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Bauerndemonstration.
»Hinter der Schranke beginnt der Urlaub«
Eine Kleinstadt ohne Namen: Am Baggersee Schuttern haben sich Dauercamper ihre ganz eigene Welt geschaffen
(Offenburger Tageblatt. Gibt's keine Bäume mehr im Wald und keine Vögel in der Redaktion, über die berichtet werden könnte?)
Glätteunfall gestern in Forbach
(BADEN online. Ein Auto war's mit einer 81-Jährigen.)
Glühwein-Qualität auf Straßburger Weihnachtsmarkt soll verbessert werden
(BADEN online. Warum dieses Gesöff, wenn's guten Elsäßer gibt?)
Infoveranstaltung zum Nationalpark morgen Abend in Bühl
(BADEN online. Steht Bonde noch nicht unter Artenschutz?)
Gengenbacher Adventskalender zum letzten Mal mit Werken von Tripp &Trip
(BADEN online. Ohne Advent?)
Zwei Einbrecher in der Mietersheimer »Linde«
Zwei junge Männer sind in der Nacht zum Mittwoch in das Gasthaus »Linde« in Mietersheim eingebrochen.Sie hebelten die Eingangstür zum Nebenraum des Lokals auf, brachen zwei Geldspielautomaten auf und entnahmen daraus die Geldbehälter. Anschließend machten sich die beiden dunkel gekleideten Männer zu Fuß in Richtung Stadtmitte aus dem Staub. Auf dem Gartengrundstück hinter dem Mietersheimer Rathaus warfen sie die Geldboxen weg, aus denen sie zuvor das Bargeld entnommen hatten.
(Lahrer Anzeiger. Warum Stadtmitte, war's nicht Richtung Geroldseck? In jedem Fall sind's ein paar Kilometer.)
Neuer Kreisel für Europa-Farm
Anbindung erfolgt direkt über die B 36 / Heinz Neumann stellte im Arbeitskreis brandneues Gutachten vor
Die Europa-Farm bei Kürzell soll eine direkte Anbindung über einen neuen Kreisverkehr an die B 36 erhalten. Die Abzweigung auf die K 5367 an der historischen Eiche fällt dann weg.
(Lahrer Anzeiger. Fehlt jetzt wohl nur noch jemand der das Geld bringt und die Farm baut,oder?

Landtagspräsident am Xylophon
(gh). Mit einem besonderen Solisten konnte die Stadtkapelle Spaichingen bei ihrem Herbstkonzert aufwarten: In der ausverkauften Stadthalle brillierte vor über 800 Zuhörern Landtagspräsident Guido Wolf am Xyklophon. Seinen Auftritt mit dem Höchststufenorchester zum 125-jährigen Bestehen hatte Wolf noch als Tuttlinger Landrat zugesagt. Wolf  versucht sich nicht nur als Autor, sondern beherrscht auch mehrere Instrumente. Ob der Politiker bewußt ein Instrument ausgewählt hat, wo er mit Schlägeln zur Sache gehen kann, um "Hölzenes Gelächter"  zu produzieren, wie das Xyklophon im 16. Jahrhundert hieß, entzieht sich unserer Kenntnis. "Zirkus Renz" hieß übrigens das Stück mit dem, nicht in dem, der Wolf auftrat.
Badisches Hochdeutsch bestens
Ludwig Hillenbrand las aus dem Büchlein »Über Menschen« / Auszug aus Philipp Bruckers Geschichten
(Lahrer Anzeiger.Albern.Bruckers Geschichte ist interessanter, aber in Lahr kein Thema.)
Spürbare Zuneigung erleben
Ludwig Hillenbrand las Geschichten über Menschen aus dem jüngsten Buch von Philipp Brucker
(Badische Zeitung. Lahrer Kitsch.)
Lahr gegen die Todesstrafe
(Badische Zeitung. Wird der Galgen abgebaut
Hoffnung auf Belebung am Urteilsplatz
Nach zweijährigen erfolglosen Versuchen, für die freie Fläche am Urteilsplatz einen Investor zu finden, der dort ein Kaufhaus für Textilwaren errichtet, soll jetzt das Areal zwei neue Nutzungen erfahren. Neben einem Kinokomplex soll auf dem Rappenareal eine Kinderbetreuungseinrichtung für die Kernstadt gebaut werden.
