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Hast Du Frika auf dem Teller, geht das Essen umso schneller.

Die Schnecke macht das Rennen
Leser küren Carmen Börsigs Sommerfoto-Beitrag zum besten Bild im »Jahr der Wälder«
Die Leser der Mittelbadischen Presse haben entschieden: Carmen Börsig hat das beliebteste Wald-Foto des Jahres geschossen. Die Meißenheimerin war eine von hunderten Teilnehmern einer Foto-Aktion zum »Internationalen Jahr der Wälder«.
...Die Weinbergschnecke von Carmen Börsig heimste 51 von 115 abgegebenen Stimmen ein und kroch damit auf ihrer Schleimspur ins Ziel.
(Offenburger Tageblatt. Was für eine riesige Resonanz auf der Leserschleimspur der riesigen Kleinzeitung. Die Weinbergschnecke heißt so, weil sie im Wald nicht vorkommt. So viel zum Jahr des Waldes.)
Sarkozy besucht überraschend Atomkraftwerk Fessenheim
Der französische Präsident kommt morgen (Donnerstag)zu einer kurzfristigen Stippvisite in das elsässische AKW. Er wolle über die Sicherheit der Kernkraftwerke und über die Energiepolitik Frankreichs sprechen, heißt es. Sarkozy hat sich bislang nicht dazu geäußert, ob
Fessenheim abgeschaltet oder weiterbetrieben werden soll. Beobachter gehen davon aus, dass der Präsident Fessenheim am Netz lassen will. Der sozialistische Präsidentschaftskandidat Hollande hat in seinem Wahlkampf angekündigt, im Falle seines Sieges die Anlage zu schließen. Das fordern Umweltschützer seit Jahren.
(BADEN online. Der will halt auch mal strahlen.)
Unterstützung für Ferienprogramm gesucht
Damit die Ferien in Lahr auch in diesem Jahr wieder abwechslungsreich, interessant und spannend werden, sind alle Vereine, Institutionen, Gruppen, Firmen und Privatpersonen aufgerufen, sich mit einem selbst gestalteten, halb- oder ganztägigen Angebot für Kinder- und Jugendliche am Sommerferienprogramm 2012 zu beteiligen.
(Stadt Lahr. Sozialer Stützpunkt  Lahr der drei Affen. Alles wollen, nichts bezahlen. Einfach Ferien abschaffen, dann wird das Geld wenigstens für etwas Vernünftiges ausgeben, oder ist Lernen auch abgeschafft worden in Lahr? Die hohe Arbeitslosigkeit ist ja verdächtig. Unterstützung fürs Faulenzen!)
Alternative zum vordergründigen TV-Fastfood
Sorgfältige Filmauswahl: Die kulturelle Veranstaltungsreihe Kinderkino setzt auf sozialpädagogische Hintergründe
Seit 1989 bietet die Stadtbücherei in Kooperation mit der VHS und dem Spielmobil die Veranstaltungsreihe Kinderkino an. Hier werden außergewöhnliche Filme speziell für Kinder im VHS-Vortragsraum präsentiert. Auftakt 2012 ist übermorgen Freitag, mit »Ratatouille«.
(Lahrer Anzeiger. Soziales nachhaltiges wertvolles Biokoino vom Feinsten pur, wie es zwei sogenannte Bildungsweiber sich vorstellen.)
Lob für neue Jugendreferentin
Bettina Lohrer berichtete im Ortschaftsrat Kürzell über ihre ersten vier Monate in der »Alten Fabrik«
Trotz der Kritik in jüngster Zeit – Kürzells Jugendarbeit ist auf einem guten Weg. Jugendreferentin Bettina Lohrer berichtete im Ortschaftsrat über die Situation im Jugendtreff in der »Alten Fabrik«.
(Lahrer Anzeiger. Sozialarbeiter überschwemmen das Land. Warum kriegt nicht jeder Bürgermeister einen oder eine? Dann wäre der Spuk schnell beendet.)
Wehr Heiligenzell sucht Freunde
Loser Verbund von Menschen, die an der Arbeit der Floriansjünger interessiert sind, wurde gegründet
Statt einem Förderverein gibt es nun bei der Heiligenzeller Floriansjünger die »Freunde der Feuerwehr«. Darin sollen Menschen vereint werden, die sich für die Sache der Wehr interessieren und mit anpacken wollen.
(Lahrer Anzeiger. Pyromanie?)
»Gottesdienste brauchen Kontinuität«
Jürgen Barth über seine ersten 100 Tage als Pfarrer der Kirchengemeinden Hugsweier und Langenwinkel
Jürgen Barth, seit 1. November neuer Pfarrer in den evangelischen Kirchengemeinden Langenwinkel und Hugsweier, ist heute genau 100 Tage im Amt. Was hat ihn bewogen, eine neue Stelle anzutreten, und wie hat er die ersten Wochen und Monate in seinen neuen Gemeinden erlebt?
(Lahrer Anzeiger. Ist er Gott? Wenn interessiert dieses Geschwafel von Gehaltsempfängern mit schwarzem Behang außer die Altpapierproduzenten?)
