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Warum macht die Bundesregierung nächstes Jahr 26 Milliarden n e u e Schulden und verkauft dies als Erfolg, da 1 Milliarde mehr geplant war? Können die nicht wirtschaften, genügen 2 Billionen Schulden nicht und Zinszahlungen von jährlich 50 Milliarden ohne Verkleinerung des Schuldenberges? Ist Merkel die Rache der DDR?


Ein Blatt treibt Blüten.
Chrysanthema Lahr 2011: Positive Bilanz
Blumenarrangements und Neuausrichtung überzeugen Besucher
„Sowohl die kalendarische Verlegung der Chrysanthema um eine Woche nach hinten, als auch die Umgestaltung des Blumenfestivals zur klimafreundlichen Veranstaltung sind durchweg gut angekommen“, resümiert Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller.
Am Wochenende klingt die Chrysanthema mit Musik und Show am E-Werk Tag und der renommierten Dinkelsbühler Knabenkapelle aus. Bereits jetzt lässt sich ablesen, dass neben der gärtnerischen Gestaltung auch die klimafreundliche Neuausrichtung und das Veranstaltungsprogramm der Chrysanthema aufgegangen sind. „Uns hat die Blumenschau mächtig imponiert und sehr gut gefallen“, schreibt Volkmar S. aus Esslingen. Die Umstellung auf regionale Produkte und energiesparende Arbeitsabläufe war für viele Akteure Neuland. Letzten Endes profitieren alle von der Neuausrichtung: Die Besucher genießen Qualität, die Vereine sind zufrieden mit der neuen Spülstation für das Mehrweggeschirr und die Standbetreiber freuen sich über zusätzliche Gewinne durch hochwertige Produkte. Auch soziale Aspekte, wie etwa das neu erstellte Faltblatt „Barrierefreie Chrysanthema“, spielen bei der Neugestaltung eine wichtige Rolle. „Wir fühlen uns gut gerüstet“, schreibt eine Besucherin, die mit ihrer gehbehinderten Mutter die Chrysanthema bereist, per E-Mail an das Stadtmarketing. „C`était magnifique et très sympathique“, urteilt eine französische Reisegruppe aus Imling im Elsass nach ihrem Besuch der Chrysanthema. Insgesamt 25 Stadtführerinnen und Stadtführer begleiten 495 Reisegruppen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, England und Amerika durch die geschmückte Stadt. Der Gruppenreisemarkt verbucht somit im Segment Stadtführungen eine Steigerung von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr (470 Führungen im Jahr 2010). Über fünf Prozent der im Laufe der ersten beiden Veranstaltungswochen registrierten 490 Reisebusse kamen aus der Schweiz. Damit liegen die Schweizer Reisegruppen noch vor den französischen Nachbarn mit knapp fünf Prozent. Besuchten vor wenigen Jahren überwiegend Obst- und Gartenbauvereine sowie Landfrauen das Blumenfestival, lockt die Chrysanthema heute ein breites Besucherspektrum an: Naturfreunde sowie kirchliche Einrichtungen und Bildungsträger besuchen die Chrysanthema genauso wie Golfclubs, Stadtverwaltungen, Touristiker oder private Vereinigungen, wie beispielsweise der Deutsch-Amerikanische Frauenclub Wiesbaden oder die Damen des Eurocorps aus Straßburg. Die verstärkte Besucherfrequenz an den Werktagen der beiden ersten Wochen erklärt sich insbesondere durch den Anstieg der Bahnreisenden zur Chrysanthema. Die neue Bewerbung der Veranstaltung durch die Deutsche Bahn als