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Wie geistig verkommen ist ein Land, in dem jede von der gleichgeschalteten bzw. gleichgültigen Hauptmeinung abweichende Äußerung meist sofort mit der Nazi-Keule versucht wird niederzumachen? Was unterscheidet dies von den Zuständen in einer Dikatatur welcher Art auch immer? 


Wachstum zwischen Feldern und Wiesen: Herrenknecht.
Treffpunkt Stadtmühle sucht Unterstützung
Der Treffpunkt Stadtmühle ist ein Bürgerzentrum der Stadt Lahr und dient der Kommunikation und Begegnung junger Senioren. Neben den Veranstaltungen gibt es ein Café, das montags bis freitags von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet hat. Für dieses Café sucht der Treffpunkt Stadtmühle für einen Nachmittag pro Woche ehrenamtliche Unterstützung im Serviceteam.
(Stadt Lahr. Dies haben wohl sehr alte Junge geschrieben. Der OB kriegt doch auch schon ermäßigten Eintritt, vom Rollatorengemeinderat ganz zu schweigen.)

(Stadt Lahr. Ist Lahr abgeräumt? Rapsidee als Motiv-Vorschlag für Osterkarte.)
Zufall oder Zeichen?
Jesus-Abbild auf einem Rochen entdeckt
...Vor der Küste von South-Carolina entdeckte die Katholikin Erika Scheldt (24) einen toten Rochen, erkannte das Gesicht eines bärtigen Mannes auf seinem Rücken. Sie stellte das Bild online. Eine Freundin erkannte darin sofort Jesus Christus. Erika Scheldt war verblüfft, musste der Freundin recht geben.
(BILD de. Zwei, die ihn noch gekannt haben. Da haben sie den Bibelschreibern gewaltig was voraus. Vielleicht war Jesus ja ein Rochen. Wenn BILD keine Außerirdischen entdeckt, muß wohl Unterirdisches her.)
Wer hat den größten Jesus der Welt?
Rekordjagd wie beim Turmbau zu Babel: 36 Meter hoch ist eine Jesusfigur samt Krone im polnischen Swiebodzin. Bislang war das Rekord. Doch jetzt wird in Kolumbien eine Statue mit 80 Metern Höhe gebaut.
(WELT online. Gibt's immer noch Betroffenheitsgutmenschen, die Kolumbien Gutes tun müssen? Warum nimmt man nicht Micky Maus, die ist konkreter?)
 

Ferienverlängerung kann teuer werden


(lifepr) - Zu Beginn und Ende der Schulferien macht sich bundesweit ein Phänomen breit, das als "Flunker-Ferien" oder "schummelfrei" bekannt ist. Eltern verlängern eigenmächtig die Ferien ihrer Kinder, meistens um ein günstiges Urlaubsschnäppchen wahrnehmen zu können oder um die Urlaubszeit der Eltern und Kinder besser unter einen Hut bringen zu können. Pünktlich zu Beginn der Osterferien klären die ARAG Experten, welche Folgen das eigenmächtige Freinehmen haben kann.
Stichproben an deutschen Flughäfen
Die besten Reiseschnäppchen, Sonderangebote zum Urlaub und die günstigsten Hotelzimmer haben oftmals einen großen Fehler: Sie fallen nicht in die Schulferienzeit. Um dennoch mit der Familie in den Urlaub fahren zu können, umgehen manche Eltern einfach die Ferienzeiten in den Bundesländern und lassen ihren Nachwuchs ein paar Tage vor oder eben nach Beginn der Schulferien "blaumachen".
Während eine Freistellung vom Unterricht in gravierenden Fällen, etwa dem Tod eines nahen Angehörigen oder dem 80.Geburtstag der Großmutter, durchaus von der Schule genehmigt wird, gilt dies für eine einfache "Urlaubsverlängerung" nicht. Mit mehreren Stichproben an deutschen Flughäfen macht die Polizei auf das Phänomen "Flunker-Ferien" derzeit aufmerksam.
Auch ehrliche Anfragen können zum Ziel führen
Wollen Eltern ihre Kinder also vom Unterricht befreien lassen damit diese länger am Strand spielen können, müssen sie dies beantragen. Geht es um einen bis drei Tage, können meist die Klassenlehrer entscheiden, würden die Kinder länger als drei Tage fehlen, muss die Schulleitung zustimmen. Wird dem Antrag der Eltern nicht stattgegeben, und die Kinder fehlen dennoch zu Beginn oder Ende der Ferien, handelt es sich um eine "Nichtwahrnehmung des Unterrichts", die in manchen Fällen sanktioniert wird.
Teuer bestraft
Das Ordnungsamt kann in solchen Situationen Strafgelder verhängen, die zwischen 500 und 2500 Euro schwanken können. Meist ist die Höhe des Ordnungsgeldes von den Bestimmungen des Bundeslands abhängig. Bevor diese höchste Form der Strafe verhängt wird, stehen allerdings zunächst eine Verwarnung durch die Schulleitung oder ein Zeugniseintrag auf der Liste der abgestuften Sanktionsmöglichkeiten.


