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Fließband A5.
Papstbesuch mehr als doppelt so teuer wie geplant
Der Papstbesuch in Freiburg im September 2011 hat das Erzbistum der Unistadt 23,3 Millionen Euro gekostet. Damit ist die zweitägige Visite von Papst Benedikt XVI. mehr als doppelt so teuer geworden wie geplant. Erhöhte Sicherheitsauflagen trieben die Kosten laut Erzbistum in die Höhe.Der ursprüngliche Haushaltsplan der Freiburger Diözese sah nur 9,6 Millionen Euro vor. Einige Monaten vor dem Besuch hatte sie die Schätzung dann auf 11,0 Millionen Euro erhöht. Von den Kosten seien 1,4 Millionen Euro durch Einnahmen gedeckt. Der Rest werde über Rücklagen finanziert.Insgesamt kostete der Besuch noch einige Millionen Euro mehr, die der Staat tragen muss, etwa für den Einsatz der Polizisten. Eine genaue Aufstellung dafür gibt es nicht...4,1 Millionen Euro wandte das Erzbistum für Planung und Umsetzung seines Sicherheitskonzepts auf, beispielsweise für Ordnungsdienste, Absperrungen und Besucherlenkung. Der größte Teil der Ausgaben entfiel nach Angaben der Kirche mit 10,9 Millionen Euro auf den Bereich von Bau, Technik und Infrastruktur. So war auf der grünen Wiese des Freiburger Flugplatzgeländes ein aufwendig gestaltetes Gottesdienstgelände entstanden. Allein Planung und Bau der Altarbühne kosteten mehr als eine Million Euro.
(SWRFernsehen. 2 Tage Papst für fast 30 Millionen Euro. Kein Wunder, daß Benedikt in Freiburg gemahnt hat: "Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen. Christliche Existenz ist Pro-Existenz: Dasein für den andern, demütiger Einsatz für den Nächsten und für das Gemeinwohl"!.
Millionen-Einnahmen durch Verkehrssünder
Städte verdienen an Rasern kräftig mit / Ortenauer Ordnungsämter rüsten auf
Raser und Falschparker haben im vergangenen Jahr erneut Millionen in die kommunalen Kassen gespült. In der Ortenau haben alle fünf Großen Kreisstädte ihre Einnahmen in diesem Bereich erhöht, wie eine Umfrage der MITTELBADISCHEN PRESSE ergab.
(Offenburger Tageblatt.Größtenteils Abzockerei bei unzumutbarer Verkehrsinfrastruktur.)
Handys machen Eidechsen froh
Bürgerinitiative Umweltschutz will Erlös aus Mobiltelefonsammlung in eine Trockenmauer investieren
Die Ortenauer haben in ihren Schubladen gekramt und ihre alten Handys sachgerecht bei den Sammelstellen entsorgt. Davon profitiert nun die Umwelt doppelt: Rohstoffe werden recyclet und die Umwelt unterstützt.
(Offenburger Tageblatt. Und Kindsköpfe in der Redaktion ebenso. Bettelverein.)
Acherner Strom kommt künftig vom E-Werk Mittelbaden
OB Muttach und E-Werk-Vorstand Nitschke unterschrieben den Konzessionsvertrag. Er tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Das E-Werk Mittelbaden liefert damit die nächsten 20 Jahre den Strom für Achern. Zuvor war intensiv in Achern ausgewählt worden, wer der neue Stromlieferant werden solle.
(BADEN online. Wer produziert den Strom für das E-Werk? Die müssen ihn ja selber einkaufen.)
Mit Eisenstangen geschlagen
Am Samstag gegen 03.25 Uhr liefen vier Personen zwischen der Sparkasse und dem Cafe Burger in Richtung Metzgerstraße. Dort wurde die Gruppe unvermittelt von zwei männlichen Tätern angegriffen, welche mit mitgeführten Eisenstangen nach den Personen schlugen bzw. einen Fahrradständer nach diesen warfen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnte durch eine Streife einer der Täter in der Schillerstraße gestellt werden. Dabei hatte er noch eine der Eisenstangen bei sich. Nach Aufforderung durch die Beamten ließ der Täter die Stange fallen und konnte festgenommen werden.Der zweite Täter konnte flüchten, es dürfte sich hierbei um einen Bekannten des Festgenommenen handeln.
(Polizeibericht. Lahr bei Nacht wie gewohnt in der Eisenzeit.)
Am Sonntag gilt's fürs Buurequartett: »Anrufen, Leute!«
Reichenbacher Fasentband steht morgen im Finale um den »Närrischen Ohrwurm« / Live-Sendung im SWR-Fernsehen
(Lahrer Anzeiger. Musikalische Volksverdummung im Dummie-TV für Schreckleins.)
