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Bäckerei Büchle spendet an Jugendfeuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Exakt 1500 Euro nach Vorschrift, denn sonst gewährt die Schwäz kein Foto  zu pm-plemplem.)
Gesundheit, Erfolg und ehrliche Politiker
Beim Silvesterball in der Stadthalle wünschen sich die Gäste die einfachen Dinge
(Schwäbische Zeitung. Einfach Geld, oder nicht? Wie die Schwäz, die auch mehr verlangt für immer weniger.)
Jugendliche sammeln Christbäume ein)
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem vierspaltig. Sonst wird das Altpapier nicht voll.)
Wahl in Bubsheim
Drei Kandiaten beantworten unsere Fragen
(abra) - Wenn am Sonntag, 8. Januar, um 18 Uhr die Wahllokale schließen, haben sich die Bürger entschieden. Ob damit aber auch ein neuer Bürgermeister in der Nachfolge des verstorbenen Walter Welte feststeht, hängt davon ab, ob mehr als 50 Prozent der Wähler für einen Kandidaten stimmen, ansonsten wird am 22. Januar nochmal gewählt. Dann aber gilt die einfache Mehrheit.."Am ersten Arbeitstag als Bürgermeister mache ich..
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra: Die Kandidaten kriegen 99 Punkte, weil sie den Aff' machen. Muß ein Bürgermeister für Bubsheim bescheuert und bekloppt sein?  Nein? Warum reagieren dann drei Kandidaten auf Schwachsinn hoch drei? Alle sind damit durchgefallen, da sie jegliche Reife für den Posten eines Dorfbürgermeisters auf der hohen Alb vermissen lassen. Wie wär's mit dieser echten Frage: Wann war die Schwäz zuletzt eine Zeitung?)
Schlaglöcher sind wiederkehrendes Ärgernis
(Schwäbische Zeitung., Die sind einfach da.)
„Nette Geste“ wird von manchen Kunden kritisiert
Werbegemeinschaft Trossingenactiv steht zu Gutschein-Konzept – Aktion läuft noch bis 31. Januar
„Die Diskussion ist nicht neu“, sagt Heinz Koch, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Trossingenactiv mit Blick auf einen Leserbrief, der die Trossinger Zeitung erreicht hat. Anonym beschwert sich darin ein „treuer Kunde der Trossinger Fachgeschäfte“, wie der Absender sich nennt, über die Gutscheinaktion der Werbegemeinschaft.
(Schwäbische Zeitung. Anonymes landet normalerweise im Papierkorb.)
Interview
Hexen müssen teuflische Aufgaben lösen
Der Vorsitzende Thomas Höll spricht über die neue Ausrichtung der Stadthexen
Die Tuttlinger Stadthexen wollen in dieser Fasnet wieder ordentlich Fahrt aufnehmen und haben sich daher der Mitgliederwerbung verschrieben. Wir sprachen darüber mit dem Vorsitzenden Thomas Höll.
(Schwäbische Zeitung. Höllisch. Zwangsfasnet in einer protestantischen Stadt.)
Professor referiert über nachhaltige Stadtentwicklung
Prof. Dr.-Ing Helmut Bott hält am Donnerstag, 19.Januar, um 20 Uhr einen Vortrag zum Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung ist möglich“ in der Tuttlinger Stadthalle. Seine These: Nicht alleine geografisch-klimatische Bedingungen prägen Orte und Städte, sondern auch kulturelle „Strukturen“. Eine positive ökonomische Entwicklung ist daher nur möglich, wenn ökologische Grundlagen gegeben sind und eine soziale Ausgewogenheit herrscht.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem, in dem kein grüner Unsinn an Begriffsverirrungen ausgelassen wird.)
Teddies, Teletubbies und Hase Felix erfreuen ukrainische Kinder
Ein großer Erfolg ist die Stofftier-Spendenaktion beim Gottesdienst an Heiligabend in der Tuttlinger Stadtkirche gewesen. Unter der Leitung von Barbara Heni hatten 60 Kinder ein Weihnachtsmusical aufgeführt – und das Thema des Stücks mit einer eigenen Spendenaktion gleich in die Tat umgesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Über diesen Dienst wird sich Gott aber gefreut haben.)
SPD-Mitglieder ehren Herwig Klingenstein kulinarisch
(Schwäbische Zeitung.Mit roten Rüben?)
Jürgen Bast gewinnt das Binokel-Turnier
(Schwäbische Zeitung. Nächtes Mal aus Durchhausen: Würfel-WM.)
Im Landkreis geht es 2012 hoch her
Jede Gemeinde hat wieder ihre Veranstaltungen und Ereignisse - hier kommt Teil eins
(Schwäbische Zeitung. Liegt allein an der Höhenlage. Hat dier Schwäz schon mal was von Internet gehört? Oder kriegt sie sonst das Papier nicht voll?)
CDU-Schatzmeister ist ein Erpresser
Der CDU-Vorstand in Gaienhofen mochte es zunächst nicht glauben: Ein Vorstandsmitglied hat im April eine Singener Unternehmerfamilie erpresst. Gesagt hat er nichts – selbst dann nicht, als ihn das Singener Amtsgericht im Oktober zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilte.Der Schatzmeister der CDU in Gaienhofen ist von seinem Amt zurück- und zugleich aus der Partei ausgetreten. Er reagierte damit auf den Druck des Vorstands des Gemeindeverbands. Dieser hatte am Freitag in Erfahrung gebracht, dass ihr Kollege im Oktober wegen der Erpressung eines Singener Unternehmers zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden war.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem. CDU-Schätzchen.)