(Badische Zeitung. Machen das die 200 chinesischen Manager von der Roth-Händle?)
"Es gibt keine lückenlose Kontrolle"
BZ-Interview mit Beate Bube, Chefin des Landesverfassungsschutzes: Hat ihr Amt im Umgang mit Neonazis versagt?
(Badische Zeitung.Entscheidend ist, wer die Lücke ist. War's sie selbst?)
Grün-Rot will ein Verbot der NPD
Resolution des Landtags
(Badische Zeitung. Bleibt dann die NSU.)
Pinsel und Farbe für den OB
Arbeitsgemeinschaft Radverkehr fordert zügige Verbesserungen für Radler und macht Vorschläge
(Badische Zeitung. Anstreicher?)
Wie Mehl, Flocken und Müslis entstehen
Schüler des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums zu Gast in der Rubin-Mühle
(Badische Zeitung. Reportage über die große Pause folgt.)
Der Bedarf an Tagesmüttern ist groß
Ein Dutzend Frauen sind jetzt nach ihrer Ausbildung zusätzlich in der flexiblen Kinderbetreuung tätig
(Badische Zeitung.Und nachts?)
Weniger Zwischenfälle
Gemeinde und Polizei sehen Sicherheitskonzept auf Katharinenmarkt bestätigt
(Badische Zeitung. Dorf ohne zünftige Schlägerei ist kein Dorf.)
Beleuchtung im Advent
(Badische Zeitung. Warum zweibeinige Leuchten auf dem Foto?)
"Golf-Krieg" vor dem Amtsgericht
Ein Offenburger Geschäftsmann und ein Polizist lieferten sich auf dem Golfplatz Urloffen eine üble Prügelei / Beide angeklagt
(Badische Zeitung. 19. und 20.Loch?)
Warmer Regen für die Ortenau
Kleinkindbetreuung
(Badische Zeitung. Naß gemacht wird dabei der Steuerzahler.)
Ein exzellenter Kirchen- und Kunstgeschichtler
Leute aus der stadt: Werner Scheurer wird heute 70 Jahre alt / Autor zahlreicher Kunstführer / Vitaler Pensionär
(Badische Zeitung. Künstlicher Riese?)
Jagd auf Neonazis
Föderalismus ist Panne
Bildung und innere Sicherheit sind die wichtigsten Aufgaben des Staates. Beide liegen noch immer bei den Ländern. Beide sind dort falsch: Die Länder können's nicht. Die Pannen bei der Jagd auf das Neonazi-Trio haben das jetzt wieder bewiesen.
(SPIEGEL online. Was die Sicherheit betrifft, ist der Förderalismus schädlich.Nicht aber für die Bildung, denn sonst wäre der Süden gaga wie der Rest Deutschlands.)
Ölplattform vor Angola
Ein technisches Ungetüm für 9 Milliarden Dollar
Total hat vor der Küste Angolas die größte schwimmende Ölplattform der Welt eingeweiht. Mit der Investition will man unerschlossene Energiereserven mobilisieren.
(FAZ.NET. In Deutschland flippen Grüne u.a. aus, wenn ein Superbahnhof 6 Milliarden kostet.)
 

Ergebnis des Gesprächs in der Konzernzentrale
(gh). Die Streikenden des Schwarzwälder Boten und ihre gewerkschaftlichen Vertreter von ver.di und DJV haben es schriftlich – unterschrieben vom Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH), Dr. Richard Rebmann, und der ver.di-Landesbezirksleiterin Baden-Württemberg, Leni Breymaier: Konzernchef Rebmann wird sich dafür verwenden, dass die Geschäftsleitungen der beiden ausgegliederten und tariflosen Gesellschaften Medienvermarktung Südwest und Redaktionsgesellschaft unverzüglich in Sondierungsgespräche mit den beiden Gewerkschaften ver.di und Deutscher Journalisten-Verband (DJV) eintreten – mit dem Ziel zur Aufnahme von Tarifverhandlungen.
