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Tipps für richtiges Ernten und Lagern

(lifepr) - Damit Baumobst aus dem eigenen Garten richtig gut schmeckt, gilt es bei Ernte und Lagerung einiges zu beachten. Praktische Tipps für die Obsternte gibt das Immobilienportal immowelt.de.

Reife Früchte an den Obstbäumen im Garten sind ein Genuss fürs Auge. Damit auch der Gaumen seine Freude hat, gibt das Immobilienportal immowelt.de hilfreiche Tipps für Ernte und Lagerung.

Der perfekte Zeitpunkt
Obst, das zu lange am Baum hängt, ist ebenso wenig lecker wie zu früh geerntete Früchte. Ob der Zeitpunkt für die Ernte gekommen ist, lässt sich feststellen, indem die Früchte leicht angehoben und gedreht werden. Lösen sie sich samt Stil problemlos vom Baum, kann die Ernte beginnen. Falls nicht, sollte man ihnen noch einige Sonnentage gönnen. Allerdings ist nicht jede Obstsorte zum Erntezeitpunkt bereits genussreif, weiß immowelt.de. Manche Apfelsorten wie Berlepsch, Pinova, Pirella und Rewena sind erst nach ein- bis zweimonatiger Lagerung richtig lecker. Auch Quitten und Birnen brauchen nach der Ernte noch einige Wochen, bis sie gut schmecken. Die hart geernteten Früchte reifen bei Zimmertemperatur sehr gut nach. Kirschen und Zwetschen hingegen entfalten ihr volles Aroma schon am Baum. Bei diesen Früchten zeigt der Geschmackstest, wann der Zeitpunkt für die Ernte gekommen ist.

Erntevorbereitungen
Ideal für die Ernte ist trockenes Wetter. Früchte, die bei hoher Luftfeuchtigkeit geerntet werden, sind druckempfindlicher und schlechter zu lagern. Stehen die Bäume auf einer Wiese, ist es sinnvoll, vor der Ernte das Gras zu mähen. Das Aufsammeln der bereits heruntergefallenen Früchte wird dadurch einfacher. Fallobst und Pflückobst sollte man immer in getrennten Behältern sammeln, da Fallobst umgehend verzehrt oder weiterverarbeitet werden sollte. Gelagert werden können nur unbeschädigte Früchte ohne Druckstellen. Deshalb auch das Obst vorsichtig in den Sammelbehälter legen und nicht werfen.

Die wichtigsten Erntehelfer
Praktisch beim Ernten sind gepolsterte Körbe oder Sammelbehälter, die mit Papier oder Stoff ausgelegt werden. Für gute Obstqualität ist es wichtig, dass jede Frucht einzeln geerntet wird. Dabei kann ein langer Obstpflücker helfen. Äste, die außerhalb der Reichweite des Pflückers liegen, können mit sogenannten Schüttelhaken heruntergebogen werden. Ist eine Leiter erforderlich: unbedingt auf einen festen Stand auf dem Boden achten.

Die richtige Lagerung
Lagerobst sollte nicht zu spät geerntet werden, deshalb ist es wichtig auf die Pflückreife zu achten. Ist der Pflückzeitpunkt überschritten, werden die Früchte schneller mehlig und faulen früher, erklärt immowelt.de. Aufgrund der unterschiedlichen Haltbarkeit sollte das Obst immer nach Sorten getrennt gelagert werden - am besten in gut belüfteten, kühlen Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Früchte werden am besten in Holzkisten verstaut und die einzelnen Lagen mit Papier voneinander getrennt. Während viele Apfelsorten sich hervorragend lagern lassen und auch Birnen einige Zeit aufbewahrt werden können, ist es bei Kirschen und Zwetschgen empfehlenswert, das Obst sofort zu verzehren oder zu verarbeiten.

Haben die Tageszeitungen wirklich schon alle Psychpathen und einige Lehrer  vor Ferienende aufgeschrieben, die in den letzten Jahrzehnten an Schulen Wesen und Unwesen getrieben haben und dafür gut bezahlt worden sind, damit sie jetzt dort für ebenso gute Pensionen das Zeitliche segnen? 

Lahrer Ex-Kasernen: Aufstand aus Ruinen.

Betrunken von Schutterwald nach Offenburg gefahren
(BADEN online. Geht das auch nüchtern?)

84-Jähriger geht in Sulz mit Schraubenzieher auf Ehepaar los
...Der 84-Jährige musste deswegen in Polizeigewahrsam genommen werden.
(BADEN online.  Konnte er mit dieser Nummer nicht bis zum lustigen Lahrer Seniorentag in Sulz warten?)

»Resturlauber« treffen auf Fans

Maximilian Brückner und Mira Bartuschek stellen ihren neuen Kinofilm vor Offenburger Publikum vor.burg: Maximilian Brückner und Mira Bartuschek holten sich den Applaus für die Sommerkomödie »Resturlaub« persönlich ab. Im »Forum«-Kino stellten sie sich nach dem Kinoabend den Fragen von Radiomann Markus Knoll und schrieben fleißig Autogramme.
(Offenburger Tageblatt. Wo ist die Nachricht?)

Wahrlich ein Genuss für die Sinne
Oechsle-Messe feierte am Wochenende eine gelungene Premiere / Nicht nur Leckereien für den Gaumen
(Lahrer Anzeiger. Nein, lecken kann man auch woanders.)

Einmalige Begegnung mit einem faszinierenden Land
Zu »Pura vida Lahr 2011« ist ein Ausstellungskatalog erschienen
Im Zusammenhang mit »Pura Vida Lahr 2011« ist jetzt ein Katalog erschienen. Er erinnert an ein großes Kunst- und Kulturprojekt.
(Lahrer Anzeiger. War da was außer Obst- und Gemüse von Selbstdarstellern?)

