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Bezeichnet der sogenannte CSU-Rechtspolitiker Norbert Geis - was für ein schönes Wort - den Noch-Bundespräsidenten Wulff nicht als Aas, wenn er im Deutschlandfunk linkisch von Aasgeiern spricht, die sich auf die Spuren von Riesenstaatsmännern mit besonders reichen Freunden machen?

Bezeichnet der sogenannte CSU-Rechtspolitiker Norbert Geis - was für ein schönes Wort - den Noch-Bundespräsidenten Wulff nicht als Aas, wenn er im Deutschlandfunk linkisch von Aasgeiern spricht, die sich auf die Spuren von Riesenstaatsmännern mit besonders reichen Freunden machen?


Öffentliche Geldverschwendung
Die alten Römer inspirieren zu Investitionen
Archäologisches zur Landesgartenschau 2018
Was seine römische Vorgeschichte angeht, gehört Dinglingen zu den am besten erforschten Siedlungen am südlichen Oberrhein. Die riesige Menge an Grabungsfun-den soll nun die Grundlage liefern für die Rekonstruktion eines Streifenhauses, wie es im 2. Jahrhundert n. Chr. in Dinglingen bewohnt war. Den Beschluss dafür will der Gemeinderat am Montag fassen...Mit einem Gesamtaufwand von 450 000 Euro sollen an die 200 000 Einzelfundstücke wissenschaftlich ausgewertet werden. Diese waren in den Jahren 1991 bis 2001 im Raum Dinglingen bei Grabungen gesichert worden. Derzeit lagern die Funde im Archiv des Landesmuseums in Rastatt. Funde aus der Römerzeit hat man in Dinglingen seit 1820 immer wieder gemacht .
165 000 Euro, verteilt auf drei Jahre, will die Stadt Lahr der Universität Freiburg für diese Forschungsarbeit zur Verfügung stellen. Den Beschluss dazu soll der Gemeinderat am Montag fassen. Aus den Mitteln der Denkmalpflege des Regierungspräsidiums Freiburg werden weitere 35 000 Euro fließen. Und stattliche 250 000 Euro soll die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) zu dem Projekt beisteuern.
(Lahrer Anzeiger. Ist wohl das wichtigste Projekt neben Müllers Baggerloch. Im Land gibt's überall schöne Römervillen und besser dokumentierte Geschichte, denn in Dinglingen ist von den Lahrer Kulturbarbaren alles platt gemacht worden. In Dinglingen soll nun eine Wohnscheune entstehen. Blechen soll wieder alles der Steuerzahler. Mit Verlaub, aus Lahrs popeligen Funden werden keine neuen Forschungsergebnisse kommen.Wenn sie wichtig wären, wären sie heute schon dokumentiert.)
Geschichten für kleine Ohren
Die Hörspielmacher aus Kehl
Hinter jedem der knallbunten Bildchen steckt eine Geschichte: Die Hörspielmacher Martin Helfer und Uli Hillenbrand aus Kehl haben sie geschrieben, vertont und online gestellt. Trotz der guten Nachfrage soll es ein kostenfreies Angebot bleiben – für eine glückliche Kindheit, mehr Fantasie und Konzentration.
(Offenburger Tageblatt. Tandaradei für Kleinohrhasen? . Ein Fahrrad ist auch umgefallen.)
Französische Umweltministerin hält Aus für Fessenheim für möglich
(BADEN online. Noch vielmehr Leute halten die Geburt eines Gottes in einem Stall für möglich.)
Deutsche Polizei patrouilliert auf dem Strassburger Weihnachtsmarkt
(BADEN online. War in der längsten Zeit von Straß(!)burgs Geschichte so. Wenigstens den Namen sollten Reiffs Propagandisten richtig schreiben.)
Für diese Stelle prädestiniert
Monika Hartig-Gönnheimer ist als neue Leiterin der Brüder-Grimm-Schule in ihr Amt eingeführt
Seit gestern ist Monika Hartig-Gönnheimer auch offiziell neue Schulleiterin der Brüder-Grimm-Schule, mit 115 Schülern der Klassen eins bis vier die größte Sprachheilschule im Kreis. Gleichzeitig wurde Irmgard Göppert-Wolf zur stellvertretenden Schulleiterin berufen.
(Lahrer Anzeiger. Wieder sind zwei Engel herabgestiegen vom Pädagogikhimmel.)
Böschungspflege ist wichtig zum Erhalt ökologisch wertvoller Strukturen
(Stadt Lahr. Begriffsstutzig? Ökologie ist schlicht ein Fotrschungsbereich der Biologie. Müssen denn inzwischen alle Begriffe verbogen verwendet werden,wie z. B.Nachhaltigkeit?)
