht "in letzter Minute"...Es darf keine unterschiedlichen Lösungswege für sehr große und sehr kleine Projekte geben. Sonst bräuchten wir Haushalts-, Umwelt- und Technikausschuss und Kreistag nicht.
(Badische Zeitung. Geschmäckle?)
Die Weinwelt schaut auf Offenburg
Große Ehre für die Messe: Im Herbst 2013 findet in der Oberrheinhalle die Wahl zur Deutschen Weinkönigin statt
(Badische Zeitung. Sch(w)einwelt.)
Boomtown im Breisgau
Freiburg hat den höchsten Geburtenüberschuss Deutschlands
(Badische Zeitung.Grüne Männchen und Weibchen.)
Abgeschirmte Infos: Journalisten in Brüssel
Europa in der Krise und auf der Kippe. "Wenn wir keine Entscheidung treffen, dann sind wir tot", hatte Frankreichs Staatspräsident Sarkozy vor dem EU-Gipfel gesagt. Zur Beruhigung: Er lebt noch. Doch die Angst vor ihren eigenen Entscheidungen ist groß bei den Politikern. Das spüren vor allem die Journalisten in Brüssel. Seit Tagen versuchen sie, Konkretes über den Gipfel zu erfahren - doch nichts geht mehr im Finanzkrisengebiet.
(NDR-Fernsehen. Undemokratische Union.)
Deutsche Finanzhilfen
Der Preis der Euro-Rettung
Griechenland, Portugal, Irland und nun auch noch die Banken: In der Euro-Krise müssen die deutschen Steuerzahler für alle möglichen Risiken einstehen. Bisher hat Deutschland zwar noch kein Geld verloren - doch im schlimmsten Fall stünden Hunderte Milliarden auf dem Spiel.
(SPIEGEL online. Das blöde Volk schaut zu.)
In der Krise ist Bundespräsident Wulff unsichtbar
Deutschland hat zwei Präsidenten: Einer wohnt in Schloss Bellevue, Orientierung gibt Joachim Gauck. Wulff wird in erster Linie durch das Tattoo seiner Frau in Erinnerung bleiben.
(WELT online. Wie macht er das?)
Doofismus
PR-Desaster
"Schlecker ist die FDP im Einzelhandel. Nur peinlich"
"For You. Vor Ort." Mit einem neuen Slogan wollte der Drogeriemarkt Schlecker sein Image verbessern. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein...Mit dem Claim sollte Schleckers wichtigstes Alleinstellungsmerkmal, das dichte Filialnetz, unterstrichen werden. Der denglische Spruch "polarisiere gewollt“, wie es im Blog der von Schlecker beauftragten Werbeagentur Grey heißt.Der „Verein für Sprachpflege“ störte sich jedoch an dieser Sprachkonstruktion so sehr, dass er Unterschriften sammelte und in einem Brief an den Drogeriemarkt-Konzern versandte. Antwort bekamen der Verein vom Leiter der Unternehmenskommunikation, Florian Baum. Er räumt darin zunächst ein, dass man sich an der Form des Slogans stören kann. Rechtfertigt ihn dann im Brief so: „Dieses Motto sollte die durchschnittlichen Schlecker-Kunden, die niederen bis mittleren Bildungsniveaus zuzuordnen sind, ansprechen.
(WELT onine. Das Marketing der Stadt Lahr ist doh auch auf Doof gepolt.)
 


Schon der Oettinger hat aus Schuhen getrunken...
Gute Nachrichten von der A5
Im Zuge des sechsspurigen Ausbaus ist die komplett neu gestaltete Anschlussstelle Bühl-West mit ihren beiden Kreisverkehren fast fertig. Bereits morgen soll sie für den Verkehr freigegeben werden, teilt der Autobahnbetreiber Via Solutions Südwest mit.
(BADEN online. Eine Zwetschge macht noch eine Marmelade.)
"Energie muss ihren Preis haben"
Ernst Ulrich von Weizsäcker eröffnet die Fachmesse Biogas in Offenburg mit einem flammenden Appell für Kohlendioxid-Einsparung.
