Springe zum Inhalt


 "Wir müssen Politik wieder näher zu den Menschen bringen"
(CDU-MdL Landtagspräsident Guido Wolf. Bisher nur im Wolfsrevier?)
Haushalt bringt hohes Plus und Minus
(Schwäbische Zeitung. Nullnummer?)
Unbekannte brechen in Haus ein
(Schwäbische Zeitung. Unbekannte haben dies auch geschrieben.)
RVS bereitet den Winterzauber in der Arena vor
(Schwäbische Zeitung. Der Winter findet im Saale statt.)
Karlotta wirbt in Aldingen für Milchprodukte
Kinder lernen durch Informations-Kampagne den Weg der Milch vom Tierfutter bis zum fertigen Milchshake kennen
„Karlotta ist kein richtiger Name für eine schwäbische Kuh, haben Buben der dritten Klasse gelacht, und auch ein paar Mädchen wäre Alma oder Lore geläufiger gewesen, wie sie miteinander tuschelten. Karlotta ist momentan in ganz Baden-Württemberg unterwegs und ist auch das Maskottchen für die Milchwirtschaftliche Vereinigung in Niedersachsen und in Bayern.Jeanette Klink machte mit Karlotta in der Grund- und Werkrealschule Aldingen und in der Grundschule in Aixheim Zwischenstation, um für eine EU-geförderte deutschlandweite Informations- und Absatzförderungskampagne für Milch und Milcherzeugnisse zu werben.
(Schwäbische Zeitung. Sol‎len jetzt schon Kinder gemolken werden? Wann kommt der Clown von Mc Donald's?)
Landtag rät fürs Kanufahren zu Kompromiss
Ab Hausen im Tal gilt ein Mindestpegel von 53 Zentimeter
(Schwäbische Zeitungen. Erfahren mit Wasser bis zum Hals.)
Achtklässler tauchen ein in blaue Welt
An der Reischachrealschule in Immendingen stellten Schüler ein neues Kunstprojekt vor
(Schwäbische Zeitung. Brotlos.)
Stadtkapelle Mühlheim bläst zum Advent
(Schwäbische Zeitung. Verspätung?)
Niemand soll ohne Obdach bleiben
Stadt kauft Wohncontainer im Wert von rund 48000 Euro
(Schwäbische Zeitung. Es rappelt in derKiste.)
Dieter Müller begleitet seit 25 Jahren die Stadtpolitik
Mit Dieter Müller (SPD) feiert ein Gemeinderatsmitglied Jubiläum, das laut Oberbürgermeister Michael Beck in der gesamten Zeit nie laut geworden ist, sondern – mit besonderem Augenmerk auf die städtischen Finanzen – stets mit überlegten Argumenten für eine Sache wirbt. Für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Tuttlinger Rat wurde Müller jetzt bei der letzten Sitzung in diesem Jahr geehrt.
(Schwäbische Zeitung. SPD-Begleitservice?)
Fraktionen wollen investieren
In den Zielen für 2012 liegen sie nicht weit auseinander – Ein Rück- und Ausblick.
(Schwäbische Zeitung. Für sich?)
Nussknacker zum Leben erweckt
Das Russische Nationalballett Moskau entführt in ein Zauberreich
(Schwäbische Zeitung. Und wenn er nicht gestorben ist, knackt er immer noch Zaubernüsse.)