365 Schülerinnen und Schüler haben die Amazonas-Ausstellung in der VHS gesehen
(Stadt Lahr. Zwangsweise.)
Euro-Mitgliederentscheid
Aufstand der FDP-Rebellen scheitert
Niederlage für Frank Schäffler: Der FDP-Politiker ist mit seinem Vorhaben gescheitert, an der Parteibasis genug Stimmen für ein Veto gegen den Euro-Rettungsschirm zu sammeln. Liberalen-Chef Rösler kann vorerst
(SPIEGEL online. Rösler war schon vorher geliefert.)
Mädchen schießen auf Taxifahrer
Zwei Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren haben in der Nacht zum Donnerstag einen Taxifahrer in Malsch bei Karlsruhe mit einer Schreckschusspistole bedroht und auf ihn geschossen. Dem ging ein Gerangel voraus, teilte die Polizei mit. Das jüngere Mädchen hatte nach einer Fahrt vom Karlsruher Hauptbahnhof statt zu bezahlen eine Waffe gezogen und den Taxifahrer aufgefordert, sein Geld herauszugeben. Der Fahrer ging davon aus, dass die Pistole nicht echt ist und griff nach der jungen Frau. Daraufhin schoss sie aus nächster Nähe auf sein Gesicht, was zu einer leichten Rötung führte.
(Badische Zeitung. Girl's night.)
500.000-Euro-Kredit
Staatsrechtler werfen Wulff Verstoß gegen Gesetz vor
Als Ministerpräsident hätte Christian Wulff verbilligte Kredite nicht annehmen dürfen. Ob er informiert hat oder nicht, ist nach Aussage von Staatsrechtlern zweitrangig.Führende Verfassungsrechtler werfen dem Bundespräsidenten vor, als Ministerpräsident von Niedersachsen geltendes Recht gebrochen zu haben. „Christian Wulff hat meines Erachtens gegen das niedersächsische Ministergesetz verstoßen“, sagt der renommierte Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim "Welt Online". „Es geht längst nicht mehr nur darum, ob er den Landtag unvollständig informiert hat.“ Vielmehr verböten das Ministergesetz und der dazugehörige Erlass die Annahme von verbilligten Krediten.
(WELT online. Wie lange dauert es noch bis zur Rücktrittserklärung?)
Die Liberalen haben sich selbst erledigt
Auch wenn es schmerzt: Man muss sich nach den jüngsten Ereignissen mit dem Gedanken anfreunden, dass der Liberalismus nur noch als APO stattfindet.Für einen Boxer, der schwer gezeichnet in der zwölften Runde dem Ende des Kampfes entgegentaumelt, ist das Ausbleiben eines Knock-outs letzter Triumph. So muss es Philipp Rösler am Freitag gegangen sein, als er fahl, aber gefasst mitteilen konnte, dass die FDP-Führung in der Mitgliederbefragung einen Sieg über die selbst erklärten Euro-Rebellen vom Schlage eines Frank Schäffler errungen hatte.
(WELT online. Abgesang 1.)
Nach Mitgliederentscheid
Die Union glaubt nicht mehr an die FDP
Die CDU zeigt sich erleichtert über den Ausgang des FDP-Mitgliederentscheids. Die Partei glaubt allerdings, dass sich die Liberalen selbst zerstören.
(WELT online. Abgesang 2.)
600 Euro mehr
Spitzenbeamte bekommen saftige Pensionserhöhung
Viele Staatssekretäre könnten nach der nächsten Bundestagswahl ausgewechselt werden. Doch sie können sich trotzdem freuen: Ihre Pensionen hat die Regierung deutlich erhöht.Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat die Erhöhung der Pensionen für politische Spitzenbeamte beschlossen. Bereits am Wochenende war durchgesickert, dass die Koalition das Ruhegeld um mehr als 600 Euro anheben möchte. Am Donnerstag wurde die Erhöhung schließlich auf der Grundlage eines Antrages von Union und FDP im Bundestag diskutiert und beschlossen.Die Erhöhung betrifft unter anderem Staatssekretäre und Ministerialdirektoren. Damit profitieren vor allem Mitarbeiter, die bei einem möglichen Regierungswechsel ausgetauscht werden würden. Wenn sie in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden, sollen ihre Pensionen nun um bis zu 635 Euro steigen.
(WELT online. Regierungswechsel mit SB vorgebaut.)
Energieversorgung
Ökostrom ist noch längst nicht zuverlässig genug
Die Fotovoltaik trägt zur Stromversorgung Deutschlands fast während der Hälfte des Jahres so gut wie nichts bei. Die Statistik des BDEW blendet das aus.