(Badische Zeitung. Auch Weizsäckers können irren.)
Dr. Google liegt häufig daneben
Eine von sechs landesweiten Veranstaltungen informiert in Achern Senioren über das Internet
33 Millionen Deutsche sind älter als 50 Jahre und 16,6 Millionen von ihnen sind noch nicht im Internet. Das zu ändern, hat sich das Verbraucherministerium des Landes vorgenommen.
(Offenburger Tageblatt. Dafür steht das OT oft neben sich.)
Zweites Schokoladenfestival nächste Woche in Offenburg
Vom 3. bis 6. November verwandelt sich der Offenburger Marktplatz bei „Place du Chocolat“ wieder in einen Schoko –Traum. Confiserie- und Patisserie-Meister, Schokoladenkünstler und -hersteller aus unterschiedlichen Ländern zeigen ihre Produkte. Außerdem gibt es einen Pralinenkurs, eine Schokoladenwerkstatt und diverse Beauty- und Massageanwendungen.
(BADEN online. Alte Tradition.Wann wird die Senfgurkenkönigin gekrönt?)
Blitz-Überfall auf Spielothek in Kehl-Goldscheuer
Ein Unbekannter kam am Abend um kurz vor 20.00 Uhr mit einem Messer in der Hand in das Casino. Er griff in die Geldschublade, nahm sich mehrere tausend Euro und flüchtete zu Fuß. Der Überfall dauerte nur wenige Sekunden. Der Mann war mit einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet, mit der Kapuze hatte er sein Gesicht verborgen.
(BADEN online. Donnerwetter!)

(Stadt Lahr. Donnerwetter, obwohl die Chrysanthema so unerwartet plötzlich gekommen ist, hat es Ohnemus mit ihrem Lahrer Devotionalienladen geschafft, auch dieses Jahr so ein untragbares nutzloses und keineswegs gefragtes Ding auf den Markt zu werfen, noch vor Ende der Chrysanthema.)
Flyer mit Tipps für Behinderte
Rechtzeitig zur Chrysanthema hat die Stadt Lahr einen Flyer mit Tipps für behinderte Menschen aufgelegt.
»Barrierefreiheit in Lahr« ist das Thema, und dementsprechend gibt das Faltblatt nützliche Tipps und Hinweise für Menschen mit Behinderung.
Der im Inneren des Faltblatts abgebildete Stadtplan zeigt den Chrysanthemenrundweg durch die Lahrer Innenstadt Darin abgebildet sind auch die Standorte von Behindertentoiletten und barrierefreie Restaurants und Cafés. Auch behindertengerechte Hotels und Ferienwohnungen sind in dem Flyer aufgeführt. Zudem weist das Faltblatt darauf hin, dass während der Chrysanthema im Alten- und Pflegeheim Spital Rollstühle ausgeliehen werden können.
(Lahrer Anzeiger. Barriere ist die Stadt selbst. Holterdipolterpflaster überall. Wo geht's zu den Flyern?)
Auch das geht gut: Mit Chrysanthemen kochen
Schaukochen der Profis versetzte Chrysanthema-Besucher in Staunen
Sternekoch Otto Fehren-bacher, Cuisinier Andre-as Feißt und Hobbyköchin Sylvia Hockenjos demonstrierten gestern Nachmittag auf der Chry-santhema-Bühne, wie lecker man mit Speise-chrysanthemen kochen kann. Für die Besucher auf dem Marktplatz gab's Appetithäppchen.
(Lahrer Anzeiger. Demnächst auch als Klopapier?)
"Tausendprozentig und Herzblut reinhängen"
Dorothea Oldak (45) rettet liebend gern die Welt, dazwischen nimmt sie sich Zeit für einen Kaffee und ein Gespräch in ihrer Küche in Reichenbach. Die Vorsitzende der Ringergemeinschaft von Lahr hat ehrenamtlich schon sehr viel auf die Beine gestellt. Das bewegte Leben einer Netzwerkerin und Organisationskönigin.
