Springe zum Inhalt


Sauber!
Landrat Frank Scherer will Tourismus in der Ortenau weiter voran bringen
Mit der neuen Tourismusbeauftragten und der neuen Konzeption seien die Voraussetzungen geschaffen. Der Landkreis stehe aber noch vor vielen Herausforderungen, so Scherer gestern Abend auf seinem Neujahrsempfang im Landratsamt. Auch Gastredner Agrarminister Alexander Bonde lobte das neue Konzept. Ein von ihm geplanter Nationalpark könne dem Ortenaukreis weitere touristische Impulse geben.
(BADEN online. Fehlte da nicht noch noch der Dritte im Bonde der ahnungslosen Politstümper, die Industriestädte zu Oberammergau machen wollen?)
Markt wird nicht privatisiert
Beschicker wollen keinen Anschluss an die Marktgilde / Selbstorganisation der Händler im Gespräch
Die Privatisierung des Lahrer Wochenmarkts ist vom Tisch; er wird weiter in der Organisationshoheit der Stadt Lahr bleiben. Dies ist das klare Ergebnis eines Runden Tisches von Montagabend.
(Lahrer Anzeiger. Lahrer Märchenserie "Fürze streichen durch die Stadt". Kommt nach "Tischlein rund dich" nun "Tram fahr nich'"?)
So wird der Alltag lebenswerter
Awo-Seniorenheim hat bislang gute Erfahrungen mit der Arbeit von Betreuungsassistentinnen gemacht
Der Beruf der Betreuungsassistentin hat sich bewährt: Diese Zwischenbilanz zieht für seinen Part das Awo-Seniorenheim Ludwig-Frank-Haus nach gut zwei Jahren Erfahrung mit diesem Beruf.
(Lahrer Anzeiger. Noch jemand ohne Geringverdienst?)
Große Beute
Zu einem für die Täter lohnenswertem Pkw-Aufbruch ist es am frühen Sonntagmorgen in der Friedrichstraße im Bereich des Urteilsplatzes gekommen. Ein Fahrer hatte das Fahrzeug seines Arbeitgebers, ein Automatenaufsteller, in der Friedrichstraße abgestellt und war in eine Gaststätte gegangen. Das nutzten die Unbekannten aus, schlugen die Seitenscheibe der Beifahrertüre ein und gelangten so in den Laderaum. Hier entwendeten sie rund 6000 Euro Münzgeld, das in Stoffsäcken verpackt war. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass bereits im Dezember 2011 aus einem Automaten in dieser Gaststätte Zigaretten im Wert von rund 1000 Euro entwendet worden wurden. Eine Manipulation des Automaten kann nicht ausgeschlossen werden.
(Badische Zeitung. Beifall?)
"Am besten, es bleibt alles beim Alten"
BZ-Umfrage unter Händlern: Wie den Markt organisieren?
(Badische Zeitung. Soll der Kalender bleiben wie er ist? Müßte auch mal gefragt werden.)
Musiker aus Leidenschaft
Willi Herzog aus Lahr ist im Alter von 81 Jahren gestorben
(Badische Zeitung. Musik, die Leiden und den Tod schafft?)
Gemeinde behält die Energiewende im Blick
Bürgermeister Klaus Jehle erläuterte beim Neujahrsempfang Sachstand beim Photovoltaik-Projekt und Windradpläne des Landes
(Badische Zeitung. Auch Hohberg sagt Jawoll! zu jeder politischen Pirouette.)

In Lahr gibt es nicht nur glatten Kunststoff, sondern auch Natureis: auf dem See der Dammenmühle.
Friesenheim liegt in der Mitte
Die Verwaltung legt Satzung über die neue Abwassergebühr vor / Ortschaftsräte müssen bis zum 13. Februar entscheiden
(Badische Zeitung. Nabel der Welt. Seit wann haben Ortschaftsräte was zu entscheiden?)
"Fühlen uns doppelt gewürdigt"
ohne Großkopfete bei einem Neujahrsempfang der Landesregierung?
Nicht plaudern — Tacheles reden wollte der Meißenheimer Kurt Kern (62) mit der Landesregierung beim Neujahrsempfang in Stuttgart. Als Landesvorsitzender der Selbsthilfevereinigung für Menschen mit Darmkrebs und künstlichem Darm- und Blasenausgang (ILCO*), war er eingeladen und fand prima, dass Großkopfete diesmal nicht dabei waren.