Ehemalige Kasernengelände verbaut



(gh). Es hätte eines der schönsten Wohngebiete Lahrs werden können. Nun ist das ehemalige Kasernengelände im Osten der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes verbaut worden. Abgesehen von der Umwandlung von Kasernen(ruinen) zu Wohnungen, sieht das übrige  Gelände nach dem Abriß der dort befindlichen Gebäude aus, als hätte eine Riesenhand rein zufällig beliebige Klötze darauf geworfen.
Ging es darum, viel Geld zu machen, weshalb so verdichtet, aber auch unorthodox und ungeordnet aussehend gebaut wird? Da ist eine große städtebauliche Chance in Lahr vertan worden. So was kommt wohl heraus, wenn nicht eine Kommune, sondern Privat Städtebau betreibt - oder was dafür gehalten wird. Ganz schlimm sieht's aus entlang dem Hohbergweg (unten), der zur überforderten Straße geworden ist. Dicht an dicht stehen die Häuser wie eine Mauer. Wohnkasernen. Eine absolute Fehlplanung. Dabei soll es doch fix und fertige Pläne für ein neues Baugebiet gegeben haben, als die Stadt vor vielen Jahren sich selbst anschickte, das Areal vom Bund zu übernehmen.
Warum dies in Lahr dann nicht geschehen ist im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen, welche sich mit dem Bund einigen konnten, über dieses politische Versagen wird mal seitens des Gemeinderats Rechenschaft abzulegen sein. Dies bedeutete ja nicht, daß die Stadt selbst hätte bauen müssen, aber die Hand muß sie auf solche Großgebiete halten. Beim ehemaligen Roth-Händle-Areal besteht die gleiche Gefahr, daß dort Kleinklein herumgekorkst wird, anstatt sich um einen zukunftsfähigen großen Wurf zu kümmern.

Tipps für Weihnachtsbaum-Kauf und Pflege

Mehr als Zimmertanne: Baum im Europa-Park.
(lifepr) - Er ist der Star jedes Weihnachtsfestes: Der Tannenbaum. Wie die festlich geschmückte Pflanze die Feiertage glänzend übersteht und nicht schon am ersten Tag die Nadeln verliert, verrät Ihnen das Immobilienportal Immonet.
Die Qual der Wahl
28 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. 80 Prozent sind Nordmanntannen. Der Liebling der Deutschen besticht vor allem mit einem ebenmäßigen Wuchs und behält lange die Nadeln. Am preisgünstigsten ist die Fichte, die allerdings auch am schnellsten kahl wird. Festlich schmücken lässt sich auch die Nobilistanne. Sie hat weiche Nadeln, hält sich lange und verströmt einen würzigen Duft. Den Weihnachtsbaum kauft man am besten zwischen dem dritten und vierten Advent.
Damit das Waldgewächs auch noch am Heiligen Abend strahlt, muss es vor allem gesund sein und möglichst frisch geschlagen werden. Gute Bäume erkennt man daran, dass sie glänzende Nadeln haben und würzig riechen. Kräuseln sich die Nadeln und sind trocken, sollten Sie sich lieber für ein anderes Exemplar entscheiden. Fragen Sie den Händler, woher der grüne Weihnachtsschmuckträger kommt. Bäume aus der Region haben einen kürzeren Transportweg und sind somit meist frischer. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich seinen Baum beim Förster selbst schlagen.
Tipp: Riskieren Sie vor dem Kauf einen Blick auf ihren Weihnachtsbaumständer. Dort ist vermerkt, wie hoch und dick der Stamm sein darf.
Zuhause angekommen
Wenn Sie den Baum schon einige Zeit vor dem Fest kaufen, lagern Sie ihn am besten in einem Eimer voll Wasser an einem schattigen und windgeschützten Platz und achten Sie darauf, dass der Baum immer gut versorgt ist. Sägen Sie vorher am Stammende eine Holzscheibe ab, dann kann die Tanne besser Wasser aufnehmen. Damit sich die Äste strecken können, sollte auch das Netz gleich entfernt werden. So umsorgt braucht der Baum mindestens zwei Tage Eingewöhnungszeit, bevor er in die gute Stube darf.
Der perfekte Platz im Wohnzimmer
Kein guter Platz für den nadelnden Star des Heiligen Abends ist die Heizungs- oder der Ofenecke, denn durch die warme Luft wird er schnell trocken und braun. Auch sollte der Baum möglichst weit weg von brennbaren Materialien wie Gardinen stehen. Wenn Sie Haustiere oder kleine Kinder haben, sollte der Baum zusätzlich mit einem Draht an der Wand befestigt werden, damit er nicht ins Wanken gerät. Gießen Sie den Baum regelmäßig. Ein zwei Meter hohes Exemplar braucht bis zu zwei Liter Wasser pro Tag. Um den Baum grün zu halten, kann zum Wasser ein bisschen Zucker oder Schnittblumenfrischhaltemittel gegeben werden. Besonders lange hält sich die Tanne, wenn man die Nadeln regelmäßig mit einem Wasserzerstäuber besprüht. Auch das gelegentliche Lüften des Wohnzimmers tut ihm gut.
Tipp: Wenn Sie echte Kerzen benutzen, sollten Sie immer einen Eimer Wasser oder Feuerlöscher neben den Weihnachtsbaum stellen.