(Badische Zeitung. Welt retten und Lahr verlieren.)
Einstimmige Beschlüsse
Fachmarktzentrum kommt
(Badische Zeitung. Seit Jahren unterwegs.)
"Abzocke an den Finanzmärkten"
Volksbank-Chef kritisiert in der Versammlung für den Bereich Schuttertal eine Casino-Mentalität
(Badische Zeitung. Volksbank eine Papstbank?)
Viel Fisch auf dem Tisch
Beim internationalen Suppenfest serviert Galina Konev eine russische Kartoffelsuppe
(Badische Zeitung. Suppenkasper.)
Ein Treffpunkt für Menschen aller Kulturen
Der Treffpunkt Stadtmühle bietet Menschen aller Kulturen die Möglichkeit zu Austausch und Begegnung.
(Badische Zeitung. Eine Kultur würde reichen.)
Historisches Haus, "historischer Tag"
Gestern wurde in Seelbach das Bildungszentrum der AWO eingeweiht, das im August von Lahr umgezogen ist
(Badische Zeitung. Steuerzahlers Baustelle?)
Frederick-Tag
GESPANNT lauschen Schüler der Grundschule Friesenheim den Worten von Bürgermeister Armin Roesner, der ihnen am Frederick-Tag vorlas. So soll die Lesekompetenz und der Umgang mit Literatur verbessert werden.
(Badische Zeitung. Wenigstens einer, der lesen kann.)
95 und noch viel auf Achse
(Badische Zeitung. Auf Rollator?)
Leichtender Neubau
AUFSEHEN erregt der Neubau der Firma Kiefer Schweißtechnik, besonders bei dieser Beleuchtung. Der Entwurf stammt vom Kehler Architekten Jürgen Grossmann, der schon das Gebäude für Fuchs Technologies geplant hatte.
(Badische Zeitung. Grossmann kann auch anders, beim "Löwen" in Lahr zu bewundern.)
"Wir hätten das Projekt regulär verhandeln müssen"
BZ-INTERVIEW mit Kreisrat Karlheinz Bayer zur strittigen Finanzierung einer optimierten Zufahrt zum Europa-Park Rust
...Bei allem Respekt vor dem Freizeitmagneten und Steuerzahler Europa-Park: Die sonstigen Einwohner Rusts bräuchten das Straßennetz nicht. Die Gemeinde Rust hat nämlich jetzt schon eine Verkehrsanbindung, die sonst nur für große Städte oder Flugplätze angedacht ist...Ich denke, genauso wie der Landrat eine Gutachterfirma beauftragt hat, die sich mit der baulichen Umsetzung des Projekts auseinandersetzt, ließe sich das neutral ebenso herausfinden. Immerhin hat der Europa-Park einen Jahresumsatz, der ähnlich hoch ist wie der des Kreises — und hoffentlich weniger Schulden...Die "Gegen-Finanzierung" des Rust-Projekts, wie es so schön heißt, wurde errechnet aus nicht in Angriff genommenen Bauprojekten. Kein Wort gab es darüber, wie viele Bauernhofzufahrten unter diesen nicht gebauten Projekten sind. Tatsache ist, dass wir im Kreistag in der jüngsten Vergangenheit Projekte gestrichen haben, die zusammen viel weniger als 900 000 betragen haben. Und jedes Mal hieß es, eine Gegen- oder sonstwie geartete Finanzierung sei nicht machbar. Ich halte das nicht für in Ordnung...Haben Sie, hat die Presse, hat die Öffentlichkeit bis zur Einladung etwas von dem Projekt gewusst? Ich nicht. In der Landessatzung steht, die Arbeit des Kreistags habe öffentlich stattzufinden. Es heißt dort nicht "in letzter Minute"...Es darf keine unterschiedlichen Lösungswege für sehr große und sehr kleine Projekte geben. Sonst bräuchten wir Haushalts-, Umwelt- und Technikausschuss und Kreistag nicht.
(Badische Zeitung. Geschmäckle?)
