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Runter vom Lahrer Podest?
Denkwürdige Transportaktion in Lahr
Ein Seat-Fahrer war der Polizei aufgefallen, weil in seinem Kleinwagen eine sechs Meter lange Markise durch die Gegend fuhr. Der Wagen ist ein bisschen länger als zwei Meter. Die Markise wurde durch den geöffneten Kofferraumdeckel durch den Innenraum geschoben und ragte aus dem Beifahrer-Fenster rund einen Meter lang wieder hinaus. Nach hinten schleifte die Markise teilweise am Boden. Daran hatte der Fahrer als Warnung für andere Autofahrer einen Deutschland-Fanschal angebracht. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
(BADEN onbline. Was wollen diese Sätze sagen? Hätte er einen roten Lappen nehmen sollen? Oder einen Seat, der kürzer als 2 Meter ist?)
Marienkäfer sorgen beim KSC für Alarm
Ein Schwarm von rund 500 Insekten hat den Einbruchsalarm auf dem Amateurplatz ausgelöst und so die Polizei auf den Plan gerufen. Die Tiere hatten sich scharenweise auf dem Bewegungsmelder einer Sprecherkabine niedergelassen. Der sprang daraufhin an und leitete den Alarm an die Polizei weiter. Die herbeigeeilten Beamten ließen die Handschellen stecken.
(BADEN online. Gab's Pünktchen?)
Sie setzen auf Individualität
Wie inhabergeführte Läden im Wettbewerb mit Filialisten und Online-Handel die Stellung halten
In den durch Filialisten uniformer gewordenen Innenstädten machen inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte den lokalen Charme aus. Lahr hat noch einige davon; aber sie haben keinen leichten Stand, wie die Inhaberinnen dreier Traditionsgeschäfte dem Lahrer Anzeiger verraten.
(Lahrer Anzeiger. Die meisten sind verschwunden.)
Freie Wähler selbstbewusst in die zweite Hälfte
Positive Bilanz bei Hauptversammlung / Marion Himmelsbach als zweite Stellvertreterin in den Hauptvorstand gewählt
Die Freien Wähler (FW) Lahr haben in der Hauptversammlung am Donnerstag eine positive Bilanz ihres kommunalpolitischen Jahres gezogen. Mit Selbstvertrauen soll die zweite Hälfte der Wahlperiode bestritten werden.
(Lahrer Anzeiger.War da was, ist da was?)
Kfz-Großhändler am Flugplatz unerwünscht
Weil Verwaltung und Gemeinderat der Meinung sind, dass es im Ostbereich des Flugplatzareals bereits genügend Gebrauchtwagenhändler gibt, wurde jetzt ohne Debatte eine Veränderungssperre einstimmig beschlossen. Sie gilt für das Gewerbegebiet Rheinstraße Nord und umfasst den Bereich zwischen der Georg-Schaeffler- und der Europastraße.
(Badische Zeitung. Lahr ist heute schon ein Schrott- und Flohmarktplatz.)
Stromunterbrechung im Stadtgebiet Lahr
Ein defekter Kabelendverschluss in einer Fremdstation hat gestern kurzfristig in Teilen der Nordoststadt für eine Unterbrechung der Stromversorgung geführt, von der auch das Ortenau Klinikum Lahr/Ettenheim betroffen war.
(Badische Zeitung. Gibt's den Text auch auf Deutsch?)
Der Fahrradbus fährt wieder
(Badische Zeitung. Pervers.)
Eine Blinde liest vor
Stefanie Liskern erzählt in der Kindertagesstätte Kiwy auch, wie sie ihr Leben meistert
(Badische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)
Schmausen und sürpfeln
Kulinarische Weinprobe der Winzergenossenschaft Lahr zum 40-jährigen Bestehen
(Badische Zeitung. Welch Neuigkeit. Bei Blindtests fliegen die weltbesten "Kenner" stets auf.)