Echt cool diese Leute, Respekt!
Wochenmarkt bei Minusgraden verlangt von den Marktbeschickern nicht nur dicke Wollsocken.
(Lahrer Anzeiger. Wird's dem Esel zu heiß,geht er aufs Eis.)
Tiere schaffen ein Stück Heimat
Im Seniorenheim Emmaus Oberweier gibt es Hasen, Hühner und Enten / »Bewohner freuen sich«
(Lahrer Anzeiger.Oma fährt Motorrad im Hühnerstall herum.)
»Partyzünfte sind keine Gefahr«
Umfrage unter Schwanaus Zünften: Wie sie die neuen Spaßgruppen sehen / »Tradition ist im Dorf wichtig«
(Lahrer Anzeiger. Gibt ja gar keine anderen Zünfte.)
Ein Künstler in zwei Welten
L'art pour Lahr zeigt Werke von Reinhard Krastel / Schwere Gemäuer und schwungvolle Naturstudien
Auch enge Freunde und Familienangehörige haben nicht gewusst, wie viel Reinhard Krastel tatsächlich gemalt und gezeichnet hat. Die Galerie L’art pour Lahr zeigt nun Skizzen und Bilder des 2009 an Leukämie verstorbenen Kunsterziehers.
(Lahrer Anzeiger.Unbekannt verkannt.)
Lahr soll mehr für die Radfahrer tun
"Wir warten jetzt seit 26 Jahren, dass etwas passiert. Wir wollen endlich Taten sehen." Das erwartet Helmut Schönberger von der Arbeitsgemeinschaft Radverkehr. Vor dem nächsten Verkehrsworkshop Anfang März wollen die AG-Mitglieder jetzt Druck machen, dass noch in diesem Jahr mit der Verbesserung der Situation begonnen wird.
(Badische Zeitung. Demnächst wird sowieso nur noch Tram und Boot gefahren.)
Silvester-Aufrüstung beschäftigt Ärzte und Juristen
Nach schweren Unfällen mit Feuerwerksbatterien — auch im Südwesten — laufen Ermittlungen gegen eine Wuppertaler Firma
Zerstörte Augäpfel, verbrannte Gesichter: Silvester war gefährlich dieses Mal. Mindestens 33 Menschen in Deutschland erlitten schwere Augenverletzungen und mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Allein die Freiburger Universitätsklinik versorgte drei Patienten, die bei Böller-Unfällen ein Auge verloren hatten (BZ vom 21. Januar). Einige Unfälle könnten auf ein einziges Unternehmen zurückzuführen sein: Die Wuppertaler Firma Nico räumt 20 schwerwiegendere Vorfälle mit ihren Feuerwerksbatterien ein.
(Badische Zeitung. Wer hat im Land die Aufsichtspflicht verletzt?)
Kretschmann
holt Ratzmann
Der Berliner Landtagsabgeordnete Volker Ratzmann (51) wird bundespolitischer Koordinator von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Der grüne Regierungschef beruft seinen Parteifreund im März als Referatsleiter in der Landesvertretung in Berlin, sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet am Freitag der Badischen Zeitung. Ratzmann ist Weggefährte und Vertrauter des Ministerpräsidenten. So waren beide Mitglieder der Bund-Länder-Kommission, die Änderungen an der föderalen Struktur der Bundesrepublik beriet. Als Kretschmann 2007 seinen Platz im Parteirat der Grünen abgab, hatte sich Ratzmann, der mit der Freiburger Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae (43) verheiratet ist, für das Führungsgremium der Partei beworben und war auf dem Erfurter Parteitag erstmals in den Rat gewählt worden. Von 2003 bis 2011 war der Jurist Chef der Grünen-Fraktion im Berliner Landtag. Das Amt gab er nach heftigem Streit mit dem linken Flügel auf.
(Badische Zeitung. Grünes Versorgungsamt.)
Fremde Krankenakten im Briefkasten
Durch ein Programmier-Versehen verschickt die Freiburger Universitätsklinik Gesundheitsdaten und Laborabrechnungen von Patienten in aller Welt herum
Durch eine schwere Panne im Rechenzentrum der Uniklinik Freiburg sind Außenstehenden sensible medizinische Daten von Hunderten von Patienten bekannt geworden. Grund war offenbar der Programmierfehler eines Mitarbeiters, der ein automatisches Programm zur Abrechnung von ärztlichen Leistungen verbessern wollte.
(Badische Zeitung. Wann werdenmaldie Kliniken unter die Lupe genommen? Dort herrschen überall Zustände, die sich kaum jemand vorstellen kann. Das Krankenhaussystem ist krank.)