(Badische Zeitung. Randgruppenregierung?)
Bald Ölrausch in der Ortenau?
Firma Rhein Petroleum GmbH hat sich die "Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoff" vom Land gesichert
Bricht in der Ortenau bald ein Ölrausch aus? Werden Kehl oder Rheinau oder Neuried zum regionalen Dubai, Offenburg gar zu Klein-Dallas? Die Dimensionen passen sicherlich nicht, doch dass in absehbarer Zeit Erdöl in der Region gefördert wird, könnte schon mittelfristig wahr werden — mit entsprechenden Einnahmen für "Öl-Kommunen" . Die Firma Rhein Petroleum GmbH hat sich nämlich für unter 10 000 Euro die "Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoff" , also für Erdöl und Erdgas, vom Land gesichert.
(Badische Zeitung. Redaktion schon berauscht?)
Vögel füttern – aber richtig!
(Stadt Lahr. Von vorne, bitte.)
Experte mit Faschings-Vortrag heute in Urloffen
Professor Werner Mezger referiert heute Abend im Bürgerzentrum über „Fasnacht, Fasching und Karneval in Europa“. Der Lehrbeauftragte für europäische Ethnologie beschränkt sich dabei nicht auf den süddeutschen, österreichischen und Schweizer Raum, sondern zeigt u.a. Ähnlichkeiten aus Belgien, Frankreich, Sardinien oder Spanien auf. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
(BADEN online. Offenburg Faschingshochburg? Bekannt vom Schreckleins-SWR  mit kindischen Erwachsenen im Fastnachtskreisel. Gibt's immer noch Leute, die eine Bedienungsanleitung zur alemannischen Lustigkeit brauchen? Heilung verspricht die Mezger-Kommentierung eines  Umzugs im SWR. Das beste denkbare Schlafmittel.)
"Die geplante Umzugsdauer wurde nur um 15 Minuten überzogen"
BZ-interview mit Paul Teike, dem Narrenmeister des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) über den überdimensionalen Jubiläumsumzug von Oberkirch
(Badische Zeitung. Warum Fastnachtaufmärsche als Planwirtschaft? Lustigkeit geht anders.)
Gönner vor dem Narrengericht
Jubiläum der Rhinschnooge
Das wird eine Gaudi zum närrischen Jubiläum: Mit Tanja Gönner (CDU) wird eine ehemalige Landesministerin und Landtagsabgeordnete am Sonntag, 29. Januar, um 10.46 Uhr im Sitzungssaal des Rathaus vor dem hochwürdigen Narrengericht der Rhinschnooge Kappel stehen. Die Zunft feiert in diesem Jahr ihr 55-jähriges Bestehen, und das Narrengericht hat seine 22. Auflage.
(Badische Zeitung. Da haben sich welche eines CDU-Sorgefalls erbarmt.)
Ettenheim soll aufblühen
Heute: Info zur Entente Florale
(Badische Zeitung. Als was denn? Warum soviel Unzufriedenheit? Können Bürgermeister nicht mal Ruhe geben?)
Ein Hauptkommissar sitzt neu im Gemeinderat
Alois Niecholat aus Oberweier ergänzt die Reihen der SPD-Fraktion / »Mich reizt die Möglichkeit, sich einzubringen«
(Lahrer Anzeiger. Mein Gott, hat er den falschen Beruf? Darf er dort nicht sitzen?)
Rheintalbahnstrecke bei Baden-Baden stundenlang gesperrt
Ein Regionalzug hatte am Morgen einen 66-jährigen Mann auf den Gleisen erfasst. Die Hintergründe des Unfalls waren zunächst unklar.
(BADEN online. Unfall? Personenschaden heißen Selbsttötungen in Jargopn der Bahn.)
"Kein Straßenbau auf Pump"
Grün-Rot sieht sich unverdient am Pranger / "CDU und FDP haben unhaltbar viel versprochen"
(Badische Zeitung. Ist Schuldenmachen für grüne Gehirnspinste kein Pump?)
Jusos warnen SPD vor Alkoholverbot
Nach den Grünen diskutieren auch die Genossen über den Umgang mit öffentlichen Saufgelagen
(Badische Zeitung. Außer Saufen bleibt ihnen nichts?)