(WELT online. Hochsubventionierter Selbstbetrug.)
Beobachtungen eines Personalberaters
Bewerber schämen sich für FDP-Nähe
Während viele Parteifunktionäre diese Zeit tapfer durchstehen (die Parteispitze nicht immer inbegriffen), suchen weniger fest verbundene Sympathisanten Reißaus. „Ich beobachte in letzter Zeit häufig, dass Bewerber ihr FDP-Engagement aus Online-Job- Profilen wie Xing und LinkedIn löschen“, erzählt ein Berliner Personalberater. Es sei bei anderen Parteien ohnehin ungewöhnlich, ein solches Engagement im Lebenslauf anzugeben. „Aber mit der FDP haben sich geradejunge Manager in den Jahren 2006 bis 2009 identifiziert“, sagt der Headhunter. Diese hätten sich nicht immer direkt engagiert. „Häufig stand das unter Interessen: Laufen, guter Wein und die FDP.
(DER TAGESSPIEGEL. FDP outsourced.)
FDP-Managerin provoziert mit Vergleich
Container "Kretschtanamo"
"Kretschtanamo" — der Vergleich einer neuen Gefangenen-Sammelstelle für Stuttgart-21-Randalierer mit dem US-Gefangenenlager Guantanamo bringt FDP-Generalsekretärin Gabriele Heise jede Menge Ärger ein. Der SPD-Landtagsabgeordnete Nikolaos Sakellariou bezeichnete die Äußerung als "geschmacklose Sauerei".
(Badische Zeitung. Hat die Heise 'ne Meise? Homburgers linkische Hand.)

Wutbürger im Museum
Im Stuttgarter Haus der Geschichte öffnet am Freitag die Ausstellung des Stuttgart-21-Bauzauns
(Badische Zeitung. Ein Haus, wo Geschichte nicht zuhause ist.)
Auf den Spuren Sherlock Holmes
Unheimliche Pfeiftöne
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmeyer hat's schwer. Soll eine Lokalglosse schreiben. Pfeif drauf.)
Gemeinderat räumt den Tisch
Montag letzte Sitzung 2011
(Badische Zeitung. Kommter darunter wieder vor?)
Blick hinter die Kulissen
CDU-Mitglieder haben Helmut Rau (MdL) in Stuttgart besucht
Einen interessanten Nachmittag im Landtag von Baden-Württemberg haben 40 CDU-Mitglieder aus dem Raum Lahr erlebt. Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Helmut Rau weilten die Besucher in Stuttgart und konnten auch einen Blick hinter die Kulissen des Landtags werfen.
(Badische Zeitung. Wenn's so wäre, hätten sie gemerkt, daß dahinter nichts ist. Rau ist nur Komparse.)
BZ-Gewinnspiel
Wintermenü im Adler zu gewinnen
(Badische Zeitung.Korruption.)
Weihnachtsmärchenstunde
(Badische Zeitung. Wo zehn Kinder in Seelbach zusammenkommen, berichtet die BZ. Was für ein Quark!)
Zwei Schwarzwaldmädels hoch zu Ross
"Weihnachtsreiten" des RFV Ottenheim mit einem pferdesportlichen Showprogramm
(Badische Zeitung. Woentsprungen? Trojaner in Ottenheim.)
Es droht eine Kostenlawine
Pfarrgemeinde Oberweier muss Glockenturm nachbessern und Pfarrhaus sanieren oder verkaufen
(Badische Zeitung. Wer braucht den Krempel?)
Geschäftsfrau verzichtet auf Geschenke
Ulrike Freyler spendet die Geldgeschenke ihres 40. Geburtstages für die Typisierungsaktion
(Badische Zeitung. Wegen 500 Euro großer Bericht mit Bild. Eine Anzeige wäre teurer gewesen.)
"Für mich ist das ein Niederschlag"
Die FDP kommt weder auf Bundes- noch auf Kreis- noch auf Ortsebene zur Ruhe / Neben politischen auch finanzielle Streitereien
Die FDP kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus — kaum mal, dass eine gute darunter ist. Das gilt für die Bundes-, aber auch für die regionale Politik. Nicht nur (Bundes-)Generalsekretär Christian Lindner hat das Handtuch geworfen, sondern in jüngerer Vergangenheit auch nicht unbedeutende Leute aus der Kreis-FDP. Und ins Bild passt, dass die Bundestagsabgeordnete Sibylle Laurischk, wenn auch in ihrer Funktion als ehemalige Vorsitzendes des Ortsverbandes Offenburg, sich mit dem früheren Schatzmeister des Ortsverbandes vor dem Landgericht Offenburg um eine schöne Stange Geld zofft.