Es bleibt bei nur einem Kandidaten
Bewerbungsfrist ist abgelaufen
Amtsinhaber Carsten Gabbert bleibt einziger Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Schuttertal.
(Badische Zeitung. Wieviele Grün-Promis kommemn noch vorbei?)
Heute läuten die Glocken für die neue Pfarrerin
Im Auftrag des Kirchengemeinderates Seelbach teilte gestern die evangelische Kirchengemeinde mit, dass heute, Dienstagvormittag die neue Pfarrerin Anke Doleschal im Pfarrhaus einziehen wird. Zu ihrem Einzug werden die Kirchenglocken geläutet, begrüßt wird sie von Vertretern des Kirchengemeinderates.
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Seelbacher.)
DMSB-Kommissar: Rennen kann starten
Am Sonntag wurde die neue Motocross-Strecke in Schweighausen für den DM-Lauf abgenommen
(Badische Zeitung. Grüner Lärm?)
Die Trauben hängen höher, aber die Spieler halten mit
Der Badmintonclub Nonnenweier hat sportlich und finanziell ein durchweg gutes Jahr hinter sich
(Badische Zeitung. Trauben statt Federbälle?)
Das Aroma des Mittelmeers
Das Kräuterfest hat am Sonntag viele Besucher in das Gewerbegebiet Radacker gelockt
(Badische Zeitung. Das ist salzig. Rad ab?)
Wolfgang Greber schreibt an das Ministerium
Thema Stockfest-Standort
Das Altdorfer Stockfest soll in diesem Jahr auf einen neuen Standort in und rund um die Münchgrundhalle umziehen. Das wiederum rief die Anwohner auf den Plan. Bei einem Gespräch Anfang März kamen sich beide Seiten näher, doch nun legt Wolfgang Greber — einer der Anwohner und von Beruf Rechtsanwalt — nach: Er wendet sich in einem Schreiben an die Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer mit dem Ziel, dass die Schulbehörde auf die Stadt Ettenheim als Schulträger einwirkt, das Stockfest nicht zu genehmigen.
(Badische Zeitung. Wäre Merkel nicht die bessere Adresse? Oder gar derPapierkorb?)
Wanderung für Pilger
Jakobusgespräche 2012
Unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Katrin Altpeter und Weihbischof Paul Wehrle findet am Samstag, 21. April, und Sonntag, 22. April, die Veranstaltung "Die Muschel in Europa" im Europa-Park in Rust statt. Bereits zum siebten Mal haben Pilgerfreunde und Interessierte am Samstag die Möglichkeit, auf dem ältesten Kulturweg Europas von Grafenhausen bis Rust zu pilgern. Am Sonntag runden Fachvortrage und Erfahrungsberichte die Veranstaltung ab, die von der Badischen Jakobusgesellschaft gemeinsam mit der Kirche im Europa-Park organisiert und veranstaltet wird.
(Badische Zeitung. Spinnert?)
Der Verzicht hat sich bezahlt gemacht
Der Faustballverein Kippenheim hat im vergangenen Jahr nicht an der Feldrunde teilgenommen
(Badische Zeitung. Noch mehr sparen durch Auflösung?)
Verschärfter Wettbewerb am Grill
Die neue Regelung Rotationsregelung auf dem Münsterplatz spielt sich ein — aber es gibt Verschiebungen bei den Umsätzen
Ein Vierteljahr läuft nun die neue Imbissstand-Regelung auf dem Münsterplatz, seit einem Monat leistet der Tofustand den sieben Wurstbratereien Gesellschaft. Das zusätzliche Angebot hat den Wettbewerb verschärft: Die angestammten Anbieter müssen Umsatzeinbußen von rund 30 Prozent wegstecken — hinzu kommt die Rotation rund um den Münsterplatz, die es den Stammkunden erschwert, den Stand ihres Vertrauens auch zu finden. Und: Weil ein Metzger gegen die Vergabepraxis klagt, wird die Münsterwurst auch zu einem Fall für das Verwaltungsgericht.