Mit diesem schriftlich protokollierten Ergebnis eines Vier-Augen-Gesprächs zwischen Rebmann und Breymaier am Donnerstag im Pressehaus in Stuttgart wollen beide Seiten dazu beitragen, den Tarifkonflikt beim Schwarzwälder Boten in Oberndorf zu lösen und die Auseinandersetzung zu befrieden. In diesem Zuge erklärte Breymaier, „dafür zu sorgen, dass die aktuellen Streiks mit der Aufnahme von Tarifverhandlungen ausgesetzt werden“. „Wir werden aber erst mit dem Streik aufhören, wenn es Termine für diese Tarifverhandlungen gibt und diese Verhandlungen auch tatsächlich stattfinden“, präzisierte Uwe Kreft von ver.di, der mit zur dreiköpfigen Delegation gehörte, die ursprünglich am Gespräch mit Rebmann teilnehmen sollte. „Und wir werden so lange den Arbeitskampf aussetzen, bis wir wieder gefordert sind, die entsprechende Inhalte dieser tariflichen Lösungen zu erkämpfen.“
Sollten diese Verhandlungen vor Ort ins Stocken geraten, sind aber auch Rebmann und Breymaier gefordert. Beide vereinbarten, sich in diesem Fall wieder zusammenzusetzen. „Ihr habt ein großes Stück Tarifgeschichte geschrieben“, rief die ver.di-Landesbezirksleiterin den rund 80 Streikenden zu, die mit zwei Bussen und Privat-Autos an diesem 87. Streiktag zum Pressehaus angereist waren, um vor den Toren des Verlages auf die Situation beim Schwarzwälder Boten mit Flugblättern, Plakaten und Sarg aufmerksam zu machen. „Mit Eurem Durchhalten habt Ihr so viel Druck erzeugt, dass es jetzt zu Tarifverhandlungen kommt.“ Zu dieser Öffentlichkeit hatte auch ein Schreiben des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel beigetragen, der in einem Brief an Rebmann vermittelt und die Geschäftsführungen gebeten hatte, mit den Gewerkschaften zu reden.
Trotz „konstruktiver Atmosphäre“ des Zwei-Personen-Gesprächs müssen die Beschäftigten der drei ausgegliederten Gesellschaften eine bittere Pille schlucken: Die Entscheidung, den Grafikboten zum 30. Juni 2012 zu schließen, ist verbindlich. Das bedeutet, dass 60 Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren. Allerdings sagte Rebmann zu, sich gemeinsam mit Leni Breymaier dafür einzusetzen, „dass für den Grafik-Boten bis spätestens 31. Dezember 2011 ein Anerkennungstarifvertrag in Anlehnung an den Tarifvertrag der Druckindustrie abgeschlossen wird“.
Zudem besteht zwischen beiden Seiten Einvernehmen, „dass der Nachteilsausgleich mittels Interessenausgleich und Sozialplan vom Betriebsrat des Grafik-Boten verhandelt wird“. Überlegungen, den Grafikboten am Leben zu erhalten, wird es nicht geben. Mit dem Anerkennungstarifvertrag sind zumindest die Arbeitsbedingungen abgesichert, bis der Betrieb geschlossen wird.
Die vor den Toren des Pressehauses stehenden Streikenden werteten dennoch dieses Resultat bei aller Traurigkeit über das Schicksal des Grafik-Boten und der dort beschäftigten Menschen als Erfolg. Kreft verdeutlichte aber, dass es damit noch keinen Tarifvertrag gebe: „Jetzt geht es erst los, die künftigen Arbeitsbedingungen zu gestalten. Dafür müssen wir noch etwas tun.“
Das betonte auch Thomas Godawa, der als DJV-Landesvorsitzender der Gesprächsdelegation angehört hatte. Er dankte seitens des DJV Leni Breymaier für ihren Einsatz: „Wir sind noch nicht zu Ende, wir haben noch keine Unterschrift unter einen Tarifvertrag. Wir sind immer noch verpflichtet, eine Lösung hinzubekommen.“ Und eine solche Lösung sei auch wichtig, um einem weiteren Ausbreiten der Flucht in die Tariflosigkeit Einhalt zu gebieten. Zur Protestaktion vor dem Pressehaus gesellten sich auch Kollegen aus dem Stuttgarter Verlagshaus.