Landeselternbeirat versucht den Neubeginn
(Badische Zeitung. Fortsetzung ist kein Neubeginn.)
Gerne liberal, aber ohne Parteibuch
Frustriert von der Parteispitze: Die Lörracher FDP-Stadtratsfraktion gibt es nicht mehr
(Badische Zeitung. Dem Burgbacher schwimmenn nicht nur die Felle davon, sondern auch die, die in ihnen stecken.)
Gut vorbereitet für den Neustart
Friedrich-Ebert-Schule in Schopfheim wird Gemeinschaftsschule
(Badische Zeitung. Keine Ahnung, aber Reklame machen für einen neuen Schulunsinn.)
"Costa Concordia"
Kapitän will zufällig ins Rettungsboot gestürzt sein
Weil er die sinkende "Costa Concordia" vorzeitig verließ, wird Kapitän Schettino fahrlässige Tötung vorgeworfen. Vor Gericht versucht er sich herauszureden.
(WELT online. Deutschland hat den Wulff, Italien den Schettino.)
Überfall in Äthiopien
Zwei Deutsche unter toten Touristen
Bei dem Überfall auf eine Touristengruppe in Äthiopien sind fünf Menschen getötet worden - darunter nach Angaben der äthiopischen Regierung auch zwei Deutsche. Zwei weitere Bundesbürger wurden entführt. Möglicherweise war die Reisegruppe deutlich größer als bislang bekannt.
(SPIEGEL de. Wieder Deutsche unter den Opfern. Wo die sich überall herumtreiben.)

Gartenarbeit auch im Winter nötig

(lifepr) - Eigentlich macht der Garten gerade Winterschlaf. Doch aufmerksame Gärtner kümmern sich weiter um ihre Pflanzen und bereiten die nächste Gartensaison vor. Welche Arbeiten zu Beginn des Jahres anstehen, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.
Frühschnitt für Ziergehölze
Gehölze wie Flieder, Zierkirsche und Strauchrosen können in frostfreien Regionen ab Ende Februar ausgelichtet werden. Der Rückschnitt fördert ihr Wachstum und ihre spätere Blütenbildung. Wichtig ist, den arttypischen Aufbau des Gehölzes nicht zu zerstören und nur Triebe oberhalb der nach außen gerichteten Knospe zu kürzen. Ausgenommen sind Frühblüher: Sie werden im Winter nicht geschnitten, um die Blüten nicht zu gefährden.
Obstbäume auslichten
Bis Februar erfolgen noch Auslichtungsschnitte bei Obstbäumen. Vor allem nach innen wachsende Triebe sollten weggenommen werden, damit mehr Licht an die unteren Äste kommt und diese gleichzeitig entlastet werden. Wichtig für ein gutes Ergebnis sind scharfe Astscheren, denn ausgefranste Stellen bieten Schädlingen ideale Angriffsmöglichkeiten und schwächen den Baum. Bei dickeren Ästen empfiehlt sich eine Baumsäge.
Reisig wird zu wertvollem Dünger
Der anfallende Gehölzschnitt enthält reichlich Nährstoffe und sollte nicht im Müll landen. Nach dem Häckseln kann das Schnittgut kompostiert und später als Dünger verwendet werden.
Äste von Schnee befreien
Nach starken Schneefällen ist es ratsam, Gehölze durch leichtes Schütteln von ihrer Schneelast zu befreien, um Astbrüche zu vermeiden. Betroffen sind vor allem immergrüne Pflanzen und Nadelbäume, auf deren dichten Zweigen und Blättern besonders viel Schnee liegenbleibt.
Pflanzen regelmäßig gießen
Im Freien überwinternde Kübelpflanzen benötigen ab und zu Wasser. Sie sollten an frostfreien Tagen gegossen werden, vor allem nach langen Schneeperioden. Trockener Boden macht ihnen oft mehr zu schaffen als Kälte. Wenn die Pflanze mit einem Vlies oder einem anderen Frostschutz umgeben ist, sollte die Luftzufuhr überprüft werden. Gelangt zu wenig Luft an die Pflanze, kann sie faulen.