(Badische Zeitung. Wenn die  FDP nicht selbst für Schlagzeilen sorgt, hilft die BZ mit Erfundenem nach.)
Rust will Energie sparen
Rechenschaftsbericht 2010 macht deutlich, dass beim Energieverbrauch Handlungsbedarf besteht
(Badische Zeitung. Die machen Witze: Was ist mit dem Europa-Park?)
Ein Leuchten liegt über dem Münster
Das Freiburger Wahrzeichen wird nun mit 110 speziell dafür entwickelten LED-Strahlern erhellt — und ist so plastisch wie noch nie
(Badische Zeitung. Damit auch nachts die Dauerbaustelle gut zu sehen ist.)
Der unbekannte Riese
Die Südwestdeutsche Medienholding ist Deutschlands zweitgrößter Zeitungskonzern. Jetzt bekommt der rätselhafte Großkonzern aus Stuttgart eine neue Führung.
...ist die SWMH seit der Mehrheitsübernahme des Süddeutschen Verlags 2008 die größte deutsche Abozeitungsgruppe - mit knapp zwei Millionen Exemplaren täglich. Doch seit Juli spricht tatsächlich jemand für den Verlagsverbund, dem neben vielen Regionalzeitungen mit der Stuttgarter Zeitung und der Süddeutschen Zeitung auch zwei beachtliche Dickschiffe angehören.Formal ist die SWMH allerdings kein geschlossener Block, sondern ein kompliziertes Geflecht aus selbstständigen Verlagen. Die wichtigsten sind die Medien Union der Gebrüder Schaub aus Ludwigshafen, der Schwarzwälder Bote aus Oberndorf und die Südwest Presse (Ulm) des Verlegers Eberhard Ebner.Ebner steht wiederum der Gruppe Württembergischer Verleger vor, die wie die Medien Union rund 44 Prozent der SWMH-Anteile hält. Mit der vertrackten Konstruktion hat selbst das Bundeskartellamt seine Schwierigkeiten...So unübersichtlich, dass der Konzern mittlerweile wohl selbst nicht mehr durchblickt. Und jetzt eine Doppelspitze einführt: Neben dem Schwarzwälder-Boten-Verleger Richard Rebmann führt bald der bisherige Pharmamanager Alexander Paasch die SWMH-Geschäfte...2013 soll außerdem noch der bisher für die WAZ in Thüringen arbeitende Martin Jaschke zur SWMH stoßen und dann die Tochterfirma Medienholding Süd übernehmen...zum einen drücken den Konzern immer noch die Schulden, mit denen die Übernahme der Süddeutschen finanziert wurde. Und zum anderen scheint auch Rebmann bei den ganzen Unter- und Tochterfirmen nicht mehr alles im Griff zu haben.Ausgerechnet bei "seinem" Schwarzwälder Boten wird seit Monaten gestreikt...Die neue Doppelspitze stößt bei einzelnen SWMH-Titeln auf Skepsis. Die Stuttgarter Nachrichten dekorierten den Bericht über das neue Duo nur mit einem dpa-Bild, auf dem zwei leere Stühle zu sehen sind.
(taz.de. Manchmal machen viele Zwerge einen Riesen.)
Zukunft der FDP
Partei der Angst-Bürger
Unschöne Machtkämpfe, rüde Klientelpolitik: Die FDP bietet ein desaströses Bild. Das dürfte sie ärgern, weil sie es so leicht hätte wie selten, beim Wahlvolk zu punkten. Denn das deutsche Angst-Bürgertum um Sarrazin und Co. sucht schon lange nach einer politischen Heimat.
(SPIEGEL online. Horrorschau. Wie der Herr so das Parteigescherr.)
Weltwirtschaft
IWF-Chefin Lagarde warnt vor Großer Depression
(SPIEGEL Schnell zum Arzt die Dame.)
Verkehrsprojekte bis 2015
Reparieren geht vor Investieren: Der Verkehrsminister Ramsauer stellt Neubauprojekte wegen Geldmangel vor allem im Westen zurück
Die Bundesregierung will die Ausgaben für die Verkehrswege umschichten. Der Anteil für Erhalt und Modernisierung wird von 55 Prozent auf 65 Prozent steigen, sagte Verkehrsminister Ramsauer bei der Vorstellung seines Entwurfs für den Investitionsrahmenplan (IRP) in Berlin an. Dabei will Ramsauer verstärkt in den Westen Deutschlands investieren, wo einige große Neubauprojekte allerdings aufgeschoben werden.
