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War!
"Mit gleicher Intensität über Baden 21 diskutieren"
(DER GULLER. Schaffe, net schwätze, dann klappt's au mit Arbeit und Geld".)
Der Riesling als Gewinner
Offenburger Weinbaubetriebe zogen erste Bilanz / Trotz Hagelschäden überzeugt von der Qualität
(Offenburger Tageblatt. Wie oft hagelt es noch nach, um Saufreklame zu machen?)
Weißer Maserati in Kehl gestohlen
Eine Schweizerin hatte ihren 100.000 Euro teuren Sportwagen am Samstagvormittag auf dem " Läger" Parkplatz abgestellt. Als sie eine Stunde später zurückkam, war das Fahrzeug weg.
(BADEN online. Wolllte sie ihn loswerden?)
Offenburger Stadtgeflüster
...Herumirrende Gäste sollten von nun an ein Bild mit Seltenheit sein in Offenburg: Schließlich weist das neue digitale Informationssystem vor dem Bürgerbüro Ortsfremden den Weg. Es zeigt das passende Nachtlager, die richtige Adresse und hat auch noch einen Ausgehtipp parat. Einen Schönheitsfehler hat der Wegweiser allerdings noch: Die Taste fürs Wetter ist noch nicht belegt, »die gefragteste Taste«, wie der Vertreter des Herstellers erläuterte. Zum Glück gibt es bei all der Technik die menschlichen Sinnesorgane. Denn wer sucht schon draußen an einem Automaten nach Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, wenn es klirrend kalt ist und in Strömen regnet?
(Offenburger Tageblatt. Wäre Schweigen nicht besser?)
»Einmalige Sache für Ortenberg«
In der alten Schule entsteht ein Fasentmuseum / CDU-Gemeinderäte legen ehrenamtlich Hand an
Ein Fasentmuseum nicht nur für die Fasentzeit: Im alten Schulhaus soll eine Dauerausstellung mit den Fasnachts-Marionetten von Peter Scharte aufgebaut werden. Angesichts knapper Gemeindekasse packen bei den Vorbereitungsarbeiten die Mitglieder der CDU-Fraktion tatkräftig und ehrenamtlich mit an.
(Offenburger Tageblatt. Da ist sie richtig, die CDU.)
„Mindestlöhne sind das Markenzeichen der CDU.“
(Offenburger Tageblatt. Der Gutverdiener MdB Peter Weiß meint wohl "Minilöhne".)
Kirchenportal mit großen Rissen
Pfarrgemeinderatssitzung in Bad Rippoldsau / Kirchenführer vorgestellt / Nepomukstatue wird gereinigt
Für die Beseitigung der Risse zwischen den Granitplatten auf dem unteren Kirchenportal von »Mater dolorosa« soll ein Kostenvorschlag eingeholt werden. Das beschloss der Kirchengemeinderat, dem auch der brandneue Kirchenführer vorgestellt wurde.
(Offenburger Tageblatt. Verirrt sich da jemand?)
»Beschneidung ist wie Krieg«
Überlebensexperte und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg kommt am 30. November nach Hausach
(Offenburger Tageblatt. Entdeckt er den Stamm der Kinzigtäler?)
»Glai Baan – Fern von zu Hause«
Thai-Deutsche Lesung zum Jubiläum »150 Jahre diplomatische Beziehungen« im Hausacher Rathaus
(Offenburger Tageblatt. Ei der Thai.)
»Gemeinsames Europa festigen«
Hausacher Delegation zu Gast in der Partnerstadt Arbois / Ausstellungseröffnung zum Ersten Weltkrieg
(Offenburger Tageblatt. Ist noch viel aufzuholen bis heute.)
Noch finden Schafe einige Wiesen, auf denen das Gras sie nährt.
(DER Guller. Hat dieses Heu ein Schaf geschrieben?)
Umtriebige Autorin
Christine Störr aus Hofstetten ist Mutter von vier Kindern, betätigt sich in mehreren Ehrenämtern, ist freie Journalistin und Buchautorin.
(DER GULLER. Bis auf die Kinder ist dies doch Jede. Wen interessiert das? Wovon sie lebt, wovon zweimal im Jahr Urlaube bezahlt werden, dafür scheint es einen Mann zu geben, der unerwähnt bleibt bis auf die Tatsache, daß es einen gibt.)
»So einfach kann das Leben sein«
Lucas Bächle und Steffen Obert lassen die OT-Leser an ihrem großen Australien-Abenteuer teilhaben
(Offenburger Tageblatt. Noch einfacher wäre es, wenn die Öffentlichkeit nicht mit dem Geschwätz anderer belästigt würde.)
Bekommt Offenburg endlich eine würdige Touristinfo?
Stadt will Alternative zu Bürgerbüro prüfen / Erster Fortschritt: Seit gestern gibt es digitales Info-System
(Offenburger Tageblatt. Jetzt fehlen nur noch die Touristen und etwas Vorzeigbares.)
Politische Kontinuität
Im Amt der Kreisvorsitzenden haben die Delegierten der SPD gestern Elvira Drobinski-Weiß für zwei weitere Jahre bestätigt.
(DER GULLER.Rien ne va plus.)
Zum Vorlesen braucht man nicht unbedingt Augen
(DER GULLER. Um so etwas zu schreiben nicht mal Hirn.)