Kreisnarren fahren nach Konstanz
Mit dem Dreikönigstag beginnt im Südwesten wieder die schwäbisch-alemannische Fasnet. Die Region erlebt 2012 ein Mega-Ereignis: In Konstanz findet das so genannten Große Narrentreffen statt. Das Treffen findet nur alle vier Jahre statt und ist eine Art „Heerschau“ der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, der Dachorganisation der 69 ehrwürdigsten Zünfte (www.vsan.de).
(Schwäbische Zeitung. Der ganze Kreistag oder nur das Landratsamt?)
Zöllner schmuggelt Waffen aus der Schweiz
Landgericht Konstanz verurteilt 63-jährigen Singener zu neun Monaten Haft auf Bewährung
(Schwäbische Zeitung. Was lohnt sich denn sonst?)


Bäckerei Büchle spendet an Jugendfeuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Exakt 1500 Euro nach Vorschrift, denn sonst gewährt die Schwäz kein Foto  zu pm-plemplem.)
Gesundheit, Erfolg und ehrliche Politiker
Beim Silvesterball in der Stadthalle wünschen sich die Gäste die einfachen Dinge
(Schwäbische Zeitung. Einfach Geld, oder nicht? Wie die Schwäz, die auch mehr verlangt für immer weniger.)
Jugendliche sammeln Christbäume ein)
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem vierspaltig. Sonst wird das Altpapier nicht voll.)
Wahl in Bubsheim
Drei Kandiaten beantworten unsere Fragen
(abra) - Wenn am Sonntag, 8. Januar, um 18 Uhr die Wahllokale schließen, haben sich die Bürger entschieden. Ob damit aber auch ein neuer Bürgermeister in der Nachfolge des verstorbenen Walter Welte feststeht, hängt davon ab, ob mehr als 50 Prozent der Wähler für einen Kandidaten stimmen, ansonsten wird am 22. Januar nochmal gewählt. Dann aber gilt die einfache Mehrheit.."Am ersten Arbeitstag als Bürgermeister mache ich..
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra: Die Kandidaten kriegen 99 Punkte, weil sie den Aff' machen. Muß ein Bürgermeister für Bubsheim bescheuert und bekloppt sein?  Nein? Warum reagieren dann drei Kandidaten auf Schwachsinn hoch drei? Alle sind damit durchgefallen, da sie jegliche Reife für den Posten eines Dorfbürgermeisters auf der hohen Alb vermissen lassen. Wie wär's mit dieser echten Frage: Wann war die Schwäz zuletzt eine Zeitung?)
Schlaglöcher sind wiederkehrendes Ärgernis
(Schwäbische Zeitung., Die sind einfach da.)
„Nette Geste“ wird von manchen Kunden kritisiert
Werbegemeinschaft Trossingenactiv steht zu Gutschein-Konzept – Aktion läuft noch bis 31. Januar
„Die Diskussion ist nicht neu“, sagt Heinz Koch, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Trossingenactiv mit Blick auf einen Leserbrief, der die Trossinger Zeitung erreicht hat. Anonym beschwert sich darin ein „treuer Kunde der Trossinger Fachgeschäfte“, wie der Absender sich nennt, über die Gutscheinaktion der Werbegemeinschaft.
(Schwäbische Zeitung. Anonymes landet normalerweise im Papierkorb.)
Interview
Hexen müssen teuflische Aufgaben lösen
Der Vorsitzende Thomas Höll spricht über die neue Ausrichtung der Stadthexen
Die Tuttlinger Stadthexen wollen in dieser Fasnet wieder ordentlich Fahrt aufnehmen und haben sich daher der Mitgliederwerbung verschrieben. Wir sprachen darüber mit dem Vorsitzenden Thomas Höll.
(Schwäbische Zeitung. Höllisch. Zwangsfasnet in einer protestantischen Stadt.)
Professor referiert über nachhaltige Stadtentwicklung
Prof. Dr.-Ing Helmut Bott hält am Donnerstag, 19.Januar, um 20 Uhr einen Vortrag zum Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung ist möglich“ in der Tuttlinger Stadthalle. Seine These: Nicht alleine geografisch-klimatische Bedingungen prägen Orte und Städte, sondern auch kulturelle „Strukturen“. Eine positive ökonomische Entwicklung ist daher nur möglich, wenn ökologische Grundlagen gegeben sind und eine soziale Ausgewogenheit herrscht.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem, in dem kein grüner Unsinn an Begriffsverirrungen ausgelassen wird.)
Teddies, Teletubbies und Hase Felix erfreuen ukrainische Kinder
Ein großer Erfolg ist die Stofftier-Spendenaktion beim Gottesdienst an Heiligabend in der Tuttlinger Stadtkirche gewesen. Unter der Leitung von Barbara Heni hatten 60 Kinder ein Weihnachtsmusical aufgeführt – und das Thema des Stücks mit einer eigenen Spendenaktion gleich in die Tat umgesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Über diesen Dienst wird sich Gott aber gefreut haben.)
SPD-Mitglieder ehren Herwig Klingenstein kulinarisch
(Schwäbische Zeitung.Mit roten Rüben?)
Jürgen Bast gewinnt das Binokel-Turnier
(Schwäbische Zeitung. Nächtes Mal aus Durchhausen: Würfel-WM.)
Im Landkreis geht es 2012 hoch her
Jede Gemeinde hat wieder ihre Veranstaltungen und Ereignisse - hier kommt Teil eins
(Schwäbische Zeitung. Liegt allein an der Höhenlage. Hat dier Schwäz schon mal was von Internet gehört? Oder kriegt sie sonst das Papier nicht voll?)