Die Weinwelt schaut auf Offenburg
Große Ehre für die Messe: Im Herbst 2013 findet in der Oberrheinhalle die Wahl zur Deutschen Weinkönigin statt
(Badische Zeitung. Sch(w)einwelt.)
Boomtown im Breisgau
Freiburg hat den höchsten Geburtenüberschuss Deutschlands
(Badische Zeitung.Grüne Männchen und Weibchen.)
Abgeschirmte Infos: Journalisten in Brüssel
Europa in der Krise und auf der Kippe. "Wenn wir keine Entscheidung treffen, dann sind wir tot", hatte Frankreichs Staatspräsident Sarkozy vor dem EU-Gipfel gesagt. Zur Beruhigung: Er lebt noch. Doch die Angst vor ihren eigenen Entscheidungen ist groß bei den Politikern. Das spüren vor allem die Journalisten in Brüssel. Seit Tagen versuchen sie, Konkretes über den Gipfel zu erfahren - doch nichts geht mehr im Finanzkrisengebiet.
(NDR-Fernsehen. Undemokratische Union.)
Deutsche Finanzhilfen
Der Preis der Euro-Rettung
Griechenland, Portugal, Irland und nun auch noch die Banken: In der Euro-Krise müssen die deutschen Steuerzahler für alle möglichen Risiken einstehen. Bisher hat Deutschland zwar noch kein Geld verloren - doch im schlimmsten Fall stünden Hunderte Milliarden auf dem Spiel.
(SPIEGEL online. Das blöde Volk schaut zu.)
In der Krise ist Bundespräsident Wulff unsichtbar
Deutschland hat zwei Präsidenten: Einer wohnt in Schloss Bellevue, Orientierung gibt Joachim Gauck. Wulff wird in erster Linie durch das Tattoo seiner Frau in Erinnerung bleiben.
(WELT online. Wie macht er das?)
Doofismus
PR-Desaster
"Schlecker ist die FDP im Einzelhandel. Nur peinlich"
"For You. Vor Ort." Mit einem neuen Slogan wollte der Drogeriemarkt Schlecker sein Image verbessern. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein...Mit dem Claim sollte Schleckers wichtigstes Alleinstellungsmerkmal, das dichte Filialnetz, unterstrichen werden. Der denglische Spruch "polarisiere gewollt“, wie es im Blog der von Schlecker beauftragten Werbeagentur Grey heißt.Der „Verein für Sprachpflege“ störte sich jedoch an dieser Sprachkonstruktion so sehr, dass er Unterschriften sammelte und in einem Brief an den Drogeriemarkt-Konzern versandte. Antwort bekamen der Verein vom Leiter der Unternehmenskommunikation, Florian Baum. Er räumt darin zunächst ein, dass man sich an der Form des Slogans stören kann. Rechtfertigt ihn dann im Brief so: „Dieses Motto sollte die durchschnittlichen Schlecker-Kunden, die niederen bis mittleren Bildungsniveaus zuzuordnen sind, ansprechen.
(WELT onine. Das Marketing der Stadt Lahr ist doh auch auf Doof gepolt.)
 

Zeitumstellung: Schlafexperte gibt Tipps zur Selbsthilfe

von Günther W. Amann-Jennsons
(lifepr) - Am Sonntag, 30. Oktober, um 3 Uhr nachts ist es wieder soweit: Die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Was für die Eulen unter den Schläfern ein Segen ist, ist für die Lärchen ein Fluch. Bei vielen Menschen löst die Umstellung des Schlaf-Wach-Rhythmus körperliche oder psychische Beschwerden aus. Der Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson weiss, wie man die Reaktionen abdämpfen kann.