(Badische Zeitung. Sonst geht's in Freiburg?)
Meißenheims neue Narren
Fastnachtszunft »Hubmattenhexen« feiert Wiegenfest / Marion Schauer ist Hexenmeisterin
Meißenheim bekommt eine neue Fastnachtszunft. Ihr Name: »Hubmattenhexen«. Bürgermeister Alexander Schröder war bei der Vereinsgründung beratend tätig.
(Lahrer Anzeiger. Hexer aus dem Rathaus, und das im Frühling. Noch ein Dorf ohne Hexen?)
Ökoprojekte bevorzugt
Die Landesregierung setzt mit ihrem Entwicklungsprogramm neue Akzente im ländlichen Raum
Ökologische Projekte bekommen Vorrang bei der Entwicklung des ländlichen Raums in Baden-Württemberg. Die Vergabe der 52,6 Millionen Euro Fördermittel für das laufende Jahr richte sich stärker an Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz aus als früher, erläuterte Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) am Montag. Das gilt zum Beispiel für den Flächenverbrauch: Wer Gebäude umnutzt, statt neu zu bauen, bekommt dafür höhere Zuschüsse.
(Badische Zeitung. Wenn der Bonde nichts davon versteht, ist's verständlich, aber müssen alle diesen Ökoquatsch nachbeten? Ökologie ist ein Forschungsbereich der Biloologie.)
Halbsoviele Hauptschüler
EINGEBÜSST haben die gut 1000 Haupt- und Werkrealschulen im Land offenbar deutlich an Neuanmeldungen. Das hat der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Stichproben herausgefunden. Demnach halbiert sich die Zahl zum neuen Schuljahr hin auf zwölf Prozent. Grund ist der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung. Der Trend bei den Realschulen ist laut VBE noch nicht absehbar, G 9-Versuchsschulen seien dagegen stark gefragt.
(Badisache Zeitung. Die kommmen nach einem Jahre alle wieder zurück. Die Grünen in Berlin fordern bereits wiedee die Grundschulempfehlungen. BW hat jetzt eine Kultusministerin, die weder von Bildung noch von Politik Ahnung hat, dafür einen unaussprechlichen Doppelnamen.)
 

Wohnen in Stall und hinterm Supermarkt


(gh). Wieder ist die Werkgruppe Lahr - bekannt für eine Art bunkerähnliche Schachteln mit Sehschlitzen - mit von der Partie, wenn zwei  Halbhochhäuser hinter dem Rewe-Supermarkt entstehen. Den Lahrern werden sie als "Stadtvillen" verkauft. Wer nicht auf den Hinterhof des Marktes schauen will, hat die zum "blauen Band" verklärte Schutter vor sich und einen Lieblingslagerplatz Lahrer Hamperle. Ist das das von OB Müller verheißene neue Lahr?
Oder sind es die "sieben Einfamilienhäuser", welche im Neuwerkhof im Stall der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Artilleriekaserne errichtet werden sollen? Das einzig Neue am neuen Lahr ist wohl die Ummoderation der deutschen Spache. 08/15 mit Bronzeanstrich.

 

Wohnen in Stall und hinterm Supermarkt


(gh). Wieder ist die Werkgruppe Lahr - bekannt für eine Art bunkerähnliche Schachteln mit Sehschlitzen - mit von der Partie, wenn zwei  Halbhochhäuser hinter dem Rewe-Supermarkt entstehen. Den Lahrern werden sie als "Stadtvillen" verkauft. Wer nicht auf den Hinterhof des Marktes schauen will, hat die zum "blauen Band" verklärte Schutter vor sich und einen Lieblingslagerplatz Lahrer Hamperle. Ist das das von OB Müller verheißene neue Lahr?