CDU-Schatzmeister ist ein Erpresser
Der CDU-Vorstand in Gaienhofen mochte es zunächst nicht glauben: Ein Vorstandsmitglied hat im April eine Singener Unternehmerfamilie erpresst. Gesagt hat er nichts – selbst dann nicht, als ihn das Singener Amtsgericht im Oktober zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilte.Der Schatzmeister der CDU in Gaienhofen ist von seinem Amt zurück- und zugleich aus der Partei ausgetreten. Er reagierte damit auf den Druck des Vorstands des Gemeindeverbands. Dieser hatte am Freitag in Erfahrung gebracht, dass ihr Kollege im Oktober wegen der Erpressung eines Singener Unternehmers zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden war.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem. CDU-Schätzchen.)
Kreisnarren fahren nach Konstanz
Mit dem Dreikönigstag beginnt im Südwesten wieder die schwäbisch-alemannische Fasnet. Die Region erlebt 2012 ein Mega-Ereignis: In Konstanz findet das so genannten Große Narrentreffen statt. Das Treffen findet nur alle vier Jahre statt und ist eine Art „Heerschau“ der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, der Dachorganisation der 69 ehrwürdigsten Zünfte (www.vsan.de).
(Schwäbische Zeitung. Der ganze Kreistag oder nur das Landratsamt?)
Zöllner schmuggelt Waffen aus der Schweiz
Landgericht Konstanz verurteilt 63-jährigen Singener zu neun Monaten Haft auf Bewährung
(Schwäbische Zeitung. Was lohnt sich denn sonst?)

Was ändert sich im neuen Jahr 2013?
(lifePR) - Zahlreiche Änderungen werden im neuen Jahr in Kraft treten - zum Beispiel neue Vorgaben für Lebensmittelkennzeichnungen und Zusatzstoffe, ein Verbot für Produkte aus illegalem Holzeinschlag, Verbesserung in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, mehr Verbraucherschutz im Finanz- und Versicherungsbereich und mehr Sicherheit bei Kosmetikprodukten. Zudem werden kostenpflichtige Warteschleifen zum Auslaufmodell. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) informiert über die wichtigsten Änderungen 2013:
ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTEL
Verbindliche Höchstmengen und neue Kennzeichnungsregelungen für Energy-Drinks
Am 2. Juni 2013 tritt die Zweite Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften in Kraft. Die Verordnung legt verbindliche Höchstmengen für die in Energy-Drinks verwendeten Stoffe Koffein, Taurin, Inosit und Glucuronolacton fest. Damit wird die Ausnahmeregelung abgelöst, nach der Hersteller für Getränke mit diesen Inhaltsstoffen bisher eine Genehmigung für jedes Produkt beantragen mussten. Die neue Verordnung sorgt für mehr Klarheit und Rechtssicherheit, was den Zusatz dieser Stoffe betrifft. Die einheitlichen Höchstmengen, die für alle diese Getränke gleichermaßen gelten, tragen zu einem verbesserten gesundheitlichen Verbraucherschutz bei. Die Höchstmengen entsprechen denen, die bisher durch die Ausnahmeregelungen nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch festgelegt sind. Neu geregelt wird außerdem die Kennzeichnung von Energy-Drinks: Mussten bisher nur verpackte Energy-Drinks mit der Angabe "erhöhter Koffeingehalt", gefolgt von der Angabe der Koffeinmenge in Milligramm pro 100 Milliliter, gekennzeichnet werden, gilt diese Kennzeichnungspflicht nun auch für "lose" abgegebene koffeinhaltige Erfrischungsgetränke. Darunter sind Getränke zu verstehen, die beispielsweise in Gaststätten oder Diskotheken im Glas an Gäste abgegeben werden. Die Angabe wird zum Beispiel in der Getränkekarte oder mit einem Aushang erfolgen.
Neue Regelungen für Farbstoffe in Lebensmitteln
Ab 1. Juni 2013 gelten neue Regelungen für die Lebensmittelfarbstoffe Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110) und Cochenillerot A (Ponceau 4R - E 124). Sie schränken die Verwendungsmöglichkeiten der Stoffe bei der Herstellung von Lebensmitteln stark ein. Nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA die Stoffe neu bewertet hatte, wurden die bisherigen Zulassungen revidiert, um sicherstellen zu können, dass die Stoffe nur in gesundheitlich unbedenklichen Mengen aufgenommen werden. Bereits seit dem 20. Juli 2010 müssen diese Farbstoffe durch einen besonderen Hinweis - "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen" - gekennzeichnet werden.
Positivliste für Aromastoffe in Lebensmitteln
Ab 22. April 2013 gilt eine EU-weite Positivliste für Aromastoffe, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen. Aromastoffe, die nicht auf der Liste stehen, dürfen nach einer Übergangsfrist von 18 Monaten nicht mehr verwendet werden. Unter Aromastoffen versteht man Stoffe mit Geschmack und/oder Geruch gebenden Eigenschaften, die zur Herstellung von Aromen eingesetzt werden. Rechtsgrundlage für die Positivliste mit über 2100 zulässigen Aromastoffen ist die EU-Verordnung (EG) Nr. 1334/2008. Für weitere rund 400 Aromastoffe fehlt noch die abschließende Bewertung durch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA. Diese Stoffe gelten seit langem als gesundheitlich unbedenklich und dürfen bis zur abschließenden Bewertung vorläufig weiter verwendet werden.
LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT
Modernisierung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung
Ab 1. Januar 2013 tritt das Gesetz zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV-NOG) in Kraft. Das neue Gesetz sieht die Errichtung eines einheitlichen, für das gesamte Bundesgebiet zuständigen Sozialversicherungsträgers für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau vor. Dadurch wird die Organisationsstruktur der landwirtschaftlichen Sozialversicherung modernisiert und die Effizienz des Systems erhöht. Bestehende Wettbewerbsverzerrungen durch regional unterschiedlich hohe Beiträge zur Unfall- und Krankenversicherung können abgebaut werden. Außerdem soll damit die innerlandwirtschaftliche Solidarität gestärkt werden.