Erste Aussaat
Kohlrabi, Pflück- oder Schnittsalat, Saatzwiebeln, Sommerlauch und Weißkohl können bald im Frühbeet oder unter Folie ausgesät werden. Die so genannten "Kaltkeimer" wie Enzian, Bärlauch, Primeln, Iris, Mohn oder Sonnenhut bevorzugen Temperaturen um fünf Grad für die Aussaat. Solange der Boden nicht gefroren ist, können auch Gehölze wie Rosen gepflanzt werden. Zuvor sollte der Boden aufgelockert werden, empfiehlt immowelt.de.
Jetzt an die Balkonbepflanzung denken
Wer Pflanzen für den Balkon selbst heranziehen möchte, kann bereits Ende Februar mit der Anzucht auf der Fensterbank beginnen. Geeignet sind zum Beispiel Fleißige Lieschen, Geranien und Petunien.


Vorsicht, tieffliegende Babys!
Visionen 2012: nackter Mann mit rotem Zipfel
Suchgroßeinsatz bei Ankele-Fasentfest
Einen Großeinsatz hat am Samstag Abend eine unbekannte Anruferin bei der Fasentveranstaltung der Ankele-Hexen ausgelöst. Etwa um 18.15 Uhr meldeten die Piepser der Rettungskräfte "nackter Mann auf einer Wiese mit roter Zipfelmütze gesichtet"...Wie in solchen Fällen üblich, und erst recht bei solch kalten Temperaturen, sei das Großaufgebot an Kräften zur Suche des angezeigten Mannes auf dem Geisberg/Harmersbächle zum Einsatz gekommen: aus Stuttgart ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera, drei Hundestaffeln sowie Polizei aus Lahr und Haslach sowie viele weitere Suchkräfte. Die Suche verlief ergebnislos.
(Badische Zeitung. So ist es mit den Visionen! Die Fasnacht ist nackt! Oh jerum!)
Kein Käufer für historischen Turm der St. Johannis-Druckerei in Lahr
Bei der Versteigerung heute Vormittag hat kein Bieter das Mindestgebot abgegeben. Erschienen waren zwei Interessierte. Jetzt wird ein neuer Termin für eine zweite Versteigerung angesetzt.
(BADEN online. So ein nichtsnutziger Unsinn steht unter Denkmalschutz, während die ganze Altstadt abgeräumt worden ist.)
Neuverpflichtungen beim SC Freiburg in trockenen Tüchern
Der dänische Linksverteidiger Michael Lumb wechselt zunächst auf Leihbasis bis zum Saisonende vom russischen Meister St. Petersburg an die Dreisam. Außerdem will das Fußball-Bundesliga-Schlusslicht einen neuen Stürmer präsentieren. Angeblich steht der 26-jährige Sebastian Freis vom 1. FC Köln kurz vor seiner Verpflichtung bei den Breisgauern.
(BADEN online. Alle trockenen Windeln werden mal naß.)
Drei Stunden für ein Leben
Stammzellspende: Offenburgerin fliegt nach Dresden, um einen totkranken Menschen zu retten
Den Tag vor Heiligabend wird Christine Waag nicht vergessen. »Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke«, sagt die 44-Jährige. Denn da hat sie erfahren, dass von ihr ein Menschenleben abhängt. Ein Vierteljahr zuvor, am 25 September, hatte die Offenburgerin in der Dundenheimer Lindenfeldhalle ihren genetischen Fingerabdruck hinterlassen – als eine von 1649 Teilnehmern einer Typisierungsaktion der DKMS – Deutsche Knochenmarkspenderdatei.
(Offenburger Tageblatt. Müssen diese Gutmenschen permanent in die Öffentlichkeit drängen?)
Alaska-Trapper Sepple Hermann aus Unterharmersbach heute in Offenburg
(BADEN online. Gibt's keinen neuen Hut?)
Starbesuch in Offenburg
Im Interview plaudert Nora Tschirner über ihren neuen Film »Offroad«
(Offenburger Tageblatt. In Offenburg wird jeder Spatz zum Star.)
2011 erstmals über sieben Millionen Urlauber im Schwarzwald
Das berichtete die Schwarzwald Tourismus GmbH. Damit liegt der Schwarzwald allerdings unter dem baden-württembergischen Durchschnitt von 6,8 Prozent mehr Gästen. Die Reisenden blieben durchschnittlich nur 2,8 Tage im Schwarzwald. Gastgeber müssten verstärkt werben, um mit Kurzurlaubern die Tourismus-Zahlen stabil zu halten. Über 25 Prozent der Schwarzwald-Urlauber kommen aus dem Ausland, überwiegend aus der Schweiz, gefolgt von Niederländern und Franzosen. In der Zukunft sollen verstärkt auch andere Länder erschlossen werden.