Sonnenenergie mit dem Segen der Kirche
(DER GULLER. Verschandelung des schnöden Mammons wegen, für den die Stromkunden aufkommen müssen. Teufelswerk.)
Zentrales Wohnen mit Blick auf die neue Schutter
(DER GULLER. Da Bach na.)
FDP-Parteitag Rösler ruft zum Kämpfen auf
Auf dem Parteitag in Frankfurt versuchte FDP-Chef Rösler Mut zu verbreiten: „Schluss mit den Tränen, meine Damen und Herren, es ist Zeit, die Taschentücher wegzustecken“, rief er an die Delegierten zu.
(FAZ.NET. Das große Gähnen. Was hat er gegen Tempo?)
Dönermorde
Komplize von Neonazi-Trio festgenommen
In der Nähe von Hannover hat die Bundesanwaltschaft einen mutmaßlichen Komplizen der terroristischen Vereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" festgenommen.
(WELT online. Jahrelange möderische Pennerrepublik. Wann werden Leute in Politik, Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen?)
Berlusconi hofft auf Rückkehr an die Regierung
So schnell kann es gehen: Nur einen Tag nach seinem Rücktritt deutet der italienische Premier in einem Schreiben an: Er möchte an die Regierung zurückkehren.
WELT online. Mafialand. Jedes Jahr grüßen die Italiener das Murmeltier.)
Sicherheit auf dem Fahrrad
Grüner Verkehrsminister fordert Helmpflicht für alle
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann will Helme für Fahrradfahrer zur Pflicht machen – unabhängig vom Alter.
(WELT onbline. Schon mal auf den Kopf gefallen? Was soll da geschützt werden?)

Beim Schwarzwälder Boten Kampf gegen Niedriglöhne


(gh). Die Öffentlichkeit kriegt nur wenig mit, was seit Wochen die Mitarbeiter des Schwarzwälder Boten bewegt. Denn wann berichtet Presse schon über Presse, vor allem, wenn's ums Eingemachte geht. Viel wichtiger sind doch tägliche Lobsudeleien, vor allem über sich selbst.
So stand diese Woche ein Häuflein wackerer Schwarzwälder "Streik-Boten" mit Verdi-Fahnen (seit über 50 Tagen dauert ein Streik an) in Stuttgart vor dem Staatstheater, bevor sie vom Finanz- und Wirtschaftsministerium empfangen wurden. Der "Schwarzwälder Streik-Bote" (www.streikbote.de) berichtet:

"Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg will die streikenden Schwarzwälder-Bote-Mitarbeiter bei dem Versuch unterstützen, endlich mit den Geschäftsführungen der ausgegliederten, tariflosen Gesellschaften des Schwarzwälder Boten ins Gespräch zu kommen. Das sagte Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, heute einer Delegation aus Mitgliedern der betrieblichen Tarifkommission zu. Rust empfing einen Teil der Streikenden stellvertretend für den kurzfristig verhinderten Finanzminister Dr. Nils Schmid im Stuttgarter Landtag.
In einem rund 20-minütigen Gespräch legten die Tarifkommissionsmitglieder dem Staatssekretär sowie dem parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Andreas Stoch, die wesentlichen Umstände der Ausgliederung sowie des nachfolgenden Tarifkonflikts dar. Beide Politiker unterstrichen die Bedeutung von Tarifautonomie und Tarifverträgen. So verwies Rust darauf, dass die SPD im Land ein Tariftreuegesetz (klick) anstrebe. Das Land Baden-Württemberg würde damit öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben, die sich an Tarifverträge und damit gerecht ausgehandelte Löhne halten. Denn beide Politiker teilten die Ansicht der Tarifkommission, dass Dumpinglöhne einschneidende gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen.
Rust sagte der Schwabo-Delegation zu, dass ein von Finanzminister Nils Schmid beziehungsweise ihm unterzeichnetes Schreiben an Konzernchef Dr. Richard Rebmann gerichtet wird. Inhalt und einziges Ziel desseben soll sein, Gespräche für alle ausgegliederten Gesellschaften einzuleiten. Etwas, was auch nach 75 Streiktagen noch nicht geschehen ist. Bekanntermaßen gab es bislang nur ein Sondierungsgespräch, das mit der Redaktiongesellschaft. Die Medienvermarktung hatte unter weiterem Druck ein Sondierungsgespräch in Aussicht gestellt, echte Verhandlungen über Tarifverträge faktisch aber ausgeschlossen, weil »betriebliche Lösungen« (nicht gestattete Betriebsvereinbarungen) alternativlos seien. Weiterhin keine Gesprächsangebote gibt es für den Grafikboten".
Der Sonderausgabe 1 des "Streik-Boten" sind Beispiele für "neue Niedriglöhne" zu entnehmen. So sollen neue Volontäre mit Studiumabschluß in der Schwarzwälder Bote Redaktionsgesellschaft im ersten Jahr statt bisher 1755 Euro nur noch 1228,50 bekommen. Als reguläres Gehalt sehe die Geschäftsleitung dabei nur 877,50 Euro an, der Rest sei eine "freiwillige Zulage". Höhere Arbeitszeiten (jetzt 40 Stunden), 27 statt 30 Tage Urlaub, gestrichenes Urlaubs- und Weihnachtsgeld bedeuteten Gehaltsverluste von an die 50 Prozent. Neu einzustellenden Mediengestaltern mit qualifizierter Fachausbildung sollen Verträge vorgelegt worden sein, welche einen Stundenlohn von 7,85 Euro ergäben.