Mobilitätspartner zeigt Wirkung: Mit zusätzlichen Gelenkbussen wurden die zahlreichen Bahnfahrer in die Innenstadt gebracht. Donnerstag, 27. und Samstag, 29. Oktober 2011, waren bislang die besucherstärksten Tage der Bahnreisenden. Durchschnittlich reisen 3,8 Personen mit dem Baden-Württemberg-Ticket zur Chrysanthema. Die Zunahme an Individualbesuchern bildet sich auch an den Teilnehmerzahlen der öffentlichen Stadtführungen ab, die in diesem Jahr aufgrund der starken Nachfrage erweitert wurden. Während im vergangenen Jahr 166 Interessierte an den Führungen bis einschließlich Allerheiligen teilnahmen, informierten sich in diesem Jahr bislang 347 Besucher über die Chrysanthema auf einem geführten Rundgang. Das ungebrochene Interesse an der Chrysanthema und den Veranstaltungen zeigt sich an den Usern der Chrysanthema-Homepage. Seit fünf Jahren steigen die Zahlen kontinuierlich an. Mehr als 32.000 Interessierte nutzten im Oktober die Internetseite www.chrysanthema.de zum Einholen zusätzlicher Informationen für ihren Besuch (2010 lag die Zahl der User bei 29.000 im Oktober). Ein durchweg gut besuchter Marktplatz als zentrale Veranstaltungsfläche für kulturelle und musikalische Beiträge dokumentiert die Qualität des Rahmenprogramms auf der Bühne. Auch wetterbedingt stand die Chrysanthema in diesem Jahr unter einem guten Stern: Zufriedenheit herrscht bei den gastronomischen Ständen auf dem Markt- und Rathausplatz ebenso, wie beim Handel und in der Gastronomie. Bis zum finalen Ende der Chrysanthema dürfen sich Besucher auf ein hochkarätiges Abschlussprogramm mit der Schwarzwaldfamilie Seitz sowie Andromeda, Ritmo Brasil und die Comedians Pico Bello am E-Werk Tag freuen.Im nächsten Jahr wird die Chrysanthema vom 20. Oktober bis 11. November 2012 unter dem Motto „Bewegung und Balance“ erblühen.
(Stadt Lahr. Sensationell. Wäre hätte das gedacht. Gibt's das informationsfreie Flugblatt dazu nicht schon seit vier Wochen? Mindestens 1 Million Besucher, oder? Warum macht die Stadt für eine Menge Geld, über das seit Jahren keine Rechenschaft abgelegt wird, den Alleinunterhalter mit Freude durch Blumen, obwohl es doch schon genügend kitschige Schunkelklatschveranstaltungen gibt und eine Chrysanthema vorher niemand vermißt hat?)
Das Sprachrohr der Hästräger
11.11: Narrenreporter Matthias Dreschers »Arbeitsjahr« beginnt am heutigen Freitag
Er ist seit zwei Jahrzehnten das Sprachrohr der Ortenauer Narren: Matthias Drescher, Sprecher des Ortenauer Narrenbunds und Narrenreporter von Hitradio Ohr. Ab heute, dem 11.11., geht es für ihn wieder richtig zur Sache.
(Offenburger Tageblatt. Karneval statt Fasnacht.)
Kindergarten-Träger in der Ortenau können auf Finanzspritze hoffen
Nach monatelangen Verhandlungen gab es jetzt eine Einigung bei der Kleinkindbetreuung. Das Land wird sich ab 2014 mit 68 Prozent an den Betriebskosten für die Kinderkrippen beteiligen. Bis dahin gibt es eine Übergangsregelung. Von 2013 an haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für ihre Kinder. In vielen Städten und Gemeinden fehlen aber noch Betreuungsplätze.
(BADEN online. Warum tragen die Träger, vor allem die Kirchen, kaum etwas bei, regieren aber mit Sonderrechten?)