Naturöfen schützten die Reben vor dem Erfrieren
BZ-INTERVIEW mit Hans Wöhrle zu Reben und Winter und wie die Lahrer Winzer einst mit Kohlebriketts gegen den Frost kämpften
Wenn das Thermometer einmal Minus 15 Grad anzeigt, dann wird es kritisch. Zumindest für die Reben. Denn dann erfrieren zunächst die Knospen an den Reben, und ab 20 Grad Minus der ganze Rebstock. Der muss durch eine Neuanpflanzung ersetzt werden, was enorm Arbeit und Geld kostet, denn in den beiden ersten Jahren bringen die Rebstöcke keinen Ertrag. Über das Thema Winter und Reben sprach BZ-Redakteur Bruno Kohlmeyer mit Hans Wöhrle (63), dem Seniorchef des Weinguts Stadt Lahr.
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmeyer in seinem Revier. Reklame für Wöhrle am laufenden Band. Ist das nächste Wöhrle-Gelage schon von der Redaktion gebucht?)
"Musik verbindet Glaube und Leben"
Interview mit Bezirkskantor Hermann Feist über das Jahr der Kirchenmusik und ihre Bedeutung für den Gläubigen
(Badische Zeitung. Jesus' Gesang- und Musikverein?)
Ziel ist ein gemeinsames Handeln
Landwirte und Jäger sitzen wegen der Wildschäden an einem Tisch / BLHV-Veranstaltung
(Badische Zeitung. Natur und Umwelt schaden ihrer Welt.)
VHS aktuell
Der Valentinstag: Der Brauch, der/dem Angebeteten am Valentinstag ein Zeichen der heimlichen oder unheimlichen Liebe zukommen zu lassen, zieht immer größere Kreise. Wie aber kam es eigentlich zu diesem Brauchtum? Geht er tatsächlich auf Sankt Valentin zurück, der im 3. Jahrhundert als Märtyrer in die Geschichte einging und zu dessen Gedenken der 14. Februar seither Valentinstag heißt? Gerd Möllmann will am Dienstag, 14. Februar, 15 Uhr, einiges über den "Schutzpatron der Liebenden" in Erfahrung bringen. Der Vortrag findet im Treffpunkt Stadtmühle statt. Der Eintritt ist frei.
(Badische Zeitung. Volksverdummungsschule?)
Ein Austausch unter Grünen
Salomon besucht Gabbert
Die Gemeinde Schuttertal und die Universitätsstadt Freiburg haben in ihrer Größe und Struktur nichts gemein, was sie aber verbindet, sind ihre Gemeindeoberhäupter: Carsten Gabbert und Dieter Salomon gehören zu nur sieben amtierenden grünen Bürgermeistern in Baden-Württemberg. Kürzlich trafen sie sich in Dörlinbach zu einem kommunalpolitischen Austausch.
(Badische Zeitung. Welches grüne Reisebüro macht Wahlwerbung für Gabbert?)
Wegen Todesfall gibt es keine Frauenfasent
Todesfall in Schweighausen
(Badische Zeitung. Schweighausen gestorben? Nein, ein Mann ist tot...)
Ornella singt sich mit zwei starken Balladen ins Halbfinale
Die 27-jährige Offenburgerin ist bei der Castingshow "Unser Star für Baku" unter den letzten vier Wettbewerbern / Am Montag wieder Public Viewing im Forum
(Badische Zeitung. Ralf Burgmaier hat immer noch nichts mitgekriegt vom Tralala.)
Alles über "Wein und Gesundheit"
Vortrag Weinbruderschaft
(Badische Zeitung. Sauf, sauf, Brüderlein sauf in der Ortenau.)
Premiere für die Ortenauversion
Erstmals veranstalten sieben Ortenauer Städte gemeinsam die in Lahr erfundene Puppenparade / Start ist am 10. März in Offenburg
(Badische Zeitung. Lahrer Rathaus ist überall.)
Wie ist es eigentlich...
...als 13-jähriges Mädchen Skat zu spielen?
"Mau Mau ist so langweilig!"
Melanie Stemmler (13) spielt Skat. Ein dreiviertel Jahr, nachdem die Meißenheimer Werkrealschülerin damit angefangen hatte, wurde sie überraschend deutsche Jugendvizemeisterin. Bei ihrem Hobby ist sie von männlichen Spielern umgeben. Die Frauenquote im Skatverband liegt deutschlandweit bei elf Prozent.
(Badische Zeitung. Wozu so eine Werkrealschule taugt...Wie ist es eigentlich, eine Kinderzeitung Erwachsenen teuer zu verkaufen?)