Sonderregelung für Hagelversicherung wird ausgeweitet
Ab 1. Januar 2013 werden der besondere Steuersatz und die besondere Bemessungsgrundlage für Hagelversicherungen auf Versicherungen gegen Sturm, Starkfrost, Starkregen oder Überschwemmungen ausgeweitet. Im Gegenzug wird der Steuersatz von 0,2 Promille auf 0,3 Promille der Versicherungssumme angehoben. Mit der Ausdehnung der Sonderregelung für Hagel wird einem Anliegen der Berufsverbände entsprochen, das vom BMELV unterstützt wurde. Die Erweiterung trägt der sich durch den Klimawandel verändernden Gefahrensituation für die Land- und Forstwirtschaft Rechnung. Sie ermöglicht Landwirten eine bezahlbare betriebliche Risikovorsorge gegen Elementargefahren.
Verbot für Produkte aus illegalem Holzeinschlag und Waldzerstörung
Ab 3. März 2013 ist die Vermarktung von illegal eingeschlagenem Holz in der EU verboten. Zudem müssen alle Marktteilnehmer, die innerhalb der EU Holz oder Holzprodukte erstmalig in Verkehr bringen, bestimmte Sorgfaltspflichten einhalten. Dazu gehören Informationspflichten zur Art und Herkunft des Holzes sowie Verfahren zur Einschätzung und Reduzierung des Risikos, dass das Holz aus illegalem Einschlag stammen könnte. Das neue Holzhandels-Sicherungs-Gesetz (HolzSiG) soll hierzu insbesondere die Aufgaben und Eingriffsbefugnisse der zuständigen Behörden wie Kontrollmaßnahmen und Beschlagnahmung von Holz, bei dem der begründete Verdacht auf einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht besteht, regeln. Ein entsprechender, vom BMELV ausgearbeiteter Gesetzesentwurf wurde im November 2012 vom Bundeskabinett verabschiedet und befindet sich gegenwärtig im parlamentarischen Abstimmungsprozess. Demnach wird die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für die Durchführung der Maßnahmen zuständig sein, soweit es um Holz oder Holzprodukte aus einem Drittstaat oder aus einem anderen EU-Mitgliedstaat geht. Im Übrigen obliegt die Durchführung den nach Landesrecht zuständigen Behörden.
Stärkerer Demografie- und Flächenbezug bei Förderungen über die GAK
Ab Januar 2013 wird es eine Änderung bei der Gemeinschaftsaufgabe zur "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) in den Grundsätzen zur integrierten ländlichen Entwicklung geben: Zukünftig sind bei Fördermaßnahmen in ländlichen Gemeinden - insbesondere bei Entwicklungskonzepten, kleinräumigen Planungen und Infrastrukturinvestitionen - grundsätzlich die Herausforderungen der demografischen Entwicklung zu berücksichtigen. Zudem sollen die Förderungen konsequent dem Grundsatz "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" folgen. Hierdurch sollen insbesondere die Verluste von land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen nachhaltig eingedämmt werden.
VERBRAUCHERSCHUTZ
Mehr Verbraucherschutz durch Stärkung der deutschen Finanzaufsicht
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der deutschen Finanzaufsicht zum 1. Januar 2013 wird die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) nicht nur auf die Stabilität der Finanzmärkte und der von ihr überwachten Finanzdienstleistungsinstitute achten, sondern auch Verbraucherbelange stärker berücksichtigen. Zu diesem Zweck wird ein gesetzliches Beschwerdeverfahren für Verbraucher und Verbraucherverbände bei der Bundesanstalt geschaffen. Die Möglichkeit von Verbrauchern und Verbraucherverbänden, sich mit einer Beschwerde an die BaFin zu wenden, wird damit erstmalig auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Zum 1. März 2013 wird zudem für eine verstärkte Durchsetzung der Verbraucherinteressen ein Verbraucherbeirat gegründet. Neben Vertretern von Verbraucher- und Anlegerschutzorganisationen wird auch das BMELV als stimmberechtigtes Mitglied dem Gremium angehören.
Sachkundenachweis und Versicherungspflicht für Finanzanlagenvermittler
Ab 1. Januar 2013 treten die Regelungen des Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagevermittler- und Vermögensanlagenrechts in Kraft. Gewerbliche Vermittler von Fonds und Unternehmensbeteiligungen (Finanzanlagenvermittler) benötigen ab 2013 eine gewerberechtliche Erlaubnis. Sie müssen ihre Sachkunde durch eine entsprechende Prüfung oder eine gleichgestellte Berufsqualifikation nachweisen, den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und sich in dem bereits für Versicherungsvermittler geführten öffentlichen Vermittlerregister registrieren lassen. Außerdem müssen die Vermittler strenge Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten einhalten.
Kostenpflichtige Warteschleifen werden zum Auslaufmodell
Ab 1. Juni 2013 dürfen Warteschleifen bei Sonderrufnummern nichts mehr kosten. Dann entfallen nach Ende einer Übergangsfrist die Kosten für Warteschleifen bei Sondernummern wie 0180- oder 0900-Nummern. Mit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes dürfen Warteschleifen dann lediglich bei Ortsnetzrufnummern, herkömmlichen Mobilfunkrufnummern, Sonderrufnummern mit Festpreisen und entgeltfreien Rufnummern eingesetzt werden. Die Neuregelung gilt sowohl für Telefonate aus dem Festnetz als auch aus dem Mobilfunknetz.