Angebote für Individualisten


Mit diesem Turm wirbt die Städteische Wohnungsbaugesellschaft in Lahr. Der ist aber weder "für Lahrer Bürger ein Zuhause", noch für Besucher, denn er wurde verrammelt, weil es ihn gerade zerreißt.

(lifepr) - "Rapunzel, lass dein Haar herunter". Wer dies schon immer einmal sagen wollte, findet sein Glück in einem Turmhotel. Von schlicht bis luxuriös, mit Selbstversorgung oder Sterneküche - diese Unterkünfte sind vor allem eins: individuell. Das Reiseportal HolidayCheck.de stellt zehn außergewöhnliche Turmunterkünfte vor.
Lotsenturm-Hotel auf Usedom / Deutschland
Einst dirigierten Lotsen vom Turm aus Boote durch die Lagune, heute erwartet Gäste des Zwei-Personen-Hotels Wohlfühlatmosphäre. Sobald die Tür ins Schloss fällt, eröffnet sich eine neue Welt. Acht Meter hohe Decken, ein Whirlpool und der freie Blick übers Meer machen jeden Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Drum Gatelodge in Bushmills / Irland
Am Ende einer Buchenallee liegt ein ganz besonderes Schmuckstück. Im Jahr 1800 wurde der Turm im gotischen Stil erbaut und entführt seine Besucher in die Vergangenheit. Das weitläufige Anwesen lädt zu ausgiebigen Spaziergängen durch dichte Wälder ein. Familien fühlen sich besonders wohl: Zur Ausstattung gehört eine Selbstversorger-Küche.
Corsewall Lighthouse Hotel in Stranraer / Schottland
Wild und romantisch erstreckt sich die schottische Küste. Über ihr thront der Leuchtturm von Cornwall. Sein Leuchtfeuer erhellt auch heute noch den Weg der Seefahrer. Gäste erwartet schlichte maritime Einrichtung und ein einzigartiger Panoramablick über die stürmische See.
Mövenpick Hotel****+ in Hamburg / Deutschland
Luxus auf ganzer Linie, verbunden mit dem gewissen Extra. Das bietet das Hotel im ehemaligen Wasserspeicher am Sternschanzenpark. Business-Reisende fühlen sich hier ebenso wohl wie Individualisten. Absolutes Highlight: Die Tower Suite mit Panoramablick über Hamburg.
The Lighthouse and The Keep in Wellington / Neuseeland
Mini-Leuchtturm oder historisches Wärterhäuschen - hier hat man die Qual der Wahl. Beide Türme sind liebevoll eingerichtet und genau richtig für romantische Stunden zu Zweit. Wer keine Lust auf Kochen in der Mini-Küche hat, findet in direkter Umgebung viele Restaurants mit leckerem frischem Fisch.
Hotel Im Wasserturm***** in Köln / Deutschland
Exklusiv, einzigartig und erlebenswert präsentiert sich das Luxushotel im Herzen Kölns. Der ehemals größte Wasserturm Deutschlands fasziniert mit außerordentlicher Innenarchitektur und grenzenlosem Luxus. Im Gourmet Restaurant auf der 11. Etage verwöhnt Sternekoch Hans Horberth seine Gäste mit exquisiten Gaumenfreuden - Blick auf den Kölner Dom inklusive.
Leuchtturm-Hotel in Harlingen / Niederlande
Mini-Hotel für zwei Personen. Auf drei Etagen genießen Gäste einen tollen Ausblick über die Hansestadt Harlingen und die Nordsee. Morgens gibt's zur Stärkung ein leckeres Leuchtturmwärterfrühstück. Ein einzigartiger Ort zum Schauen, Genießen und Schlafen.
Heceta Head Lighthouse B&B in Florence / USA
Die Lage ist spektakulär: Auf einer Klippe über dem Pazifik erstreckt sich der Ausblick bis zum Horizont. Nicht umsonst gilt er unter Leuchtturm-Fans als einer der schönsten der Welt. Über kleine hölzerne Treppen erreicht man die drei gemütlichen Zimmer im Wärterhaus. Kulinarisches Highlight: Sieben Gänge Frühstück mit Spezialitäten aus der Region.
The West Usk Lighthouse in Newport / Wales
Erholung in außergewöhnlicher Atmosphäre verspricht ein Aufenthalt im West Usk Lighthouse. Die wunderbare Lage inmitten walisischer Hügel begeistert vor allem Naturliebhaber. Tolles Extra: Rooftop Whirlpool mit fantastischem Blick über die Mündungen der Flüsse Severn und Usk.
Pension Leuchtturm Neuwerk auf Neuwerk / Deutschland
Mitten im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer liegt die beschauliche Insel Neuwerk. Nicht mehr als 40 Einwohner leben auf dem kleinen Eiland. Hier steht eine der außergewöhnlichsten Unterkünfte Deutschlands: ein rund 700 Jahre alter Leuchtturm. Besucher der Pension genießen vor allem die unberührte Natur und den weiten Blick über die Nordsee.