In manchen Bundesländern schon Pflicht 


(lifepr) - Rauchmelder warnen mit einem Alarmsignal frühzeitig vor Wohnungsbränden und können gerade in der Adventszeit zu Lebensrettern werden. Das Immobilienportal immowelt.de erklärt, worauf es bei Kauf und Einbau ankommt.
Wenn akute Brandgefahr in der Wohnung besteht, sorgen Rauchmelder mit einem lauten Alarmsignal für Aufmerksamkeit. Wie die Geräte genau funktionieren und welche Qualitätsmerkmale wichtig sind, erklärt immowelt.de.
So funktionieren Rauchmelder
Die Geräte funktionieren meist nach einem optischen Prinzip: Bei aufsteigendem Rauch werden Lichtstrahlen aus der Messkammer auf ein Fotoelement gelenkt und lösen das akustische Signal aus. Die meisten Geräte werden mit herkömmlichen Alkali-Batterien betrieben, die regelmäßig ausgewechselt werden müssen. Praktischer sind Lithium-Batterien, die bis zu zehn Jahre halten. Nach etwa dieser Zeitspanne sollte auch der Rauchmelder ausgetauscht werden.
Beim Kauf auf DIN-Norm und Prüfsiegel achten
Rauchmelder sind im Elektrofachhandel und in vielen Baumärkten erhältlich. Beim Kauf sollte man auf den Aufdruck "EN 14604" achten. Diese DIN-Norm versichert, dass der Alarmton mindestens 85 Dezibel beträgt und dass spätestens 30 Tage vor Ablauf der Batterie ein wiederholter Signalton ertönt. Außerdem ist damit gewährleistet, dass der Rauch von allen Seiten gut in die Messkammer eindringen kann und ein Testknopf am Gerät vorhanden ist. Auf ein qualitativ gutes und verlässliches Produkt weisen zudem Angaben von neutralen Prüfinstituten, wie beispielsweise der VdS Schadensverhütung hin.
Rauchmelder richtig befestigen
Rauchmelder werden in waagerechter Position in der Mitte der Raumdecke montiert und sollten keiner starken Zugluft ausgesetzt sein. Für Küche und Bad, in denen viel Dampf und Rauch entsteht, gibt es Rauchmelder mit Stummschalter. Ein Rauchmelder kann maximal einen Raum von 60 Quadratmetern überwachen. Bei einer größeren Fläche sollten mehrere Geräte montiert werden. Wichtig: Auch für Treppenhaus, im Keller oder auf dem Dachboden sind Rauchmelder eine sinnvolle Investition.
Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bremen haben eine Rauchmelder-Pflicht in ihre Bauordnungen aufgenommen. Immowelt.de empfiehlt, Rauchmelder auch ohne gesetzliche Vorgabe einzusetzen. Optimalerweise werden sie in jedem Raum angebracht und über Funk miteinander vernetzt. So wird beispielsweise im Dachgeschoss ein Alarm ausgelöst, wenn im Erdgeschoss ein Brand erkannt wurde.


Ist doch schon ein schwarzes Loch.
Klinik-Kindern hilft Clown sehr
Positive Erfahrungen am Ortenau-Klinikum / Ulrike Schwarzkopf würde gerne öfter kommen
(Offenburger Tageblatt. Risiken und Nebenwirkungen?)
31 617 Lahrer dürfen am Sonntag abstimmen
(Lahrer Anzeiger.Tun sie aber nicht.)
Krähen: Image zwischen Plage und Bereicherung
Freie Wähler scheitern mit ihrem Antrag, den Tierschutz auszuhebeln
(Lahrer Anzeiger. Scheitern an sich selbst. Selbst wenn sie Zustimmung bekommen hätten, hätte dies das Gesetz nicht berührt. Größe der Plage eine Frage der Distanz.)