Es kann mehrere Tage dauern, bis sich der Körper an den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus anpasst, im Extremfall sogar mehrere Wochen. Die Anpassungsphase ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Auch eine scheinbar kleine Schwankung von 60 Minuten kann zu Reaktionen wie Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Verdauungsstörungen und natürlich Ein- und Durchschlafstörungen führen. Ungefähr ein Fünftel der Menschen ist von solchen Beschwerden unmittelbar betroffen. Aber auch für alle anderen ist eine Verschiebung des Schlafrhythmus nicht gesundheitsfördernd. "Gemäss einer grossangelegten chronobiologischen Studie kann sich der Organismus eigentlich gar nicht an die zweimal jährlich stattfindende Zeitumstellung gewöhnen, auch wenn ein Grossteil der Menschen nicht über nachhaltige Probleme berichtet", erklärt der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson. Der Grund liegt darin, dass die Zeitumstellung die Anpassung der inneren Uhr an die jahreszeitlich bedingte Varianz des Tag-Nacht-Wechsels abrupt unterbricht.
Wer folgende einfachen Tipps des Schlafcoachs Amann-Jennson befolgt, kann Umstellungsreaktionen abfedern und so weit als möglich vermeiden:
- Am Sonntagabend etwas später als gewohnt zu Bett gehen.
- In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung abends leichte Mahlzeiten und höchstens wenig Alkohol zu sich nehmen. Auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten.
- Wer eine empfindliche Verdauung hat, sollte die Essenszeiten schrittweise anpassen.
- Am Montag lieber eine halbe Stunde früher aufstehen als üblich und die Zeit für einen kleinen Spaziergang vor dem Frühstück nutzen, anschliessend nicht zu üppig frühstücken.
- Sofort eine kurze Pause einlegen, wenn Müdigkeit, Kreislaufschwäche oder Unkonzentriertheit auftreten. Sich an der frischen Luft bewegen und für genügend Flüssigkeit sorgen.
- Wenn das frühere Einschlafen Mühe bereitet, nicht sofort zu Schlafmitteln greifen. Lieber zuerst Kräuter wie Baldrian, Hopfen oder Melisse in Form von Tees oder Dragees ausprobieren.
- Entspannungstechniken wie z.B. die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder das autogene Training können bei Einschlafproblemen eine wirksame Hilfe sein.
- Auf einen Mittagsschlaf während der Umstellungszeit verzichten. Besser bei Müdigkeit eine Erholungspause einlegen. So lässt sich die innere Uhr wieder einpendeln und der Nachtschlaf wird besser.
- Doppelte Vorsicht ist beim Autofahren geboten. Neben einem kleinen "Jet-Lag"-Syndrom müssen sich die Autolenker auch gegen die früher hereinbrechende Dunkelheit wappnen, die insbesondere den Feierabendverkehr beeinträchtigt. Dazu kommen in dieser Jahreszeit oft Regen, Nebel und Laub auf den Strassen. Auch beim Arbeiten an Maschinen und im Umgang mit Werkzeugen sollte man während der Umstellungsphase doppelte Vorsicht walten lassen.
- Im Winter sind wir hormonbedingt weniger unternehmungslustig, öfter schwermütig und niedergeschlagen und haben ein erhöhtes Schlaf- und Wärmebedürfnis. Was gibt es während der eisig kalten Jahreszeit Schöneres, als unter eine kuschelige Bettdecke aus Schafschurwolle zu schlüpfen und den Schlaf zu geniessen? Daher lohnt es sich, die Bettausstattung rechtzeitig auf 'Winterschlaf' umzurüsten.

Wie kommen deutsche Medien auf die absurde Idee, von hoher Wahlbeteiligung in Tunesien zu berichten? Wenn von 7 Millionen Wahlberechtigten 3,7 Mllionen gewählt haben, sind das dann 90 Prozent? Da ist ja wohl was durcheinander geraten wegen 4,1 Millionen von 7 Millionen, die sich in Wahllisten haben eintragen lassen, gell?

Wie kommen deutsche Medien auf die absurde Idee, von hoher Wahlbeteiligung in Tunesien zu berichten? Wenn von 7 Millionen Wahlberechtigten 3,7 Mllionen gewählt haben, sind das dann 90 Prozent? Da ist ja wohl was durcheinander geraten wegen 4,1 Millionen von 7 Millionen, die sich in Wahllisten haben eintragen lassen, gell?


Grundgesetzverstoß mit Männerdiskriminierung.