Oder sind es die "sieben Einfamilienhäuser", welche im Neuwerkhof im Stall der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Artilleriekaserne errichtet werden sollen? Das einzig Neue am neuen Lahr ist wohl die Ummoderation der deutschen Spache. 08/15 mit Bronzeanstrich.

 

"Persönlichkeiten, die mit ethischen Fragen besonders vertraut sind"

(lifepr) - Das Bundeskabinett hat elf Mitglieder des Deutschen Ethikrates zur Berufung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages vorgeschlagen. Darunter sind mit Leo Latasch und Ilhan Ilkilic erstmals auch Stimmen jüdischen und muslimischen Glaubens vertreten. Latasch ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Frankfurt am Main und Direktoriumsmitglied des Zentralrates der Juden. Ilkilic ist Mediziner und Philosoph an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. "Durch die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Mitglieder bildet der Deutsche Ethikrat die zunehmende Vielfalt der Gesellschaft in Deutschland ab", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
Die Bunderegierung schlägt sechs neue Mitglieder vor: Neben Latasch und Ilkilic den Medizin-Ethiker Thomas Heinemann von der Theologischen Hochschule Vallendar, die Rechtswissenschaftler Silja Vöneky von der Universität Freiburg und Reinhard Merkel von der Universität Hamburg sowie die Neurowissenschaftlerin Katrin Amunts vom Forschungszentrum Jülich.
Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates Christiane Woopen (Universität Köln) und der Katholische Theologe Eberhard Schockenhoff (Universität Freiburg) sowie Eckard Nagel (Universitätsklinikum Essen), Peter Radtke (Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien) und Jochen Taupitz (Universität Mannheim) sind für eine zweite Berufungsperiode vorgesehen. Die Amtszeiten von Altbischof Wolfgang Huber und Heike Walles laufen weiter - sie bleiben also Mitglieder des Deutschen Ethikrates.
"Wir sind froh, dass wir elf herausragende Persönlichkeiten benennen können, die mit ethischen Fragen der Lebenswissenschaften in besonderer Weise vertraut sind und den interdisziplinären und interkulturellen Dialog zu bioethischen Fragestellungen bereichern werden sagte Schavan.
Der Deutsche Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern. Sie werden zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und vom Deutschen Bundestag vorgeschlagen und vom Präsidenten des Deutschen Bundestages berufen. Da für einen großen Teil der Mitglieder die Berufungsperiode zum 10. April 2012 ausläuft, waren von Seiten der Bundesregierung elf Mitglieder des Deutschen Ethikrates neu zu benennen.
Der im Jahr 2008 auf der Grundlage des Ethikratgesetzes als Beratungsgremium des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung eingerichtete Deutsche Ethikrat trage mit seinen Stellungnahmen maßgeblich zur Strukturierung und Qualifizierung der häufig schwierigen gesellschaftlichen und politischen Debatte bioethischer Fragestellungen bei und gebe wichtige Anstöße für eine verantwortungsbewusste Güterabwägung.
Die Mitglieder des Ethikrats
Vorsitzender
Prof. Dr. iur. Edzard Schmidt-Jortzig
Bundesminister a. D.
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Juristisches Seminar
Leibnizstraße 6
24118 Kiel
Stellvertreter
Prof. Dr. med. Christiane Woopen
Uniklinik Köln
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
Forschungsstelle Ethik
Herderstraße 54
50931 Köln
Prof. Dr. theol. Eberhard Schockenhoff
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Systematische Theologie
Arbeitsbereich Moraltheologie
Platz der Universität 3
79098 Freiburg
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. phil. Alfons Bora
Universität Bielefeld
Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT)
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Wolf-Michael Catenhusen
Staatssekretär a. D.