64 erste Preise für junge Musiker
Regionalwettbewerb »Jugend musiziert« bricht alle Rekorde / 24 dürfen zum Landeswettbewerb
Viel Stolz auf das Erreichte war beim Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbs von »Jugend musiziert« (Jumu) am Monatagabend im Orchestersaal des Alten Scheffel-Gymnasiums zu spüren Stellvertretend für die Ehrung durch Bürgermeister Guido Schöneboom, der verhindert war, übergab Tobias Meinen, Leiter der Musikschule und des Amtes für außerschulische Bildung die Urkunden an die erfolgreichen Jugendlichen in sechs verschiedenen Wertungen weiter.
(Lahrer Anzeiger. Stellvertretend  für gutes Deutsch hat Hildegard Braun etwas zusammengeschustert, das den Lesern die Preisträger nicht nennt.)
Interesse an
Umwelt und Energie
Jens Klein ist der neue Volontär in der Lahrer BZ-Lokalredaktion. Er bleibt bis Ende Mai in Lahr und interessiert sich besonders für Geschichten rund um die Themen Umwelt, Energie, Verkehr und Stadtentwicklung. Bevor er zur Badischen Zeitung nach Freiburg kam, studierte er an der Universität Trier Medienwissenschaft und Geographie.
(Badische Zeitung. Von wem soll er in Lahr etwas lernen? Warum dieses Geschiß um einen Volontär?)
Auch das Schubertdenkmal wird teurer
Haupt- und Personalausschuss genehmigt überplanmäßige Ausgaben in Höhe von 160 000 Euro
Im Schnellverfahren hat der Haupt- und Personalausschuss am Montag in öffentlicher Sitzung eine ganze Reihe von überplanmäßigen Ausgaben beschlossen...Die Sanierung der Kuppel des Schubertdenkmals werde zwar schön, aber auch "ganz schön teuer" , sagte Oberbürgermeister Müller. Die bereitgestellten Mittel für die Sanierung des Denkmals betrugen ursprünglich 42 000 Euro. Dies reiche nicht, so Müller gegenüber den Ausschussmitgliedern. Weitere 28 700 Euro wurden jetzt für die Sanierung beziehungsweise Rekonstruktion freigegeben, die in Absprache mit dem Denkmalamt erfolge.
(Badische Zeitung. Lahrer Schandmal, bei dem sich seit Jahren nichts tut. Lahr hat doch genug Millionen, um sie in einen Baggersee werfen zu können. Nur von Geschichte versteht im Rathaus niemand etwas.)
"Lange und steile Wege"
Der Bergfriedhof war Thema
In der jüngsten Sitzung des Stadtseniorenbeirats bei der Bepo haben Sprecher die für ältere und gehbehinderte Besucher unzumutbare Parksituation beim Bergfriedhof angesprochen. Unbefriedigend seien die langen und teilweise auch steilen Wege.Die Situation werde sich mit der Anstellung eines weiteren Arbeiters und der Inbetriebnahme eines von der Badischen Zeitung mitfinanzierten Elektromobils in Kürze ändern, sagte Bürgermeister Guido Schöneboom dazu. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden auch Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit mit dem Kreisseniorenbeirat erörtert. Zur angedachten Kooperation mit dem Jugendgemeinderat schlug Hella Babis die Bildung eines gemeinsamen Arbeitskreises vor, in dem das Thema Altendiskriminierung aufgearbeitet werden sollte.
(Badische Zeitung. Den Friedhof wird noch jeder Teilnehmer erreichen! Was bei der Beiratsinflation in Lahr herauskommt, läßt sich an der Geschaftelhuberei von Geschaftelhubern ablesen: Wer nicht weiter weiß, bildet einen Arbeitskreis. Diese Beiräte sind die echte Lahrer Narrenzunft.)
Neue Projekte und mehr Netzwerk
Bilanz 2011 der Gambia-Afrika-Hilfe: Gründung eines Gesundheitszentrums größtes Projekt
(Badische Zeitung. Dieses Gutmenschentum in Hohberg ist ein Übel.)
Blick in die Zukunft ist notwendig
Vorsitzender des MV Hofweier mahnt im Jubiläumsjahr, sich Gedanken über Ziele zu machen
(Badische Zeitung. Wenn die das könnten, wären sie Milliardäre.)
Zu kalt zum Spielen
(Badische Zeitung. Einem Redakteur in Friesenheim war es wohl zu heiß, und so fotografierte er einen leeren Spielplatz, um die Altpapierproduktion am Laufen zu halten.)
Bürgerbeteiligung erhöhen
Der CDU-Ortsverband Hohberg will mehr Nähe zu Bürgern schaffen
Die CDU Hohberg möchte mehr Bürgerbeteiligung; bei politischen Abenden, im Internet oder auch in lockerer Runde beim Walderlebnistag. In der Hauptversammlung des Gemeindeverbands im Haus der Begegnung in Niederschopfheim hat der Vorsitzende Eberhard Prinz verschiedene Projekte vorgestellt, die der CDU größere Bürgernähe bringen sollen.
(Badische Zeitung. Im Wald da sind die CDU'ler. Wann werden die bürgerlich?)
Mathe im Kinderland
Projekt für vorschulisches Lernen im Kindergarten St. Elisabeth in Ottenheim
(Badische Zeitung.Kindergartenschrott.)
Ausschüsse arbeiten Kirchengemeinderat zu
(Badische Zeitung. Wann wird er wieder geöffnet?)