Hubschrauberpilot rettet eingebrochenen Eisläufer
Mann bricht beim Schlittschuhlaufen auf Flückigersee ein / Pilot eines Helikopters zieht ihn an den Kufen aus dem Wasser
Dramatische Rettung am Flückigersee in Betzenhausen: Ein Mann läuft am Donnerstagabend Schlittschuh — auf einer stellenweise nur drei bis neun Zentimeter dicken Eisschicht. Das Schild am Ufer hat der 55-Jährige ignoriert: "Eisfläche gesperrt! Lebensgefahr" . Allein der Waldsee ist derzeit in Freiburg für Schlittschuhläufer freigegeben. Davon unbeeindruckt, dreht der Mann seine Runden. In der Mitte des Sees knackt es, kracht es — der Mann bricht ein.
(Badische Zeitung. Warum läßt man Selbstmörder nicht in Ruhe?)
Fördermittel
Bundesregierung subventioniert bunte Bio-Möhren
Die Bundesregierung will nach Zeitungsinformationen verschiedenfarbige Bio-Möhren züchten lassen. Dafür zahle sie in den nächsten drei Jahren 230.000 Euro Fördermittel, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf das Forschungsinformationssystem für Agrar und Ernährung (Fisa) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).„Zu erwarten sind Formen in den Farbrichtungen weiß, gelb, rot und violett“, zitiert das Blatt die Bundesanstalt. Die Behörde erklärte demnach: „Wir denken, dass das beim Verbraucher durchaus ankommt.“ Das Projekt umsetzen wollten das Julius-Kühn-Institut und die Firma Satimex in Sachsen-Anhalt.
(WELT online. Die bunte deutsche Hasen-Regierung braucht Möhrchen.)
Die Klimaforschung wird zum neuen Religionsersatz
Die Debatten-Atmosphäre zum Klimawandel wird immer hitziger. Abweichende Meinungen stehen sofort im Abseits. Es ist höchste Zeit für einen kühlen Kopf.
(WELT online. Die grünen Gläubigen sind im Klimakterium.)

Über 430 Unternehmen im Test, 39 Serviceleader werden ausgezeichnet


(lifepr) - Wer in der Servicewüste Deutschland auf die Suche geht, der findet sie - Unternehmen mit Top-Service. Der Nachrichtensender n-tv vergibt daher zusammen mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität zum zweiten Mal den Deutschen Servicepreis. Insgesamt wurden über 430 Unternehmen analysiert und in elf Kategorien 39 Preisträger ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand am 1. Februar 2012 in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin statt. Unter anderem führte der n-tv Moderator Heiner Bremer ein interessantes Podiums-Gespräch mit dem Unternehmensberater Roland Berger.
Die Preisträger kommen aus unterschiedlichen Branchen und so findet sich neben Air Berlin oder Generali auch Obi auf dem Siegertreppchen. Darüber hinaus überzeugten Spezialisten wie der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick oder der Netzbetreiber Kabel Deutschland mit Top-Service.
In der Kategorie E-Commerce mussten Internet-Apotheken, Online-Büromärkte, Online-Fashion-Shops, Online-Ticketshops und Partnerbörsen ihre Servicequalität unter Beweis stellen. Unter den 65 Anbietern haben die Online-Shops von S.Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke Mediherz die Nase vorn.
Weitere Auszeichnungen gibt es in der Kategorie Gesundheit. Hier traten 45 private Versicherer und gesetzliche Kassen gegeneinander an. Preisträger sind die Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, BKK Mobil Oil und Deutsche BKK.
In der Kategorie Service von Banken wurden die Qualität der Telefon- und E-Mail-Kommunikation sowie die Internetauftritte bewertet. Unter den 46 getesteten Unternehmen führen die Direktbanken ING-DiBa und S Broker sowie die Hamburger Volksbank das Ranking an. In der Kategorie Beratung vor Ort nahmen die Marktforscher 24 Banken unter die Lupe. Hier profilierten sich Berliner Sparkasse, HypoVereinsbank und Sparda-Bank Hannover.
Für den Deutschen Servicepreis wurden 40 Servicestudien der letzten Monate zusammengeführt und neu nach Branchen ausgewertet. In Summe flossen über 15.800 verdeckte Servicekontakte ein. Die Tester ließen sich vor Ort beraten oder untersuchten die Servicequalität per Telefon und per E-Mail. Wartezeit, Gesprächsatmosphäre sowie Freundlichkeit und Kompetenz waren dabei die Schlüsselkriterien. Teilweise spielten auch Angebot, Versandqualität, Zahlungsbedingungen oder die Infrastruktur der Unternehmen eine Rolle. Ebenso wurden die Internetauftritte der Anbieter analysiert.