Saatkrähen bleiben unter vollem Schutz
Mit deutlicher Mehrheit hat der Lahrer Gemeinderat am Montagabend den Antrag der Freien Wähler (FW) abgelehnt, den Saatkrähen zu Leibe zu rücken. Zu diesem Zweck hätte die Verwaltung eine Resolution vorlegen sollen, die auf eine Änderung des entsprechenden Passus im Bundesnaturschutzgesetz hinwirken hätte sollen.
(Badische Zeitung. Wegen Lahr würde doch kein Bundesnaturschutz geändert werden.Im übrigen kratzt in Lahr keine Krähe einer anderen ein Auge aus. In Offenburg dagegen hat der Gemeinderat  einstimmig eine Resolution zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes verabschiedet.)
Brand war nur Fehlalarm
Brandmelder in der Postfiliale löste Großeinsatz aus
(BADEN online. So was gibt's in Offenburg?)
Babyschwimmkurse im Lahrer Hallenbad - Noch einzelne Plätze frei
(Stadt Lahr. Die ganze Stadt schwimmt schon.)
Einstimmung auf die Weihnachtszeit
Inszenierung für alle Sinne: Lahr lädt in der Advents- und Weihnachtszeit zu den "Lichtblicken"
(Badische Zeitung. Nicht konkurrenzfähig.)
Die Christen sollen Schranken durchbrechen
Irene Leicht sprach in Lahr über die Wichtigkeit der Ökumene
"Warum Ökumene so wichtig ist." Über dieses Thema hat Irene Leicht aus Freiburg vor evangelischen und katholischen Frauenverbände sowie der Landfrauen im Gemeindehaus am Doler Platz gesprochen. Gespannt folgten die 70 Teilnehmerinnen und einige Männer den Ausführungen der Referentin.
(Badische Zeitung. Und dann kommen sie unter den Zug mit dem Papst.)
Ein beliebter Hausmeister
Trauer um Alois Himmelsbach, der mit 78 Jahren gestorben ist
Plötzlich und unerwartet...
(Badische Zeitung. Seit der Geburt erwartet.)
Solarkraftwerk in der Schwebe
Die geplante, südbadenweit größte Photovoltaikanlage in Hohberg hat Chancen, genehmigt zu werden — womöglich aber zu spät
(Badische Zeitung.Luftnummer.)
Unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung
Das Studentenwerk Freiburg will Spannungen im WG-Leben mit interkulturellem Training und einer Mediatorin begegnen
(Badische Zeitung. Kinderladen?)
"Ich habe diesen Drang nach Neuem"
Leute in der Stadt:"Kurskönig" Hans Nassal ist seit 50 Jahren regelmäßig Kursteilnehmer bei der Volkshochschule
(Badische Zeitung. Hoffnungsloser Fall?)
Wahltrend
Grüne stürzen auf ein neues Rekordtief
So schlecht waren die Grünen seit mehr als eineinhalb Jahren nicht mehr. Nur noch 14 Prozent würden die Partei derzeit wählen. Die Union setzt dagegen ihren Aufwärtstrend fort...So klettert die Union in der wöchentlichen Forsa-Umfrage um 2 Punkte auf 36 Prozent – ihren besten Wert seit Mitte März. Auch die FDP verbessert sich mit einem Plus von einem Punkt, bleibt mit 3 Prozent jedoch weit unter der 5-Prozent-Hürde, wie der für den "Stern" und "RTL" erhobene Wahltrend ergab. Die SPD verharrt bei 26 Prozent...Linke und Piratenpartei geben je einen Punkt ab und sinken auf jeweils 8 Prozent. Für "sonstige Parteien" wollen 5 Prozent der Wähler stimmen...Für den Wahltrend wurden 2505 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 14. bis 18. November befragt.
(WELT online. Die Baden-Württemberger haben noch nichts gemerkt, die sind noch grün.)
Euro-Krise: Die Lüge von der Systemrelevanz
Die Finanzwirtschaft hat die Politik im Griff – und warum? Weil jede Bank für „systemrelevant“ erklärt wird. System hat aber nur die Lüge, meint der Sozialdemokrat Albrecht Müller.