(BADEN online. Wer die Landschaft zubaut, mit Gülle tränkt, die Bauernhäuser mit Photovoltaik zudeckt, Fahrradfahrer in die Wälder treibt und eine Hotelerie auf dem Stand des 19. Jahrhunderts bietet, muß sich nicht wundern, daß Besucher auf Durchfahrt schalten. Solche Zahlen sind fiktiv, oder sind Sie schon mal gezählt worden? Das machen die Lahrer einfacher: die Liefern gefühlte Zahlen aus derMärchenwelt zur Chrysanthema.)
Hier wird der Sport zu einer Herzenssache
Neues Projekt vorgestellt: Caritasverband und Don-Bosco-Zentrum engagieren sich für Kinder und Heranwachsende
(Lahrer Anzeiger. Gibt's schwarze Bälle? Zahlen tut's doch der Steuerzahler, oder?)
Entdeckungsreise in Sachen Kunst
17 Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst zeigen ihre Werke in der Galerie »L’art pour Lahr«
Die Warnung »Vorsicht – Jugendkunst!« ist überflüssig. Was die 17 Schüler des Neigungskurses am Max-Planck-Gymnasium zeigen, ist eine Gruppenausstellung, die sich sehen lassen kann. In der Galerie »L’art pour Lahr« präsentieren sie bis 29. Januar die Ergebnisse ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst.
(Lahrer Anzeiger. Es ist nicht alles Kunst, wo Kunst draufsteht. Praktikanten und Lehrlinge sind auch keine Meister. Wann wird in dieser Schule eigentlich gelernt?)
»Ja zur Gemeinschaftsschule«
Kultusministerin gibt gestern bekannt: Bärbel-von-Ottenheim-Schule ist bei dem Modellprojekt dabei
Die Schwanauer Bärbel-von-Ottenheim-Schule zählt ab September zu den ersten 34 Lehranstalten im Land, die Gemeinschaftsschulen werden. Dies bestätigte gestern Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) bei der Landespressekonferenz.
(Lahrer Anzeiger. Dadurch wird niemand gescheiter, die Ministerin Juristin mit dem unaussprechlichehn Namen schon gar nicht.)
Wer organisiert künftig den Wochenmarkt?
Aufschluss über die künftige Organisation des Lahrer Wochenmarkts soll ein Gespräch geben, zu dem die Verwaltung gestern neben Marktbeschickern und der Werbegemeinschaft auch Vertreter der "Deutsche Marktgilde" (DMG) eingeladen hat. "Ich bin ergebnisoffen" , sagte gestern Bürgermeister Guido Schöneboom vor dem Treffen."
(Badische Zeitung. Die Verwaltung wird immer teurer, will sie jetzt dafür weniger arbeiten? Ein Sprüchwort sagt: Wenn etwas offen ist, kann dies möglicherweise daran liegen, daß es nicht ganz dicht ist.)
Zukunft Wochenmarkt
Der Kunde ist König
(Badische Zeitung. Lokalchef Dürbeck beißt sich mal wieder einen ab im Eiertanz. In Lahr haben sich Geschäfte zu Königen ernannt, weshalb soviele Schlösser schließen mußten.)
Ein Kurs für Tagesmütter
Morgen Infoveranstaltung
(Badische Zeitung. Wie werde ich nachts Mutter?)
Ziel: ein Abschied in Würde
Traditioneller Rundgang des Ortschaftsrats durch das Dorf führte auch auf den Friedhof
(Badische Zeitung. Jetzt noch würdelos?)
"Ich bin begeistert"
BZ-Umfrage zu OB Müllers Idee einer Straßenbahnverbindung zwischen Lahr und dem Schuttertal
(Badische Zeitung. Der OB macht einen Scherz, und alle nehmen das ernst. Was soll aus Lahr bloß werden? Albert Einstein: "Nur der Kosmos und die menschliche Dummheit sind unendlich".  In Lahr und Umgebung sind selbst die oberen 100 unheilbar infiziert.)