Markttransparenz-Stelle sorgt für Transparenz an der Zapfsäule
Ab Januar 2013 tritt das neue Markttransparenz-Stellen-Gesetz in Kraft: Für Verbraucher wird es in der Folge möglich werden, die aktuellen Kraftstoffpreise von Tankstellen in Echtzeit per Internet, Smartphone-App oder Navigationsgeräte abzurufen und direkt die günstigste Tankstelle anzusteuern. Tankstellenbetreiber müssen hierfür zukünftig die aktuellen Preise und Preisänderungen von Kraftstoffpreisen in Echtzeit an die beim Bundeskartellamt angesiedelte Markttransparenz-Stelle übermitteln. Kleine und mittlere Unternehmen werden von den Meldepflichten ausgenommen. Einzelheiten werden in einer Rechtverordnung geregelt. Das neue Gesetz sieht zudem die Errichtung einer weiteren Markttransparenz-Stelle bei der Bundesnetzagentur vor. Diese wird die Preisbildung im Strom- und Gasgroßhandel beobachten. Die bessere Marktbeobachtung ist ein wichtiger Bestandteil des Zehn-Punkte-Sofortprogramms der Bundesregierung zur Energiewende. Aufgabe der Markttransparenz-Stelle ist es, Informationen zu Fundamental-, Erzeugungs- und Handelsdaten zum Großhandel mit Elektrizität und Gas zu erheben, zu sammeln und darauf zu prüfen, ob Anhaltspunkte für eine unzulässige Preisbeeinflussung bestehen. Ziel ist eine transparente und wettbewerbskonforme Preisbildung.
Kosmetikprodukte werden sicherer
Überwiegend ab Juli 2013 greifen die neuen Vorschriften der EU-Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009, wodurch die Produktsicherheit bei kosmetischen Mitteln weiter erhöht wird. Dabei wird unter anderem das in Deutschland bereits bestehende Mitteilungssystem der Rezepturen von kosmetischen Mitteln auf EU-Ebene verbindlich vorgeschrieben. Des Weiteren werden die Sicherheitsbewertung bei kosmetischen Mitteln weiter ausgestaltet sowie Vorschriften zu kosmetischen Mitteln festgelegt, die Nano-Materialien enthalten.
Weitere Informationen zu den Änderungen 2013 mit Links zu den jeweiligen Rechtsnormen und Entwürfen finden Sie unter: www.bmelv.de
Die wichtigsten Verbraucherthemen im Überblick:
Eine neue Broschüre des BMELV informiert
Wer wissen will, was sich über die genannten Änderungen hinaus in jüngster Zeit bei relevanten Verbraucherthemen getan hat, findet in einer neuen Publikation des BMELV weitergehende Informationen. Die handliche Broschüre des BMELV mit dem Titel "Sicherheit und Selbstbestimmung" bietet eine kompakte Übersicht verbraucherpolitischer Maßnahmen, mit denen die Bundesregierung in den vergangenen Jahren die Position der Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt hat. Der Ausschnitt aus der Themenvielfalt und Arbeit des Bundesverbraucherministeriums reicht von der Lebensmittelkennzeichnung über die Spielzeugsicherheit bis zur Geldanlage, Verbraucherbildung und -forschung. Darüber hinaus finden Leserinnen und Leser zahlreiche Tipps für den Verbraucheralltag: Was muss ich zum Mindesthaltbarkeitsdatum wissen? Was sind meine Rechte auf Reisen? Wie verhalte ich mich bei Werbeanrufen? Worauf muss ich bei einem Beratungsprotokoll der Bank achten? Wie finde ich das richtige Pflegeheim? Zudem bietet die Verbraucherlektüre praktische Hinweise auf weiterführende Informationen (Links, Filme, Check-Karten usw.).
Die Broschüre "Sicherheit und Selbstbestimmung - Erfolgreiche Verbraucherpolitik 2009-2012" kann im Internet unter www.bmelv.de/... heruntergeladen werden. Alternativ kann die Broschüre über den Publikationsversand der Bundesregierung bestellt werden:
- E-Mail: publikationen@bundesregierung.de

Feuchtsalz ist weniger effektiv gegen Glätte

(lifepr) - Reifglätte, überfrierende Nässe, Eisregen und Schneefall: Mit solchen Behinderungen müssen Autofahrer auch in diesem Winter rechnen. Der Einsatz von Tausalzlösungen ist sehr gut geeignet, der Glättebildung effektiv vorzubeugen oder sie zumindest zu verzögern, zeigen Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).
Der Winterdienst setzt bisher beim Streudienst überwiegend die Feuchtsalztechnologie ein: Etwa zwei Drittel trockenes Tausalz werden mit einem Drittel Tausalzlösung vermischt. Wird dieses Streumittel vorbeugend eingesetzt, wirbelt der Straßenverkehr einen Großteil des Streumittels wirkungslos von der Fahrbahn, bevor die Glättebildung einsetzt.
Um der Gefahr der Verwirbelung vorzubeugen, testete die BASt zusammen mit dem Ingenieurbüro KOMMZEPT und verschiedenen Straßenbauverwaltungen den Einsatz von 100-prozentigen Tausalzlösungen, die mit speziellen Sprühfahrzeugen ausgebracht werden. Die Untersuchungen belegen, dass einer Glättebildung durch den Einsatz dieser Lösungen effektiv vorgebeugt werden kann.
Zudem ist die eingesetzte Salzmenge in Tausalzlösungen geringer als bei der Feuchtsalztechnologie. Somit wird die Streusalzmenge insgesamt reduziert und die Umwelt weniger beeinträchtigt.