Es gibt Äußerungen, die so erhellend sind, dass man sie sich merken muss. Am 3.Februar 1996 erklärte der damalige Präsident der Deutschen Bundesbank Hans Tietmeyer in Davos, er habe bisweilen den Eindruck, „dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden“. Dies sollte keine Kritik sein, Tietmeyer stellte das bestätigend fest. Wo blieben die Proteste der Politiker? Wo blieb der Aufschrei der Öffentlichkeit?
(FAZ.NET. Schafe folgen ihren Hirten und dessen Hunden.)
Generaldebatte zum Haushalt 2012
Merkel zeigt Opposition die kalte Schulter
Die Generalabrechnung fiel aus: Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ die Kritik der Opposition am Haushalt 2012 kalt. Sie sprach lieber über Neonazis und die Eurokrise.
(stern.de. Den Ausschnitt hat ja schon jeder gesehen. Kommt als Nächstes der Hintern?)
Prognose der Bundesregierung
Renten sollen bis 2025 um 35 Prozent steigen
(BILD de. Nächstes Jahr landen in Lahr grüne Männchen vom Mars.)
 


Ist doch schon ein schwarzes Loch.
Klinik-Kindern hilft Clown sehr
Positive Erfahrungen am Ortenau-Klinikum / Ulrike Schwarzkopf würde gerne öfter kommen
(Offenburger Tageblatt. Risiken und Nebenwirkungen?)
31 617 Lahrer dürfen am Sonntag abstimmen
(Lahrer Anzeiger.Tun sie aber nicht.)
Krähen: Image zwischen Plage und Bereicherung
Freie Wähler scheitern mit ihrem Antrag, den Tierschutz auszuhebeln
(Lahrer Anzeiger. Scheitern an sich selbst. Selbst wenn sie Zustimmung bekommen hätten, hätte dies das Gesetz nicht berührt. Größe der Plage eine Frage der Distanz.)
Saatkrähen bleiben unter vollem Schutz
Mit deutlicher Mehrheit hat der Lahrer Gemeinderat am Montagabend den Antrag der Freien Wähler (FW) abgelehnt, den Saatkrähen zu Leibe zu rücken. Zu diesem Zweck hätte die Verwaltung eine Resolution vorlegen sollen, die auf eine Änderung des entsprechenden Passus im Bundesnaturschutzgesetz hinwirken hätte sollen.
(Badische Zeitung. Wegen Lahr würde doch kein Bundesnaturschutz geändert werden.Im übrigen kratzt in Lahr keine Krähe einer anderen ein Auge aus. In Offenburg dagegen hat der Gemeinderat  einstimmig eine Resolution zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes verabschiedet.)
Brand war nur Fehlalarm
Brandmelder in der Postfiliale löste Großeinsatz aus
(BADEN online. So was gibt's in Offenburg?)
Babyschwimmkurse im Lahrer Hallenbad - Noch einzelne Plätze frei
(Stadt Lahr. Die ganze Stadt schwimmt schon.)
Einstimmung auf die Weihnachtszeit
Inszenierung für alle Sinne: Lahr lädt in der Advents- und Weihnachtszeit zu den "Lichtblicken"
(Badische Zeitung. Nicht konkurrenzfähig.)
Die Christen sollen Schranken durchbrechen
Irene Leicht sprach in Lahr über die Wichtigkeit der Ökumene
"Warum Ökumene so wichtig ist." Über dieses Thema hat Irene Leicht aus Freiburg vor evangelischen und katholischen Frauenverbände sowie der Landfrauen im Gemeindehaus am Doler Platz gesprochen. Gespannt folgten die 70 Teilnehmerinnen und einige Männer den Ausführungen der Referentin.
(Badische Zeitung. Und dann kommen sie unter den Zug mit dem Papst.)
Ein beliebter Hausmeister
Trauer um Alois Himmelsbach, der mit 78 Jahren gestorben ist
Plötzlich und unerwartet...
(Badische Zeitung. Seit der Geburt erwartet.)
Solarkraftwerk in der Schwebe
Die geplante, südbadenweit größte Photovoltaikanlage in Hohberg hat Chancen, genehmigt zu werden — womöglich aber zu spät
(Badische Zeitung.Luftnummer.)
Unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung
Das Studentenwerk Freiburg will Spannungen im WG-Leben mit interkulturellem Training und einer Mediatorin begegnen
(Badische Zeitung. Kinderladen?)
"Ich habe diesen Drang nach Neuem"
Leute in der Stadt:"Kurskönig" Hans Nassal ist seit 50 Jahren regelmäßig Kursteilnehmer bei der Volkshochschule
(Badische Zeitung. Hoffnungsloser Fall?)
Wahltrend
Grüne stürzen auf ein neues Rekordtief
So schlecht waren die Grünen seit mehr als eineinhalb Jahren nicht mehr. Nur noch 14 Prozent würden die Partei derzeit wählen. Die Union setzt dagegen ihren Aufwärtstrend fort...So klettert die Union in der wöchentlichen Forsa-Umfrage um 2 Punkte auf 36 Prozent – ihren besten Wert seit Mitte März. Auch die FDP verbessert sich mit einem Plus von einem Punkt, bleibt mit 3 Prozent jedoch weit unter der 5-Prozent-Hürde, wie der für den "Stern" und "RTL" erhobene Wahltrend ergab. Die SPD verharrt bei 26 Prozent...Linke und Piratenpartei geben je einen Punkt ab und sinken auf jeweils 8 Prozent. Für "sonstige Parteien" wollen 5 Prozent der Wähler stimmen...Für den Wahltrend wurden 2505 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 14. bis 18. November befragt.
(WELT online. Die Baden-Württemberger haben noch nichts gemerkt, die sind noch grün.)
Euro-Krise: Die Lüge von der Systemrelevanz
Die Finanzwirtschaft hat die Politik im Griff – und warum? Weil jede Bank für „systemrelevant“ erklärt wird. System hat aber nur die Lüge, meint der Sozialdemokrat Albrecht Müller.
Es gibt Äußerungen, die so erhellend sind, dass man sie sich merken muss. Am 3.Februar 1996 erklärte der damalige Präsident der Deutschen Bundesbank Hans Tietmeyer in Davos, er habe bisweilen den Eindruck, „dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden“. Dies sollte keine Kritik sein, Tietmeyer stellte das bestätigend fest. Wo blieben die Proteste der Politiker? Wo blieb der Aufschrei der Öffentlichkeit?
(FAZ.NET. Schafe folgen ihren Hirten und dessen Hunden.)
Generaldebatte zum Haushalt 2012
Merkel zeigt Opposition die kalte Schulter
Die Generalabrechnung fiel aus: Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ die Kritik der Opposition am Haushalt 2012 kalt. Sie sprach lieber über Neonazis und die Eurokrise.
(stern.de. Den Ausschnitt hat ja schon jeder gesehen. Kommt als Nächstes der Hintern?)
Prognose der Bundesregierung
Renten sollen bis 2025 um 35 Prozent steigen
(BILD de. Nächstes Jahr landen in Lahr grüne Männchen vom Mars.)
 

Gesetzliche Vorgaben wenig hilfreich


(lifepr) - Manchmal sind auch Ärzte in medizinischen Fragen ratlos. Wenn zum Beispiel ein Patient fragt, ob er nach der Behandlung wieder Auto fahren darf, kann ihm ein Mediziner oft keinen fundierten Rat geben. Die gesetzlichen Vorgaben sind laut einem Positionierungspapier der Ärzte der Kardiologie/Pneumologie des Klinikums Idar-Oberstein für Patienten "nur eingeschränkt hilfreich". Die vom Verkehrsministerium erlassene Fahrerlaubnisverordnung enthält laut ARAG Experten auch nur wenig Konkretes.
Fahrerlaubnisverordnung
Sie unterscheidet zwischen Privat- und Berufsfahrern, die mit Bus oder Taxi Personen chauffieren oder einen Lastwagen steuern. So sieht die Verordnung vor, dass Berufsfahrer ihre Arbeit nach einem zweiten Herzinfarkt gar nicht mehr ausüben dürfen - egal wie schwer dieser ausgefallen war. Dagegen fehlen zum Beispiel Angaben für Patienten mit implantiertem Defibrillator.
Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung
Mehr ins Detail gehen die juristisch nicht bindenden Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung, erarbeitet von einem Ausschuss der Bundesanstalt für Straßenwesen. Sie sollen Ärzten auch als Beratungsgrundlage dienen. Die letzte Fassung stammt jedoch schon aus dem Jahr 1999 und steht auf dem wissenschaftlichen Stand von 1996. Deshalb arbeiteten oben erwähnte Fachärzte in dem Gremium der Behörde mit, das die Leitlinien zumindest im herzmedizinischen Bereich aktualisiert.
Das Herz
Die Grundlage für das Positionspapierbildet der Herzspezialisten ist eine Formel kanadischer Kardiologen. Mit ihr lässt sich näherungsweise das Risiko berechnen, dass ein herzkranker Patient oder sein Unfallgegner bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet wird. Die Gleichung berücksichtigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Autofahrer wegen seiner Herzkrankheit die Kontrolle über das Fahrzeug verliert, sowie die hinter dem Steuer verbrachte Zeit und die Art des Fahrzeugs. Fazit: Die behördlichen Vorgaben fallen in vielen Punkten zu streng aus. So dürfen diesen zufolge Herzinfarkt-Patienten erst nach drei bis sechs Monaten wieder ans Steuer. Das Kardiologen-Papier gesteht ihnen dies - je nach Pumpleistung im Anschluss an den Infarkt - teils schon nach zwei Wochen wieder zu.
Die Augen
Ein entgegengesetztes Problem beschäftigt Augenärzte: Sie kritisieren eine Lockerung der Fahrerlaubnisverordnung, die am 1. Juli 2011 in Kraft trat. Ein schwerwiegendes Problem sehen die Mediziner in einem unscheinbaren, neu formulierten Satz der gesetzesgleichen Verordnung. Demnach dürfen künftig auch Menschen mit Rotblindheit oder einer starken Schwäche im Rotsehen als Lastwagen-, Bus- oder Taxifahrer arbeiten. Das Problem dabei sind weniger die Ampeln als vielmehr die Tatsache, , dass Betroffene die Rücklichter eines Vordermanns bei schlechter Sicht zu spät erkennen, erklären ARAG Experten. Bei Nacht, Regen, Nebel oder Schneetreiben gefährden sie damit ihre Fahrgäste und andere. Aus dem Bundesverkehrsministerium verteidigt man die Lockerung für Berufsfahrer; dort heißt es dazu, Deutschland habe die Anforderungen an das Farbensehen der europäischen Richtlinie angepasst.
Fazit
Viele Krankheiten können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Ob sich Patienten hinters Steuer setzen dürfen, hängt davon ab, wie schwer das Leiden ausgeprägt ist und wie gut eine Behandlung die Symptome lindert. Für Berufsfahrer sind die Grenzen meist enger gesteckt als für private Fahrer.
Die folgenden Informationen gelten für private Fahrer
- Einschränkungen bestehen bei schweren psychischen Krankheiten, Nierenschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Herz- und Kreislaufleiden, neurologischen Krankheiten, Drogen- oder Medikamentensucht, Schlafstörungen und schweren Lungenkrankheiten.
- Ob Patienten ein Fahrzeug bewegen dürfen, kann im Einzelfall nur der behandelnde Arzt beurteilen.
- Auch einige Gruppen von Arzneien können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Gefahren lauern generell bei Medikamenten, die beruhigend, dämpfend oder ermüdend wirken oder die Reaktionszeit verlängern. Darunter fallen starke Schmerz- und Beruhigungsmittel, einige Antidepressiva sowie Antiepileptika.
- Auch "unverdächtige" Arzneimittel, etwa gegen Allergien oder Bluthochdruck, haben teilweise ähnliche Begleiterscheinungen. Besonders aufpassen oder besser auf das Auto verzichten sollten Patienten zu Beginn einer entsprechenden Therapie.
- Alkohol verstärkt die Wirkung vieler auf das zentrale Nervensystem zielenden Arzneien.
- Benötigen Patienten mehrere Mittel, erhöht auch dies das Risiko.
- Nehmen Sie deshalb eine Beratung durch einen Arzt und Apotheker in Anspruch, wenn Sie eines oder mehrere der genannten Medikamente einnehmen.