Aktionen rund ums Eis
Letzte Woche des Veranstaltungsreigens in Mietersheim
Die Mietersheimer Eisarena hat in der vergangenen Woche sportlich und kulturell so einiges zu bieten gehabt. Jetzt bricht die letzte Woche des Veranstaltungsreigens an.
(Badische Zeitung. Auch hier grassiert unendliche Dummheit. Gibt's demnächst Kunststoff am Stiel und Kunststoffbecher mit Bananengeschmack?)
Milchbauern anmelden für Symposium in Berlin
Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter lädt alle Milchbäuerinnen und Milchbauern ein zum großen Symposium im Rahmen der Grünen Woche auf Samstag, 21. Januar, im ICC in Berlin ein. Das Symposium steht unter dem Motto "Müssen wir die billige Milch von heute morgen teuer bezahlen?"
(Badische Zeitung. Wollen die sie selber trinken?)
Trotz der Vakanzzeit haben die Angebote der Kirche nicht gelitten
Der Neujahrsempfang der evangelischen Kirchengemeinde war gekennzeichnet von der Vorfreude auf eine neue Pfarrerin: Anke Dolschal kommt zum September
(Badische Zietung. Wozu dann Pfarrerin? In der Bibel und bei Luther kommen die nicht vor.)
Burda macht Rekordumsatz
Konzernumsatz springt um 26 Prozent auf 2,17 Milliarden
Rund 130 Führungskräfte aus Deutschland und dem Ausland hatte der Vorstand von Hubert Burda Media zum Neujahrsempfang nach Offenburg eingeladen. "Einmal im Jahr zollen alle Führungskräfte unseres Unternehmens hier in Offenburg jenen Menschen Referenz, die das Unternehmen in den letzten 100 Jahren gebaut haben" , sagte Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen: "Jeder von uns steht auf den Schultern tüchtiger Vorgänger, und wir sollten uns dessen immer bewusst sein."
(Badische Zeitung. Angesichts der Produkte kann man nur staunen. Wer auf anderern Schultern steht, will hoch hinaus.)
Das ist auch hier möglich"
BZ-INTERVIEW: Herwig Schäfer und Rolf-Dieter Sigg zu tödlichen Schüssen im Dachauer Gericht
Die Bluttat im Amtsgericht Dachau beschäftigt auch die Justiz in der Ortenau. Wie es um die Sicherheit der Justiz in Offenburg bestellt ist, fragte Klaus-Peter Becker den Leitenden Oberstaatsanwalt Herwig Schäfer, Chef der Staatsanwaltschaft Offenburg, und den Direktor des Amtsgerichts, Rolf-Dieter Sigg.
(Badische Zeitung. Gleich die Binse fragen!)
Sich stark machen für Mahlberg
Bürgerbeteiligung unter dem Motto "Zukunft — Willkommen in Mahlberg" kommt in Gang / Rund 50 beim ...Unter dem Stichwort "Zukunft-Willkommen in Mahlberg" haben die Stadtverwaltung und die "Gruppe Drei" aus Villingen-Schwenningen diesen ersten Workshop initiiert, in dem die Bürger Vorschläge entwickeln, wie Kernstadt und Stadtteil Orschweier sich im Wettbewerb mit Städten und Gemeinden positionieren.
(Badische Zeitung. Grassiert überall Phantasielosigkeit? Selbst die Narro-Gruppe Villingen mußsich von denen schon in die Fasnet helfen lassen. Was nützt das Ganze, wenn gleichzeitig im Städtle die Räuber auf ihre Art worken und shoppen?)
Imame made in Tübingen
Erstes Zentrum für islamische Theologie feierlich eröffnet
In Tübingen ist das bundesweit erste Zentrum für Islamische Theologie offiziell eröffnet worden. Es sei ein Zeichen, dass religiöse Vielfalt für die Gesellschaft keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung sei, sagte Bildungsministerin Annette Schavan (CDU). Seit Oktober 2011 studieren an der Universität 23 Frauen und 13 Männer den achtsemestrigen Bachelorstudiengang "Islamische Theologie".
(Badische Zeitung. Was hat das mit Bildung zu tun? Trägt Schavan jetzt auch Gehirnwindel und propagiert die Scharia? Staat und Kirche sollten dem Grundgesetz folgend getrennt bleiben. Was sagen die in anderen Unistädten produzierten Imame, rufen die den eiligen Krieg aus?)