Wohnen in der Brauerei.
12-Jähriger im Burgerwaldsee eingebrochen
Polizei zog den Jungen aus dem Eiswasser / Mittlerweile außer Lebensgefahr
Polizeibeamte retteten am Abend einen 12-jährigen Jungen, der sich auf das Eis des Burgerwaldsees in Offenburg-Kreuzschlag gewagt hatte.
(Offenburger Tageblatt. Früh übt sich, wer ein großer Dummer werden will.)
Landrat und Ministerpräsident kritisieren Festhalten an Fessenheim
Frankreichs Präsident Sarkozy gab bei seinem Besuch in dem Atomkraftwerk gestern bekannt, dass er es nicht abschalten wolle. Der Ortenauer Landrat Frank Scherer sieht darin eine Missachtung der eindeutigen Wünsche vieler Städte und Gemeinden, unter anderem der Stadtgemeinschaft Straßburg, des Ortenaukreises und auch des Eurodistrikts. Die Äußerungen von Sarkozy ließen auf ein seltsames Politikverständnis schließen. Auch Ministerpräsident Kretschmann zeigt kein Verständnis für Sarkozy. Ein Weiterbetrieb des ältesten AKW Frankreichs sei nicht nachvollziehbar, zumal die Atomaufsichtsbehörde erhebliche Nachrüstungen angeordnet habe.
(BADEN online. Scherer und Kretschmann wer?)

Der nahe, unnahbare Präsident
Im AKW Fessenheim ist Stargast Nicolas Sarkozy von ausgesuchten Fans umringt / Andersdenkende müssen draußen bleiben
Es ist das Signal, das sie drinnen erhofft und draußen befürchtet haben: Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat dem ältesten Atomkraftwerk Frankreichs am Donnerstag Bestandsschutz gegeben, dem AKW Fessenheim.
(Badische Zeitung. Warum soll Frankreich deutschgrün sein?)
Ortenauer Landrat erhöht im Bahnausbau Druck auf Bund
Frank Scherer sagte, er lege größten Wert darauf, dass die Maßstäbe, die in der Freiburger Bucht und im Markgräfler Land angewendet werden, auch für die Strecke bis Riegel und durch Offenburg gelten müssen.
(BADEN online. Wer Druck hat, sollte aufs Klo. Muß er mal den Steuerzahlern sagen, die müßten bezahlen, was politisch in der Vergangenheit verbockt worden ist.)
Landgericht Baden-Baden entlässt Frauen-Mörder aus Sicherheitsverwahrung
Der 63-Jährige aus Berlin hatte 1988 eine Zahnarzthelferin in Durmersheim sexuell missbraucht und erdrosselt, dafür hatte er 15 Jahre Haft bekommen. Er hatte seit den 70er Jahre wiederholt schwere Sexualstraftaten begangen. Der Mord in Durmersheim geschah kurz nach seiner Flucht aus einer Psychiatrie. Dort saß er wegen Entführung und Vergewaltigung. Noch 2009 wurde wegen der hohen Wiederholungsgefahr nachträgliche Sicherheitsverwahrung angeordnet. Zwei Gutachter sehen bei dem 63-Jährigen keine Gefahr mehr, deswegen musste der Mann nach neuester Rechtssprechung auf wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die Staatsanwaltschaft hat dagegen beim Oberlandesgericht Karlsruhe Beschwerde eingereicht.
(BADEN online. "Gutachter" in den Knast, wenn trotzdem etwas schiefgeht. Dann gäbe es diese "Gutachten" längst nicht mehr. Psychologie ist keine ernstzunehmende Wissenschaft.)
Industrie optimistisch, aber...
Arbeitsgemeinschaft Lahrer mittelständischer Industrieunternehmen legt Konjunktureinschätzung vor
(Lahrer Anzeiger. Die Musik spielt nicht in Lahr.)
810 Angebote im Programm
Volkshochschule Lahr startet am 13. Februar ins neue Semester / VHS-Heft wird morgen verteilt
(Lahrer Anzeiger.Viel Kraut und Rüben.)
"Licht in unserer Mitte"
Evangelische Frauentage
In diesem Jahr stehen die Frauentage der evangelischen Frauenarbeit in der Region Lahr unter dem Motto "Licht in unserer Mitte" .
(Badische Zeitung.Laterne, Laterne.)
Jenseits der Wärme
Vom Sessel aus ganz schön
Bei meiner langfristigen Urlaubsplanung lasse ich mich auch gerne mal von den Medien inspirieren...
(Badische Zeitung. BZ in Not: Märchentante Ulrike le Bras muß schwafeln.)