Christliche Erziehung?
18Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
19 so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
20und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbolund du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.
(Quelle: 5. MOSE 21,18ff.)


Das neue Lahr hat auch ein Stadttheater.
Die große Illusionsschau der Nackten
Chrysanthemenzauber endet
Deutschlands größte Blumenschau dieser Art, die Chrysanthema in Lahr, geht in das letzte Wochenende. Am Montag, 14. November, ist der Chrysanthemenzauber Geschichte. Im vergangenen Jahr strömten nach einer Untersuchung rund 350 000 Menschen in die Stadt. Es wird damit gerechnet, dass die Zahl wieder ähnlich hoch sein wird. Das Wochenendprogramm ist unter www.chrysanthema.de im Internet zu finden.
(Offenburger Tageblatt. Zauber ist stets Illusion. Alle aber sind nackt. Jetzt glauben die auch schon die getürkten Besucherzahlen. Warum nicht einmal selber rechnen? Genügt Grundschule?)
Für die Stadt Lahr eine enorme Image-Schau
Chrysanthema geht mit ungebrochenem Erfolg am Sonntag zu Ende
Die Chrysanthema ist ihrem Ruf als größte Spätherbst-Blütenschau Deutschlands und als publikumsträchtigste Einzelveranstaltung der Ortenau wieder einmal gerecht geworden. Zwei Tage vor Ende der Open-air-Ausstellung zieht die Stadt Lahr zufrieden Bilanz...Die Besucherzahlen der dreiwöchigen Blütenschau können nur geschätzt werden, weil keine Eintrittskarten verkauft werden. Sie dürften Beobachtungen zufolge aber mindestens das Niveau der Vorjahre erreicht haben und somit bei rund 350 000 liegen.
(Lahrer Anzeiger. Kann auch ein Redaktionsleiter nicht mehr Grundschulrechnen? Schätzungsweise waren es doch Millionen! Wenn nach jeder Schau weitere Geschäfte zumachen, wo liegt da der Gewinn? Fehlen noch ein paar potemkinsche Fassaden an der Stelle der vielen Leerstellen, wo nur stehen müßte: "Wegen Reichtums geschlossen".)
Mit stärkerer Regionalität punkten
Bilanz Chrysanthema 2011: Die Stadt sieht in der weiter gewachsenen Resonanz eine Bestätigung der Neuausrichtung
Wenn die Chrysanthema an diesem Wochenende mit Musik und Show am E-Werk-Tag und der Dinkelsbühler Knabenkapelle zu Ende geht, kann die Stadt Lahr eine zufriedenstellende Bilanz ziehen. "Sowohl die kalendarische Verlegung um eine Woche nach hinten, als auch die Umgestaltung des Blumenfestivals zur klimafreundlichen Veranstaltung sind durchweg gut angekommen" , resümiert Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller. Nach ersten Schätzungen hat sich die Zahl der Besucher erneut bei rund 375 000 eingependelt.
(Badische Zeitung. Selbstbefriedigung I. Genau, lobsudelnder Lokalchef Dürbeck, die Besucherzahlen sind gependelt! Da muß doch niemand mehr selber rechnen, wenn das Rathaus pendelt. In Wirklichkeit sind es keine 100 000! Leicht nachzurechnen. Warum diese Übertreibung? Sind doch immerhin mehr als auf der Offenburger Messe. Wer glaubt denn an täglich 27 000 Besucher, fast soviel wie die Kernstadt Einwohner hat?)
Spitalmahl mit Humor gewürzt
Alten- und Pflegeheim servierte Braten, Rosenkohl und Anekdoten aus der Feder von Walter Caroli
(Lahrer Anzeiger. Stelldichein der Lachsäcke?)
Eine Bürgerinitiative besonderer Art
60 Jahre Lahrer Werbegemeinschaft: Wie Max Caroli und Michael Schmiederer die Aufgaben der Gruppe sehen
(Badische Zeitung.Die Lahrer sehen immer mehr tote Geschäfte und eine sterbende City.)
Extra: Kirchengemeinde Langenwinkel
...Packen beim Einräumen des Taufbeckens mit an: Ortsvorsteherin Annerose Deusch und Gerd Deusch, der Vorsitzende des Kirchengemeinderats...
(Badische Zeitung. Warum wird die Dame von der Stadt bezahlt? Genügt da nicht der Klingelbeutel?)
St.Martin in Seelbach
(Badische Zeitung. Tot auf dem Pferd? Wie muß es um eine Kirche stehen, wenn jemand, der einem anderen nur seinen halben Mantel gab, zum Heiligen verklärt wird? Zählen seine 25 000  Skaven nicht?)
Wandel als Chance begreifen
Veranstaltung mit Ulrich Bürger zum Thema demografischer Wandel im Bürgerhaus
(Badische Zeitung.Seelbach im Schlafwandel.)
Nostalgische Schau: Als Oma und Opa halbstark waren
Die Ausstellung "Die 50er Jahre in Westdeutschland" zeigt mehr als 1000 Originalexponate aus den Kindertagen der Bonner Republik
(Badische Zeitung. Die BZ gehörte auch dazu. Ja, früher...)