"Konzept, das die Neugierde anspricht"
BZ-Interview: Gerhard Friedrich hat die Lernmaterialien für "Millys kleiner Lernzoo" entwickelt
Welches ist der pädagogische Ansatz der Lernmaterialien "Millys kleiner Lernzoo" für unter Dreijährige, die derzeit im Kindergarten in Ottenheim angewandt werden (siehe Bericht oben)? Gerhard Friedrich, Konrektor der Realschule Seelbach, hat sie entwickelt. Mit ihm sprach BZ-Mitarbeiterin Juliana Eiland-Jung.
(Badische Zeitung. Aufbereiteter Schrott. Jetzt hat der Bildungserfinder Dr.(!) Friedrich doch endlich einen richtigen Job bekommen. Ruhe!)
Ornella ist unter den Top-Five, muss sich aber steigern
"Unser Star für Baku" schafft virusgeschwächt nur knapp die nächste Runde im Rennen ums Ticket für den Euro Vision Songcontest
(Badische Zietung. Und noch immer tritt Ralf Burgmaier in diesen breiten Quark hinein.)
"Festgestattungen" machen Gasthäusern zu schaffen
Zahlreiche von Inhabern geführte Betriebe vor einem Generationswechsel
(Stadtanzeiger. Gestatten, deutsche Sprache auch vor Generationswechsel?)
Klimaschutz-Manager für Offenburg
2012 und 2013 werden 1,5 Millionen Euro in 41 Projekte für mehr Klimaschutz gesteckt / Industrie treibt CO2-Ausstoß nach oben
Mit zunächst 41 Projekten will die Stadt Offenburg in diesem und im nächsten Jahr ihre Bemühungen um mehr Klimaschutz weiter voranbringen. Insgesamt werden dafür 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. Zudem soll noch in diesem Jahr die Stelle eines Klima-Managers geschaffen werden, bei dem die Fäden zusammenlaufen und der für Öffentlichkeitsarbeit sorgt.
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Offenburger.)
Der Grüne Hügel rückt näher an Offenburg
Die BZ verlost heute Freikarten für die "Götterdämmerung"
(Badische Zeitung. In der Redaktion dämmert's immer noch nicht.)
"Eisflächen sind immer gefährlich"
Polizei und Rettungskräfte warnen vor dem Betreten zugefrorener Seen und Teiche / 2005 kam in Kehl ein Bub ums Leben
(Badische Zeitung. Die Binsen kennen die Wahrheit. Kaiser Nero ist schon früher gestorben.)
Winter stört die Müllabfuhr
(Badische Zeitung. Die Überschrift des Jahres 2012.)
Brennerei ist auf du und du mit Udo
Cellistin mit großer Oberweite als Werbe-Gag / Besuch des Sängers in "Kappel" geplatzt
"Mach es auf die Kesse, ganz wie Hermann Hesse" — einer der Lebenssprüche des unkonventionellen Musiker-Idols und deutschen Aushängeschilds Udo Lindenbergs. Dieses Motto beherzigt auch die Kappelrodecker Edelbrand-Manufaktur Adolf Weisenbach. Wie berichtet, hat sie, wirtschaftlich gesehen, einen Fuß in Lindenbergs Tür bekommen und darf die mit Spirituosen gemalten Motive des Künstlers, die er Likörelle nennt, auf den eigenen Likör namens "Leckerelle" kleben.
(Badische Zeitung. Saufen mit Udo?)
Arztpraxis Beneke-Mährlein zieht ins neue Ärztehaus
Bauarbeiten auf dem Nestler-Carrée sind in denletzten Zügen
(Stadtaneziger. Redaktion auch in den letzten Zügen, fällt der Anzeigenteil aus oder hat diePraxis kein Geld zum Inserieren?)
Brauerei Ketterer schlägt wieder einmal kräftig zu
(Stadtanzeiger. Mit dem Bierglas? Die erhaltenen DLG-Medaillen sagen nichts über Qualität aus.)
Modern und jung, ohne folkloristischen Ballast
Neues Erscheinungsbild der Hex von Dasenstein: Bewährte Qualität im neuen Gewand
(Stadtanzeiger. Peinliche Saufreklame.)
Weiterbildung zum Umweltpädagogen
Die Naturschule Ortenau bietet zusammen mit dem Forstlichen Bildungszentrum Karlsruhe eine Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher zum Umweltpädagogen an.
(Badische Zeitung. Mit Jodeldiplom?)
Zahn der Zeit nagt unerbittlich
Frost und Wasser haben der Treppenanlage hinauf zur Stadtkirche arg zugesetzt / Sanierung wird rund 270 000 Euro kosten
(Badische Zeitung. Die armen Kirchennager. Eigentum verpflichtet - schon mal gehört?)
Otto Rehm ist gestorben
Politiker und Kommandant
Otto Rehm, der sich in seinem Heimatort Münchweier über viele Jahre hinweg in der Feuerwehr und in der Kommunalpolitik stark engagierte, ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Die Beerdigung war bereits gestern Nachmittag.
(Badische Zeitung. Münchweier und nicht Nicaragua!)
Die Polizei lobt die Wölfe für ihr Jubiläum
Am vergangenen Wochenende hat die Narrenzunft Wölfe aus Ettenheimweiler ihr 33-jähriges Bestehen gefeiert. Der Auftakt war am Freitagabend der Nachtumzug. Wie die Polizei, die ebenfalls präsent war, in eine Pressemitteilung betont, ging es sowohl beim Nachtumzug wie auch beim anschließenden närrischen Treiben im Narrendorf zwar lustig, aber dennoch geordnet zu.