Plus bei Übernachtungen
Ortsvorsteher legt Reichenbacher Statistik vor / Die Einwohnerzahl schrumpft um 74 Personen
Reichenbach schrumpft. Das hat mit einer von 28 auf 23 gesunkenen Geburtenrate und den im gleichen Zeitraum von 29 auf 35 gestiegenen Sterbefällen zu tun. Im zweitgrößten Ortsteil von Lahr ist die Einwohnerzahl um 74 Personen auf nunmehr 2904 Bürgerinnen und Bürger zurückgegangen. Ortsvorsteher Klaus Girstl hat in der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats am Mittwochabend den Rechenschaftsbericht vorgelegt.Positiv hat sich hingegen der Fremdenverkehr entwickelt. Nachdem sich das Konus-System bewährt hat, wurden im staatlich anerkannten Erholungsort Reichenbach im vergangenen Jahr 9707 (Vorjahr 9280) Übernachtungen von insgesamt 4813 (4704) Personen registriert worden.
(Badische Zeitung. Vergessen, die Minusübernachtungen von 74 Minuseinwohnern dagegenzurechnen. Die Zahlen sind lächerlich unerwähnenswert.)
Winter auf dem Langenhard
(Badische Zeitung. In der Redaktion wieder mal zu heiß?)
Lahr kann viel Geld sparen
Dank des Konjunkturprogramms II des Bundes investiert die Stadt 3,2 Millionen in Energieeffizienz
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmeyer kann nicht rechnen. Wieviel Geld hat Lahr auf ein Sparkonto gelegt? Die Stadt ist hochverschuldet und schnorrt sich dauernd Geld zusammen.)
Drehen an der Gebührenschraube
Friedhofsgebühren steigen / Der Kostendeckungsgrad soll auf 50 Prozent steigen / Am Montag im Gemeinderat
(Badische Zeitung. Sterben in Deutschland wird unbezahlbar.)
Ein Workshop mit Bürgern soll her
Die Kommission Familie und Soziales will Seelbach auf die alternde Gesellschaft vorbereiten
(Badische Zeitung. Nix wie weg.)
Kinder ins Leben begleiten
Ein Vortrag für Eltern
Am Dienstag, 28. Februar, 20 Uhr, findet im AWO-Kinderhaus Tretenhof ein Vortrag mit Lienhard Valentin statt. Der Referent ist Gestaltpädagoge, Buchautor und Herausgeber der Zeitschrift "Mit Kindern wachsen".
(Badische Zeitung. Vorsicht vor Experten!)
Diskussion um Rinderstall
Gemeinderat Neuried gibt seine Zustimmung für das Bauvorhaben nur mit Einschränkungen
 Der geplante Rinderstall am südlichen Dorfrand von Dundenheim hat im Gemeinderat am Montag für eine erneute längere Diskussion gesorgt. Letztlich hat der Rat mit großer Mehrheit (bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung) seine Zustimmung gegeben. Er hat sie aber an mehrere Einschränkungen geknüpft. Die endgültige Entscheidung über das Vorhaben liegt beim Landratsamt.
(Badische Zeitung. Um Massenbioproduktion geht es ja wohl, oder?)
Probleme nur durch die jungen Erwachsenen
Bilanz der Jugendreferentin
(Badische Zeitung. Problem durch Sozialarbeiter.)
Jahr der Rekorde für die Sparkasse
Das größte Geldinstitut in der Ortenau kratzt mit seiner Bilanzsumme an der Vier-Milliarden-Grenze / Kunden setzen auf Sicherheit
(Badische Zeitung. Reklame für eine zweifelhafte Branche?)
Scherer kritisiert Sarkozy
Festhalten an Fessenheim sei Missachtung deutscher Einsprüche
(Badische Zeitung. Grölaz? Wahnsinn mit Methode?)
Hochrote Männerköpfe beim Fototermin
Miss-Germany-Kandidatinnen erwerben Nordrach-Diplom bei einer Landpartie im Schwarzwald
(Badische Zeitung. Schwachsinn hoch 2.)
Mitarbeit der Bürger ist gefragt
Nabu, Prinzengarten-Verein und Stadt bieten Hilfe für Entente-Florale-Aktivitäten an
(Badische Zeitung. Allgemeine Belästigung durch Geschaftelhuber.)
"Wir machen Kunst" in der Kindertagesstätte
Die Mahlberger Kindertagesstätte hat ein mehrmonatiges Projekt unter dem Titel "Wir machen Kunst" gestartet.
(Badische Zeitung. Warum wird nicht in den Topf gemacht?)