In der unerotischten Stadt der Ortenau.

Bislang 8,7 Millionen verbaut
Halbzeitbilanz im Sanierungsgebiet nördliche Altstadt: Stadt mit der Investitionsfreudigkeit zufrieden
Es ist Halbzeit, was die Sanierungslaufzeit in der nördlichen Altstadt anbelangt. Und bislang sind – die derzeit laufenden Gebäudesanierungen eingerechnet – 8,7 Millionen Euro verbaut und 2,4 Millionen Euro an Zuschüssen ausgeschüttet worden.
(Lahrer Anzeiger. Verbaut ist das treffende Wort. So sieht nämlich das katastrophale Ergebnis aus.)
Herbstferien mit großen Tieren
Unter dem Motto „Lauter große Tiere“ haben die VHS-Ferientage in Zusammenarbeit mit dem NABU Lahr von Montag, 31. Oktober bis Freitag, 04. November 2011 stattgefunden. Der Hohbergsee war eine Woche lang fest in der Hand von Spurensuchern.
(Stadt Lahr. Wieso, waren der WC und der G. da? Warum haben sie nicht den künstlichen und keinesfalls natürlichen See geputzt, warum muß die Allgemeinheit dem offenbar hierzu unfähigen Nabu die Drecksarbeit bezahlen?)
Höllenbrut erwacht zum Leben
Neue Friesenheimer Narrenzunft startet in ihre erste Fasentsaison / »Leute müssen zu uns passen«
Frankensteins Höllenbrut Gigan und Ghidorah sind sie wahrlich nicht nachempfunden, aber faszinierend und furchterregend allemal. Die Rede ist von jener Teufels- und jener Hexenmaske, die Patrick Offenburger (Schuttern) zum »Höllen-Boss« und Marco Gentner (Oberweier) zum »Brut-Chef« machen – gemeinsam bilden sie mit »Seelensammlerin« Nicole Cromer (Oberweier) und »Blutschreiberin« Tanja Wons (Schuttern) die Spitze einer neuen Friesenheimer Narrenzunft.
(Lahrer Anzeiger. Halloween statt Fasnacht.)
68 Aussteller bei der Energiemesse
Wie man richtig dämmt, heizt und lüftet, erfährt man an diesem Wochenende bei der Energie- und Umweltmesse im ehemaligen MdS-Gebäude im Ortsteil Mietersheim. Insgesamt 68 Aussteller informieren auf über 3000 Quadratmetern über die Themen Bauen, Leben und Wohnen. Wer mit dem Bus kommt, hat freien Eintritt.
(Badische Zeitung. Wer nicht hingeht, tut am meisten für die Umwelt.Dem Veranstalter geht's doch wohl ums Geschäft.)
Mit einem Kraftakt ein Lokal auf Zeit geschaffen
Martin Lehmann bewirtet im einstigen Möbelhaus Ruder
Martin Lehmann, seit 2002 Chef der gleichnamigen Metzgerei in der Tramplerstraße, ist fast ein wenig verblüfft über die Zuneigung vieler Lahrer, die ihn, seine Eltern und alle Mitarbeiter empfangen hat. Die Metzgerei ist nämlich für die Zeit der Chrysanthema mit warmen Speisen sowie Kaffee und Kuchen ins Gebäude des ehemaligen Möbelhauses Ruder, gegenüber vom Kaufhaus Krauss, eingezogen. Es war für Martin Lehmann und seine Familie ein Kraftakt.
(Badische Zeitung. Jetzt auch noch Reklame durch den Weinprinzen für ein Restaurant ohne Toiletten! Wieviel Augen hat da jemand bei der Stadt zugedrückt?)
EAN-Sozialtag: Hin zum Wesentlichen
EAN-Abend zu Sozialtagen
Die Sozialtage finden in Südbaden vom 13. bis 28. November mit dem Thema "Fair teilen statt sozial spalten" statt. Die Evangelische Arbeitnehmerschaft (EAN) gestaltet den Abend des Buß- und Bettag (Mittwoch, 16. November) um 18 Uhr im Gemeindehaus bei der Martinskirche als eine Art Einkehr und Übungsweg zum Wesentlichen. Nach dem Gottesdienst in der Martinskirche laden die Veranstalter ein zum "Einüben in die Kunst, wesentlich zu leben" . Pfarrerin Barbara Kündiger geht der Frage auf den Grund: "Was brauchen wir (nicht) zum Leben?"
(Badische Zeitung.Gibt's was Unsozialeres gegenüber Mitarbeitern als die Kirchen? Eine Kirchenbeamtin mit schönem Gehalt redet wie die Blinde von der Farbe. Auf jeden Fall braucht niemand so etwas wie diese Veranstaltung zum Leben.)
Schutz des Sonntags
Die totale Transformation ist das Thema einer Vortragsreihe, die noch bis 13. November in Lahr stattfindet. Warum braucht eine neue Weltordnung ein Gesetz zum Schutz des Sonntags? Die Ortsgemeinde der Freikirche der S. T. Adventisten hat zu diesem Thema Pastor Nicola Taubert, den Leiter des Informationsportals "Visionen der Hoffnung" eingeladen.
(Badische Zeitung. Mal im Rathaus nachfragen, warum der Sonntag in Lahr so wenig geschützt wird.)
A5: Lasterunfall in Baustelle – 10 Kilometer Stau