Familendrama nach Fasnetsumzug
Familiendrama mit tödlichem Ende nach einer Fasnetsveranstaltung: Als die Polizei in Sulzau, einem Ortsteil der kleinen idyllischen Gemeinde Starzach (Kreis Tübingen), eintrifft, findet sie am Sonntagabend gegen 20 Uhr einen toten Mann in der Küche seiner Schwiegereltern. Diese sind genauso wie die junge Ehefrau und die zwei kleinen Kinder des Paares im Haus...Todesursache ist eine Stichverletzung mitten ins Herz, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Tübingen auf Anfrage erklärt...
In der Nacht erhärtete sich der Tatverdacht gegen die Ehefrau...Der 46-Jährige ist in der Region kein Unbekannter. In einem Rottenburger Stadtteil, in dem die Familie auch lebt, war er fast zehn Jahre lang Feuerwehrkommandant. Die Ehefrau ist in Starzach ebenfalls als Feuerwehrfrau aktiv. Beide sind auch Mitglieder einer Starzacher Narrenzunft. Deshalb nahmen sie auch am Nachmittag an einem Fasnetumzug in einem Teilort von Horb (Kreis Freudenstadt) teil.
(Schwarzwälder Bote. Zwei lebensgefährliche Hobbys.)
Wehrmachts-MG im Schlafzimmer versteckt
Im eigenen Schlafzimmer hat eine Frau aus Bad Bellingen ein Maschinengewehr entdeckt. Die 58-Jährige fand das Kriegsgerät laut Polizei durch Zufall beim Aufräumen hinter dem Einbauschrank — ein MG 42 aus Wehrmachtszeiten. Die Frau vermutet, dass ihr Ex-Mann das Gewehr versteckt hatte. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz auf.
(Badische Zeitung. Ehekrieg?)
Guido Westerwelle
Stiftung Warentest als Vorbild für Ratingagentur
Die Kritik an den US-Ratingagenturen reißt nicht ab: Außenminister Guido Westerwelle will sich für eine europäische Instanz einsetzen.
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) fordert eine europäische Ratingagentur nach dem Vorbild der Stiftung Warentest. Er werde darüber mit seinen europäischen Amtskollegen sprechen, sagte Westerwelle der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es sei höchste Zeit, den anglo-amerikanischen Ratingagenturen mehr Wettbewerb entgegenzusetzen. Diese räumten selbst ein, dass sie auch politische Bewertungen vornähmen.
(WELT online. Der hat keine Ahnung. Die Stiftung Warentest ist ein Staatsbetrieb. Manche Test werden zusammen mit ausländischen Institutionen veranstaltet, Tests sind auch nicht unumstritten.)
Schuldenkrise
Italien fordert mehr Unterstützung von Deutschland
Deutschland müsse Italien noch stärker unter die Arme greifen, fordert Premier Monti. Andernfalls gebe es "einen machtvollen Rückschlag".
(WELT online. Frechheit siegt?)
Städtebau
Grüne "Gartenstädte" sind ein ökologisches Desaster
Grün sollen Städte heute sein, mit riesigen Parks und Einfamilienhausgebieten. Doch das ist nicht nachhaltig und macht weder ökologisch noch ökonomisch Sinn.
(WELT online. Ganz Lahr wohnt ja schon in Parks. Angesichts der blühenden Kriminalität fehlen die Parkschützer. Mit der Landesgartenschau werden die Lahrer ahr endlich wieder auf den Bäumen landen.)
Kredit-Affäre
Wulff im Club der Superreichen
Es gibt ein Geschäftsfeld der BW-Bank, das ausschließlich für Superreiche eingerichtet ist. Bundespräsident Christian Wulff wurde in den Club der Superreichen aufgenommen – obwohl er kein großes Vermögen hatte, sondern Geld leihen wollte.Wer vom sogenannten Wealth-Management der BW-Bank betreut wird, sollte mindestens drei Millionen Euro haben. Das sagte der frühere BW-Bank-Chef Joachim Schielke. Mindestens drei Millionen Euro zum freien Anlegen.
(FAZ.NET. Wie schätzt ihn die Merkel noch ein? Nach Nanogramm?)
"Costa Concordia"-Tragödie
Medien melden erstes deutsches Todesopfer
Nach Informationen des italienischen Staatsrundfunks ist beim "Costa Concordia"-Drama mindestens ein Deutscher gestorben. Opfer bereiten rechtliche Schritte vor.