Tipps für Weihnachtsbaum-Kauf und Pflege

Mehr als Zimmertanne: Baum im Europa-Park.
(lifepr) - Er ist der Star jedes Weihnachtsfestes: Der Tannenbaum. Wie die festlich geschmückte Pflanze die Feiertage glänzend übersteht und nicht schon am ersten Tag die Nadeln verliert, verrät Ihnen das Immobilienportal Immonet.
Die Qual der Wahl
28 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. 80 Prozent sind Nordmanntannen. Der Liebling der Deutschen besticht vor allem mit einem ebenmäßigen Wuchs und behält lange die Nadeln. Am preisgünstigsten ist die Fichte, die allerdings auch am schnellsten kahl wird. Festlich schmücken lässt sich auch die Nobilistanne. Sie hat weiche Nadeln, hält sich lange und verströmt einen würzigen Duft. Den Weihnachtsbaum kauft man am besten zwischen dem dritten und vierten Advent.
Damit das Waldgewächs auch noch am Heiligen Abend strahlt, muss es vor allem gesund sein und möglichst frisch geschlagen werden. Gute Bäume erkennt man daran, dass sie glänzende Nadeln haben und würzig riechen. Kräuseln sich die Nadeln und sind trocken, sollten Sie sich lieber für ein anderes Exemplar entscheiden. Fragen Sie den Händler, woher der grüne Weihnachtsschmuckträger kommt. Bäume aus der Region haben einen kürzeren Transportweg und sind somit meist frischer. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich seinen Baum beim Förster selbst schlagen.
Tipp: Riskieren Sie vor dem Kauf einen Blick auf ihren Weihnachtsbaumständer. Dort ist vermerkt, wie hoch und dick der Stamm sein darf.
Zuhause angekommen
Wenn Sie den Baum schon einige Zeit vor dem Fest kaufen, lagern Sie ihn am besten in einem Eimer voll Wasser an einem schattigen und windgeschützten Platz und achten Sie darauf, dass der Baum immer gut versorgt ist. Sägen Sie vorher am Stammende eine Holzscheibe ab, dann kann die Tanne besser Wasser aufnehmen. Damit sich die Äste strecken können, sollte auch das Netz gleich entfernt werden. So umsorgt braucht der Baum mindestens zwei Tage Eingewöhnungszeit, bevor er in die gute Stube darf.
Der perfekte Platz im Wohnzimmer
Kein guter Platz für den nadelnden Star des Heiligen Abends ist die Heizungs- oder der Ofenecke, denn durch die warme Luft wird er schnell trocken und braun. Auch sollte der Baum möglichst weit weg von brennbaren Materialien wie Gardinen stehen. Wenn Sie Haustiere oder kleine Kinder haben, sollte der Baum zusätzlich mit einem Draht an der Wand befestigt werden, damit er nicht ins Wanken gerät. Gießen Sie den Baum regelmäßig. Ein zwei Meter hohes Exemplar braucht bis zu zwei Liter Wasser pro Tag. Um den Baum grün zu halten, kann zum Wasser ein bisschen Zucker oder Schnittblumenfrischhaltemittel gegeben werden. Besonders lange hält sich die Tanne, wenn man die Nadeln regelmäßig mit einem Wasserzerstäuber besprüht. Auch das gelegentliche Lüften des Wohnzimmers tut ihm gut.
Tipp: Wenn Sie echte Kerzen benutzen, sollten Sie immer einen Eimer Wasser oder Feuerlöscher neben den Weihnachtsbaum stellen.