Im Baustellenbereich der Anschlussstelle Appenweier hat sich auf der A5 ein schwerer Unfall ereignet. Ein Laster kollidierte mit einem Wagen. Es kam in beiden Richtungen zu einem Rückstau von jeweils zehn Kilometern.
(Badische Zeitung. Ein Laster und ein Pferdewagen oder zwei Autos? Der tägliche Unfall. Wo bleiben die Räumpanzer?)
Die Patienten sind sehr zufrieden
Den Ortenau-Kliniken in Lahr, Ettenheim und Achern ist das TK-Qualitätssiegel verliehen worden
(Badische Zeitung. Gibt's noch Platz an den Wänden für die Zertifikate?)
Wie Pakete rund um die Welt reisen
CDU-Landtagsabgeordneter Helmut Rau besuchte das Logistikunternehmen UPS, das in Lahr eine Niederlassung betreibt
(Badische Zeitung. Sieben kleine Negerlein...Wen interessiert das, was da Weinprinz vom letzten CDU-Fähnlein berichtet?)
Prädikat Konzertchor
Die Freude am CSG ist groß
Der Chor des Clara-Schumann-Gymnasiums (CSG) darf sich nun Konzertchor nennen. Fünf Chöre sind in Donaueschingen mit diesem Prädikat ausgezeichnet worden, darunter auch der Chor aus Lahr, der unter der Leitung von Ruth Binder steht. Als Sonderpreis wurde dem Konzertchor noch ein Pokal überreicht, der alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen an ihren erfolgreichen Auftritt erinnern soll.
(Badische Zeitung. Lametta en gros.)
"Ich stelle keine steilen theologischen Fragen"
Drei Fragen an:Heike Harmsen-Winterhalter, Kinderbibeltage
In jedem Jahr kommen Kinder in Friesenheim mit biblischen Geschichten bei den Kinderbibeltagen der evangelischen Gemeinde in Berührung. So auch wieder in der vergangenen Woche. BZ-Redakteur Bastian Henning sprach über Sinn und Zweck dieser Tradition mit der Gemeindediakonin Heike Harmsen-Winterhalter (45), die die Federführung dabei hat.
(Badische Zeitung. Wenn sie das täte, wäre sie nicht mehr in der Kirche. Ist solche Indoktrinierung von Kindern nicht verfassungswidrig?)
Neues Jahr, neuer Stadionname
Die Rückrunde der Bundesliga-Saison spielt der SC im Mage-Solar-Stadion / Verein und Sponsor wollen Langzeit-Partnerschaft
Den Namen sollte man möglichst nicht so oft wechseln. Das wissen der Sportclub Freiburg und die Ravensburger Firma Mage Solar, deren Namen die Freiburger Fußballarena künftig tragen wird. Beide Partner streben eine langfristige Zusammenarbeit an und wollen auch gemeinsame Projekte umsetzen. Das Ravensburger Unternehmen habe sich nicht umsonst für Freiburg und den Sportclub entschieden, so Mage-Solar-Chef Markus Feil gestern.
(Badische Zeitung. Warum spielen sie nicht Fußball?)
Die NPD darf nicht in Offenburg tagen
Auch der Verwaltungsgerichtshof Mannheim schmettert die Beschwerde der Partei ab / Erleichterung bei Stadt und Polizei
(Badische Zeitung. Demokratische Souveränität sieht anders aus. Hat Offenburg Angst vor seiner Vergangenheit?)
Wahl schon bald wieder Makulatur?
Eurodistrikt: Cordula Riedel soll Generalsekretärin werden / Noch keine Gehaltsverhandlungen geführt / Vorstand tagte gestern
(Badische Zeitung. Spaß muß sein.)
Maskierter Überfall
Auf Spielhalle in Ringsheim
(Badische Zeitung.Ist nicht Karneval?)
Titelkämpfe der Behinderten
Starter aus Ettenheim dabei
(Badische Zeitung. Superbehinderter gesucht?)
Der passende Stil für den eigenen Kopf
(Badische Zeitung. Verpackung ohne Inhalt?)
Casino Baden-Baden muss verlorenes Geld zurückzahlen
Dies hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden. Im konkreten Fall ging es um einen Stammkunden, der bei der Spielbank 250.000 Euro verzockt hatte. Der Mann hatte sich aufgrund seiner Spielsucht auf eigenen Wunsch für sieben Jahre ein Hausverbot erteilen lassen. Bereits nach zwei Jahren wurde er jedoch rückfällig und bat das Casino die Sperre wieder aufzuheben. Dies wurde ihm gewährt und er verspielte Haus und Hof. Für den Schaden muss die Spielbank nun aufkommen. Geklagt hatte die Ehefrau des Mannes und bekam schließlich in letzter Instanz Recht.
(BADEN online. Warum gilt dies nur für Spielbanken?)
Ian Kershaw
Am Ende führte Hitler Krieg gegen Deutschland
Der britische Historiker Ian Kershaw erklärt in "Das Ende", warum die Deutschen dem Diktator trotz allem bis in den Mai 1945 die Treue hielten.
(SPIEGEL online. Krieg mit Deutschen, nicht mit außerirdischen Nazis, dürfte aber nur für Leute neu sein, die sich für Historiker halten, wie ein sogenanter Lahrer Stadthistoriker.)
 