Glücksbringer mit Wohlgeruch
Frauengemeinschaft Friesenheim führte den alten Brauch des Kräuterbüschelbindens fort
(Lahrer Anzeiger. Zurück in die Höhle.)

»Essen auf Rädern« hält ihn auf Trab
Seit sechs Jahren liefert Walter Weinacker warme Mahlzeiten aus / Insgesamt fünf Rentner sind für das Diakonissenhaus Nonnenweier im Einsatz
(Lahrer Anzeiger.Die reiche Kirche findet immer wieder ein paar Nützlinge.)

Als Pädagoge und Handballer erstklassig
Martin Kopf starb wenige Tage nach seinem 64. Geburtstag
Schulrat Martin Kopf ist tot. Nach fünfmonatiger Krankheit war er zwei Tage nach seinem 64. Geburtstag gestorben. Vergangene Woche wurde der Diplompädagoge aus Dundenheim auf dem Friedhof seiner Heimatgemeinde beigesetzt.
(Badische Zeitung. Und als Mensch tot.)

Ehrenmitglied in drei Vereinen
(Badische Zeitung. Da hat der 75-Jährige also brav seine Mitgliedsbeiträge gezahlt.)

Familienfest mit netten Rockern
Vor allem aus dem hohen Norden reisten die Biker zum traditionellen Motorradtreffen am Oberschopfheimer Waldrand an
(Badische Zeitung.Auf der A 5 waren noch mehr unterwegs.)

EU fördert soziale Projekte im Kreis
In die Ortenau fließen jährlich 500 000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds
(Badische Zeitung. Geld kommt vom Steuerzahler in den Ortenauer Drogengürtel.)

Landsknechte sind keine Chorknaben
Beim Mittelalter-Gericht gibt’s für Angeklagte keine Schonung / Wieder Hunderte bei den Schlossfestpielen in Schmieheim
(Badische Zeitung. Kasperle im Kindergarten.)

Alles eine Frage des Geldes
Die Integrationsministerin will mehr für Flüchtlinge herausholen
(Lahrer Anzeiger. Dann muss sie nach Palästina oder in die Türkei.)

Schavan gibt sich unbeirrt
"Große Mehrheit" in der CDU für Abschaffung der Hauptschule?
(Badische Zeitung. Nicht mal mehr ihr eigener Kreisverband will sie.)

Späte Sommerferien bleiben bis mindestens 2017
Schüler und Eltern in der Region können auch in den nächsten Jahren noch mit zweiwöchigen Pfingstferien und einem späten Sommerferienbeginn rechnen. Eine Teilnahme am rotierenden Sommerferien-System der meisten anderen Bundesländer sei vorerst nicht geplant, hieß es aus dem Kultusministerium. Späte Sommerferien brächten zudem Vorteile im Lehrplan und bei der Terminierung der Abiturprüfungen nach Ostern. Eine Änderung würde auch nicht ohne die vorherige Befragung von Eltern, Schülern und Arbeitgebern erfolgen.
(BADEN online. Wozu braucht man ein Kultusministerium? Denken Grün-Rot, dass sie dann noch regieren?)

Vier türkischstämmige Kandidaten für Marzahn!
Kein Bio-Deutscher für Kreuzbergs Wahlkreis 3: Die ausschließlich türkischstämmigen Kandidaten der großen Parteien bestätigen nur das Klischee von der Parallelgesellschaft. Im Kreuzberger Wahlkreis 3 haben alle großen Parteien tükrkischstämmige Kandidaten aufgestellt.
(WELT online. Rassismus. Dabei sind doch alle für Bio.)

Esoterik-Vorwurf
Jürgen Fliege wünscht sich Geistheiler in Arztpraxen
Nach scharfer Kritik, er betreibe Esoterik mit seiner "Fliege-Essenz", verteidigt der Ex-Fernsehpfarrer grundsätzlich Geistheiler. Sie sollten nach seiner Ansicht in Arztpraxen arbeiten.
(WELT online. Was ist Glaube anderes als Aberglaube?)

Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Der Streit um das Kopftuch ist zurück
Zwei muslimische Frauen, beide im Schuldienst in Nordrhein-Westfalen, haben das Bundesverfassungsgericht angerufen, weil sie ihr Grundrecht auf Religionsfreiheit durch das Kopftuch-Verbot für Lehrerinnen verletzt sehen.
(DER TAGESSPIEGEL. Religion ist in Deutschland Privatsache und hat deshalb in der Schule nichts verloren. Wem das nicht paßt, muß hier nicht Lehrer sein. Warum nicht in der Türkei, wo die Gehirnwindel auch nicht erlaubt ist?)

Entwicklungsminister Niebel in Kenia
Deutschland erhöht Hungerhilfe für Afrika deutlich
Die deutsche Regierung will ihre Hilfe für die Hungernden in Ostafrika aufstocken. Wegen der Notlage werde man die bisherigen Zusagen um bis zu 118 Millionen Euro erhöhen, sagte Entwicklungsminister Niebel in Kenia.
(FAZ.NET. Unsinnige Politik um ein Faß ohne Boden. So wird Afrika nie geholfen.)



An den Wochenenden sind die Traktorterroristen unterwegs, behindern den Verkehr und schädigen die Umwelt.
  Eine Seuche wider die Sonntagsruhe, ergänzt von Dreckschleudern, die als sogenannte Oldtimer ihr Unwesen fahren und untermalt von kaum minder lauten Motorrädern..