Die Einsparung von Tausalzen ist natürlich abhängig von den jeweiligen Witterungsbedingungen. Erste Schätzungen gehen von rund 100.000 Tonnen Einsparpotenzial pro Jahr allein im Bereich der Bundesautobahnen aus. Die für den Einsatz erhöhten Technikaufwendungen amortisieren sich durch die Tausalzeinsparungen relativ schnell.


 
Die Kochtopfjournalisten der Badischen Zeitung immer mit vorne dabei. Findet sich niemand verscheißert, wenn dieser geschäftstüchtige Typ für McDonald's Reklame anrichtet und auch gerne für Fleischwurst u.a. wirbt?


Franzosen setzen nicht nur auf Atomkraft. An jeder Tankstelle kann Gas für den Haushalt besorgt werden, wie in der Dritten Welt.
Noch zu wenig Freiwillige
Nach Ende des Zivildienstes klaffen bei sozialen und karitativen Einrichtungen personelle Lücken
Für die Bundesregierung ist der Bundesfreiwilligendienst ein Erfolg. Doch im Landkreis hat sich der Ersatz für den Zivildienst noch nicht durchgesetzt. Es klaffen nach wie vor große personelle Lücken.
(Offenburger Tageblatt. Selber tun ist nicht? Bisher hat man sich auf den Staat verlassen.)
Derzeit noch keine akute Hochwassergefahr in der Region
(BADEN online. Erdbeben in Lahr für heute nicht geplant.)
Ein Jahrhundertbesuch in Lahr
Lahrer Anzeiger verlost ein Set mit 32 Grußkarten, gestiftet vom Kaufmann-Verlag
Kennen Sie sich aus in Lahr? Wenn ja, sind Sie richtig beim Quiz des Lahrer Anzeigers.
(Lahrer Anzeiger. Wo steht der Kölner Dom? Korruptes Spielchen, für das andere den Preis stiften und dafür Werbung bekommnen.)
Viermal Babyglück im Klinikum
Die Lahrer Silvesterbabys heißen Anastasia, Nico und Louis, das Lahrer Neujahrsbaby Tatjana
(Lahrer Anzeiger.Lahrer? Zeitung wie anno Tobak.)
Partystimmung in der Silvesternacht
Mit einem Feuerwerk der besonderen Art ist im Rock & Jazz-Haus Blue Notes in der Schillerstraße das Jahr 2011 zu Ende gegangen: Bei Büfett und der Musik der Gruppe Breeze ist der proppenvoll gefüllte Saal so richtig in Partystimmung gekommen. Alle Erwartungen des Service-Teams um Wirt Bran O. Hodapp sind mehr als erfüllt worden...Nicht zu kurz kamen an diesem Abend auch die Gespräche unter Freunden, in deren Verlauf man bei einem Glas Wein das vergangene Jahr Revue passieren ließ oder sich in lockerer Form darüber unterhalten konnte, welche Pläne und Vorsätze man denn für das neue Jahr 2012 gefasst habe. Den krönenden Abschluss bildete dann Punkt Mitternacht ein pyrotechnisches Feuerwerk, das an diesem Jahreswechsel allerorten sehr beeindruckend ausfiel.
(Badische Zeitung. Hat der Esoterik-Tibeter wieder mal BZ-Reklame gebraucht für seinen asiatischen heiligen Bimbam -- "Geldbeutel - Made by tibetischen Flüchtlingen" für 15 Euro gefällig? Märchentante Ulrike Le Bras in ihrem Element mit eindrucksvoll geschriebener Schreibe. )
Besuch des Jahrhunderts
DAS ZWEITE HALBJAHR 2011: Die Welt im Kleinen, sie bewegt sich doch — wenn auch langsam
(Badische Zeitung. Ein Papst flog an Lahr vorbei. Noch eine Seite Jahresendmüll. Zwei weitere folgen im Blatt, so als gäbe es Internet noch nicht.  Mit einem Papst und einem Wulff, die zudem nicht in der Stadt waren, läßt sich schlecht angeben.)
Ein Fest des Dankens
Im ökumenischen Gottesdienst war die vierte Kantate aus Bachs Weihnachtsoratorium zu hören
(Badische Zeitung. Ökumene gibt es nicht, und Jesus hat keine Blaskapelle dirigiert.)
Förderer Lahrer Vereine
(Badische Zeitung. Mit 94 tot.)
Tatjana ist das Neujahrs-Baby
...Darüber freuen sich die Lahrer Eltern, Elena Sanne und Nicolay Chernuchenko
(Badische Zeitung. Die Lohrer sind auch nicht mehr die.)
Sarah Wiener kocht live in Friesenheim
Winterfest bei Mussler-Küchen
(Badische Zeitung. Die hat's aber nötig. Reklame, Reklame, Reklame. Dead.)
Neuer Name für die Einheit
Die Seelsorgeeinheit wird nach der Fusion "Neue Kirchengemeinde an der Schutter" heißen
Bei der traditionellen Jahresabschlussfeier der katholischen Pfarrgemeinde St. Nikolaus am vergangene Freitag ist Pfarrer Markus Honé auch auf die neue Seelsorgeeinheit eingegangen. Deren neuer Namen steht mittlerweile fest: Sie heißt künftig "Neue Kirchengemeinde an der Schutter".
(Badische Zeitung. Erschutternd. Und die Christen nennen sich jetzt Schutterer?)
Kriegseinsatz in Norwegen
(Badische Zeitung. Alles, was von einem Neunzigjährigen bleibt.)
Der Stammbaum reicht acht Generationen zurück
(Badische Zeitung. Und dann war's der heilige Geist?)
Wanderer trotzen dem Dauerregen
Silvesterlauf des TV Hofweier mit rund 160 Teilnehmern
(Badische Zeitung. Wanderrennen?)