Kraftquellen.
Die Guten von Gleis 1
Von der Suppenküche zur Seelenmassage – wie sich die Bahnhofsmission verändert hat. Ein Besuch bei den guten Menschen von Offenburg
Ein mildes Frühlingslüftchen strömt an diesem Freitagnachmittag durch das geöffnete Oberlichtfenster. Noch ist es ruhig in den Räumen nahe Gleis 1 am Offenburger Bahnhof. Freundlich und hell sind die zwei Räume eingerichtet Mehrere Tulpensträuße auf der Theke, die den etwa fünfzig Quadratmeter großen Raum optisch in zwei Bereiche aufteilt, setzen freundliche Farbtupfer. Dazwischen, in leuchtend blauen Westen, richtet ein Ehrenamtlicher eine Kanne mit frischem Früchtetee, ein anderer wirft einen Blick auf die Aufzeichnungen der Frühschicht im Computer. Gedämpft klingt Radiomusik aus den Boxen der kleinen Stereoanlage.
(Offenburger Tageblatt. Wenn einem vom OT soviel Gutes widerfährt,ist dies einen doppelten Schnaps wert.)
Krach in der Jungen Union
Streit zwischen JU-Gengenbach und Kreisvorstand geht weiter: Schlichtungsgespräch geplatzt
Zoff bei der Jungen Union (JU) Ortenau: Nachdem die JU-Gengenbach der Kreisvorsitzenden demokratische Defizite vorgeworfen hatte, war ein Schlichtungsgespräch anberaumt worden – es fand nie statt. Stattdessen hat der Streit einen neuen Protagonisten: Johannes Rothenberger.
(Offenburger Tageblatt. JU im Todeskrampf. "Minischter" Helmut Rau ist seiner Wahlkreismitarbeiterin und JU-Kreisvorsitzenden abhanden gekommen.)
Neuer Eurodistrikt Präsident Scherer stellt Ziele für 2012 vor
Zentrale Themen sind für Scherer die Bürgerbeteiligung, Zweisprachigkeit, Infrastruktur und der Bereich Gesundheit. Die Projekte zu deutsch- französischen Jugendtreffen oder das Vereinfachen von grenzüberschreitenden ärztlichen Behandlungen sollen noch in diesem Jahr Ergebnisse zeigen.
Außerdem soll der Eurodistrikt um weitere französische Kommunen bis in den Raum Enzheim erweitert werden. Die Verhandlungen laufen bereits.
(BADEN online. Warum berichtet der Grüßaugust im Eurodickicht mit dem großkotzigen Titel nicht über ein Salatbeet? Wäre was Konkretes.)
Zahl der Hartz-IV-Empfänger im Ortenaukreis leicht gestiegen
Nach Angaben der kommunalen Arbeitsförderung stiegen die Fallzahlen im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem letzten Quartal 2011 um 1,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr ist die Bilanz jedoch weiterhin als positiv zu werten. Im Vorjahreszeitraum gab es 4,5 Prozent mehr Leistungsempfänger. Sorge bereitet jedoch der Rückgang an Jobvermittlungen. Dies könnte ein erster Hinweis auf eine leichte Eintrübung der Konjunktur sein, heißt es in einer Pressemitteilung.
(BADEN online.Na, wieviele sind es denn? Hier die Nachlieferung: wohl so rund 20 000.)
Die Hefe im Teig der Gesellschaft
Interview mit CSG-Schulleiter Joachim Rohrer
Seit August 2010 ist Joachim Rohrer Schulleiter Clara-Schumann-Gymnasium (CSG). Der 47-Jährige kam von der Heimschule Lender in Sasbach nach Lahr und hatte als eine erste Herausforderung gleich die Vorbereitungen auf das Fest zum 100-jährigen Bestehen des CSG vor sich. Zur Halbzeit der Jubiläumsveranstaltungen zogen wir mit Joachim Rohrer eine Zwischenbilanz des Festjahres.
(Lahrer Anzeiger. Allenfalls teigig.)
Ein Schulgebäude wie ein Märchenschloss
1912 als Lehrervorseminar errichtet / Heute Clara-Schumann-Gymnasium
(Lahrer Anzieger. Kennt der Schreiber nur Spukschlösser?)
BZ-Interview mit Dold zum "Witzbüchle"
Passend zum Landesjubiläum hat der Silberburg-Verlag ein schwäbisches und ein badisches Witzbuch herausgegeben. Für Letzteres zeichnet — wen wundert’s — Helmut Dold verantwortlich. Im BZ-Interview spricht "Hämme" Dold über seine Auswahlkriterien, den besonderen badischen Witz und präsentiert zwei Schwabenwitze.
"Witze teste ich bei meiner Frau"
(Badische Zeitung. Knüppel aus dem Lachsack. Wann interviewt Lokalchef Dürbeck sich selbst? Wäre auch eine Lachnummer.)
Lieb und teuer
NAHEZU BEENDET ist die Sanierung des Schubert-Denkmals auf dem Schutterlindenberg. Sie wird 70 000 statt der veranschlagten 42 000 Euro kosten.
(Badische Zeitung. Lieblos. Jahrelanger Skandal.)
Aufwertung der Ortsmitte