(Badische Zeitung. Polizeinarrenstaat?)
Geheimtreffen
im "Löwen"
Stau im Historischen Kaufhaus. Die Gäste müssen schon im zugigen Treppenaufgang anstehen, um Sven von Ungern-Sternberg zum 70. Geburtstag zu gratulieren. Zum Empfang eingeladen hatten die Stadtverwaltung und die CDU, der er seit mehr als 40 Jahren angehört. Und bis die Freunde und Weggefährten des ehemaligen Baubürgermeisters (1978 — 1998) und Regierungspräsidenten (bis 2007) auf ihren Stühlen im Kaisersaal sitzen, haben sie kalte Finger und Zehen. Doch schnell erwärmt die zweistündige Geburtstagsfeier die Herzen. Gekommen sind fünf Landräte, zwei Dutzend Altstadträte, die komplette Freiburger Bürgermeisterriege, Stadtoberhäupter aus der Region, Dompfarrer Wolfgang Gaber, Stadtdekan Markus Engelhardt und Landesrabbiner Benjamin Soussan sowie der neue Landtagspräsident Guido Wolf, die Ex-Minister Thomas Schäuble und Helmut Rau (allesamt CDU). Frühere Regierungspräsidenten wie Norbert Nothhelfer (Freiburg) und Udo Andriof (Stuttgart) gratulieren ebenso wie die amtierenden Kollegen Julian Würtenberger (Freiburg) und Hermann Strampfer (Tübingen). Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) würdigte Sven von Ungern-Sternberg als "eine der dominierenden Persönlichkeiten der Kommunal- und Regionalpolitik am Oberrhein."
(Badische Zeitung. Wer? Auftrieb der No-Names.)
Land wertet den Klimaschutz auf
Energieeinsparung wird gesetzlicher Auftrag an die Politik
Der Klimaschutz erhält in Baden-Württemberg Gesetzesrang. Zudem soll bis 2020 der CO2-Ausstoß um 25 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent sinken. Das beschloss das Kabinett.
(Badische Zeitung. Narri, Narro! Keine Ahnung, aber Stümperei zur Religion erheben.)
Kretschmann bestätigt Personalpläne
Austausch mehrerer Regierungspräsidenten wohl im Mai geplant / Strukturreform erst später
Die grün-rote Landesregierung will im Mai offenbar gleich mehrere der vier Regierungspräsidenten auf einen Schlag austauschen. "Solche Überlegungen stellen wir an" , bestätigte Regierungschef Winfried Kretschmann am Dienstag.
(Badische Zeitung. So tun's alle. Ob den Würtenberger in Freiburg sein neues grünes Tarnhäs rettet?)
Renner tritt gegen Turner an
Der frühere Sozialminister will der Kandidat der Stuttgarter CDU für den Oberbürgermeisterposten werden
Stuttgarts Oberbürgermeisterposten ist begehrt. Nun will auch Andreas Renner (CDU), der frühere Sozialminister und OB von Singen, antreten. Ob die Partei ihn oder den parteilosen Sebastian Turner nominiert, ist offen.
(Badische Zeitung. Er hätte ja OB in Singen bleiben können, dann wären ihm ein paar Dinge nicht daneben gegangen. Jetzt versucht er zum zweiten Mal nach dem Peter-Prinzip seine höchste Stufe zu erklimmen.)
Schulempfehlungen
Berlin: 1000 Siebtklässler sollen Gymnasien verlassen
CDU und Grüne plädieren für ein neues Aufnahmeverfahren, dass „das Elternwahlrecht in bestimmten Fällen einschränkt“.Die Berliner Bezirke rechnen damit, dass in diesem Schuljahr insgesamt 1000 Siebtklässler das neu eingeführte Probejahr an den Gymnasien nicht bestehen werden. Das habe eine aktuelle Umfrage ergeben, bestätigten mehrere Bezirksstadträte. CDU und Grüne wollen das Elternwahlrecht einschränken. Voraussichtlich nahezu jeder zehnte Schüler dieses Jahrgangs wird das Gymnasium wieder verlassen und in die 8. Klasse einer Sekundarschule wechseln. Die in Berlin mitregierende CDU und die Grünen nahmen diese hohe Zahl an erwarteten „Rückläufern“ am Mittwoch zum Anlass, um neue Aufnahmekriterien für das Gymnasium zu fordern. Derzeit gilt in Berlin der freie Elternwille, das heißt: Eltern können ihr Kind auch dann aufs Gymnasium schicken, wenn die Grundschule dagegen ist und den Besuch einer Sekundarschule empfiehlt...Auch Grünen-Bildungspolitiker Özcan Mutlu plädierte für ein neues Aufnahmeverfahren, dass „das Elternwahlrecht in bestimmten Fällen einschränkt“. Der Grünen-Vorschlag: Kinder erhalten schon in der 5. Klasse eine Bildungsgangempfehlung der Grundschule samt Förderangeboten. Wer sein Kind gegen diese Empfehlung dennoch an ein Gymnasium geben will, muss sein Kind nach einem Jahr erneut begutachten und gegebenenfalls Probeunterricht absolvieren lassen.
(Berliner Zeitung. Die grün-rote Regierung in BW hat gerade das in Berlin erwartungsgemäß gescheiterte Modell eingeführt.)