(WELT online. Solange Lahr noch Römerscheunen bauen und Landesgartenschau veranstalten kann, ist genug Geld da.)
Deutsch wird in Europa immer unbeliebter
...In den meisten EU-Ländern sinkt der Anteil der Deutsch-Schüler drastisch. 2010 lernten beispielsweise in den Niederlanden nur noch 44 Prozent der Schüler die Sprache, 2005 waren es noch 86 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.Auch in anderen EU-Ländern ging die Quote zurück. Eine Ausnahme bildet Luxemburg, wo Deutsch allerdings neben Luxemburgisch und Französisch auch Amtssprache ist: Dort bekommen inzwischen alle Schüler Deutschunterricht.In Dänemark als einem weiteren Nachbarland der Bundesrepublik dagegen lernten im vergangenen Jahr nur noch 35 Prozent der Kinder und Jugendlichen Deutsch, fünf Jahre zuvor war es noch die Hälfte. In Finnland sank die Quote von 38 auf 26 Prozent.Deutlich gemindert, aber immer noch hoch ist das Interesse in den östlichen EU-Staaten: Slowenien liegt dabei mit 69 Prozent an der Spitze, es folgen die Slowakei mit 65 Prozent, die Tschechische Republik mit 61 und Polen mit 52 Prozent.Im Süden der EU stagnieren die Werte im einstelligen Bereich. Erhoben hat die Daten die EU-Statistikbehörde Eurostat. Sie berücksichtigte dabei nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allgemeinbildende Schulen der Sekundarstufe II ohne berufsbildende Schulen.Einbezogen seien nur Länder, in denen Deutsch als Fremdsprache in den Lehrplänen eingestuft werde - das gilt offensichtlich auch für Luxemburg.
(WELT online. Dabei hat Volker Kauder doch gesagt, Europa spreche Deutsch.)
Hauskredit-Affäre
Neue Vorwürfe gegen Wulff
Kam das Darlehen doch von Ex-Unternehmer Geerkens selbst?
Der Bundespräsident gerät in der Hauskredit-Affäre in immer größere Erklärungsnot. Nach SPIEGEL-Informationen stammt das Darlehen mutmaßlich doch von Ex-Unternehmer und Wulff-Freund Egon Geerkens selbst - nicht von dessen Frau Edith, wie es das Staatsoberhaupt angibt.
(SPIEGEL online. Von wem denn sonst? Wulff ist überfällig. Auch Dummheit ist ein Rücktrittsgrund.)
Artenschutz
Gericht stoppt Bauarbeiten für Stuttgart 21
Die Bauarbeiten für das Bahnprojekt Stuttgart 21 sind gestoppt worden. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg kam damit der Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutz nach.
(WELT online. Artenschutz für BUND, NABU und andere vom Steuerzahler Ausgehaltene?)
Niederlande:
Untersuchungskommission legt Bericht vor: Geistliche missbrauchten Tausende Kinder
Das Ergebnis einer Untersuchungskommission ist erschreckend: In den Niederlanden wurden zwischen 10.000 und 20.000 Kinder in katholischen Einrichtungen missbraucht. Die Kirche habe zudem versucht, derartige Fälle aus Angst vor Skandalen zu vertuschen...Nach Auswertung aller Berichte und Zeugenaussagen konnten rund 800 Täter identifiziert werden. Von ihnen seien noch mindestens 105 am Leben. Sie müssen mit Klagen der Opfer rechnen, die heute betroffen auf das Ausmaß der sexuellen Übergriffe reagierten. Guido Klabbers von der Opferorganisation KLOKK: ''Für jeden muss es erschreckend sein, dass heute so ein Ausmaß an Missbrauchsfällen ans Licht gekommen ist. Und jeder darf sich wundern, dass die Kirche so darüber gelogen hat und es verstanden hat, die Sache zu verheimlichen.''Das Zölibat, so heißt es in dem Bericht, sei nicht die Erklärung für die Übergriffe, es mache katholische Geistliche jedoch anfälliger dafür, Grenzen zu überschreiten.
(SWR. Ihr Kinderlein kommet...)