Held der Woche
Schokolade von der OB, Schulterklopfen von vielen Kollegen: Reiner Zind ist Offenburgs Held der Woche. Der Stadtoberrechtsrat hat nicht nur gezeigt, dass man im Rathaus auch mal eine Nachtschicht einlegt, wenn’s hart auf hart kommt. Er hat der Stadt vor allem mit juristisch ausgefeiltem Degenfechten die NPD vom Hals gehalten. Offenburg, Zell-Weierbach und die Polizei dürfen dieses Herbst-Wochenende besonders genießen — es hätte auch ganz anders kommen können.
(Badische Zeitung.Schokohasen.)
Sandra Boser in Friesenheim
(Badische Zeitung. Wer?)
"Hier im Südwesten leben wir doch im Garten Eden"
BZ-Interview mit dem Oberschopfheimer Kanada-Reisenden und Abenteurer Manfred Krüger zu Reisemotivation und -finanzierung und einem großen Vorhaben
(Badische Zeitung. Von Oberschopfheim steht in der Bibel nichts.)
Eigenes Gewissen als höchste Instanz
Im Städtischen Gymnasium ist am Donnerstag des Judenpogroms in Ettenheim gedacht worden / Es soll eine Gedenktafel geben
(Badische Zeitung. Selbstbefriedigung II)
Entlarvend
"Um einen ergebnisoffenen Diskussionsverlauf zu gewährleisten, legt die Junge Union Wert auf die vollständige Abbildung des Parteienspektrums." Eine hehre Absicht des CDU-Nachwuchses für die Diskussion heute Abend im Kulturkeller in Ettenheim zum Thema "Aktion Linkstrend — Weg ins soziale Paradies oder politische Selbsttäuschung?" . Helmut Rau (CDU), Johannes Fechner (SPD), Alexander Schoch (Grüne), Hans-Georg von Wolff (FDP) und der Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer sitzen auf dem Podium. Da fehlt doch jemand, wird sich der eine oder andere fragen. Richtig, ein Vertreter der Partei Die Linke fehlt. Spätestens da hat jeder gemerkt, dass die Frageform des Themas nur rhetorisch ist.
(Badische Zeitung. Selbstbefriedigung III)
"Fair teilen statt spalten"
Sozialtage der KAB Südbaden
Die Finanzkrise verlangt nach Darstellung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) nach einem radikalen Neuaufbruch. Ein "weiter so" sei undenkbar, sagte ihr Diözesanvorsitzender, Herbert Schweizer (Waldkirch), am Freitag.
(Badische Zeitung. Halleluja.)
Kretschmann verreist nach Übersee
Der Ministerpräsident und sein Stellvertreter besuchen für eine Woche Argentinien und Brasilien
(Badische Zeitung. Wie die Mormonen: Ein jeder passe auf den anderen auf. Im Winter geht's ins Warme.)
»S 21 ist eine Fehlplanung«
Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, schildert die Sicht der Landesgrünen in Offenburg
(BADEN online. Sein Posten in Tübingen wohl auch.)
Liberale in der Krise
Die Angst vor dem Putsch auf dem FDP-Parteitag
Aus Furcht vor einem Aufstand der Basis hatte Minister Bahr die Absage des FDP-Parteitags erwogen. Ohnehin geht es vielen Liberalen nur noch um ihren Sitz im Parlament....Die Realisten unter den Mandatsträgern bereiten sich auf die Rückkehr in ihre angestammten Berufe vor.
(WELT online. Putsch statt Pfusch wäre Push.)
Test-Länderspiel
Das deutsche Experiment in der Ukraine misslingt
Beim vorletzten Länderspiel des Jahres in der Ukraine probierte Bundestrainer Löw personell einiges aus. Überzeugen konnte sein Team dabei allerdings nicht.
(WELT online. Wozu testen, nach den öffentlich-rechtlichen Animateuren der Fußballversender sind die doch längst Europameister und Traumfußballer.)
 

Betrüger tummeln sich im Internet


(lifepr) - Mit den unterschiedlichsten Tricks versuchen Betrüger im Internet an das Geld ihrer gutgläubigen Opfer zu gelangen, indem sie sie durch das Versprechen einer Leistung oder Information zu einer Zahlung veranlassen. Die ursprünglich von Nigeria ausgehende Betrugsmasche wird durch organisierte Banden mittlerweile auch aus vielen anderen Ländern über das Internet weltweit betrieben.
Diese besondere Form der Abzocke wird den Betrügern daher auch unter dem Begriff "Nigeria-Connection" zugeschrieben oder als Scamming (abgeleitet von scam=Betrug) bezeichnet. Wie die Betrüger vorgehen und wie man sich schützen kann, erläutern die ARAG Experten.