201 wollten ihr Blut spenden
Aktion in der Ottenheimer Rheinauenhalle / 16 Erstspender waren dabei / 22 Helfer waren im Einsatz
(Lahrer Anzeiger. Warum gehen sie dazu nicht ins Krankenhaus, sondern helfen dem DRK bei seinen Geschäften?)
Flott gearbeitet, nicht gegessen
Treffen der Oberbürgermeister
Wenn spät am Abend auf dem Münsterplatz ein Bus der Verkehrs-AG wartet und Licht im Historischen Kaufhaus brennt, dann muss etwas Besonderes los sein: Von Mittwoch bis Donnerstag haben sich 120 Oberbürgermeister aus ganz Deutschland in Freiburg getroffen, um über Gemeindefinanzierung und Tarifrunde zu diskutieren. Am Mittwochabend gingen die Mitglieder des Hauptausschusses und des Präsidiums des Städtetags hinüber zum Münster, um sich ein kurzes Orgelkonzert anzuhören. Allerdings versagten die Pedale, was den Organisten gleichwohl nicht aus der Ruhe brachte. Er spielte kurzerhand nur mit den Händen — ohne Bass — eine Improvisation auf die Deutschland-Hymne. Der VAG-Bus brachte den Großteil der Stadtoberhäupter ins Hotel Stadt Freiburg. Ausgeruht und voll konzentriert gingen die OBs gestern zu Werk — und sie waren schneller als gedacht. Noch vor dem Mittagessen reisten die meisten ab, was allerdings zur Folge hatte, dass 150 fertige Essen im Historischen Kaufhaus standen. Eine Rundmail im Rathaus sorgte dann dafür, dass die Portionen doch noch weggingen.
(Badische Zeitung. Gäbe es nicht die BZ, wüßte niemand etwas von dem, was niemand wissen muß.)

Gall wirbt für seine Polizeireform
Landtagsdebatte offenbart die Gegensätze: Innenminister will mehr Beamte im Streifendienst, die Union alles beim Alten belassen
(Badische Zeitung. Mehr Indianer, weniger Häuptlinge: der richtiger Weg.)
Bannwald ausgewiesen
Das Landwirtschaftsministerium hat am Donnerstag in Ostrach-Burgweiler (Kreis Sigmaringen) den größten Bannwald Baden-Württembergs ausgewiesen.
(Badische Zeitung. Wohin?)
Schuldenkrise
Griechen-Polizei droht EU-Gesandten mit Verhaftung
Generalstreik gegen das Sparprogramm: Polizeigewerkschaft droht mit Festnahme der "Troika". Eine Regierungspartei verweigert sich dem EU-Sparvertrag und will aussteigen.
(WELT online. Und Deutschland stopft denen immer noch Milliarden in den Hintern. Verkauft Griechenland an die Türken. Da waren sie auch früher.)
Präsident unter Druck
Wulff nutzte Handy von einer Firma Groenewolds
Erneut steht die Freundschaft zwischen Christian Wulff und David Groenewold in der Kritik: Der Unternehmer soll ihm ein Firmenhandy gegeben haben.
(WELT online. Gibt es auch ein Geheimnis darüber, wie er an die Frau gekommen ist?)

Roman Passarge übernimmt die Leitung der Hansgrohe Aquademie

(lifepr) - Seit Anfang des Jahres hat die Hansgrohe Aquademie in Schiltach einen neuen Leiter: Roman Passarge tritt an der Spitze des Kunden- und Besucherzentrums der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) die Nachfolge von Andreas Riese an, der bereits 2011 eine Aufgabe im Vertrieb der deutschen Tochtergesellschaft des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenherstellers übernommen hat. Er verantwortet damit das "kommunikative Herzstück" des Unternehmens, das seit der Eröffnung im Januar 2007 in der Hansgrohe Zentrale mehr als 250.000 Besucher zählte. 2011 verzeichnete die Hansgrohe Aquademie mit erstmals mehr als 60.000 Besuchen von Kunden und Partnern aus dem In- und Ausland einen neuen Rekord.
Attraktivität der Hansgrohe Aquademie weiter steigern
Mit Roman Passarge hat der international tätige Bad- und Sanitärspezialist einen vielfältig erfahrenen Manager aus der Welt von Design und Kunst gewonnen. In der Tat zeichnen sich die bisherigen beruflichen Stationen des Kulturmanagers dadurch aus, dass sie kaufmännische Verantwortung und unterschiedliche Bereiche des öffentlichen und privaten Kulturbetriebs miteinander kombinierten. Erste berufliche Erfahrungen sammelte der gebürtige Hesse als Verwaltungsleiter des Bach-Hauses in Eisenach, bevor er 1998 an das Mainfrankentheater nach Würzburg wechselte, dessen Geschäftsleitung er im Sommer 2000 übernahm.