Sylt-Suite-Affäre
"Wulff ist ein Fall für den Staatsanwalt"
Die Opposition verstärkt ihre Angriffe auf Christian Wulff. Dessen Verhalten sei unwürdig und furchtbar, kritisieren die Grünen - die SPD fordern rechtliche Konsequenzen. Ein Unternehmer soll Wulff und seiner Frau 2007 eine Suite auf Sylt finanziert und dies später zu vertuschen versucht haben.
(SPIEGEL de. Zahnlose Staatsjustiz? Strafvereitelung im Amt?)
Vor dem Bankrott – Die letzten Tage von Athen
Alle Verhandlungen um den Euro-Schuldner Griechenland dienen nur dem Zeitgewinn. Das Schicksal Athens ist besiegelt. Milliarden sind verloren.
(WELT online. Seit Monaten bekannt, aber Merkel ruiniert lieber auch Deutschland.)

Imagevideo: Urlaubsspaß im Kleinformat


(lifepr) - Das neue Imagevideo der Ferienregion Hochschwarzwald inszeniert mit der Tilt-Shift-Technik die Bandbreite ihrer Urlaubsattraktionen. Die Bilder entführen in die fabelhafte Welt der kleinen Schwarzwaldmarie
Die Traumkugel, ein Urlaubs-Souvenir mit magischer Anziehungskraft für Jung und Alt, hat seit über 100 Jahren nichts von ihrem Reiz verloren. Nach wie vor bezaubert sie den Betrachter und bringt ihn in eine heile Welt zurück. Ein Schütteln, ein Blick in die Kugel: Schöne Erinnerungen tauchen auf beim einen, Fernweh und Sehnsucht beim anderen. Davon ließ sich die Hochschwarzwald Tourismus GmbH inspirieren und setzte ihre attraktiven Urlaubsangebote in einem außergewöhnlichen Video um.
Eine kleine Schwarzwaldmarie führt den Betrachter in die fabelhafte Miniatur-Traumwelt des Hochschwarzwalds. Rote Pistenbullys flitzen wie Spielzeugautos auf dem Feldberg hin und her, winzige Skifahrer gleiten über die Pisten. Man sieht grasende Kühe auf satten Löwenzahnwiesen, einen Dampfzug, ganz klein und Traum eines jeden Märklinfans, bunte Tretboote auf Titisee und Schluchsee sowie eine beeindruckende Miniaturlandschaft voller überraschender Momente.
Den faszinierenden Schrumpf-Effekt in dem neuen Imagevideo ermöglicht die Tilt-Shift Technik. Der Betrachter nimmt durch gezielt gesetzte Unschärfen die Motive in stärkeren Größenverhältnissen wahr. Die reale Welt wird zur Spielzeugwelt.
Das zeitintensive Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Felix Holderer aus Bahlingen erstellt. Holderer ist ein junger freiberuflicher Filmemacher mit großer Leidenschaft für die Tilt-Shift-Optik. Für das Projekt hat er monatelang Filmaufnahmen in der Region gemacht. Der Hochschwarzwald-Imagefilm ist für ihn das bisher aufwändigste Projekt.
Das knapp vier Minuten lange Video führt in Miniatur-Wunderland-Optik durch alle Jahreszeiten der Schwarzwaldregion rund um den Feldberg, Schluchsee und Titisee und ist ab sofort auf der Seite www.hochschwarzwald.de zu sehen.


Eine Nacht in Kippenheim für die Ewigkeit.
Schönheiten in den Startlöchern
Vorbereitungen für die Miss-Germany-Wahl am Samstag im Europa-Park sind in vollem Gang
(Offenburger Tageblatt. Junge (dumme) Gänse sind's, die alten Säcken auf den Leim kriechen.)
Willi Stächele wird politischer Berater
Laut Presseberichten habe der Oberkircher Politiker seine Zulassung als Anwalt beantragt, werde aber nicht im allgemeinen Prozessgeschehen, sondern an der Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft beratend arbeiten. In den letzten Wochen habe er zahlreiche Anfragen von Firmen und Verbänden erhalten.
Stächele will trotzdem sein Landtagsmandat im Wahlkreis Kehl behalten. Im Oktober 2011 war er wenige Monate nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten zurückgetreten.
(BADEN online. Ist er käuflich? Warum hat er sich nicht  beraten? Der ist doch sein schlechtestes Reklameschild selbst.)
Faire Blumengrüße zum Valentinstag!
(Stadt Lahr. Bitte keine Chrysanthemen als Entlausungsmittel!)
Sicherheit geht vor Gestaltung
Neuer Erlass könnte Rückbau der Konstruktionen am Kreisverkehr Schwarzwaldstraße nötig machen
(Lahrer Anzeiger. Es geht nicht nur umHindernisse, sondern auch um Ablenkung. Die Lahrer "Kreiselkunst" kostet nur und ist ansonsten Humbug.)
Man muss sich nur richtig anziehen...
(Badische Zeitung. Für Dummies.)
Die neue Lust der Textilkonzerne
Stärkung der Innenstadt
Man könnte den Eindruck haben, als ob ein Knoten geplatzt ist: Nach vielen Monaten eines sicher nur für die Öffentlichkeit wahrnehmbaren Stillstands gibt es innerhalb weniger Tage eine weitere Nachricht, die den Handelsstandort Lahr nachhaltig stärkt. Dass C & A und New Yorker ins ehemalige KK einziehen und im Spätjahr eröffnen, wird der südlichen Marktstraße mehr Frequenz bringen und das kommunalpolitische Glück wäre vollkommen, wenn man dort auch noch die Fassade etwas ansprechender gestalten würde. Auch die geplante Erweiterung für H & M zwischen Marktstraße und Vogtstorstraße bedeutet eine Aufwertung des innerstädtischen Handels, denn die Einkaufsstadt Lahr wird attraktiver — auch für die Menschen in den Gemeinden um die Stadt herum....