Tipps für Weihnachtsbaum-Kauf und Pflege

Mehr als Zimmertanne: Baum im Europa-Park.
(lifepr) - Er ist der Star jedes Weihnachtsfestes: Der Tannenbaum. Wie die festlich geschmückte Pflanze die Feiertage glänzend übersteht und nicht schon am ersten Tag die Nadeln verliert, verrät Ihnen das Immobilienportal Immonet.
Die Qual der Wahl
28 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. 80 Prozent sind Nordmanntannen. Der Liebling der Deutschen besticht vor allem mit einem ebenmäßigen Wuchs und behält lange die Nadeln. Am preisgünstigsten ist die Fichte, die allerdings auch am schnellsten kahl wird. Festlich schmücken lässt sich auch die Nobilistanne. Sie hat weiche Nadeln, hält sich lange und verströmt einen würzigen Duft. Den Weihnachtsbaum kauft man am besten zwischen dem dritten und vierten Advent.
Damit das Waldgewächs auch noch am Heiligen Abend strahlt, muss es vor allem gesund sein und möglichst frisch geschlagen werden. Gute Bäume erkennt man daran, dass sie glänzende Nadeln haben und würzig riechen. Kräuseln sich die Nadeln und sind trocken, sollten Sie sich lieber für ein anderes Exemplar entscheiden. Fragen Sie den Händler, woher der grüne Weihnachtsschmuckträger kommt. Bäume aus der Region haben einen kürzeren Transportweg und sind somit meist frischer. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich seinen Baum beim Förster selbst schlagen.
Tipp: Riskieren Sie vor dem Kauf einen Blick auf ihren Weihnachtsbaumständer. Dort ist vermerkt, wie hoch und dick der Stamm sein darf.
Zuhause angekommen
Wenn Sie den Baum schon einige Zeit vor dem Fest kaufen, lagern Sie ihn am besten in einem Eimer voll Wasser an einem schattigen und windgeschützten Platz und achten Sie darauf, dass der Baum immer gut versorgt ist. Sägen Sie vorher am Stammende eine Holzscheibe ab, dann kann die Tanne besser Wasser aufnehmen. Damit sich die Äste strecken können, sollte auch das Netz gleich entfernt werden. So umsorgt braucht der Baum mindestens zwei Tage Eingewöhnungszeit, bevor er in die gute Stube darf.
Der perfekte Platz im Wohnzimmer
Kein guter Platz für den nadelnden Star des Heiligen Abends ist die Heizungs- oder der Ofenecke, denn durch die warme Luft wird er schnell trocken und braun. Auch sollte der Baum möglichst weit weg von brennbaren Materialien wie Gardinen stehen. Wenn Sie Haustiere oder kleine Kinder haben, sollte der Baum zusätzlich mit einem Draht an der Wand befestigt werden, damit er nicht ins Wanken gerät. Gießen Sie den Baum regelmäßig. Ein zwei Meter hohes Exemplar braucht bis zu zwei Liter Wasser pro Tag. Um den Baum grün zu halten, kann zum Wasser ein bisschen Zucker oder Schnittblumenfrischhaltemittel gegeben werden. Besonders lange hält sich die Tanne, wenn man die Nadeln regelmäßig mit einem Wasserzerstäuber besprüht. Auch das gelegentliche Lüften des Wohnzimmers tut ihm gut.
Tipp: Wenn Sie echte Kerzen benutzen, sollten Sie immer einen Eimer Wasser oder Feuerlöscher neben den Weihnachtsbaum stellen.