Weggefährten verabschieden sich von Guido Wolf
Der Kreistag hat Landtagspräsident Guido Wolf am Donnerstagabend nach seiner Sitzung in Mahlstetten im Landgasthof „Lippachmühle“ offiziell als Landrat verabschiedet. Dazu waren alle aktiven und ehemaligen Bürgermeister sowie Kreisräte, die mit Wolf zusammengearbeitet hatten, eingeladen. Auch der Friedrichshafener Landrat und frühere Trossinger Bürgermeister Lothar Wölfle war gekommen. Anton Stiers, (Anmerkung: ewiger Dorfbürgermeister von Frittlingen) der in der Übergangsphase dem Kreistag vorsteht, dankte Wolf für sein neunjähriges Wirken, auf das er ausführlich zurückblickte, und lobte seine „verbindliche Art, Vertrauen zu schaffen“. Er überreichte Wolf ein Werk Roland Martins. Zudem bekam er einen Bücherkorb mit Werken über sämtliche Gemeinden des Kreises Tuttlingen. Wolf blickte zurück auf die „Fähigkeit des Kreistags zur Partei übergreifenden Gemeinsamkeit – viele Projekte hätten wir sonst nicht geschafft“. Ohne die Zeit als Tuttlinger Landrat „hätte ich nicht das Zeug zum Landtagspräsident gehabt.“
(Schwäbische Zeitung. Golgatha? Was für'n Zeug. War doch erst  umstrittene zweite Wahl. Außerdem: Der ist noch gar nicht tot, will 2016 hier wiedergewählt werden.)
Kultur in Spaichingen findet eine Nische
Der Arbeitskreis setzt 2012 auf Altbewährtes und auf ein jüngeres Publikum
(Schwäbische Zeitung. Nischt Kultura?)
„Wir wollen jeden Schüler mit seinen Problemen beachten“
Das kleine „Krisen-Team“ des Spaichinger Gymnasiums bietet Trauerhilfe an
(Schwäbische Zeitung. Traurig, traurig, traurig. Zeugnisse mit Trauerrand?)
Täter brechen in Werkstatthalle ein
(Schwäbische Zeitung. Keine Täterinnen, weiß die Schwäz was?)
Narrenrat staubt bald die Häser ab
(Schwäbische Zeitung.Heilig Abend?)
Alexander Bonde kommt nach Immendingen
Minister informiert sich in Sachen Bundeswehrstrukturreform und Daimler
(Schwäbische Zetung. War auch schon in Emmendingen. Welche seiner zwei Trachtenjacken zieht der Minister ohne Berufsausbildung und ohne Studienabschluß für den Fotografen an?)
Nur Sturm könnte das Jahr noch verhageln
Trossinger Wald wirft Gewinn ab – Milder Winter lässt zu viele Wildschweine überleben
(Schwäbische Zeitung. Hagelt's Schweine im Dezember, wird's schöner als im November.)
Ungewöhnliches gut gemacht
Eine Performance bringt Todessehnsucht und Lebenswillen zueinander
(Schwäbische Zeitung. Auf gut Deutsch: ein Schmarren war's.)
Mit „Gigant der Tiefe“ setzt sich Kevin Kraus durch
Vorlesewettbewerb soll Kinder für Bücher begeistern - Kreisentscheid im Februar
(Schwäbische Zeitung. Ein Fahrrad ist vor der Trossinger Schule umgefallen.)
Ansichtssache
Belange der Allgemeinheit sind wichtiger
Von Christian Gerards
Der Bebauungsplan zum Birk-Areal, den Henner Lamm von Kommunalplan und Baubürgermeister Willi Kamm, den Bürgern am Mittwoch im Rathaus präsentiert haben, überzeugt. Es ist richtig und wichtig dieses innerstädtische Gebiet zwischen Bahnhof- und Zeughausstraße sowie Karl- und Wilhelmstraße zu sanieren, um dort innerstädtisches Wohnen in vielfätiger Form zu ermöglichen...
(Schwäbische Zeitung. Und wenn morgen die Sonne wieder aufgeht, mal angenommen als gewagte Prognose eines Journalistendarstellers, der auf einer Kundgebung vor dem Tuttlinger Bahnhof 50 Beteiligte statt 250 gesehen hat, könnte er richtig gewichtelt haben.)
Damit aus Buchstaben endlich Worte werden
Millionen Menschen verlassen die Schule als Analphabeten – Volkshochschulkurse bieten eine zweite Chance
(Schwäbische Zeitung. Um Schreiber bei der Schwäz zu werden?)

Ein Stück Kohle für unartige Kinder

(lifepr) - Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Christen auf der ganzen Welt feiern diese besinnliche Zeit. Doch so unterschiedlich wie alle Kulturen, so unterschiedlich ist auch die Weihnachtszeit. HolidayCheck begibt sich auf eine Reise um die Welt und entdeckt verschiedene Adventsbräuche.