(Badische Zeitung. Prost, Weinprinz Kohlmeyer! Die Karawane der Filialisten hält kurz an und zieht dann weiter.)
Zufrieden mit Erreichtem
Ortsvorsteher Hansjakob Schweickhardt blickt auf das Jahr 2011 zurück / Einwohnerzahl sinkt
(Badische Zeitung. Schnarchstatdt-Teil. Ortsvorsteher und Ortschaftsrat überflüssig wie einKropf.)
Treff für allein Erziehende
Sonntag, 10 bis 12 Uhr
Unter der Leitung von Irina Henning findet am Sonntag, 12. Februar, 10 bis 12 Uhr, erneut der Treffpunkt für allein Erziehende im Begegnungshaus am Urteilsplatz, Friedrichstraße 7, statt. Angesprochen sind Mütter und Väter, die alleinerziehend sind oder sich in der Erziehung ihrer Kinder alleine fühlen.
(Badische Zeitung. Sie wollten's so, und dann soll's die Gesellschaft richten für Alleinerziehende?)
Geschichte soll lebendig sein
Ein Team sammelt Berichte
Die Arbeitsgruppe Geschichtswerkstatt des Seniorenbeirats, der Stadtmühle und der Stadtbücherei will dazu beitragen, Geschichte lebendig zu erhalten. Deshalb sammeln die Mitglieder der Arbeitsgruppe seit gut einem Jahr Lebensberichte von Menschen, die in Lahr geboren worden sind oder nach Lahr gekommen und mit dieser Stadt verbunden sind. Ziel ist es, diese Erinnerungen allen zugänglich zu machen und zu erhalten — sei es in Form einer Ausstellung, eines Buchs oder von Veranstaltungen.
(Badische Zeitung. Geschichte ist Vergangenheit, kümmert Euch mal um Eure und Eurer Zeitgenossen Vergangenheit, da gibt's noch viel zu tun. Fangt mal beim Dichterfürsten Brucker an.)
Hat die Kirche Jesus verfälscht ?
Mathias Kreplin, Oberkirchenrat der evangelischen Landeskirche, hat im CSG referiert
(Badische Zeitung.Jesus wer? Der Mann ist Gläubiger und als solcher Gehaltsempfänger und nicht Historiker.)
Hoffnungen auf neues Kino groß
Jugendgemeinderäte ließen sich von OB Müller informieren
(Badische Zeitung. Gab's auch Popcorn? So etwas nennt man in Lahr Politik.)
Schwerpunkt Gottesdienst
Gemeindeversammlung der Stiftsgemeinde zieht Bilanz
In der Gemeindeversammlung hat die Vorsitzende des Ältestenkreises der Stiftsgemeinde, Susanne Oser, über die Arbeit des zurückliegenden Jahres berichtet. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Gestaltung von Gottesdiensten. Hier konnte Susanne Oser nahtlos an den zuvor gefeierten Gottesdienst anknüpfen. Die Konfirmandengruppe hatte ihn unter dem Thema "Wovon sollen wir träumen?" gestaltet. Eine ältere Dame beschrieb ihn kurz und bündig mit den Worten: "Cool war’s."
(Badische Zeitung. Keine Heizung? Was meint denn Gott zu dieser Selbstbeschäftigung?)
Kirche soll stark machen für Begegnung mit Menschen
Beim Patrozinium St. Brigitta in Niederschopfheim betont Pfarrer Bernhard Pfaff Bedeutung des kirchlichen Lebens
(Badische Zeitung. VomLeben versteht der sicher besonders viel. Ist die BZ das Konradsblatt? Meistens werden's  in der Katholischen Kirche schwach bei Begegnungen.)
Der Messestadt fehlen Hotelbetten
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Offenburg auf dem Spiel
(Badische Zeitung. Welche Messe? OG ist doch Sport- und Fahrrad- und Freizeit-, pardon: Freiheitsstadt.)
Die Meinungen sind gespalten
Podiumsdiskussion über die neue Grundschulempfehlung / Verantwortliche vermuten noch mehr Zulauf für die Realschulen
(Badische Zeitung. Gespaltene Zungen oder Holzköpfe?)
Die Gewässer werden immer besser
EU hat ehrgeizige Ziele formuliert / Zahlreiche Projekte auch im Ortenaukreis am Laufen
(Badische Zeitung. Läuft's schon in die Redaktionen? Windeln naß?)
Eine Zusage gab’s von der Ministerin (noch) nicht
Bürgermeister Gorecky und Schulleiter Debacher stellten im Kultusministerium das Konzept für eine Realschule in Rust vor
(Badische Zeitung. Rummelplatzklippschule?)
Europa-Park wird zur XXL-Tanzschule
BZ verlost einmal zwei Karten
(Badische Zeitung. EP-Redakteur Fischer schlägt wieder zu.)