 

Wie Kunstschüler die Abgeordneten sehen


Helmut Rau.

(gh). Ein chinesischer Kaiser hat eine ganze Armee mit ins Grab genommen. Aus Ton. Ob dieses Schicksal auch den Abgeordneten des Landtags winkt? Werden auch sie dereinst jemand irgendwohin begleiten müssen? Vielleicht den Präsidenten? Nicht wirklich natürlich, sondern ebenfalls in Ton. Mit dabei auch Abgeordnete aus dem Ortenaukreis.


Sandra Boser.
Kinder und Jugendliche von 28 baden-württembergischen Kunstschulen haben "Den Landtag in Ton" geschaffen unter dem Motto "Mit den Künsten bilden". Handgerecht und nicht lebensgroß wie der chinesische Regent. Denn sonst hätten sie nicht auf einen Tisch gepaßt, sondern das ganze Parlament eingenommen. Dort aber debattierten am Donnerstag die lebendigen Originale, während ihre Abbilder eher schülerischer Phantasie folgend oft nur schwierig wiederzuerkennen waren.


Willi Stächele.
Hinter der Aktion, deren Ergebnisse in Landtag zu bewundern waren, steckt der Landesverband der Kunstschulen Baden-Württemberg. Dieser hatte die Landtagswahl im März zum landesweiten Projekt genutzt: "Mit künstlerischen Mitteln wurde das Universum des Landtags erobert!" heißt es da. "Unkonventionell und eigenwillig" sollten die Abgeordneten modelliert werden.

Volker Schebesta.
Das zumindest ist den Kunstschülern gelungen.Oder hätten Sie Helmut Rau, Sandra Boser, Willi Stächele und Volker Schebesta wiedererkannt? An diesen Abgeordneten haben sich Jugendliche der Kunstschule Offenburg versucht.

Hier sind alle Tonkameraden versammelt als ihr Parlament en miniature.
 