Estland
Adventszeit in Estland ist die Zeit der Hexen und Gnome. Jeden Tag bekommen Kinder Süßigkeiten von den Gnomen geschenkt. Vor den Hexen gilt es sich in Acht zu nehmen: Auf schmutzigen Besen fliegen sie herum und treiben ihr Unwesen. Darum werden zu dieser Zeit in Estland fleißig Besen geputzt, damit sie nicht fliegen können. Emsige Besenputzer erwartet natürlich auch Belohnungen.
Mexiko
Vom 16. Bis zum 24. Dezember feiert Mexiko die "Posadas". Familie, Nachbarn und Freunde werden zu einem Hausfest mit Punsch und "Tamalas" (Gebäcken aus Maisteig) eingeladen. Auf die Kinder wartet eine Piñata (Pappmachéfiguren gefüllt mit Süßigkeiten). Die "Posadas", auf Deutsch Herberge, geht auf die Suche nach einer Bleibe von Maria und Joseph zurück. Noch heute verkleiden sich Leute als Pilger und suchen nach einer Unterkunft für die Nacht.
Schweden
Hoch oben im Norden wird gebastelt, geputzt und vor allem gebacken. Häufig sind es Lebkuchen oder "Saffransbröd". Die "Tomare" Hausgeister sind den eifrigen Bäckern dabei eine Hilfe. Gedankt wird ihnen mit einer Schüssel Milchbrei, die vor die Türe gestellt wird. Der 13. Dezember ist ein besonderer Tag, an dem das Lucia-Fest gefeiert wird. Da die vorausgehende Nacht als die längste im Jahr gilt, feiern die Schweden mit dem Lucia-Fest den Übergang aus der Dunkelheit ins Licht.
Russland
Nicht etwa am 24. Dezember, sondern erst eine Woche später zu Silvester erhalten Kinder in Russland ihre Geschenke. Anstelle des Weihnachtsmanns bringt diese Väterchen Frost, zusammen mit dem Mädchen "Schneeflocke" und dem Jungen "Neujahr". Das eigentliche Weihnachtsfest wird in Russland erst am 6. Januar mit dem "Fest der Erscheinung des Herrn" gefeiert.
Italien
Kein aufwändig geschmückter Weihnachtsbaum steht hier im Mittelpunkt, sondern die Krippe. An Heilig Abend gibt es eine Familien-Lotterie, bei der jeder eine Nummer zieht, die ein Geschenk zuweist. Die eigentliche Bescherung gibt es am 6. Januar von der Hexe Befana. Die Legende besagt, sie verpasste an Heilig Abend den Stern von Bethlehem und bringt darum Geschenke in jedes Haus in der Hoffnung das Jesuskind zu finden. Brave Kinder werden beschenkt, unartige erhalten ein Stück Kohle.
Spanien
In Spanien wird die Weihnachtszeit traditionell mit der Weihnachtslotterie eingeläutet. Sie gilt als größte Lotterie der Welt und findet seit 1812 statt. Zur "Noche Buena" am 24. Dezember, versammelt sich die Familie zum Abendessen. Nach dem Essen wird die "Urne des Schicksals" aufgetischt. Darin befinden sich kleine Geschenke, aber auch Nieten. Doch Ungerechtigkeit herrscht nicht: Jeder zieht so lange, bis er ein Geschenk hat. Die echte Bescherung erfolgt traditionell erst am 6. Januar.
Brasilien
Das feurige brasilianische Temperament kommt auch an Weihnachten zum Vorschein: Am 24. Dezember findet um Mitternacht ein Feuerwerk statt. Es kündigt die Geburt von Christus an. Anschließend wird am Strand oder in Tanzlokalen ausgiebig gefeiert. Der Weihnachtsmann "Papai Noel" klettert unterdessen durch das Fenster und steckt Geschenke in die bereitgestellten Schuhe.
Niederlande
Der Mann mit weißem Bart und roter Bischofsmütze bringt nicht nur Geschenke sondern ist auch Schutzpatron der Seefahrt. "Sinterklaas" kommt mit dem Schiff in die Hafenstädte, wo er von Glockenläuten empfangen wird. Begleitet wird er vom Knecht "Zwarte Piet". Kinder schicken ihre Wunschlisten nicht an den Nordpol, sondern stecken sie in ihre Schuhe und stellen diese bereit.
Österreich
Perchten - für viele eine Unbekannte ist ein gefürchteter Name in Österreich! Finstere Gestalten in Masken und Fellen stürmen durch die Straßen. Mit Glockenläuten und Peitschenknallen verursachen sie ohrenbetäubenden Lärm und jagen manchen Schaulustigen Angst und Schrecken ein. Vor allem Mädchen versuchen kreischend vor den Monstern zu fliehen. In den Alpengebieten treten die unheimlichen Wesen am 6. und 22. Dezember sowie am 6. Januar in Erscheinung. Ursprünglich sollte mit dem verursachten Krach der Winter vertreiben werden.