Seelower Straße 9
10439 Berlin
Prof. Dr. rer. nat. Stefanie Dimmeler
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Institut für Kardiovaskuläre Regeneration
Zentrum für Molekulare Medizin
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Prof. Dr. med. Frank Emmrich
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)
Deutscher Platz 5e
04103 Leipzig
Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Volker Gerhardt
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Philosophie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Hildegund Holzheid
Präsidentin a. D. des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. theol. Dr. h. c. Wolfgang Huber
Bischof a. D. der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
c/o Stiftung Garnisonkirche Potsdam
Gutenbergstraße 71/72
14467 Potsdam
Prof. Dr. theol. Christoph Kähler
Landesbischof i. R.
Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
Dr.-M.-Mitzenheim-Straße 2a
99817 Eisenach
Prof. Dr. rer. nat. Regine Kollek
Universität Hamburg
Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt (FSP BIOGUM)
Forschungsgruppe Medizin und Neurowissenschaften
Lottestraße 55
22529 Hamburg
Weihbischof Dr. theol. Dr. rer. pol. Anton Losinger
Bistum Augsburg
Spenglergässchen 1
86152 Augsburg
Prof. Dr. phil. Weyma Lübbe
Universität Regensburg
Institut für Philosophie
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
Prof. Dr. med. habil. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel
Universität Bayreuth
Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften
95440 Bayreuth
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Dr. phil. Peter Radtke
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e. V.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. med. Jens Reich
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Ulrike Riedel
Rechtsanwältin, Staatssekretärin a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Dr. iur. Dr. h. c. Jürgen Schmude
Bundesminister a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. iur. Dres. h. c. Spiros Simitis
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. iur. Jochen Taupitz
Universität Mannheim
Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim
Schloss
68131 Mannheim
Dr. h. c. Erwin Teufel
Ministerpräsident a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. rer. nat. Heike Walles
Universitätsklinikum Würzburg
Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin
Röntgenring 11
97070 Würzburg
Kristiane Weber-Hassemer
Staatssekretärin a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Dipl.-Psych. Dr. phil. Michael Wunder
Evangelische Stiftung Alsterdorf
Beratungszentrum Alsterdorf
Paul-Stritter-Weg 7
22297 Hamburg

"Persönlichkeiten, die mit ethischen Fragen besonders vertraut sind"

(lifepr) - Das Bundeskabinett hat elf Mitglieder des Deutschen Ethikrates zur Berufung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages vorgeschlagen. Darunter sind mit Leo Latasch und Ilhan Ilkilic erstmals auch Stimmen jüdischen und muslimischen Glaubens vertreten. Latasch ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Frankfurt am Main und Direktoriumsmitglied des Zentralrates der Juden. Ilkilic ist Mediziner und Philosoph an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. "Durch die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Mitglieder bildet der Deutsche Ethikrat die zunehmende Vielfalt der Gesellschaft in Deutschland ab", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
Die Bunderegierung schlägt sechs neue Mitglieder vor: Neben Latasch und Ilkilic den Medizin-Ethiker Thomas Heinemann von der Theologischen Hochschule Vallendar, die Rechtswissenschaftler Silja Vöneky von der Universität Freiburg und Reinhard Merkel von der Universität Hamburg sowie die Neurowissenschaftlerin Katrin Amunts vom Forschungszentrum Jülich.
Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates Christiane Woopen (Universität Köln) und der Katholische Theologe Eberhard Schockenhoff (Universität Freiburg) sowie Eckard Nagel (Universitätsklinikum Essen), Peter Radtke (Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien) und Jochen Taupitz (Universität Mannheim) sind für eine zweite Berufungsperiode vorgesehen. Die Amtszeiten von Altbischof Wolfgang Huber und Heike Walles laufen weiter - sie bleiben also Mitglieder des Deutschen Ethikrates.
"Wir sind froh, dass wir elf herausragende Persönlichkeiten benennen können, die mit ethischen Fragen der Lebenswissenschaften in besonderer Weise vertraut sind und den interdisziplinären und interkulturellen Dialog zu bioethischen Fragestellungen bereichern werden sagte Schavan.