Vorschussbetrug
Bei dem sogenannten Vorschussbetrug werden Internetnutzern per E-Mail größere Geldbeträge, meist höhere Millionenbeträge, in Aussicht gestellt. Um die versprochenen Geldbeträge zu erhalten, sollen die Empfänger nur noch angebliche Verwaltungsauslagen, Bearbeitungs-, Rechtsanwalts- oder Notargebühren vorab bezahlen. Eine weitere Masche beim Vorschussbetrug wird auch als Love- oder Romance-Scamming bezeichnet. Die Betrüger versprechen ihren Opfern die große Liebe und versuchen auf diese Weise Zahlungen zu ergaunern, nachdem man über E-Mails - meist über eine Partnersuchseite - eine vertrauensvolle Verbindung aufgebaut hat. Plötzlich wird dann eine mitleiderregende und tränenreiche Geschichte von nur vorübergehender Geldnot, z.B. nach einem Überfall oder Unfall, erzählt und um eine finanzielle Vorleistung gebeten. Oder es werden im Rahmen der Abwicklung von Kfz-Kaufverträgen, der Vermittlung von Arbeitsplätzen, Au-pair-Stellen oder Wohnungen durch die betrügerischen Anbieter Sicherheitszahlungen im Voraus verlangt. Durch neu erfundene plötzlich auftretende Schwierigkeiten sollen immer höhere Beträge von den gutgläubigen Opfern ergaunert werden. Das von den Opfern überwiesene Geld ist dann - genau wie auch die Betrüger - für immer verschwunden.
Die Geschichten
Die ausgedachten Geschichten sind äußerst variabel und phantasiereich. Manchmal geht es um horrende Summen einer krebskranken Millionärin, die ihr Geld außer Landes schaffen will, um die Auflösung der Konten eines gestürzten Diktators, um Millionengewinne in einer ausländischen Lotterie oder um das Vermögen eines ohne Erben verstorbenen Millionärs. Doch egal welche Geschichten die Betrüger sich ausdenken, um ihre Opfer zur Zahlung zu bewegen, die Masche ist letztendlich immer die gleiche. Den Opfern werden riesige Geldsummen, die große Liebe, der erhoffte Traumjob, die Traumimmobilie oder das seit langem gesuchte Auto versprochen, doch zuvor werden sie zur Kasse gebeten. Der sogenannte Vorschussbetrug ist dabei keine ausschließliche Erfindung des Internets. Das Internet vereinfacht den Betrügern jedoch ihr Vorgehen, indem sie mit den einfachsten Mitteln falsche Geschichten, Personen, Adressen, Banken oder andere Einrichtungen erschaffen.
Vorsicht!
Der beste Weg, sich vor solchen Betrügereien im Internet zu schützen, ist, äußerste Vorsicht walten zu lassen, wenn man von Unbekannten kontaktiert wird oder mit Personen Informationen austauscht, die man nicht persönlich, sondern nur über das Internet kennt. Dasselbe gilt bei unrealistisch wirkenden Angeboten, etwa der Traumwohnung für wenig Geld. Sie sollten bei der Preisgabe von privaten Daten grundsätzlich immer vorsichtig sein. Man kann derartige Angriffe daran erkennen, dass die Betrüger schon zu Beginn der Kontaktaufnahme darum bitten, den weiteren Schriftverkehr in englischer Sprache zu führen und dann oft in fehlerhaftem Englisch schreiben. Typisch ist auch, dass auf Fragen oft nur standardisiert geantwortet wird. Schnell wird vorgeschlagen, ein geschütztes Portal, etwa seriöse Kontakt- oder Partnerbörsen, zu verlassen und über die private E-Mail Adresse zu schreiben. Nach einigen Mails kommt dann das Thema Geld zur Sprache. Man wird dann auch darauf hingewiesen, dass man sich schnell entscheiden oder handeln muss, weil die versprochene Leistung sonst weg ist. Die Mail-Accounts der Internetbetrüger werden oft über Yahoo oder Hotmail geführt. Die verlangten Zahlungen sollen meist über Western Union oder MoneyGram angewiesen werden.
Strafanzeige erstatten!
Wer bereits einem solchen Betrug zum Opfer gefallen ist, sollte bei der Polizei umgehend Strafanzeige erstatten. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass die Täter in den meisten Fällen nicht ermittelt werden können und das Geld sehr wahrscheinlich unwiderruflich verloren ist.

Gegen Merkelwahlverein formiert sich Widerstand
(gh). Es sind altbekannte Namen, die eine Inititive unterstützen, die als Union in der Union ist. Ob sie gegen die zum Merkelwahlverein degenerierte CDU etwas ausrichten, bleibt abzuwarten. Denn von Führungspersönlichkeiten ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Man muß sich nur einmal den desaströsen Zustand der baden-württembergischen CDU ansehen nach ihrem Crash mit Mappus am Steuer. Daß Parteien mangels Profil und Konturen zu Belieibigkeitsvereinen mutiert sind, ist inzwischen eine Tatsache. Nun also versuchen ein paar Leute in der CDU die Reißleine zu ziehen an einem vermeintlichen Rettungsschirm, der sich als Knirps entfalten könnte. Zur Mach-Mit-Partei soll die Union werden. Hier ist der Appell:
Willkommen
Wir sind Mitglieder der UNION, die, wie die Wähler der UNION, immer größere Probleme haben, den Kurs der Parteispitze zu erkennen und ihre Politik nachzuvollziehen.