"CDU ist für den einröhrigen Tunnel"
Fünf Fraktionen, sieben Fragen: Mit der CDU-Fraktion eröffnen wir den Reigen der Umfragen zur Kommunalpolitik in 2012
(Badische Zeitung. Altpapier. Es röhrt der Hirsch. Warum nicht den Taxifahrer fragen? Was meint der Bauherr Bahn?)
Bringt der Stromausfall mehr Geburten?
Neujahrsempfang gestern Vormittag im Rathaus / Bürgermeister Holschuh bemüht die Statistik
(Badische Zeitung. Nicht der Storch? Seit wann Strom in Schutterwald?)
Neue Kirchengemeinde ist offiziell
Der Regionaldekan Georg Schmitt überbrachte gestern die Urkunde, mit der die neue Organisationsform nun bestätigt ist
Im Festgottesdienst zum Neujahrsbeginn am gestrigen Sonntag hat der Regionaldekan Georg Schmitt die Urkunde zur Errichtung der neu gebildeten Römisch-katholischen Kirchengemeinde Ettenheim überbracht. Nach dem Gottesdienst schloss sich ein Stehempfang im Pfarrzentrum St. Martin an.
(Badische Zeitung. Alter Meßwein in nochälteren Schläuchen. Römer statt Kelch?)

Was will die Sparkasse Offenburg/Ortenau mit diesem Bild uns sagen? Daß Zwei sich Auf Wiedersehen sagen? Sie eine schöne Abfindung erhalten hat? Sie nicht loslassen kann, weil das Honorar noch fehlt? Er keine Manschettenknöpfe hat? Oder daß Perlen keineswegs vor die Säue gehören?

"Gute Lehre ist uns wichtig"
BZ-Interview mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer über Finanzen, die Exzellenzinitiative und die Freiburger Sportmedizin
(Badische Zeitung. Das grüne Blatt macht für die Regierung Reklame am laufenden Band. Scheint morgen die Sonne? Bonde fragen!)
Deutsch-polnische Grenze
Grenzkriminalität stürzt Firmen in Krise
Seit die Grenzkontrollen zu Polen weggefallen sind, wurden Bau- und Landmaschinen, Fahrzeugteile und Dieselkraftstoff im Wert von insgesamt 2,2 Millionen Euro gestohlen. Nun stehen einige Unternehmen im Grenzgebiet vor der Pleite...Viele der gestohlenen Fahrzeuge, davon geht die Polizei aus, verschwinden nach Osteuropa. 521 gestohlene Autos konnten von Januar bis Mitte Dezember 2011 von der Sonderkommission Grenze sichergestellt werden. 516 Tatverdächtige wurden festgenommen, 321 waren Polen, 82 Litauer und 73 Deutsche. Ein Viertel der mutmaßlichen Autodiebe kam in Untersuchungshaft...Es sind vor allem Banden aus Osteuropa, die professionell und arbeitsteilig vorgehen – und die nicht nur in Brandenburg, sondern in ganz Europa  Autos stehlen...Das Internet macht es laut Soko-Chef dem „Späher“ der Bande besonders leicht. Auf autoscout.de oder mobile.de sind die zum Verkauf stehenden Fahrzeuge bis ins kleinste Detail beschrieben...„Wir nehmen die Probleme der Menschen sehr ernst“, sagt Ingo Decker, der Sprecher des Potsdamer Innenministeriums...Decker sagt auch, dass es falsch gewesen sei, nach dem Wegfall der Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze alles rosarot zu malen: Nur die Chancen aufzuzeigen und dabei zu verschweigen, dass es auch Risiken gebe.
(Berliner Zeitung. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren: Thomas Hobbes.)
Kredit-Enthüllung
Wulff soll "Bild" mit Konsequenzen gedroht haben
Der wegen seiner privaten Finanzgebahren in die Kritik geratene Bundespräsident Christian Wulff hat offenbar persönlich versucht, einen ersten Bericht der "Bild"-Zeitung zu diesem Thema zu verhindern. Das berichten die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Süddeutsche Zeitung". Demnach habe Wulff am 12. Dezember versucht, "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann telefonisch zu erreichen, um sich über einen für den nächsten Tag geplanten Artikel zu beschweren. Statt Diekmann erreichte Wulff offenbar nur dessen Mailbox. Zu der Zeit befand sich der Bundespräsident auf Reisen in Kuwait. Er beklagte sich den Berichten nach geradezu wutentbrannt über die Recherchen der "Bild" und drohte im Falle einer Veröffentlichung mit einem "endgültigen Bruch" mit dem Springer-Verlag. Außerdem soll er Diekmann aufs Band gesprochen haben, dass für ihn und seine Frau "der Rubikon überschritten" sei.Sogar von "Krieg führen" soll die Rede gewesen sein. Wenn es die "Bild"-Zeitung darauf absehe, so angeblich Wulff, dann solle man nach seiner Rückkehr bei einem Treffen darüber sprechen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll Wulff mit einem Strafantrag gegen die Journalisten gedroht haben.
(SPIEGEL de. Wer hat Wulff von der Leine gelassen?)
Bundespräsident
Wulff soll Springer mit "Bruch" gedroht haben
Bundespräsident Wulff soll versucht haben, Veröffentlichungen über seinen Privatkredit zu verhindern. Er drohte einem Bericht zufolge der Axel Springer AG mit "Bruch"...Anruf auch bei Mathias Döpfner - Wulff hat sich nicht nur bei der Chefredaktion der „Bild“-Zeitung, sondern auch bei der Leitung des Springer-Verlags um einen Stopp der Berichterstattung über seinen Privatkredit bemüht. Wulff habe neben Diekmann auch beim Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, interveniert, sagte ein Sprecher des Konzerns am Montag.