Der Deutsche Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern. Sie werden zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und vom Deutschen Bundestag vorgeschlagen und vom Präsidenten des Deutschen Bundestages berufen. Da für einen großen Teil der Mitglieder die Berufungsperiode zum 10. April 2012 ausläuft, waren von Seiten der Bundesregierung elf Mitglieder des Deutschen Ethikrates neu zu benennen.
Der im Jahr 2008 auf der Grundlage des Ethikratgesetzes als Beratungsgremium des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung eingerichtete Deutsche Ethikrat trage mit seinen Stellungnahmen maßgeblich zur Strukturierung und Qualifizierung der häufig schwierigen gesellschaftlichen und politischen Debatte bioethischer Fragestellungen bei und gebe wichtige Anstöße für eine verantwortungsbewusste Güterabwägung.
Die Mitglieder des Ethikrats
Vorsitzender
Prof. Dr. iur. Edzard Schmidt-Jortzig
Bundesminister a. D.
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Juristisches Seminar
Leibnizstraße 6
24118 Kiel
Stellvertreter
Prof. Dr. med. Christiane Woopen
Uniklinik Köln
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
Forschungsstelle Ethik
Herderstraße 54
50931 Köln
Prof. Dr. theol. Eberhard Schockenhoff
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Systematische Theologie
Arbeitsbereich Moraltheologie
Platz der Universität 3
79098 Freiburg
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. phil. Alfons Bora
Universität Bielefeld
Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT)
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Wolf-Michael Catenhusen
Staatssekretär a. D.
Seelower Straße 9
10439 Berlin
Prof. Dr. rer. nat. Stefanie Dimmeler
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Institut für Kardiovaskuläre Regeneration
Zentrum für Molekulare Medizin
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Prof. Dr. med. Frank Emmrich
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)
Deutscher Platz 5e
04103 Leipzig
Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Volker Gerhardt
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Philosophie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Hildegund Holzheid
Präsidentin a. D. des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. theol. Dr. h. c. Wolfgang Huber
Bischof a. D. der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
c/o Stiftung Garnisonkirche Potsdam
Gutenbergstraße 71/72
14467 Potsdam
Prof. Dr. theol. Christoph Kähler
Landesbischof i. R.
Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
Dr.-M.-Mitzenheim-Straße 2a
99817 Eisenach
Prof. Dr. rer. nat. Regine Kollek
Universität Hamburg
Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt (FSP BIOGUM)
Forschungsgruppe Medizin und Neurowissenschaften
Lottestraße 55
22529 Hamburg
Weihbischof Dr. theol. Dr. rer. pol. Anton Losinger
Bistum Augsburg
Spenglergässchen 1
86152 Augsburg
Prof. Dr. phil. Weyma Lübbe
Universität Regensburg
Institut für Philosophie
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
Prof. Dr. med. habil. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel
Universität Bayreuth
Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften
95440 Bayreuth
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Dr. phil. Peter Radtke
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e. V.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. med. Jens Reich
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Ulrike Riedel
Rechtsanwältin, Staatssekretärin a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Dr. iur. Dr. h. c. Jürgen Schmude
Bundesminister a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. iur. Dres. h. c. Spiros Simitis
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. iur. Jochen Taupitz
Universität Mannheim
Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim
Schloss
68131 Mannheim
Dr. h. c. Erwin Teufel
Ministerpräsident a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Prof. Dr. rer. nat. Heike Walles
Universitätsklinikum Würzburg
Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin
Röntgenring 11
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Kristiane Weber-Hassemer
Staatssekretärin a. D.
Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Jägerstraße 22/23
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Dipl.-Psych. Dr. phil. Michael Wunder
Evangelische Stiftung Alsterdorf
Beratungszentrum Alsterdorf
Paul-Stritter-Weg 7
22297 Hamburg