Die Dorfentwicklung in Kippenheimweiler beginnt mit dem Umbau der nördlichen Hauptstraße
(Badische Zeitung. Einheitsortsmitten aus dem Katalog.)
Die Jugend von heute
Das Theaterprojekt des Kinder- und Jugendbüros mündet in eine Aufführung am 20. April
(Badische Zeitung. Die überflüssigste Einrichtung Lahrs.)
Neue Gräber für Nonnenweier
(Lahrer Anzeiger. Was haben die vor?)
Vier Standorte für Windkraft
Seelbach macht am Bürgerinfoabend Vorschläge
(Badische Zeitung. Wer sät den Wind?)
Blick von der Burg
RÜHLINGSGEFÜHLE kamen in den vergangenen Tagen angesichts des herrlichen Frühlingswetters leichter auf, als gestern, als es regnete.
(Badische Zeitung. Nachts ist es dunkler als gestern.)
Offenburg ist eine Karfreitagsstadt
(Badische Zeitung. Was erfindet Ralf Burgmaier als Nächstes? Offenburg ist nicht Offenburg? Doch Offenbach?)
Untersuchungshaft kocht jungen Gewalttäter weich
(Badische Zeitung. Folter?)
Guter Start für die Marktscheune
Mehr als 200 Kunden kaufen täglich in dem Gebäude an der B 33 bei Berghaupten Lebensmittel aus der Region ein
(Badische Zeitung. Reklame dennoch nötig?)
Demonstration aus Solidarität
Fußmarsch nach Straßburg
Wie die Polizei berichtet, haben am Sonntag rund 80 Teilnehmer ihren Fußmarsch zum Thema "Solidarität mit den 15 hungerstreikenden Kurden in Straßburg" in Graben-Neudorf mit Ziel Europaparlament Straßburg begonnen und mit Übernachtungen in Karlsruhe und Rastatt die Grenze der nördlichen Ortenau am Montagmittag bei Memprechtshofen erreicht. Hintergrund des Hungerstreiks türkischer und kurdischer Aktivisten in Straßburg ist eine Solidaritätsaktion mit dem kurdischen Volk in der Türkei.
(Badische Zeitung. Tausende Menschen waren in Offenburg im Kaufland.)
Verschont von Hagel und Spätfrösten
Die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Kippenheim haben eine gute Ernte hinter sich
(Badische Zeitung. Gartenzwerge frei von Tsunamis.)
Blick in den Park
(Badische Zeitung. Ungenierte Europa-Park-Reklame.)
Was will die Wählerin?
Der Landes-CDU sind die jungen Frauen abhandengekommen / Jetzt forscht sie nach, warum
(Badische Zeitung. Gab's mal welche?)
Bauern warnen vor Zersiedlung
Täglich sieben Hektar weniger
(Badische Zeitung. Was siedelt denn so einzeln in der Landschaft herum?)
Eine Mischung aus Herz, Brezel und Klammeraffe
Eine Pariser Agentur hat 5000 Menschen zum Elsass befragt und ein neues Markenzeichen für die Region geschaffen, die sich selbstbewusster darstellen will
Das neue Markenzeichen ist ein starkes Symbol — so abstrakt wie nötig, so bildhaft wie möglich. Ein stilisiertes Herz in Rot, nahe an einer Brezel, in der Mitte ein A. Auch typisch elsässisches Fachwerk steckt darin, viele Testpersonen sahen darin sogar einen (Internet-)Klammeraffen. Das Symbol der Marke Elsass bietet eine Projektionsfläche für alles, an das Außenstehende beim Stichwort Elsass denken sollen.
(Badische Zeitung. Voll daneben gebrezelt. Der Storch ist's!)
Neue Regierungspräsidentin will Bürger mehr einbinden
Das Thema Bürgerbeteiligung steht bei Bärbel Schäfer im Mittelpunkt der Arbeit. Das hat die Politikerin heute bei ihrem ersten Pressegespräch nach dem Amtsantritt vor vier Tagen mitgeteilt. Sie plädiere dafür, dass die betroffenen Bürger bei der Planung von Großprojekten von Anfang mit einbezogen werden. Außerdem sieht sie beim Thema Windkraft eine besondere Verantwortung der Regierungspräsidien.
(BADEN online. Die Bürger haben stets die Möglichkeit, sich zu beteiligen, sie müssen diese nur nutzen. Die Dame scheint als ehemalige Freiburger Rechtsamtsleiterin ziemlich wenig politisch beleckt zu sein.)
Neue Reformen
Gerhard Schröder fordert Agenda 2030
Altkanzler Gerhard Schröder verlangt erneut ein gewaltiges Reformprogramm für Deutschland. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
(SPIEGEL de. Wer?)
Unbeliebter FDP-Chef
Rösler – Von Hoffnung zum Bremsklotz
Vor einem Jahr stürzte Philipp Rösler den FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle. Jetzt ist er genauso unbeliebt wie sein Vorgänger. Die Mehrheit der Bürger rät zu einem erneuten Führungswechsel.
(WELT online. War von Anfang an Fehlbesetzung.)