Dicke Freunde im Herbst
Farbenfrohe Kürbisse zum Essen oder als Zierde immer mehr gefragt / Über 35 Sorten erhältlich
(Offenburger Tageblatt. Einzuwickeln ins OT.)
Kreistag verabschiedet Tourismuskonzeption für Ortenaukreis
Das rund hundertseitige Werk ist die erste systematische Betrachtung und Analyse der Tourismussituation im Ortenaukreis. Dabei wurden Zielgruppen und strategische Ziele definiert und Handlungsempfehlungen gegeben. Ein Tourismusbeauftragter soll für die bessere Vernetzung der Akteure sorgen. Im vergangenen Jahr war die Zahl der Touristen in der Ortenau leicht gesunken. 2,94 Millionen Übernachtungen wurden gezählt, ein Minus von 2 Prozent.
(BADEN online. Wenn er das nur täte! Da werden die Touristen aber staunen.)
Drei City-Brachen – und nichts geht voran
Menzer-Areal, Rappen-Gelände und das ehemalige KK sind die drei größten Sorgenkinder der Innenstadt-Entwicklung
(Lahrer Anzeiger. Lahr bedeutet doch Ödnis.)
Spital bleibt noch ein knappes Jahr Baustelle
Fertigstellung im September 2012 / Baufortschritt liegt gut im Zeitplan
(Lahrer Anzeiger. Kommt immer darauf an, in was für einen. In solchem Zeitraum waren die Geroldsecker schon wieder ausgestorben.)
Mehr Platz für Zauberwerkstatt
Im Kähnergässle 2 treffen sich Patienten der Psychiatrischen Tagesklinik und alle, die Spaß an Kunst haben
(Lahrer Anzeiger. Muß denn jedes Kasperletheater Kunst sein?)
Nach dem Preis kommt die Arbeit
Der Wettbewerb um den Titel "Bioenergiedorf" soll die Energiewende auf kommunaler Ebene stärken
Die Preise sind verteilt, jetzt muss gearbeitet werden: Fünf südbadische Gemeinden haben den Titel eines "Bioenergiedorfes" errungen und müssen jetzt beweisen, dass sie ihn zu Recht tragen.
(Badische Zeitung. Wann gibt's den Preis für den dümmsten Preis? Da hätte das Regierungspräsidium mit diesem Blödsinn gute Chancen. Der Präsident übertreibt's mit seiner Grünen Welle zur Rettungs seines Kopfes.)
Ein beispielloser Eingriff in die demokratische Kultur?
Der Streit zwischen Regionalverbänden und Landesregierung um die Windkraft spitzt sich zu / Sorge um das Schwarzwald-Bild
Fast alle sind für mehr Windkraft in Baden-Württemberg — im Prinzip. Aber wer entscheidet künftig, wo Rotoren gebaut werden? Über diese Frage haben sich die neue grün-rote Landesregierung und die etablierten Regionalverbände aufs Heftigste zerstritten. Das trat jetzt auch bei einem Energiekongress des Schwarzwaldvereins in Freiburg zutage.
(Badische Zeitung. Krampf der Windbeutel.)
Krähen droht Ungemach
Die Fraktion der Freien Wähler will mit einer Resolution das Bundesnaturschutzgesetz ändern
(Badische Zeitung. FVV Lahr wer? Die hacken doch keiner Krähe ein Auge aus.)
Malen für den guten Zweck
Kinder helfen Kindern
(Badische Zeitung. Kinderei.)
Am Beginn einer spannenden Epoche
Mit einem Festakt ist Hans Lögler in seinem Amt als neuer Schulleiter der Friesenheimer Werkreal- und Realschule begrüßt worden
(Badische Zeitung. Was für ein Geschiß um Dorfschulmeisterlein.)
Vom Seniorenwandern bis zum Computerhilfsdienst
Isolde Gutbrod, Seniorenbeauftragte von Friesenheim, sprach im Gemeinderat über ihre bisher geleistete Arbeit und darüber, was in Zukunft noch geplant ist
(Badische Zeitung. Alt und deppert?)