Philippinen
Die Weihnachtszeit auf der Inselgruppe ist die längste der Welt. Schon Mitte Oktober hört man Lieder im Radio und Geschäfte erstrahlen im kitschigen Gewand. Am 16. Dezember beginnt die Weihnachtszeit offiziell. Blaskapellen marschieren durch die Straßen, Raketen werden abgefeuert und Aufführungen aus der Bibel finden jeden Abend statt. Höhepunkt ist die Mitternachtsmesse am 24. Dezember. Eine philippinischer Brauch dieser Nacht ist, dass fast jedes Haus seine Türen offen lässt - eine Anspielung auf Maria und Josephs Suche nach einer Bleibe.

Der Doler Platz erhält ein neues Wahrzeichen
Neues Ärztehaus als Tor zur Altstadt
Die Städtische Wohnungsbau GmbH Lahr wird ein Ärztehaus auf dem Doler Platz errichten. Dies gaben Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Wolfgang G. Müller und der Geschäftsführer der Städt. Wohnungsbau GmbH Lahr, Markus Schwamm, in eine Pressekonferenz am Dienstag, 13. Dezember 2011, bekannt.„Das langfristige städtebauliche Ziel, den Doler Platz in eine Bebauung überzuführen, kann durch das Tochterunternehmen der Stadt Lahr erreicht werden. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger wird an dieser innerstädtisch zentralen Stelle ein Ärztehaus in innovativer und signifikanter Architektursprache als Solitärgebäude errichtet“ erklärte Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller. Schwamm ergänzte: „Das Ärztehaus soll eine optimale medizinische Betreuung durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche ermöglichen und schafft dadurch zahlreiche Synergieeffekte mit der neu geplanten Wohnbebauung für Senioren, dem Spital und den halböffentlichen und öffentlichen Einrichtungen der angrenzenden Altstadt“.
Das mit fünf Vollgeschossen und einer Tiefgarage geplante Ärztehaus wird neben den einzelnen Fachbereichen, deren Praxen angemietet bzw. erworben werden können, auch Geschäfte für Dienstleistungen und Produkte rund um das Thema Wellness und Gesundheit beinhalten können. Partnerschaftliche Zusammenarbeit der Ärzte und Inhaber von Dienstleistungen optimiert die medizinische Betreuung. Im Sinne von wirtschaftlichen Optimierungen können Ärzte von z.B. Apparate-Gemeinschaften profitieren. Ziel wird sein, das Ärztehaus als eigenständige Marke, als Tor zur Altstadt, auf dem Doler Platz platzieren zu können. Eine signifikante Gebäude-form mit innovativen Fassaden soll die angemessene Hülle für eine optimale Versor-gung der Patienten bilden. Dabei werden insgesamt 1.500 Quadratmeter Nutzfläche entstehen. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller erklärt „In Zeiten der Renaissance der Innenstadt wird es immer wichtiger, auch im Hinblick auf den demografischen Wandel in zentraler Lage eine bestmögliche medizinische Versorgung zu ermöglichen. Das neue Ärztehaus am Doler Platz wird hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten und eine nahe Anbindung an das Gewerbe der Lahrer Innenstadt ermöglichen. Kurze Wege sind insbesondere immer mehr im Alter gefragt.“ Der Geschäftsführer der Städt. Wohnungsbau GmbH Lahr, Markus Schwamm, weist darauf hin, dass auf Grundlage einer überzeugenden Machbarkeitsstudie mit schnellen Schritten eine Realisierung des Ärztehauses vorgesehen ist. Im Sommer 2012 können die Bauarbeiten beginnen, so dass die ersten Arztpraxen 2013 bezogen werden können. Eine Reihe von Reser-vierungen liegt bereits vor...Die Städtische Wohnungsbau GmbH Lahr ist das kommunale Wohnungsunternehmen der Stadt Lahr. Mehr als 1.400 Wohnungen gehören zum Bestand der STW. Neben dem kommunalen Versorgungsauftrag, Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, plant und realisiert das Unternehmen erfolgreich Neubauprojekte im Stadtgebiet.
(Stadt Lahr. Den häßlichen Ampelsammelplatz aus dem Programm "Unsere Stadt muß häßlich werden" kann auch kein neuer Bauklotz aus der gewohnten Lahrer Architekturversuchsserie  weiter  schädigen. Auf den Patienten Lahr kommt's an.)