Nachdem er im Anschluss daran von 2001 bis 2007 das renommierte Vitra Design Museum in Weil am Rhein geleitet hatte, verantwortete der 42jährige als Geschäftsführer die letzten viereinhalb Jahre die operative Führung der Hamburger Kunsthalle, mit 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mehr als einer halben Million Besuchern pro Jahr eines der führenden Museen in Deutschland.
"Nach meinen Erfahrungen im öffentlichen Kulturleben freue ich mich jetzt sehr auf die Herausforderungen im Umfeld eines international so erfolgreichen Unternehmens", erklärte der neue Hausherr der Hansgrohe Aquademie. "Denn es ist schon phänomenal, was hier mitten im Schwarzwald mit dem Museum für Wasser, Bad und Design geboten wird. Diese Ausstellung würde auch in Hamburg und anderen Großstädten auf reges Interesse stoßen." So sieht es Aquademie-Chef Passarge denn auch als eine Aufgabe an, "Schätze" wie diese sichtbarer zu machen und sie einem noch größeren Publikum zu präsentieren.
Gleichzeitig gelte es, das Angebot für die Fachkunden weiter auszubauen und noch interessanter zu gestalten. "Ich möchte Kunden, Kultur und Kreativität verbinden", so Roman Passarge. "Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team und dem Unternehmen die Attraktivität und Bekanntheit der Hansgrohe Aquademie noch weiter zu steigern - bei Endverbrauchern ebenso wie bei den Profis der Sanitärbranche."

Roman Passarge übernimmt die Leitung der Hansgrohe Aquademie

(lifepr) - Seit Anfang des Jahres hat die Hansgrohe Aquademie in Schiltach einen neuen Leiter: Roman Passarge tritt an der Spitze des Kunden- und Besucherzentrums der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) die Nachfolge von Andreas Riese an, der bereits 2011 eine Aufgabe im Vertrieb der deutschen Tochtergesellschaft des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenherstellers übernommen hat. Er verantwortet damit das "kommunikative Herzstück" des Unternehmens, das seit der Eröffnung im Januar 2007 in der Hansgrohe Zentrale mehr als 250.000 Besucher zählte. 2011 verzeichnete die Hansgrohe Aquademie mit erstmals mehr als 60.000 Besuchen von Kunden und Partnern aus dem In- und Ausland einen neuen Rekord.
Attraktivität der Hansgrohe Aquademie weiter steigern
Mit Roman Passarge hat der international tätige Bad- und Sanitärspezialist einen vielfältig erfahrenen Manager aus der Welt von Design und Kunst gewonnen. In der Tat zeichnen sich die bisherigen beruflichen Stationen des Kulturmanagers dadurch aus, dass sie kaufmännische Verantwortung und unterschiedliche Bereiche des öffentlichen und privaten Kulturbetriebs miteinander kombinierten. Erste berufliche Erfahrungen sammelte der gebürtige Hesse als Verwaltungsleiter des Bach-Hauses in Eisenach, bevor er 1998 an das Mainfrankentheater nach Würzburg wechselte, dessen Geschäftsleitung er im Sommer 2000 übernahm.
Nachdem er im Anschluss daran von 2001 bis 2007 das renommierte Vitra Design Museum in Weil am Rhein geleitet hatte, verantwortete der 42jährige als Geschäftsführer die letzten viereinhalb Jahre die operative Führung der Hamburger Kunsthalle, mit 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mehr als einer halben Million Besuchern pro Jahr eines der führenden Museen in Deutschland.
"Nach meinen Erfahrungen im öffentlichen Kulturleben freue ich mich jetzt sehr auf die Herausforderungen im Umfeld eines international so erfolgreichen Unternehmens", erklärte der neue Hausherr der Hansgrohe Aquademie. "Denn es ist schon phänomenal, was hier mitten im Schwarzwald mit dem Museum für Wasser, Bad und Design geboten wird. Diese Ausstellung würde auch in Hamburg und anderen Großstädten auf reges Interesse stoßen." So sieht es Aquademie-Chef Passarge denn auch als eine Aufgabe an, "Schätze" wie diese sichtbarer zu machen und sie einem noch größeren Publikum zu präsentieren.
Gleichzeitig gelte es, das Angebot für die Fachkunden weiter auszubauen und noch interessanter zu gestalten. "Ich möchte Kunden, Kultur und Kreativität verbinden", so Roman Passarge. "Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team und dem Unternehmen die Attraktivität und Bekanntheit der Hansgrohe Aquademie noch weiter zu steigern - bei Endverbrauchern ebenso wie bei den Profis der Sanitärbranche."