Turmbau sorgt für Reibung
Kosten: rund 135 000 Euro
Der Turmbau zu Babel (Gen. 11,1-9) ist zusammen mit der babylonischen Sprachverwirrung trotz ihres geringen Umfangs von nur neun Versen eine der bekanntesten biblischen Erzählungen des Alten Testaments. Der geplante "Turmbau" in Rust scheint dazu angetan, zumindest in der Region nach dem Ausbau der Rheintalbahn eines der bekanntes öffentlichen Bauprojekte zu werden.
(Badische Zeitung. Wer hat gewußt, daß EP-Redakteur Fischer schon aktiv bei der Sprachverwirrung dabei war und Deutsch verlernt hat?)
Ein ökologisches Museum
Bauabschnitt zwei des Augustinermuseums wird fünf Millionen teurer und kostet nun 15 Millionen
(Badische Zeitung. Alles Bio vom Feinsten pur und mehr? Dummdeutsch. Ökologie ist ein Forschungsbereich der Biologie.)
Stimmen sorgten für Gänsehaut
Ukrainischer Chor »Gregorianika« verzauberte die Zuhörer in der Georgs-Kapelle in Heiligenzell
(Lahrer Anzeiger. Ungeheizt?)
Vorruhestand für Spitzenbeamte?
"Goldener Spazierstock" für Regierungspräsidenten liegt bereit
Die Landesregierung hat Pläne, alle vier amtierenden Regierungspräsidenten auszutauschen. Die grün-rote Koalition hat die Posten schon unter sich aufgeteilt, nur der Zeitpunkt ist offen. Die Grünen drücken aufs Tempo, die SPD fürchtet Kritik, falls die Neubesetzung zu rasch kommt.
(Badische Zeitung. Abschaffung der Präsidien wäre der richtige Schritt, denn das war bei der Verwaltungsreform vor 40 Jahren geplant.)
Die Schönsten der Republik
(Badische Zeitung. Europa-Park-Reklame. Es sind nicht die Schönsten, sondern die Dämm(li)chen, welche sich alten Säcken zur Fleischbeschau gestellt haben.)
"Wir waren dem Erfolg noch nie so nah"
BZ-Interviewmit Landesverkehrsminister Winfried Hermann zum Ja des Bundes zur Bürgertrasse
(Badische Zeitungh. Grünes Regierungsblatt. Bezahlen müssen alles die Steuerzahler.)
Guddo Wolf in der Landesregierung?
Gemeinsam gegen Fluglärm
Resolution unterzeichnet
Der Fluglärmstreit mit der Schweiz müsse noch in diesem Sommer beendet werden. Ansonsten solle die Bundesregierung einseitig eine Verordnung erlassen und so die Zahl der Landeanflüge auf den Flughafen in Zürich über deutsches Gebiet beschränken und Sperrzeiten festschreiben. Das sind zwei Kernpunkte einer Resolution, die am Montag von den Landräten der betroffenen Kreise Konstanz, Schwarzwald-Baar und Waldshut gemeinsam mit Bürgermeistern und Abgeordneten unterzeichnet wurde.
...Erstunterzeichner waren für die Landesregierung Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU).
(Badische Zeitung. Dummköpfe in der BZ-Redaktion?)
Tanja Gönner als Managerin im Gespräch
Die frühere Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) soll neue Vorstandschefin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) werden. Das berichtet die tageszeitung. Sie werde im Sommer Nachfolgerin von Bernd Eisenblätter. Auch die Bundeskanzlerin unterstütze die Bewerbung. Gönner sagte, das sei "sicher eine reizvolle Aufgabe" .
(Badische Zeitung. Landet sie also doch nicht als Hexe bei den Kappeler Rhinschnooge? Was bringt sie denn als Juristin mit außer keine Berufserfahrung? Politisch arbeiten mag sie ja nicht, außer Gosch aufmachen. Die Parteien machen sich den Staat ungeniert zur Beute.)
Auch Gymnasiallehrer wollen kleinere Klassen
Nach den Realschullehrern fordern auch Gymnasiallehrer kleinere Klassen. Es scheine das Kultusministerium nicht zu interessieren, dass durch den Wegfall der Jahrgangsstufe 13 fast 2000 Lehrkräfte an Gymnasien frei würden, kritisierte der Philologenverband. Sie könnten sinnvoll zur Senkung des Klassenteilers eingesetzt werden.
(Badische Zeitung. Schulerfolg hat erwiesenermaßen  nichts mit der Klassengröße zu tun.)
Geht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei?
Jahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet. Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview erklärt er sich.In seinem Buch „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben. Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden...
...Welt Online: Wie hoch schätzen Sie aktuell das Risiko für einen Strom-Blackout ein?
Vahrenholt: Einer, der es wissen muss, der scheidende Präsident der Bundesnetzagentur, hat sinngemäß dazu gesagt: Wir tanzen hier auf einer Rasierklinge. Eine Kälteperiode, wie wir sie gerade erleben, bedeutet Alarmstufe 1. Die Tschechen und Franzosen, von denen wir sonst Strom importieren, brauchen ihren Strom jetzt selber – zum Heizen. Derzeit befriedigen wir unsren Importbedarf mit einem Ölkraftwerk in Österreich.Hoffen wir, dass in den kommenden zwei Wochen angesichts der eisigen Kälte nicht noch etwas schiefgeht. Wenn Herr Röttgen sagt, dass Solarenergie die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts reduziert, zeigt das, wie wenig Ahnung dieser Mann hat. Die Höchstnachfrage im Netz besteht im Winter am frühen Abend, wenn der Solarstrom auf null gesunken ist.