Extra:Bundesweinprämierung
(Badische Zeitung. Die werden es nie kapieren, daß sie Alkoholreklame machen, da die DLG-Prämierungen nichts mit Qualität zu tun haben.)
Preis für Architektin
Carolin Krämer ausgezeichnet
Seit 1969 lobt der Landesverband Baden-Württemberg des Bundes Deutscher Architekten (BDA) alle drei Jahre den renommierten Hugo-Häring-Preis für vorbildliche Bauwerke aus. In diesem Jahr wurde unter anderem das Freiburger Architekturbüro Hotz + Architekten für seine Pläne zum Bau des Pathologischen Instituts der Uni Freiburg ausgezeichnet. Die gebürtige Ottenheimerin Carolin Krämer war mit der federführenden Planung und Gesamtkoordination betraut.
(Badische Zeitung. Gegenseitige Schulterklopferei.)
Ganztagsschule ist angesagt
Meißenheimer Rat stimmte zu
(Badische Zeitung. Glauben die tatsächlich die große Schullüge?)
54 Aussteller und 40 Vorträge
Ernst Ulrich von Weizsäcker eröffnet die Biogas-Fachmesse
(Badische Zeitung. Womit? Teuer subventionierter Irrweg.)
Schändung des Korans bleibt ungesühnt
Freispruch für Provokateur
Ein Franzose, der in einem Internetvideo auf einen Koran uriniert hat, ist auch in zweiter Instanz freigesprochen worden. Ein Berufungsgericht im elsässischen Colmar entschied am Dienstag, dem 31-Jährigen sei kein Aufruf zu Rassenhass nachzuweisen gewesen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine dreimonatige Bewährungsstrafe sowie eine Geldbuße von 1000 Euro gefordert.
(Badische Zeitung. Sind Tötungsaufrufe gegen Andersgläubige in diesem Buch nicht schändlicher?)
Obama – Gaddafi-Tod ist "Botschaft an die Diktatoren"
Gegenüber dem Talkshow-Moderator Jay Leno bezeichnet der US-Präsident den gewaltsamen Tod Gaddafis als Warnung für alle Gewaltherrscher.
(WELT online.Lincoln, Kennedy?)
Der Tag, an dem Europa gerettet werden soll
Es ist ein Schicksalstag, auf den die Welt ängstlich schaut: In Brüssel entscheiden die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder über die Zukunft Europas.
(stern.de. Es wäre besser, Europa würde über seine Staats- und Regierungschefs entscheiden.)

Er bekam 109 von 134 Stimmen
STUTTGART (gh). Willi Stächele (CDU) aus Oberkirch mußte gehen  wegen des umstrittenen Rückkaufs der EnBW-Aktion unter seiner Funktion als Finanzminister, Guido Wolf (CDU) ist gekommen. Die Wahl war eindeutig: Mit 109 von 134 Stimmen hat der Tuttlinger Landrat ein Vertrauensvotum im baden-württembergischen Landtag erhalten. Für den gerade 50 gewordenen Verwaltungsfachmann, der seit 2006 dem Parlament für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen angehört, bedeutet dies den Abschied aus dem Landratsamt.

Während der Wolf sein neues Revier im Landtag markierte, weideten vor dem Haus die Gänse.

 

Er bekam 109 von 134 Stimmen
STUTTGART (gh). Willi Stächele (CDU) aus Oberkirch mußte gehen  wegen des umstrittenen Rückkaufs der EnBW-Aktion unter seiner Funktion als Finanzminister, Guido Wolf (CDU) ist gekommen. Die Wahl war eindeutig: Mit 109 von 134 Stimmen hat der Tuttlinger Landrat ein Vertrauensvotum im baden-württembergischen Landtag erhalten. Für den gerade 50 gewordenen Verwaltungsfachmann, der seit 2006 dem Parlament für den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen angehört, bedeutet dies den Abschied aus dem Landratsamt.

Während der Wolf sein neues Revier im Landtag markierte, weideten vor dem Haus die Gänse.