VIER PFOTEN fordert Bundesregierung zum Umdenken auf

(lifepr) - Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat die Anzahl der 2010 in Versuchen getöteten Tiere veröffentlicht. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist schockiert, dass die Anzahl der sogenannten Versuchstiere gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen ist. Über 2 Millionen Tiere wurden 2010 allein in Deutschland in Tierversuchen gequält und getötet.
Der größte Teil sind Nager, wie zum Beispiel Ratten, Mäuse und Meerschweinchen. Es wurden jedoch auch eine große Auswahl an anderen Arten verwendet: Fische, Vögel, Hasen, Hunde, Katzen, Pferde, Schweine, Schafe und nichtmenschliche Primaten. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung dringend dazu auf, sich endlich mehr für die Förderung alternativer Testmethoden einzusetzen.
"Die Zukunft der Labortiere sieht düster aus", sagt VIER PFOTEN Geschäftsführerin Johanna Stadler. Die Anzahl der Tiere, die im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen getötet wurden, ist laut Statistik im letzten Jahr um 2,5 Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass 2010 über 69.000 Tiere mehr verwendet wurden, als 2009.
Insgesamt starben 2.856.316 Tiere, nachdem sie zuvor in Versuchen grausam gequält wurden. VIER PFOTEN appelliert an die Bundesregierung: Als führender Standort für Innovation und Forschung in Europa sollte Deutschland eine Vorbildfunktion für andere Industrieländer sein, indem die Entwicklung von alternativen Methoden gefördert wird, um Tierversuche sukzessive zu ersetzen.

VIER PFOTEN fordert Bundesregierung zum Umdenken auf

(lifepr) - Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat die Anzahl der 2010 in Versuchen getöteten Tiere veröffentlicht. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist schockiert, dass die Anzahl der sogenannten Versuchstiere gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen ist. Über 2 Millionen Tiere wurden 2010 allein in Deutschland in Tierversuchen gequält und getötet.
Der größte Teil sind Nager, wie zum Beispiel Ratten, Mäuse und Meerschweinchen. Es wurden jedoch auch eine große Auswahl an anderen Arten verwendet: Fische, Vögel, Hasen, Hunde, Katzen, Pferde, Schweine, Schafe und nichtmenschliche Primaten. VIER PFOTEN fordert die Bundesregierung dringend dazu auf, sich endlich mehr für die Förderung alternativer Testmethoden einzusetzen.
"Die Zukunft der Labortiere sieht düster aus", sagt VIER PFOTEN Geschäftsführerin Johanna Stadler. Die Anzahl der Tiere, die im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen getötet wurden, ist laut Statistik im letzten Jahr um 2,5 Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass 2010 über 69.000 Tiere mehr verwendet wurden, als 2009.
Insgesamt starben 2.856.316 Tiere, nachdem sie zuvor in Versuchen grausam gequält wurden. VIER PFOTEN appelliert an die Bundesregierung: Als führender Standort für Innovation und Forschung in Europa sollte Deutschland eine Vorbildfunktion für andere Industrieländer sein, indem die Entwicklung von alternativen Methoden gefördert wird, um Tierversuche sukzessive zu ersetzen.


Sieht ja aus wie in Lahr.
Achterbahn der Gefühle
Sie klettern 36 Meter über dem Boden, tauen gefrorene Bretter auf und hauen zwei Millionen Nägel ins Holz: Die Bauarbeiter der neuen Achterbahn im Europa-Park führen einen Kampf gegen die Zeit. Und das Wetter.
(Offenburger Tageblatt. Wer braucht's?)
Sterbebegleitung ist keine pure Frauensache
Hospizverein sähe gern mehr Männer in seiner ehrenamtlichen Arbeit
(Lahrer Anzeiger. Selber sterben ist nicht mehr?)
Zwei Stadtvillen an der Schutter
In der Tiergartenstraße entstehen 16 Wohnungen / Baubeginn in den nächsten Wochen geplant
(Lahrer Anzeiger. Warum sind's keine Residenzen am Strom?)
"Knallharte ökonomische Effekte"
Auftaktveranstaltung der Stadt zum künftigen Klimaschutzkonzept / Erste Ideen und Vorschläge liegen auf dem Tisch
(Badische Zeitung. Rohrkrepierer als ökokologischer Gottesdienst? 50 von 43 000 waren gekomnmen. Gehört dies auch noch zum 1.Lahrer Humorfestival?)