(WELT online. Schreibt eine Springer-Zeitung aufgrund von Zeitungsberichten von außerhalb des Hauses...Wollte Wulff bei BILD einbrechen? Warum schweigt sie selbst zuerst als Quelle dieser Nachrichten? Lagert da noch einiges im Tresor, z. B. zur "First Lady"? Wer nach Bettina Wulff googelt, wird sich wundern. Wenig später hat BILD die Wulff-Anrufe bestätigt: "...Deshalb hat die BILD-Zeitung nach breiter redaktioneller Debatte davon abgesehen, eigens über den Vorfall zu berichten.Dieser Verzicht hatte und hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die weiteren Recherchen in allen offenen Fragen, die sich u.a. im Zusammenhang mit dem Hauskredit stellten oder noch stellen könnten".)
Christian Wulff
Präsidenten ohne Rückendeckung
Was über Horst Köhlers verständliche Gekränktheit und seine allzu verletzte Demission zu sagen war, ist seinerzeit schon gesagt worden...Nun kann sich ja jeder gerne so gründlich blamieren, solange er sich nur selber damit schadet. Aber wo blieb damals die auch verfassungsrechtlich gebotene Solidarität der Bundesregierung mit ihrem, mit unserem Staatsoberhaupt – ist es doch die Pflicht der Regierung, den Bundespräsidenten herauszupauken, zumal dann, wenn er nur korrekt die amtliche Politik vertritt? Wo blieb der Außenminister, der Köhler mit kreiert hatte? Wo der Verteidigungsminister mit einem knallharten Statement? Wo die Kanzlerin, die später den Verteidigungsminister noch verteidigte, als dessen gefälschte Doktorarbeit schon zutage lag? Angela Merkel spricht Christian Wulff heute das „vollste“ Vertrauen“ aus, als ob nicht schon der Superlativ des Adjektivs „voll“ eine zumindest grammatische Lebenslüge wäre; für Horst Köhler hatte sie damals nicht einmal leere Worte übrig. Hinterher bedauerte sie Köhlers Rücktritt „auf das Allerhärteste“ – auch das ein unehrlich schiefer Superlativ.Der legendäre französische Außenminister Charles Maurice de Talleyrand hatte einmal gesagt, Hochverrat sei eine Frage des Datums. Angewandt auf diesen Fall heißt das: Hätte man damals schon eingesehen, dass Beschädigungen und Rücktritte des Staatsoberhaupts tunlichst zu vermeiden sind, hätte man sich vieles erspart – nicht zuletzt die jüngste Affäre.
(Der Tagesspiegel. Warum werden Untaugliche ohne Rückgrat zu Präsidenten gemacht?)
Affäre Christian Wulff
Bild dir meine Meinung!
Der Bundespräsident will unliebsame Artikel verhindern, der Bundestagspräsident kritisiert die Medien. Hallo! Geht's noch?
...Den eigentlichen Skandal an der ganzen Geschichte liefert, wie es scheint völlig unbeachtet, Bundestagspräsident Norbert Lammert. Der CDU-Politiker hat die Rolle der Medien in der "Kredit-Affäre" kritisiert und erklärt, die Art und Dauer der Auseinandersetzung hätten Wulff nicht nur persönlich enorm strapaziert - sondern auch das Amt und seine Autorität berührt. Was heißt das? Nicht die billigen Tricks des Bundespräsidenten, ein paar Prozente bei der Finanzierung seines Hauses zu sparen, nicht seine Halbwahrheiten bei der Aufdeckung der Vorgänge, nicht das fehlende demokratische Bewusstsein beim Versuch, sein Handeln in der Öffentlichkeit zu vertuschen, machen Lammert Sorgen. Der Versuch der Medien, immer wieder nachzufragen, weiter zu recherchieren, sich nachdrücklich dem politischen Druck zu widersetzen und auf Einhaltung der verfassungsrechtlichen Grundsätze dieses Landes zu bestehen, strapaziert aus seiner Sicht die Autorität des Amtes. In was für einem Land leben wir eigentlich?
(stern.de. Königreich Hannover? Wulffs Revier?)
Wulff erneut in Erklärungsnot
...Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte der «Welt am Sonntag»: «Wir sollten jetzt keinerlei Diskussion mehr über das höchste Staatsamt und über die Person des Bundespräsidenten führen. Das richtet nur Schaden an.»
(zeit.de. Keine Diskussion zu Schnarrenberger. Spätestens in zwei Jahren richtet die keinen Schaden mehr an.)
Ruhestand mit 67
Seehofers Rentenschwenk erzürnt Koalitionäre
Neues Jahr, neuer Streit: Nach Horst Seehofers Kritik an der Rente mit 67 brodelt es in der Koalition. Führende Liberale empören sich, die Aussagen des CSU-Chefs seien irritierend. Auch Arbeitsministerin von der Leyen verteidigte die Reform vehement.
(SPIEGEL online. Die FDP verteidigt die CDU und stirbt dabei. Die merken gar nicht die CSU-Masche, um in die Medien zu kommen.)
Hamas-Führer umwirbt Erdogan
Seit vier Jahren verlässt Hamas-Führer Hanija zum ersten Mal das Palästinensergebiet und wirbt in der Türkei um Unterstützung. Ministerpräsident Erdogan findet warme Worte für ihn - die Freundschaft mit Israel ist sowieso zerbrochen.
(Berliner Zeitung. Hat die BW-SPD-Integrationsministerin mit türkischen Wurzeln laut Badischer Zeitung nicht gerade Erdogan so "aufgeschlossen und offen" erlebt? Was meinte Lenin mal mit den "nützlichen Idioten"?)