Wir spüren Enttäuschung und Unbehagen gegenüber der doppelten Kehrtwende in der Energiepolitik, der systematischen Sozialdemokratisierung der UNION, der Aufgabe ordnungspolitischer Grundsätze z.B. in der Währungs- und Wirtschaftspolitik und der Preisgabe von innerer und äußerer Sicherheit. Charismatische Köpfe mit klarem politischem Kompass wurden verdrängt oder vergrätzt, Wahlniederlage folgt auf Wahlniederlage, die Parteispitze agiert selbstherrlich und verkennt die Notwendigkeit einer Kurskorrektur. Wir glaubten mit dem Mauerfall den Sozialismus überwunden und müssen jetzt mitansehen, wie unsere Parteispitze mit geschickter Regie  jedwede ergebnisoffene Diskussion verhindert und stattdessen Positionen von oben nach unten durchdrückt. Wie einst im „Demokratischen Zentralismus“ lässt man abnicken.
Karrieristen und Claqueure bestimmen das Bild der Union, die einst Heimat von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl war. Schauen Sie dem nicht länger zu – machen auch Sie mit! Wir bieten hier die Plattform, uns gemeinsam zu wehren. Wir möchten den Anstoß dazu leisten, die Union von innen heraus zu erneuern, wieder echte innerparteiliche Demokratie herzustellen, das überlegene „Konservative“ nicht länger kalt sondern zurück ins Zentrum der Betrachtung zu stellen – kurz wir wollen die UNION wieder zur führenden politischen Kraft in Deutschland machen.
Unterstützen Sie unsere Initiative für eine neue UNION     Auch ich will die UNION zur „Mach-Mit-Partei“ machen Unterstützen Sie unsere Positionen in den einzelnen Foren     Diskutieren Sie mit! Unterstützen Sie als Sponsor mit Ihrer Spende die     Initiative “mach-mit-partei.de” e.V.i.G Konto-Nr. 105 01 105
BLZ 510 917 00 (Volksbank Untertaunus e.G., Idstein)
Es reicht uns
Es reicht uns! Wir sind eine Gruppe langjähriger Mitglieder der UNION, die sich seit einigen Jahren mit dem Kurs der Parteispitze und der aktuellen Regierungspolitik so nicht mehr identifizieren können. Wir spüren gerade an der Parteibasis und bei unseren Stammwählern die gleiche Verunsicherung und Unzufriedenheit. Viele Mitglieder der Union fühlen sich von ihrer Führung nicht mehr vertreten – Hunderttausende Stammwähler und glühende Befürworter einer sozialen, wirtschaftlich vernünftigen, ordnungspolitisch klaren, wertkonservativen, berechenbaren und zuverlässigen Politik gehen nicht mehr wählen. Der Rückhalt in der Bevölkerung schwindet.
Herausragende Konservative, Vordenker und Identifikationsfiguren auf allen Ebenen wurden von der aktuellen Parteiführung direkt oder indirekt aus Ihren Ämtern gedrängt. Der Linkskurs und dieser personelle Aderlass haben Spuren hinterlassen. Wahlniederlage folgt auf Wahlniederlage und bei der Parteispitze fehlt jegliche Einsicht zur Notwendigkeit einer Kurskorrektur. Wir können und wollen dem fortschreitenden Bedeutungsverlust und der traurigen Zukunftsperspektive der UNION nicht länger tatenlos zusehen und spüren, dass die Basis mehrheitlich unsere Bedenken und Sorgen um den Zustand der UNION teilt.
    Wir möchten die UNION von innen heraus erneuern und so zu alter Stärke zurückführen. Dazu gehört für uns auch der Anspruch, bei bundesweiten Wahlen 40 Prozent plus X der Stimmen auf die UNION zu vereinigen. Ein Anspruch, den die Parteiführung in einem schleichenden Prozess seit 2005 mehr und mehr aufgegeben hat.
Wir laden Sie ein – wehren Sie sich. Machen Sie gemeinsam mit uns die UNION, unsere UNION wieder zu einer echten „mach-mit-partei“ und damit auch und gerade im Kommunikationszeitalter wieder zukunftsfähig. Diskutieren Sie mit, schlagen Sie Themen vor, teilen Sie Positionen miteinander. Erleben Sie, wie viele wir sind. Als der Deutsche Bundestag am 26.10.2011 einen Blanko-Scheck zur fünffachen Hebelung des Euro-Rettungsschirms erteilte, sprach Frank-Walter Steinmeier (SPD) schon von einem „merkelschen Gesetz, je bestimmter man etwas ausschlösse, desto sicherer käme es am Ende doch“.
Ein Grund mehr für uns, am Folgetag den Verein Initiative „mach-mit-partei.de“ e.V.i.G. als Plattform zu gründen, der der innerparteilichen Demokratie, der freien Meinungsbildung und gewollten offenen Aussprache wieder zur Durchsetzung verhilft.
Die Union zur Mach-Mit-Partei machen
Mit der Regionalkonferenz der CDU am 19. Sept. 2011 in Alsfeld wurde uns noch einmal sehr deutlich, dass die Union den verlorenen Draht zu Mitgliedern und Wählern ohne neue Denkanstöße nicht wieder herstellen kann. Die konstruktive Auseinandersetzung und politische Willensbildung gerade auch von unten nach oben muss wieder neu erlernt werden, genauso wie sie laut Parteiengesetz als Verfassungsauftrag für alle Parteien vorgegeben ist. Dieses Vermögen wieder herzustellen und damit auch die Mehrheitsfähigkeit der UNION zurückzugewinnen, hat sich die Initiative „mach-mit-partei.de“ e.V.i.G. zum Ziel gesetzt.