(WELT online. Erwartunsgemäß findet die erwartete Klimakatastrophe natürlich nicht statt. Jetzt müssen sich die Weltuntergangspropheten etwas Neues ausdenken, um an Forschungsmillionen zu kommen. Die rot-grünen und grün-roten Schuldenländer müßten in Deutschand schnell als das erkannt werden, was sie sind: Ökobioschunkelstaaten.)
Schnee setzt ein – Zahl der Kältetoten steigt
Deutschland und Europa bibbern im Dauerfrost. Europaweit kamen bereits mehr als 300 Menschen bei Minusgraden ums Leben.
(WELT online. Die kommenden Hitzetoten werden das wieder ausgleichen.)
Bundespräsident Wulff
Regierung legte Glaeseker 2100 Euro im Monat drauf
Für seinen Wechsel von Hannover nach Berlin bekam der Vertraute des Bundespräsidenten eine saftige außertarifliche Zulage – auf Kosten der Bundesregierung.
(WELT online. Nicht schlecht für einen fristlos Gefeuerten, der Wulffs Sünden trägt.)

 60 Prozent fühlen sich im Internet sicher - haben Daten aber nicht im Griff

(lifepr) - 52,5 Prozent der Männer vergeben überall dieselben Passwörter, 25 Prozent der Frauen vernachlässigen Virenschutz und Firewall. Trügerischerweise fühlen sich dennoch rund 60 Prozent der Befragten im Internet sicher. Dies hat eine Umfrage anlässlich des Europäischen Datenschutztages (28.1.2012) und des Safer Internet Days (7.2.2012) unter den über zwei Millionen Mitgliedern der Partnerbörse http://www.bildkontakte.de ergeben.
18 Prozent der Frauen nutzen ihren Computer nicht allein, rund 20 Prozent haben ihr Handy nicht passwortgeschützt. Immerhin 75 Prozent der Frauen - bei Männern 84 Prozent - halten Virenschutz und Firewall auf dem neuesten Stand. Doch sogar 42 Prozent der Männer geben zu, dass sie den Computer nicht selbst auf den aktuellen Sicherheitsstandards halten oder sich erst um den Rechner kümmern, wenn es hakt.
62 Prozent der befragten Frauen lassen dies von jemandem erledigen, der das besser kann als sie selbst. Besonders alarmierend: Wer sich auf einer neuen Website anmeldet, geht einfach davon aus, dass die Daten dort sicher sind: Auf rund 45 Prozent der Frauen und Männer trifft das zu.
Die Idee zur Umfrage hatte bildkontakte.de, Deutschlands einzige kostenlose Singlebörse, die von der unabhängigen Initiative Saferdating uneingeschränkt empfohlen wird. Christian Kirschey, Gründer und Geschäftsführer von bildkontakte.de, rät zu mehr Achtsamkeit. "Wir bewegen uns heute ganz selbstverständlich im Netz. Genauso selbstverständlich sollte man seine Daten im Griff behalten." Auf bildkontakte.de ist jedes Singleprofil bebildert und wird zum Fake-Schutz vor Freischaltung grundsätzlich manuell geprüft.
Die detaillierte Auswertung steht auf http://www.bildkontakte.de/... bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.

 60 Prozent fühlen sich im Internet sicher - haben Daten aber nicht im Griff

(lifepr) - 52,5 Prozent der Männer vergeben überall dieselben Passwörter, 25 Prozent der Frauen vernachlässigen Virenschutz und Firewall. Trügerischerweise fühlen sich dennoch rund 60 Prozent der Befragten im Internet sicher. Dies hat eine Umfrage anlässlich des Europäischen Datenschutztages (28.1.2012) und des Safer Internet Days (7.2.2012) unter den über zwei Millionen Mitgliedern der Partnerbörse http://www.bildkontakte.de ergeben.
18 Prozent der Frauen nutzen ihren Computer nicht allein, rund 20 Prozent haben ihr Handy nicht passwortgeschützt. Immerhin 75 Prozent der Frauen - bei Männern 84 Prozent - halten Virenschutz und Firewall auf dem neuesten Stand. Doch sogar 42 Prozent der Männer geben zu, dass sie den Computer nicht selbst auf den aktuellen Sicherheitsstandards halten oder sich erst um den Rechner kümmern, wenn es hakt.
62 Prozent der befragten Frauen lassen dies von jemandem erledigen, der das besser kann als sie selbst. Besonders alarmierend: Wer sich auf einer neuen Website anmeldet, geht einfach davon aus, dass die Daten dort sicher sind: Auf rund 45 Prozent der Frauen und Männer trifft das zu.
Die Idee zur Umfrage hatte bildkontakte.de, Deutschlands einzige kostenlose Singlebörse, die von der unabhängigen Initiative Saferdating uneingeschränkt empfohlen wird. Christian Kirschey, Gründer und Geschäftsführer von bildkontakte.de, rät zu mehr Achtsamkeit. "Wir bewegen uns heute ganz selbstverständlich im Netz. Genauso selbstverständlich sollte man seine Daten im Griff behalten." Auf bildkontakte.de ist jedes Singleprofil bebildert und wird zum Fake-Schutz vor Freischaltung grundsätzlich manuell geprüft.
Die detaillierte Auswertung steht auf http://www.bildkontakte.de/... bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.