Bei der Schiffskatastrophe vor der toskanischen Küste soll mindestens ein Deutscher ums Leben gekommen sein. Nach Informationen des italienischen Staatsrundfunks RAI handelt es sich bei dem Toten um den Mann, der gestern als sechstes Opfer geborgen wurde.Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ werden nach italienischen Angaben noch 29 Menschen vermisst, darunter 14 Deutsche. Das Auswärtige Amt in Berlin spricht derzeit von zwölf vermissten Deutschen – konnte die Information über den toten Mann aber nicht bestätigen.
(WELT online. Doch Deutsche unter den Opfern. Wie könnte es auch anders sein.)
Oktoberfest-Übernachtung
Christian Wulff will Hotel-Upgrade zurückerstatten
Der Münchner Filmunternehmer David Groenewold soll 400 Euro der Übernachtungskosten für den Bundespräsidenten bezahlt haben. Diesen Betrag will Wulff nun zurückerstatten.
(WELT online. Nach vier Jahren! Welche offene Rechnungen gibt es noch? Wann wird Deutschlad endlich diese unsägliche politische Figur erspart?)
Transparenz mit Bundespräsident Wulff
Umstrittener Hauskredit, Urlaub bei reichen Freunden, Drohanrufe bei der Presse - Bundespräsident Wulff steht wegen einer Reihe von Mauscheleien seit Wochen im "Stahlgewitter". Im Interview für ARD und ZDF hat er versucht, die Vorwürfe zu entkräften und Transparenz versprochen. FAKT hat einige von Wulffs Interviewaussagen - insgesamt 15 Minuten - auf den Prüfstand gestellt und widerlegt.
(FAKT ARD. In 15 Minuten 13 Mal die Wahrheit nicht gesagt. Mit der langen Nase kommt Wulff nirgends mehr hinein.)

Lebensmittel meist viel länger genießbar

(lifepr) - Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels abgelaufen, bedeutet dies nicht, dass man dieses Lebensmittel nicht mehr essen kann. Im Gegenteil: Häufig sind Lebensmittel auch noch viele Tage nach Ablauf des MHD völlig einwandfrei und unbedenklich zu genießen. Auch weil immer noch viele Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum mit einem Verfallsdatum verwechseln, landen Jahr für Jahr erhebliche Mengen wertvoller, oft ungeöffneter Lebensmittel auf dem Müll - obwohl sie noch genießbar wären.
"Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, die Information der Verbraucherinnen und Verbraucher über Lebensmittel zu verbessern. Ein wichtiges Anliegen ist es, die Missverständnisse über das Mindesthaltbarkeitsdatum zu beseitigen", sagt Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. "Lebensmittel sind kostbar - wir können es uns nicht leisten, dass jährlich viele Millionen Tonnen auf dem Müll landen. Wer bewusst mit Lebensmitteln umgeht, leistet einen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt - und spart obendrein noch bares Geld."
Interessante Informationen für Verbraucher zum Mindesthaltbarkeitsdatum liefern nun eine Servicekarte des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie das Video "Teller oder Tonne?", das ab sofort auf der Internetseite des Ministeriums unter http://www.bmelv.de/video_mhd abrufbar ist.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, bis zu welchem Tag, Monat oder Jahr das ungeöffnete und richtig gelagerte Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und Nährwert behält. Es ist eine Information des Herstellers und bedeutet nicht, dass das Produkt danach verfallen ist und nicht mehr verzehrt werden kann.
Normalerweise schmecken die Produkte bei richtiger Lagerung auch noch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums gut und sind keine Gefahr für die Gesundheit. Hier sind Verbraucher gefragt, die Produkte mit allen Sinnen zu prüfen: sehen, riechen, fühlen, schmecken. Solange das Produkt nicht auffällig ist, kann es in der Regel noch gegessen werden.
Anders verhält es sich beim Verbrauchsdatum: Das Verbrauchsdatum muss auf Lebensmitteln angegeben werden, die durch Keime sehr leicht verderben und dann gesundheitsschädlich sein können, z.B. Hackfleisch und Räucherlachs. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums dürfen solche Produkte nicht mehr verkauft werden und Verbraucher sollten sie auch nicht mehr essen.