(Bildblog. Burdaspaß.)
Volksbank berät Existenzgründer
(Badische Zeitung. Wie gründe ich eine Bank?)
Schlemmer und Schaufler
An der Bärbel-von-Ottenheim-Schule erhalten Schüler ein ausgewogenes Mittagessen — auch die, deren Eltern wenig Geld haben
(Badische Zeitung. Hungersnöte auf dem Land?)
Neues Konzept der Chrysanthema in Lahr kommt an
Sowohl die Verlegung um eine Woche nach hinten als auch die Entwicklung zu einer klimafreundlichen Veranstaltung wurde positiv aufgenommen, so Oberbürgermeister Wolfgang Müller heute. Bei der gesamten Blumenschau wurden Arbeitsabläufe auf ihr Energiesparpotential überprüft und auf regionale Produkte umgestellt.
(BADEN online. Des Chrysanthemenkaisers neues Konzept.)
Amazonas - Hin und Zurück
Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 15. November 2011 um 18:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Ein Projekt der VHS Lahr mit dem Eine Welt Forum Freiburg in Kooperation mit der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft gefördert durch dvv international mit Mitteln des BMZ.
(Stadt Lahr. Warum zurück?)
Mittagessen in der Schule
Stets Schnitzel nur ein Traum
(Badische Zeitung. Die alemannstolle Ulrike Derndinger plaudert aus dem Schnoogeloch.)
"Es gibt auch sehr erfolgreichen Zirkus ohne Tiere"
Anja Oschkinat, Direktorin des Offenburger Weihnachtscircusses, zur Debatte im Bundesrat über ein Wildtierverbot in der Manege
(Badische Zeitung. Gibt's auch Zeitung ohne täglich Anja Oschkinat?)
Vier Streifen lassen auf sich warten
Der Ausbau der Bundesstraße 33 verzögert sich um etwa ein Jahr / Erhebliche Probleme beim Grundstückserwerb
(Badische Zeitung. Alles Murks. Die Schwarzwald-Autobahn fehlt.)
Dixa nennt Verhalten des Ortenaukreises skandalös
Ringsheims Bürgermeister ist sauer, weil er über die Ausbaupläne für den Autobahnanschluss Rust nicht informiert worden ist
(Badische Zeitung. Dafür darf der Landrat mal wieder in den Park.)
Saubere Energie
BAUBEGINN für die erste Solaranlage der Ettenheimer Bürgerenergie war vergangene Woche. Die Photovoltaikanlage wird eine Leistung von 34,5 Kilowatt/peak haben und noch im November sauberen Strom in das Stromnetz liefern. Die Anlage gehört den 125 Mitgliedern der Ettenheimer Bürgerenergie.
(Badische Zeitung. Was ist daran sauber, wenn eine unrentable Sache, die eine Menge Energie zur Herstellung benötigt hat, von der Allgemeinheit subventioniert werden muß?)
Land will Trojaner nutzen
Innenminister Gall verteidigt im Landtag Interneteinsatz
(Badische Zeitung. Gegen Griechen?)
Tanja Gönner soll Finanzausschuss leiten
Die frühere Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner (CDU) will in der Politik bleiben und nicht zur Bundesnetzagentur wechseln. Die 42-Jährige habe am Dienstag in der Fraktionssitzung erklärt, sie wolle nicht Präsidentin der Bundesbehörde werden, berichteten Teilnehmer am Mittwoch. Gönner hatte am Dienstag in der Fraktion für den Vorsitz des Finanz- und Wirtschaftsausschusses kandidiert, der durch die Wahl Guido Wolfs zum Landtagspräsidenten frei geworden war.
(Badische Zeitung. Für eine Juristin eh wurscht.)
Krise in Europa
Barroso und Juncker fürchten Spaltung der Euro-Zone
EU-Kommissionspräsident Barroso und Eurogruppen-Chef Juncker warnen vor einer gespaltenen Union. Die EU als Ganzes und die Euro-Zone gehörten zusammen.
(WELT online.Holzer?)