Dabei möchten wir die Organisation der innerparteilichen Meinungsbildung insbesondere auch an den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters (EMail, Web, Blogs) etc. ausrichten. Wir sind mündige Bürger, wir verstehen uns nicht als Abnicker und wir sehen die UNION nicht als Spaß-Partei. Uns geht es nicht um die fünf am besten bewerteten Vorschläge pro Kapitel, wie sie unser Generalsekretär Hermann Gröhe in seiner
 Online-Partizipationskampagne „Bildungsrepublik Deutschland“ in irgend eine Antragskommission einzubringen anbot, stattdessen wollen wir unserer Stimme, Ihrer Stimme und Ihrem Herzen wieder Gehör in der UNION verschaffen.
Wir laden alle Mitglieder der UNION und alle interessierten Bürger ein, bei diesem und anderen für uns zentralen Themen wie z.B. insbesondere der EURO-Krise (besuchen Sie unser Forum) mitzudiskutieren und ihre Positionen einzubringen. Anbei finden Sie unsere damalige Bitte an Herrn Hermann Gröhe, den Generalsekretär der CDU Deutschlands, unseren Ansatz mit einer Rubrik „CDU – die Mach-Mit-Partei“ und einem FORUM EURO auf dem CDU-Mitgliedernetz www.cdunet.de zu unterstützen und unser zugehöriges Mail an alle Mitglieder von CDU, CSU und Junger Union zu versenden. Daneben finden Sie seine unbefriedigende Ablehnung, auf die wir (inzwischen wurde der Rettungsschirm verdoppelt und das Ausfallrisiko anschließend verfünffacht) am 27.10.2011 mit der Gründung unseres Vereins Initiative „mach-mit-partei.de“ e.V.i.G. reagiert haben.
Was wir fordern
Wir glauben an die Kraft der Freiheit, fühlen uns den Werten von Christen-tum und Aufklärung verpflichtet und möchten Natur und Schöpfung mit einer Politik der Vernunft, des Realismus und der Besinnung auf die Kraft der sozialen Marktwirtschaft und die Tugenden unseres Volkes für unsere Kinder erhalten. Dies verlangt eine Rückbesinnung gerade auch in der UNION auf Demokratie und einen offenen ehrlichen Umgang untereinander. Wir alle sind aufgerufen, die Werte, die uns die Väter unserer Verfassung nach Jahren der Gewaltherrschaft gaben, zu verteidigen.
    Es kann nicht sein, dass eine UNIONS-geführte Bundesregierung Europa der Planwirtschaft opfert, die Transferunion einführt und mit den  und der Altersversorgung unserer Bürger und Steuerzahler verantwortungslose Banker und Zockerbanden rettet. Neujustierung des wirtschaftspolitischen Kompass – Nachhaltige Wiederherstellung der Wirtschafts- und Technologiekompetenz   Es kann nicht sein, dass eine machtgierige Parteiführung dem Demokratischen Zentralismus frönt und selbstgerecht Richtung verkündet, statt der demokratischen Willensbildung zu dienen und im internen Ringen um den besten Weg Orientierung zu geben.→ Schluss mit den Regionalkonferenzen – Rückkehr zu aufwärts gestaffelten Parteitagen zu allen politischen Top-Themen
    Es kann nicht sein, dass Menschen, die sich der Disziplinierung durch die Parteiführung widersetzen und auf ihren verfassungsmäßigen Rechten bestehen mit Sprüchen, wie “Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen” diffamiert und fertiggemacht werden.
→ Schluss mit der Maßregelung der Gedanken – Abberufung aller Mitarbeiter, die null Respekt vor Andersdenkenden haben
    Es kann nicht sein, dass eine Parteiführung ohne Rücksicht auf Wahlprogramm, Verbraucher, Wissenschaft und Technik, Wirtschaft und Weltklima eine kostenseitig nach oben offene Wer-Weiß-Wohin-Wende in der Energiepolitik durchdrückt.
→ Zeitnahe, aber gründliche Überprüfung aller weder demokratisch noch mit hinreichende Fachexpertise gefassten Beschlüsse
    Es kann nicht sein, dass die vom Volk, dem Souverän gewählten Abgeordneten bei wichtigen Entscheidungsfindungen systematisch ausgegrenzt bleiben und sogenannte Ethik-und Enquete-Kommissionen bar jedweder Legitimation Unionspositionen weichspülen.
→ Schluss mit der Kommissionitis – Rückkehr zu Demokratie, Transparenz und Debatte
    Es kann nicht sein, dass ein von Dilettanten gefertigtes und jedwedem Missbrauch durch Staat und Dritte Tür und Tor öffnendes Spionageprogramm mit Zustimmung von Bundesministerien eingesetzt und damit die Freiheitsrechte aller Bürger riskiert werden.
→ Kompromisslose Abberufung aller Verantwortlichen – Rückbesinnung auf den Verfassungsauftrag
    Es kann nicht sein, dass die UNION auf Bundesebene Mitglieder und Wähler verprellt und die UNION Landtagswahl nach Landtagswahl verliert, ohne dass die für die Parteiführung jemand die politische Verantwortung übernimmt oder auch nur erkennt.
→ Schluss mit der Lobhudelei – Künftig Generaldebatten per aufwärts gestaffelter Parteitage nach allen Wahlergebnissen